1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Jackie

♂ Valentines Cilion | EVB

♂ Valentines Cilion | EVB
Jackie, 21 Feb. 2014
Cooper gefällt das.
    • Jackie
      Eine reife Beziehung | 8145 Zeichen | (c) Jackie

      Amy rieb sich müde die Augen. Es ist gerade mal 7 Uhr morgens, aber was sollte sie schon machen ? Die Pferde pflegen sich schließlich nicht von selbst! Trotzdem Ty - ein Freund und Stallbursche täglich auf der Farm aushalf, so war doch noch jede Menge zu tun. Jack - Amys Großvater war für den Bestand des Hofes zuständig und mistete ab und zu auch die ein oder andere Box aus, während Amys Schwester Lou das Finanzielle regelte. "Komm runter Amy, oder möchtest du das neue Fohlen verpassen?", mehr brauchte es nicht damit Amy hellwach war. In wenigen Sekunden stand sie angezogen vor der Haustür. Da kam auch schon Ty. "Super, er kommt gerade richtig." dachte sie sich als Ty ausstieg und sie mit offenen Armen empfing. "Guten Morgen Sonnenschein." rief er glücklich und umarmte das Mädchen. Amy sah ihn schmunzelnd an. "Morgen." - "Und wie hast du geschlafen ? Jetzt wo ihr nicht mehr in Österreich - sondern in England wohnt?!" Es war nun gut ein paar Tage her seitdem die komplette Farm umgezogen ist. Einen Haflinger namens Lana haben sie da gelassen und ihrer Freundin Clarissa Morgenstern verkauft. "Clarissa sagte mir sie wolle nach Japan ziehen." sprudelte es aufgeregt aus Amys Mund. "Das ist ja großartig, jetzt wird Lana die Welt mit anderen Augen sehen." er scherzte bloß - wie immer. Amys Magen kribbelte vor lauter Aufregung. "Ist die Box für Cilion gemacht ?". Ty nickte und zwinkerte ihr zu. "Du kennst mich doch." Plötzlich vernahm man Autoreifen. "Das muss Cilion sein!" rief sie aufgeregt und schirmte ihre Augen mit ihren Händen ab. "Ich helfe dir beim ausladen." bot Ty an. "Danke Ty."

      Im Stall bewunderten die beiden das englische Vollblut Fohlen. "Ich habe den Tierarzt beauftragt später nach ihm zu sehen. Er sollte sich erst einmal beruhigen." Ty nickte. Bei dem Wort Tierarzt sah er stirnrunzelnd nach Amy. "Wie geht es eigentlich Lou ? Sie hat sich ja jetzt von Scott trennen müssen ?". Amy seufzte leise. "Naja, Scott überlegt nicht auch umzuziehen, sie hatten die letzten Wochen sowieso ziemlich viel Stress um die Ohren. Scott war immer unterwegs und Lou ist den ganzen Tag auf der Farm. Sie überlegt Urlaub in Dubai zu machen." Tys Augen weiteten sich. "In Dubai ? Das ist doch Meilenweit entfernt!" Amy nickte, "Du musst nur verstehen das Lou wirklich viel für die Farm getan hat und sich Urlaub ruhig gönnen darf." dem konnte Ty nicht wieder sprechen. Lou hat wirklich enorm viel getan seitdem Marion (Amys Mutter) letzten Sommer verstorben ist. "Und wie sieht es bei dir aus Ty ? Wo wohnst du jetzt `?" Tys Stirn kräuselte sich. "Nunja ich leb weiter in der Innenstadt. Da finden sich preiswerte Wohnungen. Dementsprechend sehen sie auch aus." Seine Mundwinkel blieben ernst. Amy dachte nach. "Ich würde ungern in so einer gammels Wohnung leben." dachte sie sich und sah nach Ty. "Und wenn du bei uns auf der Farm wohnst ? Immerhin könntest du dir so das Geld besser einteilen." Tys Augen weiteten sich. "Meinst du echt ?" Amy nickte. "Oben auf dem Dachboden haben wir noch ein freies Zimmer. Es es sehr geräumig und man kann super schlafen. Wenn du magst helfe ich dir auch beim einrichten." Sie lächelte liebevoll. Ty nickte begeistert. "Lass uns die Pferde putzen." sagte er motiviert und reichte Amy eine Wurzelbürste die er zu vor in seiner Hand hielt. Zuerst war Hollywood Undead II dran. Amy striegelte ihr Fell, während Ty die Mähne kämmte. Das war wahres Teamwork. Natürlich mit Spaß. Nachdem auch Figaros Schattenfalter und der sonst so stürmische Cabbalero geputzt waren, ging es weiter zu The Black Death und The Death Angel. Amy hatte den beiden die passenden Namen ausgesucht, damit sie später hoffentlich keine toten Fohlen zur Welt brachten. (Amy scherzte wirklich immer). "Sattel dir Figaro, wir reiten aus." sagte Ty spontan, nachdem sie die Trakehner in die Box stellten. "Was eine spontane Entscheidung." sagte sie langsam und begab sich zum Zuchtstall in dem Figaro stand und döste. Ty nahm die Trakehnerstute Mon Cherié.

      Nach 10min waren die Pferde warm geritten. Ty trieb die Stute an, damit sie trabte. Amy machte es ihm gleich. "Amy ich möchte dir was sagen." urplötzlich fühlte sich das Mädchen unbehaglich. Sonnenstrahlen fielen durch die löchrige Baumkronen. Und ein leichter Windzug fuhr Amy durch ihr Haar. "Was denn ?" Es kam ihr vor als würden tausend Schmetterlinge in ihrem Bauch schwirren. Ty räusperte sich und sah sie gefühlsvoll an. "Amy ich muss immer an den Weihnachtsball denken." Er schluckte seine Nervösität runter. "Ja. Ich auch." Gestand sie leicht errötend. Ty fummelte an den Zügeln bis Cherié schließlich in den Schritt parierte. Auch Figaro wurde langsamer. "Dieser Moment Amy... Ich kann nicht mehr aufhören an dieses Gefühl zu denken deine Lippen zu berühren." Amy jedoch sagte nichts. Ihr wurde heiß im Gesicht. "Lass uns das bitte vergessen." sagte sie stattdessen und verbarg ihr Gesicht hinter ihre Haare. Sie zog ihren Cowboyhut leicht nach unten um zusätzlich die Augen zu verdecken. Ty allerdings sah so aus als hätte er einen Faustschlag ins Gesicht bekommen. Was hatte er nur falsch gemacht ? Er hatte lediglich seine Gefühle offen gestanden. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab - Amy als Freundin zu gewinnen. "Mir ist heiß" stöhnte Amy nach einer guten Stunde. (Die beiden unternahmen öfters Distanzausritte). "Da kenne ich ein gutes Mittel gegen." sagte Ty amüsiert, als wäre vorhin nichts gewesen. Figaro lechzte durstig nach Wasser, doch vergeblich - hier war ja nicht mal ein Fluss. "Hier in der Nähe dürfte ein See sein." Ty zwinkerte und galoppierte los. "Wo ? Warte !" Aufgeregt trieb Amy ihren Haflingerhengst um Ty einzuholen. Doch der Junge war einfach zu schnell. "Los jetzt!" Es glich einem Wettrennen. Als Ty ihr entgegen winkte, sah auch Amy es "Wow, woher wusstest du das ? Ich wohne gerade mal 4 Tage hier und du weißt schon wo man einen See antrifft." sie grinste und stieg ab. Gierig tranken die Pferde um ihren Durst zu stillen. Als Figaro jedoch ins Wasser trabte, musste die Trakehnerstute es ihm nach machen. Ty und Amy lachten. Als Amy ihn ansah kribbelte wieder ihre ganze Haut. Seine Haaren lagen nass klebend in seinem Gesicht und seine Augen waren ganz auf Amy gerichtet. "Komm." er zog sich das Oberteil aus. Amy beschloss jedoch sich angezogen zu lassen. Lediglich die Schuhe auszuziehen. Als Ty ins Wasser sprang, stand knietief ins Wasser. "Oh das tut gut." murmelte sie erleichtert als sie das kühle Nass an ihren Beinen spürte. "Und wenn du reinkommst, fehlt dir rein gar nichts mehr." witzelte er und zog nach ihrer Hand. Amy verlor das Gleichgewicht und purzelte in eine tiefere Stelle. Sie lachte als ihr die Haare nass auf der Kleidung hingen. "Oh Ty." murmelte sie Gedankenversunken. Meine Entscheidung war unter aller Sau. Schuldgefühle überkamen sie. Doch Ty riss sie wieder auf die Erde. Sie spürte seine Hand an ihrer Taille. Sie war so benebelt gewesen, das sie es gar nicht mitbekommen hatte. Nun umarmte der Junge sie von hinten und sah zu ihr hinab. "Amy es tut mir Leid wenn ich eben etwas zu offen gewesen war." Amy hörte gar nicht hin, sie drehte sich um, sah zu Ty hoch und küsste ihn auf die Lippen. "Ich liebe dich! Es tut mir so leid das ich dir gegenüber nicht ehrlich gewesen war, als du mir deine Gefühle offenbart hast." Es sprudelte nur so aus Amy hinaus. Lange hielt Ty sie in seine Arme. Amy eng an ihn geschmiegt, die Lippen an seine gepresst und die Arme um seinen Hals geschlungen. Als Plötzlich Figaro die beiden von hinten anstupste. "Was ist denn los?" fragte Amy ihn lächelnd und wand sich von Ty ab. Der Junge war errötet vor Freude und Scharm. Amy sah ihm ganz ähnlich aus. "Ich glaube der Junge will nach Hause." sagte Ty stirnrunzelnd. "Ach was." Amy zwinkerte ihm kurz zu und schwang sich auf Figaros Rücken. "Komm Ty. Wir müssen nach Hause." Verständnisvoll hiefte sich Ty auf die große Trakehnerstute und trabte an. "Sag mal, sind wir jetzt in einer Beziehung ?" er schmunzelte auffordernd. "Was meinst du wohl?" Amys Blick sah geheimnisvoll und amüsiert zu gleich aus. "Klar!".
      Und wieder ein Tag überstanden ♥
      In Liebe Amy &. Ty - die endlich miteinander zusammen sind.

