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Tassila

♂ scs Sweeney Todd | 19 Punkte BAROCK

"Teddy" - Eltern: 2 P. | Erfolge: 14 P. | Training: 1 P. | Foto: 2 P.

♂ scs Sweeney Todd | 19 Punkte BAROCK
Tassila, 4 Aug. 2010
    • Tassila
      Tierarztbesuch von Yesterday

      Ich war grade vor der Straße,die zu meinem Hof führte,da klingelte mein Telefon. „Tierarzt vom Hochmoor,Yesterday am Apparat.Sie wünschen?“ Ich wartete und fuhr an den Seitenstreifen. „Hallo,hier ist YankeeDoodle. Ich wollte dich fragen,ob du kommen könntest. Mein Fohlen, Sweeney Todd, braucht alle Impfungen und muss auch ein mal durch gescheckt werden.“ „Okay,sag mir schnell eine ungefähre weg Beschreibung zu dir,dann komme ich schnell.“ Nach dem ich mir die Wegbeschreibung angehört hatte redete ich wieder. „Ja,okay. Ich bin in einer halben Stunde da!“ Ich legte auf und legte mein Telefon wieder in den Halter. Nun fuhr ich los,den weg,den YankeeDoodle mir beschriebe hatte. Ich fuhr durch ein paar Dörfer und auch zwischen Feldern,auf Landwegen. Endlich kam ich an und parkte auf dem Parkplatz. Delilah stand an der Weide und pfiff leise. Sechs wunderschöne Fohlen hoben den Kopf und ein geschecktes Fohlen kam an.
      Ich holte schon mal die vier Impfstoffe raus und nahm eine Spritze. Ich nahm ein kleines Tuch und weichte es mit Desinfektionsmittel ein. Nun wartete ich auf Doodle,die das Fohlen grade anband. Es stand ruhig. „Ein sehr hübsches Fohlen hast du da!“,sagte ich und Doodle drehte sich um. „Danke.“,sagte sie. Ich ging zu dem kleinem Fohlen und hielt meine Hand hin. Ich bekam von Yankee ein Leckerli,dass ich dem kleinem Fohlen gab. Nun,als es das Leckerchen zermalmte, ging ich zum Hals und desinfizierte eine stelle,die unterhalb des Mähnekammes war. Nach dem ich es Desinfiziert hatte nahm ich die Spritze und klopfte dem jungen Hengst auf den Hals. Ich nahm die Spritze und stach sie vorsichtig hinein. Der kleine Hengst zuckte leicht,doch so schnell wie alles begonnen hat,war es auch wieder vorbei. Ich gab ihm ein kleines Leckerli und ging zum Auto. „Was war das jetzt?“ „Influenza.“ ,sagte ich und legte die Spritze in den Müll. Ich nahm eine neue und zog sie mit dem Impfstoff gegen Tollwut auf. „Das jetzt ist gegen Tollwut!“ Ich Desinfizierte ein Stückchen höher die stelle unter dem Mähnenkamm und stach auch diesmal rein. Diesmal stand der junge Hengst wie ein Vorbild still stehen und zuckte nur leicht mit den Ohren. Wieder bekam er ein Leckerli und ich ging noch ein mal zum Auto. „Nun kommt Herpes.“,sagte ich und ging,mit einer neuen Spritze zu ihnen herüber. Ich stach sie ein bisschen tiefer,als da wo die Tollwut spritze war und
      klopfte den kleinen. Er war sehr brav. „So,nun kommt nur noch eine.Die Tetanus!“ Ich wusste,dass die Tetanus spritze am meisten weh tat und gab im ein Leckerli. „So mein süßer,dass wird jetzt ganz leicht piksen.“ Ich ging zu dem Hinterem Oberschenkel und desinfizierte eine Stelle.Nun nahm ich die Spritze und stach auch
      sie hinein. Er fand das gar nicht toll und hob drohend sein Hinterbein,doch da war schon alles vorbei. Ich klopfte ihm leicht auf die Kruppe und YankeeDoodle streichelte ihm das Maul. „Kann er wieder weg?“,fragte sie. „Nein.Ich wollte ihn noch ein mal durch checken.“ Ich brachte meine Spritzen weg und auch das Desinfizionstuch. Ich nahm mein Stethoskop mit und ging zu dem kleinem. Ich horchte ab,ob er ruhig und entspannt atmete und wie sein Herz schlug. Alles war okay und ich prüfte noch den Körper,ob ich etwas fühlte,doch alles war okay. Ich verabschiedete mich von ihr,wobei ich ihr vorher noch den Impfpass gab und im Pferdepass abstempelte,dass ich da war.

