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Maleen

♛ Aphelion | ♂ | Lusitano

♛ Aphelion | ♂ | Lusitano
Maleen, 12 März 2018
    • Maleen
      Neuankömmlinge - Mittwoch, 28. März 2018

      Beinahe zeitgleich kamen die beiden PKWs mit ihren Anhängern auf dem Hof an, aber eben auch nur beinahe. Der ältere Herr vom Transportunternehmen, welcher direkt aus Portugal kam um den Lusitano Aphelion nach Royal Peerage zu bringen, hatte das Rennen mit einer viertel Stunde Vorsprung gewonnen.
      Jamie war die Erste gewesen, die erwartungsvoll auf den Hof gelaufen kam um den Neuankömmling zu begrüßen. Kein Wunder, schließlich handelte es sich hier um ihren neuen Hengst. Ohne voher ein Wort mit Hunter zu reden hatte sie Aphelion kurzer Hand gekauft und plante in Zukunft mit ihm zu züchten. Hunter war von diesem Kauf nicht gerade begeistert gewesen, zwar wäre er der Letzte gewesen, der es ihr verboten hätte eine neue Zucht aufzubauen, dennoch hätte er gern früher davon gewusst. Und so tat er es ihr gleich und kaufte, vermutlich getrieben von der leichten Wut und Enttäuschung, ebenfalls ein neues Pferd. Einen Araber, einen Araber namens Arsil mit Sabinoscheckung für seine Gidrans. Nicht seine beste Idee.
      Es polterte laut als Aphelion die Rampe des Hängers hinunter ging, Jamie drückte ihm dabei leicht gegen die Brust, um ihm zu zeigen in welche Richtung er sich bewegen sollte. Sie wirkte neben dem Hengst ein wenig verloren, es gab sicherlich größere Pferde, dennoch schien Aphelion mit seinen langen Beinen, der leichten Ramsnase und dem muskulösen Hals die kleine Jamie um ein vielfaches zu überagen. Als beide festen Boden unter sich hatten und der fuchsfarbene Hengst zum ersten Mal die neue Umgebung erblickte in der er sich nun befand, sah man es Jamie förmlich ins Gesicht geschrieben, dass sie ihn diesem Moment auf alles, von Steigen bis lospreschen, gefasst war. Aber sie irrte sich, Aphelion schaute sich um, ließ die Ohren einmal in alle möglichen Richtungen horchen und fing im nächsten Moment auch schon an Jamies Taschen nach Essbarem zu untersuchen und seinen Kopf an ihrer Schulter zu reiben.
      Unterdessen rollte Hunter auf den Hof und kam mit etwas Entfernung neben dem Auto des älteren Herren, der inzwischen auch schon dabei war sich wieder zu verabschieden, zum Stehen. Im Hänger sah man...nichts, außer ein paar Fuchsfarbenen Ohren und ein paar Strähnen des fast schon flachsfarbenen Langhaars. Dieser Hengst war scheinbar nicht der größte.
      Ohne Probleme ging auch Arsil die Rampe hinunter, anschließend ließ er einige Male ein lautes Wiehern hören und tänzelte neben Hunter herum. Als er Aphelion ein paar Meter weiter erblickte vergaß er allerdings die ganze Aufregung.
      Hintereinander her führten Jamie und Hunter ihre neuen Errungenschaften in den Stall. Immer noch ein wenig sauer aufeinander, aufgrund der beiden überstürtzten Pferdekäufe, standen sie nun beide mit verschränkten da und zogen eine Miene, als hätte es 3 Tage nur geregnet. Dann fingen sie an zu grinsen, beide gleichzeitig, Hunter deutete einen leichten Schlag auf Jamie Hinterkopf an, es war eher ein Streicheln als ein wirklicher Schlag, dann legte er den Arm um ihre Schultern und zog sie mit raus aus dem Stall wo noch der Hänger auf ihn wartete.
    • Maleen
      Longieren - Donnerstag, 26. Oktober 2018
      Es klapperte laut und gleichmäßig und im nächsten Moment kam Jamie auch schon mit Aphelion im Schlepptau um die Ecke. Bewaffnet mit Kappzaum, Longe und Peitsche war kaum zu übersehen was die beiden vor hatten und wohin ihr Weg sie führte. Mit großen Schritten ging der Fuchshengst vorwärts, vollkommen entspannt und seinen Kopf dabei stets so weit gesenkt, dass Jamie problemlos an ihn heran kam. Ab und an erspähte er etwas Interessantes in der Umgebung und manchmal nickte er um die Ringe seines Kappzaums zum Klingen zu bringen. Eine blöde Angewohnheit wie Jamie fand und doch machte es für sie den Anschein als würde Aphelion damit seine Freude zum Ausdruck bringen.
      Auf dem Platz ließ die entspannte Atmosphere nicht nach, die ersten Runden absolvierte Aphelion im Schritt, dabei war es selten von Nöten, dass Jamie die Peitsche zum Einsatz bringen musste. Was das Longieren anging war Aphelion einfach sehr unkompliziert, er fand schnell sein Grundtempo, bot von sich aus die Dehnungshaltung an und lief wie ein Uhrwerk. Ein leichtes Anticken mit der Peitsche genügte und er trabte an, schwungvoll vorwärts, ab und an gab Jamie kleine Impulse über die Longe zum Kappzaum und viel mehr war nicht nötig.
      Einige Minuten später wurden die Beiden unterbrochen. Erst tröpfelte es nur ein wenig, dann fing es an zu schütten. Für ein paar Runden Galopp hatte die Zeit gerade noch gereicht, dann hieß es Kommando: Rückzug! Bevor Aphelion noch zum Seepferdchen mutierte.
    • Sissicat
