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Tassila

♂ scs Silmaril | 17 Punkte

"Pippin" - Eltern: 2 P. | Erfolge: 12 P. | Training: 1 P. | Foto: 2 P.

♂ scs Silmaril | 17 Punkte
Tassila, 7 Sep. 2016
Cascar, Occulta, Zion und 6 anderen gefällt das.
    • Tassila
      Pflege: Bracelet - 2.10.10
      Gegen 10 Uhr kam ich auf den Hof von JankeeDoodle und suchte Simaril. Als ich das Hengstfohlen in seiner Box fand,sagte ich lieb zu ihm:,,Hallo,du.'' Aufgeregt schaute er mich an,doch blieb zurück. Mit einem Apfel lockte ich ihn näher zu mir. Diesen nahm er mir vorsichtig aus der Hand und zerkleinerte ihn. Inzwischen hatte ich ihm Wasser und Futter in den jeweiligen Trog gegeben. Dem kleinen Hengst schien es sichtlich zu schmecken. Als er dann fertig war halfterte ich ihn und nahm den hengst mit nach draußen wo ich ihn an einem Baum anbund. Schnell hohlte ich einen Pflegekoffer und kam wieder zurück. Als erstes packte ich die Striegel aus und striegelte ihn vorsichtig. Dabei stand er ruhig vor mir. Als ich dann seine Hufe auskratzte tänzelte er etwas nervös herum,was aber nicht sehr schwer zu korrigieren war. Zufrieden betrachtete ich mein Werk,doch dann kam ich darauf,dass ich ihn etwas abduschten sollte. Dies machte ich dann auch. Dabei sprang das Fohlen wie wild neben dem Wasserstrahl herum. Lachend stand ich daneben und spritze ihn ab. Als ich fertig war,war er zwar noch nass,aber da es im Stall ohnehin sehr warm war,ließ ich den Junghengst in seiner Box stehen wo er sich im Heu spielte. Mit einem ,,Tschüss'' verabschiedete ich mich und suchte das nächste Fohlen auf.[/url]
    • Tassila
      Pflege: Bracelet - 14.10.10
      Ungefähr um 20 nach sechs Uhr Nachmittags,kam ich am Hof von YankeeDoodle an. Sofort stieg ich von meinem Fahrrad ab und suchte Silmaril. Nach nicht allzulanger Zeit,fand ich das Hengstfohlen dan in seiner Box. Lieb begrüßte er mich mit einem wiehern. ,,Hallo,du. Kennst du mich also wirklich noch.''sagte ich mit einem Lächeln. Nun,wie sieht es denn mit dir aus,lust auf eine Abendabkühlung im Bach oder auf nen lustigen Abend im Stall?'' Das Hengstfohlen wieherte unendtschieden. Na los,dachte ich mir,als das Fohlen am Boden rumtänzelte. Ich halfterte sie und nahm eine Lampe mit der wir im Dunkeln umherwarteten. Jedoch fanden wir das kleine Bächlein nicht. Doch was,war das? Ein lauter Platscher war hinter mir zu hören. Da leuchtete ich ins nahegelegene Wasser,indem der kleine Hängst genüsslich umherpreschte. Eine Zeit lang blieben wir noch da,doch dann gingen wir wieder in den stall,wo ich Slimaril mithilfe eines Handtuches abribbelte. Dann rannte er herum und schnaubte dabei. Kurz darauf sauste er ins Heu seiner Box und sprang ins Heu wo er einsunk und sich gehen ließ. Doch ich führte ihn nochmals hinaus und striegelte ihn. Auch die Hufe waren schön sauber,da das Wasser den großen Schmutz weggewaschen hatte. Das restliche kratzte ich mit einem Hufauskratzer aus und beseitigte es. Brav stand der Hengst nur da. Doch als ich ihm Futter und Wasser in den entsprechenden Trog gab,rannte er in die Box und fraß. Da schloss ich die Box und ging zu dem nächsten Pferd,das zu pflegen war.
    • Tassila
      Hufschmied: Captain Skywalker - 29.12.10
      Horst und ich waren heute schon den ganzen Tag auf dem neuen Gestüt unterwegs, bald sollte es schon eröffnet werden, also hatte ich beschlossen die Fohlen, welche das Huhn mitbrachte heute schon auzuschneiden. Silmaril beobachtete mich neugierig als ich mein Werkzeug auspackte, verhielt sich aber sehr brav als ich seinen ersten Huf anhob un diesen sorgfältig ausschnitt. Kurz zuckte das Fohlen zwar, doch dass war schon das höchste der Gefühle. Nachdem ich das Fohlen ausgeschnitten hatte streichelte ich es noch kurz und brachte es wieder in seinen Auslauf.
    • Tassila
      Tierarzt: Diabola (Tierklinik Salud) - 17.2.11
      Nun kam ich in den Behandlungsraum der Tierklinik Salud.
