1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Maleen

♛ Attila | ♂ | Gidran

♛ Attila | ♂ | Gidran
Maleen, 4 Dez. 2014
Any gefällt das.
    • Maleen
      8. Dezember 2014
      Attila
      Lungen füllen sich mit kalter Luft. Immer wieder. Stetig. Gleichmäßig. Weiße Wolken bilden sich in der eisigen Luft.Bei dir. Bei mir.
      Eine Hand streicht über das Rot. Weich bist du geworden, wie jedes Jahr um diese Zeit. Staub wirbelt durch die Luft, das Rot soll noch heller leuchten. Die Bewegung wiederholt sich, der Ablauf wiederholt sich.
      Jeden Tag.
      Immer wieder.
      Bis in die Ewigkeit.
      Deine Atmung ruhig und tief. Schläfst du schon? Ich nicht. Bin extra für dich her gekommen. Schenk' mir deine Ruhe.
      Würd' gerne schlafen.
      Kann aber nicht.
      Noch nicht.
      Nun die andere Seite. Die Bewegung bleibt gleich. Du auch. Ich auch.
      Staub wirbelt durch das schwache Licht. Weißt du wie spät es mittlerweile ist? Ich nicht.
      Hab die Zeit vergessen.
      Hab die Welt vergessen.
      Es klackt. Du hast dich bewegt. Schläfst also doch noch nicht. Schaust mich an. Die Blicke treffen sich. Die Köpfe treffen sich. Weich bist du geworden. Die Hände verschwinden im leuchtenden Rot.
      Ein Maul stupst mich an. Weich und Warm. Dein schöner edler Kopf. Bedeckt von einer weißen Linie. Rot und Weiß leuchten unter schwarzen Riemen. Verziert mit Gold. Buchstaben eingraviert.
      Dein Name.
      Attila.
      Mein Feuer in der Nacht.
      Bracelet gefällt das.
    • Zasa
      ~ Besuch bei Maleen ~

      Vor ein paar Tagen hatte ich mich per Mail mit Maleen verabredet..okay ich hatte mich ihr quasi verpflichtet, denn sie war ein paar Tage nicht da und ich sagte ihr zu mich um ihre Pferde zu kümmern. Also war der wecker auf nachts um 3 gestellt, schnell war ich angezogen und packte meine Taschen. Ein wenig Zeitdruck hatte ich, denn der Flieger in den süden würde in etwa einer Stunde starten. Erleichtert dachte ich dran das der Flughafen ja fast um die Ecke war, weshalb ich schnellstmöglich im kleinen
      BMW mich auf den Weg machte. Die Zeit verging wortwörtlich wie im Flug, also wir schon den Landeanflug starteten. Mein Taxi stand ebenfalls schon da und so fuhr ich nun an dem Stall von Maleen. Auf der Fahrt btrachtete ich erstaunt die tolle Atmosphäre hier, zudem war es viel wärmer als bei mir. Völlig in Gedanken merkte ich gar nicht das wir bereits angekommen sind, erst als der Taxifahrer stutzig sagte das er sein Geld wolle war ich wieder Gedanklich anwesend.
      Ich wurde von einem netten Mann welcher bei Maleen arbeitete begrüßt, er würde mich heute erstmal etwas rumführen und mir alles nötige zeigen. Nach etwa einer Stunde hatten wir nach langem reden das ganze Gestüt beschaut und ich war hin und weg. Mir kamen viele Ideen für Luggala, aber ich wollte meinen Hof weiterhin in einem ganz einfachen Stil gelassen.
      Nun wollte ich mich aber endlich an die Arbeit machen, als erstes war ihr Hengststall an der Reihe, als erstes fing ich bei Voodoozirkus an. Der kleine Mixhengst mit seinen strahlend blauen Augen machte mich schwer zu schaffen, ich mistete seine Box gründlich, fütterte Heu und streute ein. Kraftfutter übernahm bereits der Bereiter des Stalles, da ich mich nicht einmischen wollte, geschweige denn was falsch zu machen. Als nächstes folgten die Boxen von Cielo, Attila, in welchen ich mich ebenfalls direkt verliebte, Damon, Inshallah, Arkin und Broken Numbers. Ebenfalls wie Voodoo am anfang mistete ich auch ihre Boxen sorgfältig und streute ein. Als nächstes sollte der Stutenstall an der Reihe sein, dieser Lag etwas entfernt von den Hengsten, so brauchte ich gut 10min und war kräftig aus der puste. Wie im Hengststall auch, mistete und streute Diversis, Hlif van Ghosts, Roseblood, Friedenshymne, Litzi La La und Yuki Shiro aus/ein. Außer ein paar befremdliche Blicke der Pferde, welche mir ihre Skepsis spüren ließen, verlief alles reibungslos und ich war schnell fertig. Als letztes waren die Zuchtfohlen des Gestütes an der Reihe. Diese standen ebenfalls am Stutenstall und deshalb brauchte ich nicht lange um Sissi di Royal Peerage und Alesco Reqiuem di Royal Peerage auch noch fertig zu machen.
      Nun war es an der Reihe die Pferde auf ihre Koppeln zu bringen, wobei mir aber Gott sei Dank alle Bereiter halfen.
      Ich wurde gefragt ob ich denn nicht mal eine Runde mit reiten wolle, natürlich sagte ich zu und durfte den Hengst Cielo reiten. Der hübsche Arravani überzeugte mit seiner absoluten coolnes, war sehr brav und willig beim reiten, wie ich es nur von wenigen Pferden kannte. Maleen machte also voll und ganz einen guten Job auf dem Pferderücken.
      Nach kurzer Zeit wurde es auch schon dämmrig, also holten wir wieder zusammen alle Pferde ihn ihre Boxen. Ich half noch beim Kraftfutter und Heu füttern, bis mich mein Taxi wieder zurück zum Flughafen brachte. Ich bekam einen Strauß Blumen welche in dieser Gegend wuchsen als kleines Andenken noch ein goldenes Hufeisen mit.
      Etwas k.o schief ich im Flieger ein. Etwa um 2 Uhr nachts kam ich wieder in Luggala an.
      Ich verfasste noch schnell eine Mail an Maleen das alles super geklappt hat, mir wunderbar gefallen hat, und huschte ohne lange faxen in mein Bett. Was für ein Tag!
    • Eddi
      Tierarztbesuch - Allgemeine Untersuchung

