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kira

A Le Hop ♛

Welsh B | Hengst | gekört

A Le Hop ♛
kira, 18 Mai 2012
    • kira
      [quote name='vampyrin' timestamp='1258400297']



      [​IMG]von ansch
      [für A le Hop und Before I´m Dead]Heute kam ich zu einem Welsh B Hengstens namens A le Hop. Der kleine wartete schon sichtlich darauf verpflegt zu werden.Ich holte ihn aus der box und fing an ihn zu striegeln das machte ihm sehr spaß.Nachdem sein Fell wieder nun glänzte brachte ich ihn in die halle um mit ihm freispringen zu üben. Das machte er wirklich sehr gut.Immer und Immer wieder lobte ich den hengsten.Es schien ihm wirklich gut zu gefallen. Da ich heute leider kaum zeit mehr hatte machte ich fertig und ging zu DeadDead hatte sich immer noch nicht an mich gewöhnt darum wollte ich heute sein Vertrauen stärken in dem ich ihn longierte.Ich lies ihn solange im kreis Traben bis er die kaubewegungen machte die ich es wollte und drehte mich weg und wartete.Dead kam anfangs noch unschlüssig und langsam zu mir aber das blasen in meinem nacken verriet mir das er hinter mir stand. Ich rieb ihm kurz zwischen den augen ohne ihn anzuschauen und lief kreuz und quer durch die halle, und dead folgte mir auf schritt und tritt, egal ob ich stehen bleib langsam gehe oder schneller werde.Ich hatte sein Vertrauen gefasst, das heißt beim nächsten Besuch endlich ihn zu reiten.Ich machte ihn fertig und brachte ihn wieder in die Box.


      08 November 2009


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      [quote name='vampyrin' timestamp='1275077268']
      [​IMG]
      [für A le Hop]„Ale?! Du bist aufgequollen wie ein Hefeteig.", meinte ich stumpf. „Man du bist kugelrund, schäm dich was, welche Stute will dich jetzt noch haben?!", schimpfte ich liebevoll an dem Welshpony rum und tätschelte den dicken Grasbauch. Der Dunkelfuchs hatte wirklich etwas zugelegt, doch ab heute hieß es wieder Trainingsplan einhalten. Naja einhalten und ich und beides zusammen das konnte noch lustig werden. Ich begann erstmal damit ihm den ganzen Sand aus dem Fell zu friemeln, dass sich im Laufe der letzten Zeit dort angesammelt hatte. Die Hufe hatten auch mal wieder einen Schmied nötig, doch der sollte eigentlich in den nächsten Tagen mal kommen, also hatte Ale jetzt mal Pech gehabt.Ich sattelte das dicke Vieh auf, trenste und befestigte dann noch die Bandagen an seinen schmalen Beinchen. Während Ale auf dem Platz herumstolzierte, flitzte ich zurück in den Stall um meinen CD-Player zu holen. Dressur zu Musik machte einfach mehr Spaß. Dank Kabelrolle reichte das Ding bis zum Reitplatz, wo Ale grade „seinen" Stuten zuwieherte was aber nur mit einem bösen Jaulen von Ron beantwortet wurde, woraufhin sogar Ale lieber die Klappe hielt.Grinsend schwang ich mich in den Sattel und wärmte den Dunkelfuchs erstmal gründlich auf bevor ich die Musik anschmiss. Abendland, wieso nicht, dachte ich und drehte die Lautstärke auf. Während des langsamen Intros ließ ich Ale in einem ruhigen Trab auf dem Hufschlag, angespannt auf den Anfang wartend. Etwas zu angespannt wie mir dann auch bewusst als er die Ohren anlegte und den Hintern senkrecht in die Luft schmiss. „Noch mehr Grund zum arbeiten, Klöpschen!", mobbte ich den kleinen Kerl missmutig und trieb ihn zum weiterlaufen.Jetzt wurde er so richtig gequält. Mit Bahnfiguren, Zirkel, Schlangenlinien, Volten, allerlei Handwechsel und die ein oder andere Lektion forderte ich ebenfalls.Nach einer knappen Stunde war ich zufrieden, Ale schnaufte leicht und schwitzte wie ein Schwein, doch er hatte sich beinahe die ganze Zeit benommen. „Du musst endlich deine A-Klasse schaffen.", meinte ich entschuldigend und ritt noch ein wenig Schritt.Zum Abschluss durfte er noch kurz in den See wobei der junge Hengst seine Freude mit wilden Planschen zum Ausdruck brachte und ich am Ende dasaß wie ein begossener Pudel.Ale hingegen störte dies wenig, er schüttelte sich ausgiebig und brummelte dann den ganzen Rückweg über zufrieden vor sich hin.
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      [quote name='vampyrin' timestamp='1280239173']



      [​IMG]Gewittertag
      ..
      [für alle Pferde]Manni kämpfte sich ebenfalls gerade durch den Sturm, anscheinend hatte gerade Whiskey in der Halle trainiert. Ich hatte gerade die Nord-Westweide erreicht, als ein besonders heller Blitz den Himmel hell erleuchtete. Ein lautes Krachen folgte, offenbar hatte er doch irgendwas getroffen. Natoll, dachte ich nur und versuchte die Pferde einzufangen. Bewaffnet mit einer Hand voll Halftern kletterte ich über den Zaun und schnappte mir die wild herum zappelnde Eisblume. Propper stand direkt daneben, den Hintern gegen den Wind und schlug sich den Bauch mit Gras voll. Ihn zu fangen war wenigstens kein großes Problem und rasch zerrte ich beide in den Offenstall, schlug die Tür zu und sah Manni unter dem Zaun hindurchkriechen. Sie schnappte sich Herzschlag, der zwar nevös wirkte aber zumindest nicht allzu viel herumhampelte.Mir war nicht wohl bei dem Gedanken bei schwerstem Sturm draußen rumzugurken, doch bevor die Pferde erschlagen wurden fing ich sie lieber ein. Gerade hatte ich Nosferatu am Halfter gepackt als ein alter Gartenstuhl knapp vor meinem Gesicht an uns vorbeiflog. Ich stieß einen lauten Schrei aus, sprang zurück und entkam so einem schmerzhaften Zusammenstoß. Das rot-schwarze Pony wurde mit in den Stall gequetscht und während ich die Tür verriegelte war Manni schon auf der Nordweide und näherte sich Juego. Während dieser relativ ruhig blieb, schob der kleine Drachentöter Panik und raste die Weide auf und ab. «Drache! Komm her!», rief ich und versuchte erfolglos ihn einzufangen. Manni hatte die Welsh Mountain Hengste im Stall eingesperrt und gemeinsam schafften wir panischen Drachen auch hinein. Ich spähte in den Himmel, in der Hoffnung in der Ferne ein paar Lichtblicke erkennen zu können, doch von wegen. Wenn überhaupt wurde es noch dunkler.Jetzt war die Süd-Westweide am nähesten. Wir schleppten massenweise Halfter aus der Sattelkammer und schmissen einen Großteil davon einfach vor dem Gatter auf den Boden. Nur die die wir jetzt brauchten kamen mit. Ron und Dee schienen sich einen Spaß daraus zu machen die Panikmacher zu spielen und rasten kreuz und quer über die Weide. Wobei sie allerdings nicht ängstlich sondern eher vergnügt wirkten, vorallem als Fürst sich anstecken ließ. Manni und ich widmeten uns erst den etwas ruhigeren Pferden und Lestat, Mephisto, Holländer und Strigoi waren bald drinnen. Ale sperrte ich ebenfalls in den Offenstall, die anderen beiden mussten wohl oder übel zurück in ihren Zuchtstall sonst würde es einfach zu voll.Ron und Dee hatten auch irgendwann gefangen, die passten noch rein, doch Wife und Fürstchen hetzten wir quer über den Hof in den trockenen Stall.Auf der Südweide waren lauter hysterische Stütchen zu finden. Guinness spielte den Fels in der Brandung, stand nur da und mampfte während ein Großteil seiner weiblichen Gesellschaft lieber Panik schob. Das hieß also, Guinness rein, Real und Ami waren ebenfalls keine großen Probleme, Nesquick fingen wir mit ein wenig Mühe und Lotus jagte ich gefühlte Stunden hinterher während Manni bereits Unsichtbar und jeanny in den Nordstall verfrachtete. Bäär wirkte sichtlich erleichtert als es Richtung Stall ging, sie hatte bereits am Tor gestanden und nach mir gerufen, worüber ich mich freute ohne Ende, auch wenn sie das in letzter Zeit sehr oft machte. Als Tee endlich drinnen war, brachten wir den Rest in den Zuchtstall und widmeten uns schlussendlich den «bösen Buben» der Süd-Ostweide. Jahaa.. Take und Dead heizten alle an, indem sie wie wild durch die Gegend rasten, was bei Deads Dämpfigkeit gar nicht gut war. Der Hengst keuchte bereits wie bescheuert und schnappte nach Luft, weigerte sich jedoch strikt anzuhalten. «Manni! Wenn das so weitergeht erstickt der mir noch, komm wir müssen erst Dead einfangen!», rief ich ihr durch den verdammt lauten Regen zu. Gemeinsam versuchten wir in zu fangen, wobei ich 2 Mal im Matsch landete und Dead sich schlussendlich auf die Klappe legte. Total erschrocken sprang er auf, wankte und ich nutzte die Gelegenheit ihn einzufangen. «Och Dicker was machst du für Sachen!?», mrumelte ich besorgt und schleppte den völlig erschöpften Hengst hinter mir her in den Stall. Take jetzt noch mitzurkriegen war gar kein Problem er raste seinem Kumpel sofort hinterher und folgte ihm bis in den Stall wo ich beide in ihre Boxen steckte. Toll, dann konnte ich nacher auch gleich noch den Tierarzt rufen und ob der das sobald durch diesen Regen schafft ist nochmal ne andere Frage. Manni kam bereits mit Locki und Nebel hinterher. Ikarus war noch ein Riesenproblem, weil der eh schon mies gelaunte Hengst offenbar kein Gewitterfreund war.Endlich hatten wir ihn in den Stall verfrachtet.Latino und Pitch Black durften sich jetzt den kleinen Offenstall teilen, Manni brachte Tuqui in den Stall und ich Torte.Erleichtert atmeten wir auf, als mit einem lauten Krachen ein Blitz niederschluf. Funken stoben durch die Luft und ein halber Baum krachte knapp neben dem Offenstall zu Boden. Ich konnte nichts weiter als dazustehen und in Richtung des Stalls zu starren. Der Baum hatte die Seitenwand gestreift und ob die Pferde das überstanden hatten war fraglich. Mir wurde schwindelig und beinah lag ich auf der Schnauze als zwei total panische Pferde aus der zu Kleinholz zerlegten Seite des Stalls stürmten. Ich war so erleichtert, dass ich anfing zu lachen und nicht mehr aufhören konnte.Eins steht fest. Mit einem Lachkrampf der einfach nicht mehr aufhören wollte panische Pferde einzufangen war keine gute Idee. Letztendlich schafften wir es doch, aber eine große Hilfe war ich nicht.Endlich waren alle Pferde drinnen und ich ging nochmal zu Dead, während Manni schonmal Teewasser aufsetzte und meinen Kleiderschrank nach trockenen Klamotten durchwühlte. «Heey du..», murmelte ich leise und strich dem Rappen der völlig fertig aussah über die Nase. Ich untersuchte noch kurz die Beine, konnte aber nichts auffälliges erkennen.
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      [quote name='vampyrin' timestamp='1292875054']



