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Muemmi

Aestas Amor | Englisches Vollblut | Hengst

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Aestas Amor | Englisches Vollblut | Hengst
Muemmi, 4 Apr. 2016
Eddi, Canyon und Cooper gefällt das.
    • Muemmi
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      Im Besitz von Cleo | Jahr 2009

      Pflegebericht
      Ich gab gerade von meinen Verkaufshof und ich habe gesehen das mir jemand ein Angebot gemacht hat ein gekörten Hengst er heißt Aestas Amor den wollte ich unbedingt und habe ihn mir für 200000 gekauft von der netten Muemmi.
      Dann fuhr ich mit Aestas Amor zum Hof und holte ihn aus dem Anhänger und ging zum Stall mit ihm. Ich ging Kurz zu meinen Freundinnen und erzählte ihn das ich ein neues Pferd habe sie fanden den total geil wie ich der wird auch für immer bei mir bleiben.
      Ich ging dann auch wieder zu ihn holte ihn aus den Stall, und ging mit ihn zum Anbinder bindete ihn an und holte die Longe und dann Putzkasten. Ich nahm mir die bürste und machte sein Fell sauber, dann nahm ich den Hufkratzer und machte seine hufen. Dann führte ich ihn zum Longe platz und longierte ihn erst mal im schritt. nach 20 Minuten schritt machte ich trab nach 30 Minuten galoppierte ich an. Ich habe festgestellt dass er ein sehr gute gänge hat und prima an der Longe läuft. Dann machte ich wider schritt. und Morgen werde ich ihn reiten das wird Spaß machen wen ich jetzt seine schönen gänge sehe dachte ich mir. Dann gingen wir zum Anbinder ich nahm mir wider die bürste und machte sein Fell dann machte ich die hufen. ich holte den kam und machte seine Mähne noch. Dann brachte ich ihn in den Stall. holte sein Futter und ging zu dem andern Pferden. (c) Cleo

      Pflegebericht

      Ich ging zu Aestas Amor und sah das er nicht im Stall ist ich nahm sein Strick und ging zur Weide. Ich habe 1 große Weide und er stand ganz hinten. Ich ging zu ihn und nahm ihn das hat ihn nicht so gut gefallen aber er muss auch mal in den Stall. Ich ging mit ihn in den Stall weil es draußen angefangen hat zu Regnen Also holte ich den Putzkasten und den Sattel und die Trense. Ich nahm die bürste für das Fell und machte sein Fell dann nahm ich die Weiche bürste und machte sein Kopf dann die harte Bürste und seine Beine. Ich nahm den Sattel und legte ihn den auf den Rücken dann machte ich den Sattel Gurt fest und stellte meine Steigbügel ein. Dann nahm ich die Trense und machte ihn die Trense fest. Ich ging mit ihm zur Reithalle und rief Tür frei. Ich ging in die Halle und stieg auf. Ich Ritt im schritt nach 20 Minuten rief ich Bande frei um die decke Weg zu legen. Ich fing an zu traben nach 20 Minuten machte ich 10 Minuten schritt dann Trabte ich wider an und nach 10 Minuten machte ich aus Sitzen und gab ihn die Galopphilfe und wir Galoppierten an es macht sehr fiel Spaß auf ihn zu reiten nach 20 Minuten Galopp machte ich wider Trab und nach 10 Minuten schritt war eine Stunde um und ich rief wider Bande frei und nahm mir meine decke legte sie über ihn drüber und Stieg ab und rief Tür frei. Ich ging raus und ging wider in den Stall und sattelte ihn ab dann Trenzte ich ihn ab und gab ihn ein Leckerli. Ich nahm die bürste machte sein Fell dann nahm ich die weiche bürste machte sein Kopf dann nahm ich den Kamm und machte seine Mähne und den schweif dann nahm ich noch den Hufkratzer und machte seine Hufen. Dann brachte ich den Sattel weg. Danach nahm ich die Trense und machte das Mundstück sauber. Dan brachte ich den Putzkasten weg und gab ihn sein Futter und ging nach Hause. (c) Cleo

      ,,Ich bin Kimy!"
      Heute wolte ich das erste mal zu Cleos Aestas Amor. Wir wolten uns nähmlich den hübschen Hengst für unsere spätere Zucht teilen. Am Morgen schon fuhr ich mit meinen Fahrrad zum Hof. Als ich angekommen war schloss ich den Drahtesel an und ging in den Stall. Dort holte ich mir aus Cleos Futterkammer ein paar Karotten. Nun ging ich zur Weide. Dort standen ihre Pferde genau vorm Eingang, was nicht gerade praktisch war. Vorsichtig musste ich über den Zaun klettern. Als ich auf der andren Seite war kamen gleich alle Pferde zu mir. Was bei meinen ja nicht so war. Nun verteielte ich zuerst die Karotten und ging danach zu Amor. ,,Na du? Ich bin Kimy" sprch ich ihn vorsichtig an. Er sah freudlich zu mir. Nun gab ich ihn ein Leckerlie was so in meiner Hosentasche zufinden war. Friedlich kaute er das Lecklie. Ich krauelte ihn noch etwas hinter den Ohren bevor ich mich wieder verabschiedete und zurück über den Zaun kletterte. Jetzt ging ich zurück und fuhr mit meinen Drahtgestell wieder nach Hause. (c) Caballo

      Hufschmiedbericht
      Cleo hatt mich angerufen das ich kommen soll und mal nach ihrm Aestas Amor schauen soll.Ich ging zu Cleo und begrüßte sie ,sie stant schon vor der Weide . Wir gingen auf die Weide und holten ihn von der großen Weide herrunter.
      Dannach gingen wir zum Anbinder ich bant ihen fest und untersuchte die Hufe. Ich sah nichts auser das ich mal die hufe ein bisschen abraspeln könnte war da nix. Das machte ich dann auch er zuckte beim letzten Huf zurück obwohl er da nichts merken dürfte tat ihm das doch irgendwie weh und ich forschte mehr nach und fand auch was mitten im Huf war ein sehr spitzer stein der mal beim reiten in den Huf gekommen sein muss.Ich holte ihn vorsichtig raus das tat ihm auch etwas weh aber es muste sein ich sagte Cleo :sie kann ihn jetzt erstmal nicht reiten nur logniren und putzen er sollte auch in 2 wochen zur nach untersuchung kommen ob alles gut verheilt ist aber wenn das gut aussiht kannst du ihn schon in einer woche wieder reiten Zusammenfassung:er ist ein noch sehr junger hengst und da ist es normal das er nicht immer ohne wunden von der weide kommt. Zustand: sehr gut (c) Girl

      RB stellt sich vor
      Heute ging ich auf Cleos Hof um mich mit meiner neuen RB "Aestas Amor" bekannt zu machen. Ich suchte die Weiden ab als ich meinen Wagen abgestellt hatte. Irgendwo musste der Hengst doch sein? Dann erspähte ich die Augenweide, er stand in Licht gesäumt unter einem Goldbraungefärbtem Baum. Langsam rieselten die Blätter auf ihn herab. Sachte und lautlos, wie farbige Federn. Dann schwang ich mich unter dem Zaun hindurch und schritt ruhig auf den Hengst zu, wie schön er doch war. Vor ihm blieb ich stehen und hielt kurz inne. Er wandte mir seinen Kopf und somit seine Aufmerksamkeit zu und schnaubte verwirrt. Gemütlich schritt ich auf ihn zu und streichelte seinen Hals. Dann gab ich ihm einen Apfel. Wir hatten sofort Vertrauen gefasst und ich beschloss ihn zu putzen. Ich machte ersmals ihn mit dem Striegel sauber und kämmte ihm seine kurze mähne sowie den langen schweif. Dann Holte ich seinen Kleinen Sattel, den Rennsattel. Ich wollte mich heute mal als Jockey probieren, da ich das fliegen liebte und man beim Speed Racing das so einigermaßen tat. Also trenste ich ihn auf unf fürhte ihn an die Rennbahn. "SO mal versuchen!", sagte ich entschlossen und saß auf. Entschlossen schnaubte es unter mir. Dann klickte das Türschloss unserer rennbox und es öffnete sich. Aestas Amor schoss aus seiner Box und war schon nach wenigen sekunden voll in Fahrt. Nachdem die Runde abgeschlossen war war ich völlig ausgepowert, doch Aestas strotze noch vor energie. Dann machte ich ihn sauber und stellte ihn auf die weide wo ich ihm noch lange zu sah, wie er trabte oder sich wälzte. Er war doch einfach ein perfekter Traum der in erfüllung gegangen war... (c) Saphira

      Der Chef reitet ihn heute mal persönlich
      Ich ging heute zu meinen Hengst Aestas Amor und gab ihn ein Leckerlie es schmeckte ihn sehr gut was er aber gar nicht mag sind die Apfel Leckerlis
      Mag er gar nicht dann ging ich zur Sattelkammer und halte seinen Sattel und sein Putzkasten und seine Trense, dann ging ich und leckte alles ab.
      Ich nahm mir die bürst und machte sein Fell sauber und sah das er eine wunde hat ich nahm das Blausprey und sprüte es über die Wunde es sah nicht schlimm aus aber es tat ihm ein bissel We glaube ich.
      Dan nahm ich den kam und machte seine Mähne weg.
      Dann legte ich alles wider weg und nahm den Hufkratzer und machte seine Hufen und da am bei hatte er auch noch eine wunde und ich nahm wider das Blausprey und machte es af die wunde. Ich nahm den Sattel und machte ihn denn fest.
      Und machte ihn die decke über sein Arsch Dan nahm ich die Trense und legte ihn die an dann gab ich ihn noch ein Leckerlie und steckte mir auch noch welche ein und ging nach draußen in den Wald und Feldern ich machte schritt und ritt grade aus es macht wirklich spaß bloß hir sind viele Wurzeln Und er sprang immer über sie und nach ein par Minuten schritt und trabte ihn dann an
      Und er springt über Wurzeln und Wurzeln aber es macht doch spaß mit ihn darüber zu springen weil er springt so als währ es 1 Meter hoch ich glaube es macht ihm auch spaß Mal wider beim Besitzer zu reiten und er gibt sich auch fiel mühe
      Dan Galoppirte ich an und er macht es auch richtig gut und ich biegte ab und ritt langsam nach hause dann Trabte ich so wider 10 Minuten und dann machte ich wider schritt und in 20 Minuten waren wir auch schon wider da dann
      Stieg ich ab und ging mit ihm zu Stall und machte ihm die Trense und den Sattel ab und brachte das schon mal weg und dann nahm ich mir den Strigel und machte sein Fell sauber und seine wunden sehen auch schon wider gut aus dann nahm ich den Hufkratzer und machte seine hufen sauber und dann nahm ich den kam und machte seine Mähne sauber
      Dann nahm ich den Putztkasten und brachte ihn weg dann ging ich wider zum stall Und nahm den strick und holte mir noch mal meinen Aestas Amor aus dem stall und ging mit ihn noch mal raus und fürte ihn und sah das er keine lust mehr hat ich ging mit ihm drausen im schritt über eine brücke die ihm sonst immer voll stört Aber heute störte ihm das nicht mal die Bone das ist gut dann sah er ein müll tüte die störte ihn heute auch nicht dann ging ich über die Weide und da waren ganz viele löscher von den Pferde so das man da kaum laufen aber ich trabte ich und er lief mir ganz lieb hinterher und er leif mir aufeimal ausversehen auf meinen fuß es tat Wee aber es geht schon dan machte ich wider schritt und ging Wider langsam zum stall wir machten ein wetrennen und er hat gewonnen na ja war ja klar das er gewinnt aber es hat trosdem spaß gemacht Dan ging ich mit ihm zum stall und machte im die Decke über seien Arsch Und nach 10 Minuten Nahm ich die Decke wider runter und Und holte Futter aber ich hatte nichts mehr dann rief Ich jemanden an der mir dann das Futter bringt und nach 30 minuten war er da und ich machte ihm das Futter ich gab ihm hafer und eine karotte und eine bananne und ein leckerli Und dann ging ich nach haus. Es hat heute viel spaß gemacht. (c) Cleo

      Pflegebericht für Aestas Amor
      Heute ist mein erster Arbeitstag auf dem Hof und als ersters gehe ich zu Amor, denn ich habe vor einen Waldausritt zu starten. Mit müh schob ich schon mal die schwere hölzerne Stalltür auf um in den Stall zu gelangen wo der Vollbluthengsts stand.
      Mit einem skeptischen Wiehern begrüßten mich die anderen Pferde im Stall und gleich darauf pfiff sie ein Reitschüler zurück der sich anscheined gut auf den Hof auskannte, denn er wießte mich freundlich zu Amor ´s Box in die Ecke des Stalles.
      Leichtes Kopfnicken, dass so viel bedeute wie: Er vertraut mir nicht wirklich. Mit vorsichtigen Bewegungen striff ich ihm das Halfter um den Hals und über die Ohren. Langsam im schritt führte ich ihn aus dem Stall auf den Putzplatz wo schon andere Pferde des Hofes standen. Mit einem Satz holte ich den Sattel von Amor aus der Kammer und sattelte ihn auf, doch da es ein Waldausritt werden sollte legte ich ihm zum Schutz noch Bandagen um die Fesseln an.
      Mit einem riesigen Schwung hüpfte ich auf den Rücken des Pferdes, weil beim allerersten versuch hat er sich größer gemacht und ich rutschte wieder ab. Ich konnte es kaum glauben! Diesmal ging er zur Seite und ich sprang mit voller wucht gegen die Latte. Autsch! Das tat wirklich weh! Aber nun stellte ich ihn mit einer Seite gegen die Hausmauer und auf der anderen Seite versuchte ich mein Glück erneut. Tadaa! Geschafft! Endlich saß ich auf den wiederspenztigen Vollbluthengst und wärmte ihn mit leichten Trab ein. Der Waldweg war sehr hügelig und sehr viele Wurzeln waren zu bewältigen, doch für ihn war das kein Problem! Eine dreiviertel stunde später erschienten wir wieder am anfang des Weges und bevor wir im Galopp heimritten, wollte ich noch testen ob er den Tölt beherscht. Denn einen Vollblüter bekomme ich nicht jeden ag zu reiten! Wie seine Uhrfahren töltete er perfekt zurück bis an die Kreuzung die an den Hof ankreutzte. Von dort an ließ ich ihn noch im schritt ausatmen und striegelte ihn am Hof. Danach stellte ich ihn in seine Box und gab ihn ein Zuckersückchen das in einem harten Brot eingearbeitet wurde zum Beschäftigen. Ich komme vielleicht wieder (c) 19kissy95

      Pflegebericht

      Heute in der Schule hat meine beste Freundin mir gesagt das ich ihr Pferd pflegen soll weil sie unterwegs ist. Das habe ich natürlich gemacht und bin am Nachmittag auf den Hof gekommen. Als ich angekommen war sprach mich Cleos Reitlehrerin an wo sie geblieben ist. Ich gab ihr die Antwort und sagte das ich ihr Pferd pflegte. Als ich auf die Weide kam suchte ich erstmal Aestas Amor und nach fünf Minuten habe ich ihn gefunden.Ich nahm ihn mit zum Stall da suchte ich Cleos Reitsattel um mit dem Pferd auszureiten. Wir ritten fast 1 Stunde lang aus,das war ein riesiger Spaß. Als wir zurück gekommen waren stellte ich Cleos Pferd ab und bringte den Sattel zurück. Dann gab ich Aestas Amor,Äpfel,Mohrüben und Brötchen zu essen. Dann holte ich die Bürste für das Pferd. Ich machte es sauber bis es glänzte. Ich machte noch den Stall von Aestas Amor sauber,er musste ja darin schlafen. Ich bringte ihn in den Stall drückte ihn nochmal und schloss die Stalltür. Dann ging ich nach Hause. (c) SuperGirli

      Pflegebericht

      Heute fuhr ich schon sehr früh zu Cleos Pferd Aestas Amor. Als ich auf dem Hof angekommen war, sah ich ihn auf der Koppel stehen. Sein braunes Fell glänzte in der Sonne. Ich stellte mein Fahrrad ab und ging zu ihm. Ich schaute ihm ein Weile beim fressen zu und wartete bis er mich bemerkt. Nach einer Weile hob er den Kopf und kam zu mir. Ich gab ihm ein Leckerlie. Als er es aufgefressen hatte wollte er noch eins und stupste mich mit seiner Schnautze an. Doch ich gab ihm keins den er sollte ja nicht zu dick werden. Ich ging in die Sattelkammer und stellte meine Sachen ab. Dann nahm ich die große Schubkarre und schob sie Aestas Box. Dann holte ich die Mistgabel und fing an auszumisten. Als ich fertig war, war alles dreckige Stroh raus und ich schob die inzwischen leere Schubkarre zum Heuboden. Ich stellte die Schubkarre genau unter die Leiter und kletterte sie hoch. Oben angekommen nahm ich die Mistgabel die da rumstand und schaufelte mir einen Strohberg. Dann schmiss ich das Stroh in die Schubkarre und kletterte die Leiter wieder herunter. Dann schob ich die Schubkarre wieder zu seiner Box und verteilte das saubere Stroh in der sauberen Box. Also ich fertig war nahm ich mir einen Eimer wasser und einen Lappen und fing an das kleine Fenster zu putzen. Dann nahm ich mir die Tür und den Futtertrog vor. Als ich fertig war räumte ich alles weg. Dann hängte ich ein Heunetz hienein und legte zwei kleine Möhren neben seinen Futtertrog. Dann holte ich seinen Sattel, seine Trense, sein Halfter und seinen Putzkasten raus und fing an alles zu putzen. Nach einer halben stunde war ich mit allem Fertig und es glänzte. Jetzt war es 11:30 Uhr und ich nahm dass Halfter und den Führstrick. Dann ging ich zur Koppel und rief: "Aestas! Aestas!". da kam er auch schon angetrabt. Doch er sah aus wie ein kleines Schweinschen. Ich sagte: "Mensch was hast du denn gemacht, vorhin warst du doch noch blitzeblank". Ich legte ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick. Dann führte ich ihn hinter den Stall denn dort war ein Schlauch zu Abspritzen und da es sehr warm war und Aestas sich gerade schön ausgiebig im Schlamm gewälzt hatte, hatte ich beschlossen ihn mal ordentlich abzuspritzen. Er genoss es sichtlich sich mit lauwarmen Wasser absoritzen zulassen. Als ich fertig war trocknete ich sein Fell erst mit einem Schweißmesser und dann rubbelte ich ihn nochmal mit einem Handtuch trocken. Zum Schluss legte ich ihn seine Abschwitzdecke über und führte ihn ein bisschen über den Hof. Nach einer viertel Stunde war er trocken und ich band ihn am Anbinder an. Nun brauchte ich ja nur noch seine Hufe aus zu kratzen und ihn zu satteln. Als ich fertig war ging ich noch mal in die Sattelkammer um meine Reitkappe, meine handschuhe und eine Gerte zu holen. Dann daß ich auf und wollte mit ihm in die Halle Reiten doch es war so schönes Wetter und einfach zu Schade in die Halle zu gehen. Dass fand wohl auch Aestas der gkeich einen großen Bogen um die halle machte und in richtung gelände lief. Also ritt ich ins Gelände und es wqar wirklich wunderschön. Doch nach einer Stunde reiten hörte ich wie mein Magen knurrte. ich guckte auf die Uhr. Oh schon halb zwei und ich hatte seit meinem Frühstück und halb acht nur einen Müsliriegel gegessen. Also machte ich mich auf den Heimweg. Wieder auf dem Hof sattelte ich Aestas ab, bürstete ihn über und brachte ihn in seine Box wo er die Möhren fand und sich über sie freute. Ich gab ihm sein Hafer und frisches Wasser und ging in dass kleine Restaurant auf dem Hof. Nach der Mittagspause setzte ich mich auf eine Bank und laß eine Pferdezeitschrift. Am Nachmittag brachte ich Aestas wieder auf die Weide und mistete noch ein paar Boxen von anderen Pferde von Cleo aus. Als ich fertig war zogen dunkle Wolken auf und ich brachte Aestas wieder in seine Box dann verabschiedete ich mich von ihm und fuhr schnell nach Hause denn ich wollte nicht unbedingt nass werden. (c) Neepie

      Pflegebericht für Aestas Amor
      Heute fuhr ich mit dem Fahrrad zu Cleos Pferd Aestas Amor. Er stand in seiner Box. Ein Glück dachte ich denn sonst hätte ich ihn warscheinlich wieder ewig putzen müsse. Doch so musste ich nur noch mit der Bürste kurz rübergehen und die Hufe auskratzen. Dann holte ich den Sattel und seine Trense und sattelte und trenste ihn auf. Dann setzte ich meine Reitkappe auf und führte ihn auf den Platz. Dort gurtete ich ihn auf und stellte meine Steigbügel ein. Dann saß ich auf. Ich ritt ihn an und ritt ihn eine viertel Stunde im Schritt. Dann trabte ich an. Als ich fertig mit aufwärmen war trainirte ich ein bisschen springen mit ihm. Er sprang wirklich gut. Naja er ist ja auch ein Erstklassiges Tunierpferd. Nach einer Stunde wurde es langsam dunkel und ich beschloss für heute aufzuhören. Ich ritt ihn zu X, hielt an, stieg ab und lockerte den Sattelgurt ein bisschen. Dann führte ich ihn wieder in seine Box und sattelte ihn ab. Ich gab ihm Hafer und frisches Wasser. Dann machte ich sein Sattelzeug ein bisschen sauber. Zum abschied gab ich ihm nohc ein Leckerlie und fuhr nach hause. (c) Neepie
    • Muemmi
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      Im Besitz von Cleo | Jahr 2009

      Pflegebericht
      Ich ging gleich zur weide um meinen Amoor zu holen aber er war nicht da ich sah ihn nicht ich ging auf die Weide und schaute wo er ist aber er ist hier nicht man wo ist er nur ich suchte die ganze zeit ich ging auch in den Ställen und schaute da war er aber auch nicht mir liefen die Tränen ins Gesicht ich schaute noch draußen auf dem Reitplatz in der Halle überall. Ich ging dann ganz traurige zu Kimsi und fragte sie ob sie meinen Amoor gesehen hat aber sie sagte auch nein sie tröstete mich und kam mit und suchte mit mir Amoor. Nach einer Stunde musste Kimsi dann auch los noch was machen ich suchte ihn und suchte ihn aber was mich auch fragt wie er abgehauen ist ich ging nach draußen und suchte da Nach Amoor da war er auch nicht ich schaute am Strand und da ging gerade jemand mit seinen Pferd lang nein halt das ist doch Amoor ich traute meinen Augen nicht ich Rannte zu den Mann und sagte das das mein Pferd ist und das es mir abgehauen ist der man sagte das ist also ihr Pferd ich habe es heute auf meinen hof gefunden danke das sie ihn gefunden haben danke also nahm ich mir Amoor und gab den Mann noch 50$ und ging mit meinen Amoor zum Stall ich band ihn erst im Stall fest und schaute wie das passieren konnte und ich ging wieder zur Weide und sah das der Zaun kaputt ist es sah aus als wehr er durchgeschnitten. Dann machte ich ihn erst mal so dass kein Pferd da lang kann. Dann ging ich wieder zu Amoor und holte seinen Putzkasten dann nahm ich meinen Striegel und machte sein Fell sauber er hat eine kleine Wunde hinten am bei und ich nahm das Blau spray und Spürte es rüber. Dann nahm ich den kam und machte seine Mähne sauber. Dann nahm ich den kam und machte auch noch seine Mähne sauber. Dann holte ich schnell seinen Sattel und seine Trense und legte ihn den Sattel auf seinen Rücken und machte ihn fest stellte meine Bügel ein und nahm mir die Trense legte ihn die an machte sie fest und nahm mir noch seine Decke und legte sie über seinen Arsch und ging in die Halle stellte mir ein Oxer in die Mitte und stieg auf und ritt schritt. Ich ritt durch die Halbe bahn dann wegstellte ich die Hand und ritt wieder durch die halbebahn und wegstellte dann machte ich eine Wollte und dann ritt ich durch die ganze Bahn und fing an zu Traben ich ritt durch die halbe bahn wegstellte die Hand machte eine Wollte ritt durch die ganze bahn machte eine große trab Wollte dann eine kleine dann ritt ich ecke kert. Dann nach 30 Minuten machte ich wieder schritt und nach 10 Minuten trab und dann Galopp. Ich ritt an der halben Bahn und dann sprang ich über den Oxer wie eine eins dann machte ich das noch mal und er sprang schon wieder gut besser als sonst dann nach 11 Sprüngen machte ich schritt und nach 2 Minuten wieder Trab und dann Galopp und sprang wieder 5 mal über den Oxer dann machte ich trab ritt halbe Bahn und ganze Bahn. Dann machte ich schritt es war eine Stunde um ich holte die Decke und ritt Schritt am langen zügel nach 10 Minuten stieg ich ab machte ich Steigbügel hoch gurtete nach und ging zur Box ich machte den Sattel ab und die Trense machte die Trense sauber und brachte beides weg. Dann nahm ich mir den striegel machte das Fell sauber. Dann nahm ich noch mal den Hufkratzer machte seine Hufen legte die decke wieder über ihn und holte sein Futter und einen Apfel und eine Karotte und gab ihn das ich machte ihn dann noch die Decke ab und ging raus. Er hat dann auch alles gegessen und legte sich in seine Box ich machte ein Bild und ging nach Hause. (c) Cleo

