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Jackie

♂ Windsor | gekört

♂ Windsor | gekört
Jackie, 24 Aug. 2015
    • Jackie
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      Dezember 2011 - Veränderung auf dem Gestüt Lake Constance
      1435 Zeichen © Elsaria


      Seit monaten verkaufte ich meine Pferde, sie waren wirklich erst klasse pferde, ich wollte mich nur noch auf meinem Welshponyhengst Bonsaj beschränken. Doch als ich alle verkauft hatte fiel mir auf das Bonsaj nicht gerne alleine war und machte mir auf die Suche nach einem Gefährten. Ich blätterte auf diversen Pferdeverkaufszeitschriften und las dann eine sehr ansprechende Anzeige. „ Verkaufe 4 jährigen zu groß gewachsener Haflinger. Er hat hoher Dressurpotential und ist sehr verspielt.!“ Sofort rief ich die Nummer an und war erstaunt das eine alte bekannte abnahm. Ich vereinbarte einen Termin für den Nachmittag um ihn zu Besichtigen. Aufgeregt wartete ich bis ich endlich losfahren konnte.
      Nach einiger Zeit konnte ich nun endlich losfahren. Bald war ich auch schon angekommen. Gy erwartete mich bereits und wir gingen sofort zu dem Haflingerhengst. „ Sein name ist Windsor, er ist 4 Jahre alt und wie schon gesagt er ist ziemlich groß geworden für einen Haflinger.!“ Der blick von diesem atemberaubenden hengsten war sowas von süß, ich war hinweg und hatte ihn dann gekauft. Sie bekamm Miss liddle Sunshine und Ludwig der sonnenkönig dafür und ich konnte jetzt endlich einen Freund von Bonsaj aufnehmen.

      Die zusammenführung.
      Nach einer woche nebeneinander stehen, lies ich sie heute zusammen auf einen sehr großen Platz. Und es stellte sich heraus das sich Bonsaj und Windsor sehr gut verstehen.
      Dann ging ich arbeiten.
    • Jackie
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      Dezember 2011 - Der erste Schnee
      2650 Zeichen © Elsaria


      Nach einer sehr unruhigen nacht, stand ich auf. Die kälte kroch mir den nackten beinen hoch. " brrr ist das kalt!" dachte ich mir. Schnell zog ich meine alte Reithose über und stampfte in die Küche, dort schmierte ich mir ein marmeladebrot und gab meinem Hund Fluffy seine portion. Nun blickte ich zum ersten mal heute morgen aus dem Fenster und mein Hof erlag im klaren weiß. Es hatte in der nacht wohl angefangen zu schneien und es schneite unaufhörlich weiter. Also Paddock war heute gestrichen, zum glück hatte ich nur noch 2 Pferde im stall und so konnte ich diese in einer der anderen leerstehenden Boxen verfrachten.
      Ich aß erstmal mein Frühstück und trank meinen noch warmen Kaffee aus. Dann zog ich mich warm an und ging hinaus. Eine kalte Prise luft erwartet mich. Zitternd zog ich meine Haustüre zu und maschierte richtung stall. Ich betrat und hörte das grummeln meiner zwei schützlingen. „ Guten morgen Bonsaj und Windsor!“ begrüßte ich diese. Dann gab ich ihnen erstmal ihr Frühstück. Nach dem sie das bekamen, räumte ich derweil endlich mal die Futterkammer und Sattelkammer auf. Danach stellte ich meine zwei um und mistete ihre boxen. Als ich fertig eingestreut hatte kontrollierte ich noch die tränke diese Funktionierten. Dann stellte ich beide wieder in die Boxen und holte Windsors reitsachen und seine neue stylische Putkiste. Ich band den Haflinger hengst vor seiner Box an und fing an ihn zu striegeln. Nachdem sein Fell wieder seidig weich war ging ich über seine Hufen auszukratzen. Als diese fertig war sattelte ich meinen jungen hengsten auf und trenste ihn auf, und ging mit ihm in die Halle. Dort wärmte ich ihn auf und schon wurde die hallentüre aufgeschoben und da stand Lara eine meiner Freundinnen in der halle. Sie schaute mir zu. „ Hallo Lara, nacher machen wir gemeinsam was mit Bonsaj ok?!“ sagte ich und trieb meinen jungen hengsten in den Arbeitstrab. Windsor war heute mal echt gut gelaunt, nach einer stunde machte ich mich fertig und deckte ihn ein. Lara war begeistert wie sich Windsor in dieser kurzer zeit gemacht hatten. Nachdem ich den Haflingerhengst in seine Box gebracht hatte, holte ich meinen Welsch hengst Bonsaj heraus und banden ihn an. Lara durfte meinen Hengsten striegeln, da ich noch schnell ins Büro musste. Nachdem ich mit meinem Telefonat fertig war ging ich zurück in den stall. Lara war wohl schon fertig und ging mit Bonsaj schon in die halle. Ich schaute ihr zu. Eigentlich mochte ich es nich so wenn jemand auf eigene faust was machte, aber bei lara war das anderst ihr vertraute ich und bonsaj vertraute ihr. Dann war lara schon fertig wir machten alles noch fertig und wir gingen.
    • Jackie
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      6. Januar 2012 - Silvester
      4862 Zeichen © Elsaria


