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sadasha

♛ Xana

♛ Xana
sadasha, 10 März 2018
Dir, Flair, Waldvoegelchen und 15 anderen gefällt das.
    • sadasha
      Verjährte Pflege

      2776 Zeichen von AliciaFarina

      Sammelpflegi für Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Amsterdams`s Girl, Buried alive by Love, Westside Lady, Pounts Püppchen, Alohomora, Brainstorm, What you want?, Arahil, Fairground Attraction, Free Vanille, Frenchlover, Just like the Wind, EBS Dafina, Are you scared of me, Slimeboy, Phury, Urmel, Dusty, Monster Energy, Quick Decision, Drachenkämpfer, Little Mephisto, GH`s Acapulco Gold, Checker, Big John, Heart Skipper, Outlaw Dancing Jive, Calling the Night, Hermann, Stiffler und Black Pearl.+ Ankunfts Pflegi für Drachenlady, Damona und Xana

      Heute fuhr ich direkt nach der Arbeit zum Hof um mich um meine Pferde zu kümmern. Bevor ich auf den Hof fuhr holte ich noch 2 Freundinnen mit denen ich zusammen mich um meine Pferde kümmern wollte. Als wir auf dem Hof ankamen gingen wir direkt in den Stall und holten Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Amsterdams`s Girl, Buried alive by Love, Westside Lady, Pounts Püppchen, Alohomora, Brainstorm und What you want? Raus. Wir putzten die Pferde und brachten sie als sie sauber waren auf den Außenplatz um sie ein bisschen laufen zu lassen. Die Stuten rannten voller Freude. Meine Freundinnen verteilten sich einmal auf dem oberen und auf dem unteren Zirkel. Ich ging in der Zwischen zeit los die Hengste holen. Als ich Are you scared of me, Slimeboy, Phury, Urmel, Dusty, Monster Energy, Quick Decision, Drachenkämpfer, Little Mephisto, GH`s Acapulco Gold, Checker, Big John, Heart Skipper, Outlaw Dancing Jive, Calling the Night, Hermann, Stiffler und Black Pearl geholt hatte fing ich an ein paar zu putzen. Meine Freundinnen waren mit dem bewegen der Stuten fertig und brachten sie nun auf die Weide. Dann kamen sie zu mir. Wir putzten die Hengste noch fertig und stellten dann alle außer Jive, Skipper und Checker auf die Weide. Die Hengste sattelten wir und gingen auf den Platz Checker wurde nur mit Halsring geritten. Wir ritten ein paar runden Schritt dann trabten und Galoppierten wir. Als wir mit dem Reiten fertig waren sattelten wir alle ab und ließen sie sich wälzen. Dann brachten wir sie auf die Weide. Anschließend holten wir die Fohlen. Mit den Fohlen arbeiteten wir am Putzen und stehen bleiben als wir damit fertig waren brachten wir alle auf die Weide. Dann misteten wir die Boxen aus, streuten sie neu ein und Machten das Futter fertig. Anschließend kamen Jackyline und Sosox3 mit einem großen Pferdetransporter auf den Hof gefahren. Als sie ausstiegen lief ich zum Transporter und begrüßte die beiden. Dann luden wir die Pferde aus und brachten sie in die Boxen. Ich gab den beiden Das Geld und sie gaben mir die Equidenpässe. Dann verabschiedete ich mich von ihnen und ging in den Stall. Danach brachte ich meine Freundinnen wieder nach Hause und brachte am Abend alle Pferde wieder rein.

      6656 Zeichen von AliciaFarina
      Herzlich Willkommen Give me everything tonight und Pflegebericht für alle meine Pferde.`Hi Kids ich bin Carlo, werft den Arm hoch und gebt mir ein "Hallo" Ja ja ja, genauso, weil das hier so schön klingt nochmal 'ne Runde`, tönte aus meinem Handy und ich wachte auf. Nach dem Aufwachen stand ich auf und machte mein Handy aus. Dann ging ich ins Bad und machte mich frisch, anschließend zog ich meine Jodhpurhose und einen Pullover an und ging runter. Unten angekommen machte ich das Radio an und kochte mir einen Kakao, und machte mir ein Brot. Als ich aufgegessen hatte räumte ich auf, machte das Radio aus und ging in den Stall. Im Stall begrüßten mich meine Pferde die schon sehnsüchtig auf ihr Futter warteten. Ich machte schnell das Futter fertig und gab es meinen Pferden. Während alle fraßen holt ich mir einen Ballen Stroh und streute eine große Box für meinen Neuen Hengst Give me everything tonight ein. Da ein Ballen nicht reichte holte ich schnell noch einen weiteren damit die Box auch schön dick eingestreut ist. Anschließend holte ich noch Heu und machte damit einen Haufen in eine Ecke. Während ich die Box eingestreut hatte hatten meine Pferde aufgefressen und ich machte schnell den den ganz großen Pferdehänger fertig und lud Are you Scared of me, Slimeboy, Monster Energy , Big John und Hermann ein. Diese Hengste fuhr ich auf eine Große Weide ca. 5 km vom Hof entfernt. Die Hengste freuten sich als ich sie laufen ließ und sie buckelten um die Wette. Anschließend verschloss ich das Tor und fuhr wieder nach Hause. Zu Hause angekommen lud ich die restlichen Hengste, Urmel, Dusty, Drachenkämpfer, Little Mephisto und Heart Skipper, auf den Hänger. Die Hengste brachte ich auf die gleiche Weide wie die anderen Hengste. Dann fuhr ich wieder auf den Hof und holte ein Paar der Stuten raus um sie ebenfalls auf eine Weide zu bringen. Hope of Darkness, Damona, Xana, Westside Lady und Iysana stellte ich auf den Hänger und brachte sie auf eine Weide 3 km entfernt. Die Stuten freuten sich genau so wie die Hengste und rannten um die Wette. Dann fuhr ich wieder nach Hause und holte die restlichen Stuten Alohomora, Drachenlady, Shakira und Amsterdams Girl. Als ich die Stuten auf die Weide gebracht hatte rannten sie zu ihren Freundinnen und rannten um die Wette. Anschließend fuhr ich wieder nach Hause und ließ die restlichen Hengste Phury, Quick Decision, GH`s Acapulco Gold, Checker, Outlaw Dancing Jive, Callin the Night, Stiffler, Black Pearl und Leviathan auf die Weide am Stall. Die Stuten Buried Alive by Love, Brainstorm, Pount`s Püppchen, Hot Spot, Gaitano`s Little Girl, What you want und Clair De Lune brachte ich ebenfalls auf eine Weide am Stall, danach stellte ich noch alle Fohlen auf die Weiden. Als alle Pferde auf ihren Weiden standen setzte ich mich wieder in den Hänger und fuhr zu dem Hof von Monsterflosse. Auf dem Weg dorthin hörte ich Radio und nach einer viertel Stunde fahrt kam ich an. Nachdem ich angekommen war stieg ich aus und ging in den Stall da auf dem Hof niemand war. Im Stall war auch niemand also ging ich weiter in die Reithalle. In der Halle sah ich Monsterflosse auf ihrer Stute Audio Delite at Low Fidelitykurz Filly sitzen. Sie arbeitete gerade im Galopp am langen Zügel, als sie mich sah parierte sie durch und kam zu mir geritten. Ich begrüßte sie und Filly kuckte mich lieb an. Monster stieg ab und drückte mir die Zügel in die Hand. Ich kuckte sie etwas perplex an und sie sagte: "Los rauf mit dir und reit sie Trocken ich hole in der Zwischenzeit Everything." Ich stieg auf und ritt Filly ab. Filly reagierte auf jede noch so kleine Hilfe und Als Monsta einmal kurz in die Halle kuckte und mir zu rief: "Du kannst auch ruhig noch mal traben und galoppieren, Ich brauch noch etwas." `Ok`, dachte ich und ließ Filly antraben. Und nach ein Paar Hufschlagfiguren ließ ich sie angaloppieren. Ihr Galopp war richtig weich und sie ließ sich gut lenken. Als ich auf jeder Hand getrabt und Galoppiert war parierte ich in den Schritt durch und ritt sie trocken. Da Monster noch nicht da war stieg ich ab und führte Filly in den Stall. Im Stall sattelte ich sie ab und legte ihr eine Decke über. Monsterflosse stand am Ende des Stalles und versuchte Everything Gamaschen um zu legen aber er zog immer das Bein weg. Ich stellte Filly schnell in ihre Box und ging zu Monsta und half ihr. Endlich hielt Everything still und Monsta machte schnell die Gamaschen fest. Dann brachte sie ihn in die Halle und stieg auf. Sie ritt ihn warm und zeigte mir wie weit er von ihr ausgebildet wurde. Everything ging sehr schön am Zügel und reagierte auf jede Hilfe. Dafür das er so Jung ist war er schon richtig gut Ausgebildet. Nachdem Monsta fertig war sattelten wir gemeinsam ab und ich putzte ihn über. Dann legte ich ihm seine Neue Decke über und machte die Transportgamaschen dran. Anschließend führte ich ihn auf den Hänger, Everything kuckte erst ein bisschen komisch aber er folgte mir lieb. Oben angekommen machte Monsta schnell die Stange hinten zu und die Klappe hoch. Dann holte sie noch sein Sattelzeug und verstaute es in dem Hänger. Ich streichelte Everything noch ienmal über die Nase und kletterte dann aus dem Hänger. Ich verabschiedete mich von Monsterflosse und stieg in das Auto und fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen stieg ich aus dem Wagen und lud Everything aus, als er auf dem Hof stand wieherte er einmal über den Ganzen Hof und er bekam ein Echo von der Hengst und Stuten Weide. Dann führte ich ihn in den Stall und machte erstmal seine Gamaschen ab, anschließend führe ich ihn auf die Weide neben den Hengsten damit die Herren sich kennen lernen. Dann ging ich zurück zum Hänger und lud alle Sachen aus. Anschließend ging ich zu der Weide und beobachtete die Hengste. Danach ging ich auf die Stuten Weide und holte Hot Spot, Gaitano`s Little Girl, Brainstorm und Pount`s Püppchen raus und brachte sie in ihre Boxen. Dann ging ich wieder auf die Weide und holte Clair de Lune, What you want, und Buried alive by Love und brachte sie ebenfalls in die die Boxen. Anschließend holte ich die Fohlen rein. Danach ging ich auf die Hengstweide und holte Phury, Quick Decision, GH`s Acapulco Gold und Checker als erstes rein, dann holte ich die nächsten vier Hengste rein und zwar Outlaw Dancing Jive, Callin the Night und Stiffler. Als nächstes holte ich Black Pearl, Leviathan und Give me everything tonight rein. Everything und Leviathan hatten sich schon angefreundet also hatte Everything schon einen Freund wenn er in die Herde kommt. Als alle Pferde im Stall standen gab ich ihnen ihr Futter. Anschließend ging ich ins Haus und ging direkt schlafen da der Tag ziemlich anstrengend war.

      5048 Zeichen von AliciaFarina
      Ich wollte mich heute um alle meine Pferde kümmern daher stand ich früh auf und machte mich fertig. Als ich komplett angezogen war und gefrühschtückt hatte ging ich raus auf den Hof und steuerte direkt auf den Stall zu. Im Stall angekommen mistete ich Alle Boxen und gab den Pferden ihr Futter. Nach 3 Stunden Misten war ich fertig und ich holte mir Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Westside Lady, Damona und Xana aus ihren Boxen und band sie davor an. Ich putzte sie und als ich fast fertig war kam meine Freundin Linda und half mir. Anschließend brachten wir die Hälfte der Stuten in die Halle und die andere auf den Platz Ich blieb mit den Stuten in der Halle und ließ sie Laufen, Linda tat das gleiche. Als alle Stuten ausgelastet waren brachten wir sie auf die Weide. Dann gingen wir in den Stall und holten Shakira, What you want, Alohomora und Buried alive by Love aus ihren Boxen und wir putzten sie. Mittlerweile trudelte auch Madleen ein und half uns. Als wir mit dem Putzen fertig waren führten wir die Stuten auf den Platz und ließen sie laufen. Während die Stuten liefen holten wir Brainstorm, Hot Spot und Gaitano`s Little Girl aus ihren Boxen und putzten sie. Als die Stuten sauber waren holten wir die Stuten von den Platz und brachten sie auf die Weide. Dann gingen wir wieder in den Stall, Linda und Ich Sattelten uns Hot Spot und Little Girl, Madleen durfte nicht reiten da sie Rückenschmerzen hatte also machte sie Brainstorm einen Kappzaum drauf und nahm sie an die Longe. Dann gingen wir zusammen in die Halle. Linda und ich stiegen auf unsere Pferde und Madleen fing an Brainstorm zu Longieren. Linda und Ich ritten am langen Zügel nebeneinander her und erzählten. Nach ein Paar Runden gurtete ich nach und fing an mit dem Traben. Ich ließ Brain viele Hufschlagfiguren gehen und fing dann an zu Galoppieren. Ich galoppierte Zirkel und Ganze Bahn, Als ich fertig war parierte ich durch und ritt Hot im Schritt ab. Linda und Madleen wurden auch fertig und wir sattelten die Stuten ab und ließen sie auf die Weide. Dann gingen wir in den Stall und holten Pount`s Püppchen, Amsterdam`s Girl und Wendyaus den Boxen, banden sie vor den Boxen an und ich Sattelte Amsterdam`s Girl. Wendy und Püppchen putzten wir nur und stellten sie anschließend auf den Großen Paddock neben der Stutenweide. Als ich Amsterdams Girl gesattelt und getrenst hatte führte ich sie in die Halle und ließ Madleen aufsteigen. Madleen durfte auf Girl reiten da sie die liebste war und weiche Gänge hatte. Ich gab Madleen ein bisschen Unterricht und sie durfte Schritt und Trab reiten Galoppieren wollte sie nicht und ich zwang sie nicht also trabte Madleen fröhlich um mich rum. Als Sie fertig war brachten wir sie zu Wendy und Püppchen auf die Weide. Dann gingen wir zu den Hengsten und holten Are you scared of me, Phury, Monster Energy und Slime boy aus den Boxen. Wir putzten sie kurz über und brachten sie dann auf die Weiden, anschließend holten wir Urmel, Dusty, Quick Decision, Drachenläufer, Little Mephisto und GH`s Acapulco Gold aus den Boxen, Putzten sie und brachten sie auf die Weide. Dann holte ich Checker und Big John aus ihren Boxen und band sie davor an. Ich putzte Checker schnell über und brachte ihn dann auf die Weide. Big John putzten wir gründlich und ich legte ihm das Geschirr um und führte ihn heraus als ich alles fest gemacht hatte. Draußen angekommen spannte ich ihn vor die Kutsche und setzte mich auf den Bock. Madleen und Linda setzten sich hinter mich und ich ließ John losgehen. Ich lenkte John auf die Straße und ließ ihm den Zügel lang. Als wir an einer Einmündung ankamen lenkte ich ihn darein. Auf der weiteren Fahrt passierte nichts da John ein altes Gelassenes Kutschpferd war. Als wir wieder Zuhause ankamen schirrte ich ihn ab und brachte ihn dann auf die Weide. Dann brachten wir Heart Skipper, Outlaw Dancing Jive, Callin The Night, Hermann, Stiffler, Black Pearl, Leviathan, Give me Everything tonight, Mister Blockhead, Guinness, Devel`s Gift und Judy auf die Hengstweide. Dann gingen wir zu den Jungpferden, Wir holten die Hengste Arahil, Victories Fairground Attraction, Free Vanille, Frenchlover und Nandengo aus dem Auslauf und putzten sie da die Hengste beim Putzen keine Probleme machten ließen wir sie noch auf dem Platz laufen und brachten sie dann auf die Weide. Zum Schluss holten wir noch die Jungstuten Just like the Wind, ebs Dafina, Baldintáta und TKRS Dyani aus dem Auslauf. Wir putzten sie und ließen sie dann auf dem Platz laufen und trainierten das wieder einfangen. Als das ohne Probleme klappte brachten wir sie auf die Weide. Anschließend gingen wir in den Stall und machten das Futter fertig, kippten es in die Behälter und fegten die Stallgasse, wir räumten die Sattelkammer auf und gingen dann in das Haus. Als wir ein Paar Stunden Später rauskamen holten wir alle Hengst, Stuten und Jungpferde rein, gaben ihnen ihr Heu und fegten die Stallgasse erneut. Als das alles getan war brachte ich meine Freundinnen nach Hause, fuhr wieder nach Hause, aß etwas und ging dann schlafen.