      Die Besitzerin Huhn wartete schon mit ihrem Araberfohlen Silmaril auf die Kontrolluntersuchung.
      Auf den ersten Blick wirkte der Hengst ein wenig verschreckt aber aufmerksam.
      Die Besitzerin machte mich kurz darauf aufmerksam, dass er keine hastigen Bewegungen mag.
      Diese Information gab ich dann auch an meinen helfer weiter,
      der mich bei der Untersuchung von Fohlen unterstützt.
      Das Fell von Silmaril war strahlend und sauber.
      Seine Augen waren klar und seine Nüstern frei von Schleim.
      Nun nahm ich mein Stetoskob und horchte seine Lunge und sein Herz ab.
      Obwohl sein Puls raste konnte ich nichts ungewöhliches feststellen,
      weshalb ich mein Thermometer holte.
      Mein Helfer nahm den Hengst in einen fetsen Griff, damit er beim Messen der Temperatur nicht wegspringen konnte.
      Als es piepste zeigte das Thermometer 38°C an, was noch im Normalbereich liegt.
      Dann wechselte ich kurz die Handschuhe und steckte Silmaril meine Finger ins Maul.
      Er kaute kurz und öffnete es dann.
      Ich konnte 12 Zähne zählen.
      Für ein Fohlen in seinem alter vielleicht ein paar wenig Zähne aber weiter nicht dramatisch.
      Ich sagte Huhn, dass ihr Hengst Silmaril gesund sei,
      man aber bei der nächsten Kontrolle noch mal nach den Zähnen schauen müsste.
    • Tassila
      Pflege: Tassila - 9.3.11
      Endlich. Das Schmuddelwetter hat sich letzte Woche mal wieder verabschiedet, die Pferde können langsam wieder länger raus und es ist nichtmehr so kalt. Und die jungen Hoffnungen auf TC Performance wachsen und gedeihen: Pacco, der junge Paint mit der vielversprechenden Abstammung verliert zur Zeit unglaublich schnell sein Winter- und Babyfell. Darunter zum Vorschein kommt der wunderschöne Glanz einer frischgeprägten Goldmünze. Heute morgen hatte ich alle Fohlen auf ihre Koppel gebracht, jetzt wo Sweeney endgültig in die Ausbildung und weg von der Jungpferdeweide gegangen ist, herrscht auch wieder meistens Ruhe bei unseren Kleinen.
      Um drei Uhr nachmittags machte ich mich auf um nach den Fohlen zu schauen, ich hatte eigentlich die Kamera dabei doch die Akkus machten mir einen Strich durch die Rechnung..
      Die beiden Unzertrennlichen, Bit und Birdie lungerten wie immer zusammen unter einer der Birken. Ein ungleiches Paar war nicht sehr weit von Silmaril am dösen: Chiada und Lily lagen mit den Köpfen dicht beieinander und ließen sich die wärmenden Sonnenstrahlen gefallen. Um den jungen Araber mache ich mir etwas Sorgen, da Silmaril nicht so richtig Anschluss an die Fohlengruppe findet. Sein zurückhaltender Charakter macht ihn etwas zum Außenseiter, aber immerhin scheint ihm das bis jetzt noch nicht viel auszumachen: Silmaril trottete zufrieden schnaubend über die Weide als ich ankam und spielte sogar einmal kurz mit Bonny, auch wenn deren enorme Rennlust ihn schnell ermüdete. Vielleicht wird aus dem kleinen Kerl doch kein Rennpferd, man wird sehen..
    • Tassila
      Pflege: Tassila - 28.4.11
      Heute morgen riss mich kein Anruf aus dem Schlaf, sondern mein täglicher Wecker. Nach einer obligatorischen Tasse Kaffee marschierte ich los zum Offenstall der Jungpferde, als die Rabauken meine Schritte hörten, kamen schon alle hereingetrabt und empfingen freudig den jeweiligen Futtereimer den ich jedem vor die Nase stellte. Chiada war als erstes fertig und folgte mir, als ich das Heunetz sowie die Raufe auffüllte. Als ich mir gerade das Stroh von der Kleidung klopfte, kamen auch Lily und Bonny herangetrabt, Bit und Birdie waren derweil schon auf der Wiese und tollten übermütig nebeneinander her. Silmaril kam brummend auf mich zu und holte sich eine ausgiebige Streicheleinheit ab, dann lies er sich von Bonny zu einem Spiel hinreißen. Pacco lies sich derweil zu einer kleinen Siesta nieder.
