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Maleen

♛ Rosenkavalier di Royal Peerage | ♂ | Hannoveraner

♛ Rosenkavalier di Royal Peerage | ♂ | Hannoveraner
Maleen, 28 Sep. 2018
Ezi, Bracelet, adoptedfox und 11 anderen gefällt das.
    • Maleen
      Alte Berichte
      POV: Jamie
      'Wann kommt er denn? Sag schon, wann? '
      Hannah wuselte schon den ganzen Tag um mich herum und fragte nun schon zum tausendsten Mal die selbe Frage, anfangs hatte ich die Fragen noch damit beantwortet, dass ich es nicht wüsste wann er kommt, nun gab ich nur noch ein seufzen von mir und eventuell einen genervten Blick. Ich hatte weiß Gott noch genug mit dem Misten zu tun und konnte die Kinderstimme inzwischen nicht mehr hören.
      'Du kannst mir mit den Boxen helfen solange wir warten, dann ist die auch nicht so langweilig', schlug ich Hannah vor. Der Vorschlag war doof.
      Hannah hatte keine Lust.
      'Ich geh nochmal gucken ob er schon kommt!'
      Und weg war sie. Endlich! Etwas Ruhe für mich.
      Der 'Er' auf den Hannah so ungeduldig wartete, war unser Hengstfohlen von Roseblood, wir hatten den kleinen vor einem guten halben Jahr zu einer Bekannten gegeben damit er dort mit anderen Hengstfohlen in einer kleinen Herde aufwachsen konnte. Da Blake sich vor Kurzem allerdings den Spaß erlaubt hatte und zusammen mit Hannah einen weiteren Jährling gekauft hatte, sollte Kavalier nun wieder zu uns kommen damit Hengstfohlen Nummer 2 nicht alleine war. Irgendwie bin ich darüber doch ein wenig froh, ein Fohlen beim Aufwachsen zusehen zu können ist schon schöner.
      'Er kommt!!' quiekte Hannah in den Stall und rannte wieder weg. Ich verteilte noch das letzte Häufchen Stroh in der Box und folgte.
      Auto und Anhänger standen bereits vor dem Stall, die Rampe war runtergelassen und Kavalier stand mit hocherhobenem Kopf da und blickte Richtung Koppeln. Zu meiner Freude war er immer noch sehr dunkel nur die leichten Dapples und die Stichelhaare auf seiner Stirn verrieten, dass er mal ein Schimmel werden wollte. Und verdammt war der kleine Kerl groß geworden, endlos lange Bein, die Mähne war schon lange keine Stehmähne mehr und auch der Schweif sah nun nach Schweif aus, auch wenn er noch sehr kurz war.
      Hunter brachte Kavalier in den Stall und stellte ihn direkt neben seinen zukünftigen Kumpel, es war schon komisch anzusehen wie die Beiden sich ähnelten. Beide schwarz, beide einen Stern, man hätte meinen können die beiden seien Brüder. Und genau das erhoffte ich mir für die Zukunft, dass die beiden zusammen wuchsen und wie Brüder werden würden.
      POV: Jamie
      Heute stand viel Arbeit an, alle Boxen mussten ausgemistet werden, die Pferde gefüttert und enige von ihnen Bewegt werden. Zum Glück waren wir heute mal alle zusammen und konnten uns die Arbeit aufteilen, während Hunter und Blake die Weiden abäppelten machte ich mich mit Jenna und unseren kleinen Mädels Hannah und Lea daran die Boxen auszumisten. 16 Stück waren es an der Zahl. Gut die Hälfte davon hatten wir schon heute morgen angefangen, somit war der Hengststall schon halb fertig, die Boxen von Pirate, Ravenclaw, Rosenkavalier, Akim, Cielo, Ameno, Attila, Damon und Arkin mussten nur noch neu eingestreut werden.
      Unsere Damen machten zu unserem Glück nie viel Dreck, lediglich Plötze hatte ein riesen Chaos hinterlassen, welches ich beseitigen musste. Aber zusammen hatten wir letztendlich auch den Stutenstall geschafft.
      Während Hannah und Lea das Heu verteilten, ging ich ihnen hinterher und füllte Kraftfutter in die Tröge von Ahyoka, Emese, Plötze, Valquiria, Yuki und Rose, nur unser Fohlen Lykke bekam nichts. Stattdessen legte ich ihr zwei Möhren und einen Apfel hin.
      Unsere Männer waren in der Zwischenzeit mit den Weiden fertig und hatten es uns gleich getan und im Hengststall das Futter verteilt.
      Nun war es an der Zeit die Pferde in den Stall zu bringen, dies taten wir schon seit einiger Zeit so, dass wir die komplette Herde einfach gemeinsam den Weg zum Stall hochtrieben. Viele Pferde hatten sich schnell daran gewöhnt und liefen schon von ganz allein in ihre Box. Nur die Fohlen machten hin und wieder Faxen und fanden die Stallgasse interssanter als ihre Box.
      Nach einer viertel Stunde waren dann aber alle Pferde im Stall und fraßen genüsslich ihr Futter.
      Blake war noch mit unseren drei kleinen Rappen Pirate, Ravenclaw und Rosenkavalier in der Halle um sie ein wenig zu bewegen und ich machte mich langsam auf den Weg zum Haus um mich wieder aufzuwärmen.
      POV: Jamie
      Wer auch immer auf die Idee gekommen war heute alle Pferde zu waschen, hatte sich definitiv einen Schlag auf den Hinterkopf verdient. Denn auch mit 6 Personen war dies keine Sache von ein paar Minuten.
      Die ersten Pferde waren bereits fertig und standen nun zum Trocknen da, während wir uns eine kleine Pause gönnten. Wir hatten und dazu entschieden mit den Ponyhengsten und Fohlen anzufangen, da diese ganz gern mal herumzappelten und keiner von uns Lust hatte sich damit am Ende dieser ganzen Aktion herumzuschlagen.
      Damon, Akim, Rosenkavalier, Ravenclaw, Lykke und Little Pirate waren also schon fertig. Mit nassem und glänzendem Fell standen die Sechs in der Sonne und fraßen entspannt das Heu aus den Netzen, die wir ihnen hingelegt hatten.
      Nach einer viertel Stunde war Pferdetausch angesagt, die beiden Mädels Hannah und Lea brachten das Fohlen Lykke wieder zurück zur Stutenkoppel, während Jenna und Blake die Hengste wieder zurück zu ihrer Herde trieben. Hunter und ich machten inzwischen den Putzplatz etwas sauer und füllten die Heunetze wieder auf.
      Dann ging es weiter. Jenna und Blake hatten direkt die nächsten Kandidaten mit gebracht. Attila, Ameno und King Arthur waren an der Reihe. Wie beim ersten Durchgang auch hatten wir uns wieder aufgeteilt. Hannah und Lea putzten alle Pferde kurz über, Hunter und ich wuschen die Pferde und Jenna und Blake stellten die gewaschenen Pferde beiseite und sorgten immer für Nachschub. So fanden mit der Zeit auch Roseblood, Yuki Shiro RP, Valquiria, Plötze, Emese und Ahyoka den Weg durch unsere kleine Waschstraße und standen am Ende blitze blank vor uns.
