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Wolfszeit

♞Lady Swan|Andalusier

In meinem Besitz seit 21.02.2016 | Stute|0 Punkte

♞Lady Swan|Andalusier
Wolfszeit, 10 Jan. 2020
Rinnaja gefällt das.
    • Wolfszeit
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      19.11.2017|Wolfszeit
      A LETTER
      Lina schreibt Rebekka ihrer besten Freundin eine E-mail.

      Hallo Bekka,

      Hier auf dem Hof auf dem ich inzwischen bin gefällt es mir super. Ich kümmere mich hier um einen Teil der Reitschule. Ich arbeite mit 4 bis 5 jährigen zusammen. Die kleinen lerne so eifrig das ist einfach nieeedlich. Aber nun zu dem teil der dich vermutlich viel mehr interessiert, zu den Pferden. Ich kümmere mich größtenteils um Shettys.
      Als erstes wäre da Mini Cookie, eine kleine ganz besondere Stute. Cookie ist ein Palomino Mosaik Schecke. Sie ist eine freche kleine Stute. Sie probiert alles aus und beißt auch schon mal irgendwo rein, allerdings nicht weil sie böse ist. Mit ihr arbeite ich gerade etwas an den Manieren wenn du verstehst was ich meine.
      Dann wäre da noch Voilá, eine hübsche Braunfalbstute. Voilà ist eigentlich eine gut erzogene, aber dennoch freche Stute. Wenn es einmal nicht nach ihrem Willen geht, bleibt sie stur wie ein Esel stehen und rührt sich keinen Fleck. Die kleine Stute benötigt eine starke Hand. Alledings kann sie auch zuckersüß sein und will auch häufig mal einfach nur schmusen.
      Dan gibt es noch Cremella eine Palominostute. Cremella ist eine liebe und ruhige Stute, da sie Kinder liebt ist sie quasie das perfekte "Kinderpony", aber nur bei Kinder die respektvoll mit ihr Umghen sonst kann sie auch mal biestig werden. Außerdem liebt die kleine Stute Hunde, sie spiel mit den meistens als wären diese auch ein Pony.
      Der letzte kleine Mann heißt Amigo. Der kleine Tiegerschecke ist ein ziemlich untypischer Hengst. Er würde schon öfters für eine Stute gehalten da sein Hengstverhalten selten zu Vorschein kommt.
      Reiten darf ich eine wunderschöne Andalusierstute und eine Hannoveranerstute.
      Lady Swan, eine wunderschöne Weiße Schönheit, ist sehr tempramentvoll, hinzukommt das sie recht ängstlich ist, da sie als Fohlen schlechte Erfahrungen gemacht hat. Trozdem ist sie ein Traum.
      Als letzte ist da noch Promise Of Sundace. Schwarz wie sie Nacht. Eine super liebe erfolgreiche Zuchtstute.

      Das wars von den Pferden soweit. Bevor ich mich verabschiede solltes du noch wissen ,dass da voll der süße Typ. Jace heißt er. Er ist Blond, traniert …. <3<3<3<3<3<3<3<3.

      Komm mich doch mal besuchen,
      deine Lina
    • Wolfszeit
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      28.03.2018|Wolfszeit
      DER GROßE UMZUG TEIL 1
      Heute war ein ganz besonderer Tag. Ich war schon um 5 aufgestanden. Heute stand der Umzug von der Gepächtetn Anlage auf das neue Gestüt um. Nach einer Zeit von 3 Jahren war es endlich soweit. Colin war vor ein paar Wochen hochgefahren um zuschauen wie es nun Aussah. Bis auf einige kleine Bausstellen im Wohnhaus war es fertig. Die meisten Möbel und Dinge hatten wir auch schon dorthin transportiert. Jetzt fehlten nur noch die Pferde. Nachdem ich also Mila gefüttert hatte packte ich sie in den Kinderwagen und ging in den Stall. Wir hatten den Transport unserer fast 50 Pferde auf 2 Tage aufgeteilt. Heute würden 25 Pferde umziehen. Die Pferde waren alle gefüttert und nun ging es daran nach und nach alle vorzubereiten. Jeder auf dem Hof hatte nun viel zu tun da in ca. 1 Stunde das Transportunternehmen da sein würde. Mila schlief in ihrem Wagen, so das ich mir Nabuko und Caruso holen konnte. Ich putze die beiden Hengste noch ein Wenig bevor ich sie in ihre leichten Decken einpackte und ihnen ihre Transportgamaschen anlegte. Inzwischen waren alle Pferde soweit fertig und die Transporter waren auch bereit. Nun ging es ans Verladen. Wir begannen erst mit den ruhigeren Pferden. Als erstes sollte Jace Captain Morgan und All Hope Is Gone Verladen. Hope ging ohne Probleme auf den Hänger und Captain folgte daraufhin auch ruhig. Als nächstes war Lina mit Lady Swan dran. Die weiße Stute war etwas zögerlich folgte Lina dann aber doch auf den Hänger. Nun waren Nabuko und Carouso dran. Mila ließ ich in Obhut ihres Vaters. Als erstes war der kleine Schecke an der Reihe. Er folgte mir ohne großes Theater auf den Hänger. Nabuko hingegen traute sich nicht und scheute mehrmals. Als er das wiehren von Caruso hörte beschloss er allerdings doch auf den Hänger zu gehen. Nun folgten noch Citzien Fang, Sasancho und Carry on my Wayward Son. Alle drei gingen ohne Probleme auf den Hänger. Damit war der erste Hänger abfahrt bereit. Colin fuhr mit.

