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Wolfszeit

♛Flanell d‘Egalité | Östereichisches Warmblut

In meinem Besitz seit 12.05.2020 | Hengst|gekört

♛Flanell d‘Egalité | Östereichisches Warmblut
Wolfszeit, 1 Juni 2020
Cooper, Gwen, Canyon und 7 anderen gefällt das.
    • Wolfszeit
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      04.11.2019| Elsaria
      Ein kleiner Rückschlag oder zu viel Übermut? Willkommen Flanell d´Eglaité und ByeBye Lorelei
      Flanell d´Eglaité, Pudgy, Elsa,Beastly Domina,Uruguay, Totenbringer, Cielo,Frigg von Antomic, Hibana
      Der Herbst war nun eingekehrt, der Hof wurden von bunten laub bedeckt, Tim und Tom mussten sie fast täglich beiseite räumen. Und die Kälte hatte nun ihre Revier erobert. Es hatte sich einiges getan. Ich hatte vor einigen Tagen einen wunderschönen Hengst endeckt, in einem sehr seltenen Fellfarbe in einem Tigerschecken. Er stand zum verkauf ich musste ihn einfach haben. Ich hatte glück und ich durfte den Hengst bald abholen. Ich hatte ihn gestern geholt er hieß Flanell d´Eglaité. Der Hengst ging brav in den Hänger und schaute sich gestern interressiert um. Er zeigte uns deutlich das er ein wahrer Hengst war.Ich hatte ihn in seine Box geführt und würde ihn in den nächsten Tagen in ruhe lassen. Dann holte ich Luna wir wollten uns heute wieder gemeinsam um meine Pferde kümmern. "Willst du anfangen österreichische Warmblüter zu züchten?!" fragte luna mich. "Vielleicht! aber zuerst müssen wir uns einen namen ausdenken!" sagte ich und grübelte auf dem Weg in den Stall beschlossen wir mit Pudgy und Frigg von Anatomic anzufangen. Der Schetti hengst und das fohlen das inzwischen schon 2 jahre alt war. Wir machten zuerst Bodenarbeit und dann gingen wir noch einwenig spazieren. Wir gingen in den Wald da wir sehr viele wälder besaßen. " Wie wäre es mit Deer Forrest EC`?" fragte luna. " JA der name passt von nun an hieß unser gestüt Deer Forest EC!" sagte ich und lief mit Frigg voraus. Die kleine Stute war wirklich sehr unerschrocken und ausgeglichen, ich freute mich schon wenn sie endlich groß geworden ist. Unser Spaziergang dauerte eine stunde als wir auf den Hof ankamen, sollte luna Lorelei transportfertig machen, den der neue Besitzer würde sie heute abholen. Das hieß für uns einen Abschied aber sie würde es gut haben da war ich mir sicher ich würde in der zwischen Zeit Uruguay reiten, die ungarische Halblutstute war schon auf einigen Tunieren erfolgreich. Ich wollte mit ihr heute etwas Dressur am Platz machen. Ich striegelte sie sauber und sattelte sie auf und stieg auf. Ich ritt mit ihr über den Hof auf den Platz ich wärmte sie auf und sah wie luna gerade bei war die Fuchsstute zu säubern. Ich trabte nun an, uruguay trabte locker flockig vor sich hin und hatte immer ein ohr auf mich gerichtet. Die Stute war fein zu reiten. Luna nahm sich alle zeit der welt mit lorelei ich war inzwischen schon bei der galloparbeit angekomen und war gerade bei das Training zu beenden, als ich abgestiegen bin, hörte ich wie ein auto mit hänger auf den Hof fuhr, das musste der neue Besitzer sein. ich gab Uruguay Tim und bat ihn sie boxfertig zu machen. Ich begrüßte den Besitzer und ging mit ihm zur Stute. Luna hatte sie bereits fertig und wir konnten die Stute verladen. Die Suffulk Punch stute ging brav in den hänger. Wir regelten die Angelegenheiten und dann verabschiedeten wir uns . Nun holten luna und ich Cielo und Elsa aus ihrer Boxen, mit denen 2 wollten wir springen. Also legten wir ihnen die Springgarnitur an und bauten in der halle kleine sprünge auf. Ich ritt Elsa warm und luna ihren geliebten cielo. Als wir die Pferde gut warm geritten hatten sprangen wir hintereinander über das erste Hinderniss. elsa streifte mit dem Huf an der obersten Stange, cielo kam gut rüber. Wir wiederholten den Durchgang einige male, als Elsa endlich mal fehlerfrei drüber kam beendete ich das Training für sie und Schaute noch in der mitte Cielo zu. Der Ponyhengst war echt gut bei der sache vielleicht würde ich eine Deckanzeige für ihn schalten. Dann brachten wir die 2 Pferde wieder zur Box und holten Totenbringer und hibana mit den Stuten wollten wir eine kleine Runde ausreiten. Danach musste ich mittagessen kochen und am nachmittag würden luna und ich uns mit Domina beschäftigen. Luna nahm Hibana ich nah totenbringer, wir putzten die Stuten sauber und dann sattelten wir sie auf. Danach ritten wir im Schritt vom Hof richtung berge, wir mussten einiges an höhe laufen, das Tat den Pferden aber nur gut. Wir quatschten über die Lehre von Luna und ob wir noch erweitern sollen. Wenn ich eine zucht aufbauen möchte, bräuchte ich noch einige leute, ich werde heute abend mal ein inserat schalten und sehen was passiert. Meine Stute brummelte vor sich hin. Die gute war auch schon des älteren semesters. Luna saß entspannt auf hibana. Sie war auch wirklich brav. wir ritten durch einen Wald. und sahen einige rehe und sogar einen Hirsch. Dann kehrten wir um und ich bat Tom das er mir Tori box fertig machen sollte, da ich kochen müsse. Eine Köchin wäre auch eine idee. Ich machte heute lasagne.
      Wir aßen schnell Mittagessen und dann gingen wir zu Beastly domina sie war heute gar nicht gut drauf. Die Stute giftete in ihrer Box uns entgegen. " He ist gut Mädchen!" rief ich energisch und schaffte es sie aufzuhalftern. Ich führte sie an den Putzplatz und dort putzte ich sie sauber. Normalerweise blieb die Stute brav stehen und genoss die Zuwendung doch heute schien sie auf der falschen seite aufgestanden zu sein. Ich hatte mühe sie zu satteln. Ich beschloss sie heute nur mit reitgarnitur zu longieren. Beim Führen merkte ich wie geladen die stute nun war, sie drohte fast zu explodieren. In der halle angekommen schickte ich sie auf den kreis und da zeigte sich ihre Laune in vollen zügen, sie stieg vor mir empor und war sehr wild. Ich hatte mühe die Stute zu halten, ich war froh das ich mich nur longierarbeit entschieden haben. Nun ich ließ sie ihre überschüssige energie auspowern, dann nahm ich die Zügel wieder in die hand und machte mit ihr einige Arbeiten. Das diente dann für ihre blance. Sie arbeitete nun brav mit. " Wow ich habe ein Foto gemacht wo sie so wild war!" rief Luna fast begeistert. Ich war nicht so begeistert als ich meine Reithandschuhe auszog, durch ihre neue endeckte Lebensfreude sage ich mal so habe ich mir die hand verbrannt. Ich brachte die Stute dann in ihre box und verabreichte das abendessen, dann verschwand ich ins büro.
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    • Wolfszeit
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      30.11.2019| Friese
      Flanell d´Egalité Springen E - A|Beastly Domina Springen E - A
      Unser Hof sollte heute Besuch von zwei neuen Pferden bekommen. Diese würden auch nur zeitweise bei uns bleiben. Bei den beiden handelte es sich um weitere Trainingspferde. Sie wurden von Juna Preske vorbeigebracht. Eines der beiden Pferde stammte aus dem Horse Makeover und war aktuell noch sehr misstrauisch. Aus diesem Grund war auch Junas Mitarbeiter Luna und Tom mitgekommen. Tim, ein weiterer ihrer Mitarbeiter würde die nächsten drei Tage auf den eigenen Hof aufpassen. Luna würde gemeinsam mit Tom die erste Zeit hierbleiben. Juna wollte die ersten drei Tage auf dem Hof verbringen um mir bereits die ersten Griffe zu Beastly Domina zu erklären beziehungsweise zu zeigen. Dies war mir gerade bei misstrauischen Pferden sehr wichtig, dass die Pferde einheitlich gearbeitet wurden. Bei ihrem zweiten Pferd machte ich mir derzeit nicht zu große Sorgen. Sie hatte mir den Hengst als warmherzig und ehrgeizig beschrieben. Beides waren gute Eigenschaften um mit dem Training gut voranzukommen. Ich hatte Juna bereits vor ihrer Ankunft informiert, dass wir aktuell noch in den Umbauten des neuen Hofes waren. Sie war hiermit einverstanden und wollte die Pferde dennoch zu uns in Obhut geben. Ich hatte die Boxen bereits hergerichtet und auch die Heusäcke waren gestopft. „Hallo?“ hörte ich es von draußen hallen und folgte der Stimme. Vor dem Stall erwartete mich bereits ein größeres SUV mit Anhänger. Vor ihm stand eine Dame. Nachdem ich wusste, dass Juna heute die Pferde bringen wollte, war mir fast klar um wen es sich handeln musste. „ Guten Tag. Ich bin Jan“ stellte ich mich kurz vor. „ Hallo, ich bin Juna. Das ist Luna und Tom ist hinten und schaut nach den Pferden“ meinte mein gegenüber. Gemeinsam mit Luna folgte ich Luna hinter den Hänger. Tom war in der Zwischenzeit in den Innenraum des Hängers gestiegen und hatte Flanell d`Egalités Strick gelockert. Juna öffnete die Heckklappe und die Stange hinter dem Hengst. Dieser ging brav rückwärts und Luna brachte ihn ein Stück weg. In der Zwischenzeit half ich Juna beim Ausladen der Stute. Diese hatte schon ein paar Mal versucht die Stange hinter sich wegzudrücken. Nachdem die Stange endlich weg war, rannte sie nach hinten und schlidderte schon fast die Rampe hinab. Juna versuchte sie zu beruhigen, doch sie riss den Kopf mit aufgerissenen Nüstern und Augen nach oben. Gemeinsam liefen wir ein paar Runden mit ihr über den Hof. Die Stute sollte erstmal ein bisschen schauen, bevor wir sie in die Box brachten. Dies sollte dazu dienen, dass sie ruhiger wurde und sich nicht beim nächsten Mal wieder so sehr aufregte. Luna führte in der Zwischenzeit Flanell ein bisschen über die Einfahrt. Alle zusammen brachten wir die Pferde nach knapp zehn Minuten in die Box. Dort durften sie sich erstmal umschauen. Später würden sie sich die Beine nochmal in der Halle vertreten können.

      Wenige Tage später hatte Juna mir bereits beide Pferde vorgeritten und wir hatten damit begonnen einen Trainingsplan zu erstellen. Mit Beastly Domina wollte ich erstmal daran arbeiten, dass sie mich als Trainingspartner akzeptierte. Die Stute hatte sich bereits als sehr dominant bei der Arbeit mit Juna gezeigt. Ich wollte ihr vor dem Reiten Vertrauen in mich schenken, damit sie in Zukunft nicht schlecht auf Männer zu sprechen war. Gemeinsam erarbeiteten wir uns innerhalb der nächsten Wochen ein gutes Konzept, welches mich und Beastly zu einem guten Trainingsteam machen sollte. Mit Flanell konnte ich bereits recht schnell mit dem Training beginnen. Er war mir gegenüber von Anfang an freundlich gesinnt. Ich war ich bereits während Junas Anwesenheit das erste Mal geritten und so konnte sie auch hier beurteilen, wie die Zusammenarbeit ablaufen würde.

      Nachdem Beastly mir immer mehr vertraute, begann ich langsam gemeinsam mit dem Reiten. Dieses reizte ich jedoch nicht zu sehr aus. Die Stute sollte jedes Mal ein positives Ende des Trainings haben. Während ich mit ihr noch ganz am Anfang des Trainings war, konnte ich mir Flanell mittlerweile souverän einen E-Parcours springen. Wir erhöhten langsam den Schwierigkeitsgrad und führten den Hengst immer näher an die A-Höhe. Ebenfalls war es wichtig, dass er besser auf die Sprünge zuzog, damit er auch in einem Zeitspringen eine Chance hatte. Die beiden Komponenten wechselte ich regelmäßig beim Training des Hengstes ab. Ebenso bekam er, wie auch Beastly, freie Tage. An diesen durften sie in Ruhe auf der Weide entspannen. Die beiden sollten nicht komplett gestresst und verspannt immer wieder ins Training gehen, sondern das ganz auch positiv sehen.