      Pflegebericht

      Ich kam flott und bog zu Aestas Amor ein. Ich holte ihn aus der Box und putzte ihn. Danach trenste ich ihn auf und wir sprangen über paar Hindernisse in der Halle. Er nahm alle Hindernisse super. Es war ein tolles Pferd. Wie er sich bewegte unglaublich!!! Ich führte ihn zum anbinder und putzte ihn flott. Ich führte ihn in seine Box. (c) Lilroxy

      Hufschmiedbesuch
      Heute bekam ich einen Anruf von meiner Besten Freundin Cleo.Eigendlich ruft sie mich ja eh jeden Tag an aber Heute wollte sie mich fragen ob ich mal bei ihrem Aestas Amor mal wieder nach schauen Könnte ob alles in ordnung ist weil er ein bisschen lamt beim reiten.Ich machte mir groß sorgen um ihn weil ich kenne Aestas sehr gut und wenn er mal was hatt kann das ganz schlim sein .Also machte ich mich gleich auf den Weg.Ich stieg in mein Auto ein und fuhr los.Dann war ich endlich da nach 19 Minuten.Ich stand soo lange an der Ampel und deswegen dauerte es so lange.Na Ja jetzt war ich da und ich lief mit meinem Koffer in der Hand auf Cleo´s Hof.Ich rannte schon fast biss ich dann an der Putzstange war. Ich legte mein Teug ab und ging in den Stall Cleo war Heute Früh schon da und hatt ihn schonmal in die Box gebracht.Damit ich ihn nur noch zur Putzstange bringen musste.Ich nahm ihn am Halfter und ging zur Putzstange.Ich bekam schon mit das er lampte.Ich band ihn an die Stange und streichelte ihn erstmal damit er sich ein bisschen Beruigt.Dann war er sehr ruig und ich konnte mir mal die Hufe ansehen.Ich hob den rechten vorder Huf hoch und schaute ihn mir an dort konnte ich nichts sehen ich nahm mir den nähsten vor und hob ihn auch hoch.Aber wirklich sehen konnte ich nichts.Dann der nähste aber auch da konnte ich nicht viel sehen .So nun der Letzte der musste ja der übeltäter sein xDDD.Ich nahm ihn hoch und sah das das Hufeisen total verbogen war .Warscheinlich ist Cleo durch die Felder geritten wo die rester der Pflanzen zu hart waren und er sich da nun das Hufeisen vergogel hatte.Ich nahm mir eine Zage und nahm das hufeisen ab ich machte ein neues drauf und es qualmte sehr doll .Er zuckte kurz zusammen aber dann war alles wieder okey .Dann kam Cleo mir endgegen und ich erzaählte ihr das sie nicht mehr durch die Felder reiten kann.Weil die viel zu hart sind deswegen waren seine Beine auch manchmal so ein bisschen Blutig .Aber es ist nichts schlimmes ich gebe dir diese salbe die machst du jetzt immer auf die Wunden am Bein und auf den Huf.Die Salbe kannst du auch für andere Verletzungen nehmen .Wir brachten Aestas amor wieder auf die Weide und gingen dann erstmal was im nahe gelegenen Kaffe was essen.Als wir nach 38 Minuten fertig waren gingen wir wieder zurück und holten uns Aestas Amor.Wir nahmen ihn am Halfter und nahmen eine Longe mit in die Halle.Dort setzte sich Cleo auf einen Stuhl und sah zu wie ich ihren Süßen Longierte jetzt Humpelte er nur noch ein ganz bisschen.Ich sagte zu Cleo"Cleo ich würde erstmal 1 Woche nur Stall ruhe Empfehelen und nim an keinen Tunieren Teil oder sowas ja ?" sie sagte "ja okey ".
      Dann brachten wir ihn wieder in seinen Stall und ich räumte mit Cleo alles wieder auf es sah aus wie frisch geputz.ioch freute mkich das es Aestas jetzt wieder besser geht und verabschiedete mich von Cleo dann ging ich zu meinem Auto.ich packte meine sachen ein. Dann stieg ich vorne ein und fuhr los ich nahm eine abkürzung und war sehr früh zu Hause.dann machte ich mir einen tee und setzte mich aus die Terasse.ich nahm das telefon und rief Cleo mal wieder an .Wir redeten mehrere Stunden dann ging ich schlafen .
      Zusammenfassung:ich habe cleo alles erklährt und habe bei Aestaa Amor ein Hufeisen gewechselt.
      dann habe ich Cleo eine Salbe gegeben die sie jetzt jeden Tag drauf machen muss damit alles gut verheilt.
      Bewertung:Normal aber nach der salbe eine Woche lang wieder Sehr gut. (c) Girl

      Pflegebericht
      Da cleo momentan nicht viel Zeit hatte half ich ihr bei den Pferden. Ich Putzte Commenting on Aestas Amor und legte ihm danach den Longiergurt, die Trense und Gamschen an.
      Dann befesstigte ich eine Longe am Gebiss und ging mit ih in den Longier Zirkel. Dort ließ ich Commenting on Aestas Amor schön gleichmässig an der Longe laufen. Nachdem ich Commenting on Aestas Amor 45 minuten Longiert hatte Zöumte ich ihn komplett ab und ging zum trocknen noch 30 Minuten mit im im Wald spazieren. Zum schluss misstete ich gründlich seine Box, stellte ihn rein und fütterte ihn mit hafer,der äpfeln und einer bannane nach plan . (c) Casello

      Pflegebericht
      Ich nahm meinen Rucksag und ging zum Hof. Dann ging ich zu meinen Amoor und gab ihm einen kuss und legte meinen Rucksag vor seine Tür und holte seinen Putzkasten und legte ihn auch da hin. Dann nahm ich mir den Strigel und machte sein schönes Fell sauber. Dann nahm ich den Kam und machte seine Mähne sauber. Dann nahm ich mir meinen Hufkratzer und machte seine Hufen sauber. Es wahren sehr viele kleine steinchen drin in seinen Hufen. Dann holte ich seinen Sattel und seine Trense und dann legte ich kurz die Trense zur seite und legte ihm den Sattel auf seinen rücken und machte ihn fest. Dann nahm ich mir die Trense und legte ihn sie an und machte sie fest. dann ging ich raus zum Reitplatz und holte mir die Oxer und stellte zwei die .Dann holte ich mir schnell meinen Amoor und ging mit ihm zum reitplatz und stieg auf nach 10 Minuten schritt machte ich trab und ritt Wolten und noch ganz viele andere sachen nach 20 Minuten machte ich dann wieder schritt und nahm 5 Minuten mchte ich wieder Trab und nach 5 Minuten Galoppierte ich an und ritt erst mal 5 Minuten dann ritt ich zu den 2 Oxern und sprang rüber leider hatt er eins gerissen aber dann versuchte ich es nochmal aber er hat es schon wieder gerissen was ist den heute mit meinen Amoor los ich versuchte es noch mal und schon wieder hat es nicht geklabt ich ritt noch mal zu den Oxern und sprang rüber er hat es geschaft er hat es wiklich geschaft ich ritt noch mal zu den Oxern und sprang rüber und schon wieder hat es geklabt jetzt der leste sprung und er sprang wie eine 1 rüber ich bin so glücklich über meinen Amoor das er es noch geschaft hat dann ritt ich ihn ab und ritt zum Stall und stieg ab und ging mit ihm zu Stall. Dann machte ich seinen Sattel und seine Trense ab und mrachte es auch gleich weg dann gab ich meinen Amoor noch einen schönen saftiegen Apfel und nahm mir noch mak den striegel und machte noch mal sein Fell sauber. Dann nahm ich auch noch mal denn Kam und den Hufkratzer und machte alles sauber. Dann nahm ich mir die Decke und legte ihm die über seinen rücken da er sehr nass war. Dann nahm ich mir seinen Putzkasten und brachte ihn weg. Dann holte ich noch schnell futer für ihn und gab ihm das auch noch und dann nahm ich mein Rucksag und ging nach hause. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Heute ging ich wieder zu Aestas Amor und begrüßte ihn. Nun legte ich mein Helm vor seine Box. Schnell holte ich sein Sattel und die Trense und den Putzkasten und ging zu seiner Box. Ich ging in die Box und nahm mir den Striegel und machte sein Fell sauber. Dann nahm ich den Hufkratzer und machte seine Hufe. Dan nahm ich die Weiche Bürste und machte sein Kopf sauber. Ich legte ihn den Sattel auf seinen Rücken und machte ihn fest. Dann nahm ich die Trense und legte ihm sie an. Ich zog die Riemen fest und holte schnell die Bandagen. Auch diese waren schnell angelegt. Jetzt führte ich ihn am Zügel zum Innenhof und stieg auf. Nun ritt ich los in Richtung Strand! Wir ritten an Wäldern, Dörfern und einem gefrorenen See vorbei. Aestes Amor machte dies sehr Spaß! Ich fing an zu traben und ritt in den Wald, nach 25 Minuten Schritt-Trab Wechsel fing ich an zu galoppieren. Es war schon späht und ich ritt langsam noch Hause. Als ich dar wahr lobte ich ihn und brachte ihn wieder in seine gemütliche Box. Dort sattelte und trenste ich ihn ab und legte ihm seine rote Stalldecke an. Ich packe alles weg und putzte noch einmal über sein seidiges Fell und kratzte ihm die Hufe aus. Jetzt war ich so gut wie fertig und fütterte ihn noch. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Heute ging ich wider zu meinen süßen Aestas Amor und grinste ihn an ich glaube er weiß das er heute schön arbeiten muss. Also holte ich seinen Putzkasten und nahm mir seinen Striegel raus. Dann machte ich sein Fell sauber er hat eine kleine Wunde am bein also nahm ich das blauspray und machte es über seine wunde es ist nicht schlümm aber besser ist. Dann nahm ich mir den Kam und machte seine Mähne sauber es wahren ganz viele Kletten in seiner Mähne die Nahm ich mir dann und brachte sie zum Mülleimer.Dann nahm ich mir seinen hufkratzer und machte noch mal seine Hufen sauber. Dann ging ich in die Sattel Kammer und Holte den longiergurt weil er gestern nicht geritten wurde und sonst heute versucht rum zu spinnen und nahm auch gleich die Longe. Dann ging ich wider zum Stall er starte mich an als sehe er ein teufel also nahm ich mir den Longiergurt und legte ihn auf seinen rücken und machte ihn fest. Dann ging ich noch mal zur Kammer und holte die Trense die ich vergessen habe und legte sie ihn dann an. Dann nahm ich die Longe und die peitsche und ging mit ihn auf dem Longier Platz. Dann machte er erst mal schritt nach 10 Minuten solte er traben hat er auch gemacht er leuft Heute eigendlich gut als sonst manschmal an der Longe. Dann nach 20 Minuten machte er wider schritt. nach 10 mniuten Galoppierte er an. dann nahm ich ihn und ging mit ihm wider zum stall. Dann holte ich seinen stattel undlegte ihn auf seinen Rücken und machte ihn fest. dann machte ich die Longe ab und ging mit ihm raus.Dann wo ich auf dem reitplatz war machte ich erst mal schritt. Dann ritt ich eine kleine Wolte danach ritt ich durch der Halben Bahn, und dann durch die Ganze Bahn und dann Trabte ich ihn an. Ich ritt im Trab nach 5 Minuten ritt ich tölt dann nach 5 minuten machte ich wider Trab und ritt ecke kert dann nach 10 Minuten machte ich wider Tölt.Nach 10 Minuten machte ich dan Trab und ritt eine Große Wolte. dann nach 10 Minuten machte ich schritt. Dann nach 5 Minuten machte ich Trab und machte aussitzen dann nach 5 Minuten gab ich ihn die Galopp hilfe und Galoppierte nach 10 Minuten machte ich ein fliegenen Galoppwegsel. Dann nach 5 Minuten machte ich eine Wolte und dann machte ich Trab und dann nach 3 Minuten blieb ich stehen und stieg ab. Dann nahm ich mir ein Hinderniss und stelte es in die Mitte dann ging ich wider zu Aestas Amor und stieg auf iich ritt im schritt erst einmal ein paar runden an das Hinderniss forbei und dann trabte ich an. nach 5 Minuten machte ich Galopp und Sprang Über das Hinderniss er ist nicht so gut gesprunngen aber er hat nicht gerissen aber beim nesten sprung hat er es echt super gemacht nach ein paar sprüngen machte ich wider schritt und nach 10 minuten stieg ich ab und brachte das Hinderniss weg. Dann nahm ich ihn mir und ging mit ihm zum Stall und machte alles ab. Dann nahm ich noch mal die Bürste und machte sein fell dann nahm ich noch mal den Hufkratzer und machte seine Hufen sauber. Dann ging ich zur Futter Kammer holte sein Futter und gab ihm es und dann ging ich wider nach Hause. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Ich ging heute wieder zu Amoor meinen süßen er stand mit Tell auf einen Paddock Tell in der einen Ecke und Amoor in der anderen. Also holte ich den Strick und nahm mir Amoor und führte ihn zum Anbinder. Dann holte ich seinen Putzkasten und nahm mir seinen striegel und machte sein Fell sauber bis es glänzte. Dann machte ich auch noch schnell seine Mähne und seinen Schweif und seine Hufen. Dann holte ich noch schnell einen Apfel und nahm ihn mit ich nahm mir Amoor am Strick und ging raus ins Gelände. Ich führte ihn über ein großes Feld mit viel Graß und er aß etwas ich sah dann das mein Hund mit gekommen ist. Lili folgte mir und ich ging wieder zum richtigen Weg. Dann nach ein Parr Minuten waren wir abgebogen und zu einen Sonnenblumen Feld gelegenen. Dann zeihte mich Amoor in die Blüten aber ich werte mich. Dann kamen wir zum einen Wald weg. Es waren hier viele Tiere und Amoor war irgendwie komisch. Dann kam ein Besitzer mit seiner Traber Stute ihr lang und Amoor bockte rum.
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      Und die andere Stute hat gleich mit gemacht Mann was ist den heute mit Amoor Loss? Ich ging dann weiter und da kam mir eine gruppe mit Pferden in gegen aber da machte er nichts man was ist den los vielleicht war es auch nicht das Pferd was daran gelegen hat zu Buckeln sondern ein anderes Tier. Ich ging dann langsam wieder nach Hause ich ließ ihn noch ein bissel graßen und dann ging wir zum Anbinder. Ich machte ihn fest. Ich Putzte ihn noch mal und dann brachte ich ihn wieder zu Tell zum Paddock zurück Tell schaute ihn doof an und kam zu mir ich reif dann noch Amoor und er biss vom Apfel ab und Tell auch und weg war er. Ich ging dann und brachte alles weg. Und ging zu meiner Rad und fuhr los. (c) Cleo
    • Muemmi
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      Im Besitz von Cleo | Jahr 2009

      Pflegebericht
      Früh m 6 stand ich auf und war dann gegen um 7 wie immer im Stall. Verschlafen schauten mich die Pferde an und wieherten. Ich holte den Futterwagen und ging die Boxen durch. Alle Pferde hatten ihr Kräutermüsli bekommen und so machte ich mich auf ihnen alle eine Ladung Heu in die Boxen zu tun. Glücklich mampfend standen alle da. Auch die Fohlen fraßen gierig alles was sie bekamen, denn inzwischen hatten auch sie alle eine eigene Box. Als ich mit den Heu fertig war begann ich die Stallgasse zu fegen und im vorbeigehen kontrollierte ich das alle Halfter und Stricke vor den Boxen hingen. Nachdem ich auch damit fertig war ging ich zum kleinen Büro und schaute in mein schlaues Buch. Dort stand wann wer und wie jedes Pferd trainiert wurden war. So informierte ich mich darüber das der größte Teil meiner Pferde nicht wirklich unbedingt Bewegung brauchte. Damit war ich sehr zufrieden schließlich konnte heute keiner meiner Freunde oder so um mir zu helfen. Ich trug ein was ich mit jeden machte. So konnten dann Trainer, Pfleger und andere nachschauen. Zuerst holte ich meine Fohlen Fargo, Gigant, Lissy und Dissy. Die brachte ich erstmal in ihren Gemeinschaftspaddock und machte mich daran ihre Boxen auszumisten. Als ich damit fertig war brachte ich die vier in die Halle und ließ sie über Trabstangen und Cavaletti laufen. Danach putzte ich alle und legte die Weidendecken an. Denn es war ziemlich kühl draußen, nun brachte ich sie auf ihre große Weide wo sie sich noch richtig schön aus toben durften. Danach schnappte ich mir die Großpferde Anuschka, Classic Chocolate und Brouny. Die brachte ich in meine Führmaschine ich stellte einfaches Training mit Schritt, Trab und einer 5 minütigen Galoppfase ein. Nun begann ich ihre Boxen auszumisten und wieder herzurichten. Als ich damit fertig war, war auch das Programm zu ende und so putzte ich alle und brachte sie dann auf ihre Weiden. Nun holte ich meine Criollos Celly und Tell Me. Bei ihnen fing ich mit Celly an sie hatte heute wiedermal ein nervenstarkes Training. Danach konnte sie auf ihre Weide. Mit Tell Me, der anderen Criollostute machte ich Springen heute war sie nämlich ziemlich rasant. Im Gegensatz dazu war das gestrige Tarining super ruhig und so machte ich mit ihm wieder einmal Dressur. Alle beide brachte ich dann auf ihre Weide. Nun mistete ich schnell die boxen aus und richtete sie wieder her. Nun schnappte ich mir wiederrum meine restlichen Pferde Sembro, Aestas Amor und No Ordinal Morning. Alle drei putzte ich und nach einander longierte ich sie dann an der zweifachen Longe. Sembro war neu hatte aber feine Gänge war nur etwas zappelig. Aestas Amor lief brav wie immer und No Ordinal Morning tat heute ein bissel wie ein Chef. Aber im ganzen liefen alle fein. Ich brachte sie auf ihre Weide und mistete die Boxen aus und richtete sie her. Alle Pferde standen derweil noch auf den Weiden. Und als es langsam dunkel wurde holte ich alle Pferde rein und brachte sie in ihre Boxen. Ich gab jeden nochmal eine Fuhre Heu und jeden eine Kelle Hafer. Das war ein anstrengender Tag gewesen, aber heute war nicht besonders passiert. Zum Glück. Ich machte noch meinen Kontrollgang, eh ich das Licht ausschaltete und die Stalltüren schloss. Ich verabschiedete mich noch ihnen mit einem Luftküsschen bevor ich in mein Haus ging (c) Cleo

      -------------Ausbildungshof Unviersal Promote----------------------
      Ausbildung Springen auf S***

      Heute hatte der Aubildungshof sein letzten Auftrag zu erledigen.Das Pferd Aestas Amor soll heute in der Spring-Klasse bis auf S*** ausgebildet werden.Ich war noch grade Zuhause in meinem Bett und war einigermaßen früh dran.Ich stand nun auf.Ich ging zuerst ins Bad,danach zog ich mich um.Schnell noch was essen gleich möchte ich noch zum Obstladen umd Leckerlies zu kaufen die ich für jedes Pferd kaufe.Nun ging ich raus schnell dem Stallbursche noch sagen das er heute die verantwortung für alles trägt.Nun fuhr ich von meinem Stall zum Obstladen Obsti.Ich fuhr nicht lange und bin auch schon wenig späte angekommen.Im Laden kaufte ich Äpfel Möhren Rote Beeten das wars dann auch schon.Ich bezahlte und machte mich dann auf den weg zum Stall.Ich bin dort angekommen und begrüßte auch schon Cleo.Sie brachte mich sofort zu Aestas Amoor den ich nur amoor nennen sollte.Sie zeigte mir noch den Hof und seinen Spint mit den sachen.Ich wollte ihn in Springen ausbilden.Ich machte ihn nun fertig.Ich putzte zuerst.Ich striegelte dabei verlohr er sein ganzes Winterfell was bei diesem Wetter ja auch besser ist ^^.Ich nahm nun die Kardäsche und ging übers Fell.Danach machte ich mit der Wurzelbürste die Beine.Jezt folgte noch der Kopf.Die Mähne machte ich jetzt noch zuguterletzt.Nun holte ich eine Schabracke in ein Champagner Farbenenton.Jetzt den Sattel mit den Gurt den ich auch sofort befestigte.Nun trenste ich und es ging ab auf den Springplatz.Ich gurtete nochmals stellte mir die Bügel ein und stieg auf.Es war ein echt komisches Gefühl auf ihn.Ich ritt Schritt so 15 minuten.Danach Trabte ich ganze Bahn auf den Zirckel geritten.Ich stellte ihn nach innen.Nun ging ich wieder ganze Bahn ritt paar Bahnfiguren und Gallopierte dann.Nun kann ich loslegen.Zuerst übte ich mit ihm Planken die waren ja ein Klack für ihn.Nun zu der Stufe A.Ich hatte kleine Sprünge also kleine Oxer kleine Mauern aufgebaut.Ich ritt nun so ein Pacours das konnte er er merckte garnicht das es höher war.Ich machte mich dann nun an Stufe M heran.Ich hatte etwas höher Oxer Mauern und neu der Wassergraben und der kleine Steilsprung.Ich ritt nun die Oxer an er schaffte es die Mauer da scheute er die ganze Zeit.Nun ritt ich bestimmt 6 mal vorbei und er schnupperte kurz nochmal und zuckte nicht mehr.Ich versuchte es nochmal er schaffte es aber hatte gerissen.Der Stallbursche baute die Stangen wieder auf.Ich versuchte es nochmals er schaffte es aber.Nun kommen wir zum Steilsprung.Ich ritt an er scheut kein bischen und sprang im hohen bogen drüber.Nun wollte ich zu S.Ich erhöhte einfach alles.Nun begann ich vom neuen.Ich sprang manchmal riss er scheute oder schaffte es garnicht.Ich übte und übte.Bis er es dann endlich schaffte puh S stufe geschafft ^^.Nun ging ich auf zur Stufe S***.Ich erhöhte so hoch es ging ich gewöhnte ihn erst wieder an die Sprunge trabte Gallopierte paar mal vorbei.Nun wollte ich den Oxer angehen.Und....er schaffte es prime lobte ich.Ich versuchte mich noch an ein paar anderen Sprüngen er schaffte es und ich wusste er hatte es geschafft.Ich ritt nun ein Pacours er schaffte ihn zwar ein gerissen aber macht ja nichts.Als das Training erledigt war sagt ich Cleo beschied sie bezahlte und ich verabschiedete mich.
      --------------Fazit------------
      Aestas Amor hat sehr schnell gelernt.Am anfang viel es
      ihm sehr schwer man musste ihn mit den Sprüngen immer
      wieder vertraut machen.Am ende war er echt super.
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      (c) schnuffelmaus

      Pflegebericht
      Heute war ein langer Tag auf meinen Hof. Als erstes holte ich mir Tell und Amoor meine beiden Lieblinge aber dir anderen habe ich auch lieb. Also nahm ich mir Tell und Amoor und führte sie zum Anbinder. Dann legte Tell schon wieder die Ohren an man was hat die denn immer für ein Problem führt sich gleich als Schöffin aus wobei sie noch nicht mal lange Auf Gestüt Auftakt Weide ist aber naja Amoor kann das auch wie ich es gerade sehe. Die schein sich einfach nicht zu mögen die Tiere. Also band ich sie weit auseinander an so das Tell und Amoor nicht mal auf dumme Gedanken kommen sich hier zu beißen. Dann holte ich schnell den Putzkasten und legte ihn in die Mitte und dann kam gerade auch noch Girl und sie hat mir geholfen die Pferde zu Putzen sie machte Amoor und ich Zicke Tell. Dann nahm ich mir Amoor und Tell und führte sie zur Weide und ließ sie laufen heute können sie mal auf die große koppel nicht immer nur auf dem Paddock wobei der auch nicht gerade klein ist aber naja. Dann holte ich mir Living Eis mein neues Pferd und No Ordinary Morning also nahm ich mir die Beiden und band sie draußen an dann nahm ich mir den striegel und machte als erstes Living Eis sauber dann machte ich auch noch Morning sauber. Also dann nahm ich mir die beiden wo sie fertig waren und führte sie hier rum ich hatte einen in der Linken Hand und einer in der rechten sie vertragen sich super die beiden dann brachte ich sie auch wieder auf die Weide und holte mir die nesten das sind Rest kommt (c) Cleo