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    • Tassila
      Pflegebericht - Sweeney Todd, Flightless Birdie, Might bite a Bit, Chiada

      Huete Nachmittag war der Tierarzt dagewesen, um Sweeney Todd routinemäßig zu untersuchen und ihm alle nötigen Impfungen zu verpassen. Der kleine Hengst war sehr brav gewesen, er hatte ja bis dato auch noch keine schlechten Erfahrungen mit Tierärzten oder Menschen allgemein gemacht.
      Das lies mich jedoch auch vermuten, dass er den ausgeprägten Charakter seines Vaters nicht vererbt bekommen hatte, sondern vielmehr nach seiner allzeit braven Mutter Samara kam. Doch vielleicht war es ja heute eine Ausnahme gewesen, und insgeheim hoffte ich doch, dass Jacks erster Sohn ein bisschen charakterstärker war als ein Teddybär...

      Ich ging also heute abend zur Fohlenweide, um die kleinen Reinzuholen. Ich hatte mir also im Stall die vier Halfter plus eine handvoll Stricke geschnappt und stand so bewaffnet jetzt am Koppeltor. Mir am nächsten stand Chiada, die kleine Ministute war bereits absolut handzahm und lies sich das zierliche Halfter problemlos anlegen, auch die kleine Belohnung nahm sie dankend an. Bis auch die anderen eingefangen waren, band ich Chiada am Zaun an, das war eine gute Übung zum Stillstehen und sie beobachtete aufmerksam, wie ich mich daran machte ihre Spielkameraden einzusammeln. Ich pfiff einmal durch die Zähne, um die weit verstreuten - und im Falle von Birdie schlafenden - Fohlen auf mich aufmerksam zu machen. Flightless Birdie hob auch sofort den Kopf, erkannte mich und rappelte sich auf. Neben ihr stand Bit, die beiden waren unzertrennlich, wenn auch charakterlich so unterschiedlich. Beide Stutfohlen trotteten jetzt auf mich zu, Birdie fing gleich an zu schmusen und lies sich problemlos anbinden, Bit brauchte eine extra Einladung und schnappte beim Aufhalftern einmal, was ich ihr jedoch absolut nicht durchgehen lies und beim zweiten Versuch klappte es dann auch, wenn auch mit einem mehr als zweifelndem Blick seitens des Fohlens. Ich lobte sie dann ausgiebig für das Stillhalten und band sie neben Birdie an.
      Jetzt fehlte nurnoch der Hahn im Korb: Sweeney Todd. Ihn musste ich persönlich vom anderen Ende der Koppel abholen, zunächst zeigte der junge Hengst mir jedoch seine (unzweifelhaft sehr beeindruckenden) Gänge es brauchte etwas Geduld ihn einzufangen, mit einem Apfelschnitzen lies sich Sweeney dann aber doch anlocken und schritt neben mir her zu den anderen.. Er hatte inzwischen genau den gleichen Blick im Gesicht, den ich von seinem Vater so gewohnt bin, vielleicht war er ihm doch ähnlicher als zunächst gedacht. Ich sammelte die anderen drei Fohlen vom Zaun und marschierte mit den drei Stuten in einer Hand, den Hengst in der anderen mit der Untergehenden Sonne im Nacken auf den Stall zu, es waren nur das leise Klopfen der Hufe und der ruhige Atem der Pferde, zu hören, begleitet von hunderten Grillen im hohen Gras am Wegrand..​
    • Bracelet
      Pflegebericht für Sweeney Toddd

      Ich war gerade von einem anderen Fohlen geckommen und suchte nun Sweeney Todd. In seiner Box stand er also,der Kleine. Als ich vor ihm stand kam er mir entgegen und schnüffelte an meinem Bein. Mein Stallstiefel schien ihm zu gefallen und er biss einmal ordentlich hinein. ,,Au!'',becklagte ich mich. Das Hängstchen hörte auf und blieb wie starr stehen. Ein nettes Wiehern ließ mich wieder die Geduld behalten. ,,Hallo,du.'',sagte ich noch etwas benommen. Er wieherte bejaend. Ich gab ihm Hafer und Wasser. Als er fertig fraß nahm ich ihn aus seiner Box und halfterte ihn. Dann führte ich ihn hinaus auf die Frische Luft. Da sprung er auf und ab ohne dabei zuschauen,wo er war. So hopste er fröhlich herum. Da traf er auf eine Wasserlacke,indiese er hineinhüpfte und voller Dreck war. Besorgt rannte ich zu ihm. Doch er saß nur in der Lacke und wieherte amüsiert. Ich hohlte ihn hinaus und brachte ihn auf ein Stilles Fläckchen wo ich ihn erstmals mit einem Handtuch abribbelte. Lieb schaute das Hengstfohlen mich an und legte den Kopf schief. Ich ließ mich nicht abbrigen und machte weiter bis ich ihn vollständig geputzt hatte. Nun glänzte sein Fell wie als ob man Glitzerstaub über ihn geschüttet hätte. Ich grinste und brachte ihn zurück in seine Box wo ich ihn enthalfterte. Zufrieden weltzte er sich am Boden und sprang mehrmals herum. Nun war das Hengstfohlen voller Stroh,war aber trotzdem Zufrieden. Mit ruhigem Gewissen verließ ich dann die Box des Fohlens.
    • Bracelet
      Pflegebericht für Sweeney Todd