      von AliciaFarina
      Herzlich Willkommen Annie Get Your GunHeute kam mein neues Fohlen Annie get Your Gun aus der Zucht von Raven und sweetvelvetrose an. Ich wachte bereits um fünf uhr Morgens auf und machte mich fertig. Anschließend ging ich in dne Stall und mistete die Boxen aus, als alles Sauber war holte ich meine Kaltblüter Are you scared of me, Slimeboy, Phury, Monster Energy, Big John, Hermann, Mister Blockhead und Guinness von der Sommerweide und band sie im Schatten an. Dann holte ich ihr Putzzeug und fing an alle zu Putzen. Sie waren sehr Dreckig da sie auf der Wiese standen. Nachdem ich eine Stunde lang geputzt hatte sahen sie etwas besser aus aber noch immer nicht ganz perfekt. Nach einer weiteren Stunde war ich schweiß gebadet und die Pferde noch immer nicht sauberer. Ich rief Alle meine Freundinnen an und lud sie dazu ein mir zu helfen, drei sagten mir zu und zehn minuten später waren sie da und wir wuschen den letzten Dreck aus ihrem Fell. Als sie sauber waren stellten wir sie in ihre Boxen sodass sie sich nicht so schnell wieder dreckig machen können. Dann holten wir Urmel, Drachenläufer, Little Mephisto und Checker von der Wiese und banden sie an und putzten sie wir waren in Rekordzeit fertig. Anschließend brachten wir die vier auf einen Paddock am Stall und holten uns Dusty, Acapulco Gold, Leviathan und Judy. Wir banden sie wie die anderen Pferden im Schatten an und putzten sie. Als sie sauber waren sattelten wir sie und ritten ins Gelände, Die Hengste gingen entspannt am Langen Zügel durch den Wald und wir unterhielten uns. Wir trabten und Galoppierten nur Kurz da es ziemlich heiß war. Als wir wieder auf dem Hof angekommen waren sattelten wir die Pferde ab und spritzten sie ab. Dann kam auch schon der Hänger mit Annie. Meine Freundinnen holten Devels Gift, Outlaw Dancing Jive und Callin the Night von der Wiese um sie zu putzen. Ich ging dem Hänger entgegen und begrüßte Raven. Raven übergab mir die Papiere von Annie und ich lud sie aus. Annie schaute mich scheu an aber nachdem ich sie etwas herumgeführt hatte schaute sie nicht mehr so ängstlich und beschnüffelte die gegend. Ich verabschiedete mich von Raven und brachte Annie zu den anderen Jungpferden. Dann ging ich auf die Weide und holte Give me Everything tonight von der Weide. Ich band ihn vor seiner Box im Stall an und fing an sein Palomino Gedappeltes Fell zu Putzen Everything war nicht sehr dreckig denn er war sehr Eitel und machte sich fast nie dreckig. Als er sauber war holte ich seinen Sattel und sattelte ihn dann trenste ich ihn mit seiner Trense. Dann schnappte ich mir meinen Helm und ging mit ihm in die Halle. Ich führte ihn eine Runde und gurtete dann nach und stellte einen Hocker neben ihn. Ich überprüfte die länge der Bügel die wie immer meine Länge hatten und stieg dann auf von oben gurtete ich erneut nach und ritt los. Ich wärmte Everything im Schritt auf und ließ ihn viele Wendungen gehen damit er Locker wurde, dann trabte ich an und ließ ihn Wendungen gehen. Er wurde locker und ich arbeitete im Galopp am Zirkel vergrößern und verkleinern als er das perfekt machte ritt ich ihn trocken und ritt zum Stall zurück ich ritt in seine Box rein und stieg dort ab ich lockerte seinen Sattelgurt und trenste ihn ab er steckte sofort den Kopf in sein Heu und fraß. Ich brachte seine Trense weg und kam dann wieder um ihn abzusatteln. Als sein Sattel von seinem Rücken war und ich außer Reichweite war legte er sich in sein Stroh und wälste sich. Ich brachte seinen Sattel weg und kam wieder Everything hatte sich geschüttelt und er sah sehr sauber aus ich putzte trotzdem über seinen Rücken und brachte ihn anschließend zusammen mit den Kaltblütern auf die Weide. Als ich zurück ging brachte ich Stiffler und Black Pearl mit ich band sie an und putzte sie schnell da sie auch nicht sehr dreckig waren. Als sie sauber waren brachte ich sie zurück auf die Weide und holte Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Amsterdams Girl, Buried alive by Love und Pounts Püppchen von der Weide und band sie an. Meine Freundinnen waren mit ihren Pferden fertig und hatten sie wieder auf die Weide gebracht. Als sie wiederkamen halfen sie mir beim Putzen und wir waren schnell fertig. Dann brachten wir die Stuten wieder auf die Weide und holten Brainstorn, What you want, Damona, Xana, Shakira, Hot Spot, Gaitanos Little Girl und Wendy. Wendy freute sich mich zu sehen und ich sah auch schon warum sie hatte wieder angefangen sich die Mähne ab zu schubbern und sie war von Bremsen zerstochen. Den anderen Stuten ging es Gut und wir banden sie im Schatten oder im Stall an und fingen an zu Putzen. Als sie sauber waren schmierte ich Wendy mit Bodylotion ein und legte ihr eine Fliegendecke über und ich schnappte mir Amsterdams Girl und Shakira um sie gemeinsam mit Wendy auf die Weide am Stall zubringen die restlichen Stuten brachten wir wieder zurück auf die Große Wrurenweide. Zum Schluß holten wir uns Arahil, Fariground Attraction, Free Vanille, Frenchlover und Nandengo aus dem Stall und wir banden sie im Stall an sie waren sehr Sauber und wir waren schnell mit dem Putzen fertig. Als wir fertig waren brachten wir sie auf die Weide und gingen zurück auf den Hof. Anschließend holten wir uns Just like the Wind, ebs Dafina, Baldintáta, TKRS Dyani und Annie Get your Gun. Wir banden sie an und putzten sie Annie war sehr lieb und kannte das Fohlen ABC Als sie sauber waren stellten wir sie auf die Jungstuten Weide. Dann räumten wir alles auf und gingen nach Hause.

      2330 Zeichen von AliciaFarina
      Oh Mann, die Ferien sind bald schon wieder um, dachte ich als ich mich auf den Weg in den Stall machte um mich ein bisschen um meine Pferde zu kümmern. Als ich die Wiese erreichte auf der die Pferde standen war ich schon aus der Puste. Ich schnappte mir zwei Stricke und ging auf die Weide auf der meine Tinker Stuten Damona und Xana standen. Die beiden Stuten schienen keine Lust zu haben aber als ich die Stricke festgemacht hatte kamen sie ohne zu Zicken mit. Ich nahm die Stuten nebeneinander auf die Rechte Seite und setzte mich dann auf mein Fahrrad und fuhr los. Die Stuten trabten neben mir her und als wir bei mir auf dem Hof angekommen waren stellte ich schnell mein Fahrrad an die Stallwand und brachte die Stuten in den Kühlen glücklicherweise Fliegenfreien Stall. Ich ließ sie in die Boxen und schloss hinter ihnen die Türen. Dann ging ich in die Weide und holte Outlaw Dancing Jive und Griffindor. Die beiden Hengste gingen Gelassen neben mir her und ich verscheuchte die Bremsen und Fliegen die uns um schwirrten. Im Stall angekommen stellte ich die beiden in ihre Boxen und ließ sie dort stehen nachdem ich die Türen geschlossen hatte. Ich ging in die Sattel kammer und holte nacheinander alle Putzkästen. Dann fing ich mit dem Putzen bei Outlaw an. Ich strich mit festen Strichen über den Rücken und entwirrte dann die Mähne und den Schweif. Nachdem ich die Mähne und den Schweif entwirrt hatte sprühte ich Mähnenspray rein und kämmte sie. Dann kratzte ich die Hufe aus und schon war ich mit dem Ersten Pferd Fertig. Ich machte bei Griffindor weiter. Als ich mit ihm fertig war schnappte ich mir Damona und ich band sie im Schatten im Putzplatz an ich holte ihren Putzkoffer und Shampoo. Als erstes spritzte ich sie ab dann weichte ich die Mähne und den Schweif ein und shampoonierte sie. Dann wusch ich es aus und brachte Damona auf den Paddock, Anschließend holte ich Xana und wiederholte alles. Ich stellte sie zu Damona und ging wieder in den Stall und holte Griffindor und Outlaw. Ich sprühte die beiden mit Fliegenspray ein und brachte sie dann zurück auf die Weide Outlaw bekam vorher noch eine Fliegenmaske. Als ich mich von den beiden verabschiedet hatte ging ich zurück zum Stall und holte Damona und Xana von dem Paddock. Ich stellte sie zu den anderen Stuten am Stall und ging dann wieder nach Hause.

      von AliciaFarina
      Endlich FerienHeute war es so weit, endlich Ferien. Ich ging nach der Schuld direkt nach Hause, machte mich fertig und ging dann in den Stall. Meine Pferde kuckten mir schon entgegen. Ich beschloss heute etwas mit jedem meiner Pferden zu tun und sei es nur purten. Also schnappte ich mir als erstes ein Paar meiner Jungpferde die bald verkauft oder eingeritten werden sollten. Ich holte Arahil, Victories Fairground Attraction, Free Vanille, Freenchlover und Nandengo aus dem Stall und stellte sie auf den Platz. Dann holte ich einen großen Medizinball und ließ die fünf Fußball spielen. Als sie beschäftigt waren holte ich ebs Dafina, Baldintata, TRKS Dyani, Annie Get Your Gun, True Colors und Batteries not Included aus dem Stall und ging mit ihnen in die Halle. Dort angekommen schnappte ich mir ein paar Stangen und stellte eine Absperrung auf damit die Fohlen mich nicht umrannten. Sie taten es trotzdem aber nachdem ich sie etwas gescheucht hatte waren sie lieb und blieben hinter der Absperrung während ich mit einem anderen Fohlen gearbeitet habe. Als ich mit allen gearbeitet hatte baute ich wieder ab und brachte die Stutfohlen auf die Weide. Dann holte ich die Junghengste und stellte sie auf die Weide am anderen Ende des Hofes. Anschließend holte ich Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Damona und Xana aus dem Stall und wartete auf meine Schüler die heute mal ausnahmsweise früher kommen durften da ich mit ihnen ins Gelände gehen wollte. Als alle da waren verteilte ich die Pferde und die Kinder fragten mich wen ich denn reiten würde da ich mir kein Pferd mit rausgeholt hatte, Ich erklärte ihnen das ich heute mal gegen die Gewohnheit nicht auf einem meiner Stuten mitritt sondern auf einem meiner Hengste da die auch alle bewegt werden mussten. Die Kinder schauten mich mit großen Augen an und warteten. Ich rief noch zwei meiner Freundinnen an und fragte sie ob sie lust hätten einen Ausritt zu begleiten. Sie sagten sofort ja und waren keine halbe Stunde später da. Die Kinder hatten noch nicht gesattelt daher holten wir uns schnell unsere Pferde. Ich entschied mich für meinen Give me Everyting tonight, Sarah für meinen Guinness und Ricarda für Outlaw Dancing Jive. Wir putzten schnell über und holten dann unsere Sättel. Nachdem wir gesattelt hatten verteilte ich die Ausreitmarken und Martingale bei den Pferden die eines brauchen. Dann verschnallte ich bei Everything ein Vorderzeug und legte ihm Gamaschen um. Anschließend holten wir alle unsere Trensen, bevor wir trensten setzte jeder seinen Helm auf. Als alle Pferde getrenst waren stellten wir unsere Bügel ein und ich gab jeden meiner Begleiter zwei Stricke damit wir zur Not Pferde vom Pferd aus führen konnten. Nachdem alle fertig waren überwachte ich das aufsteigen und dann ritten wir los. Wir ritten eine leicht befahrene Straße entlang bis wir zu einem Feldweg kamen dort bogen wir ein und hielten an als alle auf dem Weg standen, wir gurteten nach und ritten dann weiter. Nach kurzer Zeit erreichten wir eine große Wiese auf der ich im Sommer auch mal Unterricht gebe wenn das Gras nicht zu hoch ist. Als wir dort ankamen ritten wir drauf und stellten und auf. Ich sagte eine Übung die jetzt jeder reiten sollte bevor wir trabten. Alle meisterten die Aufgabe mit Bravour und durften traben. Nachdem alle Pferde warmgeritten waren ging es an die Galopparbeit. Eine Gruppe ritt auf einem riesengroßen Zirkel und er Rest durfte den Weg hoch traben und zurück galoppieren. Nach zehn Minuten tauschten wir. Als alle diese Übungen geritten waren trabten wir zum einen Ende der Wiese und stellten uns dort auf. Als erstes ritten wir ein paar Meter Schritt, dann Trab schließlich galoppierten wir an und galoppierten über die Wiese. Als alle am anderen Ende angekommen waren ließen wir die Zügel lang und ritten unsere Pferde trocken. Nachdem keines der Pferde mehr schnaufte ritten wir wieder auf die Asphaltstraße und folgten ihr in die andere Richtung. Wir ritten den Weg entlang bogen am Ende der Straße rechts ab und folgten ihr weiter. Dann am Ende dieser Straße bogen wir links ab und ritten neben einer Kuhweide her die Kühe kuckten doof aber keines der Pferde störte es. Anschließend bogen wir wieder rechts ab und daraufhin wieder rechts und schon waren wir wieder am Stall angekommen. Wir stiegen ab und brachten unsere Pferde zu den Putzplätzen an denen sie vorher standen. Als alle ihre Pferde abgesattelt hatten und anschließend geüutzt hatten legten wir allen eine dünne Decke auf und stellten sie in ihre Boxen. Die Kinder verabschiedeten sich und wurden wieder von ihren Eltern abgeholt. Meine Freundinnen und ich warteten wieder auf die nächsten Kinder denn wir wollten wieder ins Gelände. Diesmal sollten Amsterdams Girl, Buried alive by Love, Brainstorm, What you want und Shakira mit gehen. Wir banden die Stuten an und holten dann unsere Stuten da die Hengste später noch in einer eigenen Gruppe geritten wurden. Meine Freundinnen und ich ritten Pounts Püppchen. Hot Spot und Gaitanos Little Girl. Als wir unsere Pferde am Putzplatz stehen hatten brachten wir Wendy, silfra und Just like the Wind auf ihre Weide. Dann kamen auch schon die Kinder. Ich verteilte schnell die Pferde und schon bald waren wir mit dem Putzen und satteln fertig anschließend wiederholte ich alles wie in der vorderen Gruppe und wir ritten den gleichen Weg und machten ähnliche Aufgaben. Als wir wieder am Stall waren sattelten wir ab legten den Pferden Decken über und putzten den letzten Rest Dreck aus dem Fell. Dann brachten wir die Pferde weg und verabschiedeten uns von einander. Wir holten Just like the Wind, Wendy und Silfra rein, putzten sie und stellten sie wieder in ihre Boxen. Schließlich kamen die Hengstreiter es war eine große Gruppe die ich in Zwei Truppen spaltete die erste sollte erst in der Halle reiten unter aufsicht von mir und die anderen sollten mit ins Gelände und dann andersrum. Wir gingen in den Stall und holten Slimeboy, Are you scared of me, Phury, Disty, Monster Energy, Drachenkämpfer, GH`s Acapulco gold, Checker, Big John, Callin the Night, Hermann, Stiffler, Black Pearl, Leviathan, Mister Blockhead, Judy und Griffindor. Ich holte Devels Gift und putzte ihn. Dann sattelte ich und erklärte währenddessen auf was meine Freundinnen aufpassen sollen beim Ausritt. Dann wiederholte ich die Rituale von vorher und begleitete die erste Gruppe in die Halle. In der Halle ließ ich alle nachgurten, und dann aufsteigen. Nachdem alle aufgewärmt hatten ritt jeder für sich selber da wir aber so viele Leute in einer Halle waren öffnete ich den Durchgang in die andere und ein Paar der Reiter gingen dorthin um besser reiten zu können. Als die andere Gruppe wieder da war sattelte ich Devel schnell ab und legte ihm eine Decke über. Dann holte ich mir Silfra und sattelte sie schnell. Ich dachte mir das das eine gute Übung für die anderen Reiter sei. Die Reitstunde verlief ohne Zwischenfälle und alle waren glücklich nachdem sie die Pferde versorgt hatten und nach Hause fuhren. Wir fegten schnell noch den Hof und äppelten ab, anschließend fütterten wir die Pferde und setzten uns dann ins Haus mit eine r Tasse heißen Tee. 7141 Zeichen by AliciaFarinageprüft mit Openoffice zähler

