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Wolfszeit

♞ Acerado|Hannoveraner

In meinem Besitz seit 01.02.2015 | Hengst|5 Punkte|Born with a heart of steel

♞ Acerado|Hannoveraner
Wolfszeit, 7 Juli 2019
    • Wolfszeit
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      vom 13.02.2014, Rajandra
      Als nächtes war mein Besuch bei Yvan an der Reihe, denn ich sollte mich um den Hufzustand von drei ihrer Pferde kümmern. Als ich auf dem Hof vorfuhr war noch niemand zu sehen doch nach einigem suchen fand ich Yvan als ich ins Reiterstübchen spazierte. Sie begrüßte mich und bat mir etwas zu trinken an, jedoch lehnte ich dankend ab und sie machte sich auf den Weg mit die Vierbeiner zu holen. Ich packte in der Stallgasse mein Werkzeug aus und Yvan brachte mir als erstes Pferd Black Cilia, eine Süddeutsche Kaltblutstute die noch sehr jung schien. Yvan erklärte mir, dass sie den Schmied noch nicht kannte, also machte ich mich ersteinmal mit ein paar Streicheleinheiten bei ihr beliebt und kratzte dann ihre Hufe aus um den Hufzustand zu begutachten. Ihre Hufe waren nicht in der perfekten Stellung, jedoch konnten wir das leicht korrigieren und sonst schien das Horn sehr gut auszusehen. Ich find also erstmal vorsichtig an mit dem Hufrinnmesser den Strahl sowie die Strahlfurchen auszuschneiden und die neugierige und aufgeweckte Stute beobachtete mich streng, fand es aber sehr interessant. Danach kürzte ich das Horn mit der Hufzange und der Hauklinge und brachte es in die richtige Form. Als letztes war das Bearbeiten mit der Hufraspel an der Reihe wofür ich Black Cilia ersteinmal mit dem Hofbock vertraut machte. Sie schien der Bock nicht sehr zu interessieren, also fing ich behutsam an ihre Hufe zu pfeilen. Ein paar mal zog sie ihr Bein weg, benahm sich aber danach sofort wieder lieb und ruhig und ließ die Prozedur über sich ergehen. Der erste Huf war schnell erledigt und auch die anderen Dreie ließ sich Cilia brav in Ordnung bringen. Als letztes pinselte ich das Horn noch mit Lorbeeröl ein und gab der jungen Stute ein Leckerchen. Ihre Hufe waren nun wieder in optimaler Stellung und sie durfte in die Box entlassen werden. Als nächstes an der Reihe war ein Vollbluthengst names Scoubidou. Der Braune verhielt sich sehr unruhig und als ich näher an ihn herantrat versuchte er nach mir zu schnappen aber ich verschaffte mir mit lauter Stimme und einer selbstbewussten körperhaltung schnell Respekt. Ich bat Yvan ihn nicht festzubinden und fing an die Hufe des Hengstes auszukratzen wobei er bei den Hinterhufen versuchte die Beine wegzuziehen. Ich hatte Kraft und war es gewohnt, weshalb wir mit dieser Diskussion gar nicht erst begannen. Seine Hufe waren in einem relativ gutem Zustand bis auf ein paar ausgebroche Stellen. Beim Ausschneiden und Korrigieren verhielt sich Scoubidou verhältnismäßig ruhig, beim Rapseln mit dem Bock hatten wir einige Meinungsverschiedenheiten, doch auch die legten wir schnell beiseite. Zum Schluss bekamen auch seine Hufe eine Lasur mit Lorbeeröl und er bekam eine Belohnung von mir bevor er in die Box zurück durfte. Als letzter war Burnin Amerciano an der Reihe, ein sehr lieber Hannoveranerhengst der bloß etwas zappelig war. Seine Hufe waren in einem sehr guten Zustand, das Horn sah bis auf den Strahl noch einwandfrei aus und so hatte ich beim Ausschneiden nicht allzu viel zutun. Der Braune hielt geduldig die Füße hin und der Strahl war auch schnell wieder in bester Verfassung. Auch das Raspeln war für Amerciano kein Problem und wir waren schnell mit allen vier Füßen fertig. Seine Hufe wurden auch noch mit Lorbeerbalsam eingepinselt bevor ich auch mit dem Braunen fertig war. Ich fegte noch mit Yvan zusammen und packte mein Werkzeug weg, dann machte ich mich auf den Weg nach Tannenheide.
    • Wolfszeit
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      vom 25.02.2014, Yvan
      Aus der Sattelkammer holte ich nun die Sachen von Burnin´ Amerciano. Ich ging zu seiner Box und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Nachdem der Staub entfernt war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an, entfernte Strohhalme und bürstete durch. Dann kam die Mähne an die Reihe. Als ich einzelne Strohhalme entfernt hatte, fuhr ich mit der Mähnenbürste hindurch. Anschließend verlaß ich den Schweif mit der Hand. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Ich fing mit einem Huf an, entfernte Dreck. Als ich auch die restlichen drei fertig hatte, legte ich den Hufkratzer zurück und band den Hengst los. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, räumte ich seine Putzbox wieder auf und holte die Schubkarre und die Mistgabel. Ich entfernte das alte und nasse Stroh und brachte dieses auf den Misthaufen. Auf dem Rückweg holte ich frisches Stroh und verteilte dies in seiner Box. Anschließend fegte ich noch den Boden vor seiner Box.
    • Wolfszeit
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      vom 25.04.2014, Yvan
      Das Wetter war mal wieder richtig mies. Nur noch Regen und Gewitter. Eigentlich mag ich Gewitter sogar ganz gerne, aber nicht gerade wenn ich dann auch noch aus dem Haus muss. Aber was sein muss, dass muss sein. Die Pferde wollen schließlich versorgt werden. Also zog ich mir meine wärmsten Stallsachen an und ging aus dem Haus. Gott sei dank nieselte es gerade nur. Im Offenstall angekommen, holte ich erstmal Mistgabel und Schubkarre und machte mich daran den Paddock abzuäppeln, bevor es wieder richtig anfängt zu regnen. Als ich damit fertig war, leerte ich die Schubkarre auf dem Misthaufen und machte dann bei den Innenboxen weiter. Nachdem auch diese sauber waren, räumte ich Schubkarren und Mistgabel wieder auf und ging in die Sattelkammer. Dort holte ich die Sachen von Quintess und holte ihn aus dem Offenstall heraus und band ihn am überdachten Putzplatz fest. Nun öffnete ich die Putzbox und holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Der Hengst genoss es richtig geputzt zu werden. Solangsam entwickelte er sich als Genießer. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Nachdem ich seine Hufe sauber hatte, band ich ihn los und brachte ihn wieder zurück in den Offenstall. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm dann die Sachen von Black Cilia mit. Nachdem ich die Stute ebenfalls geholt und angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus und machte mich daran, ihr schwarzes Fell zu säubern. Sie hatte volle Arbeit geleistet, denn sie war von oben bis unten voller Dreck. Bis ich den vollends weg hatte, verging eine halbe Stunde. Als ich es endlich geschafft hatte, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Als ihr Langhaar ebenfalls wieder wie Langhaar aussah, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Ich entfernte den ganzen Dreck, bürstete dann mit der kleinen Bürste des Hufkratzers drüber und legte den Kratzer wieder in die Putzbox zurück. Nun band ich die Stute wieder los und brachte sie wieder in den Offenstall, wo sie sich sofort wieder wälzte. Na super, ganze Arbeit umsonst. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Roseblood mit. Ich holte die Stute aus dem Offenstall und band sie am Putzplatz an. Auch sie sah aus wie ein Ferkel, aber wenigstens nicht so schlimm wie Black Cilia ausgesehen hatte. Dementsprechend war ich schneller mit dem putzen ihres Felles fertig und machte mich nun daran, ihr Langhaar zu kämmen. Anschließend legte ich die Mähnenbürste in die Putzbox zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Sie machte anfangs sperenzien und wollte immer wieder ihre Hufe absetzen, was ich ihr aber nicht durchgehen lies. Als ich alle vier Hufe sauber hatte, legte ich den Hufkratzer zurück und band die Stute los. Nachdem ich sie in den Offenstall zurück gebracht hatte, räumte ich ihre Sachen auf und nahm die von Summertime Sadness mit. Der Trakehner Hengst wartete schon ungeduldig als ich ankam. Ich legte ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn zum Putzplatz. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und holte Striegel und Kardätsche heraus. Ich fing an ihn zu putzen, bis sein schwarzes Fell nur noch am glänzen war. Nun legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte als erstes seinen Schopf, dann seine Mähne. Seinen Schweif verlas ich erstmal mit der Hand, ehe ich nochmals mit der Mähnenbürste durch bürstete. Als ich die Mähnenbürste zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Hengstweide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm anschließend die von Scoubidou mit. Als ich im Offenstall ankam, ging ich langsam auf ihn zu und legte ihm schnell den Maulkorb um. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Er versuchte immer wieder zurück zu weichen, schaffte es aber nicht, da direkt hinter ihm der Zaun war. Ich zupfte kurz am Führstrick und lief entschlossen los. Er zögerte erst eine Weile, überlegte es sich dann aber doch anders und lief wiederwillig hinter mir her. Als ich ihn anbinden wollte, versuchte er wieder auszuweichen. "Jetzt ist aber schluss mit dem Theater", sagte ich genervt und band ihn schnell an. Ich öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Er tänzelte immer wieder herum, so dass ich ewig brauchte um ihn sauber zu bekommen. Entnervt legte ich die Bürsten wieder in die Putzbox und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Auch da machte er sperenzien, gab es aber bald wieder auf. Zum schluss kratzte ich ihm noch - natürlich mit Sperenzien - seine Hufe aus und brachte ihn wieder in den Offenstall. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm die von Like Honey and Milk mit. Nachdem ich die Stute geholt und angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Ich fing mit ihrem Schopf an, dann kam ihre Mähne an die Reihe. Zum schluss war der Schweif dran. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als ihre Hufe sauber waren, brachte ich sie zurück in den Offenstall und räumte anschließend ihre Sachen auf. In der Sattelkammer nahm ich nun die Sachen von Camina mit. Ich holte die Stute und band sie an. Anschließend öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nun fing ich an die Stute zu putzen. Später würde noch ihre Reitbeteiligung kommen, also war sie heute auch versorgt. Als ich mit putzen fertig war, kämmte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend brachte ich sie wieder in den Offenstall zurück. Mittlerweile hatte es gott sei dank aufgehört zu regnen. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die von Burnin Amerciano mit. Nachdem ich den Hengst geholt und angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Nachdem sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und holte die Mähnenbürste heraus. Nachdem ich sein Langhaar gekämmt hatte, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, band ihn los und brachte ihn zu Summertime auf die Hengstweide. Als ich seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich in der Sattelkammer die Sachen von Andiamo mit. Nachdem ich den Hengst aus dem Offenstall geholt hatte, führte ich ihn zum Putzplatz und band ihn dort an. Ich öffnete die Putzbox, holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte seinen Schopf und anschließend seinen Schweif, da er jetzt eine Stehmähne hatte, musste ich diese nicht kämmen. Anschließend kratzte ich ihm noch die Hufe aus und brachte ihn dann auf die Hengstweide zu den anderen beiden. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm dann die von The Rhythm of the Heat mit. Ich holte ihn aus dem Offenstall und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn festband und die Putzbox öffnete. Als ich Striegel und Kardätsche heraus genommen hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus und fing an, sein Langhaar zu kämmen. Anschließend nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn zu den Hengsten auf die Weide. Anschließend räumte ich seine Sachen auf und nahm die von Landmann mit. Als ich den Hengst aus dem Offenstall geholt hatte, band ich ihn an und öffnete die Putzbox. Ich nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Nachdem sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte seinen Schopf und seinen Schweif und legte die Mähnenbürste anschließend wieder in die Putzbox zurück. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn zu den Hengsten auf die Weide. Nachdem ich auch seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Golden Gate mit. Als ich die Stute aus dem Offenstall geholt und angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ihr Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus und fing an, ihr Langhaar zu entwirren und zu kämmen. Anschließend legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch ihre Hufe sauber waren, brachte ich sie auf die Stutenweide. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm dann anschließend die von Aerion mit. Nachdem ich den Hengst aus dem Offenstall geholt hatte, führte ich ihn zum Putzplatz und band ihn dort an. Ich öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. "Na du hast ja auch ganze Arbeit geleistet", schmunzelte ich. Als auch sein Fell wieder sauber war und glänzte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Als sein Langhaar entwirrt und gekämmt war, kamen die Hufe an die Reihe. Ich tauschte die Mähnenbürste gegen den Hufkratzer aus und kratzte seine Hufe aus. Nachdem ich den Hufkratzer zurück gelegt hatte, band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Hengstweide. Auf dem Rückweg nahm ich seine Sachen mit, verstaute diese in der Sattelkammer und nahm die von Mini mit. Ich holte die Stute aus dem Offenstall und führte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband und dann die Putzbox öffnete. Die Stute sah genauso schlimm aus, sie war von oben bis unten dreckig. Also nahm ich Striegel und Kardätsche heraus, die ich dann aber zur Seite legen musste, um mit dem Striegel selbst erstmal den ganzen Dreck zu lockern. Als das geschafft war, fuhr ich nochmals mit Striegel und Kardätsche darüber und war dann endlich fertig. Ich legte beide Bürsten wieder zurück, nahm die Mähnenbürste heraus und machte mich ans Langhaar. Bis ich dieses entwirrt hatte, verging eine Weile. Anschließend fuhr ich mit der Mähnenbürste hindurch und legte diese in die Putzbox zurück. Nun band ich die Stute los und brachte sie auf die Stutenweide. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Sonic mit und ging in den Offenstall. Nachdem ich ihn zum Putzplatz geführt und angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, den Hengst zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder in die Putzbox zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Als ich sein Langhaar fertig hatte, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch seine Hufe sauber waren, räumte ich seine Sachen auf und brachte ihn auf die Weide. Als nächstes kam Winnie an die Reihe. Nachdem ich seine Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, holte ich den Wallach aus dem Offenstall und band ihm am Putzplatz an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar gekämmt war, holte ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend räumte ich seine Sachen auf und brachte ihn auf die Weide. Zum Schluss war noch der Neuzugang an der Reihe. Slaves to Substance war ein kleiner Mustanghengst. Er war erst seit ein paar Tagen bei mir auf dem Hof und hatte sich solangsam eingelebt. Ich holte nun seine Sachen aus der Sattelkammer und holte ihn aus dem Offenstall. Er zickte noch etwas am Halfter herum, da er es noch nicht gewöhnt war, länger am Führstrick zu gehen. Aber das würde auch noch werden. Beim Putzplatz angekommen, gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerlie. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an den kleinen zu putzen. Er genoss es richtig und blieb ruhig stehen, während ich sein Fell striegelte. Anschließend nahm ich die Mähnenbürste und kämmte sein Langhaar. Zum Schluss kratzte ich ihm seine Hufe aus, band ihn los und brachte ihn zu den anderen Fohlen auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und ging ins Haus zurück.
    • Wolfszeit
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      EIN HEIßER TAG
      vom 00.00.2014, Yvan
      Als ich mit den Fohlen fertig war, waren die Hengste an der Reihe. In der Futterkammer bereitete ich das Futter vor und nahm anschließend den von Summertime Sadness mit. Als ich vor seiner box stand, öffnete ich die Boxentür und stellte ihm den Eimer hin. Während er fraß holte ich aus der Sattelkammer sein Halfter und den Führstrick. Wieder bei ihm, wartete ich bis er fertig war und legte ihm dann sein Halfter an. Nachdem ich den Führstrick am Halfter befestigt hatte, brachte ich ihn auf die Hengstweide. Ich räumte noch seinen Eimer auf und nahm den von Scoubidou mit. Vor seiner Box angekommen, öffnete ich die Boxentür und stellte ihm den Eimer hin. Mit angelegten Ohren fing er an zu fressen. Wenigstens schnappte er nicht mehr nach einem. Ich hatte die Hoffnung das es bald besser werden würde. Ich holte aus der Sattelkammer sein Halfter und den Führstrick und ging wieder zu ihm. Nachdem er gefressen hatte, legte ich ihm sein Halfter an, was etwas dauerte, da er seinen Kopf immer nach oben warf. Aber auch das würde ich noch schaffen. Als ich das Halfter endlich an seinen Kopf hatte, befestigte ich schnell den Führstrick daran und brachte ihn auf die Hengstweide. Ich räumte noch den Eimer auf und nahm den von Burnin´ Amerciano mit. Ich öffnete seine Boxentür und stellte ihm den Eimer hin. Anschließend schloss ich die Boxentür wieder und holte sein Halfter und den Führstrick. Als er mit fressen fertig war, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte ihn ebenfalls auf die Weide. Als auch sein Eimer aufgeräumt war, schnappte ich mir den Eimer vonAerion und ging zu seiner Box. Dort angekommen, öffnete ich die Boxentür und stellte ihm den Eimer hin. Während er fraß holte ich sein Halfter und seinen Führstrick und ging wieder zu ihm. Ich wartete noch bis er fertig war und legte ihm dann seine Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box und brachte ihn zu den anderen auf die Weide. Ich räumte den Eimer auf und nahm nun den von The Rhythm of the Heat mit. Als ich vor seiner Box stand, öffnete ich die Boxentür und gab ihm das Fressen. Ich holte noch schnell Halfter und Führstrick und wartete bis er mit fressen fertig war. Nun legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte ihn auf die Weide. Nun war Landmann an der Reihe. Nachdem ich seinen Eimer geholt und ihm hingestellt hatte, holte ich sein Halfter und den Führstrick und ging wieder zu ihm. Als er fertig war, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich den Eimer von Sonic und ging zu seiner Box. Ich öffnete die Boxentür und gab ihm sein Futter. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte ihn auf die Weide. Ich räumte noch seinen Eimer auf und nahm den von Winnie mit. Als ich vor seiner Box war, öffnete ich die Boxentür und stellte ihm den Eimer hin. Solange er fraß holte ich aus der Sattelkammer sein Halfter und den Führstrick. Als ich wieder bei ihm war, wartete ich solange bis er fertig war und legte ihm dann sein Halfter an. Als ich auch den Führstrick befestigt hatte, brachte ich ihn zu den anderen auf die Weide und räumte anschließend seinen Eimer auf. Anschließend mistete ich alle Boxen aus.
    • Wolfszeit
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      ARMER ARMANI, FOHLENSPIELSTUNDE UND LIEBSGESCHICHTEN
      vom 00.00.2014, Yvan
      Ich drückte den Rücken durch und massierte mir die linke Schulter. Ich war heute lange mit dem Motorrad unterwegs gewesen und in einen heftigen Regenschauer gekommen. Teile meines Haares waren immer noch feucht. Ich strich mir über die Stirn und sah durch die Stallgasse. Zu Aquentino, den ich immer noch Socke nannte wegen seiner Abzeichen und dem kleinen Coda, einem Sohn meines alten Hengstes Cadoc waren neben Grand Little noch Moonlight, die ich neben Armani vor längerem schon aus schlechten Verhältnissen gerettet hatte, sowie die top Zuchtstute Perfect Image und Acerado aus der Burnin-Familie. Und dann war doch mein ganzer Stolz Efeumond, ein Sohn von Ehrengold. Er sah seinem Vater bis auf die Abzeichen unglaublich ähnlich. Bald würde ich ihn in die Ausbildung auf die Rennbahn geben. Er lutschte noch immer verspielt an den Zipfeln meine Jacke und schnappte nach den Leckerchen in der Tasche, wenn ich mit ihm knuddelte, er war noch so klein und süß. Zusammen mit Coda stand er jetzt im Offenstall und knabberte am Stroh. Ich füllte zuerst ihre Tröge und die Heunetze, mistete den Unterstand und kontrollierte die Wasserwanne. Es war ziemlich matschig geworden und überall füllten sich die Abdrücke der Pferdehufen mit Wasser zu kleinen Pfützen. Es nieselte immer noch und die Beiden schüttelten unwillig und aufgedreht ihre Köpfe. Ich lachte, denn auch ich mochte Nieselregen nicht besonders. Ich ging nach drinnen und fing an, die Boxen zu misten, die anderen waren ebenfalls draußen auf den Koppeln. Nur Armani stand mit hängendem Kopf in seiner Box. Der Gute war nach einem Hinweis einer Freundin an mich aus einem verlassenen Stall gerettet worden und würde nun, wenn er wieder bei Kräften ist, Teil meiner Welsh Zucht werden. Ich streichelte ihm liebevoll über den Kopf und füllte seinen Trog mit frischem Hafer. Zufrieden senkte er die Nüstern hinein und schnobberte vor sich hin. Ich lächelte wieder und ich sah ihn damit einen Tag mehr gesund und munter werden.