      "WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!", verschlafen! Sowas konnte nur mir passieren. Panisch zog ich mir meine Reitsachen an und stolperte beim herausrennen meines Zimmers über meinen Staffordrüde Dukes. " Mensch dukes musst du immer vor der Türe pennen?!" raunte ich ihn an, dieser mich mit treudoofen hundeblick anschaute und sich bequemlich davon machte. Dann rannte ich in die küche und erschrack! " Was machst du hier!"? fragte ich meine Freundin. " Ja hallo erstmal, ich wollte dich Besuchen und die neue Stute ansehen! Aber du hast geschlafen!" lachte Vämp verschmitzt. " Du hättest mich auch wecken können!" grummelte ich. " Hätte ich, ich hab schon hund gefüttert und dir dafür dein Frühstück vorbereitet! gab vämp lachend wieder. " Danke, und setzte mich an meinem Platz!" Vämp setzte sich gegen über mir. " Es ist soo leer hier, ungewohnt das du nur noch 3 Pferde besitzt!" sagte Vämp. " Schon, aber in moment stell ich ja alles um und suche nach guten Haflingern!" sagte ich und bis in mein Käsebrot mit tomaten und mozarella. Vämpy hatte sich ein wurstbrot gerichtet. Gemeinsam aßen wir und tranken unseren noch warmen Kaffee. " Was steht an!" hörte ich plötzlich meine angestellte Naddl. " Heute musst du die tränken von Paddocks vom eis befreien, misten und tränken in den Boxen kontrollieren, alles sauber machen, und dann hast du frei, den rest erledige ich selbst!" gab ich meiner angestellten auf. Sie machte sich sofort an die arbeit.

      " Den rest? Das is ja alles?..!l" lachte Vämp. " Nein, Sattelpflege , reiten, longieren, Halle fahren, Schnee räumen! Wenn du magst kannst mir gerne helfen!". sagte ich und grinste. " Hab eh nix anderes zu tun, gerne!" erwiederte sie und nahm den letzten schluck. ich hatte meinen Kaffee auch schon fertig und räumte das dreckige Geschirr weg. " wir beginnen mit Pferdebewegen, danach Sattel und zaumzeugpflege, dann halle fahren und den schnee weggräumen, und dann für die party am abend vorbereiten!". Ich erwartete heute eine menge Gäste zur Silvester feier. " Dann lass uns anfangen!" sagte Vämp begeistert. Wir zogen uns an und liefen in den Stall. naddl war gerade mit den paddocks beschäftigt. " du nimmst Windsor und ich Laddy Äppel!" wies ich vämp an :D "achja, Bonsal lassen wir mit in der halle laufen!" sagte ich. vämp schaute mich an..... " Ob das gut geht!" zweifelte " Probieren wirs einfach.!" meinte ich und streifte das halfter meiner stute über, dann streifte ich das halfter von bonsaj bonsaj rüber und holte beide aus ihren boxen. " Ich meinte ja nich Bonsaj sondern Stute und hengst du Vollmeise!" lachte Vämp... " Ach das geht schon, Winzi is brav, der is noch ein Baby er denkt noch nich an sowas, wo denkst du hin!" tadelte ich meine Freundin und tat so als wäre ich empört.
      Wir banden unsere Pferde an und fingen sie zu säubern. Wir sattelten und trensten sie auf und gingen alle in die halle, da drausen es schneite wie verrückt. In der halle schob ich die Türe zu ließ Bonsaj frei und stieg auf Äppel und Vämp auf Winzi. Wir ritten zuerst warm, nur Bonsaj dachte nicht daran im langweiligen schritt zu laufen und fetzte dagegen durch die halle, nur ab und zu bremste er kurs vor uns ab und dreht sich um. Die zwei hafis ließen sich nicht von dem kleinen Hoßenscheißer beindrucken. Als die Pferde warm gelaufen sind trieben wir in den Trab. Windsor war heute echt brav auch die neue Stute unter mir machte sich gut. Schließlich trottete Bonsaj uns Brav hinterher, ich machte der anfang , vämp ritt hinter mir und Bonsaj bildete das schlussstrich. Dann gallopierten wir und nach einer weile rutschte wohl ein Schneebrett vom dach runter, Windsor erschreckte sich und buckelte wild durch die halle und bonsaj machte es ihm gleich. ich musste einfach Grinsen. Doch Vämp konnte sich nicht mehr halten und ließ sich schließlich gekonnt fallen. Sie lag am boden und bonsaj kam neugierig auf sie zu und schleckte ihr quer übers Gesicht. und da kugelte ich vor lachen. Vämp sprang auf und rannte hinterm davonrennenden hafivieh hinterher, dieser ein spiel endeckte und ihr immer davon rennt stehen bleibt wartet bis sie kommt und weiter rennt. " Jetzt hilf mir mal!" schrie vämp. Barmherzig wie ich war , half ich meiner Freundin. Sie stieg wieder auf und wir ritten wie gewohnt weiter. Nach guten 2h brachten wir die pferde zurück in ihre Boxen. Naddl hatte bereits alles fertig gemacht und wir gingen in die Sattelkammer und fingen an mit der Sattelpflegi. Ich saß an nem hocker und schmierte gerade Bonsaj´s Trense ein und sah wie sich vämp sich verhedert hatte. Lachend half ich meiner Freundin. Auch dies hatten wir schnell gemacht und nun gings ans schnee räumen und halle fahren, da war keine weiteren vorkommnisse und dann richteten wir alles für die Party her.