      Es war schon relativ spät, als mich noch ein Anruf in der Praxis erreichte. Maleen war dran und wollte gerne noch einen Termin für zwei ihrer Pferde machen. Da ich gerne nach dem "Was weg ist, ist weg" Motto arbeitete, fragte ich sie, ob es okay wäre, wenn ich jetzt noch antanzen würde und da sie zusagte, machte ich mich nun direkt auf den Weg. Eine halbe Stunde brauchte ich zu ihr und war dann gegen 18 Uhr da. Maleen begrüßte mich herzlich und führte mich direkt in den Stall. Dort holte sie den Gidranhengst Attila aus der Box und stellte ihn mir kurz vor.
      Ich bat sie, ihn mir im Schritt und Trab einmal die Stallgasse langzuführen, ehe ich ihn untersuchen würde. Seine Gänge waren locker und taktklar, also schien er weder unter Verspannungen noch unter anderen Problemen zu leiden. Nun schaute ich mir Ohren, Augen, Nüstern und Zähne im Schnelldurchlauf an. Alles war in Ordnung und ich konnte Attila abhören. Erst Herz und Lunge und dann die Darmgegend. Danach tastete ich Attila noch ab. Dabei begann ich am Genick und ging die Wirbelsäule entlang. Nachdem das geschafft war, musste ich nur noch die Temperatur kontrollieren.
      Attila war kerngesund und so konnte ich den Hengst guten Gewissens impfen. Er bekam insgesamt vier Spritzen: Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut. Tapfer hielt er den Nadeln stand und hatte es dann fast geschafft, nur die Wurmkur musste er noch schlucken, ehe er zurück in die Box durfte. Während Maleen bereits das nächste Pferd holte, wechselte ich die benutzten Sachen gegen frische aus. Und dann stand auch schon Roseblood vor mir. Die Hannoveranerstute war wirklich todschick und eine echt liebe.
      Problemlos ließ sie sich von Maleen vorführen und sich dann untersuchen. Auch das Abhören und Abtasten war kein Problem. Roseblood schien kerngesund und war sichtlich munter und motiviert. Neugierig beobachtete sie mich bei meinen Handlungen. Nur das Temperaturmessen war ihr nicht gar so geheuer, aber auch das brachten wir hinter uns. Auch Roseblood war fit und konnte geimpft werden. Sie musste ebenso vier Spritzen aushalten und danach noch die Wurmkur schlucken, aber dann war sie auch schon fertig. Ich lobte sie ausgiebig und erneuerte die Impfpässe, ehe ich mich von Maleen verabschiedete und in meinen Feierabend fuhr.
    • Maleen
      Herbstwetter - 10.November 2015
      POV: Jamie