      In den zweiten Transporter sollten nun als erstes Abadon All Hope und Blue Heart. Abadon stieg ohne Probleme ein wohingegen wir bei Blue ein wenig Überzeugungskraft benötigten bis die junge Stute auch hinauf ging. Mit den beiden Miniatur Hengsten Cailean und Delyx hatten wir mehr Gülck sie folgten Jace sofort auf den Hänger. Auch der Shettyhengst Amigo folgte anstandslos auf den Hänger. Nun folgten die Mini Stuten Ardehel und Little Snowwhite. Snowhite ging freiwillig auf den Hänger. Ardehel hingegen wollte patu nicht einsteigen so das wir die kleine Stute auf den Hänger trugen. Als letztes musste noch Mini Cookie einsteigen. Die keine Stute ging zum Glück brav in den Transporter. Hier fuhr Jace mit. Jetzt musste nur noch der letzte Hänger bestückt werden. Die drei Stuten Cassini's Girl, Promise of Sundance und Maskotka stiegen ohne Probleme ein. Die jungstute Keks war ein wenig nervös doch mit gutem Zureden und ein paar Leckerlis ging auch sie brav auf den Hänger. Violà und Cremella gingen auch ohne Probleme auf den Anhänger. Walking on Sunshine traute sich erst als sie Keks hörte. Nun kam der schwierigste Teil. Mas'uda die zwar Hänger kannte aber keine so großen, musste zusammen mit ihrer Ziehmama Rosendaler auf den Transporter. Rosi lief gut drauf und wir hatten das Glück das Masus drang Rosi zu folgen größer war als ihre Angst. So waren nach knapp anderthalb stunden alle Pferde Verladen. Und auch der lezte Transporter mit Lina und Elias als Begleitpersonen fuhr los. Anu, Alec, Jayden Samu und ich brachten die übrigen Pferde auf die Koppel und begannen alle Restlichen Dinge wie Sättel, Trensen und alles was wir nicht mehr brauchten in Kisten zu packen
    • Wolfszeit
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      25.08.2018| Wolfszeit
      My Horses & Me
      Lina| Hallo meine lieben Pferdefreunde. Ich begrüße euch hier auf meinem Kanal zu meinem ersten Video. Ich bin Lina bin 22 Jahre jung und im Hintergrund seht ihr das Whitehorse Creek Stud. Das Gestüt liegt im wunderschöne Alberta, Wildhorse Wildland. Es unterliegt der Leitung von Luchy Montrose & Colin Blackburn. Die Ranch aus dem 19 Jhd. Vor 3 Jahren begann dann die Renovierung und er Umbau. Es wird ein Video folgen indem ich noch einmal genau zeige wie es vorher aussah und wie es jetzt aussieht und dann erläutert ich euch nochmal die Geschichte der Ranch. Aber jetzt genug von der Ranch. Ich arbeite hier als Bereiter das heißt ich arbeite mit vielen verschiedenen Pferden die ich euch jetzt Vorstelle.
      Und zwar beginnen wir bei der kleinsten im Bunde. Cremella ist eine 6-jährige Shettystute. Sie ist ca. 90 cm groß und wird als Reitschulpony eingesetzt. Cremy ist eine liebe und ruhige Stute. Sie liebt Kinder und ist das perfekte "Kinderpony", aber nur bei Kinder die respektvoll mit ihr Umgehen sonst kann sie auch mal biestig werden. Allerdings kann Melly auch ein kleiner Esel sein. Aktuell arbeiten wir am Langzügel an der Gehorsamkeit in der Reitbahn, da sie dazu neigt die Kinder auch schon mal zu verarschen. Nebenbei lernt sie auch noch aktuell das Kompliment. Auch wenn das Pony durch und durch wie eins aussieht hält Creamy sich manchmal anscheinend für einen Hund denn die folgt einem auf dem Paddock, auf der Weide eigentlich überall, kommt meistens, wenn man sie ruft und spielt auch gerne mit den bellenden „Artgenossen“. Allerdings merkt man dem kleinen Cremello seine Liebe zu Futter an, da sie doch einen Kugelbauch mit sich rumträgt. Ich blende euch noch ein Bild von ihr ein. Dort sieht man sie mit Ursel man sieht sie auf dem Auslauf selten ohne Ursel und Baroness.
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      Die nächsten Ponys ist ebenfalls eine Shettydame. Die 1,01 m große Voilá ist 8 Jahre alt und wird ebenfalls in der Reitschule eingesetzt. Bei ihr trifft der Spruch 'Klein aber oho' gut zu. Sie ist eher der Kandidat für die etwas mutigeren Kinder. Die Stute kuschelt zwar für ihr Leben gern aber beim Reiten erweist sie eher weniger Geduld. Solang der oben drauf alle richtig macht und sie im Auge hat zeigt sie das sie ein gut erzogenes Pony ist. Sobald allerdings die Aufmerksamkeit eine Sekunde verschwindet nutzt sie häufig die Gelegenheit und macht was sie will. Voilá beherrscht viel Dinge wie Kompliment, knien, liegen, steigen und vieles Mehr. Bei ihr arbeiten ich gerade am Sitzen und an der Sommerfigur. Hier folgt ein Bild von Voilás erstem Tag auf der Ranch wo sie sich gleich mit der inzwischen pensionierten Zuchtstute Cassini’s Girl angefreundet hat.
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      Das nächste Pony ist schon so groß das ich es tatsächlich reiten kann. Caruso stammt aus den Pineforest Stabels von Ocuulta Smith und ist ein New Forest Pony. Von Ihr haben wir inzwischen einige Pferde im Stall stehen und auch Voilá wohnte dort zwischenzeitlich. Caruso ist mit seinen 4 Jahren inzwischen auf eine Größe von 1,45 m gewachsen. Er zeigt sich schon jetzt sehr energievoll und verspielt, ist im Umgang jedoch ein absolutes Traumpony. Er wird gerade eingeritten und man sieht jetzt schon sein Potenzial für die Vielseitigkeit. Aktuell logieren wir noch sehr viel und reiten maximal einmal in der Woche. Allerdings macht der kleine Hengst sich prächtig. Das Bild zeigt ihn nach der Eingewöhnungszeit das erste Mal auf der Hengstkoppel.
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      Als nächstes folgt der einzige Spanier des Hofes. Lady Swan ist eine 6-jährige Andalusier Stute. Die hübsche weiße Stute hat ihren Namen verdient. Sie ist eine wahre Schönheit. Swan ist sehr temperamentvoll wodurch sie nicht für Anfänger ist. Leider hat sie als Fohlen und Jungpferd schlechte Erfahrung in Spanien gemacht, wodurch sie sehr ängstlich ist. Sie wurde wie dort üblich mit der Sereta ausgebildet weshalb sie sehr empfindlich auf dem Nasenrücken ist. Mit Swan arbeite ich momentan am Galoppwechsel was schon ganz gut funktioniert. Das Bild zeigt sie mit Luchy auf dem Platz.
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      Nun kommen wir zum neusten „meiner“ Pferde, Zanaro. Der 166 cm große Vollbluthengst ist 7 Jahre alt und vielversprechend. Zany ist ein liebevoller Kerl, der sehr umgänglich ist, sowohl mit seinen Artgenossen als auch mit seinen Menschen. Der Hengst lässt sich super händeln. Mit ihm arbeite ich aktuell an seiner Ausbalanciertet, da er gerade über dem Sprung Schwierigkeiten hat. Das Bild zeigt Zany beim Spielen auf der Koppel und ist noch beim Vorbesitzer entstanden.
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      Lancasters Peppermint kam zwar mit Zanaro auf dem Gestüt an ist aber 4 Jahre jünger. Aktuell ist der Hannoveraner 1,65 m groß. Seine Großmutter ist Cassini‘s Girl was auch ein Grund war weshalb er auf den Hof kam. Die geduldige Ader durfte er zum Glück von seinem Vater erben, da seine Mutter etwas energiegeladener unterwegs ist. Er kann zwar auch mal los sausen aber kriegt sich schnell wieder ein und wird dies auch genauso beim Reiten machen. Pepper ist genauso liebenswert und sanft wie sein Vater und besitzt wahres Turnierpotenzial besitzt. Der kleine Hengst wird momentan vom Boden ausgearbeitet und darf noch ein wenig seine Kindheit genießen. Das Bild zeigt den Hengst mit seinem besten Freund auf der Koppel.
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      Last but not Least kommen wir zu Promise Of Sundance. Die 11 – Jährige Stute ist 1,70 m groß. Die Hannoveranerstute ist einfach ein Traum. Sie ist freundlich und offen für alles. Promise würde nie losrennen oder buckeln. Daher ist sie gerade bei unseren Anfängern sehr beliebt. Mit der Stute arbeiten wir viel an der Dressur. Das Bild zeigt Sundance bei der Dressur auf dem Platz mit Luchy.
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      So schreibt in die Kommentare ob ich euch auch die anderen Pferde der Ranch noch Vorstellen soll. Gibt einen like wenn es euch gefallen hat und abonniert auch gerne. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Video.
    • Wolfszeit
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      24.04.2019|Wolfszeit
      Notfallpflege für Acerado, Legolas, Lady Swan, ZM' Zanaro, Elf Dancer, Saturn, All Hope Is Gone, BS' Little Snowwhite, PFS' Artic Tiger, Captain Morgan, Aschenflug, Wo der Wolf Heult, Osgiliath, Cremella und Miss Griselda Braun
      Heute hatte ich nicht viel Zeit. Ich fütterte erst alle Pferde, bevor ich sie alle nacheinander auf die Weide stellte. Als alle Pferde auf der Koppel standen miste ich die Boxen von Acerado, Legolas, Lady Swan, ZM' Zanaro, Elf Dancer, Saturn, All Hope Is Gone, BS' Little Snowwhite, PFS' Artic Tiger, Captain Morgan, Aschenflug, Wo der Wolf Heult, Osgiliath, Cremella und Miss Griselda Braun aus. Als alle Boxen sauber waren äppelte ich noch die Koppeln ab. Abens holte ich alle Pferde wieder rein.
    • Wolfszeit
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      23.10.2019|Wolfszeit
      Heute war Sonntag. Also bekamen alle Pferde frei. Als erstes Fütterte ich sie alle. Danach wollte ich sie alle nacheinander auf die Koppel bringen. Als erstes waren Saturn und Herkules dran. Auch Acerado, Chessqueen, Maskotka, Miss Griselda Braun, Miss Leika, Jora, Legolas, Elf Dancer, Don Carlo, Injaki, Carry On My Wayward Son, All Hope Is Gone, Captain Morgan, Lady Swan, Lancasters Peppermint, What’s Happened In The Dark, LMR Royal Champion, Ursel-die Bäringöttin und Cremella durften auch auf die Koppel. Dort durften die Pferde ihren Sonntag genießen.
    • Wolfszeit
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      16.03.2020|Wolfszeit
      Quinn| Ich stand am Fenster, welches mit wunderschön glitzernden Eiskristallen überzogen war. Es war noch dunkel draußen. Hier oben in den Bergen lag immer noch ein wenig Schnee und über Nacht wurde es frostig kalt. Ich konnte es immernoch nicht glauben, dass ich gestern auf meiner ersten Körung war und dann mein Herkules auch noch Erfolg hatte. Eigentlich wollte ich nicht hinaus in die Kälte, doch die Pferde warteten auf ihr Frühstück. Also packte ich mich warm ein und ging hinaus. An den Fußspuren im Schnee erkannte ich, dass Jesse schon unterwegs war. Ich ging zum Scheune hinüber und holte dort meine Schubkarre und belud sie mit einer Ladung Heu um sie zum Hallenauslauf hinüber zu fahren. Die meisten Pferde schliefen noch gemütlich im Stroh und nur Fraena von Hulshóf und Darragh standen am Tor und klauten sich das erste Heu noch bevor es in der Futterkrippe war. “Ihr zwei seid doch eigentlich schon rund genug”, sagte ich zu den beiden und streichelte dem Mini Muli über den Hals. Fraena steckte ihren Kopf so tief in das Heu das nur noch ihre Ohren herausschauen. Als das Heu in der Krippe war gesellte sich auch die kleine New Forest Stute Minnie Maus dazu und durchsuchte meine Taschen nach einem Leckerlie. “Heute hab ich nichts für dich Mäuschen”, sagte ich schmunzelnd zu der Stute und kraulte sie hinter den Ohren. “So, jetzt muss ich aber weiter die anderen haben auch noch hunger”, sagte ich zu den Ponys und ging zurück zur Scheune um eine neue Ladung Heu zu holen. Diesmal ginge es mit der beladenen Schubkarre zum Unterhausauslauf. Dort standen alle drei Stuten neugierig. Antigone, die noch nicht lange bei und war, stand mittendrin. Die Fellponystute hatte sich scheinbar sehr gut integriert. “Curly, du stehst im Weg”, sagte ich zu der Haflingerstute die gerade einen langen Hals machte um sich Heu aus der Schubkarre zu klauen. Curly Lure machte allerdings keine Anstalten sich vom Fleck zu bewegen. Erst als ich das Tor öffnete ließ sich die Stute samt Tor zur Seite schieben. Verfolgt von Doo Wop, Curly und Antigone fuhr ich meine Schubkarre zu Futterraufe um mein Heu dort abzuladen. Geduldig warteten die drei Ponydamen bis ich das Heu abgeladen hatte. Während die bunter Criollo Stute und die Palominostute ihr Heu fraßen, folgte mir Curly zurück zum Tor um nachzukontrollieren ob ich nicht vielleicht noch etwas besseres dabei hatte. “Ne Goldi, dein Müsli gibts nach der Arbeit”, sagte ich und strubbelte ihr durch den Schopf bevor ich zurück zu Scheune ging. Dort traf ich auf Matt. “Morgen Matt”, begrüßte ich den großen dunkelhaarigen Mann. “Morgen Quinni. Wollen wir die Offenställe gerade zusammen ausmisten? dann geht es schneller”.”Na klar”, erwiderte ich und sprang mit auf den Weidemann, wo Matt schon den Mistcontainer aufgeladen hatte. So ging die Fahrt als erstes zum Hallenauslauf. Bis auf Ursel - die Bäringöttin und Nurja standen alle schon am Heu. “Schau nur der Heuhaufen hat drei paar Ohren”, sagte Matt schmunzelnd. Hinter dem Heu schauten ein paar graue, ein paar blonde und ein paar rote Ohren hervor. “Scheint als wollten Voilá, Fraena und Cremella verstecken spielen”. Der letzte kleine Kandidat stand zufrieden Zwischen Baroness Of The Guard und Miss Monty und wedelte zufrieden mit seinem Eselschweif.”Warte ich mach das Tor auf”, sagte ich und hüpfte aus dem Traktor. Matt fuhr hinein und ich verschloss das Tor wieder hinter ihm. Am Unterstand angekommen erwartete mich ein sehr niedliches Bild. Nurja lag noch im Stroh und blickte mir entgegen. Ursel - die Bärengöttin stand ein wenig weiter vorne und bewachte sie. “Na Bärin, passt du brav auf?”, sagte ich und streichelte sie am Hals. Mit ihrem großen weichen Nüster beschnupperte sie mein Gesicht. “Ja, eine brave bist du” flüsterte ich und kraulte sie an ihrer Lieblingsstelle. “Du sollst nicht die Pferde kuscheln, du sollst misten”, neckte Matt mich der aufeinmal hinter mir stand. “Aber schau doch wie süß die beiden sind”, erwiderte ich während ich zu Nurja rüberging. “Gut geschlafen meine süße?”, sagte ich und zupfte der Stute einen Strohhalm aus dem Schopf. “Na gut meine hübsche ich fürchte du musst jetzt aufstehen, damit wir hier misten können”. Ich stand auf und scheuchte die Stute hoch. Die beiden braunen Stuten verkrümelten sich zum Heu und so konnten Matt und ich in Ruhe misten. Nachdem der Unterstand und der Paddock gemistet war ging es weiter zu den restlichen Ausläufen. Um halb sieben waren alle Pferde gefüttert und die Ausläufe sauber. Als nächstes galt es nun die Pferde auf die Koppel zu bringen. ich machte mich also auf den weg zum Hallenauslauf. Auf dem Weg kam mir Lina entgegen. “Morgen Lina”, begrüßte ich sie. “Morgen, bringst du gerade die Pferde raus?”