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Wolfszeit

♞WHC' Delicious Donut| Östereichisches Warmblut

In meinem Besitz seit 26.06.2020 | Hengst|2 Punkte

♞WHC' Delicious Donut| Östereichisches Warmblut
Wolfszeit, 26 Juni 2020
Nymeria, Bracelet, Mohikanerin und 4 anderen gefällt das.
    • Wolfszeit
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      18.11.2020|Wolfszeit
      Süß wie Zucker| Fohlen Vorstellungsrunde
      ‘’Hallo meine Lieben, nun sind auch die letzten Fohlen zur Welt gekommen. Diese möchte ich euch nun auch noch Vorstellen. Unser erster Kandidat ist ist noch aus dem Juni”Lina blendete ein Bild ein. Darauf waren drei Pferde eine Stute mit Fohlen die noch auf dem Boden lagen und eine Schimmelstute die neugierig an dem Fohlen schnupperte. “Wie ihr auf dem Bild seht ist der kleine Mann von Beastly Domina, die Stute aus der Gestütsauflösung. Der kleine heißt WHC’ Delicious Donut und ist von Flanell d’ Egalité. Faszinierender Weise hat der kleine quasi zwei Mamas. Mina wie auch Briar lassen ihn niemals aus den Augen. Wie jedes fohlen ist er ein energiebündel und flippt mit den anderen Über die Koppel. Doch wie seine Elter ist er sehr schmusig. So schmusig, das er damit auch schon mal nerven kann. Und mit seiner Farbe ist er ein wahrer Hingucker, wobei bunte Pferde dieses Jahr ja nicht ungewöhnlich sind.

      Weiter gehts mit einer kleinen Dame. WHC’ Beautiful Blossom ist eine Tochter des prächtigen Hengstes Look at my Hair. Ihre Mama ist Baroness of the Guard. Die kleine Maus ist zwar unscheinbar aber hat es Faustdick hinter den Ohren”. Lina blendet ein Bild ein wo Blossom gerade versucht Minya ins Ohr zu beißen. “Die kleine Maus hat auch bereit einen Besitzer gefunden.
      Als nächstes haben wir einen weiteren Nachkommen von Flanell. WHC’ French Affair ist das jüngste unserer Fohlen. Schon jetzt zeigt er, dass er im Charakter seiner Mama Promise Of Sundance sehr ähnlich ist”. Auch zu diesem Fohlen gab es ein Bild. “Das letzte Fohlen welches ich euch zeigen möchte stammt nicht aus unserer Zucht.
      Fiama di Royal Peragee kommt aus Italien. Hoffentlich wird sie genauso hübsch wie ihr Papa Aphileo. Die kleine ist noch etwas schüchter, aber das gibt sich sicherlich noch mit der Zeit.

      WHC’ Secret Fashion hat auch bereit einen neuen Besitzer und wird bald umziehen. WHC’ Mimithe und WHC’ Minya sind frech wie eh und je und besonders Mimi ärgert am liebsten die anderen Fohlen. WHC’ Oshawa wird auch bald ausziehen und die kleine WHC’ Venice ist inzwischen ganz schön groß geworden.

      Das war es über die Fohlen und bis zum nächsten Video”.
    • Wolfszeit
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      09.10.2020|Wolfszeit
      36 Grad und es wird noch heißer
      Maskota, Don Carlo, Legolas, Flanell d’Egalité, Lancasters Peppermint, Cleavant ‘Mad Eyes’, El Pancho, PFS’ Artic Tiger,HMJ Divine, PFS’ Caruso, Vikar, Voilá, Abe’s Aelfric, Farena von Hulshóf, Black Lady, Chessqueen, Finest Selection, Colour Splash, British Gold, Nathalie, Promise Of Sundance, Jora, Keks, Elvish Beauty, Mas’uda, Sunny Empire, LMR Ice Rain, Miss Leika, Walking On Sunshine, Saturn, Lifesaver, Elf Dancer, Herkules, Acerado, Craystal Sky, Miss Griselda Braun, LMR Fashion Girl, Carry On My Wayward Son, Injaki, Look at my hair, All Hope is Gone, Beastly Domina, Briair, Lady Moon, Blue Heart, Lady Swan, Vakany, Little Buddy, What’s Happend In the Dark, LMR Royal Champion, Cremella, Miss Monty, Minnie, Nurja, Ursel, Antigone, Doo Wop, Curly, Baroness, Rum, Amigo, Nabuko, Fiama di Royal Peerage, WHC’ Delicious Donut, WHC’ Secrect Fashion, WHC’ Mimithe, WHC’ Minya, WHC’ Oshawa, WHC’ Venice, WHC’ Candela, WHC’ Mitena

