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Arven

Achilles

[b][u]Pferd:[/u][/b] Name: Achilles Rasse: Quater Horse Alter: 5 Geschlecht: Hengst [b][u]Vorfahren:[/u][/b] Mutter: Pintapoga Vater: Sturm Gezüchtet auf dem Hof: unbekannt Zuchtnahme: unbekannt [u][b]Zucht & Sonstiges:[/b][/u] Geköhrt: nein Nachkommen: noch keine Stall: Khazad Dum Gewonnen: -

Achilles
Arven, 24 Nov. 2008
    • Dali
      Boahhr !!! Der ist geil ! Den will ich auch wohl haben !!!
    • Arven
      Auf meinem Hof war nun seit einigen Wochen Ruhe eingekehrt, nachdem semtliche pferde von mir ein neues heim gefunden hatten. Die Gründe, wiso ich sie weggegeben hatte, machten die sache nciht leichter und ich vermisste sie schrecklich. Ihc ging im Hof umher, wie ein rastloster schatten und sah immer wieder auf die weiden hinüber, wo bis vor wenigen Wochen noch Wishfighter, Anduril und die anderen gegrast hatten. Aber es war besser dass sie gegangen waren, schlisslich hatte ich zu wenig Zeit gefunden, neben all den Flügen ins Ausland, um nach fremden Pferden zu sehen. Zudem kamen sie nur noch begrenzt miteinander aus.
      Nun war ich wieder da, meine Krankheit hatte sich ebenfalls gelegt und ich war alleine. Nur noch Attila war mir geblieben. mein treuer Bullterrier.

      Weitere Wochen vergingen, bis ich mich schlisslich durchrang udn auf einem gehöf in der nähe mir ein Pferd auslehnte, um ein bisschen zu reiten. Ich dachte ich könne ohne es auskommen, aber es ging nicht.
      es war eine Westernfarm, die dort vorallem Showpferde dort heranzüchteten. So kam ich also an diesem tag zu dem Hof und fand Achilles vor. der Hengst sollte mich nun also für ein paar Stunden von meinem leiden erlösen?
      Es war ein schönes Tier, mit einem nussbraunen Fell, schwarzen Beinen und einem Weissen Kopf.
      Liebevoll drückte er nach anfänglicher scheuheit seine nüstern in meine Handfläche und suchte nach etwas Fressbarem.
      Nachdem ich ihn geputzt hatte ritt ich mit ihm durch die gegend.
      Das wiederholte ich von da an jeden tag und kam immer wieder, egal bei welchem Wetter zu dem Hof.
      Schliesslch war es nach weiteren Monaten so weit und ich konnte nicht mehr ohne das Tier weiterleben, so wie es mir schien. So kaufte ich das Tier und liess es auf einen Hof bringen.

      Mit zitternden Händen öffnete ich die Laderampe des Transporters, nicht nur wegen der Kälte zitterte ich so, die Aufregung machte sich bemerkbar. Als die Rampe in den schnee fiel und das Pferd mit bebenden Flanken aus dem Anhänger trat, stockte mir der Atem.
      Mit flinken fingern nahm ich den Strick entgegen und bedankte mich beim fahrer.
      Anschliessend blieb ich und Achilles allein auf dem Hof zurück, nachdem der transporter im wald wieder verschwunden waren.
      ich führte das nervöse Tier in den Stall und in eine Boxe, die ich ihm gerüstet hatte.
      Dort liess ich ihn einige Stunden stahen, bevor ich ihn auf dem Hof putzte und dann anschliessend auf die Weiden liess.
    • Arven
      Heute war ein kalter und Nebliger tag, so dass ich keine grosse Lust verspührte, nach Draussen in die Kälte zu gehen um mit Achilles in den wald oder sonstwo auszureiten. So putzte ich den Hnegsten gründlich, sattelte ihn und führte ihn in dei eithalle. Nun war er shcon seit ein paar tagen bei mir und er hatte sich gut eingelebt. In der halle trainierten wir gründlich und anschliessend versorgte ich ihn.
    • Arven
      Heute trainierte ich mich Achilles auf dem Platz. danach brachte ich ihnauf die weide, mistete seine bopx aus und brachte futter, plus wasser.
    • Eddi
      ~*~Achilles~*~