      Hufschmiedbesuch
      Heute bekam ich einen Auftrag von Cleo, ich sollte Aestas Amor neue Hufeisen anbringen.Vom Namen her kannte ich den Hengst schon, da er bereits viele Erfolge hatte und auch als Zuchthengst tätig war.Als Cleo mir den Hengst brachte hörte ich gleich, dass mindestens eines der Eisen locker war.Aestas Amor erwies sich als sehr freundlich und aufmerksam.Das machte es mir mit der Behandlung leichter.Ich nahm ihm vorerst alle Eisen ab, da die Hufe ausgebessert werden mussten.Zwei der Eisen waren eh locker gewesen.Ich warf die alten Eisen in meinen Hänger und feilte Amor's Hufe ab bis sie wieder in der richtigen Form waren.Nun suchte ich nach den richtigen Hufeisen.Es war nicht schwer für ihn eine passende Größe zu finden.So formte ich die Hufeisen noch individuell an und nagelte sie dann an Amor's Hufe.Der Hengst war die ganze Zeit ruhig und verhielt sich tadellos.Ich lies mir Aestas Amor noch vorführen.Er lief astrein und viel besser als mit den alten Eisen, so dass ich mich guter Dinge an meinen nächsten Auftrag wenden konnte. (c) deivi

      Entspannungstheraphie bei Aestas Amor
      Cleo hat mich gebeten ihren gekörten Hengst mit einem Entspannungsprogramm zu verwöhnen. Er kannte mich ja noch gar nicht und ist daher noch sehr scheu und schreckhaftmir gegenüber. Doch so, wie ich es von Cleo überliefert bekommen habe, liebt Aestas Amor das Wasser, was uns zusammenbringen könnte. Also war es vom Vorteil, wenn wir gleich zu dem nahe gelegenen Natursee gehen würden. Es war nicht weit von cleos Hof entfernt. Ich begrüßte heute Morgen erstmals die Hofbesitzerin. Danach führte sie mich zu Aestas Amor in den Stall. Aestas Amor war sehr muskulös und gut gebaut, wohl ernährt und machte einen guten, gesunden Eindruck. Ich streichelte ihm über den Schopf und hob ihm gleichzeitig eine Karotte hin, die Aestas Amor genüsslich mit seinen kräftigen Backenzähnen zermalmte. Cleo und ich machten den Hengst Wellnessbereit, indem wir ihn mit einer warmen Decke ausstatteten und ihm ein Halfter umlegten, das die größte Nässe abweist. Ich ging nun mit dem Hengst den kleinen Getreideweg hinunter bis zum See. Unten angekommen blickten wir beide in das türkis- blaue Wasser, der See war nicht tief, zog sich etwas in die Länge und war ziemlich Flach. Keine Fische waren darin zu finden, nur paarende Frösche im gegenüberliegenden Schilfbecken. Aestas Amor wollte sofort in das Wasser, als ich ihm die Decke abnahm und sie über eine Bank legte. Es waren keine Besucher hier und wir waren ungestört. Ich lockte Aestas Amor vorsichtig in das Wasser, er hätte sogar an der tiefsten Stelle noch stehen können. Nun wendete ich ihn im Wasser, sodass er schwamm. Es war ihm etwas zu klein, aber für die Ruhe geht das schon. Aestas Amor ließ sich vom leichten Strom mitziehen und schloss langsam die Augen. Durch einen Steg konnte ich mitgehen. Aestas Amor fand kurze Zeit später seine Innere Ruhe, als ich auf meinem mitgebrachten Audio- Player eine asiatische Entspannungsmusik abspielte. Schön wie Lotus gleitete Aestas Amor auf dem See. Drei Runden verharrte der Hengst von Cleo so, erst dann, als erste Spatziergänger kamen, machten wir uns wieder Aufbruch bereit. Ich legte ihm die Decke um und trocknete sein Fell ein wenig ab. Dann ging es wieder ab auf den Hof. Aestas Amor bekam ein neues Flachseinstreu und ich gab ihr das Wellnessmüsli mit gesundem Lotushafer. Aestas Amor konnte am Hof bleiben, da er ja in der Nähe einen See hatte, den wir ungestört nutzen konnten, es war auch stressfreier für ihn. Ich würde morgen wieder vorbeischauen, um mit dem nächsten Schritt zu beginnen. Diesmal bekam er noch etwas gesundes, wie Salat und Gurke. Aestas Amor konnte man es richtig ansehen, dass er innerlich viel fitter war und das Unbekannte hinter soch ließ, nun vertraute er mir. Sogar Cleo sprach mich an und fragte mich, ob ich ihn verzaubert hätte, derweil war es nur ihr Hengst, der aus sich rausging und sich erholend Bewegte. (c) 19kissy95

      Entspannungstheraphie bei Aestas Amor
      Da die letzte Theraphie bei Aestas Amor ziemlich gut angeschlagen hatte, machte ich heute einen Schritt weiter. Diesmal musste er nicht im Wasser baden, sondern er bekam ein extra gefülltes Lotusbad. Dazu musste er mit mir in die Praxis kommen, da ich die Riesen"pferdebadewanne" nicht mitnehmen konnte. Ich kam zu Cleo auf den Hof und holte Aestas Amor ab. Wir fuhren nicht mit dem Auto, da es ihm warscheinlich erschrecken würde und die Theraphie nicht mehr anschlagen würde. Nein, ich schnappte mir seine Decke, sein Halfter und eine Karotte. Dann lockte ichden Hengst mit der Karotteaus seiner Box und legteihm seine Decke um. Dazu kam noch das Halfter, dann ging es ab auf den Weg zu meiner Praxis. Es war ein Fußmarsch von ca. einer 3/4 Stunde, Aestas Amor schlug sich wacker und war am Ende fast fitter als vorher, auf jeden Fall fitter als ich. Nun hatte er sich sein "Bad" verdient! Ich gab ihn zuerst in eine Box, die mit Segemehl bedeckt war, sonst nichts. Die Box war quasi Leer. Ich ging in den Nebenraum um nochmal alles zu kontrollieren, dann ging ich wieder zu Aestas Amor. Ich schnappte mir seine Decke und nahm sie ihn ab, legte sie auf eine Stange und striff sie glatt. Die Stange, auf der die Decke lag war ein Heizstab, der die Decke wärmt. Im Lotusbad war auch ein wenig Moor ganz unten. Aestas Amor wollte sofort wieder zurück, doch als ich vorging, wieder auf einen Steg, ging er Stufe für Stufehinein. In der Mitte des Bades stand ein Korp auf einer Marmorierten Wärmeplatte, gefüllt mir Salatköpfn, Gurenstücken, Karotten und Äpfel. Aestas Amor genoss die Theaphie und "fand sein Inneres Ich"! Nachzehn Minuten musste er schon heraus, da diese Bad ziemlich intensiv war und zuviel von dem würde schaden. Ich legte dem Hengst noch seine nun gewärmte Decke um und machte mich wieder auf den Weg zu Cleos Hof. Aestas Amor warvoller Elan, das bewies, dassdie Theraphie positiv auswirkte. Als wir bei Cleo ankamen,bekamer noch seinen Weidegang. Ich unterhielt mich mit seiner Besitzerin noch, dann verabschiedete ich mich und machte noch einen letzten Termin aus, wo ich nur kommen werde, um ihn zu stärken, dann wirdsie abgeschlossen sein, da er schon gut "geheilt" war... (c) 19kissy95

      Entspannungstheraphie bei Aestas Amor
      Ein letztes Malkomme ich heute zu dem Vollbluthengst Aestas Amor beo Cleo. Nein, heute kam keine weitere Theraphie. Ich kontrollierte nur, wie es ihm ging ,ob die Theraphie wirkt oder nichts half. Aestas Amor stand auf der Weide, wo ich ihn gleich finden konnte. Aestas Amor sah sehr gelassen aus und auch viel entspannter. Ich begrüßte Cleo, die am Weidezaun hockte und ihren Pferden beim grasen zuschaute. Ich fragte sie gleich, wie es Aestas Amor nun so gang, darauf antwortete Cleo mir: "Durch die Theraphie kommt mir vor, ist Aestas Amor viel entspannter ist und hat sich auch besser in die Herde eingliedern können. Ich habe ihm des öfteren schon zugeschaut und gesehen, dass Aestas Amor keine Wutausbrüche nicht bekam und auch nicht unter der Herde. Und wie ich sein Potenzial und Temperament nun kenne, glaube ich, dass ich bald einen ausdrücklich braven Hengst haben werde, der sich in Zukunft auf jeden Fall benehmen wird!" Das war ein gutes Zeichen, sogar sehr gut. Ich hockte mich einige Minuten zu Cleo auf den Zaun und beobachtete Aestas Amor, der aber war glücklich, was ausschlaggebend war, dass die Theraphie wirkte. Für mich gab es hier dann nichts mehr zu machen und fuhr zu meinen eigenen Pferde, nachdem ich mich von beiden verabschiedete... (c) 19kissy95

      -------------Ausbildungshof Unviersal Promote----------------------
      Ausbildung Galopprennen auf L

      Heute hatter Ausbildungshof Universal Promote ein Auftrag.Ich musste heute Aestas Amor in der Klasse Galloprennen auf L bringen.Am morgen wachte ich auf.Sofort machte ich mich fertig im Bad und zog mich danach Reitgekleidet um.Nun aß ich noch ne kleinigckeit so wie mein Hund Idefix.Er ging mit zum Stall wo Aestas Amor steht.Ich musste nur noch zum Einkaufsladen um Äpfel zu kaufen der Gemüseladen hat heute zu.Ich fuhr vom Hof mit Idefix der kleine Smart von mir ist richtig flink.Heute macht Jeremy alles mein Freund.Nun fuhren wir eine weile bis wir dann endlich da waren.Nun ging ich ins Geschäft Idefix folgte mir.Ich kaufte nun 1 Sack Äpfel und eine kleiner mit Mörhen.Nun ging es zur Kasse ich bezahlte 15 $.Ich schleppte die Säcke bis zu mein Smart nun ging es schon weiter.Ich fuhr nun zum Stall unterwegs traf ich beckannte vom meinen Stall die Privateinstaller waren.Nun ging es weiter ich bin nun endlich angekommen.Ich begrüßte Cleo nun kannten wir uns schon besser und ich kannte den Hof nun besser.Nun ging ich zu Aestas Amor und begrüßte ihn zuerst stellte ich alles bereit und gab ihn darauf eine Möhre.Nun fing ich an zu putzen ich holte ihn aus der Box.Ich striegelte dabei verlohr er sein ganzes Winterfell was bei diesem Wetter ja auch besser ist ^^.Ich nahm nun die Kardäsche und ging übers Fell.Danach machte ich mit der Wurzelbürste die Beine.Jezt folgte noch der Kopf.Die Mähne machte ich jetzt noch zuguterletzt.Oh fast hätte ich die Hufe vergessen das machte ich dann auch noch schnell.Nun holte ich eine Schabracke in ein Champagner Farbenenton.Jetzt den Sattel mit den Gurt den ich auch sofort befestigte.Nun trenste ich und es ging ab auf die Galloprennbahn.Nun ritt ich ihn erstmal warm.Nach so ungefähr 10 minuten trabte ich um die Galloprennbahn.Mnachmal Gallopierte ich ihn an.Nun ging es richtig los.Ich stellte mich in die Startbox und Gallopierte los ich teilte mir genau ein wann und wo ich beschleunigen und verlangsam musste plötzlich versagte er und parierte durch ist ja nicht schlimm.Ich übte es noch so 3 mal.Nun machten wirs nochmal ich ging in die Startbox.Und bum ich Gallopierte los wow wow wow ist er schnell ich versuchte zu bremsen und si das ich fast garnicht mehr gucken konnte waren wir schon wieder am Star.Meine güte ist er schnell jap jetzt ist er auf L auf jeden Fall.Nun ging ich ihn abversorgen sagte Cleo dann bescheid.Ich spritzte ihn noch ab.Es gab zum fröhlichen abschied noch Möhren und Äpfel.Und ging dann auch schon wieder nach hause.

      ----------------Fazit-------------
      Herzlichen Glückwunsch Aestas Amor hat die Stufe L ereicht.
      HG nochmal

      Galloprennen=L
      Er ist super meine güte so schnell hat er gelernt.Er
      wird eine Geschichte bevor haben er ist spitzenmäßig.
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      (c) schnuffelmaus
    • Muemmi
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      Im Besitz von Cleo | Jahr 2009

      Pflegebericht
      Caballo und ich wir haben uns gerade auf unseren Hof getroffen um mal zusammen zu Reiten. Sie wollte heute mal ihr neues Pferd reiten: Wolkenmähne, die kleine Stute lebte noch nicht lange auf Caballos Hof. Sie machte noch schnell ihre Stute fertig: Also holte Caballo den Putzkasten und nahm sich den Kamm und machte die Mähne und den Schweif der Stute sauber. Dann nahm ich den Streigel und putzte noch schnell das Fell sauber von ihren Pferd Wolkenmähne damit es schnell ging. Danach kratzte Caballo noch die Hufe ihrer Stute aus. Ich ging in der zwischen Zeit zu meinem Pferd Amoor und machte ihn zum reiten fertig.. Caballo und ihre Stute waren schon in der Halle und liefen Schritt und werenddessen ihm den Sattel auf und stellte schenll die Steigbügelgröße ein. Dannach nahm ich die Trense und legte ihm sie an. Caballo war glücklich das ich auch in die Halle kam, denn ihre Stute war noch etwas nervös und ängstlich, denn Caballo hatte sie noch nie auf ihrem Hof geritten. Aber ihre Stute macht sich jetzt schon sehr gut und Amoor wie immer gute Laune, natürlich zum rennen. Nun lies ich ihn Amoor antraben und Caballo mit Wolkenmähne kam mir ersteinmal hinterher. Dann nach einer Rude machte sie ihre eigenen Bahnfiguren.
      Nach einer Weile kam Caballo zu mir und sprch darüber wie glücklich sie war ihre Wolkenmähne gekauft zuhaben, denn die kleine lief super! Amoor hatte schon wieder stark gescheumt da ich mit den Zügel spiele und er sehr aufmerksam war. Dann nach 10 minuten machten wir erst mal Schritt. Weil das reiten sehr anstrengend war, nach 2 Minuten trabten wir wieder an weil es so langweilig wurde. Plöttzlich fing es an zu Regnen und zu Gewittern. Amoor sprang aufeinmal quer durch die Halle, er war kaumnoch zubremsen, den bei Gewitter hatte er immer schrckliche Angst. Im Gegenteil zu Aestes Amoor blieb Wolkenmähne ganz gelassen und lies sich nicht stören, in diesem Augenblick beneidete ich Caballo so ein braves Pferd zu haben.
      Aufeinmal denkten wir an die Pferde die da draußen auf der Weide stehen wir stiegen ab und gingen ganz schnell in den stall und stellten die beiden in ihre Box ab. Caballo und ich gingen dann ganz schnell erst mal zu meinen Pferden: Living Eis, Gigant, No Morning, Celly, Fargo, Sembro, Brauny, Classic Chocolate, Anuschka, Lissy und Dissy. Ich nahm Living Eis und Gigant, beiden kamen mit mir freiwillig mit. Caballo brachte sicherhalshalber erstmal die Fohlen Lissy und Dissy rein, beide erschracken öfter aber blieben im allgeimen ruhig. Schwer wurde es bei Celly und Brauny beide bockten vor Angst rum. Der Rest funktionierte relativ gut. Als endlich die Pferde im Stall waren mussten wir noch zu Caballos Pferden, diese mussten nur in ihren Offentstall getrieben werden das einzige Problem war die Masse! In Windeseile rannten wir zu ihrer Weide rüber. Schnell liefen wir zu der nervösen Pferdemenge. Es blieb uns nichts anderes übrich als so schnell wie möglich auf ein Pferd zu steigen um die Herde zusammen zutreiben. Ich schwang mich schnell auf Camero dem Leithengst der 19 Köpfigen Herde und Caballo nahm sich Talmih, die Leitstute. Ich kam von Links und Caballo von Rechs, bald darauf waren alle Pferde in ihrem großen Stall. Auch Talmih und Camero fraßen genüsslich an ihrem Stroh. Komplett durchnässt und schrecklick stinkend kamen wir in mein Wohnhaus. Schnell zogen wir die nassen Klamotten aus und gingen duschen. Mit einer Tasse warmen Tee warteten wir darauf das das Gewitter sich auflöste.
      Nach 2 Stunden war nichts mehr da won dem Gewitter und Caballo und ich gingen wieder in den stall.
      Dann ginge ich noch mal zu Amoor und schaute wie es ihm geht wie es ausieht ist alles okey dann gingen wir noch mal schnell zu Caballos Pferden und schauten wie es den wol geht.
      Da scheit auch alles okey zu sein wir gingen glücklich wieder zu meinen Pferden rüber und auf einmal womit wir nicht gerechtnit haben war ein Mann in den Stall von Brauny ich traute meinen Augen nicht und Caballo schaute mich mich an. Ich sprach leise forh mich hin ist das nicht der Mann der mir Brauny mal abkaufen wollte fragte ich Caballo aber sie schaute genaus blöd aber aufeinmal wir trauten unseren Augen nicht der ist mit Brauny weg tgegangen wir rennten ihm hinterher so schnell wie wir konnten aber er wart weg ich musste weinen total. Wir haben ihn dann aber doch noch gesehen und wir sind ihm interher gerannt und haben ihn noch erwüscht ich habe mir schnell brauny genommen und Caballo gegeben und ich gab den Mann noch eine Backweife und sagte ganz ernst er soll nie wieder auf Caballo und meinen Hof sich blicken lassen sonst giebt es erger. Also dann stiegen wir beide auf brauny auf und Ritten zurück auf Unseren Hof.
      Wo wir auf unseren Gestüt Auftakt ankamen brahct ich erst mal Brauny in seinen Stall. Ich ging dann noch schnell zu Celly und Putzte sie bis sie sauber war. Danach ging ich noch zu Living Eis und Putzte ihn auch noch. Nun machten wir aber auch noch Gigant, No Morning,Frago,Sembro,Brauny,Classic,Anuscka,Lissy und Dissy. Nachdem alle geputzt waren gabren wir ihen ihr Futter. Dann gingen Wir noch zu Caballos Pferden rüber und schauten wie es den geht.
      Dann fing es aufeinmal wieder an zu Blitzen und zu regenen und zu Donnern. Wir beide wussten jetzt nidcht was wir machen sollen aber um uns abzulenken. Wir machten uns Nützlich und Putzen die Pferde. Leider war im Nebenraum des Offenstalles nur ein Putzkasten und ein Strick, so mussten wir zusammen ein Pferd machen. Zuerst nahmen wir Talmih. Die junge Stute war von dem Gewitter ein wenig nervös. Wir nahmen sie am Halfter und führten sie in den Nebenraum. Dort banden wir sie an und fingen an zu putzen. Nachdem sie glänzte nahmen wir und Wolkenmähne und Athene vor. Schnell waren die beiden Stuten geputzt und wir machten mit Rubina und Yazinka weiter. Wir mussten immer aufpassen das Yazinka keine Schläge verteilte, darum beeilten wir und schrecklich. Als die beiden fertig waren kamen Quel Filou, Bounty und Pik Bube dran. 1,2,3 und schwubs die wubs waren diese auch fertig. Nach Orodreth Anwamanë, Fenja und Quintesse of Xaras, Fenja und
      Lord Fantastic waren wir schon ganzschön kao. Nachdem auch Efeu, Fairyfield's Shafalira, Ravendales Corleone LT, Royal Serenade, Elja frá Hindisvik und Camero waren wir komplett fertig. Schnaubend sahßen wir im Nebenraum und unterhielten uns. Endlich verzog sich das Gewitter und wir gingen wieder raus. Puhh, war das anstrengend. Nun mussten wir noch Caballos Stall und Zuchtpferde pflegen. Caballo schaute auf die Uhr:"16 Uhr", murmelte sie leise. Schnell liefen wir in Caballos Stall rüber und holten die Futterschbukarrre raus. Schnell bekamen Kantaro, Tracy, Vilano, Costa, Star Sunny, Baby, Calinka, Fox Flex, Feuerspiel, Bendo, Rêve d'été, Angel, Tapita, Jesse Jones und Merry Christmas ihr Futter. Danach putzten wir noch schnell die Pferde. Nun gingen wir in unseren Zuchtstall. Dort fütterte und putzen wir Mayday, Chinook, Spotted Dreams, Komtess und Cacao. Sollen wir noch die Ställe ausmisten?", fragte Caballo, aber ich schüttelte nur den Kopf, ich war zu kao.
      Am nästen Morgen: Um 5?" gähnend sah mich Caballo an. Nach viel überredung habe ich sie dochnoch aus dem Bett bekommen! Kurz darauf zogen wir und um und putzten die Zähne. Schnell eielten wir über den Hof zu meinen Pferden. Schnell fütterten wir meine Pferde. Nun versorgen wir noch schnell Caballos Pferd im Offenstall, Hauptstall und die Zuchtpferde. Nachdem alle Pferde aufgefressen hatten gingen wir ins Haupthaus und schnappten uns das Telefon. Schnell waren Girl und Franci eingeladen. Eine Stunde später stand Girl auf unserem Hof und fragte ungeduldig:"reiten wir jetzet, reiten wir jetzt, reiten wir nun endlich?" Schnell machten wir 3 von meinen Pferden fertig und ritten in der Halle los. Girl auf Living Eis, Caballo auf No Morning und ich auf Celly. Dann kam endlich noch Franci zu uns. Ich sagte ihr sie solle Anuschka fertig machen. Nach einer Virtelstunde war die gute fertig und wir ritten zusammen in der Halle. Nach vier Minuten trabten wir unsere Pferde an und ritten eine ganze Weile. Nach einem kleinen Wettrennen zwischen uns vieren waren wir alle kao. Schnell ritten wir unsere Pferde trocken und machten sie danach stallfertig. Nun holten wir uns Gigant, Fargo, Lissy und Dissy und führten diese spazieren im Wald. Nach einer Stunde kamen wir wieder zurück und putzten sie noch. Nun holte sich Caballo Classic Chocolate, Girl Brauny, Franci Anuschka und ich Aestas Amoor. Mit dennen ritten wir im Gelände, diesmal über die Felder zum See. Jetzt machten wir einen 2stündigen Ausritt. Nachdem wir zurück waren machten wir die vier Pferde fertig und gingen rüber in Caballos Offenstall. Dort liesen wir zuerst alle Pferde raus. Nun nahm sich jeder das Pferd was er reiten wollte: Caballo nahm Rubina, Girl Camero, Franci Elja frá Hindisvik und ich Ravendales Corleone LT. Zusamen putzten wir die Pferde und sattelten sie. Nun ritten wir in meine Halle und liesen dort unsere Pferde laufen. Nach einer Stunde waren wir mit denen fertig. Schnell machten wir diese Stall fertig und liesen sie wieder auf ihre Koppel. Nun nahm ich mir Royal Serenade, Girl nahm sich Orodreth Anwamanë und Franci Lord Fantastic. Caballo longierte in der Zeit wo wir die drei fertig machten ihr Fohlen Athene. Nachdem wir geritten waren war auch Caballo mit ihrem Fohlen fertig! Schnell sattelten wir die Pferde ab. Jetzt wollten wir erstmal die Fohlen versorgen. Schnell putzten wir die Fohlen Bubble Gum, Pik Bube, Quintesse of Xaras, Fenja, Efeu und Fairyfield's Shafalira. Mit dennen gingen wir danach spazieren, für zwei Stunden. So, nachdem die Fohlen fertig waren nahm ich mir Bounty, Caballo Yazinka, Girl Quel Filou und Franci Talmih. Wir drei Girl, Franci und ich ritten mit den Pferden aus aber Caballo lies Yazinka frei in der Halle laufen, denn Yazinka konnte man weder reiten noch longieren. Nachdem wir alle fertig waren gingen wir in Caballos Wohnhaus und aßen Mittag. Nach der Pause gingen wir zu Caballos Zuchtpferden. Schnell putzten wir Mayday, Chinook, Spotted Dreams, Komtess und Cacao. Schnell wurden diese noch gesattel und Franci schwang sich auf Spotted Dreams Rücken, Girl auf Mayday Caballo auf Komtess und ich auf Chinook. Cacao nahm sich Franci als Handpferd. Nach einer Stunde reiten machte wir wieder die Pferde fertig und stellten sie in ihre Boxen. Nun räumten wir schnell die Sattelkammer auf und eielten und Caballos Hauptstall Pferden. Schnell putzten wir die Fohlen und Costa. Dan nahm sich Girl Tracy und Vilano, Franci schnappte sich Star Sunny und Calinka, Caballo Fox Flex und Feuerspiel und ich nahm Merry Christmas und Costa. Zusammen führten wir alle spazieren, zuerst zum See und danach durch den Wald. Nach zwei Stunden waren wir zurück und kao. Schnell führten wir Caballos Lieblinge in ihre Boxen. In der Zeit wo Franci sich Jesse Jones fertig machte und Girl sich Baby. Beiden ritten in der Halle während Caballo und ich Tapita und Angel spazieren führten. Nach einendhalb Stunde waren wir alle fertig und führte unsere Pferde wieder in ihre Boxen und putzten sie. Damit wir zwischendurch mal abwechslung hatten misteten wir nun die Boxen des Haupstalles aus. Zusammen machte das viel Spaß und ging auch schnell! Nun longierte ich Bendo und Caballo ritt Rêve d'été. Girl und Franci ritten zusammen auf Kantaro und wechselten sich zum Gallop ab. Endlich waren wir mit den wichtigen Aufgaben fertig, aber da war es auch schon 18 Uhr. Also dann mussten Girl und franci auch schon gehen da es auch schon dunkel war und wir sind dann auch zu mir noch gegangen und haben noch mal die Pferde gefüttert also ihr Abendbrot. Caballo holte schnell noch das Futter und gab es meinen Pferden.
      Wir gingen dann noch rüber zu Caballos Offenstall Pferden und gaben den auch noch Futter. Dann noch ihre Stall Pferde und ihre Zuchtpferde. Nun waren alle Wunschlos glücklich. Also gingen wir noch schnell hoch zu meinen Eltern und haben gegessen. Wir sind dann noch schnell hochgegangen in meinen Zimmer und haben den PC an gemacht und sind zu unseren lieblingsseite joelle gegangen. Dann kam aufeinmal mein kleiner Hund Stella und setzte sich auch Caballos schoß und wir gingen dann auch noch ins Bett. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Heute ging ich zum meinen Hof und ging gleich zu meinen Amoor und gab ihn einen Kuss. Dann hollt ich seinen Putzkasten und legte ihn zur Seite. Dann nahm ich mir sein Halfter und band ihn fes. Dann nahm ich mir seinen Striegel und machte sein Fell sauber. Dann nahm ich mir seinen Kam und machte seine Mähne sauber. Dann nahm ich mir seinen Hufkratzer und machte seine vier Hufen sauber. Dann legte ich alles weg und holte seinen Sattel und seine Trense. Dann nahm ich mir seinen Sattel und machte ihn fest. Dann nahm ich mir seine Trense und legte ihm die an. Ich nahm mir dann den Jungen und ging mit ihm raus. Dan ritt ich schritt und sah gerade dass da noch ein Oxer liegt. Dann machte ich nach 10 Minuten Trab und ritt wollten. Nach 20 Minuten machte ich Galopp dann ritt ich zu dein Oxern und sprang rüber er hat es geschafft dann machte ich es gleich noch mal und schon wieder hat er es geschafft. Und gleich noch einmal er hat es geschafft wirklich geschafft nach ein paar Sprüngen noch dann machte ich trab und nach 5 Minuten schritt und ritt zum Stall. Dann ging ich in seine Box und trenzet und Sattelte ihn ab. Dann brachte ich es weg und Putze ihn noch mal. Dann holte ich noch sein Futter und gab ihn das und nahm noch einen süßen Apfel aus meiner Taschen und gab ihn das. Dann ging ich nach Hause. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Ich dachte mir: Nun bin ich schonmal bei Amor, da kann ich ihn auch gleich mal ´ auflockern.` Ich holte ihn von der Weideund band ihn am Putzplatz an. Er begrüßte mich mit einem freudigen wiehrem. "Hmm.. wie ich sehe bist du sauber.." Sagte ich etwas erleichtert. "nagut, dann spare ich mir eben die Arbeit!" Fügte ich gut gelaunt dazu. Danach holte ich mir das Longier Zeugs, und begann damit es an ihm festzumachen.
      Als ich es schließlich geschafft hatte, und den Hengst in die Halle brachte stieg er plötzlich. " ruhig" sagte ich überrascht. "was ist denn jetzt los?" fragte ich und sah mich hastig um. da musste ich lachen. " Hey Amor, das ist ein Hase!" Er sah mich verdutzt an.Als er sich beruhigt hatte longierte ich ihn eine Weile und ließ ihn zum Schluss frei in der halle laufen. Ihm machte dies sichtlich Spaß.
      Später fing ich ihn wieder ein und gab ihn ein leckerli. Jetzt brachte ich ihn wiederauf die Weide und gab ihm eine Möhre. Schließlich hatte er schon gefressen. (c) Melly