. “Ja ich wollte gerade damit anfangen”, erwiderte ich. “Voilá brauchst du nicht rausbringen, die hol ich mir gleich. Ich muss noch noch schnell nach Peppermint schauen. Lancasters Peppermint hatte sein Futter gestern nicht komplett fressen wollen,weshalb Lina zuerst nach ihm sehen wollte. “Na klar ich lass die Maus stehen”, antwortete ich und ging weiter richtung Auslauf. Als erstes waren Ursel und Cremella dran. Die beiden Ponys waren ein Herz und eine Seele. Als die beiden auf der Koppel waren folgten auch die restlichen Ponys, Pferde und Esel aus den Ausläufen und Ställen. Als alle Pferde auf der Weide waren verweilte ich ein wenig am Koppelzaun und beobachte die Fohlen auf der Weide. WHC’ Candela und WHC’ Solist liefen ein wenig um die Wette, wobei man der kleinen Scheckstute ihre Vollblutabstammung anmerkte, da sie gut eine Länge vor dem hellbraunen Hengst lief. Trotz ihrer Geschwindigkeit war auch die Verwandtschaft zu Colour Splash nicht zu leugnen. Die großflächige Scheckung und das Fuchsfarbene Fell waren eindeutig. Bei Solist war das schon nicht mehr ganz so einfach. Er hatte zwar die hellbraune Farbe seiner Mutter Vakany geerbt, doch die Scheckung, war bei ihm nur sehr schwach ausgeprägt. Die langen Beine gaben auch einen Hinweis auf seine Springabstammung. Dennoch hatte er auch definitiv die Raumgreifenden, schwungvollen Gangarten seines Vaters geerbt. Wir alle waren gespannt wie der kleine Hengst sich entwickeln würde, da es ihm doch ein wenig an Geschick fehlt. Das dritte Fohlen im Bund war WHC’ Mitena. Währen ihre Mutte Maskotka mit den anderen beiden Stuten graste, probierte sie eine Portion Gras. Die kleine Stute war auch das älteste der drei Fohlen, sie war nun schon fast ein Jahr 11 Monate alt. Jetzt wo bald die nächsten Fohlen kommen würden wollen wir die drei auch bald Absetzen. Candy und Mitena würde zusammen ein kleine Herde mit Antigone, Doo Wop und Curly Lure bilden. Curly ist trotz ihrer 6 Jahre doch noch recht verspielt, weshalb sie eine gute Partnerin für die beiden Fohlen bietet. Doo Wop ist der Ruhepol der Gruppe, mit ihrer ausgeglichenen ruhigen Art. Antigone hatte ziemlich schnell die führung in der kleinen Gruppe übernommen. Sie ist zwar freundlich, lässt sich allerdings nicht gerne herumschubsen. Alles in allem denken wir das die drei Stuten genau richtig sind um zwei junge Pferde zu erziehen. Bei Solist wird das ganz ein wenig schwerer werden. Da er ein Hengst ist kann er nicht bei den Stuten stehen und leider haben wir keinen Spielkameraden für ihn. Entweder wir geben ihn zur Aufzucht auf einen anderen Hof oder wir bringen ihn zu Alec auf den Hof. Alec hatte einen anderthalbjährigen Tinkerhengst dort stehen. Balisto wäre ein gute Spielgefährte für unseren Solist und bei Alec wüssten wir auch das er gut aufgehoben ist. Ich schaute den Fohlen noch ein paar Minuten zu bevor ich mich wieder an die Arbeit machte. Antigone, die jetzt knapp eine Woche bei uns war, wartete schon auf dem Auflauf auf mich. Ich wollte sie heute das erste mal reiten. Die Palominostute wieherte mir leise entgegen. Ich ging in die Sattekammer um dort ihre Putzbox und ihr neues Halfter. Vor zwei Tagen waren nämlich die neuen Kollektionen in Luchys Shop eingetroffen und da Antigone noch kein Halfter etc. hatte durfte ich etwas für sie aussuchen. Dabei rausgekommen war ein hübsches Set mit Lila-Weiß-Goldenen Marbel Muster. Ich holte das Halfter der Stute und streife es ihr über. “Hübsch siehst du aus” sagte ich zu der Stute und führte sie zum Putzplatz. Nachdem ich die Stute angebunden gatte holte ihre ihre Abschwitzdecke um diese mit der Winterdecke zu tauschen. Bei einem Fellpony würde man zwar Plüschfell erwarten, doch einerseit kam Antigone aus Deutschland, wo der Winter deutlich milder war als bei uns und andererseits hatte der Händler sie geschoren. Da wir immer noch minusgrade hier oben haben muss sie dieses Jahr eine Decke tragen. Eigentlich versuchen wir die Pferde wenn möglich nicht einzudecken um ihre Körpereigene Thermoregulation nicht einzuschränken. Als die Decken getauscht waren putzte ich die Stute gründlich, bevor ich sie Sattelte und wir uns gemeinsam auf den Weg zur Reithalle machten. In der Reithalle war Jace gerade dabei, Sheena eine Reitstunde auf Ursel zu geben. Dafür dass Sheena erst seit 8 Monaten ritt, machte sie das schon super. Normalerweise würde Sheena Walking On Sunshine oder Black Lady reiten. Die beiden Stuten waren allerdings tragen, weshalb die beiden nicht einsatzfähig waren. Elvish Beauty sollte in der Reitstunde laufen, genauso wie El Pancho. Damit Sheena trotzdem ein Pferd zum reiten hatte, hatte Jamie ihr Ursel geliehen. Die Highlandstute war sehr brav nur ein wenig weniger schwungvoll als sonst. Ich begab mich mit Antigone zusammen in die Mitte der Halle, wo ich nachgurte und dann Aufstieg. Nachdem ich 15 min Schritt geritten war gurtete ich erneut nach und legte sie Abschwitzdecke auf die Bande. Jace hatte die Reitstunde inzwischen beendet und Sheena wollte die Bäringöttin drauße noch ein wenig trockenreiten. Bis jetzt war Antigone sehr brav gewesen. Nun wollte ich antraben und musste zugleich festellen, dass die Stute ein wenig treibig war. Schnell musste ich auch feststellen, dass ihr wohl schon länger kein anständiges training mehr zugekommen ist, denn ihre Ausdauer war doch recht kurz. Nach einer viertelstunde mit Trab und einem kurzen Galopp beendete ich das Training. Ich musste leider feststellen da neben ihrer Ausdauer auch ein paar andere Dinge zu wünschen übrig ließen. Auf der linken Hand ließ sie sich nur schwer abwenden und im Rücken war sie recht fest. Ich würde mit Luchy zusammen einen Trainingsplan ausarbeiten. Der schwerpunkt wird jetzt erst einmal auf dem Muskelaufbau liegen. Außerdem sollte sich ein Ostheopart sich einmal den Rückn anschauen um festzusellen ob sie Blockaden hatte. Ich ritt Antigone trocken bevor ich sie noch unters Solarium stellte. Nach dem Wärmebad durfte sie dann auch eingedeckt auf die Koppel.
      Luchy| Ich wollte heute zu erst nach den Tragenden Stuten sehen. Vakany und Minnie Maus ware hochtragen und es würde vermutlich nicht mehr lange dauern bis sie abfohlten. Sunny Empire und Black Lady waren vermutlich mitte des Monats dran. Chessqueen, Baroness Of The Guard, Antigone und Walking On Sunshine ließen sich noch nichts anmerken wann sie soweit waren, aber allzu lang konnte es bei ihnen nicht mehr dauern. Ich ging zu der Koppel wo die Stuten standen ,so wie die Fohlen vom letzten Jahr und Mas’uda. Den Stuten schien es gut zu gehen. Vakany hatte schon ein wenig Milch im Euter, was darauf hindeutet das das Fohlen innerhalb der nächsten zwei Wochen zur Welt kommen würde. Nachdem ich die Stuten und natürlich auch die Fohlen begutachtet, beschmust und mit einem Leckerlie versorgt hatte machte ich mich auf den Weg zu meiner Stute Keks. Keks kam mir schon entgegen galoppiert als sie mich kommen sah. “Na meine hübsche”, begrüßte ich die braune Stute. Sie grummelte mich freundlich an und ich stecke ihr ein Leckerlie zu bevor ich den Strick einklingte. Die braune Stute hatte immer noch ein dickes Fell, der Frühling ließ wohl noch auf sich warten. Nachts gingen die Temperaturen immernoch bis zu -18 Grad runter und auch Tagüber war es nur knapp über Nullgrad. Ich führte die Stute in den Stall, wo sie während ich sie putzte, schonmal unter dem Solarium ein wenig aufwärmen durfte. Sauber und mit Reitpad und Halsring ausgestattet machen wir uns auf den Weg in die Reithalle. Ich ritt sie erst warm und arbeitete sie dann ein wenig in Trab und Galopp bevor ich noch ein bisschen an den Seitengängen arbeitete. Als ich die Halle verließ betrat Jayden mit Crystal Sky die Halle. Auf dem Putzplatz traf ich Samu Promise Of Sundance. Ich brachte Keks zurück zur Koppel. Auf der Koppel nebenan spielten ein paar der Hengste miteinander. Amigo versuchte an PFS’ Caruso Kopf ranzukommen. Der Shetty Hengst hatte allerding recht wenig erfolg. Nabuko, Rumkugel und Abe’s Aelfric rannten ein wenig um die Wette. PFS’ Artic Tiger, der Miniature Horse Hengst grase friedlich unter El Pancho. Der Kleine Hengst hatte sich so einen mobilen Regenschutz gesucht. El Pancho schien das Pony unter seinem Bauch nicht zu stören, denn er döse ein wenig. Nun holte ich mir LMR Royal Champion. Der junge Hengst war nun seit ca. zwei Monaten angeritten und bei jetzt machte er sich super toll. Ich putzte den Schecken gründlich bevor es gesattelt Richtung Platz ging. Ich den jungen Hengst heute das erste mal draußen reiten. Gleich beim Warmreiten fiel mir auf das der junge Hengst sehr unkonzentriert war. Er schaute sich ständig um, blieb stehen und stolperte deshalb ein paar mal über seine Füße. Da ich den Hengst nicht überfordern wollte beließ ich es heute dabei, die Grundgangarten ab zu fragen. Für das erste Mal hatte der junge Hengst das sehr gut gemacht. Als Belohnung und da er momentan ein wenig dünn war gabs ein Portion Mash für Champ. Zufrieden verputzte er es, bevor er wieder auf die Koppel durfte.
      Quinn| Inzwischen war es Nachmittag geworden und somit an der Zeit die Schulpferde reinzuholen und auf die Paddocks zu stellen, damit die Reitschüler es einfacher hatten dies einzufangen. Als ich zu den Koppel kam stand Little Buddy am Tor wie bestellt und nicht Abgeholt. “Willst du schon wieder nach hause?”, sagte ich schmunzelnd zu dem Vollblut Hengst und kraulte ihn kurz, bevor ich weiter ging. Als erstes wollte ich die beiden Stuten Nathalie und Finest Selection holen. An der Koppel rief ich Nathi und die Scheckstute kam brav angetrabt. Die Fuchsstute stand glücklicherweise eh schon am Zaun, da sie genau wusste wann es zu Reitstunde rein ging. Mit beiden Stuten an der Hand ging es zum Stall, wo die beiden Stuten noch ein wenig die Sonne auf dem Paddock genießen durften bevor die Kinder kamen. Als nächstes wollte ich British Gold und Miss Leika holen. Gold spielte ein wenig fangen aber Leika ließ sich gleich brav halftern. Auch Elf Dancer, LMR Fashion Girl, LMR Ice Rain, Legolas und Capatin Morgen kamen nacheinander rein. Matt hatte heut viel zu tun, so dass er mich gebeten hatte ihm PFS’ Arctic Tiger abzunehmen. Ich holte mir den kleinen Hengst und wollte mit ihm auf dem Platz gehen. Auf dem Dressurplatz war allerdings gerade Jamie mit Lady Moon. Da ich Freiarbeit mit dem kleinen Silbernen Hengst machen wollte, musste ich wohl woanders hingehen. In die kleine Halle konnte ich auch nicht weil Colin dort ein Pferdespielplatz für Carry On My Wayward Son, Blue Heart und die Jungpferde aufgebaut hatte. In der kleinen Halle war Jesse mit Miss Griselda Braun. Zum Glück war die Longierhalle frei. Erst ließ ich den Hengst ein wenig laufen, damit er sich auspowern konnte, bevor ich ein paar Lektionen mit ihm übte. So hatten wir immerhin 20 min bis Samu mit Saturn in die Halle wollte. Der Braune Hengst war heute leider ein wenig eingeschränkt durch seine Ataxie, sodass er nicht immer Reitbar war. Da Tiger allerdings sehr brav mitgemacht hatte räumten wir also das Feld. Ich beschloss mit dem kleinen Mann noch eine runde um den Hof zu spazieren. So begegneten wir Jayden und Lina die gerade mit Lady Swan und Acerado von einem Ausritt wiederkamen. Auf der Koppel wurde er schon von seinen Freunden erwartet. Ich hatte ein wenig Zeit bevor ich wieder los musste. So beschloss ich Hazel noch ein wenig zu zu sehen. So langsam hatte sie es raus wie man mit dem kleinen wilden pony umgehen musste. Dennoch ließ es sich Miss Monty nicht nehmen ein zwei bocksprüngen ein zu bauen. Am Abend ging es dann daran alle Pferde wieder reinzuholen. Ich begann bei Jora. Danach folgten All Hope Is Gone, Vikar, Injaki, Look at my hair und Don Carlo. Als aller letztes kam heut What’s Happend In The Dark rein. Der Araberhengst bekam dafür als erstes sein Abendessen. Nachdem schließlich alle Pferde versorgt waren, lümmelte ich mich nach einer warmen Dusche mit einem Buch auf mein Bett.
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    • Wolfszeit
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      18.05.2020| Wolfszeit
      Pferd oder Statur?
      Der Regen prasselte gegen das Fenster und ich drehte mich wieder um. Bei so einem Wetter hatte ich definitiv keine Lust aufzustehen. Ich hatte mich gerade wieder gemütlich unter meine warme Decke gekuschelt, als es an der Tür klopfte.”Darf ich reinkommen?”, fragte Jace, der seinen Kopf durch die Tür steckte. “Ja”, murmelte ich und setzte mich im Bett auf. Jace, war wohl gerade erst Duschen gewesen, denn seine Haare waren noch ungestylt und ich konnte den schwachen duft seines Shampoos riechen. “Was ist denn los mit dir? Seit du wieder da bist gehst du mir aus dem Weg.”, fragte er und setzte sich zu mir aufs Bett. Ich wich seinem Blick aus und druckste rum. “Ich hab dich vermisst”, nuschelte ich undeutlich. “...vielleicht ein wenig zu sehr”. Der letzte Teil war so undeutlich ,dass er das unmöglich hätte verstehen können. “Na und ich hab dich ja auch vermisst”, sagte er und zog mich in seine Arme. Ich nahm seinen Geruch war und da war es wieder dieses Gefühl. Ein kleiner warmer Schmetterling flatterte schwach in meinem Bauch. Vielleicht ist es auch eher eine Motte, die von Jace angezogen wird, wie sonst vom Licht. Kaum hatte der Schmetterling sich geregt, kam auch schon der kalte Eiserne Käfig meines Verstandes und ließ den Schmetterling erstarren. “Ich glaube du hast nicht ganz verstanden”, sagte ich und sah ihn an.. Das Blau in seinen Augen war strahlend wie an einem klaren Sommertag und es ging über in das tiefe Blau des Meeres. In seinem Linken Auge zeigte sich ,dass Dunklebraun von Eichenrinde. Bei dem Blick in seine Augen wagte der Schmetteling wieder die Flügel auszustrecken. Gleichzeitig überkam mich ein Gefühl von Traurigkeit. Das letzte mal wurdem dem Schmettling brutal die Flügel ausgerissen und er war qualvoll verhungert. An seinem Gesicht konnte ich erkennen, dass er es verstanden hatte. Ein Träne löste sich aus meinen Augen und rollte meine Wange hinunter. “Ich brauch Zeit…”, flüsterte ich mit belegter Stimme. Es war eine echte Erleichterung, Jace das erzählt zu haben. Die Tür des Eisenkäfigs hatte sich wieder einen Spalt geöffnet, sodass der Schmetterling, seine Fühler hindurch stecken könnte. Ich genoss noch einen Moment seine Umarmung und seine Nähe.