      'Himmelherrgott noch mal', fluchte ich und strich mir abermals ein paar nasse Haarsträhnen aus dem Gesicht. Der Herbst war definitiv nicht meine Jahreszeit, es regnete andauernd, Alles war matschig, überall lagen Blätter herum und windig war es obendrein. Der Einzige der mich doch noch irgendwie aufheitern konnte war Attila, er machte immer das Beste aus diesem ekelhaften Wetter und es schien im auch nichts aus zu machen, ganz im Gegenteil er schien es sogar zu mögen. Manchmal überlegte ich ob es wohl daran lag, dass er im Dezember geboren wurde. Ob es daran lag, dass er vom ersten Tag an die Kälte und den Schnee kennen gelernt hatte.
      Ein leises Brummeln riss mich auch meinen Gedanken. 'Hallo mein Großer', begrüßte ich den fuchsfarbenen Hengst und strich ihm dabei langsam über den Kopf. Attila fing natürlich sofort an meine Taschen auf Essbare Dinge zu untersuchen, aber leider musste ich ihn enttäuschen, heute hatte ich ihm nichts mitgebracht. Ich klopfte einmal kurz seinen Hals und ging dann Richtung Sattelkammer.
      Immerhin war es hier trocken und relativ warm und es roch immer nach Leder, ich mochte unsere Sattelkammer sie war zwar nicht groß aber dafür umso gemütlicher. Im Winter saßen wir oft alle zusammen auf der kleinen Treppe vor der Tür und schauten zu wie der Tag langsam zu Ende ging und die Sonne verschwand. Ich machte den Spind von Attila auf und mir kam direkt ein Haufen aus zwei Schabracken, ein paar Bandagen, einer Abschwitzdecke und sogar einem Longiergurt entgegen. 'Man ich muss hier echt mal wieder aufräumen', murmelte ich und stopfte alles irgendwie wieder in den Spind hinein. Nachdem ich vorsichtig den Putzkoffer unter all dem Zeug hervor gezogen hatte und auch die Gamaschen gefunden hatte, machte ich den Spind wieder zu und den nächsten auf. Dieses Pferd belegte tatsächlich zwei relativ große Spindes und hatte damit offiziell mehr anzuziehen als ich. Der Zweite Spind war zum Glück kein Portal ins Chaos, hier hingen nur zwei Trense und ein Martingal an der Tür und im Spind selbst waren zwei Sättel mit passenden Schabracken, einer für Dressur und einer für's Springen. Ich nahm eine der Trensen, das Martingal und den Springsattel. Voll gepackt ging ich wieder zurück zur Box, Attila schaute mir schon wartend entgegen. Er schien sich zu freuen, dass er heute endlich mal wieder geritten wurde. Ich legte das Sattelzeug neben der Box ab und verschwand dann auch schon wieder nach draußen. Bevor ich Attila fertig machte, wollte ich zwei kleine Sprünge und ein paar Trabstangen auf den Reitplatz legen.
      Es dauerte ein wenig länger als üblich die Hindernisse aufzustellen, da der matschige Sand es nicht gerade einfacher machte mich den großen Stangen über de Platz zu laufen. Aber gut ich hatte es geschafft, also ging es wieder zurück in den Stall zu Attila. Dieser schaute mir jetzt schon recht ungeduldig entgegen und schaubte mehrmals als er in seiner Box hin und her lief. 'Ist ja gut, ich bin ja wieder da', beruhigte ich den Hengst und nahm das Halfter, welches an seiner Box hin. Ich öffnete die Box, streife das Halfter über Attilas Box und im Handumdrehen stand er auch schon angebunden auf der Stallgasse und genoss es geputzt zu werden. Da er eingedeckt gewesen war, war er nicht sonderlich dreckig. Glück für mich. Auch das Sattel und Auftrensen ging schnell, ich schnappte mir meine Kappe und eine der vielen Gerten, die auf mysteriöse weise einfach überall im Stall rumlagen und dann ging es los Richtung Reitplatz.
      Als Attila die Hindernisse sah brummelte er wieder leise und fing an kleine Tippelschritte neben mir her zu machen. 'Heeheeeeeey', wies ich ihn ein wenig zurecht und zupfte dabei ganz leicht am Zügel. Andere Pferde hätten es vermutlich ignoriert, aber Attila hatte verstanden und ging nun wieder ganz vorbildlich neben mir. Ich führte ihn zunächst an beiden Hindernissen vorbei und zeigte ihm die Trabstangen, dann saß ich auf. Es war schön mal wieder im Sattel zu sitzen. 'Hopp, Hopp', ermunterte ich den Hengst und drückte dabei vorsichtig meine Beine an seinen Bauch. Er ging vorwärts, fleißig, wie immer. Während ich auf die Uhr schaute und mich anschließend ein wenig sortierte, ließ ich Attila das Tempo und die Richtung bestimmen. Ich liebte ihn einfach, ohne groß etwas zu machen ließ er sich vorne fallen, ging mit großen Schritten vorwärts und kaute dabei zufrieden auf seinem Gebiss. Nach ein paar Minuten nahm ich die Zügel ein wenig kürzer und fing an zu traben und sofort hatte ich ein Lächeln auf dem Gesicht, aber bei Attila konnte man einfach nicht anders. Auf der Länge der Bahn zeigte er ohne Aufforderung von ganz allein seinen schönsten Mitteltrab und legte in der Ecke direkt noch einen Mini Bocksprung obendrauf. 'Langsam', sagte ich und begann nun ein wenig mehr Ruhe in den Hengst zu bringen. So ging es ein paar Runden lang im fleißigen Trab vorwärts, ab und zu trabten wir über die Trabstangen oder wechselten sie Hand. Als Attila ein wenig ruhiger war und ich ich gut bei mir hatte, gab ich ihm die Galopphilfe. Mein leises 'Hopp, Hopp' wäre nicht nötig gewesen den der Hengst sprang sofort an und schnaubte einige Male. Ich ritt einen Zirkel und lenkte Attila dann auf das erste Hindernis zu, sein Kopf ging sofort nach oben, er verkürzte seine Galoppsprünge ohne viel Einwirkung von mir und übersprang das kleine Hindernis mit einem lockeren Satz. 'Suuuuuper', lobte ich ihn und wendete ab um auch noch das zweite Hindernis zu nehmen. Auch hier benahm sich Attila gut und nahm das Hindernis wie das vorherige ganz leicht und ohne Mühe. Ein paar Mal sprangen wir noch bevor ich mit dem Abreiten anfing.
      Nachdem der Hengst wieder in seiner Box war und genüsslich ein paar Halme Heu knabberte, saß ich noch eine ganze Weile neben ihm. Eingehüllt in eine seiner Abschwitzdecken damit mir nicht kalt wurde und mit einer Tasse Tee in der Hand.​
    • Maleen
      Kleines Mädchen ganz groß - Freitag, 06.Mai 2016
      POV: Jamie

