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sadasha

♚ Red Diamond | TRAK - sweetvelvetrose

♚ Red Diamond | TRAK - sweetvelvetrose
sadasha, 25 Feb. 2019
    • sadasha
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      1. Pflegebericht | von Stelli

      Ein bitter kalter Tag brach heute morgen an, an dem ich kaum aus dem Bett kam. Alles war mich motivierte ist der vertraute Stallgeruch, also schlüpfte ich wenig später in meine Stallklamotten und stellte erfreut fest, dass es über Nacht bestimmt 5cm Neuschnee gab, den ersten Schnee seit Sommer. Ich ging zuerst in das Stallabteil der Ponys, die mich erwartungsvoll ansahen und auf ihr Frühstück warteten. Der Stallbursche hatte bereits um 6:30 Uhr das Heu verteilt und so war ich nur mit dem Kraftfutter dran. Anschließend fütterte ich die Warmblüter und anderen Pferde und machte mich dann an die Arbeit. Back to Business ritt ich eine Stunde in der Halle, er war ziemlich knackig und hatte ernormen Vorwärtsdrang. Nagoya und Hibiskus gingen gemeinsam auf ein großes Winterpaddock und durften ihren freien Tag genießen. Liscalina longierte ich eine halbe Stunde, danach ritt ich Silverangel ein wenig vorwärts/abwärts, da vorgestern der Osteo vorbeigeschaut hatte. Lavengo longierte ich ebenfalls und Velino musste an eine anstrengende Dressureinheit glauben. Kiss me quick durfte ein wenig in der Halle hüpfen und Never say Never kam in die Führanlage und danach auf ein Winterpaddock. Die vier Jungpferde Love is Confidence, Dark Prince, Déchante und Shadowlight standen wie immer in ihrem Offenstall und freuten sich über den ersten Schnee. Anschließend ging es zu den Großen über. Place Royal bekam heute Vollberitt von einer Bereiterin, Offical Legito ritt ich dagegen ein bisschen Dressur, wobei er sich gut anstellte. Until Tomorrow longierte ich eine halbe Stunde und Pacey sprang ich über Cavalettireihen. Lago Puccini kam zusammen mit All in All in die Führanlage und Red Diamond stellte ich 40 Minuten aufs Laufband. Danach gings mit den Stuten weiter. Lady Donatella wurde heute locker von ihrer Reitbeteiligung geritten, genau wie Jacarta, die von ihrer Reitbeteiligung longiert wurde. Laith dagegen ritt ich im Schritt durch das Gelände, sie liebte Schnee einfach über alles. Ima Banana Split musste sich in der Longierhalle beweisen und Esperanza, Call me bubble und ihre Mutter Forever Yours kamen zu dritt raus, sie hatten heute frei. Die feurige Ysun musste ich in der Reithalle schaffen, sie ist immer noch impulsiver wenn es kalt wird als sonst. Kalympia kam zusammen mit Summer Wine und Minstrel in die Führanlage. Smarty Jones ließ ich in der Bewgeungshalle laufen, Pekinpah ritt ich locker Western und Irpa kam auf die Koppel. Mara und Ben führte ich gemeinsam Schritt durchs Gelände, Arrivederci wurde von meiner Cousine geritten, Jade kam aufs Laufband und Silvano wurde longiert.


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      2. Pflegebericht | von Stelli

      Momentan war alles ziemlich stressig. Darunter mussten leider auch meine geliebten Pferde leiden, aber ich hoffte sehr, dass sich das bald ändern würde. Stören tut es die Pferde allerdings nicht, denn sie genossen den sehr warmen Januar und jetzt auch schon Februar größtenteils im Freien auf Koppel oder Paddocks. Unterstützt wurde ich von einigen Freunden und meinen zuverlässigen Reitbeteiligungen. Auch heute hatten viele Pferde einen unbeschwertes Leben auf den Koppeln. Ich ging vom Stall aus rüber zu den Koppeln um nach meinen Vierbeinern zu schauen. Von weitem erkannte ich den auffälligen Smarty Jones und Peninpah auf der Hengstkoppel. Jade und Silvano standen etwas abseits und grasten gemütlich, nur Ben schien mich wahrzunehmen und kam brummelnd an den Zaun, wo er direkt was abstauben konnte. Die anderen Pferde bemerkten dies und kamen ebenfalls. Ich überzeugte mich von ihrer besten Gesundheit, schmuste mit jedem und ging dann weiter zu den Stuten. Irpa stand im hintersten Eck und graste, Mara und Arrivederci standen zusammen etwas abseits. Sie hatten ihre kleinere Herdenkoppel, da sie ein prima Gespann waren. Den Dreien ging es gut, also ging ich weiter. Ich kam zu der Koppel meiner vier Jungspundte Shadowlight, Dark Prince, Déchante und Love is Confidence. Sie kamen alle direkt an den Zaun. Sie waren ziemlich schlammig, da sie den ganzen Tag und Nacht draußen standen und noch ihre Reitfreie Zeit genießen konnten. Um zu den anderen Koppeln zu gehen musste ich einmal quer über den Hof und sammelte auf dem Weg noch einige Leckereien für die Ponys und Pferde ein. Ich sah direkt mal nach dem Rechen, denn Nagoya und Liscalina wurden gerade von ihren Reitbeteiligungen bewegt. Lisca war heute etwas aufmüpfig und Nagoya brav wie meist immer, aber die Reiter hatten alles bestens im Griff. Die Hengste standen einzeln auf den Hengstkoppeln. Zuerst sah ich nach Back tu Business, der sich fein im Matsch gewälzt hatte und sein goldenes Fell einem Wildschwein gleichte. Lavengo ließ sich nicht berirren und graste uninteressiert weiter, als ich am Koppelzaun stand. Er teilte sich seine Koppel mit seinem Kumpel Kovu, der Kopf an Kopf bei Lavengo stand und brav mitmachte. Velino begrüßte mich ebenfalls und durchsuchte meine Taschen gierig nach Fressbarem. Meine Zuchtstuten Hibiskus, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never standen wiederrum zusammen und sahen alle munter und zufrieden aus. Nun ging ich rüber zu den Warmbluthengsten. Diese standen ebenfalls alle auf ihren eigenen Koppeln. Was ein Glück können wir hunderte Koppeln aus unserem weitläufigem Grundstück schöpfen! Auf den ersten Blick sah ich alle Hengste zufrieden grasen und keiner war auffällig. Place Royal ließ sich nicht beirren und nahm mich nicht wahr, sah aber sehr fit aus. Offical Legito kam genauso wie Pacey und Red Diamond an den Zaun und ließ sich beschmusen und befüttern. Until Tomorrow kam nach etwas zögern auch zu mir und All in All graste ebenfalls und drehte mir den Po zu. Lago Puccini wurde grade von unserer Bereiterin longiert und stand deshalb nicht draußen. Die Stuten wiederrum waren in zwei große Gruppen unterteilt. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Conversation und Minstrel teilten sich eine Weide und kamen direkt zu mir als sie mich sahen. Schön zu sehen wie eine kleine Herde angaloppiert kamen. Ihnen ging es allen gut und ich konnte beruhigt zu den anderen Stuten gehen. Diese Gruppe bestand aus Kalympia, Summer Wine, Ysun, Jacarta, Esperanza, Call me bubble, Forever Yours. Ysun war die erste am Zaun und staubte sich die größte Karotte ab. Die anderen brauchten etwas länger, waren dann aber vollzählig und konnte mich von ihrer besten Gesundheit überzeugen. Nach meinem ausgedehnten Besuch bei meinen Pferden konnte ich mich nun wieder der Lernerei widmen.


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      3. Pflegebericht | von Stelli

      Es war ein wunderschöner und glücklicherweise nicht allzuwarmer letzter Julitag in diesem Jahr. Alle meine Pferde genossen den schönen Tag draußen in der angenehm warmen Sonne und ließen die Seele baumeln. Ich trottete rüber zu meinen jüngsten Pferden Shadowlight, Déchante, Dark Prince und Love is Confidence, die mittlerweile in Hengste und Stuten getrennt waren. Sie grasten zufrieden, Prince lag dabei sogar. Neben der Weide standen meine Ponys. Bei den Hengsten Back to Business, Lavengo, Velino und Kovu, bei den Stuten Nagoya, Hibiskus, Liscalina, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never. Auch hier schien alles ruhig zu sein. Hibiskus und Silverangel dösten unter einem Baum zusammen während die anderen Stuten Gras fraßen. Bei den Hengsten panierte sich Kovu grade ausgelassen. Ich stand eine Weile da und beobachtete meine Ponys auf ihren großflächigen Weiden bevor ich weiterzog. Bei den Großpferden sah die Aufteilung dieses Jahr anders aus. Weil letztes Jahr sich einige Hengste in die Haare bekommen hatten, hatten wir - wenn möglich - kleine Gruppen oder sie standen alleine. Place Royal verstand sich super mit Lago Puccini, während Offical Legito, Red Diamond und Until Tomorrow alleine standen. Pacey verstand sich seit kurzem recht gut mit All in All. Die Hengste sahen allesamt prächtig aus und waren alle momentan im Training. Einige wichtige Wettbewerbe und Turniere standen vor der Tür, manche auch schon bestritten. Ich freute mich, solche guten Hengste im Besitz zu haben. Legito kam an den Zaun gelaufen und sahne ein Leckerli ab, auch Red Diamond kam und ließ sich was abgeben. Die anderen schenken weiterhin nur der Wiese beachtung. Die Warmblutstuten wiederrum standen in zwei Herden zusammen. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Minstrel, Kalympia und Ysun standen in einer Herde, Jacarta, Esperanza, Forever Yours, Call me bubble, Conversation und Summer Wine in der Anderen. Laith und Banana kraulten sich grade, sie verstanden sich supergut. Die anderen Stuten standen etwas abseits. Ysun war friedlich und ließ die anderen in Ruhe fressen. Auch bei der anderen Gruppe schien alles entspannt zu sein. Sie standen weit hinten auf der Koppel, aber ich konnte jeden einzelnen von ihnen erkennen. Zu guter letzt befand sich auf der anderen Seite des Stalls die Koppel der Privatpferde. Auch hier waren Stuten und Hengste, beziehungsweise Wallache, getrennt. Smarty Jones stand demnach mit Pekinpah, Jade, Silvano und Ben zusammen. Bei den Stuten waren es Irpa und bunte Duo Mara und Arrivederi. Sie hatten die 'kleinste' Koppel, obwohl man diese nicht klein nennen konnte. Ben kam durch mein ihm vertrautes Schnalzen brummelnd zum Koppelzaun und wurde von mir mit einem Banenenleckerli liebevoll begrüßt. Ich war glücklich und zufrieden dass alle meine Pferde entspannt den Sonntagmittag genossen und konnte mich mit einem guten Gefühl wieder der Stallarbeit widmen.


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      4. Pflegebericht | von Ranjit

      „Könntest du dich morgen vielleicht um meine Sportpferde kümmern?“, fragte mich Stelli, „ich bin morgen auf einen Geburtstag eingeladen worden.“
      „Na klar, sag mir einfach was ich machen soll, das bekommen wir schon hin“, sagte ich.
      Am nächsten Morgen stand ich erst mal auf und machte mir mein Frühstück. Als ich gefrühstückt hatte, ging ich ins Bad, duschte und zog mir meine Stallsachen an. Anschließend machte ich mir noch in der Küche etwas zum trinken und was zum essen, was ich mitnehmen wollte. Als ich beides in eine Tasche gepackt hatte, zog ich mir meine Schuhe an, schnappte meinen Autoschlüssel und verlies das Haus. Ich stieg ins Auto ein, steckte den Autoschlüssel ins Zündloch und nahm den Navi in die Hand und gab dort die Adresse von Stelli´s Hof ein. Nun startete ich das Auto und fuhr los. Nach einer halben stunde kam ich auf ihrem Hof an. Nachdem ich das Auto geparkt hatte, stieg ich aus und ging auf den Stall zu. Unterwegs traf ich Stelli, die gerade auf dem Weg zum Geburtstag war. "Hey, viel Spaß dir", sagte ich zu ihr. "Dankeschön", bedankte sie sich und lief hastig weiter. "Achja, gefüttert sind sie schon, die müssen nur gemistet, geputzt, bewegt und auf die Weide gebracht werden", rief sie mir noch zu und stieg dann ins Auto. Ich winkte ihr hinterher und betrat dann den Stall. Dort ging ich in die Sattelkammer und holte Halfter, Führstrick und Putzbox von Summer Wine. Als ich bei der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich die Stute und legte ihr das Halfer an. Als auch der Führstrick befestigt war, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an, machte dann mit der Mähne weiter und verlaß dann den Schweif erst mit der Hand, bevor ich mit der Mähnenbürste hindurch fuhr. Nachdem ich die Mähnenbürste zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nun war sie fertig. Ich band die Stute los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und entfernte altes Stroh und die Pferdeäppel aus ihrer Box und brachte es auf den Misthaufen. Anschließend verteilte ich neues Stroh in ihrer Box. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die Sachen von Red Diamond mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nun betrat ich die Box und legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus seiner Box heraus, wo ich ihn davor anband. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Ich schrubbte und schrubbte, bis er nur noch am glänzen war. Nachdem ich die beiden Bürsten zurück gelegt hatte, nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte sein Langhaar, bis es entwirrt war. Ich legte die Bürste zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, räumte ich seine Putzbox auf und holte seine Longiersachen. Wieder bei ihm angekommen, legte ich den Longiergurt richtig auf seinen Rücken und befestigte den Gurt. Anschließend nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Als auch die Longe am Kappzaum befestigt war, führte ich ihn in die Reithalle und longierte ihn eine halbe stunde. Eine halbe stunde ließ ich ihn dann noch in der Halle rennen, ehe ich ihn auf die Weide brachte. Ich räumte seine Sachen auf und nahm nun die Schubkarre und Mistgabel. Als alles dreckige entfernt war, leerte ich die Schubkarre auf dem Misthaufen und holte neues Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich die Sachen von Kovu. Ich ging zu der Box, in der der Hengst stand und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Box und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Ich band den Hengst an und öffnete nun die Putzbox. Als ich Striegel & Kardätsche herausgeholt hatte, fing ich an den Hengst zu putzen. „Du siehst aus wie der Kovu von König der Löwen“, sagte ich, während ich den Dreck aus seinem Fell bürstete. Der Name passte zu ihm. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte den Schopf und die Mähne mit der Bürste durch. Anschließend entwirrte ich den Schweif erst mit der Hand und fuhr dann mit der Bürste hindurch. Nun legte ich die Bürste zurück und holte den Hufkratzer heraus. Ich kratzte seine Hufe aus und brachte dann die Putzbox in die Sattelkammer. Wieder bei dem Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Anschließend mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich Kalympia´s Sachen aus der Sattelkammer und ging zu ihrer Box. Davor stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich ihre Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus. Nun fing ich an, die Stute zu putzen, bis sie sauber war. Ich legte die beiden Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus und fing an, ihr Langhaar zu kämmen. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem ihre Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Als ich wieder bei ihr war, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Anschließend mistete ich noch ihre Box aus und verteilte neues Stroh in der Box. Als nächstes war All in All an der Reihe. Nachdem ich die Sachen des Hengstes aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, den Hengst zu putzen. Als er fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Mit dieser kämmte ich sein Langhaar durch, bis es entwirrt war. Nachdem ich die Mähnenbürste zurückgelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Als seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Anschließend holte ich Sattel, Schabracke und Trense und ging zu dem Hengst zurück. Als ich ihn gesattelt und aufgetrenst hatte, führte ich ihn in die Reithalle. Nachdem ich den Gurt wieder fester gezogen hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde Dressurarbeit, stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm den Sattel von seinem Rücken. Nun nahm ich ihm noch die Trense ab und legte ihm das Halfter an. Nun brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging zu dem Hengst. Ich band ihn los und brachte ihn auf die Weide. Zum schluss mistete ich noch seine Box aus. Nachdem ich die Sachen von Lago Puccini geholt hatte, ging ich zu der Box in der der Hengst stand und stellte die Putzbox daneben ab. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an den Hengst zu putzen. Als er sauber war, kämmte ich sein Langhaar und kratzte ihm anschließend die Hufe aus. Anschließend räumte ich die Putzbox auf und holte das Sattelzeug des Hengstes, ging wieder zu ihm und sattelte und trenste ihn. Nun führte ich ihn in die Reithalle und gurtete nach. Ich stieg auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte und trenste ich ihn wieder ab und brachte ihn auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Ysun. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, band ich sie davor an und holte Striegel & Kardätsche aus ihrer Putzbox und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, holte ich die Mähnenbürste heraus und fing an ihr Langhaar zu kämmen. Als das erledigt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und holte den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nachdem ich den Hufkratzer zurück gelegt hatte, schloss ich die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Dort holte ich ihr Reitzeug und ging zu ihr zurück. Nachdem ich sie gesattelt und getrenst hatte, führte ich sie in die Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach einer stunde mit kleinen Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte sie zurück in den Stall. Nachdem ich die Stute abgesattelt und abgetrenst hatte, brachte ich die Stute auf die Weide. Ich räumte die ganzen Sachen auf und brachte sie in die Sattelkammer zurück. Ich mistete noch ihre Box aus, verteilte frisches Stroh darin und holte nun die Sachen von Conversation. Nachdem ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und holte die Stute aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden und geputzt hatte, verstaute ich die Putzbox wieder in der Sattelkammer und holte die Longiersachen der Stute. Nachdem ich der Stute den Longiergurt und den Kappzaum angelegt hatte, führte ich sie in die Halle und longierte sie in allen Grundgangarten. Nach einer Stunde brachte ich sie wieder in den Stall und nahm ihr die Sachen ab. Nun räumte ich die Sachen noch auf und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch ihre Box aus und verteilte frisches Stroh darin. Aus der Sattelkammer holte ich anschließend die Sachen von Forever Yours. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich mistete ihre Box aus, brachte das alte auf den Misthaufen und verteilte neues Stroh in ihrer Box. Als ich ihre Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich direkt die Sachen von Pacey mit. Als ich die Putzbox vor der Box des Hengstes abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als das Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar gerichtet war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus, um seine Hufe auszukratzen. Als diese sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte diese in die Sattelkammer. Wieder beim Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, entfernte altes Stroh, brachte dieses mit der Schubkarre auf den Misthaufen und holte frisches Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Millenium GC. Als ich bei ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Nachdem ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Putzbox auf dem Weg mitgenommen und verstaut hatte, mistete ich ihre Box aus und verteilte neues Stroh darin. Nun nahm ich die Sachen von Call me bubble mit. Als ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und putzte sie. Nachdem auch ihr Langhaar gekämmt und ihre Hufe ausgekratzt waren, räumte ich die Putzbox wieder auf und nahm das Sattelzeug mit. Wieder bei ihr angekommen, legte ich ihr den Sattel mit der Schabracke auf den Rücken, bis beides richtig saß und machte den Gurt fest. Nun nahm ich ihr das Halfter ab und legte ihr die Trense an. Ich führte sie in die Halle, führte sie eine Runde herum und gurtete nach. Nun stieg ich auf und ritt zehn Minuten im Schritt. Anschließen machte ich mit ihr eine Stunde lang Dressurübungen. Ich stieg wieder ab und führte die Stute in den Stall zurück, wo ich sie absattelte und abtrenste. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Mistkarre und Mistgabel und entfernte das dreckige Stroh und leerte es auf den Misthaufen. Auf dem Rückweg holte ich frisches Stroh und verteilte dieses in ihrer Box. Nun war Until Tomorrow an der Reihe. Nachdem ich seine Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox davor ab. Als ich die Boxentür geöffnet und betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Nachdem ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als auch das Langhaar gemacht war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus, mit dem ich seine Hufe auskratzte. Anschließend schloss ich die Putzbox wieder und brachte sie wieder zurück in die Sattelkammer. Nun ging ich wieder zum Hengst zurück, band ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Jetzt war noch seine Box an der Reihe. Als ich das dreckige Stroh entfernt hatte, brachte ich dieses auf den Misthaufen und holte neues Stroh das ich in seiner Box verteilte. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von Ima Banana Split. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an sie zu putzen. Als sie sauber war, schloss ich die Putzbox wieder und räumte diese auf. Ich nahm noch die Longiersachen der Stute mit und ging wieder zu ihr. Nachdem der Longiergurt richtig saß und befestigt war, nahm ich der Stute das Halfter ab und legte ihr den Kappzaum an. Nachdem ich auch die Longierleine am Kappzaum befestigt hatte, führte ich die Stute in die Halle und longierte sie dort für eine Stunde. Anschließend brachte ich sie wieder in den Stall zurück, wo ich ihr alles abnahm und das Halfter wieder anlegte. Ich verstaute noch das Longierzeug, ehe ich wieder zu ihr ging, sie losband und auf die Weide brachte. Nun mistete ich noch seine Box aus und holte anschließend die Sachen von Kiss me Quick. Als ich an ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie geputzt hatte, räumte ich die Putzbox wieder auf und holte die Longiersachen von ihr. Nachdem ich ihr die Longiersachen angelegt hatte, führte ich sie in die Halle. Nach einer Stunde longieren, brachte ich sie wieder zurück, nahm ihr die Sachen ab, die ich verstaute und brachte sie auf die Weide. Als ich auch ihre Box gemistet hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort nun die Sachen von EdC´s Velino. Als ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich fertig war, ging ich in die Sattelkammer und holte dort seine Reitsachen. Nachdem ich ihn gesattelt und getrenst hatte, führte ich ihn in die Halle und gurtete nach. Als ich aufgestiegen war, ritt ich ihn erst für zehn minuten warm, dann ließ ich ihn antraben. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm ihm die Trense ab. Als ich ihm sein Halfter angelegt hatte, brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging wieder zu dem Hengst. Nachdem ich ihn los gemacht hatte, brachte ich ihn auf die Weide und mistete noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Official Legito. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Nachdem ich die Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Longiersachen mit und ging wieder zu dem Hengst. Ich legte ihm den Longiergurt auf den Rücken bis der Gurt richtig lag und befestigte anschließend den Gurt. Nun nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Ich befestigte noch die Longe am Kappzaum und führte ihn dann in die Halle. Dort ließ ich ihn für zehn minuten im Schritt laufen, bis er warm gelaufen war. Nun ließ ich ihn abwechselnd im Schritt, Trab und Galopp laufen. Nach einer halben Stunde führte ich ihn wieder in den Stall und nahm ihm den Kappzaum ab und legte ihm das Halfter wieder an. Ich öffnete den Gurt und nahm ihm nun auch den Gurt ab und räumte die Sachen auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide zu den anderen. Als ich auch seine Box gemistet hatte, holte ich nun die Sachen von Place Royal und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich ihm sein Halfter angelegt, den Führstrick daran befestigt und ihn aus der Box geführt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, räumte ich die Putzbox wieder auf und brachte den Hengst auf die Weide. Nachdem ich seine Box ebenfalls gemistet hatte, holte ich die Sachen von Dschehim aus der Sattelkammer und ging zu seiner Box. Er war für heute der letzte um den ich mich kümmern musste. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Anschließend räumte ich seine Putzbox auf und nahm sein Sattelzeug mit. Wieder bei ihm angekommen, legte ich ihm Schabracke und Sattel auf den Rücken, bis beides ordentlich und richtig lag. Nun befestigte ich den Sattelgurt und nahm ihm sein Halfter ab. Als er die Trense anhatte, führte ich ihn in die Halle und führte ihn dort eine Runde, ehe ich nachgurtete und aufstieg. Nach einer Stunde mit Dressurübungen und ein paar kleineren Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Nachdem er abgesattelt und abgetrennst war, brachte ich ihn auf die Weide und mistete seine Box aus. Anschließend räumte ich noch seine Sachen auf und schrieb Stelli einen Zettel und heftete diesen an die Pinnwand im Stall. Nun packte ich meine Sachen, stieg ins Auto und fuhr müde nach Hause.


