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Wolfszeit

♞Delyx|American Miniature Horse

In meinem Besitz seit 01.07.2015 | Hengst|0 Punkte

♞Delyx|American Miniature Horse
Wolfszeit, 7 März 2020
    • Wolfszeit
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      22.03.2015| Catalina
      Stresstest
      Es war sieben Uhr morgens. Felix, Carsten und Tobias saßen bei mir in der kleinen Küche und redeten über ein Fußballspiel ihres Vereines, während ich ein Pferdemüsli für die Fohlen zubereitete. Die drei Söhne des Bauern nebenan – gut, es waren zwei Kilometer Entfernung – wollten sich heute gutes Geld verdienen. Mein Reitplatz war aufgrund des Regens der vergangenen Tage teilweise aufgeschemmt, sodass der ganze Bodenbelag entfernt und neu gelegt werden musste. Als das Müsli fertig war, scheuchte ich die Jungs hinaus. In meinem Kopf wiederholte ich die Liste an Aufgaben, die ich heute erledigen musste
      • Futter nachbestellen
      • Sattelfett nachbestellen
      • Pferde von dem Paddock holen
      • Fohlen unterhalten
      • Meyja reiten
      • Futter- und Wasserbehälter in Stall und auf den Weiden reinigen
      • Ausmisten
      • Reitplatz fertig machen
      • Weide für Beginn Mai kontrollieren (Beginn Weidesaison!)
      • Benedick begutachten
      "Also – ihr bringt den Ober-, Mittel- und Unterbelag des Platzes mit der Schubkarre auf den Vorplatz. Danach einfach wieder neu legen, ja? Um zehn Uhr kommte ich kurz vorbei und bringe euch was zu essen." Die Jungs nickten nur. Der Reitplatz war etwa 25 x 60 Meter groß, es würde einige Stunden dauern, bis er komplett fertig gemacht wurde. Der große Müslibottich (Hafer, Apfel- und Möhrenstücke, Minerale und Brötchenstücke) kam mit mir in die Futterkammer. An dem Schwarzen Brett hing eine Liste mit Bestellungen. Die ging ich kurz durch. Dann zückte ich mein Handy und rief bei dem Lieferanten an. Innerhalb der nächsten drei Tagen wäre die Lieferung dann da, sagte er mir. Check, zwei Punkte abgearbeitet. Weiter ging es mit Meyja. Die Fohlen konnten ruhig noch spielen, aber die Stute wollte ich zunächst reiten.
      *
      Meyja lief mir bereits entgegen. Ich streichelte sie hinter den Ohren und führte sie dann auf den Putzplatz. Ihr Sattel- und Putzzeug war bereits da, daher konnte ich sie putzen und anschließend satteln. Mit einem prüfenden Blick auf den Gurt machte ich den noch ein Loch enger – Meyja schnaufte einmal – und saß dann auf. Gerade als ich sie antreiben wollte, klingelte mein Handy. Bella sagte mir gerade Bescheid, dass Benedick gegen elf ankommen würde. Ich bedankte mich bei ihr, steckte mein Handy weg und trieb die Isistute dann vom Hof für einen Ausritt über die nahegelegenen Felder.
      ...
      Im Tölt kamen wir wieder auf den Hof an. Nach einer guten dreiviertel Stunde war für die Stute auch Schluss. Vor dem Stall saß ich ab, band die Stute fest und sattelte sie ab. Dann kratzte ich ihr noch die Hufe aus und stellte sie auf die kleine Weide. Die war für das ganze Jahr geöffnet, im Gegensatz zu der Sommerweide. Die musste auch noch kontrolliert werden. Das aber erst später. Meyja bekam noch einen großen Apfel und ging dann auf die Weide.
      Ich stromerte zum Reitplatz. Die drei Jungs waren emsig dabei und hatten den Platz in Quadrate eingeteilt. Die Hinteren waren beide komplett frei – der Betonguss war zu sehen. Ich lobte die Jungs und schaute auf die Uhr. 8.15 – genug Zeit, um die Boxen auszumisten und dann die Fohlen zu bespaßen.
      Die Boxen waren in einem akzeptalen Zustand. Die Einstreu und die Äpfel wurden kurzerhand auf den Misthaufen verfrachtet und die Boxen wieder mit Einstreu belegt. Dann ging ich auf den Paddock und holte Delyx und Tigrotto. Die beiden waren Feuer und Flamme und eifrig dabei, an mir hochzuspringen. Tomenko lief brav mit, der Strick um seinen Hals locker gelegt, und folgte den Kleinen in die Rundhalle. Auf der Bande lag ein Stoffball – solche, die man auch von der Grundschule kannte, die meistens nach einigen Tage herausgerissene Fetzen besaßen. Die Fohlen wurden abgehalftert. Sofort preschte Delyx los, sprang übermütig herum. Sogar Tigrotto schnaufte, als würde sie sagen wollen: "Nicht übertreiben!" Doch sobald der Ball ins Spiel kam, war auch sie begeistert dabei und spielte mit Delyx zusammen. Sogar Tomenko, der eigentlich nicht davon begeistert war, tollte mit den deutlich kleineren Fohlen herum und trat den Ball gegen die Wand.
      Ich stand die Zeit lang etwas abseits am Tor und beobachtete wie die Jungtiere sich wälzten, spielten, sich jagten und so weiter. Dann aber pfiff ich einmal laut. Tigrotto und Delyx hörten sofort auf und liefen auf mich zu. Ich kraulte ihr verdrecktes Fell und nahm den Ball mit. Auch Tomenko folgte mir jetzt zurück zum Stall. Ich band die Fohlen fest und holte dann mit der Wurzelbürste und einer normalen Bürste all den Staub und Sand aus dem Fell und dem Behang der Fohlen. Innerhalb von wenigen Minuten war ich leicht verschwitzt und der Boden mit einer dünnen Sandschicht bedeckt. Etwa fünfzehn Minuten später waren sie fertig und ich stellte sie zu Meyja auf die kleine Weide. Tigrotto schmuste sofort mit der Isländerstute herum, Delyx jagte einen Vogel und Tomenko stand abseits und graste ruhig und zufrieden.
      Mit dem Besen fegte ich den Platz sauber und ging dann auch gleich in die Stallungen, damit der Boden nicht mehr staubig ist. Wo ich gerade beim Säubern war – mit einem Eimer warmen Wasser, einem Schwamm und Handtüchern verbrachte ich die nächste Stunde damit, die Futter- und Wasserbehälter des Hofes zu reinigen, damit keine Infektionen oder Krankheiten auftreten konnten.
      *
      Es war halb zwölf. Bella und Benedick standen im Stau, und weil ich bereits die Sommerweide kontrolliert habe – Zäune, den Unterstand, Tröge, Bäume und Giftpflanzen – hatte ich jetzt schon bereits das meiste erledigt. Auch die Jungs waren fast fertig. Es fehlte nur noch die Oberschicht aus Spänen und groberem Sand, zum Abfedern der Sprünge und zum Schutz der Gelenke. Dann gab es eine weitere Pause.
      Ein Auto hupte. Voller Freude sprang ich auf, und lief vom Reitplatz quer über den Hof zum Parkplatz. Bellas alter Wagen stand da, mit dem großen Hänger. Wir tauschten eine herzliche Umarmung aus. Aus dem Hänger hörten wir ein lautstarkes Schnauben.
      Benedick, ein seltenes Kroatisches Kaltblut, war schon etwas mitgenommen, aber ich hatte sofort zugeschlagen und ihm eine Box vorbereitet. Der Wallach mit den Rückenproblemen hatte es mir sofort angetan.
      Er stapfte langsam die Luke hinunter und blieb direkt vor mir stehen. "Ich find ihn klasse." Sagte ich und nahm den Strick des Kaltblutwallachs. Er lenkte seine Aufmerksamkeit nun auf mich und ließ die Hand, die nun über seinen Hals zu seinem Rücken, die Kuppe hinunter bis zu den Beinen streichte, argwöhnisch machen. Ich klopfte kurz seinen Hals und reichte ihm ein halbes Brötchen. Krümmelnd fraß er dieses auf. "Willst du noch bleiben?"
      *
      Es war vier Uhr Nachmittag. Die Bauernjungen waren bereits mit Geld und Kuchen abgedampft. Sämtliche Aufgaben waren erfüllt. Gemeinsam mit Bella brachte ich die Pferde in den Stall – Benedick war bereits in seiner Box untergebracht. Zum Abschluss gab es noch für jeden das selbstgemachte Müsli und ein paar kleine Erdbeeren für den süßen Geschmack. Dann ging es in mein Bad für eine entspannende Dusche und einen gemütlichen Resttag.

