sadasha

♚ Schneemann

♚ Schneemann
sadasha, 11 Juli 2018
    • sadasha


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      16. Januar 2017 | von Rinnaja

      Sascha war schon bei den 17 Hengste zu gange um das Futter der Kerle Fertig zu machen und die Boxen sauber zu machen. Ich machte mich auf den weg und begrüßte jenden Hengst einzelt mit ein kleinen Leckerlie ich fing bei. Schneemann, Captain Morgan,Magnus von Störtal, Spencer, Little Prince, Sir Fashion, Lughnasadh, Sunny Boy, Thjalfe van de Jötunheimr, All Hope is Gone, Ceasar, Maeyr, Okoto, DerPhysiker, Lucian, A King of Magic und zum schluss Waking up as a Malik. Als ich mit meinen Morgen retual Fertig war machte ich mich auch an die Arbeit und half Sascha bei Stall. Zuerst ging wir mit den Futter wagen um um jeder der Hengste sein Futter zu geben und sie erst mal ruhg zustellen. Danach machten wir uns ran die Boxen nach und nach aus zumisten. Sascha hat Naturlich schon übung drine und machte seine Arbeit rechtzugi in gegen satz zu mir die sich alle Zeit der Welt lies und zwichen durch mit dem Hengst kuschelte wo ich grade am werke war. Als wir zusammen alles Fertig hatten gings noch schnell raus auf die Paddocks und machten mit unser Arbeits einstellung auch da weiter. Naturlich war auch da Sascha Schnell als ich weil ich mich wieder mals von allen ablenken lies was da grade war. In meinen fals meine Hengste. Um 13uhr war eine kleine Mittags Pause drine als wir danach weiter machten. Jeder hatte sich ein paar Hengst vorgenommen zu bewegen was recht gut Klappte. Ich nahm mir Okoto,Little Prince und Schneemann vor und Sascha nahm sich paar andere Hengste vor. Zuerst machte ich sie naturlich sauber und ging mit jeden einzelden in die halle um sie wenig zu bewegen. Später war ich den auch mit meiner Arbeit Fertig und ich machte das Abend Brot Fertig für die Pferde. Als das auch getahn war ging wieder mals mit denn Futterwagen durch die stallgassen um alle 17 Hunger mauler zu stofen und meinen Letzten rund gang für heute zu machen ob alles okay ist. Ich freu mich schon auf morgen den waren die nästen Hengste dran zum Bewegen.

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      02. Februar 2017 | 3524 Zeichen von Möhrchen

      Früh am Morgen machte ich mich auf den Weg zu Rinnaja. Ich hatte meinen eigenen Hof bereits im Dunkeln auf Vordermann gebracht, denn ich hatte Rinnaja versprochen, sie für einen Tag auf dem Hof zu vertreten und ihre Hengste zu bewegen.

      Als ich auf dem Hof ankam standen die Hengste noch in ihren Boxen. Ich nahm mir einen nach dem anderen vor und brachte sie alle auf die Weide. Dann machte ich mich ans Ausmisten. Etwas über eine Stunde später waren alle Boxen sauber und ich verteilte in jede Box eine Portion Heu und das entsprechende Kraftfutter.

      Auf der Wiese nahm ich zuerst Lucian, A Kind of Magic und Okoto mit, ließ die drei in der Halle frei und ließ sie zuerst etwas frei laufen. Ich brauchte gar nicht viel tun, denn die Hengste fingen von sich aus an, wild zu toben. Nach einiger Zeit legte ich ein paar Stangen auf den Boden und ließ sie ein paar Mal darüber laufen. Nach einer halben Stunde ließ ich sie noch in der Halle wälzen und brachte die drei Hengste dann zurück auf die Wiese.

      Als nächstes war Der Physiker dran. Ich ging mit dem Hengst in die Halle, der die ganzen Zeit wie ein wilder neben mir her tänzelte. Ich ließ ihn in der Halle zuerst frei und er konnte sich einmal ausbocken. Dann nahm ich ihn an die Longe und arbeitete ihn noch eine gute halbe Stunde. Er war sehr flott unterwegs und galoppierte fast ununterbrochen. Aber am Ende wurde er deutlich ruhiger und ich konnte ihn zufrieden zurück auf die Wiese stellen.

      Anschließend longierte ich nacheinander Maeyr, Thjalfe und All Hope is Gone. Alle drei benahmen sich gut und liefen artig an der Longe. Ich baute viele Handwechsel und Tempounterschiede ein und die Hengste kamen etwas ins Schwitzen. Zufrieden brachte ich die drei nach der Einheit wieder auf die Wiese zurück.

      In der Halle baute ich ein paar niedrige Sprünge auf und holte dann nacheinander Waking up as a Malik, Ceasar, Sunny Boy, Magnus und Spencer. Die Ponyhengste ließ ich in der Halle frei und dirigierte sie über die Sprünge. Alle waren mit sehr viel Spaß bei der Sache und ich machte die Sprünge sogar zwischendurch zweimal höher. Am Ende ließ ich sie ohne Sprünge noch ein paar lockere Runden im Trab drehen und sie schnaubten zufrieden ab. Ich ließ sie noch in der Halle wälzen und legte währenddessen eine kleine Pause ein.

      Anschließend holte ich die Kleinen wieder zurück auf die Weide und ging mit Captain Morgan und Schneemann vom Hof. Ich drehte eine Runde mit ihnen im Wald und genoss die schöne Umgebung zur Entspannung. Auch die beiden Hengste schienen sich über den Ausflug zu freuen. Auf einer kleinen Lichtung ließ ich sie etwas Gras fressen, dann machten wir uns auf den Rückweg und ich stellte die beiden zurück auf die Wiese.

      Anschließend machte ich mich wieder ans Longieren. Zuerst war Lughnasadh an der Reihe, dann Sir Fashion und schließlich Little Prince. Alle drei waren artig und fleißig und liefen motiviert über die Stangen. Ich arbeitete alle drei ordentlich, da ich merkte, dass sie auch arbeiten wollten. Sir Fashion forderte mich etwas heraus und zog ein paarmal ordentlich an der Longe, aber am Ende benahm er sich gut und ich beendete die Einheit zufrieden.

      Ich brachte die drei gleich zurück in ihre Boxen und machte mich dann daran, auch die anderen Hengste wieder rein zu holen. Alle machten sich gierig über das Kraftfutter her. Ich schloss den Stall ab und löschte das Licht, dann schrieb ich Rinnaja noch eine SMS, dass alles gut verlaufen war und machte mich todmüde wieder auf den Heimweg.