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      5. Pflegebericht | von Stelli

      Regen, Regen, Regen. Seit mittlerweile 8 Tagen war nichts anderes außer Regen zu vermerken. Dies merkte ich auch an dem Temperament meiner 8 Warmbluthengste, die immer feuriger wurden, da keins der Pferde momentan auf die Koppel konnte. Lediglich die Sandpaddocks boten eine kleine Alternative, die aber nciht wirklich dankend angenommen wurden. Umso mehr musste ich mich mit meinen Pferden beschäftigen. Ich fing deshalb direkt mir Red Diamond an, der schon sehensüchtig auf Beschäftigung wartete. Auf dem heutigen Bewegungspogramm stand eine Springstunde bei unserem Stammausbilder für das Gestüt. Nachdem ich Diamond geputzt und gesattelt hatte ging es in die Halle zum aufwärmen, während mein Trainer schon einige Sprünge und einen Pacours aufbaute. Nach dem Aufwärmprogramm ging es auch schon los. Wir beginnten recht hoch und endeten noch Höher, fast schon auf S-Höhe. Red Diamond konnte ja auch locker diese Höhe springen, des bewies der Sieg der Olympiade vor zwei Jahren. Nach 45 Minuten hatte mein Hengst ordentlich was geleistet und hatte für heute Feierabend. Ich stellte ihn noch unter das Solarium und kümmerte mich um einen anderen Hengst. All in All hatte heute frei, da er gestern beschlagen wurde und er sehr dazu neigt zu lahmen, nachdem er nach dem Beschlagen gearbeitet wurde. Glücklicherweise ist er recht ausgeglichen. Ich beschloss, den Hengst heute zu scheren, da er übermäßig Fell geschoben hatte. Ich legte eine Schabracke als Schablone und fing dann an zu scheren. All blieb komplett ruhig und genoss die Prozedur. Nach einer halben Stunde war ich fertig und der Hengst durfte zurück in die Box. Lago Puccini wurde auch beschlagen, ihn konnte ich jedoch in die Führanlage tun, zusammen mit Dschehim damit er nicht alleine war. In zwischenzeit machte ich pacey reitfertig und ging in die Halle. Heute stand ein wenig Dressurarbeit an. Pacey war nicht sonderlich begeistert, aber er hatte definitiv genug Energie. Er stellte sich für seine Demotivation gar nicht dumm an. In Dressur war er zwar so gut wie gar nicht ausgebildet, jedoch lief er für seine Verhältnisse wirklich gut. Dies belohnte ich nach einer dreiviertelstunde mit Beenden des Trainings und brachte ihn zurück un den Stall. Nun war Until Tomorrow an der Reihe, dessen Energie fast durch die Boxenwand platzte. Er war ziemlich unberechenbar, deswegen musste ich heute besonders aufpassen. Zu meinem Erstaunen war er zwar geladen aber nicht wirklich böse. Um dieser grenzenlosen Energie ein Ende zu setzen, machte ich ihn fertig für die Springstunde. Mein Trainer wusste mit wem er es zu tun hatte und hatte auch Respekt vor dem Hengst. Jedoch war er heute recht friedlich im Umgang, zog bei den Sprüngen aber gut an und war voller Motivation dabei und schien fast Dankbar für diesen Ausgleich zu sein. Trotz seinem aktuellen Ausbildungsstand der Klasse A bauten wir heute höher. Der Pacours war auf einem stattlichen L-Niveau und ich war gespannt wie der Hengst reagierte. Ich musste feststellen, dass Until Tomorrow besser sprang, desto höher es wurde. Somit machte es heidenspaß ihn heute zu Springen. ich diesmal belohnte ich das erfolgreiche Training mit dem Schlussmachen. Ich war mittlerweile ziemlich geschafft, aber ich musste den heutigen Tag der Anwesenheit des Ausbilders nutzen, um möglichst viele Pferde zu springen. Jedoch musste Offical Legito mit seinen 4 Jahren noch nicht ans Springen glauben. Ihn verschonte ich von unnötig hartem Training und ritt den noch nicht lange gerittenen Hengst ein wenig in der Halle, da er ein sehr ausgeglichenes Temperament besitzt und auch heute ziemlich gelassen war. Nach ein wenig vorwärts-abwärts machte ich auch schon Schluss, da ich ihn nicht zu lange reiten wollte. Genauso wie Place Royal. Ihn ritt ich in einer kleinen Dressurstunde, da er schon körperlich und mental weiter war als so manch anderes Pferd in dem Alter und er sind schnurstracks auf das fünfte Lebensjahr bewegte. Wir machten aber auch nicht allzuviel und vertieften nur die grundlegensten Dinge in der Dressur, bis sie klappten. Allgemein war ich heute sehr zufrieden mit meinen Hengsten und schmiss jedem noch eine Karotte in den Trog, bevor ich mich auch mal ausruhen musste.


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      6. Pflegebericht | von Stelli

      Grinsend stand ich vor Red Diamonds Box. Diese war gesäumt von bunten Turnierschleifen, denn der Fuchsschecke war eines unserer erfolgreichsten Pferde. Viele Besucher blieben an der Box hängen und bewunderten sowohl die Siege als auch das Pferd. Auch als Zuchthengst hatte sich Red Diamond schon als sehr positiv gezeigt, auch wenn er vom Temperament her manchmal doch etwas anspruchsvoll war. Dennoch liebte ich den Großen wirklich sehr. Heute stand für uns eine Springstunde an und langsam sollte ich mich beeilen, denn in einer Dreiviertelstunde würden wir in der Halle erwartet werden. Also holte ich Red Diamond aus seiner Box, putzte ihn und machte ihn fix fertig. Dann gingen wir in die Halle, um uns schon einmal aufzuwärmen, denn pünktlich um neun kam der Trainer. Wir arbeiteten heute mal wieder viel an den Grundlagen, die sowohl Red Diamond als auch ich gerne mal vergaßen. Auf jeden Fall war die Stunde sehr lehrreich und wir beide waren danach echt geschafft.
      Während Red Diamond dann noch unter dem Solarium stand und entspannte, holte ich schon einmal den Rappen All in All aus seiner Box und begann ihn zu putzen. Pünktlich mit dem Solarium war ich fertig, brachte Red Diamond noch fix in seine Box, ehe ich mit All in die Halle ging. Ich wollte den Rappen ein wenig longieren und den Fokus mal wieder auf die Stangenarbeit lenken. Die lagen sowieso noch von der vorherigen Stunde da und so wurden sie direkt wieder benutzt. All in all machte sich heute richtig gut. Er lief fleißig vorwärts, nutzte die Hinterhand und dehnte sich in die Tiefe. Dementsprechend beendete ich das Training auch etwas eher und gönnte dem Hengst ein wenig Freilauf in der Halle, ehe er auch er unter dem Solarium trocknen durfte, ehe es auf den Paddock gehen würde.
      Den nächsten beiden Hengsten gönnte ich heute eine Auszeit. Lago Puccini und Pacey waren in letzter Zeit viel unterwegs gewesen und sollten heute mal etwas verwöhnt werden. Ich begann mit dem Rotbraunen und wusch ihn heute gründlich, vor allem auch den Schweif. Danach ging es direkt für ihn unter das Solarium zum trocknen, während er etwas Mash genießen durfte. Als er trocken war, warf ich ihm eine leichte Decke über und ging mit ihm eine kleine Runde über den Hof spazieren. Das Gleiche machte ich mit meinem hübschen Schecken Pacey, welcher den Wellnesstag auch sichtlich zu genießen schien.
      Da ich die letzten drei Hengste gerne noch schnell abgehandelt haben wollte, longierte ich Until Tomorrow heute nur noch etwas, wobei es mir vor allem darum ging, dass er locker an der Longe lief, ohne ständig abgelenkt zu sein. Für Official Legito und Place Royal baute ich dann eine Gasse aus Sprüngen auf und nacheinander putzte ich sie, ließ sie in der Halle laufen, ehe für sie der Tag unter dem Solarium mit einer Portion Mash endete. "Mensch, heute habe ich euch Jungs echt verwöhnt!", meinte ich lachend, als ich Place Royal als letzten in seine Box brachte und diese hinter mir schloss.


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      7. Pflegebericht | von Stelli

      30°C begrüßten mich draußen und am liebsten wäre ich wieder ins Haus geflüchtet. Leider hatte ich verschlafen und so war es schon nach neun, ehe ich endlich loskam. Dabei hatte ich Stelli heute versprochen, mich um ihre edlen Vierbeiner zu kümmern, na wenn das so nicht nach hinten losgehen würde. Pünktlich um zehn war ich auf dem Gestüt und erhielt von Stelli noch die letzten Anweisungen, ehe sie mich mit einem Grinsen alleine ließ. Oh je. Gefüttert und rausgebracht hatte sie schon, also hieß es jetzt zuerst für mich, die sieben Hengstboxen auszumisten und wieder fertig zu machen. Das war bei der Hitze sowieso schon kein Spaß, aber brav schuftete ich weiter vor mich hin. Nachdem der erste Stall geschafft war, mussten auch noch die Stutenboxen gemacht werden und das waren wesentlich mehr. Gegen Mittag war ich dann ehrlich gesagt fertig mit den Nerven. Während meiner Mittagspause studierte ich die Pferdeliste von Stelli. Gut, dass bei einigen dahinter ein grünes "Frei" stand - puh. Aber dennoch, es gab auch genug, die bewegt werden mussten. Los ging es dabei mit Red Diamond, Stelli wollte natürlich, dass ihr Spitzenhengst fit war und dementsprechend stand für ihn heute eine Dressureinheit an. Als Trainerin konnte ich ihm da sogar gerecht werden und es machte wirklich Spaß mit dem Schecken zu arbeiten. Nach einer kühlen Dusche fürs Pferd, waren All in All und Lago Puccini an der Reihe, welche ich auf dem Platz nur Laufen lassen sollte. Anfangs waren beide ja gar nicht begeistert von der Idee, aber nach einer kleinen Weile konnte ich sie doch dazu bewegen, sich zumindest ein bisschen zu bewegen. Faulen Pferde. Aber bei der Hitze war das akzeptabel. Dementsprechend verschwitzt fiel auch die Springstunde mit Pacey aus und danach war ich meines Erachtens schon fertig mit der Welt. Wenigstens hatten Until Tomorrow und Official Legito heute frei und so hatte ich nur noch einen Hengst auf der Liste: Place Royal. Mit ihm machte ich aber nur einen Ausritt und der war auch schon anstrengend genug für alle Beteiligten, immerhin kamen wir auch an einen Fluss, wo wir uns ein wenig Abkühlung verschaffen konnten. Danach waren nun die Stuten an der Reihe und allmählich musste ich mich wirklich sputen. Zu allererst sollten Minstrel und Summer Wine nacheinander longiert werden. Nachdem ich die beiden Warmblutstuten abgehandelt hatte, kam Kalymbia an die Reihe. Eine halbe Stunde Langzügelarbeit und dann noch eine erfrischende Dusche für die hübsche Scheckin. Ysun hatte da schon mehr zu tun, während wir Stangenarbeit vom Sattel aus machten, aber dennoch machte sie wirklich gut mit. Danach war es meiner Meinung nach wieder Zeit für eine kleine Runde ins Gelände. Dafür stand sogar ein Pferd auf den Zettel und so putzte und sattelte ich Conversation. Nachdem auch das geschafft war, standen nicht mehr gar so viele drauf, mit denen ich etwas machen müsste. Forever Yours und Call me Bubble hatten heute frei und durften den Tag auf der Weide verbringen. Esperanza sollte ich nur etwas mit Bodenarbeit bespaßen, ehe auch für sie Schluss war. Hingegen standen für Laith und Jacarta noch ein Springtraining auf dem Plan und noch einmal Arbeit für mich. Wenigstens musste zweitere nur Freispringen und ich konnte mir eine kleine Pause gönnen, ehe es in den Entspurt ging. Lady Donatella hatte heute auch frei und wurde nur kurz geputzt und mit Ima Banana Split machte ich noch ein wenig Bodenarbeit und longierte sie dann und schon war ich fertig. Der Tag war dann aber auch so gut wie rum. Also Pferde in die Boxen, füttern und dann den kühlen Abend genießen.
    • sadasha
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      Springen E - A

      1. Trainingsbericht (1 von 3)
      Da ich einen neuen Beruf als Ausbilder habe, wollte ich heute gleich mal mein Pferd Diamond im Springen fördern.Ich stellte auf dem Springplatz E-A sürunge auf und sattelte dann mein Pferd.Ich führte ihn raus auf den Platz, gurtete nach und stieg dann auf.Wir wärmten uns ordentlich auf bevor ich anfing Diamond über die kavalettis traben zu lassen, später auch im Galopp.Nachdem ich die Kavaletti überquerst hatte gallopierte ich weiter zum ersten Sprung.
      Diamond sprang kräftig ab, sodass ich etwas aus dem Sattel gehoben wurde.
      "Hey, spring ordentlich ab!", mahnte ich mein Pferd im Galopp als wir den nächsten sprung ansteuerten. Der nächste sprung verlief aber mit einem normalen absprung. Red Diamond hatte viel Springpotenzial, was sich schon gleich beim ersten Training zeigte. Nach dem ersten erfolgreich durchsprungenen Pacours lobte ich mein Pferd und ließ ihn etwas traben. Danach sprang ich noch ein paar mal den Pacours während mein Pferd ins schwitzen kam. Nach fast 1 1/4 h Springtraining sattelte ich mein Pferd ab und stellte ihn zurück in seine Box, wo bereits sein Futter wartete. Ich baute die Sprünge ab und ging zum nächsten Pferd.

      2. Trainingsbericht (2 von 3)
      Heute wollte ich mein Springtraining mit Diamond Forsetzen. Ich ging - wegen der klirrenden Kälte - in die Halle und stellte dort ein paar A sprünge und Kavalettis auf. Dann ging ich zurück in den riesigen stall und holte mein Pferd aus der box. Ich putzte ihn sorgfältig und legte ihm dann den Springsattel auf. Noch schnell getrenst, fertig. Ich zog meinen Helm an und führte ihn in die Halle. Ich gurtete nach und machte die Bügel runter um aufzusteigen. Ich wärmte mich natürlich erst super gut auf bevor ich anfing zu springen.

      Nach 45 minuten steuerten wir den ersten sprung an. Ich merkte wie mein Pferd anfing zu zögern, doch galoppierte weiter auf den ersten sprung zu. Kurz vor dem Sprung gab ich ihm rechtzeitig kräftigen schenkeldruck sonst hätte er verweigert.
      "Treib ihn mehr vor dem Sprung!", sagte mein Vater der mir öfter beim Training zuschaute und die runtergeworfene Stange wieder auflegte. Ich nickte und galoppierte vom Zirkel weg zum nächsten Sprung. Diesmal trieb ich ihn kräftig und Red Diamond setzte zum Sprung an - perfekt.
      "Ja!! Das war gut!", lobte mein Vater während ich auf den nächsten sprung zusteuerte. Ich trieb ihn wieder kräftig und Diamond sprang wieder super. Ich ließ ihn kurz Traben um dann wieder den Pacours durchzuspringen. Er wurde immer besser! Ich musste ihm kaum mehr antreiben vor den Sprüngen, eher zügeln. Nach einer halbem stunde war genug für heute. Mein Vater sagte ich soll die sürunge stehenlassen weil er gleich selbst sein Pferd fördern wolle. Ich stieg ab, machte die Steigbügel hoch und führte mein Pferd aus der Halle. Lobend sattelte ich ihn ab und zog ihm seine Abschwitzdecke über. Schnell noch die Hufe ausgekratzt, dann kam er wieder in seine Box.

      3. Trainingsbericht (3 von 3)

      Nachdem ich wieder ein paar sprünge der klasse A aufgebaut hatte, ging ich in den Stall um mein Pferd zu holen. Ich putzte ihn und sattelte ihn, um ihn dann in die Halle zu führen, wo ich nachgurtete, steigbügel runtermachte und aufstieg. Zuerst wärmten wir uns auf bevor wir uns im galopp dem ersten sprung näherten.
      Mein Pferd schien heute voller Elan und sprang auch mit leichtigkeit ab und flog über den Sprung. Ich war völlig begeistert und lobte ihn, während ich zum nächsten sprung laufen ließ. Wieder sprang er perfekt ab und schaffe den sprung mit leichtigkeit. Auch die folgenden Sprünge waren mit Leichtigkeit zu schaffen.
      Nun war er auf Klasse A. "Fein!", lobte ich ihn und ließ ihn ausgehen.

      Nach 10 minuten stieg ich ab und führte mein Pferd aus der Halle. Er hatte heute nicht geschwitzt, sodass ich ihnohne decke in die Box stellte. Ich räumte die Sprünge weg und teilte dieses tolle Ergrbnis meinem Vater mit.


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      Diamond kann auch buckeln!

      Es war mal wieder an der Zeit, meinen heißgeliebten Red Diamond zu bewegen. Freudig lief in der Box auf und ab als er sah, das ich das Halfter vom Haken an der Box wegnahm und die Box öffnete.
      "Jaja, is ja gut!", lachte ich und halfterte ihn auf. I-wie war mein Pferd heute extrem aufgedreht und hegstig. "Man Diamond, halte doch mal still!!", ermahnte ich mein Pferd, der beim Hufeauskratzen nur versuchte, mit viel kopf hoch und runter bewege, den knoten aufzubeißen. Als ich mit viel Mühe es geschafft hatte, alle 4 Hufen auszukratzen, ging ich in die Sattelkammer um Sattel + Trense zu holen. Zögernt nahm ich eine Gerte mit. Ich sattelte mein Pferd auf und führe ihn danach in die Halle. Auch als ich aufsteigen wollte, lief er los, während ich meinen Fuß in den Steigbügel stellte.
      "STILL JETZT!!", schrie ich ihn an, sodass mein Hengst vor erstaunen kurz stillhielt. Diese Chance nutzte ich und schwang mich blitzschnell in den Sattl und nahm die gerte unter dem Sattelblatt hervor, die ich heute sicher brauchen würde. Diamond war heute extrem schlimm: er trabte einfach mal los oder kürzte ab, trotz vielen schenkelhilfen. ich kochte fast vor wut, denn mein Pferd war eines der Besten und machte so Faxen NIE! Langsam wurde ich auch beim reiten störrisch, ich verstärkte meine Hilfen, die normal überhaupt nicht notwendig war, denn mein Pferd war extrem feinfühlig. Mein Pferd war warm genug für einen Galopp. ich gab ihm die Galopphilfen und er galoppierte normal an. Wenigstens etwas, einen sauberen und tollen Galopp, den ich diesmal wirklich auskostete.
      Doch falsch gedacht. In nächsten Moment fing mein Pferd an wie bekloppt zu buckeln! Fast hätte er mich aus dem sattel gehieft! "Sag mal!!", sagte ich und gab ihm an die brust einen gerten-tick. Ich ließ ihn zur strafe weiter galoppieren. Doch an der nächsten runde fing er erneut an zu buckeln und diesmal saß ich leider im sand: er schoss wie bekloppt los, galoppierte superscharfe kurven und schlug haken, die er gleichzeitig buckelte. So fest meine Knie an die Kniepauschen gedrückt waren, ich konnte mich nicht mehr halten und saß auf dem Hallenboden. Zum Glück hat mich keiner gesehen! Mein Pferd trabte mit hocherhobenen Kopf und schmeißenden Beinen durch die Halle. Jetzt kochte ich vor Wut. Ich stapfte auf mein Pferd zu fasste ihn blitzschnell an den Zügeln und zuckte 2x kräftig dran. "SO NICHT MEIN FREUND!!!!!!", brüllte ich und mein Pferd sah mich erstaunt an. ich stieg protzig auf und knallte ihm die hacken in die Flanke.
      Ich ließ ihn sofort wieder galoppieren. Ich merkte, das er mich verarschne wollte und bereitete mich auch ein weiteres buckeln vor. In dem Moment, wo er ausbrechen wurde, hielt ich dagegen und knallte ihm die Gerte hinten drauf.

