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Wolfszeit

♞Don Carlo|Hannoveraner

In meinem Besitz seit 17.06.2017 | Hengst|1 Punkte

♞Don Carlo|Hannoveraner
Wolfszeit, 26 Okt. 2019
    • Wolfszeit
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      21.10.2016|Rinnaja
      Nun warteten 9 Hengst auf mich die auch versorgt werden wollte. Ich ging zu Weide und kontrollierte alle Hengst ich fing an mit Little Prince und ging reihe um immer weiter. mit Sir Fashion,Lughnasadh,Maeyr,Lucian,Don Carlo,A King of Magic,Waking Up As A Malik und zum schluss mit Okoto. Ich guckte mir die weide an und nahm mir nach und nach die Hengst vor. Als ich Fertig war ruhte ich mich aus und brachte mit Sascha 2 rundballen auf die Weide. Es wird auch langsam winter so ging es auch bald für die Hengst auch wieder nacht in die Boxen.
    • Wolfszeit
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      17.02.2017|Wolfszeit
      Ich kam erst in den Stall als Lina und Jayden schon dran waren Mini Cookie, Amigo, Ardehel und Cremella fertig machten. Ich ging zu Lady Swan und putzte die Stute, bevor ich sie sattelte. Heute ging ich nur kurz ins Gelände mit ihr wo ich Anu mit Flocke begegnete. Als Swan auf der Koppel stand sah ich Colin und Nabuko beim Training zu. Ich liebte es ihm zuzusehen. Wie er sich bewegte und wie er sogar mit schwierigen Pferden klar kommt. Als er fertig war kam er zu mir. „Hi Schatz“, begrüßte ich ihn. „Der kleine Läuft ja inzwischen richtig gut“. „Das tut er“ antwortete Colin und küsste mich. Ich hielt ihr etwas länger fest als nötig aber ich liebet seinen Duft. Nabuko stupste uns ungeduldig an. „Ist da jemand eifersüchtig“ lachte ich. Auf dem Weg zu stall sah ich das Lina mit den Ponys inzwischen Weg war und Jayden mit Delyx trainierte. Während ich Nabuko für Colin absattelte brachte er Dorn in die Führanlage wo bereits Sisko drin stand. Samu half Jaxden unter seiner Anleitung trainierte er Cailean. Als ich Nabuko abgesattelt hatte rachte ich ihn auf die Koppel zu Carouso. Anu kam gerade mit Dorn zurück als Jayden und Samu sich nun Snowithe holten. Ich schaute noch kurz überall nach dem rechten bevor ich Colin und ich in Stadt führen um noch einiges zu erledigen
    • Wolfszeit
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      29.07.2017|Wolfszeit
      Als ich heute in den Stall kam hatte Colin schon alle Pferde gefüttert. Also ging ich direkt zu Keks. Die Stute hatte schon gefressen sodass sie aus der Box schaute. Ich strich der Stute die Stirn bevor ich ihr ein Leckerli zustecke. Heute war Bodenarbeitstag. Also holte ihr ihr Bodenarbeitshalfter aus dem Spind und ging zurück zu Keks. Ich halfterte sie und ging mit ihr zum Springplatz wo ich schon etwas vorbereitet hatte. Dort stand ein Kinderwagen. „Na Keksi, das wird uns in 4 Monaten wird uns das Ding da uns öfter begleiten.“ flüsterte ich der Stute ins Ohr. Mit Gespitzten Ohren ging Keks ein paar Schritte auf den Kinderwagen zu. Ich lobte die Stute und ging auf den Kinderwagen zu. Nun kam Keks direkt an den Kinderwagen ran. Vorsichtig schnüffelte sie daran. Als sie dieses Ding als ungefährlich identifiziert hatte stupste sie es an. Als der Wagen ein Stück rollte schrak sie zurück. Ich beruhigt die Stute und ermutigte sie wieder den Wagen anzustupsen. Langsam begann Keks Spaß daran zu bekommen und sie Schob den Wagen über den Platz . „Genug Keks“sagte ich und lobte die Stute ausgiebig. Ich brachte sie zurück in die Box und holte Miss Griselda Braun.“Morgen Jayden. Wie läuft es mit Leika?“fragte ich Jayden der mit Miss Leika vom Training kam.“Super, Sie ist in Top Form. Die Tuniersasion kann kommen“ bekam ich als Antwort. Mit Grisi machte ich dasselbe wie mit Keks und auch sie machte gut mit. Nachdem ich mit Grisi fertig war holte ich Lifesaver um ihn aufs Paddock zu stellen. Nachdem er gebuckelt ausgiebig gebuckelt hatte wälzte er sich sodass ich statt einem sauberem Pferdchen nun ein paniertes dort stehen hatte. Ich schnappte mir nun also Little Buddy putze den Braunen Hengst und schnappte mir den Halsring und ritt mit ihm eine gemütliche Runde durch den Wald. Am See machten wir eine pause ich legte mich in den Schatten und Buddy graste etwas. Ich musste wegedöst sein denn ich wachte davon auf das mich jemand umarmte. Ich schlug die Augen auf und blickte in die baluen Augen von Colin. „Ich liebe dich, mein Schatz „sagte er zu mir. Ich musste Grinsen „Woher wusstes du das ich hier bin?“. „Das ist dein Lieblingsplatz“. Wir plantschten noch etwas mit den Buddy und What's Happend In The Dark im See bevor wir zusammen zurück ritten. Als ich Buddy weggebracht hatte Sammelte ich mein paniertes Pferdchen vom Paddock ein und spitze ihn ersteinmal ab bevor ich ihn zu den anderen auf die Koppel ließ. Nun war Blue Heart dran ich schnappte mir ihr Knotenhalfter und machte ein kleines Join Up mit der Stute und ließ sie dann auch zurück auf die Koppel. Zufrieden sah ich den Pferden zu wie sie spielten und dann ging ich ins Haus um auf die neuen Mitarbeiter zu warten die sich angekündigt hatten. Als es klingelte öffnete ich die Tür. Vor mir stand ein großer, bolder Junger Mann. Das besondere an ihm war er hatte ein braunes Auge und eins das zu ¾ blau war. „Hallo ich suche Frau Montrose“ sagte er. „Ja, das bin ich und sie können ruhig Luchy sagen wir duzen uns hier. Und sie sind Jonathon Sherwood?“. „Sag doch Jace“. „ Wir warten noch kurz auf dn anderen neuen Mitarbeiter damit ich nicht alles zweimal erklären muss, aber komm rein „. Jace kam rein und ich zeigte ihm das Wohnzimmer. Kurz darauf kam Colin rein. „Das ist mein Verlobter, Colin und das ist Jace einer der neuen Mitarbeiter. „. Colin setzte sich dazu. Ich wollte gerade in die Küche gehen als es wieder klingelte ich ging zur Tür und ein dunkelhaariger junger Mann stand dort. „Sie müssen Alexander Lightwood sein. Ich bin Luchy die Cheffin hier“. Ich holte noch Jace dazu und schon begannan wir mit unserer Führung. Dort hinten in der Scheune wird die Einstreu und das Futter gelagert. Wir gingen rüber zu der großen Halle und den Privatställen und dann zeigen ich auch den Rest des Hofes am Ende gingen wir sind die Sattelkammer des Privatstalls. „Dieser Traingsplan hängt in allen Sattelkammer. Alec du bist für Cassini's Girl, Don Carlo, Elvish Beauty,Finest Selection, Legolas und Maskotka zuständig. Jace du kümmerst dich um All Hope Is Gone, Ardehel, PFS'Caillean, Captain Morgan, Delyx und BS'Little Snowwithe. Du findest deine Pferde in den Shettyoffenställen und im Privatstall und Alec deine Pferde stehen in den Zuchställen. Gearbeitet wurden die alle heute schon also wenn ihr noch etwas mit den Pferden machen wollt nur wenig außerdem müssen die heute noch gefüttert werden ich bereite euch das Fütter für heute vor.“ sagte ich zeigte ihnen noch einiges und brachte sie zum Schluss zu ihren Zimmen. Ich ging zurück zum Stall um das Futter zu machen wo ich auf Lina traf die das Futter für Cremella, Amigo, Lady Swan, Mini Cookie, Promise Of Sundance, Violá, Aschenflug, Avicii, Liliada,Wo der Wolf Heult und Mystic Fantasy Dahlia. Ich bereitet das Futter für meine Alecs und Jace Pferde vor. Das Futter für Darky, Rosendaler, Mas'uda, Citzien Fang, Carry On My Wayward Son, Anbadon All Hope, Acerado, British Gold, Leika, Nathalie und Saturn stand bereits auf den Wagen so das Elias das stpäter verteilen konnte.
    • Wolfszeit
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      20.12.2017|Wolfszeit
      Ich fütterte erst alle Pferde ich fing an bei Promise of Sundance, Maskotka, Finest Selection, Colour Splash, Elvish Beauty und Mystic Fantasy Dahlia. Als alle Pferde gefressen hatten brachte ich die Pferde auf die Koppel. Zuerst Ice Rain, British Gold, Avicii, Dahlia und Liliada. Zufrieden begannen alle zu grasen. Als nächstes waren Don Carlo, Lifesaver, Herkules, Ace und Crystal Sky an der Reihe. Carlo und Sky wälzten sich erst einmal. Elf Dancer, Legolas, Little Buddy und Aschenflug ließ ich nacheinander in der Halle laufen. Wo der Wolf Heult und What's Happend In The Dark ließ ich auf dem Laufband laufen. Rosendaler, Blue Heart, Abadon All Hope und Lady Swan standen unter der alten Eiche auf der Koppel und beknaberten sich gegenseitig. Carry On My Wayward Son, Citizen Fang, Caruso und Nabuko wurden nur leicht bewegt bevor auch sie auf die Koppel durften.
    • Wolfszeit
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      27.05.2018| Wolfszeit
      Als erstes Stellte ich heute Acerado auf die Koppel. Der Hengst lieferte sich auch gleich ein Wettrennen mit Don Carlo, Lifesaver und Herkules. Danach ging ich zu Saturn. „Guten Morgen, großer“ sagte ich als ich die Box des Hengstes betrat. Er lag noch im Stroh und wieherte leise. Ich ließ den Hengst Zeit damit er aufstehen konnte. Danach halfterte ich ihn und führte ihn zum Putzplatz draußen um die Sonne zu genießen. Er lief heute etwas Steif was beim ihm allerding nicht viel zu sagen hatte. Ich putzte den Hengst in aller Ruhe und Sattelte ihn dann. Ich ging mit ihm auf den Platz. Angesichts der frühen Uhrzeit war ich alleine auf dem Platz. Ich ritt ihn erst ca. eine halbe Stunde warm und nach 10 Minuten merkte ich auch schon das er nicht mehr so steif lief. Ich ritt mit ihm einige große Zirkel und einfache Hufschlagfiguren. Ich trainierte den Hengst nur eine dreiviertel Stunde da es doch sehr warm war. Ich führte den Hengst in die Waschbox wo ich ihn absattelte und duschte. Ich führte ihn noch ein paar Runden über den Hof damit er ein wenig trocknete, bevor ich ihn auf die Koppel zu den anderen Stellte.