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      13. Mai 2017 | 2052 Zeichen von Rinnaja

      Ich war noch ganz verschlafen als mich meine Freundin wecke und mir sagte das, das Frühstück Fertig ware und mich anziehen sollte. Ich guckte sie verschlafen an und nickte ihr nur zu bevor mein Kopf wieder ins kissen viel. Als mich so aus Bett quellte zog mich an und machte mich auf in die Kuche. Ich muss mich erst mal an das Landleben gewöhne da ich aus der Stadt kam und erst vor Kurzen den Hof Zauberwald geöffnet hatte. Ich hatte von meine Cusine Rin ein paar Pferde bekommen mit den ich durch starten wollte in der Tunierlieger und Zucht. Mein Freundin **** kippe mir Kaffee ein und wir Frühstückten ganz gemütlich. Sie hatte die Pferde alle schön verogt. Bei uns lebten Chulo, Okoto, Piroschka mit ihren paar tagen alten Fohlen ZWÁshitaka Uschi mit ihren paar tage alten Fohlen ZW´Mohschi, Captain Morgan, Schneemann der ab und zu wenig komisch war wie Meayr, Jule die Delmara, The Papillon Pinata, Summer Holiday,Ventetia und der All Hope is Gone auf den ich Reiten gelernt hatte. Als ich Fertig war mit den Frühstück machte ich mich auf zu der Stuten Weide um alle Pferde & Fohlen zu kontrollieren und zu gucken ob alle Gesundwaren und keine wunden hatte es sag alles gut aus. Ich fuhle die 3 Badewannen noch mal nach mit Wasser und guckte auch gleich neben bei ob genug Heu noch auf der Weide war. Alles sah super aus so konnte ich mich auf dem weg zur Hengst weide machen. Okoto & Maeyr zickten sich mal wie die Weltmeister wieder an aber das kannt ich schon. Eigentlich gingen sich die beiden Hengst immer aus weg ab und an traff sie sich mal wer weiß aus welchen gründ aber es kam nie zum Kampf oder so. So konnte ich ohne Problem immer alle Hengst zusammen halten auf einer Weide. Zwar hatte ich Paddock und Boxen aber die waren mehr für den Winter gedacht und für Notfalle wie gesagt. Als auch ihr nach dem Wasser & Heu sah war alles Okay. Heute wollte nur paar sachen Reparieren und am Haus weiter Arbeit wie in den Stallen da es ein alter Hof war und vieles Reperatür durftig war da für hatte ich das gelande für super Preis bekommen.

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      29. Juli 2017 | von Rinnaja

      Ich machte heute einen kurzen aber Ordentlich Rundgang und Kontrollierte alle Pferde.
      Ich fing an mit Happy Fantasy und kontrollierte sie einmal durch bevor sie ihr Futter bekam
      und ich zu Lu´lu´a ging und das selbe machte. Natürlich bekam sie auch was und ich ging anschließen zu Ronja
      und guckte auch bei ihr nach allen nach. Das machte ich bei Kirin,Black Lady Malika from Vegas Magnus von Störtal,Sunny empire, DOO WOP
      Schneemann, Delmara,Venetia,Little Prince,Okoto,Majd,Maeyr,Uschi,LMR Fashion Girl,Chessqueen,Sir Fashion,Lady Fantasy, Piroschka,
      Walking on Sunshine und Apres la Pluie. Alle Pferde sahen gesund und munter aus und keiner der Tiere hatte ne wunde die mir sogen bereiten sollte.
      Morgen sollte so oder so der Tierarzt kommen und die Helfte der Pferde Impfen und wurmkur verteilen. Als alle gefuttert hatte und durch war redet
      ich noch kurz mit Sascha um anschließen. Noch mal in die Statd zu fahren und paar sachen zu erledigen.

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      14. Oktober 2017 | von Rinnaja

      Ich mache mich mal wieder auf den Weg zu meinen Pferden.
      Ich wusste zwar das alle gut verogt waren aber denoch wollte ich auch einen Blick drüber werfen.
      Zu erst ging ich zum Offenstall wo meine ganzen Stuten waren und die Fohlen.
      Ich lief über die Weide um den Zaun zu Kontrollieren und die Pferde.
      Mitlerweile waren sie auch in hieren Winterquatier um gezogen damit die Sommerweide sich
      erholen konnte. Die erst Stute die mich Begrüßte war Apres la Pluie mit hieren Fohlen Hengst Lu´lu´a.
      Beiden Sagen sehr gut aus und hatten keine schrwammen oder Verletztungen. Auch Lu´lu´a war groß geworden
      und war gesund und munter wie es sein sollte. Ich streichelte beide noch kurz bevor ich zum den anderen Stute
      ging und da auch Kontrolierte. Baroness of the Guard war den zufallig über meinen Weg gelaufen und ich kontrollierte
      auch sie gleich. Die kleine Maus war Frech wie immer und Stupste mich immer an weil sie wusste das sie immer
      was von mir bekommte. Auch Black Lady und Chessqueen hatten gemerkt das ich auf der Weide war und kammen gleich zu
      mir um hiere belohnung abzuholen wie sie dachten. Naturlich bekammen sie waas und ich kontrollierte auch gleich
      alle 3 auf verletzungen oder auffalligkeiten. Delmara, Fashion Girl,Happy Fantasy, Lady Fantasy, und Malika form Vegas
      Kontrollierte ich beim vorbei Laufen. da sie mehr mit Fressen beschaftig wren als mit allen anderen auf der Welt.
      Piroschka und Ronja hingegen liefen mir wie Hunde mal wieder Hinterher und versuchten noch mehr Leckerlies abzustauben.
      Sunny Empire stand wieder bei hiere Mutter Walking on Sunshine. Aber es sah aus als waren auch die beiden Wohl auf
      und von weiten konnte ich auch da nix vestellen so ging ich weiter zu Uschi und Venetia die beide am rande der Koppel
      standen und hinter Zaun versuchten was leckeres ran zu Fischen aber werder Uschi noch Venetia hatten auffalligkeiten.
      So muss ich auch da nicht hingehen um genau zu kontrollieren. Als fertig war bekammen Ronja u Piroschka noch die restliches
      Leckerlies bevor ich runter lief um auch mir die Hengste in den Paddocks zu Kontrolieren. Doo Wop Spring mir durch hiere
      Frabe auch noch in Auge ich hatte die kleine fast vergessen da sie sehr gut war sich in welchen ecken zu verstecken.
      Auch sie hatte sich gut raus gemacht und ich war langsam echt gespannt wie sie unter dem Sattel machen wurde aber
      das dauerte noch seine Zeit. Bei den Hengsten angekommen begrüßte mit gleich Little Prince u Sir Fashion wie immer
      Das war naturlich gutes Zeichen und ich wusste das es meine Alten Heeren gut ging. Kirin uns Magnus von Störtal waren
      auf den ersten Blick auch okay und so ging ich zu Majd, Meayr und Okoto. Okoto und Meayr Zickten mal wieder rum aber
      das war nix neues für mich nur Majd stand am rande und guckte nur doof was die beiden machen und kam den zu mir um
      gekrault zu werden wie immer. Auch hier nix neues was ich nicht werwarten wurde. zum Schluss noch Schneemann und den war
      Ich hoffentlich durch seid wenig Pferd hatte hatte ich auch eigentlich einen Guten überblick undm her zeit bei allen
      durch zu Kontrolliernen.

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      27. Dezember 2017 | von Bracelet