      Nachdem auch noch der Stall und die Weide abgeäppelt waren, holte ich mir zunächst Holly und begann, die Jungstute zu putzen. Einer der Trainer wollte etwas Bodenarbeit mit ihr üben und kam auch zehn Minuten später und übernahm. Mit Sweeney Todd arbeitete ich selbst eine Weile, die Gehorsamkeitsübungen klappten schon ganz gut, danach lies ich ihn wieder auf die Weide.
    • Tassila
      Pflege: Lovelyhorse - 16.7.11
      „Shaya, bei Fuss jetzt!“, ermahnte ich meine Hündin. Wir waren soeben auf dem Hof von Huhn angekommen, und Shaya wollte erst mal alles auseinander nehmen, was man halt so auseinander nehmen kann! „Wenn du so weiter machst, darfst du im Auto auf mich warten!“,sagte ich zu ihr. Und das kann lange dauern, dachte ich mir. Schließlich sollte ich heute die vier Fohlen von Huhn ein bisschen bewegen. Und da kam Huhn auch schon aus dem Stall, das Geschimpfe mit meiner Hündin müsste eigentlich so ziemlich jeder hier auf dem Hof gehört haben. „Entschuldigung, aber Shaya ist manchmal echt eine Ziege..“, sagte ich grinsend zu Huhn. „Schon in Ordnung.“, antwortete sie, ebenfalls grinsend. Wir unterhielten uns eine Weile und dann zeigte Huhn mir die Fohlen. Wie süß sie doch da standen, auf ihren langen, edlen Beinen und mich neugierig mit ihren großen Kulleraugen anblickten. Ich begrüßte jeden einzelnen. Sing my Lullaby, Suddenly Airborne, Silmaril und Acapulco goes for Gold. Huhn lächelte und zeigte mir dann den Spind von den Vieren. Dann lies sie mich alleine. Zu Hause hatte ich mir schon etwas 'besonderes' für die Vier ausgedacht. Als erstes würde ich jeweils zwei von ihnen in der Halle laufen lassen. Wenn sich alle ein mal ausgepowert haben, würde ich mit jedem von ihnen zum See gehen, der direkt hinter dem Gut von Huhn liegt. Doch als aller erstes war putzen angesagt. Nachdem ich Sing my Lullaby und Suddenly Airborne am Putzplatz angebunden hatte, fing ich auch sofort an. Das Fell der Beiden war noch so flauschig, so weich, ja, als wäre es 'ungebraucht' oder gerade frisch aus der Reinigung. Aber das war bei allen Fohlen irgendwie so. Je größer sie wurden, desto 'normaler' wurde ihr Fell. Schade eigentlich. Selbst die Hufe waren noch so klein und zärtlich. Richtig niedlich! Die beiden genossen aber merklich die volle Aufmerksamkeit. Nachdem das Fell glänzte, die Hufe gesäubert und die Mähne gekämmt war, lies ich die Beiden in die Halle. Dort stoben sie los und rannten sich dabei fast gegenseitig über den Haufen. „Hoo, ihr beiden!“, sagte ich lachend und sie blickten mich auffordernd an. Ich rannte also mit ausgebreiteten Armen auf sie zu und Sing my Lullaby sprang fröhlich quiekend zur Seite, Suddenly Airborne entschied sich dann aber doch für die rasche Flucht und galoppierte vor mir weg. Lachend lief ich der kleinen Stute hinterher, die versuchte mich abzuhängen. Nach drei Runden durch die ganze Bahn hatte ich keine Puste mehr und erlaubte mir eine kurze Verschnaufspause. Da hatte ich meinen Plan aber ohne die Beiden gemacht! Leicht provozierend stubsten sie mich von hinten an, sodass ich fast vom Hocker fiel. Gerade noch rechtzeitig fand ich mein Gleichgewicht wieder und sprang auf. Damit hatten die beiden nicht gerechnet. Wieder quiekten sie vergnügt und trabten von mir weg. Also gut, dachte ich und spielte noch eine Weile mit ihnen, bevor ich mit ihnen dann wieder die Halle verließ. Ich stellte die beiden noch mal kurz in die Box, weil ja jetzt erst Silmaril und Acapulco goes for Gold an der Reihe waren mit spielen. Während ich die Beiden putze, hatte ich genug Zeit mich wieder zu sammeln und kurz zu verschnaufen. Dann schnappte ich mir den großen Ball, den man für's Pferdefußball benutze. In der Halle löste ich sie dann vom Strick und sie betrachteten den Ball neugierig. Am mutigsten war Acapulco dann, denn er trat vorsichtig gegen den Ball. Als sich der Ball dann auch noch bewegte, war hier wortwörtlich die Hölle los. Aufgeregt galoppierten die beiden weg. Dennoch siegte die