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Jackie

♂ Small Joker | gekört

♂ Small Joker | gekört
Jackie, 24 Aug. 2015
    • Jackie

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      Eine Stallhilfe
      2751 Zeichen © Tikka


      Den heutigen Tag würde ich in Jackies Stall verbringen, um mich mit dem Hengst Small Joker zu beschäftigen. Der sensible Haflinger war mir bei meinem letzten Besuch kaum aufgefallen, doch erkannte ich ihn schnell wieder, als er mich aus dunklen Augen über den Zaun der Koppel hinweg anblickte. Bevor ich mich jedoch ihm widmen würde, begrüßte ich kurz Jackie und ging dann sein Halfter und den Strick holen. Er machte keinerlei Probleme und ließ sich willig einfangen, ehe er mir zum Putzplatz folgte. Die Sonne schien warm auf die Erde herab und so würde der Ausritt, der mir im Sinn schwebte wohl eher gemütlich ausfallen, was mir jedoch auch recht war. Ich ließ mir viel Zeit, das Fell des hellen Fuchses zu putzen und auch das Langhaar entwirrte ich von Staub, Dreck und Knoten. Eine gute dreiviertel Stunde musste Joker nun geduldig still stehen, doch er störte sich mehr an den lästigen Fliegen, als an dem langen Warten. Schließlich holte ich seine Trense aus der Sattelkammer, beließ es jedoch auch dabei. Er war mir nicht vollkommen fremd und sicher war er gelassen genug, als dass man ihn genauso gut ohne Sattel bei der Hitze reiten konnte. Nachdem ich ihm das Gebiss ins Maul und die Trense über die Ohren gezogen hatte, saß ich auf den nicht unbedingt großen Hengst auf und ritt im Schritt von Jackies Hof. Wir kamen auf einen Feldweg und Joker trottet gemütlich durch die warme Sonne, während ich den Blick grade vor uns auf den Weg gerichtet hatte. Eilig hatte er es nicht unbedingt, jedoch ließ ich ihn auch in dem für ihn angenehmen Tempo gehen. Erst, als das freie Feld langsam in einen schattigen Wald überging, trieb ich Joker an und er fiel in einen gemächlichen Trab. Hier ließ es sich schon eher aushalten und nach einer Weile brachte ich den Hengst in einen flotten Galopp. Seine Hufe schlugen dumpf auf den von vertrockneten Nadeln bedeckten Waldboden, während wir schnell ein ganzes Stück der Strecke hinter uns ließen. Schließlich parierte ich Joker wieder zum Schritt durch und klopfte ihm den Hals, während er schnaubte und gemächlich weiter ging. Langsam kam ein leichter Wind auf und raschelte im Laub der Baumkronen über uns, während wir den verlassenen Weg entlang ritten. Bald jedoch führte er uns wieder aus dem Wald heraus und die darauffolgende Wiese ließen wir im Galopp hinter uns zurück. Erneuert klopfte ich Joker den Hals, nachdem ich ihn wieder zum Schritt durchpariert hatte und ließ ihn dann den Weg zurück zu Jackies Hof langsam im Schritt gehen. Angekommen saß ich ab und putzte ihn kurz über, ehe ich ihm eine halbe Möhre zusteckte und den Hengst dann in seine Box brachte, wo er die andere Hälfte bekam. Nachdem ich mich von Jackie verabschiedet und aufgeräumt hatte, fuhr ich wieder zu mir nach Hause.

    • Jackie

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      Eine Stallhilfe
      14.908 Zeichen © unbekannt


      Heute war ein stürmischer Tag, und ich musste mich mal um meine Hengste kümmern. Heute nur Putzen. Ich brauchte nicht lange und war in Kürze fertig mich Anzuziehen und zu Essen. Dann ging die Arbeit los und ich ging um 09:00 Uhr zu den Ställen. es war ziemlich kalt und ich war mir sicher heute die Pferde nur drinne zu putzen und etwas auf die Weide zu lassen.

