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sadasha

♛ Cozy Blanket - Rinnaja

♛ Cozy Blanket - Rinnaja
sadasha, 5 Feb. 2017
Dir, Rinnaja, Bracelet und 5 anderen gefällt das.
    • sadasha
      14. März 2017 | 11054 Zeichen von adoptedfox
      Pflege für alle Pferde der Gwynedd Stables

      Das hätten wir soweit dann erledigt dachte ich und lehnte den Besen an die Wand neben dem Schubkarren. Bevor ich mich auf den Weg zu einer Kundin nahe der Küste machte, wollte ich meine eigene Anlage auf Vordermann bringen. Die Pferde waren versorgt, standen auf frischem Stroh und genossen ihr Futter. Ich ging zurück ins Haus, nahm mir eine Flasche Wasser und mein Handy vom Küchentisch und ging zum Wagen um mich auf den Weg zu machen. Das Wetter war wechselhaft geworden und so entschloss ich die Heizung auf die erste Stufe zu schalten. Aufgrund der vielen Baustellen schien die Fahrt an die Küste schier unendlich und dennoch erreichte ich die Gwynedd Stables noch vor Mittag! Man teilte mir mit, dass man die Anlage nach einer ca. 10 minütigen Fahrt durch ein dichtes Waldgebiet sehen würde und so war es auch. Der Wald wurde lichter und es erstreckten sich saftige, grüne Wiesen vor mir und inmitten konnte man die braunen Dachziegel der Stallungen erahnen. Ich bog auf den Schotterweg ein und parkte meinen Wagen auf dem Parkplatz, welcher direkt an das Haupthaus angrenzte. An der Tür hing ein Zettel, welcher an mich gerichtet war. Es gab einen familiären Notfall, weswegen man mich nicht persönlich empfangen konnte. Einerseits war ich erfreut über das entgegengebrachte Vertrauen, andererseits, so musste ich zugeben, machte ich mir auch Sorgen. Als ich zu den Ställen ging erkannte ich, dass die Pferde sich allesamt auf den Weiden befanden und so entschied ich mich, mich zuerst um die Stallgebäude zu kümmern. Nachdem ich die Gebäude begutachtet hatte nahm ich die Schubkarre, legte Mistgabel, Schaufel und Besen hinein und begab mich zum Trakt der Offenstallboxen. Dieser schien in letzter Zeit nicht genutzt worden zu sein. Ich entschloss dennoch das alte Stroh aus den Boxen zu entfernen und fegte diese dann komplett aus. Die Paddock des Offenstalls schienen sauber, sodass ich sie lediglich abkehrte. Mit einem sauberen Schwamm wusch ich die Selbsttränken aus und ließ, beim verlassen der Boxen, die oberen Läden offen damit diese gelüftet werden konnten. Ich erklärte die Offenstallboxen für sauber und bereit für neue Mitbewohner, sammelte meine Untensilien ein und ging in das nächstgelegene Stallgebäude. Die Boxen sahen genutzt aus, also begann ich mit dem ausmisten jeder einzelnen Box. Nachdem ich die volle Schubkarre auf dem Mishaufen ausgeleert hatte nahm ich mir direkt das Haupt-Stallgebäude vor, da sich hier auch die Strohballen befanden. Als alle Boxen ausgemistet waren leerte ich die Schubkarre abermals auf dem Misthaufen aus und belud diese anschließend mit frischem Stroh, welches ich hinüber in die kleine Stallanlage brachte und in den leeren Boxen verteilte. Fertig eingestreut fegte ich die Stallgasse sauber und sammelte verirrte Strohhalme aus den Tränken damit diese ebenfalls sauber waren. Ich ging hinüber zum Haupt-Stallgebäude und streute auch hier die Boxen ein. Nach getaner Arbeit kehrte ich die Stallgasse sauber und stellte den Schubkarren wieder an seinen Platz, nachdem ich diesen ausgeleert hatte. Ich holte meine Flasche Wasser aus dem Wagen und ging in Richtung der Weiden und trank einen Schluck. Eines der beiden Fohlen hatte es mir besonders angetan. Ich nahm mir einen der Führstricke, welche im Gras am Zugang zur Weide lagen und ging hinein. Langsam und beruhigend sprechend ging ich auf das fuchsfarbene Fohlen zu. Das es bereits ein Halfter truf machte es mir wesentlich einfacher, denn allem Anschein nach wollte es so schnell nicht von der Weide weggebracht werden. Ich nahm den Strick fest in die Hand und führte das Fohlen von der Weide in Richtung Haupt-Stallgebäude. Immer wieder versuchte die freche Stute mich zu überholen, doch ich wusste dagegen zu steuern! Ich hielt sie an und drängte sie einige Schritte rückwärts zu weichen. Endlich im Stall angekommen band ich Forestfire an und striegelte in langen Zügen ihr Fell. Ihren Namen entnahm ich vom Boxenschild, welches, zu meinem Glück, mit einem Bild der Pferde versehen war. Da die Stute augenscheinlich Probleme damit hatte an der Hand zu laufen führte ich sie in die angrenzende Halle und ging dort, zusammen mit ihr, meine Runden. Zwar versuchte sie nun nicht mehr mich zu überholen, jedoch entwickelte sie eine neue Methode mich zu testen. Sie blieb stehen. "Da musst du Dir schon mehr einfallen lassen meine Schöne!" sagte ich bestimmt, nahm den Strick kürzer und drehte um. Mein Plan ging auf, sie folgte. In den Stall zurück ging es jedoch nicht, denn sobald sie sich in Gang gesetzt hatte drehte ich erneut um. Ein paar Mal testete sie mich noch aus und dann schien sie kleinbei zu geben. Ohne Probleme folgte die Stute mir durch die Halle und auch auf dem Weg zur Box kam sie brav mit. Lobend klopfte ich der Stute den Hals und gab ihr einen Bananenchip als Belohnung. In der Box nahm ich Forestfire das Halfter ab und hängte es an die Boxentür. Mit dem gleichen Strick ging ich zurück zur Weide und stahl mich, vorbei an den Stuten, zu dem Fohlen namens Rabano. Vorsichtig streichelte ich es am Hals. Es war wesentlich jünger als Forestfire. Beruhigend sprach ich auf das junge Fohlen ein und griff es behutsam am Halfter, um den Führstrick zu befestigen. Ich kraulte ihm den Hals und setzte mich dann in Bewegung. Rabano war ruhig, wirkte aber leicht verunsichert. Nachdem der Weidezaun wieder verschlossen war entschied ich mich mit dem Fohlen spazieren zu gehen. Wir gingen an den Weiden entlang über die Wiese in Richtung Wald. Die Ruhe der Gegend war umwerfend, hier konnte die Natur noch Natur sein! Die Sonne kämpfte sich durch die Wolkenwand und schien durch die Baumwipfel hindurch. Rabano lief brav mit mir durch den Wald und nahm neugierig die Umgebung auf. Nach einer geschätzten viertel Stunde kehrten wir um und gingen zurück in Richtung Hof. Dort angekommen band ich Rabano an der Boxentür seiner Box an und holte einen Hufkratzer. Langsam strich ich mit der Hand am linken Vorderbein des Fohlens entlang und nahm den Huf hoch. Ich hielt ihn einige Sekunden in dieser Position bevor ich behutsam den Huf säuberte und kleine Steinchen entfernte. Rabano war vorbildlich und ließ sich so alle Hufe kontrollieren und säubern. Zur Belohnung schob ich dem kleinen Hengst einen Bananenchip zwischen die weichen Lippen welchen er sofort schmatzend zerkaute. "Das gefällt Dir, hm?" sagte ich und kraulte das Fohlen am Mähnenkamm. Auch Rabano nahm ich das Halfter in der Box ab und verschloss diese sicher.
      Ich ging zurück zur Weide, auf welcher nur noch 2 Pferde standen. Es handelte sich um die Stuten Rising Star und Cozy Blanket. Ich beobachtete die beiden eine Weile, wie vertraut sie miteinander umgingen und entschied, mit beiden einen Spaziergang entlang der Straße zu wagen, welche nach ein paar hundert Metern einen Abzweig in den Wald bat. Ich griff nach 2 Führstricken am Boden und ging auf die beiden Stuten zu . Ich streichelte beiden zur Begrüßung die Stirn und hakte die Führstricke ein. Mit Cozy Blanket in der linken- und Rising Star in der rechten Hand gingen wir zum Weidezaun. Ich öffnete diesen und hängte den Torgriff locker ein, sodass die Weide offen stand. Zusammen mit den beiden Stuten verließ ich die Gwynedd Stables und nachdem ich prüfte, ob ein Auto gefahren kam, ging ich mit beiden Stuten entlang der Straße spazieren. Das klappern der Hufe erfüllte die Luft und hin- und wieder ließ eine der beiden Stuten ein entspanntes Schnauben ertönen. Nach einigen Metern entdeckte ich, dass auf einer der groß angelegten Wiesen eine Schafsherde stand. Cozy Blanket schien sie auch entdeckt zu haben und sendete ihnen ein Wiehern. Ein paar der Schafe blökten zurück und kamen in Richtung Weidezaun gelaufen. Ich hielt beide Stuten an und sofort steckte Rising Star das sanfte Maul tief in die Wiese und riss einen ordentlichen Haufen Gras heraus. Während sie genüsslich kaute und die Schafe beobachtete, fielen links und rechts die Grashalme aus dem Maul. "Na kommt ihr beiden!" sagte ich und setzte mich wieder in Bewegung. An der Abzweigung hielt ich die Stuten kurz an um zu sehen ob ein Auto kommt, doch die Straße war frei und so gingen wir über den Schotterweg in Richtung Wald. Nach einer halben Stunde gingen Cozy Blanket, Rising Star und ich über die Wiese zurück zum Stall, über welche ich bereits mit Rabano spazierte. Ich band beide Stuten vor Ihrer Boxentür an und kratze die Hufe aus, damit sie sich keine Steinchen oder ähnliches eintraten und Probleme bekamen. Als beide Stuten sicher in Ihrer Box standen ging ich zur Weide, wo sich nur noch 1 Pferd befand. Der Hengst Animus Peredur stand auf einer abgetrennten Weide. Wie verrückt wiehernd lief er am Zaun auf und ab. Ich hob den letzten Strick vom Boden auf und nutzte die Gelegenheit, dass der Hengst bereits am Zaun stand. Ich hakte den Strick ans Halfter, öffnete den Weidezaun und ging mit dem Hengst in Richtung Reitplatz. Ich stellte ihn dort ab und spurtete in die Sattelkammer um eine Longe zu holen. Wieder zurück kam Animus bereits zu mir und rieb seinen Kopf an meinem Bein. Ich wuschelte mit meinen Fingern durch seinen Schopf und hakte die Longe in sein Halfter ein. Da Animus noch ziemlich unerfahren schien, nahm ich das Ende der Longe in die rechte Hand während ich die Longe in der linken hielt und trieb Animus vorwärts. Er fiel in einen beinahe gelangweilten Schritt und ich trieb ihn wieder und wieder damit er beim laufen nicht einschlief. Nach einigen Runden schnalzte ich mit der Zunge und trieb wieder mit der Longe und Animus fiel in den Trab. Hin- und wieder buckelte er etwas, doch er fand immer wieder den Weg zurück in die eigentliche Arbeit. "Prima machst du das! Und jetzt Gaaaaalopp!" motivierte ich ihn stimmlich und lief an der Longe im Takt mit. Er machte seine Arbeit wirklich gut und hatte einen nett anzusehenden Galopp. Nach zirka einer virtel Stunde Longenarbeit, gespickt mit mit mehreren Tempowechseln beendete ich das Training und brachte ihn in den Stand. Ich klopfte seinen Hals lobend und ließ ihn dann etwas freilaufen. Ich sah zu wie er seine Runden drehte, nach seinen Stuten rief und erwischte ihn mit meinem iPhone beim traben. Das Bild sendete ich gleich an Sophia Finch, der Besitzerin der Gwynedd Stables. "Na dir geht es gut, oder?" rief ich lachend als ich von meinem Telefon auf sah und sah, wie Animus Peredur sich genüsslich durch den Sand wälzte. Als er aufstand und sich schüttelte ging ich zu ihm, kraulte seine Stirn und steckte ihm einen Bananenchip zu. Ich hakte die Longe in sein Halfter ein und führte ihn zum Stall in seine Box wo ich ihm sein Halfter abnahm. Ich ging in die Sattelkammer und nahm eine Bürste um sein Fell vom Sand zu befreien. Nachdem ich seine Box geschlossen hatte brachte ich das Putzzeug zurück in die Sattelkammer, fegte die Stallgasse und bereitete das Futter der Pferde zu. Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu und ich hatte noch eine weite Fahrt vor mir. Ich hinterlies Sophia noch eine Nachricht auf der Rückseite Ihrer, schloss die Boxenfenster des Offenstalls und ging zu meinem Wagen um die Heimreise anzutreten.
    • sadasha
      18. April 2017 | 2657 Zeichen von BellaS
      THT Ausbildungsbetrieb | Dressurtraining E-A

