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Maleen

♛ Akim | ♂ | Welsh Partbred

♛  Akim | ♂ | Welsh Partbred
Maleen, 5 März 2016
    • Maleen
      Kleiner Wirbelwind - Freitag, 11. März
      POV: Jamie
      Polternd ging der kleine Hengst rückwärts die Rampe des Hängers herunter. Breitbeinig und mit hoch erhobenem Kopf stand er anschließend da und begutachtete die ihm noch unbekannte Umgebung. Ein Wiehern. Aber kein lautes, nein eher ein niedliches, für seine Größe angemessenes Wiehern. Dann tippelte der kleine Hengst aufgeregt neben mir und galoppierte los. Das hatte ich nicht erwartet, er zog mich ein paar Meter mit sich, aber dann schaffte ich es ihn zu bremsen. Er schnaubte nervös machte eine Kehrtwendung und schaute nun konzentriert Richtung Stall. Ich klopfte seinen Hals, griff dann mit einer Hand ins Halfter um ihn besser kontrollieren zu können und führte ihn dann langsam in den Stall. Der kleine Ponyhengst begann immer wieder neben mir zu traben und versuchte mich zu überholen, schaffte es aber nicht, meine rechte Hand hielt das Halfter fest umklammert, er hatte keine Chance, sein Kopf war unter meiner Kontrolle. An der Box, die ich extra hergerichtet hatte, angekommen, öffnete ich das Halfter und zog es dem kleinen Hengst vom Kopf und schloss die Boxentür hinter ihm. Was hatte ich mir da bloß wieder eingebrockt, ein kleiner Wirbelwind, der bestimmt den ganzen Stall aufmischen würde.
      Aber ich konnte nicht anders, ich hatte mich einfach in den Ponyhengst verliebt.
      Akim, Classic Pony Welsh Mix, 1,20 groß, 11 Jahre alt, Rappwindfarbener Tobianoschecke, gefahren und geritten.
      Viel mehr hatte in der Verkaufsanzeige nicht gestanden, dazu zwei Bilder und schon war es um mich geschehen. Noch am selben Tag fuhr ich zu ihm um ihn mir anzugucken.
      Kleiner als gedacht, stand er vor mir, heraus geputzt mit geflochtenem Schweif und neugierigen wachen Augen. Ich durfte ihn kurz fahren und er war wunderbar. Dann wurde er von einem Mädchen vorgeritten, bis zu diesem Punkt hatte ich nicht vor gehabt ihn jemals zu reiten, da er mir einfach viel zu klein vorkam, aber das Mädchen hatte in etwa meine Größe und Akim hatte keine Probleme damit sie Runde um Runde in allen Gangarten zu tragen. Er benahm sich sehr gut, er war ruhig und ein richtiges kleines Dressurass. Man sagte mir, dass er auch hin und wieder einen Westernsattel auf dem Rücken hatte und sich sicherlich auch als Westernpony eignen würde. Außerdem erzählte die Besitzerin immer wieder wie fleißig er doch ist und wie schnell er lernt. Sie hätte schon vor Minuten aufhören können zu reden, denn ich hatte schon längst entscheiden, dass Akim bald auf Royal Peerage leben würde.
      Das alles ist eine Woche her und nun hatte ich den kleinen Akim endlich in unseren Stall geholt und ich war froh, auch wenn er im Moment nicht der ruhige und brave Ponyhengst war, den ich kennengelernt hatte. Aber das wird sich schon legen wenn er sich eingelebt hat. Hoffe ich doch.
    • Vhioti
      Royal Peerage, Roseblood und Akim