      Nachdem ich die Boxen gemistet hatte, schob ich die Heuhaufen in die Ecken einer jeden und füllte auch dort die Tröge. Dann holte ich die Jungs von der Weide und die beiden Mädels von der anderen Koppel und ließ sie erstmal fressen, außer Acerado. Der arme musste erst noch mit in die Springstunde. Ich putzte und sattelte ihn und führte ihn hinaus rüber zur Halle. Dort warteten schon die anderen und drehten ihre Aufwärmrunden. Wir übten einige schwerere Sprünge und Wechsel. Acerado war noch nicht lange bei mir, hielt aber bis jetzt immer, was er versprach. Nach gut einer Stunde erlöste ich auch ihn und ließ ihn mit einem letzten lobenen Klopf auf die Hinterhand in seine Box. Dann kehrte ich noch die Stallgasse und schloß die Tür.
    • Wolfszeit
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      für Windrose, Romerico, Risandro, Taciturn, Drunken Huntsman ,Warcraft, Awolnation, Perfect Sweetness East, Wolfshain´s Alex, Shining Tainted Love, Toffifee, Armani, Efeumond, Acerado, Perfect Image, Grand Little, Aquentino, Coda
      vom 00.00.2014
      Lange hatte ich nicht mehr vorbei geschaut. Und dann hatte ich auch noch wirklich wenig Zeit für meine Lieblinge. Die Pferdchen standen schon in ihren Boxen, es war mittlerweile kalt nass und dunkel draußen geworden und ich war gerade dabei die Boxen zu misten. Meine Pferde hatten Zugang zu ihren Paddockaußenplätzen, standen jetzt aber lieber im Warmen. Ich fing in diesen Tagen auch wieder an, Mash zu kochen und gab einigen davon in ihr Müsli bzw. Hafer. Reiten konnte ich derzeit kaum, die Schule vereinnahmte mich zusehens. Ich bürstete grob die Felle und kratzte die Hufe aus, bevor jeder eine leichte Decke aufbekam und noch ein paar Leckerchen und Möhrchen bekam. Dann kehrte ich die Stallgasse und räumte die Sattelkammer etwas auf, bevor ich wieder nach Hause ging
    • Wolfszeit
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      ANKUNFT VON ACERADO
      vom 01.02.2015, Wolfszeit
      Heute solte ein neuer Hengst ein treffen. Acerado ein 3 Jähriger Hannoveraner Hengst. Er ist 1,70m groß und ein hübscher Brauner.
      Acerado ist oft ungeduldig und zappelt gern herum. Ob beim Putzen oder Satteln man muss ihn immer im Auge haben, ohne eine zweite Person ist es oft schwer da er meist nicht stehen bleiben will. Er braucht immer Aufmerksamkeit und wird gern betüdelt und gekrault.Da er frisch eingeritten ist zeigt Acerado schöne GGA unter dem Sattel besonders sein Galopp ist schon sehr ausgeprägt. Anfangs ist er sehr hibbelig und fällt gern mal in den Galopp oder buckelt. Ohne genug Durchhaltevermögen und Kraft sollte man sich nicht auf ihn wagen. Nach kleinen Auseinandersetzungen ist er aber brav und arbeitet willig mit. Ich hatte beschlossen mich dieser Herausforderung zu stellen. Deshalb hatte ich ihn gekauf außer dem soll er zukünftig in dei Zucht kommen. Auf geregt sand ich schon früh auf da ich die ankuft des Hengstes kaum erwarten konnte. Ich lief in den Stall wo mir Rama entgegen schnaubte. Ich machte die Box für den Hengst fertig. Anschließend kraulte ich Ramazotti ein bisschen. Ich schaute auf dei UHr es war. 6:00 Uhr Zeit für die Fütterung. Ich holte erst das Futter für Little Buddy und Darky. Danach waren Elf Dancer und Ramazotti dran. Dann kam Slaughter und Carry on. Als leztes fütterte ich noch Lessi und All Hope, auch dem neuem Hengst tat ich etwas futter in den Trog. Dann hörte ich endlich den Hänger vorfahren. Colin sprang aus dem Jeep. Netterweise hatte er den Hengst abgeholt. Ich öffnete die Hängerklappe und führte den Hengst raus. Er war etwas nervös wesahlb ich ihn erat mal auf die Koppel stellte wo er sich austoben konnte.
    • Wolfszeit
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      LOVE IS IN THE AIR
      vom 14.02.2015, Wolfszeit
      Als ich heute aufwachte war es noch dunkel draußen. Ich sah auf die Uhr. Es war 4:30 Uhr. Leise stand ich auf und zog mich an. Ich schlich die Treppe runter und sah Licht in der Küche. Ich ging hinen und traf Colin an. "Was´n mit dir los? bist du aus´m Bett gefallen?" fragte Colin überrascht."mmm, und wieso bist du schon auf?" brummelte ich. "Ich wollte grade Joggen gehn wieso?" fragte er etwas munterer. "Könntes du übrings auch mal machen" fügte er hinzu und schmunzelte. Ich grinste und sagte in gespielter empörung:"Willst du sagen ich bin fett?!". "Neinn, das würde ich doch niee sagen" sagte er mit Ironie in der Stimme. Ich lachte. "Ok, ich komm mit. Warte kurz". Ich lief hoch in mein Zimmer und zog mir Sportklamotten an. Ich lief wieder runter"Hier bin ich" rief ich. "Ok dan können wir ja los". Colin ging aus dem Haus und fing gleich an loszujoggen. "Warte" rief ich ihm hinterher und beieilte mich ihn einzuholen.Wir joggten durch den Wald zu den Wiesen. Es war schön da der Tau auf den Blättern überall glitzerte und glänzte.Als wir an den Wieseankamen war ich ordentlich aus der Puste. "Colin? können wir mal eine Pause machen, bitte" bat ich und blieb stehn. "Komm noch ein kleines Stück davoren ist eine Bank da können wir Pause machen." Völlig fertig ließ ich mich auf die Bank fallen. "Hier" sagte Colin und hielt mir eine Wasserflasche vor die