      Ranch Zauberwald. Ein wirklich zauberhafter Name für die idyllische Ranch, dich sich im Herzen einer mit weißem Glitter überzogenen, malerischen Landschaf befand. Ich hatte der Stallbesitzerin, einer guten Freundin von mir, zugesichert ihr für die nächsten Wochen ein wenig unter die Arme zu greifen, da es ihr selbst nicht möglich war sich um alle ihre Pferde zu kümmern. Ich hatte jedoch zur Zeit nur wenig zu tun; also machte ich mich auf den Weg.
      Vor Ort angekommen wurde ich sofort herzlich von meiner Freundin begrüßt. Sie zeigte mir mein Zimmer für dich nächsten Tage und führte mich anschließend auf ihrer Ranch umher. Anschließend wurden mir meine Aufgaben genau erklärt. Ich bekam ebenfalls einen liebevoll gestalteten, laminierten Bogen, in welchem alle Pferde mit Bildchen vorgestellt wurden und auf ihre Eigenheiten und Vorlieben eingegangen wurde. Danach musste sich die Besitzerin aber auch schon wieder auf den Weg machen und ich begann sogleich mit meiner Arbeit.
      Am ersten Tag meines Aufenthaltes wollte ich mich erstmal mit allen Pferden bekannt machen, was ich tat, indem ich den Stallburschen half die Pferde raus auf die Koppeln zu bringen und sie gegen Abend wieder rein zu holen. Ebenso half ich beim Füttern und Misten mit.
      Am nächsten Tag beschäftigte ich mich nachdem die meisten Pferde auf der Koppel waren mit Sasancho. Der wunderschöne, gekörte Warmbluthengst hatte heute einen reitfreien Tag, weshalb ich mit ihm nur ein Stück spazieren gehen wollte, damit er sich ausreichend bewegte. Den Rest der Woche standen für ihn einige Longe- und Dressureinheiten auf dem Plan. Heute jedoch durfte er einen ganz entspannten Tag mit mir verbringen. Zuerst wurde er ausgiebig geputzt, was dem Großen sehr gefiel. Danach ging es eine Runde an der Hand mit Halfter um den Hof. Der Elfjährige zeigte sich dabei sehr brav und machte keine Probleme.
      Nachdem Sasancho wieder zurück in seiner Box war holte ich Kirin, Ronja und Black Lady von der Koppel herein, ritt sie ein wenig in der Halle Dressur und brachte sie anschließend wieder nach draußen.
      Dann gab es erstmal einen warmen Tee um mich aufzuwärmen. Gut gewappnet mit dickem Pullover und meiner gemütlichen Winterjacke ging es anschließend wieder nach draußen, wo ich mit der braven Araberstute Malika from Vegas einen genügsamen Schrittausritt im Gelände unternahm. Auch für Magnus von Störtal, Delmara und Schneemann ging es daraufhin im Schritt raus.
      Da mir dabei dann langsam wieder kalt wurde beschloss ich mir ein Pferd für eine anspruchsvollere Dressureinheit auszusuchen. Uschi, die bereits L-Dressur lief, eignete sich dafür besonders gut. Sie zu reiten machte wirklich Spaß, da sie ein unfassbar gehorsames Pferd war, das sehr interessiert an mir zu sein schien. Ihr Ohren zeigten beinahe immer in meine Richtung, was mir ihre andauernde Aufmerksamkeit während des Reitens signalisierte. Sie machte sich wirklich super.
      Nachdem ich mit Uschi fertig war longierte ich Majd, Maeyr und Okto, bevor ich mit dem gekörten Hengst Little Prince und danach auch mit Venetia eine kleine Cavalettieinheit einlegte, wobei beide Pferde sich sehr anstrengen mussten; körperlich und mental.
      Danach ging es für mich erstmal ans Essen und anschließend gab es auch für die Pferde Futter. Dabei griff ich den Stallburschen erneut unter die Arme. LMR Fashion Girl hatte dies scheinbar schon am härtesten von allen erwartet. Die kleine Möchtegernbieberdame knabberte nämlich als ich mit dem Kraftfutter vorbei kam gerade an ihrer Boxentür. Als das Futter dann in ihrem Trog war fiel sie darüber her und schmatze zufrieden guckend. Was ein Hunger!
      Nach meiner kleinen Pause sollte es dann dem Papa des kleinen Vielfrass' an den Leim gehen. Sir Fashion. Ein Hengst, den ich immer schon toll fand. Ja, ich kannte ihn. Schon lange. Er war auf zahlreichen Turnieren gestartet, bei denen ich auch dabei gewesen war und fast immer habe ich gebannt zugesehen wie der Hengst nur so mit Leichtigkeit schwierige Dressurlektionen zeigte oder Sprünge überwand, wo andere Pferde ernsthaft Probleme bekamen. Es war mir wirklich eine Freude das hübsche Pferd am heutigen Tag reiten zu dürfen. Es stand Dressur auf dem Plan und es war ein unglaubliches Gefühl mit dem Schecken über das sandige Parkett der Reithalle zu schweben.
      Anschließend ging ich noch mit Chessqueen und Lady Fantasy spazieren. Dann ging es daran alle Pferde von der Koppel in die Box zu holen, was für mich bedeutete, dass sich mein Tag fast dem Ende zuneigte. Es mangelte mir also wie praktisch immer in meinem Leben an Zeit. 24 Stunden reichten im Umgang mit Pferden einfach nicht. Ich musste mich also reinhängen, wenn ich noch alle übrigen Tierchen bewegen wollten, die für heute auf meinem Plan standen. Gott sei dank war morgen der Bereiter Sascha Cartwright wieder da und ich musste nur die Pferde arbeiten, die Rin geritten wäre und dem Stallpersonal behilflich sein. Für heute ging es nun aber noch mal richtig los. Piroschka, Walking On Sunshine und Aprés La Pluie standen nämlich noch auf dem Plan. Eine der Stuten wollte ich freilaufen lassen. Die anderen Beiden ritt ich an diesem Tag noch.
      Am dritten Tag meines Aufenthaltes ging es wie immer früh aus dem Bett. Bereits um 6 Uhr morgens sprang ich in meine Stallstiefel und machte mich auf den Weg in den Stall, wo schon fleißig gefüttert wurde. Ich brachte inzwischen schon mal die Pferde auf die Wiese, die bereits fertig gefuttert hatten. Die Kleinsten werden die Ersten sein. Hieß es nicht so? So war es zumindest an diesem Morgen, denn DOO WOP, Sunny Empire, Lu'lu'a und Baroness of the Guard waren zuerst fertig, weshalb ich sie paarweise bereits kurz nach 6 auf die Weide ließ. kaum waren sie vom Strick gelassen worden stürmten die kleinen los in das weiße Nass und sprangen fröhlich umher. Es war wirklich spannend den Süßen beim Spielen zuzusehen, weshalb ich ein wenig zu viel Zeit damit verbrachte. Als ich nämlich zurück zum Stall kam war der Bereiter bereits da und putzte fleißig sein Pferd zu Ende.
      Auch ich begann mit dem Putzen. Die Stute mit der Sonderlackierung, Malika from Vegas, war heute meine erste. Mit ihr machte ich heute etwas, was ich mir gestern ausgedacht hatte. Einen ganz besonderen Stangenparcours, den ich noch gestern Abend in der Halle aufgebaut hatte und mit allen Rin-Pferdchen, je nach Ausbildungsstand, durchreiten wollte. Der kleine, große Parcours bestand aus 4 Trabstangen, 3 erhöhte Schrittstangen, zwei Cavalettis am Ende zweier Galoppstangen und ein kleines Stangen-L, was für einige der Pferde ihr erstes zu sein schien. Mit Malika, wie ich sie bereits heute liebevoll nannte, lief das ganze so gut, dass ich das Stangen-L sogar einmal komplett rückwärts durchreiten konnte. Sie machte sich wirklich hervorragend! Aber auch die anderen Pferdchen machten einen wirklich guten Job. Manche mehr als Andere; aber bemüht hatten sich die Hottehüs alle allemal.
      Die kommenden Tage meines Aufenthaltes übernahm ich Rins reiterlichen Aufgaben weiterhin und unterstützte auch sonst alle, wo ich nur konnte und flutsch war mir die Zeit auch schon wieder durch die Finger gerutscht und es ging für mich an die Heimreise. Rin dankte mir und ich dankte ihr, für die tollen Tage und die schönen Momente und Erfahrungen, die mir ihre Pferde geschenkt hatten.