      200 Wörter
    • Wolfszeit
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      28.10.2018|Wolfszeit
      Alec| Heute hatten Jace und ich den Auftrag die Pferde zu scheren. Als erstes stand Wo der Wolf heuelt auf dem Plan. Ich holte ihn aus seiner Box und brachte ihn in den Hauptstall. Jace hatte bereits seine Winterdecke geholt die er nach dem Scheren bekommen sollte. Er soll einen Chaser-Clip mit Wolf auf dem Po bekommen. Für den jungen Hengst ist es erst das zweite Mal. Jace zeichnete mit Kreide das Schermuster auf und sprühte ihn mit Fellspray ein, währen ich die Maschine schon einmal ölte. Danach bandagierten wir den Schweif des Hengstes ein. Jace beruhigte den Hengst ein wenig. Ich begann am Hals und scherte zu erst die groben großen Flächen mit der großen Maschine. Nachdem der Großteil des Fells ab war, fegten wir erst einmal den Fellhaufen weg. Danach kam die kleinere Maschine zu Einsatz mit der ich die Kanten wie auch den Kopf scherte. Nachdem der Hengst halb nackt war deckte ich ihn ein und führte ihn noch ein paar Runden bevor er wieder auf die Koppel durfte. Jace holte schon einmal What‘s Happend In The Dark und bereitete den Araber vor. Zurück im Stall war nun Darky dran. Da sein Training im Winter etwas reduziert wird sollte er nur einen Streifenschnitt mit Schneeflocke auf dem Po bekommen. Der junge Hengst war deutlich schwieriger. Er war recht ungeduldig und wollte nicht richtig stillstehen, doch trotzdem schafften wir es irgendwie den Hengst zu scheren. Auch er wurde in seine Winterdecke eingepackt und durfte auf die Koppel. Als nächstes kam Aschenflug dran. Er bekam genauso wie Wolf den Chaser-Clip und einen Phönix passend zu seinem Namen. Saturn sollte nur ein Schaukelpferd auf den Po bekommen. Der erfahrene Hengst ließ es genügsam über sich ergehen. Lifesaver sollte eine Low – Trace Schur mit Herz bekommen. Legolas bekam eine Deckenschur mit Bogen. Herkules sollte ebenso eine Deckenschur bekommen. Elf Dancer sollte eine Tänzerin in Fell geschoren bekommen. Don Carlo bekam eine Jagdschur. Crystal Sky sollte einen Diamanten in sein Fell bekommen. Der Letzte Kandidat war Acerado. Er sollte eine Rose bekommen. Nachdem alle Fertig geschoren waren räumten Jace und ich auf.
    • Wolfszeit
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      ZAUBERHAFTER BESUCH
      18.04.2019| Wolfszeit
      Alec| Ich wachte heute sehr früh auf. Es war noch dunkel draußen, nur die ersten hellen Streifen tauchten hinter den Bergen auf. Der Radiowecker auf dem Nachttisch zeigte 5:00 Uhr. Ich war aufgeregt, da heut ein besonderes Ereignis anstand. Magnus, mein Lebensgefährte, würde mich besuchen kommen. Er hatte erst in Kanada gelebt, wo wir uns noch regelmäßig gesehen hatten da ich ihn an den Wochenenden besucht, doch durch seine Arbeit bedingt musste er nun für ein halbes Jahr nach Europa gehen. Da ich die Ranch nicht aufgeben wollte, hatten wir beschlossen, dass wir es wohl auch ein halbes Jahr lang so aushalten würden. Sein Umzug war nun schon einen Monat her. Leise schlüpfte ich in eine Reithose und einen bequemen Pulli. Dann schlich ich zur Tür, wo meine Stiefel standen, zog diese über und verließ das Haus. Ich lief hinüber zum Hauptstall. Als ich diesen betrat, schnaubten ein paar Pferde, aber die meisten schliefen friedlich in ihren Boxen. Ich ließ das Licht aus, um die Pferde nicht zu stören, ließ ich das Licht aus. Das geringe Licht der Dämmerung reichte aus, damit ich meinen Weg fand. Ich ging zu Elvish Beauty. Die Stute lag in ihrer Box und hob nur kurz den Kopf, als ich die Box betrat. Ich setzte mich zu der Stute ins Stroh. Ich begann die Stute zu kraulen und erzählte ihr von Magnuns. „Er ist etwas kleiner als ich“, die Stute brummte zufrieden, als ich begann ihre Lieblingsstelle zu kraulen, „er ist gut gebaut und sportlich. Du musst wissen Beauty, er legt sehr viel Wert auf sein Äußeres, so wie du. Man könnte schon fast sagen er wäre eitel“, die Beschreibung schien der Stute zu gefallen, den sie schnaubte zustimmend, als hätte sie mich genau verstanden. „Sein Modestil ist etwas… sagen wir mal außergewöhnlich, aber das ist eine Eigenschaft, die ihn so auszeichnet. Allerdings kann man nicht sagen er hätte keinen Geschmack. Zu seinen Accessoires zählen zum Beispiel immer eine Menge Ringe, Ketten und Ohrmanschetten. Sein Haar schwarzes Haar trägt er stets perfekt nach oben gegelt und häufig betont er es mit einer bunten Strähne. Ich liebe es einfach durch seine Weichen Haare zu fahren, auch wenn er sich dann immer darüber aufregt, dass ich seine Frisur zerstört hab. Er trägt eigentlich immer schwarz lackierte Fingernägel und seine wunderschönen dunkelbraunen Augen betont er häufig mit einem schwarzen Lidstrich, der auch manchmal mit Glitzer noch mehr betont wird. Wie du bestimmst, schon gemerkt hast, ist er definitiv anders und außergewöhnlich dennoch schafft er es niemals dabei albern auszusehen. Weil er nun mal so ein gutes Auge für schöne Komposition hat, ist er wohl Designer geworden. Ihr würdet gut zusammenpassen meine hübsche“. Die Stute schnaubte zustimmen. Ich begann von ihm zu Schwärmen, wie ein frisch verliebtes Schulmädchen „Magnus ist sehr weise und intelligent und du musst wissen, ab und an ist er auch sehr sarkastisch. Er sorgt sich stets um seine Mitmenschen. Magnus beschützt die, die ihm nahestehen so gut es geht, da er sich für sie verantwortlich fühlt. Außer, dass er sehr intelligent und eitel ist, teilt er eine weitere Eigenschaft mit dir. Er ist sehr schnell eifersüchtig. Da wollen wir mal hoffen, dass er nicht zu eifersüchtig auf dich wird“. Ich hatte mich inzwischen an die Stute gelehnt und genoss die Wärme, die ihr flauschiges Fell ausstrahlte und döste noch ein wenig vor mich hin. Ich wachte auf, als mein Handywecker klingelte. Es war nun Zeit aufzustehen und zu Frühstücken. Die Stute wieherte leise, als ich die Box verließ. Vor der Box sah ich, wie viele weiße Haare nun auf meinem Pulli hingen und beschloss diese erst einmal zu entfernen, bevor ich zurück ins Haus ging. Im Haus angekommen begann ich erst einmal zu Frühstücken und es dauerte nicht lange bis Jace, der immer sehr früh aufstand, auftauchte und sich dazu gesellte. „Guten Morgen, du bist ja heute ein wahrer Sonnenschein Alec“, bekam ich als Begrüßung. „Dir auch einen wunderschönen guten Morgen Jace“ gemeinsam frühstückten wir und auch die anderen tauschen nach und nach auf. Nach dem Frühstück ging es an die Arbeit. Heute war zuerst Don Carlo dran. Ich holte den Hengst aus seiner Box und begann ihn zu putzen. Auch hierbei freute ich mich immer noch auf Magnus Ankunft. Ich träumte so vor mich hin weshalb das Putzen von Carlo heute besonders lange dauerte, obwohl er kaum dreckig war. Als ich es geschafft hatte den Hengst fertig zu satteln, ging ich mit ihm in die kleine Reithalle und begann unser Springtraining. Der Hengst war heute ein wenig unkonzentriert, weshalb er zwei Stangen schmiss, aber im Großen und Ganzen arbeitet er heute sehr gut mit. Ich ritt mit Carlo noch ein paar Runden um den Hof, bevor ich ihn absattelte und auf die Koppel brachte. Herkules wartete schon ungeduldig am Tor und ich holte den Hengst rein, um ihn zu putzen. Es war inzwischen 9 Uhr und überall auf dem Hof waren alle fleißig am Trainieren. Ich holte Herkules Knotenhalfter und ging mit ihm in die Longierhalle um mit ihm etwas Freiarbeit zu machen. Ich hatte erst vor ein paar Tagen mit dem Hengst angefangen das zu üben, weshalb es noch nicht gut funktionierte doch der Hengst lernt schnell. Nach einer halben Stunde ließ ich den Hengst auf die Koppel, da er sehr gut mitgearbeitet hatte. Nun brachte ich Maskotka und Elvish Beauty auf die Koppel. Die beiden Stuten würden heute Nachmittag beim Reitunterricht laufen, weshalb sie ihren Vormittag auf der Koppel genießen durften. Als letztes war nur noch Chessqueen heute dran. Die Stute hatte ich erst seit knapp einem Monat im Training, da sie gerade erst auf die Ranch gezogen war. Sie ist eine echte Schönheit. Ihr wunderschönes gepunktetes Fell glänze in der Sonne. Ich putzte die Stute also und beschloss mit ihr auf den Platz zu gehen, da wunderschönes Wetter draußen war. Dort ritt auch Lina gerade mit Walking On Sunshine. Ich begann Queeny aufzuwärmen, um danach mit dem Training zu beginnen. Nach einer Weile fragte Lina, ob wir nicht ein kleines Par de deux Reiten wollten. Ich stimmte zu und wir übten ein paar Bahnfiguren synchron zu reiten.