      Flanell zog immer besser auf die Sprünge zu und die Wendungen wurden enger und schneller. Natürlich konnte man noch nicht von einem perfekten Niveau sprechen, aber man konnte eine Besserung bemerken. Mit Beastly hatte ich das Training nun auch intensiver aufgenommen. Zum Springen war Juna nochmal zu Besuch gekommen. Sie wollte außerdem die Vorschritte mit ihrer „speziellen“ Stute sehen. Ich hatte sie natürlich während des Trainings mit Videos und Nachrichten auf dem Laufenden gehalten, aber Vorort war es für die Besitzer einfach nochmal etwas anderes.

      Zwischen den einzelnen Einheiten legte ich ebenfalls viel Wert auf Freispringen, denn die beiden Pferde sollten lernen sich nicht nur auf ihren Reiter zu verlassen. Hierbei erhöhten wir die Sprünge immer weiter bis wir hier ein solides A-Niveau erhalten hatten. Mir war wichtig, dass die beiden Pferde diese Höhe ohne Reiter fehlerfrei springen konnten. Flanell hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls unter dem Reiter sehr gut bewährt. Zeitlich kamen wir dem A-Springen sehr nahe und auch zur endgültigen Höhe fehlte nicht mehr viel. Beastly hatte ebenfalls sehr gut aufgeholt. Ihre wilde Art war hier teilweise hilfreich gewesen, denn sie war hin und wieder todesmutig gesprungen. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Stute sich dachte „Alles oder nichts!“ Natürlich hatten wir ebenfalls viele Diskussionen führen müssen, welche auch in Bocken, Buckeln und Steigen enden konnten.

      Mittlerweile war einige Zeit vergangen. Juna war wieder zu Besuch auf unserem Hof. Für Flanell stand nun bereits das Abschlusstraining an. Der Hengst war innerhalb der letzten Wochen auf einem soliden A-Niveau angelangt. Gemeinsam mit Luna machte ich den Hengst fertig. Juna hatte vorgeschlagen in der Zwischenzeit den Parcours aufzubauen. Ich hatte dies natürlich dankend angenommen. In aller Ruhe ritt ich den Hengst auf dem Platz warm und sprang ihn entspannt ein paar Sprünge. Schlussendlich gingen wir gemeinsam den Parcours. Juna schien sehr zufrieden mit dem Hengst. Ich ritt ihn ab und unterhielt mich noch kurz mit Juna, welche gemeinsam mit uns zurück zum Stall lief. Luna und Tom brachten den Hengst danach noch auf die Koppel. Juna und ich kümmerten uns in der Zwischenzeit um den Bürokram. Ich erstellte ihr die Bescheinigung über das A-Niveau im Springen. Sie würden den Hengst heute wieder mit zu sich nehmen. Beastly müsste noch ein paar Wochen bei uns bleiben.

      Der Abschlussritt von Flanell war nun auch schon mehrere Wochen her. Beastly war die Zeit bei uns auf dem Hof geblieben. Gemeinsam mit Juna hatte ich beschlossen, dass sie nachdem wir gute Fortschritte gemacht hatten, eine Pause bekam. In der Zwischenzeit waren die beiden Wochen Pause und leichter Longearbeit wieder vorbei. Die Stute stand wieder mitten im Training. Wir hatten weiter an den Sprüngen gearbeitet. Die Stute war im Zeitspringen mittlerweile auf einem soliden A-Niveau. Die Höhe konnte die Stute mittlerweile ebenfalls gut bewältigen. Hin und wieder riss sie noch eine Stange, aber auch dies würde sich bei kontinuierlichem Training bessern. Juna war wieder auf unserem Hof und ich zeigte ihr die Fortschritte mit Beastly. Auch hierüber schien sie sehr glücklich zu sein. Luna und Tom versorgten Beastly ein letztes Mal auf meinem Hof, während ich Juna das Zertifikat erstellte. Abends verabschiedete ich mich von den vieren und sie machten sich auf den Heimweg.
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      31.12.2019| Elsaria
      Besuch von Continental und Johanna Röder
      Es waren nun 3 Wochen vergangen als ich mit Beastly Domina in Italien war. Wir hatten auf dem Hof eine menge zu tun, den es schneite bei uns in den Bergen schon. In der Mittagspause bekam ich eine Email. “ Hallo Frau Preske, Mein name ist Johanna Röder und ich mache auch bei dem Make Over mit, mein Pferd ist Continental, ich wollte Sie fragen ob wir euch besuchen dürften. Ich habe etwas nachgeforscht und fand heraus das sie in den schönen bergen wohnen und da möchte ich gerne sehen. Mit Freundlichen Grüßen Johanna.” las ich in der Email.

      Ich überlegte kurz ob ich bzw wir das Zeit potential hätten und schrieb ihr eine Antwort. “ Hallo Frau Röder, Sie können mich ruhig Juna nennen, gerne laden Wir Sie dazu ein bei uns auf dem Hof für ein paar Tage zu wohnen. Gerne bringen sie Continental mit, wir haben noch eine freie Box neben Beastly Domina! Mit Freundlichen Grüßen Juna. Ich sendete die Email und machte mich nun an meine Restliche arbeit. Der nachmittag verlief ohne Probleme, abends hatte ich dann eine antwort. “ Hallo Juna, ich freue mich das es klappt und würden morgen gegen mittag ankommen!”. “ Ok, wir erwarten dich!” schrieb ich zurück. Und ging schlafen.

      Am nächsten Morgen wachte ich gegen 6 uhr auf und machte für meine Crew erstmal ein Frühstück. “ Tom, du machst bitte die Box neben Beastly Domina fertig!” sagte ich so beiläufig am Tisch. “ wieso bekommen wir wieder ein neues Pferd?!” fragten alle. “ Nein eine Teilnehmerin von Make Over kommt mit ihrem Pferd und das Pferd sollte neben mina stehen!” Sie kommen gegen mittag, Luna wir haben einige Bereiterbewerber die wir uns ansehen . Sagte ich zu meiner treuen Mitarbeiterin. Wir gingen dann gemeinsam in den stall und holten Hibana und Uruguay aus ihren Boxen. Wir wollten sie longieren. wir waren gerade dabei die 2 Stuten zu putzen da kamen auch schon die ersten 2 Bewerber. Wir beschlossen, das sie Hibana und Uruguay reiten sollten. Die eine stellte sich als Sarah vor und die andere war Milessa. Milessa wirkte auf uns sehr hochnässig. Während Sarah hibana striegelte und fertig machte. Rümpfte sich milessa die nase und sagte “ Wo ist meine Pflegerin die für mich die pferde fertig macht?!” “ Das gibt es bei uns nicht.das muss man selbst machen!” erklärte ich. “ Dann gehe ich, ich bin doch keine die den dreck selber machen muss!”. Sie drehte sich um und verschwand. “ Was für eine schnepfe!” lachten wir, und sarah war bereits mit hibana fertig. “ Bin ich zu früh?!” hörten wir eine junge männerstimme. Wir drehten uns um da sah uns ein schlanker junger mann. “ Mein name ist Sascha und komme zum vorreiten!” stellte er sich vor. “ Das passt gut, das ist Uruguay!” sagte ich und zeigte ihm das pferd. Sarah war mit Hibana mittlerweile in der Halle, luna war mit ihr gegangen. Sascha holte uruguays Putzkasten und fing an die stute zu säubern. Ich ging inzwischen in die Halle um Sarah zu beobachten, die machte gerade lockerungsarbeiten und stellung der Stute. Sie ging sehr einfühlsam um. Dann kam auch schon Sascha und stieg auf. Auch ihn beobachtete ich ihn. Nach einer weile schnappte ich mir luna und holten Frigg und Pudgy wir wollten Pudgy heute longieren und Frigg das Fohlen ABC üben. Luna übte mit Frigg am Halfter und ich longierte den schwarzen Fellkneul am Kapzaun. Nach 20 minuten sehen wir wie Sarah und Sascha die pferde zurück brachten. Sie machten sie fertig und stellten sie in ihre boxen, die boxen waren mit den Namen versehen. Dann kamen sie zu mir auf dem Reitplatz. “ Wir haben die 2 wieder zurückgestellt, wie ist ihre Meinung!”. “ Ich finde ihr würdet auf unser Hof passen, wann könnt ihr anfangen?!” fragte ich “ Terab!” schickte ich den kleinen eine Gangart schneller. “ Sofort!” sagten beide. “ Gut, freut mich, dann holt Cielo und Totenbringer! die Beiden würden etwas Dressurarbeit nicht schaden!”. Im augen winkel sah ich wie luna traurig sah. Cielo war ihr liebling!. Aber Arbeitseinteilung liegt nun bei mir. Nachdem Sascha und Sarah gegangen sind bracchten wir Pudgy und Frigg in ihre boxen. In der Stallgasse sahen wir wie sarah und Sascha ihre Pferde fertig machten, Beide standen gechillt da. Wir holten Elsa und Golden Veronica aus ihren Boxen und band sie davor an. Tim und Tom waren beschäftigt die leeren boxen dann zu misten. “ Wow jetzt geht das aber flott!, wir brauchen noch hilfe!” schnaufte Tim. “ Wir werden sehen!” lachte ich und schwang mich auf Elsa Luna auf Veronica. Wir ritten mit Sarah und Sascha in der Halle. Die Halle war noch nie so voll, ich mochte diese Arbeitstrubel gerne sehen. Nach dem wir alle gut mit den Pferden gearbeitet haben, brachten wir sie zurück Luna sollte nun Tim und Tom helfen. Sascha sollte Flanell D´Egalité reiten und Sarah sollte ihm helfen. Ich würde für uns und unser gast kochen wenn sie angekommen ist. In einer Stunde sollte sie da sein. Irgendwie freute ich mich schon auf unseren Besucher. Ich machte heute Rollschinken mit Sauerkraut. Dann deckte ich den tisch 7 Personen. der Tisch reichte gerade so aus. Dann ging ich auf den Hof und sah nach sarah und sascha, die kamen mit dem Hengst gut klar, ich sagte ihnen bescheid das das Essen fertig sei. “ Wir haben unser eigenes mit!” hörte ich. “ Das ist nicht nötig, wir essen gemeinsam, und alle wohnen hier auf den Hof, wenn es für euch passen würde!”. “ oh na klar!” beide waren einverstanden. Dann ging ich zu Tim Tom und luna um zu sagen das das Essen fertig war. Als ich wieder rauskam, kamen sascha, Sarah und flanell entfgegen sie redeten miteinander. Dann sah ich einen Hänger auffahren. Das musste Johanna mit Contentinal sein. Ich blieb stehen und winkte freundlich zu. Der Wagen hielt an und eine junge frau stieg aus. Wir begrüßten uns und luden dann ihr Pferd ab. Das Quaterpony war wunderschön. Wir brachten sie neben Beastly. Dann gingen wir gemeinsam essen. Wir redeten am Tisch viel über unsere Pferde wie es lief und was sie bereits gelernt haben. Für heute wollten wir die Pferde in ruhe lassne. Ich zeigte johanna dann ihr zimmer. Dann beendeten wir den Tag. Sarah und Sascha waren bei ihrem umzug am planen.