      Lina| Mit einen schrillen klingeln weckte mich mein Handy. Noch ganz verschlafen tastete ich nach dem Gerät um es auszuschalten. Es war 4:30 Uhr. Da es heute extrem heiß werden sollte, wollte ich heute besonders früh anfangen.Gähnend, rollte ich mich aus dem Bett und tapste ins Bad. Ich duschte mich, putzte die Zähne und zog mich an.Nach der Dusche fühlte ich mich auch gleich lebendiger.
      Am Himmel war schon ein heller Streifen zu sehen und die Sonne kletterte langsam über den Bergrücken. Ein kleiner Vogel flog durch die Morgenluft und zwitscherte fröhlich ein Lied. Noch etwas verschlafen machte mich auf den Weg zum Hauptstall, weil ich heute mit Maskotka anfangen wollte. Als ich den Stall betrat,waren die meisten Pferde noch am schlafe und auch die Dunkelfuchsstute lag noch im Stroh. Masko hob verschlafen den Kopf als ich die Boxentür öffnete. “Guten Morgen hübsche”, sagte ich sanft zu der Stute und zupfte ihr einen Strohhalm aus dem Schopf. Ein wenig verwirrt über die frühe Störung blickte mir die Stute aus ihren braunen Augen entgegen. Langsam wanderten die Ohren, die anfangs noch entspannt herab hingen, nach vorne. Ich hielt der Stute eine Möhre vor die Nase, die sie auch sogleich fraß. “Na, komm süße, wollen wir noch etwas schaffen bevor es so richtig warm wird”, sagte ich zu ihr und stand auf. Noch waren angenehme 23 Grad. Masko war inzwischen aufgestanden und schüttelte sich. Ich holte die Fuchsstute aus ihrer Box und band sie am Putzplatz an. Ich begann damit das rötliche Fell der Stute zu striegeln. Ich liebe das neue Putzzeug was ich für sie hatte, denn es sammelte den Staub perfekt aus dem Fell raus. Jedes Pferd glänzt wunderschön wenn ich es mit diesen Bürsten geputzt wird. Nachdem ihr Fell sauber war, begann ich das Stroh aus ihren Langhaar zu sammeln, was bei ihrem voluminösen Schweif ein wenig dauerte. Fertig eingekleidet in dunkelblau ging es dann in die Reithalle. Dort angekommen ging es erst einmal ans aufwärmen, bevor es an die Dressurarbeit ging. Nach 20 Minuten beendete ich die Trainingseinheit und entließ die Stute, nach dem Abreiten zurück in ihre Box. Daniel und Elijah, begannen nun die Pferd zu füttern und wie jeden Morgen machte Don Carlo einen riesen Rabatz und trat gegen seine Boxentür, bis er sein Futter bekam. Der lackschwarze Hengst ein paar Boxen weiter schaute lieber noch gemütlich aus seinem Fenster und beobachtete die Ponys auf dem Unterhausauslauf. Legolas war allgemein ein eher unauffälliger Hengst, dennoch im Umgang ein wahrer Schatz. Masko futterte inzwischen ihr Frühstück. Ich gab ihr noch eine Möhre in den Trog und machte mich dann auf den Weg zu den Außenboxen, wo Lancasters Peppermint schon auf mich wartete. Pepper versuchte seinen Boxennachbarn Flanell d’Egalité zu ärgern, indem er versucht in seine Mähne rein zu beißen. Flanell seinerseits war auch nicht ganz untätig und versuchte ebenfalls in Pepper rein zu beißen. “Na ihr zwei Clowns”, sagte ich zu den beiden Hengsten und brachte sie auseinander. Doch als ich kurz nicht hinsah versuchte Pepper wieder den Hals lang zu machen um Flanell weiter zu ärgern.