      von Landsberg Pferdepflege
      Es war gerade einmal 6 Uhr morgens als ich mich auf den Weg zu meinem Abflug-Gate machte. Mein Weg würde mich nach Italien zu den Royal Peerage Stables führen. Ich nutzte die Flugzeit um etwas zu schlafen damit ich mich voller Energie an die Arbeit machen konnte. Nachdem das Flugzeug gelandet war organisierte ich ein Hotelzimmer für die Nacht und einen Leihwagen damit ich zum Hof fahren konnte. Das Wetter meinte es heute nicht gut mit mir, denn es regnete in Strömen.
      Eine Stunde dauerte es bis der Mitarbeiter des Mietservice wieder kam.
      Dankend nahm ich den Schlüssel meines Leihwagens entgegen und machte mich auf den Weg.
      Nach einer guten halben Stunde erreichte ich den Hof und stellte den Wagen auf dem Parkplatz ab. “Hoffentlich hört das irgendwann wieder auf.” sagte ich zu mir selbst und stieg aus dem Wagen um eilig zum Haupthaus zu laufen. Noch bevor ich klingeln konnte öffnete man mir die Tür. “Du musst Käthe sein! Ich bin Hunter, komm rein!” begrüßte mich der Mann der die Tür geöffnet hatte und bat mich hinein. Er führte mich in die Küche wo 2 weitere Personen bereits zu warten schienen. “Das sind Jenna und Blake Slater, sie sind für die Pflege der Pferde zuständig.” erklärte Hunter und ich stellte mich den beiden vor. Jenna bot mir an das Gelände zu zeigen und führte mich in den Stall. “Du bist wegen der Fohlen hier, richtig?” fragte sie und blieb vor einer der Boxen stehen. Ich nickte und hörte weiterhin aufmerksam zu. “Wenn irgendwas ist, ruf einfach.” schloss Jenna und ging ein paar Boxen weiter um sich einem Rappen zu widmen. Ich begrüßte die junge Stute, die Lykke hieß. Neugierig schob sie ihr Maul über meine Reithose und sog meinen Geruch scharf ein. Nachdem ich ihr das Halfter angezogen hatte führte ich Lykke in die Stallgasse um sie zu putzen. Das Putzen schien ihr sichtlich zu gefallen sodass ich mir damit mehr Zeit nahm als sonst. “Ich geh mit Lykke eine Runde spazieren.” sagte ich zu Jenna die noch immer in der Box des Rappen war. “Viel Spaß!” rief sie mir lachend zu. Ich löste den Strick von Lykke und führte sie nach draußen. Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen, doch wärmer war es deswegen trotzdem nicht. Die Landschaft hatte einiges zu bieten. Lykke lief aufmerksam neben mir her und folgte mit ihren Ohren jedem Geräusch. Auf dem Rückweg musste ich die Stute ein paar Mal anhalten, sonst hätte sie mich wahrscheinlich hinter sich her gezogen. Zurück auf dem Hof ging ich mit Lykke in den Stall um die Hufe zu überprüfen, bevor ich die Stute in Absprache mit Blake auf eine der Weiden brachte. Ich ging in den Stall und wandte mich Ravenclaw zu, der erstmal ausgiebig von mir begrüßt wurde bevor ich ihm das Halfter anzog und aus der Box führte um ihn davor anzubinden. Mit langen Zügen striegelte ich sein dunkles Fell. Brav ließ er sich die Hufe auskratzen und ich lobte ihn dafür. Ich hatte gerade die Putzutensilien weg geräumt als Hunter hinter mir auftauchte. “Hast du mich erschreckt!” sagte ich und strich mir die Haare aus dem Gesicht. “Das wollte ich nicht, tut mir Leid. Macht es dir etwas aus wenn ich mitgehe?” fragte er und deutete auf Ravenclaw. Ich schüttelte den Kopf und löste den Strick des Hengstfohlens. Hunter bat mich ein paar Minuten zu warten und ging in die Box von Rosenkavalier di Royal Peerage, der gegenüber von Ravenclaw stand. Ich führte Raven in den Hof wo ich auf Hunter wartete. Wenige Minuten später kam er mit Rosenkavalier zu mir und bot mir an, vor zu laufen um mir die Gegend zu zeigen. Ich war dankbar für dieses Angebot und folgte ihm. Während wir einem kleinen Pfad folgten erzählte er mir, wie sie zu den Royal Peerage Stables kamen und welche Ziele sie verfolgten. Wir unterhielten uns angeregt und merkten gar nicht wie die Zeit verflog. Die beiden Hengstfohlen benahmen sich vorbildlich, selbst auf dem Weg zurück in den Stall. Hunter gab mir den Strick von Rosenkavalier und öffnete den Weidezaun damit ich die beiden Fohlen in ihren “Feierabend” entlassen konnte. Ich entschloss zurück in den Stall zu gehen und den Slayer-Geschwistern bei der Vorbereitung der Fütterung zu helfen.
      POV: Jamie
      „In Deutschland schneit es !“, freudig fuchtelte Jenna mir mit ihrem Handy vor der Nase herum.
      „Ob wir dieses Jahr auch Schnee bekommen?“
      „Bloß nicht!“, rief ich ihr aus einer der Boxen entgegen „Ist sowieso schon kalt genug hier und jetzt hilf mir lieber beim Füttern.“
      Ohne Widerworte steckte Jenna ihr Handy zurück in die Tasche und griff nach dem Heu, das ich in einer großen Karre mitten in der Stallgasse geparkt hatte.
      Nach all den Jahren waren Jenna und ich ein eingespieltes Team wenn es ums Füttern ging.Sie machte die eine Seite des Stutenstalls mit den Boxen von Ahyoka, Emese und Lykke, während ich die von Plötze, Valquiria, Yuki Shiro und Roseblood übernahm.Anschließend bereitete sie das Kraftfutter vor und ich brachte die Heukarre weg.
      Nachdem auch das Kraftfutter verteilt war und alle Stuten genüsslich fraßen, war ein Ortswechsel angesagt. Zusammen verließen wir den Stutenstall in Richtung Hengststall. Jenna schaute ein wenig enttäuscht in den Himmel, sie liebte Schnee einfach mehr als alles andere. Ich hingegen war froh darüber tagsüber immer noch 10°C zu haben, Winter war definitiv nicht meine Jahreszeit.
      Im Hengststall wiederholten wir das ganze Schauspiel nocheinmal, zwei der Hengste hatten bereits ihr Abendbrot bekommen und so verteilten wir Heu und Kraftfutter lediglich in die Boxen von King Arthur, Little Pirate, Rosenkavalier di Royal Peerage, Akim und Ameno.
      „So und jetzt ab unter die Dusche, mir ist kalt!“, rief ich Jenna nach getaner Arbeit zu und war im nächsten Moment auch schon aus dem Stall verschwunden.