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      29. April 2018 | von Elsaria

      Heute ging ich zu einer guten freundin um mich um ihre Pferde zu kümmern den sie war auf einer fortbildung. Der hof beherbigte 18 Pferde darum plante ich den ganzen ein. Tag Es war schönes wetter und ich war guter laune, ich begann mit den 2 fohlen Onella und Wanita ilbis, diese zwei putzte ich und brachte sie auf die weide, da jeder mit der Ausbildung anderst macht wollte ich da nicht hineinfunken. Als die 2 fohlen auf der weide waren kümmerte ich mich um die fellponystute Baroness. Ich putzte die stute sauber legte sattel und zaum auf und klickte die longe ein, da sie relativ jung war wollte ich sie zuerst ablongieren bevor ich aufsaß wenn überhaupt. Im schritt ließ ich sie sich aufwärmen ehe ich sie in den trab trieb. Zuerst duldete ich ihren lockeren Trab aber mit der zeit forderte ich ihr tempo und zu guter letzt musste sie einige runden gallopieren, die junge stute war noch nicht so ganz ausbalanciert aber das wird schon werden da war ich mir sicher nun wechselte ich die seite und ließ auch dort baroness grundgangarten zeigen. Die stute arbeite brav mit. Dann durfte sie auf die weide, nachdem ich ihr zeug verstaut hatte holte ich die quaterstute Ronja aus ihrer box ich putzte sie ausgiebig und machte mit ihr einen kleinen spaziergang um den hof. Die fuchsstute war sehr brav hin und da klaute sie ein paar grasbüschel vom wegrand, richtig verfressen war sie. Nachdem der spaziergang sich schon eine stunde hinauszog liefen wir zurück auf den hof dort brachte ich sie zu baroness auf die weide und holte den isländerhengst Magnus. Den braunen putzte ich und ließ ihn in der halle frei laufen, ich scheuchte den hengst etwas hin und her ehe ich die halle verließ und mir bereits das nächste pferd fertig machte dies war eine groß gewachsene Hannoveranerstute Sunny empire, auf dem Putzplatz benahm sie sich artig, ich sattelte sie auf bandagierte die beine, legte das zaumzeug auf und das halfter damit sie noch am putzplatz stehen konnte und dann fegte ich noch den platz und holte magnus von der halle. Ich ließ ihn auf sein Paddock und holte nun Sunny in der halle angekommen schwang ich mich sanft in den sattel und ritt sie warm. Nachdem die stute warm gelaufen war trieb ich sie in den trab. Die stute war sehr fein zu reiten und ich vergaß fast die zeit. Nach einer guten halben stunde brachte ich die stute auf die weide und holten Delmara Black Lady Uschi chessqueen Lady Fantasy auf die weide die hatten heute frei, es war gerade 13 uhr und ich musste mich beeilen. Ich holte little Prince er durfte in der halle laufen während ich Kirim auf dem Reitplatz ritt. Der Hengst war heute sehr guckig kein wunder er sah die stuten auf der weide. Der mann musste sie doch beobachten, aber er arbeitete trozdem brav mit. Nachdem wir die letzte übung beendet hatte brachte ich ihn auf sein Paddock und holte Prince aus der halle putzte kurz über und auch er durfte noch auf das paddock. Sir Fashion war ein älterer hengst und desshalb durfte er sich ebenfalls in der halle frei bewegen während ich mit schneemann arbeitete. Der Schimmel Drumhorse hengst war gigantisch, ich musste ihn unbedingt einen züchterischen freund empfehlen. Ich sattelte ihn auf und ritt mit ihm ins gellände mit dem weißen hengst fielen wir auf aber dies liesen wir links liegen, Schneemann war wirklich brav nach einer guten stunde kamen wir wieder ich brachte den hengst in die box holte sir fashion und brachte in die box dann lies ich okoto in der halle laufen und majd wollte ich heute longieren. Die hengste waren in guter verfassung, es wurde bald dunkel ich mussste nur noch um maeyr kümmern den wollte ich in die halle laufen lassen, damit ich die anderen dann in die boxen bringen kann. Doch erstmal kümmerte ich mich um majd fertig. Dann holte ich okoto aus der halle schmieß maeyr rein und stapfte zu den paddocks um dort die pferde reinzuholen, dann kam die weiden drann und dann die 2 fohlen. Als letzter holte ich Maeyr von der halle und dann fütterte ich zu abend, fegte den hof und verließ den hof.

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      15. Januar 2017 | 8044 Zeichen von sadasha

      Es zog mich heute nach Kanada. Zwar war ich schon mal hier, doch war das im Sommer und der war angenehm warm. Dass ich hier und heute mit Minusgraden, Schnee, Eis und Glätte zu rechnen hatte machte mir ein wenig Angst. Drei Pferde mussten heute gemacht werden. Eines davon sollte außerdem einen Teilbeschlag bekommen. Doch ich ahnte schon, dass das bei dieser Wetterlage nicht die allerbeste Wahl war. Mal sehen was mich auf dem Hof erwartete.

      Das erste was mir auf dem Hof auffiel: Hier gab es viele Shetlandponys. In ihren dicken Winterkleidern standen sie zum Teil aneinander gekuschelt auf großen Weiden. Bei -1°C Außentemperatur begannen meine Autoscheiben zu beschlagen, aber wenigstens schneite es nicht. Dann erreichte ich den Innenhof und stellte meinen Wagen ab. Sofort begrüßte mich eine Frau mit einem jungen Herrn als Anhängsel. „Das ist noch warm!“ lachte Rinnaja und begleitete mich in die Stallgasse um mir die Pferde zu zeigen, die ich heute behandeln sollte. „Zeig mir zuerst den Kandidaten, der beschlagen werden soll.“ bat ich und keine zehn Sekunden später schob sie die Boxentür zu einem schneeweißen Riesen auf. Begeistert trat ich ein machte mich mit Schneemann bekannt. „Sicher dass du ihn nur vorne beschlagen willst?“ Rinnaja war selbst Hufschmiedin und ich wollte sie keinesfalls belehren. Dennoch war es für ein so großes, schweres Pferd bei diesen Wetterlagen sinniger einen Vollbeschlag mit Snow Grip Einlagen zu nutzen. Nach einer kleinen Diskussion einigten wir uns auf meine Wahl. „Alles klar, ich heize dann eben den Ofen im Auto ein. Schneemann müsste mir dann zum beschlagen raus bringen. Die beiden anderen mache ich in der Zeit, wo der Ofen vorheizt.“ So der Plan. Sascha, Rinnaja's Stallhelfer hatte uns in der Zwischenzeit Kaffee gebracht und bot mir außerdem etwas zu Essen an, doch hungrig war ich erstmal nicht.