      Eigentlich hatte ich ja vorgehabt nur noch zu Hause zu trainieren, um mir die elendigen Anfahren um die halbe Welt und den damit verbundenen Stress zu ersparen. Allerdings hätte ich von vorn herein sagen können, dass diese Idee nicht mit weniger Stress verbunden war. Ich hatte sowieso schon viel zu viele Pferde zu versorgen. Trainingspferde noch zusätzlich dazu machten mir mein Leben auch nicht einfacher.
      Trotzdem erklärte ich mich immer wieder dazu bereit Pferde zu trainieren. Momentan stand die Stute Cozy Blanket in den Gestställen der Tyrifjord Ranch. Eine verspielte und aufmerksame junge Dame der ausgefallenen Rasse friesian Sporthorse, zu deutsch friesisches Sportpferd, einer Kreuzung aus bekannten Sportpferderassen wie englischem und arabischem Vollblut und den berühmten schwarzen Perlen. Trotz ihrer feurigen Vorfahren war Cozy eher ausgeglichen, was ich in den vergangenen Tagen zu meiner Freude feststellen durfte. Wir arbeiteten gemeinsam mit Tiffany, die meinen Junghengst Vákur ritt, an den Grundlagen der Dressur auf A-Niveau. Beide Pferde hatten in dieser Richtung bereits ein wenig Erfahrung gesammelt, doch der Feinschliff für saubere Grundgangarten im Mitteltempo sowie die saubere Ausführung einiger Bahnfiguren bedurften noch der Übung. Vákur zum Beispiel lief einen schönen Mittelschritt, brachte Tiffany aber mit einer Töltverschiebung im Trab zum verzweifeln, da ein klassischer Mitteltrab völlig aussichtslos zu sein schien. Cozy hingegen ging in allen Gangarten locker und rund, neigte aber stark dazu sich an augenscheinlich interessanten Dingen in unmittelbarer Nähe festzugucken und von Kommandos meinerseits völlig überrascht zu sein. “Sie fällt ständig aus allen Wolken, wenn du etwas von ihr willst.”, witzelte Tiffany im vorbeitraben. Sie schüttelte den Kopf, nur um im nächsten Moment wieder von Vákurs Taktfehlern in Anspruch genommen zu werden. “Ich darf echt keine Sekunde abgelenkt sein.”, jammerte sie vor sich hin. “Dieses Pferd macht mich fertig.” “Rede nicht, reite.”, rief ich ihr zu. Ich war mittlerweile dazu übergegangen die Stute mit der üppigen Mähen permanent zu beschäftigen, um ihrer Aufmerksamkeit irgendwie habhaft zu bleiben.
      Trotz dieser kleinen Schikanen genoss ich die schwungvollen Bewegungen der Stute und das Gefühl ein Pferd mit nie endender Neugier und Aufmerksamkeit zu trainieren, auch wenn die Aufmerksamkeit manchmal in Richtungen ging, in die ich sie nicht haben wollte. Die Stute war noch jung. Fokussieren würde sie im Laufe ihres Lebens noch lernen müssen. Was wir innerhalb der kurzen Zeit hier im Training erarbeitet hatten, reichte allemal für solides a Niveau in der Dressur.
    • sadasha
      Gwynedd Stables
      20. Mai 2017 | 1944 Zeichen von sadasha