      Plötzlich drang von draußen aufeinmal ein Wiehern gefolgt von Hufgeklapper von draußen rein. “Was ist da los!”, rief ich und sprang erschrocken auf und vergaß dabei, dass ich nur ein T-Shirt trug. Ein großes Shirt, aber nur ein T-Shirt. Ich stürzte zum Fenster. Miss Griselda Braun lief allein über den Hof. Als ich mich umdrehte, fiel mir wieder ein was ich anhatte und ich lief rot an. Taktvoll hatte Jace sich abgewendet. “Ich gehe schon mal runter und du ziehst dir eine Hose an”. Auch wenn ich sein Gesicht nicht sehen konnte hörte ich das Schmunzeln in seiner Stimme. “Ja”, stimmte ich ihm peinlich berührt zu. Er verließ das Zimmer und ich zog mich schnell an. Danach rannte ich die Treppe runter schlüpfte schnell in meine Gummistiefel und schnappte mir im vorbeigehen meine Jacke. Es war echt kein schönes Wetter. Der Nieselregen, ließ alles glänzen und es roch nach nassen Asphalt. Ich folgte dem Hufgeklapper in den Innenhof des Hauptstalls. Griselda stand mit angelegten Ohren unter dem Kirschbaum. Jace stand mit einem Halfter ca. 2 Meter entfernt von der gescheckten Stute. Auf jeden Annäherungversuch reagierte Griselda nur mit einem noch böseren Blick. Ruhig redete der auf die Stute ein. Die Stute schien nicht besonders begeistert von der Idee ihre neu gewonnen Freiheit wieder ein zu büßen. Nach 10 Minuten, gingen ihre Ohren von ‘’Fass mich mich an und verpiss dich’’ zu ‘’Vielleicht denke ich darüber nach ob du mich anfassen darfst’’ über. Fasziniert sah ich Jace zu wie er sich millimeterweise der Stute näherte. Nach weiteren 10 Minuten stand er neben Griselda. Die Fuchsstute sah zwar immer noch nicht sonderlich begeistert aus, aber immerhin hatte sie Jace noch nicht Angegriffen. Bei Miss Griselda Braun, war eine sehr explosive Stute. Sie stammt aus einer schlechten Haltung und ist schwer traumatisiert. Wenn sie Angst bekommt, geht sie zum Angriff über, was sie gefährlich macht. Obwohl sie nun schon 4 Jahre bei uns ist, fällt ihr das Vertrauen fassen immer noch sehr schwer, weshalb bis jetzt nur Colin, Luchy und Sheena mit ihr arbeiten. Umso erstaunlicher war es , dass Griselda Jace so nah an sich ran ließ. Immer noch stetig auf die Stute einredent, war er nun soweit, das er den Hals der Stute berühren konnte. Langsam legte er Grisi den Strick um den Hals, bevor er ihr vorsichtig das Halfter über streifte. Ich ging zur Stalltür, die der Wind scheinbar aufgedrückt hatte. Mit etwas Abstand folgte mir Jace mit Grisi. Nathalie, Grisis Boxennachbarin, wiehrte was dazu führte, dass Griseldas Ohren nach vorne gingen. “Jace, ich glaube wir haben ein Problem”, sagt ich und stand stirnrunzelnd vor der Box. Griselda hatte es irgendwie geschafft den Schließmechanismus zu zerstören, außerdem war in der Tür ein großes Loch. “Oh, da können wir sie nicht reinstellen”, bestätigte Jace mich in dem was ich dachte als er die Box sah. “Ich glaube im Torstall sind noch freie Boxen, da könnte sie rein. Vielleicht nehmen wir noch Nathy mit, damit sie dort nicht alleine steht?”, schlug ich Jace vor, denn obwohl die Stute brav war, wirkte sie aufgebracht. “Das ist eine sehr gute Idee”, kam es von Jace. Ich trat zu der brauen Scheckstute in die Box und halftern sie.Wie immer war die brav und ließ sich geduldig aus der Box führen. Vor der Stalltür blieb die hübsche Stute kurz stehen, als sie das Wetter sah. “Na komm meine hübsche, gleich bist du wieder drinnen”, sagte ich zu Nathalie und strich ihr über das seidige Fell. Genüsam folgte Nathalie mir und an den Hufschlägen hinter mir erkannte ich auch, dass Jace und Miss Griselda Braun mir folgten. Beastly Domina, bei uns nur Mina genannt, sah uns scheu aus ihrer Box entgegen. Ein Ohr vorne ein Ohr hinten stand sie unschlüssig in der Ecke. Nathalie ließ sich brav in ihre vorübergehend neue Box führen. Auch Griselda ging in ihre neue Box. “Ich bringe den Pferden noch Heun und Stroh”, sagte Jace. “Ok, ich gehe Luchy oder Colin suchen. Ach und ich wollte dich noch fragen ob du mir heute Nachmittag mit Divine hilfst. Ich wollte heute mal Testen was er von Sattel und Trense hält”.

