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Tassila

♂ tc My Little Colored Ken | 4 Punkte APH

"Ken" - Eltern: 3 P. | Foto: 1 P.

♂ tc My Little Colored Ken | 4 Punkte APH
Tassila, 10 Aug. 2017
Cascar, adoptedfox, BellaS und 10 anderen gefällt das.
    • Tassila
      Pflegeberichte als Fohlen (7/7)

      Obi-Wan, 2. Jan.'13
      Ich war total aufgeregt, heute würde ein Neuling eintreffen. Er stammte aus einer Zucht von guten Freunden, zu mindest die Mutter, der Papa war ja mein Razzle Dazzle. Der Kleine war einfach total entzückend und ich war dankbar gewesen das ich die Chance dazu bekommen hatte mit ihm zu züchten. Ich hatte große Pläne mit dem Kleinen und hoffte das ich sie auch alle umsetzen konnte. Gerade war ich damit fertig geworden die Paddock Box für Kenny herzurichten, als ich das Geräusch von Autoreifen auf Kies vernahm. Ich kam hinaus und da war auch schon Huhn und Captain Skywalker mit meinem Kenny im Gepäck. Wir holten den Süßen raus und brachten ihn in seine Box. Ich packte das Fohlen, aus den Transportgamaschen und der Decke aus und ließ ihn in seine Box. Der Kleine sah sich erstmal etwas eingeschüchtert um, schnupperte suchend herum, er wurde ruhiger als der Rachel in der Nebenbox bemerkte. Normalerweise waren die Boxen in diesem Gebäude nur für den Notfall gedacht, da meine Pferde sonst in einem Aktivstall wohnten, das hieß sie konnten rein und raus wie es ihnen gerade passte. Doch zum eingewöhnen und da es doch recht kalt draußen war, hatte ich es für besser empfunden ihn erstmal hierher zu bringen und damit der kleine Floh sich nicht so alleine fühlte, hatte ich die ruhigste von meinen Stuten hereingebracht. Ich klärte mit Skywalker und Huhn noch die Rechtlichen Dinge im Reiterstübchen, natürlich gab es dabei ein Gläschen Sekt zum anstoßen und ich versprach ihnen sie auf dem laufendem zu halten. Als die beiden wieder den Hof verlassen hatten, ging ich noch einmal nach My little colored Ken sehen er war leicht verschwitzt und ich rubbelte ihn noch einmal mit Stroh ab. Was er geduldig über sich ergehen ließ, zumindest hatte er anscheinend nicht Razzles Verhalten geerbt, aber das würde sich alles noch herausstellen, jetzt konnte man ja noch nicht wirklich urteilen. Ich kraulte ihn nochmal kurz am Hals und nachdem ich noch etwas Heu nachgegeben hatte, verließ ich den Stall, ich würde bald wieder nach ihm sehen.

      Obi-Wan, 14. Feb.'13
      Seid ein paar Tagen war Glöckchen nun in meinem Besitz, ich hatte sie bei einer bekannten Züchterin gekauft und sie war wirklich eine Schönheit. Was ich bisher bemerkt hatte, war die Kleine eher von einem ruhigeren Gemüt und überragte Klein Ken bereits, obwohl sie Jünger war als er. Nun ja zumindest war sie kräftiger Gebaut. Ich kam heute gut gelaunt in den Stall und lud mir die Scheibtruhe mit Heu voll. Die zwei Fohlen standen noch zusammen in einem etwas kleineren Offenstall und waren eingedeckt. Es war nämlich verdammt kalt der Wind blies heftig und es schneite dicke Flocken. Ich wollte ja nicht riskieren, dass sie mir womöglich noch erfroren, dem im Gegensatz zu den Erwachsenen (die zu Teddybären mutiert waren), hatten die Fohlen kein so dichtes Fell. Ich brachte ihnen nun Heu und Ken kam gleich ganz frech auf mich zu und meinte er könne meinen Arm anknabbern, ich schnippte ihn vors Maul und er wich empört zurück. "Schön brav sein," meinte ich und verteilte das Heu und die Fohlen bekamen auch noch zusätzlich etwas Kraftfutter, etwas das den Knochenaufbau unterstützte und das Immunsystem kräftigen sollte. Ich kraulte die Beiden ein wenig und sah hinaus. Blödes Wetter... also beschloss ich die zwei Kleinen zumindest in der Halle etwas laufen zu lassen...nach einer Stunde rumtoben brachte ich sie wieder in ihre Box, während sie rumgelaufen waren, hatte ich noch schnell ausgemistet. Ich holte nun die Putzbox und legte den Beiden das Halter an. Glöckchen ließ es ohne zu bocken über sich ergehen, bei Ken musste ich schon etwas hartnäckiger sein, doch schließlich hatte auch er es oben. Das musste eben sein und zum Fohlen ABC gehörte das dazu. Als ich sie schließlich geputzt hatte und auch das Hufe heben trainiert hatte, war ich fertig. Ich verabschiedete mich von meinen zwei Lieblingen und ging wieder.