      Als diese Horrorstunde endlich ein ende hatte, sattelte ich wortlos ab und putzte ihn unsanft. Ich stellte ihn in seine Box, nahm das halfter ab und kanllte die boxentür zu. Mein Pferd sah mit etwas verwundert und enttäuscht hinterher, aber auch etwas traurig. Aber das interessierte mich nicht. Das nächste mal wird er sich wundern!


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      Körungsversuch

      "Los gehts Diamond!", sagte ich aufgeregt zu meinem Trakehnerhengst. Ich gab ihm leichten Schnekldruck, sodass er im Schritt anging. Nun betraten wir die Halle und alle Augen richteten sich auf uns. Während ich red Diamond am langen Zügel zu X reiten ließ, sah ich, wie die Richter sich schon Notizen machten. Aufgeregt ließ ich mein Pferd bei X halten und grüßte die Richter. Ich gab meinem Hengst etwas festeren Druck mit den Schenkeln, damit er vom Stand aus direkt antrabte. Immernoch am langen Zügel traben wir auf der ganzen Bahn. ich saß den Trab meines Pferdes perfekt aus, sodass wie wie eine Einheit schienen. Als wir eine ganzen bahn geritten sind, stellte ich mein Pferd etwas nach innen und lenkte ihn mit gewichtsverlagerung auf den Zirkel, immernoch am langen Zügel. Nun mussten wir aus dem Zirkel wechseln. Nachdem mein Pferd eine wunderschöne Zirkelrunde getrabt war, stellte ich ihn bei X um und wechselte aus dem Zirkel auf den anderen. Nachdem wir den Zirkel beendet hatten, lenkte ich red Diamond zurück auf die ganze Bahn, wo ich die Zügel aufnahm und mein Pferd versammelte. Ich bereitete mein Pferd - immernoch versammelt - auf eine doppelte Schlangenlinie vor. ich stellte ihn nach innen und kam genau bei den richtigen Zirkelpunkten an. Wir beendeten die doppelte Schlangenlinie und wechselten danach durch die ganze Bahn. Als wir am Hallenpunkt ankamen, legte ich meinen äußeren Schenkel zurück und den inneren Ran, sodass mein Pferd auf der Stelle angaloppierte. ich lenkte mein Pferd auf die Mittellinie und gab meinem Pferd die Hilfen für dem fliegenden Wechsel im Zweitakt; Schön sprang er um. Nun kam die Kür, auf die mein Pferd und ich uns wochenlang mit beschäftigt hatten. Ich parierte mein Pferd zum Schritt zurück und wechselte durch den Mittleren Zirkel. Gleich danach als der Zirkel geschlossen war ließ ich mein Pferd antraben. Nun musste ich mich anstrengen, damit die bevorstehende Passage gelang. Und siehe da, sie gelang, das hatte mir am meisten sorge gemacht. Mit federnden Schritten trabte mein Hengst die Passage. Direkt nach der Passage zeigte ich die Piaffe. Mein Pferd trabte auf der Stelle und bewegte sich dabei nur wenige Zentimeter nach vorn. Nach der Piaffe galoppierte ich an. Diamond zeigte seinen Schönsten galopp und ging schön durchs Genick. ich ließ ihn anschließend noch versammelt galoppieren und verstärkt Traben. Nachdem wir die Kür perfekt abgeschlossen hatten, parierte ich mein Pferd durch zum Schritt und lenkte ihn auf die Mittellinie zu X, mit Blick zu den Richtern. Ich lahm beide schenkel zurück und die Zügel etwas an. Hier war Konzentration gefragt!! Ich gam mit den Schenkeln mittlere Impulse und mein Pferd verstand. Er ging vorne leicht hoch und somit hatten wir die Aufgabe "leicht Steigen" auf den Punkt befolgt. Als mein Pferd mit allen 4 Hufen wieder auf dem Hallenboden stand, wartete ich eine Sekunde, bevor ich zu den Richtern hinnickte, das als Abschiedsgruß stehen sollte. Ich trieb mein Pferd zum Schritt an, ließ die Zügel aus der Hand kauen und ritt aus der Halle. Applaus ertönte und ich war mächtig stolz auf mein Pferd. jetzt hieß es warten, wer gewonnen hatte.


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      Pflegebricht für alle meine Pferde

      Heute war Freitag, der "große" Tag für meine Pferde. Heute wurde der komplette Stall gemistete, gefegt etc. Und die Pferde hatten freizeit, entweder auf der Weide oder auf dem Paddock. "melli, janna, Melissa, Chayenne, maike? Könnt ihr mir helfen? Bitte!", flehte ich meine Stallfreundinnen an, die Freitags unterricht hatten und mit mir in eine klasse gingen. Freitags kamen sie immer zu mir und halfen mir manchmal. Zum glück willigten sie ein und halfen mir meine ganzen Pferde auf die Paddocks udn Weiden zu bringen. Dankbar schaute ich sie an, denn sie würden mir sogar misten und putzen helfen! Diese woche war nämlich ich leider dran, den stall top zu machen. Also holten wir uns die 3 Schubkarren, sowie die 3 Mistgabeln und schaufeln. "An die Arbeit!", rief ich. Sie lachten und begannen. Jeder war zu zweit. ich mit maike, Janna mit Chayenne und Melli mit melissa. Zu mehreren machts doch imemr mehr spaß! "Ach, die Boxen von mejorano und daddy bear nicht! Die kamen heute erst!", sagte ich grinsend und wartete auf eine reaktion. "Neue Pferde? zeigst du sie uns?", fragten alle mit großen Augen. "Äh äh^^ erst die arbeit dann das vergnügen!", sagte ich grinsend. Stöhnend machten sie sich in windeseile weiter an die arbeit. in einer ca. halben stunde waren die Boxen leer. Nur noch einstreuen, dann war die boxenarbeit fertig! Und nach 10 minuten waren wir fertig. wir fegten noch stallgasse undräumten ein wenig auf, dann waren wir fertig mim stall. jetzt kamen die Pferde wieder in ihre boxen, denn es war schlechtes wetter. außerdem waren sie ja jetzt einne stunde auf der weide. Wir holten die Pferde wieder rein, putzen sie etwas und kratzten die hufe aus, sodass sie ordentlich aussahen. als alle Pferde wieder zufrieden in ihren Boxen standen, waren auch wir zufrieden. ich lud sie als dankeschön alle auf eine cole und ein stück pizza ein, die meine mutter vorhin gebacken hatte. nach der stärkung zeigte ich ihnen noch meine zwei neuen pferde =)


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      Reiterspiele

      "Auf gehts!", sagte ich zun meinem treuen Hengst Red Diamond. Wir waren beide gut vorbereitet und hatten hart für die Reiterspiele trainiert. Ich gurtete nochmal nach und überprüfte meine hochgezogenen Steigbügel. Dann endlich konnten wir die Halle betreten. ich ging los und mein Pferd ohne ein Zögern hinter mir her. Ich führte ihn zu X, machte die Steigbügel herunter und saß sanft in den Sattel ein. Ich nahm die Zügel auf und ritt los. Im trab ritt ich zu C und wendete audf den Hufschlag ab. Als ich abwendete, gab ich Red Diamond die Galopphilfen sodass er schön angaloppierte. Nun ging es auf zum Hindernis. Es war niedrig und mein hengst würde es mit leichtigkeit schaffen, immerhin ging er erfolgreich A-Springen. Er setzte punktgenau zum sprung ab, nahm die Beine vorne hoch und fegte über das Hindernis. Zufrieden schnaubte er beim aufkommen auf der anderen Seite. Ich parierte in der Ecke zum Trab durch, den ich aussaß. An der kommenden langen Seite fing ich an Leichtzutraben. Dabei drückte ich mich nur mit den Kien hoch, damit meine Füße ihre korrekte Lage beibehielten. ich saß wieder aus und brachte mein Pferd bei X zum geschlossenem Stand. Ich lehnte mich etwas nach vorne, nahm die Zügel minimal an und trieb mit den zurückgelegten Schenkeln. Mein Pfred reagierte sofort und stellte sich nur auf die Hinterbeine: er stieg. Als er wieder mit allen 4 Hufen sicher auf dem Boden stand, stieg ich schwungvoll ab, machte die Steigbügel hoch und nahm die Zügel in die Hand. Ich joggte los, Red Diamond trabte brav neben mir her. Dabei wölbte er schön seinen Hals und schmiss elegant seine Beine. nach einer Runde hielt ich wieder an, zog die Bügel herunter um aufsteigen zu können. Während ich die Bügel vom Pferd aus wieder hochzog, stand Diamond mit angewinkeltem Kopf still da und wartete auf Kommandos. Als die Bügel oben waren, setzte ich mich erst richtig hin und galoppierte aus dem Stand an. ich saß den Galopp meines Pferdes richtig gut aus und schob die Hüfte bei jedem Galoppsprung mit. Nach der Galoppeinlage stieg ich bei X erneug ab und musste meinem Pferd zu verstehen geben, das er jetzt flehmen musste. Ich zeigte ihm die "geheimen" Handzeichen und schaute ihn an. Dann drehte ich mich weg und Red Diamond flehmte meinen Rücken an. Als ich mich umdrehte und ihn ansah, stoppte er das Flehmen sofort. Als ich mich wieder wegdrehte, wiederholte er es. Wir trieben dieses Spielchen noch 2 mal während die Zuschauer und Richter amüsiert zuschauten. Nun hatten wir es geschafft. Ein applaus ertönte und wir konnten nun die Halle verlassen.


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      8. Pflegebericht

      Heute war ein großer Tag. Unser neuer Hof war nach langem bau so gut wie fertig und wir haben schon angefangen zu packen. Erstaunlich was wir alles beim packen gefunden haben.. Sogar Mieter haben wir für den Hof schon gefunden, es soll ein therapie und ponyhof werden!
      Da wir in weniger als einer Woche einziehen konnten, beschloss ich, meine Pferde alle gründlich zu putzen etc. Ich holte mein erstes Pferd, Tarantas aus der Box. Mir fiel auf, das er echt ganz schön dreckig war. Das sonst strahlende weiß ging über in ein gelb/beige farbenes Fell. Auf der Koppel wurde er vom ganzen matsch ganz schön versüfft.. deshalb führte ich Tarantas in die waschbox, welche zum glück im winter beheizt war. Ich band ihn an und wusch meinen temperamentvollen Hengst ersteinmal gründlichst. Nach 15 Minuten war er dann wieder strahlend weiß. "Siehste.", sagte ich bestätigend. Er nickte mit seinem Kopf, was fast wie ein Ja aussah. Ich schnitt ihm noch den Schweif nach und streifte mit dem Schweißmesser dann das ganze überschüssige Wasser aus seinem Fell. Dann band ich ihn unter unserem alten Pferdesolarium an und ließ ihn trocknen. Währenddessen machte ich die anderen Pferde, in folgendem Ablauf: Ein pferd wurde gewaschen, das andere stand unterm solaruim. Das frisch gewaschene Pferd kam unters solarium, das opferd was unterm solarium stand, bekam eine warme decke über und kam in die Box. Die Fohlen wusch ich vorsichtig und musste sie erst vom solarium überzeugen. Anschließend hättens sies mir danken können, sie satnden relaxed unter dem Solarium und entspannten.
      Nun waren wirklich alle Pferde gewaschen und sahen wieder ordentlich aus. ich gab allen ihr Futter und jedem Großpferd ca. 2,5 kg Heu und den Fohlen extra Jährlingsfutter.
      Ich war am ende total fertig. Doch ich hatte mir es vorgenommen, am ersten ferientag meine ganzen Pferde top aussehen zu lassen. Bei den nötigsten schn itt ich sogar das langhaar nach.


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      9. Pflegebericht

      Heute war der besondere Tag für Alle im Jahr: Weihnachten. Und warum sollten meine Pferde dann nicht auch mal richtig verwöhnt werden?? Ich nahm mir einen langen Tag vor und wollte meine Pferde von oben bis unten verwöhnen. Ich putzte jedes meiner Pferde richtig gründlich und fettete die Hufen ein. Meine Pferde sahen am ende alle aus wie vor einem Turnier. Als sie alle wieder blitzblank in ihren Boxen standen, holte ich mit einer Schubkarre den riesen Möhrensack aus der Futterkammer. Ich öffnete ihn und gab jedem Pferd 2 Hände Möhren in den Trog. Die Fohlen bekamen stattdessen spezielle Fohlenleckerlis. Als ich das letzte möhrchen verfüttert hatte, ging ich über zum Hauptfutter. Jedes Pferd bekam ebenfalls eine Schippe Müslifutter, was ihnen vorzüglich schmeckte. Danach waren sie alle rundrum zufrieden. Einige knusperten gemütlich ihr Heu, die anderen Dösten herum oder schauten aus dem Boxenfenster. Ich kehrte noch die Stallgasse und gab jedem Pferd einen kleinen Weihnachtskuss auf die Nüstern. Dann ging ich aus dem Stall und wartete auf die Bescherung....
    • sadasha
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      10. Pflegebericht

      Heute war Silvester, die schreckensnacht für die Pferde. Schon den ganzen Tag flogen Böller durch die Luft oder Raketen wurden gestartet. Natürlich durften meine Pferde um 6 uhr noch raus auf den paddock oder die Weide, nur es war dunkel und die Raketen nahmen sie besonders war.
      Deshalb musste ich meine Pferde heute früh reinholen, denn ich wollte auf keinen Fall psychische Belastungen durch Angst hervorruven.
      Meine beiden neuankömmlinge Nagoya und Sunshines Girl, 2 spitzen Suten waren sowiso den Tag im Stall zum eingewöhnen. Circa die hälfte der Pferde waren bis halb 5 draußen.
      Ich hattte vorhin die Boxen gesäubert und Futter in die Tröge geschüttet und die Tränken geprüft. Seufzend sah ich mich im Stall um. Bald würden wir hier nicht mehr wohnen, wir zogen auf einen komplett neugebauten, rieeesengroßen Hof mit allem Drum und Dran. Den Hof hier würden wir vermieten.
      Ich holte ein Pferd nach dem anderen von der Weide und stellte es in die jeweiligen Boxen. Finja machte heute extramen Ärger, die scheue Stute ließ sich nicht einfangen und weigerte sich mit steigen, kopf schüteln und buckeln von der Koppel runter zu kommen.
      Als aber endlich alle zufrieden kauend in ihren Boxen standen, fegte ich mit ruhigem Gewissen die Stallgasse und räumte noch ewas auf. Ich hatte sowiso nichts zu tun und was sollte ich mich in meinem Zimmer langweilen.
      Ich ging nocheinmal zu jeder Box und prüfte ob die Boxen geschlossen waren. Dann ktivierte ich die Stallkammera, die heute Nacht wegen Silvester den Stall überwachen wird. Außerdem blieb bis morgen früh im Stall das dämmerlicht an.
      ALs ich jedem Pfed nochmal gute Nacht gesagt hatte, ging ich mit einem guten Gefühl ins Haupthaus und wartete geduldig auf 12 Uhr Nachts.


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      Springen A - L

      "Na auf!", sagte ich zu Red Diamond. Ich beschloss ihn, im Springen zu fördern. In der Halle gurtete ich nach, ließ die Bügel herunter und stieg auf. AM langen zügel ging ich auf die ganze bahn und ritt während der aufwärmphase viele biegungen. Im Schritt und trab ging ich zuerts über die Cavaletti. Dann kam mein Springtrainier Horst. "Hey Stelli!", begrüßte er mich. Er stellte mir A und L sprünge auf, über die ich später rüber musste. Als wir und fertig aufgewärmt hatten, galoppierte ich an. "Zuerst hier über den hier", sagte horst udn deutete auf ein Sprung im A Niveau. Ich steuerte mein Liebling Red Diamond zu dem Sprung. Mit schenkeldruck unterstürzte ich seinen galopp und nahm ihn kurz vorm absprung zurück. Ich ging in den Sprungsitz, während red Diamond sprang. Wir berührten die Stange, doch sie blieb liegen. "Gleich nochmal! Dein Pferd schläft, mach ihm vorm Sprung wach, zu not kommt da mal die gerte!", sagte er. Ich nahm mir seine Worte zu herzen und treib mein Pferd verschäft vor dem Sprung an. Diesmal schafften wir den SPrung supergut, auch Horst gefiels. Auch der weitere A Sprung war ganz easy für mein Pferd. Dann kam der L Sprung. Ich merkte wie mein Pferd zögerte "Gerte!", rief Horst, doch ich versuchte es ohne, vorerst. WIe eine blöde trieb ich ihn, doch ich merkte wie er seinen Galop trotzdem verlangsamte und den Kopf anhob. Ich steuerte gradeweg auf das Hindernis zu und ich wusste, das mein dominantes Pferd im letzten Moment vorbei lief. Deshalb war ich ein sekündlich zu spät udn mein Pferd lief vorbei. "Ich hab gesagt gerte! Gleich nochmal!", sagte horst etwas verärgert, was jedoch im letzten moment wieder verflogen war. Ich ritt einen Zirkel und galoppierte dann wieder auf den L-Oxer zu. Wieder zögerte mein Pferd. Ich tippte ihn mit der Gerte an, doch er verweigerte trotzdem, obwohl er die gerte hasste und eher davor flüchten will. Eigentlich! "Nochmal!", reif Horst, was ich mir nicht 2x sagen ließ. Ich ließ mich nicht länger verarschen! Apprupt wendete ich und galoppierte auf das Hindernis zu. Wieder die Reaktionen von Diamond zu verweigern. Im richtigen Moment knallte ich meinem Pferd die Gerte auf die Kruppe, sodass er sprang. Erschrocken raste er nach dem Sprung etwas umher, aber ich fing ihn mit halben Paraden wieder. "Das war schonmal ein anfang, nochmal bitte!", sagte mein RL. Ich folgte der Anweisung und galoppierte auf das Hindernis erneut zu. Wieder kam ein Gerteneinsatz und es wurde mit jedem Sprung besser. Dann bekam mein Pferd eine kurze verschnaufpause, während horst mich belehrt. "Wenn du mit ihm auf turnieren der L klasse gehen willst, darf er weiterhin nicht so träge sein! du musst ihn konstant vor dem Sprung unterstützen und ihn aufmerksam machen, zur not kommt da auch die gerte! Wenn du merkst das er zögert, reagieren und treiben, egal wie.", sagte er. Dann gings weiter. Ich galoppierte an und auf das 1 L Hindernis zu. Diesmal sprang mein Pferd, riss jedoch, aber immerhin, er sprang freiwillig. Ich galoppierte unbeirrt weiter zum A hindernis, welches Diamond natürlich schaffte. Dann kam noch 2x ein L Hindernis, welche er akzeptabel nahm. Dann war die stunde rum. Ich ließ mein Pferd ausgehen. "Weiterhin bitte üben üben üben!"; sagte HoRst.
      Das tat ich auch, jeden Tag. Mein Pferd wurde von Tag zu Tag motivierter und sprang einen super L Pacours.


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      11. Pflegebericht

      Heute kümmerte ich mich mal wieder um meine Pferde. Es war zwar schon spät, aber die Pferde gingen deutlich vor. Immerhin haben wir eche champions^^. Ich putzte jedes meiner Pferde kurz und mistete die Boxen aus, während das Pferd, wo die Box ausgemistet wurde, angebundem am Putzplatz stand. Sie leeren Boxen streute ich dick mit frischem Stroh ein und leerte die Schubkarre auf dem Mistplatz aus. Nach einiger Zeit und mit hilfe waren am ende wirklich alle boxen frisch eingestreut. Alle Pferde standen wieder in ihren frischen Boxen. Zu guter letzt gab es Futter. Es gingen wieherer durch den Stall, als der Futterwagen die STallgasse entlangrollte. Ich öffnete die Boxen und gab jedem Pferd nach Größe und Gewicht die richtige Portion entweder Hafter, Müsli oder anderes Futter, wie sie es brauchen. Als alle Pferde kauen, kam die Heu Ration. Jedes Pferd bekam eine große Gabel heu in die Box. Nun waren die Pferde versorgt. Ich kehrte noch die Stallgasse, dann war ich endlich endlich fertig.