      Da schaute ich erstmal durch die Runde und nahm mir den Araber Amjad Amir vor. Ich führte den Hengst aus der Box und band ihn daran fest, schloss die Box wieder und holte mir seinen Putzkasten. Schon fing ich an mit der Pflege des dreckigen Rappen. Ich nahm mir zuerst den Striegel und die Kardätsche und säuberte sein Fell und war zufrieden als der Rappe wieder einigermaßen glänzte. Als nächstes begann ich seine Hufe zu säubern und hob jedes nacheinander an, wobei ich jedes auskratze und putzte . Dies machte ich solange bis nichts mehr drinne war und ich sein Langhaar kämmen konnte. Also holte ich den Kamm aus dem Putzkasten und begann vorsichtig dieses durch zu kämmen und war nach dem verfitzen Schweif endlich fertig. Zur Sicherheit holte ich mir seine Weidendecke, da es wirklich sehr kalt draußen war. Ich legte sie ihm sorgfältig an und führte ihn aus dem Stall und auf die kleine Weide. Dann schloss ich das Koppeltor hinter ihm und eilte zurück zum Stall. Dort angekommen mistete ich seine Box, füllte die Tränke frisch auf und verteilte neues Stroh, dann machte ich mit der Pflege der Hengste weiter.
      Als nächstes war Arcado mein hübscher Wander-Norweger dran und ich holte ihn aus seiner großen Box und band ihn draußen fest. Dann holte ich seinen Putzkasten sowie die Weidendecke aus der Sattelkammer und kehrte zurück zu ihm. Dann kramte ich mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Putzkasten raus und begann sein helles Fell ordentlich zu säubern. Ich brauchte eine Weile bis sein Fell wieder sauber und gesund glänzte. ich legte nach der Pflege die Utensilien weg und konnte mit der Hufpflege anfangen. Als der Hufkratzer gefunden war, begann ich mit dem kratzen und säuberte jedes Huf gründlich fertig. Dann konnte ich anfangen sein wildes Langhaar zu zähmen. Nachdem ich Schweif und Mähne ordentlich gekämmt hatte war ich fertig und legte ihm die Weidendecke fest an und führte den Fjordhengst aus dem Stall ind die Kälte, wo ich ihn auf die Weide brachte und mir Amir nach ein paar Minuten schnappte und den Hengst zurück in den Stall brachte und in seine Box stellte. Dort nahm ich ihm die Weidendecke ab und machte seine Stalldecke ran, dass er es noch warm hat. Dann mistete ich die Box des Norwegers gründlich aus und füllte die Tränke mit frischen Wasser auf und verteilte das frische Stroh.
      Dann war der Nächste dran, nämlich Copper Nightmare und ich holte sein Putzkasten und die Weidendecke aus der Sattelkammer und brachte sie zu dem Mix-Hengst. Ich schnappte mir sogleich Kardätsche und Striegel und begann auch schon das dreckige Fuchsscheckenfell zu säubern und war nach einer Weile zufrieden mit dem Ergebnis. Dann hob ich seine zierlichen Hufe an und säuberte diese gründlich mit dem Hufkratzer. Nach einer Weile waren alle vier Hufe gründlich ausgekratzt und gesäubert und ich legte den Hufratzer wieder in den Putzkasten. Nun war es an der Arbeit das kurze Langhaar zu kämmen und ich schnappte ich mir den Kamm und kämmte gründlich die Mähne und den langen Schweif. Sobald alle Fitze und Klumpen draußejn waren, legte ich den Mähnenkamm wieder zurück in den Putzkasten und betrachtete es. Nun strahlte es endlich wieder wunderschön und gesund. Zufrieden mit meiner Arbeit legte ich ihm die Weidendecke an und fürhte ihn raus und auf die stürmische Weide und holte Arcado wieder von der Weide. Diesen brachte ich gleich daraufs wieder in den Stall und nahm ihn in seiner Box die Weidendecke ab und befestigte die Stalldecke. Als Arcado nun sicher und warm eingepackt war brachte ich die Weidendecke in die Sattelkammer und ging zu Copper's Box und mistete diese gründlich aus, füllte die Wassertränke und verteilte das frische Stroh in der Box. Dann ging ich zurück in die Stallgasse, zum nächsten Hengst.
      Nun war mein außergewöhnlicher Schecke Absolutely Right an der Reihe und ich holte den Rappschecken aus der Box und band ihn an der Box fest. Schon war ich wieder unterwegs zur Sattelkammer, holte mir Right's Putzkasten und die Weidendecke vom Spind und kerhte zu ihm zurück. Zuerst stellte ich den Putzkasten ab und dann begann ich mit der Fellpflege. Ich schnappte mir gleich Kardätsche und Striegel. Schon kämmte ich gründlich über das Scheckenfell und säuberte es so lange bis es endlich wieder strahlte. Zufrieden legte ich die Utensilien weg und holte mir den Hufkratzer und begann jedes einzelne Huf gründlich zu säubern. Erst die Vorderbeine, dann die Hinterbeine und fertig war ich, trotz das der hengst etwas rumbockte. Ich legte den Hufkratzer zurück und holte den Kamm heraus und begann sein wildes Langhaar zu bändigen. nach eine ganzen Weile war seine Mähne ordentlich gekämmt und die Fitze draußen. Dann machte ich Right die Decke ran und brachte ihn aus dem Stall und dann zur Weide, wo ich ihn rauf ließ und Copper Nightmare einfing. Ich führte den Schecken zurück zum Stall und nahm ihn in seiner Box dann die Decke ab und legte ihm seine Stalldecke ran. Daraufhin verschwand ich mit der Weidendecke in der Sattelkammer und holte den Putzkasten und die Weidendecke von Delicius und stellte sie bei seiner Box ab, dann mistete ich auch Right's Box. Ordentlich säuberte ich die Box, füllte die Tränke frisch auf und verteilte das frische Stroh in der ganzen Box.
      Delicius mein hübcher Reitponykerl war mein nächstes Opfer und ich holte den Falben aus der Box, schloss sie hinter uns und band ihn fest. Dann schnappte ich mir wieder Kardätsche und Striegel wie bei den anderen und begann ihn gründlich zu striegeln. Nachdem ich eine Zeit lang gesäubert habe war endlich das Falbfell sauber und ich war in Kürze fertig mit seinem Fell und legte die beiden Sachen weg. Dann holte ich mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und reinigte gründlich seine vier Hufe. Es dauerte eine Weile und ich putzte die Hufe noch ordentlich sauber, dann legte ich den Hufkratzer weg und holte mir den Mähnekamm aus der Putzbox. Dann begann ich sein wildes Durcheinander in der Mähne zu bändigen, was eine Weile dauerte. Doch nach einer langen Kämmdauer, war ich fertig und machte noch den Schweif gründlich sauber. Dann war ich auch schon fertig und legte ihm seine Weidendecke an und führte ihn aus dem Stall ind die stürmische Kälte nach draußen und brachte den Falben auf die Weide, ehe ich mir Copper schnappte und den Schecken zurück in den Stall brachte und ihm die Weidendecke ablegte. Dann nahm ich mir seine warme Stalldecke und legte sie ihm an, zufrieden das er warm eingepackt war, ging ich zur Sattelkammer und räumte die Weidendecke in seinen Spind. Nun war Deli's Box an der Reihe und ich mistete diese sorgfältig aus und säuberte die Tränke, ehe ich frisches Wasser rein füllte und anschließend das ganze frische Stroh verteilte.
      Nun war Fahd mein hübscher Araberschecke an der Reihe und ich nahm mir seine Weidendecke und den Putzkasten aus dem Spind , dann kehrte ich zur Stallgasse zurück, um den Hengst aus der Box zu holen. Brav folgte er mir und ich schloss die Türe hinter ihm zu, ehe ich ihn fest band und mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Kasten holte. Daraufhin begann ich erstmal gründlich das Scheckenfell des Hengstes zu säubern und war nach ein paar Minuten endlich fertig. Dann legte ich die zwei Putzteile weg und suchte den Hufkratzer heraus, wo ich auch sofort begann seine vier Hufe ordentlich auszukratzen und auszuputzen. Es brauchte eine Weile doch schon waren seine Hufe gereinigt und ich legte den Hufkratzer weg. Nun nahm ich mir den Kamm aus dem Putzkasten und kämmte erstmal ordentlich seine fitzige Mähne und den langen Schopf, bis es wieder schön aussah und ich den Schweif noch gründlich ausfilzte und kämmte. Schon war der Araber wieder sauber und ich konnte ihm die Weidendecke anlegen und auf die Weide bringen. Als wir nun die Koppel erreichten, brachte ich Fahd hinauf und holte dann Delicius von der Weide und brachte ihn dann auch zum Stall und stellte ihn in seine Box, wo ich ihm die Weidendecke abnahm und die warme Stalldecke anlegte. Nun mistete ich Fahd's Box aus und füllte die Tränke anschließend wieder auf und verteilte das ganze Stroh in der Box. Schon war seine Box sauber und ich ging ich aus der Box. Nun wanderte ich zur Sattelkammer um die Decke von Deli wegzubringen und das Zeug für Hugo Boss zu holen.
      Hugo Boss mein Fuchsschecke war das nächste Pony im Stalle und ich holte den jungen Hengst aus der Box und band ihn außen fest. Dann nahm ich mir Streigel und Kardätsche aus der Putzbox und begann ich das fuchsgescheckte Fell des Ponys zu striegeln und machte dies solange bis es ordentlich glänzte. Zufrieden mit dem Ergebnis legte ich die zwei Putzwerkzeuge weg und holte mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten. Dann begann ich gründlich seine vier Hufe auszukratzen und zu säubern. Bald waren die ganzen Steine und der ganze Staub weg und ich legte den Hukratzer zurück. Dann schnappte ich mir den Kamm und begann die Mähne zu kämmen brauchte nicht lange das Rote Langhaar zu kämmen, sodass ich nun den Schweif gründlich kämmte und ausfilzte. Schon war mein Hübscher Hengst sauber und ich legte ihm die Weidendecke an, ehe ich den Fuchsschecke durch die Stallgasse führte und zu den Koppeln brachte. Daraufhin holte ich Fahd vond er weide und brachte ihn in seine frisch gemistete Box. Dort nahm ich ihm die Weidendecke ab und legte ihm seine hübsche und warme Stalldecke an. Dann schloss ich die Boxentüre wieder hinter mir zu und ging zur Sattelkammer, um die Weidendecke wegzubringen und das Zeug für Ramires zu holen. Als ich es hatte ging ich zurück zum Stall und stellte die Sachen bei Ramires ab. Nun kümmerte ich mich um das Ausmisten von Hugo's Box und war in Kürze fertig. Schon war die Box gereinigt und das frische und neue Stroh verteilt. Die Wassertränke war auch schon fertig und ich ging zufrieden aus der Box heraus.
      Ramires mein erfolgreichester Hengst war der nächste und ich führte den Hannoveranerrappen aus der Box und band ihn fest. Dann begann ich auch schon gleich mit der Fellpflege und suchte mir die Kardätsche und den Striegel heraus und putze ihn gründlich sauber. Schon war er soweit fertig und ich suchte mir seinen Hufkratzer heraus um diese zu säubern. Nach ein paar Minuten waren die vier Hufe des Rappen wieder ordentlich sauber und och legte das Werkzeug zurück in den Putzkasten. Nachdem das fertig war nahm ich mir den Kamm aus dem Putzkasten und kämmte gründlich seine wilde Mähne und den langen Schweif durch, bis diese wieder schön gesund glänzten. Dann machte ich Ramires die rote Weidendecke dran und führte ihn raus aus dem Stall und Richtung Koppel. Dort brachte ich ihn auf die Weide und holte Hugo Boss davon runter. Brav folgte mir der Hengst durch das stürmische Wetter und ich war erleichtert als wir wieder drinne ankamen. Dort brachte ich den kleinen Kerl in seine Box und machte ihm die Weidendecke ab, ehe ich ihm die kuschelige Stalldecke anlegte und aus der Box ging. Ich schloss sie hinter mir und brachte die Weidendecke weg und holte in der Sattelkammer gleich Small Joker's Zeug. Nun stellte ich dieses vor seiner Box ab und kümmerte mich um das Ausmisten von Ramml's Box. Gründlich beseitigte ich den ganzen Dreck und säuberte alles gründlich, dann füllte ich seine Tränke auf und verteilte das frische Stroh in seiner Box. Schon war ich fertig und machte mit der Pflege weiter.
      Small Joker mein liebevoller Haflinger war der nächste Kandidat und ich holte ihn aus der Box und band ihn draußen dann fest. Ich schnappte mir sogleich den Striegel und die Kardätsche heraus und begann sein helles Fuchsfell zu säubern. Nachdem der Lichtfuchs sauber war legte ich die beiden Sachen zurück und holte den Hufkratzer heraus und reinigte jedes einzelne Huf gründlich, bis es ordentlich gesäubert war. Dann war das Langhaar an der Reihe und ich kämmte es gründlich durch, sodass es in Kürze wieder wunderschön seidig glänzte. Als der Haflinger dann auch soweit war, legte ich ihm die Weidendecke ran und führte ihn aus dem Stall und dann zur Koppel, wo ich ihn raufbrachte und mir Ramires wieder schnappte. Ein wenig bockig folgte mir der Rappe, aber wurde dann dennoch ruhiger als er endlich in der warmen und frisch gemisteten Box stand. Ich nahm ihm sogleich die Weidendecke ab und machte ihm die Stalldecke ran, sodass der Rappe es auch schön warm hatte. Zufrieden stapfte ich nun aus der Box und ging in Joker's hinen, wo ich auch gleich mit dem Ausmisten begann. In Kürze war die Box rundum sauber und frisches Stroh verteilt und die Tränke mit frischen Wasser aufgefüllt. Nun brachte ich die Weidendecke von Ramires zur Sattelkammer, legte sie in seinen Spind und holte mir die kleine Weidendecke von Spencer und seinen Putzkasten.
      Spencer, mein kleiner Shettyhengst, war der letzte in der Runde. Dann holte ich den kleinen Hengst aus der Box holte und ihn draßen anband. Dann nahm ich mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Putzkasten und begann sein wildes Fell bis zum Glänzen zu striegeln. Schon war ich fertig und nahm mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und dann waren seine vier Hufe auch in Kürze fertig und ich nahm mir dem Kamm heraus und das lange Langhaar war auch endlich gebändigt. Also machte ich ihm die warme Weidendecke ran und führte ihn aus dem Stall in den wilden Sturm, wo ich den Frechdachs auf die Weide brachte und Small Joker holte. Brav folgte mir der Haflinger in den Stall und schüttelte sich ausgiebig als wir drinne ankamen. Lachend stellte ich ihn in seine neu gemistete Box und nahm ihn die Weidendecke ab, ehe ich die Stalldecke ranmachte und diese in die Sattelkammer brachte. Dann kümmerte ich mich um Spencer's Box. Dort entfernte ich den ganzen alten Mist und verteilte frisches Stroh darin, die Wassertränke füllte ich dann auch auf und schon war ich fertig.

