Wolfszeit

♞Miss Monty|Pinto

In meinem Besitz seit 21.10.2018 | Stute|13 Punkte

♞Miss Monty|Pinto
Wolfszeit, 8 Feb. 2020
    • Wolfszeit
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      22.05.2017|FrauHolle
      DIE KÜSTENRANCH WÄCHST - ANKUNFT VON MISS MONTY UND RUMKUGEL

      Heute war ein ganz besonderer Tag, denn zwei neue Pferde würden heute auf meinem Hof einziehen. Das erste Pferd war ein junger Ponyhengst, der bei mir im diesem Jahr zunächst seine Kindheit ausleben darf. Zwar ist Rumkugel schon eingeritten, doch bevor ich mit dem Training starten wollte, wollte ich mindestens noch ein Jahr warten. Trotzdem freute ich mich auf mein neues Pferd, der heute zu Lumikello und Fallen Godness in den Aktivstall ziehen sollte. Gespannt wartete ich am Zaun des Aktivstalls, denn der Hänger musste jeden Moment auf den Hof gefahren kommen. Rumkugel neues Zuhause hatte ich liebevoll hergerichtet und die Liegehalle komplett ausgemistet. Die Heunetzte waren gestopft und die Tränke gefüllt. An drei verschiedenen Orten hatte ich die Heunetzte aufgehängt, damit jedes Pferd die Chance auf etwas zu Essen hatte. Ich war allerdings zuversichtlich, dass Fallen und Lumi ihren neuen Kumpel gut aufnehmen werden. Völlig in meinen Gedanken versunken, hörte ich plötzlich ein Auto auf meinen Hof rollen. Aufgeregt lief ich zur Hofeinfahrt und zeigte dem Fahrer, wie er am besten einparken sollte. Aus dem Hänger hörte ich ein lautes Wiehern, woraufhin Lumi und Fallen neugierig an den Zaun kamen. Ich öffnete die Hängerklappe und tastete mich mit einer ruhigen Stimmer langsam an den Hengst heran. Von der Fahrt war er ziemlich nassgeschwitzt und drehte sich nervös nach mir um. Ich löste die Stange hinter ihm und ließ ihn vorsichtig ruckwärst gehen. Hektisch und mit unkoordinierten Schritten stolperte Rumkugel rückwärts aus dem Hänger. Ich tätschelte dem gestressten Hengst den Hals und führte ihn in Richtung Aktivstall. Während ich Fallen und Lumi vom Tor wegscheuchte, öffnete ich das Tor und zog am Panikhaken des Stricks. Wie eine Rakete zischte Rumkugel im vollen Galopp über die Wiese, Fallen und Lumi waren ihm dicht auf den Versen. Ungefähr 10 Minuten herrschte völliges Chaos im Aktivstall und die drei Hengste klärten die Rangordnung. Rumkugel hatte schnell aufgegeben und ordnete sich den anderen beiden unter. Damit waren Lumi und Fallen völlig zufrieden, ließen den Neuen in Ruhe und machten sich wieder über das frische Heu her. Erleichtert holte ich mein Handy aus der Tasche und schrieb Rinnaja eine SMS: "Rumkugel ist heil angekommen. Er war zwar etwas fertig von der Fahrt, hat sich aber relativ schnell mit den anderen beiden abgefunden. Vielen nochmal und LG". Ich ließ mein Handy zurück in die Jackentasche gleiten und beobachtete, wie Rumkugel den Aktivstall erkundigte.

      Eine gute Stunde später war es endlich soweit, ich erkannte sofort das Auto von Bettina. Im Gepäck hatte sie Miss Monty, die heute auf meinen Hof einziehen wird. Für mich war dies ein ganz besonderer Tag, denn Monty war jahrelang meine Reitbeteidigung gewesen. Als Jugendliche war ich fast täglich im Stall, um mit der ziemlich durchgeknallten Stute zu arbeiten. Auf dem Hof nannten Monty alle nur "das Biest", doch ich habe immer das gute in ihr gesehen und schließlich wieder ein einigermaßen zuverlässiges Reitpferd gemacht. Vor kurzem bekam ich einen Anruf von Bettina, die neben Monty auch noch viele andere Schulponys besaß. Bei der Nachricht, dass Monty verkauft werden sollte war mir sofort klar, dass sie auf meinen Hof ziehen wird. Jahrelang hatte ich nichts mehr von Monty gehört und ich fieberte schon seit Wochen dem Tag entgegen, an dem ich sie endlich wiedersehen durfte. Bettina war schon immer eine gute Freundin von mir gewesen und auch nach so langer Zeit hatten wir uns gleich wieder ins Herz geschlossen. Gemeinsam öffneten wir die Hängerklappe und Monty tänzelte aufgeregt im Hänger hin und her. Ich kletterte durch die vordere Tür des Hängers, öffnete den Knoten des Stricks und führte sie rückwärst die Klappe hinunter. Prustend stand Monty vor mir und schaute sich nervös zu allen Seiten um. Auch die anderen Stuten beäugten die Neue vom Zaun aus. Monty hatte sich wirklich kein Stück verändert. Am Vorderbein hatte sie mehrere kleine Schrammen, was bei ihr allerdings normal war, denn die sozialste war sie nicht gerade. Ich hoffte allerdings sehr, dass ihre neuen Weidepartner Ramira und Lady Felize nicht allzu viel abbekommen, denn mit Felize wollte ich bald auf die Körung. Doch da mussten die beiden jetzt nun mal durch, denn schon kurze Zeit später hatte ich Monty auf die beiden losgelassen. "Nun kann der Zickenkrieg beginnen", dachte ich laut vor mich hin. Bettina und ich standen gespannt am Zaun und beobachteten die Situation. Felize war die erste, die mit Monty zusammentraf und die beiden beschnüffelten sich ausgiebig. Danach folgte die schmerzhafte Phase, denn Lady Felize kämpfte für ihren Rang als Leitstute. Monty allerdings ließ nicht locker und ging schließlich auf Ramira los, die bis dahin eher ruhig in der Ecke gestanden hatte. Ramira hingegen ging der ganzen Sache lieber aus dem Weg und machte sofort deutlich, dass sie sich gerne unterordnet. Für Monty war die Sache mit Felize allerdings noch nicht gegessen und die nächsten zehn Minuten flogen die Fetzten. Plötzlich war völlige Stille, denn die Rangordnung war geklärt. Lady Felize hatte ihren Rang verteidigt, war allerdings auch mit ein paar Schrammen davon gekommen. Monty gab nun endlich Ruhe, auch wenn dies mit Sicherheit nicht der letzte Streit zwischen den beiden gewesen war. Ich lief auf den Paddock und schaute nach, ob sich eines der Pferde stärker verletzt hatte. "Alles nur kleine Schrammen", rief ich zu Bettina rüber, "ich werde den dreien heute Abend mal einen Besuch mit ner Flasche Blauspray abstatten, dann sollte die Sache erledigt sein".

      Den Nachmittag verbrachte ich mit Bettina auf meinem Hof. Wir machten einen netten Spaziergang zum Strand, longierten die Shettys und machten ein kleines Freispringen mit Ramira, Lumikello, Lady Felize und Fallen Godness und verbrachten einen netten Abend im Reiterstübchen. Zwischendurch schauten wir immer mal wieder nach Rumkugel und Monty, doch es schien alles ruhig zu sein. Am späten Abend machte Bettina sich auf den Weg nach Hause und auch ich fiel nach diesem aufregenden Tag todmüde ins Bett.
    • Wolfszeit
      10. 12.2017|peachyes
      TRAININGSBERICHT FÜR MISS MONTY
      Stufenerhöhung E nach A
      World Horse Training by the Southkorean Horse Federation
      Für die nächsten Wochen ging es für Park Yeona und Lee Hyeong-Hwan auf die Küstenranch, denn dort wartete eine kleine Pinto-Mix Stute auf die beiden. Auf der To-Do-Liste stand Springtraining. Yeona war schon wirklich gespannt auf diesen Besuch, denn es war ihr erster Auftrag außerhalb von Südkorea. Lee sollte als Unterstützung mitkommen und Yeonas Training perfektionieren und vielleicht könnte er auch ein wenig von ihr Lernen, wie zum Beispiel, höflich und ruhig bleiben in stressigen Situationen. Das war nämlich nicht so seine Stärke.
      „Findest du die Kleine nicht süß?“ Lee verdrehte die Augen. „Ihr werdet euch sicher gut verstehen!“, sagte Yeona und klopfte Lees Schulter, bevor sie sich Miss Monty zuwendete. Sie wurde als eigenwillige und zickige Stute beschrieben, die ihren ganz eigenen Kopf hat. Das Training würde also anspruchsvoller werden, als Yeona es gewöhnt war. Das Pony musterte Yeona ein wenig und schnaubte kurz. Vorsichtig streckte Yeona ihre Hand in Montys Richtung und lies die Stute schnuppern, dabei mied sie den Augenkontakt. „Geht doch Kleine“, flüsterte Yeona und öffnete die Boxentür. Miss Monty ließ sich willig von Yeona und ihrer Besitzerin hinausführen, wobei sie immer wieder aufgeregt mit den Ohren spielte und den Kopf immer wieder anhob. Am Longierzirkel angekommen, trabte die Stute sofort los, nachdem der Strick entfernt wurde. Nachdem die Stute sich ein wenig austoben konnte, näherte sich Yeona ihr wieder vorsichtig von der Seite und hackte die Longe ein. Dann ließ sie die Stute zwei Runden rechts und zwei Runden links um sich traben und holte sie wieder herein. Die Stute machte willig mit und musterte Yeona ein wenig. Nachdem Yeona die Longe aufgewickelt hatte, stellte sie sich neben den Kopf der Stute und streckte leicht ihren Arm aus, um die Stute auf Distanz zu halten. Erst versuchte Yeona sie mit ihrer Stimme dazu ermuntern sich ihrem Schritt anzupassen, jedoch begann die Stute ein wenig zu schnauben und sich zu wehren. Yeona richtete sich auf und trieb die Stute mit dem Ende der Longe an, bis sich Miss Monty in Bewegung setzte. Danach verkürzte sie ihre Schrittlänge, und wiederholte das immer wieder, bis Monty sich von selbst der Geschwindigkeit anpasste. Am Ende blieb Yeona ruhig stehen und lobte die Stute mit ihrer Stimme, während sie freundlich ihre Schulter klopfte. Nach einer kleinen Pause wiederholten sie das Training, bevor dann einige Stangen ausgelegt wurden, über die Miss Monty traben sollte. Yeona hielt einen leichten Kontakt mit dem Seil zur Stute und stand am Mittelpunkt am Ende der Stangen, damit Miss Monty eine Volte um sie ging und ihre Linie gut hält. Die Stute achtete aufmerksam auf ihre kleinen Hilfen. Nach ein paar Wiederholungen, klappte das schon echt gut, dass Yeona sich dazu entschloss die Geschwindigkeit zu erhöhen. Durch leichte, rhythmische Impulse am Seil, sollte Monty den Kopf kurz leicht nach innen nehmen. Das klappte auf anhieb gut, dass Yeona sofort aufhörte und Monty eine weitere Pause gab. Zum Abschluss ließ sie Monty noch ein paar Runden im Trab laufen, bevor sie sie wieder einholte und ausgiebig lobte. Dann führte sie die Stute wieder zurück in die Box. Dieses Vertrauenstraining war wichtig für die Bindung der beiden, denn in wenigen Tagen sollte Yeona vom Sattel aus, Monty trainieren können.