      Heute ging ich mal zu Arven. Genauer gesagt zu ihren Achilles. Denn den sollte ich bewegen. Ich holte sein Halfter und brachte ihn dann erstmal auf die Weide wo er sich austoben durfte. Währenddessen holte ich Schubkarre und Mistgabel und mistete die Box aus. Als diese endlich leer war brachte ich noch die letzte Ladung zum Misthaufen und holte dann einen neuen Strohballen. Diesen breitete ich in der Box aus und füllte auch noch das Heunetz mit duftenden Heu. Zum Schluss gab ich noch Müsli in den Trog. Als alles fertig war ging ich wieder zur Weide. Mit einen Pfiff kam Achilles angetrabt. Stolz präsentierte er sich und ließ sich zum Putzplatz führen. Dort bearbeitete ich zuerst sein Fell mit Striegel und Kardätsche. Danach kämmte ich noch das Langhaar und zum Schluss säuberte ich die Hufen. Als alles fertig war holte ich sein Westernset. Ich sattelte ihn auf und stellte alles auf meine Größe ein. Nun setzte ich noch meinen Helm auf und stieg auf. Ich wollte ausrieten. Zwar war es schon 15 Uhr und es würde in 3 Stunden dunkel werden aber das würden wir schaffen. Im gemütlichen Schritt verließen wir den Hof. Auf einen Feldweg trabte ich locker und über den Damm galoppierte ich im vollen Tempo. Achilles schien die Bewegung sehr gut zu tun. Als ich wieder beim Hof ankam stieg ich ab und sattelte Achilles ab. Danach putzte ich ihn nochmal und legte die Decke auf. Ich brachte ihn in seine Box und verabschiedete mich noch von Arven eh ich nach Hause ging.​
    • Eddi
      4. Pflegebericht
      (Bodenarbeit)