    • Jackie
      Hufeheben und Stillstehen für Anfänger | 1558 Zeichen | (c) Jackie

      Müde schlürfte ich aus dem Bett ins Schlafzimmer, ich wusste genau was ich heute vorhatte auch wenn ich absolut keine Lust dazu hatte. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Cilian begrüßte mich mit einem lauten wiehern. Als ich dann durch die Gasse ging , sah ich wie Cabbalero mich verträumt ansah. Offenbar war ich nicht die einzige die noch nicht ausgeschlafen hat. Ich gähnte kurz und klopfte Cabbaleros Hals. „Feiner Junge… bist wohl ein Frühaufsteher“ ich grinste. Dann , bürstete ich verträumt sein stumpfes rotes Fell, bis es wieder zu glänzen begann „So ein hübsches Fohlen“. Cabbalero stand artig in der Box. Wir hatten die letzten Male das Stillstehen geübt. Seitdem verhält sich Cabbalero viel ruhiger als die letzten Male beim putzen. Ich bürstete ihm über seine Kruppe . Aber auch seine schlacksigen Beine durften nicht ausbleiben, also griff ich nach einer Wurzelbürste die ich ebenso gut für sein kurzes, dünnes Langhaar verwenden konnte. Cabbalero war hauptsächlich am Bauch schmutzig, die Mähne war nur etwas vertuckt. Ich hatte also nicht so viel zu tun wie erwartet. "Und jetzt die Hufe mein Süßer." ich strich ihm mit der Hand über die Beine damit er die Hufe hob. Auch das hatten wir eine Woche zuvor geübt und Cabbalero beherrschte es immer noch wie im Schlaf. Lange dauerte es nicht bis die Hufe sauber waren, immer hin hatten sie eine Größe von Kaffeetassen-Teller. Ich betrachtete stolz mein Werk. "Du siehst toll aus!" Nun konnte ich auch mit gutem Gewissen den Stall verlassen um mit Ty den restlichen Abend zu planen.
    • Jackie
      Ein Neuzugang | 1128 Zeichen | (c) Jackie

      [​IMG]
      Bewegung Cabbalero © Svartur (?)
      Bewegung Castiel © Jackie
      Zubi Cilion © kleinesMonster
      Zubi Dead Snow © kleinesMonster
      Bewegung Puppy © Jackie

      ________________________________________________

      Noch schien die Sonne aus allen Wolken. Amy und Ty nutzten den Moment um auf die Fohlenweide zu gehen und den kleinen beim tollen zuzusehen. Erst vor kurzem gab es einen Neuzugang. Ein kleines Englisches Vollblutfohlen namens Castiel. Mit auf der Weide stand auch sein Bruder Cilion. Doch als Amy sah mit wem das kleine Fohlen spielte, ging ihr Herz auf. "SCHAU MAL TY.!" rief sie schon fast über die Weide. Cabbalero hüpfte über die Wiese, gefolgt von Castiel. "Ty weißt du was wir für einen Fortschritt erzielt haben ? Ich kann mich noch erinnern, als Cabbalero sich gegen uns gewährt hat und keinen Kontakt mit anderen aufnehmen wollte. Es kommt mir noch so vor wie gestern." murmelte das Mädchen seufzend. Ty sah zu den Beiden Fohlen. Dann legte er seinen Arm um Amys Taille. "Du bist einfach die Beste." sagte er Augenzwinkernd. "Was macht Puppy denn da ?" fragte er stirnrunzelnd Richtung Cilion. Amy grinste breit. "Aufdringliches Biest. Nervt den armen Cilion." auch Ty schien amüsiert. Par Deux und Dead Snowstanden weiter abseits und genossen die warmen Sonnenstrahlen. "Was ein schöner Tag." murmelte Amy zufrieden.