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      Springen L - M

      Heute kam wieder eine sehr anstrengende Reitstunde, mit einem meiner absoluten Lieblingspferden. Red Diamond. Der Hengst war momentan einfach faul, was er im winter gerne ist. Deswegen macht es das springtraining anstrengend, doch wenn er mal dabei ist, geht alls super einfach. Ich machte ihn also reitfertig und ging in die Halle. Mein SPringleherer Horst war bereits da. Er hatte L und M sprünge aufgestellt und cavaletti. Ich wärmte mich supergut auf, dann ging das Training los. Zuerst sollte ich über die ersten 2 L sprünge springen, was gut klappte. Beim M sprung wurde mein Pferd mal wieder zimperlich und ich merkte, das er verweigern sollte. "Nenene mein freundchen!", sagte ich. mich hatte er schon die letzte stunde damit verarscht, kein zweites mal. Sofort merkte ich, das er meinen schenkeldruck unterdrückte und die gerte kommen musste. Mir schmackes gab ich ihm eine auf die kruppe und er sprang. Es sah fast so aus, als ob er überm sprung stehen blieb, weil er zu wenig schwung hatte. deswegen riss er auch. "Nochmal!"; sagte horst. Das tat ich auch. Ich nahm ihn vor dem M sprung mal nicht zurück. Es klappte gleich besser, mein Pferd sprang. Jetzt war das eis wie gebrochen. Ihm machte es total spaß und es klappte immer besser. Red Diamond sprang jetzt M, was mich echt freute.


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      12. Pflegebericht

      "Hallo mein Schatz!", begrüßte ich mein liebstes Pferd. Mit seinen wunderschönen, klaren, dunkelbraunen augen wölbe er hengstig den Hals und schmiegte sich an mich. ich verahrrte kurz und faste dann sein Halfter. Es bestand irendwie eine besondere Bindung zwischen mir und dem Pferd. Ich halfterte ihn auf und führte ihn aus der Box. Am Putzplatz putzte ich ihn dann gründlich und ließ mir zeit. Dann holte ich seinen VS - Sattel und sattelte mein Pferd und trenste ihn. Ich zog den gurt leicht an und führte ihn dann, nachdem ich die Kappe aufgesetzt hatte, nahc draußen auf den Hof. EIn entspannter ausritt musste auch mal sein. "Woah, halt doch mal still!", sagte ich, als ich aufsteigen wollte. Mein Pferd tänzelte unruhig und sehr hibbelig auf der stelle rum. Er hatte wirklich riesige lust auf einen ausritt... Alsm ich es geschafft hatte, nachzugurten und auftusteigen, ging er gleich wieder in eine hengstige Haltung und tänzelte im Schritt-Trab den Weg entlang. Ich musste die Zügel aufnehmen, sonst wäre er einfach losgerannt. Bald hatte ich ihn einigermaßen unter Kontrolle. Ich glaube das wird kein entspoanner Ausritt, dachte ich. Bald trabte ich an. Auch da blieb mein Pferd brav genug. Dann kamen wir auf eine Wiese. Ich merkte gleich, das er jeden moment ausbrechen würde und gab andauernd paraden. Dann galoppierte ICH an. Natürlich ging er gleich über. Ich fühlte mich sicher und ließ die Zügel ein Tick lockerer. Doch das war ein fataler Fehler! Mein Pferd fing an zu buckeln, vom feinsten. Ich fiel vorne auf den Hals und bemühte mich, draufzubleiben. Er merkte das ich zu fallen schien und galoppierte gnääädigerweise weiter gradeaus. Doch anscheinend fand er keinen gefallen am bravbleiben. ich rappelte mich grade wieder in meinen Sattel als er erst anfing im Galopp zu steigen und zu buckeln, ich hatte keine Chance und fiel rückwärts vom Pferd. Mit einem dumpen Knall landete ich sehr unsanft auf dem Harten Feldboden. Das tat weh! Regungslos blieb ich liegen und sah mein Pferd nurnoch, wie es glücklich davongaloppierte. Mistvieh! Er ging mir wirklich in letzter Zeit dauernd durch, und nicht nur bei mir! Auch bei meinem Reitlehrer, nachdem er mich 2 mal abgeworfen hatte, schmiss Diamond auch ihn ab. Ich kochte vor Wut! Ich rappelte mich unter schmerzen im Rücken auf und hielt ausschau nach meinem Pferd. Doch weit und breit nichts zu sehen. Ich bekam Panik. Red Diamond war ein sehr kostbarer Hengst! "DIAMOND!!!!", rief ich über die Wiesen. Doch er war einfach nirgends zu sehen. Ich suchte 20 Minuten, doch nichts. Ich setzte mich den Tränen nahe. Dann hörte ich plötzlich dumpfe geräusche. ich drehte mich ruckartig um. Da stand mein Pferd und grinste mich förmlich an. Ich ging schnell zu ihm, doch er machte kehrt und galoppierte mit erhobenen Kopf davon. Ich rannte ihm hinterher und fand ihn schließlich in einem Busch. DIe Zühel hatten sich in einem Ast verfangen und er konnte nicht flüchten ohne sich im maul zu verletzen. Schnell fasste ich die Zügel. Mein Hengst war total übergeschnappt! Er fing an zu steigen. Da brannten mir die Sicherungen durch. "HÖR AUF!", schrie ich ihn an und ruckte einmal an den Zügeln. Erschrocken sah er mich an. Ich zerrte ihn wütend auf den Weg zurück und stieg auf. Er bekam seine Abreibung. Ich knallte ihm die Hacken in die Seiten und trabte an. Ich trabte erstmal 15 minuten am stück durch und galoppierte erneut an. Zuerst lief alles glatt. Ich hatte die Zügel sicher in der Hand und kurz. Dann ging es wieder los, er versuchte zu buckeln. Sofort rammte ich die Hacken in die Seite und trieb. Er buckelte nicht! Dann trabte ich zurück zum Hof.
      Ich sattelte ab und führte mein Pferd herzlos in die Box. Ich riss das Halfter ab und knallte die Boxentür zu.
      Ich erzählte alles meinem Vater. Wir gingen noch heute los eine Kandarre kaufen..


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      Der Umzug | von Stelli

      Man man man war ich aufgeregt! Es waren noch 2 Tage bis wir umziehen. Alles war bereits in Kisten gepackt und der Hof war komplett fertig. Sogar die Boxen waren schon eingestreut! Ich freute mich riesig, alles war so fantastisch auf unserem neuen Hof. Einfach RIESENGROß! und mir so vielen extras. Heute war der große Tag, denn morgen würden die Pferde rüber kommen. Ich brachte jedes noch ein letztes mal auf die Koppel, mistete aus und ritt einige. Dann wurde es zeit, ins fast leere, hallende Haus zu gehen. Ich duschte, zog meinen Schlafanzug an und ging sifirt ins Bett, wo ich noch etwas bei joelle.de rumsurfte und dann versuchte, einzuschlafen. Was ein glück waren ferien! Nach 3 1/2 Stunden schlief ich endlich ein und träumte von meinem neuen Zuhause.
      Mein Wecker klingelte. 8 Uhr. Sofort stürzte ich aus dem warmen Bett, zog meine Reitsachen an, ging ins Bad um meine Haare zu kämmen und meine Zähne zu putzen. Ich bändigte meine wilden, braunen Locken mit einem Pferdeschwanz und hüpfte dann die Treffen runter. Es waren schon alle wach, umzugswagen standen vor dem Haus und einige Transporter für die Pferde wwaren auch schon eingetroffen. Superaufgeregt zog ich meine ledernen Reitstiefel an, hunger hatte ich keinen. "Hallo mein Schaz!", sagte meine MUtter und gab mir glücklich einen Kuss auf die Stirn. Sie war genauso aufgeregt wie ich. Während ich in den Stall ging, sah ich, wie grade meine tausend Kartons im Laster verstaut wurden. Zugegeben, etws traurig war ich. Aber wirklich nur ein miiiiinnibisschen. Mein Vater befand sich im Stall. Dann staunte ich. Viele der Pferde standen angebunden vor oder in den Boxen oder am Putzplatz. Die Pferdepfleger putzen die Pferde kurz bevor die ihnen Decken und Gamaschen anzogen, die sie beim TRansport schützen würden. "Stelli? Schnell!", kam es. Sofort schnellte ich um und eilte die Gasse hoch. Mein Vater stand vor der Box von Finja, die durchging. "Woaah Mädchen. Alles gut.";M sagte ich und beruhigte sie. es wirkte. schließlich konnte mein vater sie rausführen und ebenfalls fertig machen. Ich hörte, wie die ersten 2 Laster vollbepackt wegfuhren, meine Mutter mit an Bord. "STelli??", kam es schonwieder. Diesmal von einem Pferdepfleger, welcher absolut nicht mit Red Diamond klar kam. Natürlich nahm ich ihn ab. Ich führte ihn ein paar mal im Kreis, bevor uns bescheid gegeben werden konnte, das wir die erste Pferdefracht verladen konnten. Ich nutzte die Iniative und verlud zuerst den Routinierten Diamond. Dann folgten 11 andere Pferde in den ersten Hänger. Zu zweit schlossen wir die Hängerklappe und verluden die nächsten 12 Pferde. Dann stieg ich ein und es ging los. Mein Vater blied da und machte die nächsten 24 Pferde fertig.
      Dann kamen wir am neuen Hof an, nach genau 16 minuten. Ich hüpfte aus dem AUto, die 3 Pfleger folgten mir. Zusammen luden wir die aufgeregten Pferde aus. Ich genoss den Anblick des brandneuen Hofes. Er war einfach so wundervoll, ein bilderbuchhafter Reiterhof, so groß, das man ihn nicht überblicken konnte. Natürlich nahm ich zuerst wieder Red Diamond. Nervös tänzelte er neber mir her, bevor ich ihn in seine neue Box brachte. Es waren bereits alle Boxen mit vollständigen Boxenschilder versehen. Mit aufgeblähten Nüstern trabte er so gut es ging in seiner Box herum. Aufgeregt wieherten die anderen Pferde. Ich half den Pflegern mit dem Pferden, die wirklich ins schwitzen kamen. Die ersten 12 waren untergestellt. Jetzt gingen wir zum nächsten Transporter. Der andere war bereits wieder beim Hof um die nächsten Pferde zu holen. Zuerst nahm ich Schoko und brachte den superbraven Shettyhengst in seine Box. Dann übernahm ich Din, die schreckhafte und durchgenknallte Meq-Stute. Es war ein echter kraftakt, bis sie erstmal geschwitzt in ihrer Box stand. Auch das abmachen der Gamaschen war bei ihr kein vergnügen. DOch ich schaffte es mit einigen geschickten Handgriffen. Als alle Pferde in ihren Boxen standen, kamen die restlichen wenig später. auch diese schafften wir in ihre neuen Boxen. Dann kam nur doch das etliche zubehör in die riesengroße Sattelkammer. So eine Große hatte ich noch nie gesehen! Jedes Pferd hatte 2-3 oder mehr Sattelhalter. Das war wirklich ein Akt. Nach einer Stunde war die kammer ordentlich eingeräumt. Es sah wirklichn supergeil aus. Ich schaute nochmal nach unseren Pferden, die sich mittlerweile etwas beruhigt hatten. Ich fühlte mich wie im 7. Himmel. Der stall war totalst hell und aus hellem Holz verkleidet. Die Gitterstäbe glänzten Silber und hatten oben kleine Zepter. Das Dach des Stalls hat auf einer Seite, wo die Boxen waren, komplett aus "Fenster". Dann kam ein neuer Transporter. Was sagte ich, 4 gleich. 3 der riesigen LKW's brachten nochmal möbel ezc. und der andere die restlichen sachen zu hause. Dann ging ich in unser neues Haus. Alles war ganzh fertig, es wartete darauf eingeräumt zu weren. Ich ging zielstrebig in mein mingrün-weiß gestrichenes Zimmer. Ich räumte das nötigste ein und war fix und alle. Ich beschloss, erstmal einen langen Mittagsschlaf zu machen...


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      Springen M - S

      Heute ging ich in den neuen Stall. Ich musste mich natürlich um meine dutzende Pferde kümmern. Fröhlich pfeiffend betrat ich dne Stall. Neugierig streckten die Pferde ihre Köpfe aus den hellen, geräumigen Boxen. Der Stall war einfach wundervoll. Er war links und rechts komplett mit Plexiglas überdacht, wo in die Boxen helles Licht einstrahlte und tagsüber das Licht anzumachen eine wirkliche Art und Weise wäre, wie man Strom verschwendet. Zu allererst kam Dallur, mein Rappisihengst an die Reihe. Ich halfterte ihn auf und führte ihn aus der Box. Ich band ihn vor der Box an und öffnete seine Putzbox. Ich putzte ihn, bis sein lackschwarzes Fell glänzte. Ich wollte heute mit ihm besonders den Tölt üben. Ich holte seinen extra Isisattel und machte ihn reitfertig. 10 Minuten später führte ich Dallur zum ersten mal in die nigelnagelneue Halle. Dallur staunte nicht schlecht, als er in das riesengroße, gelle gebäude einritt, denn auch hier war das dach zur hälfte (links und rechts) mit Plexiglas bedacht, sodass das helle Holz der Reithalle die Atmospjäse noch besser erscheinen ließ. Heller könnte eine Halle kaum noch sein, geschweige denn von der Größe. ich war total Stolz. Ich wärmte mich auf und begann das Training....
      Wenig später stand Dallur mit einer Abschwitzdecke in seiner Box. Nun war Red Star in the Evening, ein Trakehner-Roan, an der Reihe. "Na Digga?", begrüßte ich ihn und streifte ihm sein bordeauxfarbenes Halfter über, um ihn herauszuführen. Ich band ihn ebenfalls an dem hervorgesehenden Anbindering an der Boxenrtür fest. Ich putzte ihn und sattelte ihn auf. ich musste den Hengst für die Fortgeschrittenenreitstunde fertig machen, genau wie Easy Living, welche ich, nachdem Red Star ferti war, ebenfalls fertig machte. Geduldig ließ sich die Stute putzen und aufsatteln. Es war meine aufgabe, meine eigenen Pferde für die Reitstunde fertig zu machen, die Schulpferde sind den Schülern überlassen. Dann kamen auch schon Marissa und Alica, die 16 und 17 jährigen Reiterinnen zu meinen Pferden. Sie bedankten sich und führten meine 2 in richtung "kleine" halle, die eigentlich nicht wirklich klein war! Sie beträgt in etwa die größe, die unsere Halle auf dem alten Hof betrug, also schon groß. Also wurden die 2 auch bewegt. weiter gings....
      Nun kam eins meiner absoluten Sternchen im Stall an die Reihe. Red Diamond. Der temperamentvolle Hengst blickte mich mit gebäugtem Hengsthals und seinen geheimnissvollen, fast durchsichtig braunen Augen an. Ich zog ihm das weiß-grüne halfter an und führte mein Prachtstück aus seiner Box. ich putzte ihn gründlich, bevor ich ihm seinen VS-Sattel im springsattelstil mit vorgelegten Pauschen auflegte. Nach weniger als 5 Minuten war er dann bereit für das Springtraining. Ich führte ihn bei diesem herrlichem Wetter raus auf den Springplatz, wo bereits ein paar M und S Sprünge aufgebaut waren. ich gurtete nach und steig auf. Ich wärmte mich am langen Zügel auf, bevor die Arbeit richtig losging. Ich galoppierte an und steuerte ihn mit Gewichts und Schenkelhilfen auf den ersten M Sprung zu. Feurig übersprang er ihn. Ich hatte heute das Ziel, das er so lala S - springen kann. Nachdem wir die ersten 3 Hindernisse, welche auf M - Niveau aufgebaut waren, übersprungen hatten, kam der erste S Sprung. Es wunderte mich, Red Diamond war total bei der Sache. Er gab sich total mühe beim überspringen des S-Sprunges. Und er schaffte es! Ich lobte ihn überschwänglich und konzentrierte mich auf den darauffolgenden S-Sprung. Ich war unglaublich stolz auf ihn, nachdem er den Pacours ohne einen jeglichen Fehler durchsprang. Jedoch schwitzte er. Deshalb machte ich nur noch cavalettiarbeit und dressurübungen...
      Nachdem ich etwas von Wolke 7, meinem super-springpferd, heruntergekommen war, konzentierte ich mich auf Pount, ebenfalls eine Perle meines Stalles. "Na Pountiii?", rief ich supergut gelaunt. Ich holte ihn aus der Box und band ihn an. Auch sein Fell wurde ordentlich geputzt. Die Hufe machte ich besonders ordentlich, denn gleich kommt der Hufschmied. Da er ein Eisen verloren hatte, kam der HS nur zu ihm. Pünktlich kam er dann auch. Er nagelte meinem Pferd ein neues Eisen dran und kontrollierte die Alten. Er war jedoch zufrieden und fuhr dann wieder. "Brav.", lobte ich mein Pferd. Danach stellte ich ihn zurück in seine Box. Ich lobte ihn kurz und schloss dann die Boxentür und ging zu meinem nächsten Pferd...
      Finja. Die kleine Isländerstute schaute mich etwas änglich an. SIe stand in der hinteren Boxenecke und starrte mich flehend an. Was hatte sie nur? Mein Sorgenkind. "Hey finni...!", sagte ich in einem leisen, freundlichem Ton. Ich näherte mich ihr mit ausgestrecker Hand. Finja bließ stockend. 'Hmm..', überlegte ich. Wieso gewinnt sie kein vertrauen? Entschlossen ging ich auf sie zu. Ängstlich ließ sie sich das Knotenhalfter anziehen und folgte mir versteift aus der Box. Um zu versuchen, das eis zu brechen, putzte ich sie. Nur langsam entspannte sie, aber stets wachsam. Als ich sie fertig geputzt hatte, wusste ich nicht was ich mit ihr machen sollte. Deswegen führte ich sie etwas draußen auf dem Hof herum. Angespannt schaute sie sich die Umgebung an, bis wir die großzügigen Paddocks erreicht hatten. Ich ließ sie in einen der Paddocks und beobachtete sie. Sie wich nicht vom Fleck, ehe ich nicht ging. Dann schaute ich über die Schulte und sah Finja lässig und entspannt umherlaufen. Komisch. Kopfschütteldn ging ich zu meinem nächsten Pferd, Enterao. Der junge Hengst war ein richtiges spitzendressurpferd der klasse S*** geworden und musste dafür in letzter zeit hart und viel da für trainieren. Deshalb hatte erjetzt ein paar tage schonfrist. Ich holte ihn aus seiner Box, putzte ihn fein säuberlich und band ihn dann ab. Ich führte ihn am langen Strick raus auf den Hof. ich führte ihn ebenso zu einem der Paddocks, damit Finja gesellschaft hatte. Die beiden beschnupperten sich über den Zaun und es kam mir fast so vor, als würde Finja ein stein vom herzen fallen. sie sah glücklich aus! Dann wurde ich aus meinem "Träumen gerissen". Ich hörte Hufgeklapper und sah, wie meine beiden Pferde aus ihrer 2-stündigen Reitstunde wiederkamen. Ich lächselte krz, klopfte leise auf den Paddockzaun und ging mein letztes Pferd für heute versorgen, Chyla. Ich war so glücklich sie wieder besitzen zu können! Sie war mein allererstes, eigenes Pferd und mir wahnsinnig ans Herz gewachsen. Dieser liebe, natürliche und nervenstarke Charakter prägte diese Stute unwillkürlich. "Na Chyla?"; begrüßte ich sie und halfterte sie auf. Ich führte sie aus der Box und putzte sie gründlich. Danach führte ich sie raus über den Hof zur Führmaschine. Ich band sie in ihr fest und stellte das Ablaufprogramm ein. -> 7 Minuten schritt, 10 Minuten Trab, 3 Minuten Schritt, 5 Minuten Trab, 2 Minuten Galopp, 10 Minuten Trab, 15 Minuten Schritt. Das müsste reichen. Dann ging die Führmaschine an, nachdem ich den grünen Schalter betätigt hatte.
      Nach der Zeit holte ich meine CHyla wieder ab. Zur belohung stellte ich sie auch auf einen der 15 Paddocks an der Süd-Seite. Ich hatte es geschafft. Totmüde ging ich erstmal was essen..
    • sadasha
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      13. Pflegebericht

      Heute kümmerte ich mich wieder um meine Stallpferde. Ich betrat abends den Stall und hörte die geräusche die die Pferde beim kauen machten. Es war einfach himmlisch x) ich nahm zuerst den Futterwagen aus der Futterkammer, welcher verschiedene Abteilungen hat. Ein für Müsli, Pellets-/Hafer und sogar Saftfutter. Ich füllte möhren in den Bereich und ging dann auf "Tour". Von außen zog ich die Futtertröge zu mir und füllte das jeweilige Futter in die Tröge. Dann kauten alle Pferde höchst zufrieden. Ich nutzte die Zeit um die Stallgasse zu fegen. Als ich fertig war waren auch die Pferde fertig. Ich beschloss sie alle mal richtig zu putzen. Ich liebte unseren Stall einfach. Als ich fertig war stellte ich die Pferde wieder in ihre Boxen. Somit war mein Dienst getan. Ich sagte jedem gute Nacht und ging wieder rüber ins Haus.