Nase. "Danke" keuchte ich und trank gierig. Colin sezte sich neben mich. Plötzlich sezte wider dieses kribbeln ein und ein wohlige wärme breitete sich in mir aus. Langsam wurde es frisch und ich ruschte näher an Colin heran der auch sogleich den Arm um mich legte. Wir saßen eine Weil so da und betrachteten die Landschaft. Außerdem war der Sonnenaufgang sehr schön. "Colin wir sollten zurück gehen" sagte ich als die Sonne nun fast ganz auf gegangen war langsam liefen wir zurück. Zuhause angekommen schlich ich mich in mein Zimmer um mir frische Sachen rauszusuhen. Ich sprang unter die Dusche während Colin Frühstück machte. Ich dachte über das nach was eben geshen war und realisierte jezt erst richtig was geschenhn war. Ich begann zu lächeln. Als ich mit Duschen fertig war zog ich mich an und ging runter in die Küche. Als ich ankam roch es schon nach Kaffee. Auch Colin lächelte ich sezte mich an den Tisch. Als Colin mir grad ein Tasse Kaffe hinstellte kam auch Rinnaja rein und setztre sich. "Morgen" brummte sie. "Morgen" antwortete ich munter. "Morgen" sagte auch er. "Was´n mit euch los ihr seid sooo..... Wach" fragte sie irritiert. "Wir warn Joggen" antwortete ich und schmierte mir mein Brot. WIr unterhielten uns noch bis ich irgendwann sagte:"So ich muss dann mal zu meinen Pferden die warten schon."Ich stand auf und ging in den Stall. Als erstes ging ich zu All Hope is gone, der Dicke musste wieder anfang zu arbeiten. Also ging ich zu seiner Box und begrüßte ihn. Wir schmusten ein bisschen dann nahm ich sein Halfter und ging in seine Box. Da sah ich auch schon Colin in den Stall kommen der sich zuerst um Acerado kümmern wollte. Der jung Hengst war noch sehr hibbelig und buckelte und Colin hatte versprochen ihm das abzugewöhnen. Ich halferte All Hope und führte ihn auf den Putzplatz wo ich ihn anband. Ich ging in die Sattelkammer und holte sein Putzzeug. Da er noch eine Decke auf hatte nahm ich ihm die Decke ab und begann ihn zu putzen. Colin kam und stellte Ace daneben. Währen wir die Pferde puzten unterhielten wir uns. Als All Hope sauber war holte ich sein Longierzeug. Ich machte ihn fertig und ging mit ihm in die Halle. Dort begannen wir mit der Arbeit der Dicke Arbeitet gut mit und somit waren wir auch schnell fertig. Ich sattelte ihn ab und brachte ihn zurück in die Box. Als nächstes war mein Sorgenkind dran Ramazotti dem es aber schon viel besser ging. Ihn wollte ich heute nur Spazieren führen. Also halfterte ich ihn und ging mit ihm die selbe Strecke die Colin und ich heute morgen gejoggt waren. An der Bank hielt ich an und ließ ihn Grasen. Ich betrachtete ihn und als ich ihn so sah wollte ich ihn garnicht mehr verkaufen, aber ich konnte ihn wahrscheinlich nicht behalten da ich allerhand mit meiner Zucht zutun hatte. Ich lief wieder zurück zum Hof und brachte ihn auf die Weide wo er sich mit Ace vergnügte, da Colin wohl mit ihm auch fertig war. Auf dem Weg in den Stall traf ich Colin mit Lesporie. Ich dagegen ging zu Slaughterhorse und nahm ihn mit auf den Reitplatz. Ich übte mit ihm ein paar Zirkuslektionen. Am ende waren wir soweit das er auf Komando Flehmte. Ich brachte auch ihn auf die Weide wo jezt auch noch Elf Dancer dort. Ich stelte mich an den Zaun und schaute ihnen etwas zu Irgendwann kam auch noch Colin und brachte Darki auf die Weide. Die Hengste rannten erst etwas über die Koppel bevor sie anfingen zu Grasen. Colin stellte sich zu mir an den Zaun. Erst standen wir eine weile da und dann fragte er:" Wollen wir ausreiten gehn?". Da es schon etwas später war und nur noch 2 Hengste zupflegen waren antwortete ich:"Ja, klar ich mach eben Buddy fertig" sagte ich und machte mich auf den Weg in den Stall. Colin folgte mir. Ich ging in Buddys Box und und krauelte ihn kurz. "Na mein süßer, machen wir mit Colin einen Ausritt?." Als ob er mich verstanden hatte wieherte er freudig. Ich streifte ihm sein Halfter über und stellte ihn neben Carry on auf dem Putzplatz. Da kam auch schon Colin mit den Putzboxen von Buddy und Carry. Wir begannen die Beiden zu putzen und Colin erzählte welche Fortschritte er mit Dancer erziehlt hatte. Da ich Buddy fertig geputzt hatte holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Auch Colin sattelte sein Pferd. Als wir fertig waren führten wir die Pferde raus und stiegen auf. Wir ritten dieses mal richtung Fluss. Langsam begann es zu dämmern und Buddy wurde leicht nervös. Schon fast am Fluss angekommen scheute Buddy, rannte los und warf mich ab. Colin trieb Carry an und kam zu mir sprang er ab und fragte:"Eileen alles ok bei dir?" "Ja bei mir ist alles gut" antwortete ich und ließ mir von Colin aufhelfen. Ich schaute mich um. "Wo ist Buddy, wir müssen ihn suchen". Ich war nun panisch da Buddy eins meiner Leibsten Pferde war, außerddem konnten wir ihn nicht allein lassen. Colin war schon wieder aufgestiegen und zog mich zu sich hoch. "Weit kann er nicht sein wir reiten einfach in die Richtung in die er gelaufen ist." vesuchte Colin mich zu beuhigen."OK, dann los". Wir riten ein Stück weit richtung Fluss und das Stand er. Leicht verschreckt aber ihm schien nichts zu fehlen. Ich stieg ab und ging vorsichtig und langsam auf ihn zu bis ich