Neugier, denn es dauerte keine Minute da standen sie wieder vor dem Ball. Diesmal machte es Acapulco anscheinend Spaß den Ball weg zu treten, denn er wollte gar nicht mehr aufhören! Als Silmaril dann sah, dass im Ball wirklich kein Monster lauert, was dich auffressen will, fasste auch er Mut und trat gegen den Ball. Eigentlich könnte ich ja jetzt schnell die Boxen ausmisten, sie beschäftigen sich ja gerade so schön selber. Also huschte ich aus der Halle und begann rasch auszumisten. Ab und an sah ich nach den Beiden, aber die spielten fröhlich mit dem Ball. Dann stellte ich Silmaril wieder in die Box und ging mit Acapulco los zum See. Der kleine kannte Wasser anscheinend schon, denn er sprang fröhlich hinein und schwamm darin rum wie eine Wasserratte. Ich stand auch bis zu den Knien im Wasser und sah ihm grinsend zu. Als wir dann das Wasser verließen war ja natürlich klar, dass er sich genau neben mir schütteln musste. Wie so ein Hund! „Argh, Acapulco!“, rief ich lachend und holte dann Sing my Lullaby. Sie war noch ein bisschen zurückhaltender als Acapulco, und ging nur bis zur Brust ins Wasser. Außerdem war sie nicht so 'enttäuscht' als wir wieder aus dem Wasser gingen. Jetzt schnappte ich mir Silmaril, der auch fröhlich drin rum plantschte. Dennoch, Acapulco war bisher der energischste gewesen. Zu guter Letzt war jetzt Suddenly dran. Die kleine Stute traute sich noch nicht einmal mit den Vorderläufen hinein. Also pfiff ich Shaya zu mir. „Los, ab ins Wasser!“, sagte ich zu meiner Hündin, die sofort ins Wasser sprang. So ganz 'zufällig' wurde die Stute auch nass und merkte plötzlich, dass das ja total erfrischend war! Jetzt ging sie also auch fröhlich ins Wasser!
      Als alle Fohlen wieder in der Box oder auf dem Paddock standen, schloss ich die Sattelkammer ab und legte den Schlüssel wieder unter die Matte. Langsam ging ich zum Auto. Ich werde die Vier bestimmt vermissen. Vielleicht gibt es ja noch mal ein Wiedersehen? Hoffentlich.
    • Tassila
      Pflege: Tassila - 3.8.11
      Nachmittag holte ich Silmaril mit einem genauen Plan vor Augen von der Weide. Es stand nämlich mal Bodenarbeit auf dem Trainingsplan. Ich kam also mit einem Halfter und Strick bewaffnet an die Fohlenweide, der junge Hengst war inzwischen schon recht stattlich, sein Körperbau lies kaum zu wünschen übrig und ich setzte große Hoffnung in ihn.
      Den Hengst einzufangen war kein Problem, er kam wie immer zum Tor getrabt sobald er mich kommen hörte, ich streifte ihm das Halfter über den Kopf und kraulte seine Nase zur Begrüßung, dann führte ich ihn zum Putzplatz. Ich kratzte seine Hufe aus, putzte ihn aber ansonsten nur kurz über. nach dem Training wollte ich ihn eh wieder auf die Koppel lassen wo er sich garantiert als erstes wälzen würde.
      Als wir dann schließlich in einem der Roundpens waren begann das eigentliche Training. Ich wollte mit Sil mit den Grundlagen anfangen und so löste ich den Strick vom Halfter und lies den Hengst laufen, eine lange Gerte verwendete ich dabei als Armverlängerung um dem Hengst leichter verständlich zu machen was ich von ihm wollte. Mit dem beschleunigen hatte ich keine Probleme, nur bremsen lassen wollte sich der junge Araber nicht so richtig. Ich verstärkte meine Körpersprache mit der Stimme und Silmaril begriff dann doch recht schnell wie das ganze funktionierte. Eine halbe Stunde trainierte ich mit dem Hengst, dann lies ich es für heute gut sein um ihn nicht zu überfordern.
    • Tassila
      Pflege: Tassila - 25.10.11
      Im Thermometer an der Wand des alten Stalles klettert das Quecksilber höchstens bis 13 Grad und die Sonne scheint den Landstrich in Irland vergessen zu haben, auf dem die Pferde der TC Performance morgens im Nebel auf den weitläufigen Koppeln stehen. Ihr Atem steigt in weißen Wolken auf, und auch die Menschen auf dem Hof haben sich mit Schal und Handschuhen ausstaffiert, der recht lebhafte Wind der an diesem Oktobermorgen über die Emerald Isle zieht zerzaust lässt die Mähnen der Pferde wie Banner flattern, ihr Fell ist bereits dicht und wärmend geworden.