      Typisch englisches Wetter. Doch wenigstens war es nicht mehr ganz so kalt. Der Regen ist nur ganz seicht und so zog ich heute nur eine Sweatjacke über. Im ersten Moment war das doch etwas frisch, doch sobald ich gleich ans arbeiten käme, würde es mir schon warm genug werden. Eve und Nicholas waren noch nicht wach. Emma hingegen schon. Die 38 jährige saß am Frühstückstisch und las die Tageszeitung. „Und irgendwas Interessantes?“ fragte ich beiläufig, während ich mir eine Tasse Tee machte. Emma fing an ein wenig plaudern. Irgendwann kamen Eve und Nicholas dazu und gemeinsam gingen wir in den Stall um die Pferde zu füttern und sie anschließend auf die Weiden zu bringen. Ich begann bei den Stuten. Where’s Sleep, Cozy Blanket, Rising Star und Forestfire standen gemeinsam auf einer Weide. Die Stuten kannten mittlerweile den Weg, den sie laufen mussten und so öffnete ich nur die jeweiligen Boxen und die Pferde gingen selbtständig auf die Weide. Hinter ihnen schloss ich dann das Tor. Eve hatte Animus Peredur und Rabano auf die Bachelorweide gebracht und Punchdrunk auf den Putzplatz gestellt um ihn fertig zu machen. Ihr Bruder hingegen war mit Injaki schon soweit durch. Der Criollo Hengst war erst seit Kurzem bei uns und ist Nicholas erstes Pferd. Bisher machte er sich gut, in ein paar Wochen würden die beiden bestimmt mit dem Training beginnen und sich auf das ein oder andere Turnier vorbereiten. Ich hatte jetzt erstmal kein Pferd zu reiten. Stattdessen lief ich die Weiden ab und kontrollierte die Zäune. Auch nach giftigen Kräutern auf den Wiesen hielt ich Ausschau, damit ich sie schnellstmöglich entfernen konnte. Erst am Nachmittag fand ich Zeit zum Reiten. Emma gab mir eine Unterrichtsstunde auf Rising Star. Ich war zwar eine gute Reiterin, doch vier Augen sehen mehr als zwei. Das war schon immer so. Am Abend bekamen die Pferde ihre zweite Futterration, bevor wir den Stall dicht machten und uns ebenfalls zurückzogen.
    • sadasha
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      22. Mai 2017 | von Rinnaja
      Ausbildungscenter Beacon Lodge | Western E-A

      Ich war mal wieder auf den weg nach England zu Familie Hunter. Es ging die mal um einen 8 Jahren alten Hengst der ein wenig Traning in Western Traniert werden sollte. Besser gesagt er war ein einsteiger Hengst. Da machte ich am liebsten meine Anfanger Traning. Auf den Hof Bear Brook EC holte ich erst meine Kippen raus und rauchte eine und genoss wie jedes mal die langschaft und umgebung. Lange konnte ich aber nicht die umgebung geniesen da ich noch ein auftrag in England hatte und das auch erledigen musste. Ich suchte wieder mals Hunter auf und fand in im Stall er bastelt an was rum an was genau konnte nicht mal ich selber sagen. Er war halt immer auf Zack so wie ich ihn kennen gelernt hatte. Herzlich begrüßten wir uns und redet ein wenig ein wenig zu lang nach meiner geschmackt da unte zeit druck stand. Ich hatte noch gerne Stunden lang mit ihn geredet aber das war die mal nicht drine. Hunter zeigt mir schnell wo alles war und ich machte mich umgehen an die arbeit. Ich holte Mister Blockhead schnell und machte ihn Fertig so das ich nur noch auf Reitplatz ging muss. Eine Arbeiterin die Hunter geben hatte alles auf zu bauen für mich hatte es auch alles erledigt meine kleinen Brucken traning, Stangen wo gerne durch Reite und zwei Planen wo ich immer gerne am anfang drüber lief. Zum glück hatte der Reitplatz eine tür also konnte ich das auch tranieren. Ich find an im Schritt und schon da machte mir Mister Blockhead ein strich durch die rechnung er wollte einfach nicht über die plane laufen und zeigte wie eigensinnig er doch war. Also machten wir was anderes wie über die bodenstangen zu laufen und durch die schmallen gang durch zu laufen. das war wieder rum kein Problem und ich wieder holte es im schritt damit Mister Blockhead locker wurde. Als ihn über bruckte bat zu ging blieb er auch stur stehen. Es half alles nix ich muss absteigen und ihn rüber führen und wenig druck machen schluss mit nett und freundlich wie ich sagen wurde. Ich bekamm ihn auch drüber und auch bei der plane brauchte er ein wenig mehr druck als alle anderen Pferde die ich kannte. Als ich das mehr mal gemacht hatte stieg ich wieder auf um mit ihn drüber zu Reiten. Über die Bruckte und die planen. er war erleichtet und zeigt wie stoltz er war und zu gleich war das auch ein kleines wenig Arrogant. Ich Arbeite mit ihn eine stunde lang bis ich zum schluss mit ihn die Reitplatz tür auf und wieder zu machte da hatte er spaß dran da er wusste er konnte wieder auf die weide und Faullentzen. Mit Mister Blockhead ging ich zum Platz um ihn abzusattel und ihn sein Futter zu geben war mit hingestellt wurde und raumte da zwichen alles Ordentlich wieder weg und machte alles wieder sauber. Ich brachte Mister Blockhead wieder zuruck zur Weide und suchte Hunter auf um mit ihn alles Weiter zu besprechen. Ich verabschiedet mich und machte meine England reise weiter.