      Ich kam gerade von Salmaril und nun war ich bei Sweeney Todds Box angelangt. Etwas müde trottete er zu mir und stupste meine Hand an. ich halfterte ihn und führte ihn aus seiner Box. Da band ich ihn fest und striegelte ihn. Er war etwas unruhig und sprang herum. Doch das bereitete keine weiteren Schwierigkeiten. Jedoch beim Hufeauskratzen wurde es zum Problem. Einmal trat er dahin,mal dahin und einmal trat er auf meine Zehe. Das freute mich überhauptnicht und ich schrie:,,Auuuuuuuuu!'' Doch der Hengst hörte einfach nicht,als ich dann trotzdem weitermachte schlug er mehrfach aus. Da glitt mir der Hufauskratzer aus der Hand und verhackte sich in meiner danach greifenden Hand. Bliut war zu sehen und ich gab dem Hengst einen leichten,wahrscheinlich kaum spürbaren Klaps. Da war er aufeinmal ruhig und ich konnte die Arbeit ruhig und gründlich beenden. Etwas benommen führte ich ihn zurück in seine Box wo er Wasser und Futter beckam. Zufrieden fraß er das Heu und den Hafer mit den kleinen Apfelstückchen darin. Auch das Wasser schien ihm zu schmecken. Es schien als sei er gerade erst draufgeckommen,dass er mich kannte. Freudig begrüßte er mich. ,,Tschüssi,trotzdem du kleiner Tollpatsch'',sagte ich und ließ ihn zurück.
    • Captain Skywalker
      1 Hufschmiedebericht

      "Hey Sweeny altes Haus!" begrüßte ich den jungen Hengst und schob ihm eine bestechungs Karotte ins Maul. Na das würde ja mal was werden ! dachte ich mir und seufzte leise. Sweeny und ich waren nicht gerade die besten Freunde, doch es würde sicher schon werden. Ich holte zuerst einmal meinen Werkezeuggürtel aus dem Wagen und band ihn mir um bevor ich wieder zu dem jungen Hengst ging und vorsichtig sein rechtes Hinterbein anhob, wo allen anschein nach etwas in den Huf drückte. Ich testete mit der Hufzange an welcher stelle Sweeny reagierte und stellte diese auch recht bald am lateralen Hufrand fest. Fluchend nahm ich das Hufmesser und schnitt einen großen Keil aus dem Horn heraus, sogleich fing das Eiter auch schon an zu laufen und Sweeny versuchte seinen Huf wegzuzerren, doch Horst, der Mexikanische letzte Mohikaner, unsere Stallhilfe hielt den kleinen an einer Nasenbremse fest. Ich schnitt noch ein wenig weiter in den Huf und versuchte das Geschwür, als welches ich die Druckstelle ausgemacht hatt, zu entfernen. Als das Gröbste hinausgeschnitten war nahm ich mir eine große Kanüle und füllte diese mit Kochsalzlösung um die Wunde auszusülen. Das ganze verband ich natürlich mit einer Sterilen Kompresse, unter welche ich Braunovium und Rivanollösung gegeben hatte. Da das ganze nun auch auch noch gut verpackt werden musste, damit kein Dreck daran geriet sah ich mich im Stall um und beschloss dass es eine Platiktüte auch tat, welche ich mit Klebeband befestigte. Nun müsste ich wohl nächste Woche nocheinmal vorbeischauen und dem Huhn eine Packung der Utensilien hierlassen damit sie den Huf jeden Tag selbst spülen konnte und auch verbinden konnte.
    • Tassila
      4. Pflegebericht