      Italien zeigte sich heute von seiner schönsten Seite. Es war schon immer ein Traum von mir gewesen, mit einem Trabbi durch Norditalien bis zum Gardasee zu tuckern oder es sich in einem typisch italienischen Ristorante den Bauch mit Pasta, Penne und weiteren Köstlichkeiten vollzuschlagen. Der heutige Landesbesuch war aber rein beruflicher Natur. Das Gestüt, dass erst seit drei Jahren existierte, besaß einen mediterranen Touch, der das Moderne so unglaublich gemütlich machte. Auf dem Parkplatz wurde ich gleich von einem blonden Mann in Empfang genommen, der sich als Hunter Lacey vorstellte. Er wirkte etwas wortkarg, geleitete mich aber zu den Stallungen mitsamt meiner Ausrüstung, und so konnte ich die Hannoveranerstute und den Ponymixhengst Akim begrüßen. Roseblood machte sofort auf sich aufmerksam. Ungeduldig zuppelte sie mit ihren Lippen am Strick, und tänzelte herum. “Immer mit der Ruhe, junge Dame.”, mahnte ich sie, doch ich musste kurz lächeln, als Hunter die Stute erst im Schritt, und dann im Trab vorstellte. Mit ihren fünf Jahren wirkte sie immer noch sehr fohlenhaft, und stolzierte regelrecht umher. “Barhufer, richtig?”, fragte ich nach. Hunter nickte. Dann entschuldigte er sich kurz, als eine junge Frau mit faszinierend schön bunt gefärbten Haaren mit ihm sprechen wollte. In der Zeit konnte ich mir die Hufe der Stute anschauen, und musste feststellen, dass sie wohl noch nie Besuch vom Hufschmied hatte. Das Hornausschneiden und -raspeln war schmerzlos, man könnte es sich vorstellen wie Finger- oder Haareschneiden, aber wenn man zu knapp an die unpigmentierte Hornschicht schnitt oder den Strahl verletzte, konnte das unangenehme Folgen haben. Dem Herumzappeln der Stute konnte ich aber entgegen wirken, und als sich nun Hunter mit seiner Arbeitskollegin, die sich als Jamie vorstellte, nun zu uns gesellte, waren Rosebloods Hufe in einem tadellosen Zustand. “Ich mache jetzt mit Akim weiter, danach kommen die Hufeisen für Roseblood, in Ordnung?”
      Akim kannte die Prozedur ebenso wenig wie Roseblood, ging aber mit der Hufkorrektur deutlich cooler um als seine Genossin. Einzig die Hinterbeine waren nicht so seins, und auch mit dem Hufbock als Unterstützung entzog er sich gekonnt dem Hufmesser, bis Jamie sich an seinen Kopf stellte und der Hengst gelassen blieb. Die Strahlfurche war etwas verwachsen, und so schnitt ich das überschüssige Horn weg, und tupfte mit einem Wattepad und Wasser die übrigen Partikel weg. “Gut gemacht.”, Akim wurde ausführlich gelobt, erhielt eine kleine Möhre, und wurde weggebracht. Derweil bereitete ich die Hufeisen vor. “Bei diesem Modell sind die Stolleneinsätze am offenen Ende des Hufeisens, es gibt auch Modelle mit mehreren Einsätzen, aber das hier ist ein Einstiegsmodell.”, erklärte ich, während ich die Eisen mit der Zange griff und dann anpasste. Augenblicklich brummelte die Dame, aber es war ja innerhalb von einer Viertelstunde vorbei. Ein Probegang wurde unternommen, dann bedankten sich Jamie und Hunter bei mir. Und eigentlich könnte ich jetzt die wahre Schönheit Italiens genießen...


      3099 Zeichen|Vhioti
    • Maleen
      Ein Haufen Arbeit - Mittwoch, 07. Dezember 2016
      POV: Jamie

      Heute stand viel Arbeit an, alle Boxen mussten ausgemistet werden, die Pferde gefüttert und enige von ihnen Bewegt werden. Zum Glück waren wir heute mal alle zusammen und konnten uns die Arbeit aufteilen, während Hunter und Blake die Weiden abäppelten machte ich mich mit Jenna und unseren kleinen Mädels Hannah und Lea daran die Boxen auszumisten. 16 Stück waren es an der Zahl. Gut die Hälfte davon hatten wir schon heute morgen angefangen, somit war der Hengststall schon halb fertig, die Boxen von Pirate, Ravenclaw, Rosenkavalier, Akim, Cielo, Ameno, Attila, Damon und Arkin mussten nur noch neu eingestreut werden.
      Unsere Damen machten zu unserem Glück nie viel Dreck, lediglich Plötze hatte ein riesen Chaos hinterlassen, welches ich beseitigen musste. Aber zusammen hatten wir letztendlich auch den Stutenstall geschafft.
      Während Hannah und Lea das Heu verteilten, ging ich ihnen hinterher und füllte Kraftfutter in die Tröge von Ahyoka, Emese, Plötze, Valquiria, Yuki und Rose, nur unser Fohlen Lykke bekam nichts. Stattdessen legte ich ihr zwei Möhren und einen Apfel hin.
      Unsere Männer waren in der Zwischenzeit mit den Weiden fertig und hatten es uns gleich getan und im Hengststall das Futter verteilt.
      Nun war es an der Zeit die Pferde in den Stall zu bringen, dies taten wir schon seit einiger Zeit so, dass wir die komplette Herde einfach gemeinsam den Weg zum Stall hochtrieben. Viele Pferde hatten sich schnell daran gewöhnt und liefen schon von ganz allein in ihre Box. Nur die Fohlen machten hin und wieder Faxen und fanden die Stallgasse interssanter als ihre Box.
      Nach einer viertel Stunde waren dann aber alle Pferde im Stall und fraßen genüsslich ihr Futter.
      Blake war noch mit unseren drei kleinen Rappen Pirate, Ravenclaw und Rosenkavalier in der Halle um sie ein wenig zu bewegen und ich machte mich langsam auf den Weg zum Haus um mich wieder aufzuwärmen.
    • Maleen
      Waschtag - Sonntag, 04. Juni 2017
      POV: Jamie