      Ich kam nach einer weile auf den hof Gwynedd Stables an Hunter war noch zu lieb und hatte mir die beste Strecke raus gesucht. das war mein Glück ich stieg aus machte meine Kippe aus und suchte auf den Hof Eve Owen. Damit ich sie begrüßen konnte und michh an die Arbeit machen konnte. Ich fand sie mit ein paar Mitarbeit auf den weiden sie waren grade bei die Zaune zu Reparieren. Ich begrüßte Eve Owen und sie erzahlt mir kurz und knapp wo ich alles finden wurde und wo Cozy Blanket war. Ich nickte nur hofflich und ging den fort um Cozy Blanket von der weide zu holen und sie Fertig zu machen für ihre Traningeinheit. Wir gingen auf Reitplatz da band ich Cozy Blanket in Western Stiel an und sie blieb auch Artig stehen. Ich baute alles auf und machte mich an die Arbeit mit ihr. Ich schwang mich wieder in sattel und lief mit ihr Los leider gab es auf diesen Hof keine brucke also muss ich dieses Traning aus fallen lassen. Also Richtit ich Cozy Blanket ruckwers und lenkte sie nach recht und nack lieng. Rest rum wurde sie schnell und fing an wie ein Brummkreisel sich zu drehen da ich zu viel druck ein gesetzt hatte. Ich war froh wo sie steht bleibt. Ich Lief mit ihr über eine Plane die ich aus gebreitet hatte. Sie schnaubte zwar vor angst aber lief drüber dennoch fand die das teil auf boden zu Frurchten. Später lief ich noch zwichen den bodenstangen blieb stehen und versuchte sie ruckwers zu richtigen. Ich machte noch viele Übung mit ihr aber zu mein erstaunen war sie schon sehr gut Traniert so das ich mich fragte wieso ich überhaubt auf Hof war zum Schluss brachte ich Cozy Blanket wieder auf die weide und raumte den Reitplatz auf um dananch Eve zu suchten und ihr alles zu erzahlen. Ich sagte ihr das sie die Prufung mit eine 1+ bestanden hatte und sie nun in Western von E-A hochgestuft werden konnte. Sie bedankte sich Herzlich und ich machte mich wieder auf den weg nacht hause. Zum glück hatte ich alles an einen Tag geschaft und konnte auch rechtzeitig meinen Flieger nach Holland wieder nehmen. Es war sehr schön mal wieder in England zu sein.
    • sadasha
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      11. Oktober 2017 | 4152 Zeichen von sadasha

      “Soooophia?!” rief Nicholas vom Ende der Stallgasse. Ein wenig genervt drehte ich mich zu ihm um und wollte ihm gerade etwas entgegnen, als er einfach weiter sprach. “Injaki ist heute irre gut drauf. Lust auf einen Ausritt? Eve kommt auch mit.” er zeigte auf die Wand rechts von ihm, in deren Richtung auch die Weiden lagen. “Können wir machen. Wen nimmt Eve denn mit?” wollte ich wissen und nahm mir den nächsten Huf von Skadi zur Hand. Eigentlich war es eine schande mit ihr heute auszureiten. Immerhin hatte ich sie gerade eben erst richtig sauber bekommen und das Wetter draußen war eher minder gut. Nach dem Ausritt würde ihr Behang wieder voller Dreck kleben und wenn es nur der Behang war, dann hätte ich noch Glück gehabt. “Sie will Amador ausreiten, der hat sich ja ganz gut gemacht mittlerweile.” Ein betretenes Schweigen sagte alles, was ich von dieser Idee hielt. Nichts Gutes. Natürlich hatte Amador eine rapide aufwärts gehende Entwicklung hinter sich, seit er hier ist. Aber ich hielt ihn noch nicht bereit fürs Gelände. “Eve weiß schon was sie macht. Vertrau ihr.” sagte Nicholas schließlich, der meine Gedanken erraten hatte. “Davon abhalten kann ich sie sowieso nicht.” meinte ich patzig und kratzte nun den letzten von Skadis Hufen aus. Eine halbe Stunde später waren wir alle bereit und saßen in unseren Sätteln. Immer wieder warf ich einen besorgten Blick auf Eve und Amador, doch die beiden ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Amador versuchte zwar ab und an seine Energie durch leichtes tänzeln abzuladen, doch Eve hatte ihn gut im Griff. Injaki und Skadi verhielten sich von Natur aus ruhiger. Der Ausritt verlief wider meiner Erwartungen recht ereignislos. Amador hatte genug Möglichkeiten sich kontrolliert auszupowern und wirkte gegen Ende des Ausritts sogar recht ausgeglichen, wenn das bei ihm denn möglich war. Er schien sogar den Regen zu genießen, der jetzt aus Kübeln auf uns herabgoss. Bei den beiden Schimmeln schimmerte nun die dunkle Haut durch das weiße Fell und Injaki glänzte was das Zeug hält. Begeistert war er allerdings nicht vom kühlen Nass. Im Gegenteil. Der Criollo war froh, als er in seine warme Box entlassen wurde. Nach dem Ausritt sprach ich noch einmal mit Eve und lobte sie für ihre gute Arbeit mit dem Schimmelhengst. Doch sie war noch immer etwas eingeschnappt, weil ich ihr nicht von Anfang an vertraut hatte. Irgendwie war heute der Wurm drin. Ich beließ es dabei, da ich den Streit nicht noch mehr aufbauschen wollte. Stumm nahm ich mir Where’s Sleep aus der Box, während Nicholas Lucero und Eve Punchdrunk fertig machten. Da es regnete blieb uns nur noch die Reithalle als trockener und sicherer Trainingsort. Hier trafen wir auf Emma, die ihren Friesenhengst Filou Farrigé Etoile Filante longierte. Sie begrüßte uns freudig, merkte jedoch sofort dass die Stimmung angeschlagen war und beließ es dabei. Als sie mit Filou fertig war machte sie Rising Star fertig und ich nahm schließlich noch Cozy Blanket in die Reithalle, als Sleepy wieder in ihrer Box stand. Die beiden Geschwister kümmerten sich derweil um die Jungpferde. Nacheinander beschäftigten sie Animus Peredur, Rabano und Forestfire. Sie arbeiteten am Fohlen ABC und bei den beiden älteren auch schon an den Vorbereitungen für’s Longieren. Erst am Abend sprach ich Eve noch einmal an um den kleinen Konflikt von heute morgen zu klären. “Es tut mir wirklich leid.” beteuerte ich und sah sie reumütig an. “Pass beim nächsten mal einfach auf… Ich bin genauso erwachsen wie du und du solltest wissen, dass ich weder mich noch meine Mitmenschen leichtsinnig in Gefahr bringen würde.” - “Du hast recht, ich hab nicht nachgedacht.” Noch einmal sah mich Eve prüfend an, bevor sie anfing zu lächeln. “Okay, Schwamm drüber…” Wir unterhielten uns noch einige Minuten lang begeistert darüber wie gut sich vor allem Amador entwickelt hatte. Aber auch die anderen Pferde aus Kalifornien schienen mit dem nassen Klima Englands besser zurecht zu kommen. Emma hatte auch noch ein paar lobende Worte für uns übrig, bevor sich das Team auflöste und ich am Ende alleine auf dem Sofa saß und ein Buch zur Hand nahm um den Tag ausklingen zu lassen.
    • sadasha
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      22. Januar 2018 | 4939 Zeichen von sadasha
      Bear Brook Farrier | Hufschmiedbericht für Cozy Blanket und Amador