      Nach der AG Kunst an der Schule war es bereits 16.00 Uhr, als ich in Arven´s Stall kam. Achilles schnaubte gelassen in seiner Box und knabberte das letzte Heu vom Boden. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Schabracke, den Ausbinder, Longiergurt, Trense und Doppellonge. Dieses hängte ich auf den Sattelständer vor Achilles Box. Dann holte ich die Putzbox und halfterte den großen Quarterhengst, damit ich ihn vor der Box putzen konnte. Achilles schüttelte sich und versuchte an die Leckerlis in meiner Jackentasche zu kommen. "Nein, lass das, wir machen heute etwas Longiertraining, die bekommst du später." sagte ich zu ihm und drückte die weichen Nüstern zur Seite. Dann fing ich an sein Fell ordentlich zu säubern. Die hellen Stellen seines Felles waren etwas dunkeler geworden. Ich überlegte, ob ich Achilles nach dem Training abduschen sollte, während ich mit der weichen Bürste sein Fell seidig kämmte. Dann nahm ich den ersten Huf und kratzte diesen sauber. Dann nahm ich den nächsten und machte auch diesen sauber. Die nächsten zwei waren auch schnell fertig und alle vier eingefettet. Dann warf ich Achilles die Schabracke und den Gurt über. Diesen schnallte ich fest und rückte ihn zurecht. Dann streifte ich ihm die Trense über und verschnallte die drei Riemen. Zuletzt verschnallte ich noch den Ausbinder. So ging ich dann mit den Longiergurt und Achilles auf den Sandplatz und verschnallte die Riemen. Mit der Gerte dirigierte ich ihn und ließ ihn im Schritt laufen. Ich sortierte die Longe, während Achilles weiter lief und auf den Zirkel ging. Ich schritt leicht neben hinter im her und gab ihm die Zügelhilfen über die beiden Riemen. Dann schnalzte ich mit der Zunge und Achilles lief im Trab. Ich holte ihn gut durch das Genick und arbeitete ab und zu Versammelt. Dann übte ich weiter im Galopp und ließ Achilles vom Außen- in den Innengalopp wechseln und zwang ihn auf der Geraden fliegend umzuspringen. Der Hengst schwitzte. Ich ließ ihn im Schritt auslaufen und abkühlen. Dann holte ich ihn herrein zu mir und klopfte ihm den Hals. "Das hast du gut gemacht, Achilles!" sagte ich und streichelte ihn. Dann nahm ich ihm alles ab, streifte ihm ein Halfter über und ließ ihn in der Halle laufen. Achilles trabte davon und wälzte sich. Ich sah ihm zu und legte die Sachen ordentlich zusammen. Dann sprang der Quarter auf und galoppierte wild umher. Er schnaubte und stellte die Schweifrübe auf, schnaubte wieder und donnerte an mir vorbei. Ich ließ ihn umherrennen und wartete geduldig. Nach einigen Minuten war es auch meinem eigentlich geschafften Hengst zuviel und er kam auf ein Schnalzten zu mir. Ich knuddelte den verschwitzten Hengst und klinkte den Führstrick ein. Nun führte ich ihn zurück in den Stall, es war bereits wieder dämmrig und ich brachte Achilles zum Abspritzplatz. Dort stellte ich das Wasser wegen des kühlen Wetters auf lauwarm und duschte Achilles ab. Er schüttelte sich einmal, während ich mir das milde Pferdeshampoo auf die Hand laufen ließ. Dieses rieb ich in die Liegeflecken ein und schäumte es auf. Als ich relativ fertig war, spritzte ich das Pferd sauber ab und zog das Wasser aus dem Fell. Nun brachte ich ihn unter das Solarium und warf eine Münze ein. Während Achilles vor sich hintrocknete, holte ich den Gurt und das restliche Zeug und verräumte es, mistete die Box aus und füllte das Heu ein, sowie frisches Mash. Als ich alles erledigt hatte, kontrollierte ich Achilles Fell. Dieses war nun warm und flauschig trocken und ich konnte ihn zurück in die Box führten. Dort durfte er fressen, während ich sein Fell glatt bürstete und die Mähne durchkämmte. Zuletzt warf ich ihm wieder die Decke über und verließ mit einem Abschiedsleckerli die Box von Arvens Pferd. "Bis´morgen Großer!!" sagte ich zu ihm und ging fröhlich nach Hause.
    • Eddi
      5. Pflegebericht
      (Ausritt)


      Diese Woche hatte bei uns wieder die Schule angefangen und deshalb ging ich heute erst später in den Stall von Arven. Ich freute mich riesig auf den Quarter Achilles, der auf der Weide stand und sich schüttelte. "Achilles!" rief ich und der Quarter schaute auf. Als ich mit der Leckerlitüte schüttelte, kam er dann doch an das Gatter getrabt. Ich halfterte ihn auf und brachte ihn in den Stall. Dort band ich ihn vor der Box an und knuddelte ihn erstmal begrüßend. Nun putze ich ihn und entfernte die Grasflecken aus seinem Fell. Ich bürstete sein Fell weich und glänzend. Dann bürstete ich die Mähne ordentlich durch und verlaß den Schweif. Zum Schluss machte ich die Hufe sauber und fettete sie ein. Ich wollte heute noch etwas ausreiten, es wurde bereits dämmrig. Ich schwang mich nach dem Aufsatteln auf Achilles und ritt mit ihm vom Hof. Er machte sich gut und ausgeschlafen und ich ritt über das lange Feld. Der Bauernweg war leicht naß und ich galoppierte schnell über den Weg. Der Wind in den Haaren, dann fing es an zu nieseln. Ich zog meine Jacke enger und ritt eine Schneise durch das Gras des Feldes, das direkt an den Wald grenzte. Ich trabte entlang an der Weide der Rinder und kam auf die Straße, vorbei an dem Wasserrad und an den kleinen Gärten. Ich ritt über den Geländekurs und kürzte somit den naßen Teerweg ab. So stand ich etwas früher wieder vor dem Stallgebäude und saß ab. Achilles scheuerte sich die Nüstern am Vorderbein, als ich die Zügel aufnahm und die Steigbügel nach oben zog. Dann führte ich Achilles hinein in den Stall und sattelte ihn ab. Diesen rieb ich mit einem weichen, trockenen Tuch ab und brachte ihn in die Box. Dort fraß Achilles sein restliches Heu, während ich den Sattel ebenfalls abwischte und diesen mit der Trense wieder aufhängte. Zuletzt machte ich Achilles noch etwas Müsli mit Mash, damit er sich wieder aufwärmen konnte. Während er den Trog ausschlabberte, legte ich ihm die weiche Decke an und brachte ihm noch etwas Heu. Dann schloß ich die Boxentüre und kehrte die Stallgasse. "Tschüss Achilles, schlaf gut!" meinte ich und streichelte ihn nochmal durch die Gitter. Dann ging ich müde nach Hause.
    • Eddi
      6. Pflegebericht
      (Kurzer Besuch)