      “Klar, ich helf dir gerne”, sagte der blonde Mann und lächelte.Mit Gemischen Gefühlen machte ich mich auf die Suche nach Luchy oder Colin. Als erstes ging ich rüber zum Büro, doch dort war keiner der beiden. Ich wollte den Raum gerade verlassen, da klingelte das Telefon. “Hallo, Whitehorse Creek Stud, wie kann ich ihnene weiterhelfen”, sagte ich, als ich abnahm. “Hallo,hier ist Cooper Chattahoochee. Ich rufe wegen Pudgy an. Wenn das passt würde ich den kleinen Kerl gerne morgen abholen. Und es geht noch um ein weiteres Pferd. Wie ich hörte hab ihr zwei Pferde von Juna Preske aufgenommen. Juna hat auch eine Stute von meinem Hof, die ich euch gerne anbieten würde. Es geht und Briair. ich würde mich freuen, wenn ihr sie Aufnehmen würdet”, sagte der Anrufer. “Ok, ich muss deswegen mal mit meiner Chefin reden, ich werde es ihr sagen. Sie wird dich nochmal anrufen”. Danach beendeten wir das Gespräch und ich setzte meine suche Fort.

      Fündig wurde ich schließlich im Haupthaus. Luchy, Colin und Sheena saßen noch gemütlich beim Frühstück. “Morgen ihr drei”, grüßte ich. “Warum bist du so nass?”, frage mich Sheena so gleich. “Ähh ja deshalb bin ich hier. Griselda ist ausgebrochen. Keine Sorge, Jace hat sie schon wieder eingefangen. Ihre Box ist jetzt kaputt die müsste repariert werden. Wir haben Griselda jetzt zusammen mit Nathalie in den Torstall gestellt. Luchy für dich hat Copper angerufen, wegen Pudy und einem weiteren Pferd, du sollst sie zurückrufen”.

      Nach dem Gespräch, machte ich mich zurück auf den Weg in mein Zimmer. Dort angekommen fiel mir erst auf wie nass ich war. Jetzt hatte ich mir erst einmal eine warme Dusche verdient.

      Ungefähr eine Stute später konnte ich geduscht und mit vollem Bauch mit der Arbeit beginnen. Es hatte endlich aufgehört zu regnen, sodass ich damit beginnen konnte die Pferde auf die Koppel zu bringen. Nacheinander nahm ich meine Schützlinge und brachte sie auf die Koppeln. Danach checkte ich meinen Trainingsplan. Maskotka und Nabuko liefen heute in der Reitschule um Farena von Hulshóf kümmerte sich heute Luchy und Voilá hatte heute Fahrtraining mit Jace. So musste ich mich nur um Lancasters Peppermint und HMJ Divine kümmern. Wobei Jamie mir angeboten hatte heute seine Holsteinerstute auszuprobieren. Also machte ich mich auf die suche nach dem Schotten und wurde auf dem Reitplatz fündig, wo er gerade dabei war Look at my Hair zu reiten. Der Fellponyhengst präsentierte sich in üblicher Hengstmanier, da Samu gerade mit Lady Swan auf dem anderen Platz arbeitete. Looki kam sofort in Flirtstimmung, wenn eine Stute nur in der Nähe war. Jamie hatte ihn allerdings wie immer gut im Griff. Ich wartete einen Moment am Zaun, bis Jamie seine Lektion beendet und mit Looki zu mir rüber kam. “Morgen Jamie”, grüßte ich den Schotten. “Morgen Lina, du bist wegen Lady Moon da, richtig?”. “Ja genau”, erwiderte ich grinsend”übrigens sieht das sehr gut aus wie du mit ihm arbeitest”. “Danke, heute ist er auch echt gut drauf. Du kannst dir Moon einfach von der Koppel holen, sie sollte keine Probleme machen”, meinte Jamie.Wir tauschen uns noch ein wenig über die Pferde aus, bevor ich mich auf den Weg machte um die braune Stute von der Koppel zu holen. Moony graste neben der Blue Roan Stute Blue Heart. Ich pfiff und die beiden Stuten hoben den Kopf. Auf der Weidehütte kam Doo Wop angetrottet. Die hübsche Criollostute kam nur an um in meinen Taschen nach etwas essbaren zu suchen. “Sorry hübsche”, heute habe ich nichts für dich dabei”, sagte ich zu ihr und strich ihr über die weiße Stirn. Danach macht eich mich auf den weg zu den anderen beiden Stute die am Waldrand grasten. Lady Moon sah mir freundlich aus ihren großen braunen Augen entgegen. “Na, Moony hast du heute Lust etwas neues zu erleben?”, sprach ich zu der Stute. Ich kraulte sie zur begrüßung an ihre Lieblingsstelle und es dauerte nicht lange bis sie begann lustige Grimassen zu machen. Ich halfterte die Stute anschließend und brav folgte sie mir zurück zum Hof. Ich band sie an und holte ihre schwarze, schlichte Putzbox. Der Inhalt war genauso schlicht wie das äußere. Als erstes nahm ich mir Striegel und Kardätsche und bearbeite damit das dunkelbraune Fell. Das kurze Fell war staubig von der Koppel. Danach bürstete ich den getrockneten Schlamm von ihren Beinen und Hufen. Der ausritt von gestern war also noch deutlich zu sehen. Um Auch noch den letzten Staub aus dem Fell zu bekommen kam der Lammfellhandschuh zu Einsatz, mit dem ich auch noch ihre Gesicht vom staub befreite. Die Stute genoss das Putzen und stand Entspannt mit hängender Unterlippe in der schwachen Sonne. Auch ihr Langhaar wurde durchgekämmt. Die Stute hatte schönes volles Langhaar, welches seidig in der Sonne glänzt. Nachdem dann auch die Hufe ausgekratzt waren, war die Stute auch sauber und glänzte noch ein wenig mehr als vorher.Ich holte also ihren Sattel, dank Quinn war es keine Schwarze Schabracke sondern eine hübsche türkise Marbelschabarcke. Komplett Ausgestattet ging es dann in die Reithalle. Ich hatt erst einmal Mühe aufzusteigen, da die Stute doch um einiges Größer war als ich es von meinen Schützlingen gewohnt war. Zum Glück hatte Jamie seine Stute gut erzogen und so blieb sie brav stehen bis ich hinaufgeklettert war. Schon der Schritt war schon um einiges flotter und und schwungvoller. Ich fühlte mich dennoch wohl auf der großen Stute. Im trab hatt ich einige Mühe die Stute zusammen zu halten. Da merke ich deutlich, dass die fast 20 cm mehr doch recht viel ausmachten. Die Stute gab sich dennoch alle Mühe ihr bestes zu geben. Dennoch nutzte sie doch ein paar mal aus das ich noch ein wenig unerfahren mit so großen Pferden war. ich war erstaunt wie fein die Stute war. Sie reagierte schon auf die kleinste Gewichtsverlagerung. Der Galopp war einfach ein Traum. Ich ritt einige Dressurlektionen bevor ich sie noch gemütlich im Schritt abritt. Nach diesem wundervollen ritt, freute ich mich immer mehr darauf, das Pepper dieses Jahr eingeritten wird. Ich ritt mit Lady Moon zum Putzplatz, wo ich abstieg und die Stute absattelte. Auf den Weg zu Koppel begegnete ich Luchy die gerade mit Nurja einen Ausritt startete. Jace hatte gerade Voilá angespannt, weshalb ich beschloss mir als nächstes Peppermint zu holen. Ich holte ihn von der Koppel und musste leider feststellen, dass er eine große Schramme am Knie hatte. “Was hab ihr wieder angestellt”, sagte ich Kopfschüttelnd zu dem Hengst, während ich die Wunde betrachtete. Leider war sein Knie auch warm und dick, also fiel das training wohl heute flach. Ich führte ihn in die Waschbox und kühlte sein Knie. Danach versorgte ich es mit Zinksalbe, und schmierte den Rest des Knies mit Tonerde ein. Danach lief ich noch eine halbe Stund im Schritt um den Hof, damit er noch ein wenig Bewegung bekam. Danach durfte er wieder auf die Koppel.

