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Drachenfeuer

Adina

Adina
Drachenfeuer, 1 März 2015
    • Drachenfeuer
      Alte Berichte 1
      Ankunft

      Es war schon recht spät am Abend als ich einen Anruf erhielt. Es ging um die Norwegerstute Adina. Ich hatte mich vor Wochen als Interessent gemeldet, weil sie mich einfach verzaubert hatte. Mit dem Anruf wurde mir der Kauf bestätigt. Ich war nun also Besitzer einer hübschen neuen Stute. Überglücklich vereinbarte ich gleich am nächsten Tag einen Einzugstermin für Adina und legte schon einmal einige Formulare und ähnliches für die Ankunft zurecht.
      Am nächsten Morgen war die Vorfreude riesig. Alle waren damit beschäftigt alles etwas herzurichten. Während ich die anderen Pferde des Gestüts bereits auf den Weiden grasten streute ich eine neue Box ein und legte frisches Heu hinzu. Gerade als ich die Schubkarre an ihren Ort zurückstellte, rollte ein Jeep mit einem weinroten Anhänger auf den Hof. Das musste sie sein! Gespannt lotzte ich den Jeep vor den Pferdestall und begrüße Adinas alte Besitzerin. Ohne viele Worte zu verlieren, öffneten wir die Hängerrampe und führten den Norweger langsam hinunter. Sie war wirklich bezaubert. Nicht nur in ihrer Art, sondern auch in ihrem Aussehen. Ich lief mit Adina einige Runden über den Hof und brachte sie dann auf einen der Sandpaddocks. Bei solch einem herrlichen Wetter wäre es einfach zu schade sie gleich den ganzen Tag in die Box zusperren, zumal die dort ganz alleine wäre. Neben ihr auf dem Paddock stand Atztek, der sie bereits herrlich beschnupperte und sichtlich Interesse an der kleinen Stute zeigte. Zufrieden über dieses Bild, plauderte ich noch etwas mit der Vorbesitzerin und führte sie ein wenig über den Hof, damit sie sichergehen konnte, dass Adina ein schönes neues Zuhause hatte. Ich war mir sicher, dass die Stute sich wunderbar einleben würde und sich super in der Herde einbringen konnte.

      Pflegebericht Ich rast mit meinem Fahrrad über die Straße. Mit Reitstiefeln ging das nicht ganz so gut, aber endlich tauchte der Hof von Flooh auf, ich hatte gefragt ob ich ein Pflegepferd haben dürfte und sie fand das eine gute Idee! Einige Pferde tohlten auf der Weide herum, es war ein wunderschöner Anblick! Es schien ihnen gut zu gehen, der Hof generell sah sehr gut aus. Ich stellte mein Fahrrad hinter den Stall, packte in meine Hosentasche und zog ein Bild heraus. Darauf war ein Norweger abgebildet, am Rand stand "Adina". Ich ging also in den Stall, einige Pferde begrüßten mich wiehernd. Ich streichelte einem Pferd über den Kopf, erst schreckte es zurück, doch dann duldete sie meine Hand auf ihrer Stirn. Auf dem Namensschild an ihrer Box stand Chaiply, sie war wunderhübsch, aber kein Norweger! Ich ging weiter, immer meinen Blick auf die Namensschilder gehalten! Bis endlich Adina auf einem stand, ich sah mir das Schild noch einmal genauer an und ging näher zu der Box. Doch dann spürte ich einen warmen Atem auf meinem Nacken und das etwas auf meinem Kopf lag! Ich ging langsam zurück, richtete mich auf und schaute in das hübsche Gesicht von Adina. Ich ging wieder auf sie zu, meine Hand fuhr über ihre Stirn und sie schloß die Augen. Schließlich nahm ich das Halfter, das an ihrer Box hing und führte sie nach draußen auf den Putzplatz. Dann holte ich noch schnell den Putzkasten und fing an ihre Fell zu bürsten. Die Sonne schien warm auf ihren Rücken, sie ließ den Kopf hängen und schloß wieder die Augen! Nach ungefähr einer Stunde kuscheln und putzen war ich fertig, ihr Fell war rein und schimmerte. Ich wollte sie nicht wieder in die Box bringen, deshalb ging ich zu einem Sandpaddock und ließ sie laufen. Es schien. Ihr zu gefallen, schnell holte ich eine Möhre hervor und gab sie ihr! Dann ging ich zu meinem Fahrrad und fuhr zurück nach Hause!

      Pflegebericht

      Ich fuhr endlich mal wieder zu Floooh. Ich hatte zwar jetzt eigene Pferde aber ich wollte Adina unbedingt wieder sehen und ich hatte versprochen mich ab jetzt auch um die liebe Chou zu kümmern. Ich holte Adina aus dem Stall, sie reimte ihren schweren Kopf gegen mein Gesicht und das verlieh mir ein Lächeln auf meine Lippen! Danach holte ich auch Chou, sie ging ruhig neben mir her. Adina sah sauberer als Chou aus, also fing ich mit Chou an. Und wirklich es dauerte einige Zeit bis ich den groben Dreck aus ihrem Fell gebürstet hatte. Dann bürstete ich noch ein paar mal kräftig hinterher und schon glänzte ihr Fell. Dann machte ich Adina sauber, bei ihr ging alles ein bisschen schneller und so machte ich auch noch schnell ihre Hufe. Dann widmete ich mich wieder Chou zu, ich säuberte ihre Hufe und ihren Kopf. Zu meiner Verwunderung waren ihr Schweif und ihre Mähne sauber. Als ich auch mit Adina fertig war, brachte ich sie zur Koppel und ließ Chou noch ein bisschen stehen. Dann sattelte ich sie auf und ging mit ihr in die Reithalle. Dort blieb ich noch lange, bis ich sie absattelte und auf die Weide brachte. Ich war mit Chou auch galoppiert und so wurde der erste Ritt ein voller Erfolg!