    • Wolfszeit
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      03.04.2015| BellaS
      Ein Tag auf dem UHAP Ocean Wave
      Da Catalina unterwegs war um Aufträge unseres gemeinsamen Ausbildungsbetriebs abzuarbeiten, kam heute eine Menge Arbeit auf mich zu. Dank des schönen Wetters hatten die Isi Stuten unseres Hofes bereits einen Tag auf der Weide bekommen, denn ich hatte Vidja, Slaufa, Vinkona, Stássa und auch Catalinas Meyja heute Morgen bereits auf die Weide gebracht. Laufey befand sich im Training und musste deshalb mit Morgaine, Winter Cloud, Little Miss Sunshine und Benedick auf der Koppel bleiben.
      Für den heutigen Tag hatte ich kein großes Training geplant. Nur einen Strandritt mit Cloudy und Benedick als Handpferd. Es war relativ warm und ich hoffte das das laufen in der Ostseebrandung dem Wallach mit den Rückenproblemen helfen würde.
      Noch war es früh am Tag und die Sonne stand noch nicht so hoch wie gegen Mittag, also nutzte ich die Zeit um mich mit den Fohlen auf ihrer kleinen Koppel zu beschäftigen. Die Minis Tigrotto und Delyx und der Jährling Tomeko waren allesamt mit Cata auf den Hof gezogen und Tabea hatte die Minis sofort geliebt. So wunderte es mich nicht die Halfter der Beiden nicht vor zu finden. Tabi stand bereits mit den zwei kleinen Pferdchen am Putzplatz und verwöhnte sie gehörig, sodass es mir übrig blieb Tomeko zu holen und ebenfalls gründlich zu säubern.
      „Du bist ein Dreckpferd.“ schimpfte ich belustigt und bürstete trockenen Schlamm und eine Menge loser Haare aus dem Fell des Jährlings.
      Als meine kleine Schwester und ich die drei kleinen Pferde gesäubert hatten, holte ich aus der Sattelkammer einen großen, roten Gymnastikball. Der Ball hatte mir schon bei meinem ersten Pflegepferd gute Dienste geleistet und heute wollte ich testen ob Catas Fohlen genau so begeistert mit dem Spielzeug toben würden wie Crimetime.
      Während Tabea sind mit Ball und Fohlen beschäftigte, holte ich mir entsprechendes Werkzeug und begann die Fohlenweide abzuäppeln.
      Unangenehmere Arbeiten wie diese gehörten zwar zur Pferdehaltung und mussten regelmäßig erledigt werden, trotzdem war ich froh als ich endlich Benedick und Winter Cloud holen, putzen und Satteln konnte.
      Während ich ich Richtung Stand davon ritt, hatte Tabea sich die Stute Little Miss Sunshine geholt und auf dem Platz etwas Bodenarbeit begonnen. Das ehemalige Reitschulpferd war im Training ein gutes Stück hinterher und sie hatte es sich zum Ziel gesetzt dieses Defizit auszugleichen.
      Mittlerweile hatte ich meine Pferde ins Wasser gelenkt. Der Stand war hier gute zwei Kilometer lang und eben. Kaum ein Mensch kam hier zum Schwimmern her und man traf nur ab und zu auf Spaziergänger mit Hunden. Ungestört konnte man hier reiten und als ich an die Buschinsel gelangte die 'unseren' Stand von dem der Urlauber trennte, kehrte ich um und plötzlich erfasste mich der Übermut. Ich trieb meine Stute zum Galopp und um ihre Beine und die von Benedick spritzte das Wasser hoch auf während wir durch das flache Wasser jagten.
      Die Rückenprobleme des Wallachs schienen vergessen und wieder am Hof angekommen, fröstelte ich in meinen feuchten Kleidern. Schnell zog ich mich um, bürstete die Feuchtigkeit weitestgehend aus den Pferden und fettete gründlich das Lederzeug ein, damit es durch das Meerwasser keinen Schaden nahm.
      Bevor Catalina am Nachmittag nach Hause kam, trainierte ich mit Topar etwas Dressur, was meinen neuen Fähigkeiten ebenso zu gute kam wie denen des Hengstes.
      Gegen Abend, kurz vor dem Essen entführte ich Black Lemontree von der Hengstweide und ritt langsam Richtung Wald, als ich Hufgetrappel hinter mir hörte, drehte ich mich verwundet um und stellte fest das Catalina mir meinen 'Pferdeklau' mit gleicher Münze heimgezahlt hatte. Meine Freundin und Partnerin saß auf Sólfari. Darauf hin konnte ich ein Lachen nicht mehr zurück halten und wir beide bogen uns vor Lachen, ehe wir die Pferde wieder tauschten und zum Essen zurück kehrten.
    • Wolfszeit
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      09.04.15| Friese
      Heute machte ich mich, wie immer, früh auf den Weg. Dieses Mal zum Stall von Catalina. Sie hatte mich gebeten, dass ich ihre Pferde einmal durchchecken würde und sie dann impfen würde. Mein Koffer stand mit allen nötigen Sachen in meinem Auto. Es war alles perfekt sortiert und ich war froh, dass ich noch gut in meinem Zeitplan lag. Auf ihrem Hof sprang ich fröhlich aus meinem Auto und begrüßte sie überschwänglich. Ich hatte heute sehr gute Laune und freute mich schon auf die Arbeit. Es war schönes Wetter draußen und so entschieden wir, dass wir die Pferde draußen durchcheckten und impften. Als erstes brachte sie Benedick und ich öffnete meinen Koffer. Ich begrüßte den Wallach und gab ihm ein Leckerlie. Sanft klopfte ich seinen Hals und schaute mir dann seinen Kopf an. Die Ohren und Augen sahen sehr gut aus. Seine Nüstern waren ein bisschen verklebt jedoch nach einer kurzen Reinigung sahen auch sie wieder gut aus. Ich hörte seine Lunge ab und dann auch noch sein Herz. Beides hörte sich sehr gut an und so sah ich wieder zu Catalina. „Du meintest er hat Rückenprobleme. Würdest du ihn dann lieber an der Hand vor traben?“ fragte ich sie und sie stimmte mir zu. Zusammen gingen wir auf den Platz und ich klopfte nochmal den Hals des Hengstes. Sie trabte ihn vor und auch hierbei ging er klar. Wir liefen gemeinsam wieder auf den Hof und auch hier trabte sie ihn nochmal vor. Auch auf dem harten Boden ging er klar, jedoch nahm sein Rücken eine etwas komische Form an. Catalina hatte mir bereits mitgeteilt, dass sie heute nicht weiter auf seine Rückenprobleme eingehen wollte und so hörte ich ihn nach dem Traben einfach wieder ab und hier hörte sich auch alles gut an. Ich klopfte sanft den Hals des Wallachs und impfte ihn dann alle von Catalina gewünschten Impfungen. Der Hengst zuckte kurz blieb jedoch ruhig, ich lobt ihn nochmal und Catalina brachte ihn in den Offenstall. Sie holte aus diesem dann Meyja, eine hübsche Isländerstute. Ich begrüßte sie und schaute sie mir dann kurz an. Ich klopfte sanft ihre Hals und sah mir dann ihren Kopf an. Die Nüstern waren in Ordnung, genauso wie auch ihre Ohren. Ich strich ihr sanft über den Kopf und sah mir dann ihre Augen an. Diese waren leicht verklebt, als nahm ich eines der sterilen Tücher aus meinem Koffer und säuberte ihre Auge. „So jetzt ist alles wieder in Ordnung, du Hübsche“ meinte ich zu der Stute und hörte sie dann ab. Hierbei hörte sich alles sehr gut an und so putzte Catalina die Stute und ich holte Black Lemontree von der Weide. Ich klopfe seinen Hals und brachte ihn dann an den Putzplatz. Dort sah ich mir seinen Kopf an und dieser war in einer sehr guten Verfassung. Ich hörte ihn nochmal ab und klopfte dann sanft seinen Hals. Ich ließ ihn kurz am Putzplatz stehen und sah dann Catalina kurz zu wie sie die Stute auf dem Platz vortrabte. Dann trabte sie auf dem Hof noch auf hartem Grund an der Hand vor und brachte sie dann zu mir. Ich lobte die Stute und hörte sie wieder ab. Ihre Atmung war trotz der Anstrengung regelmäßig. „ Lemontree ist auch schon fertig“ meinte ich dann und lobte den Hengst. Sie nickte und ging mit Mayje auf den Platz und ritt sie ab. Dann brachte sie die Stute zu mir und sattelte den Hengst. Ich räumte ihr Sattelzeug schnell weg und lobte die Stute dann nochmal. Ich sah mir ihre Augen nochmal an und kontrollierte ein letztes Mal ihre Atmung. Dann impfte ich sie und brachte sie wieder in den Offenstall. Catalina trabte Lemontree auf dem Platz vor und auch auf dem harten Boden. Er ging komplett klar und Catalina ritt ihn noch ein bisschen und brachte ihn dann wieder zu mir. Ich hörte ihn ab und Catalina ritt ihn dann ab. In dieser Zeit holte ich Fire`s Grace aus dem Stall und schaute mir ihren Kopf an, welchen die Stute immer wieder wegriss. Ich klopfte den Hals nochmal und stellte dann fest, dass sie einen kleinen Kratzer an der Stirn hatte. Ich spürte ihr Blauspray auf die Wunde und lobte sie dann. Danach hörte ich sie ab. Hierbei zickte sie auch ein bisschen, ließ es dann aber noch mit sich machen. Sie hörte sich sehr gut an, hatte nur einen leicht erhöhten Puls, aber dies konnte ich auf meinen Besuch zurückführen. Catalina und Lemontree kamen wieder zu mir und sie sattelte die Stute. Ich räumte das Zubehör des Hengstes weg und hörte ihn dann nochmal ab. Sein Puls war normal und so impfte ich auch ihn. Ich brachte ihn in seinen Stall und sah dann Catalina beim Reiten zu. Sowohl auf dem Platz als auf dem harten Boden ging die Stute klar. Ich trank meinen Kaffe und aß einen Bissen. Dann ging ich zusammen mit Catalina wieder zum Putzplatz und hörte sie wieder ab. Die Stute schnaubte und warf dann ihren Kopf nach oben. Ich lobte sie nochmal und teilte Catalina mit dass bei ihr auch alles in Ordnung war. Sie ritt die Stute ab und ich hörte sie danach nochmal ab. Auch hier war alles in Ordnung, wie zuvor auch. Ich impfte sie auch noch und zusammen brachten wir die Stute auch in den Offenstall. Nun waren die Fohlen an der Reihe. Ich holte Tigrotto aus dem Stall und Catalina Delyx. Wir banden die beiden an und ich begrüßte sie freundlich. Dann sah ich mir vorsichtig erst Tigrottos Kopf an und dann Delyx seinen Kopf. Die Köpfe der beiden Fohlen waren in bester Ordnung. Hier und da vielleicht eine kleine Schramme, aber das war bei Fohlen ja nichts Ungewöhnliches und so klopfte ich die Hälse der zwei. Danach hörte ich sie ab und auch hier war bei keinem der beiden etwas Ungewöhnliches zu hören. „Trabst du zuerst Tigrotto vor und dann Delyx oder würdest du es lieber andersherum machen?“ fragte ich Catalina, da ich den Charakter der zwei Fohlen nicht kannte. Sie stimmte meinem Vorschlag zu und band dann Tigrotto los. Ich war sehr froh, dass die beiden Fohlen lieb waren und nicht schreckhaft, das würde das Impfen später auch leichter machen. Sie trabte die Stute auf dem harten Boden vor und ich konnte keine Unregelmäßigkeit im Gang feststellen. Sie übergab mir den Strick und nahm dann Delyx mit. Der Hengst ging auch klar und folgte ihr sehr brav. Gemeinsam gingen wir mit den beiden auf den Platz, wo wir sie ein bisschen laufen ließen und scheuchten. Ich hörte die zwei direkt danach ab und konnte hier auch keine Besonderheit feststellen. „ Die beiden sind top fit. Ich würde Tomenko gleich holen und ihn durchchecken. Lauf du noch ein bisschen mit den zweien, dass sie sich wieder beruhigen können“ meinte ich dann zu ihr und sie stimmte mir mit einem Nicken zu. Ich ging zurück zum Stall und holte dann Tomenko aus diesem. Ich lobte den Junghengst zuerst und gab ihm dann ein Leckerlie. Gemeinsam mit ihm ging ich wieder zum Putzplatz und band ihn an. Ich sah mir seinen Kopf an und lobte ihn dann. Seine Augen und Nüstern sahen sehr gut aus und auch an seinen Ohren konnte ich nichts Schlimmes feststellen bis auf ein bisschen Dreck, aber er war ein Pferd und musste nicht penibel sauber sein. Ich klopfte seinen Hals und hörte ihn dann ab. „Gut gemacht großer“ meinte ich und wartete dann auf Catalina, welche kurze Zeit später auch schon mit den beiden Fohlen kam. Sie band sie an und nahm dann Tomenko und trabte ihn vor. Auch er ging schön und so ging sie zusammen mit ihm auf den Platz und ließ ihn dort ein bisschen laufen. Ich impfte in dieser Zeit die beiden Fohlen, welche bei den Spritzen nur kurz zuckten und dann schnaubte. Ich gab ihnen ein Leckerlie und brachte sie dann wieder in den Stall. Ich ging zu Catalina, welche den Hengst anhielt und hörte ihn schnell ab. Ich konnte trotz der Anstrengung nichts Ungewöhnliches feststellen und so lief ich neben Catalina her, welche den Hengst abführte. Ich lobte ihn nochmal und ging dann zusammen mit den beiden wieder zum Putzplatz. Dort hörte ich ihn ein letztes Mal ab und impfte auch ihn dann durch. Während ich meinen Koffer packte, brachte Catalina den Hengst in den Stall. Sie kam wieder zu mir und bedankte sich dann, dass ich mir Zeit genommen hatte. „ Klar kein Problem. Du kannst dich immer bei mir melden und du weißt ja die Pferde jetzt die ersten Tage nur im Schritt bewegen“ erklärte ich ihr auf dem Weg zu meinem Auto. Dann verabschiedete ich mich und fuhr wieder in meinen Stall.
      [ 8119 Zeichen @ Friese ]
      09.04.15, Friese