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      16. Dezember 2012 - von Sunnyyy

      Heute war es nicht sonderlich kalt. Vielleicht 5 Grad. Der Schnee war schon fast wieder ganz verschwunden, was ich garnicht so schlecht fand. Heute sollte der Sattler kommen und gucken, welche Sättel den Rettungshofpferde passen könnten.
      Zuerst äppelte ich die Weide ab und halftere nebenbei alle Pferde auf. Als ich fertig war, war der Sattler immernoch nicht da, aber ich ging trotzdem schonmal das erste Pferd holen. Als erstes wollte ich für Yaris einen schönen Westernsattel, wobei ich noch nichtmal eine farbliche Vorstellung hatte.
      Als ich gerade mit Yaris durch das Tor kam, fuhr der Sattler auf den Hof und wir begrüßten uns freundlich. Er holte sofort seine Messwerkzeuge raus und fing, sobald ich den Hengst angebunden hatte, an ihn zu vermessen. Als er nach der Farbe fragte, erklärte ich ihm, dass ich ncoh nicht drüber nachgedacht hatte. Als erstes holte er einen beschen und legte ihn Yaris auf, doch nach einem prüfenden Blick schüttelte er den Kopf und nahm ihn wieder runter. "Da hat das Pferd nicht genug Schulterfreiheit", erklärte er. Jetzt nahm er einen schwarzen und legte ihn Yaris auf. Das sah einfach Bombe aus. Wenn der jetzt noch passte... Der Sattler nahm ihn nochmal runter, guckte ihn an, legte ihn wieder rauf und sagte dann: "Also. Der liegt ganz gut. Wenn sie möchten kann ich ihnen den bestellen und dann müssen wir ihn noch minimal aufpolstern." Ich sagte sofort zu. Dann bräuchte ich nur noch eine passende Trense dazu.
      Nachdem ich Yaris auf die Koppel gebracht hatte, war Risandro an der Reihe. Er sollte leidiglich einen Vielseitigkeitssattel kriegen. Ich wusste noch nicht, wann er wohl das nächste mal geritten werden würde. Und vorallem nicht, was. Aber nen Sattel wollte ich trotzdem haben. Bei ihm wurde es dann ein schlichter schwarzer.
      Xana sollte tatsächlich einen Dressursattel kriegen. Ich hatte vor, aus ihr ein super Dressurpferd zu machen. Mindestens bis M. Für sie sollte es natürlich auch ein edler schwarzer werden. Auch das ging relativ fix.

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      17. März 2013 - von Sunnyyy

      Es wird schon langsam wieder dunkel, aber ich muss nochmal wieder raus. Da es nach dem kurzen Frühling wieder eiskalt geworden ist, müssen die Pferde nachts wieder drinnen schlafen. Ich gehe also los und nehm mir als erstes Yaris und Enjoy und bringe sie in ihre Boxen. Dann sind Iceking und Dina dran. Die beiden Fohlen Razouna und Arahil werden auch zusammen in eine Box gebracht. Xana, Freeway und Angel nehm ich zu dritt, weil ich nicht will, dass einer alleine stehen muss. Danach verteile ich noch Heu und Kraft futter in die Boxen und checke nebenbei, dass alle Tränken funktionieren.

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      11. September 2013 - von Sunnyyy

      Heute spannte ich Xana vor die Kutsche. Bald sollte es ja wieder schneien und dann könnten wir wieder schlitten fahren. Darauf freute ich mich schon so richtig! Wir fuhren nur eine Runde durch´s Dorf, wobei die Kinder schon mit glänzenden Augen zu uns aufsahen, weil sie wussten, dass bald wieder die Zeit war, wo die Glöckchen klingeln würden. Viele Dorfbewohner grüßten mich und ich kaufte direkt noch ein wenig ein, während der Sohn vom Ladenbesitzer die Stute festhielt. Er fragte mich, ob es dieses Jahr wieder Geschenke gäbe. "Ich weiß es noch nicht", antwortete ich. "Aber wahrscheinlich schon." Der Junge lief noch schnell in den Laden, holte einen Apfel und gab ihn Xana. Dann fuhren wir wieder los und machten uns auf den Heimweg. Zuhause schrubbte ich die brave Stute dann noch einmal ab und dann kam sie zurück auf die Koppel.

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      01. Dezember 2013 - 3593 Zeichen von Sunnyyy

      Nun war es soweit und die Pferde aus der Rettungsstation sollten auch nach Amerika. Vor kurzem hatte es noch Probleme wegen der Pässe und der Haltungsgenehmigung gegeben, aber nun hatte jedes Pferd seinen neuen internationalen Pass und die Haltungsgenehmigung hing auch schon eingeramt in unserem neuen Wohnhaus in Topanga. Gestern war ich wieder in Deutschland angekommen und hatte einen schönen Abend mit meiner Familie und Freunden. Wir hatten Glühwein getrunken, Kekse gegessen und geklönt. Unter anderem erzählten sie mir, dass sie es durch Spendenaktionen geschafft hatten, so viel Geld zusammen zu sammeln, dass wir tatsächlich alle Pferde in einem Flieger fliegen konnten. Das war einfach Klasse! Wir hatten uns 4 Pferde-Transport-LKWs gemietet, die alle schon bereit auf dem Hof standen. Als erstes ging es daran, die Pferde zu füttern. Mit so vielen Leuten war das schnell getan. Während die Pferde im Stall in ruhe fraßen, gab es für uns Menschen ein üppiges Frühstück, damit wir alle den Tag überstanden. Danach verteilten wir in jedem Hänger mehrere Kleinbunde Stroh und steckten in jede Buchte ein prall gefülltes Heunetz. Als wir damit fertig waren teilten wir auf, wer alles nen Transporter fährt. Letztendlich warens: Meine Mutter, mein Vater, meine beste Freundin und ich. Jeweils zu zweit luden wir die Pferde auf die Transporter. Ich selber musste ein wenig pendeln und bei den Pferden helfen, die nicht so leicht in den Hänger zu bekommen sind. Am Ende hatten wir nach einer Stunde alle Pferde auf den LKWs und brauchten nur noch Nervennahrung für uns selber einpacken. Ich atmete einmal tief durch und schwang mich in den tiefen sitz meines Wagens. Neben mir saß ein guter Kumpel mit noch besserer Laune. Ich drehte das Radio an, wartete bin alle anderen bereit waren und fuhr dann an. Wir fuhren durch ein paar Dörfer bis wir auf die Autobahn konnten. Hinter mir die Karawane. Meine Aufgabe war es alle beisammen zu halten. Es waren ca. 50 km zum Flughafen. Ich fuhr in einem guten Tempo von dauerhaft 100 km/h. Doch in der Ferne war schon ein Stau zu sehen. Ein Seufzen entdrang mir. Das würde etwas dauern. Letztendlich standen wir ne knappe Stunde im Stau. Zum Glück hatten wir sowas extra mit eingerechnet. Bald waren wir am Flughafen, wo der Flieger schon bereit stand. Wir fuhren die LKWs rauf und luden erst dort die Pferde in Transportboxen. Die LKWs wurden stark gesichert und wir begaben uns in den vorderen Teil mit den Sitzen. Der Flieger hob ab und man spürte die Aufregung. Nun kamen alle mit und konnten unseren Hof sehen. Alle hatten sich zwei Wochen Urlaub genommen um die Zeit in Kalifornien zu bleiben. Das Haus würde zwar voll sein, aber ich freute mcihs chon drauf. Während des Fluges schluf ich ein und wachte erst wieder auf, als meine Mutter mich weckte, weil wir angekommen waren. Wie sich meine Flugmentalität verändert hatte. Wir gingen wieder nach hinten un dluden die Pferde wieder auf die LKWs. Ich bedankte mich nocheinmal persönlich beim Piloten für den sicheren Flug und dann machten wir uns auf zur Ranch. Dort wartete Brandon schon, um allen sagen zu können, welches Pferd auf welche Koppel sollte. Kaum waren wir da, ging es ans ausladen, damit die Pferde sich die Beine vertreten konnten. Während die Pferde über die Koppeln galoppierten, wieß ich allen ihre Zimmer zu und wir räumten alles aus und ein. Zum Abschluss gab es Sekt und ein Buffet. Endlich waren wir komplett in Kalifornien angekommen. Bei dem Gedanken füllten sich meine Augen mit Tränen, aber ich konnte sie zurück halten. Ein lang geträumter Traum ist endlich war.

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      29. Januar 2014 - von Sunnyyy

      Als ich heute morgen aufwachte, wäre ich am liebsten garnicht aufgestanden. Der Himmel draußen war grau und man hörte die Regentropfen gegen die Scheibe plätschern. Doch ich quälte mich raus. Und blickte auf das Termometer. 5° Celsius. Wie gemütlich. Ich setzte mir ersteinmal einen Tee auf, um mich von innen zu wärmen. Als dieser dann ausgetrunken war, zog ich meine wetterfeste Stallkleidung an und machte mich auf zu den Offenställen der Rettungsstation. Wieso musste ich gerade an so einem Tag das groß reine machen auf der Rettungsstation machen? Keine Ahnung. Aber ich hatte es mir fest vorgenommen und von daher auch keine Wahl. Als erstes fuhr ich mit meiner großen Schubkarre zu den Stuten auf die Koppel. Dort standen zur Zeit Xana, Dark Angel, Diamond, Black Ops und Strigoi. Ich harkte das Heu unter der Heuraufe zusamen und sortierte es auseinander. Was noch gut war, kam natürlich wieder in die Raufe. Der Rest in die Schubkarre. Das brachte ich dann ersteinmal weg und holte frisches Heu, damit ich die Raufe füllen konnte. Danach holte ich alles Nasse und die Haufen aus dem Offenstall und streute eine dicke Schicht frisches Stroh ein. Als letztes musste ich nur noch die Koppel abäppeln, damit das Gras nicht versauert. Nachdem ich alles auf den Misthaufen gebracht hatte, ging ich zu den Hengsten. Enjoy und Iceking kamen direkt an, während Amore und Gallahead sich in der ferne aufhielten. Hier verfuhr ich fast genauso, wie bei den Stuten, nur, dass ich jedem Hengst auch noch ein paar Mineralbrocken gab. Als letztes waren die Jungpferde dran. Wobei man gut merken konnte, dass sie alle langsam Arbeit brauchten. Püntchen und Cara Mia gingen ab wie schmitzkatze. Arikado drengte sich mir auf, während Sunshine versuchte die Schubkarre umzuschmeißen. Dennoch setzte ich mich durch und konnte auch bei den kleinen ungetümen alles fertig kriegen. Sie hatten sich alle prächtig entwickelt.

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      08. April 2014 - 5576 Zeichen von Sunnyyy
      Vorbereitungen auf den großen Sturm

      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.

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      07. Juni 2014 - von Sunnyyy
      Neuorientierung

      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.