      Für Pepper stand heute nur lockere Halfterlonge an, da er gestern ein anstrengendes Training hinter sich hatte. Also ging ich zuerst in die Sattelkammer um eine Möhre und eine Longe zu holen. Ich hielt dem schwarz-weißen Hengst die Möhre entgegen, die er genüsslich kaute, während ich ihm das Halfter anzog. Zusammen mit dem großen Hengst machte ich mich auf den Weg in die Logierhalle. Ich ließ ihn erst einmal im Schritt ein paar Runden laufen, bevor ich ihn in den Trab und anschließend im Galopp einige Runden flitzen ließ. Frisch bewegt durfte Pepper noch einmal in seine Box, da es erst in einer halben Stunde auf die Koppel ging.
      Am Oberhausauslauf angekommen kam mir als erstes Mad Eye und Panchy entgegen. Während Panch mir freundlich entgegen schaute und wartete bis ich ihm ein Leckerlie gab, machte sich Mad Eye lieber selbst auf dIe Suche nach etwas essbaren. “Ey du kleine Frechdachs”, schimpfte ich den Wallach und schubste seine Nase weg. Der Knabstrupperhengst, der brav wartete bekam ein Leckerlie, welches er auch zufrieden verspeiste. Cleavant begann nun mit den Huf zu scharren um so ein Leckerlie zu bekommen. “Maaadi so bekommst du nix”, sagte ich zu dem Schecken und stupste ihn an. Der Hengst schüttelte empört den Kopf, hörte aber tatsächlich auf zu betteln. “So bist du brav”, lobte ich den Hengst und gab ihm sein Leckerlie. Als nächstes sprang mir der kleinste Bewohner des Paddocks in den Weg, sodass ich fast über ihn fiel. Der Silberne Hengst sah mich frech an. “Na Tigerchen. Lach für mich”, raunte ich dem Miniature Horse zu und gab ihm ein Handzeichen. Daraufhin streckte er den Kopf und hob seine Oberlippe. “Braaaav”, lobte ich den kleinen Mann und gab ihm eine Belohnung. Verfolgt von dem kleinen Hengst, kam ich nun endlich zu dem Pferd, weswegen ich eigentlich hier war. Der weiße Hengst stand noch gemütlich mit Caruso im Schatten des Unterstandes. Die beiden Pferd beknabbern sich freundlich und ich sah den beiden eine Weile zu, bevor Caruso mich bemerkte und von Divine abließ. Beide Hengste kamen nun an getrottet. Ich steckte beiden ein Leckerlie zu, bevor ich den weißen Freiberger aufhalftete. Ich ging mit dem Hengst zum Putzplatz. “Morgen Jace”, rief ich dem jungen Mann entgegen der gerade mit Vikar vorbei lief. schaute ihn aber nur kurz an. Unsere Beziehung war immer noch seltsam. “Morgen”, murmelt er und ging ohne ein weiteres Wort an mir vorbei. Nachdem ich Divine ein wenig verwöhnt hatte ging es noch einmal das Aufstellen üben. Durch seine Rücksichtsvolle Art war das führen kein Problem. Bei Aufstellen neigte er dazu geschlossen zu stehen und ein wenig rum zu hampeln. Also ging ich mit ihm auf dem Platz. Zum Glück weht dort ein sanfter Wind, welcher die ansteigenden Temperaturen etwas erträglicher machte. Nach 20 min beendete ich die Übung. “So mein hübscher, jetzt gibt es noch eine Dusche für dich und dann darfst du zu den anderen auf die Koppel”, sagte ich zu meinem Hengst und klopfte ihm den Hals. Ich duschte den Freiberger ab und sprühte ihn dann mit Insektenspray ein. Mit Fliegenmaske ging es dann auf die Koppel. Divine war der erste, weshalb ich beschloss auch noch die anderen Hengste rauszustellen. El Pancho stand nicht im Auslauf, weil er gerade versorgt wurde. So schnappte ich mir als erstes Aelfric, Mad Eye und Tiger. Die drei ließen sich wie immer brav auf die Koppel bringen. Als ich zurück an den Auslauf kam wurde Nabuko gerade von seiner Reitbeteiligung geholt. Das Mädchen hatte aktuell Ferien, weshalb sie immer schon besonders früh auf dem Hof war. So blieben nur noch Amigo, Rumkugel und Caruso übrig, die ich auch auf die Koppel brachte. Meine beiden Shettys Voilá und und Farena hatten heute frei, sodass ich die beiden Stuten nur raustellen musste. Also holte ich die Stuten vom Auslauf und brachte auch sie auf die Koppel. Fehlte heute also nur noch ein Pferd. Meine schwarze Schönheit Black Lady. Ich betrat den Stall und die Stute grummelt mir schon freundlich entgegen. Für die Stute stand heute nur ein kleiner Spaziergang an. “Guten Morgen meine hübsche”, begrüßte ich sie und strich ihr liebevoll über die Strin. Für die Stute gab es dann noch ihr Lieblingsleckerli, eine halbe Banane, bevor ich ihr das Lilaflauschhalfter anzog und den Strick ein hakte. Ihre Boxennachbarin Chess streckte neugierig ihren Kopf aus der Box, als ich Lady hinaus brachte. Vor dem Stall kam mit Jace entgegen, der gerade Sally und Splash auf die Koppel gebracht hatte. British wieherte uns zu, als wir an den Koppel vorbei kamen. Promise, Nathy und Gold folgten und am Zaun entlang, bis die Koppel endete. Nach einer großen Runde um den Hof spritzte ich die Stute ab und brachte ich Lady auf die Koppel. Im Anschluss half ich die Pferde abzuspritzen und auf die Koppel zu bringen, denn die Temperaturen lagen inzwischen bei 38 Grad und sollten noch weiter Steigen. Als alle Pferde versorgt waren packte ich noch die letzten Sachen für den Flug zusammen, denn morgen ging es für Alec und mich mit Divine und Churro nach Italien.