      Flake, 14. März '13
      Als ich die schwere Stalltür aufzog, schwang mir zuerst ein Schwall warmer Luft aus dem Inneren entgegen. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen schob ich mich durch den Spalt der Tür und schloss sie sogleich wieder hinter mir, um die Kälte nicht herein zulassen. Das Stroh in den Boxen raschelte leise, als einige der Pferde nach vorne traten und neugierig den Kopf über die Boxentür streckten, um auszumachen wer soeben den Stall betreten hatte. Mein erster Weg führte mich in die Futterkammer um so das verlangende Stampfen zum Schweigen zu bringen. Als alle vier genüsslich fraßen, ging ich erneuert zurück in die Futterkammer, um die Heunetze zu stopfen. Auch diese Arbeit war nicht von langer Dauer, jedoch brachte ich sie vorerst nicht zurück in die Boxen. Stattdessen halfterte ich Rachel Alexandra auf. Willig folgte mir die elegante Stute aus der Box und tänzelte ein wenig. Beruhigend klopfte ich dem hibbeligen Vollblut den Hals, ehe ich sie in der Stallgasse anband. Nun holte ich ihre Putzkasten und begann ihr braunes Fell sorgfältig mit Striegel und Kardätsche zu bearbeiten. Sie genoss es sichtlich im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen und entspannte sich langsam wieder. Nachdem ihr Fell wieder auf Hochglanz gebracht war, machte ich mich mit nun doch etwas klammen Fingern daran die gröbsten Knoten aus Mähne und Schweif zu lösen. Nachdem auch das getan war, bürstete ich ihr Langhaar vorsichtig, bemüht darum nichts auszureißen. Zu guter Letzt waren ihre Hufe an der Reihe. Der lockere Schmutz ließ sich schnell lösen und somit bereitete mir auch das keinerlei Probleme. Nch einmal klopfte ich dem Tier den Hals, ehe ich ihr eine Decke überlegte, damit sie sich nicht gleich wieder einsaute. Als ich den Knoten aus dem Strick löste, spitzte Rachel Alexandra aufgeregt die Ohren und folgte mir aus dem warmen Stall hinaus in die Kälte. Der Himmel war verhangen von dichten, grauschwarzen Wolken und der Boden war vom Regen genässt, im Moment blieb es von Oben jedoch trocken. Auf den Weiden hingen dichte Nebelschwaden, die einem ein wenig die Sicht versperrten. Als ich sie in die eingezäunte "Freiheit" entließ, wieherte sie einmal laut und trabte sogleich auf die andere Seite der Weide. Mein Weg führte mich zurück in den Stall, wo ich zu Atokirinas Box ging. Die Stute malmte auf ein paar Heuhalmen herum, die sie mit ihren feinen Lippen aus der Box aufgelesen hatte und sah mich aus großen, scheinbar unschuldigen Augen an. Als ich sie aufhalftern wollte, wich sie mir geschickt aus und hob ihren feinen Kopf in die Höhe. An dieses Verhalten gewohnt gelang es mir dennoch, ihren Kopf in das Halfter zu bekommen und es ihr über die Ohren zu ziehen. Mit einem leisen Klicken verschloss ich es an der Seite und führte sie aus der Box. Auch sie band ich in der Stallgasse an, um sie zu putzen. Im Gegensatz zu Rachel Alexandra bereitete das Putzen bei ihr weniger Arbeit und war schnell getan. Auch ihr legte ich die Weidedecke über, ehe ich sie aus dem Stall führte. Etwas widerwillig folgte sie mir und ruckte immer wieder am Strick. Leise seufzte ich, ließ mich jedoch nicht irritieren. Nachdem ich das Tor der Weide schließlich hinter ihr geschlossen hatte, beobachtete ich die beiden Stuten für einen Moment. Scheinbar hatte Atokirina schlechte Laune, sodass sie sogleich unmissverständlich klar machen wusste, wer hier das Sagen hatte. Leicht schüttelte ich den Kopf und ging wieder zurück in den Stall. Die beiden konnten den regenfreien Tag an der frischen Luft genießen, bevor ich sie am Abend wieder herein holen würde. Als ich den Stall wieder betrat empfing mich ein leises Wiehern von Razzle Dazzle. Ganz im Gegensatz zu Ato schien der Paint Hengst gut gelaunt und wartete nur darauf, auch etwas der Aufmerksamkeit abzubekommen. Ohne Probleme ließ er sich aus der Box führen und in der Stallgasse anbinden. Das Putzen genoss er sichtlich und schon bald glänzte er nahezu. Auch die Hufe ließ er sich problemlos auskratzen. Kurz überlegte ich, ehe ich in die Sattelkammer ging, um sein Sattelzeug zu holen. Auf der Weide würde er sich schnell langweilen und ihm käme sicher irgendein Blödsinn in den Kopf. Also legte ich ihm Satteldecke und Sattel auf den Rücken, ehe ich ihn trenste. Aufmerksam sah er mich aus braunen Augen an und trottete hinter mir her aus dem Stall. Draußen saß ich auf und entschied mich gegen Arbeit auf dem Platz oder in der Halle. Sicher hätte ich ihn so gut beschäftigen können, aber ein Ausritt ins Gelände würde ihm auch nicht missfallen. Also ließ ich ihn ihm Schritt vom Hof trotten. Nachdem wir ein Stück an der Straße entlang geritten waren, bogen wir auf den langen Feldweg links ab, der zwischen ein paar Weiden und einem abgeernteten Getreidefeld entlangführte. Mit kaum sichtbaren Hilfen trieb ich Razzle an und er fiel sogleich in einen flotten Trab. Wie immer trat er fleißig mit der Hinterhand unter und gan ein lautes Wiehern von sich, das von einer alten Stute beantwortet wurde, die auf den Wiesen des benachbarten Bauern stand. Ein Stück trabte sie am Weg entlang mit, ehe der Zaun ihr den Weg versperrte. Wieder trieb ich den Painhengst an und er galoppierte an. Sein flotter Galopp war angenehm auszusitzen und er genoss die Bewegung im Gelände sichtlich. Als mir der Wind langsam Tränen in die Augen trieb, parierte ich ihn zum Schritt durch und klopfte ihm lobend den Hals. Die Felder gingen in einen Nadelwald über und auch ich genoss die Ruhe im leeren Wald. Nach gut anderthalb Stunden kamen wir wieder auf dem Hof an und ich saß ab. Zufrieden brachte ich den Hengst in den Stall, wo ich ihn absattelte. Nachdem ich seine Hufe ausgekratzt hatte und ihn noch einmal kurz übergeputzt hatte, deckte ich das Tier ein und stellte ihn zurück in die Box, die ich zuvor grob abgemistet hatte und das Strohbett noch ein wenig aufgelockert hatte. Genau dies machte ich auch mit den anderen Boxen, ehe ich mir einen Besen nahm und die Stallgasse fegte. Den kleinen Haufen aus Schmutz vom Putzen, Staub und Strohhalmen lud ich mit auf die volle Schubkarre und fuhr mit dieser zum Misthaufen. Nun kam zu guter Letzt der kleine Ken an die Reihe. Ihm schenkte ich ein wenig Zuneigung und kraulte seine kleine Stirn, was er sichtlich genoss. Nachdem ich auch noch die Heunetze wieder in den Boxen aufgehangen hatte, verließ ich den Stall, um zurück ins Haus zu gehen und dort zu Duschen. Erst heute Abend musste ich noch einmal raus in das kalte Wetter.