      'Aaaattiiillaaaa', trällerte ich als ich den Stall betrat, von weiter hinten aus der Ecke kam mir direkt ein lautes freudiges Brummeln entgegen. Ich hatte heute gute Laune, auch wenn ich nur wenig Zeit hatte und Hunter schon den ganzen Morgen, wie ein aufgescheuchtes Kaninchen, überall herum wuselte und alles durcheinander brachte. Die Zeit mit meinem Hengst ließ ich mir nicht nehmen. 'Na mein Großer', begrüßte ich ihn und kraulte ihn ein wenig am Hals: 'Was wollen wir denn heute Schönes machen, hmmm?' Attila schnaubte ganz leise und stieß mit einem Huf gegen die Boxentür, ein wenig unschlüssig was das bedeuten sollte, entschied ich mich einfach nur ein bisschen gemütlich auf dem Platz zu reiten.
      Trense und Schabracke waren schnell geholt, den Sattel ließ ich weg. Das Putzen nahm ein bisschen mehr Zeit in Anspruch als ich mich gewünscht hätte, Attila hatte sich auf dem matschigen Paddock ordentlich eingesaut. Da ich nicht zum Putzen hergekommen war, bürstete ich nur den gröbsten Dreck weg, ich putzte Rücken Hals und Kopf, die Beine ließ ich bis auf die Hufe ganz ihn Ruhe und auch die Kruppe war mir egal. Das Auftrensen ging fix, Attila hielt brav seinen Kopf hin und nahm auch das Gebiss ohne großen Aufstand ins Maul, dann warf ich noch schnell die Schabracke auf seinen Rücken und los ging es.
      Auf dem Reitplatz dirigierte ich Attila ganz dicht an den Zaun, sodass ich von dort aufsteigen konnte. Er kannte dieses Spielchen schon und doch ließ er mich immer mal wieder doof dastehen, indem er einfach nicht mit der Hinterhand an den Zaun herantrat oder einen Schritt zur Seite machte, wenn ich gerade im Begriff war aufzusteigen. Heute klappte es allerdings wunderbar.
      Ich ließ Attila das Tempo bestimmen und genoss es in der Sonne herum getragen zu werden, ab und zu lenkte ich ihn über eine der Stangen, die noch vom Vorabend dort lagen. Ich ritt viele Handwechsel, Zirkel, Volten, Schlangenlinien und wirre Figuren die keiner Bahnfigur ähnelten. Attila machte gut mit, er ließ sich mit minimaler Einwirkung schön biegen und kaute zufrieden auch seinem Gebiss. Irgendwann trabte ich an, Attila ließ sich sofort fallen, schnaubte ab und lief weiterhin zufrieden seine Runden.
      'Jamieeeee?', fragte eine Kinderstimme aus Richtung des Zaunes, es war Hannah, ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie hergekommen war.
      'Was gibt's?', fragte ich wären ich Attila dicht am Zaun anhielt.
      'Können wir ausreiten?', dabei schaute sie mich erwartungsvoll mit großen Kinderaugen an.
      'Na schön, wenn du es alleine schaffst Valquira aufzuhalftern, dann nehme ich dich eine kleine Runde mit.'
      Und schon war das kleine Mädchen im Stall verschwunden. Es dauerte eine Weile dann kam Hannah wieder, neben ihr Valquiria, die den Kopf extra tief hielt, damit Hannah auch genug Strick zum festhalten hatte. Es war schon erstaunlich, wie diese Stute sich immer dem Reiter anpasste, bei mir versuchte sie oft vor zu laufen, weil sie wusste was ich mit so einer Situation gut zurecht kam, bei Hannah hingegen ging sie ganz lieb nebenher und machte keinerlei Anstalten irgendetwas zu tun mit dem Hannah überfordert gewesen wäre.
      Hannah führte die Schimmelstute auf den Reitplatz, kletterte auf den Zaun und wickelte den Strick ein paar mal um eine der Zaunlatten. Dann begann sie Valquiria mit der Bürste, die sie extra mit gebracht hatte, zu putzen. Die beiden waren unglaublich niedlich zusammen und mir war jetzt schon klar, dass Hannah später ihren Weg gegen würde, sie wusste sich trotz ihres Alters und ihrer Größe immer selbst zu helfen.
      'Fertig!', rief sie irgendwann, dann erklomm sie ganz alleine den Rücken der Stute und schaute mich wartend an. Ich schnappte mir von Attilas Rücken aus den Strick und dann ritten wir gemeinsam in Richtung der Felder für einen kleinen Ausritt.
    • Maleen
      Ein Haufen Arbeit - Mittwoch, 07. Dezember 2016
      POV: Jamie