      Glücklich mit der Arbeit nun endlich Erfolgreich gewesen zu sein und konnte nun die Stallgasse etwas reinige. Ich fegte ewig durch den Gang, bis ich alles wegbrachte und die ganzen Putzkästen zurück in die Sattelkammer brachte. Dann war es auch mal Zeit Spencer von der Weide zu holen und ich schnappte mir den Frechdachs und führte ihn in seine Box, wo ich ihm die Weidendecke abmachte und ihm die warme Stalldecke anlegte. Dann brachte ich die Decke in die Sattelkammer und kehrte zurück zur Stallgasse. Endlich war alles getan und ich füllte nun nur noch die Tröge mit frischen Futter auf und räumte dann wieder alles weg. Dann begab ich mich ins Haus und sah auf die Uhr. Es war mittlerweile schon 18 Uhr. Also war ich ganze 9 Stunden am arbeiten. Erschöpft zog ich mich in mein Zimmer und viel müde ins Bett, woraufhin ich gleich einschlief.

    • Jackie

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      Eine Stallhilfe
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      Früh am Morgen kam ich auf Samsisams Hof an. Ich kam zu ihr um ihr bei der Arbeit von sechs Pferden zu helfen. Jerry, der Hofhund ihres Stalls begrüßte mich schwanzwedelnd. Ich blickte auf und ging auf Samsi zu und begrüßte sie umarmend. "Hey Süße, wie geht's?" fragte sie mich. "Hey, natürlich super und dir?". "Auch super". Wir quasselten den ganzen Tag lang. "Wir könnten heute mit Amjad Amir und Absolutely Right einen Winterausritt machen? Die anderen kommen auf die Weide zum austoben." meinte sie. "Klar machen wir das." sagte ich nickend und wir begannen Small Joker, Hugo Boss, Spencer und Copper Nightmare auf die Weide zu tun. Sie buckelten, galoppierten, machten Freudesprünge und wälzten sich. "Okay ich glaube wir haben nach dem Ritt noch eine Menge zu tun." sagte Samsi grinsend und ich lachte nur. Wir holten Amir und Right aus den Boxen, banden sie am Pflegeplatz an und putzten sie ordentlich. Aus unserem Mund sprudelten Sätze wie ein Wasserfall. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen und hatten uns viele Geschichten zu erzählen. Nach dem putzen waren wir immer noch nicht fertig. Es gab schon viele Sätze die mit 'Weißt du noch...' begannen. Als wir auf dem einen Fest waren und sie mich auf dem Fahrgeschäft Playball/Flipper schleppte. Ergebnis: Ich bin süchtig geworden. Das erzählte ich ihr auch und sie grinste nur und sagte dann lachend "Das ist klar. Aber das Beste ist immernoch reiten" sagte sie als wir sie sattelten und trensten. Ich nickte und schwang mich in den Sattel. "So wir gehen diesen Feldweg entlang, dann kommen wir am Waldrand an, dem Weg folgen wir und laufen dann links durch den Wald bis wir auf dem Waldweg kommen der dann wieder links abbiegt und dann wieder an dem Feldweg den wir gleich entlangreiten endet." erklärte sie mir. Ich nickte und ritt neben ihr. Die Landschaft war noch mit ein paar Schneefetzen geschmückt. Wir lachten und redeten viel. Wir kamen am Waldrand an. Samsi fragte mich ob wir etwas traben wollten. Ich nickte und schon trabten wir auch los. Amjad Amir hatte tolle Gänge...Araber eben. Als wir wieder durchparrierten war schon der Weg der links in den Wald abbog zu sehen. Als wir hinein gingen war es etwas holprig, aber wir kamen schnell auf dem Waldweg an der etwas besser war. Wir sprachen öfters von früher. "Die Sommerrodelbahn damals war auch geil!" sagte sie und wir lachten. Wir hatten dort viel Blödsinn gemacht.
      Während wir dann wieder auf dem Feldweg waren, gingen wir auf die Wiese und galoppierten nach Hause. Beide Pferde waren sehr schnell.