      [​IMG]Ale will hoch hinaus
      Montag, 22.November 2010[für a le Hop]Ich beschloss den Neuankoemmling in Ruhe zu lassen und ging hinaus um Ale einzusammeln, der heute mal auf den Springplatz durfte. Mir fiel gerade erst auf, dass ich noch nie mit ihm gesprungen war, doch das sollte sich heute aendern. Eigentlich war er eher ein Dressurtalent, doch etwas Abwechslung wuerde ihm sicherlich gut tun.Ale schlurfte aaaabsolut begeistert hinter mir her, der dicke Pelz war eher ein Dreckmantel. Das bedeutete Arbeit. Ich seufzte. Gestern sah er noch halbwegs ansehnlich aus. Dennoch ergab ich mich meinem Schicksal und buerstete munter an dem stoerrischen Matsch herum. Wenigstens war der bereits getrocknet, doch trotzdem weigerte sich das Fell anstaendig auszusehen.Als ich endlich den gesamten Dreck aus der Pelzkugel geputzt hatte, fiel mir auf das dieses in alle Richtungen abstand und einfach nich so liegen wollte wie es eigentlich sollte. Fluchend schrubbte ich daran herum, gab jedoch recht bald auf, denn es hatte einfach keinen Sinn. Also legte ich ihm lieber den Sattel auf den Ruecken, genau darauf achtend, dass wenigstens das Fell in der Sattellage halbwegs gerade lag. Nachdem Ale ebenfalls mit Trense und Gamaschen ausgeruestet war, ging es in die Halle. Im Gegensatz zum Dressurviereck war der Springplatz leider mehr ein See, wieso auch immer. Allerdings hatte es sowieso begonnen zu regnen, da zog ich die Halle auf jeden Fall vor.So stand ich nun vor dem dicken Pony und ueberlegte ob es nicht intelligenter gewesen waere, haette ich ihn erst frei laufen lassen, bevor die Halle mit haufenweise Hindernissen vollgestopft wurde. Gut soviele waren es eigentlich gar nicht, doch ich kannte Ale und war mir sicher, dass er es schaffen wuerde sie alle umzuschmeissen, wenn ich jetzt die Zuegel losließ. Da saß ich doch lieber auf dem Pferd, wo ich, mit etwas Glueck doch einige der Spruenge vor der Vernichtung retten konnte. Kaum saß ich im Sattel sprintete der kleine Kerl auch schon los. Ich war zu faul um wieder abzusteigen und das stehenbleiben zu ueben, ausserdem wuerde er sich dann sicherlich irgendwann verdruecken wenn er keine Lust mehr hatte stehen zu bleiben. Also verschob ich das lieber auf irgendwann, wenn er etwas ausgepowert war.Ale ließ gleich ein paar Bockspruenge los und zockelte dann total aufgedreht durch die Halle. „Laaangsam!", wies ich ihn zurecht und gab mir alle Muehe ihn vom losrasen abzuhalten. Fehlanzeige. Ale nutzte die Gelegenheit ploetzlich einer der Stallburschen vor dem Tor stand. Das Pony zuckte zusammen, machte einen gewaltigen Satz zur Seite und raste nach einer Kehrtwendung wild buckelnd durch die ganze Halle.Lange hielt diese Laune nicht an und bald wurde er langsamer. „Schmink's dir ab!", rief ich und trieb ihn vorwaerts. Ale wirkte mehr als entsetzt, sprang vorwaerts und galoppierte widerwillig weiter. „Das hast du jetzt davon.", grinste ich und scheuchte den kleinen Hengst einige Runden lang, bevor ich leicht die Zuegel annahm woraufhin er gleich langsamer wurde. Aidan, der Stallbursche, huschte vorsichtig auf die andere Seite der Halle, schnappte sich die Decke die dort lag und verzog sich moeglichst bald wieder. Offenbar hatte er keine Lust aufs Ales Eskapaden. Der hingegen wirkte nun leicht verschreckt und benahm sich erstmal. Eine Weile ließ ich ihn noch durch die Gegend traben, dann endlich ging es ans Springen. Wir begannen mit einem kleinen Cavalletti, von dem der Braune offensichtlich nicht besonders viel hielt. Beim zweiten Versuch war ich besser vorbereitet und schaffte es tatsächlich ihn hinueber zu scheuchen. „Wie willst du denn jemals ein gutes Gelaendepferd werden wenn du mit jedem Hindernis unzufrieden bist?"Es war nicht so, dass Ale die Spruenge zu schwer waren, oder er es hasste in der Luft herumzufliegen, nein er hatte Ansprueche. Offenbar fuehlte er sich schwer in seiner Wuerde verletzt wenn er ueber ein Cavaletti huepfen sollte. Nun ja, das war sein Problem, dachte ich und scheuchte ihn nochmal darueber, rein aus Prinzip. Er hatte gelernt und widersetzte sich nicht, was mit dem naechsthoeheren Sprung belohnt wurde, der natuerlich gleich nicht mehr ganz so langweilig war.Nach einer guten dreiviertelstunde war dann Abkuehlen angesagt, Ale musste noch ein paar Runden im Schritt ueber sich ergehen lassen bevor er abgesattelt, geputzt und zurueck zu seiner Herde wurde.
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      [quote name='vampyrin' timestamp='1310561069']