      Die Arbeit führte mich heute schon frühs zur Schmiede. Zwei Pferde sollten auf den Gwynedd Stables behandelt werden. Eines davon sollte beschlagen werden, also suchte ich eine großzügige Auswahl an Aluminiumbeschlägen und Einlagen heraus. Bald schon saß ich mit voll bepackter Tasche im Arbeitswagen und fuhr gen Westen.
      Das Gestüt auf einer Insel im äußersten Nordwesten Englands war klein und unscheinbar. Zumindest hätte ich keine hochkarätige Zucht hinter dessen Mauern vermutet. Doch sobald ich das riesige Dressurviereck auf dem Innenhof sah, wo gerade sogar trainiert wurde, änderte sich dieser Eindruck. Hier schien jemand Barockpferde zu lieben, denn man sah lauter Friesenmixe. Alle Pferde sahen wahnsinnig gepflegt aus. Langhaar wurde fachgerecht eingetütet, damit es keinen Schaden auf der Weide nahm. Der ein oder andere Kandidat hatte auch am Hals eine ordentliche Last zu tragen.

      Wenige Minuten nach meinem Eintreffen fing mich eine brünette Frau ab. „Hey, Sie sind Mr. Crowley?“ wollte sie wissen. Mit einem freundlichen Nicken bestätigte ich diese Vermutung und ließ mir von Sophia Finch, der dieser Hof gehörte, erklären was zu machen ist. „Die Stute hat offenbar Probleme mit dem Hufwachstum. Zumindest sieht das unregelmäßiger aus, als bei unseren anderen Pferden. Ich traue mich aber nicht selbst zu raspeln.“ – „Ist sie denn fühlig?“ fragte ich stirnrunzelnd und schloss bereits, dass ich mir die Hufe erst ansehen wollte, ehe ich eine Aussage traf. „Nein, sie… so schlimm ist es auch nicht, aber… Sehen Sie selbst.“ Sophia schob die Boxentüre zu Cozy Blanket auf. Die Stute kam uns bereits neugierig entgegen und machte erst mal einen ausgeglichenen, freundlichen Eindruck. Nachdem sie mir in Schritt und Trab vorgeführt wurde nahm ich den ersten Huf in die Hand. Ich sah bereits von außen, dass die Hufwand nicht gleichmäßig war. Ich wollte jedoch wissen wie es unten drunter aussah und zu meiner Erleichterung war die Sohle absolut in Ordnung. Die Hufwand war dick genug und einem Beschlag stünde damit nichts im Weg. Für die junge Stute würden die Eisen eine Erleichterung sein. Das Horn ist so geschützt und kann wieder gerade nachwachsen mit vorgegebener Wuchsrichtung. „Wir dachten schon es seien Teile ausgebrochen, aber das sähe dann auch anders aus.“ mutmaßte die Inhaberin. Ich lächelte nur höflich und verschlug mir meinen Kommentar. Dass die Unebenheiten vom Wachstum kommen, hatten wir bereits geklärt. „Was für einen Beschlag möchten Sie haben?“ fragte ich und hielt zwei Eisen hoch, die ich empfehlen würde. Sophia zeigte auf den zu meiner linken. „Der ohne Stollen. Aber wenn Sie dabei haben… mit Gripeinlagen?“ Ich griff in die Tasche und zog einen Satz Gripeinlagen heraus. „Perfekt.“ sagte Sophia leise und kraulte ihrer Stute den Hals. Cozy Blanket stand entspannt da und begutachtete die Eisen. Meinem Augenmaß zu urteilen müssten diese mit ein paar kleinen Anpassungen sitzen wie eine Eins. Doch zuerst schnitt ich die Hufe einen nach dem anderen aus. Erst danach passte ich die Eisen und Gripeinlagen an um sie gemeinsam aufzunageln. Als Cozy Blanket fertig beschlagen war bat ich Sophia noch einmal vorzutraben um zu sehen wie die Stute zurechtkam.

      Der zweite Kandidat war ein Hengst und als ich ihn sah fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wieso mir der Name „Amador“ im Zusammenhang mit einem Lusitanohengst etwas sagte. Wie es der Zufall wollte, stand vor mir genau das Pferd, das ich bereits in Kalifornien behandelt hatte. Nur sah er hier wesentlich gepflegter aus. Er war zwar auch bei den Jenkinsbrüder in keiner schlechten Verfassung, aber er wirkte doch immer sehr aufgewühlt und zerzaust. „Alles in Ordnung mit ihm?“ Sophia war verunsichert und konnte meine Reaktion auf Amador wohl nicht deuten. Ich konnte es ja selbst nicht fassen. „Alles in Ordnung. Ich kenne den Hengst, deshalb war ich überrascht ihn hier anzutreffen.“ erklärte ich knapp. Sophia wollte mehr wissen. „Wirklich? Woher kennen sie ihn denn?“ – „Vermutlich vom Vorbesitzer. Führen Sie ihn mir bitte trotzdem einmal vor?“ bat ich und machte einen Schritt zur Seite, damit sie den Hengst aus der Box holen konnte. Er war wirklich ruhiger als ich es in Erinnerung hatte. Seine Hufe zeigten auch nach der Vorführung keine weiteren Auffälligkeiten und so begann ich damit sie nacheinander auszuschneiden und zurecht zu feilen. Sophia sah mich noch immer neugierig an. Als ich fertig war und Amador wieder in seiner Box stand wagte sie den Versuch Informationen heraus zu kitzeln erneut. „Sie kennen Lucius Jenkins?“ – „Ja…“ – „Sie sind bis nach Kalifornien gereist um seine Pferde zu beschlagen? Wie kam es dazu?“ Ich lachte. „Lange Geschichte.“ log ich und packte mein Werkzeug weg. Sophia schnappte sich einen Besen und nahm mir die Kehrarbeit damit ab. Binnen weniger Minuten sah die Stallgasse aus, als sei nie etwas passiert. Wir verabschiedeten uns in guter Manier und dann machte ich mich auf den Heimweg.
    • sadasha
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      14. Februar 2018 | 6582 Zeichen von sadasha