      Magnus| Nach einem langen Flug und einer recht langen Fahrt, kam mein Taxi endlich an. Schon von weitem sah man das geöffnete Hoftor mit einem Gebäude dahinter. Das Taxi hielt vor dem Gebäude. Ich bezahlte das Taxi und sah schon das ein junger Mann auf mich zu kam. „Hallo, ich bin Jace. Du musst Magnus sein. Alec hat schon viel erzählt“ begrüßte er mich. „Das ist richtig, ich bin Magnus Bane“. Jace schien Alec doch recht gut zu kennen. Und er sah definitiv nicht schlecht aus. Er war zwar etwas kleiner als Alec, aber trotzdem gut gebaut. Er war blond und definitiv ein wenig modebewusster als Alec. Doch eins fiel mir besonders an ihm auf. Seine Augen. Sein linkes Auge war blau und das rechte war zur Hälfte Braun und zur Hälfte Braun. Natürlich hatte Alec mir schon viel erzählt und auch von Jace hatte er erzählt, aber er hatte nie gesagt, wie gut er aussieht. Auch wenn Jace nicht meinem Geschmack entspricht, wurde ich ein wenig Eifersüchtig. „Alec ist noch am Trainieren, ich zeig dir schonmal, wo du deine Sachen abstellen kannst“. Ich folgte dem jungen Mann über den Hof. Wir gingen durch den Durchgang in dem hübschen Fachwerkgebäude und bogen dann nach links ab. Dort stand etwas wie eine Scheune. Wir gingen dort hinein, wo zu meinem erstaunen ein Wohnhaus drin war. „Du kannst deine Sachen erst einmal irgendwo hinstellen. Ich denke Alec wir dir das Haus und dein Zimmer zeigen“. Ich stellte meine Sachen also ab und folgte Jace wieder aus dem Haus. Wir gingen links am Haus vorbei und an zwei Ausläufen. In dem ersten standen kleine Pferde und im zweiten standen Pferde, die noch kleiner waren. Dann ging es auf einen weiteren Auslauf zu, auf dem großen und kleinen Pferde standen. Dann ging es auf einen Platz zu, wo zwei Pferde geritten wurden. Wir stellten uns an den Zaun und ich begann die Situation zu überblicken. Alec gut aussehend wie immer, ritt auf einem großen schwarzen Pferd. Es hatte große weiße Flecken auf denen Schwarze Punkte waren. Es bewegte sich sehr grazil. Ich bestaunte vor allem die hübschen Sachen die es trug. Unter dem Sattel trug es eine hübsche Korallfarbene Decke. Diese war von weiß und Navy eingerahmt. Im hinteren Drittel der Decke, befanden sich drei Steifen, Navy, Weiß und Korall. An den vorderen Beinen trug es farblich passend korallfarbene Stoffteile, die von einem flauschigen Fell eingerahmt wurden. Neben Alec ritt eine junge Dame. Ihr Pferd war noch größer als das von Alec. Das Fell des Pferdes glänzte golden in der Sonne und seine Weißen Haare schimmert wie Seide. Das Pferd hatte eine hübsche Flechtfrisur und trug eine hübsche Rosa Decke mit einem Weißen Krönchen darauf. Eingefasst wurde diese von Weiß und Blau. Beide Pferde liefen, als wären sie nur ein einziges. Es wirkte sehr harmonisch.