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      Mein heutiger Auftrag führte mich zu dem Zuchtgestüt Royal Peerage, wo ich zwei ihrer angehenden Zuchtpferde untersuchen sollte. Wie auch schon bei meinen zahlreichen Aufträgen zuvor, kontrollierte ich zuallererst ob ich alles was ich brauchen würde in meinem Truck verstaut hatte, dann fuhr ich aber auch schon los. Die Gegend um das Gestüt herum was wunderschön, beinahe schon so schön das es mit den Highlands mithalten könnte - beinahe aber nur. Bei dem Gedanken lächelte ich und fuhr auch schon durch das schöne Eingangstor. Wie erwartet waren die alten Gebäude wunderschön und man merkte wie lange hier bereits Pferde leben mussten. In Gedanken verloren stieg ich aus meinem Truck und musterte die alten Gebäuden, als ich plötzlich auf meiner Schulter berührt wurde, vor Schreck sprang ich herum, rutschte aus und saß auch schon auf dem Boden. Kurz nachdem ich am Boden saß lachte ich aber auch schon und stand auf. "Tut mir leid! Ich wollte Sie nicht erschrecken!",meinte die junge Frau, welche sich als Jamie Lewis die Leiterin der Zucht bei Royal Peerage herausstellte. "Ach kein Problem! Ich lieg oft am Boden!" Wir lachten beide und Jamie zeigte mir wo ich mein "Zeugs" aufbauen konnte, während ich dies tat verschwand Jamie auch schon um meinen ersten Patienten zu holen. Den Lustiano Aphelion. Ich hatte gerade alles aufgebaut als Jamie auch schon mit dem fuchsfarbenen Hengst zurückkehrte. "Na Hallo, Großer.", meinte ich und streichelte Aphelion am Hals. Da der junge Hengst keine Eisen trug würde der Auftrag heute höchstwahrscheinlich schnell gehen. Ohne lange zu überlegen machte ich mich auch schon daran die Hufe des Hengstes auszuschneiden und zuraspeln, Aphelion blieb die ganze Zeit über ruhig stehen und genoss es von Jamie gekrault zu werden. Wie dachte waren wir also mit dem Fuchs sehr schnell fertig und Jamie holte die zweite - und letzte - Patientin für den heutigen Tag. Wie auch Aphelion vor ihr gehörte die Stute der Rasse der Lustiano an, ihr Name lautete Andorra. Die Braune Stute kam mit aufmerksam nach vorne gerichteten Ohren auf mich zu, sie lies sich von mir streicheln und hob brav jedes Bein. Auch Andorra lief Barhuf was wieder wenig Arbeit für mich bedeutete. Ich fing an ihre Hufe auszuschneiden und zu raspeln, wobei die Lustiano Stute wie auch ihr Vorgänger ruhig stand und wartete bis ich fertig war. "Fertig.", sagte ich nach einer weile und klopfte meine Handschuhe an meiner Hose ab. Nachdem das Pferd versorgt war und ich meine Sachen wieder verstaut hatte, regelten ich und Jamie das geschäftliche und ich fuhr auch schon nachhause.
      2587 Zeichen | Sissicat
    • Maleen
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      3021 Zeichen von Calypso - Sonntag, 03.Februar 2019
      Ich war mal wieder in Italien bei der lieben Jamie Lewis und sollte mir zwei ihrer Lusitano´s anschauen. Gegen Mittag kam ich bei ihr an und wir begrüßten uns herzlich. Der Hengst Aphelion stand schon, bereit für die Untersuchung, in der Stallgasse und begrüßte mich auch. „Das bin ich ja sonst gar nicht von meinen Patienten gewohnt“ scherzte ich „die meisten würdigen mich keines Blickes.“ Aphelion kuschelte sich regelrecht an mich und hätte wohl Stunden so weiter machen können, nur dann würden wir mit der Behandlung nie fertig werden. Ich tastete den Hengst sorgfältig ab und hörte dann, mit dem Stethoskop, seine Organe ab. „Gut, dann bitte einmal mit ihm hier auf und ab laufen.“ Jamie nahm ihn am Strick und drehte ihre Runden im Schritt und Trab. Als ich alles gesehen hatte was ich wollte und zufrieden war, kam sie zurück und band ihn wieder an. Ich blätterte seinen Impfpass durch und zog dann die Spritzen mit den benötigten Impfstoffen auf. Aphelion war so brav und machte keinen Mucks als ich mit der Nadel näher kam. „So ein braver Bub!“ lobte ich ihn und las mit dem Lesegerät noch seine Chipnummer ab. Wir beschlossen dann mit der Zahnkontrolle gleich weiter zu machen. Manchmal machte ich gerne ein Pause zwischen den einzelnen Untersuchungen, aber Aphelion machte das so gut und entspannt das ich ihm zutraute das er das auch noch aushalten würde. Wir legten ihm vorsichtig das Maulgatter an und legten seinen Kopf auf meinem mobilen Ständer ab. Ich setzte mir die Stirnleuchte auf und verschaffte mir zunächst einen Überblick über den Zustand der Zähne. „Okay, da ist nicht viel zu machen.“ entgegnete ich Jamie und nahm die Handraspel. Die Backenzähne zeigten ein paar Schärfen die in null komma nichts beseitigt waren. Nach 20 Minuten waren wir schon fertig und befreiten den Hengst. Er kassierte noch ganz viel Lob von mir und durfte dann wieder in seine Box.
      Als nächstes kam die Stute Andorra. Eine bildhübsche braune Stute ohne Abzeichen, sie gefiel mir sehr gut. Auch sie machte den Eindruck ein sehr gelassenes und angenehmes Pferdchen zu sein. Dieser Eindruck bestätigte sich später auch. Auch Andorra tastete ich zuerst ab, Rücken, Beugeproben usw. Dann hörte ich Herz-, und Lungenfunktion ab und ließ sie mir auch im Schritt und Trab vorführen. Beim Impfen war Andorra auch ein Vorzeigepatient. Ein bisschen zusammen zucken war natürlich erlaubt. Als auch ihr Chip kontrolliert war, räumte ich meine Untersuchungstasche gleich ins Auto um schon mal ein wenig Ordnung zu schaffen. Dann ging es an die Zahnkontrolle. Hier weigerte sie sich zunächst etwas das Maulgatter dran zu bekommen, aber mit viel Geduld und gut zureden klappte dies auch. Bei ihr musste ich ein bisschen mehr machen als bei dem Hengst, aber auch keine gravierenden Sachen. Schärfen und Haken waren entfernt, die Schneidezähne etwas gekürzt und fertig war sie. Genüsslich knabberte sie ihr Heu in der Box und Jamie half mir alle Untensilien ins Auto zu tragen. Dort gab ich ihr noch die Wurmkuren für die beiden Pferde.
    • Maleen
      Wirbelwind & Teddybär - Montag, 06. Mai 2019
      Arec di Royal Peerage, Aphelion
      POV: Jamie