      Wir kamen auf dem Hof an, kurz davor parrierten wir durch. Wir sattelten und trensten Absolutely Right und Amjad Amir ab und stellten sie mit Abschwitzdecke in die Box. Nun holten wir Small Joker, Copper, Hugo und Spencer von der Weide. Wir putzten sie was ewig dauerte, da sie sich alle gewälzt hatten und nun total verschmutzt waren. "Naja, aber der Tag heute war sehr toll Samsi." sagte ich, "Ja das war er." antwortete sie und lächelte. Wir stellten gerade die Pferde wieder in die Boxen und nahmen Amir und Right die Abschwitzdecke ab. Ich umarmte Samsisam zum Abschied und sagte "Wir sollten wieder öfter etwas machen.". "Ja! Sollten wir wirklich! Naja Tschüssi Lu und ein gesundes, frohen neues Jahr!" antwortete sie. "Dir auch Süße!". Ich wank ihr noch zu, dann drehte ich mich um und ging nach Hause. "Jaja...Bald ist das neue Jahr angekommen. Hoffentlich wird es ein Tolles!" murmelte ich und ging die Straßen entlang.

      Nun war ein zierlicher, kleiner Haflingerhengst an der Reihe. „Das ist Joker“, stellte Stefanie mir ihr Pony vor, während sie es am Putzplatz anband. „Er ist recht sensibel, aber ansonsten ein sehr braves Pferd.“
      „Hallo, du bist aber ein hübsches Kerlchen“, begrüßte ich den Hengst und streichelte ihm sanft über die Nüstern. Er beschnupperte mich ausgiebig, empfand mich dann aber als weniger Interessant.
      Die Hufe des Pferdes sahen gar nicht so gut aus. Einige stellen waren herausgebrochen und ein Eisen fehlte.
      „Puh, da ist ja einiges zu machen“, seuftzte ich. „Aber keine Sorge, das biegen wir alles wieder grade.“
      Joker war anfangs nicht besonders angetan von meinem Besuch, ließ sich aber schließlich doch seine drei verbliebenen Eisen abnehmen.
      Das Ausschneiden war hier heute die größte Aufgabe. Ich konnte nicht zuviel wegnehmen, da sowieso schon einige Stellen kaputt waren, durfte aber auch nicht zuviel dran lassen, sonst würden die Eisen keinen Sinn machen. Ich nahm mir also das Hufmesser und begann sorgfältig das Horn zu entfernen. Mit der Raspel versuchte ich anschließend so gut wie möglich zu feilen. Den Hufbock fand der Hengst ganz und gar nicht komisch, ließ sich aber von Stefanie gut beruhigen.
      „Gut, bevor ich ihn jetzt beschlage, bekommt er diesen Hufbalsam, den du auch bitte in den nächsten Wochen regelmäßig aufträgst“, sagte ich. „Das hilft dem Huf sich zu regenerieren und hält das Horn geschmeidig, sodass es nicht wieder so arg kaputt geht.“
      Stefanie nickte und nahm die kleine Dose mit dem Balsam, nachdem ich die Hufe damit eingepinselt hatte.
      Zum Schluss bekam Joker nun auch noch einen neuen Beschlag mit Schneegrip. Wie auch die anderen Pferde wurden seine Hufe mit einem Kunststoffbeschlag mit Stahlverstärkung versehen. Stefanie ging mir beim Anpassen der Eisen etwas zur Hand, sodass es schnell von statten ging.
      „Und der nächste fertig“, sagte ich leicht erschöpft, als Joker fertig beschlagen war. Stefanie grinste nur und brachte den Haflinger dann zurück in den Stall.


    • Jackie

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      Eine Stallhilfe
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      Ein kalter Wintertag brach an und dieser war perfekt für einen weißen Ausritt. Also stapfte ich über den Hof in Richtung Stall wo ich sofort Small Joker aus der Box holte und Maxi sich Arcado schnappte. Dann striegelten wir die beiden gründlich, biss ihr flauschiges Fell sauber war und wir das Langhaar der beiden machten, dann kümmerten wir uns um die hufe, säuberten diese gründlich und dann waren wir fertig. Also sattelten wir die Hengste und trensten sie auf und machten uns auf den Weg zum Wald.
      Dort angekommen steigen wir auf und ritten los, bequem ritten wir durch den Schnee und trabten über den trockenen Boden, ehe wir einen kleinen Galopp wagten. Wir ritten dann langsam am eingefrorenen See entlang und bewunderten die Umgebung, ehe wir langsam wieder zurück ritten. Als wir wieder am Hof ankamen machten wir die Ausrüstung der Pferde ab und stellten sie in ihre Boxen, ehe wir alles verstauten und Schluss für heute machten.

    • Jackie

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      Tierarztbesuch
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      Nachdem ich Lisa und Monster Energy verlassen hatte, fuhr ich direkt weiter zum nächsten Patienten. Zwischendurch machte ich jedoch eine kurze Pause in der Stadt, um mir einen Kaffee und ein Käsebrötchen zu kaufen. Während der Fahrt verspeiste ich dann flott meinen kleinen Snack, ehe ich auch schon erfolgreich bei Snoopy ankam. Diese wartete bereits auf mich und nahm mich herzlich in Empfang. Ich schnappte mir meine Sachen und folgte ihr direkt in den Stall. Während ich meine Sachen auspackte, holte sie ihren Haflingerhengst Small Joker aus der Box. Mit ruhigen und freundlichen Augen blickte er mir entgegen und nahm mein Begrüßungsleckerli nur zu gern an. Nachdem er mir so lieb entgegengetreten war, begann ich direkt mit der Untersuchung. Zu Beginn warf ich einen gründlichen Blick in Augen, Ohren und Nüstern, denn hier versteckten sich gerne Symptome kleiner Krankheiten. Doch bei Small Joker sah alles wunderbar aus und ich konnte weitermachen. Als nächstes kontrollierte ich seinen restlichen Körper, fuhr sanft die Muskeln und den Rücken ab und warf einen genauen Blick auf Gelenke und Sehnen. Alles war gesund und er schien auch keine Verspannungen zu besitzen. Zu guter Letzt kontrollierte ich noch seine Körpertemperatur, welche aber mit 37,3°C vollkommen im Normalbereich lag. So konnte ich nun mit gutem Gewissen impfen. Die erste Spritze gegen Influenza verlief problemlos, danach brauchte ich jedoch Snoopys Hilfe, denn der Überraschungseffekt funktionierte nur einmal. Während sie ihren Hengst beruhigte und festhielt, impfte ich ihn noch gegen Tetanus, Herpes und Tollwut. Die letzte Impfung mochten die meisten Pferde gar nicht, da man diese am meisten spürte, doch auch die überstand Small Joker tapfer. Nun verabreichte ich ihm noch flott gemeinsam mit Snoopy die Wurmkur und schon hatte er den ersten Teil meines Besuches geschnappt. Nun holte ich meine Leuchte und kontrollierte seinen Pupillenreflex. Als dort alles wunderbar ablief, machte ich ihm in jedes Auge jeweils zwei Augentröpfchen hinein und wartete ein paar Minuten. Die Tropfen weiteten die Pupille und als das geschafft war, konnte ich mir einen Einblick in sein Auge verschaffen. Außer einer leicht angekratzten Hornhaut links, was bei Pferden durch Sand oder Dreck aber normal war, sah alles wunderbar aus. Ich konnte auch keine Vertrübungen oder anderswertige Veränderungen entdecken. Zufrieden nickte ich Snoopy zu und holte direkt noch die Maulsperre, um zum Schluss noch einen Blick in sein Maul zu werfen. Wie immer hielt der Hengst wunderbar still und ich konnte mir einen guten Überblick verschaffen. Als erstes schaute ich nach den Hengstzähnen, welche bei ihm aber gerade gewachsen waren und nicht störten. Danach schaute ich noch die restlichen Zahnreihen an. Nur an dem rechten Backenzahn entdeckte ich eine spitze Kante, welche böse Verletzungen des Zahnfleischs hervorrufen könnte. Direkt schnappte ich mir meine Raspel und erlöste Small Joker von dieser Gefahr. Danach hatte er es auch schon geschafft und ich befreite ihn aus der Maulsperre. Zufrieden tätschelte ich ihm den Hals und Snoopy schaffte ihn wieder in seine Box. Ich packte flott meine Sachen zusammen und verabschiedete mich von Snoopy, welche überglücklich war, dass es Small Joker gut ging, denn für ihn stand bald eine Körung an. Ich drückte ihr dafür die Daumen und machte mich dann auf den Weg zu meinem heute letzten Patienten.