      Pflegebericht
      Danach kümmerte ich mich noch um aestas armor. ich sriegelte ihn. dann sattelte ich ihn noch, dann ritt ich aus. und danach mistete ich seine box aus. nun brach ihn auf die weide, dann brachte ich denn sattel weg und seine trense. danach holte ich mir sein sattelzeug und polierte es bis es glänzte. puh, war das eine anstrengende arbeit gewesen! nun legte ich seinen sattel und seine trense wieder weg und ging nochmal zu aestas armoor. ich schmuste noch eine weile mit ihm. dann ging ich zu cleo und sagte ir das ich aestas armor und tigra beide gepflegt hatte. ich redete noch eine weile mit ihr über pferde. dann fuhr ich wieder nach hause. (c) Lina2009

      Pflegebericht

      der schöne braune hengst stach mir auf anhieb ins auge. er stand ruhig auf seiner koppel und sah mir entgegen mit der unschuld eines lammes im blick. ich schmolz sofort dahin und gab ihm einen apfel. dann halfterte ich amor und brachte ihn zum putzplatz. seine beine waren besonders dreckig. so striegelte und bürstete ich erst sein fell und kratzte seine wohlgeformten hufe aus. dann spritzte ich ihm nur die beine ab und rubbelte sie anschließend mit einem tuch trocken. während sie noch zuende trockneten verlas ich noch amor schweif und kämmte seine hübsche mähne. als er nun vollends sauber war, klopfte ich seinen hals und nahm ihn am führstrick. auf seiner koppel angekommen lobte ich ihn ein weiteres mal und gab ihm noch ein leckerchen. dann musste ich mich leider von ihm verabschieden und ging weiter zum letzten pferd für heute. (c) Raven

      Sprinttraining für Aestas Amor

      Und weider ein Tag auf Cleo's Hof. "Ich bin schon fast stammgast hier!", dachte ich. Ich fuhr, dann also los. ALs ich dort ankam sollte ich mich gleich an die arbeitmachen undAestas Amor trainieren. Ich scuhte gleich mal die Box von Aestas Amor die ich dann auch endlich fand. ich putzte den schönen Hengst schnell sattelte ihn und führte ihn hinaus auf den Hof. Dort stieg ich auf und ritt mit ihm zum Reitplatz. Dort standen schon Hindernisse aufgebaut. Ich ritt Aestas Amor ersteinmal warm, danach nahm ich gleich mal das erste Hinderniss. Er überflog es prächtig ich lobte ihn dafür. Ich ritt mit ihm das nächste an. Das rissen wir beide leider. Ich überlegte was ich falsch gemacht hatte. WIr nahmen das dritte ws auch wieder gut lief. Das vierte fiel auch. Ich dachte angestrenkt nach. Ich nahm mitAestas Amor das rste Hinderniss gleich zwei mal. Er nahm es mit leichtigkeit. Ich überlegte weiter. ich nahm das zweite Hinderniss zweimal auch dies riss er nicht. Ich nahm das dritte Hinderniss zweimal auch das riss er nicht. UAch das vierte meinte er nicht zu reißen. Ich nahm wieder alle vier und diesmal riss er nummer zwei und nummer vier wie beim erstenmal. Ich checkte es einfach nicht. Ich ritt die Hindernisse so lange bis er sie nicht mehr riss. Als wir es einmal ohne Fehler durch hatten machte ich schluss. Da er es jetzt gut gemacht hatte,. Ich lobte ihn stieg ab und brachte ihn in seine Box. Ich sattelte ihn ab und putzte ihn ncoheinmal über dann legte ich seine decke auf und brachte Aestas Amor auf die Koppel. (c) Renii

      Pflegebericht

      Heute ist mal wieder ein neuer schöner Tag um gleich zu meinen Amor zu fahren also los aufs Rad und los. Ich schließ mein Rad an wo ich ankam und nahm meinen Rucksack und, und ging in den Stall und zu Amor da legte ich meinen Rucksack ab und holte den Putzkasten. Ich nahm mir dann seinen Strick und ging zur Weide und rief ganz laut Amor weil so kam er immer weil er so weit hinten war. Aber was machte er ,er stellt mir den Arsch hin und lief noch weiter weg. Was ist den heute mit ihm los ? schlechte Laune ? kein plan also machte ich das Strom Kabel auf und lief nach hinten. Ich ging zu Amor zu und wollte ihn fest machen aber er streckte mir den hintern zu und wollte treten und ist noch weiter weg Galoppiert man eh was ist den mit dem los ?. Nach einer langen weile hatte er eine Stelle gefunden wo er sich schön hinlegen kann als er aufstehen wollte machte ich ihn fest. Dann lief ich mit ihm nach vorne. Und brachte ihn in seine Box machte den Strick ab und ließ ihn fressen. Dann holte ich den Putzkasten und nahm mir den Striegel und machte sein Fell sauber. Nun auch noch schnell die Hufen und die Mähne. Dann war es auch schon 9:00 und ich muss los ! Ich brachte Amoor dannn wieder auf seine koppel und er rannte gleich wieder weg die anderen Pferde bekommen ja gleich noch ihr Futter von meiner Mam. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Piep pip man scheiß Wecker eh ich nahm mein Kissen und schmeiste es gegen den scheiß Wecker ich fragte mich wieso der immer so früh klingel muss ah mir viel es ein ich nahm mir meine Sachen und ab zum nein warte erst noch eine Stulle und dann zu den Pferde heute fing ich als erstes an mit meiner schönen Feenstaub die schon ganz ungeduldig auf mich wartete ich gab ihr erstmal Hafer und Putzte sie neben bei und machte ihr Fell Hufen und so weiter nach einer Weile wo sie auf gegessen hat nahm ich sie mir wieder und ging mit ihr zur Weide und stellte sie dort ab. Dann nahm ich mir den nesten das ist Waldfee ich gab ihr auch ebbend mal Futter und Putzte sie nach einer Weile wo sie auf gegessen hat nahm ich sie mir und brachte sie heute mal auf die große Koppel zu Feenstaub ich hoffe sie zickt nicht gleich wieder alle an. Nun ist auch mein kleiner Punto an der Reihe der will doch auch noch rann kommen freute sich schon auf das Futter und wo er es bekam schleckte er erstmal nach Irpa´s Box zu nach einer Weile wo ich ihn bereits auch schon geputzt habe nahm ich ihn und ging mit ihm zur Weide nun nach ihm nahm ich mir Irpa gab ihr Futter und putzte sie ganz sauber. Dann nach einer Weile kam sie auch schnell auf die Weide. Bei sahira und Zorro machte ich das gleiche gab ihn Futter Putzte sie und brachte sie auf die Weide. Nun nahm ich noch Tigra und Amor und saw die drei hübschen gab den Futter und Putzte sie und brachte sie weg. Nun noch Lifing Eis und Brauny haben auch schnell gegessen und kamen auch auf die Weide. Und das gleiche bei Lissy,dissy,Anuschka,und classic ich brachte sie nun alle zur Weide. Dann ging ich wieder nachhause. (c) Cleo

      Pflegebericht
      Heute ging ich zu Aestas Amor.Ich ging durch die Stalgasse zu Seiner box.Nachdem ich ihn gerufen hatte drehte er sich zu mir um.Er guckte mich an.Es schien als sei er ein Ruhiger aber ergeiziger Hengst.Ich holte ihn aus der Box.Er stand ruhig in der Stalgasse so das ich in Ruhe den Sattel und Das Halfter holen konnte.Er bekam ein stückchen Zucker.Nun Putzte ich ihn gründlich.Er war nicht sehr dreckig.So konnte ich ihn schon nach einer kurzer Zeit Sateln.Ich entschloss mich für einen Vielseitigkeits Sattel da ich noch nich twusste was ich mit ihm machen wollte.Nun konnte ich ihn auch trensen und Bandagieren.Ich führte ihn in die Halle.Sie war leer.Ich war froh, so das ich ihn erstmal am langen Zügel locker werden lassen konnte.Nach kurtzer Zeit nahm ich die Zügel wieder auf und ritt Hufschlagfiguren.Er wurde immer Lockerer und schwitzte kaum.Ich merkte das er im Training war.Nun trieb ich ihn an.Er hatte einen schönen elcihten trab.Ich lies ihn traversieren...er schaffte es ich ermkte jedoch das er nicht sehr hoch in dressur ausgebildet war.Ich ging raus auf den Springplatz.Ich merkte das er al seine Muskeln anspannte als ich auf dem Großen platz antrabte.Das war sein Element.Ich versuchte erst einmal ein paar kleiner sprünge dochs hcon bald merkte ich das er sich langweilte.Ich ging auf A niveu.Es war immernoch viel platz in die höhe und weite. Ich baute auf zu M niveau ..er bemühte sich sehr und shcaffte es fast fehlerfrei.Er schien sehr hoch trainiert zu sein...Doch sah ich schon das er pumte..ich ließ ihn nun etwas Schritt gehen so das seine Atmung sich wieder beruhigte.Doch nach 10 Minuten hatte er sich wieder gänzlich beruhig.Nun sprang ich noch ein Paar höhere ,wollte ihn aber nicht zu viel belasten.So ließ ich ihn sich auspowern und ging noch ein paar runden mit langem Zügel in der Halle gehen.Nun führte ich ihn in seine Box ab ihm fressen.Ich brachte die sachen weg und putzte ihn noch gründlich.Dann waren wir fertig und ich sah das er zufrieden war. Es war ein wundervolles pferd das viel leisten kann. (c) risc

      Pflegebericht
      Heute ist mal wieder ein neuer Tag auf meinen Hof schnell aus dem Bette und heute wird es wieder ein langer tag mit meiner Waldfee die aus Flairs Zucht stammt, letztens wo ich keine zeit hatte hat sie Monsterflosse ja mal an ihr RB ran gemacht und versucht sie ein zu reiten. Nun will ich heute schauen wie sie sich macht ob es mal zeit sein kann an einen Turnier teil zu nehmen. Oder all gemein mal mit ihr ins Gellende zu gehen nun schnell auf und ab zu Waldfee ihrer Box. Also nun ging ich gleich hin und begrüßte sie ganz herzlich dann holte ich schnell ihr Putzkasten und nahm mir den striegel raus und Putzte ihr Fell, aber hinten am hinteren Hinterbein hatte sie seine offene Wunde ich schaute sie mir an und nahm mir schnell das Blauspray und machte es ihr über die Wunde sie erschrak und zuckte zurück. Nun mal schauen wie sie dann nun laufen wird wegen ihrer Wunde hoffentlich lahmt sie nicht ich werde sie aber eh erst noch longieren. Da sie gestern nicht geritten wurde. Nun nahm ich mir dann noch die Bein Bürste und machte ihre Beine sauber, dann noch die Mähne die total verfielst ist. Aber die hufen fehlen auch noch die mache ich auch noch schnell. Nun holte ich noch schnell den Sattel und die Trense und die Longe. Nun legte ich die Trense und die Longe noch kurz zur Seite und den Sattel rauf ich machte alles fest stellte die bügel ein und nahm die Trense und legte ihr die an. Nun machte ich noch die Longe fest und ging raus. Ich Longierte sie und als erstes hat sie sich erstmal richtig ausgetobt nun zum Glück saß ich jetzt nicht drauf ich kann die jetzt schon kaum halten irgendwann hat sie sich dann endlich mal beruhiget. Nun nach einer Weile machte ich die Longe ab und schmieß sie in die Ecke und saß auf sie war total durch den wind wieso ich jetzt auf ihr drauf saß ich hatte sie als erstes ganz gut im schritt aber aufeimal Galoppierte sie an und rannte los. Ich wusste nicht was aufeimal los war doch dann sah ich Monsterflosse ich wunderte mich sie wollte gerade reiten kommen nun sitzt ich aber nun drauf J. Nun dann fragte sie mich was sie machen sollte ich sagte sie kann Amor reiten nun machte sie ihn fertig. Ich versuchte Waldfee wieder zu beruhigen und es hat geklappt ich machte wieder schritt und nach 20 Minuten wollte ich dann mal antraben nun machte ich trab sie hatte einen sehr guten und aufmerksamen trab gehabt sie kaute schön an den Zügeln. Dann kam Amor mit Monsterflosse auch langsam raus sie kam zu mir auf dem Dressur Platz und wir ritten dort nun nach einer Weile machte ich wieder schritt weil sie schon sehr alle ist und ich versuchen will noch einmal zu Galoppieren. Nun trabte Amor auch an wie man ihn nun wieder kennt seinen schönen Angeber trab. Ich schrie zu Monsterflosse pass auf du kennst Waldfee nicht zu nahe kommen die schlägt nun trabte ich auch wieder an wo Monsterflosse mit Amor schritt machte ich sagte zu ihr sie soll den letzten Zirkel frei lassen und Galoppierte an und sie Galoppierte super richtig geil. Sie kaute sogar da an den Zügeln ich bin total stolz auf ihr und machte schritt eine Weile bis sie aufhörte zu pumpen. Nun dann wo das Pumpen weg war nahm stieg ich ab und ging mit ihr zum stall machte ihren sattel ab und ihre Trense und machte das Gebiss mit Wasser sauber und brachte es in die Sattelkammer. Nun Putzte ich sie nochmal rüber und machte die Hufen dann brachte ich den auch noch weg. Und brachte ihr Futter. Nun ging ich raus gucken was Amor mit Monsterflosse macht sie Galoppierten gerade super. Dann machte sie auch schritt und wo er nicht mehr geschwitzt hatte ging sie gleich mit in den Stall und ich nahm noch die Longe und brachte sie weg. Sie sattelte ihn ab und machte das Gebisse sauber. Nun Putzte sie gerade noch mal rüber und machte seine Hufen und brachte es dann nun auch noch weg und gab ihn Futter nun gaben wir den Rest der Pferd noch Futter. Und gingen nun langsam auch noch nach Hause. (c) Cleo

      Pflegebericht [alle Weide-Pferde]

      Heute ging ich zu Cleo.Sie hatte zu tun,deshalb pflegte ich ihre Pferde.Ich kam mit dem Auto angefahren.Danach ging ich in den Stall.Zuerst stellte ich Nightlight,Fennstaub,Gran de Punto,Waldfee,Irpa,Saphira of Eragon,Zorro,Tigra,Saw,Living Eis,Aestas Amor,Brauny,Lissy,Classic Chocolate und Anuschka auf die Weide.Danach ging ich in den Stall.Ich mistete der reihe nach die Boxen der Pferde aus,streute frisches einstreu rein.Danach kamm ich mit dem Futterwagen.Ich schüttete jedem einen Eimer voll Futter rein.Danach schüttete ich noch Kraftfutter rein.Danach holte ich erstmal Nightlight von der Weide.Ich striegelte sein Fell,kratzte seine Hufe aus,kämmte seine Langhaar durch und fettete die Hufe ein.Das wiederholte ich bei Feenstaub,Gran de Punto,Waldfee,Irpa,Saphira of Eragon,Zorro und Tigra.Danach stellte ich alle geputzten Pferde in ihre Boxen zurück.Ich machte eine kleine Pause,dann ging es wieder los.Dann putzte ich noch Saw,Living Eis,Aestas Amor,Brauny,Lissy,Classic Chocolate und Anuschka.Auch sie stellte ich in ihre Boxen zurück.Als sie gegessen hatten,stellte ich sie nochmals auf die Weide.Ich sah ihnen allen zu wie sie sich irgendwie beschäftigten.Am Abend stellte ich nochmals alle zurück in ihre Boxen.Ein paar schliefen sofort ein,ein paar dösten erstmal.Ich kontrollierte ob alle da waren,das alle Boxen verschlossen waren und schloss dann noch den Stall ab.Ich schaute noch mal in die Sattelkammer,ob alles da sei,jup es war alles da.Auch die Sattelkammer verschloss ich gut.Da es schon Nacht war,rufte ich ein Taxi,das mich abholen konnte. (c) Paty
    • Muemmi
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      Im Besitz von Cleo | Jahr 2009 - 2010

      Pflegebericht für Cleo's Weidepferde
      Heute war es wieder soweit: Cleo verkaufte wieder ein paar Pferde! Sofort stieg ich aus dem Bett und machte mich fertig, damit ich sofort zu ihr fahren konnte. Blitzschnell stieg ich ihn mein Auto, drehte den Schlüssel um und gab Gas. Als ich ankam, war es schon ziemlich laut. Ich sah überall bekannte Züchter und traf auch den ein oder anderen meiner Freunde. Sofort ging ich zur Weide, wo ich ein hübsches DRP erspäht hatte. Zorro heiß der Gute. Er würde gut zu Sonnenschein passen, deshalb lief ich sofort zu Cleo und sprach mit ihr über den Preis. Da ich nicht mehr hatte, gab ich ihr 10 000 Joellen und ich müsste mich um ihre Pferde kümmern. Als ich wieder zur Weide ging, erspähte ich noch ein DRP eine wunderschöne Stute. Doch ich hatte kein Geld mehr, leider. Also verlud ich Zorro schnell in meinen Hänger und brachte ihn nach Hause, wo er erstmal in eine Box kam. Eine Woche später rief mich Cleo an. Sie hätte keine Zeit und ich hatte ihr ja noch versprochen, ihre Pferde zu pflegen. Sofort bestätigte ich und machte mich auf den Weg. Love me Tender, Gran de Punto und Aestas Amor warteten schon auf ihren täglichen Weidegang, genau wie die anderen Pferde. Schnell brachte ich die drei Hengste auf die Weide, ehe ich auch noch Nightlight, Feenstaub, Waldfee, Irpa und Anuschka auf die Weide brachte. Schließlich waren Brauny, Lissy, Classic Chocolate, Living Eis, Saw, Saphira of Eragon und Saw auf die Weide brachte. Nun machte ich mich daran, die Boxen auszumisten und mit frischem Stroh wieder einzustreuen. Danach kontrollierte ich die Wassertränken, ehe ich die Futterkrippen neu auffüllte und die Pferde alle nacheinander putzte. Am Abend kam Cleo wieder. Sie war einkaufen gewesen und jetzt völlig erschöpft. Wir tranken noch eine Tasse Kaffee/heiße Schokolade, ehe ich mich verabschiedete und nach Hause fuhr. Es war ein anstrengender Tag gewesen, deshalb setzte ich mich auf mein Sofa und schaute den Abend noch fern. (c) Galoppwunder

      Pflegebericht für alle Pferde von Cleo

      Heute kam ich zu Cleo's Stall und sollte mich um all ihre Pferde kümmern. Also als erstes putzte ich alle Hengse sehr sorgfältig. Als erstes den Hals, dann den Bauch, dann die Beine und anschließend Mähne, Schweif, Hufe und Kopf. Dann brachte ich Royal Champion, Aestas Amor, Dustin, Skippys scoutt, Aargonit, Callino, Gran de Punto, brauny und Nightlight nacheinander auf den Riesigen Außenreitplatz von Cleo und zäumte ihn ab. Dann scheute ich die Hensgte erstmal ordentlich. Gran de Punto schlug öfter mal aus und das sah zum schrein aus. Aestos Armor trabte immer nur elegant und hatte keine Lust zum gallopieren. Aargonit welzte sie nur die meiste Zeit. Und der Rest der Truppe zickte, bockte und tobte sich ebenfalls erstmal ordentlich aus. Nun brachte ich alle wieder nacheinander auf die Hensgtweide und stellte dann den Strom an. Nun waren die Stuten dran. Ich holte Waldfee und die anderen Stuten aus ihren Boxen putzte sie ebenfalls alle am Putzplatz. Dann brachte Marzurka, Marwari und Caribic citroen als erstes auf den großen Außenplatz. Dann folgten auch Feenstaub, Saphira of Eragon, Anuschka, Angel Eyes und Tigra. Angel Eyes welzte sich und sprang dann wie eine Irre durch die Luft. Saphira of Eragon tänzelte die ganze Zeit ihren Gallop vor sich hin. Und Marzurka stieg die ganze Zeit und schlug aus. Alle Stuten tobten sich fleißig aus und hatten ihren Spaß. Dann brachte ich wieder alle nacheinander auf die Stutenweide. Jetzt kamen die Fohlen. Ich holte alle nacheinander aus der Box und brachte dann Shira, Perfect Place for Hollywood, Me Girl Days, Abend Melodie, Lissy, Nero Corleone und Alazàne Corleone in die Halle weil die Fohlen den Außenpaltz ja noch nciht kannten. Lissy tobte die ganze Zeit wie ein Wirbelsturm durch die Halle. Die anderen hinterher. Doch Abend Melodie und Shira kamen nicht so richtig hinterher. Und Nero Corleone welzte sich die ganze Zeit genüsslich im weichen Sand. Nun brachte ich acuh die Fohlen nacheinander auf die Fohlen Weide und dort tobten sie sich auch nochmal richtig aus. Dann streute ich auch noch alle Boxen der Pferde samt Fohlen ein, und packte dann jedem ein Apfel in den Futtertrog. Dann fuhr ich fröhlich anch Hause... (c) alligirl