      Arec war nun ein gutes halbes Jahr bei uns, der Halbblut Jährling war ein quirliger kleiner Kerl und entwickelte sich prächtig. Leider fehlte es uns immernoch an einem Spielgefährten für ihn und so war Aphelion kurzerhand dazu auserkoren worden, ihm auf der Koppel Gesellschaft zu leisten. Und was soll ich sagen, die beiden verstanden sich prima.
      Aphelion nahm immer Rücksicht auf seinen kleinen Freund und passte stets gut auf ihn auf. Auch die Spielereien und Wettrennen kamen bei den beiden nicht zu kurz. Dabei legte Arec ein solches Tempo an den Tag, dass ich mir langsam Sorgen machte, dass der kleine Mann später auf der Rennbahn, anstatt wie geplant im Viereck, landen würde.
    • Elsaria
      Besuch in Italien
      Arec di Royal, Rosenkavalier,Nevio,Aphelion,Jejota,Lykke, BS´Jetaime, Funkenflug, Chatana, Liara
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      Ein Besuch in Italien
      "Luna magst du mit kommen nach Italien?!" rief ich über den Hof luna war gerade beschäftigt den Hofeinfahrt vor dem Unkraut zu befreien. " Ja wieso?!" fragte sie mich verdutzt. " Ein Züchterfreund bat mich um Hilfe bei einigen seiner Pferde und das wäre für dich die optimale Lernprozedur als Lehrling, auch mit komplett fremden pferden und Rassen zu beschäftigen!"erklärte ich ihr. Wir beluden mein auto und machten uns auf den Weg. " von dort kommt Cielo her!" sagte ich ihr als wir gerade die Österreichische Grenze verließen. " Ah cool!" sagte Luna. Sie freute sich, sie war noch nie in einem anderen Land. In den Tagen wo wir mit den PFerden beschäftigt sind würden wir im Gästehaus des Gestütes wohnen dürfen. Da wir abends los fuhren würden wir frühst morgens ankommen. Die Fahrt war anstrengend wir machten einige Pausen aber wir kamen gut an. " Hallo Juna, danke das du mir hilfst!" wurde ich schon von Hunter begrüßt. " Nicht´s zu danken, ich hab meine Azubine mitgenommen, damit sie mir hilft und auch was neues sieht und lernt, hoffe es ist okay. Sie kommt sehr gut mit Cielo klar, die zwei sind ein herz und eine Seele!" erzählte ich. " Kein Problem, das ist schön das er sich so gut eingelebt hat!" sagte er. Er brachte uns ins Gästehäuschen und sagte das wir gerne zu frühstücken mittagessen und abendessen ins haus kommen können. Und das wir nicht an zeiten gebunden sind und so lange bleiben können wie es nötig ist. er wäre ja froh ne Hilfe gefunden zu haben, da er momentan einfach viel um die ohren hatte und diese 10 Pferde einfach zu kurz kämen. Wir richteten uns also häuslich ein, wir beschlossen mit den Pony´s am Vormittag anzufangen und am nachmittag mit den Stuten. Die Hengste werden wohl bis morgen warten müssen. Jedoch gönnten wir noch 2h schlaf bis wir dann zu Liara und chantana. Ich nahm die Fuchsstute Liara und band sie am Putzplatz an. Luna nahm Chantana. Wir putzten unsere Ponys sauber und sattelten sie auf. " Kennst du dich hier aus?!" fragte mich luna. " einwenig wieso?!" fragte ich. " Naja das sind ponys für richtige arbeit sind wir zu groß aber für einen ausritt würde es doch gehen!" meinte luna und grinste. " Keine Schlechte idee!" gab ich zu. Ich stieg auf meine Ponystute auf und wartete bis Luna bereit war. Ich hoffte chantana war brav, den luna war noch nicht lange im sattel, eigentlich erst als sie cielo kennenlernte und der ist brav manchmal bräver als ein wallach. Als Luna auf Chatana kam ritten wir im schritt über den hof und bogen dann richtung wald ab. Wir hatten heute vor es gemütlich zu beginnen. Italien war wirklich schön, ich war leider viel zu selten dort. Liara und chatana benahmen sich vorbildlich und luna kam wirklich gut zuerecht. Nach einer Stunde ausritt kamen wir auf den Hof zurück Wir versorgen die pferde und gingen zu den stuten. Wir holten Funkenflug und Je t´aime wir wollten die beiden longieren. Auch diese hübschen Stuten putzen wir zuerst sauber und legten das zubehör an das wir brauchten. Ich zeigte luna genau wie sie richtig longierte und sagte das sie Je t ´aime ruhig etwas mehr antreiben durfte. nach einer halben stunde brachten wir die 2 stuten in ihre Boxen und holen Jejota und Lykke. Luna war etwas zu stürmisch und riss die boxtür unbeachtet bei Lykke auf. Die stute erschrack und zeigte sofort ihr wesen. Ich riss Luna weg und zog die tür wieder zu ehe die stute nach luna schnappen konnte. " Luna, seitwann nähert man sich so den pferden?!" rügte ich sie " Du nimmst das fohlen Jejota, ich werde mich um lykke widmen!" sagte ich. Nachdem die Stute sich wieder beruhigt hatte holte ich sie aus ihrer Box und fing an die junge Stute an zu putzen. Nach dem ich sie geputzt hatte