      Mit jeder weiteren Trainingseinheit begann Monty Yeona zu respektieren und ihre zickiges und eigenwilliges Verhalten verbesserte sich ein wenig. Durch Konsequente Führung erfuhr Miss Monty auch von Yeona Sicherheit, die eine wichtige Grundläge für das Springtraining ist. Auch beim Putzen führte Yeona einige Übungen durch, die das Vertrauen zu ihr stärken sollten. Erst nach einer knappen Woche, entschlossen sich Yeona und Lee dazu, Miss Monty das erste Mal zu reiten. Früh am Morgen, holten sie die kleine Stute aus der Box und begannen sie zu putzen. Nach dem aufsatteln, dass sie die letzten Tage geübt hatten, führten sie Monty in die Reithalle. Dort gingen die beiden erst einige Runden im Schritt und wechselten dann die Hand, bevor sich Yeona vorsichtig auf den kleinen Rücken der Stute schwang und ihre ersten Runden im gelassenen Schritt durch die Halle ritt. Es gab einige Startschwierigkeiten, weil Monty wieder ihren Kopf durchsetzen wollte, jedoch merkte sie schnell, dass das nichts brachte und begann wiederwillig durch die Halle zu traben. Nach einigen Minuten konnte Yeona problemlos die Hand wechseln und einige schnelle Volten reiten. Yeona war sehr zufrieden und fühlte sich für das Springtraining am kommenden Tag bereit. Miss Monty hatte viel Spaß am Springtraining, hatte ihre Besitzerin erzählt und im Training würde sie total aufgehen. Die Ponystute wahrte dieses Bild. Die kleinen Zickereien beim Warmreiten, legten sich sehr schnell, als sie über einige Cavalettis ritten. Nach zwei Runden im Trab, wechselte Yeona die Hand und ließ Monty weitere zwei Runden darüber traben. Erst später wechselten sie in den Galopp. Monty begann aufgeregt zu schnauben und schüttelte kurz ihre Mähne. Die Cavalettis standen nur an der langen Seite der Halle. Yeona wusste zwar, dass sie erfahren war, jedoch wollte sie es nicht übertreiben. Lee stand am Rand und folgte mit dem Blick jedem Schritt den Monty vorwärtsging. Dabei hob er immer wieder die Hände um etwas zu sagen, verstummte dann aber kurz wieder. Als Yeona das bemerkte, fragte sie ihn nach dem letzten Sprung, was los sei. Verwundert hob Lee den Kopf. „Oh nein nein, alles gut.“ Yeona hob eine Augenbraue hoch und musterte ihn kurz, bevor sie sich wieder auf Monty konzentrierte. „Ich glaube wir können später, die Sprünge umstellen und auch in der Geschwindigkeit variieren.“ Yeona nickte. „Reite jetzt deine letzte Runde und dann machen wir Pause.“ Yeona befolgte Lees Anweisungen und lies Monty auf der linken Hand ihren letzten Sprung nehmen. Dann ritt sie im Trab noch zwei Runden, bevor sie zum Halten kamen und Yeona sich aus dem Sattel schwang. Lee versprach die Cavalettis aufzuräumen, sodass Yeona Monty versorgen konnte. Monty lief nun friedlich neben Yeona her und ihre Zickigen Moment wurden um einiges weniger. Freundlich strich Yeona der Ponystute über den Rücken, nachdem sie den Sattelgurt gelöst hatte und den Sattel von ihrem Rücken hob und ihn zur Seite legte. Nachdem sie Monty fertig geputzt in die Box brachte, nahm sie sich sofort die Trense zur Hand und putzte diese ebenfalls gründlich. Nach dem Aufräumen traf sie sich mit Lee in der Gästewohnung und besprach die nächsten Tage. Sie entschlossen sich dazu gleich am nächsten Tag verschiedene Sprünge aufzubauen und sie später umzustellen, um zu sehen wie weit Monty schon war. Yeona und Lee waren sich jedoch sicher, dass die nächsten Stunden gleich schon im freien stattfindet können und die Höhe und Anzahl der Sprünge erweitert werden kann.


      Am Morgen sattelte Yeona Miss Monty auf und führte sie zum Hofeingang. Lee und die Besitzerin kamen eilig hinterher. Ein wunderschöner Schecke wackelte aufmerksam in die Ohren und beobachtete mich. Die beiden passten gut zueinander. Ich musste mir auf die Lippe beißen und ein kichern unterdrücken. Als wir alle aufgesessen sind, ritten wir vom Hof in Richtung Strand. Monty war sehr ruhig und nahm ihre Hilfen ohne zu zögern an. Da die Besitzerin Yeona erzählt wie sie sich gegenüber ihren Artgenossen verhalten kann, ritten sie etwas abseits von den beiden. Dieser Ausritt war eher als kleines Warmreiten gedacht, sie wollte die Ponystute nicht überanstrengen. Aber ein wenig Pause würde Monty vielleicht auch guttun. Und Yeona konnte endlich einmal die Nordsee sehen. Nach dem kurzen Ausritt, ritten Yeona und Monty zum Reitplatz, auf dem Yeona und Lee schon einige Sprünge aufgebaut hatten. Warm war die Stute nun schon, deshalb ritten die beiden erst zwei Runden im Trab auf beiden Händen und wechselten später zu einem angenehmen Galopp, bevor sie die ersten drei Sprünge überwanden. Später würde Lee dazu kommen und die Sprunghöhen verstellen. Im Moment stehen fünf Sprünge auf dem Reitplatz. Für die Stufenerhöhung benötigt man mindestens sieben Sprünge mit zwei zweifachen Kombinationen und einer Mindesthöhe von 95 cm. Monty wirkte auf Yeona sehr selbstsicher und sie war sich sicher, dass die Stute die Anforderungen ohne Probleme meistern würde.


      Lee baute zwei weitere Hindernisse auf und verstellte die Sprunghöhen und Reihenfolge um den Anforderungen zu entsprechen. „Wir sind jetzt bei circa 80 cm, eine Runde und wenn sie das gut macht steigern wir die Höhe. Dann ist für heute Schluss und machen morgen weiter.“ Yeona nickte zustimmend und steuerte Monty auf den ersten Sprung zu. Die Stute begann zu schnauben und ihre kleinen Hufe stampfen dumpf auf den Boden, als sie wiederaufkam. Nach dem letzten Sprung, wollte Yeona eine kleine Pause machen, doch Monty zog immer wieder in Richtung Parcours. Yeona kicherte. „Meine Kleine, wir machen gleich weiter!“ Ich strich über ihren Hals und richtete ihre Mähne, solange Lee sich um die Sprünge kümmerte. Dann setzten beide zur letzten Runde an. Mit leichtem Schenkeldruck lies sich Miss Monty in einen entspannten Trab versetzten, später in den Galopp. Die Stute vertraute in dieser Sache ihrer Reiterin sehr, was Yeona natürlich stolz machte. Nachdem sie die letzte Runde gemeistert hatten, lies Yeona die Stute noch ein paar Runden im Schritt laufen, um wieder runterzukommen, bevor sie bei Lee zum Halten kamen und sich Yeona mit einem breiten Grinsen aus dem Sattel schwang. Lee gab ihr auch ein kurzes Lächeln, bevor sich wieder ihre Wege trennten.


      In der letzten Woche trainierten die beiden noch ein wenig Miss Montys Ausdauer und Kraft, indem sie zusammen viele Wanderritte unternahmen. Montys zickige fünf Minuten wurden immer weniger und sie begann so langsam Yeona auf ihrem Rücken zu akzeptieren. Als Abschluss sollte nun auch die Besitzerin Miss Monty reiten und mit ihr den Pflichtparcours überwinden, Lee und Yeona lehnten währenddessen am Zaun und sahen begeistert zu. „Yeona?“ Lee lehnte sich zu ihr rüber. Von ihr bekam er nur einen fragenden Blick. „Ich wollte nur sagen, dass-“ „Dass ich das gut gemacht habe? Ich weiß, danke.“ Grinsend wand sie sich von ihm ab. Lee schüttelte kurz grinsend den Kopf und lies seinen Blick wieder auf der Ponystute ruhen.