      Für einige der Tiere wird der kommende Winter der erste ihres Lebens sein, Gunners little Missile etwa kam erst im vergangenen Sommer zur Welt, die junge Stute weicht ihrer Mutter, My little Barbie Pony, noch nicht lange von der Seite. Die beiden halbstarken Stuten Sing my Lullaby und Suddenly Airborne hingegen testen ausdauernd ihre Kräfte, der junge Hengst Acapulco goes for Gold schwächelt leider immer noch etwas, er ist nicht so weit entwickelt wie für einen Junghengst seines Alters wünschenswert wäre, schlacksig und eher zu dünn ist er das Sorgenkind der Gestütsleiter.
      Der rest der Nachwuchstalente entwickelt sich hingegen prächtig: Sweeney Todd stotzt nur so vor Kraft wenn er über die Taunassen Wiesen stolziert. Auch die beiden Araber, Silmaril und Chiada zeigen jeden Tag aufs neue die Schönheit und Anmut dieser zähen Wüstenpferde. Besonderer Stolz gilt auch den drei Jungstuten, zwei davon auf dem Hof gezogen, die dieses Jahr prämiert wurden: Flightless Birdie und Might bite a Bit sind der Beweise für die Güte der Blutlinien des Gestüts, Perfect Place for Hollywood hat sich seit ihrer Ankunft ebenfalls prächtig entwickelt.
    • Tassila
      Pflege: Rajandra - 28.8.12
      Noch etwas verschlafen zog ich die Haustür hinter mir zu. Heute wollte ich mich für Huhn um ihren Hof kümmern, was natürlich auch beinhaltete alle Pferde zu versorgen. Ich kramte die Autoschlüssel aus meiner Jackentasche und begab mich in meinen Landrover. Von Graevler aus waren es nur 10 Minuten bis zu ihrem Hof und ich drehte das Radio auf, um endlich wach zu werden. Auf dem Gelände angekommen parkte ich mein Auto vor dem Haupthaus und lief dann zu den Stallungen. Zuerst nahm ich mir die Nachwuchspferde vor, dazu gehörten 4 Fohlen und 6 Jungpferde. Ich schnappte mir 4 Halfter und brachte ersteinmal die Fohlen auf die Weide. Mit Sing my Lullaby und Acapulco goes for Gold fing ich an. Acapulco der kleine Paint Horse Hengst ließ sich brav führen, die Vollblutstute jedoch hampelte schon beim Aufhalftern und tänzelte dann aufgeregt neben mir her. An der Wiese angekommen ließ ich die Zwei von Halfter und knöpfte mir Suddenly Airborne und tc Gunners little Missile vor. Die zwei Quarterstuten benahmen sich einwandtfrei und auch sie entließ ich auf die kleine Weide. Die sechs Jungpferde wollte ich nicht alle einzeln führen, da ihre Weide sich direkt an den kleinen Stalltrakt anschloss, schloss ich die Türen und öffnete das Weidetor, dann öffnete ich einzeln die Boxentüren, damit sie sich auf die Weide begeben konnten. Flightless Birdie, Silmaril und Chiana schienen es eilig zu haben. Noch bevor die Boxentüren offen waren scharrten die Drei mit den Hufen, als ich sie dann endlich rausließ trippelten sie durch die Stallgasse und draußen angekommen buckelten und galoppierten sie einige Runden wild herum. Might Bite a Bit und Sweeney Todd hingegen tuckerten gelassen auf die Wiese und gh Perfect Place for Hollywood wieherte nach ihnen aus Angst allein im Stall bleiben zu müssen, bevor ich auch die hübsche Trakehnerstute auf die Weide entließ. Nachdem nun alle Pferde draußen waren schloss ich das Weidetor und schnappte mir die Schubkarre und Mistgabel. Eine Box nach dem anderen mistete ich aus und streute neu ein. Jedes der Pferde bekam außerdem einen Haufen Heu in die Box und ich prüfte die Tränken. Nachdem ich dies erledigt hatte kehrte ich noch die Stallgasse und machte mich dann auf zu den Englischen und Arabischen Vollblütern, die in einem separaten Stallgebäude untergebracht waren.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    7 Sep. 2016
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    Kommentare:
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    EXIF Data