versuchte die Stute mich zu zwicken. Die kleine war ein echtes Biest, aber ich war wachsammer. dann longierte ich die stute. Sie zeigte ihren Temprament und pfefferte durch die luft. " hoho süße!" beruhigte ich sie, nach dem sie sich ausgebuckelt hatte arbeitete sie sehr gut mit. Nach 20 minuten beendete ich die longierstunde und brachte die stute zurück in die box. Luna war imer noch am Jejota betüdeln. " sie ist ja wirklich ein süße maus. Ich habe mir ihr das FohlenAbc gemacht und sie um den Hof geführt sie ist soo brav." Schwärmte Luna Wir hatten den vormittag gut gemeistert und gingen gemeinsam mittagessen. Hunter fragte uns wie es uns erginge. wir erählten ihm das am nachmittag die Hengste waren und wir auch mit ihnen ausreiten wollen, den die Natur in italien war einfach wunderschön.
      Frisch gestärkt gingen wir in den Hengstall. Rosenkavalier und Nevio kamen als nächstes. ich nahm den Schimmelhengst aus seiner Box und luna nevio ein Murgese Hengst. Wir striegelten unsere Hengst sauber. Mein Hannoveraner alberte etwas herum dann sattelten wir auf . " Traust du dich ins Gelände mit dem Hengst?" fragte ich meine Azubine. " Ich denke schon, nevio ist süß!" sagte luna verträumt. " Na Gut aber immer aufpassen!" ermante ich sie und stieg auf. Wir ritten im Schritt vom Hof herunter. Wir trabten an als es uns erlaubte. Die raumgreifenden Gänge vom Murgese hatten mich verblüfft. Hunter hatte echt schöne Schätze im Stall stehen, und das er uns so vertraute. Dann gallopierten wir ein stück. Luna hielt sich sehr gut auf dem Rücken des Blue Roan hengstes. Wir ritten an einem malerischen romantischen Dörfchen vorbei und kamen von oben wieder auf den Hof. Wir brachten unsere Hengste in die Boxe. " Willst du Apheliii...." " ahhhhhhhhhhhh ist der niedlich!" ich kam gar nicht meine Frage zu beendet so kreischte Luna mir ins Ohr. " Das Fohlen ist so niedlich!" japste sie. " Dann wirst du dich wohl um Arec kümmern!" lachte ich und schnappte mir ein Halfter um den Fuchshengst zu holen. Aphelion werde ich heute in der Halle etwas Dressur reiten. Ich putzte den Hengst sauber und Sattelte ihn auf. Dann führte ich ihn in die halle , dort stieg ich auf und ritt ihn warm. "Ich geh mit Arec spazieren!" rief luna in die halle. " Nur um den Hof!" sagte ich. Ich konnte nicht gebrauchen das Arec sich losriss und davonrannte, oder schlimmer Luna sich verläuft und nicht mehr zurück findet. Aphelion war nun genügend aufgewärmt. Nun trabte ich ihn an, im leichttrab ritten wir einige Runden, dann wechselte ich zwischen durch die seiten, verkürzte die Tritte und gab ihm die zügel nahm sie wieder auf, und machte einige Hufschlag figuren. Der Lusitanohengst bemühte sich wirklich sichtlich. Ich tätschelte ihm sanft den Hals. Ich brachte den Hengst nach dem Training in die box und verräumte das Sattelzeug. Da kam Arec schon angelaufen. Ich erschrack und fing den kleinen Ausreißer ein. Einen kurzen blick über das fohlen sah ich das es unverletzt war ich brachte ihn in die box und Suchte nach luna. Die mir bei den großen weiden entgegenlief, der strick hatte sich durch ihre hände gezogen diese nun mit Brandblasen und blut zierten. " Hast du keine Handschuhe getragen?!" schimpfte ich im ersten moment. Dann verarztete ich sie erstmal. Dann gingen wir abendessen und schlafen. Morgen haben wir einen freien Tag und am abend flogen wir zurück.​
    • Ian Lockwood
      Bereit oder nicht - Samstag 02.11.2019
      Sebastian O´Melly, Aphelion
      Es war Samstagmorgen als ich auf dem Hof mit meinem Wagen zum stehen kam. Ich war schon öfter hier gewesen und so war mir die Besitzerin bereits bekannt und wir begrüßten uns freundlich. Heute sollte ich mir einen ihrer Hengste ansehen der zur Körung sollte. Jamie brachte mich nun also zu der Wiese auf der der hübsche Kerl stand. Ein Lusitano wie aus einem Buch, gut gewachsen und in leuchtent roter Farbe. Er war hübsch! Nun nahm sie ihn raus, ließ ihn vor mir mustern, ich sah mir seine flüssige Bewegung an. Dann kamen die Zähne, ich warf einen blick in sein Maul, keine Ecken und Kannten alles schön. Nun stand das Röntgen an und ich ging kurz zum Wagen zurück um das Grät zu holen. Als ich zurück war machte ich einigen aufnahmen von allen vier Beinen und sah sie mir an auch hier war alles in Schuss. Das letzte was anstand war das Blutbild das ich Jamie dann in ein paar Tagen zukommen lassen würde. Nun nahm ich dem Hengst also etwas Blut ab und dann waren wir auch schon fertig. Ich lobt den Kerl für seine Mitarbeit und verabschiedete mich ein weiters mal von Jamie. Was würde ich beim nächsten mal für Sie tun können?