      [​IMG]Dressurtraining und andere Sorgen
      [fuer a le Hop]Verbissen wiederholte ich meine Hilfen erneut, dieses Mal etwas deutlicher. Unwillig legte Ale die Ohren an und schlug entnervt mit dem Schweif. „Was ist eigentlich los heute?!", fragte mein Trainer und starrte mich böse an. - „Es klappt ja nichts hier. Das kann so nicht weitergehen!"- „Tut mir Leid. Ich bin mit den Gedanken nicht ganz da."Das war die falsche Antwort. Elias' Blick verfinsterte sich noch mehr und er schlug genervt die Hand gegen die Stirn.„Wie oft soll ich es dir noch sagen, Hergott nochmal! Beim Training hast du voll und ganz beim Training zu sein, sonst ist das Ganze nämlich mehr als überflüssig."Ich glaube er hatte mich bereits jetzt satt, dabei war er gerade erst seit ein-einhalb Monaten hier angestellt. Naja, irgendwie war es kein Wunder, denn es kam nicht gerade selten vor, dass ich mit den Gedanken woanders war. Langsam aber sicher wurden die ganzen Pferde jedoch echt zuviel und das bedrückte mich sehr stark. Ich wusste, dass es nicht lange gutgehen konnte wenn ich alle behielt, solange ein solcher Mangel an zuverlässigen Reitbeteiligungen herrschte. Kaum eine von ihnen kam noch regelmäßig vorbei um die zugeteilten Pferd zu pflegen und dadurch litt nicht nur mein strenger Zeitplan, der ohnehin schon bis obenhin vollgestopft war, sondern auch das Training der Turnierpferde. Elias sollte daran nun etwas ändern, indem er mich unterrichtete, doch wenn die Zeit fehlte würde selbst das Früher oder später noch etwas bringen, denn ich konnte keine 50 Pferde am Tag reiten, das war einfach unmöglich. Ich würde mich heute Abend, wenn alle Arbeiten erledigt waren, endlich dem undenkbaren Stellen und einen Plan aufstellen welche Pferde ich behalten und welche ich verkaufen sollte. Ein lauter Seufzer entrang sich meiner Kehle und ich sah Eli an. „Ich weiß. Es tut mir Leid.", wiederholte ich griesgrämig. „Wird nicht wieder vorkommen.", flunkerte ich, denn ich war ziemlich sicher, dass dem nicht so wäre. Doch nun musste ich mich wirklich konzentrieren, denn schon in nicht mehr allzu langer Zeit fand ein wichtiges Turnier statt für das Ale und ich längst gemeldet und noch lange nicht gut genug waren.Ich sah wie Eli entnervt die Augen verdrehte und mir dann wieder Anweisungen entgegen bellte, die ich so gut wie möglich auszuführen suchte. Und siehe da, nach einigen Anläufen schaffte ich es endlich das Pony Schenkelweichen zu lassen. Das war schon lange ein riesiges Problem gewesen, doch nun klappte es endlich. Ein Glücksgefühl durchströmte mich und sogleich war ich wieder hochmotiviert, was Eli sichtlich freute. Er zeigte es zwar nicht besonders offensichtlich, doch ein wenig Stolz konnte ich ihm schon ansehen. Ausgiebig klopfte ich Ale den Hals und zur Belohnung gab es eine kleine Ruhepause, bevor das Training härter als zuvor weiterging.Eli verlangte all unser Können ab, scheuchte uns beide kreuz und quer durch die Halle und war sowieso nie richtig zufrieden. Typisch Eli halt. Ich jedenfalls war am Ende dieser Stunde mehr oder weniger zufrieden mit mir und meinem Pony und selbst der Trainer sah einigermaßen besänftigt aus, auch wenn er dies natürlich niemals zugeben würde.Erschöpfte lockerte ich die Zügel und Ale hing sofort mit dem Kopf am Boden. Keuchend drehten wir noch ein paar Runden, bis sich seine Atmung soweit erholt hatte, dann packte ich die Abschwitzdecke, die über der Bande hing und warf sie ihm mehr schlecht als Recht über den Rücken. Draußen regnete es schon wieder. Und natürlich hatte ich verpennt die Putzkiste zu schließen. Mit einem Seufzen schlug ich mir die Hand gegen die Stirn und saß ab. Es goß wie aus Eimern und ich hatte nicht die geringste Lust jetzt durch diesen See zu waten der noch vor wenigen Minuten mein Hof gewesen war, doch mir blieb nichts anderes übrig. Soweit ich das Wetter kannte, hörte der Regen erst auf wenn ich Stall erreicht hatte, da konnte ich warten bis ich schwarz wurde. Also zog ich den Reißverschluss meiner Jacke bis unters Kinn, zerrte die Abschwitzdecke über den Sattel und raste im Eiltempo, Ale im Schlepptau, in den Stall. Dort band ich zuerst das Pony an und rannte dann sofort hinaus um die Kiste zu holen, die bereits überlief. Lautstark fluchend schleppte ich sie in den Stall, kippte den gesamten Inhalt auf die Stallgasse und legte die Plastikkiste zum Trocknen auf den Boden. Nachdem Ale abgesattelt war, kratzte ich ihm nur kurz die Hufe aus und ersetzte die natürlich bereits jetzt klitschnasse Decke durch eine frische, die ich Mephisto geklaut hatte. Durch eines der Boxenfenster sah ich hinaus. Es schüttete immer noch. Ich sah es jetzt nicht ein, dass ich bei diesem Wetter noch rausgehen und Ale auf die Weide stellen sollte, also verfrachtete ich ihn in die nächstbeste freie Box, wo er seinen Feierabend 'genießen' durfte bis der Regen vorbei war, ob ihm das nun gefiel oder nicht.
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      [quote name='Gast' timestamp='1332702357']