      Rinnaja holte zuerst Magnus von Störtal aus seiner kuscheligen Box. Der Isländer hatte von Natur aus gute Hufe und sollte vorerst nicht beschlagen werden. „Eigentlich hätte ich für ihn gerne einen Spezialbeschlag für Gangpferde. Aber so kurzfristig wusste ich nicht, ob du das schaffst.“ erzählte mir Rinnaja, während sie mir den älteren Herren vortraben ließ. Nachdem ich den letzten Schluck meines Kaffees genommen hatte schüttelte ich kurz den Kopf, bevor ich antwortete. „Das hätte ich wahrscheinlich nicht mehr geschafft, aber für's Nächste mal können wir das gerne ansetzen.“ schlug ich vor und nahm behutsam den ersten Vorderhuf in die Hand und prüfte die Substanz des Hufs, bevor ich mit dem Ausschneiden begann. Mit dem Hufmesser schnitt ich das alte Horn weg. Danach raspelte ich den Hufrand ab und bockte den Huf schließlich auf um die Feinheiten machen zu können. Nachdem alle Kanten und Ecken rund geschliffen waren prüfte ich noch einmal den Stand des Ponys. Auch bei den drei übrigen Hufen ging ich so vor. Zu guter Letzt überprüfte ich auch noch das Gesamtergebnis. „Ich möchte die Hufe ungerne einfetten, da sie sehr gesund sind und die Pflege nicht nötig haben. Nicht dass wir seine natürliche Abwehr schädigen.“ Mit einem prüfendem Blick zu Rinnaja versicherte ich mich, dass auch sie dieser Meinung war. „Gut, dann der Nächste bitte.“ Grinsend klopfte ich Magnus auf die Schulter, bevor Sascha ihn wieder in seine Box brachte um danach Okoto zu holen. Rnnaja räusperte sich. „Ach ja, Hunter... Okoto ist... etwas schwierig, sei achtsam, dass er dich nicht tritt oder beißt.“ warnte sie mich. Nach kurzem Überlegen gab ich nur ein leises „Ok.“ hervor, da der Criollo schon im Anmarsch war. Schon beim Führen sah ich, dass der Hengst mehr als nur temperamentvoll war. Immer wieder giftete er nach Sascha. „Nun gut, dann lasst ihn mal laufen. Bitte möglichst gleichmäßig und ruhig!“ Diese Bitte stellte sich als etwas schwierig heraus. Okoto und Sascha brauchte drei Anläufe, bis der Criollo so trabte, dass ich das Aufhufen beurteilen konnte. „Gut, ich hole mir eben was zum Überziehen.“ Denn beißen lassen wollte ich mich nicht. Im Auto lag noch mein Lederschutz. Bestmöglich ausgerüstet kehrte ich zurück. Rinnaja und Sascha versuchten die Konzentration des Hengstes auf sich zu beziehen, während ich mir den ersten Huf vornahm. Das Horn war fest und gesund. Mehr konnte ich noch nicht sagen, da der Hengst mir den Huf sofort aus den Händen riss und auf den Boden stampfte. „Darf ich etwas gröber sein, bei ihm?“ fragte ich bestimmt und packte nachdem Rinnaja ein „Nur zu.“ zurief ein wenig fester zu. Okoto hatte nun keine Möglichkeit mehr mit den Huf aus den Händen zu reißen und da ich wusste, dass es sowohl für ihn, als auch für alle anderen hier sehr unangenehm war arbeitete ich mich schnell vor. Schnell, aber gründlich schnitt ich die Hufe nacheinander aus und feilte sie anschließend in Form. Immer wieder machte mir kurze Pausen, damit Okoto seinen Frust loswerden konnte. „Wie arbeitet ihr mit ihm, wenn der immer so ist?“ fragte ich geschafft, nachdem alle Hufe fertig waren. Rinnaja lachte. „Er ist nicht 'immer' so extrem wie heute. Wahrscheinlich gefällt ihm das Wetter heute nicht.“ meinte sie schulterzuckend. „Da stehe ich ganz auf seiner Seite.“ brummte ich und sah dem immer noch giftenden Hengst nach. „Wenigstens brauchte er keinen Beschlag.“ meinte ich grinsend und sah zu Schneemann, der nun als letztes an der Reihe war.

      „Schneemann gefällt mir.“ meinte ich freudig, als Sascha den Drum Horse Hengst aus seiner Box holte und vortrabte. „Ich hätte eine ganz tolle Stute, die würde prima zu ihm passen.“ scherzte ich und streichelte dem ruhigen Gesellen über die lange weiße Mähne. „Dann mal raus mit euch.“ Rinnaja scheuchte uns regelrecht nach draußen. Um den Wagen herum begann der Schnee zu schmelzen, der sich in die Fugen der Bodenplatten des Innenhofs gesetzt hatte. Bevor ich mir der Schmiedearbeit beginnen konnte musste ich die Schüsseln den Hengstes zuerst ausschneiden und für den Beschlag vorbereiten. „Das ist nicht sein erster Beschlag oder?“ Rinnaja schüttelte den Kopf. Er hat im Moment Alueisen drauf, aber damit rutscht er nur.“ Ich nickte und packte mir den ersten Huf mit Hilfe des Behangs. So hatte ich mehr Kraft und kam gegen die Faulheit des Riesen an. Wenige Minuten später hatte ich das erste Eisen in der Schmiede und den ersten Huf soweit ausgeschnitten. Als nächstes schnitt ich die Snowgrip Einlage auf seine Hufform. Das Eisen war jetzt heiß genug, sodass ich es ebenfalls auf die Hufform schlagen konnte. Vorsichtig legte ich das noch warme Eisen auf den Huf und prüfte ob die Nägel auf der weißen Linie liegen würden. Erst als das sicher war kühlte ich das Eisen endgültig ab, legte die Snowgrip Einlage darunter und nagelte die Kombination auf. Schneemann ließ das alles ausgesprochen ruhig über sich ergehen. Immer wieder lobten wir ihn für sein vorbildliches Verhalten. Dass er mir nur sehr ungerne die Hufe gab verschwieg ich. Immerhin gab er sofort nach, wenn ich ihn am Behang hoch zog. Die restlichen drei Hufe ließ er ebenfalls mit Bravur machen und so stand er nach fast einer Stunde auf vier gut geschuhten Füßen. Zuletzt behandelte ich alle vier Hufe noch mit Hufbalsam, da sie typisch für Kaltblüter, recht spröde waren. Da musste ich bereits beim Aufnageln der Eisen etwas aufpassen. „Er sollte jetzt weniger wegrutschen. Wenn es gar nicht geht holt hab ich hier eindrehbare Stollen für euch. Macht die aber ab, wenn er mit der Arbeit fertig ist, sonst ist die Verletzungsgefahr zu hoch.“ Ich reichte Rinnaja eine kleine Schachtel mit 20 Pins, die man in die Eisen eindrehen konnte. Sie bedankte sich herzlich und ich half noch mit das Unheil, das wir auf Stallgasse und Hof angerichtet hatten, aufzuräumen. „Jetzt könnte ich etwas Essen.“ sagte ich als alles sauber und im Wagen verstaut war. Die Schmiede im Wagen musste so oder so erst noch ein wenig abkühlen, bevor ich losfahren konnte und so setzten wir uns noch eine Weile zusammen, aßen etwas und verabschiedeten uns dann. „Beim nächsten Mal wird Magnus dann auch beschlagen!“ rief Rinnaja mir hinterher. Ich winkte lachend ab und fuhr los.

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      21. Juni 2017 | 4603 Zeichen von Snoopy