      Ravenna, 27. März '13
      Die eisige Umarmung die das Land immer noch ertragen musste lastete schwer auf meinen Schultern, wenn es eines gab das ich verabscheute war das der Winter mit seinem Schnee und der *nasenhaargefrier* Kälte. Nun hatte ich aber auch meine Aufgaben zu erledigen und der Blick in meinen Kalender- wie in dieser Zeit üblich auf meinem Smartphone- verriet mir das ich heute einen Termin bei Obi-Wan hatte um ihre Pferde durchzuchecken und falls nötig die Impfungen zu erneuern. Also packte ich mich nach der allzu bekannten Zwiebeltechnik in verschiedene Jacken und Hosen kontrollierte meine Tasche ob sich alle Utensilien in ihr befanden. Danach befreite ich meinen Peugeot vom Schnee und dem darunter liegendem Eis, lud meine Hundedame Gaia in den Kofferraum stellte die Arzttasche dazu um dann den Motor zu starten, das Navi einzustellen um endlich an mein Ziel zu kommen. Natürlich -trotz Navi- blieb es nicht aus das ich mich irgendwo im nirgendwo verfuhr und etwa eine halbe Stunde zu spät kam. Als ich dies bemerkte hielt ich am Straßenrand an gab bei Obi-Wan bescheid um dann den Motor wieder zu starten..bis ich endlich auf den kleinen freien Platz vor dem Eingangstor zum stehen kam war mein Auto mollig warm gefahren ich hingegen bereute nicht ein paar meiner Schichten abgelegt zu haben, denn nun war ich verschwitz und würde viel schneller frieren als sowieso schon...
      Okey genug geschmollt schollt ich mich selbst machte dir Tür auf, schwang die Beine aus dem Auto der Schnee unter meinen Füßen knirschte als ich mein Gewicht darauf stemmte. Schnell lud ich meine Gaya aus dem Kofferraum griff mit den Fingern nach dem Henkel der Tasche, doch sie war schwer und dieser riss..Na super! Schien nicht mein Tage heute zu sein...
      Ich betrat den kleinen Hof Obi-Wans durch das Eingangstor wurde dort sogleich von dieser Begrüßt. Sie beschrieb mir ihre Pferde ein wenig und berichtete davon das sie sowieso gerade dabei war ihre Pferde ein wenig zu putzen..da bei diesem Wetter ja eh nichts anderes möglich war. ..Zurzeit hatte sie gerade die Stute Rachel Alexandra vor ihrer Box angebunden, wenn ich ehrlich war verstand ich diesen ulkigen Namen für ein so wunderschönes Pferd wirklich nicht,aber vielleicht konnte Obi-Wan nichts dafür. Besonder fand ich ihre eigenartige Blesse. Ich griff in meine Jackentsche,denn für gewöhnlich befand sich darin immer mal wieder ein Leckerli für Pferde und auch heute war der Griff hinein mit Erfolg gekrönt so schleimte ich mich schonmal ein für eine eventuelle Spritze. Zunächst- natürlich nach dem Verzehr des Leckerli- tastete ich mich von den verschiedenen Beinen zum Rücken darüber hinweg den Hals hinauf und zum Kopf. Blickte in die Augen, kontrollierte die Nüstern und spähte soweit wie möglich in das Maul hinein. Dabei stellte ich meine Standartfragen überlegte nebenbei ob ich sie nicht irgendwann einmal auf Band aufnehmen sollte..nun denn ich fragte sie aus ob sie sich in letzter Zeit verändert hatte, der Kotabsatz und das Fressverhalten gut war. Da die Fragen nicht auf irgendeine Art auffällig waren ließ ich mir noch mal den Impfpass zeigen sah das eine Tetanus mal wieder fällig wäre. Ich drehte mich einmal im Kreis auf der suche nach der Tasche sah das Gaya beinahe auf ihr lag nun griff ich danach nur um noch einmal an den gerissenen Henkel erinnert zu werden. Dann wühlte ich eine Weile in ihren tiefen umher bis ich die Tetanusimpfstoffe fand, die Kanülen um mich wieder der nun neugierig gewordenen Stute zu widmen. Mit gespitzen Ohren stand sie da während ich die Spritze aufzog ich "versteckte" sie hinter meinem Rücken kraulte sie mit der anderen unter ihren Nüstern atrebiete mich bis zu ihren Ohren vor und suchte bereits nach einer passenden Stelle um die Tetanusimpfung in das Pferd zu bekommen. Mit leisen Worten bat ich Obi-Wan sich an den Kopf der Stute zu stellen um Rachel so abzulenken. Im nächsten Moment hatte ich die Spitze auch schon in ihrer Vene die Stute allerdings bekam davon nicht mehr viel mit..stattdessen döste sie beinahe dahin bei der Krauleinheit die ihr hier zu Tage wurde. "Das ist aber eine wirklich liebe Stute..." meinte ich gerade noch,doch Obi-Wan beschrieb mir wie sie sonst so war...wer weiß vielleicht lag es an meinen chilligen Energien die ich ausstrahlte? Mit bedächtigen Schritten folgte ich Obi-Wan durch den Stalltrakt bewunderte plötzlich den Kopf der mir aus einer der nächsten Boxen entgegen lugte. "Atokirina" stand auf dem Boxenschild in meinen Gedanken rumorte es..irgendwie erinnerte mich der Name an den Film Avatar hatte dieses Wort dort nicht irgendwo seinen Ursprung? Ich schüttelte leicht meinen Kopf um den Gedanken beiseite zu schieben Obi-Wan erklärte mir das die Stute vor etwas einem Jahr einen Unfall gehabt hatte und ich lies es mir nicht nehmen in ihrem Pass nach dem Ausmaß der Verletztung zu schauen..Da Obi jedoch beschrieb das sich alles wieder verbessert hatte, sie normal das Bein belastete machte ich mir weiter keine Sorgen. Ich hatte zwar in der beinahe riesigen Box ein paar Schwierigkeiten die Stute zum halten zu bekommen,doch Obi gesellte sich auch noch dazu und band einen Strick locker um ihren Hals um sie so zu halten und mir die Untersuchung des Körpers zu erleichtern. Es fanden sich einige alte Narben von kleinen Rangeleien auf der Koppel,doch es war nichts ernstes ihre Schleimhäute waren normal, die letzten Impfungen lagen noch nicht allzu weit entfernt, sodass einzig die Wurmkur erneuert werden musste. Also suchte ich mir meinen Weg am Futtertrog und am Po des Pferdes vorbei hinaus auf die Stallgasse um meine Tasche nach der Wurmkur zu durchsuchen hatte sie bald in Händen zog die Spritze auf das ungefähre Gewicht der Stute und drückte den gesamten Inhalt in ein Stück Brot das ich Ato "feierlich" überreichte..sie schnupperte Misstrauisch daran, schnaubte bis sie schließlich das Stück in den Mund nahm,doch als sie bemerkte das sich etwas darin befand begann sie eigenwillig den Kopf zu schütteln aber sie wurde den Geschmack nicht los laut der Verpackung sollte es nach Apfel schmecken..tat es wohl nicht. Als Entschädigung bekam sie einige kleine Streicheleinheiten zwischen den Ohren ehe ich an meinen strengen Terminkalender erinnert wurde und schon das nächste Pferd an der Reihe war. Plötzlich führte einer der Stallburschen gerade einen Hengst über die Stallgasse dieser tänzelte an seinem Strick aufgeblähte Nüstern und die Präsentation seines besten Stückes durften bei diesem Spiel natürlich nicht fehlen. Die schwache "Frühlings"sonne beschien das innere des Stalles und fiehl hie und da auf das kastanienbraune Fell..Während ich mir noch die Sabber
      aus dem Mundwinkel wischen musste ertönte in meinem Rücken die Stimme Obi-Wan´s "Das ist Razzle Dazzle..der nächste im Bunde." Der Stallbursche indess band ihn außen an der Fassade des Stalles an während wie uns auf den Weg machten dem imposanten Hengst zu folgen. Obi erklärte mir das der Hengst zwar gerade bewegt worden war,doch er nicht der einfachste im Umgang war ich ihn also mit einer gewissen Vorsicht anpacken musste. Ich bestach den Hengst mit einem Apfel ließ ihn wie einen Hund an meiner Hand schnuppern damit er mich kennenlernen konnte. Ob es meine schon erwähnte Ruhe war oder aber der Geruch der Stuten die ich vorher behandelt hatte der ihn zu entspannen schien..seine Muskeln zuckten nicht mehr, sein Atem beruhigte sich und ich streichelte weiterhin sanft seinen Wirbel zwischen seinen Augen. Dann erinnerte ich mich zurück an meine eigene Aufgabe und schaute ihm dabei in die Augen, hinunter zu seinen Nüstern und ein Blick in die Ohren von dort seinen Hals hinab bis zum Widerrist. Mit den Händen drückte ich nun jeweils links udn rechts neben seiner Wirbelsäule den Rücken hinab bis zur Schweifrübe da er nun nicht nachgab schien er nichts am Rücken zu haben. Bei den Hinterbeinen antmete ich noch einmal tief durch ich war mir sicher er würde mich nicht treten,doch eine gewisse Vorsicht war sicher immer gut. Als ich an seinem Fuß hinab zu seinem Huf fühlte hob er es leicht an zog es zwar weg, aber dies war alles was geschah. Nach diesem Prozedere untersuchte ich auch seinen Impfausweiß dieses Mal waren es schon ein paar mehr Impfungen die fehlten, darunter Influenza, Tetanus und gegen Boriolose..letztere wäre nicht unbedingt Notwendig jedoch nicht so tragisch, wenn er sie auch bekäme. Also machte ich die Komplettimpfung fertig setzte eine kleine Kanüle auf. Der Impfstoff fand sich schnell im Blutkreislauf des Pferdes wieder und Razzle Dazzle wieder auf dem Weg zu seinem Stall. Obi-Wan indes führte mich vom Innern des Stalles weg erzählte mir von ihren derzeitigen zwei Fohlen eines davon der Sohn von Dazzle. Die beiden wurden in einem extra Paddock gehalten wo sie sich bei Bedarf auch noch in einen Stall stellen konnten..geschütz vor Sonne,Regen und Kälte. Als wir wieder nach draußen kamen schloss ich einen Moment die Augen vor dem Licht das sich im Schnee brach war nun heller als im Stall. Die beiden Fohlen durch das Eis auf dem Paddock und die Wärme die die Sonne spendete waren sie bewegungslos standen nur da und ließen sich die Wärme auf den Buckel scheinen wie man so schön sagte. Das erste was mir auffiel war ein kleiner Rappschecke, denn er stand vor der dem anderen Fohlen. "Der Rappschecke ist Kenny die andere Schneeglöckchen kurz Schnee..die beiden waren bisher noch nicht beim Tierarzt kennen aber schon das Fohlen ABC." Wir benötigten eine gute Viertelstunde bis es ns gelang die beiden an das Halfter zu bekommen und sie gebündelt an den Putzplatz zu befördern. Dort begann Obi Kenny zu putzen während ich mich an das junge Tinkerfohlen machte. Ich selbst hatte auch ein Tinkerfohlen zu Hause und verglich die beiden in Gedanken ein wenig ehe ich das Stutfohlen wie zuvor die anderen eingehend untersuchte. Ich musste ihr zwar mehrere Male hinterher gehen da sie etwas zappelte da sie diese Art von Berührungen nicht gewohnt war zumindest nicht so eingehend, denn sie war schließlich nur das putzen gewohnt. Ich behandelte sie Vorsichtig suchte dann meine Tasche nur um noch einmal an diesen vermaledeiten abgerissenen Griff erinnert zu werden..ich hatte auch echt ein Hirn wie ein Sieb von Zeit zu Zeit. Nun denn ich holte die Impfung für die beiden Fohlen hinaus um sie den beiden zu geben zusätzlich bereitete ich noch eine weitere Spritze gegen die Fohlenlähme vor. Etwa drei Minuten später war ich mit Schneeglöckchen fertig..als ich die Spritze in eine Vene an ihrem Hals geführt hatte war sie zusammen gezuckt hatte sogar kurz in meine geschnappt sich durch einige Streicheleinheiten jedoch wieder beruhigen lassen. Mit Kenny lief alles viel unkomplizierter das Putzen vorher hatte ihn ein wenig schläfrig gemacht und die Sonne die nun mit jeder voran schreitenden Stunde intensiver Schien machte ihm in seinem dicken Plüschefell ganz schön zu schaffen.Kenny hatte etwas gerötete Augen und das rechte schien ein wenig Ausfluss zu entwickeln also verpasste ich dem Fohlen noch eine Augensalbe neben der Impfung wies nebenbei Obi-Wan an die Salbe jeden Abend in die Augen zu schmieren um der beginnenden Bindehautentzündung entgegen zu wirken. Dann blickte ich auf das Zurück was ich heute geschafft hatte..fünf Pferde mit den wichtigsten Impfungen versort und ansonsten schien es ihnen auch gut zu gehen."Also sollten sich die Augen in den nächsten Tagen nicht bessern ruf mich noch einmal an, dann gehen wir zu einem Antibiotika über,aber so reicht es auch erstmal. " Wir verabschiedeten uns noch von einander ehe ich mich mit leichterer Tasche auf dem Arm auf den Weg zu meinem Auto machte. Mit der den Lippen ließ ich einen Pfiff ertönen und von Richtung des Misthaufens kam Gaya auf uns zu....sie sah nicht nur sie aus..Nein sie roch auch noch nach einem. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht verkündete Obi so etwas wie "Das bedeutet wohl Badewanne..."...oooh ja hatte ich gleichfalls als Antwort im Kopf als ich in mein Auto stieg und den Motor anschmieß.