      Besuch bei vampyrinMüde streckte ich mich im Bett, als ich den Wecker ausgeschaltet hatte. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu waschen und meine Stallsachen anzuziehen. Als ich unten in der Küche war, machte ich mir erstmal was zum Frühstück. Ich packte mir auch noch etwas für den Stall ein und ging schließlich zur Garderobe und zog mir meine Stallschuhe an. Als ich mir den Autoschlüssel geschnappt und das Haus abgeschlossen hatte, ging ich zu meinem Auto. Ich hatte von Vampyrin den Auftrag bekommen ihre Pferde zu versorgen. Als ich im Auto saß, steckte ich den Schlüssel ins Zündloch und startete das Auto. Ich gab noch schnell die Adresse von Vampyrin´s Hof ein und fuhr dann los. Als ich nach drei Stunden an ihrem Stall ankam, suchte ich mir erstmal einen Parkplatz. Als ich einen gefunden hatte, parkte ich und stieg aus dem Auto. Ich ging auf das Stallgebäude zu, wo Vampyrin schon auf mich wartete. Zusammen gingen wir zu den Weiden. "Das hier ist die Süd-West Weide, dort stehen Lestat de Lioncourt, Ron und Dracula", sagte sie und wir gingen zur nächsten Weide. "Dort stehen Finlay, Single Malt und Götterdammerung", sagte sie und gemeinsam gingen wir zur nächsten Weide. "So hier stehen Eisblume, Hör ich deinen Herschlag und Scottish Whiskey." Als sie mir alle Pferde gezeigt hatte, zeigte sie mir noch die Sattelkammer, die Reithalle und den Putzplatz. "Wenn du fertig bist, oder du was brauchst, komm einfach in das Haupthaus da drüben", sagte sie und ging. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Sachen von Lestat, Ron und Dracula. Ich ging zur Weide wo die drei standen und betrat die Weide. Ich pfiff drei mal wie Vampyrin es mir gesagt hatte und wartete bis die drei kamen. Als erstes sah ich Ron antraben, dann Lestat und zum Schluss Dracula. Als ich den dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt hatte, führte ich die Hengste von der Weide zum Putzplatz. Als ich alle drei angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox von Lestat und fing an ihn gründlich zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Nun gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerlie und ging zu Ron. Bei ihm brauchte ich mit dem putzen ein wenig länger, da er sich sehr ausgiebig gewälzt hatte. Als ich auch damit fertig war, kratzte ich ihm seine Hufe aus und entwirrte zum Schluss noch sein Langhaar. Er bekam ebenfalls ein Leckerlie. Nun war noch Dracula an der Reihe. Bei ihm brauchte ich nicht lange zu putzen und war somit schneller fertig, das ich nun seine Hufe auskratzen konnte. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und gab ihm ein Leckerlie. Nun band ich die drei wieder los und brachte sie wieder auf die Weide zurück. Ich räumte ihre Sachen wieder auf und nahm nun die Sachen von Finlay, Single Malt und Götterdämmerung mit. Als ich an deren Weide ankam pfiff ich wieder dreimal und wartete bis alle drei bei mir waren. Als ich ihnen die Halfter angelegt und die Führstricke befestigt hatte, führte ich die drei zum Putzplatz. Dort band ich sie an und fing mit Finlay an. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus. Anschließend entwirrte ich sein Langhaar und ging zu Single Malt. Bei ihm brauchte ich etwas kürzer und war schnell fertig, dass ich seine Hufe auskratzen konnte. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar. Nun war nur noch Götterdämmerung dran. Der Hengst stubbste mich an in der Hoffnung auch ein Leckerlie zu bekommen. "Da musst du noch warten", sagte ich und fing an ihn zu putzen. Als ich auch noch seine Hufe ausgekratzt und sein Langhaar entwirrt hatte, gab ich ihm das Leckerlie und band alle drei Hengste los um sie wieder zurück auf die Koppel zu bringen. Als ich die Sachen aufgeräumt hatte holte ich die Sachen von Eisblume, Hör ich deinen Herzschlag und Scottish Whiskey. Als ich die drei angebunden hatte, fing ich mit Eisblume an. Da sie ein Schimmel war, brauchte ich ewig bis sie akzeptabel sauber war. Nun kratzte ich ihre Hufe aus und entwirrte noch anschließend ihr Langhaar. Nun war Herzschlag dran. Er war ebenfalls ein Schimmel aber nicht so dreckig wie Eisblume es war. Mit putzen war ich bei ihm schnell fertig, so konnte ich mich daran machen seine Hufe auszukratzen. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar und ging dann zu Scottish Whiskey. Die Stute scharrte schon ungeduldig mit dem Huf. Ich holte schnell die Bürsten aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Da Herzschlag so langsam seine Hengstmanieren zeigte, führte ich ihn schnell auf die Weide zurück. Als ich wieder bei den Stuten war kratzte ich noch schnell die Hufe aus und entwirrte Whiskey´s Langhaar. Nun band ich die beiden Stuten los und führte sie zurück auf die Weide. Ich räumte nun noch schnell die Sachen weg und holte aus der Sattelkammer die Sachen von Green Tea + Lotusflower. Als ich auf der Weide ankam pfiff ich einmal und wartete bis die Stute bei mir war. Ich legte ihr das Halfter an und befestigte noch den Führstrick daran. Nun führte ich sie auf die Koppel und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband und die Putzbox öffnete. Ich putzte die Stute gründlich, bis kein Dreck oder ähnliches mehr drin war. Ich legte die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm den Hufkratzer heraus. Ich kratzte ihr die Hufe aus und legte den Hufkratzer anschließend wieder zurück in die Putzbox. Nun entwirrte ich noch ihren Schweif mit den Händen. Zum schluss holte ich die Mähnenbürste heraus und kämmte damit vorsichtig ihren Schopf und die Mähne. Ich legte die Bürste wieder zurück in die Putzbox und band die Stute los. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und ging dann in den Zuchtstall. Dort suchte ich erstmal die Sattelkammer und holte anschließend die Sachen von a le Hop und Birnchen. Als ich die Box von a le Hop gefunden hatte, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nun fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnen bürste heraus. Ich fuhr langsam damit durch seinen Schopf und dann durch die Mähne. Als ich die Mähnenbürste wieder zurückgelegt hatte, entwirrte ich noch den Schweif mit der Hand. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Nun kam die Stute dran. Ihre Box war direkt neben a le Hop´s Box. Ich öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich kraulte die Stute kurz hinter den Ohren und legte ihr dann das Halfter an. Als ich den Führstrick befestigt hatte, führte ich sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich ihren Schweif und kämmte vorsichtig Schopf und Mähne mit der Mähnenbürste. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun band ich beide los und brachte beide auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich den Besen und kehrte den Dreck auf die Seite. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Chuck und Maroni IX. Ich stellte die Putzboxen vor diejenigen Boxen und öffnete die Boxentür, in der der Hengst stand. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Als ich aus der Putzbox die Bürsten geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ich Mähne und Schopf gekämmt hatte, legte ich die Bürste wieder zurück in die Putzbox und entwirrte anschließend den Schweif per Hand. Nun waren nur noch die Hufe dran. Ich holte den Hufkratzer aus der Putzbox und kratzte seine Hufe aus. Nun war er fertig. Jetzt war die Stute dran. Ich öffnete die Boxentür in der die Stute stand und legte ihr das Halfter an. Nun befestigte ich den Führstrick an ihrem Halfter und führte sie nun aus der Box heraus und band sie vor ihrer Box an. Ich öffnete ihre Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an sie am Hals zu putzen. Als ich mit dem restlichen Körper fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Bei ihr brauchte ich etwas länger, da sie so groß war und ich nicht richtig hinkam. Aber irgendwann hatte ich es dann doch geschafft und legte die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran ihren Schweif mit der Hand zu entwirren. Als das ebenfalls erledigt war, holte ich mir aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Nun räumte ich die beiden Putzboxen auf und kehrte noch den Dreck zu dem anderen Haufen. Anschließend band ich beide Pferde los und führte sie auf die Weide. Nun war es mal an der Zeit etwas zu mir zu nehmen. Ich ging zu meinem Auto und holte die Tasche, in der ich das Trinken und etwas zu essen mitgebracht hatte. Ich suchte mir eine Bank die etwas im Schatten lag. Als ich eine gefunden hatte, ging ich darauf zu und setzte mich hin. Ich packte erst die Flasche mit Apfelschorle aus und öffnete diese. Als ich genug getrunken hatte, legte ich sie wieder zurück in die Tasche und nahm mir einen Apfel heraus. Wärend ich ihn aß beobachtete ich die Pferde, die gerade gemütlich in der Sonne grasten. Nach einer halben stunde Pause, nahm ich die Tasche und brachte sie wieder zurück in mein Auto. Ich schloss das Auto ab und ging wieder zurück in den Stall um in der Sattelkammer die Sachen von Marzipan und Leslie. Ich stellte jeweils die Putzboxen vor die Boxen und ging zu der Box in der der Hengst stand. Ich öffnete die Boxentür und kraulte den Hengst erstmal ausgiebig hinter seinen Ohren. Nun legte ich ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Ich gab ihm das Zeichen zum loslaufen und führte ihn aus seiner Box heraus. Als ich ihn davor angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing nun an ihn gründlich zu putzen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeiten fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder in die Putzbox zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Ich gab ihm zu verstehen das er den Kopf ein wenig herunterheben sollte und kämmte dann schließlich erst vorsichtig mit der Mähnenbürste durch seinen Schopf. Anschließend fuhr ich nochmals darüber und machte mich dann daran seine Mähne zu bürsten. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran seinen Schweif per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Als ich damit ebenfalls fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in die Putzkiste und ging nun zu der Stute. Ich öffnete die Boxentür, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick an ihrem Halfter. Als ich sie aus ihrer Box geführt und davor angebunden hatte, putzte ich sie erstmal und als ich damit fertig war, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte anschließend per Hand ihren Schweif. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzkisten auf. Anschließend band ich beide Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Draculas Wife, Abraham van Helsing und Nosferatu. Als ich allen dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt und vor deren Boxen angebunden hatte, fing ich mit Draculas Wife an. Als ich sie geputzt hatte, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte mit der Hand deren Schweif und kratzte ihr anschließend die Hufe aus. Nun kam der Hengst an die Reihe. Als ich ihn ebenfalls geputzt hatte, kämmte ich seinen Schopf und seine Mähne und entwirrte per Hand seinen Schweif. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus. Als letztes kam die Stute Nosferatu dran. Als ich sie geputzt hatte machte ich mich daran das Stroh aus ihrem Langhaar zu entfernen. Als ich damit fertig war, kämmte ich nochmals mit der Mähnenbürste darüber und kratzte zum Schluss ihre Hufe aus. Nun band ich die drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Ich kehrte noch schnell den Dreck zum Haufen und räumte die Putzboxen auf. Nun nahm ich noch die Sachen von Cartujano und Aragon mit. Ich öffnete die Box von Cartujano und legte ihm schnell das Halfter an, damit er nicht abhauen konnte. Ich holte aus der Putzbox die Bürste heraus und bürstete damit sein Fell. Nun versuchte ich mit dem Hufkratzer seine Hufe zu säubern, was er brav mitmachte. Zur Belohnung gab ich ihm ein Leckerlie. Ich brachte ihn schnell auf die Weide und ging dann zu Aragon´s Box. Ich legte dem kleinen Hengst ebenfalls schnell das Halfter an, putzte ihn mit der Bürste und reinigte seine Hufe. Als ich ihn auf die Weide zu Cartujano gebracht hatte, räumte ich die Putzboxen auf und nahm die Sachen von Drachentöter, Unsichtbar und Des Teufels Lockvogel mit. Ich stellte die Putzboxen vor den jeweiligen Boxen ab und öffnete die Boxentür der Box in der Drachentöter stand. Als ich den Hengst vor der Box angebunden hatte, putzte ich ihn. Als ich damit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus und entwirrte noch sein Langhaar. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Nun machte ich mich daran ihr Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und entwirrte noch ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun war der Hengst dran. Ihn holte ich ebenfalls aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und kämmte und entwirrte noch sein Langhaar. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich dann die Sachen von Ikarus, Feuertanz und Gianna mit. Ich holte als erstes Ikarus aus seiner Box, band ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, kämmte und entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm dann anschließend noch die Hufe aus. Nun war der andere Hengst dran. Als ich ihn ebenfalls aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn gründlich zu putzen, da er sich anscheinend schön und ausgiebig gewälzt hatte. Als ich endlich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte anschließend sein Langhaar. Zum Schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus ihrer Putzbox die Bürsten heraus und fing an sie zu putzen. Nachdem ich damit nun fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte dann ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich noch den Dreck zu dem Haufen und brachte die Putzboxen wieder zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Mister Blockhead, Striga und Fly trough Jerusalem mit. Ich fing mit dem Hengst an. Ich holte ihn aus seiner Box heraus und band ihn vor seiner Box an. Nun öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing am Hals an und arbeitete mich so den restlichen Körper weiter. Als ich schließlich fertig war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing am Schopf an und kämmte erstmal vorsichtig darüber. Nun kam die Mähne dran. Bei ihr bürstete ich gleich durch und legte dann als ich fertig war die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox. Nun nahm ich daraus den Hufkratzer und fing an seine Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück in die Putzbox und schloss diese dann, weil er nun fertig war. Ich entwirrte noch schnell seinen Schweif mit der Hand und ging dann zu der kleinen Stute. Ich legte ihr schnell das Halfter an, damit sie mir nicht abhauen konnte und holte aus ihrer Putzbox die Kardätsche heraus um sie ein wenig zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Kardätsche wieder zurück in ihre Putzbox und nahm nun den Hufkratzer heraus. Ich reinigte ihre Hufe, legte den Hufkratzer wieder zurück in ihre Putzbox und brachte sie dann anschließend auf die Weide wo die anderen beiden Fohlen bereits herumtobten. Nun war noch der Hengst an der Reihe. Als ich bei ihm ankam, scharrte er schon ungeduldig mit dem Huf. Ich gab ihm als entschädigung ein Leckerlie und holte aus seiner Putzbox den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte den Hufkratzer heraus. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus und legte den Hufkratzer zurück in seine Putzbox. Dort nahm ich die Haarbürste heraus und fing damit an, seinen Schopf und seine Mähne zu kämmen. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte anschließend noch seinen Schweif mit der Hand. Nun war nur noch ein Hengst dran der versorgt werden musste. Ich kehrte noch schnell den Dreck auf den Haufen und räumte die Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich nun noch die Sachen von Altair ibn-La´Ahad mit. Ihn wollte ich dann noch ein wenig longieren und in der Halle laufen lassen. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich gab ihm zur Begrüßung ein Leckerlie und legte ihm dann sein Halfter an. Nun befestigte ich noch seinen Führstrick am Halfter und führte ihn aus seiner Box. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und holte daraus den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing an seinen Hals zu putzen und arbeitete mich so den restlichen Körper entlang. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit seinem Schopf an und bürstete ihn, anschließend kam die Mähne dran. Als ich damit fertig war legte ich die Mähnenbürste wieder in seine Putzbox und zurück und nahm anschließend den Hufkratzer heraus. Als ich alle seine vier Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte nun noch seinen Schweif mit der Hand. Nun schloss ich die Putzbox wieder und ging damit in die Sattelkammer. Dort stellte ich sie wieder an ihren Platz und ich nahm den Kappzaum und die Longe mit. Als ich wieder bei ihm war, legte ihm den Kappzaum an und befestigte nun die Longe am Kappzaum. Als ich mit ihm den Stall verlassen hatte, schaute es schon sehr nach Regen aus. Also hieß es nur kurz longieren und dann die Stallpferde reinholen. Als ich in der Halle ankam, war diese leer. Ich lies ihn kurz warm laufen und dann erst schritt, dann trab und zum schluss im Galopp laufen. Er machte einige Freudenbuckler. Als ich ihn trockengeführt hatte, ging ich wieder mit ihm in den Stall, wo ich ihn in die Box brachte und die Sachen aufräumte. Ich legte ihm noch eine Decke über und holte dann alle Stallpferde wieder in die Box. Ich räumte noch schnell die Halfter und Stricke auf und beseitigte dann noch den Haufen. Nun war ich fertig. Ich ging zum Haupthaus und klingelte. Als Vampyrin die Tür öffnete berichtete ich ihr noch schnell das ich fertig war und alles in Ordnung war. Wir verabschiedeten uns und ich stieg in mein Auto und fuhr vom Hof. Als ich daheim ankam, parkte ich und ging ins Haus. Kaum das ich im Haus war, fing es auch schon zum regnen an. Ich ging ins Bad, wo ich mich auszog und mir warmes Badewasser einlies.19871 Zeichen​
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    • Tequila
      Tierarzt Bericht für A Le Hop
      Nun gingen wir zum letzten Patienten. Der Hengst A Le Hop blähte die Nüstern auf als wir kamen. Die Ohren, Augen und Zähne waren perfekt. Und auch lahmen tat er nicht. Also hörte ich Herz und Lunge ab und auch dort war alles super. Also holte ich die Spritze und Impfte den zappelnden Hengst gegen:
      Herpes
      Tollwut
      Tetanus
      Pilz
      Streptokokken