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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

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    Abstammung
    Von: Asis Baschir
    Aus der: Faraj

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    Geburtsdaten
    Geburtstag: 04.09.
    Alter: 5 Jahre
    Geburtsort: (Deutschland) Secret Creek Stud
    Geschlecht: Hengst

    Erscheinungsbild
    Stockmaß: 1.55m
    Rasse: Araber
    Farbbezeichnung (engl./dt.): Black Splash/Sabino / Rappschecke (EE,aa,nSb,nSpl)

    Abzeichen
    Kopf: Milchmaul, blaue Augen
    Beine: 4 hochweiße Stiefel

    Charakterbeschreibung
    Silmaril ist ein sehr scheuer junger Hengst, der bei der Ausbildung besonders viel Geduld erfordert. Er braucht noch Zeit, doch ein bisschen mutiger ist der Kleine schon geworden, es wird sich zeigen müssen ob er charakterlich für den Galopprennsport geeignet ist, die nötigen körperlichen Fähigkeiten hat er von seinem Vater sicherlich mitbekommen.

    Fitness & Ausbildung
    Gesundheit: sehr gut
    Eingeritten: ja
    Einsatz: Distanz | Galopprennen

    Erfolge
    312.DR | 276.DR | 358.GR | 354.GR | 359.GR | 363.GR | 350.GR | 351.GR | 360.DR | 380. GR | 404. DR
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    SW 474
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    Zuchtdaten
    Gekört: Nein
    Decktaxe: //
    Besitzer: Tassila
    Ersteller: sadasha / Tassila
    Vorkaufsrecht: sadasha
    Nachzucht://​