      Am nächsten morgen gab es für alle Frühstück, endlich war das Haus belebter. “ Johanna wollen wir mit unseren Ausreiten?!” fragte ich sie . “ Ja klar die schöne gegend möchte ich gerne genießen!” gab sie zur antwort. nach dem frühstück erteilte ich die aufgaben an meine Mitarbeiterin und mitarbeiter und ging dann mit Johanna zu unseren Pferden. Ich striegelte Beastly sauber und sattelte sie auf. Ich bemerkte das der Steigbügelriemen schon spröde ist, dachte aber das es für den Ausritt noch reichen würde. Johanna war auch schon Bereit und wir ritten los. Richtung der Berge. Wir redeten viel und genossen die Natur. Als wir an dem Bergsee entlang ritten kam ein schneesturm auf. Dort erschrack Beastly kurz und ging durch. wir streiften einige baumstämme, als ich Beastly unter kontrolle hatte bemerkte ich das der eine Steibügel ab war. Sattel kann man ersetzten ich war froh das Beastly nichts passiert war. Es schneite immer noch. “ Gehts dir gut!” hörte ich johannas besorgte stimme. “ Ja mir gehts gut, Beastly hat sich nur vom Schnee erschrocken!” sagte ich grinsend. Da der Sturm immer dichter wurde drehten wir um und versorgten die Pferde. Dann arbeiteten wir noch auf den hof, johanna half uns fleißig. Sie blieb noch einige Tage auf dem Hof und nun war es soweit das wir uns wieder verabschiedeten. Sie fuhr gegen mittag los.
    • Wolfszeit
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      17.02.2020|Elsaria
      Hufschmiedbericht für Hibana und Flanell d ´Egalité
      Heute wollte ich 2 meiner eigenen Pferden neu beschlagen und die hufen für die bevorstehenden Körung schön machen. Darum nahm ich mir extra die Zeit dafür. Ich hatte meine Hofeigene schmiede angeworfen und legten 8 paar Hufeisen ins Feuer. Dann holte ich meine Fuchsstute Hibana aus ihrer Box. Ich band sie an der pferdehaken an und begann ihre alten Eisen abzuziehen. Dann knippste ich das Horn weg, raspelte die ränder wieder rund und machte das auf allen 4 Beinen. Danach nagelte ich die Eisen drauf und fettete sie noch ein. Dann brachte ich sie wieder in die Box. Hibana war sehr brav. Hin und da knubbelte sie mit der oberliebe an meiner Jacke rum aber dies störte ja nicht weiter. Nun holte ich meinen Hengst Flanell d´Egalité, auch dießer sollte bald zu einer Hengstkörung angemeldet werden. Und zu diesem Anlass bekam auch er seine Hufen wieder schön gemacht. Ich zog ihm die alten abgenutzten Eisen ab und kürzte seine Hufen. Danach raspelte ich diese wieder rund und nagelte seine neuen Eisen rauf. Nach dem einfetten lobte ich den Österreichisches Warmbluthengst und brachte ihn in seine Box. dann machte ich meinen arbeitsplatz sauber, und wartete bis der ofen wieder kalt war und ging dann an mein Tagesprogramm über.
    • Wolfszeit
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      21.02.2020| Elsaria
      Ein milder Wintertag auf Deer Forrest EC
      Es war morgens um 6 uhr als wir unseren Tag dienst begannen. Der Winter dieses Jahr war recht milde, die Pferde konnten sogar ab und an auf die verschneite weiden zum toben rausgelassen werden, sogar heute auch. Wir hatten alle gemeinsam gefrühstückt Nun waren Tim und Tom mit der Fütterung beschäftigt und luna und ich kontrollierten die hausweidenzäune um die Pferde später rauslassen zu können. Sascha und Joicy holten sich die ersten Pferde zum reiten. Es war für mich wesentlich einfacher Bürokram zu erledigen seidem ich bereiter auf meinem Hof angestellt hatte. Joicy holte Hibana und Sascha nahm uruguay. das sagten die zwei mir noch ehe wir aufgebrochen waren. Luna lief auf der anderen seite des zaunes entlang und ich auf der anderen. Meine seite war bis jetzt in guten zustand. Wir stapften über den Schnee. " Hast du was?!" fragte ich schreiend luna. " bis jetzt nichts!" gab sie mir zurück. als wir sicher waren das die Weiden ganz waren brachten wir die ersten Pferde auf die Weide. Wir holten Pudgy, Cielo und Flanell D´Egailité und brachten sie zusammen auf die Weide. Mein hübscher Flanell hatte heute frei, den er war momentan im Distanztunieren sehr erfolgreich. Wir beobachteten eine weile die 3 Hengste die durch die winterlandschaften tobten. Dann gingen wir zurück und schauten ob Joicy und Sascha mit Uruguay und Hibanan fertig waren. Die Stuten standen mit einer Abschwitzdecke in den Boxen, wir kontrollierten ob sie bereits trocken waren und holten sie aus den boxen um sie auf die weide zu bringen. Sascha hatte nun Totbringer unter dem Sattel und Joicy nahm Beastly Domina um sie heute etwas Gynastikzieren zu können. Wir holten dann Frigg von der Box und gemeinsam übten wir das hufe geben . Sie wurde jeden tag besser und besser! Die junge Stute war eifrig mit bei der sache. Nach dem frigg ihre Aufgaben gut gemacht hatte brachten wir sie zu den anderen auf die weide. Sascha und joicy hatten bereits wieder andere Pferde unter dem Sattel und zwar Elsa und Veronica. Wir brachten Totbringer und Beastly auf die weide und so konnten Tim und tom und luna dann alle Boxen gründlich säubern. Ich ging in mein Büro um Papierkram das in den letzten wochen liegen geblieben waren zu bearbeiten, Sascha und Joicy brachten die letzten pferde nach dem reiten noch auf die weide und fuhren heim, den sie waren für heute fertig.Gegen abend holten wir alle pferde wieder in ihre boxen. Abends ritt ich noch Briair die Stute hatten wohl sascha und joicy vergessen. Die Stute war erst paar tage auf dem Hof. Sie machte sich sehr gut unter dem Sattel.
    • Wolfszeit
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      27.02.2020|Sevannie
      Körungsvorbereitung + Behandlung der Bindehautentzündung (Schicksal)

      Es waren kaum Tage vergangen, da war ich von Phoenix Valley zurück gekehrt und konnte mich schon gleich wieder auf den Weg nach Österreich machen. Gott sei Dank war es ja nicht so weit weg von Deutschland. Ich war schon früh auf dem Hof von Juna Preske und immer noch fasziniert von der Aussicht die sie hier täglich genoss. In den Bergen seine Heimat zu haben war doch schon reizvoll, zumal sie hier noch Schnee hatte - was in Deutschland ja eher ausblieb. Juna hatte mich großartig empfangen, hatte gemeint dass ich nach der Reise wohl erstmal tierischen Hunger hatte und damit lag sie nicht mal ganz falsch. Sie lud mich auf das Frühstück ein, die Pferde hatte sie auch schon gefüttert und diese bräuchten noch etwas bevor wir starten konnten. Da sagte ich natürlich nicht nein!
      ,,Also..'', begann Juna und biss von ihrem Brötchen ab, sah dann zu mir während ich gerade an dem Kaffee nickte. ,,Es geht um meinen österreichischen Warmbluthengst Flanell.'', erklärte sie mir und schmunzelte als sie ihn erwähnte. ,,Er soll demnächst zur Körung angemeldet werden und ich wollte ihn gerne vorher einmal durchgecheckt haben. Zumal.. es ist ganz gut, dass du da bist. Er hatte heute morgen ein dickes Auge und es tränte.'', murmelte sie besorgt zum Satzende hin und ich nickte. ,,Das wird nichts schlimmes sein, denke ich. Vielleicht nur eine Bindehautentzündung.'', versuchte ich ihr die Angst etwas zunehmen. Sie nickte und wir fuhren fort mit dem Frühstück, unterhielten uns rege über die Zuchten und die Berufe. Denn: Juna war Hufschmiedin.
      Nach dem Frühstück ging es dann auch sogleich los. Da es draußen angefangen hatte zu schneien und wir ungern beide eingeschneit werden wollten, hatten wir beschlossen den Check in die Stallgasse zu verlagern. Juna hatte bereits den Tigerschecken aus seiner Box geholt und man sah deutlich, wie er das rechte Auge etwas zusammen kniff. ,,Oh weh.'', murmelte ich im ersten Moment und zog mir die Handschuhe an. Ich wollte nicht, dass ich ihm weiteren Dreck ins Auge rieb. Ich kümmerte mich also erst einmal um das angeschwollene Auge, dessen Lider so dick waren, dass der Hengst sich Mühe damit gab es aufzuhalten. Es tränte, wie mir die nasse Spur verriet, die sich unter dem Auge entlang zog. ,,Das sieht mir ganz stark nach einer Bindehautentzündung aus.'', erklärte ich ihr und versuchte die Lider etwas weiter zu öffnen, sah dann auch schon den kleinen Übeltäter. Ein Strohhalm, wohl abgebrochen als er versucht hat diesen aus dem Auge zu schubbern, hielt sich wacker unter dem dicken Lid und auch das Tränen brachte dem Auge nichts zur Selbstreinigung. ,,Das haben wir gleich.'', murmelte ich und bat Juna drum, den Kopf des Hengstes mehr zu fixieren, denn er würde sicherlich zurück schrecken. Also zog ich die Augenlider wieder etwas auseinander und es war wohl für jeden unangenehm, wenn ein Fremder dir ins Auge packte, doch es war das notwendige Mittel zum Zweck. Der Hengst schreckte auch zurück mit seinem Kopf und auf Ermahnung von Juna hin, hielt er etwas mehr still. ,,So ist's gut.'', hauchte ich leise und hatte im nächsten Moment das Stück Stroh aus dem Auge wischen können. Nun tränte natürlich das Auge umso mehr, waren es gleich zwei Fremdkörper die es gestört hatten. ,,Ich mach mit der Untersuchung weiter und dann sollte es etwas aufgehört haben zu tränen, dann kann ich ihm die Augentropfen geben.'', meinte ich und Juna nickte, band den Hengst wieder an. Ja mit einer Bindehautentzündung sollte man wohl nicht spaßen und es war mit eines der Mittelchen, die schnell in meinem Koffer verstaut waren. Zumal ich meinen Kombi ja auch mit dabei hatte, wo auch Sachen für andere Notfälle noch mit drin waren. Man wusste ja nie, was auf einem plötzlich zukam. In Fällen wie bei Flanell gab es keine vorherigen Eindrücke, die mir die Besitzer erzählen konnten sondern es passierte am selben Tag oder eben in der Nacht. ,,Ist gut, Flany.'', sprach sie ihrem Hengst zu und ich zog mir derweil die Handschuhe aus. ,,Dann wollen wir mal, mein Hübscher.'', sprach ich dem Tigerschecken zu und begann damit ihn abzutasten. Die übliche Routine setzte ein, zuerst den Hals, den Rumpf, die Gliedmaßen und auch ein Blick auf die Weichteile des Tieres waren mit von der Partie. Hier schien jedoch alles bedingungslos zu funktionieren und der Hengst stand brav still da. Auf meine Aufforderung hin, hob er seine Beine, eines nach dem anderem damit ich mir auch den Huf, die Sohle und den Strahl anschauen konnte. Juna war zwar Schmiedin, trotzdem setzte ich auch gern einen Blick darauf.
      Nach dem Abtasten, betrachtete ich noch einmal das Maul und die Schleimhäute. Auch hier sah alles gut aus, bis eben auf das eine angeschlagene Auge. Danach ging es auch gleich schon weiter, die Körpertemperatur des Hengstes zu messen. Ebenso notwendig es gehörte einfach mit dazu. So stellte ich mich an die Hinterhand des Hengstes und Juna hielt mit den Schweif beiseite, damit ich mich nicht mit diesem herum ärgern musste. Der Kopf des Hengstes zuckte kurz und die Ohren klappten nach hinten, ihm gefiel das Gefühl wohl nicht und da war er auch nicht das einzige Pferd. Das Piepsen ertönte und ich zog das Thermometer heraus, lobte den Hengst mit einem sanften Klopfen auf die Kruppe. ,,Gut, dann wären es nur noch die restlichen Bestandteile der PAT-Werte.'', meinte ich zu Juna und desinfizierte das Thermometer, bevor ich es wieder weg legte. Ich schnappte mir mein Stethoskop und stöpselte es mir in die Ohren, legte das metallische Stück an den Bauch und die Flanken des Hengstes und hörte ihn ab. Nicht nur seine Atmung und seinen Herzschlag, ich wollte auch hören, dass der Darm und Magen arbeitete. Wenn man schon einmal das Tier abhörte, es dauerte ja auch nicht lange. Aber auch hier war alles okay. Flanell war einer der cooleren Sorte, er war selbst in meiner Gegenwart ruhig und sein Rhythmus der Atmung und des Herzes im Normbereich. Da gab es Pferde, die eher ein Problem damit hatten und schnell etwas aufgeregt waren. Leise brummelte der Hengst und ich schob ihm einen Mineral-Brick zu. Ein kleines Leckerli, welches er nur zu gern annahm und genüsslich kaute. ,,So, bis auf die Bindehautentzündung geht es deinem Hengst hervorragend! Und das mit dem Auge ist auch in einigen Tagen besser. Ich lasse dir eine Packung Augentropfen hier, die träufelst du ihm täglich ins Auge, morgens, mittags, abends. Und schonen ist wichtig. Also alles vermeiden, was das Auge weiter reizen könnte.'', erklärte ich Juna die aufmerksam nickte und nochmal einmal den Kopf des Hengstes fixierte als ich gerade die Tropfen rein träufelte. Auch hier zuckte der Kopf des Hengstes kurz, aber es war auch schnell vollbracht. ,,Das sollte in den nächsten Tagen schnell abklingen und dann wird dein Hengst auch wieder top fit sein!'', lächelte ich ihr zuversichtlich zu und übergab die Augentropfen Juna. Danach ging es auch schon weiter mit dem Entwurmen. Ich hatte mir die Tube mit der Paste aus dem Koffer genommen und drückte diese dem Hengst ins Maul, dieser kaute und schlabberte mit seiner Zunge um die Paste schließlich zu schlucken. Sie war mit Apfelgeschmack und die meisten Pferde nahmen sie doch recht gut auf. Danach gab es auch gleich noch ein Leckerli. Als nächstes zückte ich schon die kleinen Ampullen, zog die Spritzen mit dem Impfcocktail auf und sah zu Juna. ,,So das gibt jetzt ein Piecks. Oder eher drei.'', murmelte ich leise und suchte mir die Ader des Hengstes am Hals, fand sie und bewaffnete mich mit der ersten Spritze. Mit einem Tupfer voll Desinfektionsmittel wischte ich kurz großflächig über die Stelle. Die erste Spritze war auch gleich injiziert und der Piecks wurde vom Hengst lediglich mit einem Kopfzucken und einem Quietschen abgetan. ,,Schon gut.'', schmunzelte Juna und lobte ihn, sprach weiter auf ihn ein, ehe ich die nächsten Spritzen dem Hengst injizierte. Alles in allem war er doch ganz ruhig und so drückte ich auf die nah beieinanderliegenden Einstichlöcher noch einmal den Tupfer etwas drauf. ,,So, aufgrund des Auges und der Impfung sollte er die nächsten Tage dann eben noch geschont werden. Wenn das mit dem Auge nicht besser wird, melde dich und wenn es doch abheilt dann darfst du gerne wieder beim Training einsteigen.'', erklärte ich ihr und schenkte ihr ein Lächeln. Juna nickte erneut. Ich packte meine Sachen zusammen und schloss den Koffer. ,,Dann wünsche ich euch beiden viel Erfolg bei der Körung.'', schmunzelte ich. ,,Danke und wir dir eine gute Heimreise.'' - Ich bedankte mich ebenfalls und als wir beide aus dem Stall traten erhaschte uns sogleich ein kühler Luftstoß und der Schnee schwirrte wild umher. Es war einfach ein schöner Anblick! Mein Auto stand ja zum Glück nicht allzu weit weg und so verstaute ich noch hurtig den Koffer im Kofferraum an seinem Platz, bevor ich auch schon von dem Hof in den Bergen fuhr.