      Heute stand viel Arbeit an, alle Boxen mussten ausgemistet werden, die Pferde gefüttert und enige von ihnen Bewegt werden. Zum Glück waren wir heute mal alle zusammen und konnten uns die Arbeit aufteilen, während Hunter und Blake die Weiden abäppelten machte ich mich mit Jenna und unseren kleinen Mädels Hannah und Lea daran die Boxen auszumisten. 16 Stück waren es an der Zahl. Gut die Hälfte davon hatten wir schon heute morgen angefangen, somit war der Hengststall schon halb fertig, die Boxen von Pirate, Ravenclaw, Rosenkavalier, Akim, Cielo, Ameno, Attila, Damon und Arkin mussten nur noch neu eingestreut werden.
      Unsere Damen machten zu unserem Glück nie viel Dreck, lediglich Plötze hatte ein riesen Chaos hinterlassen, welches ich beseitigen musste. Aber zusammen hatten wir letztendlich auch den Stutenstall geschafft.
      Während Hannah und Lea das Heu verteilten, ging ich ihnen hinterher und füllte Kraftfutter in die Tröge von Ahyoka, Emese, Plötze, Valquiria, Yuki und Rose, nur unser Fohlen Lykke bekam nichts. Stattdessen legte ich ihr zwei Möhren und einen Apfel hin.
      Unsere Männer waren in der Zwischenzeit mit den Weiden fertig und hatten es uns gleich getan und im Hengststall das Futter verteilt.
      Nun war es an der Zeit die Pferde in den Stall zu bringen, dies taten wir schon seit einiger Zeit so, dass wir die komplette Herde einfach gemeinsam den Weg zum Stall hochtrieben. Viele Pferde hatten sich schnell daran gewöhnt und liefen schon von ganz allein in ihre Box. Nur die Fohlen machten hin und wieder Faxen und fanden die Stallgasse interssanter als ihre Box.
      Nach einer viertel Stunde waren dann aber alle Pferde im Stall und fraßen genüsslich ihr Futter.
      Blake war noch mit unseren drei kleinen Rappen Pirate, Ravenclaw und Rosenkavalier in der Halle um sie ein wenig zu bewegen und ich machte mich langsam auf den Weg zum Haus um mich wieder aufzuwärmen.​
    • Maleen
      Waschtag - Sonntag, 04. Juni 2017
      POV: Jamie

      Wer auch immer auf die Idee gekommen war heute alle Pferde zu waschen, hatte sich definitiv einen Schlag auf den Hinterkopf verdient. Denn auch mit 6 Personen war dies keine Sache von ein paar Minuten.
      Die ersten Pferde waren bereits fertig und standen nun zum Trocknen da, während wir uns eine kleine Pause gönnten. Wir hatten und dazu entschieden mit den Ponyhengsten und Fohlen anzufangen, da diese ganz gern mal herumzappelten und keiner von uns Lust hatte sich damit am Ende dieser ganzen Aktion herumzuschlagen.
      Damon, Akim, Rosenkavalier, Ravenclaw, Lykke und Little Pirate waren also schon fertig. Mit nassem und glänzendem Fell standen die Sechs in der Sonne und fraßen entspannt das Heu aus den Netzen, die wir ihnen hingelegt hatten.
      Nach einer viertel Stunde war Pferdetausch angesagt, die beiden Mädels Hannah und Lea brachten das Fohlen Lykke wieder zurück zur Stutenkoppel, während Jenna und Blake die Hengste wieder zurück zu ihrer Herde trieben. Hunter und ich machten inzwischen den Putzplatz etwas sauer und füllten die Heunetze wieder auf.
      Dann ging es weiter. Jenna und Blake hatten direkt die nächsten Kandidaten mit gebracht. Attila, Ameno und King Arthur waren an der Reihe. Wie beim ersten Durchgang auch hatten wir uns wieder aufgeteilt. Hannah und Lea putzten alle Pferde kurz über, Hunter und ich wuschen die Pferde und Jenna und Blake stellten die gewaschenen Pferde beiseite und sorgten immer für Nachschub. So fanden mit der Zeit auch Roseblood, Yuki Shiro RP, Valquiria, Plötze, Emese und Ahyoka den Weg durch unsere kleine Waschstraße und standen am Ende blitze blank vor uns.​
    • Maleen
      [​IMG]
      Tierarztbericht – Pferdeklinik & mobiler Tierarzt „Horse Heaven“ | Attila& Arkin
      |28.08.2017 ©Möhrchen ( 3.358 Zeichen, 558 Wörter)