    • Elsaria
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      Hufschmiedbesuch am 8.11.19
      Zeichen:2246
      Heute ging es für mich zum Royal Peerage nach Italien. Ich sollte ihren Lusitanohengst die Hufen kürzen, darum fuhr ich am abend davor schon richtung Italien. Ich freute mich auf den Auftrag den vor einigen Wochen war ich schonmal dort privat um Jamie zu unterstüzen und da konnte ich diesen Hengst schon kennenlernen. Gegen 9 uhr kam ich auf den Hof an, ich zog die frische luft ein, es war schön wieder hier zu sein, wenn auch nur kurz. " Hallo Juna!" begrüßte mich Jamie. " Willst du einen Kaffee ehe du anfängst?" fragte sie . Diesen nahm ich dankend an. Ich brauchte nur meinen Koffer da der Hengst keine Eisen bekommen soll. Ich stellte den Koffer schon mal an dem Putzplatz ab und gesselte mich zu Jamie während wir einen Kaffee tranken redeten wir über einiges unteranderem auch über mein Makeover pferdchen. Als ich leer getrunken hatte stellte ich die benützte Tasse in die Spüle und ging mit Jamie in den Stall. Sie holte Aphelion aus seiner Box und ließ ihn mir vorlaufen. Ich sah gleich das wir nicht lange brauchten da seine Hufen nur zu lang waren. Jamie band ihn am Putzplatz an und lies uns 2 hübschen alleine. Ich strich dem hengst über seinen hals und wanderte mit der hand über seine Schultern hinunter seinem rechten Vorderbein und hob es an. Ich kratzte ihm die Hufen aus. Die Hufen waren in ordnung das hieße keine Fäule oder dergleichen. Dann knippste ich die überschüssige horn weg und feilte den Huf anschließend wieder rund. Aphelion stand still. Der alte Hase kannte das bereits. " Guter Junge!" lobte ich ihn und wanderte zum hinterbein des Hengstes, dort wiederholte sich die Prozedur. Auch da ist er ruhig. Jamie führte eine Stute an uns vorbei . Aphelion reckte seinen Hals um zu gucken ob die Stute ihm gefallen könnte. und fuhr sein gutes Stück unterm bauch aus. " Hey junge benimm dich!" ermahnte ich den Hengst. In diesem Augenblick drehte er seinen Kopf in meine Richtung als wolle er mich fragen " Ist was? Ich habe doch gar nichts gemacht!". Er sah mich treuherzig an. Ich klopfte ihm den hals und beginne mit meiner Arbeit auf der anderen seite erneut. Bald war ich auch mit dem letzten Bein fertig und ließ ihn von jamie nochmal vorlaufen. Es sah gut aus. Ich fegte alles zusammen und verabschiedete mich.
    • Maleen
      Der Frühling kommt - Dienstag, 17. März 2020
      Jamie