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      14. Pflegebericht

      Als nächstes kamen meine lieblinge im Stall dran, Pount und Red Diamond.
      Ich holte erst Pount, dann Diamond aus der Box.
      Ich putzte die beiden Hengste und spannte sie dann hinter unserer Doppelkutsche.
      Das hatte ich lange nicht gemacht.
      Sie gaben zusammen ein wunderschönes Gespann ab.
      Ich unternahm eine einstündige Fahrt.
      Ich genoss es sehr, genau wie meine beiden Pferde.
      Auf dem Hof spannte ich sie dann wieder aus.
      Ich putzte meine Prachtexemplare und stellte sie zurück in ihre Boxen.
      Ich gab Pount und Red Diamond einen Kuss und ging zum nächsten Pferd.


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      Schock in der Nacht

      "JANINA!! WACH AUF!", hörte ich es leicht und vernahm ein Rütteln. "Wach jetzt endlich AUF!", hörte ich erneut. Sauer drehte ich mich schlaftrunken zu dem Störenfried um. "W A S?!", keifte ich, immernoch saumüde. "2 Pferde sind weg!", sagte meine Großcousine, die mit ihrem Pony Roxette Urlaub hier machte. Diese Worte machten mich hellwach. "WAS?", schrie ich wieder. Ich sprang aus dem Bett, zog das an was ich zu greifen bekam, an und rannte auf den Hof. Es war eisekalt. "Wer ist überhaupt weg?",fragte ich die ebenso aufgelöste Runde. "Red Diamond und Kalympia!", sagte mein Vater. Oh mein Gott... Sofort machten wir uns auf die Suche. Wir irrten duch die Nacht, mit Auto und Hänger. Doch weit und breit war nicht von den beiden zu sehen. Gerade die beiden! Trotz der aufregung musste ich immer wieder gähnen. Wir informierten die Polizei, die ebenfalls auf suche ging. Dann kamen plötzlich die EMotionen hoch und ich begann hemmungslos zu heulen. Meine Pferde waren weg!! Jetzt wurde es mir zu 100% bewusst. Ich schrie in die nacht herein: "DIAMOOOND! KALYMPIAAAAAAAA!!!". Nach 2 Stunden kehretn wir ohne Erfolg nach Hause. AUch der Polizeisuchtrupp hatte mit den Spürhunden nichts gefunden. Ich weinte mich in den Schlaf...
      Am nächsten Morgen wachte ich um kurz vor sieben auf. Die Sonne schien bereits ganz leicht, d.h. sie ging grade auf. Ich weckte Swantje, meine Großcousine. "Lass uns weitersuchen!", sagte ich zu ihr. "Vergiss es. Ich lauf jetzt sicherlich keine Kilometerlangen Wege...", krächtze sie. "Dann lass uns Pferde nehmen!", entgegenete ich. Das ließ sie nicht kalt. Schnell zogen wir uns an und gingen in den Stall. Ich schrieb meinen Eltern einen Zettel, da sie schon losgefahren waren, Futter kaufen. 'Sind unterwegs zu Pferd. Kuss' kritzelte ich auf ein Klebezettelchen und hängte ihn an die Tür. Im Stall machten wir 2 Pferde fertig, Swantje Red Star in the evening und ich Pount. Fix waren die 2 Hengste fertig, sodass wir ausreiten konnten. Wir hielten natürlich die Augen auf. Nach einer Zeit trabten wir an. Zu Pferd konnte man auch durch die engen Waldwegchen reiten, hatte klare Vorteile. Doch wir kehrten ohne Erfolg nach Hause zurück. Wir versorgten Pount und Red Star in the evening und brachten sie auf den Paddock. Wir gingen hoch und duschten erstmal. Daanch schmiegten wir Pläne. Mir machte sie situartion sehr zu schaffen. Grade als wir einen Plan schmiegten wollten, klingelte das Telefon. Ich sprang auf und sprintete an den Höhrer. "Hallo?!", rief ich in den Höhrer. "Guten Tag, hier die Polizei. Wir haben ein Pferd gefunden, was auf ihre Beschreibung passte.", ertönte es.
      "SIE HABEN KALYMPIA!!!", rief ich durchs ganze Haus.
      Sobakld meine Eltern wiederkamen, fuhren wir sofort zur Polizei. "FOlgen sie mir.", sagte einer der Polizisten. Kalympia stand in einer großzügigen Box. ich ging sofort zu meiner STute und umarmte sie. Doch ich sah wie sie das hintere Bein entlastete. Oh shit. ich tastete es ab, es war warm und sie zuckte, als ich es abtasten wollte. Wir nahmen sie natürlich mit heim und holten dann einen Tierarzt. "Janina????!", brüllte es hinter dem Stall. Ich drückte Swantje Lympias Strick in die Hand und rannte hin. Nanu... das war red Diamond! Ich fiel meinem Liebling um den Hals. Auch er hatte eine kleine Wunde am Bein und einen Kratzer über die Mittelhand. Ich stellte ihn wie Kalympia in die Box, denn der Tierarzt kam gleich. Wir erzählten ihr von dem Vorfall. Zuerst ging sie zum Hengst, konnte aber außer den Schrammen nichts finden, glücklicherweise! Bei Kalympoa sahs anders aus. "Sie hat eine Überlastung hinten.", sagte Dr. Matschkopf. Er versorgte Kalympia und ging dann. Meine Stute musste mindestens eine Woche lang komplett stehen. Immerhin. Nach dem ganzen Schrecken musste ich erstmal eins tun: Schlafen.


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      15. Pflegebericht

      Weiter gings mit einem meiner weiteren Lieblinge, Red Diamond. Ich holte meinen gescheckten Liebing aus der Box. Ich putzte ihn und sattelte ihn auf. Im gegensatz zur Trense benutzte ich heute die neue Hackamoe. Mein Pferd hielt es nämlich für nötig, öfter mal die Selbstbeherrschung zu verlieren und mich abzubuckeln. Er biss sich vorne fest und das wars. Soviel dazu. Das wollte ich heute im Gelände testen. Ich machte ihn reitfertig und ritt im Schritt und trab zur wiese. Dort galoppierte ich an. gleich versuchte er, einen "freudenbuckler" zu machen, doch dann zog ich einmal feste vorne und hackte ihm die fersen in die Seiten und siehe da: er galoppierte zwar wie ein irrer los aber wenigstens buckelte er nicht. Zufrieden parierte ich nach einer zeit durch und lobte ihn. Ich setzte meinen Ausritt wie gewohnt fort.
      Am Hof zurück sattelte ich ihn ab und putzte ihn. Danach stellte ich mein Pferd auf den Paddock.


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      16. Pflegebericht

      Nachdem ich einen anstrengenden Tag hinter mir hatte, schlüpfte ich in mein Reitoutfit und ging runter in den Stall. Dort erwarteten mich Kalympia, Finja, Enterao, Pount, Red Diamond, Easy Living und Red Star in the evening. Zuerst kümmerte ich mich um Kalympia. Ich hatte eine kleine Reiterei mit ihr geplant und machte sie fertig. Danach brachte ich wieder wieder in ihre Box. Finja war als nächstes an der reihe. Sie hatte immernoch ein vertrauen zu mir, also putzte ich sie bloß udn stellte sie danach auf den paddock. Enterao tat eine kleine Dressurstunde sehr gut. Ich machte ihn reitfertig und ging in die Halle. Als wir fertig waren, brachte ich ihn wieder in seine Box. Pount, mein gekörter Knabstrupperhengst war als nächstes dran. Ich putzte ihn, sattelte ihn und hatte um halb acht noch eine eingeschobene Reitstunde. Sie verlief sehr gut und als wir fertig waren, stellte ich Pount in seine Box zurück. Nun kam Red Diamond an die reihe. Ich putzte auch ihn, den ebenfalls gekörten Trakehnerhengst und holte eine Longe. Ich longierte mein Pferd in der Halle und stellte ihn danach in seine Box zurück. Easy Living und Red Star in the Evening machte ich für die Reitstunde fertig. Als beide zurückkamen, wurden sie versogt und in die Box gestellt. Nun holte ich noch Finja zurück in ihre Box und dann waren alle bewegt. Zufrieden machte ich die Abendfütterung und äppelte grob in den Boxen ab. Danach ging ich mal wieder ins Haus zurück..


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      17. Pflegebericht

      Als letztes kamen meine 7 Stallpferde dran, Kalympia, Finja, Enterao, Red Diamond, Pount, Easy Living und Red Star in the evening. Zuerst brachte ich die 7 raus auf die Paddocks. In der Zeit schnappte ich mir eine Schubkarre und mistete die Boxen meiner Pferde aus. ALs ich fertig war streute ich die Boxen dick mit frischem Stroh ein. Dann holte ich meine Pferde auch wieder rein. Ich putzte jedes einzelne grob und brachte sie danach in ihre jeweiligen Boxen. Nachdem ich alle 7 Pferde von mir geputzt hatte, kam die Fütterung. Ich holte den Futterwagen und gab jedem Pferde seine Ration an bestem Futter. Zusätzlich bekamen sie nach Größe, Leistung und Alter Heu. Als alle fraßen, kehrte ich die Stallgasse und ging irgendein Pferd reiten.


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      18. Pflegebericht

      Ich bin wieder aus dem Urlaub zurück. Nachdem ich ordentlich ausgeschlafen hatte, ging ich natürlich sofort zu meinen Pferden. Der erste Weg führte mich in den Stall. Ich betrat den Stall und gleich steckten neugierige Pferde ihr Köpfe aus den Boxenfenstern. Gleich darauf folgte ein wieherkonzert und ich kniff lachend die augen zusammen. Danach begrüßte ich alle überschwänglich und merkte, was ich für tolle Pferde hatte. Danach holte ich einen nach dem Anderen raus, Putzte sie und brachte sie dann raus auf die Koppel. Als alle glücklich draußen grasten, mistete ich die Boxen von Red Star, Easy Living, Pount, Red Diamond, Enterao, Finja, Kalympia und Achatté aus. Nahc einer halben Stunde war ich fertig. Ich streute sie frisch ein und überlegte dann, was ich nun machen sollte. Also ging ich rüber zum Haus, holte meine Kamera und schoss ein paar wirklich tolle Fotos: Red Diamond udn Pount beim steigen, Kalympia im Jagdgalopp in einer scharfen Kurve, Enterao im Dressurtrab, Finja mein wälzen, Red Star beim flehmen, Red Diamond beim buckeln und Easy living kraulte sich mit Achatté.
    • sadasha
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      Red Diamond's Geschichte

      Ich fand Red Diamond rein zufällig auf einem Hof, ziemich verwahrlost, genau wie das Pferd. ich rief den Tierschutz und durfte das Pferd mitnehmen, weil der Besitzer sich nicht mehr gemeldet hatte. Bei uns wurde der Trakehnerhengst gehegt und gepflegt bis zum geht nicht mehr. Von Woche zu Woche ging es ihm besser und bald sah er wieder richtig toll aus. Ich find ihn an zu reiten und dadurch baute er zusätzlich Muskeln auf. Wir trainierten täglich, er entwickelte sie zu einem echten All-Rounderpferd und ich entdeckte immer neue Seiten an ihm. Irgendwann war es soweit. Wir nahmen an einer Hengstkörung teil und gewannen. Von da aus war Red Diamond ein Zuchthengst und wird von da an zur Zucht eingesetzt. Wenig später nahmen wir an der Hengst des Monatswahl teil, wo Red Diamond erfolgreich den 3. Platz belegte. Auf einem Galopprennen beim Vorbesitzer brachte er den 3. Platz bei einem Galopprennen, wodurch er eine Klasse aufstieg. Ich nahm außerdem mit ihm am Reitertag 2008 teil und wir gewannen.
      Red Diamond ist mein ziemlich wertvollstes Pferd, welches ich auch über alles liebe. Deshalöb habe ich auch einige Kaufanfragen abgelehnt, weil ich denke, das er für immer bei mir bleinben wird.


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      19. Pflegebericht

      Endlich kan ich mal wieder zum pflegen meiner Pferde Perle, Elasso, Diamonds Soul, Forrest Gump, Palimé, Ritano, Cassedy, Realités, Tequila, Dance for Winning, Lexis, Kingdom, Valencia, Mejorano, Enya, Pount, Forever Yours, Josie, Red Diamond, Silvano, Embassy, Summer Wine, Schoko, Tarantas, Falada, Cor de la Luxe, Edurance Clash, Saphir, Din, Indian Kiss, Glammy, Sinita, Achatté, Kalympia, Enterao, Finja, Easy Living, Red Star in the evening, Irti, Jalea, Raw April, Heavenly Choir, Faithful, Kovu, Jade, Havana, Vaconda, Kalinka, Grande Coleur, Daddy Bear, Dream On, Minstrel, Secret Sign und Ben. Es musste einfach mal wieder was passieren, da die Pferde ein Teil meines Lebens waren. Ich ging in den Stall und putzte mich erstmal durch die Boxen. Zwar sahen die Pferde später nicht tip-top aus, aber immerhin. Später wurden sie unterschiedlich bewegt; ein Teil ging auf die Koppel, andere wurden longiert, geritten, Spazierengeführt oder kamen in die Führmaschine. Wiederrum durften einige auch frei in der Halle laufen. Später landeten sie alle auf Hengst und Stutelkoppeln. Zwischenzeitlich mistete ich mit Hilfe einiger Personen die Boxen aus und füllte die Tröge mit Futter, was zum größten Teil aus Müslifutter, Brot, Möhren und Äpfeln bestand. Bei dem ein oder anderen kam noch Zusatzfutter mit hinein. Dann war ich endlich fertig. Die Pferde bleiben über Nacht auf den Koppeln. Und ich machte mich wieder an meine Franzsachen...


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      20. Pflegebericht

      Heute kümmerte ich mich wieder um meine Zuchtpferde Perle, Elasso, Diamonds Soul, Forrest Gump, Palimé, Ritano, Cassedy, Realités, Tequila, Dance for Winning, Lexis, Kingdom, Valencia, Mejorano, Enya, Pount, Forever Yours, Josie, Red Diamond, Silvano, Embassy, Summer Wine, Schoko, Tarantas, Falada, Cor de la Luxe, Din, Saohir und Edurance Clash. Zu aller erst kamen die Pferde auf Koppel und Paddock, damit ich die Boxen ausmisten konnte. Das dreckige Stroh schüttete ich auf den Misthaufen und streute die Boxen frisch ein. Dann durften die Pferde ihre Bixen beziehen. Als nächstes mussten sie natürlich bewegt werden:
      Perle lief um 12 Uhr in der Reitstunde mit
      Elasso wurde westernmäßig geritten
      Diamonds Soul wurde eine halbe Stunde longiert
      Forrest Gump lief in der Führmaschine
      Palimés Tölt wurde verbessert
      Ritano machte ein kleines Dressurtraining bei einem Ausbilder
      Cassedy durfte frei springen
      Realités durfte mit seinem Pflegemädchen spazieren gehen
      Tequila ging ein Militarytraining mit einem Reiter
      Dance for Winning ritt ich Dressur
      Lexis wurde von seiner Reitbeteiligung ausgeritten
      Kingdom wurde von meinem Vater Kutsche gefahren
      Valencia ging wieder ihr Galopprenntraining mit ihrem Jockey
      Mejorano wurde ebenfalls ausgeritten
      Enya ging zusammen mit Schoko im Ponysulky
      Pount machte ein Springtraining
      Forever Yours wurde erfolgreich an den Sattel gewöhnt
      Josie ging in die Führmaschine
      Red Diamond ging ein Vielseitigkeitstraining über 2 Stunden
      Silvano machte zusammen mit seiner Pflegerin Bodenarbeit
      Embassy machte Stangenarbeit
      Summer Wine ging in der Reitstunde
      Schoko wurde zusammen mit Enya im Ponysulky gefahren
      Tarantas wurde zum Decken gefahren
      Falada ging in die Horseballstunde
      Cor de la Luxe wurde ausgeritten
      Din machte ein Distanztraining
      Saphir wurde freizeitmäßig auf dem Platz geritten
      Edurance Clash wurde spazieren geführt.

      Ich war wirklich froh das fast alle Pferde entsprechende RB's und Pfleger hatten. Alleine würde ich maximal 5 Pfede schaffen. Als alle Pferde bewegt wurden, bekamen sie ihre zweite Futterrationen. Als alle Pferde genüsslich udn zufrienden mampften, kehrte ich noch fix die Stallgasse und ging mich dann ausruhen.


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      21. Pflegebericht

      Sonntag würde ich zu meiner Großcousine nach Rügen an die Ostsee fahren. Ich freute mich schon sehr, aber es viel mir schwer von meinen Pferden loszulassen. Deswegen wollte ich am liebsten ein Pferd mitnehmen. Und das war einer meine absoluten Lieblinge Red Diamond. Ich rief bei meiner Cousine an. Sie hatte ein Pony, welches in einem Stall im Ort stand. Sie fragte den Besitzer des Hofes ob es ok wäre mein Pferd für 10 Tage unterzustellen.
      Ein Tag später kam der Anruf. Red Diamond konnte gerne mit! Ich war trotal happy. Ich fuhr gleich in den Reitladen um neue Sachen für ihn zu kaufen. Er brauchte neue Gamaschen. Ich entschied mich für dunkelbraune Gamaschen mit Geleinlage. Perfekt! Ich bezahlte und fuhr wieder nach Hause. Ich ging zu Red Diamond an die Box. "Diamond! Du darfst mit!", sagte ich glücklich und fiel meinem Lieblingshengst um den Hals. Er schaute mich interessiert an. Ich holte ich gleich aus der Box, putzte ihn und probierte die neuen Gamaschen aus. Ich sattelte ihn und ging in die Halle. Red Diamond lief wie immer super. Anschließend machte ich noch ein paar sprünge und gut war. Red Diamond war das beste Pferd in unserem Stall. Als ich fertig mit der Arbeit war sattelte ich ihn ab und stellte ihn auf den Paddock


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      22. Pflegebericht

      Diese Woche hatte ich mal wieder genügend zeit, mich um meine Stall-,weide- und zuchtpferde zu kümmern. Zuerst brachte ich mithilfe von einigen Personen die Pferde raus. Wir unterteilten sie unter Stute+Fohlen+Wallache und Hengste, auf Koppeln und Padock. Dann wurden die Boxen grob ausgemistet und frisches Stoh wurde übergestreut. Jedes pferd bekam seine Menge Heu in die Box und die Futterkrippen wurden nach Plan gefüllt.
      Dann ging ich an die Stalltafel und trug die Aktivitäten der Pferde ein....:
      Time after Time: Boden und Cavalettiarbeit an der Hand
      Arrividerci: Freispringen in der Halle
      La Bella Goia: Dressurtraining Kl. E**, Anfang Ausbildung Kl. A
      Faithful: Ausritt mit Handpferd Indian Kiss
      Kovu: Springtraining der Kl. E/A
      Jade: Reiten auf dem Außenplatz
      Havana: Ging 30 Minuten an der Longe
      Vaconda: Reitunterricht
      Grande Coleur: Bodenarbeit
      Kalinka: Frei in der Halle laufen gelassen
      Dream On: Gewöhnung an Longengurt
      Minstrel: Reitunterricht
      Secret Sign: Reitunterricht Western
      Ben: Spaziergang

      Indian Kiss: Ging als Handpferd bei Ausritt mit Faithful
      Glammy: Spaziergang
      Sinita: Wurde von ihrer RB geritten
      Achatté: Wurde von ihrer RB geritten
      Kalympia: Ging auf dem Laufband
      Enterao: Reitunterricht Dressur
      Easy Living: Muskelaufbautraining
      Red Star in the Evening: Führmaschine