      Alec| Ich war so konzentriert, dass ich gar nicht merkte, das mein Besuch längst eingetroffen war, am Zaun stand und zuschaute. Als wir beschlossen, dass wir genug trainiert hatten wollte ich Chess noch ein paar Runden Schritt reiten: doch schon als ich gerade beginnen wollte viel mir Magnus endlich auf. Ich ließ Chess vor ihm anhalten, um ihn zu Begrüßen. „Wow … Alec, du scheinst ja doch Geschmack zu haben“, spottete er ein wenig und ich musste Grinsen, das war Magnus, wie ich ihn liebte. Doch hatte ich keineswegs das Korallfarbene Outfit der Stute ausgewählt. „Dir auch einen guten Tag Magnus, doch da muss ich dich leider enttäuschen, das Outfit habe nicht ich ausgewählt. Ich muss noch die Stute fertig abreiten in 5 min bin ich fertig. Aber wie ich sehe, hast du ja gute Gesellschaft“ sagte ich schmunzelnd. Ich ritt noch ein paar Runden Schritt, bevor ich abstieg und den Platz verließ. Bei Mangnus blieb ich stehen, um ihn anständig zu Begrüßen. Immerhin hatten wir und schon fast einen Monat nicht mehr gesehen. Ich küsste ihn zur Begrüßung und es war so schön ihn nach solch langer Zeit wieder zu spüren und bei mir zu haben. Während wir zum Stall gingen tauschen wir uns über die Ereignisse des letzten Monates aus. Ich sattelte Chess ab und brachte sie mit Magnus zusammen auf die Koppel. Danach begann ich ihn den Hof zu zeigen.