      Ameno, Aphelion, Rosenkavalier di Royal Peerage, Arec di Royal Peerage, BS' Je'taime, Wanita Iblis, Funkenflug di Royal Peerage, Cinja, Lykke, Jejota, Rosemaiden di Royal Peerage, Wednesday, Chatana, Yukiko di Royal Peerage, Lune di Royal Peerage

      In meiner Heimat könnte man jetzt wohl sagen 'Löppt'.
      Ja, derzeit lief bei uns wirklich alles gut, die Weiden waren endlich wieder nutzbar und die Pferde genossen die ersten Stunden in Freiheit, auch in Sachen Zucht und Verkauf lief es bestens. Das erste Fohlen in diesem Jahr war bereits knapp einen Monat alt und hatte genauso viel Charme wie ihre Mutter Yuki. Einige Pferde hatten ihre lang ersehnte Zuchtzulassung bekommen einige andere stehen in den Startlöchern für die nächste Zuchtshow. Auch zwei oder drei Pferde würden uns in den nächsten Wochen wieder verlassen, für sie hatte das Schicksal anderes geplant als das gemühtliche Leben auf Royal Peerage. Ich bin gespannt ob wir diesen Pferden irgendwann nochmal über den Weg laufen und sie im internationalen Sport antreffen werden.
      Auf den Koppeln herrschte derzeit zwar noch ein bisschen Chaos, weil sowohl die Großen als auch die Ponys sich eine Weide teilen mussten. Für die genaue Aufteilung der großen Weideflächen und die Zusammensetzung der kleinen Herden müsste ich mich nochmal mit Jenna und Blake zusammensetzen. Die beiden wussten genau welche Pferde zusammen harmonieren und welche eher weniger. Außerdem hatte Blake immer im Blick welche Pferde gerade im Training waren und deshalb näher am Stall stehen mussten. Die Stuten behamen sich zum Glück alle vorbildlich in ihrer großen Gruppe, bei den Hengsten gab es ein paar kleine Kloppereien, vor allem die Ponyhengste wollten sich nicht so leicht unterbuttern lassen. Für kurze Zeit musste das alles aber nun so funktionieren.
      Ich ließ mir ein paar Minuten die warmen Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen während ich die Stuten beobachtete und freute mich auf die nächsten Fohlen und meine zukünftige Welshzucht.
    • Maleen
      HK 505 - Donnerstag, 23. Juli 2020