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    • Wolfszeit
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      17.12.2017|FrauHolle
      DAS JAHR 2017 - JAHRESRÜCKBLICK
      Was für ein Jahr! Im Januar hatte ich mir meinen Traum von einem eigenen Hof erfüllt. Gleich an Neujahr hatte ich mit meiner Familie und meinen Freunden angefangen die ersten Ställe zu renovieren. Den ganzen Januar durch hatten wir Tag und Nacht geschuftet: Die Halle bekam einen neuen Boden, die Boxen wurden gestrichen und das Reiterstübchen wurde komplett renoviert. Wir karrten Haufenweise neuen Sand auf die Paddocks und in die neu gebauten Unterstände und auch eine große Liegehalle für den Aktivstall bauten wir alle gemeinsam. Doch die ganze Arbeit hatte sich mehr als gelohnt und dank meiner vielen Helfer konnte ich am 23. Januar meine erstes eigenes Pony auf die Küstenranch holen: Lumikello durfte als erstes Pferd in den neuen Aktivstall ziehen. Ich war stolz wie Oskar und verbrachte Stunden damit, Lumi im neuen Stall zu beobachten. Wir wurden schnell zu einem guten Team und auch heute, fast ein Jahr später, kann ich mich wirklich glücklich mit ihm schätzen. Natürlich sollte Lumikello nicht alleine bleiben und so kaufte ich schon drei Tage später einen Freund für ihn. Fallen Godness und Lumi verstanden sich auf Anhieb und auch ich war zufrieden mit dem jungen Hengst. Leider merkte ich mit der Zeit, dass Fallen und ich nicht wirklich zusammenpassten, sodass ich ihn im Sommer an meine Schwester verkaufte.
      Auch die Shettystute Rabea und der Falabellahengst Treebeard zogen bald darauf bei mir ein, genau wie Tinkerstute Ramira. Doch fünf Pferde waren mir noch nicht genug, sodass ich regelmäßig neue Pferde auf meinem Hof begrüßen durfte. Mit Lamiro hatte ich einen perfekten besten Freund für Treebeard gefunden, denn die zwei sind seid Lamiros Ankunft unzertrennlich. Auch Rabea sollte natürlich eine kleine Herde bekommen, und so erweiterte ich die Miniranch und kaufte My Hope Nymeria. Im März nahm ich dann eine neue Herausforderung an und kaufte mir die beiden Fohlen Devils Trap und Nabiri, die den Stuten auf der Miniranch Gesellschaft leisten durften.
      Ich lebte mich immer mehr auf meinem Hof ein und der Alltag mit und bei den Pferden spielte sich so langsam ein. Während ich mich zwischendurch immer wieder auf die Reise quer durch Europa machte, um meinem Beruf als Trainerin nachzugehen und mir ein bisschen Geld zu verdienen, konnte ich die Pferde problemlos einige Tage alleine lassen, in denen sich eine Freundin von mir um die Fütterung der Pferde kümmerte. An den Wochenenden fuhr ich immer regelmäßiger zu Turnieren und holte erste Schleifen und Siege auf die Ranch, die ich stolz im Reiterstübchen aufhängte.
      Im April zogen dann Wednesday, Contia Socks, sowie Lady Felize auf meinen Hof. Mit Lady Felize hatte ich einen sehr guten Fang gemacht. Wir trainierten jeden Tag, bestritten jede Woche teilweise mehrere Turniere und holten einen Sieg nach dem anderen. Im September erlebte ich dann das Highlight des Jahres: Felize Körung! Ich konnte es kaum glauben, wie gut sie sich innerhalb von einem halben Jahr bei mir entwickelt hatte und konnte sie voller Stolz mein erstes gekröntes Pferd nennen. Doch auch Harvey, die zusammen mit Miss Monty und Rumkugel im Mai auf meinen Hof zog, machte sich im Turniersport sehr gut und ich war mir sicher, dass auch sie es Anfang nächsten Jahres zur Krönung schaffte.
      Im Juni wurde die Miniranch durch Funny Sugar noch einmal aufgemischt und auch die Stutenherde war mit Jule nun endlich komplett. Ich nahm nicht nur mit Harvey und Lady Felize an Turnieren teil, sondern auch die Shettys überraschten mich wieder, indem sie einige Siege in Fahrturnieren absahnten. Mit dem Kauf von Burnout erhoffte ich mir ein weiteres Turnierpferd und ich war mir ziemlich sicher, dass ich 2018 mit ihm durchstarten kann. Im Oktober zog dann mein letztes Pferd für dieses Jahr ein. Lewitzerhengst Leon hatte es mir total angetan und ich bereute es auf keinen Fall, ihn zu mir geholt zu haben.
      Ich war nicht nur stolz darauf, was ich innerhalb eines Jahres alles erreicht hatte, sondern auch überglücklich, jedes einzelne dieser Pferde zu besitzen. Das Jahr 2017 war wirklich überaus perfekt und ich freute mich schon riesig darauf, im neuen Jahr sowohl als Trainerin, als auch als mit meinen Pferden, durchzustarten. Mal sehen, was 2018 so mit sich bringt!
    • Wolfszeit
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      29.05.2018| FrauHolle
      EIN SOMMERTAG IM STALL
      Pünktlich um 6 Uhr am Morgen klingelte mein Wecker. Ich schaltete das laute Piepen aus und blieb noch einen Moment liegen. Dann wälzte ich mich auf die rechte Seite und griff nach meinem Smartphone, um meine Neuigkeiten zu checken. Ich öffnete meine Wetter-App. Sonne, Sonne und noch mehr Sonne, dachte ich. Heute Nachmittag zeigte mein Handy über 30 Grad an. Ich musste mich schleunigst an die Arbeit machen, um zumindest die Stallarbeit zu erledigen, bevor die Temperaturen anstiegen. Nach einem schnellen Besuch im Badezimmer schlenderte ich nach draußen. Ich füllte zuerst bei den Stuten, dann bei den Hengsten und schließlich auch bei den Minis das Wasser auf und befüllte die Heuraufen und -netze mit frischem Heu. Danach äppelte ich die Sandflächen in den Offenställen und im Aktivstall ab und harkte das auf dem Boden liegende Heu zu einem Haufen zusammen. Schon jetzt war die Luft ziemlich schwül und ich kam ordentlich ins Schwitzen. Doch ich hatte noch viel vor und nach einer kurzen Trinkpause machte ich mich daran, die Ponys zu beschäftigen.
      Zuerst brachte ich die Aktivstall-Hengste, die den heutigen Vormittag auf der großen Wiese verbringen durften, nacheinander auf die andere Straßenseite. Leon und Burnout machten den Anfang, danach folgten Rumkugel und Lumikello. Den vieren war die Freude sichtlich ins Gesicht geschrieben, denn sie stürzten sich begeistert auf das frische Gras. Ich hängte die Halfter zurück an ihren Platz und holte Felize Dressursattel, Trense und Putzzeug aus der Sattelkammer und stellte diese an den Putzplatz. Für Lady Felize stand heute lockeres Dressurtraining auf dem Plan. Im Nu hatte ich die Stute geputzt und gesattelt und saß schließlich gegen 10 Uhr im Sattel. Obwohl ich viele Schrittpausen machte und das Programm ans Wetter anpasste, war Felize bei den Temperaturen nach dem Training ordentlich nassgeschwitzt. Ich nahm ihr den Sattel mit der vollgeschwitzten Schabracke ab und duschte die Stute am Waschplatz. Kaputt aber zufrieden schmiss Felize sich sofort in den Sand, als ich sie zurück zu ihren Freundinnen brachte. I
      nzwischen war die Mittagszeit angebrochen und die Sonne stand schon ziemlich hoch. Auch ich brauchte dringend eine Abkühlung und so zog ich mir eine kurze Hose an, schnappte mir Ramira, Miss Monty und Nabiri und machte einen Spaziergang an den Strand. Artig folgten die drei mir am Strick bis zum Wasser. Monty stürzte sich sofort ins kühle Nass und plantschte drauf los. Ramira musste sich erst einmal an das kalte Wasser gewöhnen und tastete sich langsam immer weiter rein. Nabiri hingegen war eher nicht so begeistert von der ganzen Sache, doch war am Ende durch Montys Rumgeplansche unfreiwiligerweise genauso nass wie die anderen. Ich versuchte noch ein Stückchen am Wasser entlang zu gehen, doch das gestaltete sich mit drei Pferden, die alle unterschiedlichen Mist im Kopf hatten, eher schwierig. Nachdem Monty sich noch genüsslich im Sand paniert hatte, machten wir uns auf den Rückweg.
      Zurück auf dem Hof holte ich die Hengste von der Weide. Zwar wären die vier wahrscheinlich gerne noch länger dort geblieben, doch einen ganzen Tag Gras waren sie nicht gewohnt. Doch das war auch ganz gut so, denn so konnten Funny Sugar, Contia Socks, Rabea, My hope Nymeria und Wednesday den Nachmittag auf der Weide verbringen. Nachdem ich die fünf in zwei Etappen zur Weide geführt hatte, gönnte ich mir eine kleine Mittagspause und setzte mich mit einem Salat und einer kühlen Cola in den Schatten. In der Sonne war es nun kaum auszuhalten und auch die Ponys suchten auf ihren Weiden und Paddocks nach Schatten. Durch die Reithalle lag der kleine Reitplatz zum Glück im Schatten und so konnte ich dort nach der Mittagspause ein wenig Bodenarbeit machen. Tinkerstute Jule hatte inzwischen viel Freude an der Bodenarbeit entwickelt und selbst bei diesem Wetter war sie konzentriert bei der Sache. Wir übten ein paar Zirkuslektionen und das Seitwärtsgehen über eine Stange. Nach einer guten halben Stunde lobte ich Jule zufrieden, duschte ihr die Beine und brachte sie zurück zu den Stuten.
      Ich holte das Halfter für Devils Trap aus der Sattelkammer und holte das kleine Shettyfohlen vom Paddock. Devil hatte bis vor kurzem noch panische Angst vor Wasser und so übten wir nun jeden Tag abwechselnd mit dem Wasserschlauch und der Nordsee. Inzwischen bleibt Devil schon ruhig stehen, wenn ich ihr mit dem Wasserschlauch die Beine abspritze. Und auch ins Meer traute sie sich Stück für Stück immer weiter rein. Bei der Hitze heute wollte ich versuchten, Devil komplett abzuduschen und war gespannt, wie sie reagieren wird. Ich begann an den Hufen und tastete mich von dort immer weiter nach oben. Devil guckte etwas skeptisch doch langsam merkte sie, dass das kühle Wasser an ihrem Bauch doch ganz angenehm sein kann. Ich gab ich zur Belohnung ein Stück Karotte und spritzte dann vorsichtig ihre Brust ab. Devil zuckte kurz zusammen, doch duldete dann mein Vorhaben, ohne sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Das sollte für heute erst einmal reichen. Ich schaltete das Wasser ab und kraulte Devil den Hals. Zusammen mit Nabiri stellte ich sie auf den Springplatz, wo die beiden den restlichen Tag den Rasenmäher spielen durften.