      King Arthur | Rosenkavalier di Royal Peerage | Ameno | Attila | Little Pirate | Akim | Arkin | Yuki Shiro RP | Ahyoka | Emese | Roseblood
      Ich war immer noch bei Hunter Lacey. Ich habe meinen Flug zurück am Abend storniert und tritt die Heimreise doch nicht an. Der Grund war das Royal Peerage Stables im Moment eine kleine Aushilfe zur Pflege suchten und da ich keine neuen Aufträge als Tierarzt bekam, kam ich Hunter entgegen und meldete mich für die Arbeit im Stall. Er freute sich sehr und bot mir auch einen kostenlosen Schlafplatz. Somit konnte ich den darauffolgenden Tag helfen. Hierbei ging es sich um elf Pferde beziehungsweise Pony's, also im großen und ganzen eine sehr gemischte Gruppe. Ich freute mich auf die verschiedenen Rassen und Persönlichkeiten. Jedoch stand zunächst Füttern und Stallarbeit an. Mit der Hilfe und Anweisung von Hunter mischten wir gemeinsam das Futter für die Tiere an und verteilten die Portionen. Als Tierarzt konnte ich so nochmal einen Blick auf die Fütterung werfen und schauen ob eventuell was fehlte oder was man optimieren könnte. Für diese Leistung stellte ich natürlich keine Rechnung, das ging in Richtung freundschaftlicher Rat. Ich war sehr froh helfen zu können, denn ich weiß wie es ist kaum Zeit zu haben und auf andere angewiesen zu sein, so ginge es mir das ganze letzte Jahr auch. Deshalb viel mir die Arbeit leicht. Aber auch die Umgebung und die Atmosphäre die im Stall herrschte, machte die Arbeit einen riesen Spaß.
      Nach der Fütterung die zugegeben viel Zeit gekostet hatte, misteten wir die Ställe aus. Mittlerweile ging es auf die elf Uhr zu und es wurde sehr heiß. Wir stellten immer zuerst die Pferde auf die Weide und misteten dann jeweils zwei Ställe aus. Und machten dann aber auch wieder eine Pause um zu trinken und abzukühlen. Ich brachte zunächst King Arthur und Rosenkavalier auf die Weide. King ist ein wunderschönes Arabisches Vollblut und verhielt sich sehr typisch für einen Araber als ich ihn auf die Weide brachte. Rosenkavalier, wie ich ihn nannte, hat eigentlich einen ellenlangen Namen, den ich jedoch nicht immer komplett aussprechen wollte. Dieser Jährling ist ein Rappschimmel, Hannoveraner. Er war unglaublich neugierig und freute sich neue Gesichter zu sehen. Nachdem die Beiden auf der Koppel waren sowie ihre Box neu gestreut ging ich weiter. Die letzten beiden im Hengststall waren Ameno und Attila. Ameno ist ein Neapolitaner. Von dieser Rasse hatte ich vorab noch nie gehört aber der Rappe verhielt sich sehr gesittet und lief problemlos neben mir her. Attila ist ein Gidran, in typischen fuchsfarben wie ich hier erfahren durfte. Auch er war nun auf der Weide. Geputzt wurden Sie erst nach ihrem Freilauf. Nun waren die Pony's an der Reihe. Zuerst stand ich vor einem schwarzen Shetlandpony namens Little Pirate. Ich schmunzelte und legte dann los mit dem Putzen. Er war sehr brav und ließ sich wunderbar putzen. Das nächste Pony was geputzt werden sollte war Akim. Erneut ein Hengst aber diesmal ein Welsh Partbred Schecke. Ich persönlich mochte die Scheckung sehr gerne und das putzen ging wie beim Vorgänger sehr ruhig von statten. Während ich die Pony's putze, bewegte Hunter sie mit der Longe oder suchte ihnen andere Bewegungsaktivitäten. Die letzten zwei waren Arkin und Yuki. Beide sind Fjordpferde. Ich bin kein Fan von diesen Pferden, jedoch war der Umgang mit ihnen interessant. Arkin war sehr unkompliziert und freute sich eher auf die Bewegung. Yuki, die Stute der beiden Norweger hingegen war von mir keineswegs begeistert wusste jedoch auch wie man sich zu benehmen hat. Bei ihr ging ich sehr behutsam vor und versuchte Stress zu minimieren.
      Die letzen drei Pferde sind Stuten. Ein Altér Real, erneut ein Gidran und ein Hannoveraner. Wir hatte schon vorab alle Ställe gesäubert und bevor wir zu den Stuten sind eine Pause eingelegt, so waren sie, im Gegensatz zu den anderen Pferden, erstmal auf der Koppel. Nach der verdienten Pause liefen Hunter auf die Koppel und die drei zu holen. Ich nahm Ahyoka und er Emese und Roseblood. Zunächst nahm er die Hannoveranerstute mit und Bewegte sie während ich Ahyoka und Emese säuberte. Dann tauschten wir. Ich bekam Roseblood zum putzen und er Emese und Ahyoka zum bewegen. Die Teamarbeit stellte sich als sehr effektiv heraus. Als wir dann das letzte Pferd wieder zurück auf die Koppel gebracht hatten, hatte ich noch ein wenig Zeit um mich frisch zu machen und mich mit einem Abendessen zu verabschieden. Ich versicherte Hunter dann erneut das ich und Simon immer gern zum Helfen anreisen würden.
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      Rosenkavalier di Royal Peerage | Prophylaxe+ Jungpferde Check- Up | 6150 Zeichen
      "Ich war doch im Juni schon mal dort gewesen" schrie ich durch das Büro nach unten. "Aber als Aushilfe, weil wir das Geld benötigten" schrie ich hinterher. "Achsoooo. Stimmt!" antwortete Simon's Stimme. Sie war laut und dunkel. Er kam die Treppe hoch und wir redeten weiter über die nächsten Tage und Wochen. Nun. Diesmal werde ich viel mehr Sachen einpacken müssen. Wir meldeten alles bei der Airline an und ich sprach mit meinem Auftraggeber. Jamie Lewis war diesmal meine Auftraggeberin. Sie hatte auf Royal Peerage wohl das Sagen über die Lustiano und Halbblut Zucht. Aufgeregt packte ich alle Sachen zusammen, jedoch hatte ich noch einige Tage bis es nach Italien ging.