      Heute führte mich mein Weg zu meiner guten Freundin Rinnaja, diese bat mich mal sich um Schneemann's Hufe kümmern. Natürlich sagte ich ihr zu und machte mich mit meinen mobile Hufschmied auf den Weg. Als ich bei ihr antraf, wurde ich herzlich begrüßt und wir gingen gleich zum Stall, dort holten wir den weißen Drum aus der Box und brachten ihn zum Putzplatz. Dort zögerten wir auch nicht lange und ich stellte mich gleich mal vor, wo er sich sofort an mich anschmiegte und fröhlich brummelte. Grinsend drückte ich ihn nach ein paar Minuten Schmusen weg und begann mit den ersten Huf, mein Werkzaug war wie immer am Gürtel und der Hufbock stand bereit. Zuerst säuberte ich sein erstes Huf und begann die alten abgenutzten Spikes abzuschrauben und dann langsam das Eisen zu lockern und die Nägel aufzunieten. Bald war es genug ausgehebelt worden und ich legte es in einen freien Eimer neben mir. Dann begann ich erstmal mit den Ausscheiden seines Hufes und schnitt das abgestorbene Horn in Sohlenberreich aus, ehe ich sein Huf am Bock stellte und das Außenhorn wieder zurecht schnitt. Als es passte, raspelte ich den Rand sanft rund und weich und holte mir das erste Stahleisen mit Einsparungen für Spikes und den Deckeln, die man reinschraubte wen die Spikes nicht drin waren. Hier nahm ich mir eine Hand voll Nägel aus der Tasche und testete das Eisen, dieses passte zum Glück, somit begann ich sie dann mit den Hammer vorsichtig am Huf zu befestigen. Am Ende bog ich die überstehenden Nägel zurecht und knipste sie anschließend weg. Schon stand er mit den ersten Hufeisen da. Ich nahm den Bock mit auf die andere Seite und begann da mit dem gleichen Ablauf. Zuerst, nietete ich die alten Nägel auf und und begann das alte Eisen dann mit der Zange zu entfernen. Nun schnitt ich wieder den Sohlenbereich zurecht, schnitt am Rand Ungleichmäßigkeiten weg und raspelte den Rand sanft zurecht. Nun holte ich mir das nächste Eisen und legte es an, hier musste noch was geändert werden. Also legte ich es in meinen Heizofen und erhitzte es, dann nahm ich es nach einer Weile wieder raus und begann es mit dem Hammer am Amboss zurecht zu schlagen dann passte ich es an. Es zischte laut und Schneemann, blickte gierig zu dem Dampf, ehe er die Nase rümpfte und nieste. ,,Gesundheit!", lachte ich und Rinnaja lachte mit. Ich kühlte nun das Eisen und begann es am Huf zu befestigen. Hier bog ich die herausstehenden Nägel um und knipste die überstehenden ab und stellte das nächste fertige Huf ab. ,,Nein!!!!!!", brüllte Rinnaja und ich zuckte zusammen. Dann hörte ich was kauen und da das der weiße Kerl das Horn am Boden fraß. Schnell handelten wir und zogen es hinaus, den Rest spuckte er aus und sah uns unschuldig an. Rinnaja kehrte währenddessen alles weg und ich machte weiter. Nun kamen die hinteren Beine dran und ich hob das erste Huf an, ehe ich hier mit dem lockern und entfernen des Eisens weitermachte. Brav ließ der Schimmel es mit sich machen und fraß ein paar Karotten die im Rinnaja gegeben hatte. Nun ging das Ausschneiden weiter und das Probieren der Eisen. Es dampfte wieder und ich kühlte das Stahleisen ab, dann begann ich es mit den speziellen Nägeln zu befestigen und machte das typische Ritual der Nägel. Jetzt kam das letzte Eisen dran, bzw letzte Huf. Dieses hob ich an und nietete die Nägel auf dem Bock ein und nahm mir sein Huf und begann das Eisen mit der Zange langsam zu entfernen. Als es weg war, landete es bei den anderen Eisen im Eimer und ich machte weiter mit dem Sohlenbereich. Als alles wieder weiß war bockte ich sein Hinterhuf auf den Hufbock und raspelte den Außenrand des Hufes gründlich zurecht. Nun war er wieder schön glatt und ich holte mir das glühende Eisen aus dem Heizofen. Es dampfte, aber musste noch angepasst werden, also schlug ich es am Amboss zurecht und kühlte es guten Gewissens im Eimer ab. Schneemann, derweil spielte mit dem herunterhängende Seil vom Dach, was köstlich aussah und ich Lache musste, als es Rinnaja erblickte musste sie breit grinsen. Nun begann ich das Eisen zu befestigen und bog die Nägel anschließend um, dann knipste ich überstehendes weg und schon war der gute beschlagen. Zuerst schraubte ich noch die Abdeckungen für die Spikes rein und gab Rinnaja dann neue dazu, die sie jederzeit nutzen konnte. ,,Lauf mal eine Runde mit ihm ok?", bat ich Rinnaja und sie folgte der Anweisung, schon lief sie mit dem großen Tier eine Runde. ,,Gut alles passt!", lächelte ich und reichte ihr noch die Spikes damit sie diese lagern konnte. Somit war auch schon meine Arbeit getan und ich beschloss mit Rinnaja noch eine Runde Tee zu trinken.

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      18. Januar 2017 | von Veija

      Heute war ich auf dem Weg zu meinem ersten Patienten, dem ich tierärztlich zur Seite stehen sollte. Ich hatte es nicht allzu weit bis zu Rinnaja Simboly, da sie auch in Kanada wohnte.Auf dem Hof angekommen begrüßte ich sie freundlich und ließ mir zunächst Magnus von Störtal und Schneemann zeigen, denn um die Beiden sollte es heute gehen. "Schneemann ist sehr anhänglich, am besten nimmst du ihn zu erst dran und packst ihn dann in die Box, damit er dir keine Probleme macht.", riet mir Rinnaja und ich nickte. "Alles klar, wird gemacht.", sagte ich und ging in den Stall, wo ich mir sein Halfter holte, ehe ich auf den Paddock ging und mir den schneeweißen Hengst einfing. Beim Versuch an mir vorbei zu gehen, trampelte er unbeholfen auf meinen Fuß, weshalb ich ihn unsanft von mir weg schubste, was er absolut nicht verstehen konnte. "Der meint das nicht so.", sagte eine Stimme hinter mir, die von Rinnaja kam. "Der ist manchmal etwas verpeilt.", fügte sie dann lachend hinzu und machte mir den Zaun auf, damit ich den Hengst von Magnus trennen konnte. Zusammen mit Rinnaja ging ich dann zum Stall, bevor ich ihr ihren Hengst übergab und sie in mir im Schritt und Trab an der Hand vorlaufen ließ. "Ich kann keine Auffälligkeiten erkennen, er läuft wirklich taktklar. Nichts zu bemängeln.", meinte ich und übernahm den Hengst wieder, ehe ich mit ihm in den Stall ging und ihn dort in der Stallgasse anband. Ein wenig nervös war ich ja schon. Dennoch hoffte ich, dass ich nichts bei der Untersuchung vergessen würde. Anfangen wollte ich mit dem Abtasten des Pferdes. So fuhr ich über den Hals, den Rücken und an allen vier Beinen entlang, was der gutmütige Hengst in aller Ruhe über sich ergehen ließ. Nachdem ich alles abgetastet hatte, schaute ich mir Augen, Ohren und das Maul sowie die Nüstern genauer an. "Auch alles in Ordnung.", sagte ich zu Rinnaja, die in einer Box stand und diese mistete. Ich schnappte mir mein Stethoskop und hörte sein Herz, seine Lunge und seine Magengegend ab. Auch hier schien alles in Ordnung, auch wenn sein Atem etwas schneller ging. Das war jedoch der Aufregung zuzuschreiben, weshalb ich mir nichts dabei dachte. "Noch Fieber messen und dann können wir schon impfen.", sagte ich mehr zu mir selbst als zu Rinnaja und holte das Fieberthermometer. 37,6° maß ich seine Temperatur, was auch im Normalbereich war. Impfen würde ich heute Tollwut, Tetanus, Influenza, EHV 1 und EHV 4. Ich ging wieder zu meinem Koffer und holte besagte Impfungen aus der Tasche. Ich zog die erste in eine Spritze auf und suchte mir eine Hautfalte. Er merkte den Stich kaum und beschäftigte sich lieber mit seinem Führstrick, so dass auch die anderen Impfungen kein Problem waren. Zum Schluss folgte nun noch die Wurmkur, die ich ihm in die Maulspalte spritzte, ehe ich ihm ein Stück Möhre zum Nachkauen gab. "Ja, ich weiß, das ist eklig. Aber die Möhre schmeckt doch lecker, nicht wahr?", sagte ich und klopfte seinen Hals- natürlich da, wo ich ihn nicht geimpft hatte. "Schneemann ist fertig.", erklärte ich Rinnaja und sah sie aus der Box kommen. "Super, hab seine Box grade fertig, du kannst ihn reinführen Bellamy.", sagte sie zu mir und ich nickte. Ich löste den Strick des Hengstes und brachte ihn in seine Box, ehe ich ihm das Halfter auszog und es an den Haken hängte. Nun war Magnus dran. "Erzähl mir doch mal, Magnus geht es nicht so gut, oder?", sagte ich zu Rinnaja, während wir zum Paddock gingen, um den schon etwas älteren Hengst zu holen. "Ja.. mir ist aufgefallen, dass er eine gewisse Dämpfigkeit aufweist. Er atmet schwer und hat teilweise Nasenfluss. Es ist noch im Anfangsstadium und noch nicht so schlimm, aber er ist ja auch schon 21 und da lasse ich lieber einen Tierarzt drüber schauen, bevor er eine wirkliche Lungenentzündung bekommt.", erklärte sie mir und ich nickte. Ich hatte mir vor meinem Besuch hier einiges über dämpfige Pferde durchgelesen, was der Auslöser dafür sein könnte und wie ich das am Besten behandeln könnte. "Na dann hol ihn mal raus.", sagte ich zu Rinnaja und wartete, bis sie den Hengst aufgehalftert hatte, um ihr dann Zaun auf zu machen und sie raus zu lassen. Auch Magnus banden wir im Stall an, natürlich in der Nähe von Schneemann, da dieser seinem Freund schon sehnsüchtig entgegengewiehrt hatte. Schon dieser kurze Weg ließ Magnus vor sich hin schnaufen und ziemlich stark husten. "Ja, ich denke du hast recht.", sagte ich zu Rinnaja und schnappte mir mein Stethoskop, mit dem ich Herz und Lunge abhörte. Auch seine Magengegend hörte ich ab, fand dort jedoch nichts auffälliges und ging zurück zu seiner Lunge. Er atmete schnell und flach, schon nach dieser kurzen Strecke. "Ich möchte ihn jetzt nicht unnötig belasten, da die Symptome klar sind.", erklärte ich Rinnaja. "Impfen werde ich ihn deshalb jetzt nicht, die Wurmkur kann ich ihm gleich geben.", sagte ich zu ihr und fing an, Augen, Ohren, Maul und Nüstern zu kontrollieren. Bei den Nüstern fiel mir auf, dass sie doch recht verschleimt waren. Ich wischte sie mit einem Tuch so gut es ging trocken, und warf dieses dann in einer kleinen Tüte wieder in meine Tasche, ehe ich im Augenwinkel wahrnahm, dass Rinnaja die Tüte holte und die Sachen wohl in einen Mülleimer brachte. Nachdem ich damit fertig war, maß ich seine Temperatur, die ein wenig erhöht war und taste noch Beine sowie Rücken und Hals ab. Ich verpasste ihm noch die Wurmkur mit dem danach folgenden Stückchen Möhre, ehe ich zu meinem Auto ging, um die Medikamente für Magnus zu holen. Dann ging ich wieder in den Stall. "Ich lasse dir hier zwei Medikamente da, eines wirkt entzündungshemmend, das andere Schleimlösend. Zudem solltest du darauf achten, dass du das Heu einweichst und auch das Stroh in der Box. Am besten versucht du ihn so viel es geht draußen stehen zu lassen und kaum in der Box, bis sich das gelegt hat. Wenn er in zwei Wochen keine Anzeichen einer Besserung zeigt, ruf ich nochmal an, dann müssen wir uns etwas anderes überlegen.", erklärte ich ihr und verabschiedete mich dann, ehe ich nach Hause fuhr.