      Obi-Wan, 19. Juni '13
      Heute war es quälend heiß, bei guten 35 Grad würde ich nicht viel mit meinen Pferden machen, aber natürlich gehörten sie dennoch gepflegt. Ich fing natürlich damit an, alle Koppeln, Weiden und Ställe auszumisten, abzuäppeln und neu einzustreuen. Als ich damit fertig war. Füllte ich die Heuraufen draußen auf den Koppeln wieder auf und heute hängte ich auch überall in die Ställe volle Heunetze. Damit wenn die Dicken Schutz vor der Hitze suchten, auch drinnen etwas zum knabbern hatten. Als ich das erledigt hatte, holte ich nun das erste Pferd heraus. Das in diesem Fall Rachel Alexandra war, die dunkelbraune Stute folgte mir mit hängenden Kopf und Ohren, schien alles andere als willig zu sein, sich viel zu bewegen und ich würde sie auch nicht unnötig lange quälen. Ich stellte sie am Putzplatz ab und duschte die Stute ab. Ich nutzte dies auch gleich um ihr Mähne und Schweif einzuseifen. Bei der Hitze konnte man nichts anderes tun, als einen Waschtag einzulegen. Nachdem Rachel fertig war, brachte ich sie wieder hinaus und verkehrte so auch bei Atokirina und Dazzle. Die Großen waren ja schon daran gewöhnt und genossen ihre Dusche offensichtlich sehr. Bei den Fohlen müsste ich dann doch etwas vorsichtiger rangehen. Als ich nun Ken am Putzplatz stehen hatte, lief er schon hibbelig herum, schnüffelte aufgeregt den Boden an, der von den anderen Wäschen noch nass war. Er scharrte mit seinem Huf und sah mich dann wissend an. Wieso hatte ich nur das Gefühl als würde ich ihn zur Schlachtbank führen? Ich schob dieses Gefühl beiseite und fing ganz langsam an. Der junge Hengst zuckte kurz zusammen, hielt die Luft an und schien erst gar nicht zu wissen, was er davon halten sollte. Doch dann entspannte er sich und begann es zu genießen. Ich freute mich natürlich sehr darüber. Denn das vereinfachte doch viele Dinge. Als letztes kam noch Schneeglöckchen dran und wie erwartet, tat sie rein gar nichts...sie war wirklich ein Engel von einem Pferd. Lieb, kuschelig, etwas faul...aber das tat der Liebe keinen Abbruch. Nachdem nun also alle meine Lieblinge gewaschen waren, räumte ich noch alles weg und war recht zufrieden mit dem heutigen Tag und so machte ich mich auf den Weg nach Hause, wo erstmal eine Dusche und eine ordentliche Abkühlung auf mich warteten.