      1720 Wörter
    • Wolfszeit
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      23.10.2019|Wolfszeit

      Heute war Sonntag. Also bekamen alle Pferde frei. Als erstes Fütterte ich sie alle. Danach wollte ich sie alle nacheinander auf die Koppel bringen. Als erstes waren Saturn und Herkules dran. Auch Acerado, Chessqueen, Maskotka, Miss Griselda Braun, Miss Leika, Jora, Legolas, Elf Dancer, Don Carlo, Injaki, Carry On My Wayward Son, All Hope Is Gone, Captain Morgan, Lady Swan, Lancasters Peppermint, What’s Happened In The Dark, LMR Royal Champion, Ursel-die Bäringöttin und Cremella durften auch auf die Koppel. Dort durften die Pferde ihren Sonntag genießen.
    • Wolfszeit
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      16.03.2020|Wolfszeit
      Quinn| Ich stand am Fenster, welches mit wunderschön glitzernden Eiskristallen überzogen war. Es war noch dunkel draußen. Hier oben in den Bergen lag immer noch ein wenig Schnee und über Nacht wurde es frostig kalt. Ich konnte es immernoch nicht glauben, dass ich gestern auf meiner ersten Körung war und dann mein Herkules auch noch Erfolg hatte. Eigentlich wollte ich nicht hinaus in die Kälte, doch die Pferde warteten auf ihr Frühstück. Also packte ich mich warm ein und ging hinaus. An den Fußspuren im Schnee erkannte ich, dass Jesse schon unterwegs war. Ich ging zum Scheune hinüber und holte dort meine Schubkarre und belud sie mit einer Ladung Heu um sie zum Hallenauslauf hinüber zu fahren. Die meisten Pferde schliefen noch gemütlich im Stroh und nur Fraena von Hulshóf und Darragh standen am Tor und klauten sich das erste Heu noch bevor es in der Futterkrippe war. “Ihr zwei seid doch eigentlich schon rund genug”, sagte ich zu den beiden und streichelte dem Mini Muli über den Hals. Fraena steckte ihren Kopf so tief in das Heu das nur noch ihre Ohren herausschauen. Als das Heu in der Krippe war gesellte sich auch die kleine New Forest Stute Minnie Maus dazu und durchsuchte meine Taschen nach einem Leckerlie. “Heute hab ich nichts für dich Mäuschen”, sagte ich schmunzelnd zu der Stute und kraulte sie hinter den Ohren. “So, jetzt muss ich aber weiter die anderen haben auch noch hunger”, sagte ich zu den Ponys und ging zurück zur Scheune um eine neue Ladung Heu zu holen. Diesmal ginge es mit der beladenen Schubkarre zum Unterhausauslauf. Dort standen alle drei Stuten neugierig. Antigone, die noch nicht lange bei und war, stand mittendrin. Die Fellponystute hatte sich scheinbar sehr gut integriert. “Curly, du stehst im Weg”, sagte ich zu der Haflingerstute die gerade einen langen Hals machte um sich Heu aus der Schubkarre zu klauen. Curly Lure machte allerdings keine Anstalten sich vom Fleck zu bewegen. Erst als ich das Tor öffnete ließ sich die Stute samt Tor zur Seite schieben. Verfolgt von Doo Wop, Curly und Antigone fuhr ich meine Schubkarre zu Futterraufe um mein Heu dort abzuladen. Geduldig warteten die drei Ponydamen bis ich das Heu abgeladen hatte. Während die bunter Criollo Stute und die Palominostute ihr Heu fraßen, folgte mir Curly zurück zum Tor um nachzukontrollieren ob ich nicht vielleicht noch etwas besseres dabei hatte. “Ne Goldi, dein Müsli gibts nach der Arbeit”, sagte ich und strubbelte ihr durch den Schopf bevor ich zurück zu Scheune ging. Dort traf ich auf Matt. “Morgen Matt”, begrüßte ich den großen dunkelhaarigen Mann. “Morgen Quinni. Wollen wir die Offenställe gerade zusammen ausmisten? dann geht es schneller”.”Na klar”, erwiderte ich und sprang mit auf den Weidemann, wo Matt schon den Mistcontainer aufgeladen hatte. So ging die Fahrt als erstes zum Hallenauslauf. Bis auf Ursel - die Bäringöttin und Nurja standen alle schon am Heu. “Schau nur der Heuhaufen hat drei paar Ohren”, sagte Matt schmunzelnd. Hinter dem Heu schauten ein paar graue, ein paar blonde und ein paar rote Ohren hervor. “Scheint als wollten Voilá, Fraena und Cremella verstecken spielen”. Der letzte kleine Kandidat stand zufrieden Zwischen Baroness Of The Guard und Miss Monty und wedelte zufrieden mit seinem Eselschweif.”Warte ich mach das Tor auf”, sagte ich und hüpfte aus dem Traktor. Matt fuhr hinein und ich verschloss das Tor wieder hinter ihm. Am Unterstand angekommen erwartete mich ein sehr niedliches Bild. Nurja lag noch im Stroh und blickte mir entgegen. Ursel - die Bärengöttin stand ein wenig weiter vorne und bewachte sie. “Na Bärin, passt du brav auf?”, sagte ich und streichelte sie am Hals. Mit ihrem großen weichen Nüster beschnupperte sie mein Gesicht. “Ja, eine brave bist du” flüsterte ich und kraulte sie an ihrer Lieblingsstelle. “Du sollst nicht die Pferde kuscheln, du sollst misten”, neckte Matt mich der aufeinmal hinter mir stand. “Aber schau doch wie süß die beiden sind”, erwiderte ich während ich zu Nurja rüberging. “Gut geschlafen meine süße?”, sagte ich und zupfte der Stute einen Strohhalm aus dem Schopf. “Na gut meine hübsche ich fürchte du musst jetzt aufstehen, damit wir hier misten können”. Ich stand auf und scheuchte die Stute hoch. Die beiden braunen Stuten verkrümelten sich zum Heu und so konnten Matt und ich in Ruhe misten. Nachdem der Unterstand und der Paddock gemistet war ging es weiter zu den restlichen Ausläufen. Um halb sieben waren alle Pferde gefüttert und die Ausläufe sauber. Als nächstes galt es nun die Pferde auf die Koppel zu bringen. ich machte mich also auf den weg zum Hallenauslauf. Auf dem Weg kam mir Lina entgegen. “Morgen Lina”, begrüßte ich sie. “Morgen, bringst du gerade die Pferde raus?”. “Ja ich wollte gerade damit anfangen”, erwiderte ich. “Voilá brauchst du nicht rausbringen, die hol ich mir gleich. Ich muss noch noch schnell nach Peppermint schauen. Lancasters Peppermint hatte sein Futter gestern nicht komplett fressen wollen,weshalb Lina zuerst nach ihm sehen wollte. “Na klar ich lass die Maus stehen”, antwortete ich und ging weiter richtung Auslauf. Als erstes waren Ursel und Cremella dran. Die beiden Ponys waren ein Herz und eine Seele. Als die beiden auf der Koppel waren folgten auch die restlichen Ponys, Pferde und Esel aus den Ausläufen und Ställen. Als alle Pferde auf der Weide waren verweilte ich ein wenig am Koppelzaun und beobachte die Fohlen auf der Weide. WHC’ Candela und WHC’ Solist liefen ein wenig um die Wette, wobei man der kleinen Scheckstute ihre Vollblutabstammung anmerkte, da sie gut eine Länge vor dem hellbraunen Hengst lief. Trotz ihrer Geschwindigkeit war auch die Verwandtschaft zu Colour Splash nicht zu leugnen. Die großflächige Scheckung und das Fuchsfarbene Fell waren eindeutig. Bei Solist war das schon nicht mehr ganz so einfach. Er hatte zwar die hellbraune Farbe seiner Mutter Vakany geerbt, doch die Scheckung, war bei ihm nur sehr schwach ausgeprägt. Die langen Beine gaben auch einen Hinweis auf seine Springabstammung. Dennoch hatte er auch definitiv die Raumgreifenden, schwungvollen Gangarten seines Vaters geerbt. Wir alle waren gespannt wie der kleine Hengst sich entwickeln würde, da es ihm doch ein wenig an Geschick fehlt. Das dritte Fohlen im Bund war WHC’ Mitena. Währen ihre Mutte Maskotka mit den anderen beiden Stuten graste, probierte sie eine Portion Gras. Die kleine Stute war auch das älteste der drei Fohlen, sie war nun schon fast ein Jahr 11 Monate alt. Jetzt wo bald die nächsten Fohlen kommen würden wollen wir die drei auch bald Absetzen. Candy und Mitena würde zusammen ein kleine Herde mit Antigone, Doo Wop und Curly Lure bilden. Curly ist trotz ihrer 6 Jahre doch noch recht verspielt, weshalb sie eine gute Partnerin für die beiden Fohlen bietet. Doo Wop ist der Ruhepol der Gruppe, mit ihrer ausgeglichenen ruhigen Art. Antigone hatte ziemlich schnell die führung in der kleinen Gruppe übernommen. Sie ist zwar freundlich, lässt sich allerdings nicht gerne herumschubsen. Alles in allem denken wir das die drei Stuten genau richtig sind um zwei junge Pferde zu erziehen. Bei Solist wird das ganz ein wenig schwerer werden. Da er ein Hengst ist kann er nicht bei den Stuten stehen und leider haben wir keinen Spielkameraden für ihn. Entweder wir geben ihn zur Aufzucht auf einen anderen Hof oder wir bringen ihn zu Alec auf den Hof. Alec hatte einen anderthalbjährigen Tinkerhengst dort stehen. Balisto wäre ein gute Spielgefährte für unseren Solist und bei Alec wüssten wir auch das er gut aufgehoben ist. Ich schaute den Fohlen noch ein paar Minuten zu bevor ich mich wieder an die Arbeit machte. Antigone, die jetzt knapp eine Woche bei uns war, wartete schon auf dem Auflauf auf mich. Ich wollte sie heute das erste mal reiten. Die Palominostute wieherte mir leise entgegen. Ich ging in die Sattekammer um dort ihre Putzbox und ihr neues Halfter. Vor zwei Tagen waren nämlich die neuen Kollektionen in Luchys Shop eingetroffen und da Antigone noch kein Halfter etc. hatte durfte ich etwas für sie aussuchen. Dabei rausgekommen war ein hübsches Set mit Lila-Weiß-Goldenen Marbel Muster. Ich holte das Halfter der Stute und streife es ihr über. “Hübsch siehst du aus” sagte ich zu der Stute und führte sie zum Putzplatz. Nachdem ich die Stute angebunden gatte holte ihre ihre Abschwitzdecke um diese mit der Winterdecke zu tauschen. Bei einem Fellpony würde man zwar Plüschfell erwarten, doch einerseit kam Antigone aus Deutschland, wo der Winter deutlich milder war als bei uns und andererseits hatte der Händler sie geschoren. Da wir immer noch minusgrade hier oben haben muss sie dieses Jahr eine Decke tragen. Eigentlich versuchen wir die Pferde wenn möglich nicht einzudecken um ihre Körpereigene Thermoregulation nicht einzuschränken. Als die Decken getauscht waren putzte ich die Stute gründlich, bevor ich sie Sattelte und wir uns gemeinsam auf den Weg zur Reithalle machten. In der Reithalle war Jace gerade dabei, Sheena eine Reitstunde auf Ursel zu geben. Dafür dass Sheena erst seit 8 Monaten ritt, machte sie das schon super. Normalerweise würde Sheena Walking On Sunshine oder Black Lady reiten. Die beiden Stuten waren allerdings tragen, weshalb die beiden nicht einsatzfähig waren. Elvish Beauty sollte in der Reitstunde laufen, genauso wie El Pancho. Damit Sheena trotzdem ein Pferd zum reiten hatte, hatte Jamie ihr Ursel geliehen. Die Highlandstute war sehr brav nur ein wenig weniger schwungvoll als sonst. Ich begab mich mit Antigone zusammen in die Mitte der Halle, wo ich nachgurte und dann Aufstieg. Nachdem ich 15 min Schritt geritten war gurtete ich erneut nach und legte sie Abschwitzdecke auf die Bande. Jace hatte die Reitstunde inzwischen beendet und Sheena wollte die Bäringöttin drauße noch ein wenig trockenreiten. Bis jetzt war Antigone sehr brav gewesen. Nun wollte ich antraben und musste zugleich festellen, dass die Stute ein wenig treibig war. Schnell musste ich auch feststellen, dass ihr wohl schon länger kein anständiges training mehr zugekommen ist, denn ihre Ausdauer war doch recht kurz. Nach einer viertelstunde mit Trab und einem kurzen Galopp beendete ich das Training. Ich musste leider feststellen da neben ihrer Ausdauer auch ein paar andere Dinge zu wünschen übrig ließen. Auf der linken Hand ließ sie sich nur schwer abwenden und im Rücken war sie recht fest. Ich würde mit Luchy zusammen einen Trainingsplan ausarbeiten. Der schwerpunkt wird jetzt erst einmal auf dem Muskelaufbau liegen. Außerdem sollte sich ein Ostheopart sich einmal den Rückn anschauen um festzusellen ob sie Blockaden hatte. Ich ritt Antigone trocken bevor ich sie noch unters Solarium stellte. Nach dem Wärmebad durfte sie dann auch eingedeckt auf die Koppel.
      Luchy| Ich wollte heute zu erst nach den Tragenden Stuten sehen. Vakany und Minnie Maus ware hochtragen und es würde vermutlich nicht mehr lange dauern bis sie abfohlten. Sunny Empire und Black Lady waren vermutlich mitte des Monats dran. Chessqueen, Baroness Of The Guard, Antigone und Walking On Sunshine ließen sich noch nichts anmerken wann sie soweit waren, aber allzu lang konnte es bei ihnen nicht mehr dauern. Ich ging zu der Koppel wo die Stuten standen ,so wie die Fohlen vom letzten Jahr und Mas’uda. Den Stuten schien es gut zu gehen. Vakany hatte schon ein wenig Milch im Euter, was darauf hindeutet das das Fohlen innerhalb der nächsten zwei Wochen zur Welt kommen würde. Nachdem ich die Stuten und natürlich auch die Fohlen begutachtet, beschmust und mit einem Leckerlie versorgt hatte machte ich mich auf den Weg zu meiner Stute Keks. Keks kam mir schon entgegen galoppiert als sie mich kommen sah. “Na meine hübsche”, begrüßte ich die braune Stute. Sie grummelte mich freundlich an und ich stecke ihr ein Leckerlie zu bevor ich den Strick einklingte. Die braune Stute hatte immer noch ein dickes Fell, der Frühling ließ wohl noch auf sich warten. Nachts gingen die Temperaturen immernoch bis zu -18 Grad runter und auch Tagüber war es nur knapp über Nullgrad. Ich führte die Stute in den Stall, wo sie während ich sie putzte, schonmal unter dem Solarium ein wenig aufwärmen durfte. Sauber und mit Reitpad und Halsring ausgestattet machen wir uns auf den Weg in die Reithalle. Ich ritt sie erst warm und arbeitete sie dann ein wenig in Trab und Galopp bevor ich noch ein bisschen an den Seitengängen arbeitete. Als ich die Halle verließ betrat Jayden mit Crystal Sky die Halle. Auf dem Putzplatz traf ich Samu Promise Of Sundance. Ich brachte Keks zurück zur Koppel. Auf der Koppel nebenan spielten ein paar der Hengste miteinander. Amigo versuchte an PFS’ Caruso Kopf ranzukommen. Der Shetty Hengst hatte allerding recht wenig erfolg. Nabuko, Rumkugel und Abe’s Aelfric rannten ein wenig um die Wette. PFS’ Artic Tiger, der Miniature Horse Hengst grase friedlich unter El Pancho. Der Kleine Hengst hatte sich so einen mobilen Regenschutz gesucht. El Pancho schien das Pony unter seinem Bauch nicht zu stören, denn er döse ein wenig. Nun holte ich mir LMR Royal Champion. Der junge Hengst war nun seit ca. zwei Monaten angeritten und bei jetzt machte er sich super toll. Ich putzte den Schecken gründlich bevor es gesattelt Richtung Platz ging. Ich den jungen Hengst heute das erste mal draußen reiten. Gleich beim Warmreiten fiel mir auf das der junge Hengst sehr unkonzentriert war. Er schaute sich ständig um, blieb stehen und stolperte deshalb ein paar mal über seine Füße. Da ich den Hengst nicht überfordern wollte beließ ich es heute dabei, die Grundgangarten ab zu fragen. Für das erste Mal hatte der junge Hengst das sehr gut gemacht. Als Belohnung und da er momentan ein wenig dünn war gabs ein Portion Mash für Champ. Zufrieden verputzte er es, bevor er wieder auf die Koppel durfte.
      Quinn| Inzwischen war es Nachmittag geworden und somit an der Zeit die Schulpferde reinzuholen und auf die Paddocks zu stellen, damit die Reitschüler es einfacher hatten dies einzufangen. Als ich zu den Koppel kam stand Little Buddy am Tor wie bestellt und nicht Abgeholt. “Willst du schon wieder nach hause?”, sagte ich schmunzelnd zu dem Vollblut Hengst und kraulte ihn kurz, bevor ich weiter ging. Als erstes wollte ich die beiden Stuten Nathalie und Finest Selection holen. An der Koppel rief ich Nathi und die Scheckstute kam brav angetrabt. Die Fuchsstute stand glücklicherweise eh schon am Zaun, da sie genau wusste wann es zu Reitstunde rein ging. Mit beiden Stuten an der Hand ging es zum Stall, wo die beiden Stuten noch ein wenig die Sonne auf dem Paddock genießen durften bevor die Kinder kamen. Als nächstes wollte ich British Gold und Miss Leika holen. Gold spielte ein wenig fangen aber Leika ließ sich gleich brav halftern. Auch Elf Dancer, LMR Fashion Girl, LMR Ice Rain, Legolas und Capatin Morgen kamen nacheinander rein. Matt hatte heut viel zu tun, so dass er mich gebeten hatte ihm PFS’ Arctic Tiger abzunehmen. Ich holte mir den kleinen Hengst und wollte mit ihm auf dem Platz gehen. Auf dem Dressurplatz war allerdings gerade Jamie mit Lady Moon. Da ich Freiarbeit mit dem kleinen Silbernen Hengst machen wollte, musste ich wohl woanders hingehen. In die kleine Halle konnte ich auch nicht weil Colin dort ein Pferdespielplatz für Carry On My Wayward Son, Blue Heart und die Jungpferde aufgebaut hatte. In der kleinen Halle war Jesse mit Miss Griselda Braun. Zum Glück war die Longierhalle frei. Erst ließ ich den Hengst ein wenig laufen, damit er sich auspowern konnte, bevor ich ein paar Lektionen mit ihm übte. So hatten wir immerhin 20 min bis Samu mit Saturn in die Halle wollte. Der Braune Hengst war heute leider ein wenig eingeschränkt durch seine Ataxie, sodass er nicht immer Reitbar war. Da Tiger allerdings sehr brav mitgemacht hatte räumten wir also das Feld. Ich beschloss mit dem kleinen Mann noch eine runde um den Hof zu spazieren. So begegneten wir Jayden und Lina die gerade mit Lady Swan und Acerado von einem Ausritt wiederkamen. Auf der Koppel wurde er schon von seinen Freunden erwartet. Ich hatte ein wenig Zeit bevor ich wieder los musste. So beschloss ich Hazel noch ein wenig zu zu sehen. So langsam hatte sie es raus wie man mit dem kleinen wilden pony umgehen musste. Dennoch ließ es sich Miss Monty nicht nehmen ein zwei bocksprüngen ein zu bauen. Am Abend ging es dann daran alle Pferde wieder reinzuholen. Ich begann bei Jora. Danach folgten All Hope Is Gone, Vikar, Injaki, Look at my hair und Don Carlo. Als aller letztes kam heut What’s Happend In The Dark rein. Der Araberhengst bekam dafür als erstes sein Abendessen. Nachdem schließlich alle Pferde versorgt waren, lümmelte ich mich nach einer warmen Dusche mit einem Buch auf mein Bett.
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    • Wolfszeit
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      09.10.2020|Wolfszeit
      36 Grad und es wird noch heißer
      Maskota, Don Carlo, Legolas, Flanell d’Egalité, Lancasters Peppermint, Cleavant ‘Mad Eyes’, El Pancho, PFS’ Artic Tiger,HMJ Divine, PFS’ Caruso, Vikar, Voilá, Abe’s Aelfric, Farena von Hulshóf, Black Lady, Chessqueen, Finest Selection, Colour Splash, British Gold, Nathalie, Promise Of Sundance, Jora, Keks, Elvish Beauty, Mas’uda, Sunny Empire, LMR Ice Rain, Miss Leika, Walking On Sunshine, Saturn, Lifesaver, Elf Dancer, Herkules, Acerado, Craystal Sky, Miss Griselda Braun, LMR Fashion Girl, Carry On My Wayward Son, Injaki, Look at my hair, All Hope is Gone, Beastly Domina, Briair, Lady Moon, Blue Heart, Lady Swan, Vakany, Little Buddy, What’s Happend In the Dark, LMR Royal Champion, Cremella, Miss Monty, Minnie, Nurja, Ursel, Antigone, Doo Wop, Curly, Baroness, Rum, Amigo, Nabuko, Fiama di Royal Peerage, WHC’ Delicious Donut, WHC’ Secrect Fashion, WHC’ Mimithe, WHC’ Minya, WHC’ Oshawa, WHC’ Venice, WHC’ Candela, WHC’ Mitena