      1128 Zeichen © Jackie
    • Jackie
      Bei den Haflingern | 9809 Zeichen | (c) medy

      Bei den Haflinger
      [SIZE=medium]© medy | 9809 Zeichen[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Gemütlich nippe ich an meine Kaffeetasse. Heute darf ich den Tag bei Amy und ihren vielen Pferden verbringen, ich freue mich schon, die grosse Haflingerzucht kennen zu lernen. Um zehn Uhr soll es dann losgehen, bis dahin habe ich noch ein bisschen Zeit. Nicht einmal das schlechte Wetter kann meine Stimmung ruinieren. Fröhlich räume ich das Geschirr ab und packe meine Sachen zusammen, gehe aus dem Haus und schon sitze ich im Auto, auf dem Weg zu Amy. Das Gestüt kenne ich schon, allerdings nicht so gut. Nach einigen langen Minuten komme ich endlich an, Amy und Ty warten schon auf mich. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht steige ich aus und begrüsse sie. „Tut mir leid, dass ich zu spät komme, es hatte wieder einmal Stau gegeben“, entschuldige ich mich für meine Unpünktlichkeit. „Ach, das macht doch nichts, wir haben ja genug Zeit“, winkt Amy ab. Dann erklärt mir Ty das Programm für Heute. „Ok, alles klar“, lächle ich die beiden an und hole meine Sachen aus dem Auto. Zuerst steht komplett Fütterung an; Amy und Ty haben schon alles vorbereitet, so dass ich nur noch das Futter in die Boxen tun muss, Gesagt – getan.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Komm, ich zeig dir mal den ganzen Hof“, meint Ty zu mir und schon marschieren wir zu den Weiden los. Zuerst zeigt er mir die Zuchtpferde, und ich komme gar nicht mehr aus dem Staunen heraus; die Haflinger haben es mir angetan. Ty schmunzelt und stellt mir dann die Pferde vor; „ Siehst du die Dunkle Stute, hinten im Ecken? Das ist Meike. Rechts neben ihr steht Nordstern, und links vonMeike, dass ist Jargo.“ Ich gebe mir Mühe, mir die Namen zu merken und schon fährt Ty fort. Bald schon habe ich Nachtigall, Amsterdam Girl, Askan, Golden Diamond, Windsor sowie auch Suburb Lights, Sunshine Shadow, Sternsinger und Mrs. Pretty kennengelernt, ehe ich Ty bitte, eine Pause einzulegen, um mir die Namen zu merken. „Dass wirst du nie und nimmer schaffen“, spottete Ty mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Wir werden ja sehen“, grinse ich. Dann wende ich mich wieder den Haflinger zu. Friedlich grasen sie nebeneinander, es sind wirklich schöne Pferde. „Ty? Wie heissen den die Pferde dort hinten rechts?“, frage ich ihn. „ Also, von links nach rechts, das sind Samie, Figaro, Little Baby, Money in a Bank, Bonito und Abajo. Und rate mal, welches Fohlen Picolaheisst.“, er zeigt zu den Fohlen. Ich begutachte die süssen Fohlen und entscheide mich dann für einen ganz hellen Haflinger. „Vielleicht die?“, frage ich Ty. „Nein, dass ist L’Ombre de la Lune, Picolaist das Stutfohlen neben Mirabella. Mirabella kennst du ja, nicht?“, antwortet er. Ich nicke und erinnere mich an die Fohlenschau, die ich gemeinsam mit Mirabella gemeistert habe. Die Kleine war ganz brav und folgte fantastisch. „Und hinter Mirabella, das ist Schattenfalter. So, dass wären dann mal die Haflinger“, reisst mich Ty nun aus meinen Gedanken. Dann schaut er nach oben in den Himmel und verzieht das Gesicht. Ich folge seinem Blick, es sieht so aus, als würde es bald anfangen zu regnen. „Also, machen wir uns an die Arbeit?“, frage ich Ty, denn wir sollten noch einige Boxen ausmisten. „Ja, gehen wir“, antwortet er. Ich werfe noch einen Blick auf die Haflinger, ehe wir zu den Stallungen gehen. „ Du kannst ansonsten die Boxen von den Haflinger Fohlen übernehmen, ok?“, lächelt mich Amy an, die mir eine Mistgabel in die Hand drückt. „Ja, alles klar“[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Nachdem ich alle vier Boxen der Fohlen ausgemistet habe, miste ich auch noch Lakritz’s undHollywood Undead’s Box aus. Lakritz ist ein brauner Isländerhengst und Hollywood ein Palomino – Trakehner. Plötzlich fängt es draussen zu donnern an. „Oh-Oh“, murmle ich. Dann geht es auch schon los, es prasselt wie aus dem Kessel Regen. Amy rennt hastig in die Sattelkammer, holt haufenweise Halfter und wirft mir einige zu: „ Wir müssen die Pferde in die Boxen tun“, erklärt sie. Dann eile ich auch schon los, Richtung Weide der `Nicht-Haflinger`. Schnell öffne ich das Gatter, gehe rein und streife Prince of the Half Moon und Wikotikabesa die Halfter über. Auch The death Angel und The Black Death bekommen von mir ein Halfter angelegt. Mit je zwei Stricke in der Hand gehe ich dann mit den Pferden zu den Boxen. Sobald sie in den Boxen sind, und das Wetter wird immer schlimmer, nun hagelt und blitzt es schon, hole ich die anderen Pferden auch noch von den Weiden. Luzifer, Lakritz, I see You, Hollywood Undead, Mon Chérie sind nun mit Hilfe von Ty sicher in ihren Boxen. Auch die Fohlen Findus, Puppy, Par Dieux, Dead Snow, Cabbalero und Valentines Cilion haben wir von den Weiden geholt. Um die Haflinger haben sich Amy und das andere Personal gekümmert.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Uff, geschafft“, seufze ich. „Ich wäre froh, wenn du noch Windsor, Abajo und Samie putzen würdest“, sagt Amy später zu mir. „Ok, dann putze ich die mal gründlich durch“, antworte ich ihr lächelnd. Also hole ich nun Windsor aus seiner Box und binde ihn an. „Jaa, jetzt wirst du wieder mal verwöhnt“, erkläre ich ihm, währendem ich sein dreckiges Fell begutachte. „Du hast es dringend nötig, geputzt zu werden!“, lache ich. Nun schlabbert er meine Hand auf, die ich aber schnell zurückziehe. „Ne ne du, zuerst die Arbeit“ Schnell ist sein Fell wieder ganz hell, und man sieht wieder seine Fellfarbe. Nachdem ich ihn noch ein bisschen verwöhnt habe, bringe ich ihn wieder zurück in die Box . „Machs gut, mein Hübscher!“, verabschiede ich mich von ihm, ehe ich zu Abajo’sBox gehe und mich mit Abajo bekannt mache. „Gefällt dir das Wetter? Mir nicht. Ich hoffe es lässt nacher ein wenig nach“, plaudere ich mit ihm. Auch ihn putze ich gründlich durch, bis sein Fell fast glänzt. „Jetzt bist du wieder ein ganz Hübscher!“ Und wieder bringe ich das Pferd zurück in die Box und hole Samie raus. Und wieder putze ich den hübschen Hengst gründlich durch. Ein paar mal versucht er, mir einige Pferdekekse zu klauen, jedoch ohne Erfolg, denn leider war meine Jacke zwischen seinem Maul und den Keksen. „Du bist ja ein Verfressener, ne? Aber ganz ein süsses Verfressener!“ Nachdem ich ihn auch wieder versorgt habe, suche ich Amy auf und frage sie, ob ich nun etwas mit Figaro unternehmen sollte. „ Wenn du magst, kannst[/SIZE]
      [SIZE=10pt]du mit ihm in der Halle springen", antwortet sie mir. „ Liebend gerne!“, strahle ich sie an.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Nachdem ich Figaro geputzt, gesattelt und gezäumt habe, schnappe ich mir eine Gerte und gehe mit ihm in die Halle. In der Halle waren schon Sprunghindernisse aufgestellt, verwundert schaue ich mich um und erblicke Ty, der mir zuwinkt: „Ich hab schon mal alles aufgestellt“ „Oh, danke das ist lieb!“, antworte ich. Nun steige ich in den Sattel, Figaro bleibt ruhig stehen. Ich gurte nochmals nach und verstelle die Steigbügel, damit alles passt. „So, dann wollen wir mal, mein Bursche“ Im Schritt und Trab lockere ich ihn auf, ehe ich nach einigen Runden das erste Hindernis in Visier nehme. Ich gebe Figaro Schenkelhilfen, und schon fällt er in einen ruhigen Galopp. Wie immer zähle ich in Gedanken die Galoppsprünge ab, ehe wir über das Hindernis schiessen. Wow, Figaro kann wirklich gut springen. Wir überspringen einige Hindernisse, ehe ich ihn wieder trocken reite. „Und, wie ist es so, Figaro zu reiten?“, fragt mich Amy, die in der Zwischenzeit auch in die Halle gekommen ist. „Er ist fantastisch! Du kannst wirklich stolz sein, ihn im Besitz zu haben“ Ich lobe Figaro und steige dann ab. „Das hast du ganz super gemacht!“, lobe ich ihn nochmals. Schnell sattle ich ihn ab und putze ihn, kratze im die Hufe aus und bringe ihn in seine Box. Nun gönne ich mir eine kleine Pause, in der ich Figaro betüddle.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Nun bist du an der Reihe, du kleiner Wildfang“, begrüsse ich Cabbalero, ein hübscher Fuchs. Cabbalero ist ein Trakehner Fohlen, der wie gesagt, nicht so ein Einfacher ist. Amy hat mir aber erklärt, dass er in letzter Zeit ruhiger geworden ist. Heute sollte ich mit ihm ein Join Up machen, zuerst putze ich ihn aber noch. Nachdem sein Fell wieder rot strahlt, kratze ich ihm seine kleine Hufe aus und lobe ihn. Zum Glück hat das Wetter nachgelassen, so dass wir im Roundpen unser Join Up machen können. Auf dem Weg zum Roundpen tänzelt Cabbalero nervös auf seinen langen Beine und schüttelt hin und wieder seine kurze Mähne. Im Roundpen ziehe ich ihm das Halfter ab und schicke ihn an dem Rand des Roundpen’s. Mit dem Seil in meiner rechten Hand fuchtle ich herum, mache mich gross und beänstigend, sofort prescht Cabbalero los. Schultern parallel zu seinen Schultern, Auge in Auge. Im Jagdgalopp rennt er und buckelt, bis ich ihn die Seite wechseln lasse. Wieder lasse ich ihn einige Runden rennen. Dann, endlich wird er langsamer, sein Inneres Ohr ist auf mich gerichtet und er senkt den Kopf. Ich warte noch einen Moment. Und siehe da, er fängt an zu Kauen. Das ist das Zeichen, auf dass ich gewartet habe. Ich stelle mich passiv, wende mich von Cabbalero ab und warte. Vorsichtig und zaghaft nähert er sich mir, bis er schliesslich seinen warmen Atem mir in den Nacken prustet. Langsam, sodass ich ihn nicht erschrecke, drehe ich mich um und kraule ihn, ohne ihm in die Augen zu schauen. „Braver Junge!“ Dann hat auch Cabbalero nun Feierabend. Zum Schluss füttertere ich Cillion, Castiel und Panino.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Ich muss sagen, ihr habt es hier wirklich schön“, sage ich zu Amy und Ty. Amy hat mir ein Kaffee angeboten, und ich habe eingewilligt. Doch nun muss ich bald heim. „ Also der Tag war anstrengend, aber schön“, setze ich fort. Amy antwortet: „ Ich denke ohne dich hätten wir das heute nicht geschafft“ „Ach was“, winke ich ab. „Also, dann begleiten wir dich noch zum Auto“, grinst Ty und wir erheben uns. Draussen werfe ich noch einen Blick auf die vielen hübschen Pferde. „Machts gut, ihr Hübschen“, flüstere ich ihnen zu. Bevor ich ins Auto steige, verabschiede ich mich von Amy und Ty. „Also, bis dann ein anderes Mal!“, rufe ich ihnen noch zu, bevor ich mit dem Auto wegfahre.[/SIZE]
    • Jackie
      Brand auf Heartland (Teil 1+2) | 13453 Zeichen | (c) Jackie

      "Schatz, Sarah kommt heute zu besuch", meine Augen strahlten bei dem Gedanken meine beste Freundin wieder zu sehen. "Und was habt ihr geplant ?" fragte er neugierig. "Auf jeden Fall reiten. Sarah hatte gesagt sie hätte eine besondere Überraschung für mich. Irgend so ein Keltisches Ritual" - "Hört sich ja interessant an." Ty gab mir einen Kuss, ging in den Flur und zog sich seine Jacke an. "Ich bring mal die Pferde auf die Weide."

      Als es klingelte, stürmte ich aufgeregt zur Tür. Es war Sarah. "SARAH!" ich umarmte sie stürmisch und zog sie ins Haus. "Mensch es ist so toll dich zu sehen!", begrüßte sie mich und sah sich um. "Bei euch sieht es immer noch so schön rustikal aus.", bewundernd blickte sie Richtung Kamin. "Ja, ich mag es Rustikal. Aber sag mal Sarah, was ist denn deine Überraschung so genau ?" Sarah nahm meine Hand und blickte zur Decke, als wolle sie sich etwas vorstellen. "Du kennst doch sicherlich noch das letzte Fest - das Fruchtbarkeitsfest, auch genannt Imbolc". Ich nickte. Sarah drehte sich spontan auf mich zu und sagte aufgeregt: "Wie wäre es mit einem Fruchtbarkeitsfest auf Heartland?!". Tatsächlich blickte ich sie überrascht an. "Wie stellst du dir das vor ?" Sarah erklärte mir ihren Plan und ich stimmte ihr begeistert zu.​

      Der Tag des Imbolcs

      Als wir alles vorbereitet hatten und die ersten Gäste ankamen, stieg mein Herzschlag in die Höhe. "Mensch das wird der Hammer", rief ich begeistert aus und umarmte Sarah. Ty stand neben mir und grinste bloß schief. "Ich hatte mich nie so für Rituale oder Keltische Feste interessiert." Sarah und ich sahen ihn böse an. "Hey guck mal, da ist ja diese blöde Kuh Ashley." grunzte ich abwägig und blickte in ihre Richtung. "Wer hat die denn eingeladen?" murmelte Sarah. "Also ich jedenfalls nicht." Ashley kam auf uns zu. "Na, ihr hockt ja wie die Hühner auf der Stange beieinander." ich verdrehte die Augen -"Wer hat dich denn eingeladen. Und jetzt erzähl mir nicht das du dich für Keltische Feste interessierst." Ashley lachte bloß. "Wieso auch nicht.", dann drehte sie uns den Rücken zu und ging in die Menschenmenge. "Unglaublich ! WAS denkt sie sich nur dabei!" schnauzte ich meinem Freund entgegen. "Einfach so aufzutauchen und uns das ganze Fest zu ruinieren! Unglaublich, so eine Tussi. Und hast du gehört was sie sagte, wir hocken wie die HÜHNER auf einer Stange!? Das ist doch wohl das lächerlichste was ich je gehört habe." Sarah seufzte. "Komm lass uns einfach Spaß haben." Ich nahm mir einen der selbst gebrauten Cocktails und trank ihn in einen Zug. Ty legte seine Hand auf meine Schulter. "Amy wehe du trinkst aus Frust wegen diesem Mädchen.", doch ich ignorierte ihn. "Lass uns doch zum Lagerfeuer gehen." seine warmen braunen Augen durchbohrten mich und ich gab schließlich nach. "Ja Ty, du hast Recht."