      Ich ging nochmal meine Checkliste durch bevor mich ein Taxi zum Flughafen brachte. "Prophylaxenset, Immunisierungen, Wurmkur, mobiles Röntgengerät...." die Liste ging weiter und weiter. Ich hackte alle Punkte ab und war zufrieden. Ich verabschiedete mich von Simon und fuhr dann entspannt los. Diesmal hatte alles mit den Flügen geklappt und auch die Anmeldung für die Geräte war schnell erledigt. Ich hatte einen sehr angenehmen Flug, den ich die meiste Zeit schlafend verbrachte. Ich kam sehr spät in der Nacht an. Mein Rhythmus war somit zerstört. Im Hotel konnte ich nicht schlafen und verbrachte die Zeit mit dem telefonieren mit Simon und danach organisierte ich von dort aus einige Dinge für Chattahoochee Hill's. Als es hell wurde legte ich mich noch etwas hin. Ich schlief bis ein Uhr und machte mich dann fertig. Keine Spur von Müdigkeit, dafür war mein Zeitgefühl sehr unausgeglichen. Ich bestellte mir ein Omelett und informierte Jamie über mein eintreffen. Das Hotel war sehr sehr gut und ich freute mich dort noch zwei Tage zu verbringen. Geplant war das nicht, jedoch hatten sie keine andere Buchunsmöglichkeit. Ich hatte ein Buch dabei das ich dann noch lesen wollte und ein paar Tage entspannen sollen bei dem Lifestyle drin sein, dachte ich mir. Der Leihwagen war voll gepackt und die Leute in der Lobby dachten erneut ich wäre ein Auftragskiller oder sowas ähnliches, zumindest starrten sie mich so an als ich mit den Gerätschaften durch die Eingangshalle stolzierte. Ein Mitarbeiter war jedoch so lieb und half mir. Ich fuhr eine Weile und erkannte das Gelände vom weitem. Ich wurde herzlichst begrüßt. Höflich stellte ich mich vor und wurde dann auch direkt zum Stall geführt. "Rosenkavalier kennst du schon habe ich gehört" sagte die Frau. "Ja, im Juni hatte ich Hunter ein wenig ausgeholfen" ich lächelte. Sie nickte und führte mich weiter. Wir blieben vor der Box stehen und er stellte mir einige Fragen über Chattahoochee Hill's, aber auch einige private Fragen. Wir verstanden uns sehr gut und hatten lange vor der Box des Rappschimmels gestanden. Der Jährling wurde langsam ungeduldig und tritt gegen die Boxentüre. Zudem strecke er seinen Kopf so weit hinaus wie es nur ging. "Na, was soll den das?" sagte Jamie laut. "Ist ja schon gut, ich beachte dich". Ich lachte und trat in die Box hinein. Der Hengst hatte keine Berührungsängste und war einfach sehr neugierig. Als ich hinaus wollte um meine Sachen zu holen, kam Jamie schon mit ihnen um die Ecke. "Meine Güte...ich danke dir...". Überrascht von der Nettigkeit widmete ich mich dem jungen Hengst. Zunächst untersuchte ich den physischen Zustand des Pferdes. "Keine Auffälligkeiten" sagte ich leise und dokumentierte. Ich prüfte dann Augen, Nüstern, Mundhöhle, Zähne, Pupillenreflex, Geschlechtsorgan sowie Vitalzeichen. "Temperatur, Atmung, Puls und Herzfrequenz sind einwandfrei" sagte ich und dokumentierte erneut. Der Hengst war zwar temperamentvoll, jedoch genoss er die Aufmerksamkeit und es war einfach mit ihm zu arbeiten. Jamie schaute gespannt zu. "Nun. Wir können Immunisieren". Ich legte die Spritzen zurecht und bat Jamie darum den Rappschimmel am Kopf solange fest zu halten. Was wie sich herausstellte eine gute Idee war, denn Rosenkavalier war bei der letzten Immunisierung dabei alles um zu treten was nur ging. "Hier ist nur Heu du...". Energisch konnte ich auch die letzte Immunisierung verabreichen. Wir legten eine Kaffeepause ein, in der ich die Papiere des Hengstes aktualisierte und wir das Röntgengerät vorbereitet. Zunächst ließ ich mir den Bewegungsapparat auf herkömmliche Weise zeigen. Jamie führte mir den Hengst im Schritt, im Trab und im Galopp vor. Danach führte ich eine klinische Beugprobe an den Beinen durch um sicher zu stellen das er keine Schmerzen hatte und es keine Behinderungen oder Fehlstellungen gab. Auch den Rücken schaute ich mir genauer an, drückte an einigen Stellen herum. "Scheint so, als wäre das Kerlchen recht robust". Bevor wir den Hengst nun wieder in die Box setzten, schmiss ich das Röntgen Gerät an um mit ein inneres Bild des Rückens und der Beine zu machen. "Technik ist unfassbar" sagte Jamie. Ich lachte und untersuchte die Aufnahmen, während er Rosenkavalier in die Box brachte. Ich brauchte eine Weile um die Bilder auszuwerten. Dann dokumentiere ich alles und informierte Jamie darüber das das Einreiten von Rosenkavalier eingeleitet werden kann. "Ich habe keine Bedenken. Er ist sehr sehr Gesund, seine Knochendichte ist laut dem Gerät auch ausgeprägter als normal. Dem Einreiten steht also nichts im Weg". Jamie lächelte. Zuletzt musste noch die Wurmkur gegeben werden, die Jamie aber zum größten Teil selbst erledigte. Wir lobten den Rappschimmel und ich gab ihm einen roten Apfel. In Italien war es immer noch sehr sehr warm, was mich aber nicht störte, denn in Kanada war es schon wieder zu kalt für mich. "Warum bist du dann nicht in ein wärmeres Land gezogen" fragte Jamie. "Ich fühle mich in Kanada sehr wohl. Am Meer bzw. allgemein am Wasser fühl ich mich noch wohler. Aber ich habe schon auf sehr vielen Orten dieser Erde gelebt und Kanada ist eben ein guter Ort für Rennpferde" lachte ich. "Zudem haben wir immer noch die Möglichkeit zu Reisen. Und das ist auch immer wieder ein Abenteuer". Die Frau lächelte schief aber er wusste denke ich was ich meinte. Netterweise wurde ich noch zum Abendessen auf dem Gelände eingeladen, was ich dankend annahm. Danach ging es für mich für zwei ruhige Tage zurück ins Hotel.
      POV: Jamie
      'Hallo großer Bub', sagte ich zu Rosenkavalier di Royal Peerage, der mich beim Heunetzfüllen unterstützte, indem er mit seiner Oberlippe in meinen Haaren herum spielte. Nachdem das Netz voll war befestigte ich es in seiner Box und warf ihm anschließend noch ein paar Hände voll Müsli und einen Apfel in den Trog. Genüsslich machte Kavalier sich zunächst über den Inhalt des Trogs her und witmete sich dann dem Heunetz. Ich schaute ihm eine ganze Weile zu und musste mir schließlich eingestehen, dass er trotz seiner Größe zu meinen Lieblingen gehört. Größere Pferde waren, abgesehen von Attila, nie mein Fall gewesen und ich begegnete ihnen meist mit viel Respekt. Aber Kavalier war ein absolutes Herzchen und da Hunter ihn wohl kaum reiten würde, blieb mir nichts anderes übrig als mich damit anzufreunden den großen Bub bald zu reiten. Vorher sollte er jedoch noch zum Ausbilder und korrekt eingeritten werden, da es mir selbst nicht ganz geheuer war mich als erste Person auf diesen Riesen zu setzen.
    • Mohikanerin
      Einreiten - Sonntag, 7. Oktober 2018
      im Auftrag vom Atomics Valley Traningszentrum

