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Wolfszeit

♞Chocolate Churro|Dt. Sportpferd

In meinem Besitz seit 03.11.2019 | Hengst|0 Punkte

♞Chocolate Churro|Dt. Sportpferd
Wolfszeit, 3 Nov. 2019
Canyon, Bracelet und Cooper gefällt das.
    • Wolfszeit
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      03.11.2019| Wolfszeit
      The Show must go on
      Alec|Heute wollten Magnus und ich auf einen Pferdemarkt fahren. Magnus ritt nun seit einigen Wochen und gemeinsam waren wir zu dem Entschluss gekommen Magnus ein Pferd zu kaufen. Es würde zwar noch eine ganze Weile dauern bis er alleine mit einem Pferd zurecht kommen würde, doch wir waren uns einig ,dass wir das schaffen würden. Da Magnus natürlich noch ein blutiger Anfänger waren suchten wir einen ruhiges Pferd, was auch mal den ein oder anderen reiterlichen Fehler verzeiht. Da Magnus mit seinen 1,80 m Körpergröße nicht gerade klein ist brauchen wir auch ein recht großes Pferd. Außerdem hatten wir festgestellt, das er sich auf einem Pferd mit recht flachen Gängen wohler fühlt. Als erstes wollten wir heute auf einem Verkaufshof in der nähe von Blue Ridge und danach wollten wir uns auf der Bow River Ranch umschauen. Wir waren nun fast in Blue Ridge angekommen und Magnus hatte mir die ganze Zeit davon vorgeschwärmt wie toll er es fand ,dass wir ihm jetzt ein Pferd kauften. Dort angekommen wurden wir schon von einer netten Dame begrüßt. Wir erzählten ihr was wir suchten und als erstes zeigte sie uns eine Rappstute.Sie war 8 Jahre alt und ca. 168 cm groß. Die Stute war allerdings sehr schmal und Magnus wollte gerne ein etwas breiteres Pferd. Als nächstes zeigte sie uns einen Hengst. Der Dunkelbrauner Hengst kam direkt freundlich an die Box und ließ sich kraulen. “Chocolate Churro. Was ein lustiger Name. Ob er so süß ist wie sein Name?.”Er hatte einen hübsche Blesse die bis zu seiner linken Nüster hinunter reichte. Wir entschlossen uns den Hengste probe zu reiten. Also machte die Dame den Wallach fertig und führte uns zur Halle. Da Magnus noch zu wenig Erfahrung im Pferdekauf hatte, ritt ich den Hengst zuerst. Im Schritt und Trab war er brav und er reagierte Perfekt auf die Hilfen. Doch sobald ich an galoppiert fing er an zu bocken. ich ließ ihn sich aus bocken und nach zwei Runden, galoppierte er tatsächlich brav. Als ich noch einmal auf der anderen Seite an galoppieren galoppierte er auch brav an. Nachdem Magnus gesehen hatte wir der Hengst bockte wollte er ihn nicht mehr reiten. Ein letztes Pferd wollte die Dame uns noch zeigen. Sie führte uns in die Stallgasse und deutete auf einen hübschen braunen Berberhengst. Sie brachte den Hengst mit den Schokoladenfarbenen Fell zurück in seine Box. Als sie die Trense abzog schrubberte der Hengst seinen Kopf direkt an der Boxentür. Magnus freundete sich mit dem Berberhengst an. Aldaire, so hieß der Hengst, ließ sich genüsslich von Magnus kraulen. Magnus schien gleich eine Verbindung zu dem Hengst zu haben. In der Halle wollte er den Hengst zuerst reiten. Der Berber schien zu spüren, das sein Reiter unsicher war, den er lief vorsichtig und schien auf seinen Reiter acht zu geben. Auch ich ritt den Hengst danach noch einmal. Wir beide befanden den Hengst als perfekt. Der nächste Schritt würde jetzt sein, dass wir den Tierarzt eine AKU machen ließen. Sehr zufrieden fuhren wir zurück nach Hause. Damit Fanya heute trotzdem ihr Training bekam, hatte Anu sich darum gekümmert. Zuhause angekommen kam uns Anu schon entgegen. “Hey ihr zwei. Habt ihr ein Pferd gefunden ?”. “Ja, haben wir. Einen Berber”.”Er ist 9 Jahre alt, 1,60 groß und einfach perfekt”, vervollständigte Magnus die Informationen. “Wow das klingt ja interessant. Hab ihr ein Foto?”.Magnus zückte sofort sein Handy und zeigte Anu den Hengste. “Wie ist er so trainiert?”. “Also er wurde in Western eingeritten ,aber ist inzwischen auf Dressur umgeschult worden. Aber auch das ein oder andere Springturnier hat er schon bestritten. Aber das wichtigste er achtet auf seinen Reiter.” erzählte ich Anu.”Wollt ihr sehen, was Fany heute gelernt hat. “. Anu führte uns zum Paddock von Fany und zeigte uns was sie Fany beigebracht hatte. Fany konnte sich auf Kommando hinlegen. “Wow”, sagte ich.” Naja,das passt ja super. ich habe nämlich gerade die Nachricht bekommen, dass es für alle HMJ Pferde Reiterspiele geben wird”. Nachdem wir noch das Abendessen für die Pferde verteilt hatten versammelt wir uns für ein Brainstorming im Reiterstübchen. “Also was kann Fanya denn aktuell? Also es geht überall anfassen, führen, logieren, Handpferdereiten, Hänger einsteigen und natürlich der kleine Trick”, fasste ich zusammen.”Wie wäre es wenn wir einerseits ein wenig Freiarbeit inklusive Hänger zeigen und andererseits Handpferdereiten vielleicht mit einem kleinen Hüpfer zeigen?”, schlug Anu vor. “Ok, wie wäre es mit 15 min Handpferdereiten in allen Grundgangarten um die erarbeitet Sozialfähigkeit, Gehorsam und auch die Reduzierung der Angst. Der Sprung soll auch den Mut zeigen und das Vertrauen dem andrem Pferd gegenüber. In der Freiarbeit wollen wir dann das Vertrauensverhältnis zeigen, was soweit geht, dass sie sogar freiwillig auf den Hänger geht. Ich denke was wir im Detail dann zeigen wird sich im Training zeigen”,sagte ich.”Vielleicht schaffen wir es ja Fanya noch an Luftballons zu gewöhnen”, schwärmte Anu. ”Das ist eine sehr gute Idee. Ich such das Outfit aus”, sagte Magnus und brachte uns alle zum Lachen. “Aber nicht zu viel Glitzer”, sage Anu. Wir diskutierten noch eine ganze Weile über das Programm und die Outfits, bevor Anu sich auf die Stall Kontrollrunde machte und Magnus und ich uns in unsere Wohnung begaben.

      5285 Zeichen = 4 Punkte
    • Wolfszeit
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      03.12.2019|Wolfszeit
      Suprise
      Magnus| Als ich meine Augen aufschlug sah ich direkt das Wunderschöne Gesicht von Alexander. “Guten Morgen mein kleiner Tiger”, raunte er mir mit rauer Stimme zu. “Weißt du was für ein Tag heute ist?”. Ich musste kurz überlegen und dann fiel es mir auch schon ein “MMM.. heute wird dieser hübsche junge Mannn hier zum Pferdebesitzer”, erschloss ich mir langsam. “Genau und deshalb müssen wir jetzt aufstehen”, sagte Alexander. “Erst wenn du mir beweist ,dass das hier kein Traum ist”, sagte ich und zog ihn zu mir ran. Er küsste mich und nahm mich in den Arm “Fühlt sich das etwa an wie ein Traum?” raunte er mir ins Ohr. “Nein, das ist viel besser aus ein Traum” nuschelte ich und kuschelte mich an ihn. Wir lagen so noch eine Weile im Bett bevor, Alexandenders Handy klingelte. Luchy rief an um Bescheid zu geben ,dass sie nun Losfuhr. Wir rafften uns auf und standen auf. Während Alexander duschte zog ich mich an und legte mein Make Up auf. Danach Frühstücken wir Gemeinsam. Alec ging danach zu seinen Pferde und kümmerte sich um sein normales Training. Ich machte mich nützlich und streute die Boxen für Aldaire und Chocolate Churro ein. Was Alexander nämlich noch nicht wusste ,war das ich Luchy davon erzählt hatte wie toll er den Hengst fand und zusammen hatten wir beschlossen den Hengst zu kaufen und ihm zu schenken. Nachdem ich die Boxen fertig hatte räumte ich in der Sattelkammer auf. Den ganzen Tag über suchte ich mir Aufgaben um mich ein wenig abzulenken. Ich ging ein wenig mit Little Snowwhite spazieren, schaute Alexander, Eva und Fanya beim Training zu, bespaßen Balisto ein wenig und spazierte später noch ein wenig mit Fany über den Hof. Dann um halb drei kam endlich Luchy an. Alec war gerade im Stall. “Alexander Darling, ich habe eine Überraschung für dich. Schließe deine Augen”


      Alec| Ich schloss meine Augen und ließ mich von Magnus führen. “So jetzt darfst du die Augen öffnen”, sagte er. “Das soll nun dein Pferd sein”. Ich öffnete meine Augen und blinzelte gegen das helle Sonnenlicht. Vor mir stand ein wunderschöner brauner Hengst mit einer niedlichen seitlichen Blesse. Ich kannte den Hengst bereits. Er war der Hengst von dem ich beim Probereiten so begeistert war. Ich Hintergrund stand Luchy mit Aldaire und Eva mit Fanya. “Danke, Magnus” ich fiel ihm um den Hals. “Ich liebe dich”, flüsterte ich ihm zu. Nach einem Moment löste ich mich von ihm und ging zu Chocolate Churro. Ich könnte es immernoch kaum glauben, dass dieser wunderschöne Hengst mein erstes, nagut zweites Pferd sein sollte, wobei ich Fanya tatsächlich nicht ganz zu als mein eigenes Pferd zähle, da Luchy uns Angemeldet hatte und damit war zumindestens auf dem Papier Fanya Luchys Pferd. Ich hielt dem Hengst meine Hand entgegen und er schnüffelte daran. Er begann direkt meine Jacke zum schlabbern. Ich nahm Anu den Hengst aus der Hand. Eva komm mal mit Fanya her. Eva kam direkt ein Stück näher. Churro strecke auch gleich seine Nase nach der Stute aus. Fany legte die Ohren ein wenig an doch ließ sie sich brav beschnuppern. Nach dem ich mich nocheinmal ganz herzlich bei allen bedankt hatten durften Aldaire und Churro auf die Koppel.
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    • Wolfszeit
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      21.12.2019|Wolfszeit
      Learning Session