      12 Uhr nachts.
      Meine Gäste warne zahlreich erschienen und wir feierten das 2012.
      Danach ging ich schlafen.
    • Jackie
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      7. Januar 2012 - Die neue Reitbeteiligung von Ananas
      3848 Zeichen © Elsaria


      Ich war nervös, als ich zu der Bushaltestelle lief, die sich direkt vor unserem Haus befand. Heute durfte ich mich das erste Mal alleine um meine neue Reitbeteiligung Windsor, einem jungem Haflinger Hengst, kümmern. Seine Besitzerin Tinkerforever (Angy) hatte mich zwar vorher schon darüber informiert, was ich zu tun hätte und auf was ich achten müsse, doch zitterte trotzdem vor Nervosität, als ich den Bus stieg, der soeben angerollt war. Ich ließ mich auf die Sitzbank und schaute aus dem Fenster. Nach 20 Minuten war ich da, stieg aus dem Bus und lief die Einfahrt hinauf. Ich lief geradewegs auf den Stall zu, schlüpfte hinein und lief die stallgasse entlang zur Sattelkammer. Dort schnappte ich mir Windsors Halfter und ging aus dem Stall zur angrenzenden Weide. Dort angekommen hielt ich Ausschau nach dem Hengst und sah ihn unter einem nahegelegenem Baum stehen. Ich machte das Gatter auf, trat auf die Weide und machte das Gatter hinter mir wieder zu. Dann ging ich auf Windsor zu.Langsam näherte ich mich ihm. Ich war extra vorsichtig, weil der Hengst mich ja fast gar nicht kannte. Windsor blieb stehen und schaute mich aus großen, hübschen, braunen Augen an. Ich strich ihm sanft über die Nüstern und redete mit ihm. Dann halfetrte ich ihn auf. Darauf ging ich los und Windsor folgte mir. Ich führte ihn zum Gatter öffnete dieses, führte ihn hindurch und schloss es dann wieder. dann ging ich zum Stall. Dort angekommen band ich ihn auf der Stallgasse an. Ich holte sein Putzzeug und fing an ihn zu putzen. Ihn warf mir immer wieder neugierige Blicke zu. Als ich ihm dann auch letztendlich die Hufe ausgekratzt hatte, richtete ich mich auf und tätschelte ihn. Das Putzzeug sammelte ich schnell zusammen und brachte es dann wieder in die Sattelkammer. Nun nahm ich seinen sattel und seine Trense und ging wieder auf die Stallgasse zurück. Schwer beladen kam ich bei ihm an, hing die Trense an seinen Boxenhaken, bevor ich mich daran machte, ihn aufzusatteln. Ich hebte den sattel auf seinen Rücken, strich die satteldecke glatt und schloss dann den sattelgurt vorsichtig. Dann nahm ich seine Trense, legte die Zügel auf seinen Hals und dann trenste ich ihn auf, ordnete die Mähne und den Schopf und schloss alle Riemen. Dann setzte ich mir meinen Helm auf, schnallte mir die Leder-Chaps um und nahm Windsors Zügel in die Hand um ihn aus dem stall auf den Hof zu führen. Draussen angekommen entschied ich mich auf den Platz zu gehen. Dort angekommen gurtete ich nach und stellte mir die Länge der Steigbügel ein um dann aufzusteigen. Ich trieb ihn leicht an und fing mit Schritt reiten an. Nach 15 Minuten Warm Reiten, trabte ich an. Ich ritt verschiedene Bahnfiguren, wie zum Beispiel ,,Zirkel'' und ,,Aus der ganzen Bahn wechseln'' um ihn zu lockern. Dann saß ich aus und gab die Galopphilfe. Er sprang darauf an, galoppierte los und ich lenkte ihn sanft auf den Zirkel. nach paar Runden galoppieren parierte ich ihn wieder zum Trab durch. Ich tätschelte ihm den Hals und trabte wieder an. Ich galoppierte abermals und arbeitete dann noch mit ihm im Trab. Nach ungefähr 35 Minuten weiterem Arbeiten parierte ich ihn zum Schritt durch und ließ ihn am langen Zügel laufen. Ich tätschelte ihm den Hals und lobte ihn. ,,Für das erste Mal lief es gar nicht so schlecht'', dachte ich mir. Nun war ich ganz und gar nicht mehr nervös. Nach 10 Minuten weiterem Abreiten stieg ich ab, lockerte den Gurt und führte ihn zum Stall. Dort knuddelte ich ihn nochmal, sattelte und trenste ihn ab und gab ihm ein Lekkerli. Dann räumte ich die sachen weg, führte Windsor wieder in seine Box und gab ihm ihm Abendheu. Dann verabschiedete ich mich ausführlich von ihm und ging zur Bushaltestelle. Der heutige Tag war toll gewesen und glücklich fuhr ich nach Hause.
    • Jackie
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      23. April 2012 - Eine Stallhilfe
      592 Zeichen © Beere


      „Pipp,Pipp“ Mein Wecker klingelte und ich musste aufstehen, ob ich wollte oder nicht. Ich zog mich an, trank einen Kaffee und ging dann Raus zu den Pferden. Erst brachte ich Christmal Eve, Cheveyo, Wishful, PantheroundSex on the Beach auf die Fohlen Koppel. Dann brachte ich Baceno, Fair Boy, Window und Windsor auf die Hengstkoppel. Als letztes brachte ich noc Quit Capitol, Flying Star, Alice, Responsible und Beautiful Love auf die Stuten Koppel. Anschließend mistete ich die Ställe aus, harkte die Reithalle und den Reitplatz und zum Schluss ging ich noch eine Runde mit Grisou spazieren.
    • Jackie
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      7. Juni 2012 - Eine Stallhilfe
      1686 Zeichen © Varien