      Als nächstes kümmerte ich mich um Lamiro und Treebeard. Ich putze die beiden, baute Zügel an Lamiros Halfter und schwang mich auf seinen Rücken. Mit Treebeard als Handpferd ritt ich Richtung Strand. Bei Lamiro war ich mir inzwischen hundertprozentig sicher, dass ich ihm auch ohne Sattel und Trense am Strand vertrauen konnte. Ich ritt in einem gemütlichen Schritt im flachen Wasser am Strand entlang. Treebeard blieb ab und zu stehen und steckte seine Nase ins Wasser, trabte dann aber immer wieder direkt seinem großen Freund hinterher. Ich ritt noch ein kleines Stück weiter ins Wasser herein und die beiden Ponys fingen an, sich gegenseitig nass zu machen. Auch ich blieb auf Lamiros Rücken natürlich nicht trocken, doch das war eine wunderbare Abkühlung. Nachdem wir alle drei ordentlich nass waren, ritt ich zurück zum Hof und brachte die beiden wieder in den Offenstall. Ich füllte noch einmal alle Tränken mit frischem Wasser, brachte den Pferden neues Heu und ging schließlich ins Haus, um mir etwas trockenes anzuziehen.
      Nach dem Abendbrot holte ich die fünf Minis von der Weide. Inzwischen war es glücklicherweise nicht mehr so warm und die Sonne verschwand so langsam am Horizont. Perfekt, um noch einen kleinen Ritt mit Harvey einzulegen. Rasch holte ich die Sachen aus der Sattelkammer und machte das Pferd fertig. Pünktlich zum Sonnenuntergang stieg ich auf dem großen Reitplatz in den Sattel. Harvey hatte vor kurzem die Stutenkrönung geschafft und ich hatte das Gefühl, dass sie seitdem nochmal einen großen Schritt nach vorne gemacht hatte. Ihre Gänge waren wunderschön und auch die Leistung unterm Sattel konnte sich sehen lassen. Nicht nur als Turnierpferd, sondern auch als Freizeitpferd machte sie mich jeden Tag aufs neue wieder stolz. Das Dressurtraining mit ihr rundete diesen, wenn auch ziemlich heißen und anstrengenden, aber wunderschönen Tag perfekt ab. Nachdem ich Hervey versorgt und Devil und Nabiri zurück zu den anderen gestellt hatte, machte ich noch einmal einen Rundgang über den Hof und viel schließlich todmüde und völlig fertig in mein Bett!
    • Wolfszeit
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      02.09.2018|FrauHolle
      EIN SONNTAG AUF DER KÜSTENRANCH!
      Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich heute endlich mal wieder einen freien Sonntag und ich freute ich riesig darauf, den Tag auf meinem Hof mit den Pferden zu verbringen. Pünktlich um 7 Uhr klingelte mein Wecker. Ich machte mir Frühstück und war kurze Zeit später gestärkt und mit Stallklamotten draußen bei den Pferden. Bevor ich mich an die Stallarbeit machte, brachte ich Rumkugel, Burnout, Lamiro und Treebeard auf die Weide, denn die vier Hengste hatten heute Pause und durften den Sonntag auf der großen Weide verbringen.Die anderen Pferde wurden von mir mit frischem Wasser und Heu versorgt, dann machte ich mich ans Absammeln der Paddocks und mistete die Unterstände aus. Kurz vor 10 Uhr war ich fertig mit der Stallarbeit und machte mich ans Training.
      Zum Einstieg des Tages hatte ich etwas Springtraining mit Leon geplant. Der junge Lewitzerhengst hatte diese Saison einige Schleifen und Siege mit nach Hause gebracht und ich freute mich total, ihn schon bald auf einer Körung vorzustellen. Auch wenn seine Turniersaison bereits vorbei war, mussten wir natürlich bis zur Körung im Training bleiben und so ging ich regelmäßig mit ihm auf den Springplatz oder ins Gelände. Inzwischen war Leon, trotz seiner Größe, zu einem echten Springprofi geworden und das Training mit ihm machte jedes Mal aufs Neue wieder Spaß. Zum Aufwärmen drehte ich eine „Hofrunde“, so nannte ich die zehnminütige Ausreitrunde einmal um den Hof herum. Wir machten uns im Trab und Galopp auf dem Springplatz warm, bevor ich mit dem Springen begann. Leon war wirklich sehr zuverlässig beim Springen und ich konnte mir immer sicher sein, dass er den Absprung noch rettete. Nach einer guten Stunde machte ich zufrieden Feierabend und brachte Leon zurück auf den Paddock. Ich schnappte mir Funny Sugar und Zenja, denn die beiden hatten heute Nachmittag die Aufgabe den Springplatz zu mähen und ich war mir sehr sicher, dass die beiden jungen Stuten dieser Aufgabe gewachsen waren.
      Nach einer kleinen Mittagspause schnappte ich mir My Hope Nymeria, Nabiri und Contia Socks, um mit den drei Stuten eine Runde spazieren zu gehen. Ich halfterte alle drei auf und machte mich auf den Weg Richtung Strand. Zum Glück war gerade Ebbe und so konnten wir gemütlich durchs Watt spazieren. Die Ponys blieben völlig entspannt und trotteten neben mir her. Wir liefen durch einige Priele, drehten schließlich um und liefen zurück Richtung Hof. Nach einer guten Dreiviertelstunde standen die drei wieder auf dem Paddock. Nachdem ich Devils Trap eine halbe Stunde lang longiert hatte, machte ich Lady Felize und Jule bereit für einen Ausritt. Jule hatte sich in letzter Zeit als gutes Handpferd entpuppt und so konnte ich bei einem Ausritt gleich zwei Pferde bewegen. Wir drehten eine Runde durch den Wald, trabten kleine Feldwege entlang und gaben auf einem Stoppelfeld in der Nähe des Hofs so richtig Gas. Erschöpft aber zufrieden kehrten wir zum Hof zurück, wo ich beiden Pferden eine große Portion Müsli gab. Auch ich hatte jetzt erst einmal genug Action und so longierte ich erst Lumikello und dann Miss Monty. Während Lumi es eher gemütlich anging und sich etwas zögerlich von mir über die Trabstangen bitten ließ, konnte ich Monty vor lauter Energie kaum stoppen. Das war eindeutig ein Zeichen, dass ich öfter etwas mit ihr machen musste und genau das nahm ich mir auch für die nächsten Wochen vor.
      Inzwischen war es schon ziemlich spät und ich legte eine kleine Pause im Haus ein, um Abendbrot zu essen. Doch es waren noch längst nicht alle Pferde bewegt und so sattelte ich nach dem Abendbrot meine Tinkerstute Ramira, um mit ihr etwas auf dem Reitplatz zu arbeiten. Sie war inzwischen seit eineinhalb Jahren bei mir und ich war wirklich stolz auf ihre Entwicklung. Zwar hatte Ramira viel Zeit zum Lernen gebraucht, doch ich hatte ihr die Zeit gerne gegeben. Nicht nur unterm Reiter hatte sie sich deutlich verbessert, sondern auch ihr Charakter hatte sich in letzter Zeit stark zum positiven entwickelt. Für nächstes Jahr hatte ich mir vorgenommen Ramira einzufahren und war sehr gespannt, ob wir eventuell bald unser erstes Turnier melden konnten. Zum Abschluss eines wunderbaren Tages mit meinen Pferden schnappte ich mir die beiden Shettydamen Wednesday und Rabea, sowie meine bereits gekrönte Stute Harvey, und machte mich ein letztes Mal für heute auf den Weg zum Strand. Gemütlich liefen wir dem Sonnenuntergang entgegen und die Pferde plantschten in der Nordsee, bis die Sonne schließlich am Horizont verschwand.
      Am Abend holte ich die vier Hengste von der Weide zurück auf die Paddocks und auch Funny und Zenja durften zurück in ihre Herde. Ich füllte noch alle Raufen mit frischem Heu und füllte die Tränken mit Wasser, dann machte ich mich völlig erschöpft aber sehr zufrieden mit dem Tag auf den Weg ins Bett. Was ein Tag!
    • Wolfszeit
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      21.10.2018| Wolfszeit
      MONTY KOMMT AN
      Lina|Heute sollte ein neuses Pferd eintreffen. Genau genommen ein neues Pony. Es war ein Pintomix Stute names Miss Monty. Luchy hatte über eine Freundin von der Bestandverkleinerung der Ranch an der Nordsee erfahren. Sie hatte sich Information über die zu verkaufenden Pferde geben lassen und sich entschlossen die kleine Stute aufzunehmen. Da Luchy heute mit der kleinen und Colin einen Sonntagsausflug in den Zoo macht war ich dafür zuständig die Stute zu empfangen. Den offenstall in den die Stute ziehn sollte hatte Jayden bereits ausgemistet undfrisches heu war auch für alle Pferdchen bereit. Da die Stute wohl sehr dominat ist haben Jayden und ich ein Teil des Auslauf abgetrennt. Um kurz vor 12 rollte dann schließlich ein Auto mit Hänger auf den Hof. Als der Hänger hielt wiehrte die kleine Pintosute schon aufgeregt. Ich öffnete die Tür und schlüpfte zu der Stute in den Hänger. "Hallo Monty" sagte ich zu der Stute. Jayden öffnete die Klappe und ich band die Stute loß während Jayden die Stange löse. Vorsichtig ließ ich die Stute hinunter gehn. Kaum stand die Stute auf den Hof prustete sie aufgeregt und wieherte. Ich führte die aufgeregte Stute erst ein paar runden bevor ich sie zu ihrem abgtrennte Paddockstück brachte. Kaum sah sie die beiden esel und die anderen Pony da legte sie auch schon die Ohren an. Ich ließ sie in ihrem Paddock frei und beobachtete sie vom Zaun aus. Mini Cookie kam auch sofort an den Zaun. Erst schnüffelten sie aneinander, bevor auch schon da gequitsche losging. Auch die anderen Pferd schauten sich die neuen Stute an. Nach einigen Minuten hin und her gequitsche gaben sie ersteinmal ruhe und alle fraßen genüsslich ihr Heu. ich bschloss sie ersteinmal in Ruhe zu lassen und ging dem Rest meiner Arbeit nach.
    • Wolfszeit
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      24.04.2019|Wolfszeit