      Heute machte ich mich, wie immer, früh auf den Weg. Dieses Mal zum Stall von Catalina. Sie hatte mich gebeten, dass ich ihre Pferde einmal durchchecken würde und sie dann impfen würde. Mein Koffer stand mit allen nötigen Sachen in meinem Auto. Es war alles perfekt sortiert und ich war froh, dass ich noch gut in meinem Zeitplan lag. Auf ihrem Hof sprang ich fröhlich aus meinem Auto und begrüßte sie überschwänglich. Ich hatte heute sehr gute Laune und freute mich schon auf die Arbeit. Es war schönes Wetter draußen und so entschieden wir, dass wir die Pferde draußen durchcheckten und impften. Als erstes brachte sie Benedick und ich öffnete meinen Koffer. Ich begrüßte den Wallach und gab ihm ein Leckerlie. Sanft klopfte ich seinen Hals und schaute mir dann seinen Kopf an. Die Ohren und Augen sahen sehr gut aus. Seine Nüstern waren ein bisschen verklebt jedoch nach einer kurzen Reinigung sahen auch sie wieder gut aus. Ich hörte seine Lunge ab und dann auch noch sein Herz. Beides hörte sich sehr gut an und so sah ich wieder zu Catalina. „Du meintest er hat Rückenprobleme. Würdest du ihn dann lieber an der Hand vor traben?“ fragte ich sie und sie stimmte mir zu. Zusammen gingen wir auf den Platz und ich klopfte nochmal den Hals des Hengstes. Sie trabte ihn vor und auch hierbei ging er klar. Wir liefen gemeinsam wieder auf den Hof und auch hier trabte sie ihn nochmal vor. Auch auf dem harten Boden ging er klar, jedoch nahm sein Rücken eine etwas komische Form an. Catalina hatte mir bereits mitgeteilt, dass sie heute nicht weiter auf seine Rückenprobleme eingehen wollte und so hörte ich ihn nach dem Traben einfach wieder ab und hier hörte sich auch alles gut an. Ich klopfte sanft den Hals des Wallachs und impfte ihn dann alle von Catalina gewünschten Impfungen. Der Hengst zuckte kurz blieb jedoch ruhig, ich lobt ihn nochmal und Catalina brachte ihn in den Offenstall. Sie holte aus diesem dann Meyja, eine hübsche Isländerstute. Ich begrüßte sie und schaute sie mir dann kurz an. Ich klopfte sanft ihre Hals und sah mir dann ihren Kopf an. Die Nüstern waren in Ordnung, genauso wie auch ihre Ohren. Ich strich ihr sanft über den Kopf und sah mir dann ihre Augen an. Diese waren leicht verklebt, als nahm ich eines der sterilen Tücher aus meinem Koffer und säuberte ihre Auge. „So jetzt ist alles wieder in Ordnung, du Hübsche“ meinte ich zu der Stute und hörte sie dann ab. Hierbei hörte sich alles sehr gut an und so putzte Catalina die Stute und ich holte Black Lemontree von der Weide. Ich klopfe seinen Hals und brachte ihn dann an den Putzplatz. Dort sah ich mir seinen Kopf an und dieser war in einer sehr guten Verfassung. Ich hörte ihn nochmal ab und klopfte dann sanft seinen Hals. Ich ließ ihn kurz am Putzplatz stehen und sah dann Catalina kurz zu wie sie die Stute auf dem Platz vortrabte. Dann trabte sie auf dem Hof noch auf hartem Grund an der Hand vor und brachte sie dann zu mir. Ich lobte die Stute und hörte sie wieder ab. Ihre Atmung war trotz der Anstrengung regelmäßig. „ Lemontree ist auch schon fertig“ meinte ich dann und lobte den Hengst. Sie nickte und ging mit Mayje auf den Platz und ritt sie ab. Dann brachte sie die Stute zu mir und sattelte den Hengst. Ich räumte ihr Sattelzeug schnell weg und lobte die Stute dann nochmal. Ich sah mir ihre Augen nochmal an und kontrollierte ein letztes Mal ihre Atmung. Dann impfte ich sie und brachte sie wieder in den Offenstall. Catalina trabte Lemontree auf dem Platz vor und auch auf dem harten Boden. Er ging komplett klar und Catalina ritt ihn noch ein bisschen und brachte ihn dann wieder zu mir. Ich hörte ihn ab und Catalina ritt ihn dann ab. In dieser Zeit holte ich Fire`s Grace aus dem Stall und schaute mir ihren Kopf an, welchen die Stute immer wieder wegriss. Ich klopfte den Hals nochmal und stellte dann fest, dass sie einen kleinen Kratzer an der Stirn hatte. Ich spürte ihr Blauspray auf die Wunde und lobte sie dann. Danach hörte ich sie ab. Hierbei zickte sie auch ein bisschen, ließ es dann aber noch mit sich machen. Sie hörte sich sehr gut an, hatte nur einen leicht erhöhten Puls, aber dies konnte ich auf meinen Besuch zurückführen. Catalina und Lemontree kamen wieder zu mir und sie sattelte die Stute. Ich räumte das Zubehör des Hengstes weg und hörte ihn dann nochmal ab. Sein Puls war normal und so impfte ich auch ihn. Ich brachte ihn in seinen Stall und sah dann Catalina beim Reiten zu. Sowohl auf dem Platz als auf dem harten Boden ging die Stute klar. Ich trank meinen Kaffe und aß einen Bissen. Dann ging ich zusammen mit Catalina wieder zum Putzplatz und hörte sie wieder ab. Die Stute schnaubte und warf dann ihren Kopf nach oben. Ich lobte sie nochmal und teilte Catalina mit dass bei ihr auch alles in Ordnung war. Sie ritt die Stute ab und ich hörte sie danach nochmal ab. Auch hier war alles in Ordnung, wie zuvor auch. Ich impfte sie auch noch und zusammen brachten wir die Stute auch in den Offenstall. Nun waren die Fohlen an der Reihe. Ich holte Tigrotto aus dem Stall und Catalina Delyx. Wir banden die beiden an und ich begrüßte sie freundlich. Dann sah ich mir vorsichtig erst Tigrottos Kopf an und dann Delyx seinen Kopf. Die Köpfe der beiden Fohlen waren in bester Ordnung. Hier und da vielleicht eine kleine Schramme, aber das war bei Fohlen ja nichts Ungewöhnliches und so klopfte ich die Hälse der zwei. Danach hörte ich sie ab und auch hier war bei keinem der beiden etwas Ungewöhnliches zu hören. „Trabst du zuerst Tigrotto vor und dann Delyx oder würdest du es lieber andersherum machen?“ fragte ich Catalina, da ich den Charakter der zwei Fohlen nicht kannte. Sie stimmte meinem Vorschlag zu und band dann Tigrotto los. Ich war sehr froh, dass die beiden Fohlen lieb waren und nicht schreckhaft, das würde das Impfen später auch leichter machen. Sie trabte die Stute auf dem harten Boden vor und ich konnte keine Unregelmäßigkeit im Gang feststellen. Sie übergab mir den Strick und nahm dann Delyx mit. Der Hengst ging auch klar und folgte ihr sehr brav. Gemeinsam gingen wir mit den beiden auf den Platz, wo wir sie ein bisschen laufen ließen und scheuchten. Ich hörte die zwei direkt danach ab und konnte hier auch keine Besonderheit feststellen. „ Die beiden sind top fit. Ich würde Tomenko gleich holen und ihn durchchecken. Lauf du noch ein bisschen mit den zweien, dass sie sich wieder beruhigen können“ meinte ich dann zu ihr und sie stimmte mir mit einem Nicken zu. Ich ging zurück zum Stall und holte dann Tomenko aus diesem. Ich lobte den Junghengst zuerst und gab ihm dann ein Leckerlie. Gemeinsam mit ihm ging ich wieder zum Putzplatz und band ihn an. Ich sah mir seinen Kopf an und lobte ihn dann. Seine Augen und Nüstern sahen sehr gut aus und auch an seinen Ohren konnte ich nichts Schlimmes feststellen bis auf ein bisschen Dreck, aber er war ein Pferd und musste nicht penibel sauber sein. Ich klopfte seinen Hals und hörte ihn dann ab. „Gut gemacht großer“ meinte ich und wartete dann auf Catalina, welche kurze Zeit später auch schon mit den beiden Fohlen kam. Sie band sie an und nahm dann Tomenko und trabte ihn vor. Auch er ging schön und so ging sie zusammen mit ihm auf den Platz und ließ ihn dort ein bisschen laufen. Ich impfte in dieser Zeit die beiden Fohlen, welche bei den Spritzen nur kurz zuckten und dann schnaubte. Ich gab ihnen ein Leckerlie und brachte sie dann wieder in den Stall. Ich ging zu Catalina, welche den Hengst anhielt und hörte ihn schnell ab. Ich konnte trotz der Anstrengung nichts Ungewöhnliches feststellen und so lief ich neben Catalina her, welche den Hengst abführte. Ich lobte ihn nochmal und ging dann zusammen mit den beiden wieder zum Putzplatz. Dort hörte ich ihn ein letztes Mal ab und impfte auch ihn dann durch. Während ich meinen Koffer packte, brachte Catalina den Hengst in den Stall. Sie kam wieder zu mir und bedankte sich dann, dass ich mir Zeit genommen hatte. „ Klar kein Problem. Du kannst dich immer bei mir melden und du weißt ja die Pferde jetzt die ersten Tage nur im Schritt bewegen“ erklärte ich ihr auf dem Weg zu meinem Auto. Dann verabschiedete ich mich und fuhr wieder in meinen Stall.
      [ 8119 Zeichen @ Friese ]
      09.04.15, Friese
      Heute machte ich mich, wie immer, früh auf den Weg. Dieses Mal zum Stall von Catalina. Sie hatte mich gebeten, dass ich ihre Pferde einmal durchchecken würde und sie dann impfen würde. Mein Koffer stand mit allen nötigen Sachen in meinem Auto. Es war alles perfekt sortiert und ich war froh, dass ich noch gut in meinem Zeitplan lag. Auf ihrem Hof sprang ich fröhlich aus meinem Auto und begrüßte sie überschwänglich. Ich hatte heute sehr gute Laune und freute mich schon auf die Arbeit. Es war schönes Wetter draußen und so entschieden wir, dass wir die Pferde draußen durchcheckten und impften. Als erstes brachte sie Benedick und ich öffnete meinen Koffer. Ich begrüßte den Wallach und gab ihm ein Leckerlie. Sanft klopfte ich seinen Hals und schaute mir dann seinen Kopf an. Die Ohren und Augen sahen sehr gut aus. Seine Nüstern waren ein bisschen verklebt jedoch nach einer kurzen Reinigung sahen auch sie wieder gut aus. Ich hörte seine Lunge ab und dann auch noch sein Herz. Beides hörte sich sehr gut an und so sah ich wieder zu Catalina. „Du meintest er hat Rückenprobleme. Würdest du ihn dann lieber an der Hand vor traben?“ fragte ich sie und sie stimmte mir zu. Zusammen gingen wir auf den Platz und ich klopfte nochmal den Hals des Hengstes. Sie trabte ihn vor und auch hierbei ging er klar. Wir liefen gemeinsam wieder auf den Hof und auch hier trabte sie ihn nochmal vor. Auch auf dem harten Boden ging er klar, jedoch nahm sein Rücken eine etwas komische Form an. Catalina hatte mir bereits mitgeteilt, dass sie heute nicht weiter auf seine Rückenprobleme eingehen wollte und so hörte ich ihn nach dem Traben einfach wieder ab und hier hörte sich auch alles gut an. Ich klopfte sanft den Hals des Wallachs und impfte ihn dann alle von Catalina gewünschten Impfungen. Der Hengst zuckte kurz blieb jedoch ruhig, ich lobt ihn nochmal und Catalina brachte ihn in den Offenstall. Sie holte aus diesem dann Meyja, eine hübsche Isländerstute. Ich begrüßte sie und schaute sie mir dann kurz an. Ich klopfte sanft ihre Hals und sah mir dann ihren Kopf an. Die Nüstern waren in Ordnung, genauso wie auch ihre Ohren. Ich strich ihr sanft über den Kopf und sah mir dann ihre Augen an. Diese waren leicht verklebt, als nahm ich eines der sterilen Tücher aus meinem Koffer und säuberte ihre Auge. „So jetzt ist alles wieder in Ordnung, du Hübsche“ meinte ich zu der Stute und hörte sie dann ab. Hierbei hörte sich alles sehr gut an und so putzte Catalina die Stute und ich holte Black Lemontree von der Weide. Ich klopfe seinen Hals und brachte ihn dann an den Putzplatz. Dort sah ich mir seinen Kopf an und dieser war in einer sehr guten Verfassung. Ich hörte ihn nochmal ab und klopfte dann sanft seinen Hals. Ich ließ ihn kurz am Putzplatz stehen und sah dann Catalina kurz zu wie sie die Stute auf dem Platz vortrabte. Dann trabte sie auf dem Hof noch auf hartem Grund an der Hand vor und brachte sie dann zu mir. Ich lobte die Stute und hörte sie wieder ab. Ihre Atmung war trotz der Anstrengung regelmäßig. „ Lemontree ist auch schon fertig“ meinte ich dann und lobte den Hengst. Sie nickte und ging mit Mayje auf den Platz und ritt sie ab. Dann brachte sie die Stute zu mir und sattelte den Hengst. Ich räumte ihr Sattelzeug schnell weg und lobte die Stute dann nochmal. Ich sah mir ihre Augen nochmal an und kontrollierte ein letztes Mal ihre Atmung. Dann impfte ich sie und brachte sie wieder in den Offenstall. Catalina trabte Lemontree auf dem Platz vor und auch auf dem harten Boden. Er ging komplett klar und Catalina ritt ihn noch ein bisschen und brachte ihn dann wieder zu mir. Ich hörte ihn ab und Catalina ritt ihn dann ab. In dieser Zeit holte ich Fire`s Grace aus dem Stall und schaute mir ihren Kopf an, welchen die Stute immer wieder wegriss. Ich klopfte den Hals nochmal und stellte dann fest, dass sie einen kleinen Kratzer an der Stirn hatte. Ich spürte ihr Blauspray auf die Wunde und lobte sie dann. Danach hörte ich sie ab. Hierbei zickte sie auch ein bisschen, ließ es dann aber noch mit sich machen. Sie hörte sich sehr gut an, hatte nur einen leicht erhöhten Puls, aber dies konnte ich auf meinen Besuch zurückführen. Catalina und Lemontree kamen wieder zu mir und sie sattelte die Stute. Ich räumte das Zubehör des Hengstes weg und hörte ihn dann nochmal ab. Sein Puls war normal und so impfte ich auch ihn. Ich brachte ihn in seinen Stall und sah dann Catalina beim Reiten zu. Sowohl auf dem Platz als auf dem harten Boden ging die Stute klar. Ich trank meinen Kaffe und aß einen Bissen. Dann ging ich zusammen mit Catalina wieder zum Putzplatz und hörte sie wieder ab. Die Stute schnaubte und warf dann ihren Kopf nach oben. Ich lobte sie nochmal und teilte Catalina mit dass bei ihr auch alles in Ordnung war. Sie ritt die Stute ab und ich hörte sie danach nochmal ab. Auch hier war alles in Ordnung, wie zuvor auch. Ich impfte sie auch noch und zusammen brachten wir die Stute auch in den Offenstall. Nun waren die Fohlen an der Reihe. Ich holte Tigrotto aus dem Stall und Catalina Delyx. Wir banden die beiden an und ich begrüßte sie freundlich. Dann sah ich mir vorsichtig erst Tigrottos Kopf an und dann Delyx seinen Kopf. Die Köpfe der beiden Fohlen waren in bester Ordnung. Hier und da vielleicht eine kleine Schramme, aber das war bei Fohlen ja nichts Ungewöhnliches und so klopfte ich die Hälse der zwei. Danach hörte ich sie ab und auch hier war bei keinem der beiden etwas Ungewöhnliches zu hören. „Trabst du zuerst Tigrotto vor und dann Delyx oder würdest du es lieber andersherum machen?“ fragte ich Catalina, da ich den Charakter der zwei Fohlen nicht kannte. Sie stimmte meinem Vorschlag zu und band dann Tigrotto los. Ich war sehr froh, dass die beiden Fohlen lieb waren und nicht schreckhaft, das würde das Impfen später auch leichter machen. Sie trabte die Stute auf dem harten Boden vor und ich konnte keine Unregelmäßigkeit im Gang feststellen. Sie übergab mir den Strick und nahm dann Delyx mit. Der Hengst ging auch klar und folgte ihr sehr brav. Gemeinsam gingen wir mit den beiden auf den Platz, wo wir sie ein bisschen laufen ließen und scheuchten. Ich hörte die zwei direkt danach ab und konnte hier auch keine Besonderheit feststellen. „ Die beiden sind top fit. Ich würde Tomenko gleich holen und ihn durchchecken. Lauf du noch ein bisschen mit den zweien, dass sie sich wieder beruhigen können“ meinte ich dann zu ihr und sie stimmte mir mit einem Nicken zu. Ich ging zurück zum Stall und holte dann Tomenko aus diesem. Ich lobte den Junghengst zuerst und gab ihm dann ein Leckerlie. Gemeinsam mit ihm ging ich wieder zum Putzplatz und band ihn an. Ich sah mir seinen Kopf an und lobte ihn dann. Seine Augen und Nüstern sahen sehr gut aus und auch an seinen Ohren konnte ich nichts Schlimmes feststellen bis auf ein bisschen Dreck, aber er war ein Pferd und musste nicht penibel sauber sein. Ich klopfte seinen Hals und hörte ihn dann ab. „Gut gemacht großer“ meinte ich und wartete dann auf Catalina, welche kurze Zeit später auch schon mit den beiden Fohlen kam. Sie band sie an und nahm dann Tomenko und trabte ihn vor. Auch er ging schön und so ging sie zusammen mit ihm auf den Platz und ließ ihn dort ein bisschen laufen. Ich impfte in dieser Zeit die beiden Fohlen, welche bei den Spritzen nur kurz zuckten und dann schnaubte. Ich gab ihnen ein Leckerlie und brachte sie dann wieder in den Stall. Ich ging zu Catalina, welche den Hengst anhielt und hörte ihn schnell ab. Ich konnte trotz der Anstrengung nichts Ungewöhnliches feststellen und so lief ich neben Catalina her, welche den Hengst abführte. Ich lobte ihn nochmal und ging dann zusammen mit den beiden wieder zum Putzplatz. Dort hörte ich ihn ein letztes Mal ab und impfte auch ihn dann durch. Während ich meinen Koffer packte, brachte Catalina den Hengst in den Stall. Sie kam wieder zu mir und bedankte sich dann, dass ich mir Zeit genommen hatte. „ Klar kein Problem. Du kannst dich immer bei mir melden und du weißt ja die Pferde jetzt die ersten Tage nur im Schritt bewegen“ erklärte ich ihr auf dem Weg zu meinem Auto. Dann verabschiedete ich mich und fuhr wieder in meinen Stall.
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    • Wolfszeit
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      01.05.2015| Catlina
      Hail, Schottland!