      8.817 Zeichen by Sevannie / Tierklinik Birkenhof
    • Wolfszeit
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      04.03.2020|Elsaria
      Die Körung
      Ich war am Putzplatz des Veranstaltungsortes. Ich war auf einer Hengstkörung vor mir war ein Buckskin Hengst an der Reihe. Ich musste mich fertig machen, ich hatte mein Punktetier am hänger angebunden Flanell D´Egalité stand artig da und döste. Ich suchte verzweifelt nach meinem Sattel den ich wohl in der Hektik vergessen hatte. Was sollte ich nun machen zurückfahren?. Ich entschloss mich ohne Sattel zu reiten. Ich war gespannt wie mein kleiner darauf reagierte den er kannte dies nicht. Ich schwang mich auf seinen Rücken. Er war durch das morgentliche duschen und einshampoonieren etwas rutschig. Ich wärmte meinen Hengst auf und wartete bis wir an der Reihe waren. Nun als wir aufgerufen wurden ritt ich in einem Arbeitstrab in die Halle ein. Ich hatte mühe mich oben zu halten. Bei X hielt ich den hengst an. Er stand schön geschlossen da und grüßten die Richter, Dann gallopierte ich ihn an und zeigte eine Piaffe. Danach folgte eine Traversahle und zu guter letzt eine Schlangenlinie. Flany arbeitete sehr gut mit. Immerwieder tätschelte ich seinen Hals um ihn zu loben. Dann war ein kleiner Sprung aufgebaut den wir mitnahmen troz keinen Sattel. Ich vertraute meinem Hengst, danach ritten wir wieder zu X und verabschiedeten uns von den Richtern. Am hänger angekommen lobte ich meinen Hengsten und fuhr nachhause.
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    • Wolfszeit
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      09.05 & 12.05.2020| Wolfszeit
      Besuch von Dr. Becks und wie das Schicksalspielt

      09.05
      Lina| Inzwischen waren wir seit fast ½ Wochen Zuhause. Divine machte sich sehr gut. Er hatte schon gut zugelegt und auch die Musklen kamen so langsam. Wenn er weiter so gut Aufbaut wollte ich in 1 Wochen man schauen was er vom Sattel hielt. An vernünftiges Reiten war natürlich lange noch nicht zu denken, aber ich war neugierig was mein Hengst denn noch so alles konnte. Laute dem was ich gefunden hatte war er wohl auch eingefahren, aber ich wollte mich damit erst befassen, wenn Divine ein wenig mehr Muskeln hatte. Heute stand ein Kontrollbesuch von Bennie Becks an.Dr. Becks war der Tierarzt des Tierschutzvereins. Doch das würde noch ein wenig dauern: Als erstes hieß es Frühstück für den weißen Hengst. Also ging es in die Futterkammer Mash machen. Carry on My Wayward Son, der direkt gegenüber von HMJ Divine wohnte, versucht sein Schnauze in die Schüssel zu stecken, als ich an ihm vorbei wollte. “Nein, das ist nicht für dich, großer du bist schon rund genug, sagte ich zu dem Painthengst,der aktuell noch ordentlich Winterspeck hatte. Das Mash landete in Divines trog und zufrieden fing er an, sein Frühstück zu schlüpfen. Da ich heute für die Fohlenrunde verantwortlich war, wollte ich die Zeit nutzen und die Fohlen kontrollieren. Ich stecke noch ein Paar Möhren ein und machte mich auf den Weg zur Fohlenkoppel.

      Als erstes kam mir die kleine WHC’ Candela zusammen mit WHC’ Mitena entgegen. Candy und Mitena waren schon recht groß geworden. So langsam ließ sich bei den beiden Erkennen wie hübsch die beiden werden. Candela würde bald ausziehen. Und zwar nach Schweden auf das Lindö Dalen Stuteri. Mitena würde bei uns bleiben. Die beiden Fohlen aus dem letzten Jahr schnupperten interessier an den Möhren bevor sie eine nahmen. ich strich Mitena über das hübsche Fell, was in der Morgensonne golden glänzte. Von den beiden jungen Stuten verfolgt ging ich zum Waldrand, wo der Bach entlang floss. Dort standen die beiden Fellponystuten Antigone und Baroness Of The Guard und tranken Seite an Seite. “Na ihr zwei süßen”, sprach ich sie an bevor ich näher ging. Die Stuten hoben den Kopf und blickten mich aus ihren großen dunklen Augen an. Antigone war inzwischen doppelt so breit wie vorher und besonders lange konnte es nicht mehr dauern bis ihr Fohlen kommt. ich kontrollierte ihr Euter, doch das war noch normal groß. Baroness war frühesten nächsten Monat dran, sicherheitshalber kontrollierte ich auch sie, aber es war alles wie es sein sollte. schon aus der Entfernung sah ich wie sich WHC’ Mimithe an WHC’ Oshawa ran schlich, um kurz darauf in ihn reinbeißen. Der deutlich größere Hengst zuckte zusammen und wand sich zu der kleinen Tiegerscheckstute um. Mimi ergriff kurzerhand die Flucht und der schwarz-weiße Hengst flitze hinter ihr her. Die Mutterstuten Minnie Maus und Sunny Empire standen etwas auseinander und grasten friedlich. Neben Empire, wie immer die Arabische Stute Mas’uda. Masu erwartete zwar kein Fohlen, stand aber auf der Koppel, weil sie Empires ‘’Blindenführpferd’ ist. Während Mimi und Oshawa fangen spielten, probierte Mimis Schwester mal ob das Gras schmeckte. WHC’ Minya sah allerdings nicht wirklich überzeugt aus. Promise Of Sundance und Chesqueen grasten friedlich während die beiden Fohlen inzwischen um sie hermutollten. Mimi schlüpfte sogar einmal unter Chess durch, was die erfahrene Stute nicht wirklich störte. LMR Fashion Girl und Vakany standen etwas abseits. Girl döste ein wenig, während Vaknany ihr Fohlen säugte. WHC’ Venice war meiner Meinung nach, das hübscheste Fohlen was wir dieses Jahr bekommen hatten. Ihr Fell hat einen schönen Rotbraun Ton und ist übersät mit weißen Punkten, die sie von ihrem Papa geerbt hat. Ihre Stirn wurde von einer hübschen Blesse geziert. Äußerlich hatte sie nicht sonderlich viel von Ihrer Mutter geerbt, dafür aber umso mehr vom Charakter. Ich sah auf meine Uhr, es war bereits halb Neun. In 20 Minuten sollte Bennie Becks kommen. Also machte ich mich auf den Weg zurück zum Stall. Divine war inzwischen Fertig mit fressen, sodass ich ihn aus der Box holte und ihn draußen auf den Putzplatz stellte. Ich wollte ihn noch ein wenig Putzen bis Dr. Becks da war. Als erstes machte ich sein Maul sauber was noch ganz braun vom Mash war. Danach versorge ich ihn mit Sonnencreme und setzte ihn seine Sonnenschutzfliegenmaske auf. Da sein Rücken immer noch sehr verspannt war, begann ich ihn als erstes ein wenig zu Massieren um seine Muskeln zu lösen. Er war an sich zwar auch so brav, aber nach einer Massage fühlte er sich sichtlich wohler und genoss das putzen dann besonders. Als ich gerade mit der Massage fertig war, fuhr auch schon Dr. Becks vor. Der Mann stieg aus. Ich ging auf ihn zu und begrüßte ihn: “Hallo, sie müssen Dr. Becks sein. Ich bin Lina, die Trainerin von Divine”. “Ja genau der bin ich”, erwiderte der Mann beim Händedruck.
      “Da vorne steht unser Patient”, sagte ich und deutete auf den weißen Hengst, der entspannt in der Sonne döste. “Also die Diagnose von unseren Tierarzt war mittelmäßige Unterernährung mit Selen- und Zinkmangel. Dagegen bekommt er zum Heu einmal täglich Mash mit Rübenschnitzel, dazu noch Ein Zink- und Selenpräparat, wie auch noch etwas für die Leber. Für seine trocken Haut haben wir eine Lotion bekommen. Ansonsten ist er geimpft und entwurmt. Die Verspannungen werden mit Massage und Training behandelt. Wegen der Tragrandspalten haben wir seit ca. 1 Woche Eisen drauf”, erklärte ich während wir zu Divine rüber gingen.