      Pflegebericht


      Ich war wieder bei Floooh, leider hatte sie Chou verkauft, deswegen kümmerte ich nur noch um Adina. Die süße Norwegerstute wieherte mir schon entgegen als ich den Stall betrat. Ich betrat ihre Box, sie drückte ihre Stirn gegen meiner und ich strich ihr über das Fell. Sie schnaufte zufrieden und schloß die Augen. Ich holte schnell ihr Halter und den Strick, dann brachte ich sie zum Putzplatz. Dort Band ich sie an und lief den Putzkasten holen, ich erinnerte mich daran, als ich das erste mal hier Ger gegangen bin! Damals war Adina mein erstes Pflegepferd und sie war einfach mein Liebling! Ich ging mit dem Putzkasten zurück und fing an ihr Fell zu bürsten. Sie wieherte freudig, das machte mir ein Lächeln auf mein Gesicht! Ich als ich fertig war, nahm ich mir den Hufauskratzer und fing an ihre Hufe zu saubern. Erst den linken Vorderhuf, dann den linken Hinterhuf, danach den rechten Hinterhuf und zu letzt den rechten Vorderhuf. Danach ging ich mit ihr in die Halle und ließ sie ein bisschen laufen. Wir spielten fangen und schließlich brachte ich sie auf die Weide! Dann verließ ich den Hof und fuhr zu meinem zurück!



      Pflegebericht


      Heute war ich wieder bei Floooh, ich hab Adina echt mega vermisst! Ich bog ab, stoppte auf dem und holte Alpha aus dem Kofferraum. Wir liefen in den Stall, doch dort war Adinas Box leer. Ich ging zur Weide "Adina!" rief ich. Sofort kam die Norwegerstute an, sie begrüßte mich freudig und ich brachte sie auf den Putzplatz. Dort fing ich an ihr Fell zu bürsten, sie schien sich auf der Weide gewälzt zu haben. Ihr Fell war vom Dreck verklebt und ich brauchte ewig um es raus zu bürsten! Nach 30 Minuten hatte ich es aber geschafft und ich machte ihre Hufe sauber. Alle vier waren von einer Dreckplatte bedeckt, ich hatte Schwierigkeiten diese zu lösen. Doch auch das schaffte ich, schließlich entwirrte ich ihren Schweif und Mähne. Damit sie auch mal wieder die Halles ah, ging ich mit ihr und Alpha zur Halle und ließ sie zusammen laufen. Die beiden spielten fangen, doch schließlich musste ich auch nach Hause und ich brachte Adina in ihre Box. "Ich komm bald wieder!" versprach ich ihr.
    • Drachenfeuer
      Alter Berichte 2
      Pflegebericht


      Heute war wieder ein schöner Tag und ich setzte mich in meinen Jeep. Denn ich hatte meine Reitbeteiligung Adina schon lange nicht mehr gesehen! In der letzten war ja auch viel passiert, meine Reitbeteiligung Goodgye Heartbreak gehört nun offiziell mir, ich habe mit kleinesMonster eine Zucht eröffnet und ich habe meine ersten Pferde zu Körungen geschickt. Es tat mir immer weh das ich es nicht zu Adina geschafft zu gehen, doch das sollte sich heute ändern! Ich trat auf das Gas und preschte los. Alpha, meine Dobermann Hündin, saß freudig neben mir und wedelte mit dem Schwanz. Es dauerte nicht lange, da kam der Hof auch schon in Sicht. Auf der Weide sah ich Adina, die den Kopf hebte. Auch wenn sie mein Auto lange nicht mehr gesehen hatte schien sie sich an ihn zu erinnern. Ich parkte auf dem Parkplatz und stieg aus, erst holte ich ihr Halfter und ihren Strick. Dann ging ich zur Weide, immer auf den Fersen war mir Alpha! Adina kam sofort an Gatter, sie drückte ihren großen Kopf gegen meinen und wie immer musste ich lachen. "Ich verspreche dir, ich komme öfters ab jetzt!" flüsterte ich und holte sie dann von der Koppel. Am Putzplatz angekommen, bürstete ich über ihr Fell. Es war voller Dreck und Staub, ich brauchte mehrere Bürsten, bis ich alles raus hatte und ihr Fell wieder glänzte. Dann machte ich mich an ihr zerflauste Mähne, naja es dauerte bei einer Hochstehmähne nicht lange. Ich brauchte nur ein paar mal mit der Bürste drüber gehen und schon stand sie wieder wie eine eins. Danach kam der Schweif, irgendwie benahm sie sich jedoch komisch. Sie trippelte hin und her, guckte immer wieder zu mir und schlug mit dem Schweif. Ich ließ sie also dort erstmal in Ruhe und säuberte die Hufe. Sie waren von einer Dreckplatte bedeckt, die ziemlich schwer zu entfernen ging, doch ich schaffte es. Nach 2 Stunden glänzte Adina und ich brachte sie auf eine der Paddocks. Da es schon spät war schrieb ich Floooh eine SMS das ich hier war und fuhr dann nach Hause.