      Ich schaute etwas gestresst auf meine Uhr und sah das es schon 16.00 Uhr war! Ich musste mich heute noch um die beiden Pferde von Arven kümmern! Schnell fuhr ich zum Hof und ging in den Stall. Arven hatte so gut wie keine Zeit und konnte isch daher kaum um die Pferde zu kümmern, sie schaffte es gerade mal die Pferde zu füttern und manchmal auf die Weide zu stellen! Ich schaffte Aushilfe. Ich konnte auch nicht oft aber dann wenigstens so lange wie das Pferd gepflegt werden musste. Ich begrüßte den Quarter Achilles und holte ihn aus der Box um ihn zu putzen. Wie immer war er total dreckig und staubig. Es kamen lauter riesige Staubwolken aus den Fell! Nach einer Dreiviertelstunde war ich endlich fertig udn nun ging es schon auf um 5 zu! Schnell beeilte ich mich aufzuräumen, zu kehren und den Hengst aufzuzäumen. Ich wollte ihn nur etwas longieren. Nach einer Stunde spritzte ich ihn ab und brachte ihn auf die Weide. Dann mistete ich die Box aus und reinigte auch den Paddock. Zum Schluss richtete ich alles wieder artgerecht her udn holte den Hengst rein. Der bekam sein Futter und ich ging zu Tica.
    • Eddi
      7. Pflegebericht
      (Überall und Nirgendswo)