      "Good morning, UK! You are listening to The Voyage, this is Stephanie Coren. We have 12 degrees, the sun is shining and the time is 6.30 – today's topics are: Prince Harry is in love with a manatee; will Arsenal London defeat Liverpool – even though Joel Campbell and Lukas Podolski are sick and Theo Walcott has seen a red card two games before – in tonight's Premier League game?; and last but definitely not least – what name will Prince William's youngest child have? I wish you a good start in this day with One Republic's Marching On!" Der Radiowecker dudelte noch vor sich hin. Ich lag derweil im Bett und wunderte mich, einen englischen Sender zu hören. Obwohl ich mittlerweile eine halbe Woche hier lebte, war Schottland doch ein komplett anderes Kaliber als Deutschland. Aber die Nachricht über Prinz Harrys neueste Errungenschaft ließ mich schmunzelnd aufstehen. Das arme Säugetier...Seufzend schwang ich meine Beine über die Matratze und huschte in mein Bad. Für heute stand so einiges auf dem Programm. Nicht nur, dass ich die Pferde auf die Weide bringen musste, damit der Stall gesäubert werden konnte; ich musste sie ja auch noch fördern und dann mit Dorn bei Sarah vorbei schauen. Und die Fohlen sollten so langsam an ihr Leben als Reit- oder Kutschpferd gewöhnt werden.