      Heute würde ich mich um Windsor kümmern.
      Ansonsten kümmerte sich meine Freundin regelmäßig um denn Hengst.
      Aber heute musste sie lernen und hatte mich um Aushilfe gebeten.
      Natürlich sagte ich zu.
      Ich fuhr gegen Mittag los und kam nach einer halben Stunde Fahrradfahrt an.
      Ich wurde kurz herum geführt und dann ging ich in den Stall.
      Da es schon beinahe Nachmittag war, war Windsor auf der Koppel.
      Ich mistete also ihre Box aus, bevor ich sie wieder einstreute, ein prall gefülltes Heunetz aufhing, Trog und Tränke auswischte und Futter einfüllte.
      Dann schnappte ich mir sein Halfter und ging zur Weide.
      Ich rief seinen Namen und er kam direkt angerannt.
      Ich zog ihm das Halfter an und führte ihn zum Stall.
      Ich band ihn draußen an, da das Wetter so gut war und holte den Putzkasten aus der Sattelkammer.
      Ich kratzte die Hufe aus und striegelte ihn.
      Nun richtete ich das Fell mit der Kardätsche und bürstete die Beine anschließend mit der Wurzelbürste.
      Ich kämmte noch Mähne und Schweif.
      Dann fegte ich und beschloss, da ich ihn noch nicht wirklich kannte, einen Spaziergang zu machen.
      Zur Sicherheit longierte ich ihn aber vorher noch auf dem Platz ab.
      Er lief brav und wirkte eher, als wäre er kurz vorm Einschlafen, als hätte er vor, im Gelände los zu rasen und mich hinterher zu schleifen.
      Also lies ich die Gerte auf dem Platz liegen und tauschte die Longe gegen den Strick aus.
      Ich führte ihn vom Platz aufs Feld.
      Nachdem wir ohne Probleme ein Viereck umrundet hatten, und ich ihn insgesamt noch 10 Minuten habe grasen lassen, kamen wir ausgelastet und am frühen Abend wieder am Hof an.
      Ich brachte ihn in die Box und verabschiedete mich.
      Dann fuhr ich mit dem Fahrrad wieder heim.
    • Jackie
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      9. Oktober 2012 - Eine Stallhilfe
      564 Zeichen © Beere


      Es war ein kühler Morgen, gerade war ich aufgestanden und hatte mir etwas Kaffee gegönnt, anschließend zog ich mir meine Jacke und meine Gummistiefel an und gind in den Stall zu meinen Pferden. Alle warteten geduldig in ihren Boxen auf ihr Futter. Als sie das aufgefressen hatten, führte ich die fünf auf die Koppel. Erst Grey und Windsor, dann Forbitten und Farytail und am ende brachte ich auch noch mein Fohlen Sex on the Beach auf die Koppel. Ich sah ihnen noch eine zeit lang beim grasen zu und ging dann wieder zurück in den Stall um die Boxen auszumisten.
    • Jackie
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      26. Oktober 2012 - Eine Stallhilfe
      4320 Zeichen © Beere


      Heute war es endlich so weit! Mein Gestüt in Los Angeles war vorbereitet, der Großteil meiner Sachen wurde bereits mit dem Flugzeug vorgebracht, jetzt fehlten nu nur noch meine Lieblinge. Los Angeles war schon immer ein Traum von mir und als ich letztens diesen Wunderschönen Hof sah, der ein direkter Nachtbar von meiner Zuchtpartnerin und Freundin war entschloss ich kurzfristig und sehr spontan diesen Hof zu kaufen und innerhalb weniger Wochen dort hinzuziehen. Für meinen alten Hof war schnell jemand neues gefunden und auch das Sachenpacken ging mit meiner riesen Vorfreude sehr schnell. Das großere Problem war es den Stall des neuen Gestüts für die Pferde herzurichten. Das Gestüt wurde in den letzten Jahren nur als Lager genutzt und dementsprechend herruntergekommen. In die Renovierung musste ich leider recht viel Geld reinstecken, aber es hat sich gelohnt! Der Stall sieht aus wie neu gebaut. Er hat neue Boxen und ist sehr Hell, außerdem sind die Pferde vor Zug geschützt. Ich war so froh das meine Freunde mir heute beim Umzug halfen. Obwohl ich zwölf Pferde besaß, kamen nur acht davon mit nach Los Angeles. Zwar war in meinem Stall sehr viel Platz, ich hoffte aber das die vier in nächster Zeit einen guten neuen Besitzer finden würden. Windsor hatte bereits einen Interessenten, die anderen drei leider nicht, aber sie werden auch noch jemanden finden. Grey Love, Sex on the Beach und Forbidden Love durften bis sie einen neuen Besitzer gefunden hatte auf meinem alten Hof stehen bleiben. Für die anderen wurde es heute Zeit zum Abschied nehmen. Auf meinem Hof standen bereits vier Autos mit je einem Hänger hinten dran. Wir mussten die Pferde in zweier Gruppen zusammen zum Schiff bringen, wo ich dann mit ihnen nach Amerika fahren würde. In den ersten Anhänger kamen Changa und Sophia Moon, da Changa wie eine Mutter für die kleine geworden ist. In den Nächsten kamen Little Chacks und Ashly, dann Airwalker und Hot Smoking Chex. Zuletzt kamen Cover the Sun und My Own Worst Enemy zusammen in einen Hänger. Das verladen geland uns bei manchen besser und bei anderen schlechter. Wahrscheinlich war es für die Pferde sehr verunsichernd, wenn dort vier Hänger auf einmal standen und dann auch noch fast alle Pferde verladen worden sind. Bei der Fahrt und dem Umladen in das riesige Schiff ging zum Glück nicht viel schief. Als alle Pferde sicher in Transportsachen verpackt waren verabschiedete ich mich von den Helfern und von meinen Freunden. Kurze Zeit später legte das Schiff ab. Auf geht’s nach Amerika!