seine Zügel zu fassen bekamm. "Ganz Ruhig, mein kleiner alles ist gut. Versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich führte ihn zu Colin und Carry hoch und sah dabei das er lahmte. "Wir sollten ihn nach Hause führen" sagte ich besort. Auch Colin stieg ab und zusammen führten wir die Pferde langsam nach Hause. Ich war froh das nicht ernsthaftes passiert war. Irgendwann fand meine Hand Colins und Han d in Hand liefen wir nach Hause. Zu Hause angekommen brache Colin Carry on schnell weg und ich ging mit Buddy zu Washbox um sein Bein zu kühlen. In zwischen war es geschwollen. Als Colin wiederkam machhte ich einen Umschlag. Einen Tierarzt würden wir jezt nicht mehr erreichen. Dann muuste es wohl bis Morgen warten. Ich sattelete ihn ab und führte ihn in die Box. Gemeinsam holten Colin und ich noch die anderen Pferde rein. Ich stellte ich an den Zaun der Offenstelle und schaute den Pferden zu die noch grasten. Lang stand ich da obwohl die Sonne schon lange untergegangen war und es frisch wurde. Nach einer Weile stellte Colin sich hinter mich und umarmte mich. "Alles wird wieder gut" flüsterte er mir zu. " Das hoff ich doch" sagte ich matt. "Komm wir geh ins Haus, es ist kalt sonst wirst du noch krank".Wir gingen ins Haus wo ich in mein Zimmer ging. Ich zog mich um aber merkte gleich das ich nicht schlafen könnte. In der Hoffnug bei Colin trost zufinden ging ich rüber zu ihm. Ich klofte an:"Colin?....Ich kann nicht schlafen. Kann ich heute bei dir beliben?
    • Wolfszeit
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      FIRST KISS
      vom 09.03.2015, Wolfszeit
      Ich wachte auf und schaute mich um. Wo war ich? Mein Blick viel auf Colin der neben mir schlief,sofort meledeten sich Schmettelinge die im meinem Bauch rumflogen und mein ganzer Körper fing an zu kribbeln, dann fiel es mir wieder ein. Nach dem Ausritt hatte ich mir Sorgen um Buddy gemacht und gehofft das ich sie bei ihm vergaß. Als ich mich umdrehte um Colin anzuschaun merkte ich erst das er ein Arm um meine Hüfte gelegt hatte. Ich schaute ihn an, er war so süß wenn er schlief. Nach einer Weile schlug auch er die Augen auf. "Morgen mein Engel" murmelte er verschlafen. "Morgen" abnwortete ich ihm. "Sag mal wie spät ist es eigentlich?" fragte er. Ich drehte mich zur Uhr und schaute. "Scheiße, schon zehn vor elf. Um elf kommen die zwei neue Stuten." fluchte ich und sprag aus dem Bett."Luchy ganz ruhig, Ich mach die Boxen fertig und du ziehst dich" sagte Colin und legte mir eine Hand auf die Schulter. Ich ging in mein Zimmer und zog mich um. Kaum war ich fertig hörte ich auch schon den Kies des Parplatzes knirschen.Schnell rannte ich runter auf den Hof. Ich unterzeichet den Zettel das die Stuten bei mir angekommen waren und öffnete die Heckklappe. Im Hänger standen zwei Shetty ,ein normales und ein Amerecanisches. Ich nahm ich die beiden und führte sie auf die Koppel wo sie alles neugirig zu erkunden begannen. Ich nahm noh das Zubehör von Ardehel und Mäddi und brachte es in den Stall. Inzwischen war Colin fertig und er hatte begonnen Acerado fertig zu machen da er ihn Reiten wollte. AUch jezt wo Colin weg waren kribbelt noch alles in mir. Ich ging zu Keez und begrüßte sie, ich hoffte das sie mich etwas ablenkte. Anschließend halfterete ich sie und führte sie zum Putzplatz. Ich begann sie ordendlich zu Putzen und anschließend zu Satteln. Ich arbeitete mit ihr auf dem Platz da Colin die Halle belegte. Als ich fertig war ging ich ihn den Stall wo Ri gerade Littele Prince fertig machte. Ich sattelte Keez ab und ging zu Elvish Beauty. "Na, Süße was machen wir heute?" begrüßte ich sie. Ich führte sie in den Round pen und machte mir ihr ein bisschen Freiheitsdressur. Als ich fertig war ging ich zurück in den Stall und brachte Elvish weg. Da Buddy noch verlezt war beschloss ich mit Ash ein bisschen auszureiten. Ich ging in den Stall und putze den Hengst gründlich was er sehr genoss. Anschließend Sattelte ich ihn. ich führte ihn raus auf den Hof wo ich aufstieg. Auf dem weg traf ich Rinnaja mit Herkules auf de Springplatz. Ich ritt mit Ash durch den Wald bis zum See und zurück die Strecke an den Weiden lang. Es dämmerte schon als ich zurück ritt. Am Stall angekommen. Machte ich Ash fertig und ging in Haus. Dort unterhielt ich mich mit Colin über Ace fortschritte und das kribbel das den ganzen TAg über da gewesen war wurde stärker. Irgendwann fragte er mich ob wir noch einen Ausritt machen wollte "Jezt noch? Es wird doch schon Dunkel." fragte ich. "Ja, ich liebe die Nacht. Außerdem ist heute Vollmond." sagte er schmunzelnd. "OK" sagte ich lächelnd und wir gingen zusammen in den Stall. Ich sattelte den Wallach Lespoire. Ramazotti schaute neugierig aus seiner Box als wollte er auch mit. Colin machte während dessel Carry on fertig. Wir führten die Pferde auf den Hof. Colin half mir auf den großen Hengst aufzusteigen bevor er selbst aufstieg. "Und wo wollwn wir lang?" frgate ich ihn. "Folg mir" antwortete er mir gehiemnisvoll. Er ritt voraus in richtung Wald. Wir ritten ein stück den Weg entlang. doch dann bog Colin in den Wald ab. Ein stück vom Weg enfernt trafen wir auf einen Pfad, dem wir folgten. Plötzlich lichtete