      Pflegebericht
      von Waldvoegelchen

      Ich hatte noch nicht mit meiner Familie und meinen Freunden darüber gesprochen, doch ich stand in regelmäßigem Kontakt mit einem Gestüt in Kanada, der Lake Mountain Ranch. Ich liebäugelte schon seit einigen Wochen, dorthin zu ziehen. Immerhin suchten sie einen weiteren Partner und in eine schon bestehende Zucht einzusteigen, wäre wohl das einfachste. Sie waren momentan auch groß am umbauen und ich könnte gleich bei der Planung helfen, also ein Stück weit bei einem Neuaufbau helfen. Zwar wusste ich, wie das grobe Hofleben aussah, aber ganz genügte mir das nicht. Ich war nie für viele Pferde verantwortlich gewesen, deshalb entschied ich mich, ein Praktikum auf dem Gestüt Silbersee zu machen. Da ich für 2 Monate dort wohnen würde, durfte ich meine Pferde vorrübergehend dort unterbringen.
      Der Alltag war im Grunde ziemlich eintönig, aber die kleinen Veränderungen jeden Tag brachten die Würze ins Leben. Schließlich arbeitete ich mit Pferden, die machten nicht immer das gleiche, hatten auch mal schlechte Laune der brachten mich mit Faxen zum Lachen. Trotzdem folgte ich immer einem Tagesplan.
      Dieser fing damit an, alle Pferde um 6 Uhr morgens in ihren Paddockboxen zu füttern. Blondie war dabei immer besonders gierig. Es sah immer so aus, als würde sie sich gleich durch die Futterluke ihrer Box quetschen, nur damit sie 2 Sekunden früher etwas zwischen die Kiemen bekommt. Mit Chaiply hatte ich mich auch richtig gut angefreundet, auch wenn ich ihn nie geritten bin. Am Anfang war er immer sehr zögerlich und wartete, bis ich an der nächsten Box war, bis er anfing zu fressen. Später holte er sich seine tägliche Streicheleinheit von mir ab und war beleidigt, wenn diese zu kurz ausfiel.
      Nach der Fütterung überprüfte ich die Fohlenweide, dort war nie viel zu tun, ich ging nur einmal am Zaun entlang und schaute, ob etwas kaputt war. Außerdem säuberte ich die Tränke und warf noch ein wenig Heu in die Raufe. Meine beiden Fohlen Brött und Crimetime gingen hier voll und ganz auf, jetzt, wo sie so viele Spielgenossen hatten. Eine Herdenordnung machte sich schon hier bei den Kleinen deutlich. Dawn of Hope war erkennbar die Leitstute und keiner wagte es, sich ihr in den Weg zu stellen. Friðmundur zankte sich das ein oder andere mit ihr, aber nicht oft und er ließ sich dann auch sehr leicht von ihr unterbuttern. Harmony und Little Lioness spielten fast immer zusammen und wenn ich abends vorbeischaute, kuschelten die beiden miteinander. Daydream stand oft abseits, weil sie es nicht schaffte, Hope von ihrer Position zu verdrängen und dann anscheinend beleidigt war. Ab und an gesellte sie sich aber auch zu meinen Stütchen, die mochten sich ganz gern.
      Danach widmete ich mich dem Trainingsplan der Pferde. Der sah jeden Tag anders aus und ich kümmerte mich eigentlich nur um 4 Pferde. Davor stellte ich aber an einigen Tagen noch Santino und Nacorde in die Führanlage.
      An einem Tag ritt ich 2 Pferde, die Disziplin hing vom Plan ab aber ich war da auch sehr flexibel, Englisch ritt ich alles und Westernpferde gab es auf dem Hof außer dem mir zugeteilten Aztek nicht. Dieser wurde jedoch auch Englisch geritten und ich freute mich eigentlich immer auf ihn, da er durch seine zusätzliche Westernausbildung wirklich auf die feinsten Hilfen reagierte. Ich trainierte ihn immer im Springen, dort zeigte er sein volles Potential, nur ein einziges Mal ritt ich mit ihm aktiv Dressur. Jedoch wurde er nicht nur von mir trainiert, er war noch wo anders in Beritt, weshalb ich ihn eigentlich nur 1-2 Mal in einer Woche ritt.
      Auf Gregor konnte ich mich die ganze Zeit überhaupt nicht einlassen. Zwar war er ein tolles Pferd aber so unglaublich stur, wie ein Shetlandpony. Ich ritt ihn immer abwechselnd Springen und Dressur, aber jedes Mal war es ein Kampf. Er mochte mich sichtlich nicht, aber es passt nunmal nicht jeder Deckel auf jeden Topf.
      Auf die anderen beiden Pferde die ich regelmäßig ritt freute ich mich jedes Mal. Déjà Vu war unglaublich gut ausgebildet, ging in allen Klassen S und war das Verlasspferd schlechthin. Mit ihr konnte man echt alles machen, alles konnte sie und ich merkte sichtlich, wie sich meine Reitfähigkeiten auf ihr stetig verbesserten. Sie brachte mir mehr bei als ich ihr.
      Und dann war da noch Fürstentraum, sein Name machte ihm alle Ehre und am liebsten würde ich ihn mit nach Kanada nehmen. Am Anfang war er sehr distanziert. Nicht in dem Sinne, dass er nicht auf mich gehört hätte, aber er machte keine Anstalten, sich mit mir anzufreunden, als sei er etwas Besseres. Aber schon nach 2 Wochen hatte ich ihm bewiesen, dass ich ihm würdig bin. Er vertraute sich mir an und beim Training legte er sich extra ins Zeug, auch bei Dingen, die ihm unbekannt waren. Er war sich sicher, dass ich ihm nur Gutes will. Dieser Hengst wird wohl in Zukunft wahrhaftig ein Traum für mich sein

      Sammelpflegi für Cruising's Dawn of Hope, BB's Harmony, DéjàVu, Blondie, Chaiply, Little Lioness, HGT's Royal's Daydream, Adina und Atztek