      Benni Becks begutachtete Divine schon von Weiten aufmerksam. „Ich sehe jetzt schon eine deutliche Verbesserung, im Vergleich zu dem Tag, als ich ihn das erste Mal untersucht habe“, sagte er und ich seufzte erleichtert auf. Die Einschätzung des Tierarztes war ein wichtiger Punkt in diesem HMJ. „Ich war dabei, als wir Divine abgeholt haben und obwohl er noch immer zu mager ist, sehe ich jetzt schon einen neuen Glanz in seinen Augen.“
      Wir waren mittlerweile bei Divine angekommen. Er stand brav angebunden am Putzplatz, begutachtete uns jedoch aus neugierigen Augen. Vielleicht bildete ich es mir ein, aber bei Dr. Becks Anblick schien der Hengst aufmerksamer zu werden.
      „Vielleicht erkennt er mich noch“, sagte Benni und streichelte über den Kopf. Er lachte kurz auf. „Aber das wünsche ich mir als Tierarzt natürlich von jedem Kunden und nur in den wenigsten Fällen tritt es wirklich auf.“ Benni hatte zwar seine Tasche dabei, untersuchte den Hengst aber vorerst nur mit seinen Händen. Es schien, als würde er nur durch das Berühren der Pferde nach Auffälligkeiten und Unstimmigkeiten suchen. Er untersuchte vorsichtig den Kopf samt Auge, Ohr und den Nüstern, warf einen kurzen Blick ins Maul, bis Divine den Kopf ruckartig zur Seite zog.
      „Wann war der Tierarzt das erste Mal da?“, fragte er, während er aus seiner Tasche ein Stethoskop zog.
      „Vor zwei Wochen“, sagte ich. „Eine sehr ausführlich arbeitende Tierärztin, vielleicht kennst du sie ja. Stelli heißt sie.“
      „Mhm“, murrte Benni, während er Divine abhorchte. „Die sagt mir was. Bis jetzt kann ich ihrer Diagnose auch in allen Punkten zustimmen. Ich würde das mit der trockenen Haut auch nicht auf die leichte Schultern nehmen. Daraus können sich im schlimmsten Fall noch weitere Symptome entwickeln.“ Benni beendete das Abhorchen und wendete sich wieder mir zu, das Stethoskop locker in der Hand. „Aber bei Dominant Weißen Pferden kann es schnell zu Hautentzündungen kommen, ich wünsche euch da Glück, dass das in Zukunft keine weiteren Probleme geben wird. Divine war damals-“, wollte anfangen zu erzählen, als der Hengst seinen Kopf etwas zur Seite streckte und nach dem Stethoskop schnappte. Benni war zu langsam. Das Maul schloss sich und Divine riss dem erstaunten Tierarzt das Gerät aus der Hand, um es dann mit viel Schwung hin und her zu schleudern.
      „Divine!“, quietschte ich erschrocken auf und wollte dem Pferd das Stethoskop aus dem Maul ziehen. Benni war jedoch schneller, hatte sein Stethoskop gepackt und Divine im Gegenzug ein Stück Möhre aus seiner Jackentasche angeboten.
      „Du hast Recht“, sagte der Doktor zu dem Pferd. „Die Möhre hätte ich dir schon längst geben sollen.“
      „Das tut mir so Leid!“, sagte ich und nuschelte noch ein paar Entschuldigungen. „Ich hoffe, es ist nicht weiter kaputt gegangen.“
      „Ach Quatsch“, Benni lachte erfreut auf. „Es ist schön zu sehen, dass es ihm gut geht.“ Divine schnaubte zustimmend.
      „Sie waren gerade dabei etwas von Divines Vergangenheit zu erzählen. Ich wäre sehr interessiert mehr darüber zu erfahren.“
      „Wir können uns gerne duzen, ich bin Benni.“ Er reichte mir abermals die Hand und wir lächelten uns freundlich an. „Aber ja, ich kann deinen Wunsch nachvollziehen. Viele Teilnehmer des HMJs haben mich schon nach mehr Informationen gefragt. Leider fallen die meisten Infos unter den Datenschutz, alles über den Vorbesitzer und so weiter. Aber vielleicht fallen mir noch ein paar Dinge ein.“ Er packte sein Stethoskop wieder zurück in seine Tasche. „Aber zuerst würde ich dich nochmal bitten, dass du Divine einmal im Schritt und einmal im Trab auf und ab führst. Dann habe ich bei meinem nächsten Besuch einen guten Vergleich, ob sich seine Verspannungen gebessert haben.“
      Ich band Divine los und zeigte erst seinen Schritt, dann den Trab. Benni stand mit zusammengekniffenen Augen daneben und begutachtete den Hengst. „Sehr gut“, sagte er, als ich wieder neben ihm stand. „Also natürlich nicht sehr gut, aber im Vergleich schon besser und ich denke, ihr werdet das schon schaffen. Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, einen Physio- oder Chiropraktiker hinzuzuziehen? Natürlich nur, wenn ihr euch das geldlich leisten könnt. Ansonsten sind seine Beschwerden auch mit gutem Training und guter Pflege in naher Zukunft zu verbessern. Gute Arbeit Lina, wirklich gute Arbeit bis jetzt.“
      Ich lächelte zufrieden. Es war gut zu hören, dass Benni voll und ganz hinter meiner Arbeit mit Divine stand.
      „Ich glaube“, sagte Benni, „du kannst den Guten jetzt erstmal befreien. Ich habe nichts weiter an ihm zu untersuchen. Dass die Hufe viel besser aussehen, dass sehe ich von weiten. Da kommt natürlich auch noch Arbeit auf euch zu, aber trotzdem hat der Hufschmied da schon viel geleistet.“
      „Darf ich dich dann noch auf einen Kaffee oder einen Tee einladen?“, fragte ich.
      „Zu einem Tee sage ich nicht nein“, sagte Benni. „Ich würde meine Tasche vorher zurück zum Wagen bringen. Was hältst du davon, wenn wir uns in ein paar Minuten vor dem Stall treffen?“
      Ich nickte begeistert und brachte dann Divine auf den Paddock, wo El Pancho schon auf seine Gesellschaft wartete. Da die beiden Hengste friedlich waren, durften sie zusammen stehen. Danach ging ich noch schnell in Haus den Tee für Benni aufkochen.
      Einige Minuten später kam ich zurück zum Stall. Benni saß bereits auf der Bank vor dem Stall und schaute auf sein Handy. „Termine koordinieren“, sagte er. „Bei dem ganzen Trubel ist das gar nicht so einfach.“
      Ich hielt Benni die noch dampfende Tasse Kräutertee hin, die er dankend annahm, nachdem er sein Handy in die Jackentasche gesteckt hatte.
      „Du warst also wirklich dabei, als ihr Divine beschlagnahmt habt?“, hakte ich nach.
      „Ja, Divine und noch ein paar andere. Insgesamt fünf, denke ich. Eine trächtige Stute konnten wir zum Glück schnell unterbringen. Meinen Informationen nach hat sie vor kurzem ein gesundes Fohlen zur Welt gebracht. Die anderen drei sind gerade noch auf Pflegehöfen. Aber Divine war wirklich der Außergewöhnlichste der Pferde.“
      „Fünf Pferde auf einmal. Ich hoffe, die anderen finden auch schnell ein gutes Zuhause.“
      „Da mach dir mal keine Sorgen, Lina“, sagte Benni und nahm einen Schluck von dem Tee. „Das ist unser Job. Es müsste nur mehr Menschen wie dich geben, dann wäre das deutlich einfacher.“ Er lachte kurz auf. „Auch wenn Divines Vorbesitzer die Pferde erst nicht rausrücken wollte, schien er dann doch ziemlich erleichtert. Alle fünf Pferde hatten gesundheitliche Probleme, auf dessen Kosten er nun nicht mehr sitzt. Aber was soll man machen, so konnten wir sichergehen, dass jedes der Tiere die Behandlung bekommt, die es benötigt.“
      „Habt ihr denn etwas erfahren können, woher Divine ursprünglich stammt?“, fragte ich. „Ich habe ein Bild gefunden von seinem Feldtest als dreijähriger, aber danach verliert sich seine Spur.“
      „Tiefergehend haben auch wir leider nicht recherchiert. Der Züchter, eine Schande, dass man ihn so nennen kann, hat gerne billige und oft illegale Pferdegeschäfte im Ausland betrieben. So etwas wie Kaufverträge oder Impfpässe waren da Fehlanzeige. Aber wenn du möchtest, kann ich vielleicht einen Kontakt mit der Nachbarin des Züchters herstellen. Sie hat uns damals kontaktiert und hält uns seitdem über die Verhältnisse dort auf dem neuesten Stand. Vielleicht weiß sie noch mehr über Divine, immerhin ist er wohl mit einer der auffälligsten.“
      „Sehr gerne“, sagte ich. „Ich möchte wirklich so viel wie möglich erfahren, um Divine und seine Eigenarten besser verstehen zu können.“
      „Natürlich“, sagte Benni. „Alles verständlich.“ Er stand auf und reichte mir die Tasse. „Es hat mich gefreut und ich hoffe, dass ich beim nächsten Besuch wieder so guten Mutes ankommen und abreisen darf. Deine Nummer habe ich ja, ich melde mich in den nächsten Tagen bei dir, wenn ich vielleicht Neuigkeiten über Divine habe.“
      „Danke“, sagte ich. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und Benni machte sich auf den Weg zum nächsten Pferd. Ich hingegen holte die kleine Aleen bei Colin ab und machte mich mit ihr zusammen auf den Weg zum Hallenauslauf. Dort holten wir Farena vom Auslauf und putzen sie. Das Shetlandpony hatte immer noch ganz schön viel Fell, so half ich Aleen, das Pony halbwegs Haarfrei zu bekommen. Als das Pony in sein Fliederfarbenes Outfit verpackt war, ging es zum Reitplatz. Dort hieß es dann Nachgurten und Aufsteigen. Ich ließ Aleen schon im Schritt die ersten Aufgaben Reiten. Ein paar Zirkel, einen Salom und ein Paar Schlagenlinien. Aleen hatte mit ihren 5 Jahren das Pony schon sehr gut unter Kontrolle.Im Trab ließ ich sie nochmal die selben Figuren reiten. Das Einzige was noch nicht so gut klappte war der Galopp, da das flotte Pony dazu neigte ein wenig zu viel Gas zu geben. Deshalb nahm ich das kleine Mädchen dafür an die Longe. Nach einer ¾ Stunde, waren wir fertig. Zum Abreiten, ritten wir noch eine Runde um den Hof bevor Farena zu den anderen Ponys auf die Weide durfte. Ich versprach Aleen noch, dass wir später noch einmal spazieren gehen würden, da sie das Pony am liebsten nicht mehr loslassen wollte. Freudestrahlen rannte die kleine zu ihren Eltern, während ich mich um meine anderen Pferde kümmerte.

      Luchy| Ich saß gerade mit meinem Mann auf der Veranda um eine kurze Pause zu machen, als mein Handy mit einem klingeln dazwischen an. Der Anrufer war Caleb O’Dell, der Besitzer der Bow River Ranch. “Hallo Caleb”, meldete ich mich am Telefon. “Hallo, Luchy. Ich rufe an wegen den Pferden von Juna die du in Pflege hast. Es gab da einen Schicksalschlag weswegen jetzt alle Pferde verkauft werden sollen. Juna mir aufgetragen die Pferd zu vermitteln”. “Ok”, sagte ich ein wenig schockiert über diese Nachricht. Ich rufe deshalb an , weil ich dir Mitteilen wollte, dass Pudgy, Totbringer und Cielo bereits verkauft sind. Pudgy geht zurück zu Cooper Chattahoochee, sie wollte sich noch mit dir in Verbindung setzen wann sie ihn abholt. Cielo und Totbringer gehen nach Schweden. Tori soll dort wohl ihr Gnadenbrot bekommen und Cielo weiter Ausbildung. Ich Informiere dich nochmal wann die beiden abgeholt werden. Ich schicke dir auch gleich noch eine Mail mit den weiteren Pferden die noch ein Zuhause suchen. Vielleicht interessiert dich ja eins von ihnen”. “Alles klar. Ich werde mir die Pferde mal ansehen. Danke für die Information. Wie läuft es bei euch den mit eurem HMJ Pferd?”, fragte ich den Ranchleiter. “Der arme Kerl sah ja ganz schön Schlimm aus”.”Ja, das sah er: So langsam sieht er tatsächlich aus wie ein Pferd. Vorallem wird er immer aufgeweckter. Gestern ist er allein über den Hof spazieren gegangen”, erzählte Caleb mit ein wenig belustigung in der Stimme. “Wie läuft es bei euch?”, erkundigte er sich. “Divine macht sich sehr gut. Lina trainiert schon fleißig mit ihm. Ab nächster Woche möchte sie testen ob er schon einmal geritten wurde”,erzählte ich. “Das klingt ja gut. Ich muss jetzt weiterarbeiten”, saget der Mann am anderen Ende und wir verabschiedeten uns. “Das war Caleb, er hat wegen Junas Pferden angerufen”, sagte ich zu Colin. “Und was ist mit denen?”, fragte mein Mann. “Sie sollen verkauft werden. Juna kann sie wohl nicht mehr halten. Mehr hat Caleb nicht gesagt”. Aleen kam um die Ecke. Die kleine kam gerade von ihrer Reitstunde mit Lina. “Na wie war deine Reistunde, meine kleine?”, fragte Colin die kleine und nahm sie auf den Schoß. “Super”, das kleine Mädchen strahlte wie ein Honigkuchenpferd. “Und Lina, hat gesagt wir gehen später nochmal mit Farena spazieren”, erzählte unsere Tochter. Farena von Hulshóf war ihr Pony. Farena war ein typisches Shetty, flauschig, freundlich, aber dennoch eigenwillig. Trotz mancher Schwierigkeiten waren die beiden unzertrennlich.