      Ich holte die Wurmkur die ich sauber ins Pferd bekam.
      Damit beendete ich den Besuch bei kira mit der Empfehlung die Entwurmung und die Impfungen regelmäßig zu wiederholen. Somit verabschiedete ich mich von kira und machte mich auf den Heimweg.
    • kira
      Pflegebericht für alle Zuchtpferde & Ankunftsbericht für Asfari Sharin

      Als ich zu den Boxen meiner Zuchtpferde kam schauten mir schon Ponynäschen entgegen und forderten lautstark Futter ein. Doch das rumgebettel würde nichts bringen, da sie erst ihre Rationen nach dem Training bekommen würden, jetzt müssten sie sich erst mal mit dem Rest Heu in ihren Heunetzen begnügen. Als erstes holte ich A le Hop, welchen ich mit einiger Mühe fertig machte. Selbst beim raus führen machte er alle Stuten schöne Augen und zeigte mir deutlich das er ein "richtiger" Mann war. Mit ihm ging ich auf die Hofeigene Military Strecke. Wir nahmen den leichtesten Parcours. Er machte seine Sache sehr gut, war ab und an ein bisschen zu spritzig, scheute aber vor keinem Hinderniss. Selbstsicher wie er war hielt er auf jeden Sprung zu. Danach brachte ich ihn mit seiner Abschwitzdecke auf sein Paddock, wo er erst mal nach Stuten suchen musste, die aber, zu seinem Bedauern, nicht da waren. Danach ging ich mit meiner kleinen Nosferatu auf den Military Pacours, welchen ich vorher schon mit A le Hop benutzt hatte. Nach der halben Strecke entschied ich mich aber mit ihr die schwerere Strecke zu springen, da sie die Hindernisse mit solcher Leichtigkeit und Sicherheit schon übersprang. Am Anfang hatte sie sich noch ein bisschen erschreckt, aber sie hatte schnell gelernt, dass es keinen Grund zum Fürchten gab und sprang so gut wie sonst auf dem Platz. Zum Abreiten ging ich mit ihr noch ca. ¼ Stunde ins Gelände. Dann dürfte sie sich in der Box ihre Ration schmecken lassen und auch A le Hop bekam, nach dem rein bringen, seine. Mit Draculas Wife ging ich nach dem Putzen und Sattel auf den Platz, ich wollte mit ihr etwas Dressur Arbeit machen. Wife spitzte beim Betreten des Platzes die Ohren und man merkte ihr an, dass sie sich freute. Dressur war ihr am liebsten und sie war darin auch ziemlich gut. Ich übte mit ihr die aufgebender Klasse M. Die Schrittpirouette klappte immer besser, sie eierte nur noch wenig herum. Auch Traversalen konnte sie schon im Schlaf, nur der fliegende Galoppwechsel bereitete ihr noch einige Probleme und sie sprang ab und an in den Kreuzgalopp, doch im ganzen wurde es besser. Zwar war es noch nicht perfekt, aber immerhin. Auch sie durfte, nachdem sie wieder in ihrer Box stand, ihr Müsli und etwas Hafer und Pellets mümmeln. Famiah scharrte schon ungeduldig in ihrer Box, sie freute sich auf die Arbeit mit mir. Nach dem Satteln ging ich mit ihr auf den Platz, ich wärmte sie erst einige Runden auf, ritt Schlangenlinien und Zirkel, dann baute ich schnell ein paar kleinere Sprünge zum Aufwärmen auf. Erst war sie unsicher, fand dann aber wieder ein Gefühl fürs Springen. Nach einiger Zeit machte sie es so gut, dass ich aufhörte, ich wollte sie heute nicht zu viel Fordern, sonst würde ihr nachher die Lust am Springen vergehen. Wir machten noch einige Trab-Schritt Übergänge, bevor ich sie am langen Zügel abritt. Endlich durfte sie auch in ihre Box und Fressen. Jetzt musste ich noch ein neues Pferd abholen, Asfari Sharin, einen jungen Vollblutaraber Hengst direkt vom Züchter. Auf dem Hof angekommen war schnell alles Schriftliche abgeklärt und er ging vorbildlich am Strick in den Hänger, wo er ruhig stehen blieb. Ich verabschiedete mich und fuhr nachhause, die ganze Fahrt über stand er entspannt im Hänger. Beim Ausladen zeigte sich ein wenig der Araberhengst, denn er wurde etwas nervös, guckig und eingeschüchtert durch die neue Umgebung und den Geruch anderer und unbekannter Pferde. Doch seine jugendliche Neugierde siegte und das Vertrauen zum Menschen ließ ihn ruhiger werden. Daher lief er im Stall schon wieder brav mit neugierig gespitzten Ohren neben mir her in seine neue Box, diese hatte ich schon früh am Morgen mit allem Nötigen hergerichtet. Er hatte anscheinend eine gute Grunderziehung bei seiner Züchterin genossen, denn beim Abhalftern in der Box blieb er brav stehen und ging dann gesittet, nach kurzer "Kontrolle" der Box, zum Trog fressen. Er würde wenn er gekört wäre einen tollen Zuchthengst abgeben, Rassetypisches und –ideales Exterieure und ein toller Charakter.
    • kira
      Pflegebericht für die Zuchtpferde & Ankunftsbericht für die Zuchtpferde Star & Happy Steffi & Golden Pirate