      Mayflower: Training Zweispänniges Fahren mit Kimgdom.
      Perle: Ausritt mit RB
      Elasso: Reitunterricht Western
      Diamonds Soul: Dressurtraining in der Halle
      Raw April: Eingewöhnung an Sattel
      Forrest Gump: Westerntraining der Kl. A
      Palimé: Training Military Kl. A
      Cassedy: Ging in der Führmaschine
      Ritano: Training Distanz Kl. E
      Realités: Wurde von RB longiert
      Tequila: Geschicklichkeitstraining
      Dance for Winning: Reiten auf dem Aussenplatz
      Lexis: Wurde mit dem Hänger zum Decken gefahren
      Kingdom: Training Zweispänniges Fahren mit Mayflower.
      Valencia: Training Galopprennen Kl. S***
      Mejorano: Laufband, danach Solarium
      Enya: Wurde von RB am Ponysulky gefahren
      Pount: Springtraining
      Forever Yours: Longentraining
      Josie: Wurde frei in der Halle laufen gelassen.
      Red Diamond: Ausdauertraining; Vielseitigkeit
      Silvano: Dominanztraining
      Embassy: Ging in der Führmaschine
      Summerwine: Wurde frei in der Halle laufen gelassen
      Schoko: Cavalettispringen
      Tarantas: Training für Verbesserung der GGA
      Falada: Reitunterricht
      Cor de la Luxe: Freizeitreiten
      Din: Bodenarbeit, Dominanztraining
      Saphir: Training Doppellonge
      Edurance Clash: Ausritt
    • sadasha
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      Woche 2
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye
      Am nächsten Morgen war ich erstaunlich gut erholt und schlüpfte in bequeme hosen zum Misten und Putzen die Koppel war in kleine Paddocks abgesteckt und dienten zum frische Luft schnappen viel mehr war nicht drin.
      Die 3 Fohlen Jora, Moschi und Jejota bekamen das größte „ Abteil“ dann kamen Rainy Afternoon und Duke of Darkness so Wie Ginnies Casanova in ein anderes welches ich vergrößerte ich wollte nicht das sie allein standen das mussten sie schon in den provisorischen Boxen. Cassidy stellte ich mit Baltic Wave und Inspiration zusammen. Avalon stellte ich einzeln sie war seit der Reise und dem Verkauf von Magical nicht gut drauf.
      Ich hatte schon länger den Entschluss gefasst Magical Touch zu verkaufen da sie bei mir einfach zu kurz kam nicht richtig gefördert wurde ihr machte es zu viel Spaß sich um jemand zu kümmern das konnte sie hier nicht richtig denn nur Fohlen reichten ihr nicht so hatte sie jetzt einen schönen Platz als Therapie Pferd gefunden was ihr sicher viel Spaß machen wird vor allem da auch ihr Sohn Mephisto dort ist.
      Sie war eins der ersten Pferde von denn ich mich getrennt hatte es folgten sehr schnell Incendio und Lamira ich musste mir einfach eingestehen das es aktuell nicht klappte mit der Zucht und meine Eltern wieder um Geld anzubetteln sah ich nicht ein – zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar dass ich es dennoch tun musste zumindest für einen kleinen teil. Die Rettungs Pferde hatten alle einen Platz gefunden. Und waren umgezogen.
      Grade mitten in Mist versunken kam der Rinderbauer rein seinen Namen wusste ich nicht – er fuchtelte wild mit den Händen da ich die kopfhöher rein hatte und Musik beim misten hörte , erschrocken riss ich die Stöpsel raus und hechtet ihm entgegen weil ich befürchtete das sich Casanova selbstständig gemacht hat und so auch die andern Hengste . Doch Casa stand friedlich in der Sonne. Er folgte mir und dann sah ich was wohl war „ Miss Wizzard ähm ja die 3 hat man auf einer Koppel gefunden sie wären fast von den Flammen verschluckt worden „ sagt er in seiner nuschligen Art „standen die zusammen? „fragte ich und fürchtete Bunte Mixe denn einer der 3 war ein Hengst er zuckte mit den Schultern , der große blickte mich ruhig an ich vermutete einen Trakehner er sah gut aus obwohl er wohl auf einer Koppel vergessen wurde hoffentlich war dem Besitzer nichts passiert. „ was wird aus den 3 ? „ fragte ich , wieder diese verlegene art und er nuschelte „ keine Ahnung ich hoffe sie können sie nehmen „ ich schaute ihn an dann wieder die Pferde dann wieder ihn „ wo soll ich sie hier noch unterbringen ? „ sagte ich ihm entrüstet keine Quarantäne kein Tierarzt in der nähe ich musste meinen Pferde schützen und schaute mich um an der scheune war ein Vordach und es war schattig „ dort könnten wir einen Teil absperren so dass sie da stehen können bis wir eine Lösung gefunden haben „ er nickte und wir machten uns an die Arbeit.2 Stunden später standen die 3 versorgt und getrennt im schatten.
      Nach dem Misten und versorgen stztze ich mich in die Kühle wohnung und begann zu vorschen wo ich hn könnte mit dne ganzen Pferden. Und wie viel geld mir grbleiben war … May hatte mittag essen gekocht und wir Aßen gemeinsam zu mittag. Dann suchte ich weiter…


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      Woche 3-5
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave bleibt in Canada / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye

      Woche 3
      Alltag oder sowas in der art hatte ich breit gemacht, das hieß die Pferde wurden gefüttert und auf die Paddocks gebracht , dann abends wieder in die Behelfsboxen, ab und an ging ich mit Duke of Darkness und Rainy Afternoon, Casanova mal spazieren viel mehr war von meiner Seite nicht drin , May kümmerte sich um die Fohlen, Jora, Jejota und Moschi und auch um baltic Wave die zu Ihrem Züchter blad zurück kehrt noch war dieser im Urlaub, das es denen nicht langweilig wurde. Ich recherchierte und vergrub mich in Rechnungen und Verkaufsanzeigen ohne großen Erfolg.
      Viele meiner Pferde hatten schon einen neuen Besitzer gefunden ein paar standen noch aus. Die 3 neuen hatten mittlerweile auch Papiere und einen Namen, einmal Red Diamont er hatte sogar recht viele Auszeichnungen dann Aska das Island Pony und das Paint Horse Kisshimby auch die 3 hatten sich gut mit ihrer Situation abgefunden und „ eingelebt „

      Woche 4 Einen Idee nimmt Formen an.
      Es war ein Witz aber ja vielleicht auch ein guter, das Telefonat war Interessant gewesen.
      Eine Freundin aus Deutschland hatte Interesse an Avalon Fiffentiy und Inspiration sie hatte sie mir abgekauft und auch den Transport schon in die Wege geleitet auch hatte sie erwähnt das bei ihr in der Nachbarschaft ein Hof leer stünde er wär in keiner all so guten Verfassung aber ok ich lächelte meinte aber ich könne schlecht mit 12 Pferden von Kanada nach Deutschland reisen , och ja die Idee hatte sich fest gesetzt . weiter nach Nordwesten wollte ich nicht hier waren mir die Winter zu hart und in die USA wollte ich nicht zu lang und zu komisch waren die Quarantäne Vorschriften ( ka ob es das gibt in meiner Geschichte schon ) die es nach DE nicht gab.

      Woche 5
      Nach vielen Telefonanten und endlosen Diskussionen und einem schuldbewussten Anruf bei meinen Eltern die sich freuten dass ich wieder nach Deutschland kommen wollte war es entschlossen ich würde mit fast 12 Pferden nach Deutschland fliegen. Ein Paar würden hier bleiben weil sie im Land verkauft wurden. Meine Eltern würden mir helfen mal wieder das verwöhnte Mädel mit reichen Eltern aber so konnte es auch nicht bleiben. Jetzt ging auf einmal alles sehr schnell in 3 Wochen würden wir fliegen May und Sven kamen mit ein Neues Abendteuer nannten sie es. Ich hatte keinen Bedarf daran aber was sollten wir machen. Wieder einmal Telefonierte ich Stunden mit meiner Freundin auf Jasmund sie meinte die Pferde könnten bis ich auf dem Hof soweit war in Not Boxen unterkommen, aber auch die Halle auf meinen Hof könnte man recht schnell herrichten
      Das klang gut also verblieben wir so und ich suchte nach einem Tierarzt der mir das benötigte Gesundheits Artest geben konnte für die Pferde und ich schaute mich nach Gamaschen für die Reise für die Pferde um, so wie Decken da es im Flieger nicht so warm werden würde.


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      Woche 6
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ... Die Ankunft

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Baltic Wave bleibt in Canada / Red Diamond
      Kaum 1 Woche nach Ankunft der Bekleidung für die Pferde war es auch schon soweit der Flug stand bevor. 6 Stunden vor dem Flug legte ich allen Pferden die Gamaschen und die Decken an und wir führen mi den Transportern zum Flughafen, dort wartete schon der große Flieger eine Fracht Maschine die umgebaut waren zu fliegenden Stallungen mit mir würden noch 10 weitere Pferde fliegen Olympiade Tiere hoch bezahlte Edel Tiere, nicht das meine nicht auch Edel wären aber bei weitem nicht so viel wert , aber jetzt konnte ich sicher gehen hier würde man mit besonderem Augenmerk hantieren . Duke war etwas nervös ob wohl er das ja schon kannte kam er ja eigentlich mal aus Deutschland bzw. erst Amerika dann Deutschland und dann Kanada der Hengst war schon viel rumgekommen. Doch erst jetzt merkte ich warum er nervös war sein Kumpel Casanova war schon reingeführt worden, denn wir hatten keinen Container Boxen sondern feste im Flieger installierte. Ich beeilte mich mit dem schwarzen Hengst hinterher zu kommen wie er das Shetty wieder sah wurde er direkt ruhig. Nach und nach führten wir die Neugierig guckenden Pferde rein.
      Die Fohlen wurden gemeinsam in eine Große Box gepackt und fanden das dort liegende Heu klasse. Das machte mich zuversichtlich dass der Flug ruhig werden würde.
      Nach weiteren 2 Stunden Pferde versorgen und alles anderen in das Flugzeug laden starteten wir mittags um 1 Uhr und würden morgen um 1 Uhr in Deutschland landen, dort waren schon Not Boxen installiert worden in der am Hof liegenden Baufälligen Scheune aber immerhin etwas den Rest würde man aufbauen können.
      Der Start hatte die Pferde etwas unruhig werden lassen wie wir dann auf der Flughöhe waren wurden sie wieder ruhiger .nach 4 Stunden Flug machte ich mit mir May und Sven das Bettlager . Sven würde noch etwas wachbleiben meinte er und so legten May und ich uns hin und schliefen auch direkt ein. Nach 5 Stunden wachte ich auf man hatte das Licht gedimmt und auch Sven schlief auf seiner Liege ich krappelte von meiner Hoch und ging kurz zu den boxe auch die Pferde schleifen oder dösten entspannt. Ich verschwand kurz auf dem Klo und legte mich dann wieder hin hörte Hörbuch und schlief wieder ein.
      Die Landung war etwas holbring da wir bei Nebel und nicht so schönem Wetter landenden aber es ging alles gut und die Pferde waren auch Froh wieder nicht wackligen Boden unter den Hufen zu haben – leider nur kurz die angeforderte Spedition war schon mit dem Transport LKW da und es ging weitere 4 Stunden im Schneckentempo zum Ziel.
      Am Hof angekommen war ich erstaunt auf den Bildern hatte es schlimmer gewirkt es war sogar eine Provisorische Koppel nein Mehrere angelegt so konnten die Pferde nach der Langen reise sich erst mal die Hufe vertreten. Nach dem sie entpackt waren entließ ich sie auf die Koppel länger als eine halbe Stunde würden sie dort aber nicht bleiben können hatten sie doch die letzten Wochen eher magere kost bekommen und nicht so üppige grüne Wiesen. Ich nutze die Zeit und ging mit May und Sven in die Unterkunft. Sie war auch notdürftig bewohnbar gemacht aber es war gemütlich. Die Paar Sachen die uns geblieben waren in der halben Stunde gut verstaut und wir holten die Pferde von der Weide und brachten sie in die Boxen.
      Morgen würden die Handwerker kommen für im Haus und am Hof für die Stallungen die nächsten Tage würde es hier von Bauarbeitern wimmeln aber bis zum Winter wollte ich zumindest mal einen großen Anfang haben.
      Ich statte jetzt meiner Freundin einen Besuch ab.
    • sadasha
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      von Sosox3
      Besuch beim Hof zum Fuchsbau

      Nach einem Springturnier mit Cornet und Grand Little hatte uns eine junge Frau eingeladen doch einen Kaffee bei ihr auf dem Hof zu trinken. Sie war uns von Anfang an sehr sympathisch gewesen und uns für unsere Pferde einen Paddock angeboten, den wir doch sehr gerne nutzen wollten, ehe wir wieder nach Hause fahren wollten.

      Wir folgten ihr einen kurzen Feldweg zu den Weiden rüber wo wir drei junge Stuten antrafen. Eines war besonders auffällig mit zwei großen Abzeichen, wobei ich das hohe Abzeichen am Bein vorne Links interessanter fand, als jenes im Gesicht der noch verwachsenen Stute. „Die ist eine ganz hübsche, oder?“, sagte Nancy mit einem Lächeln auf den Lippen. „Sie ist sehr interessant. Von wem stammt sie ab?“, fragte Nathan neugierig. „Von Red Diamond II und der Promise of Sundance. Ihr Vater ist auch in meinem Besitz. Ein absoluter Elitehengst.“ So viel Euphorie hatte ich lange nicht mehr gehört, vor allem im Zusammenhang mit einem Pferd. „Echt? Könnten wir uns den später mal ansehen, ich hab bisher eher weniger von ihm gehört, bin aber sehr neugierig.“ Nate konnte so ein Schleimer sein… Ich hingegen hatte noch nichts von dem Hengst gehört. „Was ist das eigentlich für ein schöner Fuchs? Ein echt schönes Tier“, stellte ich neugierig fest. „Jejota, aus der Riverdance und dem Give me everything tonight. Ist auch eine ganz liebe Stute“, sie stieß einen Pfiff aus und die drei Jährlinge kamen neugierig auf uns zu gelaufen. „Na Moschi“, sagte Nancy und strich dem gescheckten Jährling aus der Gruppe die dicken Strähnen zur Seite. „Tinker?“, fragte Nate die Besitzerin nachdenklich. „Nein, ein Drum Horse. Ein bisschen größeres Kaliber als ein Tinker“, lächelte sie. „Aber komm, ich zeig euch den Rest und die Stallungen.“ Sie bekam ihr Grinsen kaum aus dem Gesicht. „Ich habe noch eine Ice Breaker Tochter. Cassidy ist ein ganz tolles Pferd und hat viel von ihrem Vater.“ Sie schaute auf den Paddock mit unseren zwei Hengsten und dem kleinen Zwerg daneben auf dem. Ginnies Casanova spielte sich für seine Größe ganz schön auf. Doch der kleine Shettyhengst gefiel mir. Er hatte mächtig Feuer unter dem Hintern und auch eine wahnsinnig schöne Farbe. Ich musste etwas grinsen. „Der da hinten ist ein Tinker. Der Typ der ihn longiert ist mein Mann. Der Hengst an der Longe ist aber diesmal ein Tinker, Herr Scott. Er heißt Rainy Afternoon. Auch ein ganz toller. Neben meinem Duke of Darkness. Seine Reitbeteiligung ist aber gerade mit ihm draußen im Gelände.“ „Hört sich so majestätisch an, was ist das denn für einer?“, hakte ich nach. „Ein ganz schicker Rapphengst. Ein Araber. Also doch ein bisschen Majestät in ihm“, grinste sie. Während ihr Mann die Pferde nun fütterte zeigte sie uns Red Diamond und die Stute Baltic Wave, welche mich echt umhaute. „Brooke? Halloo?“, mein Bruder riss mich aus den Gedanken. „Wir laden jetzt die Pferde ein. Es wird gleich schon dunkel, dann fahren wieder nur bekloppte.“ Recht hatte er, aber Baltic Wave faszinierte mich und ich schaute ihr noch nach, als wir uns verabschiedeten.


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      29. November 2017 | von sweetvelvetrose
      Einzug von 3 Neuen

      Das Leben im Fuchsbau nach 2 Monanten ...
      Jejota- Jora- Cassidy- Ginnies Casanova- Duke of Darkenss- Moschi- Baltic Wave- Mytos- Red Diamont- Kuckuniwi- Valhalla

      Mit glänzenden Augen hörte May mir zu als ich ihr sagt dass ich 3 neue Pferde gekauft hatte.

      Vor allem das es 2 Mustangs waren aus der Mustang Rettung. 2 Fohlen und eine ältere Scheckstute

      Valhalla die Isabell farbene Scheckstute war ein sorge Kind sie war Blind auf einem Auge und hatte mit Trense und Sattel nichts Gutes in Verbindung gebracht – es würde viel Geduld brauchen das wieder hinzubekommen wenn es überhaupt wieder gehen würde.

      Die beiden Jungspunte zwei Hengste standen jetzt zusammen Kucku der kleine Wolf wie er auf Deutsch heißen würde war ein Dunkelbrauner Schecke mit viel Ausdruck er war in Gefangenschaft aufgewachsen und mochte Menschen sehr hatte vor ihnen aber auch nicht viel Respekt und teste viel aus – nie Böse aber schon mal nervig - .

      Mytos der kleine Araber hatte es mir schon damals angetan als er geboren wurde – zu dem Zeitpunkt stand er eigentlich nicht zum Verkauf aber jetzt war er es und er war zu mir gezogen er würde später mit Duke sicher ein gutes Gespann abgeben Vorerst würde er mit Kucku zusammen stehen und dann im Sommer mit Rainy Duke und Red sowie dem Pony auf die Koppel kommen.

      Alle Drei hatten am Vorabend ihr neues Quartier bezogen und standen alle entspannt in den Offen Boxen Valhalla stand draußen im Wind und lauschte den Geräuschen erfreut stellte ich fest das sie ruhig war das Halfter ausziehen war gestern schon ein Abendteuer dabei dachte ich das sie nur Problem mit Trensen hat aber durch das Lange auf der Koppel leben hat sie wohl auch das Halfter verlernt .Aber das war nicht weiter schlimm das würde man hinbekommen ob sie wieder reitbar werden würde sollte die Zeit zeigen.

      Nach dem kleinen Rundgang bei den neuen kamen die „ alten Hasen an die Reihe „ zuerst die Hengste Duke und Casanova rainy und auch Red kamen zusammen in die Große endlich fertig geworden Halle noch war der Boden sehr tief durch den Frischen Sand das sollte sich aber auch nächste Woche ändern dann kam die Große Walze solang mussten sie sich etwas anstrengen in dem Tiefen Sand schaden würde es ihnen nicht. Im Wilden Buckel Galopp ging es rund bis alle ordentlich geschwitzt und glücklich eingesandet waren – nach dem Misten würde ich sie wieder reinholen und eindecken solang konnten sie sich in der Halle noch vergnügen.

      1 stunde später waren die Hengste sauber eingestreut und der Große neu umzäunte Paddock war auf so konnten sie alle zusammen stehen ausgenommen aktuell die beiden Fohlen die sollten erst mal ankommen und ich musste den Zaun noch Fohlen sicher machen – Pony sicher war er nur bedingt. Ich wuschtel Casanova durch seine Dicke Mähne und machte sein Halfter ab er trotte direkt nach draußen zum Frischen Heuständer die andere machten es ihm gleich .

      Nach den Hengsten ging es zu dne Stuten zuerst zu den Foheln die auch in die Halle durften Cassidy und Baltic kamen in die kleine Halle die einen Härteren Boden hatte da noch nicht erneuert Halla würde heute noch drin bleiben ihre Box würde ich nur etwas ab äppeln die anderen machte ich kompeltt sauber auch hier öffnete ich die Tür zum Große Paddock Halla würde ich noch separat alssen eine erste Begegnung mit den stute wollte ich erst in der Halle haben so könnte Halla ausweichen wenn alle was von ihr wollen. Nach gut 2 Stunde war ich auch hier fertig holte Jejota, Moschi und Jora rein dann folgten Cassdy und BaLtic Wave. Auch hier hatten alle Frisches Heu bekommen und die Tränke war aufgefüllt.