      Lina| Mit einen schrillen klingeln weckte mich mein Handy. Noch ganz verschlafen tastete ich nach dem Gerät um es auszuschalten. Es war 4:30 Uhr. Da es heute extrem heiß werden sollte, wollte ich heute besonders früh anfangen.Gähnend, rollte ich mich aus dem Bett und tapste ins Bad. Ich duschte mich, putzte die Zähne und zog mich an.Nach der Dusche fühlte ich mich auch gleich lebendiger.
      Am Himmel war schon ein heller Streifen zu sehen und die Sonne kletterte langsam über den Bergrücken. Ein kleiner Vogel flog durch die Morgenluft und zwitscherte fröhlich ein Lied. Noch etwas verschlafen machte mich auf den Weg zum Hauptstall, weil ich heute mit Maskotka anfangen wollte. Als ich den Stall betrat,waren die meisten Pferde noch am schlafe und auch die Dunkelfuchsstute lag noch im Stroh. Masko hob verschlafen den Kopf als ich die Boxentür öffnete. “Guten Morgen hübsche”, sagte ich sanft zu der Stute und zupfte ihr einen Strohhalm aus dem Schopf. Ein wenig verwirrt über die frühe Störung blickte mir die Stute aus ihren braunen Augen entgegen. Langsam wanderten die Ohren, die anfangs noch entspannt herab hingen, nach vorne. Ich hielt der Stute eine Möhre vor die Nase, die sie auch sogleich fraß. “Na, komm süße, wollen wir noch etwas schaffen bevor es so richtig warm wird”, sagte ich zu ihr und stand auf. Noch waren angenehme 23 Grad. Masko war inzwischen aufgestanden und schüttelte sich. Ich holte die Fuchsstute aus ihrer Box und band sie am Putzplatz an. Ich begann damit das rötliche Fell der Stute zu striegeln. Ich liebe das neue Putzzeug was ich für sie hatte, denn es sammelte den Staub perfekt aus dem Fell raus. Jedes Pferd glänzt wunderschön wenn ich es mit diesen Bürsten geputzt wird. Nachdem ihr Fell sauber war, begann ich das Stroh aus ihren Langhaar zu sammeln, was bei ihrem voluminösen Schweif ein wenig dauerte. Fertig eingekleidet in dunkelblau ging es dann in die Reithalle. Dort angekommen ging es erst einmal ans aufwärmen, bevor es an die Dressurarbeit ging. Nach 20 Minuten beendete ich die Trainingseinheit und entließ die Stute, nach dem Abreiten zurück in ihre Box. Daniel und Elijah, begannen nun die Pferd zu füttern und wie jeden Morgen machte Don Carlo einen riesen Rabatz und trat gegen seine Boxentür, bis er sein Futter bekam. Der lackschwarze Hengst ein paar Boxen weiter schaute lieber noch gemütlich aus seinem Fenster und beobachtete die Ponys auf dem Unterhausauslauf. Legolas war allgemein ein eher unauffälliger Hengst, dennoch im Umgang ein wahrer Schatz. Masko futterte inzwischen ihr Frühstück. Ich gab ihr noch eine Möhre in den Trog und machte mich dann auf den Weg zu den Außenboxen, wo Lancasters Peppermint schon auf mich wartete. Pepper versuchte seinen Boxennachbarn Flanell d’Egalité zu ärgern, indem er versucht in seine Mähne rein zu beißen. Flanell seinerseits war auch nicht ganz untätig und versuchte ebenfalls in Pepper rein zu beißen. “Na ihr zwei Clowns”, sagte ich zu den beiden Hengsten und brachte sie auseinander. Doch als ich kurz nicht hinsah versuchte Pepper wieder den Hals lang zu machen um Flanell weiter zu ärgern.