      Pflegebericht für Aestas

      Hastig hüpfte ich in den Stall von Cleo um ihre gekrönten Pferde zu Pflegen. Als ich in den kleinen Stall lief sah ich mich um und schtaunte. Wow für 2 Pferde so einen Stall.Ich lief zu der riesen Boxen und sah Aestas an. Voller eifer Putzte ich sein etwas verdrecktes Fell. Nach einem richtig gründlichen Putzen lief ich in die Sattelkammer und brachte seinen Sattel und Trense mit. Der Hengst plusterte sich auf und lief neben mir brav her. Dausen Sattelte ich ihn und ritt mit ihm eine kleine Runde im Schritt. Der Hengst lief brav und eifrig vor mir her. "Fein, sehr gut", munterte ich ihn auf und treib ihn ins Gelänge. Nach einer halben Stunde fanden wir eine große Lichtung. Ruckzuck sprang ich von Aestas ab und zuckte mein Handy aus der Tasche. Schnell fotografierte ich ihn wie er stolz auf der Lichtung steht. Ich lies ihn etwas frisches Graß essen. Nach einer Viertelstunde schlafen und dösen ritt ich wieder im gestreckten Gallop zum Stall zurück.Am Stall angekommen putzte ich ihn nochmal und legte mich zu ihm.Als ich daheim war sah ich auf mein Handy und schaute mir nochmal das schöne Bild an. Am nächsten Tag lief ich zu Cleo und schmiss ihr dieses Bild:
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      (c) Annikalihalimalischnali

      Mal wieder zu Besuch bei Cleo!
      Heute war ich mal weider bei Cleo, um all ihre Pferde zu pflegen. Bei ihr angekommne, ging ich sofort in den Stall zu den drei Fohlen Alazàne Corleone, Nero Corleone und Ready Boy. Ich holte alle drei aus ihren Boxen, und band sie an der Putzstelle im Stall an. Nun begann ich alle drei nacheinander zu putzen. Nachdem alle kleinen, süßen Fohlen sauber waren, nahm ich sie am Strick und führte die Fohlen ale ancheinander in die große, helle und geräumige Halle. Alls auch das letzte Fohlen in der Halle war, machte ich bei den dreien die Stricke ab und sie fezten in einem wilden Gallop aufgeregt durch die Halle. Es sah total süß aus... Nachdem Alazàne, Ready und Nero nciht mehr konnten, fing ich die drie ein und krazte ihnen an der Bande mit einem Hufkatzer die Hufe aus. Nun führte ich sie weider zurück in den Stall. Im Stall angekommen, stellte ich alle weider zurück in ihren jeweilligen Boxen. Da die Fohlen sehr brav waren, gab ich jedem noch ein paar Leckerlies. Nun waren die Zuchtpferde dran; Aestos Armor und Tigra. Ich holte als erstes Tigra aus ihrer Box, und puzte sie so ausgiebig, bis ihre aussergewöhliche Fellfarbe im Schein der Stalllampen leuchtete. Nun holte ich Armor aus seiner Box, und puzte ihn genauso ausgiebig wie Tigra. Nachdem alle beide sauber waren, brachte ich die beiden auch in die Halle. Ich lies sie vom Strick los, und sie begannen sich ausgiebig im weichen Sandboden zu welzen. Schnell baute ich ein kleines Cavaletti auf. Ich versuchte beide ein paar mal über das Cavaletti zu scheut zu bekommen, was mir auch geling. Ich räumte es wieder weg und führte Tigra und Armor im Schritt trocken. Dnn krazte ich den beiden die Hufe aus, brachte sie in den Stall und führte jeden wieder zurück in ihre Boxen. Acuh Tigra udn Aror bekam ein paar Leckerlies in ihre Troge gelegt. Nun waren die nächsten Fohlen dran; Baby Kenny Van, Perfect Place for Hollywood und Abend Melodie dran. Dierse holte ich wiederholt aus ihren Boxen, puzte sie ausgiebig und brachte dann alle drei in die große Halle. Dort angekommen schloss ich hinter mir die Hallentür und lies sie von den Stricken. Sie welzten sich auch alle. Dann holte ich einen aufblasbaren Wasserball aus dem Schuppen und gab diesen den Foheln zum spielen. Alle waren sehr neugierig aber auch ein bisschen ängstlich...doch leztendlich spielten alle wei verrückt mit dem Wasserball. Irgendwann packte ich den Ball wieder weg und fing die Fohlen mit Leckerlies ein. Ich krazte ihnen die Hufe aus, brachte sie in den Stall und zum Schluss in ihre Boxen. Leckerlies bekamen sie nicht da sie schon eben welche hatten. Jetzt waren Zwieback, Da Vinci und Waldfee dran. Genauso wie alle anderen puzte ich sie und brachte sie anschließend in die Halle. Ich ließ alle in der Halle frei umher laufen. Nachdem sich alle ausgetobt hatten, krazte ich ihnen die Hufe aus und brachte sie zurück in den Stall in ihre Boxen. Zum schluss war Gran de Punte dran. Ich holte ihn aus seiner Box heraus, band ihn vor dieser an und puzte ihn. Dann ging es auch schon los! Wir unternahmen einen ausgiebigen Spaziergang in den Wald! Als wir wieder im Stall ankamen, krazte ich ihm schnell die Hufe aus und gab ihm, Zwieback, Da Vinci und Waldfee ein paar Leckerlies. Nun amchte ich alles sauber und brachte die Putzsachen weg. Dann verbaschiedete ich mich von allen Pferden und fuhr glücklich nach Hause... (c) alligirl

      Und schon wieder sehe ich Cleo's Pferde!
      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute war ich mal wieder bei Cleo, um mich um all ihre Pferde zu kümmern. Also fuhr ich so gegen Abend zu ihrem großen und prächtigem Gestüt, oder auch Zuchtgestüt. Bei uhr angekommen, betrat ich als Erstes den Zuchtstall, wo mir der Geruch von frischem Stroh in die Nase stieg. Dann ging auf Nicolas zu, der gestern erst bei Cleo ankam. Sie hatte mir erzählt, das er ganz stolz auf ihn wäre und dass ich mich super um ihn und auch die anderen Pferde kümmern sollte. Also ging ich zu Nicolas, halfterte ihn auf und führte ihn vor seine Box wo ich ihn dann anband. Dann puzte ich ihn mit dem Putzzeug was ich mir zuvor aus der Sattelkammer geholt hatte und brachte ihn dann in die Halle. Dann holte ich noch schnell Aestos Armor aus seiner Box und band ihn vor dieser an. Nun puzte ich auch ihn etwas über und brachte ich zu Nicolas in die Halle. Als Armor dort ankam, war sich gerade Nicolas am welzen. Dann lies ich auch Armor vom Strick und scheuchte die beiden Zuchthengste ordentlich durch die Halle. Danach krazte ich den beiden die Hufe aus, brachte sie in den Stall und dort dann in ihre Boxen. Nun holte ich Tigra aus der Box und puzte auch sie gründlich. Danach brachte ich sie auf den Paddock damir sie sich selbstständig ein bisschen bewegen konnte. Nach einer Stunde holte ich sie vom Paddock runter und brachte sie wieder in ihre Box. Dann holte ich Baby Kenny Van, Abend Melodie und Perfect Place for Hollywood aus ihren Boxen, band sie am Stallputzplatz an und puzte sie dann ancheinander. Dann brachte ich die drie Fohlen ancheinander in die Halle und lies sie sich dort ordentlich auspowern. Danach krazte ich auch ihnen die Hufe aus und brachte sie in den geräumigen Stall von der lieben Cleo. Dann führte ich die drei edlen Fohlen nacheinander in ihre Boxen und streute diese dann noch ein. Als das erledigt war, schnappte ich mir Zwieback und putze diese an dem Putzplatz im Stall. Als sie sauber war, schmiss ich ihr ihre Abschwitzdecke auf, trenste sie und machte mit ihr einen kleinen Spaziergang im Schnee einmal um den Puddig rum. Danach trenste ich sie wieder ab und brachte sie in ihre Box. Nun nahm ich mir Da Vinci und Waldfee. Die beiden puzte ich und lies sie dann auch in der Halle laufen, doch bei ihen stellte ich ein kleines Valetti auf, wo ich sie dann immer rüberspringen lies. ls ich fertig war krazte ich den beiden die Hufe aus und räumte das Cavaletti auf. Dann brachte ich sie wieder gemäß in ihre schön großen Boxen. Jetzt nahm ich mir Gran de Punto und brachte den kleinen Shettyhengst, nachdem ich ihn gründlich und präzise geputzt hatte, auf den Ponypaddock. Nach circa 45min holte ich ihn dann wieder dort runter und brachte ihn in seine Box, die ich anschleißend noch ein bisschen ausmistete. Zum Schluss kamen noch Alazàne Corleone, Nero Corleone und Ready Boy dran. Die drie Hengstfohlen puzte ich und lies auch sie dann in der Halle laufen. Danach krazte ich ihnen die Hufe aus und brachte sie in ihre Boxen. Zu guter Letzt, hab ich noch jedem Pferd ein paar Leckerlies in den Trog und brachte dann alle restlichen Sachen wie zum Beispiel den Putzkasten oder die Trense von Zwieback weg. Nun fuhr ich gut gelaunt und mit ein paar mehr Joellen in der Tasche nach Hause... (c) alligirl

      Hallo Cleo's Pferde! Da bin ich wieder!
      [Pflegebericht für all' ihre Pferde!]

      Heute war ich mal wieder auf Cleo's Gestüt. Ich durfte, oder auch sollte, mich mal wieder um alle ihre Pferde kümmern. Also nahm ich Angriff auf den Zuchstall von der netten Cleo, und betrat diese. Dort angekommen ging ich auf Nicolas' Box zu. Ich schnappte mir sein Halfter und halfterte ihn gemächlich auf. Dann führte ich den Hengst aus seiner Box hinaus und band ihn davor an. Danach holt eich auch noch Aestos Amor aus seiner geräumigen Box hinaus, und band ihn ebenfalls vor dieser an. Nun nahm ich mir einen Strohballen, und teilte ihn. Dann nahm ich die eine Hälfte und streute mit dieser Amor's Box ein und mit der anderen, die von Nicolas. Dann holte ich mir schnell einen Putzkasten von einem von den beiden, und putzte als Erstes Amor über. Anschließend noch den Nicolas, und stellte den Putzkasten dann anschließend an die Seite. Dann führte ich Die beiden gekörten Hengste in die Laufmaschine. Danach macht eich mich daran, Tigra aus ihrer Box zu holen. Nachdem ich sie angebuden hatte, putzte ich nun auch die gekrönte Stute etwas ordentlicher über. Danach führte ich sie in die große Halle von Cleo, und lies sie dort circa eine viertel Stunde laufen. Danach krazte ich ihr ihre Hufe aus und brachte sie wieder zurück in den Stall, in ihre Box. Jetzt holte ich noch schnell Amor und Nicolas aus der Laufmaschien und ging dann asnchleißend mit dem Putzkasten rüber, in den Stall. Dort stellte ich dne Putzkasten weg, und holte als Erstes Ready Boy aus seiner Box. Diesen deckte ich dann ab un dputzte ihn. Als ich fertig war, legte ich ihm seine Abschwitzdecke druaf und unternahm mit ihm einen ausgiebeigen Spaziergang, über Cleo's großen und weitreichenden Weiden. Nach circa einer Stunde, kamen wir wieder bei Cleo an. Dann dekcte ich ihm seine Abschwitzdecke ab, und die dicke Winterdecke drauf. Anschließend brachte ich das kleine Hengstfohlen dann wieder ins eine gemütliche Box zurück. Nun ging ich zu Cleo's anderen beiden Fohlen, GH's Perfect Place for Hollywood und Baby Kenny Van. Diese brachte ich, natürlich ancheinander, in die Halle von der Cleo. Nun ließ ich auch die beiden laufen. Nachdem sie damit fertig waren, krazte ich beiden nacheinander die Hufe aus, und brachte sie dann natürlich wieder nacheinander in ihre Boxen zurück. Dann nahm ich mir Waldfee vor, die ich auch gründlich putzte. Jetzt brachte ich die Schimmelstute ebenfalls in die Laufmaschien, und holte sie wieder nach einer halben Stunde drot hreaus. Doch aber in der Zwischenzeit, unternahm ich ein kleines Stangetraining, mit Grand de Punto. Danach packte ich sie wieder zurück in ihre Box. Jetzt war Da Vinci dran! Diesen longierte ich circa eine dreiviertelstunde. Anschließend mistete ich noch seine Box, bürstete ihn über und stellte ihn zurück in seine Box. Nun war Cleo's Schatz dran; Zwiebakc! Ich putzte sie, und lies sie dann in der Halle freispringen. Danach unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang, über Cleo's Weiden. Zum Schluss deckte ich sie um und brachte sie zurück in ihre warme und frische Box, da ich sie voher noch einma einstreute. Jetzt waren alle Pferde bewegt, und ich räumte den Stall auf! Zum Abschied, gab ich jedem Pferd noch ein paar Leckelries in deren Trog, und fuhr dann anschließend nach Hause... [3242 Zeichen, by alligirl]

      Pflegebericht
      Es war heute echt ein aufregender Tag, mal wieder ein Wettkampf mit Amor meinen Englischer Vollblut Hengst, wir fuhren zu einen Galopprennen. Also wir ankamen stellte ich Amor in seine zugestellte Box und schaute mir erstmal alles an vorallen die Rennbahn sie war so riesig. Als alle ankamen die heute an den Wettkampf teilnehmen unterhielten wir und noch über unsere Pferde. Also die ersten Zuschauer auch schon ankamen machte wir unsere Pferde fertig und informierten uns über die Regel und in welcher Gruppe wir reiten. Ich mit Amor reite im 2 Rennen bei den Hengsten gegen 8 andere Pferde das wird echt schwer, aber wir werden es trosdem schaffen. Als die ersten Pferd von der ersten Gruppe sich vorstellten und die Zuschauer auf die Pferde bieten die ihnen Gefallen hatten, war mir nur noch klar oh nein gleich sind wir dran. Ich ging in den Stall und nahm Amor aus seiner Box er war auch schon total aufgeregt ich nahm mir den Sattel und wir hatten die Startnummer 3. Jetzt ging mir nur noch durch den Kopf ich muss gewinnen ich schaute mir die anderen Pferde an die auch teilnehmen es waren echt super Pferde. Da ich neu war stand ich nicht bei den Favoriten aber das machte mir nix aus, weil ich werde, eh gewinnen. Amor war nochmehr aufgeregt als ich selbst er tenselte wie ein Reh auf der Verführung bahn rum. Als der Chef zu uns kam und sagte bitte geht jetzt zum Start wir stiegen auf machten unsere Pferde warm und gingen in die kleinen engen Boxen rein. Alle dachten nur noch ans Gewinnen. Auf die Plätze fertig los die Boxen gingen auf alle stürmten wie verrückt denn weg entlang wir waren zu zeit noch letzter alle die auf uns geboten hatten und meine Freunde riefen ganz laut Los Amor schneller die letzen 250 Meter gaben wir alle nochmal richtig gas ich war Zweiter mittlerweile und da war auch schon das ziel wir wissen jetzt noch nicht wer von uns erster oder zweiter ist alle riefen laut Amor das gefiel mir sehr. Die Richter hatten das Gewinner Foto und sie sagten Amor ist um eine Fußlänge schneller gewesen ich war soo glücklich ich freute mich so dermaßen. Alle schrien seinen Namen und die Leute die auf ihn geboten hatten holten ihr Geld ab eine Frau bekam sogar 1000 Euro. Sie kam zu mir und bedankte sich und gab mir netterweise einen Gutschein für ein Kaffee. Wir ritten unsere Pferde ab und brachten sie wieder in die Boxen zum Schluss noch ein Gewinner Foto, und dann ab das Gewinner Geld abholen und nach Hause fahren. Wir bekamen 5tsd Euro und eine goldene Schleife und ein Blumenstrauß und wurden in das Mitglieder Buch eingetragen. Dann brachte ich Amor in den Hänger und wir fuhren nach hause ich erzählte alles meinen Freunden sie waren so glücklich. Als wir zuhause ankamen ging ich ersteinmal mit Amor noch grasen. Als Belohnung dann bekam er noch sein Hafer und ein paar Karotten und Äpfel. Dann ging ich nachoben und ab in meinen Bett. (c) Cleo

      Mal wieder bei Cleo!
      [Pflegebericht für all ihre Pferde!]

      Heute war ich mal wieder bei Cleo zu Besuch, um mich um alle ihre hübschen Pferde zu kümmern! Also fuhr ich fröhlig mit dem Fahrrad zu ihrem Stall wo ich mich ja mittlerweile schon ziemlich gut auskannte, und schloss mein Fahrrad ab und weg. Anschließend maschierte ich in den Zuchtstall um mich als erstes um Tigra und Aestos Armor zu kümmern. Die beiden standen als einzige dort, also nuzte ich die Gelegenheit und holte zuerst Tigra aus ihrer Box und band sie aber vor dieser an. Dann holte ich anschließend den Putzkasten von der Stute aus ihrem Spind und begannn die hünbsche ausgiebig zu putzen. Als ich fertig war macht ich ihr Longierzeig drauf und führte sie in die wirklich ziemlich große Halle von Cleo. Dort longierte ich sie erst ein wenig im Schritt, später dann im Trab, Schritt und Galopp, Zwischendurch kamen immer viele Handwechsel. Als ich fertig war, macht eich ihr ihre Ausbinder ab, krazte ihr die Hufe aus und führte sie zurück in den Zuchtstall wo Aestos Armor schon auf mich wartete. Nun machte ich Tigra fertig für die Box und führte sie dann danach dort hinein. Anschließend räumte ich ihre Sachen weg und gab ihr dann noch ein paar Leckerlies weil sie ihre Arbeit heute gut gemacht hatte. Dann nahm ich mir Aestos Armor vor: Ihn halfterte ich auf und führte ihn gleich rraus aus dem Zuchtstall, hinaus auf den Paddock. Dort tobte er sich erst einmal aus, während ich Ziel auf den anderen Stall war. Dort angekommen erzielte ich perfect Place for Hollywood's Box und Baby Kenny Van's Fohlenbox. Zuerst holte ich Perfect Place for Hollywood aus seiner frisch von Cleo ausgemisteten Box und band ihn ebend vor seiner Box an. Danach holte ich Baby Kenny Van aus ihrer Box und band Hollywood los. Nun führte ich die beiden in die Halle zum laufen lassen. Und währenddessen die beiden süßlichen Fohlen sich in der Halle amüsierten, holte ich Aestos Armor aus seiner Box hinaus und brfachte ihn wieder zurück in den Zuchtstall. Dort räumte ich noch schnell auf, und brachte dann die hübsche Waldfee und da Vinci auf den Paddock.
      Danach holte ich die beiden kleinen Fohlen aus der halle hianus nachdem ich ihnen die Hufen auskrazten. Als sie dann heil und zufrieden in der Box standen, holte ich Wenn der Goldene Teufel fällt aus seiner Box und putzte ihn mit seinem Puzkasten. danach ging ich mit ihm auf den Reitplatz und übte ein wenig Dressur mit ihm. Als er, und ich, fertig waren, brachte ich ihn zurück in den Stall und machte ihn fertig für die Box. Als ich dann acuh fertig damit war, holte ich Waldfee und Da Vinciwieder vom Paddock rein, und brachte Brown White Schoko Boy und Zwieback hianus auf den Paddock. Donella und Wenn die Tür sich öffnet putzte ich und lies sie anschließend in der Halle laufen. Eigentlich war das Putzten ganz umsonst gewesen, weil sich die beiden gleich wieder welzten.
      Als cih fertig mit laufen lassen war, holte ich Brown White Schoko Boy und Zwieback wieder rein in den Stall. Nun waren alle Pferde und Ponies bewegt! Schnell räumte ich nochmal alles auf, kontrollierte den Stall und verabschiedete mich dann von Cleo's Pferden..
      [3072 Zeichen (c) alligirl]
    • Muemmi
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      Im Besitz von Cleo | Jahr 2010 - 2011

      Der erste Septembertag.
      Bericht für: Sacrefleur, Don Diego, wenn die Tür sich öffnet, Donella, Brown White Schoko Boy, Wenn der goldene Teufel fällt, Zwieback, Da Vinci, Waldfee, Tigra, Aestas Amor