      Wer auch immer auf die Idee gekommen war heute alle Pferde zu waschen, hatte sich definitiv einen Schlag auf den Hinterkopf verdient. Denn auch mit 6 Personen war dies keine Sache von ein paar Minuten.
      Die ersten Pferde waren bereits fertig und standen nun zum Trocknen da, während wir uns eine kleine Pause gönnten. Wir hatten und dazu entschieden mit den Ponyhengsten und Fohlen anzufangen, da diese ganz gern mal herumzappelten und keiner von uns Lust hatte sich damit am Ende dieser ganzen Aktion herumzuschlagen.
      Damon, Akim, Rosenkavalier, Ravenclaw, Lykke und Little Pirate waren also schon fertig. Mit nassem und glänzendem Fell standen die Sechs in der Sonne und fraßen entspannt das Heu aus den Netzen, die wir ihnen hingelegt hatten.
      Nach einer viertel Stunde war Pferdetausch angesagt, die beiden Mädels Hannah und Lea brachten das Fohlen Lykke wieder zurück zur Stutenkoppel, während Jenna und Blake die Hengste wieder zurück zu ihrer Herde trieben. Hunter und ich machten inzwischen den Putzplatz etwas sauer und füllten die Heunetze wieder auf.
      Dann ging es weiter. Jenna und Blake hatten direkt die nächsten Kandidaten mit gebracht. Attila, Ameno und King Arthur waren an der Reihe. Wie beim ersten Durchgang auch hatten wir uns wieder aufgeteilt. Hannah und Lea putzten alle Pferde kurz über, Hunter und ich wuschen die Pferde und Jenna und Blake stellten die gewaschenen Pferde beiseite und sorgten immer für Nachschub. So fanden mit der Zeit auch Roseblood, Yuki Shiro RP, Valquiria, Plötze, Emese und Ahyoka den Weg durch unsere kleine Waschstraße und standen am Ende blitze blank vor uns.
    • Maleen
      Abendbrot - Sonntag, 03. Dezember 2017
      POV: Jamie
      „In Deutschland schneit es !“, freudig fuchtelte Jenna mir mit ihrem Handy vor der Nase herum.
      „Ob wir dieses Jahr auch Schnee bekommen?“
      „Bloß nicht!“, rief ich ihr aus einer der Boxen entgegen „Ist sowieso schon kalt genug hier und jetzt hilf mir lieber beim Füttern.“
      Ohne Widerworte steckte Jenna ihr Handy zurück in die Tasche und griff nach dem Heu, das ich in einer großen Karre mitten in der Stallgasse geparkt hatte.
      Nach all den Jahren waren Jenna und ich ein eingespieltes Team wenn es ums Füttern ging.Sie machte die eine Seite des Stutenstalls mit den Boxen von Ahyoka, Emese und Lykke, während ich die von Plötze, Valquiria, Yuki Shiro und Roseblood übernahm.Anschließend bereitete sie das Kraftfutter vor und ich brachte die Heukarre weg.
      Nachdem auch das Kraftfutter verteilt war und alle Stuten genüsslich fraßen, war ein Ortswechsel angesagt. Zusammen verließen wir den Stutenstall in Richtung Hengststall. Jenna schaute ein wenig enttäuscht in den Himmel, sie liebte Schnee einfach mehr als alles andere. Ich hingegen war froh darüber tagsüber immer noch 10°C zu haben, Winter war definitiv nicht meine Jahreszeit.
      Im Hengststall wiederholten wir das ganze Schauspiel nocheinmal, zwei der Hengste hatten bereits ihr Abendbrot bekommen und so verteilten wir Heu und Kraftfutter lediglich in die Boxen von King Arthur, Little Pirate, Rosenkavalier di Royal Peerage, Akim und Ameno.
      „So und jetzt ab unter die Dusche, mir ist kalt!“, rief ich Jenna nach getaner Arbeit zu und war im nächsten Moment auch schon aus dem Stall verschwunden.
    • Cooper
      Pflege auf Royal Peerage - Montag, 04. Juni 2018
      King Arthur | Rosenkavalier di Royal Peerage | Ameno | Attila | Little Pirate | Akim | Arkin | Yuki Shiro RP | Ahyoka | Emese | Roseblood
      Ich war immer noch bei Hunter Lacey. Ich habe meinen Flug zurück am Abend storniert und tritt die Heimreise doch nicht an. Der Grund war das Royal Peerage Stables im Moment eine kleine Aushilfe zur Pflege suchten und da ich keine neuen Aufträge als Tierarzt bekam, kam ich Hunter entgegen und meldete mich für die Arbeit im Stall. Er freute sich sehr und bot mir auch einen kostenlosen Schlafplatz. Somit konnte ich den darauffolgenden Tag helfen. Hierbei ging es sich um elf Pferde beziehungsweise Pony's, also im großen und ganzen eine sehr gemischte Gruppe. Ich freute mich auf die verschiedenen Rassen und Persönlichkeiten. Jedoch stand zunächst Füttern und Stallarbeit an. Mit der Hilfe und Anweisung von Hunter mischten wir gemeinsam das Futter für die Tiere an und verteilten die Portionen. Als Tierarzt konnte ich so nochmal einen Blick auf die Fütterung werfen und schauen ob eventuell was fehlte oder was man optimieren könnte. Für diese Leistung stellte ich natürlich keine Rechnung, das ging in Richtung freundschaftlicher Rat. Ich war sehr froh helfen zu können, denn ich weiß wie es ist kaum Zeit zu haben und auf andere angewiesen zu sein, so ginge es mir das ganze letzte Jahr auch. Deshalb viel mir die Arbeit leicht. Aber auch die Umgebung und die Atmosphäre die im Stall herrschte, machte die Arbeit einen riesen Spaß.
      Nach der Fütterung die zugegeben viel Zeit gekostet hatte, misteten wir die Ställe aus. Mittlerweile ging es auf die elf Uhr zu und es wurde sehr heiß. Wir stellten immer zuerst die Pferde auf die Weide und misteten dann jeweils zwei Ställe aus. Und machten dann aber auch wieder eine Pause um zu trinken und abzukühlen. Ich brachte zunächst King Arthur und Rosenkavalier auf die Weide. King ist ein wunderschönes Arabisches Vollblut und verhielt sich sehr typisch für einen Araber als ich ihn auf die Weide brachte. Rosenkavalier, wie ich ihn nannte, hat eigentlich einen ellenlangen Namen, den ich jedoch nicht immer komplett aussprechen wollte. Dieser Jährling ist ein Rappschimmel, Hannoveraner. Er war unglaublich neugierig und freute sich neue Gesichter zu sehen. Nachdem die Beiden auf der Koppel waren sowie ihre Box neu gestreut ging ich weiter. Die letzten beiden im Hengststall waren Ameno und Attila. Ameno ist ein Neapolitaner. Von dieser Rasse hatte ich vorab noch nie gehört aber der Rappe verhielt sich sehr gesittet und lief problemlos neben mir her. Attila ist ein Gidran, in typischen fuchsfarben wie ich hier erfahren durfte. Auch er war nun auf der Weide. Geputzt wurden Sie erst nach ihrem Freilauf. Nun waren die Pony's an der Reihe. Zuerst stand ich vor einem schwarzen Shetlandpony namens Little Pirate. Ich schmunzelte und legte dann los mit dem Putzen. Er war sehr brav und ließ sich wunderbar putzen. Das nächste Pony was geputzt werden sollte war Akim. Erneut ein Hengst aber diesmal ein Welsh Partbred Schecke. Ich persönlich mochte die Scheckung sehr gerne und das putzen ging wie beim Vorgänger sehr ruhig von statten. Während ich die Pony's putze, bewegte Hunter sie mit der Longe oder suchte ihnen andere Bewegungsaktivitäten. Die letzten zwei waren Arkin und Yuki. Beide sind Fjordpferde. Ich bin kein Fan von diesen Pferden, jedoch war der Umgang mit ihnen interessant. Arkin war sehr unkompliziert und freute sich eher auf die Bewegung. Yuki, die Stute der beiden Norweger hingegen war von mir keineswegs begeistert wusste jedoch auch wie man sich zu benehmen hat. Bei ihr ging ich sehr behutsam vor und versuchte Stress zu minimieren.
      Die letzen drei Pferde sind Stuten. Ein Altér Real, erneut ein Gidran und ein Hannoveraner. Wir hatte schon vorab alle Ställe gesäubert und bevor wir zu den Stuten sind eine Pause eingelegt, so waren sie, im Gegensatz zu den anderen Pferden, erstmal auf der Koppel. Nach der verdienten Pause liefen Hunter auf die Koppel und die drei zu holen. Ich nahm Ahyoka und er Emese und Roseblood. Zunächst nahm er die Hannoveranerstute mit und Bewegte sie während ich Ahyoka und Emese säuberte. Dann tauschten wir. Ich bekam Roseblood zum putzen und er Emese und Ahyoka zum bewegen. Die Teamarbeit stellte sich als sehr effektiv heraus. Als wir dann das letzte Pferd wieder zurück auf die Koppel gebracht hatten, hatte ich noch ein wenig Zeit um mich frisch zu machen und mich mit einem Abendessen zu verabschieden. Ich versicherte Hunter dann erneut das ich und Simon immer gern zum Helfen anreisen würden.
    • Cooper
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      Akim | Prophylaxe | 3620 Zeichen