      Am Lagerfeuer angekommen traute ich meine Augen nicht. Ashley stand an den Boxen des Zuchtstalls. Dort wo seit wenigen Wochen unser Fohlen Calla, mit Mrs.Pretty hauste. "Na du.." Ashley's Hand glitt über das flauschige Fell des Haflinger-Fohlens. Ich biss meine Zähne zusammen. "Mach nur eine falsche Bewegung, und ich bringe dich um". Dachte ich voller Hass. Doch Ashley redete nur auf das kleine Wesen ein. "Amy, du musst dir keine Gedanken um sie machen. Sie ist einfach nur dumm." Sarah versuchte mich abzulenken. "Wahrscheinlich hast du recht." gab ich zu. Ty umarmte mich innig und gab mir einen Kuss nach dem anderen, erst auf die Wange, dann auf den Hals, und schließlich auf den Mund. Es war so romantisch mit seinen Mann der Träume vor einem Lagerfeuer zu sitzen und sich einfach nur zu lieben. Es gab nichts schöneres.

      Als das Fest der Fruchtbarkeit (Als guten Start für unsere Zucht) vorbei war, legte ich mich in mein Bett. Sarah schlief im Bett neben an. Um die Überreste der Feier wollte ich mich morgen kümmern. Ich schloss meine Augen... doch durch einen seltsamen Geruch wurde ich wach. Ich atmete tief ein, meine Nase arbeitete sich aus dem Bett. Bis mir plötzlich einfiel was das für ein Geruch war. Bissiger Rauch... FEUER! "FEUER!" panisch schrie ich durch die ganze Wohnung. Rannte in jedem Zimmer um Sarah, Grandpa, Lou und Ty zu warnen. "FEUUERR!", keine 10 Sekunden stürmten wir über den Hof, da man schon deutlich sehen konnte aus welcher Richtung das Feuer kam. "DER ZUCHTSTALL!!!" Mein Herz blieb stehen als ich an Calla dachte. "TY TY !! TY CALLA UND PRETTY!" meine Stimme bebte vor Angst. Ty und ich rannten zum Stall in denen man schon panisches wiehern hören konnte. Grandpa rief die Feuerwehr an und Lou holte etwas zum löschen. "Ty wir können sie nicht dem Feuer überlassen!" Tränen liefen von allen Seiten meiner Wange hinab...



      ... das Feuer breitete sich immer weiter aus, meine Gedanken schlugen Loopings. Was soll ich nur machen ? Meine schönen Pferde, meine armen Lieblinge, ich kann sie nicht dem Tod überlassen, bis die Feuerwehr da ist, ist doch alles schon verloren. In meinem Gedanken spielten sich Bilder ab. Bilder von Callas Geburt, von Little Baby, wie sie Figaro zur Welt brachte und wie ich mit Meike mehrere Turniere gewann. Aber auch wie in schlechten Zeiten, als das Unwetter aufkam und ich von Figaro fiel und schließlich im Krankenhaus aufwachte. Wie Sarah tagelang um mich gesorgt hat, bis ich wieder laufen konnte. Und wie ich mit Ty am See zusammen kam. Als er mich im Wasser umschlang, seine nassen Haare an die meine legte und wie er mir zuflüsterte das er mich liebte. Und so viel meine Entscheidung, ich hielt mir mein T-Shirt vor dem Mund und stürmte in den Stall. Auf meine Familie und meine Freunde, welche mir entgegen schrien achtete ich nicht. Die Welt war wie verstummt. Nur ich war da, ich, das Feuer und meine Pferde. Als ich das Scheunentor hektisch öffnete, spürte ich die Hitze in meinem ganzen Körper aufsteigen. Eine gewaltige Rauchwolke kam mir entgegen, doch darum kümmerte ich mich nicht. Ich stürzte mich auf jede Box die mir in die Augen kam um diese zu öffnen. Das glühendheiße Metall prägte sich auf meinen Fingern, ich musste husten, es tat so weh, es fühlte sich so an, als wolle der stechende Rauch meinen Hals wegätzen. Ich zog an den Halftern, mit der Hoffnung das die Pferde selber den Ausgang fanden. Als ich mich zur nächsten Box umdrehte, sah ich das ich nicht alleine war. Ty hielt ebenfalls sein T-Shirt vor dem Mund, ich sah das er kreidebleich war. Vor Angst, vor Sorge ?
      Plötzlich knarzte die Decke, als ich über mich blickte, war es zu spät. Ein brennender Balken fiel auf eines der Pferde hinab. Meine Augen weiteten sich panisch. "TY!! Bring die anderen Pferde nach draußen!" Wie in Zeitlupe versuchte sich Figaro vom brennenden Balken zu befreien, welcher sich geradewegs durch sein Fell brannte. Ich erblickte mein ein und alles, das Pferd welches mich durch mein ganzes Gestüts-Leben begleitet hat. Man hätte schon fast sagen können, das ich mit meinen Tränen das Feuer löschen konnte, aber als ich mit allen Mitteln versuchte das glühend heiße Holz zu entfernen, glaubte ich schon die Hoffnung zu verlieren. Vielleicht würde es klappen wenn ich meine Hände frei habe. Ohne auf die Konsequenzen zu achten, ließ ich mein T-Shirt los und griff in das lodernde Feuer. Ich schrie vor Schmerz, so wie Trauer über dem was meinem armen Pferd passiert war. Aber auch Figaros Blick war voller Schmerz erfüllt. Ich spürte nasse Kälte an meinen Fingern, dann verlor ich das Bewusstsein (Wie schon das letzte mal).
      Die Feuerwehr kümmerte sich nun um den Rest. Löschen, löschen, löschen. Während Ty und Jack die Pferde in Sicherheit brachten. Allesamt voller Panik, ein Einsatzteam trug mich aus dem Stall und halfen Figaro aus seinem Elend. Als sie den Hengst aus dem Stall befördert bekamen, gaben sie ihm eine Betäubungsspritze, so das Figaro zu Boden fiel und seine Schmerzen vergessen konnte.

      "Schwesterherz", liebevoll beäugte mich Lou. Sie streichelte sanft meine Stirn. Ich blinzelte benommen, noch sah ich alles verschwommen. FIGARO! Ich zuckte zusammen, sah die letzte Nacht vor mir. Wie Figaro sich versuchte vom brennenden Balken zu retten, wie ich mich ins Feuer stürzte... Ty, ty, Ty, bring die anderen Pferde in Sicherheit. Ty, bitte, bitte Ty, rette dich und die Pferde - ich liebe dich! Lou drückte meinen Arm. "Alles wird gut, ich bin bei dir". Erneut schlug ich die Augen auf, diesmal erkannte ich ihr Gesicht, ihre dunklen Haare und ihre blauen Augen. Lou war so viel schöner als ich. "Wa.. Was ist passiert?" murmelnd sah ich Lou an. "Es ist alles gut"Alles ist gut ? Was ist mit Figaro ? Mit Ty ? Warum sagt sie denn nichts ? Bei Mum hat sie auch nicht gesagt! Also ist gar nicht alles gut. LOU sag mir verdammt noch mal was passiert ist. In meinen Gedanken spielte sich ein Dialog ab, selber brachte ich kaum ein Wort über die Lippen. "Lou, bitte sag.. mir", meine Augen zuckten aufgeregt, schließlich beugte sich Lou über mich:
      "Es ist alles gut, Figaro konnte befreit werden und befindet sich momentan im Aufwachraum von Clinic Cean. Er hat eine Betäubungsspritze bekommen, aber wir wissen nicht ob er schwere Schäden erlitten hat. Wir wissen auch nicht ob er durchkommen wird. Wäre Ty nicht mit dir gekommen, geschweige denn, wärst du nicht in den Stall gerannt, so wäre die Überlebenschance der Pferde gering, bis hin zu unmöglich. Amy du warst so mutig! Aber du solltest dich jetzt ausruhen, du sieht furchtbar aus.", stöhnend bestätigte ich das was meine Schwester sagte, ein Zeichen dafür - das ich ihr zugehört habe. Lou gab mir einen letzten Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. Nun war ich alleine im Zimmer. Krankenhäuser, ich konnte Krankenhäuser nie leiden. Diese sterile Art, helle, kalte Farben, stinkende Betten, nervige Nachbarn und unangenehme Ärzte und Schwestern. Und dann diese Langweile, diese niemals endende Langeweile, bis man endlich nach Hause darf. Ich hob meine Hände, sie schmerzten unerträglich. Als ich sie sah, durchfuhr mich ein schauer. Brandnarben, bis über meinen Handrücken. Sie sahen furchtbar aus, waren aber auch die Bestätigung dafür, das ich unsere Pferde gerettet hatte. Niedergeschlagen ließ ich mich ins Bett fallen. Oh , was habe ich nur getan. war es das richtige, oder war es doch das falsche ?