      Ich fuhr mit dem Fahrrad auf Cleos Gestüt Auftakt. Ich lehnte mein Fahrrad an die Wand und ging zu den Pferden. Was sollte ich nun machen? Zuerst holte ich Da Vinci von der Koppel, putzte und striegelte ihn. In der Halle war die Freispringanlage schon aufgebaut. Ich legte mir eine Peitsche in die Halle und führte Da Vinci hinein. Als wir die Halle betraten und er die Sprünge sah war er schon ganz aufgekratzt ruhig ganz ruhig versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich schloss hinter uns die Tür und führte ihn etwas Schritt. Wir gingen dabei über Schrittstangen und liefen Slalom um Kegel. Als wir 10 Minuten auf beiden Händen gelaufen waren ließ ich ihn los. Er trabte etwas lustlos durch die Gegend weil er sah, dass er noch nicht springen konnte, denn ich hatte die Eingänge blockiert. Ich trainierte ihn darauf auf meine Stimme zu hören und er lief Zirkel und andere Bahnfiguren. Dann öffnete ich die Eingänge. Schon trabte er auf die Stangen, das Kreuz und den Steilsprung zu. Alles nahm er gut. Nach einigen versuchen. Legte ich alles höher und auf Galopp. Auch das meisterte er gekonnt. Dann rief ich ihn zu mir und führte ihn ab. das hast du gut gemacht sprach ich zu ihm. Ich brachte ihn zum Putzplatz, band ihn wieder an und putzte ihn ausgiebig. Dann brachte ich ihn erst einmal auf den Wälzplatz den er sorgfältig benutzte. Dann brachte ich ihn wieder auf die Koppel. Dann holte ich Zwieback von der Weide die mir gleich entgegen galoppiert kam. Ich machte sie am Stritt fest und führte sie zum Putzplatz, wo noch das Putzzeug stand. Ich striegelte sie und kratzte ihr die Hufen aus. Dann holte ich ihren Sattel, Trense und Gamaschen. Ich legte ihr alles an. Wir gingen zusammen in die Halle. Dort setzte ich mich auf sie und ritt sie ebenso warm wie Da Vinci. Dann trabten wir über Stangen und galoppierten später auch. Sie hatte sehr schöne Gänge und lief gut unter dem Reiter. Dann sprangen wir Kreuze, Stallsprünge und Oxer. Dann ritten wir noch die E8 die wir ohne Probleme meisterten. Sie hörte auf jede kleinste Hilfe. Dann ritt ich sie Schritt und band sie anschließend wieder an. Ich Putzte sie und spritzte sie ab, denn es wurde auf einmal sehr warm. Dann ließ ich sie auch wälzen und brachte sie wieder auf die Koppel. Jetzt holte ich Waldfee und Brown White Schoko Boy, die ich auch ausführlich putzte und dann auf dem Reitplatz laufen lies. Schritt, Trab Galopp auf beiden Händen machten den zweien Riesen großen Spaß. Ich lies sie noch etwas laufen und holte in der Zwischenzeit Sacrefleur. Ich putzte sie und bewunderte ihre besondere Fellfarbe. Dann schnallte ich ihr den Longengurt und Trense fest. Ich tat sie in die Longenanlage und lies sie 30 Minuten lang laufen. Ich holte Waldfee und Brown White Schoko Boy vom Reitplatz und kratzte ihnen die Hufen aus, striegelte sie. Dann nahm ich jeweils einen Eimer Wasser und kippte ihn über die zwei. Sie freuten sich über die Abkühlung und als ich sie auf die Koppel brachte galoppierten sie los und wälzten sich. Nun war eine halbe Stunde um und ich holte Sacrefleur aus der Anlage und putzte sie wieder. Dann brachte ich auch sie auf die Koppel. Nun hatte ich mir ausgesucht mit Don Diego und Wenn die Tür sich öffnet... eine Runde mit der Kutsche fahren zu gehen. Zum Glück hatte ich das letztes Jahr gelernt. Ich holte die zwei und putzte sie. Dann holte ich die Kutsche mit Hilfe eines Stallarbeiters. Dann holte ich die Ausstattung und legte die den beien an, brachte sie vor die Kutsche und schnallte sie dort an die Kutsche an. Ich stieg auf und schon ging es los. Im gemütlichen Schritt fuhren wir eine Runde um die Gegend. Wieder im Gestüt angekommen sattelte ich sie ab, band sie an und machte sie fertig. Dann brachte ich sie auf die Koppel und die Kutsche zurück. Ich ging in den Zuchtstall und holte Aestas Amor. Ich band ihn an seiner Box an und putzte ihn ausgiebig. Dann ritt ich mit ihm nach der Erwärmung- ein S-Springen. Es machte viel Spaß und er ritt gut. Ich steckte ihn dann noch kurtz in die Longieranlage dass er noch etwas abgeritten wird. Ich holte Tisra und machte sie sauber. Dann gingen wir in die Halle. Ich führte sie etwas Schritt an einer Longe. Ich achtete genau darauf, dass sie eine ordentliche Haltung hatte und gut lief. Dann trabten wir und ich machte wieder das Selbe. Dann longierte ich sie im Galopp. Sie lief sehr schön nichts aus zu setzten. Ich nahm sie zu mir und wir übten ein paar Tricks wie Verbeugung, Spanischer Schritt und all so was. Dann waren wir fertig und ich band sie an. Dann holte ich Aestas Amor und band ihn auch an. Beide putzte ich wieder, aber brachte sie dann auf das Paddog. Ich machte mich nun ans Ausmisten, also nahm ich mir eine Mistkarre und eine Mistgabel. Ich mistete alle Ställe aus. Dann verteilte ich neues Stroh darin. Ich gab noch ein wenig Heu. Diese Nacht sollte ein Sturm kommen also hatte ich die Ersatzboxen für die Weidepferde auch gemacht, denn ich würde sie reinholen. Ich ging wieder auf die Weide und holte Donella. In der Nähe gab es einen Military- Pacours, auf dem man auch seine Pferde laufen lassen könnte. Ich machte sie fertig und führte sie am Halfter durch den Wald und in die Strecke hinein. Dort ist die Laufstrecke, sie ist wie eine Freispringanlage aufgebaut. Ich führte sie im Schritt und trab warm und dann lies ich sie in den Pacours laufen. Zuerst der leichte. Den meisterte sie mit Links, dann den Mitteln und dann den Schweren. Vor dem schweren hatte sie jedoch Angst, es war zwar nur auf E-Höhe aber die Sprünge waren böse. Ich ritt sie dann am Halfter wieder zum Stall zurück. Dort machte ich sie fertig (putzten, striegeln) und brachte sie dann auf die Koppel. Nun stand nur noch eine Dressur mit Wenn der goldene Teufel fällt bevor. Ich holte ihn von seiner Koppel und machte ihn fertig führs Reiten. Wir gingen in die Halle. Als erstes ritten wir warm und machten leichte Übungen in Schritt, Trab und Galopp. Dann ritten wir 5 E-Dressurprüfungen. Er lief wirklich sehr gut. Wir ritten enge Biegungen und viele Bahnfiguren. Dann ritten wir ab und ich stieg ab. Wir gingen zum Putzplatz und ich striegelte ihn, kratzte die Hufen aus und kuschelte mit ihm. Dann brachte ich ihn in die eine der freien gemachten Boxen. Ich ging auf die Weide und brachte alle Pferde in die Boxen, denn das Gewitter war nah. Auch die zwei Zuchtpferde holte ich wieder hinein. Ich ging in die Halle, baute ab und äppelte ab. Ich ging auf den Platz und machte dort alles ordentlich und die Longieranlage auch. Dann holte ich die Müsli und Hafer Karre und gab jedem etwa zu Fressen. Ich entschied im Heu zu übernachten um mich morgens wieder um die Pferde zu kümmern. (c) by Vicky05

      Ein Tag bei Cleo
      Bericht für: Emira, Latoan, Paradises Black Butterfly, Sacrefleur, Don Diego, wenn die Tür sich öffnet, Donella, Brown White Schoko Boy, Wenn der goldene Teufel fällt, Zwieback, Da Vinci, Waldfee, Tigra, Aestas Amor

      Gestern hatte Cleo mich gefragt, ob ich mal bei ihr vorbei schauen könnte. Und da ich momentan kaum was zu tun hatte und mir gerade so war, sagte ich zu. So war ich heute schon eine Stunde früher aufgestanden um meine Pferde zu versorgen und dann zum Gestüt Auftakt zu fahren. Cleo begrüßte mich mit einer Tasse Kaffee und erklärte mir kurz wo alles lag. Das Gestüt Auftakt war nicht unbedingt riesig, dafür schön, ordentlich und mit etlichen Champions übersät. Ich stand vor dem einladend aussehenden Stall und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. Am besten würde ich mich von vorne nach hinten durcharbeiten. Also betrat ich die großen hellen Stallgassen und lief zur ersten Box.
      Neugierig streckte sich mir ein silberner Kopf entgegen. Dem Boxenschild konnte ich entnehmen, dass es sich um eine fünfjährige Reitponystute namens Waldfee handelte. Ich kraulte sie ein wenig hinter den Ohren und schnappte mir dann das Halfter. Sie ließ sich von mir aufhalftern und ich ging mit ihr zum Putzplatz. Dort hatte Cleo mir schon vorher einen Putzkasten hingestellt und so konnte ich sofort anfangen ihr Fell zu putzen. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf. Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Waldfee lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Waldfee bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Waldfee wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, Cleo sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich führte die liebe Ponystute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Als nächstes kam ein brauner junger Hengst dran. Er hieß Da Vinci und war sehr sportlich. Ich begrüßte ihn mit einer Möhre und führte auch ihn aus seiner Box zum Putzplatz. Dort begann ich sein Fell zu putzen, die Hufen auszukratzen und einzufetten, Mähne und Schweif zu verlesen und zu guter letzt noch mit einem sauberen Lappen über sein Fell zu gehen, damit es schön glänzte. Zufrieden musterte ich mein Werk und kehrte den Putzplatz. Dann suchte ich in der Sattelkammer nach Longiergurt und Longe. Gemeinsam mit dem Hengst ging ich in die Halle und begann ihn dort zu longieren. Nach 10 Minuten auf jeder hand warm laufen, musste er über Trabstangen traben und über Cavaletti springen. Doch Da Vinci schien das sichtlich Spaß zu machen und er lief voller Elan vorwärts. So waren auch weitere Hindernisse kein Problem für ihn. Ich lobte den Hengst ausgiebig und ließ ihn dann noch in der Halle laufen, während ich die Ausrüstung weg brachte. Danach holte ich auch ihn wieder in seine Box. Draußen regnete es in Strömen, damit war die Weide nicht so gut und alle Pferde mussten im Stall bleiben. Ich beschloss mir die nächsten drei Pferde zu schnappen und sie einfach in der Halle laufen zu lassen. Es waren die drei New Forest Ponys Zwieback, Brown White Schoko Boy und Wenn der goldene Teufel fällt. Beide würde ich nach ihrem Austoben putzen. So ging ich mit beiden in die Halle und ließ sie laufen. Die Halle war riesig, daher konnten sie sich ungestört bewegen. Ich beobachtete sie im Stillen. Die beiden Hellen schienen sich prima zu verstehen. Ein Dunkelbrauner und ein goldener Palomino. Nebeneinander trabten sie durch die Halle, wälzten sich oder beschnupperten einfach nur die Bande. Nach einer halben Stunde fing ich sie ohne Probleme wieder ein und es ging zurück in den Stall. Dort putzte ich die drei erst einmal gründlich, bis sie wieder glänzten und brachte sie dann wieder in die Boxen. Nun kam wieder eine Schimmelstute, sie hieß Donella. Ich begrüßte sie mit einem Leckerli und führte sie aus der Box. Am Putzplatz angekommen putzte ich sie gründlich. Sie schien heute Morgen auf der Weide gestanden zu haben, denn sie sah ehrlich gesagt aus wie ein Wildschwein. Seufzend musterte ich das Pony und putzte tatsächlich eine geschlagene Stunde daran. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen und ich sattelte das Stütchen auf. In der Halle gurtete ich nach und stellte die Steigbügel ein, dann schwang ich mich in den Sattel und ritt sie warm. Nachdem sie auf dem Gebiss kaute und sich gut dehnte, trabte ich, ritt Bahnfiguren und begann auch zu galoppieren. Die kleine Stute hatte wirklich was zu tun, doch sie arbeitete bis zu guter Letzt auch fleißig mit, bis ich sie abritt. Im Stall sattelte ich sie dann schnell ab, putzte sie und legte ihr die Abschwitzdecke über, da sie sehr schwitzte. Dann durfte auch sie wieder in ihre Box und ich machte mich zum nächsten Pferd auf. Wieder traf ich auf eine deutsche Reitponystute mit einem seltsamen Namen: Wenn die Tür sich öffnet. Sie war sehr hübsch und neugierig. Ich begrüßte sie und machte mich kurz mit ihr vertraut, eh ich sie aufhalfterte und zum Putzplatz führte. Auch sie ließ sich meine Putzprozedur über sich ergehen und benahm sich recht vorbildlich. Danach ging ich auch mit ihr in die Halle und ließ sie dort etwas freispringen. Sie war noch nicht groß ausgebildet, aber die Grundlagen kannte sie schon und es gab keine großen Probleme. Außerdem schien es der Stute auch sichtlich Spaß zu machen. Wieder im Stall säuberte ich noch mal ihre Hufen und brachte sie dann wieder in die Box. Nun schnappte ich mir den Hengst Don Diego. Wir schienen uns nicht unbedingt zu verstehen, warum wusste keiner von uns beiden. Ich musterte ihn seufzend und brachte ihn zum Putzplatz. Dort kämpften wir regelrecht miteinander, aber letztendlich gewann dann doch ich. Nachdem alle vier Hufen sauber waren, führte ich auch den Hengst in die Halle, ließ ihn aber nur frei laufen. Das Einfangen war eine regelrechte Strafe. Don Diego spielte fangen mit mir und schien nicht einzusehen zurück zu kommen. Nur mit einem hinterlistigen Trick konnte ich den Hengst wieder einfangen. Als er dann wieder in seiner Box stand, sauber geputzt mit Abschwitzdecke, bekam er doch noch ein Leckerli als Belohnung. Ich musterte meinen nächsten Kandidaten. Eine Pintostute namens Sacrefleur. Sie sah wunderschön aus und so ließ ich mir bei ihr besonders viel Zeit mit putzen. Doch sie schien ungern alleine zu sein, also holte ich das Stutfohlen Emira dazu. Beide putzte ich gründlich und brachte sie dann in die Halle. Dort longierte ich Sacrefleur und Emira durfte sich mit Tonnen, Eimern und Flatterbändern beschäftigen. Beide Stuten schienen mein Spiel witzig zu finden und machten fleißig mit. Nach einer Stunde musste ich mich aber sputen, denn es warteten noch andere Pferde. Ich versorgte beide Stuten und ging weiter. Vier Pferde warteten noch auf mich und Cleo kam auch vorbei. Da kam mir sogleich ein Gedanke. Wollen wir zusammen in der Halle Springen reiten? fragte ich fröhlich und so begann sie Aestas Amor fertig zu machen und ich schnappte mir Latoan. Beide Hengste schienen sich prima zu verstehen und ein anderer Pfleger baute uns einen einfachen A-Parcours auf. Nach gründlichem Warmreiten sprangen wir hintereinander den Parcours durch, bis daraus sogar Synchronspringen wurde. Zu zweit machte das richtig Spaß und die Zeit rauschte vorbei. Cleo war eine gute Reiterin und ihre Pferde waren richtig gut ausgebildet, es machte richtig Spaß Latoan zu reiten und auch Amor machte einen super Eindruck. Eine Stunde war schnell herum und die Hengste schwitzten. Wir ritten sie ab und stellten sie dann mit Abschwitzdecken wieder in ihre Boxen. Ich grinste Cleo an, ihr hatte das Springen anscheinend auch richtig Spaß gemacht und nun teilten wir und die letzten beiden Pferde auf. Das waren die Shirestute Tigra und Pintostute Butterfly. Während Cleo nun Tigra longierte. Ritt ich mit Butterfly einfach Bahnfiguren. Wir hatten uns die letzten zwei Pferde gründlich aufgeteilt und mit der Pintostute machte es auch wirklich Spaß. Tigra war ein hübsches Shire, ein Schimmel. Wir hatten lange an ihr geputzt. Aber auch Butterfly war nicht ohne gewesen. Nach einer Stunde brachten wir beide Pferde wieder in ihre Boxen und ich half Cleo nun beim Füttern. Alle Pferde bekamen Heu und Müsli. Nach einer halben Stunde waren wir fertig. Während Cleo noch im Büro was beendete, kehrte ich noch Stallgasse und Putzplatz. Dann verabschiedete ich mich und fuhr wieder nach Hause. (c) Eddi

      Sammelbericht für Aestas Amor, Victory's Diamond und Successful
      Wiedermal hat mein Wecker gestreikt. Was hatte er nur gegen mich? Ich sollte mir langsam mal einen neuen kaufen. Schnell stand ich auf, zog mich an und sprang auf mein Fahrrad. Bis zu Cleos Hof war es nicht weit, also trat ich kräftig in die Pedale und kam nach etwa 25 Minuten an. Ich wollte heute mit Aestas Amor anfangen und lief zu seiner Box. Der wunderschöne, gekörte Hengst sah mich neugierig an, als ich seine Boxentür öffnete. Aufmerksam schnupperte er an meine Jacke und an meine Handfläche, die ich ihm lächelnd entgegenstreckte. Nach einer kurzen Streicheleinheit legte ich ihm sein Halfter an, führte ihn aus der Box und band ihn an um ihn zu putzen. Als Erstes befreite ich sein Fell von Staub und Schmutz. Anschließend bürstete ich seine Mähne und den Schweif und kratzte die Hufe aus. Ich entschied mich mit Amor auf den Reitplatz zu gehen und sattelte ihn. In der Halle stieg ich auf und ritt verschiedene Übungen. Ich ritt mit ihm ein bisschen den Hufschlag entlang, machte ein paar Volten und wechselte die Bahn auf verschiedene Weisen. Nach etwa zwei Stunden brachte ich ihn zurück in seine gemütliche Box. Als Nächstes war Victorys Diamond an der Reihe. Der Schimmel sah von seinem Heu auf, als ich die Box öffnete und mit dem Halfter in der Tür stand. Aufmerksam beobachtete er mich und ließ brav zu, dass ich ihm das Halfter über den Kopf zog. Auch er wurde von mir gründlich geputzt und gebürstet, bis jedes kleinste Schmutzklümpchen entfernt war. Danach kratzte ich noch seine Hufe aus. Mit Victory wollte ich einen Ausritt machen, also sattelte ich ihn und führte ihn zur Aufstieghilfe. Kaum saß ich im Sattel, lief der Hengst los in Richtung Wald. Ich sah mich während des Ausritts ein wenig um, um die Gegend besser kennenzulernen. Vielleicht würde ich ja nochmal auf Cleos Hof kommen. Wir ritten an riesigen alten Bäumen vorbei, überquerten einen schmalen Bach und kehrten nach zwei einhalb Stunden zurück. Zufrieden kratzte ich die Steinchen vom Bachufer aus Victorys Hufen und streichelte ihn, bevor ich den Schimmel zurück in die Box brachte.Zu guter Letzt war Successful dran. Der Hengst erinnerte mich an einen Dalmatiner. Jedenfalls von der Fellfarbe her. Jedenfalls war er wirklich schön. Ich legte ihm ein Halfter an und band ihn zum Putzen an. Beim Striegeln fielen mir die Flecken an seiner linken Flanke auf. Sie sahen aus wie Fußabdrücke mit vielen Zehen aus. Ich musste unwillkürlich lächeln. Nachdem ich ihn rundherum saubergemacht hatte, machte ich ihn zum Longieren fertig. Brav lief er an meiner Seite in die Halle. Anfangs ließ ich Successful ein paar Runden im Schritt laufen, bevor ich ihn antraben ließ. Sein Gang war fließend. Wieder ließ ich ihn einige Runden um mich herum traben, dann gab ich ihm das Zeichen zum Galoppieren. Sofort verfiel er in einen schönen Galopp. Eine gute Stunde ließ ich ihn abwechselnd galoppieren, traben und im Schritt gehen, bevor ich ihn zurück in seine Box brachte. Geschafft gab ich den drei Hengsten eine Möhre zur Belohnung, verabschiedete mich von Cleo und fuhr zufrieden nach Hause. (c) Feuerschweif

      Pflegebericht
      Die Sonne ging heute etwas früher auf als sonst und ich machte mich fertig. Cleo ist vom Hof gegangen und kann sich nicht mehr um ihre Pferde kümmern, also erledige ich ihre Arbeit. Da ihr Hof nicht weit von meinem entfernt war, fuhr ich mit dem Rad zu ihr. Die Umgebung von ihrem Hof war sehr schön, vor allem war es gepflegt. Ich stellte mein Fahrrad an einem ihrer Fahrradständer ab und lief dann zu den Boxen. Victory streckte gleich den Kopf nach draußen und ich streichelte ihm die Nüstern. Ich band ihm sein Halfter um und führte ihn zum Putzplatz. Dann holte ich mir seine Putzbox. Victory blieb ruhig stehen und schnaubte zufrieden. Während ich ihn sauber machte, war aus dem Stall leises brummeln zu hören. Es war Amor. Ich lächelte nur und kümmerte mich weiter um Victory. Heute sollten alle auf die Weide und alle sollten vorher geputzt werden. Victory war schnell geputzt und ich führte ihn auf die nicht all zu weite Koppel. Dann kümmerte ich mich um Sucsessful. Dieser ließ sich leicht aufhalftern, dann lief ich ebenfalls zum Putzplatz. Hier putzte ich ihn ebenfalls und ich putzte ihn ebenfalls schnell und gründlich. Dann kam er zu Victory auf die Weide. Ich merkte, wie alles an mir vorbei rauschte. Alles ging schnell vorbei. Zu aller letzt holte ich Amor. Der lief er in der Box rückwärts, ließ sich dann aber aufhalftern. Ich seufzte. Desto alter man wird, desto schneller geht alles anscheinend vorbei. (c) Joyful

      Pflegebericht

      Nachdem ich gerade meine Pferde gepflegt hatte, fuhr ich zu Cleo. Ihre Pferde standen nicht weit von meinem Hof entfernt, also war es nicht zeitaufwendig. Ich trommelte auf dem Hof ein paar Mitarbeiter zusammen, die mir dann helfen, die Pferde zu putzen. Alle machten sich sofort ran und schon nach kürzester Zeit glänzten Zwieback Sacrefleur, Emira, Victory, Successful, Latoan und Aestas Amor wieder. Damit ich gleich weiter konnte, sagte ich jeden, das sie die Pferde sattekn sollten, außer Emira, damit wir einen schönen Ausritt machen können. Nachdem jedes Pferd gesattelt war, stiegen wir auf und ritten eine schöne große Runde, was den Pferden sehr gut tat. Danach entschied ich mich, Elles Pferde ein andern Mal zu pflegen, da es schon dunkel wurde. (c) Joyful
    • Muemmi
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      Im Besitz von Rajandra | Jahr 2014 - 2016 (davor Cooper von 2011 - 2014 (?) | keine Berichte vorhanden)

      Pflegebericht
      Vor kurzem hatte ich zwei vielversprechende neue Pferde für unsere Zucht auf Hofgut Tannenheide kaufen können und heute war es soweit. Die zwei kamen endlich an! Ich hatte einen Freund, der eine Speditionsfirma für Pferde und Tiertransporte führte beauftagt die zwei bei mir abzuliefern und grade fuhr der LKW vor. Aufgeregt begrüßte ich den Fahrer der mir dann ganz entspannt die Pferde ablud. Die erste im Bunde war Silky Rose Chex, eine Fuchsfarbene Stute. Sie sollte später unserer Quaterhorse Zucht ein wenig mehr Vielfalt verleihen. Zwar war sie noch nicht gekrönt, hatte jedoch sehr gute Vorraussetzungen eine Krönung zu bestehen, denn ein hervorragendes Pedigree und das passende Gangwerk dazu hatte sie. Gelassen ging sie vom Hänger und Stelli nahm sie entgegen um eine Runde mit ihr über den Hof zu drehen und sie dann in die für sie vorgesehene Box zu bringen. In wartete darauf, dass das zweite Pferd vom Hänger kam. Nach ein wenig gepolter stolperte auch Aestas Amor, ein schon sehr erfahrener Zuchthengst aus dem Transporter. Unten angekommen schaute er sich ruhig um und ich nahm übernahm ihn vom Fahrer. Dieser verabschiedete sich dann von mir und machte sich wieder auf den Weg. Ich ging mit dem etwas älteren Braunen auch eine kleine Tour über das Hofgut Tannenheide und brachte ihn dann in den Zuchtpferdetrakt. Seine Paddockbox war selbstverständlich schon vorbereitet und er fühlte sich sichtlich wohl, da er gleich anfing zu fressen und dann den Paddock erkundete. Ich schaute ihm ein paar Minuten zu und ging dann bei Silky Rose Chex vorbei, die aber auch bereits friedlich in ihrer Box stand. Beruhigt konnte ich dann mit dem gewohnten Tagesplan weiter machen. (c) Rajandra