      Nachdem ich heute schon alle Pferde von rawwrrr gepflegt hatte, einfach aus Dank. Fiel mir heute auch noch ein das ich dringend wieder Achilles und Tica besuchen musste. Sie gehörten meiner Freundin Arven und diese war wegen eines Studiums in die USA geflogen oder so. Also kümmerte ich mich um ihre Pferde. Das täglich füttern und auf die Weide bringen machte der Züchter der 5 Minuten von Arven entfernt wohnte. Ich fuhr einmal in der Woche zu den Pferden und ritt sie und pflegte sie richtig. Leider lag Arvens Hof eine Dreiviertelstunde entfernt. So war es für mich nicht einfach, täglich dort hin zu fahren. Arven verstand das sicherlich aber ich hatte momentan null Kontakt zu ihr. Ich fuhr also zu ihrem Hof. Die große Auffhart hinauf und parkte vorm Stall. Es war schon um 5 und ich musste mich beeilen. Schnell lief ich in den Stall und sah das beide Pferde auf der Weide standen, dieser Züchter war ein Engel. Manchmal beauftragte er auch Pfleger oder pferdeverrückte Mädchen seines Hofes die Pferde mal zu putzen, aber reiten war untersagt und das wusste jeder. Ich holte zuerst Achilles rein. Am Putzplatz band ich ihn an. Der Quater hatte eine nicht mehr so kräftige Hitnerhand wie früher, wo Arven ihn täglich trainiert hatte. Dort holte ich die Putzkiste und begann sein Fell zu putzen. Nun schnappte ich mir Striegel und bearbeitete Hals, Rücken, Bauch und Kruppe und entfernte den groben Dreck wie Mist. Nun schnappte ich mir die Wurzelbürste und ging nun wieder über Hals, Bauch, Rücken, Kruppe und auch über die Beine. Nun nahm ich die Kardätsche. Ketzt würde ich dem sauberen Fell den richtigen Glanz verpassen. Mit der Kardätsche ging ich über Hals, Bauch, Rücken, Kruppe und Beine. Nun kam noch die weiche Kopfbürste dran. Ich zog Achilles das Halfter über den Hals und säuberte nun noch seinen Kopf. Nüstern und um die Augen säuberte ich mit einem Schwamm. Nun bekam Achilles das Halfter wieder übergezogen und ich säuberte die Hufen. Diese fettete ich dann auch ein. Nun verlas ich noch Schweif und Mähne bis diese auch wieder seidenweich war. Ich war am überlegen mal mit beiden Pferden zu einem Turnierwochenende zu fahren, aber das hatte Zeit. Nun sattelte ich Achilles und ritt mit ihm noch aus. Tica war noch sehr jung und aufgedreht, daher wollte ich am Abend wohl lieber nicht mit ihr ausreiten. Ich ritt Achilles natürlich mit seinen Westernsattel, Achilles war super toll zu sitzen. Ich träumte richtig und Achilles genoss die kühle Abendluft und die langsam untergehende Sonne. Einfach traumhaft. Ich kam mir bald vor wie ein einsamer Cowboy mit seinem Pferd, der durch die Steppe ritt, wild und frei in den Sonnenuntergang. Nach einiger Zeit trabte ich etwas mit Achilles und galoppierte auch noch einmal ich powerte den Hengst immer richtig aus wenn ich da war. Daher war er auch müde als wir wieder kamen. Ich putzte ihn nochmal, legte ihm seine Abschwitzdecke auf und brachte ihn auf den Paddock. Schnell mistete ich noch seine Box aus und dann brachte ich Achilles rein. Gemütlich knabberte der müde am Heu. "So, hier noch eine Karotte mein Süßer, Müsli gibts dann wenn Tica fertig ist." sagte ich noch und beeilte mich das Pony von der Weide zu holen.
    • Eddi
      8. Pflegebericht
      (Ich vergess euch nicht)