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      Eine Stallhilfe
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      Noch etwas müde schlürfte ich aus dem Haus, packte das Auto fertig, verabschiedete mich vom Hof für die kommenden 2-3 Tage und fuhr dann los zu Stefanie. Sie hatte mich vor zwei Tagen angerufen und gebeten ihr Pferd Small Joker im Western auf die nächste Leistungsklasse zu trainieren. Zwar beherrschte er angeblich schon die meisten Lektionen, aber dennoch konnte sie ihn nicht vor den Prüfern vorstellen, dass musste eine Ausbilderin – wie ich sie bin – übernehmen. Nach ein paar Stunden Autofahrt kam ich dann endlich an und dort erwartete mich bereits Stefanie mit Joker an der Hand, den sie bereits gesattelt hatte. Er trug einen großen, bequem aussehenden Westernsattel, der für mich zwar etwas ungewohnt sein wird, aber kein Problem darstellen sollte, da ich schließlich einen Trainerschein auch im Western besaß, zwar selber meist eher nach der klassischen Dressur ausbildete, aber auch nicht vom Western abgeneigt war. Zuerst aber begrüßte ich sie. Ich war schon einmal bei ihr gewesen und hatte mich schon dort super mit Stefanie verstanden und auch jetzt lachten wir schon bald zusammen. Dann ging es jedoch an das erste Training und Stefanie fragte mich, ob ich Joker für die Prüfung eher auf Kandare oder auf einer normalen Wassertrense vorstellen wollte. Ich entschied mich für eine Kandare, da dies für die Lektionen, die ich zeigen müsste einfacher umzusetzen war und das Gesamtbild harmonischer erscheinen würde, da ich noch feinere Hilfen geben können würde. Also trensten wir ihn schnell und dann ging es los auf den Reitplatz, wo ich aufstieg und mich erstmal in allen drei Gangarten zum Aufwärmen mit ihm bekannt machte. Er reagierte sehr fein und war super zu sitzen. Auch die Versammlung beherrschte er super und ich fühlte mich direkt wohl auf ihm. Ich testete nun einige Lektionen an, wie das Rollback und auch einen Spin ließ ich ihn ausführen. Er machte sich super und so lobte ich ihn schließlich und arbeitete nur noch etwas an der Versammlung im Galopp, dann beendete ich da Training für den heutigen Tag, lobte ihn und ritt ihn trocken. Anschließend versorgte ich ihn gemeinsam mit Stefanie und brachte ihn dann auf die Koppel, wo er sich erholen durfte. Ich zog unterdessen in das Gästezimmer vom Gestüt, packte meine Sachen aus und half dann Stefanie – morgen würde ich mich erneut um Joker kümmern.

    • Jackie

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      Eine Stallhilfe
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      Morgens hatte ich bereits mit Stefanie gefüttert und hatte mich eben gerade um den Prüfungstermin für morgen gekümmert, da ich zuversichtlich war und glaubte, dass Joker morgen fit genug für die Richter war. Jetzt jedoch holte ich den Hengst wieder aus seiner Box und fing an ihn zu putzen. Seine Besitzerin kümmerte sich unterdessen um ein paar andere Pferde, da der Alltag nun mal auch weiter voran gehen musste. Joker stand brav still beim Putzen und nutze jede Gelegenheit aus mich zum Kraulen zu bekommen – was bei mir natürlich super klappte^^ Anschließend sattelte und trenste ich ihn und legte ihm heute auch ein paar Neoprengamaschen an, die seine Beine besonders beim Spin heute schützen würden, da ich heute mit der Versammlung abschließen wollte und stattdessen an der feinen Kommunikation im Spin arbeiten wollte. Zum Schluss bekam er noch seine Kandare angelegt und dann gings los in die Reithalle. Dort stieg ich auf und ritt ihn wie gewohnt warm. Er lief auch heute super brav und orientierte sich super an meinen Hilfen. Ich übte heute auch einmal das Grundpattern durch, welches ich morgen einmal reiten müsste. Neben einigen Zirkeln im Galopp und Trab sowie einigen Rollbacks und Spins gehörte auch der Teil dazu, dass der Reiter seinem Pferd den Zaum mit Gebiss abnehmen musste und das Pferd still neben ihm stehen musste und ihm dann frei hinaus folgen musste. Ich hoffte, dass er mir hierzu nach den zwei Trainingseinheiten genug vertrauen würde. Erstmal jedoch feilte ich weiter am Spin. Ich probierte einige Tricks aus, bevor ich mich richtig an Joker gewöhnt hatte und diesen super in den Spin bringen konnte und auch an der gewollten Stelle wieder zum Halten bringen konnte. Ich lobte ihn, ritt ihn trocken und stieg dann ab. Ich versuchte nun einfach mal das Zaumzeug auszuziehen und ihn zum Hinterherlaufen zu bewegen. Und als ich losging folgte er mir tatsächlich – ich lobte ihn ausgiebig, gab ihm einige Leckerlis, schmuste etwas und wiederholte dies dann einige Male. Da dies ebenfalls gut klappte machte ich mir um den morgigen Tag überhaupt keine Sorgen mehr und versorgte ihn dann fröhlich pfeifend. Stefanie erzählte ich glücklich von dem gelungenen Training und versorgte dann weiter mit ihr die Pferde.