      Jamie| Ich war mal wieder vor allen anderen wach gewesen und hatte schon Frühstück für die Mitarbeiter des Gestüts gemacht. Hazel kam verschlafen die Treppe hinunter “Morgen Jamie”, murmelte sie und setzte sich an den Tisch. “Gut das du da bist Haze. Wir zwei gehen heute nämlich Alec besuchen”. “Warum das denn?”. “Ganz einfach, weil du ja nicht auf mich hörts und vielleicht hörts du ja auf ihn. Und deshalb kommst nicht nur du mit ,sondern auch Miss Monty”. Hazel nahm dies zur Kenntnis und begann ihren Kaffee zu trinken. Ich war inzwischen fertig mir Frühstück und räumte mein Geschirr in die Spülmaschie. “Ich gehe jetzt eine Runde mit Baroness ausreiten, wenn ich wiederkommen sind du und Monty bitte fertig”. Ich zog mir meine Schuhe an und kurz bevor ich aus der Tür ging rief ich noch”und pack Sattelzeug ein”. Ich verließ das Haus und draußen schlug mir sofort die von Frost durchzogene Luft entgegen. Bis jetzt hatte es noch nicht geschneit doch es war inzwischen so kalt, dass der nächste Niederschlag definitiv Schnee sein wird. Die Bäume die auf den kleinen Wiesenstücken vor dem Torstall standen hatten schon lange ihre Blätter verloren. Ich ging nach links und lief zum Hallenauslauf. Die meisten Pferde in den Ausläufen waren am Frühstücken und vereinzelt lagen sie noch im kuscheligen Stroh und dösten ein wenig. Cremella, Minnie Maus, Monty und Ursel - die Bärengöttin standen an der Heuraufe und mapften zufrieden ihr Frühstück. Ich betrat das Paddock und ging in den Unterstand. Baroness lag noch im Stroh und Nurja stand daneben und knabberte ein wenig Stroh. “Guten morgen ihr hübschen” raunte ich den Stuten entgegen und Baroness spitze Aufmerksam die Ohren. Ich ging ein paar Schritte näher und kraulte erst kurz Nurja hinter den Ohren, bevor ich mich neben Baroness of the Guard setzte. “Na meine hübsche, hast du gut geschlafen?”, ich redete ein wenig mit der Stute und kraulte sie. Als wir genug gekuschelt hatten stand ich auf und Baroness tat es mir gleich. Die Fellponystute folgte mir auch ohne Halfter. So gingen wir ohne Halfter aus dem Paddock zur Sattelkammer um das Halfter zu holen. Wie immer blieb die Stute brav vor der Sattelkammer stehen und zupfte ein wenig am Gras das am Zaun wuchs. Ich holte Halfter und Putzbox aus ihren Spind und begann die Stute gründlich zu reinigen, nachdem ich sie angebunden hatte. “Du hast ja Strohextensions Nessi”, sagte ich belustigt als ich der Schimmelstute ein Strohhalm aus dem Schweif zog. Nachdem die Stute sauber war brachte ich den Putzkoffer weg und holte ihre Trense und ihre hübsche Abschwitzdecke. Nachdem Nessi eingedeckt und getrenst war schwang ich mich auf ihren Rücken. Wir ritte gemütlich im Schritt vom Hof Richtung Berge. Nach einer halben Stunde waren wir an unserer Galoppwiese angekommen. Baroness hatte aufmerksam die Ohren gespitzt und ihr war anzumerken das sie es kaum erwarten konnte. “Na los Nessi”, ich ließ die Stute laufen. Der Schimmel gab vollgas und ich spürte die kräftigen Bewegungen unter mir und die Atemwölckchen von Nessi schwebten in der Winterluft. Und auf einmal begannen Schneeflocken vom Himmel zu kommen. “Wow, ist das schön” flüsterte ich Baroness zu die nochmal zum Endspurt ansetzen. Auf der höchsten Stelle des Hügels hielt ich sie an. Ich liebe diese Stelle, da man von hier aus das Gestüt und die wunderschönen Berge drumherum sehen konnte. Baroness stand ganz still als genieße sie auch die Aussicht und alles was man hörte war ihr Atem. Und der Schnee fiel leise zu Boden und bildete eine weiße Schicht auf der Umgebung.

      Nach einer Weile ließ ich die Stute den Hügel langsam wieder hinunterlaufen und wir ritten zurück zum Stall. Dort angekommen trenste ich die Stute ab und deckte sie um, da es nun doch recht kalt war. Baroness hatte zwar ein dickes Fell doch bei den Temperaturen wurde es auch damit schwierig. “Ah du bist zurück”, hörte ich auf einmal Hazel. “Ich wollte Miss Monty gerade holen, der Hänger ist schon fertig gepackt”. “Super dann hol dein Pony und dann geht´s los”. Ich ging schon mal zum Hänger und es dauerte nicht lange bis Hazel mit dem kleinen gescheckten Pony kam. Schnell war Monty verladen und so ging es auf den Weg zu Alec.

      Auf dem Stàballan Madadh-Allaidh angekommen luden wir Monty aus und da Alec noch mit ZM’s Zanaro beschäftigt war, schlug Anu uns vor die kleine noch einmal auf den Paddock zu stellen. Die kleine Stute bockte sich einmal richtig aus und begann dann den Schnee zu inspizieren. “Also Haze, ich glaube sie mag Schnee”, sagte ich und lachte, da die Stute gerade versuchte die Schneeflocken aus der Luft zu fressen. Wir wollten gerade in Haus gehen um dort auf den Junior Chef zu warten, da kam er aus der Halle geritten. “Ihr seid ja schon da”, sagte er und hielt neben uns an. “Und die kleine Miss Monty hab ihr auch dabei”. Monty hatte inzwischen den braunen Vollbluthengst bemerkt und kam an den Zaun um sich den Hengst genauer anzusehen. Zany streckte seine Nase nach ihr aus, worauf Monty gleich die Ohren anlegte. “Sie ist ja noch genauso zickig wie am Anfang.”, bemerkte Alexander. Magnus, Alecs Lebensgefährte, war inzwischen auch dazu gekommen. Wir tauschen noch ein paar Neuigkeiten aus wie es so auf den beiden Höfen lief. “Nagut, ich bringe den jungen Mann hier weg und dann zeige ich euch erstmal unsere beiden Neuzugänge.”, beendete Alec das Gespräch. “Oh, ja ich bin mal gespannt, ob die beiden so hübsch sind wie Luchy sagt.”, erwiderte Hazel. Wir begleiten Alec in die Stallgasse und halfen ihm den Hengst ab zu satteln und neu einzudecken. Danach machten wir uns auf den Weg zur Koppel. Dort standen auf einer der Koppeln die beiden braunen Hengste. Der eine war recht Hell mit einer hübschen breiten Blesse auf der Stirn, dazu hatte er drei weiße Beine. Der andere Hengst hatte einen schönen Schokoladenton mit hübschen Dappels einem weißen Fuß und eine süße schiefe Blesse. “Der Helle ist Aldaire, ein hübsche Berberwallach, und er ist einfach ein Goldschatz”, sagte Magnus. “Das andere ist meiner Chocolate Churro, er kommt aus einer Reitschule und hat sich leider ein paar Marotten angewöhnt”Alec erzählte uns noch ein wenig von den Pferde bevor wir die Pferde holten.Ich, der kein Pferd mitgebracht hatte bekam Torashko ausgeliehen. Der Tinker Mix war super sanftmütig. Alec nahm die hübsche Avicii mit und Eva wollte uns mit Fanya begleiten. Wir putzen und sattelte unsere Pferde und dann ging es auch schon los. Wir ritten eine schöne Strecke wo auch eine lange Galoppstrecke war. Ich unterhielt mich während des Ausritts ein wenig mit Eva, während Alec Hazel erklärte wie sie besser mit der kleinen Miss Monty arbeiten konnte. Tory hatte recht viel Go für einen Tinker und trotz seinen stolzen 21 Jahren schien er dennoch sehr fit zu sein. Miss Monty benahm sich recht gut aus dem Ausritt, was daran liegen könnte ,dass das Geländer ihr Spaß macht. Obwohl die Ponystute die kleinste war kam sie nur kurz hinter Avicii am Ender der Galoppwiese an. Fanya benahm sich sehr vorbildlich und ich freute mich zu sehen , dass die kleine Stute sich so toll entwickelt hat. Die Stute hat sich inzwischen von einem ängstlichen abgemagerten Pferd zu einer offenen Stute in einem recht gutem Trainingszustand entwickelt. Zurück am Hof sattelten Eva, Alec und ich unsere Pferde ab. Hazel nicht, da Alec sich noch einmal ansehen wollte wie Monty sich in der Halle benham. Nachdem Hazel fertig war durfte die Ponystute noch einmal aufs Paddock, wo sie sich erst einmal rumkugelte, bevor wir die Heimreise antraten.

      7508 Zeichen = 5 Punkte
    • Wolfszeit
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      25.12.2019|Wolfszeit & Elsaria
      Besuch bei Alec und Fanya
      Ich hatte mit Alec Lightwood und Eva Denmark vereinbart das ich 5 Tage mit Beastly Domina kommen durfte. Da die beiden auch ein Make over Pferdchen trainieren, fand ich das eine gute Idee und hatte sie per mail gefragt. Deshalb packte ich meine braune Stute in den Flieger nach Cadmindon in Kanada. Nach der Landung fuhren wir auf den Hof Stáballan Madadh-Allaidh .Dort wurden wir schon erwartet. Als ich auf den Hof fuhr kam mir ein junger Mann entgegen. “Hallo, du musst Juna sein. Ich bin Alec. Wir hatten miteinander geschrieben”, stellte er sich vor. “Hallo, ja genau”. Domian trat ungeduldig Gegen die Hängertür. “Na gut, dann laden wir sie erst einmal aus und ich zeig dir ihre Box”. Alec half mir die Stute auszuladen und führte uns in den Stall. “Deine Stute wird für die 5 Tage neben unserem Torashhko wohen. Er ist äußerst gutmütig” erzählte mir Alec. Ich stellte Mina in ihre Box und sie schaute sich neugierig um un beschnupperte ihren Boxennachbarn durch die Gitterstäbe. “Wenn du möchtest kann ich dir später noch den Hof und unsere kleine Fanya zeigen, aber erst einmal zeige ich dir dein Gästehaus”. Alec zeigte mir mein Haus und auch Eva kam kurz dazu um mich zu begrüßen. Alec und Eva waren sehr nett, sie ließen mich in Ruhe ankommen. Ich brachte Beastly noch ein wenig Futter ,ehe ich mich einrichtete.