      Zwei Tage später auf dem Sommertunier

      Ein kleines Mädchen| Neugierig blätterte ich im Programmheft.. “PAPA, es gibt weiße Freiberger?”, fragt ich meinen Vater. “Scheinbar schon”, antwortete er und schaute stirnrunzelnd in das Programmheft. “Scheint ne gute Abstammung zu haben”. “Den Hengst will ich unbedingt sehen”, quiekte ich und hüpfte aufgeregt auf und ab.”Der sieht aus wie ein Einhorn… da fehlt nur noch GANZ VIEL Glitzer”. Ein paar Minuten später folgte ich meinem Vater zu der Zuschauertribüne. Ich hibbelte ein wenig herum, bis das weiße Pferd den Platz betrat. Eine recht kleine Frau führte das Pferd bis zu einer Stange die auf dem Boden lag. Dort blieb die Frau stehen. “Der ist in echt noch vieeeel schöner”, sagte ich staunend zu meinem Vater. Nachdem das Pferd ein paar Minuten dort rum gestanden hatte, liefen sie im Schritt ein paar Runden links und dann rechts rum. Danach machten sie dasselbe noch einmal im Trab. Danach verließen sie den Platz leider schon. “Die sind ja gar nicht galoppiert”, sagte ich traurig. Ich sprang auf und lief Richtung Stallungen. Dort fand ich die Frau mit dem weißen Hengst. “Darf ich ihn mal streichen?”, fragte ich neugierig. “Na klar”, sagte die Frau freundlich. Ich hielt dem weißen Pferd meine Hand entgegen. Snaft pustete er die Luft aus seinen großen Nüstern. “Er hat ja ein gaaanz weiches Maul”, sagte ich und strich ihm über den Kopf. “Wie heißt er ?”. “Er heißt Divine”, antwortete die Frau. “Wow, ein voll schöner Name für ein schönes Pferd”.