      Beim Mittagessen erfuhr ich, dass das Pferd tatsächlich bald kommen sollte. Luchy hatte zugestimmt Briair auch noch aufzunehmen. “Jace, Luchy meinte wir sollen mit Divine gleich mal zum Hofladen kommen, damit wir nach einem Sattel und so schauen können.”, sagte ich zu dem blonden Mann während ich die Spülmaschine einräumte. “Ok, übriges Voilá war heute toll”, erzählte er. “Ja, momentan ist sie wieder richtig aufgeweckt. Mein Ritt auf Lady Moon war auch echt toll. Ich freu mich nun umso mehr darauf, das Peppy bald eingeritten wird “, schwärmte ich. Als die Küche aufgeräumt war machten Jace und ich uns zusammen auf den Weg zu Divines Koppel. Nach der Aussprache heute morgen genoss ich seine Gegenwart so langsam und war auch nicht mehr so angespannt. Divine wartete schon am Zaun. Dieses Pferd war mir immer noch ein Rätsel, Divine war das einzige Pferd was ich kannte was seine Zeit lieber mit Menschen verbrachte als mit seinesgleichen. “Meinst du er ist fehlgeprägt? Immerhin ist er eine Handaufzucht”, frage ich Jace. “Gut möglich”, antwortete er Nachdenklich. “Hallo, großer”, begrüßte ich den weißen Hengst und strich ihm über die weichen Nüstern. Dank der Fliegenmaske hatte er keinen neuen Sonnenbrand und auch der alte Sonnebrand war abgeheilt. Ich legte ihm sein hübsches blau weisses Halfter an. Brav folgte er mir aus dem Tor, doch bevor er ganz hindurch ging blieb er neben Jace stehen stupste ihn grob an. “Was möchte er den jetzt “, frage Jace mich lachend. “Aufmerksamkeit”, antwortete ich schmunzelnd “Er ist wie ein Star, am liebsten im Rampenlicht”. Nachdem Jace den Hengst einen Moment gekrault hatte, war er auch bereit weiter zu gehen. In gemütlichem Tempo ging es rüber zum Hofladen wo ich mit Ivi wartete während Jace Luchy holte.

      Ein paar Minuten später kamen beide wieder heraus. “Dann wollen wir ihn mal ansehen “, sagte Luchy. Und begann sogleich Divines Schulterblatt zu ertasten und es mit bunter Kreide an zu zeichnen. “Kannst du sein Bein mal nach vorne ziehen”, wies sie mich an. Ich hob Divines Bein an und zog es nach vorne. Neugierig wie Divine war hatt ich sofort eine Nase im Gesicht. Luchy malte derweil weiter aus seinem weißen Fell rum. “Ok, du kannst es wieder abstellen”, kam es von Luchy, während sie schon dabei war seine letzte Rippe zu ertasten und weitere Striche auf ihn zu malen. Jace beobachtete da prozedere derweil interessiert und steckte Divine ein Leckerlie in die Schnauze. Inzwischen war schon fast ein Kunstwerk auf Ivi entstanden.”Also alles in allem eine sehr schöne Sattellage. wenig Widerrist, breite Wirbelsäule, kurzer Rücken “, sagte sie. “Jace kommt du mal kurz mit”. Wenige Minuten später kamen sie mit zwei Sätteln wieder. Als erstes legte sie verschieden Kopfeisen auf, bis sie eines gefunden hatte, was ihr von der größe gefiel. Danach legte den ersten Sattel auf, ein Vielseitigkeitssattel mit Spingschwerpunkt. Luchy ging hinter ihn und betrachtete das ganze. “Ne, das wird nicht der ist zu schmal”, mumelte sie bevor sie die Schulter betrachtete. “Ne das passt nicht”, kommentierte sie und nahm den Sattel wieder ab. dann legte sie den anderen Sattel auf. “Ist das ein Wanderreitsattel?”, fragte ich neugierig. “Nein, nicht ganz: Das ist ein Vielseitigkeitssattel. Aber du hast insofern recht, dass der auch in Trachtenbauweise, wie ein Wanderreitstattel ist. Ich denke der ist ganz gut für euch, ich vermute mal du wirst viel im Gelände arbeiten”, erklärte sie. “Ja, da hast du recht”, sagte ich grinsend. Als Luchy angurten wollte legte Divine aufeinmal die Ohren an und schnappte in den Strick. “Wow, so hab ich ihn ja noch nie gesehn”, sagte ich erstaunt. “Scheint so als hätte er Gurtzwang.”, sagte Luchy und verschwand in ihrem Laden um kurz darauf mit einem Lamfellgurt zurück zu kommen. Immer noch ein wenig grummelig, aber schon ein wenig friedlicher ließ er sich dann gurten. “Sehr gut”, sagte Luchy zufrieden. Soweit schien es auch als würde Divine den Sattel definitiv kennen, wie es auch schon wusste von den Feldtestbildern. “Ok, ich werde ihn gleich noch testen, aber erst brauch ich noch eine Trense”, sagte ich und ging in den Laden. Zielstrebig lief ich zu der Trensenecke und schnappt mir einen LG-Zaum in zwei verschieden Größen. “Du willst ihn also Gebisslos reiten?”, fragte Jace. “Ja, genau”. Ich nahm ihm Halfter und Fliegenmaske ab und streifte ihm eine der Zäumung über. Sie passte auch beinahe. “gut geschätzt Lina”, meinte Luchy , während sie den Zaum einstelle. “Ok, super, Jace kannst du den Sattel mitnehmen?”. Mit Divine und Jace im schlepptau ging es in die Reithalle. Dort angekommen ließ ich Divine von Jace sattel. Bis auf seine Missmuts bekundungen beim Gurten, war er brav. Nachdem er reit fertig war, stellte ich vorsichtig einen Fuß in den Bügel. Divine war etwas unentspannt und begann ein paar Schritte zu laufe, also nahm ich den linken Zügel an und ließ ihn solang in einem kleinen Kreis laufen bis er stehen blieb. Nachdem er wider stand lobte ich den Hengst. Wir wiederholten das aufsteigen ca. 8 -mal bis er tatsächlich stehen blieb bis ich drauf war. Ich trieb ihn an und er lief los bog am Zirkelpunkt ab und parkte auf der Mittelinie um sich danach nicht weiter zu bewegen. Ich trieb ihn sanft an. Keine Reaktion. Ich trieb erneut. Keine Reaktion.”Na, toll wir haben einen Stein bekommen”, meinte ich scherzhaft zu Jace.”Kannst du mir eine Gerte bringen?”. Jace ging zum Gertenhalter und brachte mir eine Gerte. Nun versuchte ich es erneut. Ich trieb ihn sanft an. Wie erwartet keine Reaktion. Ich trieb ihn erneut und unterstützte das ganze mit der Gerte. Keine Reaktion. Also gab ich die Hilfe ein wenig deutlicher. Bei der dritten Steigerung war es deutlich genug, dass er begann loszulaufen. Sofort stellte ich die treibende Hilfe ein und lobte ihn. Doch auch diese Runde kamen wir nur bis zur Mittellinie, wo er wieder einparken. Die folgende viertelstunde verbrachten wir damit loszulaufen und anzuhalten, wann ich es wollte. Ich beendete die Übung, als sie halbwegs funktionierte. Danach sattelte ich ihn ab und es ging in die Waschbox um die Kreide abzuwaschen. Jace war so lieb sein Sattelzeug zu verstauen, während ich Divine von Kreide befreite.