      So vergingen Tage und Wochen, bis ich endlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Hin und wieder besuchten mich meine Familie, aber auch mein Freund Ty. Sarah brachte mir ständig Blumen mit, und sagte mir, wie leid es doch täte. " Ach Sarah, Du musst dich nicht dafür entschuldigen, du kannst Du selber nichts dafür." als ich meinen Satz ausgesprochen hatte, musste ich selber darüber nachdenken. Wie es das Feuer eigentlich entstanden, wenn Sarah nichts dafür kann, der weiß dann. Dann fiel es mir wieder ein, das letzte Mal im Stall war doch dieser Ashley, sie schien mir von Anfang an so seltsam. Vielleicht war sie es die das Feuer im Stall gelegt hat. Schnell erzählte ich meiner Freundin Sarah, meine Vermutung. Sie sah mich mit großen Augen an. "Glaubst du echt das es Ashley war ? Ich mein ja sie war das letzte Mal im Stall, aber dass Ashley so etwas tun sollte das glaube ich weniger." - "Vielleicht magst du Recht haben, aber trotzdem die ganze Sache bereitet mir Sorgen. Ich mein in der letzten Nacht, wäre fast mein Pferd Figaro gestorben. vielleicht wollte Ashley das, damit ich keine Turniere mehr reiten kann." - "Ach Amy, du glaubst doch wohl nicht selbst dass Ashley so egoistisch ist, dass sie dein Pferd umbringen würde, nur damit du keine Turniere mehr reiten kannst." nachdenklich sah ich sie an. "Der ollen Kuh traue ich alles zu". Dann stand Sarah auf und ging zur Tür. "Ich hole Lou. Ich denk mal heute wird dein letzter Tag sein, dann kannst du wieder nachhause", lachend sah ich sie an: "Das will ich doch hoffen!"
      Und so dauerte es nicht mehr lange, bis ich zurück nachhause kehrte. Doch als ich sah was aus unserem Hof geworden ist, breitete sich erneut einen Gefühl aus Kummer und Trauer in mir auf. Schwarze verbrannte Scheunen, und teilweise zusammengebrochene Häuser, zierten unser Gestüt. Nur vom weitem konnte ich unsere Pferde auf den Wiesen grasen sehen. Ob sie wussten was in geschehen ist, dass sie fast gestorben wären. Ich blickte über die Wiesen, mit meiner Hand schirmte ich das Sonnenlicht ab. Ich erschrak als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte, es war Ty. "Mensch Amy, bin ich froh das du wieder da bist. Du weißt ja gar nicht was in den letzten Wochen passiert ist. Aber mach dir keine Sorgen, Figaro geht es gut". "Was hälst du davon, wenn wir erst einmal die Pferde füttern ? Die kleine Calla wartet schon ungeduldig auf ihr Frühstück." Ty küsste mich liebevoll. Ich lächelte verwirrt "Woher habt ihr das Heu genommen ?" - "Occulta Smith, hat uns eine ordentliche Spende rüber gereicht. Bei ihr stehen zur Zeit auch die Zuchtpferde, nur Calla nicht, die grast lieber bei den anderen Fohlen.", Ty und ich, nahmen nun das Heu aus einer Scheune (oder zumindest das, was noch davon übrig geblieben ist) und streuten es auf die Weiden aus. Gierig fraß die kleine Haflingerdame das Vitaminreiche Grünzeugs. "Amy ? Ich habe etwas für dich". Verwundert sah ich ihn an. "Wie meinst du das? Oder eher gesagt, was hast du für mich ?". Ty räusperte sich. "Ein anderes Mal Amy, jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür." Vielen Dank Ty! Jetzt werde ich wohl vor Neugier nicht mehr schlafen können. Aber was will er mir denn schenken ? Und vor allem wieso nicht jetzt ? Was ist an diesem Zeitpunkt so schlimm ? Ich verstehe das nicht!
    • Jackie
      Stallhilfe auf Heartland | 7940 Zeichen | (c) Keroseno

      Gähnend und mit einem "Coffee To Go" von der Tanke stieg ich wieder in meinen schwarzen Pickup. Mit einer Hand rangierte ich den Wagen aus der Parklücke und machte mein Navi an um mich auf den Weg nach Heartland zu machen. Nach gut 30 Minuten Fahrtzeit kam ich auf dem Großzügigen Gehöft von Amy und Ty an. Ich parkte meinen Wagen und hüpfte raus and die kühle Luft. Ich trank den letzten Schluck meines inzwischen kalten Kaffees aus und lief im Eilschritt den langen Weg zu den Haflingern hoch. Dort angekommen verschwand ich sofort in der Futterkammer und füllte den Futterwagen mit den nötigen Futtermitteln. Ich ging die Stallgasse hinunter und fing mit Figaro an. "Hallo mein Großer" lächelte ich und kraulte ihm die Stirn. Er grummelte mir zu als er merkte was ich vor mir herschob. Ich lachte und schüttete die auf der Stalltafel angegeben Menge an Futter in den Trog. Die anderen Pferde wurden zusehends unruhig, und ich beeilte mich auch Samie seine Morgenration zu verabreichen. Auch Little Baby spähte mir bereits gierig aus ihrer Box entgegen. Money in a Bank jedoch interessierte sich mehr für Streicheleinheiten als für ihr Futter und so tätschelte ich ihr den Hals und fuhr ihr durch den üppigen Schopf. Als ich mich zu Nachtigall wand, schnaufte Money empört und wandte sich schließlich auch ihrem Futter zu. Als nächstes war Askan an der Reihe. Der hübsche Lehmfuchs Hengst in den ich mich, zugegebener Maße ein wenig verliebt hatte. Er erntete Extra Streicheleinheiten und bekam dann auch seine zugeteilte Ration an Kraftfutter. Als ich Amsterdam Girl die Kelle mit Kraftfutter in den Trog kippte und ihre Nachbarin Meike neugierig zwischen den Boxenstäben hervorguckte quietschte Sie empört und legte die Ohren an. Lachend besänftigte ich sie und gab der verdutzten Meike ihr Futter. Die junge Stute Nordstern Stand in der hintersten Ecke der Box und blickte verunsichert drein als ich ihr Pellets in den Trog kippte. Ich ermutigte sie und hielt ihr meine Hand hin. Unsicher spielte sie mit den Ohren und machte einige Schritte auf mich zu. Hastig beschnüffelte sie meine Hand und stürzte sich dann auf ihr Futter. Surburb Lights Strecke mir Munter den Kopf entgegen und schubbelte sich kurz an meinem Rücken als ich mich zu dem Futterwagen drehte. Lachend kippte ich das Futter in den Trog doch sie schien empört das kein Apfel dabei war. Nun war ich bei einem relativ großen Hengst angelangt, der mir besonders gefiel. Sunshine Shadow. "Na hübscher?" Lächelte ich und gab ihm seinen Hafer. Von nebenan kam ein empörtes Grummeln von Sternsinger. Der kleine Hengst hatte wohl Angst vergessen zu werden. Schnell kraulte ich ihm die schmale Stirn und versorgte ihn. "Na plüschi?" Lachte ich als mir die Zweijährige Mirabella gierig den Kopf entgegenreckte. Ihre blauen Augen machten sie zu etwas besonderen und ich fragte mich ob da nicht doch noch unbekannte Gene drinsteckten. Nun war die Jährlingsstute Picola dran, die mich erst mal in einem unbeobachteten Moment in den Po kniff. Empört fuhr ich rum und schnipste ihr lachend gegen die kleine Schnute, ehe ich ihr ein paar Pellets gab und mich Jargo zuwand. Der Hengst starrte den Wagen wie hypnotisiert an und brummelte als ich ihm sein Frühstück gönnte.
      Nun war ich bei Abajo angelangt, ein großer, dunkler aber schon etwas älterer Herr. Er beachtete mich kaum und stürzte sich gierig auf sein Futter. Der nächste Kandidat
      Windsor klaute mir mein Schlüsselbund und so
      musste ich es erst wieder aus den Tiefen seiner Box bergen. Lachend widmete ich mich Schattenfalter der für seine zwei Jahre bereits sehr groß war. Der dunkle Hengst döste immer noch Seelenruhig als ich mit der Futterkarre bereits zum nächsten Pferd weiter rollte. Calla war eine sehr plüschige Jähelingsstute die ich besonders ins Herz geschlossen hatte, und so schmuste ich noch einige Zeit mit ihr ehe ich den Wagen wieder in die Futterkammer zurück brachte. Als ich aus dem Stall kam musste ich feststellen das es angefangen hatte zu regnen, und so zog ich mir schnell die Kapuze meines Parkers über den Kopf und joggte zum Haupstall. Wieder im trockenen rief ich ein Guten Morgen in die Runde ging die Gasse hoch in die Futterkammer. Ich fing mit Prince an. Der Palomino Hengst blickte mir freundlich entgegen und fraß sein Kraftfutter in aller Ruhe. Nun war Black Death an der Reihe. Mein heimlicher Liebling. Das Riesentier reckte mir den hübschen Kopf entgegen und seine Augen verzauberten mich auf der Stelle. Von nebenan kam ein hohes empörtes Wiehern. "Cindy." Lachte ich Kopfschüttelnd und tätschelte ihr den Hals. Ihre Nachbarin The Death Angel schlug mit dem Vorderbein bereits vor ihre Boxentür und ich gab ihr das Futter bevor sie sich noch verletzte. Nun war Luzifer an der Reihe. Der große Friese schlug unwillkürlich mit dem Kopf vor lauter Vorfreude. Lachend gönnte ich ihm sein Frühstück und gab auch Lackritz, der Flauschkugel nebenan sein Futter. Nun wollte Findus meine volle Aufmerksamkeit. Die wilde Mischung reckte mir mit großen Augen den Kopf entgegen und ich streichelte ihm über die Weichen Nüstern. Nun war Puppy an der Reihe. Wie es aussah war sie eine der jüngsten hier. Aber hübsch war sie bereits jetzt. So fütterte ich auch den Rest der Pferde. Anschließend brachte ich sie auf die Weide als erstes holte ich Mon Cherie, Wikotikabesa und die restlichen Stuten die keine Fohlen hatten und brachte sie auf die Weide. Als nächstes waren I See you, Panino und Azzurro an der Reihe ihre Freizeit auszuleben. Nun schnappte ich mir Par Dieux, Cabbalero, Valentines Cilion, Burnin' Castiel HGT's Dead Snow, die restlichen Fohlen und die Mutterstuten auf eine Weide. Jetzt waren die Boxen wieder frei und ich hatte die Gelegenheit die vom der Nacht dreckigen Boxen auszumisten und neu einzustreuen. Damit die Knochenarbeit schneller vonstatten ging, schaltete ich mir das Stallradio ein und hatte schon bald einen neuen Ohrwurm. Nach einer guten Stunde waren die Boxen wieder bezugsfähig und ich widmete mich den Hafis, welche ich auch auf die entsprechenden Weisen brachte und die Boxen wieder frisch machte. Nassgeschwitzt und um einige Schichten Klamotten erleichtert schob ich die letzte Schubkarre mit dreckigem Einstreu zum Mist und leerte sie. Jetzt überlegte ich mir wen ich reiten wollte. Ich entschied mich für den nicht ganz so einfachen Death und lief pfeifend zur Koppel um den Jungen Hengst wieder abzuholen. Zuerst zierte er sich aufhalten zu lassen, doch dies war nach einer kleinen Diskussion bereits passé. So latschten wir gemeinsam zum Stall und ich band ihn am Putzplatz an. Ich putzte ihn auf Hochglanz, legte ihm seine Gamaschen und Glocken am und sattelte ihn bevor ich mich in meine Stiefel quetschte und meinen Helm aufsetzte. Dann trennte ich Death und stieg auf. Am langen Zügel Ritt ich ihm zum Dressurplatz. Dort angekommen ritt ich ihn 10 Minuten am hingegeben Zügel warm und fing dann mit ein paar Schenkelweichen im Schritt am. Dann lies ich ihn fleißig vorwärts abwärts traben und galoppieren. Im Galopp musste ich ein paar mal deutlich regulieren, doch mit der Zeit wurde er auch dort immer gehorsamer. Als fing ich an mit Schenkelweichen im Trab und ließ ihn danach sofort angaloppieren und auf dem Zirkel galoppieren. Ich bemühte mich dem Hengst immer etwas anderes zu bieten damit ihm nicht langweilig wurde. Nach einer Dreiviertelstunde intensiver Dressurarbeit ritt ich ihn am langen Zügel trocken und legte ihm die Abschwitzdecke über die Kruppe die ich mitgenommen hatte da es etwas frisch und windig war. Ich fasste den Entschluss noch eine kleine Runde im Wald zu drehen, wo der Riese trotz dem anstrengenden Training noch immer voller Gehwille war. Als wir auf den Hof zurückkamen, sattelte ich ihn ab und stellte ihm in die Box. Ich holte auch all die anderen Pferde rein und machte die Abendrunde. Ich fütterte sie uns verteilte Heu ehe ich mich bei Amy und Ty verabschiedete und Hundemüde nachhause fuhr und ins Bett fiel.
    • Jackie
      Pflegebericht für den Notfall:

      Es war ein schöner Frühlingstag. Mit einem Lächeln im Gesicht begrüßte ich meine Pferde Prince of the half Moon, The Black Death, The Death Angel und Cindarella . Ich holte den Futtereimer um Luzifer, Lakritz, Findus und Puppy zu füttern. Anschließend nahm ich den Wassereimer und füllte Mon Cheriés , Wikotikabesa, I see you und Par Deux Tränke nach. Cabbalero, Valentines Castielle, Panino und Valentines Cillion brachte ich auf die Koppel. Azzuro, Skywalker, Dead Snow und Maelis longierte ich entspannt im Roundpen. Mein neues Pferd Herbert verlud ich aus dem Hänger und führte ihn in sein neues Heim. Anschließend versorgte ich meine Haflinger Bande. Ich trainierte L'ombre de la Figaro, seine Mutter Little Baby, seinen Vater Jargo und seinen Halbbruder Samie. Money in a Bank, Amsterdam Girl, Nachtigall und Askan striegelte ich ausgiebig. Meike, Nordstern, Suburb Lights, Sunshine Shadow und Sternsingers Box, mistete ich ordentlich aus. Ty half mir die Fohlen L'ombre de la Lune, Mirabella, Calla, Piccola, und Figaros Schattenfalter auf die Koppel zu bringen. Mrs. Pretty, Golden Diamond, Bonito und Abajo führte ich mit Ty und Mellorie spazieren. Nur noch Windsor blieb übrig, diesen trainierte ich in Springen.

      Solch ein Notfallbericht wird sich nicht aneignen.
    • SopherlMacaulay
      Sammelpflegebericht Januar 2015

      Ein kalter Tag war heute und ich grummelte etwas vor mich hin. Ein wenig mehr Sonne und wärme hätte zwar nicht geschadet, aber gut. Musste ich mich halt in der Kälte aufmachen und mich um die Tiere kümmern. Ich begrüßte die kleinen Findus II, Puppy, Par Dieux, Cabbalero, Valentines Cilion, Burnin´ Castiel, HGT´s Dead Snow und Maelis mit einer kleinen Schmuseeinheit ehe ich ihr Futter und Wasser auffüllte. Dann schnappte ich mir Findus und Par Dieux zum Training. Ich nahm die beiden mit und machte einen kleinen Spaziergang um sie auf spätere Geländeritte vorzubereiten. Danach nahm ich mir Cabbalero vor und machte mit ihm ein spielerisches Gelassenheitstraining, das schadete bei einem so wilden kleinen Hengst wie ihm bestimmt nicht. Danach kam Valentines Cilion dran. Das junge Vollblut wollte ich nach bestem Wissen und Gewissen fördern und so ließ ich ihn an der Hand traben und galloppieren um ihn schon jetzt ein klein wenig zu trainieren.
      Danach widmete ich mich Puppy. Die junge Stute liebte jedes Training und war äußerst lernwillig, sodass ich angefangen hatte, mit ihr auf spielerische Art und Weise einfache Zirkuslektionen zu üben. Danach schnappte ich mir Castiel und ging mit ihm ein Stück spazieren, was der junge Hengst, der noch nicht lang bei uns war, sichtlich genoss.Die kleine Snow hatte heute wieder ihren eigenwilligen Tag, sodass ich es dabei beließ sie zu streicheln und zu bürsten. Bei Maelis legte ich heute eine kleine Spielrunde ein. Sonst ließ ich sie gerne schon an der Hand traben und bewunderte ihre raumgreifenden Gänge, doch heute wollte ich ihr mal eine Auszeit gönnen. Das richtige Training kam noch früh genug.
      Danach ging ich weiter zu Lakritz. Der junge Hengst schmiegte sich sogleich an und ich schmuste ausgiebig mit ihm ehe ich mit ihm in die Halle ging. Mit Mon Chérie machte ich heute ein leichtes Springtraining um die Stute für die Turniersaison vorzubereiten. Wikontikabesa arbeitete ich heute auch in der Halle, das Reiningtraining gefiel ihr sichtlich. Mit I see you machte ich heute Longenarbeit. Er war die letzten Tage gut trainiert worden, heute wollte ich ihm eine kleine Auszeit gönnen. Er dankte es mir damit dass er sich nach dem Training vertrauensvoll an mich kuschelte und sich kraulen ließ. Panino wollte mich heute einmal wieder testen und scherzte in der Bahn herum. Mal brach er aus, mal weigerte er sich schlichtweg mitzuarbeiten. Ich konnte es jedoch recht gut aussitzen und zum Ende hin arbeitete er dann doch noch bereitwillig mit. Mit Skywalker ging ich heute ins Gelände. Der Hengst ging zügig vorwärts und schien erfreut über die kleinen Dressuraufgaben die ich in den Ausritt einbaute. Mit Herbert ging ich auch ins Gelände. Ein wenig Trail üben. Der große, massige Hengst meisterte die gestellten aufgaben vorzüglich und ich fühlte mich wie immer sicher und geborgen auf seinem Rücken. Prince of the half moon durfte sich heute in der Führanlage ein wenig austoben bevor ich mit ihm zum Abschluss noch ein wenig Bodenarbeit machte. Auch mit The Black Death machte ich Bodenarbeit. Der Hengst stellte mich ein wenig auf die Probe und sein feuriges Temperament blitzte ab und an durch, dennoch hatte ich ihn gut im Griff. Auch mit Cinderella machte ich Bodentraining. Sie sollte bald eingeritten werden und ich gab mir die größte Mühe sie bestmöglichst darauf vorzubereiten. Zum Abschluss schmuste ich ausgiebig mit ihr, was der Ponystute augenscheinlich sehr gut gefiel. Nun wandte ich mich The Death Angel zu, die heute etwas missmutig war. Ungern machte sie beim Dressurtraining mit und zeigte sich von ihrer zickigsten Seite. Wir beide waren froh als sie nach abgeschlossenem Training auf der Weide stand.