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      07. Oktober 2014 - von Sunnyyy

      Als ich heute morgen aufstand, konnte ich draußen die Nebenschwaden auf den Weiden sehen. Ich streckte mich einmal genüsslich und fing an mir Klamotten raus zu suchen. Zu den üblichen Sachen kam heute auch ein schön dicker Pullover und ein Halstuch. Nach einer Tasse Kaffee und einem Ordentlichen Frühstück zog ich mir dann Jacke und Stiefel an und trat vor die Tür. Es fühlte sich recht frisch an und als ich auf das Thermometer schaute, sah ich, dass es 7°C waren. Ich schnaufte müde. Langsam trottete ich zum Misthaufen, um mir die Schubkarre zu holen. Damit ging ich dann in den Heuschober und füllte die Schubkarre randvoll. So schob ich nun zu den Koppeln der Rettungspferde. Auf jede Koppel kam ein großer Haufen und als alle Pferde am Fressen waren, äppelte ich die Koppeln ab. Danach holte ich mir Arikados Halfter und einen Strick. Ich holte den kleinen von der Koppel und brachte ihn zum Anbindeplatz. Dort putzte ich ihn einmal ordentlich über und brachte bei ihm Trense und Longiergurt an. Nachdem ich noch schnell Longe und Peitsche geholt hatte, ging es auch schon in den Round Pen und der kleine wurde longiert. Wir machten das jetzt schon ein paar Wochen, da er ja nun schon eine Weile drei Jahre alt war und noch diesen Winter eingeritten werden sollte. Er würde dann auf jeden Fall so weit ausgebildet werden, dass er nächstes Jahr entweder auf Turnieren vorgestellt werden könnte oder gar vermittelt werden könnte. Mittlerweile lief er an der Longe schon recht schön und hatte einiges an Muskeln zugelegt, sodass es schon bald denkbar sein würde, mit dem Einreiten anzufangen. Als wir mit der Arbeit fertig waren, ließ ich ihn noch ein wenig im Schritt gehen, damit er wieder trocken wurde. Danach brachte ich ihn wieder zum Anbinder, um ihn zu Putzen und zu Füttern. Bevor ich Ari dann auf die Weide brachte, schnappte ich mir gleich Cara Mias Halfter. Sie kam dann gleich mit zum Putzplatz, wo ich auch sie erst einmal putzte. Mit ihr ging ich allerdings in die Halle, wo ich schon am Abend zuvor alles für das Freispringen aufgebaut hatte. Zuerst ließ ich sie an der Seite, wo keine Sprünge aufgebaut waren, ein wenig laufen, damit sie warm wurde. Danach fingen wir mit cavaletti-hohen Sprüngen an und steigerten sie bis zur A-Höhe. Während sie zufrieden abschnaubte, ließ ich sie noh ein wenig im Schritt gehen. Danach machte ich noch ihre Hufe sauber, gab ihr Futter und ließ sie dann zurück zu ihren Freunden. Nun holte ich Be My Sunshine und machte ihn eben sauber. Er sollte heute zum aller ersten Mal freispringen. Während er schon in der Halle auf und ab trabte, stellte ich die Sprünge wieder ganz niedrig ein. Ich ließ ihn nur ein paar Mal über die geringe Höhe springen, aber schon da sah man, dass er ein gutes Springvermögen geerbt hatte. Dennoch hörte ich damit auf, da er ja mit einem guten Gefühl als seiner ersten Springstunde heraus gehen sollte. Ihm wurden nur noch die Hufe sauber gemacht und er bekam etwas zu futtern und schon brachte ich ihn wieder weg. Von den Jungpferden war jetzt nur noch Invisible an der Reihe. Ich putzte ihn und ging mit ihm ebenfalls in die Halle. Wie bei Mia fing ich klein an und hörte bei A-Höhe auf. Man merkte Invisible an, was für einen Spaß er am Springen hatte. Nachdem er ein wenig im Schritt gelaufen war, machte ich ihm noch die Hufe sauber, gab ihm Futter und brachte ihn dann wieder auf die Koppel.
      Nach den Jungpferden waren nun die Hengste an der Reihe. Zuerst brachte ich ihnen Heu und machte den Offenstall sauber. Danach äppelte ich die Koppel ab. Als erstes war dann Black Amore an der Reihe. Ich machte ihn sauber und brachte ihn in die Halle. Nachdem er sich ein wenig warm gelaufen hatte, sprang er die Hindernisse schon von alleine. Ich brauchte nur da stehen und ihn ab und an unterbrechen, um die Hindernisse höher zu bauen. Als er aufhören sollte, unterbrach ich ihn und ließ ihn noch ein wenig im Schritt umher laufen. Er war total zufrieden. Nun bekam er nur noch Futter und konnte dann zurück auf die Koppel. Mit Enjoy it verfuhr ich nicht anders. Auch er war sehr fleißig und hatte seinen Spaß am Freispringen. Mit Fate hingegen hatte ich heute etwas anderes vor. Ich holte ihn von der Koppel und putze ihn. Danach legte ich ihn den Longiergurt und die Trense an und nahm die Langzügel. Wir gingen auf den Außenplatz und ich machte mit ihm Dressur vom Boden. Er ging von Anfang an sehr geschmeidig und es dauerte nicht lange, bis der total losgelassen war. Eigentlich war er das perfekte Barrockpferd. Nach getaner Arbeit ritt ich ihn noch ein wenig im Schritt trocken und gab ihm danach Futter. Als ich ihn wieder auf die Weide brachte, holte ich Glove Lover. Auch er durfte Freispringen und dafür, dass er das bei uns auf dem Hof das erste Mal machte, machte er sich echt gut. Hell Way Highlight war heute auch das erste Mal dabei, aber da er so eine Rampensau war, legte er sich ordentlich ins Zeug und hätte so locker eine Körung bestehen können. Mit Iceking ging ich auf die neue Rennbahn. Das fand er total aufregend und machte gleich eine neue Höchstzeit. Jetzt im Winter kam Iceking, wie es zu seinem Namen passte, wieder in top Form. Sir Gallahead spannte ich heute nur vor die Kutsche und fuhr mit ihm ein wenig umher. Wirklich Arbeit war das für ihn nicht, aber es war auch mal schön, einfach entspannt durch die Gegend zu dümpeln. Mit Tikitak ritt ich heute eine schöne Dressur. Zuerst war er zwar sehr verspannt, aber nach etwas einer halben Stunde Aufwärmphase wurde er auch locker und ließ sich nachher auch etwas schwerere Lektionen reiten.
      Als letztes waren nun die Stuten an der Reihe. Black Ops kam brav mit zum Putzplatz und ließ sich putzen und Satteln. Dann ging ich mit ihr auf den Platz. Ich ritt sie ein wenig Western. Sie ging schön vorwärts-abwärts und war völlig entspannt. Ihr jog war super zu sitzen. Nach ein wenig Arbeit ritt ich sie trocken, machte sie fertig und gab ihr Futter. Danach konnte sie wieder auf die Koppel und ich holte Dark Angel. Dark Angel durfte heute auch ein wenig springen, allerdings nicht allzu hoch, da sie nicht so fit war. Mit Pünktchen ging ich ein wenig spazieren, damit sie mal Ruhe von der Ausbildung hatte. Scandinavian Diamond durfte ebenfalls Springen und zeigte sich heute von ihrer besten Seite. Mit Strigoi machte ich einen kurzen Ausritt und Xana spannte ich vor die Kutsche. Als ich mit allen Pferden fertig war, war ich sehr müde und legte mich erst einmal für eine Stunde auf's Sofa. Danach musste ich gleich wieder raus und Heu verteilen.

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      29. Januar 2015 - von Eddi

      Am nächsten Tag war ich wieder auf Sunny's Gestüt zu Gange. Diesmal oblagen mir die Pferde der Rettungsstation, um welche ich mich kümmern sollte. Kurz nach sieben kam ich auf dem Hof an und machte mich direkt an die üblichen Arbeiten. Das hieß also erst einmal alle Pferde füttern, dann raus auf die Weide mit ihnen und während sie sich in der Sonne sonnten, kümmerte ich mich um die zu mistenden Boxen.
      Knapp vor Mittag war ich wieder fertig und gönnte mir erst einmal ein kleines Päuschen, ehe es mit den Pferden losging, immerhin wollte ich entspannt und ausgeruht sein, wenn ich mit ihnen arbeiten würde. Beginnen tat ich mit dem kleinen Arikado. Der konnte es faustdick hinter den Ohren haben, weshalb wir heute vor allem die Grundlagen des Fohlen-ABCs wiederholten, damit der kleine Kerl nicht vergaß, wie man sich zu benehmen hatte.
      Danach holte ich den Hengst Black Amore von der Weide und putzte ihn gründlich. Dabei lernte ich ihn erst einmal kennen, ehe wir gemeinsam in die Halle gingen, wo ich ihn dann circa 20 Minuten longierte. Anfangs traute er mir ja nicht über den Weg, aber es wurde schnell besser. Nach ihn holte ich ein Pferd von der Weide, welches ich noch von damals kannte: Cara Mia.
      Ich begrüßte die kleine Stute, putzte sie gründlich und ging mit ihr ein Ründchen spazieren, ehe sie wieder auf die Weide durfte. Danach plante ich einen Ausritt mit Dark Angel II, die sich heute sogar zu benehmen musste und den Ausritt erlebnisreich und angenehm machte.
      Dann war eine Reihe von Ponys an der Reihe: Ich begann mit Enjoy it! Welchen ich ausgiebig longierte und dann noch eine Runde über den Hof führte, ehe ich Glove Lover holte, sattelte und ein wenig Dressur ritt. Mit Hell Way Highlight sprang ich sogar und war überrascht wie gut das ganze klappte! Als kleine Pause gönnte ich mir dann noch etwas Bodenarbeit mit dem schicken Fatexxx.
      Es stand eine kurze Pause an, ehe ich direkt weitermachte. Be My Sunshine betüddelte ich ein Weilchen, machte aber nichts ernsthaftes mit ihr. Iceking hingegen ließ ich in der Halle Freispringen, damit er sich auspowern konnte und da der "Parcours" schon da stand, durfte danach auch direkt Pünktchen VII noch an die Reihe kommen. Danach ging ich eine Runde mit dem kleinen Invisible spazieren und schon waren die nächsten vier Pferde versorgt.
      Dennoch war ich noch lange nicht fertig. Mit Scandinavian Diamond ritt ich ein wenig Dressur und arbeitete an der Durchlässigkeit. Danach machte ich einen Ausritt mit dem wunderschönen Sir Gallahead, der sofort mit seinem ruhigen Kaltblutcharakter bestach. Im fliegenden Wechsel sattelte ich ihn ab, versorgte ihn und machte mir danach direkt Strigoi fertig. Die Stute wollte beschäftigt werden, also sprangen wir. Den Tag schloss ich mit einem schönen Ausritt ab, welchen ich auf Xana verbrachte und Tikitak als Handpferd nahm.

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      06. Januar 2016 - von Sunnyyy
      Kalter Wintertag

      Diesen Morgen war es eisig kalt, aber ich musste mich auf zum Verkausstall machen. Veronique wollte mir zum Glück ein wenig helfen. Zuerst gingen wir in den Stall und verteilten das Kraftfutter. Danach nahm ich mir Small Joker und Vera Sinorabis. Wir brachten die beiden auf die Koppel. Als nächstes brachten wir Razouna und Höllenflüstern raus. Die letzte Runde nahm ich Heretic Anthem und Xana an die Hand und Vera brachte Amjad Amir weg. Nun machten wir uns dran die Boxen zu reinigen. Zuerst misteten wir aus, dann streuten wir neu ein und es gab frisches Heu hinein.

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      14. April 2016 - von Sunnyyy
      Frühjahrsputz

      Es war ein warmer Frühlingtag und nach einem ausgiebigen Frühstück gingen Vera, meine Mutter und ich in den Stall, um die Pferde zu füttern. Als alle Pferde ihr Futter hatten, teilten wir uns auf und äppelten die Weiden ab und überprüften die Zäune, ob sie noch in Ordnung waren. Nachdem die Pferde aufgefressen hatten, holten wir uns Picasso, Emilio und Calista und putzen sie. Ich nahm Picasso, meine Mutter Emilio und meine Schester Calista. Wir machten uns auf in Richtung Wald, um einen schönen Ausritt zu machen. Meine Mutter ritt die meiste Zeit nur Schritt und Trab, während Vera mit Calista auch ein paar Hindernisse nahm. Picasso hatte mal wieder Frühlingsgefühle und buckelte und scheute, was das Zeug hielt, sodass ich auf's Springen verzichtete. Am Stall wieder angekommen wuschen wir alle drei Pferde einmal richtig mit Shampoo und brachten sie danach auf die Weide. Als nächstes gingen meine Mutter und ich mit Shadil und Rosemary in die Halle und Vera ging mit Noell longieren. Für Rosemary war die Trainingseinheit richtig anstrengend. Auch die drei wurden nach getaner Arbeit geduscht. Nun ging es zum zweiten Ausritt, wo meine Mutter Joker nahm, Vera auf Sinorabis und ich auf Höllenflüstern ritt und Razouna als Handpferd mitnahm. Vera nutzte die Gelegenheit zum Tölten, ich war allerdings schwer mit Razouna beschäftigt. Höllenflüstern war zwar sehr entspannt, aber Razouna fürchtete sich tüchtig. Zurück auf dem Hof ging es wieder ans Duschen. Nun Ritt meine Mutter Heretic und meine Schwester Amjad Amir in der Halle und ich spannte Xana für eine Runde Kutsche fahren ein. Dies nutzte ich dann auch gleich aus und kaufte auf den Umliegenden Bauernhöfen Lebensmittel, natürlich auch die Milch für Vera. Als nun die drei Pferde auch geduscht waren, brachten Vera und ich den Stall auf Vordermann und unsere Mutter kümmerte sich um Abqa Hasna.

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      29. Juli 2016 - von Sunnyyy
      Hahn im Korb