      Es war dunkel draußen und ich war gerade in mein Buch vertieft als es klopfte. “Ja?”, die Tür öffnete sich und Jace kam ins Zimmer. “Was liest du da?”, fragte er: “Einen romantischen Roman”, sagte ich und legte mein Buch Weg. Jace kam zu mir rüber und setzte sich zu mir aufs Bett. “Wegen dem was du heute morgen gesagt hast, ich fühle genauso”, ich sah in seine wunderschönen zweifarbigen Augen und der Schmetterling streckte seine Fühler aus. “Du kannst dir soviel Zeit lassen wie du braucht. Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst. “, sagte er als er meine Hand ergriff. Er roch so gut, wie immer. Ich lächelte “Danke, ich weiß das zu schätzen”. Es folgten zwei peinliche Minuten des Schweigens. “Ich geh dann mal wieder”, sagte er und stand auf. Er war schon an der Tür angekommen, als ich aufsprang um ihn aufzuhalten. Diesmal hatte ich auch mehr an als ein Shirt. “Warte Jace. Ich möchte dir noch etwas zeigen”. Ich nahm mein Tablett zur Hand und rief die Website mit Divines Bildern auf. “Meinst du er erinnert sich noch daran?”, frage ich und vergrößerte ein Bild von Divine vor der Kutsche.”Vermutlich”, sagte Jace. “Aber ich denke zuerst sollten wir an anderen Baustellen arbeiten”. “Ja, natürlich. Erst einmal musst aus der Statur ein Pferd werden”, sagte ich grinsend. Jace musterte mein Outfit. “Warum hast du denn so viel an, du hast doch so einen süßen Hintern”, sagte er und grinste schelmisch. Er nahm mich in den Arm und drückte mich “Gute Nacht kleine”, flüsterte er in meine Haare. “Gute Nacht”, nuschelte ich in seine Brust. Danach ließ er mich los und verließ das Zimmer. Ich schloss die Tür hinter ihm und glitt an ihr herunter. Auf Einmal überkam mich das Gefühlscahos. Viljami…, Jace..., der Schmetterling…., Divine…, Hufeisen die funken schlagen … BAAAMM. Das bunte Chaos zerfiel in tausend Splitter und wich schwarzen Nichts. Auf Einmal fühlte ich mich einfach nur noch leer und müde. Mein Körper war so schwer wie ein Stein. Mühsam rappelte ich mich hoch und schleppte mich aufs Bett. Kaum hatte ich die Matratze berührt fiel ich in einen tiefen traumlosen Schlaf.

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    • Wolfszeit
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      09.10.2020|Wolfszeit
      36 Grad und es wird noch heißer
      Maskota, Don Carlo, Legolas, Flanell d’Egalité, Lancasters Peppermint, Cleavant ‘Mad Eyes’, El Pancho, PFS’ Artic Tiger,HMJ Divine, PFS’ Caruso, Vikar, Voilá, Abe’s Aelfric, Farena von Hulshóf, Black Lady, Chessqueen, Finest Selection, Colour Splash, British Gold, Nathalie, Promise Of Sundance, Jora, Keks, Elvish Beauty, Mas’uda, Sunny Empire, LMR Ice Rain, Miss Leika, Walking On Sunshine, Saturn, Lifesaver, Elf Dancer, Herkules, Acerado, Craystal Sky, Miss Griselda Braun, LMR Fashion Girl, Carry On My Wayward Son, Injaki, Look at my hair, All Hope is Gone, Beastly Domina, Briair, Lady Moon, Blue Heart, Lady Swan, Vakany, Little Buddy, What’s Happend In the Dark, LMR Royal Champion, Cremella, Miss Monty, Minnie, Nurja, Ursel, Antigone, Doo Wop, Curly, Baroness, Rum, Amigo, Nabuko, Fiama di Royal Peerage, WHC’ Delicious Donut, WHC’ Secrect Fashion, WHC’ Mimithe, WHC’ Minya, WHC’ Oshawa, WHC’ Venice, WHC’ Candela, WHC’ Mitena

      Lina| Mit einen schrillen klingeln weckte mich mein Handy. Noch ganz verschlafen tastete ich nach dem Gerät um es auszuschalten. Es war 4:30 Uhr. Da es heute extrem heiß werden sollte, wollte ich heute besonders früh anfangen.Gähnend, rollte ich mich aus dem Bett und tapste ins Bad. Ich duschte mich, putzte die Zähne und zog mich an.Nach der Dusche fühlte ich mich auch gleich lebendiger.
      Am Himmel war schon ein heller Streifen zu sehen und die Sonne kletterte langsam über den Bergrücken. Ein kleiner Vogel flog durch die Morgenluft und zwitscherte fröhlich ein Lied. Noch etwas verschlafen machte mich auf den Weg zum Hauptstall, weil ich heute mit Maskotka anfangen wollte. Als ich den Stall betrat,waren die meisten Pferde noch am schlafe und auch die Dunkelfuchsstute lag noch im Stroh. Masko hob verschlafen den Kopf als ich die Boxentür öffnete. “Guten Morgen hübsche”, sagte ich sanft zu der Stute und zupfte ihr einen Strohhalm aus dem Schopf. Ein wenig verwirrt über die frühe Störung blickte mir die Stute aus ihren braunen Augen entgegen. Langsam wanderten die Ohren, die anfangs noch entspannt herab hingen, nach vorne. Ich hielt der Stute eine Möhre vor die Nase, die sie auch sogleich fraß. “Na, komm süße, wollen wir noch etwas schaffen bevor es so richtig warm wird”, sagte ich zu ihr und stand auf. Noch waren angenehme 23 Grad. Masko war inzwischen aufgestanden und schüttelte sich. Ich holte die Fuchsstute aus ihrer Box und band sie am Putzplatz an. Ich begann damit das rötliche Fell der Stute zu striegeln. Ich liebe das neue Putzzeug was ich für sie hatte, denn es sammelte den Staub perfekt aus dem Fell raus. Jedes Pferd glänzt wunderschön wenn ich es mit diesen Bürsten geputzt wird. Nachdem ihr Fell sauber war, begann ich das Stroh aus ihren Langhaar zu sammeln, was bei ihrem voluminösen Schweif ein wenig dauerte. Fertig eingekleidet in dunkelblau ging es dann in die Reithalle. Dort angekommen ging es erst einmal ans aufwärmen, bevor es an die Dressurarbeit ging. Nach 20 Minuten beendete ich die Trainingseinheit und entließ die Stute, nach dem Abreiten zurück in ihre Box. Daniel und Elijah, begannen nun die Pferd zu füttern und wie jeden Morgen machte Don Carlo einen riesen Rabatz und trat gegen seine Boxentür, bis er sein Futter bekam. Der lackschwarze Hengst ein paar Boxen weiter schaute lieber noch gemütlich aus seinem Fenster und beobachtete die Ponys auf dem Unterhausauslauf. Legolas war allgemein ein eher unauffälliger Hengst, dennoch im Umgang ein wahrer Schatz. Masko futterte inzwischen ihr Frühstück. Ich gab ihr noch eine Möhre in den Trog und machte mich dann auf den Weg zu den Außenboxen, wo Lancasters Peppermint schon auf mich wartete. Pepper versuchte seinen Boxennachbarn Flanell d’Egalité zu ärgern, indem er versucht in seine Mähne rein zu beißen. Flanell seinerseits war auch nicht ganz untätig und versuchte ebenfalls in Pepper rein zu beißen. “Na ihr zwei Clowns”, sagte ich zu den beiden Hengsten und brachte sie auseinander. Doch als ich kurz nicht hinsah versuchte Pepper wieder den Hals lang zu machen um Flanell weiter zu ärgern.