      Die Fahrt war lang! So unendlich lang! Aber als wir endlich anlegten war ich überglücklich. Dann hieß es wieder: Pferde aus dem Schiff raus, auf den Hänger und auf zum neuen Gestüt! Am Hafen warteten bereits Leute die mir halfen die Pferde zum Hof zu bringen. Ich fuhr als erstes und die anderen drei Wagen folgten mir, demnach war ich auch die Erste die das Gestüt erreichte. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr herraus als ich endlich realisierte das das MEIN Gestüt war. Das all dies hier mir gehört und ich jetzt mit meinen Pferden in Amerika lebte, in Los Angeles. Alles war so überwältigend und so wunderschön! Ich war noch nie zuvor so glücklich, nicht in meinem ganzen Leben! In dem Anhänger mit dem ich gefahren war, standen Cover the Sun und My Own Worst Enemy. Ich holte die beiden raus und brachte dann beide auf eine Koppel, die seit diesem Tag an die Hengstkoppel war. Nach und nach holte ich alle Pferde aus ihren Anhängern und ließ sie auf die Koppel. Die lange Fahrt hatte den Pferden echt zu schaffen gemacht, genauso wie die Zeitumstellung, aber ich war der festen überzeugung, dass meine Pferde sich in ein paar Tagen daran gewöhnt hatten. Und obwohl die Fahrt so hart war, fanden sie sogar noch etwa Kraft um im Galopp die Koppel zu erkunden, was mich zum Lachen brachte. Nun verabschiedete ich mich von den netten Fahrern, parkte meinen Pferdeanhänger und dann mein Auto. Auch wenn ich am liebsten tot ins Bett gefallen wäre, musste ich noch unbedingt meinen Stall genauer anschauen. Ich ging hinein und bewunderte mein Eigentum. Es war noch besser als ich es von meinem letzten Besuch in Erinnerung hatte.Ich war bereit für mein neues Leben in Los Angeles! Ich konnte es kaum abwarten auf diesem Gestüt meine neue Zucht aufzubauen.
    • Bracelet
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      1. Dezember 2013 - Tierartztbesuch
      2537 Zeichen © MackTheHeist

      Heute sollte ich Amy und vier ihrer Pferde einen Besuch abstatten. Auf dem Programm stand die Komplettimpfung und chippen. Als ich aus meinem Auto ausstieg fand ich Amy im Stall. Sie hatte schon das erste Pferd aus der Box geholt und brachte es raus. Freundlich begrüßte sie mich und stellte mir die Paint Stute als Wikotikabesa vor. Es war ein hübsches Pferd, das auch recht ruhig zu sein schien. "So. Dann wollen wir mal anfangen", sagte ich und holte eine mit Impfstoff gefüllte Spritze aus meiner Tasche. Die Stute stand ganz ruhig da, während ich ihr den Impfstoff verabreichte. "Ein feines Pferd", sagte ich zu Amy und sie lächelte glücklich. "Ja, sie ist wirklich ein tolles Pferd. Allerdings braucht sie eine starke Hand sonst setzt sie auch mal ihren eigenen Willen durch.", erwiderte die Besitzerin. Ich lachte. "Ja, die haben sie wohl." Dann holte ich einen Rasierer aus meiner Tasche und rasierte vorsichtig das Fell an der Stelle ab, wo später der Chip gesetzt werden würde. Dann nahm ich ein Tuch mit Desinfiktionsmittel und tupfte es auf die rasierte Stelle. Dann holte ich eine Spritze mit Betäubungsmittel, damit die Stute keine Schmerzen beim Chippen bekommen konnte. Als das erledigt war, setzte ich schnell den Chip und prüfte dann noch mit dem Lesegerät, ob er richtig saß. Alles in bester Ordnung. "Das wäre es dann für sie." Amy nickte und brachte Wikotikabesa zurück in den Stall. Während ich meine Hände desinifizierte und neue Handschuhe anzog holte sie das nächste Pferd, den Quarter Hengst I See You. Auch ihn impfte ich mit dem Komplettimpfstoff. Dann kam wieder das selbe. Rasieren, desinfizieren, betäuben, Chip setzen, Kontrolle, fertig. Der Hengst benahm sich sehr gut und war die ganze Zeit über ruhig. Das nächste Pferd war der Haflingerhengst Windsor. Amy hatte mich schon vorher gewarnt, dass er ziemlich verspielt sei und alles in sein Maul nehme. Und tatsächlich. Gerade als zum Impfen ansetzen wollte, schnappte der Hengst die Spritze und sah uns frech an. Amy und ich sahen uns kurz an und verfielen in schallendes Gelächter. Bevor Windsor aber die nächsten Gegenstände in sein Maul nehmen konnte, lenkte Amy ihn mit Karotten ab. Als Windsor auch geimpft und gechippt war, kam der nächste und letzte Patient, Abajo, ein Haflingerhengst, der nicht mehr der jüngste war. Er wollte sich nicht so wirklich mit dem Rasierer anfreunden, aber letztendlich schafften wir es doch auch ihn zu impfen und chippen. Nachdem Amy ihn weggebracht hatte, evrabschiedete ich mich und fuhr zufrieden von ihrem Hof.
    • Bracelet
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      12. Dezember 2013 - Dressurtraining E-A
      10460 Zeichen © Samarti