      Heute hatte ich es endlich geschafft bei Floooh vorbeizuschauen und nach ihren Pferden zu sehen. Ich fuhr mit meinem Wagen auf ihren Hof auf und stieg aus. Kaum war ich ausgestiegen, kam Floooh auch schon auf mich zu. Sie umarmte mich stürmisch und zeigte mir einmal kurz wo ich alles finden konnte. Dann verabschiedetet sie sich auch schon wieder, weil sie anderes zu tun hatte und keine Zeit für die Pferde hatte. Dafür war ich ja auch dann da.
      Nachdem ich noch etwas über den Hof geschlendert war, schaute ich mir die Liste an die sie mir gegeben hatte. Darauf standen 9 Pferde. Ich ging in den Stall und betrachtete mir den Stallplan. Das erste Pferd war Cruising's Dawn of Hope. Ich halfterte die kleine Stute auf und führte sie von der Koppel in den Stall, um sie zu putzen. Ich band sie in der Stallgasse an und verschwand kurz in der Sattelkammer, wo ich ihr Putzzeug holte und die Kleine gründlich putzte. Danach brachte ich alles weg. Auf dem Rückweg betrachtete ich mir den Fütterungsplan und rationierte ihr Futter genau so, wie es dort stand. Dann ging ich zu ihr zurück, band sie los und stellte sie in ihre Box. Sofort als das Halfter weg war, stürzte sie sich auf ihr Futter und Pferd Nummer 1 war abgehakt.
      Pferd Nummer 2 war BB's Harmony. Mit ihr machte ich das Selbe wie mit Hope. Sprich ich nahm sie von der Koppel, putzte sie, gab ihr das Futter und stellte sie in die Box. Mit den Kleinen konnte ich nicht sonderlich viel machen, weshalb ich sie eben nur putzte.
      Das dritte Pferd war DéjàVu, ein Classic Pony. Ich nahm sie ebenfalls von der Koppel, putzte sie und sattelte sie aber dann. Ein wenig Schritt und Trab konnte ich ja mit ihr gehen. Ich führte sie auf den Platz und gurtete nochmal nach. Dann schwang ich mich hoch und ritt sie ein paar Runden im Schritt, ehe ich sie antrabte und ein paar Zirkel ritt. Das ganze wiederholte ich mehrere Male auf beiden Händen, ehe ich sie angaloppierte und große Zirkel, ebenfalls auf beiden Händen, ritt. Nach einer halben Stunde Training lies ich sie noch ein wenig im Schritt trockengehen, ehe ich mich runterschwang und mit ihr zurück in den Stall ging. Dort sattelte ich sie ab, kontrollierte die Hufen und legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Auch sie bekam ihre Ration Futter, ehe sie in ihrer Box Platz fand. Ich räumte alles weg und strich wieder einen Namen auf meiner Liste durch.
      Als nächstes war nun Blondie, eine Haflingerstute an der Reihe. Auch sie wurde in der Stallgasse geputzt und bekam ihr Futter, ehe ich sie in die Box stellte. Nach einem Blick auf die Uhr wurde mir bewusst, dass ich nicht mehr so viel Zeit hatte. Daheim wartete auch Pferde auf mich.
      Das nächste Pferd war also Chaiply. Ein Niederländisches Warmblut. Auch ihn holte ich rein und putzte ihn. Doch ich lies mir noch die Zeit ihn zu satteln und ein paar kleine Hinternisse auf dem Platz aufzubauen. Nach dem Nachgurten und schließlich warmreiten galoppierte ich den Hengst an und wir sprangen ein paar kleine Sprünge. Ich ritt ihn trocken, baute die Hindernisse wieder ab und ging mit ihm zusammen zurück zum Stall. Dort sattelte ich ab, kontrollierte die Hufe, legte ihm eine Abschwitzdecke auf, gab ihm sein Futter und stellte ihn wieder in die Box.
      Little Lioness und HGT's Royal's Daydream holte ich zusammen rein. Ich band sie beide fest und putzte sie. Auch diese zwei bekamen ihre Futterration, ehe ich sie in ihre Boxen stellte. Diese kurze Zeit nutzte ich als Verschnaufpause und räumte das gesamte Putzzeug weg, das ich in die Stallgasse geschleppt hatte.
      Nun waren nur noch zwei Pferde zum Arbeiten da. Adina und Atztek. Ich holte zu erst Adina in den Stall und putzte sie. Ich rationierte ihr Futter und stellte die Stute in die Führanlage, ehe ich Atztek holte und auch ihn putzte. Ihn wollte ich ein wenig longieren, weshalb ich einfach die Longe in sein Halfter einklickte und mit der Peitsche bewaffnet auf den Platz ging. Ich legte dort einige Stangen auf den Boden, damit er ein wenig auf seine Füße aufpassen musste und lies ihn alle drei Gangarten auf jeder Hand laufen. Als ich fertig war, räumte ich alles weg, ging zurück in den Stall, kontrollierte die Hufe und gab ihm sein Futter. Dann stellte ich ihn in die Box und räumte auch sein Zeug weg. Adina bekam nun auch ihr Futter und ich holte sie aus der Führanlage, kontrollierte im Stall ihre Hufen und stellte auch sie in die Box. Ich räumte alles weg, verabschiedete mich von Floooh, stieg in meinen Wagen und fuhr nach Hause.
      4601 Zeichen, by Veija

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      Heute stand ein Großauftrag bei Floooh an. Ich überprüfte daher noch einmal das Material in meinem Wagen und machte mich dann auf den Weg zum Hof. Dank Navigationsgerät war er nicht schwer zu finden. Als ich auf den Hof rollte, sah ich bereits ein Pferd und eine junge Frau am Putzplatz stehen. Freundlich wurde ich begrüßt: „Hallo, mein Name ist Floooh. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast! Heute warten einige Pferde auf dich. Es müsste aber etwas schneller gehen, denn sie sind alle Barhuf unterwegs und müssen daher nur ausgeschnitten werden.“

      Ich öffnete die Heckklappe meines Jeeps und zog mir die schwere Lederschürze an. Dann suchte ich das Werkzeug heraus und steckte es in die Taschen. Zum Schluss griff ich noch einmal großzügig in die Leckerlidose, damit ich auch genug Belohnungen für die Pferde hatte.

      „Das ist Adina“, sagte Floooh, als ich zu ihr und dem Pferd auf den Putzplatz kam. Die Norwegerdame nahm das Begrüßungsleckerli gerne an. Ich nahm den Hufkratzer und entfernte zunächst den groben Dreck aus den Hufen. Da die Hufe in einem guten Zustand waren, konnte ich sofort das lose Sohlenhorn mit dem Hufmesser wegschneiden. Dabei blieb Adina die ganze Zeit brav stehen und hampelte nicht herum. Zum Feilen der Hufe nahm ich den Hufbock und stellte ihn neben die Stute. Auch hier blieb die Stute brav und ließ problemlos ihren Huf auf dem Bock, sodass ich alle vier Hufe zügig bearbeiten konnte. Zum Abschluss führte mir Floooh die Stute noch einmal vor. „Alles ist in Ordnung“, sagte ich. Adina erhielt noch ein Leckerli als Belohnung und durfte dann den Platz verlassen.