      Kurzentschlossen lief ich nochmal ins Haus und wechselte meine Jeans gegen kurze Shorts. Es war wirklich extrem heiß heute. Ich drehte die Klimaanlage meines Autos auf die höchste Stufe und rollte vom Hof. Ich hatte einen Termin bei Maleen und sollte dort zwei Hengste Impfen.
      Nur wenig später kam ich an ihrem Hof an. Sie erwartete mich bereits am Parkplatz und hatte ihren großen braunen Hengst Attila und ihr Norwegerfohlen Arkin am Strick. Ich ging zu den dreien hinüber und begrüßte sie. Attila ließ in der Hitze müde den Kopf hängen, Arkin schnupperte interessiert an meinen Taschen. Gemeinsam gingen wir in den Schatten und Maleen band ihre Pferde dort an.
      Ich fing mit Arkin an und untersuchte ihn zuerst einmal. Der kleine Kerl hatte keinerlei Berührungsängste und ließ sich problemlos von mir anfassen. Ich schaute mir seine Augen, Ohren und Schleimhäute an, was alles wunderbar aussah. Dann hörte ich mit meinem Stethoskop sein Herz, seine Lunge und seinen Bauchraum ab und maß Fieber. Es war alles in bester Ordnung, sodass ich ihn ohne Bedenken impfen konnte. Ich zog die Spritze auf und gab Maleen ein Leckerchen. Während sie es ihm gab und er mit kauen beschäftigt war, setzte ich die Spritze und schon hatte er die Impfung überstanden. Er zuckte nur ein wenig, ließ den kleinen Pieks aber artig über sich ergehen. Zum Abschluss sollte er noch eine Wurmkur bekommen. Ich holte die Kür aus meiner Tasche und stellte die richtige Menge ein. Dann hielt ich kurz seinen Kopf am Halfter fest und verabreichte sie dem Kleinen geschickt. Sie schien ihm gut zu schmecken und er leckte auch noch den letzten Rest von der Spritze ab. Wenn es doch bei jedem Pferd so einfach wäre...
      Während Maleen den kleinen Arkin wieder zurück auf die Koppel brachte, begann ich mit der Untersuchung von Attila. Ich hörte auch bei ihm Herz, Lunge und Bauch ab und schaute mit Augen, Ohren und Schleimhäute an. Das Fieberthermometer fand er nicht ganz so lustig und tänzelte etwas herum. Es war alles in Ordnung und auch so machte er einen guten Eindruck. Er hatte gerade, feste Hufe, glänzendes Fell und saubere Augen und Ohren. Lediglich die Hitze schien ihm etwas zu schaffen zu machen, weshalb er ziemlich müde wirkte. Ich zog die Impfung auf und setzte sie in seine Halsvene. Er riss den Kopf hoch und erschreckte sich ein bisschen, gleich darauf war aber schon wieder alles vergessen. Maleen war inzwischen zurückgekommen und hielt nun seinen Kopf, während ich ihm die Wurmkur seitlich ins Maul gab. Es kaute etwas missmutig darauf herum, konnte sie aber nicht wieder ausspucken. Zum Überdecken des Geschmacks gab ich ihm ein Stück Möhre und klopfte ihm den Hals. Dann hatte auch er es geschafft.
      „Am besten lässt du ihn die nächsten beiden Tage stehen, er scheint ja so schon ein bisschen angeschlagen von der Hitze zu sein. Die Impfung ist noch zusätzlich anstrengend für seinen Körper. Danach kannst du dann wieder mit der Arbeit anfangen.“
      Maleen reichte mir die Pässe der beiden Pferde und ich trug die Impfungen ein. Dann gab ich sie ihr zurück und wir brachten Attila gemeinsam zurück auf die Weide. Anschließend verabschiedete ich mich und stieg seufzend in mein Auto, das sich in der Zwischenzeit ziemlich stark aufgeheizt hatte...
    • Maleen
      [​IMG]
      Bahrhuferpaket für Attila - Ein Besuch in Italien
      Samstag, 09. September 2017 | 4.199 Zeichen | © ceres