      Jetzt würde es für mich im Haus weiter gehen das Band war renoviert jetzt folgte die Küche und danach würde Wohnzimmer und die anderen Räume Folgen. Das Haus musste von Grund auf Saniert werden so in die Jahre gekommen war es doch die Grund Substanz war gut gewesen so lohnte sich ein wieder Aufbau der weil lebte ich und auch May mit ihrem Mann in einem Wohnanhänger jeder für sich. Ich hoffte das ich ins Haus ziehen konnte ehe der Winter Einzug hielt auch wenn er hier bisher lächerlich mild ausgefallen war ein paar Stürme ja aber da war ich aus Kanada anderes gewohnt dort lag schon Meter hoch der Schnee. Hier war nur regen ins sich was auch gut war so konnten die Handwerker weiter arbeiten. Es gab noch viel zu tun aber das war gut so .
    • sadasha
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      16. Februar 2018 | 6274 Zeichen von sadasha

      Sie musste sich ja unbedingt Reitponys holen. Jetzt hat sie den Salat. Wenig begeistert sah Leon seiner Frau dabei zu wie sie versuchte die Reitponyhengste Thornheart und PFS’ Heart of Ocean davon abzuhalten sich gegenseitig zu Tode zu beißen. Er wartete darauf gerufen zu werden und just in diesem Moment: “Leon! Komm mal bitte!” Schmunzelnd lief er rüber und legte sich gespielt nachdenklich eine Hand ans Kinn. “Jetzt lass das, das ist nicht witzig!” Franziska war verzweifelt darum bemüht wenigstens einen der Hengste vom Boxenfenster weg zu halten. Leon lachte gehässig. “Du hast recht. Aber... “ Er kam nicht dazu seinen Satz zu Ende zu sprechen, da Franziska ihn beherzt weg schubste. “Hallooo? Jemand zu Hause?” rief sie nun ebenfalls lachend. “Wir müssen die Hengste umordnen. So geht’s nicht.” Leon zog entgeistert die Brauen hoch. “Ach WIRKLICH?” meinte er sarkastisch und nahm sich nun den anderen der beiden Hengste vor. “Welchen möchtest du woanders haben?” Franziska überlegte kurz und beschloss dann Thornheart wegzubringen, da immerhin er der Neuzugang war. Ocean hatte das Hausrecht. Gemeinsam sortierten sie das Geplänkel und brachten den jüngeren der beiden Hengste erstmal in Einzelhaft auf eine Weide. Mittlerweile hatte sich Sabine auf dem Hof eingefunden und war sichtlich verwirrt von der leeren Box neben Ocean. “Lass dir das von Franzi erklären. Ich nehm mir jetzt St Pauli raus, der ist weniger auf Drama aus, wenn du verstehst was ich meine.” scherzte Leon und tat wie geheißen.
      Währenddessen hatte Franziska Phoebe und Leveneza von der Weide geholt. Die beiden Jungstuten benötigten nur noch etwas Feinschliff um vom Fohlen-und Jungpferde-ABC zu den Vorbereitungen des Beritts überzugehen. Die junge Deutsche übte deshalb fleißig die Geländesicherheit. Die beiden Stuten machten sich wunderbar und zeigten sich unbeeindruckt von den meisten Gegebenheiten solange sie gemeinsam ausgeführt wurden. Sabine mistete unterdessen die Boxen, während Dome und Anna Ases Maskwamozi und Aphedril im Training hatten. Die beiden Tigerschecken waren noch nicht beritten und machten noch ein paar Probleme in der Vorbereitung. Doch die Trainer übten sich in Geduld mit den beiden Knalltüten.
      Als Leon von seinem Ausritt mit Pauli heimkehrte beobachtete er die beiden auf dem Reitplatz. “Sieht chaotisch aus. Wo ist denn das Problem?” wollte er wissen, bekam jedoch nur ein. “Geh wieder arbeiten, Klugscheißer!” von der genervten Anna zugeschrien. Dafür würde sie sich später reuemütig entschuldigen. Immerhin war Leon ihr Chef, aber in Stresssituation reagierte die junge Frau gerne mal etwas voreilig. Leon hob entschuldigend die Hände und ging in den Stall um nun Scared Assault, St Paulis Sohn fertig zu machen. “Ey, das ist meiner.” beschwerte sich Franziska, als sie ihn dabei erwischte. Prüfend blickte er sich um. “Dann nimm du eben Vakany. Die ist meine, aber ich weiß wie gern du sie reitest.” Er warf ihr einen Kuss zu und widmete sich dann wieder dem Rappen neben ihm. Franziska murmelte irgendwas vor sich her, während sie zu Vakany schlenderte und sie schließlich aus der Box holte. “Wieso weißt du das?” fragte Franziska schließlich, kurz bevor Leon mit Sacred Assault die Gasse verließ. “Weil du meine Frau bist und ich Alles über dich weiß.” Wie er das so sagte klang es gruselig. Franziska erschauderte und lachte dann. “Ja ja klar…” meinte sie und wank ab. Leon lachte gespielt irre und machte sich auf den Weg zur Reithalle.

      “Franzi?” Sabine war mit dem Misten fertig und stand nun an der Bande der Reithalle um Franziska und Vakany beim Training zu beobachten. Leon und Sacred Assault beschlagnahmten den hinteren Teil der Halle. “Sagmal, was ist denn bei den Ponyhengsten los?” Im Trab kam Franziska zur Bande. “Gut, dass du das erwähnst. Du bist ja jetzt fertig oder?” Sabine nickte. “Wir müssen Thornheart von den anderen Hengsten trennen, der ist streitlustig. Hast du vielleicht Lust dir da etwas zu überlegen? Du hast da so viel Erfahrung mit.” Dem bittenden Blick ihrer Chefin konnte Sabine nicht widerstehen. Sanft lächelte sie. “Mache ich. Soll ich mich danach um die restlichen Fohlen kümmern?” fragte sie. Franziska überlegte kurz. “Stracciatella und Skittles mache ich nachher noch. aber du könntest Focus noch übernehmen.” - “So machen wirs.” Gleich machte sie kehrt und ging an die Arbeit. “Ich freue mich schon auf General und Devotion.” fügte Leon hinzu, dessen Gedanken zu den Fohlen abgeschweift waren, die noch gar nicht auf dieser Welt weilten. “Lebst du jemals im Hier und Jetzt, mein Schatz?” fragte Franziska liebevoll lächelnd. “Tue ich! Pensive Cuddlepot und Louvré zum Beispiel mache ich nachdem ich mit ihm hier fertig bin. Die hast du in deiner Planung nämlich vergessen. Siebhirn.” Er zwinkerte um ihr zu zeigen, dass er das nicht bissig meinte und Franziska lachte. “Die beiden sind Neu, was erwartest du von mir! Nenn mich nicht so! Das bekommst du später zurück!” drohte sie immer noch lachend und galoppierte Vakany an. Leon brummte schmunzelnd und verkniff sich seinen Kommentar zu dieser Drohung.
      Gegen Nachmittag stand der Weidewechsel an. Senda Oscura, Estrada Dourada, Paminta, May Bee, Yuno, Morgane, Corde de la cerise, S’Cada, Fix the Flame, Princess Sansa, Arcany, Eismärchen und Busted Cherry Cake wurden reingeholt und die Hengste Ghost Merchant, Cadeau, Ostid OC, Deo Volente, Pauli und sein Sohn, Red Diamond, Emrys und die Streithähne wurden auf die kleinen Weiden aufgeteilt. Der Tage neigte sich schon bald dem Ende zu. Sabine war schon am Nachmittag in den Feierabend gegangen und Anna und Dominik blieben bis zum Abendessen. Erst als alle Mitarbeiter den Hof verlassen hatten schlossen Leon und Franziska sämtliche Türen und Tore ab. Schließlich sah Franziska ihren Mann tadelnd an. “So, jetzt bist du fällig!” Verwirrt stand Leon da, bis ihm die Geschichte von heute Mittag wieder einfiel. “Du hast es also nicht vergessen?” Sie schüttelte mit dem Kopf. “Ich habe die Zeit genutzt um meine Rache zu planen.” Hämisch grinsend kam sie näher. Leon hatte keine Chance ihr zu entfliehen. Im Endeffekt hatte auch er Spaß an diesem Spiel. Sie ließen den Tag nun ausklingen und die Arbeit und die damit verbundenen Sorgen fielen wie eine schwere Last von ihnen ab, ehe sie sich schlafen legten.


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      28. April 2018 | 8564 Zeichen von sadasha

      "Ich liebe ihn, Leon!" schwärmte Franziska, während sie den bunten Hengst unter ihr kraulte, der wohlig schnaubte. Eine halbe Stunde waren die beiden auf dem Reitplatz bei schwülwarmen Wetter. Leon kam gerade von einem Ausritt mit Ghost Merchant zurück. Der alte Hengst genoß seinen Ruhestand und musste nicht mehr so hart arbeiten wie seine jüngeren Kollegen. Red Diamond, auf dem Franziska gerade saß war sogar noch ein bisschen älter. Die beiden Rentner würden ihre guten Gene vielleicht noch ein paar mal vererben, ehe sie auch aus der Zucht herausgezogen würden. Dass Franziska ihren Schecken liebte wusste Leon schon. Dennoch freute er sich darüber seine Frau glücklich zu sehen und lächelte seelig, während er sie dabei beobachtete wie weiter mit dem Pferd arbeitete. "Eh Faulpelz!" beschwerte sich Dominik, als er aus der Reithalle kam. "Nicht rumstehen, weiter arbeiten." Leon nickte. "Wen hast du schon fertig?" erkundigte er sich und sein Springreiter dachte nach, bevor er die Pferde aufzähle: "Busted Cherry Cake, Morgane, Corde de la Cerise und Yuno." Abermals nickte Leon. Die beiden tragenden Stuten hätte er sowieso nicht großartig bewegen können. "Keine Lust auf die Hengste?" Dominik lachte rau und schüttelte den Kopf. "Anna hat sich die Hengste vorgenommen und wie du siehst kommen die Stuten auch bei euch beiden etwas zu kurz heute." Er deutete auf Franziska und Leon. "Ich bring die Gute hier jetzt rein. Wenn du nicht noch weiter nutzlos herumstehen willst, kannst du mir ja folgen, damit wir als nächstes zusammen ins Gelände gehen können. May Bee freut sich sicher das Wissen aus eurem Training weiter zu festigen. Und ich komme mit Paminta mit." Ohne zu antworten nahm Leon die Zügel seines Hengstes auf und wandte sich zum Gehen. Ein Blick in den Himmel verhieß jedoch nichts Gutes. Er ahnte, dass sich etwas zusammenbraute und zweifelte an Dominiks Idee jetzt auf die Geländestrecke zu gehen. Vermutlich war es auch nur die Angst davor sein Wissen zu prüfen. Schließlich hatte Leon sich immer ganz gut vor den Cross Country Pferden gedrückt, seit er vom Lehrgang wieder heim gekommen war. Wenigstens würde er gleich nicht alleine sein. Falls etwas passierte, war gleich Hilfe zur Stelle.
      Franziska beendete alsbald die Session mit ihrem Liebling und nahm sich als nächstes Deo Volente aus der Box. Der Rappe stand mit seinen sieben Jahren in der Blüte seines Lebens. Besonders im Springen war er begabt, doch Franziska forderte auch ihn heute in der Dressur. Er befand sich auf E Niveau, würde aber mit etwas Hilfe auch eine A Dressur schaffen, da war sich die Blondine sicher. Sorgfältig putzte sie das seidige Fell und holte dann Sattel und trense aus der Kammer. Im Verbeilaufen sah sie Anna, die gerade Cadeau zurück in seine Box brachte. Franziska beobachtete sie aus dem Augenwinkel dabei, wie sie als nächstes St Pauli fertig machte. Heute morgen hatte sich Anna mit den Jungpferden Sacred Assault und Thavila beschäftigt. Deo schlug unruhig mit dem Schweif, als Franziska den Sattelgurt anzog. "Zieh den Bauch ein!" scherzte sie und streichelte den Rappen kurz, ehe sie in die Zügel griff und ihn auf den Reitplatz führte. Schwungvoll stieg sie auf und ritt den Rappen im Schritt an. Sie ließ ihm viel Zügel, sodass er sich noch strecken konnte. Beim Warmreiten legte die Reiterin nicht allzu viel Wert auf Formvollendung. Deo nutzte seine Freiheit und schnaubte über den sandigen Boden. Erst als Anna mit Paulchen ebenfalls auf den Reitplatz kam hob er neugierig den Kopf und wurde wieder unruhiger. Franziska war nun gezwungen die Zügel richtig aufzunehmen. Die beiden Hengste hatten sich für diesen Tag entschieden nicht gut Freund zu sein. Beide spielten sich etwas auf und machten es den Reiterinnen schwer sich voll und ganz auf die Reiterei zu konzentrieren. Doch auch mit solchen Situationen mussten sie umgehen. Auf Turnieren ließ sich so etwas auch nicht unbedingt vermeiden.

      Nachdem der Tag gut verlaufen war begannen Leon und Franziska den nächsten Tag mit dem Training von Fix the Flame und S'Cada.Es war regnerisch und hatte sich das Paar in ihrer Reithalle einen kleinen Parcours aus Cavaletti und Stangen aufgebaut. Die beiden Stuten wurde jedoch vorher zuerst gründlich warm geritten, ehe mit der Stangenarbeit angefangen wurde. Irgendwann gesellten sich Dominik und Anna mit Ostid OC und Vakany dazu.Der Fuchshengst war jedoch deutlich abgelenkt von so viel weiblicher Präsenz. Dominik verabschiedete sich deshalb ins Gelände, nachdem Ostid gut aufgewärmt war. Zwar konnte er bei dem Wetter nicht viel anstellen im Gelände, doch er würde wissen was er tut. Nach der Mittagspause sah Franziska bei Sabine nach dem Rechten. Die ältere Frau übernahm das Fohlentraining. Gerade hatte sie Phoebe zwischen und heute früh hatte sie mit Pensive Cuddlepot geübt. Die hübsche Scheckstute machte große Fortschritte beim Führtraining. "Kann ich dir helfen? Die meisten Pferde haben heute Pause und das schaffen die drei schon ohne mich." fragte Franziska. Sabine lächelte. "Sehr gerne! Ich bringe die Kleine eben weg. Dann können wir mit Stracciatella und Skittles eine Runde gehen." Gesagt getan. Franziska holte aus der Sattelkammer die beiden Fohlenhalfter und zwei Stricke und kam Sabine dann auf dem Weg zur Fohlenbox entgegen. Die beiden Stutfohlen freuten sich endlich Auslauf zu bekommen. "Das Wetter ist leider so unbeständig und wir wollen die jungen Pferde nicht bei Gewitter und Sturm draußen stehen haben." entschuldigte sich Franziska und kassierte eine tadelnden Blick ihrer Mitarbeiterin. "Hör auf dich zu rechtfertigen. Ich weiß, dass ihr nur das Beste für eure Pferde wollt." Draußen sahen sie zwei wie Leon mit Aphedril in die Halle ging. "Viel Spaß mein Schatz." rief er seiner Frau zu und verschwand im Dunkeln.
      Nach dem Spaziergang standen die Boxen von Leveneza, Ases Maskwamozi und Emrys leer. Die drei Jungpferde standen in den Kinderschuhen was ihren Beritt betraf und Franziska hielt es für keine gute Idee die drei gleichzeitig in einer Halle zu haben. Doch wenn Leon da anderer Meinung war, musste sie darauf vertrauen, dass er die Situation unter Kontrolle hatte. Doch auch Sabine wirkte nicht begeistert von dieser Konstellation. Sie brummte leise vor sich hin, ehe sie mit einer Idee aufkam. "Am besten machen wir weiter wie bisher und nehmen und einfach die nächsten zwei Fohlen raus." Sie zuckte mit den Schultern. "Gute Idee." meinte Franziska und stülpte das Halfter, das eben noch an Skittles Kopf saß über Nase und Ohren von Louvré. Sabine nahm sich stattdessen Focus vor. Bei diesem Spaziergang redeten die zwei viel über die Reitponys. Thornheart hatte sich auf dem Gestüt prächtig entwickelt und würde bald für die wichtigen Prüfungen vorbereitet werden. Auch das ein oder andere turnier sollte der kleine Hengst laufen. Anna hatte sichtlich Spaß an ihm und allein durch seinen schönen Körperbau und die Farbe war der Hengst interessant für die Sportponyzucht. "Stell dir vor, wenn Pleasing groß ist. Ein Fohlen von den beiden!" schwärmte Franziska und brachte Sabine damit zum Lachen. "Das kann ich mir noch nicht vorstellen, Liebes." Pleasing war einfach noch zu klein. Doch jeder Genetikliebhaber würde erkennen welch Farbpotential in dieser Anpaarung steckte. "Apropros Ponys… Golden Samurai wurde seit zwei Tagen nicht bewegt und ich glaube heute wird es mal wieder Zeit. Das Wetter ist zwar blöd, aber für einen Ausritt reichts. Solange die anderen die Halle blockieren?" Franziska nickte. "Gute Idee. Dann komme ich mit PFS' Heart of Ocean mit. Die vertragen sich zwar nicht gut, aber wir müssen ja nicht aneinander kleben." Die beiden Frauen machten sich mit diesem Vorsatz auf den Heimweg und putzten im Anschluss die beiden ausgesuchten Hengste. In der Halle bewegten Anna, Leon und Dominik aktuell die übrigen Ponys: Eismärchen, Arcany und Princess Sansa.
      Spät am Abend als die Mitarbeiter das Gestüt schon verlassen hatten sattelten Franziska und Leon abermals Pferde. Die beiden Morgan Stuten Senda Oscura und Estrada Dourada durften die frische Gewitterluft schnuppern. Es hatte sich mächtig abgekühlt und die Thermik hatte jetzt ausgesetzt. Das Gewitter war kurz und heftig. "Wie lange glaubst du halten uns Morgane und Corde de la Cerise noch vor, was sie tragen? Ich möchte meine Devotion haben!" fragte Leon seine Frau auf halber Strecke. Sie zog eine Grimasse. "Wen fragst du da? Ich möchte auch endlich meinen General!" Dass die beiden Stuten zu ihrer Überraschung noch am nächsten Tag mit nur wenigen Stunden Abstand fohlen würden, konnten sie nicht ahnen.


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      19. Juli 2018 | 7721 Zeichen von sadasha
      Mit Zucker?

      Die Zauberwald Ranch verkleinert sich. Ob wir eine Hannoveranerstute für die Zucht übernehmen würden? In Sonderlackierung, gut ausgebildet und bereits prämiert? Welcher Idiot würde dazu "Nein." sagen? Nun, vermutlich jemand, der sich die Stute schlichtweg nicht leisten könnte. Doch da sie weit unter Wert verkauft wurde hätten wir wohl auch einen Kredit aufgenommen, nur um die Stute kaufen zu können. Doch das mussten wir nicht. Chessqueen konnten wir sofort abholen. Franziska blieb auf dem Hof, während ich mich in den Wagen schwang und auf den Weg machte. Als ich auf der Ranch eintraf sah ich mich kurz um und lief dann gezielt zum Haupthaus, wo ich auf Rin traf. "Hey!", grüßte ich freundlich und reichte ihr meine Hand. Sie musterte mich kurz und erriet dann gleich wer ich war. "Caenheide, nicht wahr?" Ich nickte. "Gut, dann kommen Sie mal mit. Ich hab noch keine Zeit gehabt Chessqueen für den Transport fertig zu machen. Ich zeig Ihnen wo Alles liegt, dann können Sie das gleich übernehmen und Ihre neue Stute dabei kennenlernen." Abermals nickte ich und folgte ihr dann in die Stallungen. Neugierig sah ich in die Boxen und musste dabei feststellen, dass einige von ihnen leer standen. Möglicherweise standen die Pferde auf ihren Weiden. Unbekümmert ließ ich mich in die Sattelkammer führen, wo ein kleiner Spind bereits offen stand. "Wie Sie sehen, hatte ich schon damit angefangen ihr Transportzubehör rauszuholen. Ich wurde unterbrochen und muss gleich wieder an die Arbeit gehen. Tut mir leid, dass ich so wenig Zeit für Sie habe, Herr Ziegler.", beteuerte sie und erklärte mir dann welches Zubehör zu Chessqueen gehörte und wo sie stand, damit sie wieder ins Haupthaus verschwinden konnte. Chessqueens Transportzubehör war in grün und türkis gehalten und gefiel mir persönlich sehr gut. Neben dem Zubehör schleppte ich außerdem ihren Putzkasten zur Box meiner Stute, ehe ich mich um sie kümmerte. "Na du.", grüßte ich sie und beobachtete wie sie sich gleich zu mir umdrehte und ans Boxengitter kam. Neugierig beschnupperte sie meine Hand, als ich die Tür aufschob um hereinzukommen. Ich wies der Stute per Handzeichen an ein paar Schritte zurück zu tun und sie reagierte prompt. "Braves Mädchen." lobte ich und zog ihr das Halfter über um sie aus der Box zu holen und auf der Stallgasse anzubinden. Sie war nicht dreckig, trotzdem striegelte ich sie ein paar Minuten lang und kratzte ihre etwas mit Stroh zugesetzten Hufe aus. Chessqueen hatte kein Problem mit neuen Menschen. Das war schon mal sehr positiv. Sie wirkte freundlich und interessiert. Ich warf ihr eine dünne Abschwitzdecke über und legte dann die Transportgamaschen an. Das mochte sie nicht so gerne, blieb aber relativ ruhig stehen. "Gut machst du das." lobte ich abermals. Chessqueen hatte sogar einen Schweifschoner, den ich ebenfalls anlegte, ehe ich die Mähne grob einflocht. Ich packte die Putzkiste und danach auch Chessqueens übriges Zubehör in Pferdehänger und Wagen. Die Stute musste solange auf der Stallgasse warten. Ich verabschiedete mich noch von Rin, bevor ich Chessqueen abholte und in den Hänger verlud. Auch hier gab es keine Probleme. Ich stellte sicher, dass der Hänger fest verschlossen war, sah noch einmal nach der Kupplung zum Wagen und fuhr dann zurück nach Hause. Dort angekommen lud ich die Tigerstute aus und führte sie erstmal ein bisschen über den Hof, damit sie sich mit der neuen Umgebung bekannt machen konnte. Aufmerksam sah sie sich um. Wir trafen auch auf Franziska, die gerade mit Focus arbeitete. Sabine ließ sich nicht auffinden, also vermutete ich, dass sie mit Skittles oder Pensive Cuddlepot unterwegs war. "Wohin des Wegs?", fragte Anna, die gerade aus der Halle gekommen war. "Wer ist das?", fügte sie mit Blick auf Chessqueen hinzu. Ich lächelte breit. "Das ist ein Neuzugang, an dem du sicher auch deinen Spaß haben wirst. Hannoveranerstute, bisher im Springen ausgebildet, zeigt aber auch ordentlich Potential für die Dressur.", erzählte ich als würde ich für Chessqueen werben. Ich führte sie zum Putzplatz wo ich sie festband um das Transportzubehör zu entfernen, ehe ich sie in ihre neue Box brachte.