      Ich beschloss noch ein wenig zu schlafen um nachher an der angebotene Besichtigung teilnehmen. Ich war auch schon auf Fanya gespannt. Nachdem ich etwas geschlafen hatte und eine Kleinigkeit gegessen hatte zog es mich wieder zu Mina , den die Stute hasste Veränderungen, aber das musste auch mal sein. Als ich bei ihr ankam lief mir Alec und Eva schnatternd entgegen. " Hallo Juna, gut angekommen?!" fragte mich Eva. "Willst du die Führung?!" fragte Alec freundlich. " Gerne, ich möchte nur noch schnell nach Mina sehen, sie mag Veränderungen nicht so!" sagte ich. Für die zwei passte das und liefen mit. Wie erwartet wurde ich von einer grantigen Mina begrüßt. Ich seufzte kaum bemerkbar. " Du hast schon viel erreicht mit ihr! Das klappt schon, ich kann noch erinnern wie sie in der Box Hing und niemand ran ließ!" hörte ich Alec, der versuchen mich aufzumuntern. Er hatte recht, ich hatte wirklich viele Erfolge in kürzester Zeit ich war wirklich stolz darauf. Doch jeder kleiner Rücktritt ließ mich immer wieder verzweifeln. “Mach dir nicht so viele Gedanken versuch einfach deiner Mina viel Vertrauen zu geben”, sagte Eva. Da die Kleine mich nicht ran ließ, ließ ich mir nun den Hof von Alec zeigen. Als wir aus dem Stall gingen kam uns ein junger Mann mit einem hübschen braunen Berber entgegen. “Das Juna, ist Magnus mein Lebensgefährte”, erklärte Alec. Magnus stellte sich freundlich vor und wir unterhielten uns kurz über sein hübsches Pferd. Danach zeigte Alec mir den Hof und auch die Koppeln wo die Pferde ein wenig im Schnee umhertollen. Der Hof war wirklich wunderschön und freundlich aufgeteilt. " So das ist unsere Fanya und der kleine Tinker ist Lilli! Sie gibt Fanya ein wenig mehr Sicherheit" stellte Alec die kleine Stute vor. Die kleine Fuchsstute hatte kek in den Augen und war bestimmt gut zu arbeiten. Die Tinkerstute kam direkt an den Zaun und ließ sich ein wenig von Alec kraueln. Auch von mir ließ sie sich Streicheln. Fanya beobachte das ganze aus der Ferne. “Fanya braucht immer ein wenig, sie ist sehr misstrauisch”. Wir redeten noch eine Weile, dann verabschiedeten wir uns bis morgen.

      Tag 2

      Die Nacht hatte ich sehr gut verbracht. Nachdem ich gefrühstückt hatte ging ich zu meiner Stute Beastly Domina und holte sie aus der Box. Zumindest versuchte ich es, denn sie war einfach noch sehr nervös. Ich redete beruhigend auf sie ein. Einige Mitarbeiter von Alec grüßten mich freundlich. Ich grüßte zurück. Nachdem Beastly sich beruhigt hatte, brachte ich sie zuerst auf eine freie Paddockplatz um ihre Box sauber zu misten. Ich holte gleich im Anschluss eine Schubkarre und eine Mistgabel und beginne mit dem säubern. Nachdem eine volle Karre auf den Misthaufen verfrachtet hatte holte ich frisches Einstreu, danach Heu und ihr Kraftfutter. Dann brachte ich sie zurück in den Stall. Ich verräumte meine Utensilien und holte in der Zeit wo meine Süße fraß ihr Putz- und Sattelzeug aus dem Hänger. Ich wollte sie heute einfach nur longieren. Als ich vollgepackt wieder zu Mina wollte hörte ich jemanden rufen. “Juna warte ich helfe dir!”, es war Eva. Sie nahm mir einige Sachen freundlich ab. “ Darf ich zusehen?!”, fragte sie mich schließlich. Ich hatte nichts einzuwenden und erwiderte natürlich mit einem Ja. Ich sah, dass Mina bereits gefrühstückt hatte und sich auch schon das erste mal in das frische Stroh entledigte. Das war ein wiederkehrendes Spiel zwischen uns. Aber jeder Pferdebesitzer kennt das zu genüge. Ich striegelte meine braune Stute säuber und sattelte sie auf. Mina spielte leicht nervös mit den Ohren. Dann gingen wir auf den Reitplatz. Alec hatte gerade Fany longiert und führte sie noch ein paar Runden Schritt. Dort wärmte ich meine Stute auf und grüßte Alec. Nachdem die Stute nun warm war, forderte ich mehr Hinterhandarbeit von ihr ein. Sie schwang ihr Hinterteil gut mit. Ich verringerte ihr Tempo nahm das tempo wieder auf, wechselte zwischendurch die Seiten. Mina spitzte die Ohren, sie wusste genau, dass wir nicht alleine waren. Ich ließ mich nicht von ihr Beirren. Nach 30 minuten Arbeit, beendete ich das Training für heute, Mina war auch sichtlich ruhiger geworden, dass war mein Ziel. Für Morgen stand Dressur auf dem Plan. Ich brachte meine süße in ihre Gastbox, ihr Nachbar wieherte ihr freundlich entgegen. “Na du hast du schon einen Freund gefunden?!” scherzte ich, dann ging ich zurück zu Alec und Eva und fragte sie ob ich helfen könnte.

      Tag 3

      2 Tage waren nun vergangen seit ich in Kanada bin und Mina hatte noch nicht ein einziges mal für ärger gesorgt, das sollte sich jedoch ändern wie es sich bald herausstellte. Ich stand unter der Dusche und ließ das heiße Wasser auf meiner Haut fließen, das tat so gut. Ich freute mich schon auf das Training mit Mina. Das draußen auf dem Hof trubel herrschte bekam ich nicht mit. Der Dampf gewann langsam die überhand des Badezimmers, die Spiegel waren beschlagen. Plötzlich reißt jemand die Badtüre auf. “Juna, bist du da?!” hörte ich eine Männerstimme.. Erschrocken fischte ich nach einem Handtuch um es mir um meinen nassen Körper zu wickeln. “ Morgen Alec, was ist denn los?!” fragte ich ihn verwundert, ich stand nur mit einem Handtuch bekleidet vor einem Mann. Dieser geriet kurz ins stocken. “ Mina, hat die Boxtür aufbekommen, und galoppiert richtung Wald wir bekommen sie nicht eingefangen! Thorashko steht für dich bereit!” sagte er. Das war wie ein Schlag ins Gesicht, ich wollte schon Kopflos losstürmen, da packt mich Alec am Arm fest, “ Zieh dir was an so kannst du nicht los!” grinste er. Ich wollte gar nicht wissen was er sich jetzt dabei dachte. Schnell rannte ich in mein Zimmer und zog mich an. Ich achtete nicht auf die Farbkombination und rannte dann auf den Hof. Ich schwang mich sofort auf Minas Boxennachbarn, Alec und Eva auf Cocolate Churro und Sasancho und ein Mitarbeiter auf einem Moped und einer fuhr mit dem Hänger rum. Es hatte mir wirklich gefehlt das Mina solchen Bockmist machte, es hatte doch so gut begonnen. Ich und Eva ritten Richtung Wald, und die anderen die durchsuchten Umgebungen rund um den Hof. Wir gaben die Suche nicht auf, wo konnte sie nur stecken und hoffentlich hatte sie sich nicht verletzt. Ich machte mir wirklich sorgen. “ Wir finden Sie schon!” versuchte mich Eva zu beruhigen. Endlich kamen wir am Waldrand an. Angestrengt sahen wir zwischen die Bäume. Nicht nur das wir Mina immer noch nicht gefunden haben, sondern es wurde auch langsam dunkel und das erschwerte die Suche. “Domiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!” brüllte ich. Toko wie ich ihn nannte, weil ich mir seinen Namen einfach nicht richtig merken konnte, wieherte als wolle er mir helfen. In jeder Minute wurde ich nervöser und bekam regelrecht Panik. “ Da vorn!” hörte ich plötzlich Eva. Die Dunkelheit hatte uns beinahe eingeholt als wir sie endlich entdeckten, zwischen einem Tannenbaum stehend und den Kopf gesenkt. Wir blieben weit genug weg stehen. Ich rutschte von Toko runter und nahm Halfter, Strick und einen Apfel, Eva blieb im Hintergrund und Informierte die anderen. Anu sollte mit dem Hänger sollte vor am Waldrand warten. Eva hatte Toko´s Zügel geschnappt. “ Ganz ruhig mein Mädchen, du brauchst keine Angst zu haben.!” Die Stute sah mich an und ich merke sofort ,dass sie einige Schrammen hatte. Manche sogar recht tief. Die Stute schien außerdem Erschöpft zu sein. Ich konnte irgendwie nicht glauben das sie von alleine aus ihrer Box kam und ich sah auch noch einen Sattelabdruck auf ihren Rücken. wurde sie etwa in der Nacht Geritten als alle schliefen? Ich schob den Gedanken erstmal beiseite , mit diesem Verdacht musste ich dann einfach mit Alec und Eva reden, wenn wir wieder auf den Hof sind. Die Stute ließ sich problemlos halftern. Ich nahm Eva Toko wieder ab und spazierte mit beiden Pferden an der Hand zum Waldanfang zurück.Eva ritt hinter uns. Den Weg dorthin schwiegen wir. Alec und die anderen warteten bereits auf uns. Es war inzwischen dunkel und so konnten die anderen die Verletzungen von Mina nicht sehen. Ich bat Alec seinen Tierarzt zu bestellen, der heute noch kommen sollte , da es wirklich übel aussah. Dann verluden wir Mina in den Hänger, sie war wohl so kraftlos, da sie sich nur einmal vor dem Hänger aufgebäumt hatte und ging danach hinein. Ich hoffte der Vorfall würde kein Rückschlag ergeben. Ich nahm Toko wieder und wir ritten dem Hänger hinterher zum Hof. Dort angekommen versorgte ich Toko und dann holte ich Domina aus dem Hänger. Der Tierarzt kam und sah sich die Stute an. Zum Glück waren es keine lebensbedrohliche Verletzungen. Ich atmete erleichtert auf. Wir versorgten die Wunden und brachte Mina in ihre Box, fand ich noch ihren Sattel und ihr Zaumzeug, dieses ich gewiss in den Hänger verräumt hatte, also musste die wer die Stute geritten haben, nur wer? Ich würde am nächsten Tag mal mit Alec und Eva sprechen. Müde ging ich dann ins Bett

      Tag 4

      Als ich gefrühstückt hatte ging ich zu Mina um sie zu versorgen. Mina sah aus ihrer Box und hatte ihr Heu schon fast aufgefuttert, Geduldig wartete sie auf ihr Kraftfutter. “ Morgen süße! Wie gehts dir? Du kleine ausreißerin!” murmelte ich. Ich wollte heute nichts besonderes machen, sondern nur etwas spazieren gehen mit Mina, der gestrige Tag war aufregend genug. Alec und Eva kamen zu uns um sich nach Mina zu erkundigen. “ Morgen Juna, wie gehts Mina?!” fragten die beiden. “ Ganz gut soweit, aber sie ist gestern nicht ohne Hilfe entkommen, ich fand ihre Reitsachen neben ihrer Box verstreut, sie musste von jemanden geritten worden sein…!” sagte ich ohne umschweife zu machen. “ Hmm das ist komisch, außer uns ist doch niemand hier gewesen?” Sie würden trotzdem versuchen dem nachzugehen, meinte Eva . Beide entschuldigten sich für die unannehmlichkeit. Ich versorgte Mina schnell ich hatte mich umentschieden, sie durfte heute auf ihr Paddock ich würde gerne in die Stadt gehen etwas shoppen wenn ich schon in Kanada wäre.