      Punchdrunk sieht gut aus, Eve!” lobte ich meine Freundin, während ich mit der gesattelten Where’s Sleep den Reitplatz betrat. Tatsächlich hatte sich der Reitponyhengst super entwickelt und es würde bald Zeit werden ihn auf Turnieren vorzustellen. “Hast du schon etwas von Emma gehört? Ich mache mir Sorgen. Sie meinte zwar es sei nur ein Routineeingriff, aber…” Ich stieg auf und sah zu Eve rüber, die Punchdrunk durchparierte. Betreten schüttelte sie den Kopf. “Sie hat sich noch nicht gemeldet, aber ich weiß was du meinst. Sie tut immer so als nehme sie es auf die leichte Schulter, aber eigentlich trifft es sie jedes mal wie ein Schlag ins Gesicht. Hoffen wir das Beste!” Ich nickte und fasste den Entschluss nach getaner Arbeit ins Krankenhaus zu fahren und nach ihr zu sehen. Wir hatten Emma so viel zu verdanken, vielleicht war es ein kleines “Lift me Up” für sie, wenn sie ein freundliches Gesicht sah, das nicht gerade zur Familie gehörte. Die nächste Stunde jedoch konzentrierte ich mich auf die Stute die ich gerade unterm Sattel hatte. Where’s Sleep hatte sich zu einem echten Dressurcrack entwickelt, was bei den Friesen Sporthorses trotz der barocken Abstammung nicht selbstverständlich war. Die Talente waren da sehr weiter verstreut und wenn ich Pech gehabt hätte, dann hätte sie es in der Dressur, in meinem Bereich, nicht weit gebracht und ich hätte umdisponieren müssen. Worst Case wäre gewesen, wenn sie Talent im Westernsport gezeigt hätte unter Eve oder Nicholas. Doch das Alles sind nur Hirngespinste, die zu meinem Glück nicht eingetreten sind. Miss Monstermähne ist in der Dressur goldrichtig. Auch heute zeigte sie wieder was sie gelernt hatte und machte mich damit unfassbar glücklich. Eve war mit Punchdrunk durch und beschäftigte sich nun mit den beiden Junghengsten Rabano und Animus Peredur. Ich war Nicholas sehr dankbar, dass er sich mit meiner Forestfire dazugestellte. So hatten die Babys ihre Spielstunde und ich konnte nach Sleepyhead mit meinen Großen weitermachen. Cozy Blanket und Skadi schmiss ich nur auf die Weide. Die zwei hatten heute frei. Rising Star jedoch putzte ich gründlich und sattelte sie danach für einen Ausritt. “Warte auf mich.” raunte Nicholas rüber, als ich gerade aufsitzen wollte. Er hatte Lucero gerade fertig geputzt und musste nur noch satteln.

      Zurück von unserem Ausritt machten wir eine ausgiebige Mittagspause und kochten unsere Suppe vom Vortag noch einmal auf. “Wer muss denn heute noch bewegt werden?” fragte Nicholas, der den Überblick mal wieder verloren hatte. Eve rollte genervt mit den Augen. “Na… denk doch mal nach wen wir heute schon dran hatten. Dann kannst du per Ausschlussverfahren herausfinden, wer noch gemacht werden muss. Ganz einfach. Soll ich es dir vormachen?” - “Wenn du noch ein Wort sagst…” Eve lachte gehässig, während Nicholas hilfesuchend zu mir rüber sah. Doch ich zog nur den Kopf zwischen die Schultern. “Deine Schwester, nicht meine! Komm alleine klar.” Als Eve sich wieder gefangen hatte fragte sie: “Und Bruderherz, weißt du jetzt wen wir machen müssen.” Nicholas sah sie verdutzt an. Er hatte keine Zeit gehabt groß nachzudenken, Eve plapperte sofort weiter: “Ach Bruder… Wir machen jetzt erstmal Filou Farrigé Etoile Filante, weil Emma nicht da ist er aber tägliche Betüddelung gewöhnt ist. Dann schnappst du dir Injaki und ich mir Amador. Das wars. Was machst du mit deinem freien Nachmittag, Sophia?” Ich schluckte hastig den Löffel Suppe herunter, den ich mir gerade erst in den Mund geschoben hatte. “Ich wollte Emma besuchen.” Die Stimmung kippte spürbar. Die Geschwister warfen sich betrübte Blicke zu. “Grüß sie von uns und sag ihr, dass wir sie vermissen.” Sanft lächelnd garantierte ich ihnen die Grüße außerordentlich auszurichten und stand dann auf. “Den Abwasch mache ich noch, bevor ich gehe. Dann könnt ihr gleich wieder zu den Pferden.” Freudig sprangen die Zwei auf und gingen dankbar lächelnd nach Draußen.

      Alle Pflichten erledigt fuhr ich ins Krankenhaus und fragte an der Rezeption nach Emma. Ein gutes Zeichen war wohl, dass sie auf Normalstation lag und nicht mehr in der Totalüberwachungszone, wie ich sie immer nannte. Ein wenig zaghaft klopfte ich an und trat ein, nachdem ein ebenso zaghaftes “Herein” zu hören war. Emma sah furchtbar zerknittert aus, die Frage wie es ihr wohl ging verkniff ich mir daher. Stattdessen nahm ich sie vorsichtig in den Arm und richtete ihr die Grüße von Eve und Nicholas aus und zeigte ihr ein brandaktuelles Foto von Eve und Emmas Hengst Filou. Glücklich, aber auch mit Wehmut betrachtete sie es und bedankte sich. “Die OP verlief gut. Ihr habt mich in ein, maximal zwei Wochen zurück.” Sie deutete mir an die Akte am Fußende des Bettes hervorzuholen. “Schau dir die Bilder an. Dann siehst du womit ich tagtäglich zu kämpfen hab.” Die Röntgenbilder zeigten ihre Apparaturen in Hüfte und Knien. “Du bist ein Cybot. Ich wusste es!” meinte ich scherzhaft in der Hoffnung, dass sie es nicht falsch verstand. Emma lachte und mir fiel ein Stein vom Herzen. Zufrieden grinste ich und packte die Bilder wieder weg. “Das ist nicht so toll wie es klingt. Um ehrlich zu sein ist das sogar ziemlich schmerzhaft. Würde ich keinem empfehlen.” meinte sie ebenfalls grinsend. “Wir machen uns alle schreckliche Sorgen. Wo hast du denn dein Telefon?” fragte ich nun wieder mit ernster Miene. Emma zeigte auf das Schränkchen neben sich. “Da drin, aber ich hab mein Ladekabel vergessen. Der Akku ist leer. Wenn du mir also einen riesen Gefallen tun möchtest...” Sie lächelte mich bittend an. “Mein Mann kam noch nicht dazu.”
      Ich machte mich also auf den Weg um Emma ein Ladekabel zu besorgen. Als ich zurückkam und Emma ihr Handy endlich wieder anmachen konnte ging zuerst einmal sämtliche Nachrichten durch, klärte ein paar besorgte Freunde auf und fand schließlich etwas, was sie mir gleich zeigte. “Oh schau mal, Sophia! Schau doch mal, das wäre etwas für dich.” Sie gab mir das Telefon und ich warf einen Blick darauf. Geöffnet war die Verkaufsanzeige eines Barockpintostutfohlens. Ihr Name war Arcane und sie hatte eine ähnlich nostalgische Abstammung wie meine anderen Pferde. Dressurbegabung war ihr praktisch in die wiege gelegt. Ganz nebenbei war sie wunderbar gescheckt. “Ich wusste sie gefällt dir! Die hat mir Anja gesendet. Du solltest sie dir wenigstens ansehen. Wenn nicht für dich, mach es für mich.” - “Gut. Versprochen, Emma.” Ich wollte heute nicht mit ihr diskutieren, das war ihr Glück. Denn eigentlich hatte ich in nächster nicht vor weitere Pferde auf den Hof zu holen. Doch Arcane wäre eine wunderbare Ausnahme.
    • adoptedfox