      Nach der kurzen Dusche und dem noch kürzeren Frühstück verließ ich das Wohngebäude und trat in den Stall. Bevor ich die Pferde auf die Weide brachte, begrüßte ich jeden einzeln. Steel und Dorn waren endlich mental auch angekommen und schmusten – soweit es ihnen durch die Stäbe möglich war – miteinander. Ich machte ein awe und knipste ein Foto. Das schickte ich in die Whatsapp-Gruppe, die ich mit den anderen Trainern von Legacy of Scotland gegründet hatte.

      Sarah: Haha nein wie süß ^^

      Cayden: Ist das nicht der Zwerg, den Hansi trainiert?

      Hans: Grummel...

      Lachend scheuchte ich alle Pferde auf die Weide. Dank Hansis 'Training' konnte ich Dorn ohne Probleme auf die Weide und in den Stall bringen. Auch Benedick durfte nach draußen, aber nur auf den Paddock. Ich stiefelte zurück, zurrte den Reißverschluss meiner Jacke hoch und fing dann an, den Stall sauber zu machen. Dabei hörte ich zu, wie Stephanie Coren über die Liebesgeschichten von Prinz Harry tratschte wie eine alte Tante bei einer Teeparty und ich konnte mir dabei teilweise kein Grinsen verkneifen.