      Für Pepper stand heute nur lockere Halfterlonge an, da er gestern ein anstrengendes Training hinter sich hatte. Also ging ich zuerst in die Sattelkammer um eine Möhre und eine Longe zu holen. Ich hielt dem schwarz-weißen Hengst die Möhre entgegen, die er genüsslich kaute, während ich ihm das Halfter anzog. Zusammen mit dem großen Hengst machte ich mich auf den Weg in die Logierhalle. Ich ließ ihn erst einmal im Schritt ein paar Runden laufen, bevor ich ihn in den Trab und anschließend im Galopp einige Runden flitzen ließ. Frisch bewegt durfte Pepper noch einmal in seine Box, da es erst in einer halben Stunde auf die Koppel ging.
      Am Oberhausauslauf angekommen kam mir als erstes Mad Eye und Panchy entgegen. Während Panch mir freundlich entgegen schaute und wartete bis ich ihm ein Leckerlie gab, machte sich Mad Eye lieber selbst auf dIe Suche nach etwas essbaren. “Ey du kleine Frechdachs”, schimpfte ich den Wallach und schubste seine Nase weg. Der Knabstrupperhengst, der brav wartete bekam ein Leckerlie, welches er auch zufrieden verspeiste. Cleavant begann nun mit den Huf zu scharren um so ein Leckerlie zu bekommen. “Maaadi so bekommst du nix”, sagte ich zu dem Schecken und stupste ihn an. Der Hengst schüttelte empört den Kopf, hörte aber tatsächlich auf zu betteln. “So bist du brav”, lobte ich den Hengst und gab ihm sein Leckerlie. Als nächstes sprang mir der kleinste Bewohner des Paddocks in den Weg, sodass ich fast über ihn fiel. Der Silberne Hengst sah mich frech an. “Na Tigerchen. Lach für mich”, raunte ich dem Miniature Horse zu und gab ihm ein Handzeichen. Daraufhin streckte er den Kopf und hob seine Oberlippe. “Braaaav”, lobte ich den kleinen Mann und gab ihm eine Belohnung. Verfolgt von dem kleinen Hengst, kam ich nun endlich zu dem Pferd, weswegen ich eigentlich hier war. Der weiße Hengst stand noch gemütlich mit Caruso im Schatten des Unterstandes. Die beiden Pferd beknabbern sich freundlich und ich sah den beiden eine Weile zu, bevor Caruso mich bemerkte und von Divine abließ. Beide Hengste kamen nun an getrottet. Ich steckte beiden ein Leckerlie zu, bevor ich den weißen Freiberger aufhalftete. Ich ging mit dem Hengst zum Putzplatz. “Morgen Jace”, rief ich dem jungen Mann entgegen der gerade mit Vikar vorbei lief. schaute ihn aber nur kurz an. Unsere Beziehung war immer noch seltsam. “Morgen”, murmelt er und ging ohne ein weiteres Wort an mir vorbei. Nachdem ich Divine ein wenig verwöhnt hatte ging es noch einmal das Aufstellen üben. Durch seine Rücksichtsvolle Art war das führen kein Problem. Bei Aufstellen neigte er dazu geschlossen zu stehen und ein wenig rum zu hampeln. Also ging ich mit ihm auf dem Platz. Zum Glück weht dort ein sanfter Wind, welcher die ansteigenden Temperaturen etwas erträglicher machte. Nach 20 min beendete ich die Übung. “So mein hübscher, jetzt gibt es noch eine Dusche für dich und dann darfst du zu den anderen auf die Koppel”, sagte ich zu meinem Hengst und klopfte ihm den Hals. Ich duschte den Freiberger ab und sprühte ihn dann mit Insektenspray ein. Mit Fliegenmaske ging es dann auf die Koppel. Divine war der erste, weshalb ich beschloss auch noch die anderen Hengste rauszustellen. El Pancho stand nicht im Auslauf, weil er gerade versorgt wurde. So schnappte ich mir als erstes Aelfric, Mad Eye und Tiger. Die drei ließen sich wie immer brav auf die Koppel bringen. Als ich zurück an den Auslauf kam wurde Nabuko gerade von seiner Reitbeteiligung geholt. Das Mädchen hatte aktuell Ferien, weshalb sie immer schon besonders früh auf dem Hof war. So blieben nur noch Amigo, Rumkugel und Caruso übrig, die ich auch auf die Koppel brachte. Meine beiden Shettys Voilá und und Farena hatten heute frei, sodass ich die beiden Stuten nur raustellen musste. Also holte ich die Stuten vom Auslauf und brachte auch sie auf die Koppel. Fehlte heute also nur noch ein Pferd. Meine schwarze Schönheit Black Lady. Ich betrat den Stall und die Stute grummelt mir schon freundlich entgegen. Für die Stute stand heute nur ein kleiner Spaziergang an. “Guten Morgen meine hübsche”, begrüßte ich sie und strich ihr liebevoll über die Strin. Für die Stute gab es dann noch ihr Lieblingsleckerli, eine halbe Banane, bevor ich ihr das Lilaflauschhalfter anzog und den Strick ein hakte. Ihre Boxennachbarin Chess streckte neugierig ihren Kopf aus der Box, als ich Lady hinaus brachte. Vor dem Stall kam mit Jace entgegen, der gerade Sally und Splash auf die Koppel gebracht hatte. British wieherte uns zu, als wir an den Koppel vorbei kamen. Promise, Nathy und Gold folgten und am Zaun entlang, bis die Koppel endete. Nach einer großen Runde um den Hof spritzte ich die Stute ab und brachte ich Lady auf die Koppel. Im Anschluss half ich die Pferde abzuspritzen und auf die Koppel zu bringen, denn die Temperaturen lagen inzwischen bei 38 Grad und sollten noch weiter Steigen. Als alle Pferde versorgt waren packte ich noch die letzten Sachen für den Flug zusammen, denn morgen ging es für Alec und mich mit Divine und Churro nach Italien.