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      Die Kür
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      Etwas nervös war ich nun doch, als ich gerade Joker das letzte Mal überbürstete bevor ich ihn dann auch schon sattelte. Ich hatte mich typisch für Westernpferdeprüfungen gekleidet und hatte auch Joker extra schick gemacht, da eine Prüfung doch immer ein großes Ereignis war. Als ich gerade fertig nachgegurtet hatte sah ich auch schon, wie die Prüfer die Einfahrt hinein fuhren, Stefanie würde sie erstmal begrüßen während ich Joker nun etwas abritt. Er reagierte wie die beiden Tage zuvor schon echt super und ich hoffte jetzt einfach, dass alles gut gehen würde. Die Prüfer kannte ich und begrüßte sie, als sie in die Halle hinein kamen, dann fing meine Prüfung auch schon an. Ich hatte mir eines der Grundpattern für die neue Leistungsklasse ausgesucht und hoffte, dass dieses besonders Jokers Stärken zeigen würde. Die Kür fing dann auch nach dem Gruß direkt aus dem Halten an. Zuerst volle 4 Spins nach rechts – verharren und dann volle 4 Spins nach rechts – erneut verharren. Nachdem Joker diesen schwierigen Teil brav gemeistert hatte lobte ich ihn kurz, bevor ich im Galopp anritt. Zuerst musste ich nun zwei schnelle, große Zirkel zeigen, die kein Problem für Joker darstellten, schwieriger wurde es dann schon bei dem dritten Zirkel, der klein gehalten werden sollte und in der Versammlung geritten wurde. Diese war noch nicht so ausgeprägt bei Joker und sein einziger Schwachpunkt. Doch ich hoffte, dass dies nicht allzu sehr auffallen würde und wechselte nun mit einem fliegenden Galoppwechsel den Zirkel. Auf dem neuen Zirkel musste ich wieder zwei große, schnelle Runden reiten und eine langsame, dann ritt ich einen Mittelzirkel, schloss diesen bald ab und startete den ersten Rollback. Brav stoppte Joker und drehte dann sofort auf der Hinterhand rum und galoppierte weiter. Ich lobte ihn wieder und führte noch einen weiteren Rollback aus. Nun kam das schwierigste, eine Lektion, die ich mit Joker nur einmal durchgeführt hatte, da diese die Beine stark beanspruchte: Der Sliding Stop. Hierfür ritt ich im vollen Galopp auf die Mittellinie und kam dann circa sechs Meter vor der Bande zum Halten. Joker senkte seine Hinterhand stark ab und stemmte alle vier Beine in den Boden – der Stop war uns super gelungen. Damit war unsere Kür auch schon fast geschafft, ich verharrte etwas, um das Ende der Kür anzuzeigen und stieg dann ab, nahm dem Pferd sein Zaumzeug ab, übergab dieses den Richtern, damit sie es untersuchen konnten und führte Joker dann ohne alles hinaus. Die Richter würden sich nun beraten und ich versorgte unterdessen, Joker der seine Sache zweifelsfrei einfach nur super gemacht hatte. Ich lobte ihn, sattelte ihn ab und brachte ihn dann auf den Sandpaddock, wo er sich direkt wälzte. Ich musste nun nochmal zurück zu den Richtern, die mich gratulierend empfingen und Stefanie dann die Starterlaubnis für die neue Leistungsklasse (Klasse 4) überreichten. Wir feierten den Erfolg noch gemeinsam, bevor ich dann auch schon wieder zurück zum Gestüt reisen musste, da der Alltag wieder kam.

