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Nachiwa

African Blue

Name: African BlueAlter : 0 JahreGeb.: 13.3.13Rasse: Shire HorseGeschlecht: StuteFellfarbe: Blue Roan Schecke mit StichelhaarStockmaß: -- cmAus: unbek.aus: unbek.von: unbek.Von: unbek.aus: unbek.von: unbek.Gekört: neinCharakter: African Blue ist eine sehr sanfte Stute, die sich gerne am Menschen orientiert und gefallen möchte. Ab und an kann sie natürlich auch zickig sein, eben ganz Stute, allerdings kommt das sehr selten vor. Beschreibung: Die Shirestute hat durch ihr Rasse sehr viel Kraft aber durch ihre ruhige Art ist sie sehr sanftmütig. Ihre Gänge sind zwar nicht so leichtfüßig, wie die einer Warmblutrasse allerdings ist sie für einen Shire dennoch eher sportlich gebaut.Eignung: Freizeit, Fahren, Dressur (max. A)Eingeritten: neinEingefahren: neinGeländesicher: jaGewöhnt an: Hufschmied, Tierarzt, HängerGalopprennen: EWestern: ESpring: EMilitairy: EDressur: EFahren: EDistanz: EBesitzer: KleinerSternVorbesitzer: -VorVorbesitzer: -Ersteller: OccultaVKR: OccultaReitbeteiligung /Hufschmied: -Tierarzt: -Gesundheitszustand: ?letze Impfungen und Entwurmung: ?ImpfausweisSchleifen://

African Blue
Nachiwa, 17 Dez. 2013
    • Nachiwa
      Ankunft von African Blue

      Langsam führte ich die kleine Stute vom Hänger und lobt sie nachdem sie, am Anfang zwar etwas skeptisch, aber dann ruhig vom Hänger gestapft war. Sie hatte nun ihre erste längere Fahr mit dem Hänger gehabt und so wollte ich sie erstmal nur etwas auf dem Hof rumführen und dann erst zu den anderen Pferden auf eine der Weiden bringen. Während ich sie also etwas auf den Wegen herumführte, schnuppere die kleine Shire Horse Stute neugierig und schaute sich alles genau an. Nach einer Weile ließ ich sie am Rand etwas Gras mampfen und betrachtete sie in Ruhe. Die eigentlich für ihre neun Monate nicht mehr ganz so kleine Stute hatte, ganz der Rasse entsprechend, starke Beine aber trotz des Kaltblutbluts einen recht sportlichen Körperbau. Zufrieden führ ich der Stute den Hals entlang und auch ein wenig unter die Dichte mittellange Mähne und lächelte leicht bei dem Gedanken daran, wie sich African hoffentlich noch entwickeln würde. Es war eine große Herausforderung ein Fohlen groß zu ziehen aber dennoch wollte ich mich dieser Aufgabe widmen. Entschlossen festigte ich meinen Griff um das Ende des Strickes und führte African mit einem bestimmten :" Na komm mit Süße" zu den Koppeln mit den Fohlen. Am Gatter angekommen waren auch schon die ganzen anderen Fohlen neugierig herangetreten und wollten die Shirestute begrüßen. Allerdings scheuchte ich sie ein wenig weg, damit ich African reinführen konnte ohne Angst zu haben, dass mir eines der übermütigen Youngster zeitgleich durch das Gatter schlüpfen würde. Auch African war ganz erpicht darauf die anderen Fohlen zu begrüßen und tänzelte leicht nervös, während ich das Halfter löste und ihr dann vom Kopf zog. Sie trottete fast direkt an mir vorbei mitten in die Gruppe der anderen Fohlen die sie alle gleichzeitig beschnuppern wollten. Es folgten einige Quitscher und Rangelein bis sie allmählich doch anfingen und spielten, grasten oder einwenig dösten. Zufrieden, dass African nicht am Rand, sondern mitten in der Gruppe ihren Platz gefunden hatte, wand ich mich ab um noch ihre Box vorzubereiten.
    • Stelli
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      African Blue - Routineuntersuchung, Wurmkur, allg. Zahnkontrolle