      Was ein Aprilwetter, dachte ich mir, als ich auf dem Hof von Jamie in Italien ankomme. Sonne, Regen, Sonne, Regen immer wieder im Wechsel, doch ich war darauf vorbereitet. Ich verbringe nun einige Wochen hier am Hof, um ihren Hengst Rosenkavalier di Royal Peerage einzureiten. “Schön das du hier bist”, begrüßt sie mich, als ich aus dem Auto steige. Wir besprachen zuerst die Formalien und dann ging es erstmal aufs Zimmer - Ich hab Hunger.
      Jamie zeigt mir, wo der Hengst untergebracht ist und natürlich auch, welches seine Ausstattung war. Ich holte den Riesen aus seiner Box, der mich stark an mein verstorbenes Pferd erinnerte und machte ihn zunächst sauber. Die einfachsten Dinge verstand er bereits und war auch sehr ruhig im Umgang. Ich nahm den Sattel mit, getrenst war Kavalier bereits und wir gingen gemeinsam in die Reithalle. Dort ließ ich ihn erstmal ein paar Runden Pferd sein, bevor ich die Longe einhing. Ich lege ihn dann den Sattel vorsichtig auf. Kurz zuckte er zusammen, aber war ansonsten noch immer ruhig. Auch den Gurt empfand er nicht als störend, weswege ich ihn direkt noch damit longierte. Die halbe Stunde verlief ohne irgendwelche zwischenfälle und ich brachte den Hengst zurück in seine Box. Dort kaute er genüßlich sein Heu und bekam von mir noch eine Fuhre Kraftfutter.
      Wenige Tage wiederholten wir diese Übung. Dann musste Jamie mir helfen. Heute möchte ich mich das erste mal auf den Hengst setzen, erstmal im Stand und dann vielleicht noch etwas führen. Dafür bereitete ich Kavalier vor und longierte ihn. Jamie war dabei und schaute gespannt zu. “Er ist soweit”, sagte ich zu ihr und sie betritt die Bahn. Sie brachte noch einen Tritt mit. “Einfach festhalten und gegenhalten bitte”, erklärte ich ihr. Als erstes stellte ich mich mit einem Fuß in den Steigbügel, nach dem ich nach gegurtet hatte, und ließ langsam mein Gewicht dorthin. Für Kavalier schien das kein Problem zu sein, weswegen ich mich dann auch auf ihn lehnte, ebenfalls in Ordnung. Der nächste Schritt war das aufsitzen und einige Runden führen. Kavalier hat heute die Stunde gut verstanden und darf nun einige Tage Pause haben, danach übten wir zu dritt noch etwas weiter die folgenden Tage.
      Mit Kavalier hatte ich vom Boden aus schon viele vorbereitende Übungen gemacht was lenken angeht und auch schon an der Doppellonge gearbeitet. Somit übten wir heute das erste mal laufen unter dem Reiter ohne Führstick oder Longe. Kavalier war sehr fleißig und verstand relativ schnell die Übungen, auch wenn die Zügel für ihn noch sehr neu waren, deshalb zog ich immer sehr übertrieben nach außen oder innen, ohne ihn dabei zu irritieren und nahm den Schenkel als Haupthilfe. Jamie war von der heutigen Stunde sehr begeistert und freut sich, dass Kavalier sich so gut macht.
      Wir übten noch eine Woche bevor ich mich mit ihm das erste Mal ins Gelände wagte. Für ihn war die Situation noch sehr schwierig und Kavalier wirkte etwas nervös. Doch das legte sich, als ich ihm die Sicherheit gab. Auch der Ausritt verlief ziemlich gut. In der Halle hatten wir bereits auch schon im Trab gearbeitet. Heute im Wald durfte er das erste mal Galoppieren unterm Sattel und es schien, als befreie es den Hengst.
      Am nächsten Tag übte ich nochmal alle Gangarten mit Kavalier, damit Jamie sich sicher sein konnte, dass ihr Hengst für alles vorbereitet ist. Freundlich verabschiedete ich mich und begab mich auf die Heimreise. Ein erfolgreicher Monat war geschafft und ich bin gespannt, was Jamie mit ihrem Rosenkavalier für Erfolge erzielen wird, da nun der Grundstein als Reitpferd gesetzt ist. Ich wünsche beiden viel Spaß und vor allem viele gemeinsame Erinnerungen.
    • Maleen
      Körung (HK 502) - Montag, 22. April 2019
      by adoptedfox
      Reihe 07 - Platz 15 immer wieder wiederholte ich in Gedanken meinen Sitzplatz, bis ich ihn endlich gefunden hatte und mich setzte. Ich hatte mir eine Decke mitgebracht, die ich mir über die Beine legte um sie zu wärmen und zog das Programmheft aus der Tasche. Die Ränge füllten sich zusehends und es dauerte nicht lang, bis die Lautsprecher verstummten und das erste Paar in die Halle gerufen wurde. Aufmerksam beobachtete ich die Kür und ließ meinen Blick über die Zuschauer der gegenüberliegenden Ränge schweifen. Ich stimmte dem Applaus am Ende der Kür mit ein und blätterte im Programmheft zur Teilnehmerliste. “Nummer 37 nun ein Hengst von N’oubliez jamais und der prämierten Hannoveranerstute Roseblood. Ich bitte um Ruhe auf den Rängen.” Ein dunkler Rappschimmel wurde im Schritt in die Halle geführt und zur ersten Beschau aufgestellt. Einer der Richter nickte und der Mann, der in meinem Alter sein musste, grüßte zurück und lief los um den Hengst im Trab eine Runde auf der Bahn vorzustellen. Entspannt kaute der Hengst auf dem Gebiss und zeigte seine federnden, schwungvollen Gänge. Der Mann wechselte die Hand durch die Länge der Bahn und parierte ihn nach einer Runde auf dem Zirkel bei C in den Schritt. Ich holte einen Stift aus meiner Tasche und machte mir im Programmheft neben seinem Namen einige Notizen. Ein weiteres Mal wurde der Hengst angehalten und aufgestellt. Der Mann nahm die Führleine ab und fädelte sie durch die Gebissringe. Er galoppierte den Hengst an, löste die Leine und lief dem anmutigen Hengst nach um ihn im Galopp zu halten. Er lief taktklar, die Galoppsprünge waren dynamisch und schwungvoll. Brav ließ der Hengst sich nach jeweils einer Runde auf beiden Händen wieder einfangen und eine weitere Runde im Schritt durch die ganze Bahn führen bevor der Mann ihn ein letztes Mal aufstellte und sich von den Richtern verabschiedete. Die Zuschauer applaudierten und auch ich stimmte wieder mit ein. Der Hengst gefiel mir und ich kreiste seinen Namen in meinem Programmheft ein um Zuhause mehr über den Hengst nachlesen zu können. Sowohl seine Abstammung, als auch seine schwungvollen und taktklaren Gänge hatten mich überzeugt und nur zu gern hätte ich ein Fohlen von ihm. Ich sah mir noch die anderen Teilnehmerpaare an, bevor ich meine Decke zusammenlegte und mich auf den Weg in die Stallungen machte. Während der Pause, in der die Richter die Vorstellungen auswerteten, konnte man die Pferde und deren Besitzer in den Gastställen antreffen und ich hoffte auf ein kurzes Gespräch mit den Besitzern des Hengstes Rosenkavalier di Royal Peerage, bevor die Siegerehrung stattfand die ich keinesfalls verpassen wollte.
    • Elsaria
      Besuch in Italien
      Arec di Royal, Rosenkavalier,Nevio,Aphelion,Jejota,Lykke, BS´Jetaime, Funkenflug, Chatana, Liara
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      Ein Besuch in Italien