      Das nächste Pferd war Santino, ein DRP. Das Hufeauskratzen ging flott, da der Hengst das natürlich schon kannte. Beim Ausschneiden von Hufen und Strahl hampelte er ein wenig rum, blieb dabei aber freundlich. Als ich den Hufbock neben ihn stellte, schnupperte er neugierig daran und versuchte dann, den Bock umzuwerfen. Grinsend stellte ich den Bock wieder auf und hob seinen Huf zum Feilen darauf. Auch hier blieb Santino relativ brav. Man merkte ihm an, dass er noch sehr verspielt war. Auch ihn führte mir Floooh noch einmal vor, bevor er sein Belohnungsleckerli erhielt.

      Nun war Nacorde, das Niederländische Warmblut an der Reihe. Der Hengst kam aufgeregt auf den Putzplatz. Die Hufe konnte ich gut auskratzen und so den Hufzustand begutachten. Nacordes Hufe waren in einwandfreiem Zustand, sodass ich nicht viel machen musste. Mithilfe des Hufmessers entfernte ich das überschüssige Horn. Dabei blieb der Hengst freundlich und gab die Hufe gut her. Danach brachte ich die Hufe mithilfe der Feile in Form und dann war der Hengst auch schon fertig. Nachdem ich ihn mir noch in Schritt und Trab angesehen hatte, erhielt er sein Belohnungsleckerli und durfte dann zurück in den Stall gebracht werden.

      Fenris, der Norwegerhengst kam ganz entspannt zum Putzplatz. Das Begrüßungsleckerli fraß er genüsslich, während ich seine Hufe begutachtete. Am rechten Hinterhuf war das Horn ein wenig ausgebrochen, das würde ich mir noch einmal genauer ansehen müssen. Zunächst entfernte ich den groben Dreck und nahm dann das Hufmesser zur Hand, um das lose Horn zu entfernen. Mithilfe der Hufraspel feilte ich die Hufe in Form. Beim ausgebrochenen Horn musste ich ein wenig mehr wegnehmen, damit es nicht noch weiter einreißen würde. „Eisen benötigt er aber nicht, denke ich. Ihr müsst nur bitte diese Stelle etwas genauer im Auge haben“, erklärte ich Floooh. Fenris lief sehr gut in Schritt und Trab und durfte, nachdem er das Belohnungsleckerli erhalten hatte, zurück in den Stall gebracht werden.

      Das nächste Pferd interessierte mich besonders, da wir selbst auch Quarterhorses zu Hause hatten. Es war Hollywood’s Silver Dream, ein stattlicher Falbhengst. Während ich seine Hufe auskratzte und den Zustand seiner Hufe begutachtete, stand Holly wie ein Profi still. Das Ausschneiden der Hufe konnte ich daher auch sehr zügig erledigen. Beim Raspeln hampelte er ein wenig herum, blieb aber, nachdem Floooh in zurecht gewiesen hatte, brav stehen. So konnte er, nachdem er mir vorgeführt worden war und ein Leckerli erhalten hatte, schnell zurück in den Stall gebracht werden. „Das läuft ja heute wie am Schnürchen“, sagte Floooh. „Du hast aber auch sehr brave Pferde!“, antwortete ich.

      „Warte mal ab, jetzt kommt Caesar!“, meinte Floooh grinsend zu mir. Ceasar, das kleine Shetty, war der größte Frechdachs. Zur Begrüßung nahm der zwar das Leckerli, biss mir aber dann vergnügt in die Jacke, als ich seine Hufe auskratzte. „Oh, da muss ich wohl besser aufpassen!“, sagte ich zu ihm, während ich das Hufmesser nahm, um die Hufe auszuschneiden. Auch hier versuchte er, wieder in meine Jacke zu beißen, doch Floooh hielt ihn am Halfter fest. Nach dem Ausschneiden stellte ich den Hufbock neben den kleinen Hengst, welcher diesen sofort beherzt umtrat. Der kleine Frechdachs zog heute sämtliche Register. Doch dann war es geschafft, die Hufe waren geraspelt und Caesar lief einwandfrei. Nachdem auch er sein Leckerli erhalten hatte, wurde er von Floooh wieder weg gepackt.

      Unterdessen räumte ich mein Werkzeug in mein Auto. Als Floooh zurückkehrte, erledigten wir noch das Geschäftliche. Ich bedankte mich für den Auftrag und machte mich auf den Weg nach Hause.

      [5248 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
    • Drachenfeuer
      Alte Berichte 3
      Tierarztbericht für Adina



      Ich klemmte die Unterlippe zwischen den Zähnen ein, als ich meinen Terminkalender aufschlug und akribisch den heutigen Tag suchte.
      Auf der heutigen Liste stand ein recht großer Auftrag: Insgesamt fünf Pferde brauchten einen TÜV, Impfungen, Wurmkuren und Bewertungen. Das könnte ja heiter werden!
      Doch dann sah ich die Pferde, die ich behandeln sollte: Adina? Das kam mir doch bekannt vor. Doch irgendwie wollte es mir nicht einfallen wieso.
      Also packte ich unbeeinflusst mein Equipment zusammen. Ich lud das mobile Röntgengerät in den Mercedes Combi, die Bleischürzen und das Material, sodass man bei Bedarf Bilder direkt auswerten könnte. Auch der Knetgummi durfte nicht fehlen.
      Dann kontrollierte ich, ob das Stethoskop, die Kopflampe und die Notfallmedizin (man weiß ja nie) im Auto waren. Anschließend füllte ich die Bestände an Nadeln, Spritzen und Impfstoffen auf.
      Langsam ließ ich mich seufzend in das Auto fallen und stellte gewissenhaft das Navigationsgerät ein, dann machte ich mich auf den Weg zu Floh.