      Lina| Inzwischen war es Nachmittag und alle Pferde waren auf der Koppel. Divine und El Pancho standen noch allein auf der Hauskoppel. Heute wollte ich Divine in die Herde integrieren. Rumkugel, verstand sich leider nicht mit dem Weißen Hengst. Da die Kugels sich allerding mit Injaki und seiner Herde verstand, würden wir Rumkugel mit Divine tauschen. Rumkugel kam dann in die Box in der jetzt Divine stand und Divine in den Auslauf. Als erstes holte ich El Pancho, der die Herde schon kannte. Zwar hatten wir Divine schon immer einzeln zu den anderen Gelassen, aber in der Herde war das schließlich etwas anderes. Eigentlich machte ich mir nicht allzu viele Gedanken. Cleavant ‘Mad Eye’ war zwar neugierig, aber unkompliziert, Abe’s Aelfric würde sich vermutlich kaum für den Neuankömmling interessieren und die anderen Ponys waren meisten damit beschäftigt, sich gegenseitig zu ärgern. Also holte ich den weißen Hengst und stellte mich mit ihm an den Koppelzaun. Wie erwartet stand die gesamte Bande, bis auf Aelfric auf der andern Seite und begutachtete den neuen. Aelfric fand sein Gras spannender. Auch El Pancho, der schon den ganzen Tag mit Divine zusammen gestanden hatte, verlor schnell das interesse und begann wieder zu grasen. Mad Eye schnupperte freundlich an Divine, der das freundlich erwiderte. Mad Eye hatte wohl beschlossen, dass keine Gefahr von dem weißen Hengst ausging, denn er trottete nun in gemütlich Tempo zurück zu Aelfric. Nabuko folgte Mad Eye lieber anstatt sich mit dem Neuen anzugeben. So standen nun nur noch 3 Ponys am Zaun. PFS’ Caruso, PFS’ Artic Tiger und Amigo. Divine nahm seinen Kopf runter um Amigo und Tiger zu beschnuppern. Tiger oder auch von allen wegen seines Felles Silver genannt, war ausnahmsweise mal friedlich und schnupperte nur an Divine. Amigo hingegen nahm den neuen zum Anlass sich aufzuspielen. Er quietschte laut und begann sein Imponiergehaben. Der Porzellanschecke und das Minipony nahmen dies zum Anlass ein Wettrennen zu starten.Amigo vergaß den weißen Hengst und flitze den anderen beiden so schnell wie es sein Kugelbauch zu ließ hinterher. Ich ließ Divine nun auf die Koppel, wo er als erstes das Gras inspizierte. Er zeigte keinerlei Interesse an den rennenden Ponys. Nach einer Weile ließ er vom Gras ab und trotte zu Mad Eye, Nabuko und Aelfric rüber. Divine blieb etwa eine Nasenlänge von Aelfric entfernt stehen und strecke die Nase nach ihm aus. Aelfric nahm nur angewidert den Kopf weg und ging weg. Soweit scheint die Vergesellschaftung friedlich zu sein. Ich blieb noch eine halbe Stunde am Zaun und als ich sah , das alles friedlich war ging ich meinen anderen Tätigkeiten nach.

      Luchy| Ich hatte gerade Aleen ins Bett gebracht und setzte mich neben Colin aufs Sofa. Ich lehnte mich an ihn und er schloss die arme um mich. Endlich hatte ich Zeit die Mail von Caleb zu lesen. Colin legte sein Kinn auf meine Schulter und las mit.

      Von: BowRiveRanch@joellemail An:WhitehorseCreekStud@Joellemail
      Betreff: Gestütauflösung Deer Forest Equestrian Center

      Hallo Luchy,
      leider muss ich Mitteilen, das Juna Preschke, Leiterin den Deer Forest EC , durch einen Schickalsschlag nichtmehr in der Lage ist ihre Pferde zu versorgen. Sie hat mir den Auftrag gegeben ihre Pferde in ein neues Zuhause zu vermitteln. Zum Verkauf stehen grundsätzlich alle Pferde. Frigg, Totbringer und Cielo gehen an das Lindö Dalen Stuteri. Nevia geht zurück nach Italien zu Royal Peragee. Sayidah und Solider gehen zurück an Steffanie Westside. Briair und Pudgy gehen zurück zu Cooper.

      Noch zu verkaufen sind:
      Rhiakou's Pride, Traber
      Greased Lightning, Englisches Vollblut
      Glanny Hope, Englisches Vollblut
      Darkness Lord, Österreichisches Warmblut
      Elsa, Österreichisches WB
      Gold Veronica, Österreichisches WB
      CLC's Papermoon, DRP
      Delorian, Warmblut
      Grey Starbucks, Warmblut
      Flanell D'Egalité, Österreichisches WB
      Beastly Domina, Österreichisches WB
      Uruguay, Ungarisches Halbblut
      Hibana, Oldenburger
      Bittersweet Temptation, Paint Horse, falls ihn niemand nimmt kommt er zu mir zurück.
      Liebe Grüße,
      Caleb O’Dell

      “MMMMM, Domina ist eigentlich ein Interessantes Pferd”, sagte Colin zu mir. Ich klicke auf den Link und sah mir die Beschreibung an. Auch Flanell sah ich mir an. “Beide sind toll. Flanell bekommen wir bestimmt auch unter, aber wer kümmer sich um Mina?”, sagte ich und runzelte die Stirn. In dem Moment kam Jamie ins Zimmer. “Um was geht es?”, fragt der Schotte. “Es geht um ein HMJ Pferd vom letzten Jahr. Seine Besitzerin hat keine Zeit mehr für sie. Allerding ist sie nicht ganz einfach, ähnlich wie Miss Griselda Braun. Ich würde sie gerne Aufnehmen, aber wer soll sich denn um sie kümmern?”, erklärte ich ihm. “Ich würde sie übernehmen”, sagte er. “Bist du dir ganz sicher?”, hakte ich nach. “Ja, doch. Seit ich Lady Moon hab, fällt mir auf wie gerne ich Großpferde hab”, sagte der große rothaarige Mann schmunzelnd. “Gut, dann ruf ich Caleb an und sagt ich Bescheid”, murmelte ich während ich seine Nummer wählte. “Hey Caleb, ich nochmal. Ich habe mir gerade deine Mail angesehen und ich hätte Interesse an zwei Pferden”, sagte ich in das Telefon. “mm, ok”, kam es nur von der anderen Seite “Und zwar geht es um Flannel d’ Egalité und Beastly Domina. Flanell wurde mit seiner besonderen Farbe und seinem Potenzial unsere Zucht gut bereichern.Bei Mina geht es mir vorallem darum, dass sie ein gutes Zuhause bekommt. Mina wir immer ein Schwieriges Pferd bleiben”, erläuterte ich. “Oh, ja das ist gut, gerade bei Mina habe ich gehofft das sie an jemanden erfahrenen geht. Wenn ich mich Recht Erinnere hast du schon ein ähnlich traumatisiertes Pferd oder ?”, fragte Caleb nach. “Ja, genau Grisi hatte auch keine gute Vergangenheit”. “Zu Mina möchte ich dir noch was sagen und zwar ist sie tragend, laut Junas Mitarbeiterin, hat sie ihr Fohlen angeblich verloren, aber wenn ich ehrlich bin sieht die Stute nicht so aus. Also sei darauf Vorbereitet, dass sie tragend ist”, sagte Caleb. “Ok, das sollte kein Problem sein, wir haben eine Menge Fohlen hier und auch noch ein paar tragende Stuten. Ok, dann würde ich noch vorschlagen, dass wir das so Regeln, dass Tory und Cielo abgeholt werden wenn Mina und Flanell kommen. Dann braucht der Spediteur nicht zweimal hieraus fahren”.
      “Klar, ich klär das”. Wir verabschiedeten uns und ich legte auf. “Sieht aus als bekämen wir zweieinhalb neue Pferde”, sagte ich. “Zweieinhalb ?”, fragte mich beide Männer gleichzeitig. “Ja, Mina ist vermutlich tragend”, sagte ich ein wenig resigniert.
      Der Rest des Abends verlief ruhig, auch wenn ich und Colin noch lange am Kamin saßen und unsere Entscheidung überdachten.

      ...4 Tage später
      12.05
      Lina| Ich hatte gerade Divines Putzeug weggebracht, als der Transporter vorfuhr. Jamie und Luchy warten bereits im Hof. “Sind das die neuen Pferde?”, fragte ich Luchy. “Ja, genau”, bestätigte sie. Der Fahrer stieg aus und begrüßte uns, bevor er die Laderampe herunter ließ. Als erstes Stand die braune Stute auf dem Transporter. “Der Tierarzt musste sie sedieren, sonst wäre sie nicht auf den Hänger gegangen”, sagte der Fahrer. Vorsichtig führte er die Stute vom Hänger. Etwas müde starkste sie vom Hänger. “Wow, ich glaube Caleb hatte Recht. Diese Stute ist definitiv tragend”, sagte Jamie als er die Stute sah. Minas Bauch hatte ungefähr den dreifachen Umfang eines normalen Pferdes. “Ich bring sie unters Solarium, da kann sie erst einmal wach werden.”, murmelt Jamie und übernahm die Stute. Als nächstes holte der Fahrer Flanell vom Hänger. “Wow, ist der hübsch”, sagte ich und bewunderte den Tigerschecken, der aus dem Hänger trat. “Lina, brigst du ihn auf die Koppel neben der Außenboxherde, damit er schonmal seine Mitbewohner kennenlernen kann?”, fragte Luchy. “Na klar”, erwiderte ich und nahm den Hengst entgegen. Brav folgte mir Flanell bis zur Koppel. LMR Royal Champion, Lancasters Peppermint, Little Buddy und What’s Happend In The Dark standen neugierig am Zaun. Ich ließ Flanell auf der Nachbarkoppel frei und der Hengst ging gleich seine Kumples inspizieren. Pepper, der eigentlich immer freundlich war beschnupperte Flanell Aufmerksam und begann auch bald an seiner Mähne zu knabbern. Auch der sanfte Buddy war brav und freundlich zu dem Neuen. Champ schnupperte nur kurz und verlor ,dann das Interesse. Einzig Darky wollte lieber Streit anfangen, anstatt freundlich zu sein. Ich verscheuchte alle Zaungäste und ging erst, als ich sah, das alle wieder friedlich grasten. Auf dem Rückweg nahm ich Cielo und brachte ihm zum Transporter. Todbringer war bereits verladen. Auch Cielo ging auf den Hänger und dann hieß es Abschied für die beiden Ponys. Nachdem die Pferd abgeholt worden waren macht ich mich auf dem Weg zu Divine. Der weiße war inzwischen sehr gut in der Herde angekommen. Dennoch freute er sich über jeden Besuch von mir oder auch von jedem anderen Menschen. Es war immer wieder schön sein Wiehren zu hören, wenn ich kam. Heute stand ein langer Spaziergang auf dem Plan. Ich holte Divine also von der Koppel und schlug den Weg Richtung Bach ein. Freundlich und motiviert wie immer lief er neben mir her. Am Bach angekommen, ließ ich divine etwas im Bach planschen, bevor wir uns auf dem Rückweg machten. Zurück auf dem Hof bekam Divine noch sein übliches Wellnessprogramm. Morgen wollte ich es wagen und Divine einen Sattel zeigen. Deshalb bekam er heute den Rest des Tages frei.
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    • Wolfszeit
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      09.10.2020|Wolfszeit
      36 Grad und es wird noch heißer
      Maskota, Don Carlo, Legolas, Flanell d’Egalité, Lancasters Peppermint, Cleavant ‘Mad Eyes’, El Pancho, PFS’ Artic Tiger,HMJ Divine, PFS’ Caruso, Vikar, Voilá, Abe’s Aelfric, Farena von Hulshóf, Black Lady, Chessqueen, Finest Selection, Colour Splash, British Gold, Nathalie, Promise Of Sundance, Jora, Keks, Elvish Beauty, Mas’uda, Sunny Empire, LMR Ice Rain, Miss Leika, Walking On Sunshine, Saturn, Lifesaver, Elf Dancer, Herkules, Acerado, Craystal Sky, Miss Griselda Braun, LMR Fashion Girl, Carry On My Wayward Son, Injaki, Look at my hair, All Hope is Gone, Beastly Domina, Briair, Lady Moon, Blue Heart, Lady Swan, Vakany, Little Buddy, What’s Happend In the Dark, LMR Royal Champion, Cremella, Miss Monty, Minnie, Nurja, Ursel, Antigone, Doo Wop, Curly, Baroness, Rum, Amigo, Nabuko, Fiama di Royal Peerage, WHC’ Delicious Donut, WHC’ Secrect Fashion, WHC’ Mimithe, WHC’ Minya, WHC’ Oshawa, WHC’ Venice, WHC’ Candela, WHC’ Mitena