      "Luna magst du mit kommen nach Italien?!" rief ich über den Hof luna war gerade beschäftigt den Hofeinfahrt vor dem Unkraut zu befreien. " Ja wieso?!" fragte sie mich verdutzt. " Ein Züchterfreund bat mich um Hilfe bei einigen seiner Pferde und das wäre für dich die optimale Lernprozedur als Lehrling, auch mit komplett fremden pferden und Rassen zu beschäftigen!"erklärte ich ihr. Wir beluden mein auto und machten uns auf den Weg. " von dort kommt Cielo her!" sagte ich ihr als wir gerade die Österreichische Grenze verließen. " Ah cool!" sagte Luna. Sie freute sich, sie war noch nie in einem anderen Land. In den Tagen wo wir mit den PFerden beschäftigt sind würden wir im Gästehaus des Gestütes wohnen dürfen. Da wir abends los fuhren würden wir frühst morgens ankommen. Die Fahrt war anstrengend wir machten einige Pausen aber wir kamen gut an. " Hallo Juna, danke das du mir hilfst!" wurde ich schon von Hunter begrüßt. " Nicht´s zu danken, ich hab meine Azubine mitgenommen, damit sie mir hilft und auch was neues sieht und lernt, hoffe es ist okay. Sie kommt sehr gut mit Cielo klar, die zwei sind ein herz und eine Seele!" erzählte ich. " Kein Problem, das ist schön das er sich so gut eingelebt hat!" sagte er. Er brachte uns ins Gästehäuschen und sagte das wir gerne zu frühstücken mittagessen und abendessen ins haus kommen können. Und das wir nicht an zeiten gebunden sind und so lange bleiben können wie es nötig ist. er wäre ja froh ne Hilfe gefunden zu haben, da er momentan einfach viel um die ohren hatte und diese 10 Pferde einfach zu kurz kämen. Wir richteten uns also häuslich ein, wir beschlossen mit den Pony´s am Vormittag anzufangen und am nachmittag mit den Stuten. Die Hengste werden wohl bis morgen warten müssen. Jedoch gönnten wir noch 2h schlaf bis wir dann zu Liara und chantana. Ich nahm die Fuchsstute Liara und band sie am Putzplatz an. Luna nahm Chantana. Wir putzten unsere Ponys sauber und sattelten sie auf. " Kennst du dich hier aus?!" fragte mich luna. " einwenig wieso?!" fragte ich. " Naja das sind ponys für richtige arbeit sind wir zu groß aber für einen ausritt würde es doch gehen!" meinte luna und grinste. " Keine Schlechte idee!" gab ich zu. Ich stieg auf meine Ponystute auf und wartete bis Luna bereit war. Ich hoffte chantana war brav, den luna war noch nicht lange im sattel, eigentlich erst als sie cielo kennenlernte und der ist brav manchmal bräver als ein wallach. Als Luna auf Chatana kam ritten wir im schritt über den hof und bogen dann richtung wald ab. Wir hatten heute vor es gemütlich zu beginnen. Italien war wirklich schön, ich war leider viel zu selten dort. Liara und chatana benahmen sich vorbildlich und luna kam wirklich gut zuerecht. Nach einer Stunde ausritt kamen wir auf den Hof zurück Wir versorgen die pferde und gingen zu den stuten. Wir holten Funkenflug und Je t´aime wir wollten die beiden longieren. Auch diese hübschen Stuten putzen wir zuerst sauber und legten das zubehör an das wir brauchten. Ich zeigte luna genau wie sie richtig longierte und sagte das sie Je t ´aime ruhig etwas mehr antreiben durfte. nach einer halben stunde brachten wir die 2 stuten in ihre Boxen und holen Jejota und Lykke. Luna war etwas zu stürmisch und riss die boxtür unbeachtet bei Lykke auf. Die stute erschrack und zeigte sofort ihr wesen. Ich riss Luna weg und zog die tür wieder zu ehe die stute nach luna schnappen konnte. " Luna, seitwann nähert man sich so den pferden?!" rügte ich sie " Du nimmst das fohlen Jejota, ich werde mich um lykke widmen!" sagte ich. Nachdem die Stute sich wieder beruhigt hatte holte ich sie aus ihrer Box und fing an die junge Stute an zu putzen. Nach dem ich sie geputzt hatte versuchte die Stute mich zu zwicken. Die kleine war ein echtes Biest, aber ich war wachsammer. dann longierte ich die stute. Sie zeigte ihren Temprament und pfefferte durch die luft. " hoho süße!" beruhigte ich sie, nach dem sie sich ausgebuckelt hatte arbeitete sie sehr gut mit. Nach 20 minuten beendete ich die longierstunde und brachte die stute zurück in die box. Luna war imer noch am Jejota betüdeln. " sie ist ja wirklich ein süße maus. Ich habe mir ihr das FohlenAbc gemacht und sie um den Hof geführt sie ist soo brav." Schwärmte Luna Wir hatten den vormittag gut gemeistert und gingen gemeinsam mittagessen. Hunter fragte uns wie es uns erginge. wir erählten ihm das am nachmittag die Hengste waren und wir auch mit ihnen ausreiten wollen, den die Natur in italien war einfach wunderschön.
      Frisch gestärkt gingen wir in den Hengstall. Rosenkavalier und Nevio kamen als nächstes. ich nahm den Schimmelhengst aus seiner Box und luna nevio ein Murgese Hengst. Wir striegelten unsere Hengst sauber. Mein Hannoveraner alberte etwas herum dann sattelten wir auf . " Traust du dich ins Gelände mit dem Hengst?" fragte ich meine Azubine. " Ich denke schon, nevio ist süß!" sagte luna verträumt. " Na Gut aber immer aufpassen!" ermante ich sie und stieg auf. Wir ritten im Schritt vom Hof herunter. Wir trabten an als es uns erlaubte. Die raumgreifenden Gänge vom Murgese hatten mich verblüfft. Hunter hatte echt schöne Schätze im Stall stehen, und das er uns so vertraute. Dann gallopierten wir ein stück. Luna hielt sich sehr gut auf dem Rücken des Blue Roan hengstes. Wir ritten an einem malerischen romantischen Dörfchen vorbei und kamen von oben wieder auf den Hof. Wir brachten unsere Hengste in die Boxe. " Willst du Apheliii...." " ahhhhhhhhhhhh ist der niedlich!" ich kam gar nicht meine Frage zu beendet so kreischte Luna mir ins Ohr. " Das Fohlen ist so niedlich!" japste sie. " Dann wirst du dich wohl um Arec kümmern!" lachte ich und schnappte mir ein Halfter um den Fuchshengst zu holen. Aphelion werde ich heute in der Halle etwas Dressur reiten. Ich putzte den Hengst sauber und Sattelte ihn auf. Dann führte ich ihn in die halle , dort stieg ich auf und ritt ihn warm. "Ich geh mit Arec spazieren!" rief luna in die halle. " Nur um den Hof!" sagte ich. Ich konnte nicht gebrauchen das Arec sich losriss und davonrannte, oder schlimmer Luna sich verläuft und nicht mehr zurück findet. Aphelion war nun genügend aufgewärmt. Nun trabte ich ihn an, im leichttrab ritten wir einige Runden, dann wechselte ich zwischen durch die seiten, verkürzte die Tritte und gab ihm die zügel nahm sie wieder auf, und machte einige Hufschlag figuren. Der Lusitanohengst bemühte sich wirklich sichtlich. Ich tätschelte ihm sanft den Hals. Ich brachte den Hengst nach dem Training in die box und verräumte das Sattelzeug. Da kam Arec schon angelaufen. Ich erschrack und fing den kleinen Ausreißer ein. Einen kurzen blick über das fohlen sah ich das es unverletzt war ich brachte ihn in die box und Suchte nach luna. Die mir bei den großen weiden entgegenlief, der strick hatte sich durch ihre hände gezogen diese nun mit Brandblasen und blut zierten. " Hast du keine Handschuhe getragen?!" schimpfte ich im ersten moment. Dann verarztete ich sie erstmal. Dann gingen wir abendessen und schlafen. Morgen haben wir einen freien Tag und am abend flogen wir zurück.​
    • Maleen
      Der Frühling kommt - Dienstag, 17. März 2020
      Jamie