      Es war beinahe ein Tag wie jeder andere. Wie schon die ganzen letzten Wochen war es auch heute unwahrscheinlich heiß und stickig. Also konnten wir immer noch nicht richtig trainieren und kamen nur schleichend voran. Nach dem Frühstück nahm ich eine kalte Dusche und schaute ausnahmsweise mal nach anständigen Klamotten, da wir noch Besuch bekommen sollten. Ich räumte die Küche auf und schon bald fuhr ein Sportwagen auf den Hof und ein schlanke blonder junger Mann stieg aus dem Wagen. Lächelnd lief ich ihm entgegen und gab ihm die Hand: „Hallo, freut mich dich kennen zu lernen, Markus. Lass uns erst einmal in die Küche gehen.“ Der junge Mann grüßte zurück und folgte mir. In der Küche bat ich ihm was zu trinken an und wir setzten uns. Zuerst schlug ich seine Bewerbungsmappe auf und ging sie mit ihm durch. Er hatte bereits einige Erfolge im Springreiten vorzuweisen und suchte nun einen Partner mit dem er seine Erfolge verbessern konnte. Marcus war 5 Jahre älter als ich und aus einer finanziell sehr gut gestellten Familie. Dennoch wollte er noch keinen eigenen Hof aufbauen und sich lieber an einem vorhandenen beteiligen.
      Nun war ich an der Reihe. Ich erzählte etwas über unseren Hof und unsere Philosophie. Markus schaute sich die Erfolge und Stammbäume der Pferde an und nickte ein paar mal anerkennend. Als er die Mappe zuklappen, standen wir auf und gingen auf den Hof. Ich zeigte ihm unsere Hallen und Plätze und erklärte ihm die Aktiv-Stall-Haltung die ich anstrebt. Zuerst war Markus skeptisch doch nachher wirkte er sehr interessiert. Die Pferde schienen ihn gleich zu mögen, denn sie umringten und beschnupperten ihn. Als nächstes zog Markus sich Reit Kleidung an, denn er sollte nun zwei Pferde probereiten.
      Zuerst holte ich ihm Calista und machte sie fertig. Wir gingen in die Halle, wo ich am Abend zuvor bereits einige Sprünge aufgebaut hatte. Nachdem Markus die Stute warm geritten hatte, sollte er sie erst einmal in der Dressur vorstellen. Calista war ein bisschen heiß, da sie die Sprünge schon sah, aber nach ein wenig Zeit bekam er ihre Konzentration und konnte ihre Rittigkeit gut nutzen. Nachdem ich ein wenig zugeschaut hatte, bat ich ihn mit dem Springen zu beginnen. Man merkte sofort, dass das mehr seine Disziplin war. Er ritt Calista zielsicher über die Sprünge und ging perfekt mit.
      Das zweite Pferd was er reiten sollte war Rosemary, da sie jung und unerfahren war. In der Dressur machte sie recht gut mit. Viel konnte sie ja noch nicht, aber was sie konnte setzte sie gut um. Das Springen war etwas schwieriger. Sie verweigerte einige male, aber Markus blieb ruhig und versuchte es konsequent weiter, sodass Rose vertrauen zu ihm fasste. Ich war sehr zufrieden mit den beiden.
      Nachdem wir alles wieder weggeräumt hatten, setzten wir uns wieder in die Küche. Meine Mutter hatte Mittagessen gemacht und beäugte Markus neugierig. Wir unterhielten uns ein wenig über unsere Eindrücke. Ihm gefiel die artgerechte Haltung und das Selbstbewusstsein der Pferde. Als ich ihn fragte, wann er sich melden würde, lächelte er und erklärte, wie viele Höfe er sich schon angesehen hatte. Und auf keinem stand das Wohl der Pferde so im Vordergrund wie bei uns. Er fragte, wann er Anfangen könne und ich sagte, dass er jeder zeit anfangen könne.
      Ich gab ihm den Vertrag und er las ihn in Ruhe durch. Dann setzte er seine Unterschrift darunter und ich kopierte den Vertrag. Am 1.8. Würde er bei uns Anfangen. Ich fragte ihn, ob er noch Lust hätte eine Runde auszureiten und er stimmte zu. Also machten wir Final Destination und Picasso fertig. Beide bekamen eine Fliegendecke und wir ritten durch den kühlen wald. Nun unterhielten wir uns ein wenig Privat. Über unsere persönlichen Ziele und Vergangenheit. Als wir wieder am Stall waren, verabschiedeten wir uns und ich musste noch die restlichen Stallarbeiten machen.
      Ich ritt Emilio und Noell nur ein wenig im Schritt und meine Mutter ritt Shadil, während Vera Sinorabis ritt. Razouna und Amir hatten heute frei. Mit Xana, Höllenflüstern und Heretic ritten wir aus. Zuletzt putzte ich noch Abqa.
      Abends saßen wir dann am Tisch und unterhielten uns. Meine Mutter war total begeistert von Markus und freute sich, dass er bei uns anfing. „Ihn könnte ich mir auch als Schwiegersohn vorstellen.“, äußerte sie. Ich bestrafte sie mit einem vorwurfsvoll Blick. Sie wusste genau, dass ich seit Brandon nicht mehr gut auf Männer zu sprechen war. Nach dem Essen gingen wir ins Bett, aber ich dachte noch lange über den Tag nach.

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      04. Dezember 2016 - von Sunnyyy
      Dezember 16

      Als der Wecker klingelte, merkte ich wie kalt es im Zimmer geworden war. Ich huschte schnell ins Bad, wo ich meine Kleidung bereits gestern Abend hingelegt hatte. Nachdem ich mich angezogen hatte, ging ich erst einmal in den Stallungen versorgte alle Pferde mit Heu, Wasser und Kraftfutter. Danach bereitete ich das Frühstück vor und schaute ob alle wach waren. Vera musste ich mal wieder ausmachen Bett schmeißen, aber meine Mutter und Markus waren schon fertig.
      Während wir drei schon frühstücken hörte man Vera immer wieder durch ihr Zimmer laufen, aber wie waren es ja schon gewohnt, dass sie Langschläferin war. Nach dem Frühstück ging es dann los. Erst brachten wir alle Pferde auf die Koppel und ließen sie sich austoben. Dann nahmen wir uns die einzelnen Pferde vor.
      Markus putzte Moon’s Gealach ein wenig. Die kleine ließ sich mittlerweile problemlos anbinden und genoss die Massage sichtlich. Vera machte sich Final Destination, ich Picasso und meine Mutter Dark Rosemary fertig. Wir gingen zusammen in die Halle. Während Vera und ich selbstständig ritten, hatte ich immer einen Blick auf meine Mutter und gab ihr Tipps und Anleitung. Die Pferde waren heute allesamt etwas frisch, aber meine Mutter hielt sich wacker. Als nächstes bauten wir einen Sprinparcours auf und während meine Mutter mit Shadil ein wenig Dressur auf dem Platz ritt, sprangen Markus und ich mit Calista und Noell. Wir forderten und gegenseitig heraus und hatten richtig Spaß beim reiten. Von draußen hörte man, dass Vera mit Sinorabis das Tölten trainierte. Die beiden kamen draußen gut zurecht. Zuletzt machten wir noch einen Ausritt, wo ich Razouna, meine Mutter Höllenflüstern, Vera Amjad ritt und Markus auf Xana die kleine AbqaHasna an der Hand hatte. Deshalb ritten wir auch nur eine kleine Runde im Schritt, da die kleine dies erst lernen musste.
      Als wir mit allen Pferden fertig waren, setzten wir uns in die Stube und aßen Kuchen.

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      15. Juni 2017 - von Sosox3
      Zu Besuch bei einer Freundin

      „Das da ist Xana. Die kannst du gerne für unseren gemeinsamen Ausritt nehmen. Ich nehme dann Höllenflüstern, die hats faustdick hintern Ohren“, grinste mich Sora an. „Ja nehm ich gerne, die strahlt schon eine Ruhe aus, das ist Wahnsinn“, grinste ich. Zusammen schnappten wir uns die Halfter der beiden und marschierten auf die Weide um sie gründlich zu putzen. „Amjad Amir hat heute Pause, der war gestern im Training und hat seine Arbeit gut gemacht. Für seine Verhältnisse zumindest war er sehr konzentriert und ließ sich nicht ablenken“, erzählte sie mir stolz und ich nickte zuhörend. „Zafinaah war ja eine ganz brave. Die ist aber nun auch in Rente und geht nur hier und da mal mit einem jungen Mädchen auf den Round Pen auf dem Nachbarshof. Ihr letztes Fohlen haben wir aber dann doch behalten. Den kleinen BC‘ Morning Glory.“ Ich grinste und war nun fertig mit dem Putzen. Sora hatte nur kurz überlegt und sich entschieden Razouna mit zu holen als Handpferd und schon waren die Pferde gesattelt und wir saßen drauf und verließen den Hof.


      Währendessen hatte sich ein Arbeiter den jungen Sinorabis geschnappt und longierte ihn ein paar Runden. Beim Angaloppieren buckelte er los und der junge Mann hatte Mühe den Schecken zu halten. Doch nach fast 15 Minuten war sein Übermut verflogen und er konzentrierte sich auf seinen Trainer. Danach wurde er abgeduscht und konnte auf die Weide. Dann nahm sich der junge Mann Final Destination IV und machte ihn berittfertig. In der Halle ritt er ihn dann an Sprünge und arbeitete ihn für sein kommendes Turnier.


      In der Zwischenzeit kamen wir wieder mit den Pferden auf den Hof. Wir verstauten das Sattelzeug und brachten die drei Stuten auf die Weide. Sora nahm sich ihre Moon’s Gealach und praktizierte mit ihr ein paar Führübungen. Ich hatte mir Dark Rosemary geschnappt und longierte sie etwas und ging vermehrt auf die Übergänge ein und übte diese. Schritt-Trab fiel ihr noch etwas schwer, aber der Trab-Galopp-Übergang und umgekehrt. Sora kam rasch mit dem Stutfohlen wieder und nahm sich Plural’s Picasso um mit ihm ausreiten zu gehen. Nach Dark Rosemary nahm ich Calista und ging mit ihr eine Runde spazieren. Tim, der Arbeiter nahm sich nach Finn Noell und ich packte Shadil zu guter letzt auf die Weide.

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      14. Dezember 2017 - von Mohikanerin

      Moon‘s Gealach | Final Destination IV | Plural‘s Picasso | Dark Rosemary | Calista | Noell | Shadil | Sinorabis | Razouna | Höllenflüstern | Amjad Amir | Xana

      Heute machte ich mich auf dem zu Sunnyys Pferden, da sie derzeit sehr beschäftigt ist, fehlt ihr die Zeit etwas mit Ihnen zu machen.
      Als erstes begrüße ich ein junges Pferd names Gealach. Sie stupst mich neugierig an und knabbert an meiner Jacke herum. Doch sie lässt sich auch nicht abwimmelt. Ich kontrolliere sie kurz und gehe dann weiter zum nächsten Pferd. Zur Hilfe habe ich mir eine Liste geschrieben, auf der als nächstes Finn dran, ein 8jähriger Hannoveraner Hengst. Ich putze ihn und gebe ihm neues Heu. Dann geht es weiter zum nächsten Hanno Hengst - Picasso, von ihr auch Prinz genannt. Auch ihn putze ich und kontrolliere alles, erscheint ebenfalls in Ordnung zu sein, kurz wische ich die Tränke aus und gehe zum nächsten Pferd. Rose ist eine hübsche junge Rappstute und scheint sehr vertraut mit Menschen zu sein für alter. Sauber stelle ich sie zurück in die Box. Kurz mache ich eine Pinkelpause und esse einen Happen, dann geht es wieder an die Arbeiten für mich.
      Cally ist die nächste. Die Trakehner Stute beobachtet mich und zickt mich an, doch ich lasse mich nicht beirren und hole sie aus der Box. Ich fühle das Futter nach, putze sie und dann darf sie zurück. Noell steht neben ihr in der Box, mit ihm passiert das selbe. Doch er hat noch genügend Futter und deshalb putze ich ihn etwas länger. Das war es dann leider auch schon. Shadil schielt schon etwas länger neugierig zu mir und ich begrüße ihn freundlich. Ich putze ihn und gebe ihm neues Heu. Neben ihm steht ein mir bekanntes Gesicht - Ein Isländer. Er ist bereits sehr flauschig, wie auch die in meinem Stall, doch er scheint ein Mix zu sein. Ich putze ihn und das Heu mache ich neu. Doch dann ist der Tag schon vorbei. Ich gehe schlafen.
      Der nächste Tag beginnt früh und noch einige weitere Pferde stehen auf meiner Liste. Razouna ist die nächste. Die Araber Stute füttere ich als erstes und putze sie anschließend. Dann geht es weiter zu Hell, einer 10jährigen Quarter Horse Stute. Auch sie füttere ich und putze sie. Da noch einige weitere Pferde abgearbeitet werden, ich würde gerne mehr tun, aber das gibt die Zeit nicht her. Zuhause warten noch unsere Pferde. Amar, ein Rappe lächelt mich förmlich an. Ich beschäftige mich etwas länger mit ihm und stelle ihn noch zurück. Dann kommt das letzte Pferd, eine Tinker Stute namens Xana. Sie wirkt sehr kuschelig, wie ein Teddy. Ich putze auch sie und mache ihr Futter. Im Stall verabschiede ich mich noch mal von allen Tieren und mache mich auf dem Weg nach Hause, eine längere Fahrt steht vor mir und mit genug Kaffee habe ich es dann geschafft. Ich freue mich auf den nächsten Besuch bei ihr!

      Trainingsbericht
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      18. April 2016 - von Sunnyyy
      Fahrtraining E-A - April 2016

      Jetzt wo die Sonne wieder raus kam, ging ich mit Xana wieder raus und fuhr mit der Kutsche. Die erste Zeit ging es vor allem ins Gelände. Einfach schöne ausfahrten machen. Aber als Xana wieder sicherer vor derKutsche war, ging es auf den Trainingsplatz. Wir fuhren zwischen den Pilonen durch und durch dedn Wassergraben, das machte besonders Spaß. Über die Brücke wollte Xana zuerst nicht gehen, aber ich trieb sie vorwärts und nach einem kleinen Satz lief sie doch rüber. Dies übten wir so lange bis sie es brav mitmachte.
    • sadasha
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      12. März 2018 | 6955 Zeichen von sadasha
      Zweispänner

      Zwar kehrte so langsam der Frühling wieder ein, aber angenehm war das Wetter dadurch trotzdem noch nicht. Es war Grau und nass und an manchen Tagen wehte ein eiskalter Wind, der einen dazu zwang sich dick einzupacken. Heute blieb dieser aber aus und so konnte man mit einer leichten Jacke, ohne Schal und Mütze an die Arbeit gehen. Mit Kerry hatte ich gestern ein Gespräch über die Tinker, die sie größtenteils als Therapiepferde nutzen konnte. Felan langweilte sich und Kerry gingen die Ideen aus sie zu beschäftigen. Etwas Neues würde ihr gut tun und Kerry hatte außerdem Spaß am Fahrsport gefunden. Natürlich freute ich mich, dass sie damit einen Bereich gefunden hatte indem sie talentiert war, doch ich konnte nicht hexen und mit einen Fingerschnips die Veranlagung der anderen Tinker verändern, sodass sie ebenso engagiert im Fahrsport waren wie Felan. „Felan war so ausgeglichen, als sie regelmäßig im Zweispänner gefahren wurde.“ kam es da von Kerry. Die beiden anderen Stuten hingegen konnten mit dem Fahrsport nicht allzu viel anfangen und die Hengste würde ich um Nichts in aller Welt neben eine Stute spannen.
      Während ich Bear Brooks Denahi aufhalfterte und aus der geräumigen Fohlenbox holte dachte ich noch immer über dieses Gespräch nach. Doch es kam mir keine Lösung in den Kopf, die Kerry gefallen würde. „Hunter, ich habe nachgedacht.“ riss mich die zarte Frauenstimme aus meinen Gedanken. Ich klinkte den Strick ins Halfter und schob die Boxentüre hinter mit und Denahi zu. Kerry sprach weiter: „Ich darf deine Pferde zu meinen Zwecken nutzen, ohne dass ich dafür etwas zahlen müsste, im Gegenteil. Und da dachte ich, weil ich sowieso ein eigenes Pferd haben möchte, dass ich eines hole... in Absprache mit dir... das zu Felan passt.“ Ein wenig irritiert, fast schon misstrauisch sah ich sie an. „Möchtest du dich abkapseln?“ fragte ich und zog eine ernste Miene. Kerry lächelte. „Ein wenig, wäre das denn schlimm?“ Nun lächelte auch ich. Kerry war mir den ganzen Weg zur Reithalle gefolgt und hatte mir und dem Stutfohlen das Tor geöffnet, sodass wir nun im Sand standen. „Das weiß ich noch nicht. Aber solange du dir nur ein Pferd anschaffst sehe ich meine Existenz noch nicht in Gefahr.“ scherzte ich und klinkte den Strick aus Denahis Halfter aus. Kerry nickte glücklich und versprach nochmal auf mich zurückzukommen, sobald sie ein wenig recherchiert hatte.