      Im Zuchtstall warteten meine Pferde schon ungeduldig auf ihr Beschäftigungsprogramm, dessen Animateur natürlich ich war. Erst kamen alle mit Paddockdecken nach draußen, um sich erst mal selber auszutoben. Die beiden Hengste hatten jeweils ihr eigenes Paddock und die Stuten waren in kleinen Gruppen auf zwei große Paddocks aufgeteilt. Während dessen füllte ich die Heu netzte, prüfte die Tränken und äppelte die Boxen aus. Dann nahm ich mir endlich einmal Zeit, zumindest einen Teil, der Sättel und Trensen und sonstiger Reitsachen zu putzen und ein zu fetten. Danach ging es zu den Paddocks, Nosferatu holen. Die vielseitig begabte, kleine Maus war schnell fertig gemacht. Etwas einfache Dressurarbeit auf dem Außenplatz meisterte sie mit Gelassenheit und Routine. Gegen Ende versuchten wir uns noch kurz an Seitwärtsgängen in Trab, nach dessen gelingen ich die Trainingseinheit beendete. Nach dem Trockenreiten und absatteln des nun glänzenden Sattels brachte ich sie in ihre Box. Dann ging es auch schon das nächste Pony holen. Draculas Wife wartete schon mit ihrem "ach bin ich armes Pony doch einsam!"-Blick auf mich, sie war zusammen mit Nosa auf dem Paddock gewesen, die nun aber ja weg war. Als ihr klar wurde das nun sie mit arbeiten dran war kam sie schon brav und freudig übers Paddock angelaufen und ich musste sie nicht mühsam einfangen. Da ich heute auch noch drei neue Zuchtpferde abholen musste hatte ich nicht genügend Zeit mit ihr wie eigentlich geplant raus zu gehen und deshalb beschränkte ich mich auf ein bisschen Springen. Dressurtechnisch war sie schon bis M ausgebildet und daher konnte ich mich jetzt erst mal dem Springen mit ihr zuwenden. Heute machte ich mit ihr erst mal ein paar kleine und einfache Sprünge, um sie wieder daran zu gewöhnen, denn sie war lange nicht mehr gesprungen worden. Die meiste Zeit war sie nicht so begeistert, war sie doch lieber auf dem sicheren Boden. Also hörte ich erst mal auf als sie einen Sprung ein paarmal mit etwas Freude und ohne ihn zu taxieren überwunden hatte. Ich machte sie fertig und brachte sie dann in die Box, räumte Sattel und den Rest weg. Mit Famiah arbeitete ich nur im Schritt und Galopp, da sie mir das letzte Mal etwas zu unruhig und hibbelig, als auch beinahe durchgegangen war. Sie sollte die nächste Zeit erst mal wieder ruhiger werden. Lockere Schritt-Trab Übergänge ließen sie sich nach einiger Zeit entspannen, denn erst war sie wieder unruhig und zappelig gewesen und wollte einfach losstürmen, dass musste ich ihr erst mal wieder austreiben mit ruhiger Arbeit. Die nächste auf meiner "Trainingsliste" war Pangäa, sie hatte sich mittlerweile prächtig entwickelt. Anfänglich nach dem Kauf hatte sie nicht so gut ausgesehen, was nicht unbedingt am Vorbesitze gelegen hatte, den genauen Grund wusste keiner. Doch nach einiger Zuwendung und als sie in Famiah eine treue Freundin fand, mit welcher sie auch über die Wiesen fetzten konnte, hatte sie sich erholt. Und das sogar schließlich so gut, dass ich sie gekört bekam. Doch mit Nachwuchs wollte ich der jungen Stute bisher erst mal Zeit lassen. War sie doch erst 4 Jahre alt. Auch mit ihr machte ich einige kleine Sprünge die ich einige Zeit vorher schon mit Wife genutzt hatte. Recht leichtfüßig überwand sie die, von ihr mit Neugierde betrachteten, Sprünge und fand schnell ihre Freude daran. Nach dem Abreiten brachte ich sie schnell in die Box, denn gleich müsste ich die neuen Ponys abholen. Nach dem Kontrollblick in ihre Paddockboxen schnappte ich mir die drei neuen Halfter mit Stricken und ging zu meinem Pferdetransporter. In ihn passten bis zu vier Pferde oder Ponys, was ganz gut war, denn dann könnte ich einen Abschnitt zwischen dem Hengst und den beiden Stuten frei lassen. Sicher war sicher. Nachdem ich auch durch den hinteren Teil des Transporters einen prüfenden Blick hatte wandern lassen, stieg ich ein und fuhr los. Erst holte ich den Hengst Golden Pirate und die Stute Star von MayBee ab. Star ließ sich leicht in den Transporter führen, überrannte mich dabei aber beinahe und schaute mich dann fast entschuldigend an. Dann holte ich Pirate. Er war erst vorsichtig, ließ sich aber nach kurze, freundlicher und auch auffordernder zu sprach reinführen. Ich verabschiedete mich und fuhr weiter. Das dritte Pony war auch ein Welsh, zwar von der Sektion B und nicht wie die andern beiden von der Sektion A, aber auch wie Star eine Stute. Happy Steffi ließ sich, nachdem ich kurz ein paar Worte mit ihrer nunigen Vorbesitzerin moehrchen gewechselt hatte, ruhig in den Hänger führen und ich konnte nach Hause fahren. Die kleine war recht springbegeistert was mich an ihr besonders reizte, auch war sie ziemlich groß, schon ein Endmaß Pony, weshalb sie es im Springen weit bringen könnte und nicht an ihrer Größe, wie manch andere kleinere Ponys, scheitern würde. Auf dem Hof angekommen führte ich einen nach dem andern raus und brachte ihn in seine Box mit immer begehbarem Paddock. Als die drei ruhig in ihren Boxen standen um Star anfing ihr Heu zu mummeln, machte ich mich auf den Weg zu meinem anderen und nun nicht mehr einzigen Zuchthengst A le Hop. Der gute stand mal wieder leicht aufgespielt in der Box und versuchte den Stuten im Stall schöne Augen zu machen. Recht unwillig ließ er sich von seinem Platz entfernen und fertig machen und war auch beim Training nicht ganz dabei. Ich nutzte auch mit Ale die Sprunge, machte sie aber nach der ersten Runde höher, da er, obwohl er abgelenkt wirkte, gut mitarbeitete. Er hatte keinen Tropfen Schweiß vergossen als ich ihn nach einer ¾ Stunde trocken ritt und dann wieder "Boxenfertig" machte. Nachdem ich nochmal überall lang gewandert und alles aufgeräumt hatte verabschiedete ich mich von meinen neuen und alten Zuchtpferden und ging ins Haus.
    • Fjordifan
      Hufschmiedbericht

      Heute machte ich mich auf den Weg zu A le Hop, einem Welsh B Pony. Es war Mittag als ich am Stall eintraf. Ich begrüßte die Besitzerin und holte mein Werkzeug aus dem Auto. Dann ging ich zum Pferd und streichelte ihm zur Begrüßung den Hals. Es war Zeit mit der Arbeit zu beginnen. Ich nahm mein Werkzeug und begab mich zum linken Vorderhuf. Ich strich an seinem Bein hinunter und nahm den Huf auf. Ich schnitt ordentlich aus. Danach kam meine Hufraspel zum Einsatz, damit der Huf eine schöne Form bekam. Fertig. Der erste Huf war erledigt, also ging ich zum 2. Huf, der linke Hinterhuf. Als ich das Bein des Hengstes berührte, gab er mir sogleich seinen Huf. Ich lobte ihn, nahm mein Hufmesser und schnitt auch hier ordentlich aus. A le Hop schnaubte. Ich stellte seinen Huf wieder auf den Boden und strich ihm über die muskulöse Kruppe. Der rechte Hinterhuf war dran. Ich nahm das Hufmesser und schnitt akkurat und sauber aus. Auch das Raspeln ging schnell. Nur noch ein Huf. Ich nahm den rechten Vorderhuf und schnitt mithilfe des Hufmessers aus, dann nahm ich die Hufraspel und raspelte den Huf in Form. Das war es auch schon. Ich begutachtete mein Werk, packte mein Werkzeug zusammen und verabschiedete mich von Pferd und Besitzerin.
    • kira
      Pflegebericht