      Heute war ich bei KleinerStern zu Gast um mich um das Fohlen African Blue zu kümmern. Heute hatte ich allerhand zu tun, weswegen ich mich ranhalten musste, damit ich die anstehenden Termine wahrnehmen konnte. Ich begrüßte meine Kundin herzlich und wurde anschließend zu African Blue geführt. Die kleine Shirestute sah mich mit großen Augen an, als ich ihr Hallo sagte. "Keine Angst, ich tu dir nur gutes!", flüsterte ich ihr beruhigend zu. Sanft fing ich an, sie mit dem Stethoskop abzuhören. Ich prüfte die Herz- und Lungenfunktion und nahm gleich die Werte von Puls- und Atemfrequenz. Als ich zufrieden mit den Ergebnissen war nahm ich gleich Temperatur der Stute, die mit 37,3°C im Normalbereich lag. Vorsichtig sah ich mir die Augen der Stute an, beruhigte sie dabei mit der Stimme während KleinerStern sie an der Nase kraulte. Anschließend kontrollierte ich die Schleimhäute im Maul und hielt Ausschau nach eventuellen Verletzungen. Nachdem ich nichts feststellen konnte tastete ich behutsam Knochen, die möglichsten Gekenke und den Rücken von African Blue ab. Nichts war warm oder druckempfindlich, weswegen ich abließ und zum nächsten Schritt der behandlung überging. KleinerStern sollte ihre Stute einmal vor mir Vortraben, grade Strecken als auch enge Wendungen links- und rechtsherum. African Blue's Bewegungen waren taktklar und rein. Zu guter letzt musste ich allerdings noch Blut abnehmen. Dafür bereitete ich desinfizierende Tupfer vor, holte eine Sterile Kanüle und natürlich Blutröhrchen. Ich desinfizierte die Halsvene der Jungstute und legte anschließend die Kanüle, natürlich wieder ganz vorsichtig. African Blue war tapfer und zuckte nichtmal mit der Wimper, weswegen sie nach der Prozedur überschwänglich von ihrer Besitzerin gelobt wurde. Ich brachte das Blut in die Kühlbox und nahm aus meinem Auto direkt die Utensilien für die Zahnkontrolle mit. KleinerStern zeigte mir African Blue's Box , wo ich alles aufbauen konnte. Meine Kundin führte ihr Fohlen in die Box und beruhigte die tapere Stute, während ich die Sedierung vorbereitete. Keine Minute später was African Blue in einen leichten Schlaf gefallen und wir konnten beginnen. KleinerStern hielt den Kopf der Roanstute hoch, während ich einen Blick ins Maul wurf und mit dem Spiegel nach Haken ausschau hielt. Jedoch konnte ich absolut nichts finden, was beseitigt werden müsste. Die Milchzähne saßen alle fest an ihrem Platz und nichts störte die kleine Stute. "Ich glaub hier müssen wir nichts machen!", sagte ich zu KleinerStern und ließ die Stute nach einem letzten Blick wieder herunter. African Blue sollte die nächste Stunde einen Fressmaulkorb tragen, bis die Sedierung aufgehoben war. Die Wurmkur musste KleinerStern ihr dann sebst verabreichen, also drückte ich meiner Kundin eine Packung in die Hand und erklärte ihr alles. Sie bedankte sich freundlich und ich machte mich auf den Weg zur nächsten Kundschaft.
      In der Pause wertete ich direkt das Blut von African Blue aus. Jedoch war auch hier nichts besorgniserregend, alle Werte waren nahezu optimal und die Stute somit absolut kerngesund!

      [3083 Zeichen (c) Stelli]
    • Nachiwa
      Schrittführung der beiden Fohlen Pirate und African

      Heute wollte ich mit meinen beiden Fohlen African Blue und The Last Pirate einen Spaziergang in den Wald machen. Es hatte ein wenig Pulverschnee geschneit und ich hatte große Lust ein wenig in der wohligen Atmosphäre spazieren zu gehen. Ich stiefelte also über den Hof zum Stall und holte mir die beiden von der Koppel, wo sie mir schon neugierig entgegen kamen. Bevor wir aufbrechen würden, wollte ich die beiden dennoch erst putzen, auch wenn es eigentlich nicht nötig war. Also machte ich mich an die Arbeit bis die beiden blank geputzt waren. Zufrieden nahm ich sie an die Führketten und lief mit ihnen vom Hof. Der Waldboden war angenehm weich unter den Füßen und auch die beiden Jungpferde liefen sichtig angenehmer vorwärts. Eine ganze Weile liefen wir so vor uns her, immer wieder bog ich mal links, mal rechts ab, bis wir auf eine kleine Lichtung kamen, wo auch ein Flüsschen war. Ich ließ die beiden neugierig ans Wasser treten und African war die Erste die sich traute und ein wenig trank und sogar rein trat. Pirate war da schon verhaltener und beäugte das Wasser erst 5 mal bis er lein Maul vorsichtig reingleiten ließ. Ich lobte die beiden ausgiebig und lenkte die dann auf den Rückweg. Eine kleine Strecke trabten wir sogar zusammen und ich hatte eigentlich erst gedacht, dass mir eine von beiden schneller werden wollen würde, da wir sichtlich auf dem Rückweg waren aber die beiden liefen wirklich toll nebeneinander. Auf dem Hof ließ ich die beiden nochmal kurz zusammen in der Halle laufen und legte sogar ein paar Stangen auf den Boden, die die beiden zum Springen nutzten. Dann fing ich sie wieder ein, lobte sie mit Leckerchen und brachte sie auf die Weide zurück. Beide trabten zufrieden zu den Anderen und fingen an, an der Heuraufe zu fressen.
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      © KleinerStern
    • Eddi
      Verschoben am 24.08.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nachiwa
    Datum:
    17 Dez. 2013
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