    • Jackie

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      Eine Stallhilfe
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      Auch heute wahr ich sehr früh unterwegs, da ich heute wieder einiges zu tun hatte. Die Hengste brauchten Pflege und Bewegung, darum musste ich mich natürlich kümmern, also schlug ich nachdem ich angezogen war, den Weg zum Hengststall ein. Als ich das Tor öffnete blickten mir stolze Pferdeköpfe entgegen und ich grüßte alle mit einem 'Guten Morgen', ehe ich mich an die Arbeit machte.
      ,,So mein Kleiner!´´, grüßte ich den wild gescheckten Absolutely Right und strich ihm über die weiße Stirn. Dann nahm ich das Halfter vom Haken, öffnete die Box und legte es ihm an. Dann führte ich ihn heraus und band ihn fest, ehe ich den Putzkasten her stellte und mir den Striegel sowie Kardätsche schnappte. Dann begann auch schon die Fellpflege und ich bürstete ihm all das Winterfell weg. Als ich irgendwann mal fertig war, legte ich Beides weg und holte den Hufkratzer heraus, ehe ich mit der Hufpflege begann. Gründlich säuberte ich diese und war in Kürze fertig, sodass ich das Langhaar mit dem Kamm kämmen konnte. Als auch dies sein Ende genommen hatte, legte ich dem Hengst die Vielseitigkeitsausrüstung an und brachte ihn zur Halle. Dort ritt ich den Schecken warm und probierte ein paar Bahnfiguren in verschiedensten Runde. Ich trainierte so gut wie alles, was er so können müsste und war bald fertig, wo ich ihn trocken ritt und zurück zum Stall führte, dort angekommen nahm ich ihn die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam mein Fjordi Arcado dran, der Gute stupste mich sogleich lieb an. ,,Na du?´´, lächelte ich und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Er war so ein super Freund und immer für mich da. Mit einem Lächeln im Gesicht nahm ich sein Halfter vom Haken, öffnete seine Box und holte den Falben aus seiner kuscheligen Box. Draußen angekommen, band ich ihn fest und legte gleich mit der Arbeit los. Gründlich bürstete ich mit Kardätsche und Striegel das Winterfell weg und hatte nach einer Ewigkeit, ein Haufen Fell am Boden. Ich grinste und schnappte mir dann den Hufkratzer ehe ich alle seine vier Hufe, sauber auskratzte und putzte und bald der Dreck aus den Hufen, am Boden lag. Nun zähmte ich sein wildes Langhaar und hatte im Nuh ein sauberes Pony. Mit Arcado dem kleinen Hübschling beschloss ich etwas für Western zu trainieren, damit er auch dort mal gefördert werden würde. Also verschwand ich in der Sattelkammer, holte die Ausrüstung und kehrte zu ihm zurück. Dort angekommen legte ich sie ihm gründlich an und führte ihn dann zur Halle. Dort stieg ich in den bequemen Sattel und begann ihn warm zu Reiten. Als dies nach ein paar Runden geschafft hatte begann das eigentliche Training und ich führte einige Spins aus. Daraufhin waren auch schnelle und wendige Slaloms, sowie ein paar Sliding Stop's Sache. Nachdem ich hier ein wenig trainiert hatte, machte ich Schluss und ließ ihm im Schritt trocken werden, ehe auch ich ihn in den Stall zurückführte. Dort legte ich ihm die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam mein erstes Pferd, was ich je in diesem Stall besaß. Deli mein kleines Lieblingspony war an der Reihe und ich grüßte ihn liebvoll: ,,Na mein Hübscher?´´. Woraufhin ich ihm liebevoll über den Hals strich und dann das Halfter vom Haken nahm. Nun öffnete ich die Box, legte ihm das Halfter an und führte ihn aus der Box, wo ich ihn draußen fest band. Dann nahm ich mir Kardätsche und Striegel heraus und begann auch bei Delicius das Winterfell weg zu machen. Als endlich soweit alles weg war, nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und begann seine Hufe gründlich zu säubern. Als ich alle vier gemacht hatte, nahm ich mir den Kamm aus der Putzbox und bändigte sein filziges Langhaar. Bald hatte ich es geschafft und legte die Putzutensilien weg, dann machte ich mich auf den Weg zur Sattelkammer um sein Dressurzeug zu holen. Schnell hatte ich alles gefunden und kehrte zu Deli zurück, dem ich es sogleich anlegte. Schon war er fertig ausgerüstet und ich führte ihn zur Halle, wo ich dann aufstieg und begann den Falben warm zu Reiten. Wir drehten lange und mehrere Runden, bis ich beschloss mit dem eigentlichen Training anzufangen. Anfangs waren es nur ein paar Bahnfiguren, dann wurden es mit der Zeit ein paar Figuren wie die Piaffe, Traversale oder auch Pirouette, wo er ein wenig brauchte aber bald den Dreh raus hatte. ,,Super mein Kleiner!´´, lächelte ich und täschelte seinen Hals, ehe ich noch ein paar Bahnfiguren und Hufschlagwechsel durchführte und schlussendlich trocken ritt. Als wir fertig waren, stieg ich ab und führte ihn zurück zum Stall, wo ich den Falben auch schon absattele sowie abtrenste. Dann verräumte ich alles und brachte ihn in seine Box.
      Nun war mein erstes Englisches Vollbut aus dem Stalle an der Reihe und ich grüßte den hübschen Kerl liebevoll: ,,Na mein Guter?´´, sprach ich zu ihm, während ich den Hals des Hengstes täschelte. Daraufhin schnappte ich mir das dunkle Halfter vom Haken und legte es ihm an. Dann öffnete ich seine Box, holte ihn raus und band ihn fest. Dann nahm ich mir auch schon aus dem Putzkasten, Striegel sowie Kardätsche und begann sein Fell zu putzen, wo auch viel Winterfell herab fiel. Zufrieden mit dem nun Winterfell-Befreiten Vollblut, schnappte ich mir seinen Hufkratzer und begann seine vier Hufe gründlich nacheinander zu säubern, bis diese endlich sauber waren und ich mir den Kamm aus dem Kasten holte und gründlich mit der Langhaarpflege begann. Schon war ich fertig und der Vollbluthengst erstrahlte im neuen Glanz, sodass ich die Putzutensilien weglegte und seine Rennausrüstung holte um auch ihm auf der Rennbahn zu trainieren. Als er fertig ausgerüstet war, führte ich ihn zur Rennbahn und stieg auf, ehe ich hn etwas warm Reiten begann. Etwas nervös tänzelte er die Bahnrunden durch, fasste sich aber dann irgendwann und wurde entspannter. Das war ein Vorteil, er war nicht so der hibbelige, Renngeist besaß er, doch er nahm es meist etwas gelassener. Nachdem wir noch ein paar Trabrunden und langsame Galopprunden gemacht hatten, kamen wir zum Stand und warteten auf den Startschuss, bzw. das Klingeln. Als dieser erklingte war Ebano kaum wieder zu erkennen, da er sofort in einen schnellen Galopp viel. Wir jagten noch mit ruhigen aber schnellen Tempo um die halbe Meile und erst ein paar Meter vor dem Ziel, ließ ich Golden Ebano freien laufen und ließ die Zügel etwas lockerer, sofort sprintete der Fuchs durch und hatte eine Wahnsinns Zeit aufgestellt. Stolz verlangsamten wir das Tempo und ich lobte ihn, ehe ich am langen Zügel von der Bahn ritt. Dort stieg ich ab und führte den Fuchs zum Stall, wo ich ihn von seiner Ausrüstung befreite und diese verstaute. Als ich wieder bei Ebano war, nahm ich ihm das Halfter ab und stellte ihn in seine Box.
      Nun war Hugo Boss an der Reihe. Lächelnd ging ich zu seiner Box und strich dem Fuchschecken über die Stirn, ehe ich ihm sein Halfter anlegte und aus der Box holte, anband und mit der Rundumpflege begann. Mit dem Striegel und der Kardätsche beseitigte ich überflüssiges Fell und Dreck bis sein Fell wieder gesund strahlte und ich mit der Hufpflege fortsetzen konnte. Daher säuberte ich alle vier Hufe gründlich und war in Kürze fertig, sodass ich in Kürze nur noch das Langhaar kämmen musste und dann fertig wäre. Als dies gemacht war holte ich mir seine Westernausrüstung und legte sie ihm an. Dann führte ich den Fuchsschecken zur Halle und setzte mich in den Sattel, um mit dem Warmreiten zu beginnen. Dies tat ich ein paar Runden und war soweit bereit mit dem Training anzufangen. Wir drehten nun ein paar Bahnfigurrunden und übten ein paar Westernfiguren und führten einige Spins sowie Sliding Stops aus. Hugo lernte schnell, was mich mit großen Stolz erfüllte und ich nun ein paar neue Lektionen durchführte. Er lernte auch diese in einer guten Zeit und ich beschloss das Training heute zu beenden. Also drehte ich noch ein paar Runden, um ihn Trocken zu Reiten und verließ die Halle mit einem guten Gefühl. Im Stall angekommen befreite ich ihn von der Ausrüstung und verstaute diese wieder in der Sattelkammer, dann stellte ich den Reitponyhengst in seine Box und machte mit den letzen Drei Hengsten weiter.
      Moonbeam der kleinste und bunteste im Hengststall war dran. ,,Na du kleiner Wildfang?´´, grüßte ich ihn und strich dem Hengst den Schopf zur Seite, ehe ich das Halfter vom Haken nahm und es ihm anlegte. Daraufhin führte ich ihn aus der Box und band ihn fest, dann schnappte ich mir Striegel und Kardätsche und begann mit der Fellpflege. Gründlich beseitigte ich überflüssiges Fell und hatte im Nuh wieder einen schicken Hengst. Die Hufe waren an der Reihe und ich schnappte mir den Hufkratzer ehe ich einen nach dem anderen gründlich säuberte. Als dies erledigt war, nahm ich mir den Kamm zur Hand und begann das wilde Langhaar zu bändigen, bis es wieder seidig glänzte und ich schnell fertig war. Nun kehrte ich zur Sattelkammer zurück und holte die Fahrausrüstung um auch ihn hier zu trainieren, als diese angelegt war, führte ich Moonbeam zur Rennbahn und machte ihm den Fahrhänger ran. Dann begann ich auch schon ein paar Schrittrunden mit dem Bunten Pferd zu machen und kam nach der dritten Runde zum eigentlichen Training. Konzentriert trieb ich den Hengst an und merkte auch hier, das er wahrhaftig Tempo zulegte und sein Bestes gab. Er machte tolle Fortschritte, von dem her brauchte ich nicht lange trainieren und ließ ihn im Schritt trocken werden, sodass ich ihm den Hänger dann abnehmen konnte. Als ich dies gemacht hatte, führte ich ihn zurück zum Stall und nahm ihn alles ab, ehe ich auch ihn in seine Box stellte.
      Nun kam mein Champion aus dem Stalle, Ramires. Aufmerksam blickte der Rappe in meine Richtung und neigte sanft den Kopf zu mir herab, das ich ihn liebkosen konnte und anschließend rausholen konnte. Draußen legte ich ihm dann das Halfter an, da er eh immer brav bei mir war und hörte. Da brauchte ich nie Angst haben er würde abhauen, da die jahrelange Zusammenkeit uns ziemlich zusammengeschweißt hat und er auch nur wortwörtlich auf mich hörte. Lächelnd täschelte ich nun den kräftigen Hals und nahm mir die ersten Putzutesilien heraus, das waren Striegel und Kardätsche. Dann begann ich sein pechschwarzes Fell von den Winterfell zu befreien und bürstete ihn so lange bis kaum mehr ein Haar herab fiel. Er glänzte und dies erfreute mich, also nahm ich mir den Hufkratzer und begann seine Hufe gründlich zu säubern. Viel Dreck war nun beseitigt und ich konnte mit den Langhaar fortfahren. Also schnappte ich mir seinen Kamm und begann die Mähne samt Schopf zu kämmen, bald war es wieder schön und der Schweif war an der Reihe. Auch hier dauerte es nicht lang und er war durch. Glücklich den Hengst jetzt wieder in Top-Zustand zu sehen holte ich mir seine Springausrüstung und begann diese anzulegen. Als er nun fertig war, führte ich ihn zur Halle, um mit dem Warmreiten beginnen zu können. Wir drehten ein paar Runden in der Ganzen Bahn, ehe ich den Rappen angaloppieren ließ und die ersten Hindernisse nahm. Wie immer zeigte der Hannoveraner beste Leistung und überwand jedes Hindernis fehlerfrei, er hatte auch eine gute Trainerin. Zufrieden mit seiner heutigen Leistung, ritt ich nun im Schritt durch die Halle, damit er trocken wurde. Als dies soweit war, lobte ich ihn liebevoll und stieg ab, ehe ich ihn zum Stall führte und dort die Ausrüstung ablegte. Als dies gemacht war brachte ich seine Ausrüstung weg und stellte den Rappen in seine Box.
      Nun war der letzte der Hengste dran, mein hübscher Haflinger, somit auch der einzige, da ich ihn eher Freizeitmäßig gerne ritt. Mit einem Lächeln schnappte ich mir sein Halfter vom Haken und legte es ihm an. Dann führte ich den Haflinger aus der Box heraus und band ihn fest. Somit begann auch schon die Fellpflege. Gründlich striegelte ich ihn und entfernte alles zusammen mit der Kardätsche, als endlich all das Winterfell am Boden lag, kümmerte ich mich um die Hufpflege. Also kratze ich diese gründlich aus und hatte einiges an dreck am Boden. Schnell hatte ich seine Hufe gemacht und da war auch schon sein helles Langhaar dran, das ich von Unrat und Dreck befreien musste. Nach ein paar Minuten war das Langhaar wieder seidig und ich räumte die Putzutensilien weg und machte mich auf den Weg zur Sattelkammer um seine Westernausrüstung zu holen. Als ich diese im Gepäck hatte, kehrte ich zu Small Joker zurück und begann ihn diese anzulegen. Als ich dies getan hatte, führte ich den Lichtfuchs zur Halle und stieg auf. Dann begann ich den Haflingerhengst warm zu reiten und drehte ein paar Runden in der Halle. Nach jeder Gangart war Joker bereit zum Training und ich fing mit ein paar scharfen Kurven an, ehe ich ein paar Spins übte und im vollen Galopp einen Sliding Stop hinlegte. Wir übten noch ein paar andere Westernlektionen und beschlossen nach einer Stunde aufzuhören. Zufrieden mit der Leistung des Hengstes, ritt ich ihn trocken und stieg dann ab, ehe ich ihn zum Stall zurückführte. Dort angekommen legte ich seine Ausrüstung ab, verstaute diese und brachte Joker in seine Box.
      Schon hatte ich die Hengste abgehakt und kümmerte mich um die dreckige Stallgasse, wo ich alles zusammen kehrte und dann auf den Misthaufen verschwinden ließ. Dies tat ich ein paar mal, bis ich fertig war und die Aufgaben für heute erfüllt hatte.