      Heute ging es nach einer kleinen Pause nach Italien. Die Klinik lief einige Wochen nicht sehr gut, aber das war nicht schlimm, denn ich konnte mich einige Wochen davor vor Arbeit kaum retten. Ich war froh somit ein wenig Zeit für meinen Hof und die Galopper zu haben. Jedoch war ich auch über den neuen Auftrag glücklich. Mein Auftraggeberin war Jamie. Ich wurde nicht das erste mal nach Royal Peerge bestellt. Im Juli hatte ich hier ausgeholfen und einige Wochen später besuchte ich auch Pferde im medizinischen Auftrag. Auch diesmal sollte ich als Tierärztin das Gelände besuchen. Ich besprach schnell alles mit Simon und buchte dann einen Flug. Da wir in Kanada zurzeit einen großen Sturm hatten, konnte ich jedoch erst zwei Tage nach geplanter Anreise, anreisen.

      In Italien war es angenehme 26 Grad. Ich freute mich sehr darüber das ich dem schnell abgekühlten Kanada entkommen konnte, und noch mal die Sonne sehen durfte. Ich blieb drei Tage in Italien und entschloss gleich am ersten Tag Royal Peerge zu besuchen. Empfangen wurde ich wie immer sehr freundlich und ich unterhielt mich mit Jamie erst mal über die vergangenen Wochen in deren wir uns nicht gesehen hatten. Zudem beglückwünschte sie mich zu der Körung von Sajé. Dann kamen wir aber wieder auf das Thema zu sprechen, weshalb ich eigentlich angereist war. "Ja. Also Akim braucht eine einfache Prophylaxe" sagte sie knapp und führte mich zu dem Welsh Partbred. Ich grüßte das 1.20 cm große Tier und trat erst in die Box ein, als der Hengst sich an meine Anwesenheit gewöhnt hatte. Er zeigte im Gegensatz zur Erwartung von Jamie keine große Nervosität und ließ sich leicht anfassen. Ich nutze die Gelegenheit und schaute mir den äußerlichen Zustand des Tieres an. Ich streifte mit meiner Hand am bestimmten Fellgegenden entlang und fand einen kleinen Kratzer in der Brustgegend. Ich schaute mir die kleine Verletzung genauer an. "Ist sehr klein, aber relativ tief. Frag mich nicht wo die sowas her bekommen. Sowas kommt sehr oft vor. In der Regel bekommt die Wundheilung eines gesunden Pferdes das ohne Probleme hin. Ich gebe dir zur Not aber eine antiseptische Salbe, damit ihr was da habt, falls es sich entzünden sollte" lächelte ich und führte die Untersuchung am Kopf fort indem ich mit die Augen, dessen Reflexe, Zähne, Maul und Ohren begutachtete. Neugierig schaute der Hengst mir bei jeder Bewegung die ich tätigte zu und versuchte mich auch zu Beobachten während ich seine Vitalzeichen untersuchte. "Herzrhythmus, Puls, Atmung und Temperatur sind im Normalbereich" sagte ich leise vor mir hin und dokumentierte alles. Schnaubend wartete der Hengst regelrecht auf darauf wieder weiter zu machen. Wir lachten. "Dann hör aber auf solche Verrenkungen zu machen" lachte ich erneut, stand auf und lief zu ihm. Da soweit alles in Ordnung war konnten wir nun die Immunisierungen vornehmen. Dafür hielt Jamie das Welsh Partbred am Kopf mit fest und beruhigte ihn etwas. Leise und gelassen redete ich auf das Tier ein. Die erste Impfung vertrug er nicht sehr gut, dafür ging er mit den darauffolgenden besser um. Ich lobte den Hengst verbal und mit einem Stück Banane. Glücklich und nicht nachtragend kaute er darauf rum und ließ sich auch die Wurmkur gut verabreichen. Erneut lobte ich ihn und trat aus seiner Box aus. Jamie händigte mir seinen Impfpass, den ich aktualisierte. "Herzlichen Glückwunsch. Dein Tier ist jetzt gegen Influenza, Tetanus, Herpes, Tollwut und Würmer geschützt" lächelte ich und räumte die über gebliebenen Verpackungen weg. Nach der Behandlung unterhielt ich mich noch eine Weile mit Jamie und trat dann die Reise ins Hotel an.
    • Gwen
      Training Distanz L auf M - Freitag, 19. Oktober 2018
      Akim
      Für die kommenden Wochen verschlug es mich regelmäßig auf das Gestüt Royal Peerage. Dort hatte sich ein neues Berittpferd ergeben. Akim war ein 13-jähriger Welsh Partbred Hengst, welchen in aktuell in der Distanz trainierte. Mit seinen 1.20m Stockmaß war er definitiv kein Riese, aber zum Glück so robust gebaut, dass ich ihn mit meinen wiederum nur 1.65m gut reiten konnte.
      Wir kannten uns nun schon seit gut einer Woche und hatten uns schnell aneinander gewöhnt. Akim war ein problemloses Pony, welches sich stets fleißig und motiviert zeigte. Außerdem besaß er neben schönen Gängen auch eine unglaubliche Trittsicherheit, was das Training im Gelände ungemein erleichterte.
      Wir hatten langsam angefangen, da Akim den Sommer über wenig Distanzen gelaufen war. So war die Kondition zunächst unser Fokus gewesen. Doch inzwischen schien er schon wieder auf einem guten Stand zu sein. So schnell wie er abbaute, baute er anscheinend auch auf. Seine Besitzerin war mit unseren Fortschritten zumindest mehr als zufrieden.