      Am Nachmittag
      Alec| Ich hatte meinen braunen Hengst bereits aufgewärmt und ritt noch ein paar Runden Schritt um darauf zu warten bis wir aufgerufen wurden. “Nummer 401 bitte an den Start”, das war unser Signal. Ich strich meinem Hengst nochmal über sein Schokobraunes Fell und ritt zum Start. “Nun sehen wir Chocolate Churre vorgestellt von Alexander Lightwood”, ertönte es aus den Lautsprechern. Dort angekommen grüßte ich die Richter und dann ertönte auch schon gleich die Glocke. Ich galoppierte Chocolate Churro aus dem stand an. Ich versammelte meinen Hengst vor der ersten Station um mir den Becher von der Stange zu schnappen. Auf der Strecke zwischen den Stangen ließ ich ihn wieder etwas an Tempo zulegen, bevor ich ihm vor der zweiten Stangen wieder einfing. Ich schaffte es gerade so den Becher auf der Stange zu platzieren ohne die Stange dabei um zu reiten. Das nächste Hinderniss war ein leichtes für meinen Hengst, da wir die Brücke auch gerne in unsere Bodenarbeit einbauten. Brav überwand Churro das Hinderniss. Die nächste Aufgabe würde eine menge Konzentration brauchen, da ich genau wusste ,dass der Hengst sich mit den Galoppwechseln noch ein wenig schwer stand. Schon ein paar Meter vor dem Slalom holte ich den Hengst zu mir. “Jetzt schön aufpassen mein hübscher”, raunte ich ihm zu. Der erste Galoppwechsel war ein wenig holprig, aber der nächste klappte schon besser. Das letzte Fähnchen streiften wir ein wenig, aber dafür, dass Galoppwechsel nicht seine beste Lektion waren machte der Hengst das super. Die letzten beiden Aufgaben meisteren wir schließlich auch noch. Nach beendigung des Parcours Ritt ich den Hengst noch ein wenig im Schritt, damit er sich noch einmal ein wenig entspannen konnte.
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    • Wolfszeit
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      16.01.2021|Wolfszeit
      Aus einer Raupe wird ein Schmetterling - HMJ 7531 Ein Jahr später
      “Hallo meine lieben Pferdefreunde heute möchte ich euch ein ganz besonders Pferd vorstellen. Aber jetzt kommen wir erst mal zu der Person neben mir. Sheena ist nämlich die Trainerin von dem Pferd, welches ich euch vorstellen möchte”, leitete Lina ein. Die beiden jungen Frauen saßen auf einer Bank. Im Hintergrund war eine verschneite Weide zu sehen auf der ein paar Pferde ihren Auslauf genossen. “Hallo, ich bin Sheena. Ich bin 23 Jahre alt und Colin kleine Schwester. Inzwischen bin ich seit 2 ½ Jahren auf dem Hof. Naja, eigenlich hatte ich nicht vor reiten zu lernen, doch auf diesem wunderschönen Hof muss man sich einfach in die Pferde verlieben. So, ich würde sagen, genug von mir und wir gehen zu dem Pferden”. Sie gingen auf die Weide und eine hübsche braune Stute kam auf die beiden zugelaufen. “Das hier ist nicht das Pferd, was wir euch zeigen wollten. Das ist Lady Moon Jamies Pferd. Die Stute, die wir euch zeigen, wollen steht dahinten”, kommentierte Lina und deute nach hinten, wo ein Schimmel und eine braune Seite an Seite grasten. “Also das hier ist süße Maus, die wir euch heute vorstellen wollen. Einige von euch die das HMJ 2019 verfolgt haben, kennen sie vielleicht schon unter einem anderen Namen. Das hier ist HMJ 7531. Für alle, die das HMJ nicht verfolgt haben, fasse ich ihren Weg einmal zusammen. Die Pferde aus dem HMH 2019 stammen alle aus der Auflösung einer Pferdemafia. Aber fangen wir doch ganz vorne in ihrer Geschichte an. Durch das Engagement ihrer Vorbesitzerin wissen wir woher sie kommt und inzwischen stehen wir auch mit der Züchterin in Kontakt