      Tierarztbericht
      Aestas Amor - Komplettimpfung, Entwurmen, Routineuntersuchung, allg. Zahnkontrolle
      Nachdem ich bei meiner vorherigen Kundin fertig war, musste ich auf unser Gestüt zurück, denn ich hatte Großes vor. Viele Pferde meiner Freundin Rajandra warteten auf eine Bahndlung. Ich parkte meinen Praxiswagen also vor unserem Stall und sammelte das nötigste zusammen. Ich hatte Raja bereits auf den Weg angerufen dass ich gleich da sei, deswegen stand sie auch schon im Stall, wartete mit zwei Kaffees in der Hand und grinste mich an. Nachdem wir ausgetrunken hatten wollte ich anfangen. Ich schickte meine Freundin zuerst Seference Surprime holen, eine meiner absoluten Lieblingsstuten meiner Freundin. Ich atmete tief durch und machte mich ans behandeln. Wie immer nahm ich zuerst Temperatur der Stute, anschließend kontrollierte ich die Herz- und Lungentöne und nahm dabei gleichzeitig die Puls- und Atemfrequenz. "Sag mal, hustet Seference ein wenig?", fragte ich Rajandra. Zögerlich schüttelte sie den Kopf. "Nicht das ich wüsste...?". "Im linken Lungenflügel raschelt es ganz leicht, ich lass dir direkt was da damit es nicht schlimmer wird.", sagte ich zu ihr. Jedoch sah sonst alles gut aus und ich konnte fortfahren. Nachdem die Augen und die Mundschleimhäute ebenfalls keinen Grund zur Sorge hervorriefen tastete ich behutsam die Beine und den Rücken der Stute ab. Nichts war warm oder geschwollen oder gar schmerzempfindlich. Sehnen und Bänder waren ebenfalls unversehrt. ich bat Raja mir die Fabstute vortraben zu lassen, erstmal im Schritt, nachher im Trab, grade Strecken sowie enge Wendungen. Ihr Gangbild war schön und gleichmäßig wie immer, auch die Beuge- und Streckproben waren negativ. Nun musste ich der Stute Blut abnehmen. Schnell steckte die Kanüle in der Halsvene, während Seference Surprime völligst gelassen war. Während ich das Blut in die Kühlbox packte, klippte Rajandra die Longe in Seference's Halfter, da sie sie jetzt 30 Minuten longieren musste, damit ich die PAT-Werte erneut nehmen konnte. Derweil behandelte ich Atraxe, ebenfalls eine Stute, die mir sehr am Herzen lag. Wir verstanden und sehr gut, weswegen ich keien Hilfe benötigte. Zuallererst hörte ich wieder die Lunge und das Herz ab, schrieb mir die Zahlen auf mein Klemmbrett und nahm die Temperatur. Kein Rascheln, klare Herzschläge - schonmal gut. Brav ließ sich Atraxe in die Augen sehen und auch während der Maulkontrolle war sie artig. Ich tastete gründlich die Gelenke, Knochen, Sehnen und Bänder an den wichtigsten Stellen ab, doch auch hier war keine Veränderung zu erkennen. Ehe Rajandra mit Surprime zurückkam, hatte ich Atraxe Blut abgenommen. Während Raja mit Atraxe vortrabte hielt ich Surprime und wart begeistert von Atraxes Bewegungsbild. Wir tauschten die Pferde und ich nahm Surprime die PAT-Werte nach Belastung ab. Wie waren alle recht gut, sie atmete lediglich etwas schwerer als sonst, wahrscheinlich wegen dem Belag auf den Bronchien, wogegen wir ja jetzt was unternahmen. Ich brachte die Stute zurück in ihre Box und holte ein paar Boxen weiter Bubi heraus, der sich über die aktuelle Aufmerksamkeit freute. Gleiches Spiel - ich hörte ihn zuerst ab und nahm wieder Temperatur. Ebenfalls war hier alles in Ordnung. Bubi war etwas zickig als ich ihm in die Augen sehen wollte; widerwillig legte er seinen Kopf schief und wollte ihn wegdrehen. Ich schaffte es am Ende doch und konnte schon bald zu den Schleimhäuten übergehen. Nun musste ich wieder Beine und Rücken abtasten. An den Beinen war alles ok, genau wie beim Rücken. Da wir mit den Augen etwas länger brauchten, kam Raja schon mit Atraxe zurück. Ich unterbrach die Behandlung an Bubi um Atraxe die Werte nach der Belastung abzunehmen. "Sie kann in die Box, alles gut!", sagte ich und wandt mich wieder Bubi zu. Als Raja wieder da war war Bubi dran mit vortraben. Er zeigte wie die anderen Pferde ein klares Gangbild, auch die Beugeproben waren gut und ich schickte die beiden wieder zum kurzen Longieren. Schließlich musste ich mich um Rubicon kümmern. Ich holte den schicken Hengst aus der Box und ließ ihn unangebunden neben mir stehen, er bewegte sich während dem Abhören keinen Zentimeter. Auch die Temperatur ließ er sich brav nehmen, die gute 37,2°C anzeigte. Seine Augen waren klar und die Schleimhäute normal gefärbt. Also konnte ich zum Abtasten übergehen. Ich konnte sowohl an Beinen als auch Rücken nichts feststellen, die Haut war ebenfalls unverändert glatt und das Fell seidig. Nun musste ich noch Blut abnehmen, bevor Rajandra mit Bubi wiederkam. Mit einem Tupfer reinigte ich die Halsvene und ehe ich mich versah waren die Blutröhrchen gefüllt und ich konnte sie in die Kühlbox legen. Wie abgesprochen kam Raja auch schon wieder. Ich ließ Rubicon kurz stehen um nach Bubi zu sehen. Seine Werte waren ebenfalls optimal und er wurde fürs erste Entlassen. Nun musste Raja mir noch kurz Rubicons Bewegungen präsentieren, die schön und gleichmäßig waren. Ich grinste meine Freundin an, die stöhnend mit dem nächsten Pferd in die Longierhalle ging. Als letztes sah ich nach Aestas Amor, dem Neuankömmling von Rajandra. Ich begrüßte den Vollblüter und nahm den Kerl mit nach vorne, wo ich ihn direkt abhörte und seine Temperatur nahm. Als hier alles ok war ging ich zu den Augen und schließlich zu den Schleimhäuten über. Aestas Amor war unbeeindruckt von der Behandlung und ließ alles brav über sich ergehen. Behutsam tastete ich die wertvollen Beine des Hengstes ab und fuhr ihm mehrmals über den Rücken - alles war gut. Während ich dem Hengst Blut abnahm und es beschriftet zu den anderen steckte. Aestas Amor war wirklich erstaunlich brav. Ich wartete geduldig auf Rajandra, die schon bald mit Rubicon angelaufen kam. Ich überprüfte Puls, Atmung und Temperatur und gab grünes Licht. Nun musste Raja ein letztes Mal vortraben. Ich war erstaunt über Amor's leichtfüßigen Bewegungen, er ist ein echter Hingucker! Alle Beugeproben waren negativ, also konnte es ans Bewegen gehen. Ich nahm es mir nicht zuzusehen, also folgte ich Rajandra und ihrem Hengst in die Longierhalle. Nachdem sie ihr Pferd gute 20 Minuten longiert hatte, überprüfte ich auch hier die PAT-Werte des Hengstes. Alles war gut, also konnte er auch zurück in den Stall. Nach einer kleinen Pause machte ich mich an die Auswertung des Bluts. Ich war begeistert von den Ergebnissen, lediglich Rubicon tanze ein wenig aus der Reihe, da Selen bei ihm etwas zu gering war. Ich holte also die Dose Sputolysin und eine Selen-Kur aus meinem Vorrat und brachte sie meiner Freundin. Nun mussten wir aber weitermachen, es standen die Zahnbehandlungen für alle Pferde an. Zuerst kam wieder Seference Surprime dran. Ich hatte die Utensilien schnell an ihrer Box angebracht und gab ihr die Sedierung. Als Surprime in den Seilen hing, fing ich mit der Kontrolle an, während Rajandra ihren Kopf oben hielt. Mit dem Spiefel suchte ich nach Haken, fand aber nur winzig kleine, die ich schnell wegraspelte. Ich kürzte noch ein kleines Stück die Frontzähne, dann spülte ich das Maul der Stute aus und der erste Patient war geschafft. Nun stand noch die Impfung auf. Ich zog den Impfstoff in die Spritzen auf, desinfizierte den Brustmuskel und injizierte blitzschnell die Impfungen. Anschließend klebte ich die Sticker der Ampullen in den Equidenpass der Stute und unterschrieb, bevor ich alles abbaute und zur nächsten Box zog. Die gleiche Prozedur geschah mit Atraxe. Sie interessierte es kaum, was alles vor ihren Augen aufgebaut wurde. Ich verabreichte ihr die Impfung venös und schon bald war auch sie am Schlafen. Wieder zog Raja den Kopf des Pferdes hoch und wir konnten beginnen. Bei Atraxe waren deutlich mehr Haken zu sehen. Mit meinem Schleifaufsatz schliff ich alle störenden Haken von den Zähnen ab und spülte zwischendurch immer wieder das Maul aus. Nach einer guten viertel Stunde waren die Backenzähne wieder frei von allem und nachdem ich die Scheidezähne angeglichen hatte war Atraxe auch schon durch. Auch sie bekam einen Fressmaulkorb ab, den sie bis Wirkungsende der Sedierung tragen musste. Bei ihr musste ich ebenfalls die Komplettimpfung durchführen. Nachdem der Brustmuskel rein war konnte ich der Stute die Impfung verabreichen. Wieder klebte ich die Sticker in den Pass und setzte meine Unterschrift darunter. Weiter gings mit dem dunkelbraunen Bubi. Er machte ganz anders als die Stuten große Augen, als ich alles an seiner Box anbrachte. Doch nachdem er die Sedierung im Blut hatte wurde auch er gelassener und unglaublich müde. Auch in seinem Maul war eine mittelgradige Hakenbildung zu sehen, wo die Backe an einer Stelle schon etwas entzündet war. Ich schliff die Bösewichte weg, die Entzündung musste allerdings von alleine heilen, es war kein Handlungsbedarf nötig. Nachdem ich alle Backenzähe wieder glatt geschliffen war und er wieder richtig kauen konnte machte ich mich schließlich an die Frontzähne und schliff auch sie ein gutes Stück kürzer. Dann war Bubi erlöst und durfte runtergelassen werden. Schnell verpasste ich ihm die Impfung, trug auch sie in seinen Pass ein und zog Bubi einen Fressmaulkorb an - glücklicherweise hatten wir einige davon. Nun gings zu Rubicon, der genauso reagierte wie Bubi und die Geräte prustend unter die Lupe nahm. Doch dies musste er lassen, als die Sedierung wirkte und er in den leichten Schlaf fiel. Ich kontrollierte direkt die Backenzähne, aber dort musste komischerweise nichts gemacht werden. Es waren keine Haken zu sehen, ich musste lediglich die Schneidezähne etwas runterschleifen, aber das wars. Ich nutzte die Zeit aus um Rubicon schnell zu impfen und die Impfungen in seinen Pass einzutragen. Zu guter letzt kam Aestas Amor dran, welcher auch sehr schnell wegschlief, nachdem ich ihm die Sedierung gegeben hatte. Bei dem Vollbluthengst musste ich nicht viel, aber doch etwas an den Backenzähnen rumschleifen bis alle Haken beseitigt waren. Nachdem die Schneidezähne angeglichen waren war auch der Hengst fertig und durfte mit Fressmaulkorb ausschlafen. Nachdem ich auch die letzte Impfung für heute eingetragen hatte, gab ich Rajandra noch 5 Wurmkuren, die sie ihren Pferden geben sollte, nachdem die Sedierung komplett vorbei war. Somit war mein Dienst für heute getan - morgen kommen ein Teil der anderen Pferde dran. Ich trank mit Rajandra noch einen Kaffee, dann gingen wir nach Hause. (c) Stelli

      Pflegebericht
      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen. (c) Rajandra

      Pflegebericht
      Konditions- und Militarytraining im Gelände

      „Düüd, Düüd, Düüd“ Dieses Geräusch schrillte immer wieder. „Düüd, Düüd, Düüd“ Langsam riss es mich auf den schlaf. Langsam öffnete ich meine Augen. Das erste was mir in den Blick kam, war mein Fenster. Draußen war es noch dunkel. Mein Wecker zeigte jedoch 7.30 Uhr an. „Viel zu früh.“ Meine Wecker hat sich wieder von alleine umgestellt. „Blöder Wecker!“ Ich lies ich zurück ins Bett fallen und versuchte weiter zu schlafen. Leider war ich jetzt schon hellwach. Also ging ich ins Bad un machte mich frisch. Heute stand auf meinem Plan: Military Training mit Aestas Amor. Ich zog mich an, Frühstückte kurz ein Brötchen und ging vor die Haustür. Draußen war es sehr kalt. Schnell schnappte ich mir meine Jacke und begab mich zum Stall. Darin war es noch sehr ruhig. Die Fohlen schliefen wie immer noch. Aestas Amor war jedoch schon wach. „Hallo, mein guter.“ Vorsichtig hielt ich ihm meine Hand ihn. Sein warmer Atem verlieh mir eine Gänsehaut. „Heute haben wir ... naja, viel vor.“ Ich lächelte. Putzen wollte ich ihn im Stall, da es draußen zu kalt war. Ich nahm seine Putzbox und holte die Kardätsche heraus. Nachdem er sie beschnupperte, begann ich den Staub aus deinem Fell zu entfernen. Zum Glück war er nicht sonderlich staubig sonst dürften wir das alles einatmen. Nun nahm ich einen sehr weichen Striegel und putzte vorsichtig seinen schönen Kopf. Er sah mich währenddessen mit seinen großen Augen durchdringend an. Ich lächelte. „Hab ich etwas im Gesicht?“ Ich streichelte seinen Hals und nahm seinen linken Vorderfuß in die Hand. Seine Hufe waren sehr dreckig. Deshalb dauerte es bis sie wieder vor Sauberkeit glänzten. „Das hast du super gemacht.“ Wieder lobte ich ihn. Der Schweif war die schwierigste Arbeit. Man musste aus jedem einzelnem Pferdehaar das Stroh entfernen. Aestas Amor gefiel das nicht sonderlich. Immer wieder stampfte er mit den Hufen auf und schlug mit dem Schweif. „Hey! Wie soll ich deinen Schweif putzen, wenn du ihn mir ständig wegnimmst.“ Genervt schüttelte ich den Kopf und schnappte nach seinem Schweif. Jetzt musste ich sehr aufpassen, dass ich ihm nicht wehtat, da meine Griffe doch etwas härter wurden. Nach längerer Zeit war ich endlich fertig. Aestas Amor glänzte nun wieder in seinem natürlichen Braun. „Jetzt bist du wieder sauber.“ Ja, das Pferd war sauber, nur der Boden nicht. Also holte ich den Besen aus der Sattelkammer und fegte den Dreck vom Boden. „Hier könnte man generell, mal wieder gründlich durch fegen.“ Aestas Amor stand ganz entspannt da. Er war wirklich die Ruhe in Person und besaß eine hohe Geduld. „Und nun wird trainiert.“ Aestas Amor spitze aufmerksam die Ohren. Er mochte das Training, naja meistens zumindest. Wieder ging ich in die Sattelkammer um Aestas Amor Sattel und Trense zu holen. Ich legte alles auf seiner Boxentür ab und begann die Satteldecke auf seinem schmalen Rücken zu legen. Dann hob ich den schweren Sattel auf seinen Rücken und schloss den Sattelgurt. Auch wenn Aestas Amor ein gutes Verlasspferd ist, durfte ich nicht vergessen später noch einmal nach zu gurten, denn auch er hat mal seine frechen Tage. Ich nahm in sein Halfter ab um ihm seine Trense anzulegen. Willig lies er sich es gefallen. „Jetzt habe ich das Vorderzeug und die Gamaschen vergessen.“ Ich stöhnte ein wenig auf und holte rasch Gamaschen und das Vorderzeug. Beides lies sich ebenfalls willig anziehen. „Jetzt bist du fertig.“ Ich selber schnappte mir meinen Reithelm. Dann nahm ich Aestas Amor am Zügel und führte ihn hinaus auf den Reitplatz um ihn ein wenig warm zu reiten. Ich schloss also das Tor und schwang mich auf Aestas Amors Rücken. Ich schalzte mit der Zune, gab ihm ein wenig Schenkeldruck und schon lief er im Schritt vorwärts. Zunächst ritten wir einige Runden im Schritt, dann gingen wir in den Trab über. Nach wenigen Minuten galoppierten wir schon über den Reitplatz. „Ich denke das reicht.“ Aestas Amor wieherte zustimmen. Lächelt klopfte ich seinen Hals und führte ihn aus dem Reitplatz zum Hof. Er wusste schon was wir nun machen wollten und tänzelte deshalb auf der Stelle. „Ganz ruhig.“ Beruhigend streichelte ich seinen Hals. Dann ritten wir im entspannten Schritt vom Hof hinaus in Richtung Wald. Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit. Dieses beruhigende Farbspiel war einfach unbeschreiblich schön. Aestas Amor und ich kamen nun endlich am Wald ein. Vor uns vor nun ein Reitweg zu sehen.
      Wieder schnalzte ich mit der Zunge und gab Schenkeldruck, sodass Aestas Amor anfing zu traben. Endlich kamen wir an der Trainingsstrecke an. Vorsichtig lehnte ich mich nach vorne und flüsterte Aestas Amor ins Ohr: „Auf geht’s mein Guter!“ Aestas Amor bäumte sich ein wenig auf und preschte los. „Langsam, mein Guter, sonst geht dir doch die Puste aus!“ Ich zügelte ihn ein wenig. Aestas Amor schnaubte nur genervt. Von weitem sahen wir den umgefallen Baum. Aestas Amor sprang elegant über den Baumstamm, kam auf dem Boden wieder auf und galoppierte in Windeseile weiter. Er war ein tolles Pferd und ich war sehr stolz auf ihn. Ein kleiner Bach durchquerte nun unseren Reitweg. Diesen überwindete Aestas Amor aber ohne Probleme. Endlich kamen wir nun an den eigentlichen Hindernissen an. Man konnte schon das Ende des Waldes erkennen. Die eigentliche Rennstrecke war nun vorbei und ich wollte Aestas Amor bremsen, doch er nicht. Er wieherte und galoppierte weiter. Wieder lächelte ich und lehnte mich leicht nach vorne. „Okay!“ Die Sonne war nun langsam am Untergehen und lies die Felder, die sich hinter dem Wald erstreckten, goldend schimmern. Der Ausritt der sich danach noch ergab, war sehr schön, ich hätte auch noch Stunden weiter reiten können, aber es wurde langsam dunkeln. Also machten Aestas Amor und ich uns auf den Weg zurück nach hause. Aestas Amor war sehr müde, deswegen brachte ich ihn auch gleich in seine Box. Ich gab ich noch kurz etwas zu essen, füllte seinen Wassertrog auf und ging dann selber zurück in mein Haus. (c) Rajandra

      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung
      Heute stand ein Großbesuch bei Rajandra auf dem Gestüt an. Wie jedes Jahr machten wir alle Pferde an einem Tag. So hatten wir zwar alle Hände voll zu tun, dafür dann aber wieder ein Weilchen Ruhe. Es war erst kurz nach um acht, als ich schon bei Rajandra auf der Matte stand. In der linken hatte ich meine Tierarzttasche und mit der rechten begrüßte ich Rajandra. Wir gingen gemeinsam geradewegs in den Stall, denn zum Quatschen würden wir heute definitiv genug Zeit haben. Im Stall begrüßten uns zwei Thermoskannen Kaffee und bereits der erste am Putzplatz angebundene Patient. "Na, dann, auf gehts!", meinte ich grinsend und begrüßte die Stute Seference Surprime. Schnell warf ich einen Blick in Augen und Maul, hörte dann Herz und Lunge ab, ehe ich ihre Körpertemperatur kontrollierte und sie dann von oben bis unten abtastete. Die Stute war topfit, also gab es die Impfungen und danach noch die Wurmkur. Ein Stallbursche band die Stute los und brachte sie zurück in ihre Box. In der Zwischenzeit hatte Rajandra bereits Atraxe geholt und festgebunden. Auch die Fuchsstute nahm ich erst einmal unter die Lupe, um sicher sein zu können, dass sie körperlich fit war. Dann bekam auch sie die drei Impfungen und die Wurmkur, welche sie mit schwindender Begeisterung in ihrem Maul herumschob. Nun war Pete's Peppermill an der Reihe. Ich kannte den kleinen Hengst schon lange und hatte immer neugierig seinen Werdegang verfolgt. Pete war ein hübscher Wallach und hatte bei Rajandra sein endgültiges Heim gefunden. Er war aber auch ein wirklich lieber Kerl und hielt auch während der Untersuchung und den Impfungen wunderbar still. Das konnte man von dem großen Hengst Bubi, der danach dran war, nicht behaupten. Ständig wich er zurück und zappelte herum. Rajandra und ich hatten alle Hände voll zu tun, ihn davon zu überzeugen, dass ich ihn nicht fressen wollte. Die Impfungen waren das schlimmste und alle Beteiligten waren froh, als der Braune wieder in seiner Box stand. Rubicon und der Vollblüter The Post War Dream machten stattdessen keine Probleme und waren beide innerhalb von zehn Minuten fertig. Die mausgraue Stute Obscured by Clouds war hingegen nicht so angetan von mir, hielt aber dennoch einigermaßen still. Umso dankbarer war ich dann um Fanja, die alles brav über sich ergehen ließ und schnell zurück in ihre Box durfte. Mit hocherhobenen Kopf schritt nun Dante auf den Putzplatz und er wirkte die ganze Zeit ziemlich beleidigt, während ich ihn untersuchte und impfte. Wenigstens hielt er aber still, so dass ich ihm seine Abneigung verzieh. Als nächstes war der Araberhengst Rabbani an der Reihe. Nachdem ich ihn körperlich untersucht, geimpft und entwurmt hatte, sollte ich auch noch einen Blick in sein Maul werfen. Rabbani gefiel die Maulsperre gar nicht, aber da er mich sonst nicht an seine Zähne ließ, musste das sein. Der Hengste hatte hinten am Backenzahn einen kleinen Haken, der zwar noch nichts angerichtet hatte, aber trotzdem weg musste. Als das gemacht war, durfte auch der Fuchs wieder verschwinden. Seufzend schaute ich auf die Uhr, wir lagen bisher gut in der Zeit! Late Night Tales war zwar nicht vom Tierarzt begeistert, benahm sich aber einigermaßen, auch wenn er mir mehr als einmal mit voller Absicht auf den Fuß trat. "Danke...", murmelte ich und gab ihn einen leichten Klaps auf die Kruppe, als er wieder weggeführt wurde. Dafür war Svea lieb, welche sich sogar ein wenig kraulen und kuscheln ließ, während ich sie untersuchte. Langsam neigten wir uns dem Ende des ersten Stalles zu, also sammelte ich noch einmal alle Kräfte für die letzten vier Pferde. Der Hengst Aestas Amor kannte den Tierarzt gut und benahm sich einwandfrei. Silberstern zappelte etwas herum, ließ aber für ein Vollblut alles brav über sich ergehen. Nur die Zahnuntersuchung fand er gar nicht toll. Leider musste ich dem Hengst aber auch einen Hengstzahn ziehen, welcher schief gewachsen war und nun drohte, ihm ständig ins Zahnfleisch zu pieksen. Doch dank der Betäubung spürte der silberne Hengst kaum etwas und auch wenn er danach etwas betrübt in der Box stand, schien es ihm gut zu gehen. Er bekam noch ein leichtes Schmerzmittel und dann verließen wir ihn. Die große Stute Spring Break kannte den Tierarzt eigentlich schon in und auswendig, machte aber trotzdem jedes Mal aufs neue Probleme. Umso dankbarer war ich, als wir dann endlich sie fertig hatten. Das letzte Pferd in diesem Stall war Golden Lights. Die Stute war noch nicht lange bei Rajandra, benahm sich aber einwandfrei. Auch bei ihr sollte ich die Zähne kontrollieren, aber da dort alles in Ordnung war, konnte ich Golden Lights schnell wieder entlassen. Gemeinsam mit Rajandra setzten wir uns in das Reiterstübchen, tranken Kaffee und begannen nacheinander die Impfpässe zu öffnen, so dass ich die Impfungen eintragen, unterschreiben und abstempeln konnte. (c) Eddi

      Pflegebericht
      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren. (c) Stelli

      Pflegebericht
      Ich hatte Rajandra versprochen, ab und an bei ihr vorbeizuschauen und ihr unter die Arme zu greifen. Heute war im Kalender ein dickes rotes "GTH" eingeschrieben und ich erahnte bereits, dass ich spät dran war, weil ich es total vergessen hatte. Eilig frühstückte ich zu Ende und zog mich dann an, um mich dann so schnell wie möglich auf den Weg zu Rajandra zu machen, so wie es aussah, war ich heute auch mit den Pferden alleine dran, aber wenn ich Glück hätte, würde Stelli zumindest auch einmal kurz vorbeischauen und mir helfen. Doch nun hieß es erst einmal füttern und rausbringen. Das war bei den ganzen Pferden gar nicht so leicht und es dauerte ein Weilchen, ehe ich damit durch war und mich den Boxen widmen konnte. Wie erwartet kam Stelli tatsächlich vorbei und zu zweit waren die Boxen wesentlich schneller sauber. Wir wollten ein wenig die Fohlen betüddeln, weshalb wir uns zuerst Ceredwen und Little Askim holten, die beiden putzten und spazieren gingen. Danach waren Piccobello, Burnin' Malcolm und Crest an der Reihe. Ich half putzen, ehe Stelli die drei in der Halle laufen ließ und in der Zwischenzeit putzte ich noch Ilviny und brachte sie dann wieder auf die Weide. Stelli half mir auch noch bei einem Teil der Zucht- und Sportpferde, so dass dann bereits Seference Surprime, Atraxe, Pete's Peppermill, Bubi und Rubicon fertig waren, als Stelli sich wieder verabschiedete. Genug zu tun hatte ich aber trotzdem noch. The Post War Dream und Obscured by Clouds packte ich in die Führanlage und in der Zwischenzeit holte ich Fanja, putzte und longierte sie. Danach waren Dante und Late Night Tales an der Reihe, welche gemeinsam Freispringen durften. Aestas Amor und Silberstern putzte ich nur gründlich und brachte sie dann zurück. Spring Break und Golden Lights wiederum ritt ich heute sogar noch und schon waren die Turnierpferde geschafft. Nun waren die Westernpferde an der Reihe, da ich mich dort aber nicht so gut auskannte, beließ ich es lieber beim Putzen und der Bodenarbeit. Im Schnelldurchlauf kümmerte ich mich dementsprechend um Candy and a Current Bun, On the Turning Away, Interstellar Overdrive, Wearing the Inside Out, Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists, Shattered Glass und Silky Rose Chex. Der Tag neigte sich dann auch schon dem Ende zu, also machte ich die Abendrationen Heu fertig, holte die Pferde rein und fütterte sie gründlich. (c) Eddi
    • Muemmi
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      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 06. September 2016 | 5129 Zeichen​