      Tag 5

      Der gemeinsame Ausritt viel ins Wasser gestern und heute war die abreise. Ich packte alles zusammen, lud Mina in den Hänger, ihre Wunden sahen schon besser aus, mistete die Gastbox sauber und verabschiedete mich von Alec und Eva. Dann fuhr ich los. Am Flughafen wurde Mina ins Flugzeug geladen sowie das Gepäck was ich hatte und wir flogen dann Richtung Heimat.
      Im Dunkeln kamen wir wieder auf meinem Hof an dieser noch steht. Ich brachte Mina in ihre Box und viel müde ins Bett.
    • Wolfszeit
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      02.01.2020| Wolfszeit
      Jahresrückblick
      Auch wenn das HMJ noch nicht ganz vorbei ist, wollen wir einen kleinen Jahresrückblick der Stàballan Madadh-Allaidh machen.
      Alles begann im September als Mr. Murray auf Luchy zukam und einen Nachfolge für seinen Hof suchte. Am 23.10 beschlossen Luchy und Colin dann, dass Anu und ich (Alec) den Hof führen sollten. So sollte es also sein, dass ich und Anu mit einigen Pferden auf dem SMA einzogen. Auf dem Hof warteten zwar einige Renovierungsarbeiten, aber auch drei Pferde. Lilli mit ihrem Fohlen und Torashko. Am 2.10 begann der Umzug. Mit uns zogen Avicii, Liliada, Wo der Wolf Heult, Aschenflug, ZM's Zanaro, Osgiliath, Sasancho, PFS' Caillean, Delyx, BS' Litlle Snowwhite, Mini Cookie, Ardehel und natürlich Anus Stute Mystic Fantasy Dahlia um. Am selben Tag zog auch gleich noch ein neues Pferd an. Ases Maskwamozi, hate zwar einen unaussprechlichen Namen, aber besticht mit ihrem lustigen Charakter und der schönen Fellzeichnung. Sie stammt aus einer Stallauflösung und Luchy musste sie einfach kaufen.
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      Auch mein Lebensgenfähre Magnus zog bei uns auf dem Hof ein.
      Recht bald erfuhren wird dann, dass ein Horse Makeover Stattfinden sollte. Eine Reihe von Pferden wurde beschlagnahmt und nun sollten sie eine neue Cache bekommen. Ich war sofort begeistert von der Idee und meldete uns an. Am 07.10 erfuhren wird dann schließlich welches Pferd wir bekommen würden. Es war HMJ 7469, eine recht unauffällige Freibergerstute.
      Am nächsten Morgen ging es dan auch zur Bow River Ranch und dort sahen wir unser Pferd das erste mal. Es zeigte sich eine dreckige, abgemagerte Stute die nervös um herlief. Sie zeigte sich äußerst Misstrauisch und dennoch beschlossen wir sie Fanya zu nennen, was kindlich heißt. Mit ihren großen Augen und dem Babyaface sah sie aus wie ein verängstigtes Kind.
      Am nächsten Tag folgte dann die erste Berührung und mit viel Geduld schafften wir es die Stute auf den Hänger zu bekommen um sie nah Hause zu holen.
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      Anfangs lief das Training mit der Stute nicht gut, doch sobald sie sich mit Lilli angefreundet hatte, schien sie ausgeglichener zu werden. Dennoch wurde deutlich wie viel schlechtes sie in ihrem kurzen bisherig.en Leben gehabt haben musste und dass sie wohl noch nie wirklich mit anderen Pferde Kontakt hatte.
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      Das Training mit den anderen Pferden verlief gut und vor allem freute uns das Lilli und Torashko wieder in Form kamen. Auch Fanya baute langsam auf und fasste Vertrauen, sodass wir am 20.10 sie an das erste Zubehör zu Gewöhnen. Auch ihren ersten Tierarzt- und Hufschmiedbesuch meisterte die kleine Stute wunderbar. Am 03.11 schauten Magnus und ich uns ein paar Pferde an, da er sein erstes Pferd bekommen sollte. Am 16.11 begannen wir dann mit Eva unserer neuen Bereiterin, Fanya einzureiten. Am 03.12 zog dann Aldaire, der hübsche Berberhengst den Magnus gekauft hatte ein und mit ihm eine Überraschung. Magnus hatte beschlossen, dass Chocolate Churro, ein hübsche Hengst mit Schokoladenbraunem Fell, mein Pferd werden sollte und so sog er auch ein.
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      Am 11.12 nahmen wir dann mit Fanya an den Reitespielen teil, wo Fanya sich ganz gut schlug.
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      Inzwischen hat Fanya sich inzwischen hat sich Fanya zu einer hübschen, freundlichen Stute gemauser, die mit ihrem Reiter durch dick und dünn geht. Sie macht alles mit und das macht uns besonders Stolz. Auch freuen wir uns sehr über das von Royal Peragee gesponsorte Halfter, welches einfach perfekt zu Fanya passt.
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      Wir sind sehr stolz auf unsere kleine Fanya. Sie ist inzwischen Reitbar und kann sogar schon die ersten kleinen Dressurlektionen. Am meisten freut und allerdings das sie schön Aufblüht.
      Wir freuen uns, dass unser Jahr so erfolgreich war.
      3686 Zeichen = 3 Punkte
    • Wolfszeit
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      06.01.2020|Wolfszeit
      Stürmische Körung
      Alec| Heute war ich schon früh auf den Beinen heute ging es nämlich mit Ases Maskwamozi zur Körung. Luchy wollte uns in einer Stunde abholen, da sie auch eine Stute für die Körung hatte. Ich hatte Ases schon auf hochglanz geputzt und war nun damit beschäftigt, die Mähne der zappeligen Stute ein zu felcheten. “Anu denk daran ,dass heute das neue Vollblut kommen soll” sagte ich zu ihr. Eine Stute später hatten wir es dann auch tatsächlich geschafft, das gepunktete Pferd ein zu flechten. Luchy fuhr gerade vor, als wir Wamzi die Transportgamaschen an zogen. Wir packten schnell alles ein und verluden die Stute, dann ging es auch schon auf den Weg zur Körung.

      Eva| Nachdem Alec losgefahren war, brachen Anu und ich die Pferde auf die Koppel. Danach machte ich die Box für den neuen Hengst Darly Gone Mad vor.

      Alec| Dort angekommen luden wir die Pferde erst einmal aus und führten sie ein wenig umher. Als erstes würde Sunny Empire dran sein. Die blinde Stute, war Aufmerksam aber ruhig. Nachdem die Pferde sich ein wenig Bewegen konnten ließ ich Asas ein wenig grasen, während Luchy, Sunny Empire noch einmal hübsch machte.

      Luchy| “Luchy Montrose mit Sunny Empire in die Halle, bitte”, schallte es aus einem Lautsprecher und ich begab mich mit der Stute zur Halle. Die Roanstute war entspannt und gelassen und folgte mir brav. Da die Stute noch nicht angeritten war würde ich sie an der Hand vorstellen. Ich führte die Stute zu X wo wir anhalten und die Richter grüßten.
      „Vorgestellt wird hier Sunny Empire eine 3-jährige, Hannoveranerstute von Empire of Darkness und Walking on Sunshine.“Dazu trabten wir zwei Runden auf der linken Hand. Danach parierte ich die kleine Stute durch und wir liefen auf derselben Hand einen großen Mittelzirkel im Schritt. Anschließend gingen wir ganze Bahn um gleich darauf durch die ganze Bahn zu wechseln und den Trab auch auf der anderen Hand zu zeigen. Nach einer weiteren Runde parierte ich Empire erneut durch und wir zeigten eine Schlangenlinie mit drei Bögen im Schritt. Ich führte sie noch die kurze Seite im Schritt bevor ich anhielt und den Strick von ihrer Halfter löste. Ich trieb sie mit meiner Stimme an und die kleine Stute galoppiert etwas zögerlich, aufgrund der unbekannten Umgebung ,aber brav ihre Runden, bis ich sie durch parierte um die Richtung zu wechseln. Auch linksrum zeigte sie brav ihren Galopp. Nach zwei Runden ließ sich die kleine Stute brav, wieder einfangen und wir stellten uns erneut bei X auf um zu grüßen. Beim hinausgehen lobte ich Empire. Ich wusste zwar nicht ob es ausreichend war für die Körung doch wir hofften das beste für die kleine Stute. Wir gingen zu Alec und Ases zurück, wo Sunny auch noch etwas grasen durfte. Ich hielt die beiden Pferde, während Alec die gepunktete Stute sattelte.

      Alec| Nach dem Satteln ging es zum Abreitplatz, wo ich die Stute locker in Schritt und Trab ritt, bevor ich sie noch einmal kurz angaloppieren. Ich saß in dem frisch polierten Sattel von Ases Maskwamozi und wartete darauf, dass unsere Vorreiterin die Halle verließ. Kurze Zeit später wurden wir aufgerufen. Wamzi trabte wunderbar weich an und wir ritten in die Halle ein. Ich konzentrierte mich auf den Punkt X und ritt schnurgerade darauf zu, um meine Stute dann mit leichten Paraden genau dort durchparieren. Mit einer leichten Handbewegung grüßte ich die Richter und nahm kurz darauf wieder die Zügel auf. Ich trabte direkt wieder an und ging auf die linke Hand. Nachdem wir die lange Seite hinter uns hatten, wendete ich meine Stute auf den Zirkel ab und gab ihr eine leichte Galopphilfe. Sofort sprang Ases korrekt an und wir galoppieren zwei Runden ohne Probleme, ehe wir aus dem Zirkel mit einem einfachen Galoppwechsel wechselte. Souverän löste Wamzi die Aufgabe und so konnten wir direkt noch auf dieser Seite den Galopp zeigen, ehe wir wieder zum Trab durchparierten und auf die ganze Bahn gingen. Dort zeigten wir drei hintereinander folgende und gleich große Volten, ehe ich zum Schritt durchparierete. Wir wechselten einmal durch die ganze Bahn und ritten dann wieder auf die Mittellinie. In der Mitte parierte ich zum Stand durch und vollführte eine Hinterhandwendung.. Ich lobte Wamzi kurz und kaum sichtbar, ehe sie aus dem Stand wieder antraben durfte. Noch hatten wir nicht alles hinter uns, denn eine schwere Aufgabe stand noch bevor. Bei A angekommen gingen wir auf die ganze Bahn und als wir die lange Seite erreichten, gab ich meiner gepunkteten Stute die Galopphilfe, stellte sie aber nach außen. Gekonnt sprang die Stute im Außengalopp an und lief souverän vorwärts. Auch die kurze Seite und deren Kurven meisterten wir problemlos. Überglücklich über den gelungenen Galopp ließ ich Wamzi wieder umspringen und galoppierte noch eine Runde, ehe ich zum Trab durch parierte. Wieder wendeten wir auf die Mittellinie ab und parierten bei X durch. Dieses Mal verabschiedete ich mich jedoch wieder von den Richtern. Im Schritt am langen Zügel verließen wir zufrieden unter Applaus die Halle. Wir ritten zu Luchy und Sunny Empire zurück wo ich abstieg und die Stute ausgiebig lobte. Ich sattelte die Stute ab. Als beide Pferde wieder auf dem Hänger waren ginge es auf den Weg zurück zum Hof.