      In meinen Kalender stand in der Spalte des 19. Januars fett: Achilles und Tica besuchen !!!
      Natürlich hatte ich die beiden schon lange nicht mehr besucht, aber ihnen war es nicht schlecht gegangen. Sie hatten beide täglich Futter, Wasser und Auslauf bekommen und einmal wöchentlich Pflege und eine saubere Box.
      Denn das Nachbarsmädchen begeisterte sich seit dem Neusten für Pferde und da waren die beiden perfekt. Reiten durfte und konnte sie natürlich nicht, dafür war ich dann da. Eigentlich wollte ich mit den beiden Pferden auch mal wieder auf ein Turnier fahren, aber bis jetzt hatte sich noch keine neue Möglichkeit im neuen Jahr gegeben.
      Ja, genau wir hatten inzwischen 2010, oh mein Gott! Ich weiß noch wie meine Freundinnen gestirtten hatten ob man nun nullzehn sagt oder nur zehn, das war echt hammer gewesen.
      Elegant schwang ich mich in mein Auto, beladen mit Reiterausrüstung und Leckerlies und fuhr Richtung Arvens Hof.
      Arven war momentan für längere Zeit verreist. Ich wusste nicht genau was sie machte, aber mir war es auch egal.
      Es war au alle Fälle etwas persönliches.
      Nach einer dreiviertelstündigen Fahrt fuhr ich endlich die Auffahrt hinauf. Zum Glück hatte es die letzten Tage etwas geregnet und etwas Schnee war geschmolzen, sonst hätte ich jetzt zu Fuß weiter gehen müssen.
      Neben dem Stall parkte ich und stieg aus. Flotten Schrittes lief ich Richtung Stall.
      Ich hatte das Mädchen gebeten beide Pferde heute dirn zu lassen, damit sie sich nicht zu dreckig machten.
      Ja denn nun gab es inzwischen wieder diesen köstlichen Schneematsch und dieser aute Pferde schnell ein.
      Zuerst wollte ich mir Achilles vornehmen, also lief ich zu einer der beiden besetzten Boxen und begrüßte den Hengst mit einer Möhre.
      Diese knusperte er zufrieden und ließ sich graulen. "Jaja ..." sagte ich lächelnd und schnappte mir sein Halfter.
      Schnell war er aufgehalftert und dann auch am Putzplatz angebunden. Doch so wie er aussah putzte das Mädel die Pferde öfters als einmal pro Woche.
      Auch in Ordnung. So schnappte ich mir nur eine Kardätsche und ging in groben Strichen über das dicke Winterfell von Achilles.
      Plötzlich spitzte der Hengst neugierig die Ohren, denn die Stalltür ging auf.
      Die Silhouette eines Menschen tauchte auf und ich wusste sofort wer es war: Pia.
      Pia war das Nachbarsmädchen und sie hatte sicherlich mein Auto gesehen. Grinsend schauted ich sie an und begrüßte sie. Danach erklärte sie mir, das sie seit einigen Monaten Reitunterricht nahm und gerne einmal mit mir ausreiten würde.
      Klar machten Ausritte durch den Schne Spaß und ich hatte auch nichts dagegen sie mitzunehmen, aber unter der Bedingung das sie Achilles ritt.
      Sie war sofort einverstanden und machte dann Achilles weiter fertig. Ich holte stattdessen Tica zum Putzplatz und begann die Schimmelstute zu putzen. Sie war unwesentlich dreckiger als Achilles. Pia schien immer sehr fleißig zu sein. Als wir fertig waren sattelten wir beide die Pferde und führten sie dann auf den Hof.
      Das Pia ihren Helm aufsetzte, darauf bestand ich und dann konte es losgehen. Wir gurteten nach und Pia stellte ihre Steigbügel ein.
      Dann schwangen wir uns auf die Pferde und ritt los, Richtung Wald. Dieser sah im Sommer, wie im Frühling, Sommer, Herbst, traumhaft schön aus. Als Pia sich sicher fühlte trabten wir an. Sie konnte schon ziemlich gut reiten und hielt sich ohne Probleme auf Achilles. Dieser war natürlich das Verlasspferd.
      Tica dagegen freute sich riesig das sie rausdurfte und tänzelte einige Male mürrisch als sie nicht galoppieren durfte.
      Nach dem Wald parierte ich erstmal wieder zum Schritt durch und wir ritten über das Feld, da man den Feldweg eh nicht sah. Tica stolperte einige Male da sie so unaufmerksam war, wurde dann wesentlich aufmerksamer und schritt elegant voran.
      Pia und Achilles genossen den Ausritt auch.
      Als wir auf eine große Wiese kamen galoppierten wir an, auch da hielt sich Pia perfekt.
      Ich ließ Tica galoppieren, natürlich wurde Achilles nicht ohne Erlaubnis schneller und Pia sollte auch nur so schnell galoppieren das ihr Sitz sicher war.
      Aber Tica musste dringend Luft ablassen und so galoppierte ich vor. An der Straße wartete ich auf Pia die aber einige Sekunden später folgte.
      Nun ritten wir ein Stück Straße und dann wieder zurück zum Hof. Dort sattelten wir die Pferde ab und brachten sie auf die Weide.
      Danach misteten wir noch die Boxen ordentlich aus eh wir sie wieder reinholten. Tica und Achilles waren nun wieder ausgelastet und knabberten zufrieden an ihrem Heu.
      Ich wurde zu einer Tasse Tee bei Pia eingeladen und diese erzählte ihren eltern aufgeregt von dem Ausritt. Natürlich kam auch die Frage ob sie bald wieder reiten durfte, doch diese beantwortete ich nur mit "Eventuell ...".​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Arven
    Datum:
    24 Nov. 2008
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