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      06. August 2017 | von Eddi

      Als zweites ging es heute für mich auf die Ranch Zauberwald. Diese unterstand der Leitung von Maximilian Sander, welcher heute seinen Drum Horse Hengst Schneemann untersucht haben wollte. Ich kam ohne Probleme und schnell auf der Ranch an und wurde schon von Maximilian erwartet. Ich begrüßte ihn herzlich und ließ mich dann von ihm durch den Stall zum Putzplatz führen.
      Dort konnte ich mich in Ruhe ausbreiten, während Max den schneeweißen Hengst holte. Der sechsjährige Schneemann machte seinem Namen also alle Ehre. Ich begrüßte den Hengst kurz und machte mich dann ans Werk. Zuerst warf ich einen Blick in Ohren, Augen und Maul, um eventuelle Symptome zu sehen. Danach hörte ich Herz und Lunge ab und testete Schneemann mit der Beugeprobe.
      Dann bat ich Max, den großen Kerl mal im Schritt und Trab vorzuführen. Die Gänge waren klar und sauber, so dass ich danach nur aus Gewohnheit noch einmal die Beugeprobe machte und dann abnickte. Zuletzt kontrollierte ich noch die Körpertemperatur und tastete den Hengst ab, ehe ich guten Gewissens sagen konnte, dass er rundum gesund war.
      Zum Abschluss meines Besuches bekam der Hengst nun noch seine Impfungen. Laut Impfpass musste er wieder gegen Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut geimpft werden. Bei seinem ruhigen Gemüt war das aber kein Problem und wir waren schnell fertig. Zu guter Letzt gab es noch die Wurmkur und dann durfte Schneemann zurück in seine Box. Ich sammelte meine Sachen zusammen und verabschiedete mich von Max, um mich auf den Heimweg zu machen.

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      09. Mai 2017 | 2108 Zeichen von Rinnaja
      Springen E-A

      Heute wollte ich mich um Schneemann Kümmeren und ihn ein kleinen wenig das Springreiten näher bringen. Der Große weiße Riese stand wie immer verpeilt auf der Weide und starrte einfach nur so Locher in die Luft ich kannte das alles von ihn und so sprach ich ihn nur Leise an damit er sich nicht erschrak. Wo bei er sich kaum erschrak egal was ist oder war. Ich sagte leise Schneemann und schon guckte er zu mir als ich ihn sein halfter drüber zock versuchte er schon in meine Hosen Tasche zu Grichen was ich von ihn nur als zu Gut kannte. So ging es die ganze Zeit bei Putzen, Aufsattelen und zum schluss auf dem Reitplatz wo den Sattel nach zock. Ich stieg auf und gemütlich schritt ging los ich muss nur auf passen das der Riese nicht anfing stehen zu bleiben. Das er waren der Arbeit fast ein pennte kannte ich auch und so trieb ich ihn die ganze Zeit an. Das er nicht in Versuchung kam. Nur voller Mühe hob er die beine um sie über die bodenstangen zu bekommen sonst schoss er sie wie ein Fussball nur weg so das sie quer durch die Halle Flog. Max hatte es gesehen und stellt sie immer wieder auf und selbst er schuttel nur den Kopf und konnte den Riesen nicht verstehen wie man so verpeilt sein konnte. Ich lachten nur und meinte zu Max das es schon wird und er sich da mal keine Sorgen machen sollte. Aber mals liefen wir über die standen aber die mal blieb Schneemann einfach stehen und guckte locher in die Luft es half alles nix Max muss mir Helfen Schneemann wieder in Bewegung zu bringen. Selbst mir einer Gerte kam man bei ihn nicht weit da er den einfach zu machte und erst garnix mehr machte. Das Spiel ging fast eine Stunde so zwar schaffte er es ab und an über die Bodenstangen aber sonst lief alles schief. Ich atmete tief ein und meine zu Max das Schneemann nie ein Spring Pferd werden wurde und er nicht mal in Trab und Galopp da drüber kommen wurde. Die Stangen wurden wie Streichholzer nur durch die gegen fliegen oder Kaputt gehen. Max lachte nur laut hals und stimmte mir zu. Zwar schaffte es Schneemann die Spring Prufung von E-A aber mehr war woll nicht drin wir werden weiter sehen.