      Eva| Inzwischen war es Nachmittag und Alec hat eine Nachricht geschrieben, dass sie nun auf dem Rückweg waren. “Eva, wir sollten die Pferde reinholen es beginnt zu stürmen”, sagte Anu. Also machten wir uns zusammen auf den Weg zu den Koppeln. Ich nahm Chocolate Churro und Aldaire, während Anu Sasancho und Osgiliath nahm und diese in den Stall brachten. In der nächsten Runde nahm ich Balisto und Torashko. Das ging solang bis alle Pferde im Stall waren. Die einzigen die noch draußen Standen waren Fanya und Lilli. inzwischen war es immer stürmischer geworden und der Schnee wirbelte nur durch die Luft. An der Koppel angekommen rief ich Anu zu”Lass uns zurück reiten, dann sind wir schneller”. Ich befestigte den Strick an Fanyas Halfter wie Zügel und zog mich auf ihren Rücken. Anu tat es mir gleich und schwang sich auf Lilli. Ich trieb Fanya an. Eigentlich wollte ich das sie Trabte, doch Fanya fiel in den Galopp. So waren wir schnell am Stall. Wo ich von ihr Untersuchte und sie in ihren Paddock entließ. Fanya stellte sich gleich in ihre Hütte, wo sie sich mit Lilli in eine Ecke kuschelte. Anu und ich wartetn im Stal daruf das der Transporter mit dem neuen Pferd endlich ankam. Nach einer Halben Stunde fuhr dieser auch vor. Wir luden Daryl aus und brachten ihn in seine Box. er machte einen nervösen Eindruck. aber das war auch kein Wunder bei dem Unwetter.
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    • Wolfszeit
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      29.03.2020|Wolfszeit
      Vorbereitung HMJ 2020- Ein neuer Freiberger auf dem WHC?
      Alec| Ich war gerade mit Magnus ausreiten, als sich mein Handy mit einem Pling meldete. Magnus hielt den großen braunen Berberhengst an und Wamzi lief fast in ihn rein. Die gepunktete Stute blieb einfach ein kleiner Tollpatsch. Ich hielt Ases Maskwamozi neben Aldaire an und kramte mein Handy aus der Tasche. Es war ein SMS von Luchy. “Kommt heute Abend vorbei es gibt Neuigkeiten!”, las ich vor. “Na dann steht wohl fest was wir heute Abend machen”, sagte Magnuns. Wir ritten weiter und kurz vor dem Hof begegnete uns Anu die gerade mit Mystic Fantasy Dahila unterwegs war. Ich unterhielt mich kurz mit ihr und informierte sie über die Pläne für den Abend. Am Stall angekommen sattelte ich Wamzi ab und gemeinsam brachten Magnus und ich die beiden Pferde auf die Koppel. Ich wollte als nächstes nach dem neuen Pferd schauen. So ging es zu Löwenherz. Der Tinker war ein wenig schüchtern. Er kommt ursprünglich aus dem Tierschutz und hatte somit wohl keine einfache Vergangenheit. Der Wallach wohnte bei Fanya und Lilli in der Hoffnung dass Lilli ihn beruhigte und ihn ein wenig Sicherheit gab. Immerhin hatte das bei Fanya HMJ 7469 auch funktioniert. Als die Pferde mich sahen kamen Lilli und Fany auch direkt an den Zaun getrottet um sich ein Leckerlie ab zu holen. “Na ihr zwei süßen”, ich kraulte Fanya freundschaftlich an ihrer Lieblingsstelle und sie begann mich zu beknabbern. Löwe beobachtete das Spektakel lieber aus der ferne. Er stand mit gespitzten Ohren und Aufmerksamen Blick, etwa drei Meter entfernt. Auch Lilli vom Hirschberg bekam eine Streicheleinheit. “Na komm Löwe”, lockte ich den Wallach. Er schaute weiterhin neugierig, traute sich aber nicht nach vorne zu kommen. Ich holte ein Leckerlie aus meiner Tasche, der Wallach kam zwar ein Stück näher, hielt aber trotzdem noch Abstand. Ich warf ihm das Leckerlie hin. Der Wallach fraß es zwar, machte aber keine Anstalten näher zu kommen. Ich beschloss den Tinker erst einmal allein zu lassen. Außerdem sollte heute noch eine neue Stute kommen, für die ich noch die Box vorbereiten musste. Ich ging in den Stall und bereitete die Box neben Dahlia vor. Nachdem ich die Box fertig hatte, stellte ich fest das ich noch Zeit hatte um mich Chocolate Churro zu kümmern. Ich holte ihn von der Koppel und auf dem Weg begegnete ich Allister, der gerade dabei war, Torashko anzuspannen. Ich nahm Churro mit auf den Platz wo ich ihn laufen ließ. Nachdem der Hengst sich ausgepowert und gewälzt hatte ließ ich ihn zurück auf die Koppel. Der kleine Balisto, warte am Zaun und hoffe eine Streicheleinheit zu erhalten. Der kleine Tinker war inzwischen ganz schön groß geworden. Vor allem die Haarpracht hatte er von seiner Mutter geerbt. Schon jetzt hatte der zwei jährige Tinker, mehr Langhaar als so manch ausgewachsenes Pferd. Ich kam gerade von der Koppel zurück als der Sammeltransport vor fuhr, der Ermgravin bringen sollte. Ich begrüßte den Transporteur. “So…”sagte er und schaute auf seine Liste. “Sie bekommen die KWPN Stute, richtig?”.”Ja, genau Ermgravin”. Er ging zu Klappe und öffnete diese.” Ein echt schönes Tier bekommen sie da”. In dem LKW Standen ca. 5 Pferde. Ganz vorne stand meine braune Stute. Der Spediteur, Halfter die Stute, öffnete die Trennwand vollständig und lud die Stute aus. Ich übernahm die braune und brachte sie aufs Paddock. Danach unterschrieb ich die Papiere und bekam noch den Pass, der Stute. Anschließend machte der Spediteur sich auf den Weg, Ich ging zu meiner neuen Stute und beobachtete, wie sie das Paddock erforschte. Gräfin war sichtlich erfreut darüber endlich Platz zu haben. Sie wälzte sich erst einmal im Sand bevor sie bocken über den Paddock rannte. Bis zum Abend kümmerte ich mich noch um die restlichen Angelegenheiten auf dem Hof. Bevor wir zu Luchy führen holten wir alle Pferde von der Koppel.

      [Luchy| Mein Team samt Jamie, Sheena und Magnus hatte sich im Esszimmer der alten Scheune versammelt. “So, ich möchte euch heute eine Überraschung zeigen. Und zwar geht es um das HMJ 2020, nachdem Alec letztes Jahr, ja schon rechte erfolgreich war, möchte ich, dass wir auch dieses Jahr wieder teilnehmen. Dieses Jahr ist es allerding ein wenig anders. Im vorhinein wurden schon 15 Pferde ausgewählt, die sich allesamt im Tierschutz befinden. Gestern wurden diese bekannt gegeben. Ich habe mich für eines dieser Pferde beworben.Allerdings werde nicht ich das training übernehmen, sondern einer von euch soll das machen.

      Beworben habe ich mich auf dieses Pferd, sagte ich und drehte den Laptop um auf dem das Bild war. HMJ Divine ist ein weißer Freiberger. Er ist fünf Jahre alt und ich mach es einfach, ich lese euch mal seine Charakterbeschreibung vor. Divine hat wahrhaftig etwas göttliches an sich. Obwohl er viel gelitten hat, strahlt er noch immer eine gewisse Zuversicht aus. Er hat jahrelang vergeblich den Kontakt zu Menschen gesucht und ist nun etwas unsensibel, wenn es darum geht, mit Menschen zu kommunizieren. Er würde gerne fürsorglich sein, ist jedoch eher tollpatschig und etwas zu herb und ungestüm. Unter dem Sattel ist er allerdings extrem trittfest und hat ein gutes Gespür für Entfernung und Trittfestigkeit des Bodens. Etwas Schnelligkeit und Motivation könnte ihm nicht schaden.
      ]Divine stammt aus einer Freibergerzucht, die vor allem auf die dominant weißen Pferde ein Augenmerk gelegt und versucht hat, mit diesen besonderen Exemplaren viel Geld zu verdienen. Bei einer Kontrolle wurden allerdings zu viele Pferde auf zu wenig Raum festgestellt, sodass einige der Pferde abgegeben werden mussten.

      Warum habe ich ihn Ausgewählt? Das ist ganz einfach mit seiner freundlichen Art würde er gut auf unseren Hof passen. Außerdem ist er mit seinem weißen Fell ist der Freibergerhengst ein echte Hingucker. Ich möchte ,dass wir ihm die Chance geben sich dem Menschen anzuschließen. Außerdem soll er die Liebe und Pflege bekommen, die er verdient. Seine Trittsicherheit macht ihm zu einem ausgezeichneten Wanderreitpferd und mit seinem exzellenten Charaktereigenschaften hat er auch ein gutes Zuchtpotenzial. Mit seiner Fürsorglichkeit kann ich mir uns auch vorstellen, dass er mal ein super Lehrpferd werden wird.