      3692 Zeichen
    • SopherlMacaulay
      Sammeltierarztbericht März 2015

      Prince wieherte mir schon entgegen als ich in den Stall kam. Insgesamt waren alle Tiere etwas unruhig. Hatten die Haflinger etwa getratscht und erzählt dass eine tierärztliche Generalinspektion anstand? Ich schmunzelte und fegte die Stallgasse bevor ich den Hengst aus seiner Box holte . Freundlich begrüßte er mich und folgte mir auf die Stallgasse. Einmal festgebunden entspannte er sich und ließ sich abtasten. Auch beim Hufe kontrollieren war er brav. Die Zähne und die Augen wollte er sich nicht so gern kontrollieren lassen, doch ich brachte ihn mit sanfter Stimme dazu mich anzusehn und den Mund wenigstens ein Stück weit auf zu machen.
      Blacky drehte sich demonstrativ von mir weg und grummelte als ich den Führstrick bei ihm einhakte. Der gute hatte wirklich keine Lust auf eine Untersuchung. Doch da musste er leider durch. Ich grinste und versprach ihm, dass, je bräver er war, es umso kürzer dauern würde. Doch der Hengst ließ sich nicht von mir einlullen und zog eine Show ab. Herumgetrappel, Füße in den Boden stemmen und den Kopf hochwerfen. Ich verdrehte die Augen und rahmte ihn zwischen Boxenwand und mir ein um ihn zu untersuchen. Danach grummelte ich zurück, was er sich so aufführe, er sei doch gesund und hätte keinen Grund zur Aufregung. Mit Cinderella hatte ich die nächsten Schwierigkeiten am Hals, sie zickte, angestachelt durch Blacky, herum und meinte sie könne mich dazu bringen sie gleich auf die Weide zu lassen. Diesem Spielchen konnte ich mich entgegensetzten, denn sie war ein Classic Pony und dadurch schön handlich. Da ich mich nicht sonderlich anstrengen musste sie festzuhalten konnte ich sie recht einfach abtasten und auch die Hufe waren schnell kontrolliert. Bei den Augen kam mir zu Gute dass sie den Kopf hochreckte wie eine eitle kleine Dame. Schnell waren auch Augen und Zähne, die sich ebenfalls in bestem Zustand befanden, kontrolliert.
      Auch bei Angel hatte ich heute kein Glück. Die Stute zickte mich an als ich nur vor der Box stand! Doch es half nichts, da musste ich wohl durch. Ich atmete tief durch und holte die Stute aus der Box. Wahlweise konnte man es auch als zerren beschreiben, den herauskommen wollte sie so gar nicht. Dennoch setzte ich mich durch. Jedoch auch angebunden zu sein machte ihr nichts aus. Übellaunig schlug sie nach hinten aus und machte ihrem Ärger Luft. An Abtasten war fast gar nicht zu denken und Hufe kontrollieren wurde zur Königsdisziplin. Als sie sich dann noch vehement weigerte den Mund auf zu machen, vermutete ich schon dass sie villeicht irgendeine wunde Stelle im Maul hatte aber dem war nicht so, wie ich auch an ihren Augen sehen konnte als sie den Kopf hin und her warf. Sie hatte einfach überhaupt keine Lust.
      Ich schnappte mir die Vier und ließ mich von ihnen zu den Koppeln ziehen. Ich war froh als ich in den Stall zurückkam und mich beim Stallgasse fegen etwas entspannen konnte.
      Dafür hatte ich bei Luzifer die Entspannung pur. Mein Pflegepferd schmiegte sich vertrauensvoll an mich und war ein wahrer Schatz. Schnell hatte ich ihn abgetastet, Mund, Augen und Hufe kontrolliert. Auch Lakritz machte die Anstrengung von zuvor wieder wett. Der verspielte Isländer wollte erst mal eine Runde kuscheln, bevor er begann meinen Arztkoffer auseinander zu nehmen. Ich konnte mein Köfferchen grad noch retten und untersuchte den neugierigen kleinen Kerl. Jedoch brauchte ich nicht lang. Isländertypisch strotzte er nicht nur vor Plüschefell sondern auch vor Gesundheit. Cherie hingegen holte mich von meiner Wolke sieben recht schnell wieder herunter. Sie war zwar gesund, führte sich aber auf als sei sie hochkrank und das ärmste Pferd der Welt. Sie brauchte die Aufmerksamkeit und versuchte die ganze Zeit Leckerlies zu bekommen. Als das nicht funktionierte grummelte sie verärgert und ignorierte mich vollkommen. Ich grinste in mich hinein und wandte mich Wiki zu. Diese zeigte heute ihr Temperament. Sie stob aus der Box und ließ sich kaum anbinden. Ständig zerrte sie am Führstrick und wollte nur hinaus. Ich schüttelte den Kopf und machte mich an ihre Untersuchung, was recht einfach war, da sie nur die Koppel im Sinn hatte. Sie stand wie angewurzelt, zerrte an ihrem Strick und ließ alles mit sich machen. Schnell war auch ihre Gesundheit festgestellt und es ging für die Pferde hinaus zur Weide.
      Nach dem kehren schnappte ich mir I See You. Der Hengst war einmal wieder die Ruhe selbst und schnaubte freundlich zur Begrüßung. Alles ließ er mit sich machen, ob nun Abtasten, die Hufe hob er brav an und der Mund ging von selber auf. Auch Panino hatte heute seinen guten Tag. Sonst war der Hengst recht eigenwillig doch heute machte er vorzüglich mit und erleichterte mir die Arbeit zusehends. Auch er zeigte seine Zähnchen ohne Gegenwehr und aus den Augen blitzte es fröhlich heraus. Während ich Azzurro aus der Box holte, murmelte ich vor mich hin dass mir die Pferde so am liebsten waren. Brav und Gesund. Auch Azzurro war heute ein Engel. ER hatte mitbekommen wie mich einige Pferde geärgert hatten und versuchte das wieder gut zu machen. ER knabberte leicht an mir und schmiegte sich immer wieder an. Auch bei ihm lief alles reibungslos, er drehte sich sogar so, dass ich möglichst wenig laufen musste. Ich dankte ihm mit einer extra Streicheleinheit und wandte mich Skywalker zu. Der junge Hengst schlief heute noch fast, langsam trottete er hinter mir her und kaute auf seinem Heu herum. Ich grinste und begann mit der Untersuchung. Schnell war ich auch bei ihm der Überzeugung dass er bester Gesundheit war.
      Weil es mit den vieren so gut gegangen war, wurde ich fast mutig. Ich beschloss die beiden andren Erwachsenen auch noch aus den Boxen zu holen und dann mit sechs Pferden statt mit vieren zur Weide zu spazieren. Als erstes widmete ich mich Herbert. Von ihm wurde ich in meinem Mut bestärkt. Er stolperte zwar fast über seine eigenen Hufe und auch meine Füße musste ich in Sicherheit bringen, jedoch machte er bei der Untersuchung alles wieder weg. Der Hengst war nicht nur brav und wohlerzogen, auch ließ er keine Möglichkeit zum schmusen auch. Doch, so machte es wirklich Spaß die Gesundheit eines Pferdes fest zu stellen. Auch Ass war heute sehr lieb und brachte mich endgültig zurück auf Wolke sieben. Der Hengst ließ sich wunderbar untersuchen und hielt mich die entsprechenden Körperteile regelrecht hin.
      Mit sechs Pferden, drei an jeder Hand, schwebte ich zu den Koppeln.
      Dann noch schnell die Stallgasse gefegt und ran an die Jungtiere. Findus war heute mein erster Kandidat. Der intelligente Hengst schnaubte mich an und wollte sich schon kaum untersuchen lassen – das schien ihm zu langweilig. Ich musste während der Untersuchung alle meine Gerätschaften vor ihm in Sicherheit bringen – er hatte es sich wohl in den Kopf gesetzt meine Gerätschaften näher zu untersuchen, dass er den Umgang lernte und sich dann das nächste Mal selber Untersuchen konnte. Auch Puppy war heute sehr neugierig – allerdings interessierte sie sich eher für Findus. Sie ließ alles mit sich machen, solang ich sie nur Findus anstarren ließ. Ich scherzte, dass sie wohl verliebt sei, da schnaubte sie, schüttelte den Kopf und sah mir hinterher als ich Par Dieux auf der Box holte. Noch jemand zum anstarren für Puppy und der Junghengst strebte zu ihr. Nun gut, dachte ich mir und ließ die beiden sich beschnuppern. Während die beiden Freundschaft schlossen, untersuchte ich flugs den Junghengst und freute mich – auch er war bei bester Gesundheit. Zudem fand ich es schon sehr niedlich wie er und Puppy anbändelten. Ich ließ die beiden Freundschaft schließen und holte Cabbalero aus der Box. Ungestüm rannte er auf die Stallgasse und ließ sich kaum bändigen. Immer diese Junghengste! Zu viel Energie auf vier Beinen. Ich seufzte und versuchte den Hengst ruhig zu halten, zumindest bis ich ihn Untersucht hatte. Da war viel Geschick nötig, beinah hätte ich mir eine gequetschte Zehe und einen gebissenen Finger eingehandelt, da er meinte derart rumhampeln zu müssen. Ich war sehr froh als er mit den anderen auf der Weide war und ich mich kurz beim kehren ausruhen konnte.
      Auch mit Cilion hatte ich heute keine Freude, er wollte unbedingt hinaus, er trabte schon fast auf der Stelle. Das einzige was halbwegs funktionierte war ihn abzutasten und die Augen zu kontrollieren, den Mund bekam ich schier nicht auf und die Hufe wollten mich beinahe aus dem Weg schupfen. Ich schüttelte den Kopf und schnappte mir den nächsten Kandidaten. Castiel ließ es heute ruhig angehn. Freundlich sah er mich an und folgte mir bereitwillig. Auch die Untersuchung stellte kein Problem dar, er stand ruhig wie ein Fels in der Brandung und ließ alles mit sich machen. Die Hufe gab er gar von selbst und so schwebte ich mit einem Lächeln auf den Lippen zu Snow. Die als eigenwillig bekannte Stute war heute ausgesprochen lieb und schnoberte an meinem Arztkoffer herum. Auch als ich ihn außer Reichweite gebracht hatte fand sie ihn spannender als die Untersuchung und so hatte ich in kürzester Zeit festgestellt dass auch sie bei wunderbarer Gesundheit war. Maelis war die letzte für heute und hatte ihren tollpatschigen Tag. Ich konnte sie gerade noch davon abhalten versehentlich gegen die Boxenwand zu rennen. Aber sonst war sie heute ein absoluter Schatz. Auch wenn die mir, als ich ihre Beine und Hufe untersuchte aus Versehen kurz auf den Fuß stieg. Sie merkte es aber selber und ehe es angefangen hatte wehzutun war der Huf auch schon wieder auf dem Boden. Als ich auch ihre Gesundheit festgestellt hatte, brachte ich alle auf die Weide und sah ihnen noch ein wenig beim spielen und toben zu.