      Tabeas Besuch hatte schlechte Nachrichten gebracht: Sweeney leidet an einem Hufabszess, der jetzt erstmal fürsorglich behandelt werden musste. Mein Trainingsplan mit Sweeney kam dadurch etwas durcheinander, aber es half nichts. Der junge Hengst war ausgesprochen schlecht gelaunt, weil er wegen seinem Abszess nur auf den Paddock neben der Box durfte, der Verband wäre sonst binnen kurzer Zeit hinüber. Als ich mich dem Kerl näherte, wieherte er aufgeregt und wäre wohl hin und her getrabt, hätte ihm sein Bein nicht so zu schaffen gemacht. "Hey Sweeney, das wird was werden.. wenn du Berserker wieder rennen kannst." Ich kraulte den Junghengst an der Stirn und er beruhigte sich etwas. Als ich dann allerdings die Box holte, mit allem was ich für seine tägliche Hufbehandlung brauchte, wurde Sweeney leicht irritiert. Das Abtupfen der Verletzung mit einer Desinfektionsläsung war sicherlich alles andere als angenehm und es war etwas Überzeugungsarbeit und energisches Durchsetzungsvermögen von Nöten um das Mittel dahin zu bekommen, wo es hingehörte und danach den Verband zu erneuern. Ich wies den Rabauken jedesmal scharf zurecht, wenn er mir sein Bein entreißen wollte und lobte umso mehr mit ruhiger Stimme wenn er mal kurzzeitig still hielt. Endlich war es geschafft und ich gab Sweeney einen halben Apfel, den er genüsslich zermalmte. Nach einer ausgiebigen Schmuseeinheit für meinen Patienten machte ich mich auf den Weg um das Abendessen für die Pferde zu bereiten...
    • Tassila
      5. Pflegebericht - Sweeney Todd als Handpferd im Gelände mit Shalis

      Endlich war das Wetter wieder besser, die Straßen waren frei und die Eisplatten waren geschmolzen. Ausserdem war der elende Hufabszess nach langer Fürsorge meinerseits endlich wieder verheilt. Bei einem Spaziergang mit den Hunden hatte ich einen meiner gewohnten Rundwege frei vorgefunden, weshalb ich heute ein Wagniss eingehen wollte: Sweeney Todd, mein heranwachsender Hengst sollte zum ersten Mal unter verschärften Bedingungen als Handpferd mit raus. Bei dem schlechten Wetter hatte ich die Longenarbeit mit dem jungen Kerl die letzten Wochen in eine der Hallen verlegt, Sweeney trug dabei nun bereits einen Sattel auf dem Rücken. Nach anfänglicher Skepsis seitens des Hengstes und damit verbundenen Buckeleien hatte er sich inzwischen recht gut an den Sattel gewöhnt und lief wieder rund. Auch entwickelte Sweeney seine raumgreifenden Gänge mit fortschreitendem Alter immer weiter aus, er wird eben gern bewundert.
      Heute schien sogar die Sonne als ich zuerst in den Stutenstall ging. Als Trainingspartnerin für Sweeney hatte ich mir Shalis ausgesucht, da diese Dame am besten geeignet und ehrfahren im Umgang mit jungen Pferden war. Sie hatte schon so manchem Nervenbündel Ruhe vermittelt und begrüßte mich mit einem freundlichen Grummeln. Als ich die Araberin aus der Box holte, kam mir gerade Horst entgegen, ich bat ihn, schonmal Sweeney fertig zu machen. Ich putzte Shalis vor dem Ausritt und stattete sie mit dem Westerntack aus. Horst hatte inzwischen auch Sweeney soweit fertig und wünschte mir noch viel Spaß mit dem heute etwas hitzigen Hengst. Ich stieg auf und ließ mir Sweeneys Führstrick geben. Kaum ging es los, fing Sweeney schon an zu tänzeln und wollte auch Shalis durch Zwicken in den Hals zum Rennen animieren. Diese wies ihn jedoch sofort zurecht. Auf dem Rundweg waren einige Spaziergänger unterwegs, ein kleines Mädchen deklarierte Shalis kurzerhand als Sweeneys Mutter und lies sich davon auch nicht abbringen.
      Sweeney Todd selbst war wie immer, ständig Blödsinn im Kopf. Gegen Ende des Rittes hatte ich ihn dann aber langsam davon überzeugt, dass ich immernoch über ihm stand und das letzte Stück nahmen wir geradezu vorbildlich. Shalis entlies ich zu den anderen Stuten auf die Weide, wo sie sofort mit Faraj losrannte. Sweeney kam auf seine Koppel, zusammen mit den anderen Halbstarken.
    • Tassila
      6. Pflegebericht