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      Außerdem war ich sehr beeindruckt von dem Hengst als ich dieses Bild von ihm bei seinem Züchter im Internet fand. Die positive Ausstrahlung, die er trotz der schlechten Lage hat ,hat mich überzeugt, dass er das passende Pferd für das WHC ist.
      Jetzt heißt es abwarten, ob wir den Hengst aufnehmen dürfen.” endete ich meinen Vortrag.
      Mein Team brach in freudiges getuschelt aus. Bis die Pferdezuteilung erfolgt ist möchte ich wissen er die Verantwortung für Divine oder ein anderes Pferd übernehmen soll.
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    • Wolfszeit

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      23.06.2020|Wolfszeit
      Wilkommen kleines Baby
      “Alec,Alec,Alec”, rief Eva und riss die Tür auf und machte das Licht an. “Was ist denn los?”, grummelte Magnus neben mir.”Weißt du eigentlich wie spät es ist Eva?”, mein Blick auf die Uhr bestätigte die Vorahnung, dass es noch sehr früh war. 4:30 leuchtete mit entgegen. “Das Fohlen kommt”, quietsche die blonde junge Frau. “Geh schon ich komme gleich nach”, schickte ich die Weg. “Magst du mitkommen und sehen wie ein Fohlen geboren wird?”, fragte ich Magnus grinsend. Ich hatte nun schon einige Fohlen auf die Welt kommen sehen, doch für Magnus würde es das erste sein. “Na klar”. Wir beide zoge ums Jeans und Shirt über. “Heute sogar mal ohne styling”, stichelte ich . Er grummelte nur etwas unverständliches.

      Jetzt wo es nun auch Nachts wärmer war, verbrachten auch unsere Boxenpferde, die Nacht auf der Koppel. Die Stutentengruppe bestehend aus Liliada, Avicii und Mystic Fantasy Dahlia, stand in der Nähe des Bachlaufs und sah aufmerksam Richtung Wald. Ein paar Meter von ihnen Entfernt lag Ases Maskwamozi im Gras. Die Appaloosastute wurde letztes Jahr von dem Isländerhengst Glymur besamt worden und nun war es soweit, nach 338 Tagen. Die Beine des Fohlen waren schon zu sehen. Magnus, Eva und ich beobachten die Geburt aus etwas Entfernung. Nach ca.10 min lag ein wunderschönes Fohlen im Gras. Die nasse braune Mähne klebte noch verstrubbelt am Hals des Fohlens. Das Gesicht das Fohlen ist geziert von ein hübschen Kopfabzeichen, was sich über ihr hübsches blaues Auge zog. Das Fell des Fohlens war hellbraun. Die weißen Ohren des Fohlens lagen noch ein wenig verwirrt am Kopf des Fohlens. Ases hatte sich inzwischen Aufgerappelt und legte das gepunktete Hinterteil des Fohlen trocken. Nach ca.einer halben Stunde begann das Fohlen seine Beine zu sortieren und versuchte das erste mal auf zu stehen. “Owwww ist das niedlich”,quitsche Eva entzückt. “Süß, das kleine”, sagte Magnus. Seine Augen leuchteten wie bei einem kleinen Kind an seinem Geburtstag. Das Fohlen stnd inzwische auf seinen langen Stelzen und starkste zu Wamzi. Die braun gepunktete unterstützte ihr kleines Fohlen bei der Suche nach dem Euter. “Wie soll sie eigentlich heißen?”, fragte Eva. “Ahvani”, murmelte Magnus. “Oh, ja das klingt gut”, stimmte ich zu. WHC’ Avhani hatte das Euter inzwischen gefunden und begann zu trinken. Wir saßen noch eine Weile auf der Koppel und beobachten das Neugebore.

      Als wir zurück zum Haus gingen sah ich auf die Uhr. Es war schon halb sechs. In Bett gehen lohnte nun nicht mehr. Wie jeden morgen hieß es nun Also die Pferde rausstellen. Wir begannen damit die Hengste rauszustellen. Osgiliath, ZM’S Zanaro, Aschenflug, Wo der Wolf Heult, Darly Gone Mad, Sasancho, Aldaire und Chocolate Churro stürzten sich uach gleich auf das frische Gras. Danach kamen noch Löwenherz, Torasho und die beiden Jungpferde WHC’ Solist und Balisto auf die Koppel. Ermgravin, Lilli, Fanya, BS’ Little Snowwhite und Ardehel genossen die Sonne. PFS’ Caillean und Delyx waren die letzten die rauskamen.
    • Wolfszeit
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      09.10.2020|Wolfszeit
      Pflegekinder
      Avicii, Liliada, Mystic Fantasy Dahlia, Ases Maskwamozi, WHC' Avahni, Valquira, Fortun, Morian, ZM's Zanaro, Aldaire, Torashko, Chocolate Churro, Löwenherz, Osgiliath, Fanya HMJ 7469, Zephyr, Sasancho, WHC' Solist, Balisto, Ardehel, BS' Sowwhite, Darly Gone Mad, Lilli vom Hirschberg, Ermgravin, Aschenflug, Wo der Wolf Heult, PFS' Caillean, Delyx

      Magnus| Ich wachte auf, weil die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster fielen. Ich schlug die Augen auf und blicke in das friedlich schlafende Gesicht, von Alec. Seine Haut leuchtete hell im Sonnenlicht. Das Licht machte die braunen Strähnen in seinen Haaren sichtbar und betonte seine wunderschönen Wimpern. Ich lächelte und schmiegte mich wieder an ihn. Ich lauschte seinen ruhigen gleichmäßigen Atemzügen und schlief wieder ein.