      Akims Training genoss ich in vollen Zügen. So fiel es in den bunten Oktober, dem wohl herbstlichen Monat überhaupt – zumindest in diesem Jahr. Wenn wir früh am Morgen ritten, war es noch recht kühl und der Nebel schwebte langsam über die Wiesen und Felder, aber stets begrüßte einen die warme Herbstsonne und ließ die bunten Blätter strahlen.
      Den Mittag über wurde es teilweise so warm, dass man wieder kurzärmelig unterwegs war und selbst dann noch ganz gut ins Schwitzen kam. Und abends war meine absolute Lieblingszeit, wenn sich der Tag langsam dem Ende zuneigte, es aber doch noch etwas wärmer war und die untergehende Sonne alles in ein warmes Licht tauchte und der Nebel sich schon langsam wieder zurückstahl.
      An diesen Tagen hätte ich ewig mit Akim trainieren können. Gerade beim Distanztraining verbrachten wir viel Zeit draußen und waren unterwegs. Wir suchten uns an manchen Tagen die unwegsamsten Routen aus, damit Akim auch in seiner Trittsicherheit weiter trainiert wurde.
      Mit unserem regelmäßigen Training verlängerte ich auch immer mehr die Trab- und Galopptouren. Außerdem wurde Akim zusätzlich am Tag noch einmal longiert. Meist übernahm das jemand von Royal Peerage, denn zweimal am Tag hinaus zu fahren schaffte ich nicht immer, denn Akim war nicht das einzige Pferd, um welches ich mich kümmerte.