      Ich war viel zu früh an der Hengstkörung mit dem ich mit meinem Hengst teilnehmen wollte angekommen. Joicy würde rechtzeitig mit dem Hengst eintreffen. Es war ein milder trockener aber etwas trüber Wintertag als die Hengstkörung stattfand. Nur mich hatte die Neugierde der anderen Teilnehmer gepackt und wollte schon da zusehen. Ich saß also im VIP Bereiches der Halle und trank meinen Kaffee. Ich hatte den ersten schon begutachten können es war Herkules ein Hannoveraner. Er präsentierte sich vorbildlich unter dem Sattel als zweites kam Aphelion einen Lusitanohengst. Der Fuchs glänzte schön, ihn so hinzugriegen war sicher eine stundenlange Arbeit. Er wurde zuerst an der Longe in seinen Gangarten vorgestellt auf beiden Seiten. Der Hengst nahm seinen Kopf schön runter und sein Rücken schwang sanft mit. Man merkte sofort das der Hengst konzentriert bei der Sache war und eifrig mitarbeitete. Als ob er das wusste das er jetzt sich präsentieren müsste. Dann wurden einige Sprünge aufgestellt während der Reiter den Hengst an der Longe gallopieren ließ. Als die Bauhelfer fertig waren machte der Reiter den Hengst von der Longe und schickte ihn über die Hindernisse. Als der Hengst die Sprünge sah wieherte er kurz freudig und konnte kaum erwarten das es endlich losging. Der Parcour bestand aus einem In and Out , Oxer und Steilsprung. Aphelion sprang kraftvoll ab und nahm jedes Hinderniss korrekt. Er war heute in Bestform. Ich klatschte vor Begeisterung. Dann nahm ich das Heftchen und schlug den Hengst nach. Seine Eltern waren wohl unbekannt, aber der Züchter hatte sie sichtlich sorgfältig ausgewählt. Der Hengst würde bestimmt groß raus kommen. Nach dem Aphelion 2 mal jeweils einer Seite über die Hindernisse gesprungen war ohne eine Stange abzuwerfen oder gar zu berühren, fing der Reiter den Hengst ein und verabschiedete sich von den Richtern. Ich bestellte mir noch einen Kaffee und war gespannt auf den nächsten Kandidaten. Ich machte zu jedem Teilnehmer private Notizen auch für Aphelion und ich hoffte in ferner Zukunft ein Nachkommen von diesem schicken Hengsten ergattern zu können.
      2104 Zeichen - lettercount.com | by Elsaria
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  • Album:
    RP - Hengste
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    12 März 2018
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    EXIF Data