      Als ich erneut aufwachte hörte ich das Alec schon unter der Dusche war. Ein Blick auf meinen Wecker verriet mir auch sogleich, dass es schon 9 Uhr war. Ich stand auf und sah aus dem Fenster. In den Schatten glitzerte schon der Raureif auf dem Gras, denn hier oben in den Bergen, dauerte es nicht lange bis der Herbst so einzog. Dennoch zwitschern auch hier schon die ersten Vögel. Alec kam nur mit einem Handtuch um die Hüften aus der Dusche und umarmte mich von hinten. “Morgen Babe”, raunte er mir ins Ohr. Seine Haut war wunderbar warm, sodass sich die Härchen auf meiner Haut aufgestellt. “Du bist so schön warm, willst du nicht noch ein wenig hier bleiben”, sagte ich genüsslich. Darauf hin murmelte er nur etwas unverständliches, bevor er sich von mir löste um sich anzuziehen. Auch ich verschwand unter der Dusche und genoss das warme Wasser auf meinem Körper. Nach dem Duschen, zog ich mich an und stylte mich, wie immer vermutlich ein wenig zu extra für den Stall.
      Im Wintergarten, war das Frühstück bereits angerichtet. Alec und Anu saßen schon bei Tisch. Ich gesellte mich zu den beiden und genoss den Ausblick auf die Hauskoppel wo die Stuten in der Morgensonne grasten. Avicii und Liliada grasten Seite an Seite in der Morgensonne. Vicii und Lila waren seit ich sie kannte unzertrennlich und bewegten sich selten unabhängig voneinander fort. Luchy hatte mal erzählt, dass die Stuten schon immer sehr oft zusammen waren. Lila wurde dann verkauft, was die Hellbraune Stute wohl recht gut verkraftete. Liliada hingegen, hatte es wohl nicht allzu gut verkraftet. Sie hörte auf zu fressen und magerte ab. Das schien ihre neue Besitzerin auch nicht groß zu stören. Statt sich um die Schwarzbraune Stute zu kümmern, kaufte sie sich ein anderes Pferd und ließ Lila allein auf einer Koppel stehen. Sie wäre vermutlich verhungert, wenn niemand sie entdeckt hätte. Eine Bekannte von Luchy erkannte die Stute und Benachrichtige Luchy. Diese hatte dann beschlossen Lila zurück zu holen. ch hatte Fotos gesehen, die hübsche Stute war wirklich nur noch der Schatten ihrer selbst gewesen. Als Lila und Avicii wieder vereint waren, wich Lila der hübschen braunen Stute nicht mehr von der Seite und wurde zu ihrem Schatten. Auch wenn Lila sich gerne mal Aufgespielt ist Avicii, das einzige Pferd was immer alles darf bei Lila. Avicii ist eine wundervolle Stute und zwar nicht nur wegen ihrer Außergewöhnlichen Färbung. Vicii ist für ein Vollblut sehr ruhig und leicht zu Händeln, sogar ein Kind könnte man ihr anvertrauen ohne das etwas passieren würde. Außerdem ist die die Stute sehr verschmust. Niemand kommt an der Stutenkoppel vorbei ohne die erdfarbene Stute zu streicheln.
      Gedankenverloren rührte ich in meinem Kaffe und beobachtete wie Vicii und Lila anfingen sich zu putzen. Anus Stute Mystic Fantasy Dahlia, war damit beschäftigt wie man das Tor öffnen könnte. Zum Glück kannten wir die schlaue Stute und hatten das Tor extra Dahlia sicher gemacht. Denn Die Stute neigt leider dazu, dass ihr schnell langweilig wird, weshalb sie auch immer Spielzeug hat. Allerdings schien der Torverschluss spannender zu sein, als ihr Joy Ball. Dieser lag nämlich unbeachtet unter dem Baum. Die letzte Stute auf der Koppel war Ases Maskwamozi mit ihrem Fohlen Ahvani. Die Appaloosastute stand bei Lila und Vicii und döste.ein wenig, Während ihr Fohlen einen Schmetterling jagte. Das kleine Stutfohlen war jetzt schon fast 4 Monate alt und brachte einiges an Leben in die kleine Herde. Der Vater des Fohlens ist nicht wie man erwarten würde ein Appaloosa oder ein Vollblut, sondern ein Isländer. Glymur ist ein hübscher Smokey Black Schecke und damit genauso ein Hingucke wie unsere Wamzi. Das Ziel der Anpaarung war ein Gangpferd zu erhalten, welches Größer als ein Isländer ist. Das hatte auch tatsächlich gut funktioniert, denn die kleine Vahni zeigt viel natürlichen Tölt.
      Nachdem ich mein Frühstück mit frischen Crossaints beendete hatte, machte ich mich zusammen mit Alec auf den Weg zu den Koppeln. Es galt nämlich nach den drei Neuankömmlingen zu schauen. Die drei Pferde kamen aus Schweden. Ihr Besitzer hat aktuell zu wenig Zeit um sich selbst um seine Pferde zu kümmern und es wird vermutlich länger so bleiben. Also hatte er Luchy um Hilfe gebeten. Da auf dem WHC nicht der Platz für drei weitere Pferde, vorhanden ist, kamen sie zu uns. Die beiden Stuten Valquiria und Fortun standen noch separiert von der Herde, damit sie sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen können. Gestern hatten die Stuten neugierig ihr neues Zuhause erkundet. Nach dem langen Flug hatten wir sie über nacht gleich auf die Koppel gelassen. Wenn man die Stuten so an sah hatten sie auch ganz gemütlich geschlafen. Denn das helle Fell der beiden hatte nun hübsche braune Matschflecken. "Die beiden sehen aus als könnten sie einen Spaziergang gebrauchen", sagte Alec und Strich der neugierigen Schimmelstute durch die Mähne. "und ein paar schicke Halfter", fügte ich hinzu. Alec verdrehte nur die Augen. Ich hatte es mir zur Aufgabe gemacht allen Pferden ein hübsches Outfit zu zuteilen. Jedes Pferd hat dadurch seine Farbe im der es perfekt zu Geltung kommt. "Was hältst du von Oliv für Vali oder doch eher Bordeaux…", überlegte ich laut. "Mach doch mal langsam, lass die beiden Schönheiten doch erstmal ankommen", sagte Alec lachenden und befestigte den Strick an Fortuns Halfter. "lass uns den Schönheiten doch erstmal den Hof zeigen". "Na gut, aber wir fahren noch die Woche bei Luchy vorbei", erwiderte ich und hakte den Strick in das Halfter des Schimmel. Vali war eine echt brave Stute.
      Wir gingen den Weg runter zum Hof. Hier und da blieb eins der Pferde stehen um sich umzusehen. Auf dem Hof war so früh noch wenig los. Anu frühstückte noch und Eva war vermutlich noch nicht einmal Aufgestanden. Nur Basti war schon unterwegs frisches Heu und Wasser auf die Koppeln bringen. Es würde nicht mehr allzulange dauern, bis die meisten Pferde die Nacht im Stall verbringen. Denn hier in Kanada wurde es richtig kalt. Nicht wie in New York wo es selten unter die Null Grad fällt. Hier sind auch Tagsüber teilweise Temperaturen unter - 20 Grad zu erwarten. Und es wird nicht mehr lange dauern bis die Temperaturen hier nachts unter 0 Grad fallen.
      Wir waren inzwischen einmal um den Hof spazieren und wieder an den Stallungen angekommen. Vali hatte sich vorbildlich benommen. Fortun hatte sich zweimal Grundlos erschrocken, hat sich aber gut Händen lassen. "Lass und die beiden noch ein wenig putzen, bevor sie wieder auf die Koppel kommen", sagte ich zu Alec. Da die beiden noch kein eigenes Putzzeug hatten holte ich das von Churro und Aldaire. "Die zwei haben noch ganz schön wenig Winterfell. Ich fürchte wir müssen die bald eindecken, das Klima hier ist nicht ganz so mild wie in Schweden", stellte Alex fest. Ich hatte derweil einige Mühe den Matsch aus dem grauen Fell der Stute zu bürsten.
      Sauber und entspannt ging es für die beiden zurück auf die Weide.
      Alec wolle als nächstes zu unserem Frisch gekört en Hengst ZM' Zanaro. Ich hingegen wollte zu Aldaire. Der Berberhengst hatte, laut Alec zu viel Weidebauch und ich hatte ein Abspeckprogramm bekommen.
      Heute stand ein längerer Ausritt an. Ich ging an die Koppel und als ich das Tor öffnete kam Daire auch schon an getrottet. Ich hängte den Strick in seinem Halfter ein und ging mit dem Hengst zum Putzplatz, wo er wie immer erstmal einen halben Apfel bekam,bevor ich begann sein von der Sonne erwärmtes Fell zu bürsten. Der Hengst verlor ganz schön viele Haare, das war der Nachteil am Fellwechsel. Allerdings hatte der Hengst schon ganz schön viel Plüsch bekommen. Nachdem der Hengst Staub und Haarfrei war holte ich den Fellsattel und Blosal und legte es dem Hengst an. Danach begab ich mich von der Aufsteighilfe aus auf seinen Rücken. Heute war ein schöner Sonniger Spätsommertag. Aldaire schlug von allein den Weg zum Fluss ein und ich ließ den Hengst laufen. Im gemütlich Trab lief der Braune den Waldweg entlang. Das Hufgeklapper wurde begleiten von ein paar Vögel die ihre Lieder sangen.
      Am Fluss wurde der Berber langsamer und fiel in den Schritt um vorsichtig die Böschung hinunter zu klettern. Laut prustend stieg der Hengst ins Knietiefe Wasser und eine Ente flog empört schnattert hinfort. Fröhlich planschte Aldaire im Wasser. "Genieß es nochmal, bevor es richtig klat wird mein Dicker", sagte ich zu dem Hengst und tätschelte seinen Hals. Nachdem ich und der Hengst nass genug waren trieb ich ihn an und brav kletterte er die Böschung wieder hoch. Ich lenkte den Weg den Waldweg entlang Richtung Galoppwiese.
      Auf dem Weg dorthin kamen mir Eva und Fanya HMJ 7499 engegegen. Beide waren von oben bis unten gesprenkelt. “In welches Matschloch seit ihr denn gefallen?”, fragte ich Eva. “Wir sind die Geländestrecke geritten und oben im Wald ist es so nass, dass es da extrem Matschig ist”. Ich unterhielt mich noch kurz mit Eve bevor ein Specht der sich lautstark beschwerte unser Gespräch beendete. Als der Berber die Wiese erblickte stellte er die Ohren auf und wartete auf das Signal zum los laufen. Im Schritt betrat ich die Wiese. "Na los großer hab deinen Spaß", das ließ sich der Hengst nicht zweimal sagen und starte direkt in den Galopp. Der Wind strich mir kalt durchs Gesicht und riss schon die ersten Blätter von den Bäumen. Am Waldrand parierte ich Aldaire durch und schlug den Weg zurück zum Hof ein. Nach Insgesamt 2 Stunden war ich mit Aldaire wieder am Hof angekommen.
      Alec war scheinbar inzwischen mit Zany fertig, denn Chocolate Churro stand auf dem Putzplatz und döste. Allister hatte gerade Torashko angespannt um mit ihm das Futter abzuholen. Es war zwar nicht nötig, dass mit der Kutsche zu machen, doch Allister, bestand meistens darauf, seinen Tory anzuspannen und es selbst zu holen. Der alte Mann genoss die Zeit mit seinem Pferd und auch Torashko war nach solch einem Tripp noch gelassener als Sonst. Ich ritt zum Putzplatz, wo nun auch Anu mit Löwenherz stand. Sie wollte den Tinker heute zum ersten mal selbst reiten. Bisher hatte sie entweder vom Boden gearbeitet oder die Nichte von Allister ritt ihn. Der kleine Tinker hat leider große Probleme Vertrauen zu Erwachsen aufzubauen, doch ist ein Kind in seiner Nähe ist er wie ausgewechselt.
      Ich sattelten Aldaire ab und brachte ihn zurück zur Koppel. Osgiliath warte schon in etwas Entfernung und beobachtet misstrauisch das Geschehen. Ich kraulte meinen Berberhengst noch ein wenig, bevor er beschloss das es genug war. Auf dem Rückweg blieb ich an der Koppel mit den anderen Neuankömmlingen stehen. Der eine war Zephyr. Der Gidranhengst war jetzt seit knapp 3 Wochen bei uns. Der Fuchs ist wendig und schnell, aber weil er sehr sensibel ist haben wir ihn noch nicht mit in die große Hengstherde integriert. Er hat nur Sasancho als Gesellschaft bekommen. Der große Holsteiner ist neben Tory der entspannteste Hengst auf dem Hof.
      Obwohl noch keiner Zephyr geritten war, war schon zu erahnen woher er seinen Namen hatte. Der Dunkelfuchs ist unglaublich schnell und wendig. Der zweite Neuankömmling ist Morian. Der Hengst der von seinem Besitzer liebevoll Kürbis genannt wird ist kein ganz unbekannter. Er ist nämlich eines der Pferde aus dem HMJ vom letzten Jahr. Doch nun war der Hengst kaum wieder zu erkennen. Er war kräftig und gut im Futter. Sein rotes Fell ist nicht mehr so matt, sonder es ist seidig und glatt. Dazu glänzt es mit einem leichten goldenen Unterton in der Sonne. Ich beobachte wie der Friedrichsborger neugierig seine Nase über den Zaun strecke. Auf der andern Seite des Zaunes standen die Jährlinge Solist und Balisto und beäugten den Fuchs neugierig. Solist trat einen Schritt vor und beschnupperte den großen Hengst. Solist spielt sich ein wenig auf und quietscht auf. Zephyr nahm das zum Anlass durch zu starten. Sancho schloss sich an und als die beiden an Morian vorbeiflitzen war auch diese nicht mehr zu halten. Freudensprünge machen galoppierte er den anderen beiden hinterher. Während er mit dem Holsteiner noch ganz gut mithalten konnte hatte er gegen Phyri keine Chance.
      Die beiden Jährlinge hatten nun begonnen zu spielen, wobei Solist im Vorteil war weil man Balisto super an seiner langen Mähne ziehen konnte.
      Ich hatte den Hengsten lang genug zugeschaut und machte mich auf den Weg zu den Minis. Ich wollte heute Ardehel und Little Snowwhite anspannen. Auch wenn die Stuten charakterlich sehr unterschiedlich waren, gaben sie ein gutes Gespann ab. Snowy wiehert mir schon zu als sie mich entdeckte. "Na süße hast du Lust ein bisschen was zu arbeiten?", begrüßte ich die Stute und strich ihr über die weichen Nüstern, bevor ich die Halfter der Stuten holte. Ich Band beide am Putzplatz an und begann sie zu putzen. Zum Glück waren die beiden Stuten recht sauber, sodass ich nur den Staub aus dem Fell bürsten musste. Dann schirrte ich die Ponys an und ging mit ihnen auf den großen Platz. Dort machte ich nach dem warmlaufen ein paar Dressurlektionen, bevor ich zum Abschluss noch eine kurze Runde ins Gelände ging.