      Sobald ich damit fertig war, streute ich die Boxen wieder ein und schnappte mir als erstes Meyja. Die zierliche Isländerstute wurde geputzt und dann an der Longe bewegt. Ich probierte es dieses Mal auch mit dem Kappzaun. So durfte sie im Round Pen ihren Bewegungsdrang stillen, ehe sie wieder auf die Weide kam und ich mit Blacky weiter machte. Für ihn hatte ich heute ein paar blaue Tonnen in die Reithalle gestellt. Doch vorerst putzte ich ihn gründlich und sattelte ihn auf. Das 'Tonnen-Training' war eine gute Geschicklichkeitsübung. Es war für mich zwar etwas schwer, ihn in den Ecken traben und nicht tölten zu lassen, aber bald schon hatten wir den Bogen raus und ich konnte die Übung dann auch mit Grace noch machen, bei der Stute allerdings mit kleineren Hütchen, um die wir herumbalancierten mussten. Danach gingen wir im Round Pen einige Runden Galopp, damit sie komplett ausgelastet war.

      Gut zwei Stunden später hatte ich mit Tigrotto und Delyx etwas Longentraining gemacht, Steel und Dorn wurden an der Longe bewegt (gesattelt) und Tomenko...der Junghengst ging mit mir ein wenig spazieren, graste ein Stückchen Weide ab und wurde dann auf die Weide gestellt.

      Und Benny? Der gute Alte durfte ein wenig traben und einen kleinen Lastwagen mit altem Stroh zu meinem Misthaufen ziehen. Zum Schluss bekam er noch einen kleinen mehligen Apfel und durfte dann den Rest seines Tages auf der Weide verbringen.
    • Wolfszeit
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      Catalina|23.05.2015
      Pflegebericht für die Fohlen

      Mein Handy zwischen Ohrmuschel und Schulter geklemmt, brachte ich die Putzeimer der Fohlen auf den kleinen Putzplatz. "Ja, braucht er. Aber ich wollte ihn selber reiten. Ich dachte an Distanz. Du kannst natürlich mitkommen und auf Blacky reiten, wenn du willst." Über das Handy konnte ich praktisch Hansi die Stirn runzeln sehen. "Ich schaff das schon! Komm einfach um zehn Uhr hier vorbei." "So spät?" "Ja, so spät. Ich kümmer mich jetzt um die Fohlen, danach um Benny und mache dann eine Trainingseinheit mit Middle. Dann müsste schon 9 Uhr sein. Ich hoffe, dass wir mit allem um 15 Uhr fertig sind. Dann kannst du gegen vier Uhr nachmittags wieder bei Caed Crevan sein. Ist das in Ordnung?" Der Hüne brummelte etwas, dann hörte ich Sarah im Hintergrund sprechen. "Um 10!", rief er dann, ich zuckte kurz zusammen. "In Ordnung. Dann bis später.", es piepste und ich steckte mein Handy weg. Es folgte eine kleine Tanzeinlage meinerseits als ich die nun quirligen Fohlen anband und sie von Schmutz befreite. Jedes der Fohlen bekam noch eine kleine Möhre als Belohnung, dann legte ich ihnen ihre kleinen Transportdecken auf (es war ja immer noch sehr frisch) und schnappte mir die beiden Stricke. Rund um den Hof befand sich ein Trampelpfad, den ich eventuell als Galoppbahn nutzen konnte. Der Pfad erstreckte sich auf gut 5 Kilometer (es gab immer noch freie Flächen) und war somit ideal. Auch für die kleinen Wirbelwinde, die an ihren Stricken zogen. Seufzend legte ich eine Trabstrecke mit ihnen zurück, ließ sie auch galoppieren – denn für mich war es nur ein schnelleres Rennen – und übte mit ihnen dann das Folgen und Stehenbleiben an meiner Hand. Tigrotto kannte das ganze Spielchen schon, und auch Delyx machte so gut mit, wie er nur konnte. Doch treudoof wie er war, schmiegte er sich beim Halten immer an meine Beine, daher trat ich einen kleinen Schritt zur Seite, beachtete ihn nicht mehr und joggte dann neben den jungen Fohlen zurück zum Stall, wo ich sie dann wieder in ihre Boxen führte und dann meine Hand in den Rücken drückte.
    • Wolfszeit
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      01.06.2015 |Catalina
      Das Leben genießen
      Um sieben Uhr heute morgen kamen Handwerker und die Glaser. Es hatte zweieinhalb Tage und viel Überredenskunst gekostet, sie aufzutreiben nach dem Sturm. Da Clark okkupiert war (erst hatte er die Pferde auf die Weide bzw die Jungpferde auf den Paddock geschickt, da die Fohlenweide und die Stutenweide in Mitleidenschaft gezogen wurden, und jetzt machte er den ganzen Stalltrakt sauber), zeigte ich den Schotten, was kaputt waren. Gegen zehn wäre alles repariert, da sie gleich einfach mal alles kontrollieren wollten. Kurz darauf erschien dann auch der Lieferant. Futter in die Kammer, Lederfett, Pads, winterfeste Decken und Gamaschen in die Spinde. Puuh. Clark häufte derweil das ganze alte Stroh auf einen Haufen, und ich wollte mich währenddessen um die Fohlen kümmern.
      Delyx und Tigrotto spielten munter miteinander, Tomenko stand – wie immer – etwas abseits, schien aber recht amüsiert davon zu sein, wie die Fohlen herum tollten. Meyja, Benny und Grace lagen auf dem Bauch. Besorgt ging ich erst auf Benny zu. Doch als der dann mit etwas Mühe aufstand und sich von mir inspizieren und streicheln ließ, atmete ich beruhigt aus. Ich schnappte mir die drei Fohlen und schickte sie dann in den Round Pen. Mittels eines Gymnastikballes konnte ich sie dann für eine halbe Stunde unterhalten. Danach kamen sie zurück auf den Paddock. Weiter ging es mit Benny. Den wollte ich heute noch etwas trainieren, doch vorher führte ich das alte Kaltblut zum Putzplatz. Der Strohhaufen türmte sich schon auf Höhe des Tores, und interessiert schnupperte der Wallach daran. Ich schob ihn zur Seite, danach musste ich sein Fell ordentlich putzen. Der Dreck war richtig in sein Fell eingearbeitet, und mir tat anschließend das Handgelenk weh. Danach half ich Clark dabei, das Stroh wegzubringen, um danach direkt in die Sattelkammer zu gehen und ein Pad für den Dicken zu holen. Ich war ihn noch nie geritten, und wollte es heute einmal probieren. Und da der Arme keinen Sattel tragen konnte, war das für uns beide nur ein Schonprogramm. Mittels Clark saß ich dann auf und folgte dem geteerten Weg zum Round Pen. Dort angekommen, schnaufte er schon wie ein alter Motor, daher gab es nur einige Runden im Trab und ein paar Galoppsprünge. Somit entließ ich ihn und schnappte mir dann Grace und Meyja. Ich hatte ein Doppellongenset bestellt, dass ich mit den beiden ausprobieren wollte. Dabei musste die zierliche Isländerstute innen laufen, da Grace mehr Feuer im Hintern hatte. Doch ich musste die beiden erst einmal daran gewöhnen, zusammen zu laufen. Grace war die Alphastute und somit nicht wirklich angetan von der Idee. Obwohl sie kaum Probleme mit Meyja hatte, wollte sie das Tempo vorgeben. Mehrmals musste ich sie daher bremsen, und nach etwa zehn Minuten trabte sie auf dem Hufschlag, und die braune Isländerstute trippelte neben ihr her. Nach einem Wechsel und weiteren Runden lobte ich sie und sie durften auf die Weide. Weiter ging es mit Middle Ages. Grazil trabte sie auf mich zu, als ich sie her pfiff. Mit ihr wollte ich auch im Round Pen arbeiten, danach – da es schon kurz nach halb zehn war – wollte ich bei den Handwerkern nachfragen und nach Clark sehen. Die Stute war recht sauber. Mit voller Reitmontur schickte ich sie an die Longe. Ohne Peitsche, denn die Traberin wusste sofort, was ich von ihr wollte. Einmal an dem Baumwollseil gezupft, lief sie schon los. Kopf hoch erhoben, hielt sie auch die Beine recht hoch, als wolle sie staken. Daher nahm ich etwas von der Spannung, gab die Hand immer wieder an, sodass sie etwas ruhiger traben konnte. Gelegentlich legte sie die Ohren an, da sie wohl auch galoppieren wollte. Ich gewährte ihr ihren Wunsch. Einmal kurz wiehernd, sprang sie sofort an und preschte los. Wenig später parierte sie, um im Leichttrab zu äpfeln, danach galoppierte sie wieder an, und blieb dann stehen. Sanft stubste mich die Scheckstute an. "Nein, jetzt ist erst einmal Pause, heute Nachmittag gehts weiter.", bestimmt führte ich die gesattelte Stute zum Paddock. Abgesattelt und ab ging es. Danach schaute ich nach Clark. Der sattelte gerade Black Lemontree. "Ich will mal mit ihm ausreiten. Darf ich?", ich nickte nur. Der Stall war sauber. Mit Topas' Comtesse am Strick ging ich nun die Handwerker suchen. Die rauchten sich eine und quatschten. "Wir rauchen die nur zu Ende, danach schauen wir uns die Weidezäune an.", sagten sie, als ich sie fragte, warum sie nur rumstünden. Achselzuckend schnappte ich mir dann noch den Berber, um mit ihnen spazieren zu gehen. Aldaire und Topas ignorierten sich in aller Ruhe, und der Hengst schien sich doch sehr mit dem Gras zu begnügen, das am Wegesrand wuchs. Topas hingegen lief einfach nur neben mir her. Eine halbe Stunde stromerten wir über die Wiese zurück zum Hof. Dann putzte ich die beiden noch, ehe ich sie wieder auf die Weide/auf den Paddock stellte. Auch Clark war schon sehr fleißig. Nach Blacky kam er nun mit Meyja zurück. "Hast du die beiden gleichzeitig bewegt?" "Meyja ging als Handpferd." Nickend winkte ich den Handwerkern zu, die nun wegfuhren.
      Es war elf Uhr. Nach einer entspannenden Dusche zog ich nun zur letzten Stute. Clark longierte derweil Dorn und hatte einige Probleme mit dem dominanten Hengst. Bevor ich die Stute also aufsattelte half ich Clark damit, den Hengst an der Longe zu halten. Danach fing ich Steel Heart vom Paddock und putzte sie. Ganz ruhig war sie – ungewohnt war es doch, als ich sie ohne Probleme satteln konnte und dann mit ihr in der nun reparierten Halle reiten konnte. Es gab aber nur Trabrunden, denn nach dem letzten Mal wollte ich nicht unbedingt mit ihr durch die Halle jagen. Doch sie stellte sich ganz gut an, wirkte konzentriert und nahm meine sanften Hilfen sehr gut an, und stolperte einmal. Es folgte eine Pinkelpause, dann trabte sie wieder an und wir konnten weitermachen.
      Zwei Stunden später waren alle Pferde ausreichend bewegt. Pendragon durfte zusammen mit dem Neuankömmling Nummer eins, HGT's Enjoy Nature, die Halle unsicher machen. Der Quarter Hengst war nicht die einzige Errungenschaft. Ein weiteres Westernpferd war auch mit von der Partie. Denn jetzt stand ich mit Verena in der Halle und begutachtete, wie die beiden Braunen sich beschnupperten und jagten. Und auch das neue Fohlen, Wild Berry, war doch aufgetaut. Das erste Fohlen von der Powertunte wurde direkt für mich reserviert und als er die anderen Pferde sah, stieg er und wieherte keck. Der kaum ein Jahre alte Junghengst schien sich aber mit Enjoy doch sehr gut zu verstehen, wenn der große Hengst ihm wohl doch noch sehr zu wider ist. Verena versicherte mir, bei dem Training – sprich dem Einreiten und den ersten Westernlektionen – mir zu helfen. Solange ich nur mal wieder nach Kanada fliegen würde. Grinsend winkte ich ab, denn jetzt kamen schon die ersten ungeduldigen Anrufe von Annabell und Stefanie.
    • Wolfszeit
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      01.07.2015| Wolfszeit
      Luchys Sicht