      Heute kümmerte ich mich um Miss Monty. Ich fütterte si und brachte sie auf die Koppel. Danach mistete ich ihre Box aus. Ich holte sie von der Koppel und putzte sie ausgiebig. Danach sattelte ich sie und ritt eine Stute in der Halle. Den restlichen Tag durfte sie auf der Koppel verbringen bevor ich sie abens wieder reinholet.
    • Wolfszeit
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      09.07.2019|Wolfszeit
      Hazel| Heute hatte ich eine kleine Überraschung für mein Mounted Games Team vorbereitet. Da es heute zu heiß war um zu trainieren würden wir heute erst bei den Fohlen vorbeischauen und dann mit den Ponys zu See spazieren. Als Brynn, Charly, Milly und Chloe auf dem Hof angekommen waren. Erzählte ich ihnen davon alle zusammen gingen wir zur Koppel, wo die Fohlen standen. Colour Splash die die neugierigste der Stuten war, kam direkt mit ihrem Fohlen WHC‘ Candela an den Zaun. Colour Splash ließ sich von den Mädchen kraulen und auch die kleine Candela kam nach einigen Minuten an den Zaun und ließ sich vorsichtig Kraulen. Auch WHC‘ Jaydeen der Jährling, der erst seit ein paar Tagen wieder auf der Ranch war kam an den Zaun in der Hoffnung ein paar Leckerlies abzustauben. Seine Hoffnung wurden nicht enttäuscht als ich den Mädchen ein paar Möhren zu verfüttern gab. Als wir die Möhren auspackten kam auch Vakany mit dem jüngsten der Fohlen WHC‘ Solist und Maskotka mit WHC‘ Mitena. Bis auf Mitena ließen sich alle Fohlen ein wenig Streicheln währen ihre Mütter Möhrchen fraßen. Nachdem die Möhrchen leer waren wollten die Mädels unbedingt noch das neue Shetty sehen. Also gingen wir zum Unterhausauslauf. Die aufgeweckte Dunkelfuchsstute Fraena von Hulshóf kam auch direkt an den Zaun und ließ sich ihr flauschiges Fell kraulen. Auch Voilá und Mini Cookie kamen an den Zaun um sich kraueln zu lassen. Danach ging es daran die Ponys zu holen. Brynn und Milly holten Nabuko und Rumkugel vom Oberhausauslauf, während Charlotte und Chloe Miss Monty und Minnie Maus holten. Ich holte PFS‘ Caruso. Wir liefen bis zum Bach hinunter wo die Pferde ein wenig planschen durften. Minnie legte sich sogar in den Bach dankbar über die Erfrischung. Caruso war sich nicht so sicher was er von dem Bach halten sollte und trank nur ein wenig. Nach dem alle Pferd erfrischt waren liefen wir zum Hof zurück und brachte die Pferde in ihre Ausläufe zurück. Für die Kinder gab es noch eine kalte Limo bevor es zurück nachhause ging.
    • Wolfszeit
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      27.12.2019| Wolfszeit
      Learning Session
      Jamie| Ich war mal wieder vor allen anderen wach gewesen und hatte schon Frühstück für die Mitarbeiter des Gestüts gemacht. Hazel kam verschlafen die Treppe hinunter “Morgen Jamie”, murmelte sie und setzte sich an den Tisch. “Gut das du da bist Haze. Wir zwei gehen heute nämlich Alec besuchen”. “Warum das denn?”. “Ganz einfach, weil du ja nicht auf mich hörts und vielleicht hörts du ja auf ihn. Und deshalb kommst nicht nur du mit ,sondern auch Miss Monty”. Hazel nahm dies zur Kenntnis und begann ihren Kaffee zu trinken. Ich war inzwischen fertig mir Frühstück und räumte mein Geschirr in die Spülmaschie. “Ich gehe jetzt eine Runde mit Baroness ausreiten, wenn ich wiederkommen sind du und Monty bitte fertig”. Ich zog mir meine Schuhe an und kurz bevor ich aus der Tür ging rief ich noch”und pack Sattelzeug ein”. Ich verließ das Haus und draußen schlug mir sofort die von Frost durchzogene Luft entgegen. Bis jetzt hatte es noch nicht geschneit doch es war inzwischen so kalt, dass der nächste Niederschlag definitiv Schnee sein wird. Die Bäume die auf den kleinen Wiesenstücken vor dem Torstall standen hatten schon lange ihre Blätter verloren. Ich ging nach links und lief zum Hallenauslauf. Die meisten Pferde in den Ausläufen waren am Frühstücken und vereinzelt lagen sie noch im kuscheligen Stroh und dösten ein wenig. Cremella, Minnie Maus, Monty und Ursel - die Bärengöttin standen an der Heuraufe und mapften zufrieden ihr Frühstück. Ich betrat das Paddock und ging in den Unterstand. Baroness lag noch im Stroh und Nurja stand daneben und knabberte ein wenig Stroh. “Guten morgen ihr hübschen” raunte ich den Stuten entgegen und Baroness spitze Aufmerksam die Ohren. Ich ging ein paar Schritte näher und kraulte erst kurz Nurja hinter den Ohren, bevor ich mich neben Baroness of the Guard setzte. “Na meine hübsche, hast du gut geschlafen?”, ich redete ein wenig mit der Stute und kraulte sie. Als wir genug gekuschelt hatten stand ich auf und Baroness tat es mir gleich. Die Fellponystute folgte mir auch ohne Halfter. So gingen wir ohne Halfter aus dem Paddock zur Sattelkammer um das Halfter zu holen. Wie immer blieb die Stute brav vor der Sattelkammer stehen und zupfte ein wenig am Gras das am Zaun wuchs. Ich holte Halfter und Putzbox aus ihren Spind und begann die Stute gründlich zu reinigen, nachdem ich sie angebunden hatte. “Du hast ja Strohextensions Nessi”, sagte ich belustigt als ich der Schimmelstute ein Strohhalm aus dem Schweif zog. Nachdem die Stute sauber war brachte ich den Putzkoffer weg und holte ihre Trense und ihre hübsche Abschwitzdecke. Nachdem Nessi eingedeckt und getrenst war schwang ich mich auf ihren Rücken. Wir ritte gemütlich im Schritt vom Hof Richtung Berge. Nach einer halben Stunde waren wir an unserer Galoppwiese angekommen. Baroness hatte aufmerksam die Ohren gespitzt und ihr war anzumerken das sie es kaum erwarten konnte. “Na los Nessi”, ich ließ die Stute laufen. Der Schimmel gab vollgas und ich spürte die kräftigen Bewegungen unter mir und die Atemwölckchen von Nessi schwebten in der Winterluft. Und auf einmal begannen Schneeflocken vom Himmel zu kommen. “Wow, ist das schön” flüsterte ich Baroness zu die nochmal zum Endspurt ansetzen. Auf der höchsten Stelle des Hügels hielt ich sie an. Ich liebe diese Stelle, da man von hier aus das Gestüt und die wunderschönen Berge drumherum sehen konnte. Baroness stand ganz still als genieße sie auch die Aussicht und alles was man hörte war ihr Atem. Und der Schnee fiel leise zu Boden und bildete eine weiße Schicht auf der Umgebung.