      Im Stall angekommen entschied ich mich schnell für das erste Pferd um welches ich mich kümmern würde. Es war der Pony Hengst A le Hop. Ich liebte meinen kleinen Macho, auch wenn es manchmal etwas anstrengen und schwierig mit ihm war, da er eben ein ganzer Mann war und sich dessen auch bewusst. Ich holte aus der Sattelkammer eine Putzbox und stellte sie schonmal an den Putzplatz, dann ging ich zu der großen Box des kleinen Mannes. An der Tür hing sein Halfter mit Strick, mit diesem ging ich zu ihm in die Box. Er war etwas zappelig, aber bei seiner Größe bekam ich ihn aufgehalftert. Dann führte ich ihn zum Putzplatz, wo ich Hop an band. Er war wie immer etwas zappelig und spielte sich auf, bestimmt roch er wieder irgendeine Stute, aber da er recht sauber war, wurde ich dieses mal mit dem Putzten auch in einer normalen Zeit fertig. Dann holte ich seinen Springsattel, seine Trense und Hufglocken, Gamaschen und Streichkappen. Ich sattelte und trenste ihn und legte den Beinschutz an, dann ging es auf den Springplatz. Erst wärmte ich ihn im Schritt und Trab auf, dass er locker und flüssig lief, danach sprang ich ein paar kleine einzelne Sprünge zu rein kommen. Es war ein A-Parcour auf einer Angenehmen Höhe aufgebaut und diesen sprang ich nun mit meinem kleinen. Ale machte seine Sache gut und zögerte nur kurz an einem Sprung, überwand diesen aber dennoch ohne zu reißen. Als wir dürch waren lobte ich ihn ordentlich, denn er hatte eine tolle Leistung vollbracht, und ritt ihn ab. Zuletzt legte ich noch sein Sattelzeug am Putzplatz ab, welches ich danach in der Sattelkammer verstaute, und putzte ihn über. Dann durfte er auf seine Weide.
    • Tequila
      Tierarztbericht für A Le Hop:

      Ich fuhr mit meinem Jeep auf den Hof von kira. Sie stand schon auf dem Hof mit einem schönen braunen Hengst, A Le Hop, den ich heute impfen und entwurmen sollte. Ich stieg aus dem Auto und ging zu ihr "guten Morgen" grüßte ich sie und sah mir kurz den Hengst an und vergewisserte mich das er gesund war zum impfen. Ich klopfte dem Hengst noch den Hals und holte dann die Tetanus-Influenza-Spritze aus dem Wagen. Er reckte den kräftigen Hals als er die Spritzen sah und schnaubte. Ich fand schnell die passende Stelle und während kira ihn festhielt drückte ich die Spritze runter. Er sprang erschrocken zur Seite. "Ruhig junge" murmelte ich und musste bei seinem leicht verwirrten ausdruck grinsen. Ich brachte die Spritze weg und holte die Wurmkur. "So..." sagte ich und öffnete den Deckel der Spritze. Ich ging vorne an sein Maul während kira ihm am Halfter festhielt. Ich steckte die Spritze in seine Maulspalte und drückte die Paste in seinen Mund. Ich lobte ihn weil er so schön still gehalten hatte und verabschiedete mich dann von ihm. kira führte ihn zurück in den Stall und ich wartete am Auto auf sie solange sie Nosferatu holte die als nächstes dran war.
    • kira
      Pflegebericht

      Eine kleine Springtrainingsstunde stand für meinen kleinen Hüpfer an,auch wenn die Tuniersaison größtenteils vorbei war sollte A le Hop das gelernte nicht vergessen.

      Schnell war der Ponyhengst geputzt und gesattelt. Der kleine Kerl sah heute echt schick aus, doch bald würde ich ihn scheren müssen.

      In der Halle ritt ich ihn erst warm, bevor ich einen kleinen Pacour aufbaute. Ich sprang ein paar Sprüge einzeln, bevor ich den gesamten Pacour mit ihm durchritt. Heute war er etwa hibbelig, weshalb er oft zu stark anzog und dann den richtigen Absprung verpasste. Ich beendet das Training, nachdem wir den Pacour endlich einmal, mit viel Mühe, fehlerfrei durch hatten. Die Sprünge erhöhen wollte ich heute nicht mehr.

      Später stand er dann zufrieden mit seine Stalldecke in der Box und mümmelte das frische Heu, welches ich ihm noch gegeben hatte.
    • kira
      Hufschmiedin Atha - Hufschmiede ~Freedom~

      Heute war ein großer Auftrag, da ich viel zu tuen hatte fuhr ich schon früh morgens zu kira. Heute waren alle Pferdchen von ihr dran und ich freute mich auf jedes einzelne! Als ich auf ihrem Hof ankam begrüßte ich sie freudig, da wir keine Zeit verlieren wollten gingen wir sofort los. Als erstes waren die Zuchtstuten an der Reihe, dort warete auch schon Nosferatu. Die Welsh B Stute kam neugierig zu mir, als ich ihre Box betrat. Ich fing an ihre Huf zu säubern, das machte ihr nichts aus. Auch das korrigieren ließ sie mich machen "Sie ist ein Traum!" meinte ich nach dem ich die Box wieder verlassen hatte. Als nächstes kam Draculas Wife, wie erwartet war sie auch ein Welsh B. Die Stute sah mich an, sie war neugierig aber auch zurückhaltend. ich gab ich eine Möhre und machte das gleiche wie bei Nosferatu, Wife zog hin und wieder mal den Huf weg, doch das störte mich nicht. Nach ihnen kamen noch die etwas eigensinnige Famiah, die temperamentvolle Pangäa, die tollpatschige Star, die aufgeschlossene Happy Steffi, die Welsh Cob Stute Siana, die schüchterne Knieves and Pens und zu letzt Fellpony Stute Antigone. Alle waren super lieb, doch wir mussten uns beeilen, schnell gingen wir in den Hengst Stall, dort erwartete uns schon A le Hope, der Hengst war echt schwierig. Immer wieder zog er die Hufe weg, zwickte mir in die Hüfte oder durchsuchte meine Taschen. Es dauerte ewig bis ich fertig war, zum Glück waren die anderen leichter. Golden Pirat war ein Engel, Legacy of Gold war das Traumpferd, Coco´s Landzauber war verdammt frech, Frisco hat fast nur gedöst, Look at my Hair war echt freundlich und Admiral wollte immer mit mir spielen und hat den Sinn des Hufschmiedes noch nicht ganz verstanden! Da es mittlerweile Nachmittag hatten und uns kaum noch Zeit blieb, hasteten wir in den nächsten Stall. Davour, der Achal-Tekkiner Hengst, merkte das ich mich beeilte und blieb lieb stehen, auch All Pride blieb lieb stehen, Wild Dream machte seinem Namen alle Ehre, Valentine´s Candy Fireflies war etwas verspielt blieb aber trotzdem gut stehen. Ich hatte nicht mehr viel Zeit, doch ich machte trotzdem alles ordentlich, Flaschenzieherin war verdammt ruhig, Rumpelstilzchen ärgerte mich mal hin und wieder, Laheeb al Amara blieb ganz lieb stehen, Drachenlady stand geduldig da und freute sich als ich kam. Asfari Sharin war schreckhaft, Club Can´t Handel Me war mega gehorsam, I like It zickte etwas rum, Wie konntest du nur war eine echt neugierige Stute. Diese ging langsam unter und auch die Pferde wurden müde, ich hatte es auch bald geschafft. White Dance war sensibel aber lieb, Snow Whites Beauty schlief einfach ein, Eisenmann war etwas arrogant, Pancake Killer war so süß und Juwel der Stille war ein weiterer Engel auf Erden. Da ich nun fertig war, machte ich mich auf den Heimweg und freute mich auf mein Bett!
    • kira
      Hallo, Looki!