      Ameno, Aphelion, Rosenkavalier di Royal Peerage, Arec di Royal Peerage, BS' Je'taime, Wanita Iblis, Funkenflug di Royal Peerage, Cinja, Lykke, Jejota, Rosemaiden di Royal Peerage, Wednesday, Chatana, Yukiko di Royal Peerage, Lune di Royal Peerage

      In meiner Heimat könnte man jetzt wohl sagen 'Löppt'.
      Ja, derzeit lief bei uns wirklich alles gut, die Weiden waren endlich wieder nutzbar und die Pferde genossen die ersten Stunden in Freiheit, auch in Sachen Zucht und Verkauf lief es bestens. Das erste Fohlen in diesem Jahr war bereits knapp einen Monat alt und hatte genauso viel Charme wie ihre Mutter Yuki. Einige Pferde hatten ihre lang ersehnte Zuchtzulassung bekommen einige andere stehen in den Startlöchern für die nächste Zuchtshow. Auch zwei oder drei Pferde würden uns in den nächsten Wochen wieder verlassen, für sie hatte das Schicksal anderes geplant als das gemühtliche Leben auf Royal Peerage. Ich bin gespannt ob wir diesen Pferden irgendwann nochmal über den Weg laufen und sie im internationalen Sport antreffen werden.
      Auf den Koppeln herrschte derzeit zwar noch ein bisschen Chaos, weil sowohl die Großen als auch die Ponys sich eine Weide teilen mussten. Für die genaue Aufteilung der großen Weideflächen und die Zusammensetzung der kleinen Herden müsste ich mich nochmal mit Jenna und Blake zusammensetzen. Die beiden wussten genau welche Pferde zusammen harmonieren und welche eher weniger. Außerdem hatte Blake immer im Blick welche Pferde gerade im Training waren und deshalb näher am Stall stehen mussten. Die Stuten behamen sich zum Glück alle vorbildlich in ihrer großen Gruppe, bei den Hengsten gab es ein paar kleine Kloppereien, vor allem die Ponyhengste wollten sich nicht so leicht unterbuttern lassen. Für kurze Zeit musste das alles aber nun so funktionieren.
      Ich ließ mir ein paar Minuten die warmen Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen während ich die Stuten beobachtete und freute mich auf die nächsten Fohlen und meine zukünftige Welshzucht.
    • Maleen
      Es wird Herbst - Sonntag, 27. September 2020