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      19. Juni 2018 | 3330 Zeichen von adoptedfox

      Käthe | Einige Monate waren seit meinem letzten Besuch auf den Gwynedd Stables verstrichen und ich freute mich schon darauf, alte Bekannte wiederzusehen. Ich ließ das Fenster einen Spalt herunter und sog die frische Luft ein. Vielleicht bildete ich es mir ein, aber ich meinte die Meeresluft riechen zu können. Als ich das Gelände der Gwynedd Stables erreichte stellte ich den Wagen auf dem Parkplatz ab und widmete mich direkt der Arbeit. Ich nahm mir eine der Schubkarren und eine Mistgabel um die Weiden und Offenställe zu säubern, bevor ich die Pferde nach draußen bringen würde. Schon jetzt erwärmte die Sonne die Luft und wäre die leichte Brise nicht, wäre es unerträglich stickig. Nachdem ich auch die Tränken auf ihre Funktion überprüft hatte ging ich in den Stall um die ersten beiden Fohlen nach draußen zu bringen. Ich nahm zwei Halfter und zog sie nacheinander Doo Wop und Arcane an um sie nach draußen zu bringen. Brav ließen die beiden sich führen und warteten geduldig ab, bis die Stricke gelöst waren, bevor sie miteinander zu spielen begannen und in rasantem Tempo davon zogen. Ich beobachtete sie einen Moment, bevor ich wieder in den Stall ging und auch Rabano und Forestfire beim wilden Spiel teilhaben durften. Auf dem Weg zurück in den Stall wieherte der Hengst Amador durchdringend und begann mit seinem Huf gegen die Boxentür zu schlagen. “Hörst du auf!” mahnte ich ihn und schob ihn zurück in seine Box, damit ich ihm ein Halfter überziehen konnte. Amador schien heute nicht gut drauf zu sein und so entschloss ich mit ihm in die Reithalle zu gehen um ihn frei laufen zu lassen. In der Halle angekommen nahm ich mir eine der Longierpeitschen und stellte den unruhigen Hengst auf, damit ich ihm in Ruhe den Strick abnehmen konnte. Sofort lief er tief schnaubend im Trab auf der Bahn und buckelte ein paar Mal. In sicherem Abstand lief ich hinter ihm her und trieb ihn vorwärts wenn er versuchte die Richtung zu wechseln. Nach zirka 20 Minuten schien er sich beruhigt zu haben und kam sogar zu mir um sich eine Belohnung abzuholen. Da ich keine Leckerchen einstecken hatte klopfte ich ihm den Hals und kraulte ihn an der Brust. Da er bereits bei mir war befestigte ich den Strick wieder am Halfter und brachte ihn auf die Weide neben denen die Fohlen standen. Nacheinander holte ich nun auch Filou Farriagé Etoile Filante und Animus Peredur. Während ich die beiden Stuten Where’s Sleep und Cozy Blanket auf die Weide brachte, kam Sophia Finch, die Inhaberin der Gwynedd Stables und gab mir Bescheid, dass ich Skadi in der Box lassen sollte, da sie sie später reiten wollen würde. Ich nickte zustimmend und holte Piroschka und Rising Star. Die drei verbleibenden Hengste Punchdrunk, Injaki und Lucero brachte ich in den Offenstall damit es auf der Weide keine Komplikationen geben würde. Da sich alle Pferde zufrieden draußen befanden begann ich damit die Boxen auszumisten und für den Abend frisch einzustreuen. Bevor ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte schaute ich noch einmal nach den Pferden. Am liebsten würde ich einmal für 1-2 Tage hierher kommen um einen langen Ausritt am Strand zu genießen. Doch das musste erst einmal warten, da genug andere Arbeiten am Hof anstanden. Ich verabschiedete mich von Sophia Finch die gerade dabei war Skadi zu putzen und stieg in den Wagen um nach Hause zu fahren.
    • sadasha
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      04. November 2018 | von sadasha
      Schnelle Pflege für Alle Pferde

      "Man was für ein Scheißwetter!", fluchte Nicholas, der gerade mit Injaki von einem Ausritt zurück auf den Hof kam. Er hatte heute Vormittag schon Lucero und Doo Wop bewegt und dabei Glück gehabt nicht nass zu werden. Nun hatte er es jedoch gewagt ins Gelände zu gehen mit seinem Criollohengst und bekam gleich die Klatsche für diesen Leichtsinn. Beide waren bis auf die Knochen durchnässt und froren sichtlich. "Tja Brüderchen, du solltest dir vielleicht einen Regenmantel anziehen, wenn du bei diesen Wetterprognosen draußen arbeiten möchtest." Eve zog die Schultern hoch und ging dann mit Punchdrunk in den Stall. Der Ponyhengst hatte gerade gearbeitet, würde jetzt noch sein Mash bekommen und hätte dann den Rest des Tages frei. Eve war auch schon seit heute Vormittag auf dem Hof und hatte sich um Amador und Piroschka gekümmert. Die beiden Hengstfohlen Animus Peredur und Rabano waren zuletzt an der Reihe, denn da war sie nicht so sehr auf gutes Wetter angewiesen. Emma beschlagnahmte schon den ganzen Tag eine Hälfte der Halle. Sie arbeitete vom Boden aus mit Filou Farrigé Etoile Filante, ihr Friesenhengst, ihr ganzer Stolz. Und ich, ich hatte heute ausgeschlafen. Hatte bislang nur ein Pferd fertig gemacht und das war Where's Sleep. Gerade führte ich Forestfire quer durch den Regen, da sie dieses Wetter hasste und sich immer wieder anstellte durch Regen zu laufen. Also übten wir. Erst als sie ruhig neben mir lief belohnte ich sie und beendete ihre Einheit für heute. Auch Arcane bekam dieses Regentraining heute zu spüren, sie jedoch war etwas umgänglicher und lief von Beginn an neben mir her, wie an jedem anderen Tag. Emma kam zwischendurch zu mir und fragte ob ich Hilfe bräuchte. Ich bat sie deshalb sich um Skadi zu kümmern. Dann konnte ich nach meinen Fohlen Rising Star und Cozy Blanket gespaßen und wäre dann fertig. Gesagt, getan. Am Abend hatten wir Alle unsere Portion Regenwasser abbekommen und freuten uns auf eine heiße Gemüsesuppe. Wir besprachen die nächsten Trainingseinheiten und überlegten ob wir nicht im kommenden Jahr wieder in die Turniersaison einsteigen wollten. Fest legten wir das jedoch nicht. Vor allem Eve und Emma waren von der Idee nicht überzeugt und so vertagten wir die im Moment recht aussichtlose Diskussion auf spätere Tage.
    • sadasha
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      01. April 2019 | von sadasha