      "Heute bitte mit extra Zucker!", wies ich meine Frau am nächsten Morgen an, die dabei war mir Kaffee einzuschütten. Sie lachte auf. "Idiot!", meinte sie immer noch lachend und reichte mir meinen Kaffee ohne Zucker. "Das war mein voller Ernst.", sagte ich traurig und zog eine Schnute, nippte aber trotzdem an meinem Kaffee. Franziska beobachtete mich kurz, ehe sie sich selbst auch eine Tasse nahm. "Noch eine Stunde.", sagte sie nach einem Blick auf ihre Armbanduhr. Sie fieberte diesem Tag nun schon seit Wochen entgegen. "Die kannst du jetzt auch noch in Ruhe abwarten.", meinte ich locker und lehnte mich demonstrativ etwas im Stuhl zurück. Verzweifelt sah sie mich an und schüttelte langsam den Kopf. "Wenn du wüsstest!" - "Ich weiß!", unterbrach ich sie, ehe sie weitersprechen konnte. "Ich sehe es dir an! Aber es hilft nichts. Du kannst die Zeit nicht vorspulen. Außerdem hätte das fatale Konsequenzen falls du es könntest. Denk an Click!" Franziska lächelte gequält. "Du hast ja recht.", gab sie zu. "Ich mache ihre Box gleich schon fertig." Ich zog die Stirn in Falten. "Noch einmal?", fragte ich verwirrt. "Das hast du doch gestern schon gemacht." Sie zog die Schultern hoch und seufzte. Ich lächelte mild und stand auf um den Rest meines Kaffees zu exen. "Ich schnapp mir jetzt Deo Volente und mache einen gemütlichen Ausritt." Franziska nickte. "Gut, dann komm ich mit.. Oder sollte ich hier bleiben? Was wenn sie ankommt, während wir noch unterwegs sind?" Sie stand auf und blickte nervös aus dem Fenster. "Wenn die Kleine früher kommt als erwartet haben wir hier noch immer ein eingeweihtes Team, das sie mit Sicherheit gerne unterhält, bis wir eintreffen.", sagte ich und legte ihr einen Arm um die Hüfte und bugsierte aus dem Haus in Richtung Stallungen. "Du schnappst dir jetzt Red Diamond und dann sehen wir uns in ein paar Minuten auf dem Innenhof.", befahl ich ihr und verschwand in der sattelkammer um Deo Volentes Putzbox zu holen.
      Der Ausritt war sehr entspannend und auch Franziska kam wieder etwas herunter. Als wir wieder zu Hause waren hatten wir gerade noch genug Zeit um die Hengste abszusatteln und zurück in ihre Boxen zu bringen. Dann kam auch schon der Wagen samt Pferdehänger, auf den Franziska so lange hatte warten müssen. "Da ist sie!", jubelte sie hysterisch auf und ab hüpfend, als sie ihn sah. Der Mann, der uns Extra Sugar brachte sprach ein recht gebrochenes Deutsch und war dankbar, als wir ihm Englisch zur Kommunikation anboten. Die junge Stute musste nur zwei Stunden ohne Begleitung im Hänger stehen, da zuvor noch ein anderes Pferd ausgeliefert wurde, das ebenfalls nach Deutschland verkauft wurde. Die Braune war etwas nervös, als man sie auslud und brauchte einen Moment um sich zu beruhigen. "Schau Schatz, sie passt perfekt zu dir.", neckte ich Franziska, der es vor Begeisterung über ihren Neuzugang die Sprache verschlagen hatte. Meine Anspielung hatte sie leider entweder nicht gehört oder nicht verstanden. Man erklärte uns, dass sie ihrem Alter entsprechend ausgebildet war und gab uns dann die Papiere, die für den Transport noch mitgeführt werden mussten. Die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen und Tests hatte man uns bereits im Voraus gemailt. "Vielen Dank." sagte ich dem Fahrer. Ich lud ihn noch auf einen Kaffee ein, ehe er sich verabschiedete und heim fuhr. "Nun Franziska, die Kleine sollte jetzt erstmal ankommen. Wie wärs stattdessen mit einem Spaziergang mit Louvré und Phoebe?". schlug ich vor. Sie stimmte ein. Also holten wir die beiden Jährlinge aus ihrer Box und machten sie für einen Spaziergang fertig.


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      09. Oktober 2018 | von sadasha
      Hibiskus und Thaurissan

      Auf dem Caenheide Gestüt erhielten vor Kurzem gleich zwei neue Pferde Einzug. Die Ponystute Hibiskus kam von einer alten Bekannten und hatte sich schon gut eingelebt. Sie war recht unkompliziert im Umgang, wenngleich sie durchaus verrückte Züge an sich hatte. Sie stand mittlerweile mit Eismärchen, Princess Sansa, Arcany und Pleasing auf einer Weide. Die Ponystuten hatten aktuell Pause und genossen die langen Tage auf der Weide, ehe die Temperaturen wieder so kühl wurden, dass man sie mindestens über Nacht in den warmen, schützenden Stall holen musste. Ebenfalls neu eingezogen war der stattliche Braune Thaurissan. Der Hengst verstand sich nicht ganz so gut mit anderen Pferden, weshalb er noch alleine stand, ehe man ihn mit einem Partner vergesellschaftete. Die Zeit dazu war im Moment einfach nicht da. Das Augenmerk des Ehepaars liegt zur Zeit auf den Pferden Thavila, Paminta, Skittles, Stracciatella, Thornheart und Emrys. Die beiden Ponyhengste PFS' Heart of Ocean und Golden Samurai standen aktuell leider auch viel herum. Um diese leichte Vernachlässigung alsbald zu beenden denken die Zieglers über weiteres Personal nach. Besonders freut es das Team, dass Focus, der erst frisch eingeritten wurde schon auf einem Wettbewerb punkten konnte. Phoebe ist ebenfalls als Newcomer heiß im Rennen und soll demnächst eingeritten werden, damit ihre Karriere starten kann. Leveneza wird im Moment ebenfalls schonend angeritten, ihre Ausbildung wird jedoch mit noch mehr Geduld angegangen, da sie bereits durch ihre Erfolge aus Fohlentagen genug Leistung erbracht hat. Devotionund General haben endlich das Licht der Welt erblickt und ihre Mütter Corde de la cerise und Morgane erholen sich gemeinsam mit ihren Anhängseln auf den Weiden. Damit ist die Fohlensaison 2018 auf dem Gestüt beendet. Pensive Cuddlepot, Louvré und Extra Sugarstehen als Youngstergruppe noch separat von den jungen Mutterstuten. Die beiden Morganhorse Stuten Estrada Dourada und Senda Oscura wurden regelmäßig für ausgiebige Erholungsausritte genutzt und bekam dadurch ausreichend Beschäftigung. Übrig bleiben nur noch die prämierten und gekörten Warmblüter. Vakany, May Bee, Yuno, S'Cada, Fix the Flame, Busted Cherry Cake und Chessqueen wurden in kleinen Gruppen in der Führanlage bewegt und durften dann ihren Alltag auf den Weiden genießen. Die Hengste Ghost Merchant, Deo Volente, Red Diamond, Cadeau, St Pauli, Ostid OC und Sacred Assault wurden einzeln in der Halle trainiert. Im Großen und Ganzen läuft es also ganz rund. Lediglich die Zeit ist knapp und es bedarf einer künftig besseren Organisation um diese Masse an Pferden angemessen zu beschäftigen. Vor allem den Fohlen muss sich wieder mehr gewidmet werden, damit sich ihre Erziehung und Entwicklung nicht zu stark verschlechtert.
    • sadasha
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      06. März 2019 | von sadasha


      Eine entspannte Zeit war es aktuell auf dem Caenheide Gestüt. Die Turniersaison war vorbei und würde erst in ein paar Monaten wieder beginnen, keine Stute war für das kommende Jahr gedeckt und so bestand die tägliche Arbeit darin den Betrieb in Stand zu halten. Ein wenig auf den Kopf stellte uns das ganze nur die Ankunft gleich zwei neuer Schützlinge. Darlington, war eine besondere Trakehner Stute aus Irland, die wir durch Zufall beim Stöbern durch Verkaufsanzeigen gefunden hatten. Jeune Mariée hingegen war Franziskas wahr gewordener Traum eines bunten Trakehnerfohlens. Die beiden Stuten kamen in der gleichen Woche, nur wenige Tage versetzt auf dem Hof an und lebten sich derzeit ein. Die Quarantäne Zeit war bald vorüber und dann würde kein Zaun mehr bei der Kontaktaufnahme mit den Koppelfreunden stören. Franziska verbrachte viel Zeit damit ihr Stutfohlen einfach nur zu beobachten, das Fohlen ABC abzufragen. Immer wieder erinnerte ich sie daran, dass es auch noch andere Pferde auf dem Gestüt gab, die sich über ihre Zuneigung freuen würden. So widmete sie sich auch den anderen Jungpferden. Devotion, General und Pensive Cuddlepot waren bald bereit für die ersten Schritte in Richtung Beritt. Es war erschreckend wie groß die drei nun schon waren. Phoebe gesattelt und beritten zu sehen, brachte uns jedes Mal ins Staunen. Extra Sugar war da noch eine ganze Ecke kleiner, verspielter und unberechenbarer. Die Jüngste auf dem Gestüt, neben Marie. Gedankenversunken stand ich neben May Bee und verlas ihren dichten Schweif. Meine Frau konnte ich durch das offene Stallfenster bespitzeln. Sie lief draußen hin und her um die Koppeln ohne automatische tränken mit Wasser zu versorgen. Als ich meine Stute fertig geputzt und schon aufgesattelt hatte kam Franziska auf die Stallgasse und sah mich mit weitem Blick an. „Was ist los?“, fragte ich, unsicher darüber was sie wohl schockierte. Sie hob eine Hand um mir Einhalt zu gebieten. „Warte einen Moment, ich komme mit S'Cada mit!“ Hektisch wandte sie sich um und entspannte sich just in dem Moment, als sie sah, dass S'Cada mit Abschwitzdecke in ihrer Box stand. Das Putzen würde so ein wenig schneller gehen. Lächelnd beobachtete ich das Prozedere und kraulte May Bee an Hals und Schulter. Irgendwann fand ich genau den Punkt, der die Fuchsstute dazu brauchte sich lang zu strecken, den Kopf zu senken und das Gesicht zu einer lustigen Grimasse zu verziehen. Als sie dann auch noch anfing zu stöhnen lachte ich und hörte kurz auf. Enttäuscht wandte May Bee den Kopf zu mir um. Auch Franziska hielt kurz inne, ging dann jedoch in die Sattelkammer. Keine zehn Minuten später ritten wir uns in der Halle warm. Wir blieben nicht lange hier. Kaum waren die beiden Stuten warm ging es raus ins Gelände. Wir ritten bis hoch zum Wald und suchten die Wege aus, die noch trocken genug waren, damit wir das Tempo ab und an erhöhen konnten. Für S'Cada und May Bee war das am Ende des Ritts eine gelungene Trainingseinheit. Wir bewegten den Rest des Tages noch Vakany und Corde de la cerise. Die übrigen Pferde hatten heute frei und würden morgen bewegt werden. Wir ließen den Abend mit einem gemeinsamen Essen ausklingen und gingen dann ins Bett.
      Der nächste Morgen begann mit viel Sonne und entsprechend guter Laune. „Hengsttag.“, beschloss Franzi beim Frühstück. „Erst der Senior?“, schlug sie vor und funkelte mich begeistert an. Ich nickte und bereitete mich in Gedanken auf eine Springstunde mit
      Red Diamond vor. Er war der älteste Hengst auf dem Hof und lief keine Wettbewerbe mehr. Ab und an gab es noch Interessenten für einen Natursprung, doch er hatten hier ein weitestgehend ruhiges Leben und durfte bei uns bleiben, bis es irgendwann zu Ende geht. Nach dem Senior schnappten wir uns Cadeau und Ostid OC. Die zwei ritten wir in der Reithalle, wo wir abermals auf unsere Trainer trafen. Deo Volente und Sacred Assault wurden von ihnen gerade gearbeitet. Die Hengste verstanden sich nur minder gut und wir gingen uns so gut es ging aus dem Weg. Alltag im Umgang mit Hengsten, sie mussten trotzdem lernen auch bei Anwesenheit anderer Pferde, egal welchen Geschlechts, bei der Sache zu bleiben und ihren Job zu machen. Auch Focus war davon nicht ausgenommen, wenngleich er noch so jung war, dass wir nicht allzu viel erwarteten. Überraschender Weise arbeiteten heute vor allem diese beiden besonders fleißig mit und ließen sich nicht irritieren. Wir machten nach den eher eintönigen Trainingseinheiten auf Halle und Platz einen gemeinsamen Ausritt mit Thaurissan und Golden Samurai. Zwei Hengste, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir genossen die warme Sonne auf unseren Gesichtern und setzten nicht viel daran die Pferde zum arbeiten zu bekommen. Der leichte Wind machte den fast schon frühlingshaften Tag perfekt. Zumindest solange, bis sich unter die rauschenden Geräusche der Umgebung auch ein klägliches Jammern mischte. „Hörst du das?“, flüsterte Franziska und sah mich mit besorgter Miene an. Wir hielten die Hengste an und versuchten das Klagen zu orten. „Da!“, rief Franziska und deutete auf den Feldgraben. Ein sich bewegendes Bündel lag dort im Dreck. Wir stiegen ab und nahmen die Pferde mit, die uns nur unsicher folgten. Das Bündel war eine Leinentasche. Darin wuselten drei kleine Katzen. „Wer tut so etwas?“, fragte Franziska enttäuscht und nahm die Kätzchen eins nach dem anderen hoch. Sie waren dreckig und verschnupft. „Leg sie zurück in die Tasche, dann können wir sie einfacher transportieren.“, bestimmte ich und Franziska folgte meinem Rat. Wir machten uns sofort auf den Heimweg. Samurai war zum Glück ein wenig entspannter als Thaurissan, was das merkwürdige Bündel betraf. Ruhig ließ er sich führen und schnupperte ab und an an den Kätzchen, wenn sie besonders laut Maunzten. Mein brauner Hengst hingegen spielte sich ab und an so sehr auf, dass ich lieber ein paar Meter hinter meiner Frau ging. Ich konnte es dem Hengst nicht verübeln. Es sah merkwürdig aus, wenn sich die Katzen in dem Beutel hin und her bewegten, das könnte auch ein besonders agiles Alien sein! Zu Hause angekommen legten wir die Katzen in einem Wäschekorb ab und sattelten unsere Pferde ab und brachten sie in ihre Boxen. Erst dann schickte ich Franziska los mit den Katzen zum Tierarzt zu gehen und danach ins Tierheim. Ich kümmerte mich in der Zwischenzeit um Punchdrunk, Emrys und Thornheart. Die drei Reitponyhengste ritt ich nicht, ich steckte sie in die Führanlage und blieb dann mit meiner Frau über das Smartphone in Kontakt. Sie war so aufgeregt, schaltete sofort Anzeigen im Internet ob jemand die Katzen vermisste. Doch es war unter diesen Umständen recht eindeutig, dass die Katzen ungewollt waren. Man hatte sie ausgesetzt. Immer wieder fragte Franziska was für Menschen so eine Tat vollbrachten, wohlwissend, dass die Kätzchen auch hätten sterben könnten. Sie vergoss in der Nacht einige Tränen darüber und dachte sich viel zu sehr in die Materie hinein. Tröstend streichelte ich ihr über den Rücken und sagte gar nichts dazu. Egal was ich gesagt hätte, es wäre nicht richtig gewesen oder hätte die bösen Gedanken nur vertieft. „Ich möchte sie alle behalten, wenn sie überleben.“, beschloss Franzi. Auch das ließ ich unkommentiert. Wir würden noch genug Zeit haben diese Überlegung zu diskutieren, doch jetzt war dafür der falsche Zeitpunkt. Ich kümmerte mich am Tag darum meine Frau mit Arbeit abzulenken. Ich suchte für sie die Ponys aus, mit denen sie arbeiten sollte und ritt selbst ein paar der Großpferde. Am Ende waren Hibiskus, Pleasing und Eismärchen von ihr beschäftigt worden. Ich hingegen hatte mich um Stracciatella, Aphedril und Thavila gekümmert. Die Trainer hatten Arcany am Morgen gearbeitet. Nachmittags hatten sie dann Estrada Dourada und Senda Oscura rausgenommen. Die beiden Morganstuten waren auch für sie eine Herausforderung und Spaß zugleich. Wir hatten ihnen beigebracht wie sie mit ihrer zusätzlichen Gangart zu reiten waren und sie nutzten jede freie Minute um mit ihnen zu üben. Franzi und ich verbrachten den Nachmittag damit uns um die Kätzchen zu kümmern. „Das ist eine prima Vorbereitung auf eigene Kinder.“ Franziska schmunzelte und lächelte mich vielsagend an. „Ich dachte die Pferde sind unsere Kinder, reicht das nicht?“, fragte ich feixend. Ich sah ihr an, dass sie überlegte eine Diskussion zu starten, doch sie ließ es bleiben. Es hätte die Stimmung zu sehr gedrückt und deshalb bin ich ihr dankbar. Sie ließ mir die Zeit, die ich brauchte. Eigene Kinder waren ein großer Schritt, vor Allem wenn man nebenbei einen Betrieb führen musste. Konnten wir das überhaupt stemmen? Zeitlich? Vielleicht irgendwann, doch nicht jetzt, nicht in nächster Zukunft. Wenn mehr Personal da ist, die Einnahmen stabil sind. Kurz: Wenn der Betrieb auf einer stabilen Basis steht.
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  • Album:
    Gnadenweide | Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    sadasha
    Datum:
    25 Feb. 2019
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    Hengst
    11. Oktober 2001
    Rasse Trakehner
    Stockmaß/Endmaß 169cm
    Fellfarbe Fuchsschecke
    Geno ee AA nTo

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«


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    Charaktereigenschaften
    sehr temperamentvoll, impulsiv, treu, kein Anfängerpferd, braucht eine Bezugsperson

    Vorgeschichte
    Red Diamond kann auf eine großartige Karriere als Turnier und Deckhengst zurückblicken. Gezogen wurde er auf dem Secret Creek Stud und bald danach kam er Zum Fuchsbau. Er hat bereits einige erfolgreiche Nachkommen zu vermerken und soll nun auf Caenheide seine Dienste weiterführen und im Anschluss einen würdevollen Abschied als Rentner bekommen.

    Beschreibung
    Als Hengst ist Red Diamond sich seiner Männlichkeit sehr bewusst. Er ist temperamentvoll und impulsiv. Zeitgleich weiß er sich aber auch zu benehmen, wenn es darauf ankommt. Er braucht eine starke, führende Hand. Einmal an eine Person gebunden greift er mit ihr nach den Sternen.


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S


    Springen E A L M S
    Show Jumping: E A* A** L M* M** S* S** S*** S****

    Military E A L M S

    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****


    Western E A L M S
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3
    LK2 LK1


    Galopprennen E A L M S
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750m 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m


    Distanz E A L M S

    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M S

    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2
    CAI-CA4


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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    Offiziell
    1. Virtuelle Joelle Olympiade
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    HdMW Oktober 2008
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    199. Fahrturnier | 198. Fahrturnier | 156. Fahrturnier | 59. Fahrturnier | 178. Militaryturnier
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    104. Militaryturnier | 69. Militaryturnier | 167. Springturnier | 69. Springturnier | 12. Synchronspringen
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    141. Distanzturnier | 49. Distanzturnier | 234. Westernturnier | 176. Westernturnier | 173. Westernturnier
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    133. Westernturnier | 106. Westernturnier | 105. Westernturnier | 104. Westernturnier | 100. Westernturnier
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    99. Westernturnier | 97. Westernturnier | 136. Galopprennen | 130. Galopprennen | 128. Galopprennen
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    126. Galopprennen | 125. Galopprennen | 100. Galopprennen | 81. Galopprennen | 41. Galopprennen
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    39. Galopprennen | 135. Dressurturnier | 130. Dressurturnier | 128. Dressurturnier | 127. Dressurturnier
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    126. Dressurturnier | 124. Dressurturnier | 82. Dressurturnier | 81. Dressurturnier | 176. Fahrturnier
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    150. Militaryturnier | 135. Galopprennen | 55. Springturnier
    [​IMG][​IMG][​IMG]


    Inoffiziell
    Keine


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    HK 146

    Eingetragene Zucht Caenheide
    Züchter/Herkunft Secret Creek Stud (Fleur)
    Besitzer sadasha (Leon Ziegler)
    VKR/Ersteller sweetvelvetrose

    Information zur Genetik
    To ist an e gekuppert. Das heißt Tobiano Nachzucht erbt von Red Diamond xe xA xTo.
    x steht hierbei für den Genpool der Mutter, der natürlich variieren kann.


    Nachkommen
    EBS Summer aus Svarovskis Salinera
    Chestnut aus Ysun
    Possy Pleasure Mainstream aus Ysun
    Calista aus Ysun
    Jeune Mariée aus Lune de Miel


    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck gut


    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig


    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein


    Beschlag vorne Sportbeschlag
    Beschlag hinten Sportbeschlag


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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund
    Alter Red Diamond