      Jejota, Wanita Iblis, Yukiko di Royal Peerage, Rosemaiden di Royal Peerage, Feuergeist die Royal Peerage, Arec di Royal Peerage, Tacito il Vero, Ameno, Cinja, Lune di Royal Peerage, Nephilims Nemesis, Lykke, Rosenkavalier di Royal Peerage, BS' Je'taime

      Heute stand viel an, auf dem Plan standen 14 Pferde, die beschäftigt werden wollten. Zum Glück hatte ich Hilfe von Jenna und Blake, alleine hätte ich es wohl kaum geschafft. Wir hatten die Pferde untereinander aufgeteilt, für mich hieß es nun 4 Pferde zu reiten, während Blake sich die Yukiko, Rosie und Arec schnappte und Jenna Bodenarbeit mit Tacito und Ameno machte. Später wollten wir dann alle drei zusammen etwas Schrecktraining mit Jejota, Wanita und Feugerist machen. Und sofern noch Zeit bliebt hatte ich mich mit Jenna für einen Ausritt verabredet.
      Während Blake und Jenna also mit anderen Dingen beschäftgt war, sattelte ich mein erstes Pferd für den heutgen Tag. Cinja war wie immer etwas abwesend und wurde erst so richtig war als wir anfingen zu traben. Ich hatte einige Trabstangen und ein kleines Kreuz aufgebaut, Cinja hatte damit keinerlei Probleme und nach einer halben Stunde lockerer Arbeit waren wir beide zufrieden. Nachdem ich Cinja abgesattelt hatte machte ich Lune fertig. Lune war das komplette Gegenteil zu Cinja, sie stand gefühlt die ganze Zeit unter Strom und stieg sogar zweimal als es ihr nach dem Aufsitzen nicht schnell genug los ging. Die Stangen und der kleine Sprung waren im einen Moment gruselig und im anderen konnte sie es gar nicht erwarten drüber zulaufen und zu springen. Lune zu reiten war halt immer etwas chaotisch. Anschließend machte ich Nemesis fertig. Die junge Stute war noch gar nicht so lange bei uns und musste deshalb nur ein paar entspannte Runden durch die Halle gehen, ich ließ sie alles genau anschauen und lobte sie viel. Und zu guter letzt war Lykke an der Reihe. Herauszufinden wie Lykke funktionierte war die ersten Jahre gar nicht so leicht gewesen, aber inzwischen funktionierten wir zusammen ganz gut. Sie lief brav über die Trabstangen, nur springen wollte sie nicht, daher zwang ich sie auch nicht über das Kreuz.
      Das Schrecktraining mit unseren Jungpferden verlief auch ohne größere Zwischenfälle, so dass für Jenna und mich am Abend tatsächlich noch Zeit für einen Ausritt mit Kavalier und Amy. Wir quatschten viel und waren gut eine Stunde mit den Pferden im Gelände unterwegs, als wir am Stall ankamen war es schon fast dunkel und sehr viel kälter als noch am Tag.
    • Maleen
      Neue Ponys - Samstag, 06. März 2021
      Hunter

      Jejota, Lewin, Wednesday, Little Pirate, Wanita Iblis
      Hexenring, Chocolate Chop Cookie, Kredda, All Pride, Almost Illegal, Happy Steffi, Lune di Royal Peerage, Akim, Cielo, Arkin, Yukiko di Royal Peerage
      Nephilims Nemesis, Rosemaiden di Royal Peerage, Lykke, Nera, Andorra, Aitana, Cinja, Feuergeist di Royal Peerage, Funkenflug di Royal Peerage, BS' Je'taime, Emese, Plötze, Roseblood
      Tacito il Vero, Arec di Royal Peerage, Rosenkavalier di Royal Peerage, Nevio, Aphelion, Ameno, Attila

      Na das mit der Reduzierung des Pferdebestands hatte ja super geklappt. Über die letzten Monate waren 4 neue Ponys eingezogen. Ein bereits gekörter kleiner Welsh B Hengst, der hoffentlich ein paar hübsche Fohlen mit unserer Happy machen wird, eine Lewitzer Stute, die für unsere Verhältnisse ziemlich bunt war, eine Isländer Stute, die trotz der 'merkwürdigen' Art der Fortbewegung, sehr schnell von unseren Dreigängern akzeptiert wurde. Und für Jamie ging mit der schwarzen Welsh Cob Stute ein kleiner Herzenwunsch in Erfüllung, sogar zwei Turniersiege konnte Hexe schon verzeichnen, obwohl sie erst einen guten Monat bei uns ist.
      Die anderen Pferde genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen, auf den langsam wieder grün werdenden Weiden und einige der Ponys ließen sogar schon haufenweise Winterfell fallen.
      In Sachen Zucht stand als nächstes Cinjas Prämierung an, die 5-jährige Stute hat inzwischen einige Siege auf ihrem Konto und ist ein zuverlässiges Geländepferd, ihre Fohlen werden sicherlich ebenfalls tolle Spring- und Geländepferde. Auch für Feuergeist wurde es so langsam ernst, sie sollte zwar noch nicht zur Prämierung, aber Jamie hatte nun angefangen sie voll ins Training aufzunehmen und arbeitete daran ihre Muskeln aufzubauen, damit sich mich in einigen Monaten gut tragen kann.
      Und ansonsten war es eher still auf dem Hof, alles lief wie immer, jeder ging seinen Trainingplänen nach und freute sich auf den kommenden Frühling.
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  • Album:
    RP - Hengste
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    28 Sep. 2018
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    EXIF Data

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    640px
     

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  • Rufname:
    Kavalier

    Von: N'oubliez jamais
    Dschehim x Moonfang
    unbekannt x unbekannt | Pacey x Samantha

    Aus der: Roseblood
    Ice Breaker x Inspiration
    Colour's Blind x To Were The Skies Are Blue | Insterburg x Fieder's Lady

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    Geburtstag:
    07.Juni 2015
    Geschlecht:
    Hengst
    Rasse:

    Hannoveraner
    [50% Trakehner]

    Farbe:
    Rappschimmel
    Abzeichen:
    1x weiß, Stern
    Stockmaß:
    1.76m

    Charakter:
    Kavalier begeisterte schon von klein auf, sowohl sein Vater, als auch seine Mutter waren sehr erfolgreich im Springen und zeigten unter anderen auch einige Erfolge in der Dressur. Ein Mix aus Hannoveraner- und Trakehnerblut kombiniert mit einer ordentlichen Portion Temperament, Neugier, Mut und Leistungsbereitschaft machen aus Kavalier einen interessanten Nachwuchsstar für den ganz großen Sport.
    Mit 3 Jahren ist Kavalier zu einem wahren Traum von Pferd geworden. Der langbeinige Gentleman versucht es einem immer recht zu machen und hat von Grund auf ein gutmütiges Wesen.


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    Genetik:
    EEaaGgStysty
    Zuchterlaubnis:
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    HK 502
    Fohlenschau:
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    Fohlenschau August 2016 - Note 6.0

    Zuchtverband:
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    Fohlen:
    Lyna di Royal Peerage | *2020

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    Züchter:
    Royal Peerage
    Besitzer:
    Royal Peerage
    Hunter Lacey
    Reiter:
    Jamie Lewis
    Pfleger:
    //
    Maler(VKR):
    Maleen


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    Reitstil:
    Englisch


    Dressur: L/M
    Springreiten: A/S
    Geländespringen: A/M
    Fahren: A/A

    Rennen(Galopp): -/-
    Distanzreiten: A/A
    Western: -/-

    Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine Begabung

    Turnierschleifen:
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    414. Fahrturnier 385.Militaryturnier 374.Distanzturnier
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    375.Distanzturnier 419.Fahrturnier 36.Distanzturnier
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    536.Dressurturnier 379.Distanzturnier 537.Dressurturnier
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    540.Springturnier

    Stecki © Maleen 2013