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      Der Schlamm schmatzte lautstark mit jedem weiteren Schritt, den ich machte, während ich über die Weide ging. Gestern Abend hatte es ziemlich stark geregnet und auch in der Nacht hatte der Regenfall nicht nachgelassen, worunter der Boden, insbesondere der der Weiden und der des Hindernisparcours im Wald, von dem ich gerade kam, leider ziemlich leiden musste. Ursprünglich hatte ich vorgehabt, mit Romantica zum ersten Mal einen Abstecher dorthin zu unternehmen, doch aufgrund der schlechten Wetterlage war ich dazu gezwungen, einen Strich durch die Rechnung zu ziehen.
      Gerade, als ich wieder auf meinem Gestüt ankam und die Weide sorgfältig hinter mir verschlossen hatte, fuhr ein Auto auf den Hof. Fragend legte ich meine Stirn in Falten und zog die Augenbrauen hoch, als ich sah, wer ausstieg – und einen Hänger im Schlepptau hatte. Amy war es, die, dem Anschein nach, wieder jemanden trainieren lassen wollte. Noch immer fragte ich mich, warum sie es nicht selbst machte. Schließlich war Heartland eine Ausbildungsfarm und sie hatten somit das Recht, ihre Pferde selbst zu trainieren.
      Ich schlug mir den Gedanken aus dem Kopf und ging, mit noch immer quietschenden Gummistiefeln, über den Hof und zu Amy. Sie grinste, als sie meine Schuhe sah und ich erwiderte ihren Blick nur mit einem Lachen. Durch den Nebel sah ich kaum etwas und die Umrisse der Ställe verschwanden bereits im Nichts, doch ich erblickte Matthew, der auf uns zugelaufen kam.
      „Elisa, ich habe mit Amy abgemacht, dass wir wieder einen ihrer Hafis für sie trainieren … Wenn du das nicht übernehmen möchtest, kann ich das gerne machen. Tut mir leid, dass ich es dir noch nicht gesagt hab, ich hatte nur irgendwie nie eine Gelegenheit dazu“, entschuldigte er sich und sah mich mit einem Hundeblick an, woraufhin ich nur noch stärker lachen musste. Das erklärte auch, warum Amy nun hier war.

      Windsor, der Haflingerhengst von der Heartland-Farm, stand nun zufrieden kauend in seiner neuen Box. Er hatte sich ziemlich schnell eingelebt, trotz der Tatsache, dass er erst seit einigen Tagen hier war. Anfangs hatte er sich alles ziemlich genau angesehen und beschnuppert, doch seine Neugier legte sich nach einiger Zeit und stattdessen kam seine kindliche Seite zum Vorschein. Dennoch bewahrte er stets Ruhe und war ziemlich aufgeschlossen und freundlich zu jedem, den er antraf.
      Ich wartete noch darauf, dass er sein Futter auffraß, bevor ich ihn aus seiner Box holte und ihm die Ausrüstung anlegte. Ich hatte beschlossen, bereits heute mit dem Training zu beginnen, denn das Einleben hatte ja sichtlich gut geklappt und Windsor schien keinerlei Hemmungen zu haben. Nachdem ich die Schnallen an der Trense geschlossen hatte, begab ich mich mit Windsor in die Reithalle und stieg auf. Ehe wir mit dem Training begannen, ritt ich ihn noch warm und sorgte dafür, dass er sich ordentlich auf die Arbeit vorbereiten konnte und etwas elastischer wurde. Schon bald war er nicht mehr so steif wie zu Beginn und das richtige Training konnte beginnen.
      Zunächst begann ich damit, die bekannten Lektionen, Hufschlagfiguren und Gangarten aus der Klasse E noch einmal durchzugehen, doch wie sich zeigte, hatte Windsor ein ziemlich gutes Gedächtnis und konnte noch alles so ausführen, wie er es sollte – und wenn mal ein kleiner Fehler vorhanden war, war er ziemlich schnell beseitigt, denn der Haflingerhengst schien ziemlich lernfreudig und konzentriert zu sein.
      Nur kurze Zeit später widmeten wir uns den ersten Hufschlagfiguren einer A-Dressur. Dies waren lediglich zwei; eine Schlangenlinie mit vier Bögen durch die ganze Bahn und die zehn Meter-Volten im Trab. Ich beschloss, mit den Schlangenlinien zu beginnen und so positionierten wir uns am Bahnpunkt C, wo die Schlangenlinie ihren Anfang fand. Die Bögen wurden in einem gleichmäßigen Abstand geritten, was sich aber nicht als sonderliches Problem darstellte, denn unsere Bahn hatte ich bereits vor dem Training eingeteilt. Die einzelnen Bögen wurden auf geradem Weg und parallel zur kurzen Seite miteinander verbunden. Zwischen den Bahnpunkten M und B ritten wir einen Bogen, der uns zu einer Stelle zwischen den Punkten E und K führte. Daraufhin ritten wir noch einen Bogen zum Bahnpunkt F und von dort aus zum Ende der Schlangenlinie, die als Bahnpunkt A festgelegt worden war. Wir wiederholten die ganze Prozedur noch mehrmals, ehe ich mich dazu entschloss, mit den zehn Meter-Volten im Trab fortzufahren.
      Damit Windsor sich langsam an die Hufschlagfigur gewöhnen konnte, ritten wir zunächst im Trab eine Volte mit einem größeren Durchmesser, der sich schließlich immer weiter verringerte. Es stellte keine große Schwierigkeit für den Hengst dar, eine 10 Meter-Volte zu traben, sodass wir sie nur wenige Male wiederholen mussten, danach klappte sie wunderbar und ich beschloss, das Training für diesen Tag zu beenden. Ich wollte Windsor auf keinen Fall überfordern; auch, wenn es momentan nicht danach aussah, als wäre er sonderlich überfordert.