      Trotz der kurzen Zeit gewann ich Akim wirklich lieb. Er war sowohl im Umgang als auch beim Reiten so ein feines Pferd, dass man ihn nur einfach mögen konnte. Auf dem Gestüt war er auch der totale Kinderheld unter den Ponys und das nicht nur allein wegen seiner besonderen Farbe.
      Unser Training neigte sich auch schon bald dem Ende zu, doch wir hatten wirklich gute Erfolge erzielen können. Akim hatte nicht nur an Kondition gewonnen, sondern auch an Muskeln. Sein sowieso schon kräftiger Ponyhals wirkte so nun noch wuchtiger. Außerdem hatten wir seine Zeiten auf die geforderten Distanzen sehr gut verbessern können und an guten Tagen legte er wirklich einwandfreie Strecken hin.
      Zumindest in seiner Größenkategorie würde er so sicherlich noch einige Erfolge mit nach Hause bringen können und ich war sehr zufrieden mit unserer Arbeit. Akim schien auch stets Spaß an der Arbeit zu haben und auch am Distanzreiten. Unbeirrt trabte er im Ponytrab wie eine Dampflok voran und würde wohl nie anhalten, wenn man ihn nicht darum bat, aber genau dieser Ehrgeiz war im Distanzsport von Nöten.
    • Maleen
      2 Tagesausflug - Sonntag, 02.Dezember 2018
      by Elsaria
      Tag 1
      Ich machte mich auf die Reise nach Italien, eine Züchterin die ich letztens kennen lerne bat mich um hilfe, und diese konnte ich einfach nicht abschlagen. Desshalb machte ich mich 2 tage danach auf dem weg nach Italien. Für die 2 Tage durfte ich im Gästehaus verweilen. Ich kam früh morgens sehr gut an, die Reise verlief ohne komplikationen. Nachdem ich nett begrüßt wurde und mir mein Zimmer gezeigt wurde fing ich sofort an mich um die 12 Schützlinge zu kümmern. Ich hatte sie unterteilt in 6 Pferde an einem Tag und die restlichen an dem nächsten Tag. Ich ging also in den stall als erwartete mich was kleines ein kleines Schettlandponyhengst namens Little Pirate. Da ich definitiv zu groß für den kleinen racker war wollte ich mit ihm etwas longieren und boden arbeit machen. Ich halfterte den kleinen Zwerg auf und brachte ihn erstmal zum putzplatz und fing an ihn zu putzen. der kleine Racker stand artig da und ließ die Prodzedur ergehen. Nun nahm ich die longe und ging mit ihm in die halle, dort ließ ich ihn paar runden warm laufen. Dann ließ ich ihn ordentlich arbeiten, mit häufigen gallopprunden und Trab runden und dies immer abwechselnd, dies fördert die konzentration. Nach 10 minuten wechselte ich die seite und machte dies gleich. Pirate trug seinen kopf schön vorwärts abwerts. Dies war sehr schwer hin zubekommen so wie ich ihn longierte fast unausgebunden, das zeigte an guter Arbeit. Nach 20 minuten longen arbeit ließ ich ihn noch etwas in der Halle frei laufen damit er sich noch wälzen konnte. Danach putzte ich ihn nochmal über und brachte ihn zurück in seiner Box. Nun holte ich den nächsten Kanditaten Akim war ein Welsh Partbred hengst. Ihn wollte ich ihn nur laufen lassen nachdem ich ihn geputzt hatte. Den ich laß von ihm häufiger in Zeitungen und Tunierausrichtungslisten. Deshalb hatte er sich eine pause verdient. Ich putzte ihn also über und entließ ihn in die halle, dort schickte ich ihn einige runden hin und her, dann holte ich Arkin an den Putstand. der Norweger wollte ich heute reiten. Ich putzte ihn sattelte ihn auf, und dann holte ich Arkim wieder aus der halle in seiner Box. Bei Arkin angekommen trenste ich ihn auf und schwang mich auf seinen Rücken. Heute war ein schöner Tag und desshalb entschloss ich mich mit ihm auszureiten. Einen entspannten Ausritt würde uns bestimmt gut tun. Ruhig lief der helle Norweger den waldweg ab und er hörte sofort auf mein komando und trabte an. Ich musste echt gestehen, ich genoß den Ritt. Arkin konnte man fein sitzen. An einem stück gallopierten wir, danach ritten wir den gleichen weg nachhause. Da ich ja fremd war, wollte ich mich nicht zu sehr vom Hof entfernen, auf dem Hof angekommen, war Arkin bereits wieder trocken. Ich sattelte ihn ab, und brachte ihn zurück in seine Box. Dann machte ich mir erstmal einen Kaffe, inzwischen waren 3 Pferde bewegt und 3 standen noch vor mir. Als nächstes kam Yuki shiro die ich nur Yuki nannte. Sie longierte ich heute etwas mit einigen Stangenarbeit, es sollte ja nicht langweilig werden. Nach meinem kaffe hollte ich also die hübsche aus ihrer box bürstete ihr Fell sauber, legte gurt und kappzaum an und ging mit ihr in die halle. Dann holte ich noch 