      Nach einer Weile ließ ich die Stute den Hügel langsam wieder hinunterlaufen und wir ritten zurück zum Stall. Dort angekommen trenste ich die Stute ab und deckte sie um, da es nun doch recht kalt war. Baroness hatte zwar ein dickes Fell doch bei den Temperaturen wurde es auch damit schwierig. “Ah du bist zurück”, hörte ich auf einmal Hazel. “Ich wollte Miss Monty gerade holen, der Hänger ist schon fertig gepackt”. “Super dann hol dein Pony und dann geht´s los”. Ich ging schon mal zum Hänger und es dauerte nicht lange bis Hazel mit dem kleinen gescheckten Pony kam. Schnell war Monty verladen und so ging es auf den Weg zu Alec.

      Auf dem Stàballan Madadh-Allaidh angekommen luden wir Monty aus und da Alec noch mit ZM’s Zanaro beschäftigt war, schlug Anu uns vor die kleine noch einmal auf den Paddock zu stellen. Die kleine Stute bockte sich einmal richtig aus und begann dann den Schnee zu inspizieren. “Also Haze, ich glaube sie mag Schnee”, sagte ich und lachte, da die Stute gerade versuchte die Schneeflocken aus der Luft zu fressen. Wir wollten gerade in Haus gehen um dort auf den Junior Chef zu warten, da kam er aus der Halle geritten. “Ihr seid ja schon da”, sagte er und hielt neben uns an. “Und die kleine Miss Monty hab ihr auch dabei”. Monty hatte inzwischen den braunen Vollbluthengst bemerkt und kam an den Zaun um sich den Hengst genauer anzusehen. Zany streckte seine Nase nach ihr aus, worauf Monty gleich die Ohren anlegte. “Sie ist ja noch genauso zickig wie am Anfang.”, bemerkte Alexander. Magnus, Alecs Lebensgefährte, war inzwischen auch dazu gekommen. Wir tauschen noch ein paar Neuigkeiten aus wie es so auf den beiden Höfen lief. “Nagut, ich bringe den jungen Mann hier weg und dann zeige ich euch erstmal unsere beiden Neuzugänge.”, beendete Alec das Gespräch. “Oh, ja ich bin mal gespannt, ob die beiden so hübsch sind wie Luchy sagt.”, erwiderte Hazel. Wir begleiten Alec in die Stallgasse und halfen ihm den Hengst ab zu satteln und neu einzudecken. Danach machten wir uns auf den Weg zur Koppel. Dort standen auf einer der Koppeln die beiden braunen Hengste. Der eine war recht Hell mit einer hübschen breiten Blesse auf der Stirn, dazu hatte er drei weiße Beine. Der andere Hengst hatte einen schönen Schokoladenton mit hübschen Dappels einem weißen Fuß und eine süße schiefe Blesse. “Der Helle ist Aldaire, ein hübsche Berberwallach, und er ist einfach ein Goldschatz”, sagte Magnus. “Das andere ist meiner Chocolate Churro, er kommt aus einer Reitschule und hat sich leider ein paar Marotten angewöhnt”Alec erzählte uns noch ein wenig von den Pferde bevor wir die Pferde holten.Ich, der kein Pferd mitgebracht hatte bekam Torashko ausgeliehen. Der Tinker Mix war super sanftmütig. Alec nahm die hübsche Avicii mit und Eva wollte uns mit Fanya begleiten. Wir putzen und sattelte unsere Pferde und dann ging es auch schon los. Wir ritten eine schöne Strecke wo auch eine lange Galoppstrecke war. Ich unterhielt mich während des Ausritts ein wenig mit Eva, während Alec Hazel erklärte wie sie besser mit der kleinen Miss Monty arbeiten konnte. Tory hatte recht viel Go für einen Tinker und trotz seinen stolzen 21 Jahren schien er dennoch sehr fit zu sein. Miss Monty benahm sich recht gut aus dem Ausritt, was daran liegen könnte ,dass das Geländer ihr Spaß macht. Obwohl die Ponystute die kleinste war kam sie nur kurz hinter Avicii am Ender der Galoppwiese an. Fanya benahm sich sehr vorbildlich und ich freute mich zu sehen , dass die kleine Stute sich so toll entwickelt hat. Die Stute hat sich inzwischen von einem ängstlichen abgemagerten Pferd zu einer offenen Stute in einem recht gutem Trainingszustand entwickelt. Zurück am Hof sattelten Eva, Alec und ich unsere Pferde ab. Hazel nicht, da Alec sich noch einmal ansehen wollte wie Monty sich in der Halle benham. Nachdem Hazel fertig war durfte die Ponystute noch einmal aufs Paddock, wo sie sich erst einmal rumkugelte, bevor wir die Heimreise antraten.