      Gegen Mittag fand sich das halbe Team in der Küche ein. Mrs Clayton hatte für Alle gekocht. Obwohl aktuell keine Gäste auf dem Hof waren, stürzte sie sich tagein tagaus in Arbeit und behandelte das Team wie ihre Gäste. Ihr Mann erledigte indes den Papierkram und kümmerte sich um das Marketing. Beim Essen gesellte sich Kerry abermals an meine Seite. „Es gibt da eine Tinkerstute. Von einer sehr freundlichen Frau, die mehr für die Stute möchte, aber selbst keine Zeit mehr hat. Xana heißt die Stute und sie ist wohl super talentiert im Fahren. Da gab es auch ein Video und ich hab schon ein wenig mit ihrer jetzigen Besitzerin geschrieben. Bisher wurde sie nicht zweispännig gefahren, aber solange sie sich mit Felan versteht, kann man ihr den Rest beibringen. Bzw. du könntest das. Nicht wahr?“ Mit großen Augen voller Hoffnung suchte sie meinen Blick. Ich legte mein Essen kurz auf dem Tisch ab und bat sie mir das besagte Video und die Verkaufsanzeige zu zeigen. Xana war ein Fuchsschecke wie er im Buche stand und war soweit ich das sah typisch Tinker. Sie lief gut im Einspänner und schien dort eine solide Grundausbildung erhalten zu haben. Auf ein paar Bildern konnte man sehen, dass sie auch geritten wurde. „Wir können sie ja mal ansehen.“ schlug ich vor und aß weiter ohne auf eine Antwort zu warten. Natürlich stimmte Kerry ein.
      Zwei Wochen später standen wir auf einem Hof in Deutschland. Pferde verschiedenster Rassen wurden hier gehalten und Xana mischte sich gut unter die bunte Herde. Kerry unterhielt sich angeregt mit Xanas Besitzerin, während wir die Fuchsstute von der Weide holten. Ich fühlte mich absolut überflüssig, war aber neugierig wie sich der Schecke unterm Sattel machte. Die jetzige Besitzerin ritt die Stute vor und ließ anschließend Kerry Probereiten. Xana wirkte sehr kooperativ und Kerry hatte keine Probleme sie ordentlich zu reiten. Wir schlugen Kerry dann gemeinsam vor, Xana auch ein paar Minuten ins Gelände zu führen. Rein zur Sicherheit. Ich vermutete bereits, dass Xana ein absolutes Verlasspferd war, aber manche Pferde wussten sich außerhalb ihres geschützten Bereiches komplett anders zu verhalten. Wir begleiteten die beiden auf eine kurze Runde im Schritt rund um den Hof und meine Vermutung bewahrheitete sich. Kerry sprudelte vor Glück und lief rot an, bei dem Versuch ihre Begeisterung im Zaum zu halten, nachdem sie aus dem Sattel gestiegen war. Da auch ich keinen Einwand hatte beschlossen wir in Kontakt zu bleiben. Es gab noch andere Bewerber auf den Tinker und so musste sich Kerry noch ein wenig gedulden. Doch die Zusage, dass sie Xana kaufen konnte, kam schon bald.

      Es vergingen weitere, schier endlose Tage an denen Kerry vollkommen unkonzentriert bei der Arbeit war. Gerade für Mephisto und Vikar war das nicht gut, sodass ich die Arbeit mit den beiden frisch eingerittenen Hengsten übernahm. Kerry sollte sie nicht gleich nach dem Beritt verreiten. Ich war heilfroh, als endlich der Tag kam, an dem ein kleiner Pferdehänger auf den Hof fuhr und Xanas Besitzerin aus dem Wagen stieg. Ihre Miene war nicht ganz eindeutig, doch glücklich war sie nicht. Vielleicht erleichtert, aber sie war auch verbissen, traurig. Immerhin hatte sie die Tinkerstute jahrelang aufgepäppelt und umsorgt. Ich konnte verstehen, dass bei einem solchen Verkauf viel Wehmut mitschwang. Kerry hingegen stand die Euphorie ins Gesicht geschrieben. Sie kaufte ein gutes Pferd und konnte es kaum erwarten Xana mit Felan zusammen zu bringen. Doch erstmal wurde der Papierkram erledigt. Ich bat Beth darum sich um den Neuzugang zu kümmern, ehe Kerry Zeit hatte konnte es noch ein paar Minuten dauern.
      Der Pferdehänger war schon lange vom Hof gefahren und mit ihm Xanas nun ehemalige Besitzerin. Trotzdem saß Kerry noch mit mir am Tisch und starrte Löcher in die Luft. „Geht es dir gut?“ fragte ich vorsichtig wurde von Kerrys durchbohrenden Blick getroffen. Sie nickte ruhig. „Es ging mir schon lange nicht mehr so gut wie heute.“ Sie wirkte trotzdem wie betäubt und so ergriff ich die Initiative und stand auf um in den Stall zu gehen und zu sehen wie es Xana dort erging.
      Kerry setzte in den nächsten Wochen alles daran Felan und Xana einander näher zu bringen und ihr Plan ging auf. Die beiden Stuten duldeten einander und das war erstmal eine gute Basis. Das wöchentliche Training würde sie Stück für Stück zusammenschweißen. Es machte Spaß Kerry bei der Arbeit mit den Stuten zu beobachten. Zwar hatte ich nun wieder etwas mehr zu tun, musste ein paar der Arbeiten, die sonst Kerry erledigt hatte übernehmen, aber es war die Sache wert.
    • sadasha
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      11. Juni 2018 | 13.173 Zeichen von sadasha
      Neuzugänge

      Als mitten in der Nacht das Telefon klingelte drehte ich mich zuerst noch einmal auf die andere Seite, in der Hoffnung den schrillen Ton ignorieren zu können. Doch sobald ich mich umgedreht hatte leckte mit Pitch hektisch über das Gesicht. Genervt schob ich ihn von mir weg und richtete mich ächzend mit einem Blick auf die Uhr auf. Wer zur Hölle ruft um 2:37am an? Die Vorwahl sagte mir nichts und das konnte nur bedeuten, dass der Anrufer von weit weg kam. Wenigstens erklärte das auch die irre Zeit. Verschlafen nahm ich das Gespräch an und brummte ins Telefon. "Ehm… Hunter?" Ich brummte erneut. Eine Frau war am anderen Ende der Leitung und die Verbindung stand eher schlecht als recht, sodass der Ton knisternd und rauschen bei mir ankam. "Hey! Wir hatten uns doch über deine Tinker unterhalten! Und was du suchst und ja… Ich hab eine tolle gefunden, Pearl carrier und… du wolltest keine Fohlen oder?" Nachdenklich schwieg ich. Cooper aus Kanada war am Telefon, doch auch bei ihr musste es jetzt schon spät sein. "Schläfst du auch mal?" brummte ich ohne ihre Frage zu beantworten. Sie lachte. "Ist doch noch früh hier! Oh, hab ich dich geweckt? -" sie brabbelte eine Entschuldigung und redete dann über ein Fohlen, das sie ebenfalls entdeckt hatte. "Double Dilute! Du suchtest doch sowas oder nicht? Und eine Stute! Warte, ich schicke dir Fotos. Und… Hunter ich hab die zwei gekauft, du kannst also nicht Nein sagen. Im Zweifelsfall werden die sicher auch klasse Therapiepferde für deine… Freun-, Kollegin?" Ich hatte nach Fotos mein Gehör eingestellt und kramte nach meinem Laptop. Pitch hatte seinen Kopf auf dem Bett abgelegt und sah mir schwanzwedelnd dabei zu wie ich versuchte klar zu werden. "Warte kurz, der Laptop braucht Strom…" unterbrach ich Cooper. "...und ich brauche Kaffee."

      Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht und Pitch auf den Hof gelassen hatte, setzte ich mich mit dem Laptop ins Wohnzimmer wo auch das Ladekabel lag. Die Stute war bereits eingeritten und gefahren und komplett durchgetestet was Erbkrankheiten und Farben betraf. Für mich also perfekt und dass sie Pearl Trägerin war würde später noch mit Mephisto interessant werden. Das Tinkerfohlen war sehr kompakt gebaut trotz der Größe und sie sah auch ansonsten korrekt aus. Hier wurde nicht nur wegen der Farbe gezüchtet. Trotzdem sah ich mir auch die Linien der kleinen Stute ausgiebig an, ehe ich mich bei Cooper bedankte. Gemeinsam planten wir die Überfahrt nach England und klärten das Finanzielle. Als ich auflegte wurde es schon hell und auch Cooper war jetzt müde. Wir wünschten uns also noch eine gute Nacht und legten dann auf. Ich jedoch blieb jetzt wach. Ich ging ins Bad um zu Duschen und mich für den Tag fertig zu machen. Noch bevor einer der Angestellten eintrudelte hatte ich die Fütterung fertig, die ersten Pferde auf die Weiden gebracht und mistete die ersten paar Boxen, bis Beth zum Arbeitstag kam und mir das Werkzeug aus der Hand schnappte. "Guten Morgen!" meinte sie fröhlich und lächelte mich an. "Du hast wohl nichts Besseres zu tun, hm?" Ich verneinte grinsend und streckte mich ausgiebig, ehe ich aus Benjis Box ging. Der kleine Hengst stand zusammen mit seinem Shettykumpel Niffler auf einer doppelt gesicherten Weide aus denen sie nicht mehr ausbüchsen konnten. Zu meiner Überraschung kam mir Ruby entgegen, als ich Thomas von der Weide holen wollte um mit ihm zu arbeiten. Sie hatte ihren Ponyhengst Braddock 'The Parrot' an der Hand. "Mit dir habe ich erst am Nachmittag gerechnet. Keine Schule heute?" Sie grinste über beide Ohren und nickte. "Richtig. Es sind viele Lehrer krank und deshalb dürfen heute zwei Klassen zu Hause bleiben. Ich bin unter den Glücklichen." - "Na dann viel Spaß." meinte ich und ging weiter zu meinem Drum Horse Hengst. "Achja Hunter?!" rief Ruby noch und ich blieb kurz stehen. "Später kommen noch ein paar Freundinnen, können wir uns die Shettys dann leihen? Nur auf dem Hofplatz etwas Spielen mit den Ponys?" Ich nickte und gab ihr einen Daumen hoch, ehe ich wieder kehrt machte. Thomas stand zusammen mit Tank am Rand der Weide, wo das höchste Gras wuchs. Doch im Gegensatz zum Rappen graste er nicht, sondern beobachtete aufmerksam mein Verhalten. Vielleicht erkannte er, dass ich sein Halfter mitschleppte. Jedenfalls trabte er ein paar Schritte auf mich zu, sodass auch Tank kurz aufsah um zu überprüfen was seinen Kumpel aufmischte. "Guter Junge." lobte ich den Schecken und streichelte den kräftigen Hals, als er bei mir stand und sich das Halfter überziehen ließ. Den fast vierjährigen Hengst hatte ich seit Kurzem unterm Sattel und er machte sich soweit ganz gut. Die langen Beine bekam er noch nicht immer richtig geordnet, doch dafür übten wir das ja. Auch heute sattelte und zäumte ich ihn. In der noch recht kühlen Reithalle longierte ich Thomas zuerst ab und schwang mich dann in den Sattel. Im Moment arbeiteten wir an seinem Trab und den Übergängen zum Schritt. Hier und da, wenn die Motivation stimmte versuchten wir es auch schon mit kurzen Galoppphasen. Doch die waren kaum nennenswert und wirklich schlacksig in der Ausführung. In Trab und Schrott kam Thomas aber schon gut runter, lernte sich zu entspannen und versuchte es mir Recht zu machen.
      Nach der Session mit dem Drum Horse Hengst rief ich bei Käthe an. Sie erzählte mir vom ein oder anderen Neuzugang und dass sie nun aufpassen müsse nicht noch mehr Pferde ins Boot zu holen. Ich erklärte ihr, dass es mir da im Moment nicht viel anders ging. Die beiden Neuzugänge Stonery und Hester würden wohl nächste Woche eintreffen. "Achja und wenn du ja jetzt eine Rappstute hast verlange ich ein Shooting zusammen mit Moulan und als Kontrast vielleicht Smooth Gravity, sollten die sich verstehen." meinte ich und lächelte bei dem Bild, das ich mir da zusammenstellte. Echo's Maiden sollte die Rappstute heißen. "Mit blauen Augen!" Ich war sehr gespannt sie kennenzulernen. "Und wenn du so denkst, kannst du Sympathy of the Devil auch gleich mit einplanen. Die ist auch schwarz-weiß." Ich brummte wohlwollend. "Und wen hat dir Occulta noch verkauft?" fragte ich neugierg. "Einen Hengst." sagte sie aufgeregt. "Valentine's Cantastor heißt er. Ein Brauner." Da ging mir sofort ein Licht auf. "Den habe ich gesehen, als ich sie mal besucht habe. Holst du die zwei ab oder werden sie dir gebracht?" Käthe schwieg. "Ich sehe dich nicht, das ist dir aber klar oder?" fragte ich vorsichtig. "Ja klar… Keine Ahnung, das haben wir noch nicht geklärt." Ich lachte leise. "Gut, ich komme später vorbei. Bearing Spots und Compliment erkennen mich vielleicht schon nicht mehr, so lange war ich nicht mehr da." Wir legten auf. Kerry hatte mittlerweile Vikar und Mister Blockhead für heute fertig, sodass sie nur noch die Stuten übrig hatte. "Venetia und Magical Touch spanne ich mir an und bin für etwa eine Stunde im Gelände." erklärte ich und ging mit den Halftern der beiden Stuten auf die Weide. Erleichtert dankte sie mir und schnappte sich das Halfter von Felan. Max und José sind fleißig mit CHH' Classic Spring und PFS Strolch. Die beiden Vollblüter räumten auf den Rennen aktuell viele Schleifen ab. Bald würde ich Bear Brooks Denahi ebenfalls auf die Rennbahn schicken, doch ihr fehlte es noch an Ausbildung.
      Während ich mit den beiden Tinkerstuten unterwegs war überlegte ich was ich am nächsten Tag unternehmen wollte. Die beiden benahmen sich vorbildlich und wir hatten eine sehr entspannte Runde um das Gestüt herum. Die Schatten der Bäume ließen die brennende Sonne nicht zu uns durchdringen, sodass wir immer noch fit waren als wir auf den Hof zurück kehrten. "Crowley, sie sollten was essen!" rief mir Mrs. Clayton von der Türe zu. Ich brachte zuerst die beiden Stuten zurück auf die Weiden und schob die Kutsche die letzten paar Zentimeter in die Scheune, ehe ich zum Essen kam. Danach setzte ich mich mit Pitch ins Auto und fuhr nach Nottingham um Käthe zu besuchen.