      Ich hatte die Ponys Fertig versorgt und stand nun neugierig am Zaun des Reitplatzes, denn Alec wollte nun Zephyr reiten. Anu drehte schon mit Redneck ihre Runden. Wobei der zweite Name des Hengstes deutlich besser passte, Daryl Gone Mad. Luchy hatte mir erzählt, dass sie den Hengst vom Tierschutz übernahm. Er ließ sich nicht anfassen und trat um sich sobald man ihm zu nahe kam. Ursprünglich war der Vollbluthengst ein Rennpferd gewesen. Wegen einer eher enttäuschend Gewinnquote wurde er offiziell aus dem Sport genommen. Was danach mit ihm geschah ist ungewiss. Daryl landete dann als Tierschutzfall bei Luchy und ging danach an eine erfahrene Trainerin. Dort wurde der Hengst wieder liebevoll zu einem Reitpferd umgeschult. Er lebte dann noch einige Zeit auf der Gips Reminder Ranch, bevor er zu uns kam. Da der Hengst durch seine Vergangenheit nur schwer Vertauen fasst, lag das bisherige Ziel bei uns sein Vertrauen zu gewinnen und ihn aufzutrainieren. Vor kurzem hatte Anu sein Talent zum Springen entdeckt und beginnt ihn nun schritt für schritt daran heranzuführen. Auch wenn Daryl kein reines Nervenbündel mehr ist, ist er dennoch mit vorsicht zu genießen, weil unsicherheit sich häufig in aggression bei ihm äußert.
      Alec hatte nun mit Zephyr den Platz betreten. Der Dunkelfuch drehte seine Ohren in alle Richtungen und schaute mit großen Augen und aufgepusteten Nüstern in die Gegend. “Magnus kannst du ihn mal kurz festhalten?”, rief er mir zu. Ich ging zu ihm auf den Platz und hielt Phyri, während Alec nachgurtet. Nachdem ich ihm gegengehalten hatte ging ich zurück und setzte mich auf den Zaun. Der Dunkelfuchs war zwar noch etwas guckig, aber das legte sich nach einigen Runden. Mit jeder Runde wurde der Fuchs lockerer und begann ab zu schnauben. Als Alec antrabte begann der Hengst sich rauszuheben. Der Hengst wirkte unausbalanciert, was sich auch im Galopp zeigte. Während Alec noch ein wenig ritt ging ich zu den Koppeln und wollte die Pferde ablichten.
      Mit Kamera im Gepäck ging ich zuerst zu den Stuten. Auf der ersten Koppel standen Fortun und Vali. Die Schimmelstute kam neugierig auf mich zu , was sich wunderbar als Fotomotiv machte. Fortun war ein wenig zurückhaltender und beobachtete mich lieber auf etwas Abstand. Ich saß noch eine ganze Weile auf der Koppel und es entstanden einige hübsche Fotos von den Stuten. Auf der nächsten Koppel wollte ich vor allem Ahvani fotografieren. Das kleine Fohlen hatte sich bisher wunderbar entwickelt und war genauso wie ihre Eltern wunderschön. Es war erstaunlich wie groß sie inzwischen geworden war.
      Auf der letzte Stutenkoppel standen Lilli und Fanya grasend zusammen. Lilli ist inzwischen wunderbar bemuskelt und kaum noch vergleichbar mit dem Pferd was Alec anfangs vorgefunden hatte. Ihre lange Mähne ist inzwischen gepflegt und auch nicht mehr so dünn und zerrupft wie damals. Doch auch Gräfin hat sich gemacht. Sie hat an Masse zugelegt Un ihr Fell glänzte Seidig. Gräfin begann freudig über die Wiese zu rennen und stecke die anderen beiden an. Ich genoss den Anblick von Fanya vor einem Jahr war kuam denkbar gewesen, dass sie mal so viel Lebensfreude ausstrahlen wird.
      Die letzten Models für heute, waren dann noch Wolf, Aschenflug, Delyx und Caillean. Die Hengste boten sich heute leider nicht so schön an, weshalb ich relativ schnell aufgab.
      Die Bilder von Morigan, Fortun und Vali würde ich ihrem Besitzer schicken. Sicher freut er sich wenn er sieht, dass es seinen Pferden gut geht. Ich bin schon sher neugierig auf den Vergleich in ein paar Monaten. Aufgrund des Zeitmangels waren die drei Pferde wohl etwas aus dem Training, was man ihnen auch ansah. Aber mit ein wenig Training werden auch diese drei wieder gut bemuskelt sein.
    • Wolfszeit

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      25.12.2020|Wolfszeit
      Wintertime
      Lilli vom Hirschberg, Balisto, BS’Little Snowwhite, PFS’ Caillean, Ardehel, Delyx, Torashko, Löwenherz, Fortun, Valquira, Morian HMJ 6345, Liliada, Avicii, Ases Maskwamozi, WHC’Avahni, Chocolate Churro, Aldaire, Fanya HMJ 7469

      Als ich heute aufwachte, konnte ich ein paar Schneeflocken am Fenster vorbeischweben sehen. Hier in den Bergen lag schon lange dick Schnee und die Pferde waren alle zu flauschigen Teddybären geworden, wobei Lilli und ihr Sohn Balisto mit Abstand am meisten Fell hatten. Hier lag sogar so viel Schnee, dass die Minnis schon bis zu Brust darin versanken. Gerade Snowwhite, die die kleinste von den Vieren ist, ähnelt häufig einem Schneepflug. Heute sah der Schnee besonders schön aus, den alle Spuren waren zugeschneit. Auch der große Tannenbaum auf dem Hof sah wunderschön aus mit seinen bunten Lichtern. Weil es so schön aussah, zog ich mich an und beschloss noch vor dem Frühstück einen Spaziergang über den Hof zu machen. Ich ging zuerst zum Stall, denn die meisten Voll- und Warmblüter, wie auch die Minis verbrachten die kalten Nächte im warmen Stall, da die meisten von ihren entweder wenig Winterfell bekamen oder geschoren waren. Dennoch hatten sie alle einen Paddock, weshalb sie auch alle mindestens eine Regendecke trugen. Von weitem konnte ich schon sehen, dass die einzigen beiden die auf ihrem Paddock waren, die beiden Kaltblutwallache waren. Tory, der große, schwarze Tinkermix döste ein wenig und der Schnee blieb überall auf ihm liegen. Gerade seine verschneite Mähne sah sehr hübsch aus. Löwenherz hingegen stand an seinem Heunetzt und fütterte gemütlich. “Na ihr zwei. Euch kann das Wetter wohl nichts”, begrüßte ich die beiden. Als ich anfing nach ein Leckerli zu suchen, kam auch Balisto mit gespitzten Ohren aus seiner Box getrottet. Der kleine Hengst war inzwischen ganz schön groß geworden. “Na komm her kleiner”, Balisto kam an den Zaun und nahm mir sanft das Leckerli mit seinen haarigen Lippen ab. Die Tinker hatte jetzt im Winter alle einen niedlichen Schubart bekommen. Ich betrat den Stall und wurde gleich mit einem freundlichen Grummeln von Fortun und Valquira begrüßt. Die beiden Stuten waren zurzeit als Gastpferde auf dem Hof, da ihr Besitzer aktuell nicht so viel Zeit für sie hatte. In den Zwei Monaten, in denen die drei Pferde inzwischen, da waren, hatten sie schon wieder ordentlich an Muskeln aufgebaut und machten ihrer Rasse inzwischen wieder alle Ehre. Da ich wusste, dass einige von unseren Pferden Schnee über alles liebten, beschloss ich sogleich die Pferde auf die Koppel zu bringen. Somit nahm ich zuerst Liliada und Avicii. Kaum auf der Koppel angekommen, begann Lila nervös zu werden und wollte um bedingt los. Also machte ich sie los und ließ auch Avicii gleich hinterher. Lila liebte Schnee über alles. Augenblicklich begann sie durch die Gegend zu bocken. Avicii hingegen wollte sich lieber wälze und stapfte Nase voran durch den kniehohen Schnee, auf der Suche nach einer passenden Stelle. Während die beiden Vollblüter schon mal ihren Spaß hatten, holte ich Wamzi und ihr Fohlen. Die inzwischen gar nicht mehr so kleine Avahni hüpfte fröhlich hinter ihrer Mama her und versucht die Schneeflocken zu fressen. Ases hingegen blieb entspannt und machte sich auf der Koppel lieber auf die Suche nach etwas zu fressen. Avicii hatte sich inzwischen gründlich gewälzt und bockte nun gemeinsam mit Lila durch die Gegend. Nach und nach brachte ich auch noch die anderen Boxenpferde auf die Koppel. Danach ging ich noch zu den Ausläufen um auch Churro, Aldaire, Lilli, Fanya und Gräfin die Koppel zu öffnen. Gräfin war ähnlich, wie Lila ein Pferd was total vernarrt in Schnee war. Lilli hingegen begann lieber den Schnee vom Geländer zu fressen.
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  • Album:
    Stàballan Madadh-Allaidh
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    3 Nov. 2019
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  • COCOLATE CHURRO
    [​IMG]
    by Wolfszeit
    EXTERIEUR
    Geschlecht: Hengst
    Geburtstag: 00.00.2015/5 Jahre
    Geburtsort: Unbekannt

    Rasse: Dt. Sportpferd
    Stockmaß: 173 cm
    Gewicht:675 Kg
    Deck-|Langhaar: Dunkelbraun|Schwarz
    Abzeichen| Scheckung: Schnurblesse|v.l Socke
    Gencode:Ee Ata

    STAMMBAUM

    von: Sasancho
    von: Summerlong | aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    aus der: Maskotka

    von: Unbekannt | aus der: Over The Rainbow
    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    INTERIEUR & BESCHREIBUNG

    Rufname: Churro, Schoko


    Churro ist ein kleiner Clown. Manchmal ist er auch ein wenig tollpatschig und fällt fast über seine Eigenen Füße oder über Bodenstangen oder ähnliches. Ständig macht er Grimassen oder versucht irgendwem etwas zu stibitzen. Er macht ständig Ärger allerdings auf eine sehr liebenswürdige Art. Er liebt es zu flehmen, er flehmt eigentlich überall. Besonders gerne flehmt er für ein Stück Banane oder ein Kräuterleckerli. Sobald man sein Zaumzeug abnimmt schubbert er seinen Kopf an dem nächstbesten Pfosten oder auch am Menschen. Churro hasst Wasser, wenn man ihn duscht ist man selbst Nasser als das Pferd. Schoko ist grundsätzlich ein liebes Pferd. Allerdings hat er sich durch einen schlechten Reiter angewöhnt beim ersten Galopp zu bocken. Und es gibt einen Eigenschaft die Curro zu entspanntesten Pferd des Stalls macht er kann einfach überall Schlafen. Kaum steht er 5 min irgendwo beginnt er zu dösen.

    Chocolate Churro kommt aus einem Verkaustall.

    Weide/Weidepartner: Torashko & Balisto
    Unterbringung: Paddockbox
    Einstreu: Stroh

    Letzter Tierarztbesuch:00.00.0000

    Chipnummer: folgt
    Gesamteindruck: Gesund
    Akute Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en: keine
    Erbkrankheit/en: Keine

    Letzter Hufschmiedbesuch:00.00.0000

    Ausgeschnitten/Korrigiert: 00.00.0000
    Hufbeschaffenheit: unbekannt
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Vorne|Eisenbeschlag

    AUSBILDUNG & QUALIFIKATIONEN

    Fohlen ABC
    Jungpferdeausbildung
    Bodenarbeit
    Eingeritten

    Eignungen: Dressur|Springen

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S**

    Springen E A L M S

    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M S S* S** S*** S****

    Military E A L M

    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI***

    Fahren: E A L

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A3
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4


    ERFOLGE
    Offizell
    Noch keine


    ZUCHTDATEN

    Gekört: Nein
    Schleife:
    Gewinnerthema:
    Eingetragene Zucht: Whitehorse Creek Stud
    Decktaxe: 0 Joellen

    Herkunft | Züchter: Unbekannt

    Nachzucht: 0/10

    BESITZERLEGENDE

    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin:
    Verkaufsrecht/Ersteller: Laraya13
    Reitbeteiligung/Trainer: Alec Lightwood

    zu Verkaufen : Nein
    Kaufpreis:

    Spind/PNG/Puzzle PNG/Offizeller Hintergrund