      Obi-Wan, 20. Nov. '13
      Heute waren mal wieder meine zwei kleinen dran, sie entwickelten sich wirklich prächtig. Beide waren schon unerschrocken wenn wir spazieren gingen und das Hufe geben war auch kein Problem mehr. Dennoch tat ich es immer wieder und heute war Ken wieder als erster dran, der junge Hengst würde im Frühjahr auf eine Hengstweide kommen, wo er sich noch richtig austoben durfte, genauso wie ich bei Schneeglöckchen überlegte, ob sie nicht auch in eine Herde von Jungpferden kommen sollte, wobei Rachel und Ato ja alles andere als Alt waren, aber trotzdem...eine große Herde war eine große Herde und ich sah das so wie bei uns Menschen; man musste viele Charaktere in jungen Alter kennen lernen, damit man auch lernte mit diesen richtig umzugehen. So holte ich erstmal Ken heraus und führte ihn zum Putzplatz, band ihn dort an, was ja auch schon super funktionierte, ich hatte eben fleißige Schüler. Ich begann ihn erstmal den ganzen getrockneten Matsch aus dem schon leicht Plüschfell zu bürsten, aber Ken war ja nichts im vergleich zu Glöckchen, die war schon eine richtige Kugel, sogar mit einem Ansatz von einem Gamsbärtchen. Schließlich kam Hufe geben dran und wie üblich zickte Ken bloß bei dem linken hinten...ja hallo?! Man durfte es ja wohl noch probieren oder? Ich tätschelte Kens Hals und band ihm vom Putzplatz ab und ging eine Runde mit ihm Gassi, diesesmal gingen wir direkt in den Wald, auch abseits der Wege, einfach damit er solche Dinge eben gewöhnt wurde, er genoss es offensichtlich, besah sich alles mit gesunder Neugier, auch wenn er mir oft genug ins Ohr prustete, aber damit konnte ich leben. Wir kamen nach einer halben Stunde zurück auf den Hof, ich tätschelte ihn, räumte noch einmal die Hufe aus und brachte ihn zurück auf die Koppel.
      Und dann ging ich gleich weiter zu Schneeglöckchen um mit ihr genau dasselbe wie mit Ken zu machen, Putzen, Hufe ausräumen und Gassi gehen, sie war wie üblich phlegmatisch, ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen und ich freute mich wirklich sehr. Sie würde bestimmt ein richtig gutes Pferd werden. Zurück auf dem Huf kuschelte ich noch ein wenig mit meinem Plüschpferd und brachte sie dann auf die Koppel zu Atokirina und Rachel. Danach räumte ich noch die Häufchen von der Koppel und aus den Ställen, füllte die Raufen großzügig mit Heu und machte mich dann wieder auf den Weg.