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      25. Juni 2017 | 3710 Zeichen von Rinnaja
      Dressur A-L

      Ich machte mich an die Arbeit da ich Schneemann Bewegen wollte. Mein Bruder Max hatte mir den Blod man schon Fertig gemacht und wartet mit ihn in der Reithalle da er mir zu sehen wollte. Ich hielt nicht viel von Zuschauer und konnte mich den auch nicht Kontentieren. Aber es war Max Egal. Mit leicht nervig ton sagte ich zu ihn `hast nix besseres zu tun auf dem Hof`. Er lachte nur und meinte Natürlich nicht Schwester Herz. Ein Gutes hatte es ja er hatte alles so weit auf gebaut und der Reithalle so das ich gleich Anfang konnte. Ich wollte ein wenig an der fein Arbeit in Dressur mit Schneemann Arbeitet. An seinen Blick sah ich ihn an das er gleich einschlafen wurde heute nach Dummheiten oder mit ja anzufressen war ihn nicht zu mute. Das war meine Chance mal ohne von ihn angesapert zu werden. Mit einen Schwung saß ich im Sattel. Nun versuchte ich das fast 2m Große Pferd in Bewegung zu Bekommen. Max hatte sich mittlerweile an rand der Reithalle gemütlich gemacht und guckte mir ganz gespannt zu als war es das erste mal jemand auf Pferd zu sehen für ihn. Ich lies ihn Link liegen und fing an Schneemann zum Schritt Bewegung zu bekommen. Als ich das geschafft hatte war es nur noch die Kunst ihn im Schritt zu behalten. Nach paar Runden im Schlaf Tempo machte ich langsam aber sicher Schneemann beine so das er in Arbeit Schritt lief. Ihn pass es natürlich nicht und legte die Ohren an aber blieb dabei Nett und Freundlich und machte keine Zicken. Es war auch neu wenn er das machen wurde weil so wurde ihn auch keiner wieder erkennen. Als ich ein paar Locker Bahnfiguren mit ihn gemacht habe und wir einig Massen auf gewärmt waren. Wollte ich Schneemann zum Trab Bewegen aber da von hielt er nicht viel und blieb im Schritt und da war auch nix zu machen. Ich machte es zwar nicht gerne aber fragte meinen Bruder ob er mir eine Gerte besorgen konnte damit ich Schneemann zum Trab bringen konnte. Wenn sich der Riese was in den Kopf gesetzt hatte blieb es auch drin sitzen und so half nur ein wenig durch und Geschick mit der Gerte. Nach paar Minuten kam mein Großer Bruder wieder mit der Gerte. Er gab sie mir und ich bedankte mich bei ihn. `Jetzt muss es aber Klappen sagte ich`. Ich war kein Anfänger und ich schämte mich ab und an die Gerte zu nutzen da es keine Kunst war ein Pferd zu bewegen mit Gerte sagt ich mir immer. Mit ein wenig Treiben und Gerten spiel bekam ich den Riesen im Trab. Er war zwar nicht begeister und legte die Ohren an und Knierschte mit den Zahnen. Aber da beeindruckte mich nicht und das schien Schneemann Schnell zu Bemerken. Auch im Trab machte ich paar aufgibe Bahnfiguren die ihn und mir Locker von der Hand gingen. Ich dachte mir nur wenn er nicht so Faul ware war er echt super und man konnte mehr und besser mit ihn Arbeiten und muss dabei lachen. Das gleich Spiel machte ich im Galopp auch. Der Donnerte nur so nur die Reithalle. Nach eine weile beschloss ich die Gerte meinen Bruder wieder zugeben da ich mich nicht woll fühlte damit und man merkte es auch gleich. Mein Bruder sagte nur `na werden wir jetzt mutig` Ich guckte ihn nur mit einen Bosen Blick an und meinte `Hals Maul`und ging meine Arbeit nach. Mein Bruder weiß das es nicht Bose gemeint war und kannte meine Große Klappe. Nach fast 2 Stunden Arbeit in der Halle beschloss ich für Heute schluss zu machen und Schneemann abzureiten und ihn Anschließen meinen Bruder wieder zugeben der ihn Fertig machte für die Weide. Ich in der Zwichen Zeit machte die Reithalle wieder Sauber und Raumte alles wieder an seinen Platz damit sie für das nässte mal wieder sauber und Ordentlich war. Es hat Richtig Spaß gemacht ich sollte so was öfter machen sagte ich im Gedanken zu mir und ging zurück in den Stallen.

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  • Album:
    Bear Brook EC
    Hochgeladen von:
    sadasha
    Datum:
    11 Juli 2018
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    Kommentare:
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    Hengst
    11. November | 6 Jahre
    Rasse Drum Horse
    Stockmaß/Endmaß 182cm
    Fellfarbe Dominant White
    Geno Ee A+at FF Zz WTo

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    Charaktereigenschaften
    Ausgeglichen, Unaufmerksam, Verpeilt, Faul, Ruhig, Verschmust, Anhänglich, Kleinkind, Verspiel

    Vorgeschichte
    Unbekannt

    Beschreibung
    Schneemann ist ein wenig verpeilt und denkt nicht immer drüber nach was er macht. Trotzdem ist Schneemann ein ruhiger und treuer Hengst der alles in den Mund nehmen muss. Er ist ein wenig zu treu, sagen die meisten, weil jeden der ihm Aufmerksamkeit schenkt, möchte er sofort in die Hosentaschen krieschen. Wenn man ihm dann die Aufmerksamkeit schenkt, wird es schwer ihn wieder los zu bekommen. Schneemann ist gut für Anfänger geeigenet, weil er nach dem Motto lebt: Wenn nicht Heute, dann komm ich halt Morgen. Trotz das er wenig verpeilt und Faul ist, lernt er sehr schnell. Meist zwar nur die schlechten Sachen, aber er lernt. Er liebt es ganz gemütlich vor der Kutsche zu laufen und schläft meist auch da ein, wo man aufpassen muss, da er dann stehen bleibt. Was manche Reiter echt um den verstand bringen kann, wenn er nicht mehr weiter läuft.


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    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S
    Doma Classica: WE WA WL WM WS
    Alta Escuela: WE WA WL WM WS
    Doma Vaquera: WE WA WL WM WS


    Springen E A L

    Show Jumping: E A* A** L

    Military E A L M

    Eventing (British Eventing, national): BE80(T) BE90 BE100 BE100Plus

    Western E A L M S

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1


    Galopprennen E A L M
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m

    Distanz E A L

    Distanzritte: EL EVG1 EVG2

    Fahren E A L M S

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4


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    Offiziell
    3.Platz 414.Dressur
    2.Platz 432.Dressur
    2.Platz 433.Dressur
    2.Platz 404.Western
    1.Platz 429.Springen
    2.Platz 381.Galopp
    1.Platz 384.Galopp
    1.Platz 388.Galopp
    3.Platz 312.Military
    2.Platz 317.Military
    3.Platz 323.Military
    1.Platz 328.Fahren
    3.Platz 329.Fahren
    3.Platz 300.Distanz
    1.Platz 303.Distanz


    Inoffiziell

    keine

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    HK 493

    Eingetragene Zucht Bear Brook EC
    Züchter/Herkunft Ranch Zauberwald (Rinnaja)
    Besitzer sadasha (Hunter Crowley)
    VKR/Ersteller Rinnaja

    Nachkommen
    keine

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    Letzter Tierarztbesuch 06. August 2017
    Gesamteindruck gut


    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig


    Letzter Hufschmiedbesuch 21. Juni 2017
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein


    Beschlag vorne keiner
    Beschlag hinten keiner


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