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    • Wolfszeit
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      16.03.2020|Wolfszeit
      Quinn| Ich stand am Fenster, welches mit wunderschön glitzernden Eiskristallen überzogen war. Es war noch dunkel draußen. Hier oben in den Bergen lag immer noch ein wenig Schnee und über Nacht wurde es frostig kalt. Ich konnte es immernoch nicht glauben, dass ich gestern auf meiner ersten Körung war und dann mein Herkules auch noch Erfolg hatte. Eigentlich wollte ich nicht hinaus in die Kälte, doch die Pferde warteten auf ihr Frühstück. Also packte ich mich warm ein und ging hinaus. An den Fußspuren im Schnee erkannte ich, dass Jesse schon unterwegs war. Ich ging zum Scheune hinüber und holte dort meine Schubkarre und belud sie mit einer Ladung Heu um sie zum Hallenauslauf hinüber zu fahren. Die meisten Pferde schliefen noch gemütlich im Stroh und nur Fraena von Hulshóf und Darragh standen am Tor und klauten sich das erste Heu noch bevor es in der Futterkrippe war. “Ihr zwei seid doch eigentlich schon rund genug”, sagte ich zu den beiden und streichelte dem Mini Muli über den Hals. Fraena steckte ihren Kopf so tief in das Heu das nur noch ihre Ohren herausschauen. Als das Heu in der Krippe war gesellte sich auch die kleine New Forest Stute Minnie Maus dazu und durchsuchte meine Taschen nach einem Leckerlie. “Heute hab ich nichts für dich Mäuschen”, sagte ich schmunzelnd zu der Stute und kraulte sie hinter den Ohren. “So, jetzt muss ich aber weiter die anderen haben auch noch hunger”, sagte ich zu den Ponys und ging zurück zur Scheune um eine neue Ladung Heu zu holen. Diesmal ginge es mit der beladenen Schubkarre zum Unterhausauslauf. Dort standen alle drei Stuten neugierig. Antigone, die noch nicht lange bei und war, stand mittendrin. Die Fellponystute hatte sich scheinbar sehr gut integriert. “Curly, du stehst im Weg”, sagte ich zu der Haflingerstute die gerade einen langen Hals machte um sich Heu aus der Schubkarre zu klauen. Curly Lure machte allerdings keine Anstalten sich vom Fleck zu bewegen. Erst als ich das Tor öffnete ließ sich die Stute samt Tor zur Seite schieben. Verfolgt von Doo Wop, Curly und Antigone fuhr ich meine Schubkarre zu Futterraufe um mein Heu dort abzuladen. Geduldig warteten die drei Ponydamen bis ich das Heu abgeladen hatte. Während die bunter Criollo Stute und die Palominostute ihr Heu fraßen, folgte mir Curly zurück zum Tor um nachzukontrollieren ob ich nicht vielleicht noch etwas besseres dabei hatte. “Ne Goldi, dein Müsli gibts nach der Arbeit”, sagte ich und strubbelte ihr durch den Schopf bevor ich zurück zu Scheune ging. Dort traf ich auf Matt. “Morgen Matt”, begrüßte ich den großen dunkelhaarigen Mann. “Morgen Quinni. Wollen wir die Offenställe gerade zusammen ausmisten? dann geht es schneller”.”Na klar”, erwiderte ich und sprang mit auf den Weidemann, wo Matt schon den Mistcontainer aufgeladen hatte. So ging die Fahrt als erstes zum Hallenauslauf. Bis auf Ursel - die Bäringöttin und Nurja standen alle schon am Heu. “Schau nur der Heuhaufen hat drei paar Ohren”, sagte Matt schmunzelnd. Hinter dem Heu schauten ein paar graue, ein paar blonde und ein paar rote Ohren hervor. “Scheint als wollten Voilá, Fraena und Cremella verstecken spielen”. Der letzte kleine Kandidat stand zufrieden Zwischen Baroness Of The Guard und Miss Monty und wedelte zufrieden mit seinem Eselschweif.”Warte ich mach das Tor auf”, sagte ich und hüpfte aus dem Traktor. Matt fuhr hinein und ich verschloss das Tor wieder hinter ihm. Am Unterstand angekommen erwartete mich ein sehr niedliches Bild. Nurja lag noch im Stroh und blickte mir entgegen. Ursel - die Bärengöttin stand ein wenig weiter vorne und bewachte sie. “Na Bärin, passt du brav auf?”, sagte ich und streichelte sie am Hals. Mit ihrem großen weichen Nüster beschnupperte sie mein Gesicht. “Ja, eine brave bist du” flüsterte ich und kraulte sie an ihrer Lieblingsstelle. “Du sollst nicht die Pferde kuscheln, du sollst misten”, neckte Matt mich der aufeinmal hinter mir stand. “Aber schau doch wie süß die beiden sind”, erwiderte ich während ich zu Nurja rüberging. “Gut geschlafen meine süße?”, sagte ich und zupfte der Stute einen Strohhalm aus dem Schopf. “Na gut meine hübsche ich fürchte du musst jetzt aufstehen, damit wir hier misten können”. Ich stand auf und scheuchte die Stute hoch. Die beiden braunen Stuten verkrümelten sich zum Heu und so konnten Matt und ich in Ruhe misten. Nachdem der Unterstand und der Paddock gemistet war ging es weiter zu den restlichen Ausläufen. Um halb sieben waren alle Pferde gefüttert und die Ausläufe sauber. Als nächstes galt es nun die Pferde auf die Koppel zu bringen. ich machte mich also auf den weg zum Hallenauslauf. Auf dem Weg kam mir Lina entgegen. “Morgen Lina”, begrüßte ich sie. “Morgen, bringst du gerade die Pferde raus?”. “Ja ich wollte gerade damit anfangen”, erwiderte ich. “Voilá brauchst du nicht rausbringen, die hol ich mir gleich. Ich muss noch noch schnell nach Peppermint schauen. Lancasters Peppermint hatte sein Futter gestern nicht komplett fressen wollen,weshalb Lina zuerst nach ihm sehen wollte. “Na klar ich lass die Maus stehen”, antwortete ich und ging weiter richtung Auslauf. Als erstes waren Ursel und Cremella dran. Die beiden Ponys waren ein Herz und eine Seele. Als die beiden auf der Koppel waren folgten auch die restlichen Ponys, Pferde und Esel aus den Ausläufen und Ställen. Als alle Pferde auf der Weide waren verweilte ich ein wenig am Koppelzaun und beobachte die Fohlen auf der Weide. WHC’ Candela und WHC’ Solist liefen ein wenig um die Wette, wobei man der kleinen Scheckstute ihre Vollblutabstammung anmerkte, da sie gut eine Länge vor dem hellbraunen Hengst lief. Trotz ihrer Geschwindigkeit war auch die Verwandtschaft zu Colour Splash nicht zu leugnen. Die großflächige Scheckung und das Fuchsfarbene Fell waren eindeutig. Bei Solist war das schon nicht mehr ganz so einfach. Er hatte zwar die hellbraune Farbe seiner Mutter Vakany geerbt, doch die Scheckung, war bei ihm nur sehr schwach ausgeprägt. Die langen Beine gaben auch einen Hinweis auf seine Springabstammung. Dennoch hatte er auch definitiv die Raumgreifenden, schwungvollen Gangarten seines Vaters geerbt. Wir alle waren gespannt wie der kleine Hengst sich entwickeln würde, da es ihm doch ein wenig an Geschick fehlt. Das dritte Fohlen im Bund war WHC’ Mitena. Währen ihre Mutte Maskotka mit den anderen beiden Stuten graste, probierte sie eine Portion Gras. Die kleine Stute war auch das älteste der drei Fohlen, sie war nun schon fast ein Jahr 11 Monate alt. Jetzt wo bald die nächsten Fohlen kommen würden wollen wir die drei auch bald Absetzen. Candy und Mitena würde zusammen ein kleine Herde mit Antigone, Doo Wop und Curly Lure bilden. Curly ist trotz ihrer 6 Jahre doch noch recht verspielt, weshalb sie eine gute Partnerin für die beiden Fohlen bietet. Doo Wop ist der Ruhepol der Gruppe, mit ihrer ausgeglichenen ruhigen Art. Antigone hatte ziemlich schnell die führung in der kleinen Gruppe übernommen. Sie ist zwar freundlich, lässt sich allerdings nicht gerne herumschubsen. Alles in allem denken wir das die drei Stuten genau richtig sind um zwei junge Pferde zu erziehen. Bei Solist wird das ganz ein wenig schwerer werden. Da er ein Hengst ist kann er nicht bei den Stuten stehen und leider haben wir keinen Spielkameraden für ihn. Entweder wir geben ihn zur Aufzucht auf einen anderen Hof oder wir bringen ihn zu Alec auf den Hof. Alec hatte einen anderthalbjährigen Tinkerhengst dort stehen. Balisto wäre ein gute Spielgefährte für unseren Solist und bei Alec wüssten wir auch das er gut aufgehoben ist. Ich schaute den Fohlen noch ein paar Minuten zu bevor ich mich wieder an die Arbeit machte. Antigone, die jetzt knapp eine Woche bei uns war, wartete schon auf dem Auflauf auf mich. Ich wollte sie heute das erste mal reiten. Die Palominostute wieherte mir leise entgegen. Ich ging in die Sattekammer um dort ihre Putzbox und ihr neues Halfter. Vor zwei Tagen waren nämlich die neuen Kollektionen in Luchys Shop eingetroffen und da Antigone noch kein Halfter etc. hatte durfte ich etwas für sie aussuchen. Dabei rausgekommen war ein hübsches Set mit Lila-Weiß-Goldenen Marbel Muster. Ich holte das Halfter der Stute und streife es ihr über. “Hübsch siehst du aus” sagte ich zu der Stute und führte sie zum Putzplatz. Nachdem ich die Stute angebunden gatte holte ihre ihre Abschwitzdecke um diese mit der Winterdecke zu tauschen. Bei einem Fellpony würde man zwar Plüschfell erwarten, doch einerseit kam Antigone aus Deutschland, wo der Winter deutlich milder war als bei uns und andererseits hatte der Händler sie geschoren. Da wir immer noch minusgrade hier oben haben muss sie dieses Jahr eine Decke tragen. Eigentlich versuchen wir die Pferde wenn möglich nicht einzudecken um ihre Körpereigene Thermoregulation nicht einzuschränken. Als die Decken getauscht waren putzte ich die Stute gründlich, bevor ich sie Sattelte und wir uns gemeinsam auf den Weg zur Reithalle machten. In der Reithalle war Jace gerade dabei, Sheena eine Reitstunde auf Ursel zu geben. Dafür dass Sheena erst seit 8 Monaten ritt, machte sie das schon super. Normalerweise würde Sheena Walking On Sunshine oder Black Lady reiten. Die beiden Stuten waren allerdings tragen, weshalb die beiden nicht einsatzfähig waren. Elvish Beauty sollte in der Reitstunde laufen, genauso wie El Pancho. Damit Sheena trotzdem ein Pferd zum reiten hatte, hatte Jamie ihr Ursel geliehen. Die Highlandstute war sehr brav nur ein wenig weniger schwungvoll als sonst. Ich begab mich mit Antigone zusammen in die Mitte der Halle, wo ich nachgurte und dann Aufstieg. Nachdem ich 15 min Schritt geritten war gurtete ich erneut nach und legte sie Abschwitzdecke auf die Bande. Jace hatte die Reitstunde inzwischen beendet und Sheena wollte die Bäringöttin drauße noch ein wenig trockenreiten. Bis jetzt war Antigone sehr brav gewesen. Nun wollte ich antraben und musste zugleich festellen, dass die Stute ein wenig treibig war. Schnell musste ich auch feststellen, dass ihr wohl schon länger kein anständiges training mehr zugekommen ist, denn ihre Ausdauer war doch recht kurz. Nach einer viertelstunde mit Trab und einem kurzen Galopp beendete ich das Training. Ich musste leider feststellen da neben ihrer Ausdauer auch ein paar andere Dinge zu wünschen übrig ließen. Auf der linken Hand ließ sie sich nur schwer abwenden und im Rücken war sie recht fest. Ich würde mit Luchy zusammen einen Trainingsplan ausarbeiten. Der schwerpunkt wird jetzt erst einmal auf dem Muskelaufbau liegen. Außerdem sollte sich ein Ostheopart sich einmal den Rückn anschauen um festzusellen ob sie Blockaden hatte. Ich ritt Antigone trocken bevor ich sie noch unters Solarium stellte. Nach dem Wärmebad durfte sie dann auch eingedeckt auf die Koppel.
      Luchy| Ich wollte heute zu erst nach den Tragenden Stuten sehen. Vakany und Minnie Maus ware hochtragen und es würde vermutlich nicht mehr lange dauern bis sie abfohlten. Sunny Empire und Black Lady waren vermutlich mitte des Monats dran. Chessqueen, Baroness Of The Guard, Antigone und Walking On Sunshine ließen sich noch nichts anmerken wann sie soweit waren, aber allzu lang konnte es bei ihnen nicht mehr dauern. Ich ging zu der Koppel wo die Stuten standen ,so wie die Fohlen vom letzten Jahr und Mas’uda. Den Stuten schien es gut zu gehen. Vakany hatte schon ein wenig Milch im Euter, was darauf hindeutet das das Fohlen innerhalb der nächsten zwei Wochen zur Welt kommen würde. Nachdem ich die Stuten und natürlich auch die Fohlen begutachtet, beschmust und mit einem Leckerlie versorgt hatte machte ich mich auf den Weg zu meiner Stute Keks. Keks kam mir schon entgegen galoppiert als sie mich kommen sah. “Na meine hübsche”, begrüßte ich die braune Stute. Sie grummelte mich freundlich an und ich stecke ihr ein Leckerlie zu bevor ich den Strick einklingte. Die braune Stute hatte immer noch ein dickes Fell, der Frühling ließ wohl noch auf sich warten. Nachts gingen die Temperaturen immernoch bis zu -18 Grad runter und auch Tagüber war es nur knapp über Nullgrad. Ich führte die Stute in den Stall, wo sie während ich sie putzte, schonmal unter dem Solarium ein wenig aufwärmen durfte. Sauber und mit Reitpad und Halsring ausgestattet machen wir uns auf den Weg in die Reithalle. Ich ritt sie erst warm und arbeitete sie dann ein wenig in Trab und Galopp bevor ich noch ein bisschen an den Seitengängen arbeitete. Als ich die Halle verließ betrat Jayden mit Crystal Sky die Halle. Auf dem Putzplatz traf ich Samu Promise Of Sundance. Ich brachte Keks zurück zur Koppel. Auf der Koppel nebenan spielten ein paar der Hengste miteinander. Amigo versuchte an PFS’ Caruso Kopf ranzukommen. Der Shetty Hengst hatte allerding recht wenig erfolg. Nabuko, Rumkugel und Abe’s Aelfric rannten ein wenig um die Wette. PFS’ Artic Tiger, der Miniature Horse Hengst grase friedlich unter El Pancho. Der Kleine Hengst hatte sich so einen mobilen Regenschutz gesucht. El Pancho schien das Pony unter seinem Bauch nicht zu stören, denn er döse ein wenig. Nun holte ich mir LMR Royal Champion. Der junge Hengst war nun seit ca. zwei Monaten angeritten und bei jetzt machte er sich super toll. Ich putzte den Schecken gründlich bevor es gesattelt Richtung Platz ging. Ich den jungen Hengst heute das erste mal draußen reiten. Gleich beim Warmreiten fiel mir auf das der junge Hengst sehr unkonzentriert war. Er schaute sich ständig um, blieb stehen und stolperte deshalb ein paar mal über seine Füße. Da ich den Hengst nicht überfordern wollte beließ ich es heute dabei, die Grundgangarten ab zu fragen. Für das erste Mal hatte der junge Hengst das sehr gut gemacht. Als Belohnung und da er momentan ein wenig dünn war gabs ein Portion Mash für Champ. Zufrieden verputzte er es, bevor er wieder auf die Koppel durfte.
      Quinn| Inzwischen war es Nachmittag geworden und somit an der Zeit die Schulpferde reinzuholen und auf die Paddocks zu stellen, damit die Reitschüler es einfacher hatten dies einzufangen. Als ich zu den Koppel kam stand Little Buddy am Tor wie bestellt und nicht Abgeholt. “Willst du schon wieder nach hause?”, sagte ich schmunzelnd zu dem Vollblut Hengst und kraulte ihn kurz, bevor ich weiter ging. Als erstes wollte ich die beiden Stuten Nathalie und Finest Selection holen. An der Koppel rief ich Nathi und die Scheckstute kam brav angetrabt. Die Fuchsstute stand glücklicherweise eh schon am Zaun, da sie genau wusste wann es zu Reitstunde rein ging. Mit beiden Stuten an der Hand ging es zum Stall, wo die beiden Stuten noch ein wenig die Sonne auf dem Paddock genießen durften bevor die Kinder kamen. Als nächstes wollte ich British Gold und Miss Leika holen. Gold spielte ein wenig fangen aber Leika ließ sich gleich brav halftern. Auch Elf Dancer, LMR Fashion Girl, LMR Ice Rain, Legolas und Capatin Morgen kamen nacheinander rein. Matt hatte heut viel zu tun, so dass er mich gebeten hatte ihm PFS’ Arctic Tiger abzunehmen. Ich holte mir den kleinen Hengst und wollte mit ihm auf dem Platz gehen. Auf dem Dressurplatz war allerdings gerade Jamie mit Lady Moon. Da ich Freiarbeit mit dem kleinen Silbernen Hengst machen wollte, musste ich wohl woanders hingehen. In die kleine Halle konnte ich auch nicht weil Colin dort ein Pferdespielplatz für Carry On My Wayward Son, Blue Heart und die Jungpferde aufgebaut hatte. In der kleinen Halle war Jesse mit Miss Griselda Braun. Zum Glück war die Longierhalle frei. Erst ließ ich den Hengst ein wenig laufen, damit er sich auspowern konnte, bevor ich ein paar Lektionen mit ihm übte. So hatten wir immerhin 20 min bis Samu mit Saturn in die Halle wollte. Der Braune Hengst war heute leider ein wenig eingeschränkt durch seine Ataxie, sodass er nicht immer Reitbar war. Da Tiger allerdings sehr brav mitgemacht hatte räumten wir also das Feld. Ich beschloss mit dem kleinen Mann noch eine runde um den Hof zu spazieren. So begegneten wir Jayden und Lina die gerade mit Lady Swan und Acerado von einem Ausritt wiederkamen. Auf der Koppel wurde er schon von seinen Freunden erwartet. Ich hatte ein wenig Zeit bevor ich wieder los musste. So beschloss ich Hazel noch ein wenig zu zu sehen. So langsam hatte sie es raus wie man mit dem kleinen wilden pony umgehen musste. Dennoch ließ es sich Miss Monty nicht nehmen ein zwei bocksprüngen ein zu bauen. Am Abend ging es dann daran alle Pferde wieder reinzuholen. Ich begann bei Jora. Danach folgten All Hope Is Gone, Vikar, Injaki, Look at my hair und Don Carlo. Als aller letztes kam heut What’s Happend In The Dark rein. Der Araberhengst bekam dafür als erstes sein Abendessen. Nachdem schließlich alle Pferde versorgt waren, lümmelte ich mich nach einer warmen Dusche mit einem Buch auf mein Bett.
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  • Album:
    WHC - Hallenauslauf
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    8 Feb. 2020
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  • MISS MONTY
    engl. Frau Monty
    Portrait folgt