      Obi-Wan, 14. Feb. '14
      Nach dem entspannten Spaziergang den ich mit Glöckchen gehabt hatte, kam ich nun rüber zur Hengstweide, wo Ken und Dazzle zusammen standen und rum hengstelten. Sprangen beide wie die Böcke über die Weide und spielten vergnügt miteinander, ich störte da ja wirklcih nur ungern, aber ich hatte auch nur begrenzt Zeit und sie den restlichen Tag dann noch. Irgendwann hatte ich es schließlich geschafft Ken abzufangen und führte ihn beim Tor raus. Dazzle stand dahinter am Gatter und wieherte und Herzzereißend hinterher. "Ich bring ihn ja bald wieder," meinte ich nur und ging weiter. Ken trippelte aufgeregt an meiner Hand, drängte die ganze Zeit nach vorne und sah überhaupt nicht ein, wieso er jetzt brav neben mir her gehen sollte. Doch ich machte ihm schon klar, dass der Weg nur länger wurde, je mehr Probleme er machte und schließlich schafften wir es nach einer halben Stunde zum Putzplatz und ich begann ihn zu striegeln. Immer wieder musste ich aufhören und ihn ermahnen, wieder in die alte Position zurück stellen, bis er schließlich ruhig stand. Ich verstand ja das Fohlen weniger Konzentration hatten, aber ein paar Minuten schaffte er das schon. Das nächste Abendteuer begann beim Hufe heben, vor allem beim linken Hinteren, wo er schon immer etwas Probleme hatte und gleich mal durchzog und mir eine auf den Oberschenkel verpasste. Im ersten Moment verfluchte ich den Kleinen natürlich und machte erstmal Pause zum durchatmen, damit ich jetzt nicht sauer wieder auf ihn zuging. Nachdem kleinen Kampf ging das natürlich ohne Probleme und so waren wir endlcih Salonfähig. Ich tätschelte seinen Hals und ging auch mit ihm die Runde die ich vorhin mit Glöckchen gegangen war.