      9580 Zeichen
    • SopherlMacaulay
      Sammelpflegebericht März 2015

      Prince konnte mich zur Zeit gar nicht leiden. Nach meinem Rundumcheck diesen Monat war er gar nicht gut auf mich zu sprechen und versuchte, sobald ich im Sattel saß, wieder herunter zu bekommen. Das Training war jedes Mal wieder ein Kampf, und ich war froh, dass Blacky Temperament sich noch im Winterschlaf befand. Er war aufgeweckt jedoch liebenswert und ging wunderbar unter dem Sattel. Auch Cinderella war ein Schätzchen. Heute übte ich mit ihr Freispringen und mit Feuereifer warf sie sich über die Hindernisse und hatte ihren Spaß daran.
      Angel zeigte zwar ihr Temperament, war jedoch sehr brav. Mit ihr schwebte ich heute fast durchs Dressurviereck, sie war mit Feuereifer bei der Sache, schritt weit aus und machte von der Zuschauertribüne wie vom Sattel aus eine gute Figur. Luzifer zeigte sich heute von seiner schlechtesten Seite. Der Friese buckelte und wollte sich schon gar nicht von der Weide holen lassen. Kein rankommen an ihn und als ich ihn an der Longe hatte weigerte er sich schlichtweg auch nur einen Schritt zu tun. Seufzend brachte ich ihn wieder auf die Weide und holte Lakritz. Dieser hatte wenigstens Spaß an seinem Training. Bodentraining stand heute auf dem Plan und willig machte das Pony mit. Freudig schnappte ich mir Findus, der heute gefordert werden wollte. Er lief wunderbar an der Longe, genauso wie sein Freund Par Dieux. Die beiden waren so ausgelassen, dass sie noch voller Energie über die Weide rannten, als ich sie beide wieder dort hin gebracht hatte.
      Mit Puppy machte ich heute einen kleinen Spaziergang. Ich und die Stute genossen das Frühlingswetter und da es schön warm war, machte ich die junge Stute mit den Bächen in der Gegend vertraut. Begeistert planschte sie im Wasser herum und war nur schwer zur Rückkehr zu bewegen. Mon Chérie entpuppte sich als träger Faulpelz. Entgegen ihrer sonstigen Art schlurfte sie schon fast über den Platz und war zu nichts zu bewegen wofür Anstrengung vonnöten war.
      Auch Wiki hatte heute ihren faulen Tag. Gemächlich trottete sie auf dem Platz herum und wenn ein Mensch in der Nähe war, stellte sie sich an den Zaun und weigerte sich weiter zu gehen, ehe die Person mit ihr geschmust hatte.
      Mit I see you hatte ich schon mehr Glück. Er ließ sich für das Reiningtraining begeistern und arbeitete gut mit. Cabbalero riss mir fast die Longe aus der Hand. Der junge Hengst stürmte über den Platz, dass ich mit ihm zum Roundpen wechselte. Dort war er nicht weniger stürmisch, aber ich konnte ihn frei laufen lassen und wurde nicht mehr von ihm durch die Gegend gezerrt. Cillion war nicht weniger stürmisch, jedoch schleifte er mich wenigstens nicht über den ganzen Platz. Allerdings wollte er partout nicht Schritt gehen, er tat als sei selbst Trab eine Beleidigung für seinen Laufdrang. Castiel wollte heute auch nicht von der Koppel, er fand das Gras viel verlockender als das Training. Nach zehn Minuten erfolglosen Überredungs – und Bestechungsversuchen, ließ ich ihn auf der Koppel. Sollte er seinen Ruhetag haben wenn er ihn unbedingt wollte.
      Mit Panino ging ich ins Gelände, wir übten ein wenig an Naturhindernissen und ich ließ ihn rennen. Er freute sich, dass er sich die Winterstarre aus seinen Muskeln bekam. Azzurro und ich genossen einen wunderbaren Ausritt durch die Felder. Gemächlich trabten wir bald hierhin, bald dorthin und waren total entspannt als wir wieder am Hof ankamen.
      Dead Snow konnte ich mit Bodentraining begeistern. Eifrig war sie dabei und ich hatte wirklich Freude daran, mit ihr zu arbeiten. Skywalker war heute auch ein Schätzchen. Auch er war mit Feuereifer dabei und wir machten uns gut im Springtraining. Maelis sprang fröhlich um mich herum und freute sich, dass ich mit für ein wenig Longenarbeit entschieden hatte. Ich hatte sie erst vor kurzem mit der Longe bekannt gemacht und sie schien sich mit ihr angefreundet zu haben. Sie lief brav um mich herum und zeigte mir ihre schönen Gänge.
      Herbert war heute sehr gut dabei, solang ich ihm Leckerlis zusteckte. Auch mit ihm arbeitete ich heute an der Longe und machte zum Abschluss noch einen Spaziergang mit ihm. Ass machte es mir heute leiicht, eifrig arbeitete er mit und zeigte sich von seiner besten Seite. Mit unserem Neuzugang Reijka machte ich mich erst einmal vertraut. Ich schmuste mit ihr und machte einen ausgiebigen Spaziergang mit ihr, dass sie den Hof und die Umgebung kennen lernen konnte.

      4374 Zeichen
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    21 Feb. 2014
    Klicks:
    1.105
    Kommentare:
    19
  • [​IMG]
    Von Cataract

    Von Shirocco xx Aus der Nushin


    Aus der Flying Princess
    [​IMG]
    Hengst
    1 Jahre
    Rasse Englisches Vollblut
    Stockmaß 166cm
    Deckhaar Brauner
    Abzeichen Schmale Blesse, VL Fessel, Fuß HL, Fessel HR
    [​IMG]
    Temperamentvoll, wild, ruhig, lernwillig
    Vallentines Cilion. Amy's erstes richtiges Vollblut aus erfolgreicher Zucht. Sie kaufte ihn für ein halbes Vermögen, in der Hoffnung mit ihm viele Preise zu gewinnen und vielleicht das ein - oder andere Fohlen zu züchten. Cilion scheut vor nichts. Er betrachtet alles mit großen Augen und sehnt sich nach mehr. Auf der Weide zieht er gerne mal die anderen Pferde auf. Man sieht ihm an das er für's Rennen geboren wurde.

    Besitzer Jackie (Amy Fleming)
    VKR/Ersteller Ivi.Kiwi
    [​IMG]

    ——————————————————————————————————
    Galopprennen E
    Springen E
    Military E
    Western E
    Dressur E
    Distanz E
    Fahren E
    Gang E

    Wendigkeit -N-
    Farbig = Trainer
    [​IMG]
    Eingetragene Zucht Burning Valentine
    Gekört Nein

    Nachkommen
    keine
    [​IMG]
    Letzter Tierarztbesuch
    Was wurde getan:


    [​IMG]
    Letzter Hufschmiedbesuch
    Was wurde getan:



    ——————————————————————————————————
    PNG | Puzzel PNG | JPG