      Auf meinem Weg zogen Schäfchenwolken am Himmel vorbei, doch der Verkehr war eher beruhigt. Offenbar waren schon alle Eltern mit Kindern im Urlaub und es war noch keine Zeit, wieder heimzukehren. Gut so, denn in diesen Stoßzeiten zu Beginn der Ferien und an deren Ende hatte ich es als Tierarzt immer recht schwer und musste deutlich mehr Zeit für meine Wege einplanen – dann pünktlich zu kommen war an und für sich eine utopische Vorstellung.
      Doch dadurch, dass ich auch heute großzügig geplant hatte, war ich viel zu früh.
      In aller Ruhe parkte ich den Wagen neben dem Stallgebäude, dann stieg ich aus und betrat die Stallgasse. Es war vollkommen duster. Zwar kauten ein paar Pferde offenbar genüsslich ihr Heu, denn das gleichmäßige Geräusch des Kauens war zu vernehmen. Ansonsten war hier aber nicht viel los.
      Ich fand den Lichtschalter und betätigte ihn. Flimmernd flackerten die Neonröhren auf, zunächst kurz wieder aussetzend, dann aber helles Licht spendend.
      Ohne ein Wort trottete ich langsam durch den leeren Stall, in jede Nische blickend, ob sich dort vielleicht jemand aufhielte. Doch ich konnte niemanden finden.
      Plötzlich hörte ich ein Tappen. „Suchst du mich?“, ertönte eine Stimme hinter mir.
      Ich erschrak fürchterlich, dann fuhr ich mit einer merkwürdigen, wedelnden Bewegung herum. Dort stand Floh und blickte mich grinsend an. „J-Ja“, stotterte ich, dann lachte sie.
      Sie grinste, dann erklärte sie, dass sie eben meine erste Patientin – Adina – holen würde.
      In der Zwischenzeit suchte ich schon einmal meinen Krempel zusammen und holte das Röntgengerät und die Bleischürzen aus dem Wagen.

      Erst, als Floh mit Adina um die Ecke kam, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Wie konnte mir das nicht eingefallen sein? Sie war ein Fohlen von Novalis!
      Ich begrüßte sie kurz, dann fing ich mit meiner Arbeit an.
      Sie war sehr artig und ruhig, sodass sie mich weitestgehend machen ließ. So kontrollierte ich die Schleimhäute, den Pupillenreflex, Nüstern und Ohren, ich tastete Muskeln und Gelenke sowie die Hufe mit einer speziellen Zange ab.
      So weit war alles in Ordnung, sodass ich mit dem Röntgen beginnen konnte. Ich machte Aufnahmen der Gelenke der Beine, den Hufen, der Sattellage und den oberen Halswirbeln.
      Dann nahm ich Adina Blut für das große Blutbild ab, füllte das Diagramm für den Pferdepass aus, chippte sie und impfte gegen Tetanus, Influenza und Herpes.
      Artig ließ sie alles über sich ergehen. Die Wurmkur war allein deswegen kein Problem, weil sie dachte, ich hätte ein Leckerli für sie. Ich lobte sie an diesem Zwischenstand, dann hörte ich mit dem Stethoskop Herz, Lunge und Darm ab und notierte Puls und Atemfrequenz.
      Anschließend gingen wir nach draußen, wo ich zunächst die Beugeprobe durchführte. Sie verlief auf allen vier Beinen negativ.
      In der Halle bat ich Floh, zehn Minuten zügig im Trab und Galopp zu longieren. Anschließend kontrollierte ich, ob die Schweißbildung in einem normalen Maße verlief und wie sich Puls und Atemfrequenz verändert hatte.
      Hier zeigten sich keine Anomalien.
      „So, so weit ist sie erst einmal fertig. Ich sende dir die Ergebnisse zu, sobald das Labor mit dem Blut fertig ist“, erklärte ich Floh, die nickte.
      Dann führte sie Adina wieder in den Stall und ich verstaute die Blutprobe und die Röntgenbilder sorgsam im Auto.

      Ergebnisse des großen Blutbildes von Adina:
      Adina weist eine geringe Biotin-Konzentration im Blut auf. Die Fütterung sollte so angepasst werden, dass daraus kein Mangel entsteht!

      Ergebnisse des TÜV von Adina:
      Adina hat ein Überbein vorne links, welches jedoch nicht bedenklich ist.
      Röntgenklasse II

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      Sammelbericht
      Heut war es kalt als ich das Haus verließ weshalb ich mir eine Mütze angezogen hatte. Ich stieg ins Auto und fuhr zu Floooh da ich ihr versprochen hatte heute zu Helfen. "Morgen" begrüßte sie mich schon als ich austieg. "Morgen was soll ich tun?" fragte ich sie. "Kannst du dich um die Pferde kümmern ich muss noch etwas organisiren ". "Klar mach ich, meinst du nicht das du dir mal einen Stallburschen anschaffen solltes?" sagte ich noch bevor ich im Stall verschwand. DéjàVu schnaubte mir auch schon entgegen. Ich bergüßste sie kurz und ging dann in die Futter kammer wo ich das Futter von DéjàVu undBlondi holte. Kaum stand ich mit DéjáVus Futter in der Box stecke auch schon eine Schnute im Eimer.Ich machte trozdem weiter und schüttete das Futter in den Trog. Die Stute grumelte zufrieden. Nun bekam auch Blondie ihr Futter und sie mampfte auch zufrieden ihr Futter. Ich gab allen nacheinander ihr Futter bis alle Gefüttert waren. Anschleißen bekamen auch noch Adina, Royal Daydream, Santino, Gregor, Fürstentraum,Fenris, Floriano, Cesarund Woezel ihr Futter. Ich deckt Woezel, Cesar und Floriano ein und brachte sie auf die Weide. Dann deckte ich auch die anderen Stuten ein und brachte sie bis auf Adina und Daydream auf die Weide. Ich begannDaydream zu putzen und und legte ihr das Longierzeug an. Ich führte sie auf den Platz wo ich sie longierte. Anschleißend machte ich sie Weidefertig und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Ich puzte auch Adina und ritt sie auf dem Platz. Als ich fertig war machte ich auch sie Weidefertig und brachte sie auf die Weide. Fürstentraum und Fenris brache ich ebenfalls auf die Weide. Santiano putzte ich und sattelte ihn. Mit ihm ritt ich in der Halle da es begonnen hatte zu regnen. Als ich fertig war ritt ich ihn trocken und führte ihn zurück. Auch ihn machte ich Weidefertig und brachte ihn dann zu seinen Kumpanen auf die Weide. Als letztes war Gregor dran mir ihm machte ich etwas Bodenarbeit. Auch er kam danach auf die Weide. Nun begann ich die Boxen auszumisten als ich fertig war holte ch die Pferde und Ponys rein da esw mitlerweile schüttete. Zufriden grumelten alle Pferde als sie wieder im Stall standen. Ich verabschiedete mich von Floooh und fuhr nach Hause.