      Es war natürlich alles andere als lustig. Ken war das Gegenteil von der Gypsy Vanner Stute, alles war furchtbar aufregend und er zuckte und hüpfte erst zur Seite, bevor er es sich doch neugierig ansah und laut schnaufend mit mir daran vorbei tänzelte. Natürlich drehte ich wieder um, sah mir die gruseligen Dinger von hinten und von vorne an, bis es in Ordnung war. Lobte ihn jedesmal wenn er abkaute und sich beruhigte. Und im Gegensatz zu Glöckchen stapfte der junge Hengst fröhlich durch die Lacke durch, hielt sogar kurz um darin zu scharren. Jedoch zog ich ihn weiter, bevor er sich hinlegte und sich darin wälzte. So kehrte ich auch mit ihm Heim abgekämpft und erschöpft, doch ganz fertig waren wir noch nicht. Ich brachte den Kleinen zurück auf die Koppel und machte dann mit meiner Arbeit weiter.
    • Tassila
      Pflege Dezember - Eine Herde zieht um

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      "Auf den Neuanfang!" Die Erleichterung ist jedem der im Kreis Stehenden im Gesicht anzusehen, als sie alle mit Sektgläsern anstoßen. Die Gestütsleiterin, Pfleger, Bereiter und Umzugshelfer sehen müde aus, aber glücklich. Denn 28 Pferde werden heute ihre erste Nacht im neuen Heim in Ostbayern verbringen, hinter ihnen und der Crew liegt eine Reise über Land und durch die Luft. Gerade für die Jungpfperde war die lange Reise kräftezährend, letztendlich ging aber alles bis auf kleinigkeiten reibungslos über die Bühne. Jetzt sind alle Pferde auf die Stallgebäude aufgeteilt, die letzten Reste vom Abendessen werden vernichtet und nurnoch gelegentliches Schnauben ist zu hören, es kehrt Ruhe ein.
      Die Crew zieht sich ins Haupthaus zurück, Freunde vor Ort haben Gulasch für alle vorbereitet um die Reisenden willkommen zu heißen.
    • Tassila
      Pflege Mai

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      Der Sommer hat Einzug gehalten in Bayern, und das schon im April. Temperaturen bis 28 Grad haben jeden auf dem Hof den eisigen Winter vergessen lassen und die Pferde haben endlich wieder frisches Grün. Zunächst stundenweise werden die Gruppen auf die Koppeln losgelassen, und wie jedes Jahr ist der erste Weidegang eine rasante Angelegenheit.