      Seit dem letzten Bericht sind folgende Pferde auf der Gnadenweide bzw. haben das Gestüt Naundorf verlassen:

      Narnia, Darkwood´s Storm Dancing Feather, Small Joker likes Dun,
      Firewalker, Oline, Inka Dakaprio, Awolnation, Efeumond,
      Reebook, Coda, Admiral´s Valentin, Armani, Miami´s Blue Boy,
      Apfelblüte, Tringle, La Luna

      ---------------------------------------------------------

      Neubau für die Turnierpferde des Gestütes
      Fleming, Amber, Caja, Dante, Aquentino, Reykja, Checkpoint, Mon Amie, Thor, Taciturn

      Hauptstall der Zucht
      Aeastas Amor, Zingara, Ehrengold, Ravallo, Seana, Red Diamond II, Weyganda, Lacura, Polarfuchs, Rasputin, Trink auf´s Leben, Little Sweetness, Butch, Tainted Love Toffifee

      Westflügel der Naundorfer Welshzucht
      Occani, Seidenfell, Orchidee´s Nikita, Prima Teutonia, Zimtmond´s Haselnuss, Leona, Primadonna, Love me Lara, Miro, Landwein´s Erdbeerpflücker, Take a Bow, La Luna, Sweet Poison
      Neu hinzugekommen

      Die große Trauerweide in der Mitte des Hofplatzes färbte sich ganz langsam in ein herbstliches Braun und auch die anderen Bäume verloren schon langsam ihr sommersattes Grün. Auf dem Gestüt hatte sich über die letzten Monate viel getan, viele Pferde haben uns verlassen und einige sind auf die Gnadenweide für ihren Lebensabend gewechselt. Auch einige Fohlen hatten ihren Weg dorthin gefunden, denn ich würde bald mit meinen Turnierpferden abreisen und nach England ziehen. Das Naundorfer Gestüt mit den Welshponys würde mit den Gnadenweidenpferden weiterhin in Naundorf bestehen bleiben und unter Isabellas Leitung, einer jungen Züchterin, die ich über die letzten Marktverkäufe kennen gelernt und dann für mich eingestellt hatte, laufen. Ich wollte mich jetzt vorranging darum bemühen, mir meinen Lebenstraum zu erfüllen und hatte mit den erwirtschafteten Gewinnen ein kleineres Landhaus südwestlich von London gepachtet. Das alte Landhaus erinnerte mich an Jane Austens Longbourn und sollte mit einem schönen Garten und einigen Stallungen für Gäste und Urlauber eingerichtet werden. Der richtige Name fehlte mir noch für das Anwesen, aber es sollte der Ausgangspunkt für eine internationale Karriere werden. Vorrangig hatte ich dafür Dante, Fleming, Aquentino und Reykja im Visier, aber vor allem sollte Amber jetzt richtig durchstarten. Die mittlerweile 7-jährige Cremellostute war mein ganzer Stolz und ich hoffte, mit ihr in England den richten Start zu finden. Doch bis es soweit war, würde es noch eine Weile dauern, die Geschäfte liefen gut, aber es gab noch den ein oder anderen Papierkram und noch ein paar Verkäufe, die getätigt werden mussten. Auch die Ausbildung der Pferde durfte nicht vernachlässigt werden. All das schwirrte mir durch den Kopf, als ich nach dem kurzen Frühstück mit Idefix, der mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen war, in den Welshstall hinüber ging und fütterte. Occani war als Fohlen kurz auf meinem Hof gewesen, jetzt kam sie von der Käuferin zurück und stand schon einige Wochen bei den Welshpferden. Sie sollte mit ihrer guten Abstammung die Runde komplett machen. Mit ihr auf der Weide standen Seidenfell, Nikita, Teutonia, Zimtmond, Leona, Primadonna, Lara und Luna, bis letztere an ihre neue Besitzerin ging. Bei den Hengsten waren nur noch Miro, Bow, Poison und Landwein übrig. Alle Ponys waren in einem sehr guten Zustand und erfreuten sich bester Gesundheit. Die ungekörten Mädels bespaßten derzeit die letzten Ferienkinder mit ihren Familien und die Hengste deckten auf anderen Höfen private Stuten. So spielten die Welshis einen guten Teil des Hofgeldes ein, auch wenn die Zucht noch weiter brach lag. Als ich fertig war, lief ich hinüber zu meinen alten Zuchtpferden, die ebenfalls auf dem Gestüt bleiben sollten. Sie hatten sich hier ihren Stammkundenbaum aufgebaut und waren sehr beliebt, derzeit trug Seana ein Fohlen für Eddi. Ihre Bekanntheit wollte ich aber nicht mit ihnen selbst, sondern über meine Turnierpferde international machen, weswegen ich sie auch wegen der Kapazität in Deutschland ließ. Auch hier waren drei bekannte alte Hasen zurück gekommen. Aestas Amor und Ehrengold, zwei Rennpferde, die viel geleistet hatten und bei der alten Besitzerin leider nicht mehr die Liebe und Zuwendung erhielten, die sie verdienten. Finanziell sah es auf dem Hof wohl nicht mehr so gut aus, weswegen die beiden rechtzeitig zu mir kamen und nun wieder in vollem Glanze da standen. Ehrengold war ebenfalls ein beliebter Deckhengst geworden und sorgte nicht nur auf meinem Gestüt für süße, langbeinige Babys. Neben den beiden hatte auch die wunderschöne Friesenstute Zingara ihren Weg zurück zu mir gefunden, die ich vor Jahren sehr lange besessen hatte. Auch sie musste aufgepeppelt werden und hatte leider einige Verhaltensschäden mitgenommen. Sie traute außer mir noch keinem anderen wirklich, machte sich aber von Tag zu Tag besser. Da sie wohl nicht mehr geritten werden konnte, zog ich aus ihr recht schnell ein Fohlen, Thor von Thorontos, der mit auf die Reise nach England gehen sollte. Und dann waren da die üblichen Verdächtigen: Ravi, Seana, Säufer, Toffifee, der dicke Butch, Sweety, Polarfuchs, Rasputin, Lacura, Weyganda und Red Diamond. Alle waren ausnahmslos gesund und mampften ihren Hafer und ihr Müsli, während ich die Stallungen mistete und die Gasse kehrte. Als auch hier die Arbeit getan war, ging es für mich hinüber zu den Pferden, deren Papiere ich für die Abreise im nächsten Frühjahr herrichtete. Amber und Fleming sollten mir noch im Herbst folgen, insgesamt sollten mitgehen neben den bereits genannten auch noch die süße Taciturn, die ich so ins Herz geschlossen hatte, dass ich sie unbedingt auf dem englischen Hof haben wollte, sowie Checkpoint, Mon Amie und Caja. Checkpoint hatte die Tage etwas Probleme mit dem Heustaub und durfte deswegen den ganzen Tag auf die Koppel, die ich ihm extra anders abgesteckt hatte, ansonsten war auch hier soweit alles in bester Ordnung. Nach meiner Hofrunde musste ich allerdings wieder zurück ins Büro. Erst Abends, wenn alles erledigt war, wollte ich noch mit Amber Springen und Reki Dressur üben.​
    • Muemmi
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      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 22. Januar 2017 | 12971 Zeichen

      Neubau für die Turnierpferde des Gestütes
      Lillifee, Bifröst, Skadi, Medivh, Reykja, Aquentino, Possy Pleasure Mainstream, Webster, Davina, Oak´s Lake Mountain, Mon Amie, Amber, Caja, Checkpoint, Meilenstein, Thor, Taciturn, Heros

      Hauptstall der Zucht
      Starlight Express II, Zarin, Elanor, Augen auf! Ich komme, Fleming, Dante, Aestas Amor, Zingara, Ehrengold, Ravallo, Seana, Red Diamond II, Weyganda, Lacura, Polarfuchs, Rasputin, Trink auf´s Leben, Little Sweetness, Butch, Tainted Love Toffifee

      Westflügel der Naundorfer Welshzucht
      Occani, Seidenfell, Orchidee´s Nikita, Prima Teutonia, Zimtmond´s Haselnuss, Love me Lara, Miro, Landwein´s Erdbeerpflücker, Take a Bow, Sweet Poison
      (Pferde sind seit Herbst 2016 offiziell im Besitz von kira)

      Dave´s Bewerbung

      Der Himmel war dunkel und das Schneegestöber zuckerte die ganze Landschaft innerhalb von Minuten noch weiter ein, als eh schon. Wir hatten heute morgen erst geräumt, aber es lag jetzt schon am frühen Nachmittag 5cm frischer Schnee und das, obwohl die Naundorfgegend nicht wirklich für solches Wetter bekannt ist. Idefix war die letzten Wochen nicht mehr aus dem Haupthaus gekommen, der Kleine war mittlerweile alt geworden und folgte mir mit seinen 12 Jahren nicht mehr wirklich überall hin. Ich war ziemlich traurig, als mir die Tierärztin beim letzten Besuch riet, ihn zu schonen und nicht mehr unbeaufsichtigt über den Hof rennen zu lassen, da er mittlerweile immer schlechter sah und hörte. Und zusätzlich kamen jetzt die kalten Temperaturen, die seine Gesundheit stark forderten. So beschränkten sich unsere gemeinsamen Stunden immer mehr auf den Abend, in denen er sich zu mir ins Bett kuschelte und neben mir schlafen durfte. Ich wischte mir bei den Gedanken die feuchten Augen, räumte den Rest des Schnees auf die Seite und klopfte mir die Stiefel ab, bevor ich in die Stallungen ging. Es hatte sich in den letzten Wochen einiges getan, ich hatte ganz spontan die Leitung der Fahrturniere übernommen, obwohl ich davon am allerwenigsten Ahnung hatte. Das Sportzentrum richtete sie seit sieben Wochen unter der Leitung eines Freundes von Tom, meinem Bereiter in der hohen Dressur, aus. Aber der hatte mir nach der Auswertung bekannt gegeben, dass er das schon ab nächster Woche nicht mehr machen würde. Noch ein Punkt, der mich in die Mangel nahm. Sofort schrieb ich die Stelle offiziell aus, denn auch Mia, Susan und Leo waren in anderen Disziplinen ausgebildet. „Naja, dann können wir auch offiziell Fahren ausbilden!“ „Falls jemand die Vollzeitstelle so schnell antritt!“ meinte ich zu Leo, der ganz begeistert vom Fahren war. Wir hatten auch darüber gesprochen, ihn neben der Military auch dort ausbilden zu lassen. Ich war wirklich stolz auf meine beiden Azubis, die sich hier schon wie zu Hause fühlten und wirklich verlässlich waren. Ich konnte allen alles anvertrauen und war wirklich glücklich, dass sich Naundorf so entwickelt hatte. Die Pläne, nach England zu gehen, hatten sich immer mehr auf Eis gelegt, obwohl die Welsh-Pferde schon verkauft waren. Kira hatte sie schon vor Wochen auf dem Papier erworben, dennoch standen sie bis zum Frühjahr noch hier auf dem SPZ. Ich ging deswegen so oft ich noch konnte hinüber und streichelte der hübschen Scheckenstute Nikita, der hellen Seidenfell und der munteren Teutonia über die süßen Köpfe. Ich wurde ihnen einfach nicht mehr gerecht und hatte mich entschieden, die Zucht im Ganzen abzugeben. Das umfasste damit auch Haselnuss, Occani, Lara, Miro, Erdbeere, Bow und den talentierten Poison. Lediglich Lillifee, ein Stutfohlen aus der Lara würde bei mir bleiben. Sie stand derzeit mit Taciturn und Bifröst in einer Box. Letzterer war erst vor kurzem unerwartet zurück auf meinen Hof gekommen. Ich fütterte die Stuten, mistete den abgetrennten Offenstall und füllte die Heuraufen. Den Hengsten gab ich ebenfalls mehr Heu zu fressen, damit sie es warm hatten und streute frisch ein. Gerade als ich mit dem Kehren fertig war, klingelte mein Handy. Auf der anderen Seite der Leitung eine tiefe Männerstimme, zwar jung aber erfahren und sehr sympathisch. Ich konnte gar nicht sagen, wie froh ich war, als es um die ausgeschriebene Stelle ging. Er hatte sie von einem Bekannten Tom´s erfahren, der ebenfalls seine ehemaligen Arbeitskollegen über unsere Situation unterrichtet hatte. Er würde noch heute nach Naundorf für ein Gespräch kommen, sofern das so zeitig möglich wäre. Ich sagte sofort zu und machte ein Treffen für den späten Nachmittag aus. Immer noch ziemlich platt steckte ich das Handy wieder ein, lief weiter zu Taciturns Box und gab auch ihr und den beiden Babys zu fressen. Bifröst war langsam etwas aufmüpfig, ich musste ihn also bald trennen oder legen lassen. „Das entscheide ich beim nächsten Mal!“ flüsterte ich und strich ihm über die kurze Mähne. Ich bürstete Taciturns dicke Mähne, flocht sie im Zopf zusammen und kratzte ihr die Hufe aus. Sie hatte ebenfalls wöchentlich Starts bei den Fahrturnieren und bezauberte mich immer wieder aufs Neue, weswegen ich ihr genauso viel Aufmerksamkeit zukommen ließ, wie meinen Sportlern. Sie war auch eine der Einzigen, die mit mir kuschelte und immer wenn ich mich nicht gut fühlte, kam ich zu ihr und den beiden Zwergen. Sie würde immer die gute Seele von Naundorf bleiben. Nach einer halben Stunde strich ich ihr nochmal durch den Schopf, verließ die Box und lief hinüber ins Haupthaus. „Mia! Rate mal, wer uns heute Nachmittag besuchen kommt!“ rief ich meiner Vertreterin und besten Freundin zu. Sie konnte es auch nicht glauben, stieß Tom sofort darauf an, der vom Dressurtraining mit Reykja und Webster kam und war genauso glücklich wie ich. „Na, hoffentlich passt der dann auch hier rein!“ meinte Willi, der ebenfalls ins Haupthaus gekommen war und sich gerade den Schnee abklopfte. Mit Leo und Susan aßen wir dann zusammen zu Mittag, ich knuddelte ein wenig mit Idefix, bevor ich mich als Letzte fertig machte für den Kontrollgang. Susan, meine zweite Azubi jetzt im zweiten Lehrjahr, begleitete mich auf die Koppeln. Alle Hengste waren heute draußen, da es durch den Schneefall nicht so kalt war wie sonst. Fleming und Dante, meine zwei jüngsten Körsieger lieferten sich am Zaun ein Wettrennen, als sie uns kommen sahen und scheuchten den Rest der Gruppe mit Amor, Ehrengold, Red Diamond, Socke, Flemings Vater Ravallo, Rasputin, Weyganda, Checkpoint, Polarfuchs, Säufer, Butch und Zarin auf. Zarin war der Einzige, der nur hochsah, kurz mittrabte und sich dann zurück zum Heu verzog. „Den holen wir nach unserer Kontrolle rein, ich möchte ihn langsam an die Koppel und die Anstrengung gewöhnen. Ich bin mir da noch nicht so sicher.“ Susan nickte und stieg mit mir durch den Zaun. Der Berberfuchs war deutlich schlanker, als ich ihn von meinem Verkauf viele Jahre zuvor in Erinnerung hatte. Er war seit zwei Wochen auf meinem Hof und machte sich gut, aber war wie Starlight Express, der ebenfalls vor vielen Jahren vom Gestüt Ammersee aus verkauft wurde, ein Pflegefall geworden. Verwahrlost und hungernd hatte ich die beiden aufgenommen und aufgepeppelt. Der anfängliche Eindruck war aber schlimmer als befürchtet, auch der seelische Schaden schien sich jetzt schon langsam abzubauen. Der Shettyhengst war für die große Gruppe zu klein, weswegen er einen großen eigenen Paddock besaß und bei Thor, meinem Friesenfohlen stand. Susan und ich liefen die Sportlerweide ab, kontrollierten die Zäune, die Leitungen und die Wassertröge. Brav folgte der Berber Susan, als diese ihn mit Möhren und Äpfeln zu sich brachte und ihm den Führstrick anlegte. „Ich werde mich um die Fohlen kümmern, wenn ich eh schon rüber gehe!“ meinte sie und ich nickte. Gemeint war neben Thor auch die hübsche Meilenstein, die jetzt schon Susans Liebling war. Ich ließ sie diese so oft es ging mitversorgen und sie dankte es mir, indem sie auch ihre anderen Pflichten ernst nahm. Willi fuhr den Misthaufen gerade zusammen, als ich um den Trakt lief und mich zu den Stuten aufmachte. Skadi war im Schnee schwer zu erkennen und löste sich erst kurz vor ihrem Stop bei mir aus ihrem Umfeld. „Nana, was bist du heute schnell unterwegs!“ Ich klopfte ihr den Hals und drückte Zingaras Nase auf die Seite, die wie Yin und Yang immer an Skadi hing. „Meine zwei schönen Friesen...“ murmelte ich, Zingara immer noch suchend nach Leckerchen ihre Nüstern an meinen Taschen. „Jetzt lass das doch mal!“ lachte ich und ging ohne zu Zögern durch das Grüppchen, zu dem sich Mainstream, Seana und Davina gesellt hatten. Mon Amie, Lake, Amber, Caja, Sweety und Augen auf standen paarweise oder vereinzelt über die Weide verteilt und suchten unter der Decke aus Schnee und Eis etwas Gras. Reykja war wohl wie Webster von Tom im Stall gelassen worden, nachdem er mit ihnen trainiert hatte. Da fiel mir Elanor ein, eine weitere Scheckenstute, die Seana sehr ähnlich sah. Ich blickte mich nach ihr um und sah sie dann doch neben Amber stehen. Auf die hatte ich es abgesehen und holte mir Halfter und Strick, nachdem auch auf der Stutenweide alles in Ordnung war. Etwas zögerlich folgte sie mir in den Stall, unentschieden, ob sie lieber bei ihren Freundinnen auf der Weide in der Kälte bleiben wollte oder ob sie mit mir im Warmen arbeiten wollte. Durch das Hufgeklapper rief ich den letzten Vierbeiner auf meinem Hof auf den Plan. Tainted Love Toffifee, mein einziger gekrönter Quarterhengst auf dem SPZ stand in seiner Box und wartete auf seine neue Besitzerin. Auch er würde uns noch heute verlassen, weswegen ich ihn geputzt und hergerichtet in seiner Box gelassen hatte. Er sah neugierig über die Türe und beobachtete mich dabei, wie ich Amber von Schnee und Dreck befreite und sie anschließend sattelte und trenste. Ich wollte mit ihr regelmäßig trainieren und forderte sie immer wieder in der größeren Halle, die wir über die Wintermonate fürs Springtraining eingerichtet hatten. Nach ungefähr einer Stunde ritt ich sie ab und sah auf die Uhr. Das Treffen! Ich war knapp dran, führte Amber zurück in die Stallungen und kam an unserer Hoflichtung vorbei. Zwischen den Ästen der Hecken sah ich ein fremdes Auto parken, ein schwarzer, älterer Geländewagen. Ich hatte noch 10 Minuten, sattelte Amber ab und warf ihr die Abschwitzdecke über. Gerade als ich den Sattel in die Kammer gebracht hatte und zurück kam, stand ein Mann bei ihr, streichelte ihr den Hals und sah sie sich genau an. Ich hielt inne, betrachtete die Szene kurz und trat dann auf die beiden zu. „Kann ich Ihnen helfen?“ Lächelnd trat ich neben ihn, legte den Kopf schief – und erstarrte. Er lächelte ebenfalls, als er mich mit seinen hellen blauen Augen ansah und mir die Hand hinstreckte. „Sie müssen Frau Goeke sein, mein Name ist Lange, wir haben vorhin telefoniert.“ Seine Stimme passte so gar nicht zu ihm, er machte auf mich einen gemischten Eindruck – wahnsinnig jung und wahnsinnig erfahren zugleich und das, obwohl er ungefähr 10 Jahre älter war als ich. Nun wieder bei Sinnen, ergriff ich seine Hand. „Ja, bin ich, aber nenn mich Luisa. Wir duzen uns hier alle auf dem Hof.“ meinte ich. „Dave.“ er lächelte immer noch. „Hübsche Stute. Deine?“ „Ja, ich bilde hier die Springer aus. Tom ist für Dressur zuständig und bildet die Azubis Susan und Leo aus, die im Springen gehen, Leo vertieft in Military. Mia macht derzeit schwerpunktmäßig Distanz, hat aber auch die Zulassung in Dressur, was eher ihr Steckenpferd ist. Leider fehlt uns jetzt jemand fürs Fahren.“ Ich lächle wieder. „Und da komme ich ins Spiel?“ fragt er und lächelt zurück. „Richtig. Wenn du mich Amber noch schnell weg bringen lässt, dann zeige ich dir den Hof und du kannst mir mal ein wenig erzählen, was du bis jetzt so gemacht hast.“ Er nickt und ich führte meine Warmblutstute den Gang hinunter, bevor wir eine kurze Runde über das SPZ drehen und dann ins Haupthaus einkehren. Mia ist ebenso erstaunt und wirft mir eine eindeutige Geste zu, als sie Dave begrüßt und dann zum Stalldienst der Hengste hinüber geht. Wir betreten die Küche, in deren Ecke sich Idefix eingerollt hat. Er knurrt kurz, als er den Mann sieht. „Alles gut Idefix, braver Hund.“ meine ich, kraule ihn kurz hinter den Ohren und biete Dave etwas zu trinken an. „Unser Hofhund. Ist allerdings schon sehr alt, begleitet mich seit er ein Welpe war. Er sieht nur nicht mehr so gut, weswegen er jetzt die Küche hütet.“ Dave nickt nur stumm, nimmt die heiße Tasse Kaffee dankend an und berichtet mir, dass er seit längerem eine feste Stelle als Trainer sucht. „Hauptsächlich bin ich ebenfalls im Military unterwegs, ich würde als einzige Prämisse meine Hengste Medivh und Heros mitbringen wollen. Allerdings war mein Vater viel im Fahrsport tätig, weswegen meine Ausbildung dort fast besser ist.“ „Wegen den Pferden wäre das kein Problem, das SPZ hat genug Platz und auch Möglichkeiten, falls du sie weiter ausbilden möchtest. Es wäre nur recht schnell die Organisation der Fahrturniere zu stemmen.“ Er freute sich sichtlich, anscheinend hatte er bis jetzt Probleme mit diesem Wunsch. Ich sprach mit ihm die Details durch und bot ihm eine Probezeit von zwei Wochen an, die Dave glücklicherweise sofort annahm. Sollte sich die Zusammenarbeit danach als gut herausstellen, würde der Vertrag dauerhaft gültig. Ich gab ihm die Papiere mit, vereinbarte den ersten Arbeitstag für übermorgen und verabschiedete mich von ihm. Als sein Auto den Hof verließ, kam Mia zurück, stupste mich an und lachte. „Luisa, wenn du den nicht nimmst...“ „Hab ich schon, hat die Papiere mitgenommen!“ unterbrach ich sie und zwinkerte. „Endlich mal ein heißer Typ auf dem Hof!“ „Das hab ich gehört!“ Willi warf uns einen gespielt bösen Blick vom Traktor zu, von dem er gerade abstieg und das Hallentor schloß. Mia und ich lachten laut, nahmen Willi in den Arm und gingen zusammen ins Haupthaus zurück.​
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  • Album:
    Sportzentrum Naundorf - Gnadenweide
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    Muemmi
    Datum:
    4 Apr. 2016
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  • Aestas Amor

    Arccod x Ariana
    unbekannt x unbekannt| unbekannt x unbekannt
    Geburtsdatum: 24.03.2005
    Zucht: Privatzucht Ammersee (Muemmi)

    Gekört/Gekrönt: Ja

    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Englisches Vollblut
    Stockmaß: 1,67 m
    Fellfarbe: Brauner
    Abzeichen: hinten links halbweißer Fuß

    Besitzer: Muemmi
    Ersteller: Muemmi
    VKR: Muemmi

    Charakter: lernwillig, intelligent, präsent
    Gesundheit: Sehr gut

    Eignung: Galopprennen, Dressur, Springen, Military
    Ausbildung: Bodenarbeit, Eingeritten
    Galopp: A
    Dressur: E
    Springen: S***
    Military: A
    Western: A
    Distanz: A
    Fahren: E

    Erfolge:
    1. Gewinner der [BHK 143] Tinker und Vollblüter
    6. HdM-Wahl
    8. HdM-Wahl
    10. HdM-Wahl
    1. Platz 33. Distanztunier
    2. Platz 74. Galopprennen
    2. Platz 95. Westernturnier

    Nachkommen:
    Accino, Honey, Kimba, Mirabelle

    Bilder:
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