      Zwei Tage später auf dem Sommertunier

      Ein kleines Mädchen| Neugierig blätterte ich im Programmheft.. “PAPA, es gibt weiße Freiberger?”, fragt ich meinen Vater. “Scheinbar schon”, antwortete er und schaute stirnrunzelnd in das Programmheft. “Scheint ne gute Abstammung zu haben”. “Den Hengst will ich unbedingt sehen”, quiekte ich und hüpfte aufgeregt auf und ab.”Der sieht aus wie ein Einhorn… da fehlt nur noch GANZ VIEL Glitzer”. Ein paar Minuten später folgte ich meinem Vater zu der Zuschauertribüne. Ich hibbelte ein wenig herum, bis das weiße Pferd den Platz betrat. Eine recht kleine Frau führte das Pferd bis zu einer Stange die auf dem Boden lag. Dort blieb die Frau stehen. “Der ist in echt noch vieeeel schöner”, sagte ich staunend zu meinem Vater. Nachdem das Pferd ein paar Minuten dort rum gestanden hatte, liefen sie im Schritt ein paar Runden links und dann rechts rum. Danach machten sie dasselbe noch einmal im Trab. Danach verließen sie den Platz leider schon. “Die sind ja gar nicht galoppiert”, sagte ich traurig. Ich sprang auf und lief Richtung Stallungen. Dort fand ich die Frau mit dem weißen Hengst. “Darf ich ihn mal streichen?”, fragte ich neugierig. “Na klar”, sagte die Frau freundlich. Ich hielt dem weißen Pferd meine Hand entgegen. Snaft pustete er die Luft aus seinen großen Nüstern. “Er hat ja ein gaaanz weiches Maul”, sagte ich und strich ihm über den Kopf. “Wie heißt er ?”. “Er heißt Divine”, antwortete die Frau. “Wow, ein voll schöner Name für ein schönes Pferd”.

      Am Nachmittag

      Alec| Ich hatte meinen braunen Hengst bereits aufgewärmt und ritt noch ein paar Runden Schritt um darauf zu warten bis wir aufgerufen wurden. “Nummer 401 bitte an den Start”, das war unser Signal. Ich strich meinem Hengst nochmal über sein Schokobraunes Fell und ritt zum Start. “Nun sehen wir Chocolate Churre vorgestellt von Alexander Lightwood”, ertönte es aus den Lautsprechern. Dort angekommen grüßte ich die Richter und dann ertönte auch schon gleich die Glocke. Ich galoppierte Chocolate Churro aus dem stand an. Ich versammelte meinen Hengst vor der ersten Station um mir den Becher von der Stange zu schnappen. Auf der Strecke zwischen den Stangen ließ ich ihn wieder etwas an Tempo zulegen, bevor ich ihm vor der zweiten Stangen wieder einfing. Ich schaffte es gerade so den Becher auf der Stange zu platzieren ohne die Stange dabei um zu reiten. Das nächste Hinderniss war ein leichtes für meinen Hengst, da wir die Brücke auch gerne in unsere Bodenarbeit einbauten. Brav überwand Churro das Hinderniss. Die nächste Aufgabe würde eine menge Konzentration brauchen, da ich genau wusste ,dass der Hengst sich mit den Galoppwechseln noch ein wenig schwer stand. Schon ein paar Meter vor dem Slalom holte ich den Hengst zu mir. “Jetzt schön aufpassen mein hübscher”, raunte ich ihm zu. Der erste Galoppwechsel war ein wenig holprig, aber der nächste klappte schon besser. Das letzte Fähnchen streiften wir ein wenig, aber dafür, dass Galoppwechsel nicht seine beste Lektion waren machte der Hengst das super. Die letzten beiden Aufgaben meisteren wir schließlich auch noch. Nach beendigung des Parcours Ritt ich den Hengst noch ein wenig im Schritt, damit er sich noch einmal ein wenig entspannen konnte.
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  • Album:
    Hauptstall
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    Wolfszeit
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    26 Okt. 2019
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  • Don Carlo
    span. Herr Carlo
    Carlo
    Chipnr.: 276414771073010

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    by Wolfszeit

    Stammbaum

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    Merkmale
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    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Hannoveraner
    Geburtstag|-ort 20.07.2010, 10 Jahre|Deutschland
    Stockmaß | Gewicht: 173 cm | 682 Kg

    Deck-|Langhaar: Rappschimmel |Weiß
    Abzeichen|Scheckung: Keine
    Gencode: EeaaGg


    Charakter & Vorgeschichte
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    Fleißig|selbstbewusst| Penibel|frech|Sensibel

    Don Carlo ist ein fleißiges Pferd. Sein selbstbewusst sein zeigt er besonders beim Springen und bei Ausritten. Er geht mutig vorweg und springt über jeden Sprung, egal wie schief man ihn anreitet. Allerdings merkt man Carlo sofort an, wenn ihm etwas nicht passt. Wenn ihm das Gebiss nicht gefällt oder der Sattel zu fest ist, zeigt er das sofort und auch recht deutlich. Am Boden kann der Hengst schon mal frech werden. Dann kann es vorkommen, dass er einen abknabbert oder zu Gras zieht.

    Wir kauften Carlo von einem Händler.


    Gesundheit
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    Gesamteindruck: Gesund
    Krankheit: keine
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Beschlag: Vorne| Eisen

    Ausbildung & Potenzial
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Springen: A | Potenzial: 266/1000 M
    Vielseitigkeit: - | Potenzial: 482/1000 S
    Dressur: - |Potenzial: 165/1000 L
    Fahren: - | Potenzial: 148/1000 A
    Distanzrennen: - | Potenzial: 281/1000 M

    Siege
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    Zuchtinformationen

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Schleife:
    Gekört: Nein
    Gewinnerthema: -
    Deckt: -
    Herkunft| Züchter : Unbekannt
    In der Zucht: Whithorse Creek
    Zuchtblatt
    Decktaxe: 0 Joellen

    Nachzucht: 0

    Besitzerlegende
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Besitzer*in: Wolfszeit
    Vorbesitzer*in: Rinnaja
    Vorkaufsrecht/Ersteller*in: Rinnaja

    Unterbringung: Box mit Stroh, ganztägiger Weidegang
    Weidegruppe: Hengste 2
    Reitbeteiligung/Trainer: Mattia Harnacke
    Max. Reitergewicht: 85 Kg
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis|Pferdewert: 0|- Joellen