      die uns auch ein paar Bilder von der kleinen Stute sendete. HMJ 753 wurde in einem kleinen Gestüt im französichen Teil Kanadas geboren. Die kleine hübsche Stute wurde auf den Namen Beau coeur de la Fleu getauft. Wie jedes Fohlen war Coeur aufgeweckt und neugierig. Die Züchterin berichtete, dass sie das liebste Fohlen des Jahrgangs gewesen sei. Zusammen mit ihrer Mutter wurde sie an einen angeblichen Züchter verkauft. Das war der Punkt wo, Coeur in die Mafia geriet. Aus den Ermittlungen wissen wir, dass der Züchter kein Züchter war, sondern einer der Köpfe der Mafia. Was dann passierte lässt sich nur mutmaßen. Wir wissen nur, dass sich inzwischen jemand gemeldet hat, der damals Coeurs Mutter kaufte. Zu dem Zeitpunkt muss das Fohlen ungefähr 4 Monte alt gewesen, sein und der Käufer berichtete uns, dass er beim Probereiten nie ein Fohlen gesehen hatte und auf die Frage, warum die Stute noch einen geschwollenen Euter habe, hieß es nur das Fohlen sei gerade erst abgesetzt worden. Bei dem Jungen Alter, indem das Fohlen abgesetzt wurde ist es echt ein Wunder, dass sie sich körperlich so gut entwickelte. Was in den 2 ½ darrauffolgenden Jahren passierte wissen wir nicht. Im Herbst 2019 wurde die Mafia entdeckt und alle Pferde beschlagnahmt. Nicolaus du Martin wurde darauf aufmerksam und rief das HMJ ins Leben um 15 Pferden eine neue Chance zu geben. Begleitet wurde das ganze von einem Filmteam, um den Weg der Pferde zu dokumentieren. So wurde das inzwischen Namenlose Fohlen zu HMJ 7531. Ab dem Tag der Eröffnung kennen wir den Weg recht genau. HMJ 7531 fand einen neuen Trainer. Juna Preske eine junge Dame, die gerade in die Pferdewelt einstieg, wurde ihre neue Trainerin. Schon am ersten Tag zeigte die traumatisierte Stute wie wild sie war. Die 3-Jährige war mit dem Halfter an ihrer Box hängen geblieben und trat wild um sich. Sie war aggressiv, verängstigt und tat alle, damit die Menschen sie ihn Ruhe ließen. So bekam sie den Namen Beastly Domina. Ihr körperlicher Zustand war nicht viel besser. Sie war abgemagert und ihr Fell war struppig und Glanzlos. Nach vier Tagen machte sich Frau Preske mit der Stute auf den Weg nach Hause. Bis heute wissen wir nicht wie sie da geschafft hatte, vermutlich ging es nur mit Sedierung. Mina schien schnelle Vorschritte zu machen, denn nach zwei Wochen wurde sie bereits angeritten. Unserer Meinung nach war das viel zu früh für ein so junges traumatisiertes Pferd. Das erklärte auch die mehrfachen Rückschritte der Stute. In bestimmten Situationen drohte sie immer zu explodieren. Auf mich wirkte sie häufig wie paralysiert und in manchen Situationen kommen aggressive Verhaltensweisen durch. So passierte es auch, dass sie als sie in Kanada zu Besuch war aus der Box ausbrach. Irgendwie wurde Mina dann zu einem halbwegs braven Pferd und sie präsentierten eine spektakuläre Schau. 4 Monate nach dem HMJ erreichte uns die traurige Nachricht, das Juna ihr Gestüt auflösen musste und ziemlich schnell wurde beschlossen 3 der Pferde aufzunehmen. So kamen Brair, Mina und Flanell d’Egalité auf den Hof”. Inzwischen waren die beiden Stuten auf die jungen Damen zugelaufen und suchten nach Leckerlies. Nun begann Sheena zu sprechen.”Naja, Mina kam mit einer Überraschung im Bau. Im Juni kam dann ein kleiner Hengst zur Welt. Den kleinen WHC’Delicious Donut habe ich euch bereits vorgestellt. Das Fohlen ist auf jeden Fall, das beste, was der Stute hätte passieren können. Sie ist total aufgeblüht und ist inzwischen wie ein anderes Pferd. Jetzt ist der kleine Donut seit 3 Wochen abgesetzt und wir beginnen jetzt ganz langsam wieder damit Mina anzutrainieren. Bis jetzt mach sie sich sehr gut und hat bisher kein bisschen von dem alten Verhalten gezeigt. Und genau deshalb soll sie einen neuen Namen bekommen. Nach langen überlegen hat sich das ganze Team für den Namen Mijou entschieden”. Zum Abschluss blendeten sie noch ein paar Bilder und Videos von der Stute ein. “Vielen Dank für Zuschauen meine lieben. Im nächsten Video werde ich euch die Entwicklung von zwei weiteren HMJ von 2019 zeigen”, beendete Lina das Video.