      Es ist die Mitte der Woche, Mittwoch, um genau zu sein. Seit zwei Tagen bin ich mal wieder in Europa unterwegs, um auch hier die Treue zu meinen Kunden Aufrecht zu erhalten. Vor Kurzem hatte ich nun einen Auftrag von Kunden aus Norwegen erhalten, die mich baten zu einer Bekannten zu fahren, besser gesagt nach Italien. Ich hatte einen Moment innegehalten und versucht alles zu ordnen. Ich fragte nicht weiter nach, wunderte mich trotzdem über das Durcheinander.
      So machte ich mich auf den Weg nach Italien, zum Gestüt Royal Peerage, mitten in der Provinz Livorno.
      Über mir bruzelt die warme Sonne des Südens, als ich aus dem Auto steige und meine Augen zusammenkneife, um nicht vom hellen Licht geblendet zu werden. Begrüßt werde ich von Hunter Lacey. Ich bin mir sicher, den Namen schon einmal gehört zu haben, kann mich jedoch nicht entsinnen. Bereits im Telefonat nach Norwegen hatte man mir gesagt, dass es sich um einen Gidran Hengst handelt, der zur Kür soll. Also ein typischer Auftrag. Ich kläre mit Hunter ein paar wichtige Dinge ab, bevor wir gemeinsam in den Stall gehen und er mich zu seinem Hengst führt. Ich mag Füchse, das orange erinnert mich immer wieder an mein eigenes Logo und das des Gestüts, auf dem ich arbeite. Außerdem strahlt es stets etwas sommerliches aus und ich mag den Sommer, solange er sich in Grenzen hält.
      Hunter stellt mir den Hengst als Attila vor und ich begrüße ihn ausgiebig mit einem kleinen Leckerli und einer Streicheleinheit, während Hunter mir nochmal kurz erzählt, was er sich wünschen würde.
      »Kannst du ihn mir einmal bitte kurz vorführen?« Bete ich Hunter. Er folgt sofort meinem Wunsch, bindet Attila von der Box ab und läuft mit ihm im Schritt zum anderen Ende der Halle. »Und bitte noch einmal im Trab zurück!« Rufe ich ihm zu, als er fast am Ausgang angekommen ist. Er nickt und schickt mit einem klaren Zeichen das Pferd in den Trab. Ich nicke zufrieden, als er wieder vor mir steht. »Seine Schritte sind taktklar, auch wenn von der Innenseite vorne etwas mehr weg muss, das sieht etwas schräger aus.« Ich hocke mich auf den Boden und begutachte alle vier Hufe nochmal von neuem. »Seine Hufe scheinen sehr hart zu sein, das ist bei der Rasse ja normal. Als Bahrhufer sollte er daher keine Probleme haben. Solltest du trotzdem merken, dass er doch Beschläge braucht, kannst du dich gerne jeder Zeit bei mir melden.« Sage ich freundlich und beginne dann mit meiner Arbeit.
      Ich fange immer vorne rechts an. Ich hebe den Huf, begutachte ihn noch einmal und beginne dann mit dem Ausschneiden der Strahlfurchen und überarbeite etwas den Strahlkeil. Hunter hat währenddessen gut mitgedacht und für Attila etwas Heu in den Händen, damit der Hengst abgelenkt ist. Dann verkürze ich noch die Eckstreben und bearbeitete die Hufsohle, bevor ich dann die Kontrolle mit dem Hufmesser mache. An den Vorderhufen nehme ich an der Innenseite wie geplant etwas mehr weg und korrigiere somit die Haltung des Pferdes, bevor ich die Hufe erst grob ind dann noch einmal fein raspel und in eine ansehnliche Form bringe. Bei den letzten Hufen wird Attila unruhiger. Das Heu ist mittlerweile alle und auch wenn Hunter sich jegliche Mühe gibt den Hengst zu beschäftigen, wird das Pferdebein auf meinem Knie immer schwerer. Ich bin sehr erleichtert, als ich die Hinterhufe geschafft habe und mich wieder aufrichten kann.
      »Kannst du bitte noch einmal für mich laufen?« Frage ich Hunter und wische mir den Schweiß von der Stirn. Hunter hat natürlich kein Problem damit, auch wenn Attila anscheinend denkt, dass es endlich wieder zurück in den Stall geht, denn er zieht Hunter ordentlich in Richtung Ausgang. Ich bin sichtlich zufrieden mit meiner Arbeit. »Achtet bitte trotzdem noch ein paar Tage darauf, wie Attila läuft und ob sich etwas bemerkbar macht, da ich doch an der Innenseite reichlich gekürzt habe.« Hunter nickt wieder, sodass ich mit ihm noch schnell die abschließenden Dinge reiche und Attila dann entlasse. Während Hunter seinen Hengst auf die Weide bringt, kehre ich die Reste von Attilas Hufen beiseite und bringe die Stallgasse wieder in ihren vorherigen Zustand.
      Als Hunter zurückkommt, reiche ich ihm noch eine Visitenkarte von mir und verabschiede mich dann.
    • Maleen
      Ausritt - Sonntag, 03. Dezember 2017
      POV: Jamie