      Für Pepper stand heute nur lockere Halfterlonge an, da er gestern ein anstrengendes Training hinter sich hatte. Also ging ich zuerst in die Sattelkammer um eine Möhre und eine Longe zu holen. Ich hielt dem schwarz-weißen Hengst die Möhre entgegen, die er genüsslich kaute, während ich ihm das Halfter anzog. Zusammen mit dem großen Hengst machte ich mich auf den Weg in die Logierhalle. Ich ließ ihn erst einmal im Schritt ein paar Runden laufen, bevor ich ihn in den Trab und anschließend im Galopp einige Runden flitzen ließ. Frisch bewegt durfte Pepper noch einmal in seine Box, da es erst in einer halben Stunde auf die Koppel ging.
      Am Oberhausauslauf angekommen kam mir als erstes Mad Eye und Panchy entgegen. Während Panch mir freundlich entgegen schaute und wartete bis ich ihm ein Leckerlie gab, machte sich Mad Eye lieber selbst auf dIe Suche nach etwas essbaren. “Ey du kleine Frechdachs”, schimpfte ich den Wallach und schubste seine Nase weg. Der Knabstrupperhengst, der brav wartete bekam ein Leckerlie, welches er auch zufrieden verspeiste. Cleavant begann nun mit den Huf zu scharren um so ein Leckerlie zu bekommen. “Maaadi so bekommst du nix”, sagte ich zu dem Schecken und stupste ihn an. Der Hengst schüttelte empört den Kopf, hörte aber tatsächlich auf zu betteln. “So bist du brav”, lobte ich den Hengst und gab ihm sein Leckerlie. Als nächstes sprang mir der kleinste Bewohner des Paddocks in den Weg, sodass ich fast über ihn fiel. Der Silberne Hengst sah mich frech an. “Na Tigerchen. Lach für mich”, raunte ich dem Miniature Horse zu und gab ihm ein Handzeichen. Daraufhin streckte er den Kopf und hob seine Oberlippe. “Braaaav”, lobte ich den kleinen Mann und gab ihm eine Belohnung. Verfolgt von dem kleinen Hengst, kam ich nun endlich zu dem Pferd, weswegen ich eigentlich hier war. Der weiße Hengst stand noch gemütlich mit Caruso im Schatten des Unterstandes. Die beiden Pferd beknabbern sich freundlich und ich sah den beiden eine Weile zu, bevor Caruso mich bemerkte und von Divine abließ. Beide Hengste kamen nun an getrottet. Ich steckte beiden ein Leckerlie zu, bevor ich den weißen Freiberger aufhalftete. Ich ging mit dem Hengst zum Putzplatz. “Morgen Jace”, rief ich dem jungen Mann entgegen der gerade mit Vikar vorbei lief. schaute ihn aber nur kurz an. Unsere Beziehung war immer noch seltsam. “Morgen”, murmelt er und ging ohne ein weiteres Wort an mir vorbei. Nachdem ich Divine ein wenig verwöhnt hatte ging es noch einmal das Aufstellen üben. Durch seine Rücksichtsvolle Art war das führen kein Problem. Bei Aufstellen neigte er dazu geschlossen zu stehen und ein wenig rum zu hampeln. Also ging ich mit ihm auf dem Platz. Zum Glück weht dort ein sanfter Wind, welcher die ansteigenden Temperaturen etwas erträglicher machte. Nach 20 min beendete ich die Übung. “So mein hübscher, jetzt gibt es noch eine Dusche für dich und dann darfst du zu den anderen auf die Koppel”, sagte ich zu meinem Hengst und klopfte ihm den Hals. Ich duschte den Freiberger ab und sprühte ihn dann mit Insektenspray ein. Mit Fliegenmaske ging es dann auf die Koppel. Divine war der erste, weshalb ich beschloss auch noch die anderen Hengste rauszustellen. El Pancho stand nicht im Auslauf, weil er gerade versorgt wurde. So schnappte ich mir als erstes Aelfric, Mad Eye und Tiger. Die drei ließen sich wie immer brav auf die Koppel bringen. Als ich zurück an den Auslauf kam wurde Nabuko gerade von seiner Reitbeteiligung geholt. Das Mädchen hatte aktuell Ferien, weshalb sie immer schon besonders früh auf dem Hof war. So blieben nur noch Amigo, Rumkugel und Caruso übrig, die ich auch auf die Koppel brachte. Meine beiden Shettys Voilá und und Farena hatten heute frei, sodass ich die beiden Stuten nur raustellen musste. Also holte ich die Stuten vom Auslauf und brachte auch sie auf die Koppel. Fehlte heute also nur noch ein Pferd. Meine schwarze Schönheit Black Lady. Ich betrat den Stall und die Stute grummelt mir schon freundlich entgegen. Für die Stute stand heute nur ein kleiner Spaziergang an. “Guten Morgen meine hübsche”, begrüßte ich sie und strich ihr liebevoll über die Strin. Für die Stute gab es dann noch ihr Lieblingsleckerli, eine halbe Banane, bevor ich ihr das Lilaflauschhalfter anzog und den Strick ein hakte. Ihre Boxennachbarin Chess streckte neugierig ihren Kopf aus der Box, als ich Lady hinaus brachte. Vor dem Stall kam mit Jace entgegen, der gerade Sally und Splash auf die Koppel gebracht hatte. British wieherte uns zu, als wir an den Koppel vorbei kamen. Promise, Nathy und Gold folgten und am Zaun entlang, bis die Koppel endete. Nach einer großen Runde um den Hof spritzte ich die Stute ab und brachte ich Lady auf die Koppel. Im Anschluss half ich die Pferde abzuspritzen und auf die Koppel zu bringen, denn die Temperaturen lagen inzwischen bei 38 Grad und sollten noch weiter Steigen. Als alle Pferde versorgt waren packte ich noch die letzten Sachen für den Flug zusammen, denn morgen ging es für Alec und mich mit Divine und Churro nach Italien.

      Zwei Tage später auf dem Sommertunier

      Ein kleines Mädchen| Neugierig blätterte ich im Programmheft.. “PAPA, es gibt weiße Freiberger?”, fragt ich meinen Vater. “Scheinbar schon”, antwortete er und schaute stirnrunzelnd in das Programmheft. “Scheint ne gute Abstammung zu haben”. “Den Hengst will ich unbedingt sehen”, quiekte ich und hüpfte aufgeregt auf und ab.”Der sieht aus wie ein Einhorn… da fehlt nur noch GANZ VIEL Glitzer”. Ein paar Minuten später folgte ich meinem Vater zu der Zuschauertribüne. Ich hibbelte ein wenig herum, bis das weiße Pferd den Platz betrat. Eine recht kleine Frau führte das Pferd bis zu einer Stange die auf dem Boden lag. Dort blieb die Frau stehen. “Der ist in echt noch vieeeel schöner”, sagte ich staunend zu meinem Vater. Nachdem das Pferd ein paar Minuten dort rum gestanden hatte, liefen sie im Schritt ein paar Runden links und dann rechts rum. Danach machten sie dasselbe noch einmal im Trab. Danach verließen sie den Platz leider schon. “Die sind ja gar nicht galoppiert”, sagte ich traurig. Ich sprang auf und lief Richtung Stallungen. Dort fand ich die Frau mit dem weißen Hengst. “Darf ich ihn mal streichen?”, fragte ich neugierig. “Na klar”, sagte die Frau freundlich. Ich hielt dem weißen Pferd meine Hand entgegen. Snaft pustete er die Luft aus seinen großen Nüstern. “Er hat ja ein gaaanz weiches Maul”, sagte ich und strich ihm über den Kopf. “Wie heißt er ?”. “Er heißt Divine”, antwortete die Frau. “Wow, ein voll schöner Name für ein schönes Pferd”.

      Am Nachmittag

      Alec| Ich hatte meinen braunen Hengst bereits aufgewärmt und ritt noch ein paar Runden Schritt um darauf zu warten bis wir aufgerufen wurden. “Nummer 401 bitte an den Start”, das war unser Signal. Ich strich meinem Hengst nochmal über sein Schokobraunes Fell und ritt zum Start. “Nun sehen wir Chocolate Churre vorgestellt von Alexander Lightwood”, ertönte es aus den Lautsprechern. Dort angekommen grüßte ich die Richter und dann ertönte auch schon gleich die Glocke. Ich galoppierte Chocolate Churro aus dem stand an. Ich versammelte meinen Hengst vor der ersten Station um mir den Becher von der Stange zu schnappen. Auf der Strecke zwischen den Stangen ließ ich ihn wieder etwas an Tempo zulegen, bevor ich ihm vor der zweiten Stangen wieder einfing. Ich schaffte es gerade so den Becher auf der Stange zu platzieren ohne die Stange dabei um zu reiten. Das nächste Hinderniss war ein leichtes für meinen Hengst, da wir die Brücke auch gerne in unsere Bodenarbeit einbauten. Brav überwand Churro das Hinderniss. Die nächste Aufgabe würde eine menge Konzentration brauchen, da ich genau wusste ,dass der Hengst sich mit den Galoppwechseln noch ein wenig schwer stand. Schon ein paar Meter vor dem Slalom holte ich den Hengst zu mir. “Jetzt schön aufpassen mein hübscher”, raunte ich ihm zu. Der erste Galoppwechsel war ein wenig holprig, aber der nächste klappte schon besser. Das letzte Fähnchen streiften wir ein wenig, aber dafür, dass Galoppwechsel nicht seine beste Lektion waren machte der Hengst das super. Die letzten beiden Aufgaben meisteren wir schließlich auch noch. Nach beendigung des Parcours Ritt ich den Hengst noch ein wenig im Schritt, damit er sich noch einmal ein wenig entspannen konnte.
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  • Album:
    Memorial Park of Lake Mountain Ranch
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    10 Jan. 2020
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • LADY SWAN
    Portrain Folgt

    BESCHREIBUNG

    Name: Lady Swan
    Rufname: Swan
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Andalusier
    Geburtstag: 05.12.2012/5 Jahre

    Geburtsort: Spanien
    Stockmaß: 163 cm
    Gewicht: 497 Kg

    STAMMBAUM

    von: Unbekannt
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    MERKMALE
    Deckhaar: Weißgeboren
    Langhaar: Weiß
    Abzeichen: keine
    Scheckung: keine
    Gencode: folgt

    Lezter Tierarztbesuch:
    Chipnummer: folgt

    Gesamteindruck: Gesund
    Aktue Krankheit/en: keine
    Chronische Krankheit/en: keine
    Erbkrankheit/en: Keine

    Lezter Hufschmiedbesuch:
    Ausgeschnitten/Korrigiert: nie
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Ja, Vorne und Hinten, Normal


    AUSBILDUNG
    Eingnungen: Dressur/Zucht

    Springen:E
    Millitary:E
    Dressur:E
    Distanzrennnen:E
    Western:E
    Galopprennnen:E
    Fahren: E

    TRANINGS - INFOS
    Fohlen ABC
    Jungpferdeausbildung

    Bodenarbeit

    Treiben & Bremsen|Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) |Abstand zum Pferd |Wenden & Handwechsel| Auf Komando kommen

    SIEGE
    Keine

    CHARACKTER

    Tempramentvoll,ängstlich,Schöne GGAs

    Lady Swan ist zwar eine wahre Schönheit ist aber alles andere als leicht zu händeln. Die Stute ist sehr tempramentvoll wodurch sie nicht für anfänger ist. Leider hat sie als Fohlen schlechte Erfahrung gemacht, wodurch sie sehr ängstlich ist, trozdem zeigt sie gerne ihren schönen GGAs.

    Ausgeglichen ●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●● Unintelligent
    Sozial ●●● Unsozial
    Begabt ●● Unbegabt
    Ruhig ●● Nervös
    Loyal ●●● Untreu
    Gutmütig ●●● Boshaft
    Nervenstark ●● Scheu
    Temperamentvoll ●●● Faul

    Weide/Weidepartner:
    Unterbringung: Stutenstall
    Einstreu: Stroh

    ZUCHT - INFOS
    Gekört:Nein
    Schleife:/
    Gewinnerthema:/
    Vorgesehen für die Zucht: noch Offen
    In der Zucht: Lake Mountain
    Nachkommen:Nein
    Nachzucht: Noch Keine
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis: 2500 Joellen



    BESITZERLEGENDE
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Rinnaja
    Verkaufsrecht/Erstelller: Rinnaja
    Reitbeteiligung/Trainer: Samu Häkkinen

    Spind/Pferdepass/PNG/Puzzle PNG
    Körpunkte:0(6,mit TA+HS+Zubi/Bewegung)