    EXTERIEUR
    Geschlecht: Stute
    Geburtstag: 00.00.2006/7 Jahre
    Geburtsort: Unbekannt

    Rasse: Pinto
    Stockmaß: 135 cm
    Gewicht: 390 Kg
    Deck-|Langhaar: Palomino Schecke | Weiß, Braun
    Abzeichen| Scheckung: Tobiano
    Gencode:eeaaCrcrRbrbToTo

    STAMMBAUM

    von: Unbekannt
    von: Unbekannt| aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    INTERIEUR | BESCHREIBUNG

    Rufname: Monty, Monte

    zickig, eigenwillig, reizbar, arbeitswillig, feißig

    Monty ist eine eigenwillige und zickige Stute. Mit anderen Pferden gerät sie oft in einen Konflikt, gibt ungerne nach und tritt auch gerne mal so lange zu, bis einer blutet.
    Unterm Reiter und beim Training hat sie ihren eigenen Kopf. Wenn sie keine Lust auf etwas hat, zeigt sie dies deutlich und wenn man sie dabei zu toll reizt, kann sie auch ziemlich grantig werden. Bei Sachen, die ihr Spaß machen, wie zum Beispiel das Springen, Mounted Games oder ein schneller Galopp am Strand, ist sie ein wahrer Schatz. Wenn man weiß, womit man sie begeistern kann, ist sie sehr arbeitswillig und fleißig bei der Sache. Auch die Bodenarbeit und die Freiheitsdressur machen ihr großen Spaß. Trotzdem hat sie öfters mal ihre "5 Minuten", in denen sie zeigt, was hinter dem doch so süß aussehenden Pony steckt.

    Als Jugendliche hat Frau Holle sich liebevoll als Reitbeteiligung um Monty gekümmert. Nachdem sie als Schulpferd nicht so funktionierte wie sie sollte und so gut wie jeder Reitschüler Angst vor ihr hatte, erarbeitete sie mit viel Bodenarbeit ihr Vertrauen, machte sie schließlich wieder zu einem, "einigermaßen funktionierenden" Schulpony und erreichte nebenbei so einiges an der Longe, im Gelände und vom Boden. Monty war nie einfach, und genau deshalb lernte sie aus ihr so viel. Seitdem sie sich nicht mehr als Reitbeteiligung um sie kümmere, hat sie so gut wie nichts von ihr gehört und in ihrem Leben ist so einiges passiert. Nachdem sie sich an der Nordsee, etwa eineinhalb Autostunden von Monty entfernt, einen eigenen Hof aufgebaut hatte, und Monty vor lauter anderer Pferde schon fast vergessen hatte, bekam sie einen Anruf von der Besitzerin, denn Monty sollte verkauft werden. Für sie war klar, dass Monty auf keinen Fall ein anderes Zuhause bekommen sollte und so holte ich sie am 1. Mai 2017 zu mir auf meinen Hof. Da Frau Holle ihrem Bestandauflösen müsste beschlossen wir die Stute aufzunehmen.

    Weide/Weidepartner:Mini Cookie, Ardehel & Little Snowwithe
    Unterbringung:Unterhausauslauf
    Einstreu: Stroh

    Letzter Tierarztbesuch:00.00.0000
    Chipnummer: folgt

    Gesamteindruck: Gesund
    Akute Krankheit/en: keine
    Chronische Krankheit/en: keine
    Erbkrankheit/en: Keine


    Letzter Hufschmiedbesuch:00.00.0000
    Ausgeschnitten/Korrigiert: nie
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Barhuf


    AUSBILDUNG & QUALIFIKATIONEN
    Eignungen: Dressur, Springen, Western, Mounted Games, Zirkensik, Bodenarbeit

    Springen: S*
    Military: L
    Dressur: L
    Distanzrennen: M
    Western: M
    Galopprennen: A
    Fahren: E


    TRAININGS - INFOS
    Fohlen ABC
    Jungpferdeausbildung
    Bodenarbeit ✔


    ERFOLGE
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    463. Dressurturnier (3. Platz)
    426. Westernturnier (1. Platz)
    228. Synchronspringen (2. Platz)
    472. Springturnier (2. Platz)
    352. Militaryturnier (2. Platz)
    427. Galopprennen (3. Platz)
    481. Springturnier (2. Platz)
    436. Westernturnier (2. Platz)
    338. Distanzturnier (3. Platz)
    354. Militaryturnier (2. Platz)
    484. Springturnier (2. Platz)
    440. Westernturnier (1. Platz)
    515. Dressurturnier (2. Platz)

    PFERDEPASS
    Gekört: Nein
    Schleife:
    Gewinnerthema:
    Eingetragene Zucht: Whitehorse Creek Stud
    Decktaxe: 0 Joellen

    Herkunft | Züchter: Unbekannt

    Nachzucht: 0/10


    BESITZERLEGENDE
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin:FrauHolle
    Verkaufsrecht/Ersteller: FrauHolle
    Reitbeteiligung/Trainer:

    zu Verkaufen : Nein
    Kaufpreis: /

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