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    • Drachenfeuer
      Ankunft von Adina
      Als ich mal wieder im Pferdemarkt stöberte, fand ich ein Inserat, welches mich sehr Interessierte: " Wegen Aufgabe der Zucht gebe ich diese tolle Norweger-Stute ab. Adina ist mutig,trittsicher,robust und gelehrig. Sie ist 1,48 cm groß und für Anfänger geeignet. Kaufpreis: 17.000€ Erreichbar unter: 01763/34645758 ab 18 Uhr" Ich griff zum Telefon und rief bei der Besitzerin an. Ich bekam schon für den nächsten Tag einen Besichtigungstermin. Die Besitzerin Floooh hatte schon alles vorbereitet, also zeigte sie mir die Stute in der Reithalle, im Gelände und auf dem Platz. Adina war in allem ganz ruhig, dann durfte ich sie austesten. Ich war begeistert von ihr.
      Als ich dann nach Hause fahren wollte sagte mir Flooh: "Ich werde sie benachrichtigen wenn es entschieden wurde" Zwei Tage später kam der Anruf, das ich Adina bekommen sollte.
      Sie wollte schon am nächsten Tag kommen und mir Adina bringen. Deswegen ging ich früh ins Bett. Am Morgen stand ich auf ,verschwand im Stall und machte ihre Box fertig. 2 Stunden später kam Flooh mit Adina angefahren, da sie aber nicht viel Zeit hatte holte sie Adina aus dem Hänger ,brachte sie in die Box, gab mir ihre Papiere und ich unterschrieb den Kaufvertrag. Die ganze Sache war innerhalb halben Stunde erledigt. Am Abend ging ich nochmal in den Stall um nach ihr zu sehen und natürlich um alle zu füttern.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht von Adina
      Heute stand ich etwas später auf und als erstes war heute Adina dran.
      Also verschwand ich so schnell wie es ging im Stall und brachte die Pferde auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel und begann mit dem Ausmisten. Als ich mit Morrgians Call´s Box anfangen wollte,klingelt mein Handy."Hier ist Frau Schmitz, ich wollte fragen,ob sie Reitstunden geben und ob meine Tochter Maya mal eine Probereitstunde machen darf" sagte sie. "Ich geben Reitstunden,wann ist es ihnen den Recht und kann ihr Tochter schon reiten?"sagte ich Frau Schmitz "Hätten sie so um 16 Uhr Zeit und meine Tochter kann noch nicht reiten,aber sie möchte es gerne lernen. Sie ist 8 Jahre alt"sagte Frau Schmitz "Dann bekommt sie heute mein bravstes Pferd.Bis später dann"sagte ich wieder. "ja Okay bis 16 Uhr.Thüss" verabschiedete sich Frau Schmitz. Ich machte also weiter mit misten.Nun tat ich neues Stroh rein und schaute auf die Uhr.Es ist ja grade erst 12 uhr und ging ins Haus,um etwas Hausarbeit zumachen. Kurz vor 4 kam dann Frau Schmitz mit ihrer Tochter Maya und ich begrüßte sie." Hallo,ich bin Nessi und du bist bestimmt Maya. Weißt du warum du heute hier bist?"fragte ich die Kleine "Ja,Pferdchen reiten"sagte sie. "Ja genau,heute darfst du reiten.Komm wir gehen in den Stall und holen einen Halfter für das Pferd,welches du heute reiten darfst" sagte ich und wir 3 verschwanden im Stall.um Adinas Halfter zu holen. Dann gingen wir an die Stutenweide. Kaja und Adina kamen angetrabt. "Du darfst heute das Pferd mit der Stehmähne reiten. Das ist eine ganz liebe Stute.Ihr Name ist Adina." sagte ich zu Maya. Sie war glücklich und ich streifte Adina das Halfter über. "so jetzt bringen wir sie zum Putzplatz,da zeige ich dir wie man sie putzt."sagte ich und gab Maya den Strick in die Hand,nachdem ich ihr gezeigt hatte wie man diesen hält.Wir gingen zum Putzplatz und ich band Adina am Ring fest."So jetzt nehmen wir einen Gummistriegel und putzen sie kreisförmig über ihr Fell. So ich muss schnell noch ihre Sachen holen".Ich ging in die Sattelkammer,um die Longiersachen zu holen."So nun putzen wir so und so" erklärte ich ihr dann. nach 15 Minuten war Adina fertig geputzt und ausgerüstet. "Nun gehen wir in die Reithalle und ich setzte dich auf sie". sagte ich. Maya freute sich "Ja reiten Pferdchen"sagte sie. In der Halle angekommen,setzte ich Maya auf Adinas Rücken und führte sie durch die Halle. Am Ende der Stunde,vereinbarten wir den nächsten Termin. Während Maya und ihre Mutter nach hause fuhren. Machte ich die Pferde fertig und ging ins Bett.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht von Adina
      Heute stand ich etwas später auf und als erstes war heute Adina dran.
      Also verschwand ich so schnell wie es ging im Stall und brachte die Pferde auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel und begann mit dem Ausmisten. Als ich mit Morrgians Call´s Box anfangen wollte,klingelt mein Handy."Hier ist Frau Schmitz, ich wollte fragen,ob sie Reitstunden geben und ob meine Tochter Maya mal eine Probereitstunde machen darf" sagte sie. "Ich geben Reitstunden,wann ist es ihnen den Recht und kann ihr Tochter schon reiten?"sagte ich Frau Schmitz "Hätten sie so um 16 Uhr Zeit und meine Tochter kann noch nicht reiten,aber sie möchte es gerne lernen. Sie ist 8 Jahre alt"sagte Frau Schmitz "Dann bekommt sie heute mein bravstes Pferd.Bis später dann"sagte ich wieder. "ja Okay bis 16 Uhr.Thüss" verabschiedete sich Frau Schmitz. Ich machte also weiter mit misten.Nun tat ich neues Stroh rein und schaute auf die Uhr.Es ist ja grade erst 12 uhr und ging ins Haus,um etwas Hausarbeit zumachen. Kurz vor 4 kam dann Frau Schmitz mit ihrer Tochter Maya und ich begrüßte sie." Hallo,ich bin Nessi und du bist bestimmt Maya. Weißt du warum du heute hier bist?"fragte ich die Kleine "Ja,Pferdchen reiten"sagte sie. "Ja genau,heute darfst du reiten.Komm wir gehen in den Stall und holen einen Halfter für das Pferd,welches du heute reiten darfst" sagte ich und wir 3 verschwanden im Stall.um Adinas Halfter zu holen. Dann gingen wir an die Stutenweide. Kaja und Adina kamen angetrabt. "Du darfst heute das Pferd mit der Stehmähne reiten. Das ist eine ganz liebe Stute.Ihr Name ist Adina." sagte