sich der Wald und wir kamen auf eine Lichtung. In der mitte der Lichtung schimmerte ein See, silbern vom Monschein. Wir stiegen ab und Banden die Pferde an. "Es ist so schön hier, woher kennst du diesen Ort?" fragte ich Colin während wir uns am Seeufer niederleißen. Er betrachte eine Weile den Mond der sich auf dem Wasser spiegelte bevor er mir antwortete. "Bei einem Ausritt habe ich ihn endeckt.Seit dem komm ich öfters hier her". Wir betrachteten eine Weile das Wasser. Icrgenwann ruschte ich näher an ihn raun und er legte einen Arm um mich."Dieser Ort hat etwas besonderes"flüsterte ich ehrfürchtvoll. Die Schetterlinge in meinem Bauch rebellierten nun immer stärker."Spürst du das?" fragte er und nahm meine Hand und legte sie auf seine Brust, ungefähr dahin wo sein Herz war. Nun wollten die Schmetterlinge aber Raus. Unsere Gesichter waren ganz nah aneiander. Unsere Lippen berührten sich, ich küsste ihn. Zart, vorsichtig und schüchter doch als er den Kuss erwiederete, mutiger. "Ich liebe dich " flüsterte ich. "Ich lieb dich auch" antwortete er
    • Wolfszeit
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      EIN NORMALER TAG
      vom 31.03.2015, Wolfszeit
      Ich wachte auf und schaute suf die Uhr es war 4:50 Uhr. Ich stieg aus dem Bett und zog mich an. Auf dem weg ins Bad hörte ich Colins Wecker klingen. Im Bad kömmte ich mich und machte mich fertig. In der Küche begenete ich Voli der mich etwas verwundert ansah. "Bist du aus dem Bett gefallen oder willst du wieder joggen gehen?"."Erstes" murmelte ich. Ich Frühstückte und machte mich auf den Weg in den Stall währen Colin seine morgentliche Runde joggte. Ich ging gradewegs zur Box von Lespoire und begrüßte den Wallach. "Na, großer." zufrieden grumelte der Rappe wären ich ihn etwas kraulte. Ich nahm sein Halfter vom Haken an der Box und ging zu ihm in die Box. Ich halfterte den Hengst, wobwi er mir ins Gesicht gähnte. "Na, großer bis du auch noch müde" sagte ich lachent zu ihm, da es reichlich dähmlich aussah. Ich führte den Wallach auf den Putzplatz und holte seine Putzbox. Ich begann ihn zu putzen und Lessi schien es zu genießen. Als er sauber war holte ich seinen Stattel samt Trense und begann ihn zu Sattel da ich ihn heute etwas auf dem springplatz beschäftigen wollte. Als ich fertig war führte ich ihn auf den Platz wo schon die Hindernisse aufgebaut waren als ich gerade aufsteigen wollte kam Colin zurück. "Na, schon am arbeiten?" sagte er während er zu mir rüber kam."Ja" grinste ich und küsste ihn. "warte ich helf dir hoch" sagte er. Ich bedankte mich als ich oben saß. "So, ich muss dann mal mit Citizen arbeite gehn. Bis später schatz"."Bis später" sagte ich lächelnd und trien Lespoire an. Ich ließ ihn erst ein par runden im Schritt gehn bevor ich ihn den Trab wechselte. Als wir die Hindernisse überquerten lief alles super. Da es heute warm war machte ich nach einer halben Stunde schluss und ritt den Wallach ab. Anschließen führte ich ihn zum Putzplatz wo ich ihn absattelte. Damit er noch etwas abschwitzte stellte ich ihn in die Führanlage und ging in den Stall um All Hope Is Gone rauzbringen er hatte heute nähmlich seinen Ruhetag rauszubringen. Ich ging zur Box der Tinkers und bergrüßte ihn mit einer Karotte, die er genüsslich fraß.Anschließend halfterete ich ihn. Auf dem weg zur Koppel sah ich wie Colin mit Citizen Fang im Roundpen arbeitete. Ich barchte Hope auf die Weide und schaute dann Colin kurz zu, bevor ih auch Lessi auf die Koppel brachte. Dann fuh auch schon der Hänger vor der zwei nue pferde barchte. Ich unterschrieb die Papiere und öffenete dann die Klappe wo die beiden Isländer schon neugirig darauf zu warten schienen. Ich führte den Fuchs aus dem Hänger auf die Koppel wo er gleich alles erkundete. Dann ging ich zurück und holte den Schecken, den ich auch zu Alvari auf die Koppel stellte. Auf den Rückweg sah ich Colin mir Carry on my wayward Son ausreiten. Ich ging in den Stall zu Littel Buddy da er immernoch etws lahmte führte ich ihn nur Spatzieren. Buddy schien es zu genießen. Auch ihn brachte ich nach dem Spatizergang auf die Koppel wo er graste. Im Stall sah ich das Colin grade Acerado sattelte. Ich hingegen ging zum kleisten unserer Hengste, Slaughterhorse. Ich führte ihn vor die Box wo ichihn anband und ausgiebig Putzte. Anschließend nahm ich sein Longiegzeug und ging mit ihm auf dem Platz. Ich arbeitete mit ihm eine Halbestunde, bevor ich ihn auf die Weide brachte. Nun ging ichzu Ramazotti, auch er hatte heute Ruhetag weshalb ich ihn auch auf die Koppel brachte. Auf den rückweg sah ich Colin, der mit Elf saptzieren ging. Ich ging zum kleinen Whats Happen ihn brachte ich ihn die Halle und ließ ihn freilaufen. Colin tranierte gerade Aschenflug als ich What auf die Koppel brachte. Ich ging ins Haus wo ich mich in der kühe niederleiß um etwas Pause zu machen.
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  • Album:
    WHC - Hauptstall
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    Wolfszeit
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    7 Juli 2019
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  • Acerado
    spa. stählern, bissig
    Ace
    Chipnr.: folgt