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    960px
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    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Rufname:
    Phil, Teddy, Ted

    Dam: Unbekannt | S. Unbekannt D. Unbekannt
    Sire: Unbekannt| S. Unbekannt D. Unbekannt


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    Geburtstag:
    12.03.2011
    Geschlecht:
    Hengst
    Rasse:
    Lusitano
    Farbe:
    Fuchs
    Abzeichen:
    Blesse, 4x weiß
    Stockmaß:
    165cm


    Charakter:
    Aphelion ist ein zu groß geratenes Baby, er liebt es wenn man mit ihm kuschelt und versucht es seinem Menschen immer recht zu machen. Er ist aufmerksam und beinahe schon zuvorkommend indem er sowohl unter dem Sattel als auch bei der Bodenarbeit stets anbietet was er schon gelernt hat.


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    Genetik:
    eeAa
    Zuchterlaubnis:

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    HK 505
    Zuchtverband:
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    Besitzer:
    Maleen
    Pfleger:
    //
    Maler(VKR):
    Maleen

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    Reitstil:
    Akademisch


    Dressur: L/S
    Springreiten: A/A
    Geländespringen: A/A
    Fahren: A/S
    Rennen(Galopp): -/-
    Distanzreiten: L/L
    Western: -/-

    Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine Begabung

    Turnierschleifen:
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    ZSW525

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    503.Springturnier 505.Springturnier 365.Militaryturnier

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    353.Distanzturnier 401.Fahrturnier 370.Militaryturnier

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    513.Dressurturnier 363.Distanzturnier 528.Springturnier

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    374.Distanzturnier 386.Militaryturnier 378.Distanzturnier

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    556.Dressurturnier


    Sonstiges:
    PSD

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