      "Erin ist mit Hibana unterwegs." erklärte Käthe und küsste mich sanft zur Begrüßung. "Wir haben den Hof für uns!" Hinter ihr stand Amistad und stupste sie ungeduldig an. "Wir bringen den kurz weg ja? Dann zeig ich dir auf dem Rückweg Echo's Maiden und dann gehen wir rein. Die beiden anderen sind ja noch nicht hier. Aber ich hab Fotos!" erzählte sie stolz. Dass ich auch nach den beiden Fohlen gucken würde war selbstverständlich. For an Angel streckte neugierig den Kopf aus der Box, als wir an ihr vorbeigingen. Amistad war auch nicht abgeneigt gegenüber der hübschen Stute, doch Käthe kannte keine Gnade und zog den Scheckhengst weiter bis zu seiner Box. "Wo sind denn die Kleinen?" wollte ich wissen. Käthe zeigte nach draußen und ich beschleunigte meinen Schritt. Bearing Spots und Compliment standen gleich draußen, wenn man aus dem Stall kam und warteten darauf reingeholt zu werden. "Die sollen noch draußen bleiben, Hunter!" rief Käthe, als ich das Tor öffnete um mich auf die Weide zu mogeln. Sofort kamen die beiden zu mir und taxierten mich neugierig. Doch Leckerchen hatte ich heute nicht dabei. Besonders Compliment hatte nochmal einen ordentlichen Wachstumsschub. Ich ließ meinen Blick über die anderen Weiden schweifen. Grenzfee stand auch noch draußen zusammen mit der neuen Rappstute. Smarty Jones war der einzige, den ich noch nicht gesehen hatte. Aber er würde dann wohl in seiner Box stehen. Pitch fing an zu quängeln, weil ich ihn nicht mit auf die Weide gelassen hatte und bevor er richtig laut wurde kam ich lieber wieder raus und ging mit ihm Käthe hinterher ins Haus. Hier tauschten wir uns über unser beider Neuzugänge aus. "Ach, ich hab ganz vergessen dir Echo's Maiden zu zeigen." sagte Käthe schockiert. Doch ich unterbrach sie, ehe sie weitersprechen konnte. "Ich hab sie eben schon gesehen. Sie sieht toll aus. Wunderbar groß!" - "Und ihr Fell ist total samtig!" fügte Käthe hinzu woraufhin ich schmunzelte.

      Wir waren erst spät wieder heim gefahren und so schaffte ich es in dieser Nacht wieder nicht den verlorenen Schlaf nachzuholen. Doch es half nichts. Wenigstens war Kerry früher da und hatte sich schon Iseabail und Lady Lyneth Bowen gewidmet. Ich ging daher sofort über zu meinen Vollblütern. Kerry würde später noch Xana bespaßen. Ich begann mit Happy Fantasy. Die Stute kam grundsätzlich etwas zu kurz und deshalb gehörte mein Vormittag heute gänzlich ihr. Ich putzte sie ausgiebig, sattelte sie dann und ging mit ihr auf die Militarystrecke in Mitten der Rennbahn. Von hier aus konnte ich meinen Jockey bei der Arbeit zusehen. Sie hatten heute die Oldies Ehrengold und Mikado aus dem Stall geholt. In der Mittagspause erklärte ich den beiden dass ich mir als nächstes Mr. Raw Depression rausnahm. Die beiden nickten und sagten dann dass sie PFS' Savory Blossom und Raving Hope Slayer rennen wollten.
      Ich freute mich sehr, als am Nachmittag Isaac aus dem Urlaub kam. Übersäht mit noch mehr Sommersprossen als üblich und mit heller Fläche rund um die Augen, weil er wohl die Sonnebrille nicht abgenommen hatte bevor er sich an den Strand gelegt hatte. Freundschaftlich begrüßten wir uns und gingen zusammen in den Stall. Blütenzauber und Riven in a Dream waren die nächsten, die wir uns vornahmen. So heiß wie es war zogen wir uns in die Reithalle zurück, wo auch Abby schon den ganzen Tag war. Sie hatte sich mit Moulan beschäftigt und jetzt gerade ritt sie Scarlet in Birth warm. "Beth macht das mit den Fohlen gut oder?" fragte Isaac, der unsere Stallhilfe vor seinem Urlaub auserkoren hatte die Fohlenarbeit zu übernehmen. Sie hatte damit zu Beginn sehr zu kämpfen. "Sie hat sich gut mit ihnen eingespielt, ja." gab ich zurück. Besonders das Hengstfohlen Golden Sugar hatte sie ganz gut im Griff. Die Flausen von PFS' Storm Cat oder Stars of Magic waren dagegen ein Witz. Als wir mit den beiden Stuten fertig waren hatte Beth gerade Little Miss Backyard an der linken und Fantastic Sonata an der rechten Hand. "Könnt ihr nicht noch die letzten beiden übernehmen?" flehte sie und Isaac und ich tauschten vielsagende Blicke aus. Wir stimmten aber zu. So konnte Beth mit der Stallarbeit weiter machen und Isaac und ich schnappten uns What Rainbow und Rouge Trap. Die beiden Stuten brannten schon darauf die Welt zu erkunden. Als wir jedoch mit ihnen nach draußen gehen wollten um eine Runde um den Hof herum zu machen scheuten sie und wollten lieber wieder zurückgehen. Wir tasteten uns also eine Ecke vorsichtiger heran und ließen die beiden Stutfohlen in Ruhe gucken und das Tempo selbst bestimmen. Weit kamen wir so zwar nicht, aber wir konnten das Führtraining mit einem positiven Gefühl abschließen, als wir nach einer halben Stunde auf den Hof zurück kehrten um die Fohlen in ihre Boxen zu bringen wo sie übernachten würden.
      Am nächsten Tag hatten die meisten Pferde frei und so konzentrierte ich mich auf Slap Happy. Isaac hatte sich Bear Totem's Denali fertig gemacht und Kerry nahm LMR Lady Luna mit auf einen gemeinsamen morgendlichen Ausritt. Am Nachmittag kümmerten sich die beiden um Verdine und Tainted Whiz Gun, sodass ich frei hatte. Ich nutzte die Zeit um mit Pitch zum See zu gehen und die Woche ruhig ausklingen zu lassen. Nächste Woche würden die beiden Neuzugänge eintreffen und die Stallordnung wieder mal aufmischen.
    • sadasha
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      25. Oktober 2018 | von sadasha
      Hufschmied für PFS Strolch und Xana

      Da ich mit Cantastor schneller fertig war, als ich gedacht hätte machte ich heute auch PFS Strolch und Xana die Hufe. Dabei erhielt Strolch seinen Erstbeschlag und Xanas Beschlag wurde erneuert. Strolch war zuerst an der Reihe. Der junge Hengst benahm sich wie die meisten Hengste das nunmal taten, recht hengstig. Er ließ mich jedoch meine Arbeit gut machen. Ich schnitt die Hufe zuvor gründlich aus und knipste dann die Hufwände zurück und raspelte alles plan. Auf die weiße Linie achtend passte ich die Eisen auf seine individuellen Hufformen an und schlug sie anschließend auf. Ich pinselte seine Hufe mit Huföl ein und brachte ihn dann zurück in seine Box. Im gleichen Zug holte ich Xana von der Weide. Die Scheckstute war deutlich ruhiger und langsamer, was mir sehr gelegen kam. Zumindest vorerst. Denn irgendwann wurden ihre Hufe immer schwerer und an freiwilliges Hufeheben war nicht zu denken. Trotzdem lobte ich Xana immer wieder, wenn sie es dann doch mal tat. Bei ihren Hufen musste ich zuerst den alten Beschlag abnehmen, ehe ich ausschneiden und den neuen Beschlag anpassen konnte. "Gutes Mädchen.", sagte ich als ich komplett fertig war und die Hufe auch ordentlich eingefettet hatte. Ich brachte die Tinkerstute in ihre Box und räumte dann meine Schmiede auf, ehe ich mit dem Hofalltag fortfuhr.
    • sadasha
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      30. Oktober 2018 | von Elsaria
      Tierklinik zur Lindenweide | SK Grunduntersuchung

      Heute fuhr ich zu einer meiner Stammkunden Hunter Crowley. Er hatte eine Stute die zur Körung sollte und wollte sie untersuchen lassen. Ich fuhr gegen 7 von meinem Hof ab und kam ohne Probleme bei Hunter an. Er begrüßte mich freudig, inzwischen waren wir gute Freunde geworden. Er erzählte mir was in den letzen Wochen und Monaten wo wir uns nicht mehr gesehen hatten alles passiert war und auch über Xana. Die Tinkerstute stand bereits parat. Ich bat Hunter mir die Stute vorzutraben. Da war nichts auffälliges zu sehen. Nun bat ich Hunter sie anzubinden und dabei zu bleiben. Ich schaute sie mir genau an. Die Zähne mussten gemacht werden zum glück hatte ich die entsprechenden arbeitsuntensielien bei. Augen waren klar und nun tastete ich die stute ab, Xana ließ es über sich ergehen. Auch beim abtasten war nichts auffälliges zu sehen und nun hörte ich sie ab. Nach dem ich mir sicher war impfte ich die stute und sedierte sie für die zahnbehandlung. Hunter musste nun ihren kopf nach oben halten so das ich gut arbeiten konnte. Das war für den Besitzer eine kraftakt, aber er war ein junger gut aussehnder starker mann der schaffte das mit links. Ich hatte nun die maulsperre angebracht und holte mein Gerät, Ich bearbeitete zuerst das unterkiefer und dann das oberkiefer. Mit der freien hand kontrollierte ich immer wieder ob keine scharfen kanten vorhanden waren. Dies war nicht der fall. Zufrieden gab ich ihr wieder das aufwachmittel und trug alles in ihren Pass ein. Nachdem Hunter Xana versorgt hatte und ich meine untensielien im Auto verstaut wünschte ich ihm noch Glück für die Körung.
    • sadasha
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      30. Oktober 2018 | von Rinnaja
      Ausbildungscenter Beacon Lodge | Dressur E-A

      Als ich Spät am Abend durch meine Stallgasse lief und meine Pferde versorgte Klingelte mein Telefon. Ich ging ran und Sagte: "Hallo hier Simboly", Aber kaum hatte ich auch gesprochen hore ich ein lachen vom Anrufer. "Hey grüßt du immer so?" sagte die stimme, "Ich bin Hunter ich brauchte deine Hilfe bei einer Stute Names Xana die muss Trainiert werden ein wenig in Dressur damit sie bald an einer Kür teilen nehmen kann." Ich lachte und stimmte Hunter zu und verabredet mich für Morgen mit ihn. Ich freute mich schön Richtig drauf wieder zu Hunter zu gehen und mit ihn ein wenig zu Arbeiten und zu reden es war halt mal ne abwechlung zu meinen ganz stress hier auf dem Hof. Schnell machte ich meine Pferde fertig und verschwand auch schon im Haus da es weiter weg werden wurde morgen zu Hunter runter zu Fahren. Am nästen Morgen war ich schon Lange wach und auf den weg zu Hunter ich konnte es kaum erwarten ihn wieder zu sehen und auch ein wenig mehr wieder zu Arbeiten mit seiner Tinker Stute. Endlich angekommen auf Hof begrüßte mit Hunter sehr freundlich und zu gleich ging es auch schon auf den weg zu der Stute die artig am anbinder stand und auf uns wartet. Ich redet kurz mit Hunter und wird besprechen alles was getan werden sollte. Also in Dressur von A auf E wenn richtig verstanden hatte.
      Hunter nickte nur mit den Kopf und sagte in kurzen knappen worten das er noch was zu erledigt hatte und so verschwand er. Ja so kannte ich ihn kurz und knapp alles und man muss ihn alles aus der Nase ziehen wenn man was wissen wollte von ihn oder wissen wollte wie es ihn geht, ich machte Xana Fertig um mit ihr auf den kleinen Reitplatz zu gehen und mit ihr das Traning an zu fangen. Ich Kontrollierte noch mal alles bevor ich mich in den Sattel schwang und in Schritt mit ihr ein paare ruhge runden drehte damit sie auf gewarmt war, Viel hatte ich nicht vor ich wollte einfach nur die GGA ein wenig verfeinern und gucken das sie auf meine Hilfen gut reagierte und annahm. So fing ich an in leichten trab mit ihr zu arbeiten auf beiden Seiten und sie machte gut mit und verstand sehr schnell zu meiner Erleichterung. Sie schnaubte auch mehr mals ab und lief mit der Zeit ganz enspannt im trab so wie ich es von ihr verlangte. Danach ging es in den Galopp wo sie auch ganz enspannt laufen sollte. Am anfang lief sie etwas sehr willt und kontzentierte sich nicht da drauf was ich von ihr wollte mit mehr mals Wiederholung klappte es aber. Aber ich sollte man noch ein wenig arbeit drane das werde ich auch hinter zum schluss sagen mussen. Nach langer arbeiten viel bahn Figuren und gedult war ich endlich nach fast 2 stunden fertig mit Xana auch sie war fertig und wir Ritten ein paar runden im schritt bevor ich sie fertig machte und auf die weide zu den anderen Pferden brachte. Ich suchte Hunter auf und erklärte ihn alles was noch gemacht werden musste damit sie im sicheren trab und Galopp kommen wurde. Sonst hatte sie ohne Probleme die aufstufung von E auf A in der Dressur bestanden. Wir reden noch ne ganze weile bis ich mich verabschiedet ganz herlich und selber wieder nach haus ging da da auch noch ne menge arbeit auf mich wartet. Es war ein anstrengert aber sehr schöner tag.