      Lina| Mit einen schrillen klingeln weckte mich mein Handy. Noch ganz verschlafen tastete ich nach dem Gerät um es auszuschalten. Es war 4:30 Uhr. Da es heute extrem heiß werden sollte, wollte ich heute besonders früh anfangen.Gähnend, rollte ich mich aus dem Bett und tapste ins Bad. Ich duschte mich, putzte die Zähne und zog mich an.Nach der Dusche fühlte ich mich auch gleich lebendiger.
      Am Himmel war schon ein heller Streifen zu sehen und die Sonne kletterte langsam über den Bergrücken. Ein kleiner Vogel flog durch die Morgenluft und zwitscherte fröhlich ein Lied. Noch etwas verschlafen machte mich auf den Weg zum Hauptstall, weil ich heute mit Maskotka anfangen wollte. Als ich den Stall betrat,waren die meisten Pferde noch am schlafe und auch die Dunkelfuchsstute lag noch im Stroh. Masko hob verschlafen den Kopf als ich die Boxentür öffnete. “Guten Morgen hübsche”, sagte ich sanft zu der Stute und zupfte ihr einen Strohhalm aus dem Schopf. Ein wenig verwirrt über die frühe Störung blickte mir die Stute aus ihren braunen Augen entgegen. Langsam wanderten die Ohren, die anfangs noch entspannt herab hingen, nach vorne. Ich hielt der Stute eine Möhre vor die Nase, die sie auch sogleich fraß. “Na, komm süße, wollen wir noch etwas schaffen bevor es so richtig warm wird”, sagte ich zu ihr und stand auf. Noch waren angenehme 23 Grad. Masko war inzwischen aufgestanden und schüttelte sich. Ich holte die Fuchsstute aus ihrer Box und band sie am Putzplatz an. Ich begann damit das rötliche Fell der Stute zu striegeln. Ich liebe das neue Putzzeug was ich für sie hatte, denn es sammelte den Staub perfekt aus dem Fell raus. Jedes Pferd glänzt wunderschön wenn ich es mit diesen Bürsten geputzt wird. Nachdem ihr Fell sauber war, begann ich das Stroh aus ihren Langhaar zu sammeln, was bei ihrem voluminösen Schweif ein wenig dauerte. Fertig eingekleidet in dunkelblau ging es dann in die Reithalle. Dort angekommen ging es erst einmal ans aufwärmen, bevor es an die Dressurarbeit ging. Nach 20 Minuten beendete ich die Trainingseinheit und entließ die Stute, nach dem Abreiten zurück in ihre Box. Daniel und Elijah, begannen nun die Pferd zu füttern und wie jeden Morgen machte Don Carlo einen riesen Rabatz und trat gegen seine Boxentür, bis er sein Futter bekam. Der lackschwarze Hengst ein paar Boxen weiter schaute lieber noch gemütlich aus seinem Fenster und beobachtete die Ponys auf dem Unterhausauslauf. Legolas war allgemein ein eher unauffälliger Hengst, dennoch im Umgang ein wahrer Schatz. Masko futterte inzwischen ihr Frühstück. Ich gab ihr noch eine Möhre in den Trog und machte mich dann auf den Weg zu den Außenboxen, wo Lancasters Peppermint schon auf mich wartete. Pepper versuchte seinen Boxennachbarn Flanell d’Egalité zu ärgern, indem er versucht in seine Mähne rein zu beißen. Flanell seinerseits war auch nicht ganz untätig und versuchte ebenfalls in Pepper rein zu beißen. “Na ihr zwei Clowns”, sagte ich zu den beiden Hengsten und brachte sie auseinander. Doch als ich kurz nicht hinsah versuchte Pepper wieder den Hals lang zu machen um Flanell weiter zu ärgern.

      Für Pepper stand heute nur lockere Halfterlonge an, da er gestern ein anstrengendes Training hinter sich hatte. Also ging ich zuerst in die Sattelkammer um eine Möhre und eine Longe zu holen. Ich hielt dem schwarz-weißen Hengst die Möhre entgegen, die er genüsslich kaute, während ich ihm das Halfter anzog. Zusammen mit dem großen Hengst machte ich mich auf den Weg in die Logierhalle. Ich ließ ihn erst einmal im Schritt ein paar Runden laufen, bevor ich ihn in den Trab und anschließend im Galopp einige Runden flitzen ließ. Frisch bewegt durfte Pepper noch einmal in seine Box, da es erst in einer halben Stunde auf die Koppel ging.
      Am Oberhausauslauf angekommen kam mir als erstes Mad Eye und Panchy entgegen. Während Panch mir freundlich entgegen schaute und wartete bis ich ihm ein Leckerlie gab, machte sich Mad Eye lieber selbst auf dIe Suche nach etwas essbaren. “Ey du kleine Frechdachs”, schimpfte ich den Wallach und schubste seine Nase weg. Der Knabstrupperhengst, der brav wartete bekam ein Leckerlie, welches er auch zufrieden verspeiste. Cleavant begann nun mit den Huf zu scharren um so ein Leckerlie zu bekommen. “Maaadi so bekommst du nix”, sagte ich zu dem Schecken und stupste ihn an. Der Hengst schüttelte empört den Kopf, hörte aber tatsächlich auf zu betteln. “So bist du brav”, lobte ich den Hengst und gab ihm sein Leckerlie. Als nächstes sprang mir der kleinste Bewohner des Paddocks in den Weg, sodass ich fast über ihn fiel. Der Silberne Hengst sah mich frech an. “Na Tigerchen. Lach für mich”, raunte ich dem Miniature Horse zu und gab ihm ein Handzeichen. Daraufhin streckte er den Kopf und hob seine Oberlippe. “Braaaav”, lobte ich den kleinen Mann und gab ihm eine Belohnung. Verfolgt von dem kleinen Hengst, kam ich nun endlich zu dem Pferd, weswegen ich eigentlich hier war. Der weiße Hengst stand noch gemütlich mit Caruso im Schatten des Unterstandes. Die beiden Pferd beknabbern sich freundlich und ich sah den beiden eine Weile zu, bevor Caruso mich bemerkte und von Divine abließ. Beide Hengste kamen nun an getrottet. Ich steckte beiden ein Leckerlie zu, bevor ich den weißen Freiberger aufhalftete. Ich ging mit dem Hengst zum Putzplatz. “Morgen Jace”, rief ich dem jungen Mann entgegen der gerade mit Vikar vorbei lief. schaute ihn aber nur kurz an. Unsere Beziehung war immer noch seltsam. “Morgen”, murmelt er und ging ohne ein weiteres Wort an mir vorbei. Nachdem ich Divine ein wenig verwöhnt hatte ging es noch einmal das Aufstellen üben. Durch seine Rücksichtsvolle Art war das führen kein Problem. Bei Aufstellen neigte er dazu geschlossen zu stehen und ein wenig rum zu hampeln. Also ging ich mit ihm auf dem Platz. Zum Glück weht dort ein sanfter Wind, welcher die ansteigenden Temperaturen etwas erträglicher machte. Nach 20 min beendete ich die Übung. “So mein hübscher, jetzt gibt es noch eine Dusche für dich und dann darfst du zu den anderen auf die Koppel”, sagte ich zu meinem Hengst und klopfte ihm den Hals. Ich duschte den Freiberger ab und sprühte ihn dann mit Insektenspray ein. Mit Fliegenmaske ging es dann auf die Koppel. Divine war der erste, weshalb ich beschloss auch noch die anderen Hengste rauszustellen. El Pancho stand nicht im Auslauf, weil er gerade versorgt wurde. So schnappte ich mir als erstes Aelfric, Mad Eye und Tiger. Die drei ließen sich wie immer brav auf die Koppel bringen. Als ich zurück an den Auslauf kam wurde Nabuko gerade von seiner Reitbeteiligung geholt. Das Mädchen hatte aktuell Ferien, weshalb sie immer schon besonders früh auf dem Hof war. So blieben nur noch Amigo, Rumkugel und Caruso übrig, die ich auch auf die Koppel brachte. Meine beiden Shettys Voilá und und Farena hatten heute frei, sodass ich die beiden Stuten nur raustellen musste. Also holte ich die Stuten vom Auslauf und brachte auch sie auf die Koppel. Fehlte heute also nur noch ein Pferd. Meine schwarze Schönheit Black Lady. Ich betrat den Stall und die Stute grummelt mir schon freundlich entgegen. Für die Stute stand heute nur ein kleiner Spaziergang an. “Guten Morgen meine hübsche”, begrüßte ich sie und strich ihr liebevoll über die Strin. Für die Stute gab es dann noch ihr Lieblingsleckerli, eine halbe Banane, bevor ich ihr das Lilaflauschhalfter anzog und den Strick ein hakte. Ihre Boxennachbarin Chess streckte neugierig ihren Kopf aus der Box, als ich Lady hinaus brachte. Vor dem Stall kam mit Jace entgegen, der gerade Sally und Splash auf die Koppel gebracht hatte. British wieherte uns zu, als wir an den Koppel vorbei kamen. Promise, Nathy und Gold folgten und am Zaun entlang, bis die Koppel endete. Nach einer großen Runde um den Hof spritzte ich die Stute ab und brachte ich Lady auf die Koppel. Im Anschluss half ich die Pferde abzuspritzen und auf die Koppel zu bringen, denn die Temperaturen lagen inzwischen bei 38 Grad und sollten noch weiter Steigen. Als alle Pferde versorgt waren packte ich noch die letzten Sachen für den Flug zusammen, denn morgen ging es für Alec und mich mit Divine und Churro nach Italien.

      Zwei Tage später auf dem Sommertunier

      Ein kleines Mädchen| Neugierig blätterte ich im Programmheft.. “PAPA, es gibt weiße Freiberger?”, fragt ich meinen Vater. “Scheinbar schon”, antwortete er und schaute stirnrunzelnd in das Programmheft. “Scheint ne gute Abstammung zu haben”. “Den Hengst will ich unbedingt sehen”, quiekte ich und hüpfte aufgeregt auf und ab.”Der sieht aus wie ein Einhorn… da fehlt nur noch GANZ VIEL Glitzer”. Ein paar Minuten später folgte ich meinem Vater zu der Zuschauertribüne. Ich hibbelte ein wenig herum, bis das weiße Pferd den Platz betrat. Eine recht kleine Frau führte das Pferd bis zu einer Stange die auf dem Boden lag. Dort blieb die Frau stehen. “Der ist in echt noch vieeeel schöner”, sagte ich staunend zu meinem Vater. Nachdem das Pferd ein paar Minuten dort rum gestanden hatte, liefen sie im Schritt ein paar Runden links und dann rechts rum. Danach machten sie dasselbe noch einmal im Trab. Danach verließen sie den Platz leider schon. “Die sind ja gar nicht galoppiert”, sagte ich traurig. Ich sprang auf und lief Richtung Stallungen. Dort fand ich die Frau mit dem weißen Hengst. “Darf ich ihn mal streichen?”, fragte ich neugierig. “Na klar”, sagte die Frau freundlich. Ich hielt dem weißen Pferd meine Hand entgegen. Snaft pustete er die Luft aus seinen großen Nüstern. “Er hat ja ein gaaanz weiches Maul”, sagte ich und strich ihm über den Kopf. “Wie heißt er ?”. “Er heißt Divine”, antwortete die Frau. “Wow, ein voll schöner Name für ein schönes Pferd”.