ich zu Maya. Sie war glücklich und ich streifte Adina das Halfter über. "so jetzt bringen wir sie zum Putzplatz,da zeige ich dir wie man sie putzt."sagte ich und gab Maya den Strick in die Hand,nachdem ich ihr gezeigt hatte wie man diesen hält.Wir gingen zum Putzplatz und ich band Adina am Ring fest."So jetzt nehmen wir einen Gummistriegel und putzen sie kreisförmig über ihr Fell. So ich muss schnell noch ihre Sachen holen".Ich ging in die Sattelkammer,um die Longiersachen zu holen."So nun putzen wir so und so" erklärte ich ihr dann. nach 15 Minuten war Adina fertig geputzt und ausgerüstet. "Nun gehen wir in die Reithalle und ich setzte dich auf sie". sagte ich. Maya freute sich "Ja reiten Pferdchen"sagte sie. In der Halle angekommen,setzte ich Maya auf Adinas Rücken und führte sie durch die Halle. Am Ende der Stunde,vereinbarten wir den nächsten Termin. Während Maya und ihre Mutter nach hause fuhren. Machte ich die Pferde fertig und ging ins Bett.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Adina
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Adina war diese Stelle am Rücken. Ihr Rücken fühlte sich wie immer samtig an und ihr Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß sie die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihr löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Adina
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Adina war diese Stelle am Rücken. Ihr Rücken fühlte sich wie immer samtig an und ihr Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß sie die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihr löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Adina
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Adina bekam ihr gelbes Hafter umgeschnallt und ich öffnete ihre Boxentür, führte sie zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Adina über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte.
      Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Adina von der Weide und brachte sie zum Putzplatz,wo ich sie am Ring anband. Ich holte ihr Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel ihr Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen der Norweger Stute fertig war und sie nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich ihren Sattel auf ihren Rücken und schloss diesen, ehe ich sie auftrenste.
      Nun führte ich sie an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich sie erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich sie vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Adinas Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte sie kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte sie anschließend, bevor ich sie für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihr ihr Futter, welches sie genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Adina
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Adina bekam ihr gelbes Hafter umgeschnallt und ich öffnete ihre Boxentür, führte sie zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Adina über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte.
      Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Adina von der Weide und brachte sie zum Putzplatz,wo ich sie am Ring anband. Ich holte ihr Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel ihr Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen der Norweger Stute fertig war und sie nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich ihren Sattel auf ihren Rücken und schloss diesen, ehe ich sie auftrenste.
      Nun führte ich sie an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich sie erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich sie vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Adinas Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte sie kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte sie anschließend, bevor ich sie für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihr ihr Futter, welches sie genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
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  • Album:
    Drachenfeuers Stall
    Hochgeladen von:
    Drachenfeuer
    Datum:
    1 März 2015
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    Kommentare:
    13
  • Adina
    Rufname: Dini
    Abstammung
    Von:Lausejunge/ 100% Norweger
    Von: Lucky Boy
    Aus der: Liberty
    Aus der:Novalis/ 100% Norweger
    Von: Lovestoned
    Aus der: Nordlicht
    Geboren: 2005
    Aussehen
    Rasse: Norweger
    Geschlecht: Stute
    Fell: Hellfalbe
    Langhaar: Weiß / Schwarz
    Abzeichen: //
    Stockmaß: 1,47m
    Charakterbeschreibung
    Charakter: mutig, trittsicher, robust, gelehrig
    Beschreibung: Adina vertritt die üblichen Charaktereigenschaften ihrer Rasse. Sie ist ein sehr trittsicheres und geländetaugliches Pony ohne Furcht, weshalb sie besonders super unterm Sattel mitläuft. Sie ist außerdem eine lernwillige und neugierige Stute, weshalb die Arbeit mit ihr immer wieder ein Vergnügen ist.
    Geeignet für: Anfänger
    Rang: Normal
    Besitzerdaten
    Besitzer: Drachenfeuer
    Vorbesitzer: // Floooh
    Ersteller: RoBabeRo
    VKR: Floooh
    Gekauft am:25.02.2015
    Qualifikationen
    Springen:E
    Military: E
    Dressur: A
    Western: E
    Galopprennen: E
    Distanz: E
    Fahren: E
    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Nein
    Reitstil: Englisch
    Zuchtdaten
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Norweger / 100%
    Typ: Pony
    Zuchteinstellung: //Nachkommen: //
    Schleife: 256. Dressurturnier
    Restliche Informationen
    Zustand: Sehr gut Tierarzt: //Letzter Besuch://
    Zustand: Sehr gut Hufschmied: //Letzter Besuch://
    Reitbeteiligung:Angy​