      Aufstufung von E auf A in der Dressur erfolgreich bestanden !!!
    • sadasha
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      01. November 2018 | von sadasha
      Schnelle Pflege für alle Pferde

      Nachdem ich endlich vom Arzt das Go bekommen habe meine Pferde wieder zum teil selbst zu versorgen, machte ich mich heute früh gleich auf in den Stall um bei der Fütterung auszuhelfen. Ich fing bei meinen Zuchtstuten an um sie als erste auf ihre Weide bringen zu können. LMR Lady Luna, PFS' Savory Blossom und Scarlet in Birth streckten schon neugierig die Köpfe aus der Box, als sie den Fuggerwagen hörte. Slap Happy kam erst zur Tür, als ich bereits vor ihr stand. Als Boxennachbarin wurde dann auch Mikado neugierig. Riven in a Dream war noch im Halbschlaf und musste erstmal aufstehen, als sie das Futter hörte. Ich versuchte noch ein Foto davon zu machen, wie sie in ihrer Box lag, doch ich war zu langsam und erwischte sie mitten in der Bewegung. Die Dunkelheit gab dann den Rest dazu, das Bild war komplett verschwommen. Als nächstes waren Moulan, Blütenzauber und Bear Totem's Denali an der Reihe. Die Vollblut Zuchtstuten waren damit fertig. Nach der Fütterung kamen sie auf ihre Weide. Jetzt waren Tainted Whiz Gun, Verdine und Happy Fantasy bereit für ihr Frühstück. Die bunte Truppe stand nicht mit den Zuchtstuten auf einer Weide. Sie hatte ein eigenes Weideplätzchen und war so harmonisch, dass ich sie gar nicht in die große Herde werfen wollte. Die "Youngsters" hingegen schon. CHH' Classic Spring, PFS' Storm Cat, Rouge Trap, Fantastic Sonata und Essence of Life konnten sich schonmal daran gewöhnen mit tragenden Stuten und Fohlen umzugehen. Sie waren meine Anwärter. Die Jährlingsstuten Little Miss Backyard, Stars of Magic und What Rainbow standen zusammen mit Hester auf einer Weide weiter weg von ihren Mutterstuten. Das Absetzen hatten sie bereits hinter sich, doch ehe sie wieder zu den Großen kommen, würde noch etwas Zeit versteichen. Framed in Fantasy, mein neuster Zuwachs stand zusammen mit Braddock 'The Parrot', Niffler und Benji auf einer Weide, da ich aktuell keine Hengstfohlen außer ihm auf dem Hof hatte. Als die Fütterung der Stuten durch war öffnete ich die Paddockboxen der Hengste. Dabei ließ ich zuerst die älteren Hengste raus. Ehrengold und Mr. Raw Depression und danach Reverence. Zuletzt kamen Raving Hope Slayer und PFS Strolch auf ihre Paddocks.
      Mirko hatte sich in der Zwischenzeit um den zweiten Stalltrakt gekümmert und Xana, Stonery, Venetia, Felan, Magical Touch, Delmara, Iseabail, Lady Lyneth Bowen und Uschi komplett versorgt. Beth war noch dabei die Kaltbluthengste raus zu bringen. Maeyr, Schneemann und Mister Blockhead hatte ich schon draußen gesehen. Tank, Buck or Two, Thomas, Vikar und Mephisto standen noch in ihren Boxen. Ich hatte noch zwanzig Minuten Zeit um eine Box fertig zu machen für den heutigen Neuankömmling. Ramira, eine Tinkerstute, die auch Kerry gut gefallen wird. Sie war charakterlich einwandfrei und genoß bislang ein sehr liebevolles zu Hause in dem sie ordentlich in der Freiarbeit gefördert wurde. Für ein Therapiepferd exzellente Voraussetzungen. Nach der langen Reise aus Deutschland würde sie erstmal Ruhe brauchen. Ich streute deshalb so ein, dass sie es gemütlich hatte. Futter würde sie Portionsweise mitbringen, sodass ich mir darum vorerst keine Gedanken machen musste. Futterumstellungen hatte ich nun schon zu genüge umgesetzt und auch Ramira wird damit sicher gut zurecht kommen, sobald ich damit beginne. Ich legte ein paar saftige Möhren in den Futterkrug und öffnete das Fenster zum Innenhof. Damit war ich mit meinem Tagesplan fertig.
    • sadasha
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      1. April 2019 | von sadasha
      Frühlingseinbruch

      Den Kopf auf eine Hand gestützt, saß ich auf dem Hocker in der Sattelkammer. Ich starrte die offene Dose Lederfett an, die vor mir auf dem Boden stand, sah sie jedoch nicht. Ich war mit meinen Gedanken bei meinen Eltern, suchte Lösungen für das Dilemma, das sich um sie wob, wie ein giftiges Netz. Die Nachricht vom Schlaganfall meines Vaters hatte mich vor zwei Tagen aus der Bahn geworfen. Meine Mutter war vollkommen aufgelöst und lief herum wie ein aufgescheuchtes Huhn, wenn man sie besuchte. Sie fand sich alleine nur schwer zurecht. Jahrzehnte lang hatte sie meinen Vater an ihrer Seite, ihr Ruhepol, ihr Anker. Jetzt war er im Krankenhaus und kämpfte mit den Folgen des Schlaganfalls. Die Ärzte wollten uns nicht zu viel versprechen, er würde vielleicht wieder gehen lernen, vielleicht wieder sprechen können, aber sein Geist war sehr mitgenommen. Ich hatte meine Mutter wegen ihrer ebenfalls schlechten Verfassung nach Hause geholt. Hier konnte ich immer ein Auge auf sie werfen, sie ablenken. Mein Team half mir dabei und es zeigte bereits Wirkung. Aber war das die Lösung? Sicher nicht. Ich musste mir für die Zukunft etwas anderes überlegen.
      Ich seufzte und riss mich aus meinem Gedankenkarussell. Jemand hatte die Tür hinter mir geöffnet. Als ich mich umwandte sah ich, dass es Kerry war. Sie brachte Sattel und Trense von Vikar nach ihrem Training zurück. „Vikar kam heute aus dem Schwitzen kaum noch raus. Auch die anderen Kaltblüter tun sich schwer mit dem plötzlichen Frühlingseinbruch. Kannst du mir helfen sie zu scheren? Ich bin mit der Maschine so unsicher.“, fragte sie, als sie das Zubehör fertig verstaut hatte und sich zum Gehen wandte. Ich nickte zum Sattel auf dem Bock vor mir. „Ich mach den noch fertig, dann komme ich.“
      Kerry hatte Tank auf die Stallgasse geholt und ihn gründlich geputzt. Der Shirehengst sah mich aufmerksam an, als ich mich mit der Schermaschine näherte. Er war meistens entspannt. Das Scheren kannte er und gerade ihm mit seinem schwarzen Fell, war es immer eine große Erleichterung, wenn wir ihm beim Fellwechsel halfen. „Ich hol schon mal den nächsten Kandidaten, dann kann ich Putzen, solange du Tank scherst.“ Abermals nickte ich und schloss die Maschine am Strom an. Ich stellte eine recht kurze Haarlänge ein und begann am Hals gegen den Strich zu scheren. Kerry hatte die Mähne fest eingeflochten, sodass sie mich jetzt nicht störte, selbst wenn sich Tank einmal schüttelte. Ich nahm mir die Zeit um langsam die Bahnen zu ziehen und auf Unebenheiten zu achten. Schließlich wollte ich den Hengst nicht verletzen. Immer wenn ich absetzte prüfte ich die Temperatur der Schermaschine. Wurde sie zu heiß, setzte ich für ein paar Minuten aus, damit sie sich abkühlen konnte. Nach Tank war Felan an der Reihe. Kerry brachte den Hengst weg und ich ging eine Stallgasse weiter um die Schimmelstute zu scheren. Felan war auch sehr ausgeglichen und ruhig. Der Krach der Schermaschine machte ihr nichts. Ihre dunkle Haut ließ das Fell grau erscheinen. Kerry half mir beim Po und hob den Schweif an, da Felan ihn nicht von selbst hochnahm, wenn ich in die Gegend kam. Dadurch dass die Stute deutlich kleiner war, als Tank war ich auch viel schneller mit dem Scheren fertig. Kerry hatte dennoch schon das nächste Pferd fertig geputzt. Schneemann war zwar auch weiß, hatte aber eine helle Haut, da er kein Schimmel war. Er bekam eher einen rosa Touch, wo die Haut durchschimmerte. Während ich ihn scherte, putzte Kerry Uschi, deren Dapples beim Schervorgang deutlicher zum Vorschein kamen. Eine Herausforderung stellte Maeyr dar. Der Hengst war mal wieder in Höchstform und schnappte immer wieder nach mir, wenn ihm eine Stelle nicht passte. Als ich seine Spinnereien satt hatte bat ich Kerry ihn abzulenken, damit ich den Schervogang in Ruhe abschließen konnte. Auch Mister Blockhead war nicht begeistert vom heutigen Tagesprogramm. Nach ihm legten wir erstmal eine Pause ein und aßen zu Mittag.
      „Holt ihr die anderen? Wir haben für Alle gekocht.“, bat meine Mutter, als wir die Küche betraten. Sie sah glücklich aus. Mrs. Clayton deckte im Hintergrund den Tisch. Es roch köstlich nach gebratenem Fleisch und Rosmarin. Kerry und ich teilten uns auf und holten den Rest des Teams. Ein so üppiges Essen hatten wir selten. Meistens gab es Eintöpfe, Suppen, irgendwas, das sich schnell für eine große Truppe anrichten ließ. Jetzt wo Mrs. Clayton jedoch die Hilfe von meiner Mutter hatte tischten sie gemeinsam auf. Sie waren ein ausgezeichnetes Team. „Als nächstes scheren wir Mephisto und Buck or Two. Dann sind es nur noch die übrigen Stuten.“, erklärte Kerry. Liz sah auf. „Das macht ihr also den ganzen Tag! Vielleicht könnte man bei der Gelegenheit die Fohlen an das Geräusch gewöhnen?“, schlug sie vor. Ein zustimmendes Murren ging durch die Reihe, da niemand den Mund leer hatte um in Worten zu antworten. Den Rest des Essens diskutierten wir aus wie dir das Fohlentraining am besten einbringen konnten ohne die Kleinen komplett zu verschrecken. Am besten ging das mit den sehr routinierten Stuten. Xana, Venetia, Ramira und Sovereign boten sich an.
      Nach dem Essen ging es dann an die Umsetzung. Ich begann damit die Stuten zu scheren und Kerry sah immer mal wieder mit einem der Fohlen vorbei. Zuerst mit Hester, die das Alles recht wenig interessierte. Gut für sie, denn als Tinker würde die später öfter in den Genuss kommen zum Fellwechsel geschoren zu werden. Aber auch die Vollblutfohlen Little Miss Backyard, What Rainbow und Framed in Fantasy konnten sich mit dem Geräusch und dem Vorgang etwas vertraut machen. Als die vier Stuten unseres Vertrauens durch waren mit Scheren, fehlte nur noch Stonery. Auch sie wurde heute von überschüssigem Winterfell befreit und anschließend mit einer leichten Decke eingedeckt.
      Der nächste Tag begann ganz standardmäßig. Es war für mich schon so normal, meine Mutter im Haus zu haben, dass es sich unnatürlich anfühlte, sie demnächst wieder wegzuschicken, damit sie weiter mit meinem Vater leben konnte. Doch für den Moment genoss ich ihre Anwesenheit und ihre Hilfsbereitschaft im Haushalt. Sie hatte sogar Pitch raus gelassen, sodass ich sofort an die Arbeit mit den Pferden gehen konnte. Ich schnappte mir zuerst Ehrengold und Sunday Morning und steckte sie in die Führanlage, die beiden braunen Hengste verstanden sich erstaunlich gut und so konnte man sie halbwegs unbeaufsichtigt ihre Runden drehen lassen. Von der Reithalle aus konnte ich sie beobachten. Ich machte mir Riven in a Dream fertig und wärmte sie zuerst einmal gründlich auf. Als ich damit fertig war betrat Isaac mit Mikado in die Halle. „Keine Stangen aufgebaut? Bist du krank?“ Ich lachte. „Kein Bedarf. Aber nur zu, wenn du Stangenarbeit machen möchtest: Fühl dich frei.“, gab ich zurück und trabte Riven an. Isaac beließ es für seine erste Trainingseinheit des Tages dabei und baute erst nachdem er Mikado weggebracht hatte ein paar Stangenlektionen auf. Ich hatte nun PFS Strolch unter mir und nutzte die Stangen ebenfalls. Da Isaac jetzt den Halbbruder PFS' Straight Alignment ritt kamen wir mit den Abständen in etwa hin, wenngleich Ally ein Stückchen kleiner war. Die Schrittlänge war erstaunlicher Weise recht ähnlich. Nach dem Mittag schnappte ich mir zuerst Golden Sugar und später Reverence und machte ihn für den Geländeparcours fertig, der sich endlich wieder bereiten ließ, nach all den nassen Tagen. Die Hofeigene Strecke hatte ich für mich alleine, da heute nur Isaac als Trainer auf dem Hof war. Er blieb jedoch den Tag über in der Halle. Die Stuten PFS' Savory Blossom und Essence of Life würde das freuen, da sie sonst gleich gewaschen werden müssten, was keine von ihnen sonderlich mochte. In der Führanlage liefen, als ich von meiner Geländesession zurück kam, Rouge Trap, PFS' Storm Cat, Tainted Whiz Gun und CHH' Classic Spring. Damit waren die Vollblüter für heute bewegt. Frei war mein Nachmittag jedoch trotzdem nicht, da ich noch ein paar Besorgungen für die Schmiede machen musste. Erst als ich spät Abends wieder nach Hause kam, hatte ich endlich frei und konnte mit Pitch die Ruhe genießen.
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  • Album:
    Gnadenweide | Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    sadasha
    Datum:
    10 März 2018
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    Stute
    2010 | 8 Jahre
    Rasse Irish Tinker
    Stockmaß/Endmaß 160cm
    Fellfarbe Fuchsschecke
    Geno ee xx xx ToTo

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    Charaktereigenschaften
    Lieb, Lernwillig, Furchtlos

    Vorgeschichte
    Die noch junge Xana kam von einer Rettungsstation. Mit viel Liebe hat sie ihre Vorbesitzerin aufgepäppelt. Schließlich fand die Stute ihren Weg in Hunter Crowleys Hände, der dieser Stute ihre Vergangenheit nicht angesehen hätte, hätte man ihm nichts davon erzählt. Was bei der Vorbesitzerin begonnen wurde möchte man auf dem Bear Brook EC nun aufgreifen. Xana wird weiter im Fahren gefördert und auf entsprechenden Turnieren vorgestellt.

    Beschreibung
    Xana ist eine recht große und kräftige Tinkerstute. Sie hat eine sehr gleichmäßige Scheckung und glänzendes Fell. Sie ist eine liebe und lernwillige Stute die es ihrem Reiter immer recht machen will. Sie lässt sich von jedem reiten und ist absolut schreckfrei. Ihr Talent liegt definitiv im Fahren. Aber für Anfänger ist sie auch in der Dressur geeignet.


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    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M

    Lektionen der Dressur: E A L M
    Doma Classica: WE WA WL WM
    Alta Escuela: WE WA WL WM
    Doma Vaquera: WE WA WL WM


    Springen E A

    Show Jumping: E A*

    Military E A

    Eventing (British Eventing, national): BE80(T)
    BE90

    Western E A

    Trail: LK5
    LK4

    Distanz E A
    Distanzritte: EL EVG1

    Fahren E A L M

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2


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    Offiziell
    376. Fahrturnier | 378. Fahrturnier | 380. Fahrturnier | 383. Fahrturnier | 390. Fahrturnier
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    512. Dressurturnier | 403. Fahrturnier | 518. Dressurturnier | 406. Fahrturnier | 407. Fahrturnier
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    408. Fahrturnier | 410. Fahrturnier | 411. Fahrturnier | 524. Dressurturnier
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    Inoffiziell

    keine

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    Von unbekannt
    Aus der unbekannt

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    SK 462

    Eingetragene Zucht Bear Brook EC

    Besitzer sadasha (Hunter Crowley)
    Ersteller sadasha
    VKR, Vorbesitzer und ursprünglicher Ersteller Sunnyyy

    Nachkommen
    keine

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    Letzter Tierarztbesuch 30. Oktober 2018
    Gesamteindruck sehr gut


    Letzte Zahnpflege 30. Oktober 2018
    Letzte Wurmkur 30. Oktober 2018
    Letzte Impfung 30. Oktober 2018


    Letzter Hufschmiedbesuch 25. Oktober 2018
    Ausgeschnitten/Korrigiert ja


    Beschlag vorne Stolleneisen
    Beschlag hinten Stolleneisen


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