      Das schöne Wetter hatte nicht lange gehalten. Heute morgen war es nicht nur kalt und furchtbar neblig, sondern auch glatt.
      Als ich in den Stall kam, stieg der Atem der Pferde in Dampfwolkenn auf, hin und wieder schnaubte eines oder man hörte eines Kauen.
      Sweeney war heute gut gelaunt, hatte einer seiner verschmusten Phasen und benahm sich wie das netteste Fohlen der Welt.
      Ich holte ihn in einen der überdachte Longierzirkel und arbeitete etwas mit ihm, dann lies ich ihn auf die Weide.
    • Tassila
      7. Pflegebericht

      Heute war für mich kein schöner Tag. Mir ging es nicht besonders gut, weswegen ich das tägliche Training mit den Pferden Horst und den anderen Mitarbeitern überlies. Meinen Kontrollgang nach der Abendfütterung lies ich mir aber nicht nehmen, und so ging ich leicht verschnupft und mit einem dicken Schal durch die Stallungen. Das ruhige Kauen und Atmen der Pferde ist ein wunderschönes Geräusch und ich hatte es nicht sehr eilig. Alles schien in Ordnung zu sein, meinem Junghengst Sweeney stattete ich einen Extrabesuch ab und schmuste ein wenig mit dem nach dem Abendessen ausserordentlich ruhigen Pferd. Nach einer Weile machte ich mich dann wieder auf den Weg, zu einer Tasse Tee im Haupthaus.​
    • Tassila
      Bericht für die Nachwuchspferde

      Heute morgen riss mich kein Anruf aus dem Schlaf, sondern mein täglicher Wecker. Nach einer obligatorischen Tasse Kaffee marschierte ich los zum Offenstall der Jungpferde, als die Rabauken meine Schritte hörten, kamen schon alle hereingetrabt und empfingen freudig den jeweiligen Futtereimer den ich jedem vor die Nase stellte. Chiada war als erstes fertig und folgte mir, als ich das Heunetz sowie die Raufe auffüllte. Als ich mir gerade das Stroh von der Kleidung klopfte, kamen auch Lily und Bonny herangetrabt, Bit und Birdie waren derweil schon auf der Wiese und tollten übermütig nebeneinander her. Silmaril kam brummend auf mich zu und holte sich eine ausgiebige Streicheleinheit ab, dann lies er sich von Bonny zu einem Spiel hinreißen. Pacco lies sich derweil zu einer kleinen Siesta nieder.
      Nachdem auch noch der Stall und die Weide abgeäppelt waren, holte ich mir zunächst Holly und begann, die Jungstute zu putzen. Einer der Trainer wollte etwas Bodenarbeit mit ihr üben und kam auch zehn Minuten später und übernahm. Mit Sweeney Todd arbeitete ich selbst eine Weile, die Gehorsamkeitsübungen klappten schon ganz gut, danach lies ich ihn wieder auf die Weide.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Tassila
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    4 Aug. 2010
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    Abstammung
    Von:Come Back Black Jack
    VV: Captain Jack Sparrow

    Aus der: Samara

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    Geburtsdaten
    Geburtstag & Alter: 04.08. ; 8 Jahre
    Geburtsort: (Deutschland) Secret Creek Stud (Weide)
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Barockpinto-Mix
    Fellfarbe: Black Tobiano / Rappschecke (EE,aa,nT)
    Stockmaß: 1,66 m

    Charakterbeschreibung
    Sweeney kommt in mancher Hinsicht sehr nach seinem Vater. Der junge Hengst ist eher einzelgängerisch und überaus stolz, was seine Erziehung zu einem wahren Geduldsakt macht. Er kann aber auch sehr verschmust und anhlehnungsbedürftig sein, allgemein ist Sweeney recht launisch. Auf Zwang reagiert Sweeney mit Blockaden und erfordert vom Reiter sehr feine Hilfen. Hat er aber erstmal den Draht zu seinem Menschen gefunden, präsentiert Sweeney seine schwungvollen, raumgreifenden Gänge.

    Fitness & Ausbildung
    Gesundheit: sehr gut
    HS: //
    TA: //
    T: Dressur L-M (Samanta, 6.11.14)
    Einsatz: Dressur; Fahren

    Zuchtdaten
    Prämiert: nein
    Besitzer: Tassila
    Pferd erstellt von: Delilah
    Vorkaufsrecht: Delilah

    Erfolge
    291.FT | 203.FT | 405.FT | 272.DT | 532. DT | 204.FT | 417. FT | 283.DT | 539. DT | 387.DT | 379.FT | 422.FT
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    SW 359 | BSW 4
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    Nachkommen
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