      Die nächste Dressurstunde beinhaltete die neuen Gangarten. Auch hier kamen lediglich zwei neue Gangarten zu den bisher bekannten hinzu, weshalb ich damit rechnete, dass auch hier das Training nicht sonderlich viel Zeit beanspruchen sollte.
      Gefordert in der Klasse E waren der Mittelschritt, der Arbeitstrab und der Arbeitsgalopp. Neu dazu kamen in Klasse A nur der Mitteltrab, der häufig im Leichttrab geritten wurde, und der Mittelgalopp. Dazu musste ich lediglich den Trab und den Galopp im Arbeitstempo durch Schritt-Trab- und Trab-Galopp-Übergänge regulieren und somit anpassen, was nicht allzu langer dauern dürfte. Besonders nicht bei dem Tempo, das wir momentan beim Training erreicht hatten.
      Wir begannen mit dem Mitteltrab. Zunächst ritten wir eine ganz Bahn im Arbeitstrab, schließlich ritt ich einige Schritt-Trab-Übergänge mit Windsor, sodass er von allein schon ein wenig langsamer wurde. Damit er allerdings nicht in den versammelten Trab fiel, musste ich ihn dennoch häufig antreiben. Doch auch dies war nach nicht sehr viel Zeit geschafft und Windsor und ich drehten unsere Runden in einem lockeren Mitteltrab, den ich mal aussaß oder im Leichttrab ritt.
      Daraufhin war der Mittelgalopp an der Reihe. Auch hier übte ich lediglich einige Trab-Galopp-Übergänge, um sein Tempo anzupassen, und wie beim Mitteltrab merkte der Haflinger sich dies und fiel in einen angenehmen Mittelgalopp.
      Nach dem Abschließen der neuen Gangarten ritten wir diese immer wieder nochmal und wiederholten zusätzlich die Hufschlagfiguren, bevor wir schließlich das Training erfolgreich beendeten und im Stall bereits Windsors Abendportion Futter auf ihn wartete.

      Die Tage vergingen wie im Flug und schon bald bewegten wir uns auf das Trainieren der neuen Lektionen vor. Dies waren ganze vier Stück – der einfache Galoppwechsel, das Viereck verkleinern und vergrößern, das Rückwärtsrichten und das Zügel aus der Hand kauen lassen. Alles in allem nichts, was man nicht schaffen könnte.
      Ich beschloss, mit dem einfachen Galoppwechsel zu beginnen und trieb Windsor somit, nachdem er ordentlich aufgewärmt war, in den Galopp. Um ihm den einfachen Galoppwechsel beizubringen, ritten wir einige Schritt-Galopp-Übergänge, heißt: Wir galoppierten an, parierten in den Schritt durch und nach einer kurzen Schrittphase, die meist um die drei oder vier Schritte beinhaltete, galoppierten wir wieder an; diesmal auf der anderen Hand. Während der Schrittphase stellte ich den Hengst um, gab ihm eine halbe Parade. Gleichzeitig nahm ich den äußeren Schenkel zurück und schob meine Hüfte nach vorn. Der neue innere Zügel gab nun nach, woraufhin Windsor wieder in den Galopp umspringen konnte. Hatten wir anfangs mit vier Schritten begonnen, so verringerten wir die Anzahl der Schritte immer weiter, bis ich mir sicher war, dass auch diese Lektion keine Probleme mehr darstellen würde.
      Daraufhin wandten wir uns dem Viereck verkleinern und vergrößern zu, das durch das Schenkelweichen hergeleitet wurde. Dies hatte ich Windsor in einer der vorherigen Stunden eingetrichtert, da es für diese Lektion von hoher Bedeutung war. Deshalb dauerte es nicht lange, bis auch diese Übung in seinem Haflingerkopf verankert war.
      Der Abschluss dieser Lektion führte zum Beginn der nächsten – dem Rückwärtsrichten. Hierzu hatte ich mir Matthew als Hilfestellung herbeigerufen, der, während ich auf dem Pferderücken saß, mich im Sattel entlastete und die Beine ran nahm, die Vorderbeine des Ponys leicht mit einer Gerte touchierte. Als Windsor dann einen Schritt vorwärts nehmen wollte, parierte ich ihn praktisch rückwärts. Er schien anfangs sehr verwirrt zu sein, doch schon bald ging ihm ein Licht auf und er verstand, was ich von ihm verlangte. Dem Anschein nach war er nicht gerade dumm, doch dies hatte er mir zuvor bereits bewiesen. Es dauerte noch eine Weile, bis wir das Ganze ohne Matthews Hilfestellung schafften, aber nach einigen Wiederholungen klappte auch dies und es war an der Zeit, die vierte und letzte Lektion zu lernen: das Zügel aus der Hand kauen lassen.
      Dabei ließ ich den äußeren Zügel immer etwas strammer werden als den Inneren, damit ich noch Verbindung zu Windsor hatte. Dann gab ich immer wieder kleine Paraden, sodass er sich fallen ließ. Als dies passierte, gab ich die Hände nach vorn, sodass der Haflinger sich dehnen konnte. Auch diese Lektion hatten wir innerhalb von wenigen Trainingseinheiten erfolgreich hinter uns gebracht.