    Stammbaum

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    von: Aragorn
    von: Fabiano aus der: Ginger
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt

    aus der: Flying Princess
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt

    Merkmale
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Zuchtname: Burnin' Americano
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Hannoveraner
    50 % EVB X 50 % Hannoveraner

    Geburtstag: 23.11.2010 /10 Jahre
    Geburtsort: Deutschland
    Stockmaß | Gewicht: 170 cm | 670 Kg

    Deck-|Langhaar: Dunkelbrauner |Schwarz
    Abzeichen|Scheckung: -
    Gencode: EEAASty


    Charakter & Vorgeschichte
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Ungeduldig| hibbelig|lernwillig


    Acerado ist oft ungeduldig und zappelt gern herum. Beim Putzen oder Satteln muss man ihn immer im Auge haben, ohne eine zweite Person ist es oft schwer da er meist nicht stehen bleiben will. Er braucht immer Aufmerksamkeit und wird gern betüdelt und gekrault.Unter dem Sattel zeigt Acerado schöne GGA besonders sein Galopp ist schon sehr ausgeprägt. Anfangs ist er sehr hibbelig und fällt gern mal in den Galopp oder buckelt. Ohne genug Durchhaltevermögen und Kraft sollte man sich nicht auf ihn wagen. Nach kleinen Auseinandersetzungen ist er aber brav und arbeitet willig mit. Allerdings besitzt der Hengst auch stählerne Nerven womit er anscheinend seinen Namen verdiente.

    Der Hengst stammt aus der Zucht Burnin' Valentine. Er wuchs dort unter perfekten Bedingungen auf und wurde dann als 4 Jähriger unterm Sattel ausgebildet. Inzwischen ist der Hengst ein wenig ruhigen wenn auch immer noch temperamentvoll. Putzen und sattel ist mitlerweile problemlos möglich und wenn es der gleiche Reiter ist testet er auch nicht mehr jedes mal.

    Der Hengst stammt aus der Zucht Burnin' Valentine. Er wuchs dort unter perfekten Bedingungen auf und wurde dann als 4 Jähriger unterm Sattel ausgebildet. Inzwischen ist der Hengst ein wenig ruhiger, wenn auch immer noch temperamentvoll. Putzen und sattel ist mitlerweile problemlos möglich und wenn es der gleiche Reiter ist testet er ihn auch nicht mehr jedes mal.

    Gesundheit
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Gesamteindruck: Gesund
    Krankheit: keine
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Beschlag: Vorne| Eisenbeschlag mit abnehmbaren Stollen

    Ausbildung & Potenzial
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Springen: - | Potenzial: /1000
    Vielseitigkeit: - | Potenzial: /1000
    Dressur: - |Potenzial: /1000
    Fahern: - | Potenzial: /1000
    Distanzrennen: A | Potenzial: /1000
    Western: A | Potenzial: /1000

    Siege
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    1.Platz
    416. Distanztunier | 520. Westerntunier
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    2.Platz
    408.Distanztunier
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    3. Platz
    183. Distanztunier | 312.Dressurtunier

    Inoffiziell
    1. Joelle World-Cup
    Platz 3, Western


    Zuchtinformationen
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Schleife:
    Gekört: Nein
    Gewinnerthema:
    Deckt: alle Warmblüter & Englische Vollblüter
    Herkunft| Züchter : Burnin' Valentine| Ivi. Kiwi
    In der Zucht: Whithorse Creek
    Zuchtblatt
    Decktaxe: 0 Joellen

    Nachzucht: 0

    Besitzerlegende
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    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Yvan
    Verkaufsrecht/Ersteller: Ivi.Kwi | Verfallen

    Unterbringung: Box mit Stroh, ganztägiger Weidegang
    Weidegruppe:
    Reitbeteiligung/Trainer: Jayden Parker
    Max. Reitergewicht: 78 Kg
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis|Pferdewert: 6000(altes System)|0 Joellen

    Spind|Offizeller Hintergrund