      Zudem beginnt die Turniersaison und erste Erfolge gibt es auch schon zu verbuchen. Jedes Wochenende schwärmen die Reiter aus, auf Veranstaltungen in allen Sparten des Sports sind die Teams zu finden. Zu Hause läuft das alltägliche Training und es laufen die Planungen für das geplante Hoffest, das Ende Juli stattfinden soll..
    • Tassila
      Pflege August

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      "... und gegen Abend steigendes Gewitterrisiko in Teilen der Oberpfalz und Niederbayern..." - hatte gestern Abend zumindest der Wetterfrosch der lokalen Radiostation behauptet, wobei das mal wieder alles oder nichts heißen konnte. In diesem Falle: nichts, kein Tröpfchen Regen ging im Tal nieder, die anhaltende Hitze ging langsam aber sicher jedem hier auf den Geist. Ausser vielleicht den Wüstenpferden, die fühlen sich wahrscheinlich gerade wie im Land ihrer Ahnen. Für die Normalsterblichen heißen Temperaturen bis zu 36° aber vor allem eines: Training nur in den Morgenstunden und Abends. Auch sind die für Pferde zugänglichen Gewässer der Umgebung ein sehr populärer Anlaufpunkt, kaum ein Ausritt kommt daran vorbei. Man munkelt, dass auch schon berittene Exkursionen losgeschickt wurden, um die Qualität der Eisdielen der umliegenden Dörfer zu erforschen...
    • Tassila
      Pflege März

      Acapulco goes for Gold, scs Might bite a Bit, Aerith, scs Suddenly Airborne, tc Roses never Die, Vintage Brass Affaire, tc My little colored Ken, Trouble with Tribbles

      Der Winter scheint langsam doch aufzugeben, für's Wochenende sind 20° angesagt. Andererseits hatte es vor zwei Tagen noch gut fünf Zentimeter geschneit, wenn auch nichts davon von dauer war. Durchhaltend und durchdringend ist hingegen der Wind, der die Pferde etwas nerviger als gewöhnlich werden lässt.
      Auf der Jungpferdeweide hat sich seit dem Sommer einiges getan, vier neue Pferde mischen dort nun mit. Das tägliche Training läuft wie gewohnt, bei einem Faschingsritt in der Region konnten zudem gleich mehrere Pferde des PSZ Jura ihre Nervenstärke beweisen.
    • Tassila
      Pflege August 2019

      Acapulco goes for Gold, scs Might bite a Bit, Aerith, scs Suddenly Airborne, tc Roses never Die, Vintage Brass Affaire, tc My little colored Ken, Trouble with Tribbles

      22°, bewölkter Himmel und der Geruch von Regen in der Luft. Soweit irgend möglich, stehen alle Fenster auf dem Hof sperrangelweit offen, hin und wieder bringt eine leichte Brise die Blätter der Bäume zum Rascheln. Für alle auf dem Hof, ob Mensch oder Tier, sieht so der perfekte Sommertag aus, zumindest wenn eine Hitzeperiode mit Temperaturen bis 38 Grad und hinter ihnen liegt.

      Während der letzten Wochen war das Training der Pferde auf die Morgen- und Abendstunden beschränkt gewesen. Jetzt geht es wieder geschäftiger zu, und auch die Hofhunde liegen nichtmehr nur wie Bettvorleger im Schatten herum.

      Derzeit warten gleich drei Hengste nurnoch auf den Termin der nächsten Körung, nachdem sie monatelang darauf vorbereitet worden waren. Allwöchentlich schwärmen Teams aus der Oberpfalz in alle Himmelsrichtungen aus und stellen die Pferde in einem breiten Spektrum an Disziplinen vor. Nebenher laufen die Vorbereitungen zum Sommerfest auf der Anlage, das für Mitte August geplant ist.
    • Sevannie
      Verschoben am 25.02.2020
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    10 Aug. 2017
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    Kommentare:
    7

    EXIF Data

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    Abstammung
    Von: Razzle Dazzle

    Aus der: My little Barbie Pony
    tc My Golden Felix x The Nick Knick

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    Grunddaten
    Geburtstag & Alter: 01.01. ; 4 Jahre
    Geburtsort: (Schottland) TC Performance
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Paint Horse
    Fellfarbe: Black Tobiano / Rappschecke (AA,ee,nTo)
    Stockmaß: 1.50 m

    Charakterbeschreibung:
    ausgeglichen, verfressen, anhänglich

    Ausbildung & Fitness
    Gesundheit: sehr gut
    TA: //
    HS: //
    T: //
    Einsatz: Western (Reining)

    Zuchtdaten
    prämiert: nein
    Besitzer: Tassila (gerettet, VB: Obi Wan)
    Pferd erstellt von: Tassila

    Erfolge
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    Nachkommen
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