      In den darauffolgenden Stunden wiederholten und vertieften wir nochmals alles, was wir gelernt hatten, und schon bald gesellte Amy sich wieder zu uns, damit sie Windsor abholen konnte. Gerade in dem Moment, als Windsor sein Transportset fertig angezogen bekommen hatte, hörte ich das bekannte Geräusch eines Automotors und eilte auf den Hof, um Amy zu begrüßen. Wir plauderten eine Weile, dann fragte sie mich, wie das Training gelaufen wäre.
      „Windsor hat gut mitgearbeitet und lernt schnell. Damit er allerdings das Niveau behält, solltest du öfter mal mit ihm trainieren – wenn er alles wieder vergisst, bringt das ja auch nichts. Also, wenn du Fragen haben solltest, kannst du dich gerne an mich wenden, ich habe so ziemlich immer ein offenes Ohr für Probleme. Und wenn ich nicht da sein sollte, dann ist es Matthew. Aber irgendjemand ist auf jeden Fall immer da!“, beteuerte ich ihr und sie nickte. Kurz darauf war der Haflingerhengst mitsamt seiner Ausrüstung im Pferdetransporter verschwunden und er verblasste aufgrund des noch immer ziemlich starken Nebels schon bald.

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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
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    24 Aug. 2015
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  • Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von Abajo
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Money in a Bank
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    (Reale Eltern)
    (Wellenbrecher Liz x Lissy)
    Vv. (Liz 1406 Winterstein)
    VVv. (1298 Wildmoos)
    VM. (EL 17399/T Relie)


    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst
    05.10.2010
    (6 Jahre gealtert)
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 155cm
    Gewicht: 497kg
    Deckhaar: Lehmfuchs
    Abzeichen: Blesse


    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Verhalten in der Box: Unruhig
    Verhalten auf der Weide: Abseits der Herde


    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial

    Begabt●● Unbegabt
    Ruhig ●● Nervös
    Loyal ●●●● Untreu
    Gutmütig
    ●●● Boshaft

    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●● Faul

    Windsor lebte viele Jahre auf einem kleinen Gestüt auf dem ebenfalls Haflinger gezüchtet wurden. Wegen einer Zuchtauflösung wurde er jedoch weiter verkauft und landete somit auf Heartland.

    Windsor ist ein recht ausgeglichener Hengst, welcher aufmerksam bei der Arbeit ist. Er lernt zwar langsam, weißt jedoch großes Potential auf. Anderen Pferden gegenüber ist er sehr ruhig und freundlich, was jedoch nicht heißt, dass er gerne in der Herde steht. Eher im Gegenteil - auf der Weide steht er meist abseits der Herde. So ist Windsor ein sehr ruhiger Hengst, welcher jedoch vor flatternen Gegenständen panisch Scheuen könnte. Es ist daher ratsam einen erfahrenen Reiter auf ihn zu setzen.

    Weide: Hengstweide
    Unterbringung: Box & Weide

    Einstreu: German Horse Pellets
    Futtersorte: 7.5kg Heu, 0.6kg Kraftfutter, 400g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu, 17:00 Uhr Kraftfuter


    Besitzer: Jackie (Heartlandfarm)
    VKR/Ersteller: Elsaria / Gypsie


    Qualifizierungen & Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Dressur E A L M S S*
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S*


    Springen E A L M
    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M**

    Galopprennen E A L M
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m

    Distanz E A L M S S* S** S***
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Offiziell

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    1. Platz - 326 Dressurturnier
    2. Platz - 323 Galopprennen
    2. Platz - 111 Synchronspringen
    2. Platz - 112 Synchronspringen

    Inoffiziell

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    3. Platz - V1 Dressurreiten
    2. Platz - Tag der offenen Tür


    Zuchtverband
    -

    GHP - Prüfungen
    -

    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Dressurpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten ✔ | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Pferdepass

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    HK482 - Hengste mit Eltern

    Gencode: ee aat ff
    Zur Zucht zugelassen: ja
    Eingetragene Zucht: Heartlandfarm
    Züchter/Herkunft: unbekannt

    Nachkommen
    -


    Gesundheitszustand
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: 18.07.2016
    Chipnummer: 124 4 80 833591496
    zuletzt kontrolliert [x]

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: 18.05.2016
    Ausgeschnitten/Korrigiert:
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: Kunststoffeisen mit Stahl
    Beschlag hinten: Kunststoffeisen mit Stahl


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    Spind: x