      „Und ich werde meine Criollos nicht verkaufen, nur weil sie nicht in euer neues Konzept passen!“, maulte Nicholas seine Schwester an, die abermals versuchte ihn zu überreden sich doch ebenfalls auf Barockpintos und Friesian Sporthorses zu spezialisieren. „Die Criollos sind für mich perfekt geeignet. Was will ich bitte mit einem Barockpferd im Westernsport? Die schaffen manche Lektionen gar nicht, wenn es an die höheren Leistungsklassen geht!“ Die Diskussion war aussichtslos und das musste auch Eve jetzt akzeptieren. „Gut, dann behalte Doo Wop, Piroschka und Injaki. Aber es kommen keine Criollos dazu, wenn du dich vergrößern möchtest.“ Die Worte trafen Nicholas wie ein Schlag ins Gesicht. Er wurde von seiner eigenen Schwester und deren Freundinnen unterdrückt. Diese Menschen waren seine ausgewählte Familie und sie stemmten ihm einen Dolch in den Rücken. Entrüstet starrte er Eve an, die sich abwandte und schnellen Schrittes in den Stall ging um ihren Bruder nicht weiter ansehen zu müssen.
      Ich kam gerade von einem Ausritt mit
      Skadi zurück, als ich die Szenerie vor mir beobachtete. Die Zeit alleine mit meinen Pferden genoss ich sehr. Die Lust auf dem Hof war zum schneiden dick. Auch Skadi war im Gelände viel gelöster und bot mir auch heute wieder die schönsten Gänge an. Ich beschloss meine Schimmelstute heute auf dem Putzplatz abzusatteln. Es war zwar stürmisch, aber immerhin trocken. Gesprächen mit den Geschwistern ging ich aktuell lieber aus dem Weg. Gerade Eve kam nicht umher immerzu über ihren dummen Bruder zu fluchen, sobald sie einen von uns sah. Emma hatte sich mit ihrem Filou Farrigé Etoile Filante ebenfalls zurückgezogen. Die beiden machten aktuell lange Kutschausflüge ins Dorf und bespaßten dort die anderen Bewohner. Nachdem ich Skadi abgesattelt und eine leichte Decke aufgelegt hatte brachte ich sie zu den Weiden. Eve hatte uns knapp verpasst. Ich sah noch Cozy Blankets Schweif in den Stall verschwinden. Nachdem ich Skadi auf die Weide verabschiedet hatte blieben mir also nur noch die Jungpferde. Die Arbeit mit ihnen lag mir nicht, dennoch hatte ich stets meinen Spaß Animus Peredur, Forestfire, Arcane und Rabano auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Die vier waren alle auf einem anderen Wissensstand und so war die Arbeit abwechslungsreich und fordernd. Animus Peredur und Forestfire waren schon so weit, dass man bald mit den ersten Aufgaben für den Beritt beginnen konnte. Doch ein wenig Zeit gab ich ihnen noch. Sie waren noch so verspielt und aufgeschlossen, dass ich die kleinen Flausen genoss, die sie bei jedem Training einbauten. Es machte mir Spaß sie ab und an auch mal zu übersehen und nicht zu korrigieren. Sicherlich war das kein korrektes Training meinerseits, doch dass mir das Jungpferdetraining nicht lag, war keinem hier unbekannt. Emma war da abgebrühter und erfahrener. Wir waren Zuckerbrot und Peitsche für die Kleinen und teilten uns die Aufgaben.
      Where's Sleep ging in letzter Zeit stets unter. Ich hatte beschlossen sie zu verkaufen, damit sie irgendwo hin kam, wo man ihr gerecht wurde. Die lange Mähne hatten wir immer eingeflochten, da es kaum Zeit gab sie ständig zu verlesen. Es war nicht fair für die Stute und das obwohl es mir das Herz herausriss, wenn ich daran dachte, dass sie bald nicht mehr zum Stallalltag gehörte. Heute jedoch hatte ich Zeit. Es dämmerte schon, als ich mit den Jungpferden fertig war. Die Geschwister waren schon seit zwei Stunden wieder auf dem Heimweg und Emma war noch immer unterwegs mit Filou. Wir hatten den Hof für uns. Ich öffnete jeden einzelnen Zopf, sprach zu der Stute und putzte sie ausgiebig. Where's Sleep genoss die Wellness Einheit. Als ich das Langhaar wieder komplett eingeflochten hatte, holte ich Kappzaum und Longe. Ich schaltete das Licht in der Halle ein und gab der Stute die Möglichkeit sich auszutoben. Ich ging mit ihr die Lektionen der Freidressur durch, die sie kannte. Übte an denen, die nicht sicher saßen und spürte, dass sie sich ins Zeug legte. Sie wollte mir zeigen wie gut sie war. Leider änderte das meine Entscheidung nicht.
      Ich grübelte noch bis in die Nacht hinein über Where's Sleep und über Nicholas und Eve. Waren das alles richtige Entscheidungen? War es nötig? Ich musste mit Emma reden und sie am nächsten Morgen rechtzeitig abfangen, bevor sie sich wieder ins Dorf verzog. Emma hatte immer einen guten Rat für mich.
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  • Album:
    Gnadenweide | Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    sadasha
    Datum:
    5 Feb. 2017
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    Stute
    26. März | 4 Jahre
    Rasse Friesian Sporthorse
    Stockmaß/Endmaß 168cm
    Fellfarbe Schabrackentiger
    Geno EEᴰ aa Lplp PATN²

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    Charaktereigenschaften
    Ausgeglichen, Verspielt, Aufgeschlossen, Ruhig, Neugierig

    Beschreibung
    Cozy Blanket ist ein vielseitig begabtes friesisches Sportpferd, die neben ihren sportlichen Erfolgen auch mit ihrem aufgeschlossenen Charakter begeistern kann. Unter dem Sattel erweist sich die Stute als fleißig und konzentriert. Mit ihren Weidepartnern geht sie sehr sozial und verspielt um. Vor kurzem konnte Cozy Blanket sich auf einer Stutenkrönung beweisen. Das Team der Gwynedd Stables ist schon jetzt auf die Nachzucht dieser Stute gespannt.

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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S


    Springen E A
    Show Jumping: E A* A**

    Military E A

    Eventing (British Eventing, national): BE80(T) BE90 BE100

    Western E A L M S

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1


    Distanz E A L M S
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M S

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4


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    Offiziell
    300. Militaryturnier | 407. Springturnier | 315. Fahrturnier | 416. Springturnier | 422. Dressurturnier
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    300. Distanzturnier | 328. Militaryturnier | 332. Militaryturnier | 311. Distanzturnier | 444. Dressurturnier
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    450. Dressurturnier | 317. Distanzturnier | 452. Dressurturnier | 319. Distanzturnier
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    Inoffiziell

    keine

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    Von unbekannt
    Aus der unbekannt

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    SK 455

    Eingetragene Zucht Gwynedd Stables

    Besitzer sadasha (Sophia Finch)
    VKR/Ersteller Rinnaja

    Nachkommen
    keine

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    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck unbekannt


    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig


    Letzter Hufschmiedbesuch 22. Januar 2018
    Ausgeschnitten/Korrigiert Ja


    Beschlag vorne Aluminiumeisen + Gripsohlen
    Beschlag hinten Aluminiumeisen + Gripsohlen


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