      Piep, piep, piep... nervig und unnachgibig riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Langsam kam ich stöhnend auf die Beine und kroch, mich reckend, aus meinem Bett. Wie fast jeden Morgen führte mich mein erster Weg in die Küche zur Kaffeemaschiene.
      Während ich langsam am heißen Kaffee nippte und mein Marmeladenbrötchen aß, ging ich meine Stallkleidung anziehen. Nach einem Blick aus dem Fenster schnappte ich mir auch noch meine mit Fleece gefütterte Regenjacke und wappnete mich innerlich auf einen "Schlechtwetter-Schock". Trotz dieser Vorbereitung kam es "Scheiße ist das kalt!... ihhh und es regnet!" über meine Lippen. Ich war froh über meinen heißen Kaffee.

      Schnell war ich in den Stall gehuscht, hier war es von den ganzen Pferdekörpern schön warm drinnen. Freudiges wiehren und scharren begrüßte mich. Der eine raffte sich verschlafen auf, wären ander schon längst auf ihr Futter warteten oder noch lagen und schliefen. Ich ging zielstrebig in die Futterkammer, wo ich den Futterwagen frisch auffüllte, mit Kraftfuttermischungen, reinem Hafer und Pellets. Danach packte ich noch einige Eimer zum portionieren in den Wagen. Bevor ich los konnte meine Futterrunde drehen holte ich aus dem kleinen Waschraum an Futter- und Sattelkammer einen Eimer Rübenschnitzel, welchen ich am vor Abend aufgesetzt hatte und stellte diesen zusätzlich in den Futterwagen.

      Die Futterkammer war im ersten Stalltrakt gelegen. Hier standen die Zuchthengste und einige weitere Hengste. Nacheinander gab ich A le Hop, Legacy of Gold und Golden Pirate ihre morgentliche Ration. Dann schob ich den Futterwagen ein Stück weiter, um auch dem Zuchthengst Coco´s Landzauber und seinem noch nicht gekörten Sohn All Pride ihr Frühstück zu geben. Die Eimer füllte ich wieder auf. Einen brachte ich Frisco, meinem gekörten Fellpony Hengst, welcher heute die Stellung als einziger Fellpony Zuchthengst in meinem Stall verlieren würde. Um die MIttagszeit würde ich einen weiteren abholen. Schnell hatte ich auch den anderen drei Hengsten, ungekörte, ihr Futter gegeben. Wild Dream, Asfari Sharin und Eisenmann stürzten sich gesund und munter wie alle anderen auf ihr Futter. Die Zehnte Box in diesem Stalltrakt war frei, hier würde heute der neue Hengst einziehen, ich hatte das Glück gehabt, dass sie nicht besetzt war, so musste kein Pferd umziehen und die Box nachher nur eingestreut werden.

      Als nächstes ging ich in den direkt anliegenden Stalltrakt mit Freizeit und Tunierpferden. Auch diese waren längst durch den Tumult im Nebengebäude wach geworden und erwarteten ihr Futter. Routiniert und schnell fütterte ich, mit einem Kontrollblick auf den Gesundheitszustand und die Box, Davour, Club cant Handle me, Laheeb al Amara, und Drachenlady. Einige Boxen in diesem Stalltrakt waren leer, was aber nicht störte und für Notfälle immer gut war. An diesen Stalltrakt gelegen waren direkt die Zugänge zu den erst neuerlich errichteten Laufställen mit Paddockbereichen über welche auch Weiden erreicht werden konnten. Doch momentan bei den schlechten Wetter waren die Pferde drinnen und die Tore nach draußen geschlossen. Mit mehreren Eimern bewaffnet ging ich zum ersten Stall wo ich in zwei lange Raufen das Futter für White Dance, I like it., Wie konntest du nur und Snow Whites Beauty verteilte. Die vier Puschel, wie ich sie nannte, passten gut zueinander, auch wenn es ab und an gezicke gab. Doch sie waren halt Stuten. Im zweiten Laufstall waren zwei Jungspunde, Panecake Killer und Valentines Candy Fireflies, zusammen mit den beiden älteren Stuten Flaschenzieherin und Juwel der Stille und dem AMH Hengst Rumpelstielzchen untergebracht. Auch hier verteilte ich das Futter in Raufen. Die beiden älteren Stuten leisteten gute Arbeit und erzogen die Frechen kleinen Machos, langsam wurden diese "Gesellschaftsfähig". Was aber auch Zeit wurde da ich diese bald von den Stuten trennen müsste, aber noch konnten diese auf die Jungs einwirken.

      Als nächstes bekamen meine neun Zuchtstuten ihre erste Mahlzeit an diesem Tag, sie waren auf zwei weiter Laufställe aufgeteilt. Ich war einfach ein großer Fan von dieser Haltungsart und auch den Pferden schien es zu gefallen. Erst fütterte ich Famiah, Pangäa, Knives and Pens und Siana und auf der gegenüberliegenden Hallenseite Star, Dracula's Wife, Happy Steffi, Antigone und Nosferatu. Bald würden erste Fohlen kommen und ich war mächtig gespannt. Sorgsam betrachtete ich alle Tragenden Stuten auf erste Anzeichen einer nahenden Geburt. Doch noch bei keiner war es soweit. Sollten sich Anzeichen Zeigen würden die Stuen in eine geräumige, zugfreie und ruhige Box ziehen und erst nach einigen Wochen, mit ihren Fohlen, sich wieder im Laufstall zusammen finden.

      Der Futterwagen wurde weggebracht und danach verteilte ich in alle Boxen und Ställe Heu, schließlich war Raufutter das Grundnahrungsmittel von Pferden. Und meine Pferde sollten guter Gesundheit sein. Daher bekamen sie auch über den Tag verteilt fünf Rationen Raufutter, vorwiegend Heu, durch mich, oder Stallburschen, gefüttert.

      Endlich fertig mit dem Füttern machte ich mich daran die frei Box einzustreuen. Damit fertig brachte ich Halfter,Decke und Transportgamaschen, sowie ein gefülltest Heunetzt in meinen kleinen Hänger. Diesen benutzte ich meist wenn ich mit jur einem Pony oder Pferd unterwegs war. Nachdem das Heunetz aufgehängt und alles andere verstaut war verteilte ich mit Hilfe meines Stallburschens bei allen Pferden die zweite Tagesration Heu. Dann setze ich mich in den Wagen und machte mich auf den Weg um Look at my Hair abzuholen.

      Ivi.Kiwi kam nach einem kurzen Anruf, dass ich da wäre zu mir und begrüßte mich freundlich. Sie holte mit mir zusammen Looki und wir machten ihn reise fertig. Brav ließ der tolle Hengst in den Hänger führen. Mit den Papieren in der Hand verabschiedete ich mich und stieg in mein Auto.

      Zuhause auf den Gestüt angekommen holte ich den Hengst aus dem Hänger. Looki schaute sich aufmerksam und mit gespitzen Ohren um. Als ich ihn zu seiner Box führte blieb er einmal kurz stehen und wiehrte laut und schrill. "Die Stuten lernst du auch noch schnell genug kennen!", meinte ich lachend zu ihm. Nach einem kurzen zupfen am Strick folgte er mir aber wohl erzogen in seinen neunen Stall. In der Box entledigte ich ihn von seiner Decke und Transportgamaschen und zuletzt, nachdem ich vorherige weggebracht hatte, auch von Halfter und Strick. Er schien nicht sonderlich beunruhig von der neuen Umgebung, sodass ich ihn guten Gewissens allein lassen konnte. Die nächste Heuration der Pferde stand an und ich musste noch bescheidgeben, dass ich wieder da war, dass Looki und ich sicher Zuhause angekommen waren.
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  • Album:
    Hauptstall Hengste
    Hochgeladen von:
    kira
    Datum:
    18 Mai 2012
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    Kommentare:
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  • offizieller Hintergrund

    A le Hop
    Ale
    2004

    ~~~:----------------------------------------:~~~​
    unbekannt​
    A le Hop
    unbekannt​
    ~~~:----------------------------------------:~~~

    Rasse Welsh B
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 137cm
    Fellfarbe Dunkelfuchs
    Gencode ee Aa

    Charakter selbstbewusst, wichtigtuerisch, ausgeprägte Hengstmanier
    Beschreibung
    A le Hop ist durch und durch ein wahrer Hengst. Er strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und zeigt dies auch. Gerne spielt er sich auf, deshalb ist er schwieriger zu händeln. Egal ob in der Nähe von Stuten, Wallachen oder anderen Hengsten, Ale muss zeigen wie toll er ist. Doch das kann er sich auch leisten, denn er besitzt Charakterlich auch einen unglaublichen Ergeiz. Wenn man mit ihm umgehen kann hat man ein Top Pony für alle Sparten der klassischen Reiterrei.

    Springen
    E
    Dressur E
    Distanz E
    Military E
    Western E
    Galopprennen E
    Fahren E

    Besitzer kira
    Ersteller/VKR Fasahn

    Gekört ja nein
    Nachkommen
    Desire H
    All About

    Erfolge
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    Gewinner der [BHK] Shire Horses & Welsh Pony´s

    x. Platz xxx. Turnier

    PNG
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