      Ich wachte auf und merkte das Colin schon weg war. Solang konnte er aber noch nicht weg sein, da sein Bett noch warm war. Also stand ich auf und zog mich an. In der Küche waren schon Colin und Juan am Frühstücken. Juan schien noch halb zu schlafen. Er würde sich schnell an die früher Uhrzeit gewöhnen. Anu und Jayden kamen gerade rein. „Morgen“ kam es von den beiden.“Die Boxen sind gemistet und die Pferde auf der Koppel“. „Gut ein ounkt weniger auf der Liste. Heute soll ein neues Foheln kommen sonst ist alles wie immer.“ antwortete ich den beiden. Nach dem Frühstück verschwanden alle bis Colin und Juan im Stall. Die beiden sollten das Fohlen abholen. Ich kümmmerte mich erst um Iliada die mit Avicci auf der Hauskoppel stand. Die Stute war seit einer Woche bei uns und ihr schien es von Tag zu Tag besser zugehn. Siewurde noch nicht tranier da sie sich ersteinmal erholen sollte. Also ging ich zur Fohlenkoppel und holte Coloure Splash. Die kleine Stute sollt heute ein bisschen Longiert werden also legte ich ihr den longiergurt an und es ging in den Raound Pen. Nach einer halben Stuned brachte ich sie zurück auf die Koppel. Als nächstes ging ich zu Nathalie, da sie heute Ruhetag hatte, schmuste ich nr mit ihr. Little Buddy war der nächste mit ihm trainierte ich etwas auf der Rennbahn. Als ich ihn gerade zurückgebracht hatte kamen Juna und Colin mit dem Fohlen zurück. Ich öffnete den Hänger und ein winzigkleines Fohlen stolperte mir entgegen und schaute sich ängtlich um. Ich brachte Delyx zu Ardehel auf den Paddock da sie seine Ziehmutter machen sollte. Der kleine suchte sofort Kontakt. Als leztes war nun Elvish Beauty dran mit ihr ging ich etwa ausreiten. Als ich mit allem fertig war machte ich mich fertig. Da Colin mich zum essen eigeladen hatte.
    • Wolfszeit
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      08.08.2015|Wolfszeit
      Ich wachte früh auf wie sooft in lezter Zeit. Die Sonne kletterte gerad über die entfernten Bergrücken. Ich schaute auf die Uhr. Es war halb fünf. Ich musste zwar erst in einer Stunde aufstehn doch ich stieg vorsichtig aus dem Bett und bemühte mich Colin nicht zu wecken. Ich zog mich an und ging in den Stall. Ich schaute zuerst nach Illiada und Avicii. Der Braunenen Stute ging es allmählich besser auch wewnn sie noch einiges zunehmen müsste. Ich brahte die beiden Vollbluter auf die Koppel und schaute nach den Fohlen, auch sie durfen auf die Koppel. Ich begann nun mit dem Füttern und als ich die Stuten fertighatte kamen auch Anu,Jayden und Juan. Sie übernahmen das füttern und ich begann Elvish Beauty fertig zumachen. Ich puzte sie gründlich und Sattelte sie dann. Ich ging mit ihr auf den Platz da es in der Halle sehr Warm war. Ich machte etwas Dressur mit ihr. Als ich fertig war kam mir Colin mit Acerado entgegen. Jayden hingegen spannte grad Anke und Violá an. Juan puzte gerade Captain Morgan und Anu trainierte gerade Aschenflug. Ich sattelte Elvish ab um sie abzuspritzen. Danach urfte sie sich auf der Koppel austoben. Ich holte ich mir Blue Heart da er heute etwas Verladeform lernen sollte. Als ich mit ihm fertig war brachte ich ihn zurüück auf die Koppel wo er mit Delyx über die Koppel tobte. Coloure Splash longierte ich etwaas bevor ich auch sie zurück brachte. Ich schaute den Fohlen etwas zu. Anu war nun auch schon mit Elf Dancer, Lespoire und Slaughter fertig und war grad dabei Promise fertg zumachen. Colin brachte gerade Worrior Of Light zurück. Er hattte gerade Citzien Fang, Abadon All Hope und Lamira trainiert. Jayden war gerade mit Keezneekoni,Biest und Ardehel fertig und begann gerade Darky fertig zumachen. Juan Brachte gerade Selection auf die Koppel.. Davor hatte er scon Maskotka, Possybilyti und All hope Is Gone trainiert. Er bagann nun mit dem nachfüttern. Ich machete mich nun daran Litle Buddy fertig zumachen. Auf dem weg zur Gallopbahn kam mir Anu mit Cassini etngegen. Colin arbeitete gerade mit Wo der Wolf heukt auf dem Dressurplatz. Als ich mit Buddy fertig war sprizte ich auch ihn ab und brachte ihn auf die koppel. Da ich und Colinh audreiten wollten mahten wir nun Nathalie und Carry On fertig. Wir ritten zum See wo wir etwas plantschen. Auf dem Rückweg hatten wir außerdem ein außgiebiges Gespräxh üner das Kinder Tehma. Al ich im Stall fertig war ging ich rein und fie müe in mein Bett. Colin legte sich zu mir. Ich kuschelte mich n ihn und amnete seinen warmen Duft ein. Es war eine mischung auf Pferd, Schweiß und einfach Colin. Müde und von seinem Gerüch eingelllut schlief ich ein.
    • Wolfszeit
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      20.09.15|Wolfszeit
      Luchys Sicht
      Heute hatte ich viel zu tun da viel gemacht werden musste.Als ich mit dem Füttern fertig war, ging ich zuerst zu den Fohlen. Ich kümmerte mich erst um Blue Heart. Die kleine Stute begrüßte mich mit einem grummeln. Ich führte sie aus der Box und puzte sie. Anschließend übete ich mit ihr etwas am Strick laufen was sie schon gut machte. Als ich fertig war brachte ich sie zur Koppel wo sie sich austobte. Sie sprag und lief mit den anderen Fohlen um die Wette. Als nächstes war Delex dran. ich holte Ardehel mit dem kleinen von der Koppel und auch ihn trainierte ich.Er arbeitete gut mit, auch wenn es nicht sogut lief wie bei Blue. Als wir fertig waren brachte ich auch ihn mit seiner Ziehmutter zurück. Nun war Worrior of Light darn. Es dauerte ein bisschen bis ich ihn eingefangen hatte, da er immer wieder wegrannte wnn ich ihn fast hatte.Als ich ihn endlich puzte ich ihn. Ich longierte ihn und brachte auch ihn auf die Koppel, wo er Fröhlich herumsprang und rannte. Als leztes folgte Coulore Splash. Auch sie fing ich ein und puzte sie. Sie wurde ebenfalls longiert wo sie super mitarbeitete. Sie war bald alt genug um zu den großen zu ziehen. Ich stellte sie heute das erstemal zu den Stuten auf die Koppel. Sie fügte sich gut ein und auch die Stuten schienen kien Problem mit ihr zuhaben.Glücklich darüber ging ih zurck in den Stall um mich um die anderen Pferde zukümmern.
    • Wolfszeit
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      05.10.2015|Wolfszeit
      Der Wecker schrilte duch die stille. Müde und mit geschlossenen Augen suchte ich ihn und schaltete ihn aus. Ich weckte Colin der neben mir schlief “Morgen Schlafmütze“. Als antwort bekam ich nur ein brummeln. Ich kletterte aus dem Bett und machte das Licht an. „Mach das Licht aus“ grummelte Colin. Doch ich ingnorierte es einfach und nahm mirmeine Klamoten aus dem Schrank. Ich zog mich an und lief in die küche. Jayden hatte schon Kafee gemacht und frrüstückte gerade. Ich nahm mir eine tasse Kaffee und begann ebenfalls zu Frühstücken. Colin kam runter und bald darauf folgten auch Anu und Juan. Ich frühstückte fertig und ging mit Colin in den Stall. Ich begrüßte Colore Splash die auf ihrer Box schaute und begann zu füttern. Als alle zufrieden mapften. Ging ich zu Splash die inzwischen fertig war und führte sie aif den putzplatz wo ich sie anban. Heute stand bodenabeit an. Also holte ich ihren Putzkasten und begann sie zu putzen. Colin puzte währen dessen Carry On my wayward Son. Als ich ferig war führte ich die junge Stute in die Halle, auf dem weg trafn wir Jayden,Anu und Juan die gerade in den Stall gingen. Ich arbeitete ca. eine halbe Stunde mit Splash bevor ich sie auf die Koppel führte wo auch gerade Jayden mit Keezheekoini und Juan mit Finest Selcetion. Anu war gerade auf dem Platz mit Elf Dancer beschäftigt. Ich lief zum Stall und begann nun All Hope Is Gone zu putzen. Da Anu auch gerade Uschi puzte beschloss ich ihr zuzeign wi man eine Kutsche lenkt. Als wir gerade die Pferde anschirrten kam Colin mit Citzien Fang vorbei. Als alles saß fuhren wir los. Auif dem Ausreit weg trafen wir Jayden der gerade mit Ardehel und Delyx einen Spatziergang machte. Zurück fuhren wir an den Fohlen koppel vobei wo Blue Heart und Worrior of Light schon fröhlich rumtollten. Außerdem ritt Colin gerade Rosi auf dem Platz. Langsam begann sie ein richtig gutes Pferd zuwerden. Zurück schirrten wir Uschi und Hope ab und brachten sie auf die Koppel. Auf meinem Plan standen zunächst Illiada und Avicii. Diebeiden sollten heute in der Halle frei laufen: Also holte ich sie aus dem Stall und ließ sie sich eine Stunde auspowern. Währen Juan mit British Gold arbeitete, machten Colin, Anu und Jayden mit Little Buddy,Aschenflug und Wo der Wolf heult ein trainigsrennen machten. Als ich die Stuten auf die Weide gebracht hatte nahm ich mir Dorn und machte einen Distanzritt. Ich ritt hoch an den Koppel und sah das auch Violá,Cassini´s Girl, Ice Rain und Acerado inzwischen auf der Koppel standen. Als auch Dorns training abgeschlossen ging ich in den Stall um ihn abzusattel. Colin war grad mit Griselda auf dem putzplatz und die Stute zickte mal wieder was das zeug hält. Plötzlich stieg die Stute und erwischte Coin mit dem huf im Gesicht. Eschrocken drückte ich Dorn gerade Anu in die Hand die gerade Miss Leika rausführet, und stürmte zu Colin rüber. Zum Glück gings ihm gut pis auf eine Platzwunde kanp unterm Auge. Ich Stellete Griselda schnell zurück in die Box, bevor ich mit Colin ins Haus ging um ihn ersteinmal zu verarzten. Ich erteilte Anu, Juan und Jayden noch lezte Aufgaben und dann fuhr ich mit Colin ins Krankenhaus. Nach 3 1/2 Stunden war die Wunde genäht und wir zurück auf dem Hof. Die 3 hatten sich inzwischen auch um Abadon All Hope, Lamira, Nabuko, Possybility, Whats Happen in the Dark, Elvish Beauty, Crystal Sky, Maskotka und Promise of Sundance gekümmert. Da es spät war und langsam kalt wurde holten wir alle Pferde rein. Nun bekamen alle ihr abendessen. Ich und Colin bliebn noch kurz im Stall, bevor auch wir reingingen.
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  • Album:
    Stàballan Madadh-Allaidh
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    7 März 2020
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  • DELYX
    Portrain Folgt