3 Stangen und ließ sie zuerst im schritt drüber laufen. Neugierig zog yuki die nase runter und sah sich das ding an. Ich arbeitete mit Tempowechseln und Tempohalten . Yuki arbeitete sehr gut mit. Nur durch solche Leistung konnte ich so schnell arbeiten. Mit Yuki wäre ich nun bei den Ponys durch und konnte dann bei den stuten weiter machen, da noch 2 für heute warten. Nach 20 minuten brachte ich Yuki wieder in ihre Box und holte Sissi aus ihrer Box . Da die kleine noch ein fohlen war durfte sie in der halle laufen. aber zuerst musste sie brav still stehen und sich die putzaktion ergehen lassen. Sissi benahm sich artig desshalb lobte ich sie dann auch ausgibig. dann ging ich mit ihr in die halle und ließ sie laufen. Sissi machte einige freudensprünge und bockte durch die halle und fetzte um her als müsste sie das rennen ihres leben laufen. Nach 15 minuten brachte ich sie wieder in die Box und holte die letzte von heute ehe ich dann in mein zimmer ging und mich ausruhte. Ahyoka war eine wunderschöne Fuchsstute. Ich striegelte sie und sattelte sie auf. Dann ging ich mit ihr in die Halle und dort stieg ich auf. Ich ritt sie warm und begann mit der leichten Dressurarbeit, ich arbeite an der anlehnung und und an ihrer Hinterhand. Ahyoka machte sehr gut mit. Ich war gespannt auf die anderen 6 Pferde morgen. Als ich Ahyoka genug gearbeitet hatte brachte ich sie zurück in die box. gefüttert wurden sie von den Mitarbeitern. Ich ging ins Zimmer duschte aß ne kleinigkeit und legte mich schlafen.
    • Maleen
      Ponybande - Samstag, 08. Juni 2019
      POV: Jamie
      Akim lief entspannt neben mir her, während ich auf der anderen Seite alle Mühe hatte Arkin irgendwie in die richtige Richtung zu lenken und Little Pirate irgendwo hinter uns lief. Ich und meine wunderbaren Ideen, drei Ponyhengste auf einmal in den Stall bringen war definitiv nicht so leicht wie ich es mir vorgestellt hatte.
      Links Akim, der irgendwie leicht abwesend wirkte und einfach nur mit mir mit lief weil er es so gelernt hatte. Rechts Arkin, der im Stechschritt vorwärts drängte und in jede Richtung lief außer in die Richtung Stall. Und im Schlepptau Little Pirate der alle Mühe hatte mit seinen kurzen Beinen mitzuhalten und bereits trabte. Noch dazu musste ich mich ab und an umdrehen um sicher zu gehen dass Hannah und Yuki Shiro noch hinter uns waren. Bei Yuki machte ich mir zwar nicht allzugroße Sorgen dass sie Hannah Probleme machen würde, dennoch beruhigte es mich wenn ich ab und zu nach hinten sah.
      Es war ein starkes Unwetter angekündigt deshalb hatten wir beschlossen alle Pferde für diese Nacht in den Stall zu bringen. Da der Himmel schon dunkel war, weil dicke Regenwolken die untergehende Sonne verdeckten, hatte ich es mindestens genauso eilig wie Arkin.
      Während Hannah Yuki wegbrachte, versuchte ich die drei Hengste ebenfalls in ihre Boxen zu verfrachten.
      Akim ging quasi von ganz allein in seine Box, ich löste lediglich den Strick von seinem Halfter und schloss die Tür hinter ihm.
      Pirate hatte plötzlich ein paar Gänge höher geschalten und lief im Eiltempo seinem Futter entgegen, ich ließ seinen Strick einfach aus meiner Hand gleiten und schloss auch seine Tür. Für ein paar Minuten würde er mit dem noch an ihm hängenden Strick schon klar kommen.
      Arkins Box war ein bisschen weiter hinten. Als es dann plötzlich donnerte, riss der junge Norwegerhengst seinen Kopf nach oben und war kurz davor zu steigen. Dann machte er eine viertel Drehung, zog mich dabei am Strick ein Stück mit sich mit, ging ein paar Schritte rückwärts und gab schließlich der Boxenwand, die er mit der Kruppe berührte, einen ordentlichen Tritt mit dem Hinterbein. Ich warf Arkin ein 'Sag mal spinnst du!' an den Kopf und schlug leicht mit dem Ende des Stricks gegen seinen Hals. Dann zog ich ihn vorwärts und brachte ihn in seine Box.
      An manchen Tagen steckte in dem sonst so liebevollen und vorbildlichen Hengst der Teufel.
      Er hatte schon unzählige Gewitter miterlebt und kannte Blitz, Donner und starken Regen auf dem Dach, für mich war es also völlig unverständlich warum er sich nun plötzlich so aufgeführt hatte.
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  • Album:
    RP - Ponybande
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    5 März 2016
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    Kommentare:
    13