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  • Album:
    WHC - Fohlenwiese
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    26 Juni 2020
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  • WHC' Delicious Donut
    Deli, Donut

    Stammbaum

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    von: Flanell d'Egalité
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt

    aus der: Mijou
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
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    Merkmale
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    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Östereichisches Warmblut
    Geburtstag: 25.06.2020
    Geburtsort: Whitehorse Creek Stud, Kanada
    Stockmaß | Gewicht: ca. 170 cm

    Deck-|Langhaar: Black |Schwarz-Weiß
    Abzeichen|Scheckung: Leopardschecke
    Gencode: EeaanLp


    Charakter & Vorgeschichte
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Energiebündel | Verschmust | Nervig|Tollpatschig

    Delicious Donut besticht nicht nur durch sein Ausshen, sondern ganz besonders durch seinen Charakter. Das kleine Energiebündel ist ständig damit beschäftigt Mama zu nerven oder über die Koppel zu flitzen, dabei kann es auch schonmal passieren, dass man die Kurve zu schnell nimt und umfällt. Zum Glück hat der kleine Tollpatsch sich dabei noch nie etwas getan - zumindesten bis jetzt noch nicht. Deli ist super verschmust, was ihn sehr beliebt bei unseren Besuchen macht, wobei der kleine Kerl auch ganz schön nervig sein kann wenn er versuchte einen Anzuknabbern oder einen einfach anrempelt.

    Donut ist ein gesundes Fohlen und seine Mutter Beastly Domina zeigt sich bei der Aufzucht von einer ganz neuen Seite.


    Gesundheit
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Gesamteindruck: Gesund
    Krankheit: keine
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Beschlag: -

    Ausbildung & Potenzial
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Springen: - | Potenzial:
    Vielseitigkeit: - | Potenzial:
    Dressur: - |Potenzial:
    Fahern: - | Potenzial:
    Distanzrennen: - | Potenzial:

    Siege
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Keine
    Zuchtinformationen

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Schleife:
    Gekört: Nein
    Gewinnerthema:
    Deckt:
    Herkunft| Züchter : Whitehorse Creek Stud| Wolfszeit
    In der Zucht: Whithorse Creek
    Zuchtblatt
    Decktaxe: 0 Joellen

    Nachzucht: 0

    Besitzerlegende
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin:
    Verkaufsrecht/Ersteller: Wolfszeit/Canyon

    Unterbringung: Fohlenkoppel
    Weidegruppe:
    Reitbeteiligung/Trainer:
    Max. Reitergewicht:
    Zu verkaufen: Nein