    BESCHREIBUNG

    Name: Delyx
    Rufname: /
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: American Miniature Horse
    Geburtstag: 00.00.2014/3 Jahre
    Geburtsort: Deutschland
    Stockmaß: 69 cm
    Gewicht: 49 Kg

    STAMMBAUM

    von: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekanntvon: Unbekannt aus der: Unbekannt

    aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
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    MERKMALE
    Deckhaar: Brauner
    Langhaar: Schwarz
    Abzeichen: Blesse,v.l.,v.r.,h.r. Soceke
    Scheckung: keine
    Gencode: EEAa

    Lezter Tierarztbesuch:
    Chipnummer: folgt

    Gesamteindruck: Gestund
    Aktue Krankheit/en: keine
    Chronische Krankheit/en: keine
    Erbkrankheit/en: Keine

    Lezter Hufschmiedbesuch:
    Ausgeschnitten/Korrigiert: nie
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Keinen


    AUSBILDUNG
    Eingnungen: Western/Freizeit/Freiheitsdressur

    Springen:E
    Millitary:E
    Dressur:E
    Distanzrennnen:E
    Western:E
    Galopprennnen:E
    Fahren: E

    TRANINGS - INFOS
    Fohlen ABC
    Jungpferdeausbildung

    Westernpferdeausbildung
    Einreiten ✔|Startboxgewöhnung X| Stangenarbeit X|Gelassenheitstraining


    Bodenarbeit

    Treiben & Bremsen|Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) |Abstand zum Pferd |Wenden & Handwechsel| Auf Komando kommen

    Freiheitsdressur

    Rückwärts-weichen X| Liegen X| Sitzen X| Stehen
    Spanischer Schritt X| Steigen X | Kompliment X


    SIEGE
    Keine

    CHARACKTER

    Delyx ist ein tollpatschiger kleiner Kerl. Er ist neugierig und sobald er Vertrauen gefasst hat weicht er einem nicht mehr von der Seite.

    Ausgeglichen ●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●● Unintelligent
    Sozial ●●● Unsozial
    Begabt ●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●● Nervös
    Loyal ●●● Untreu
    Gutmütig ●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●● Faul

    Weide/Weidepartner:
    Unterbringung: Hengstoffenstall
    Einstreu: Stroh

    ZUCHT - INFOS
    Gekört:Nein
    Schleife:/
    Gewinnerthema:/
    Vorgesehen für die Zucht: noch Offen
    In der Zucht: Lake Mountain
    Nachkommen:Nein
    Nachzucht: Noch Keine
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis:/



    BESITZERLEGENDE
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Catalina
    Verkaufsrecht/Erstelller: Sosox3
    Reitbeteiligung/Trainer: folgt

    Spind/Pferdepass/PNG/Puzzle PNG
    Körpunkte:0(6,mit TA+HS+Zubi/Bewegung)