    EXIF Data

    File Size:
    248,3 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Rufname:
    Akim


    Dam: unbekannt | S. unbekannt D. unbekannt
    Sire: unbekannt | S. unbekannt D. unbekannt

    [​IMG]

    Geburtstag:
    05.März 2005
    Geschlecht:
    Hengst
    Rasse:
    Welsh Partbred
    Classic Pony (50%), Welsh A (50%)
    Farbe:
    Silver Dapple Tobiano
    Abzeichen:
    unregelmäßige, unten breitere Blesse; Tobianoscheckung
    Stockmaß:
    1.20 m

    Charakter:
    Akim ist im Grunde ein sehr ruhiger und gelassener Hengst, er lässt Vieles mit sich machen und zeigt sich immer recht neugierig. In ihm unbekannten Umgebungen, wird er meist ein wenig nervös und vergisst hin und wieder seine Erziehung, aber normalerweise beruhigt er sich schnell wieder wenn man mit ihm redet und ihm zeigt, dass alles nur halb so schlimm ist.
    Sowohl unter dem Sattel, als auch vor der Kutsche oder dem Sulky zeigt Akim sich sehr willig und fleißig. Er hat schöne Gänge und lässt sich auch von Kindern problemlos reiten. Außerdem ist er ein kleiner Bewegungskünstler und ist selbst unebenen Gelände stets trittsicher unterwegs.


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    Genetik:
    EE aa nZ nTob
    eventuell Splashträger

    Zuchterlaubnis:
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    HK 499
    Zuchtverband:
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    Fohlen:

    //


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    Besitzer:
    Maleen
    Pfleger:
    //
    Turnierreiter:
    //
    Maler(VKR):
    Maleen

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    Reitstil:
    Englisch, Western

    Dressur: L/L

    Springreiten: A/A
    Geländespringen: A/A
    Fahren: L/S
    Rennen(Galopp): -/-
    Distanzreiten: M/M
    Western: L/L

    Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine Begabung

    Turnierschleifen:
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    508.Springturnier 355.Distanzturnier 398.Fahrturnier
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    510.Springturnier 456.Westernturnier 371.Militaryturnier
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    514.Dressurturnier 404.Fahrturnier 515.Springturnier

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    362.Distanzturnier 519.Springturnier 461.Westernturnier
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    521.Dressurturnier 465.Westernturnier 367.Distanzturnier


    Stecki © Maleen 2013