      Am Nachmittag

      Alec| Ich hatte meinen braunen Hengst bereits aufgewärmt und ritt noch ein paar Runden Schritt um darauf zu warten bis wir aufgerufen wurden. “Nummer 401 bitte an den Start”, das war unser Signal. Ich strich meinem Hengst nochmal über sein Schokobraunes Fell und ritt zum Start. “Nun sehen wir Chocolate Churre vorgestellt von Alexander Lightwood”, ertönte es aus den Lautsprechern. Dort angekommen grüßte ich die Richter und dann ertönte auch schon gleich die Glocke. Ich galoppierte Chocolate Churro aus dem stand an. Ich versammelte meinen Hengst vor der ersten Station um mir den Becher von der Stange zu schnappen. Auf der Strecke zwischen den Stangen ließ ich ihn wieder etwas an Tempo zulegen, bevor ich ihm vor der zweiten Stangen wieder einfing. Ich schaffte es gerade so den Becher auf der Stange zu platzieren ohne die Stange dabei um zu reiten. Das nächste Hinderniss war ein leichtes für meinen Hengst, da wir die Brücke auch gerne in unsere Bodenarbeit einbauten. Brav überwand Churro das Hinderniss. Die nächste Aufgabe würde eine menge Konzentration brauchen, da ich genau wusste ,dass der Hengst sich mit den Galoppwechseln noch ein wenig schwer stand. Schon ein paar Meter vor dem Slalom holte ich den Hengst zu mir. “Jetzt schön aufpassen mein hübscher”, raunte ich ihm zu. Der erste Galoppwechsel war ein wenig holprig, aber der nächste klappte schon besser. Das letzte Fähnchen streiften wir ein wenig, aber dafür, dass Galoppwechsel nicht seine beste Lektion waren machte der Hengst das super. Die letzten beiden Aufgaben meisteren wir schließlich auch noch. Nach beendigung des Parcours Ritt ich den Hengst noch ein wenig im Schritt, damit er sich noch einmal ein wenig entspannen konnte.
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    • Wolfszeit
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      16.01.2021|Wolfszeit
      Aus einer Raupe wird ein Schmetterling - HMJ 7531 Ein Jahr später
      “Hallo meine lieben Pferdefreunde heute möchte ich euch ein ganz besonders Pferd vorstellen. Aber jetzt kommen wir erst mal zu der Person neben mir. Sheena ist nämlich die Trainerin von dem Pferd, welches ich euch vorstellen möchte”, leitete Lina ein. Die beiden jungen Frauen saßen auf einer Bank. Im Hintergrund war eine verschneite Weide zu sehen auf der ein paar Pferde ihren Auslauf genossen. “Hallo, ich bin Sheena. Ich bin 23 Jahre alt und Colin kleine Schwester. Inzwischen bin ich seit 2 ½ Jahren auf dem Hof. Naja, eigenlich hatte ich nicht vor reiten zu lernen, doch auf diesem wunderschönen Hof muss man sich einfach in die Pferde verlieben. So, ich würde sagen, genug von mir und wir gehen zu dem Pferden”. Sie gingen auf die Weide und eine hübsche braune Stute kam auf die beiden zugelaufen. “Das hier ist nicht das Pferd, was wir euch zeigen wollten. Das ist Lady Moon Jamies Pferd. Die Stute, die wir euch zeigen, wollen steht dahinten”, kommentierte Lina und deute nach hinten, wo ein Schimmel und eine braune Seite an Seite grasten. “Also das hier ist süße Maus, die wir euch heute vorstellen wollen. Einige von euch die das HMJ 2019 verfolgt haben, kennen sie vielleicht schon unter einem anderen Namen. Das hier ist HMJ 7531. Für alle, die das HMJ nicht verfolgt haben, fasse ich ihren Weg einmal zusammen. Die Pferde aus dem HMH 2019 stammen alle aus der Auflösung einer Pferdemafia. Aber fangen wir doch ganz vorne in ihrer Geschichte an. Durch das Engagement ihrer Vorbesitzerin wissen wir woher sie kommt und inzwischen stehen wir auch mit der Züchterin in Kontakt

      die uns auch ein paar Bilder von der kleinen Stute sendete. HMJ 753 wurde in einem kleinen Gestüt im französichen Teil Kanadas geboren. Die kleine hübsche Stute wurde auf den Namen Beau coeur de la Fleu getauft. Wie jedes Fohlen war Coeur aufgeweckt und neugierig. Die Züchterin berichtete, dass sie das liebste Fohlen des Jahrgangs gewesen sei. Zusammen mit ihrer Mutter wurde sie an einen angeblichen Züchter verkauft. Das war der Punkt wo, Coeur in die Mafia geriet. Aus den Ermittlungen wissen wir, dass der Züchter kein Züchter war, sondern einer der Köpfe der Mafia. Was dann passierte lässt sich nur mutmaßen. Wir wissen nur, dass sich inzwischen jemand gemeldet hat, der damals Coeurs Mutter kaufte. Zu dem Zeitpunkt muss das Fohlen ungefähr 4 Monte alt gewesen, sein und der Käufer berichtete uns, dass er beim Probereiten nie ein Fohlen gesehen hatte und auf die Frage, warum die Stute noch einen geschwollenen Euter habe, hieß es nur das Fohlen sei gerade erst abgesetzt worden. Bei dem Jungen Alter, indem das Fohlen abgesetzt wurde ist es echt ein Wunder, dass sie sich körperlich so gut entwickelte. Was in den 2 ½ darrauffolgenden Jahren passierte wissen wir nicht. Im Herbst 2019 wurde die Mafia entdeckt und alle Pferde beschlagnahmt. Nicolaus du Martin wurde darauf aufmerksam und rief das HMJ ins Leben um 15 Pferden eine neue Chance zu geben. Begleitet wurde das ganze von einem Filmteam, um den Weg der Pferde zu dokumentieren. So wurde das inzwischen Namenlose Fohlen zu HMJ 7531. Ab dem Tag der Eröffnung kennen wir den Weg recht genau. HMJ 7531 fand einen neuen Trainer. Juna Preske eine junge Dame, die gerade in die Pferdewelt einstieg, wurde ihre neue Trainerin. Schon am ersten Tag zeigte die traumatisierte Stute wie wild sie war. Die 3-Jährige war mit dem Halfter an ihrer Box hängen geblieben und trat wild um sich. Sie war aggressiv, verängstigt und tat alle, damit die Menschen sie ihn Ruhe ließen. So bekam sie den Namen Beastly Domina. Ihr körperlicher Zustand war nicht viel besser. Sie war abgemagert und ihr Fell war struppig und Glanzlos. Nach vier Tagen machte sich Frau Preske mit der Stute auf den Weg nach Hause. Bis heute wissen wir nicht wie sie da geschafft hatte, vermutlich ging es nur mit Sedierung. Mina schien schnelle Vorschritte zu machen, denn nach zwei Wochen wurde sie bereits angeritten. Unserer Meinung nach war das viel zu früh für ein so junges traumatisiertes Pferd. Das erklärte auch die mehrfachen Rückschritte der Stute. In bestimmten Situationen drohte sie immer zu explodieren. Auf mich wirkte sie häufig wie paralysiert und in manchen Situationen kommen aggressive Verhaltensweisen durch. So passierte es auch, dass sie als sie in Kanada zu Besuch war aus der Box ausbrach. Irgendwie wurde Mina dann zu einem halbwegs braven Pferd und sie präsentierten eine spektakuläre Schau. 4 Monate nach dem HMJ erreichte uns die traurige Nachricht, das Juna ihr Gestüt auflösen musste und ziemlich schnell wurde beschlossen 3 der Pferde aufzunehmen. So kamen Brair, Mina und Flanell d’Egalité auf den Hof”. Inzwischen waren die beiden Stuten auf die jungen Damen zugelaufen und suchten nach Leckerlies. Nun begann Sheena zu sprechen.”Naja, Mina kam mit einer Überraschung im Bau. Im Juni kam dann ein kleiner Hengst zur Welt. Den kleinen WHC’Delicious Donut habe ich euch bereits vorgestellt. Das Fohlen ist auf jeden Fall, das beste, was der Stute hätte passieren können. Sie ist total aufgeblüht und ist inzwischen wie ein anderes Pferd. Jetzt ist der kleine Donut seit 3 Wochen abgesetzt und wir beginnen jetzt ganz langsam wieder damit Mina anzutrainieren. Bis jetzt mach sie sich sehr gut und hat bisher kein bisschen von dem alten Verhalten gezeigt. Und genau deshalb soll sie einen neuen Namen bekommen. Nach langen überlegen hat sich das ganze Team für den Namen Mijou entschieden”. Zum Abschluss blendeten sie noch ein paar Bilder und Videos von der Stute ein. “Vielen Dank für Zuschauen meine lieben. Im nächsten Video werde ich euch die Entwicklung von zwei weiteren HMJ von 2019 zeigen”, beendete Lina das Video.

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  • Album:
    Außenboxen
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    1 Juni 2020
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  • Flanell d'Egalité
    franz. Flanell der Gleicheit
    vorher: Flanell D´Egalité
    Flany
    Chipnr.: folgt

    Portrain folgt

    Stammbaum

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    von: Unbekannt
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    Merkmale
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Östereichisches Warmblut
    Geburtstag: 00.00.2016 /5 Jahre
    Geburtsort: Österreich
    Stockmaß | Gewicht: 175 cm | 689 Kg

    Deck-|Langhaar: Tigerschecke |Schwarz - Weiß
    Abzeichen|Scheckung: Tigerschecke
    Gencode: EEaanLp


    Charakter & Vorgeschichte
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    warmherzig| ehrgeizig| stolz| verspielt| verschmust


    Flanell ist ein freundlicher Hengst. Er mag eigentlich jeden und seine offne Art machen ihn besonders niedlich. Flany schmust gerne weshalb er gerade bei unseren Reitschüler sehr beliebt ist wenn er irgendwo hermusteht. Er spielt gerne an Stricken, Reißverschlüssen oder was ihm sonst so vor die Schnauze kommt. Durch seinen Ehrgeiz ist er ein Ideales Tunierpferd. Er präsentiert sich gerne und zeigt dabei seine Raumgreifenden Gänge. durch seine hohe Ausdauer ist er als Vielseitigkeits- und Distanzpferd geeignet.

    Flanell kommt aus Österreich wo er auch erfolgrich Gekört wurde.

    Gesundheit
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Gesamteindruck: Gesund
    Krankheit: keine
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Beschlag: Vorne & Hinten |Eisen

    Ausbildung & Potenzial
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Springen: S | Potenzial: 766/1000| S**
    Vielseitigkeit: L | Potenzial: 200/1000 L
    Dressur: - |Potenzial: 330/1000 M
    Fahern: - | Potenzial: 91/1000 E
    Distanzrennen: S*| Potenzial: 810/1000 S**
    Rennen: A
    Western: M

    Siege
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    1.Platz
    471. Distanztunier| 409. Militarytunier| 427. Distanztunier| 524. Westerntunier
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    2.Platz

    546. Springtunier| 514. Westerntunier| 570. Springtunier| 421. Distanztunier | 426. Distanztunier| 419. Militarytunier
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    3. Platz

    497. Rennen| 520.Westerntunier| 576. Springtunier| 429. Distanztunier


    Zuchtinformationen
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Schleife:
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    Gekört: Ja
    Gewinnerthema: HK 505
    Zugelassen für: alle Warmblüter & Englische Vollblüter
    Herkunft| Züchter : Unbekannt
    In der Zucht: Whithorse Creek
    Zuchtblatt
    Decktaxe: 0 Joellen

    Nachzucht: 0

    Besitzerlegende
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Elsaria
    Verkaufsrecht/Ersteller: Mohi

    Unterbringung: Außenbox mit Stroh, ganztägiger Weidegang
    Weidegruppe: Hengstgruppe 2
    Reitbeteiligung/Trainer:
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis|Pferdewert:/

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