      'Hab dir Arkin mitgebracht', rief ich Jenna zu und warf dabei den Strick über den Hals des jungen Norwegers.
      'Ehhhh... stop, stop stop, HALT!', hörte ich sie hinter mir rufen, dann fiel irgendetwas um, ein paar Hufe trappelten unruhig aufm dem Boden und Arkin schnaubte empört. Ich brauchte mich gar nicht umzudrehen um zu wissen, was gerade geschehen war. Arkin hatte wie immer selbstständig seinen Weg in die Box fortgesetzt, während die vollkommen überrumpelte Jenna es gerade noch so geschafft hatte den Strick zu greifen und den Hengst zu einer abrupten Wendung zu zwingen. Ich grinste und setzte meinen Weg mit Attila an meiner Seite fort. 'Beeilt euch sonst reiten wir ohne euch los!' rief ich noch kurz bevor wir hinter der nächsten Ecke verschwanden.
      Am Putzplatz lagen bereits Sattelzeug und Ausreitdecke. Ich putzte Attila nur schnell über, da er schon seit einigen Wochen seine Winterdecke trug, war er nicht schmutzig. Anschließend legte ich vorsichtig den Sattel auf seinen Rücken, schob diesen etwas zurecht und angelte mir denn den Gurt unter seinem Bauch durch. Auch die Trense war im Handumdrehen am Pferd angebracht und so legte ich zu guter Letzt nur noch die Decke über Attilas Rücken, dann waren wir Startklar. Ich führte Attila nach draußen vor den Stall, gurtete nach und saß auf. Kurze Zeit später kam auch Jenna auf Arkin aus dem Stall geritten und wir machten uns auf für eine kleine entspannte Runde durch den Wald.​
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    RP - Hengste
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    4 Dez. 2014
    Klicks:
    1.717
    Kommentare:
    16
  • Rufname:
    Attila


    Dam: unbekannt | S. unbekannt D. unbekannt
    Sire: unbekannt | S. unbekannt D. unbekannt

    [​IMG]

    Geburtstag:
    04.Dezember 2009
    Geschlecht:
    Hengst
    Rasse:
    Gidran
    Farbe:
    Dunkelfuchs
    Abzeichen:
    1x weiß, Blesse
    Stockmaß:
    1.61m

    Charakter:
    Attila ist ein sensibler und feinfühliger Hengst. Er wirkt immer sehr ruhig und liebt es wenn man mit ihm redet.Attila hat eine bestimmte Bezugsperson, für die er durchs Feuer gehen würde. Wenn man zu grob mit ihm umgeht zeigt er einem das deutlich durch sein Verhalten, er wird meistens aggressiv, manchmal aber auch unsicher und schreckhaft.Unter dem Sattel zeigt sich Attila oft etwas aufgeweckter als sonst. Er lässt sich gut reiten, hat aber seine Macken mit denen man lernen muss zurecht zu kommen.

    [​IMG]

    Genetik:
    ee aa FF

    Zuchterlaubnis:
    [​IMG]
    Zuchtverband:
    [​IMG]

    Fohlen:
    Funkenflug di Royal Peerage | *2015
    Feuergeist di Royal Peerage | *2016
    Leuchtfeuer di Royal Peerage | *2018
    Carino di Royal Peerage | *2019


    [​IMG]

    Besitzer:
    Maleen
    Pfleger:
    //
    Turnierreiter:
    //
    Maler(VKR):
    Maleen

    [​IMG]

    Reitstil:
    Englisch

    Dressur: L/L

    Springreiten: S*/S*
    Geländespringen: E/S

    Fahren: L/L
    Rennen(Galopp): M/M
    Distanzreiten: A/L
    Western: -/-
    Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine Begabung


    Turnierschleifen:
    [​IMG] [​IMG] [​IMG]
    [287.Springturnier] [325.Dressurturnier] [321.Springturnier]
    [​IMG] [​IMG] [​IMG]
    [4.Synchronfahren] [341.Dressurturnier] [328.Galopprennen]
    [​IMG][​IMG] [​IMG]
    [356.Springturnier] [336.Galopprennen] [133.Synchronspringen]
    [​IMG][​IMG] [​IMG]
    [335.Fahrturnier] [305.Distanzturnier] [390.Galopprennen]
    [​IMG][​IMG][​IMG]
    [205.Synchronspringen] [392.Galopprennen] [394.Galopprennen]


    Stecki © Maleen 2013