    • Jackie
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      Eine Stallhilfe
      2322 Zeichen © unbekannt


      Früh stand ich auf um mich um die gesamte Hengstrunde zu kümmern. Flott stand ich in der großen Stallgasse und holte mir den ersten Kandidat hinaus.

      Schon begann ich Arcados Fell gründlich zu striegeln und hatte die Hufe genauso schnell gesäubert und die Mähne frisch gekämmt. Also legte ich ihm seine Ausrüstung an und drehte eine Runde auf den Reitplatz ehe ich zurückkehrte und die Ausrüstung abnahm, denn Stall mistete und Arcado zurück in die Box stellte.
      Nun war Delicius an der Reihe und ich holte den falben aus der Box ehe ich sein Fell striegelte, die Hufe säuberte und das Langhaar kämmte. Schon war er sauber und ich mistete seine Box, ehe ich ihn ausrüstete und ebenfalls etwas auf dem Platz bewegte. Als auch er etwas Bewegung bekommen hatte nahm ich ihm die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Golden Ebano an der Reihe und ich begann ihn ebenfalls gründlich zu striegeln, Langhaar zu kämmen und Hufe auszukratzen. Dann mistete ich seine Box, legte ihn die Ausrüstung an und bewegte ihn auf der Rennbahn. Als er genug Bewegung hatte, legte ich seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Hugo Boss an der Reihe und ich striegelte ihn gründlich, säuberte seine Hufe, kämmte sein Langhaar und mistete sein Stall. Dann legte ich ihm seine Ausrüstung an bewegte ihn auf dem Reitplatz und brachte ihn anschließend, mit abgelegter Ausrüstung, in die Box.
      Ramires war der fünfte Hengst und ich begann ihn gründlich zu striegeln, seine Hufe zu säubern und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich den Stall mistete und seine Ausrüstung anlegte. Nun bewegte ich ihn auf den Reitplatz und führte ihn nach dem Training zurück zum Stall, wo ich seine Ausrüstung ab nahm und in die Box stellte.
      Jetzt kam Sheregi an die Reihe und ich begann den Schecken ordentlich zu striegeln, seine Hufe auszukratzen und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich sein Langhaar kämmte und anschließend die Box mistete. Dann longierte ich ihn auf den Platz und brachte ihn anschließend wieder in die Box.
      Der Letzte war dran und ich führte Small Joker aus der Box. Dann begann ich sein Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich die Box mistete und den Haflinger ausrüstete. Dann bewegte ich ihn auf dem Platz und brachte ihn anschließend wieder in die Box.
      Schon war ich fertig.


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    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    24 Aug. 2015
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  • Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von Abajo
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Little Baby
    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst
    24.11.2004
    (12 Jahre gealtert)
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 141cm
    Gewicht: 595kg
    Deckhaar: Lichtfuchs
    Abzeichen: Blesse

    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Verhalten in der Box: Unruhig
    Verhalten auf der Weide: Stur


    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial

    Begabt ●●Unbegabt
    Ruhig●●● Nervös
    Loyal●●● Untreu
    Gutmütig ●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll●●● Faul

    Small Joker kam einst als Zuchtanwärter nach Heartland. Aufgrund von Geldmangel, verkaufte Amy ihn jedoch weiter. Dort wurde er mehr gefördert wie Amy sich anfangs vorgestellt hatte. Joker sammelte einige Erfahrungen im Bereich Western, ging unzählige Turniere und gewann sogar eine Hengstkörung. Seit da an versuchte Amy ihr möglichstes um Joker zurück zu bekommen, doch die Besitzerin lehnte ab. Bis auch sie in den Ruhestand gehen wollte und Amy den Hengst überlassen hat.

    Small Joker ist ein sehr liebevoller Hengst, der kaum Hengstmanieren zeigt und ziemlich gutmütig sein kann. Er hat einen freundlichen Charakter, kann jedoch auch mal zickig und temperamentvoll werden, beispielsweise wenn er zu hart geritten wird. Insgesamt ist er ein ein-Personen-Pferd, welches eine erfahrene Bezugsperson benötigt. Beim Training stellt sich der Hengst sehr geschickt an. Er lernt schnell, ist intelligent und aufmerksam bei der Arbeit. Auch zu anderen Pferden ist er freundlich und nicht aggressiv.

    Weide: Hengstweide
    Unterbringung: Box & Weide

    Einstreu: German Horse Pellets
    Futtersorte: 9kg Heu, 1kg Kraftfutter, 400g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu, 17:00 Uhr Kraftfutter


    Besitzer: Jackie (Ty Borden)
    VKR/Ersteller: Snoopy


    Qualifizierungen & Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Western E A L M S S* S** S***
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Reining: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Distanz E A L M
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4

    Fahren E A L M
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Offiziell

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    3. Platz - 292 Westernturnier
    2. Platz - 421 Westernturnier
    1. Platz - 87 Fahrturnier
    1. Platz - 185 Fahrturnier
    2. Platz - 134 Distanzturnier

    1. Platz - 164 Distanzturnier
    2. Platz - 165 Distanzturnier
    2. Platz - 165 Militaryturnier


    Inoffiziell

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    2. Platz - V1 Distanzreiten
    1. Platz - V1 Fahren
    2. Platz - Sommerturnier Komaham Ranch
    2. Carénte Adventsturnier

    3. Carénte Adventsturnier

    Zuchtverband
    -

    GHP - Prüfungen
    -

    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Westernpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten ✔ | Startboxgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x


    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Pferdepass

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    HK462

    Gencode: ee aa ff
    Zur Zucht zugelassen: ja
    Eingetragene Zucht: Heartlandfarm
    Züchter/Herkunft: unbekannt

    Nachkommen
    -


    Gesundheitszustand
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: 17.11.2015
    Chipnummer: 124 4 80 238348292
    zuletzt kontrolliert [x]

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: 26.10.2015
    Ausgeschnitten/Korrigiert: 26.10.2015
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: Stahleisen
    Beschlag hinten: Slidingeisen


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    Spind: x