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Jackie

♂ Jim Beam Bastian | Welsh C

♂ Jim Beam Bastian | Welsh C
Jackie, 19 Apr. 2016
Zion gefällt das.
    • Jackie

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      19. Dezember 2013 - Hufschmiedbesuch
      3329 Zeichen © Snoopy


      Zu Besuch bei Rebel Love Song & Jim Beam Bastian, 19.12.2013
      „Hi Pepe, ich bin’s wieder!“ Es war Salera am Telefon, vor kurzem hatte ich mich um zwei ihrer Pferde gekümmert. „Hey, na, was kann ich heute für dich tun?“, antwortete ich freundlich und schlug meinen Terminkalender auf. „Ich bräuchte dich wieder für zwei meiner Pferde, passt dir morgen Abend?“ Ich willigte ein und vermerke den Termin, bevor ich auflegte und in den Stall zu Abendfütterung ging.
      Am nächsten Abend nach der Arbeit fuhr ich zu Salera. Sie erwartete mich bereits und führte mich in den Stall zu einem Welshhengst. „Das ist Rebel Love Song, ich möchte ihn gerne vorne beschlagen lassen.“ Ich nickte und stellte meine Tasche ab. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte hob ich seinen linken Vorderhuf an. Ich setzte das Hufmesser an und begann den Huf sorgfältig auszuschneiden. Anschließend kam der linke Hinterhuf an die Reihe. Auch hier schnitt ich das alte Horn weg. Während der Behandlung überprüfte ich gleichzeitig den Zustand der Hufe. „Rebel Love Songs Hufhorn ist etwas weich, aber noch keinenfalls bedenklich. Ich würde die nächsten Tage langes Stehen im Matsch vermeiden.“, riet ich Salera. Als ich mit Ausschneiden fertig war, feilte ich mithilfe eines Hufbocks die Hufe des Welshponys glatt und eben. Ich überprüfte meine Arbeit anschließend indem ich den Stand des Hengstes betrachtete. Alle vier Hufe standen gleichmäßig. Ich ging zurück zu meinem Wagen und ließ den Ofen warm laufen. Ich legte zwei normale Hufeisen in das Feuer und wartete, bis diese heiß waren. Dann griff ich zum ersten Eisen und brannte dieses auf den Huf von Rebel Love Song. Salera half mir und hielt die Hufe des Ponys. Nachdem ich das Eisen in einen Eimer Wasser abkühlte, nagelte ich es routiniert in das Horn und kürzte die Nägel. So ging ich auch bei dem zweiten Vorderhuf vor und Love Rebel Song war damit für heute fertig.
      Salera brachte mir meinen zweiten Patienten, Jim Beam Bastian, ebenfalls ein Welshpony, allerdings gehörte er der Sektion C an und war damit etwas kleiner als Rebel Love Song. Ich kratzte die Hufe des Pferdes aus und holte das Hufmesser aus meiner Tasche. „Huf!“, rief ich und nahm den rechten Vorderhuf des Hengstes in die Hand. Sorgfältig schnitt ich den Huf aus und kürzte den Huf leicht. Jim blieb ruhig und schloss sogar etwas die Augen, ein entspanntes Pony, das gefiel mir. Auch bei ihm waren die restlichen 3 Hufe schnell ausgeschnitten und ich legte das Hufmesser zurück und tauschte es gegen die Huffeile. Als ich den Hufbock aufstellte, spitzte Jim Beam Bastian die Ohren und beobachtete genau, was ich mit seinen Hufen vorhatte. Salera hielt die Vorderbeine des Hengstes etwas fest und ich feilte die Hufe glatt und eben. „Seine Hufe sind in gutem Zustand, daran kann ich wirklich nichts aussetzen. Anzeichen für Krankheiten gibt es keine.“, informierte ich die Pferdebesitzerin. Der Ofen war noch etwas warm und so wurden die zwei Eisen für das Welshpony schnell heiß. Salera hielt mir den Vorderhuf wieder fest und ich brannte das heiße Eisen auf das Horn. Der weiße Rauch beeindruckte Jim kaum und ich kühlte das Eisen aus. Mit Schwung schlug ich dann die Nägel in seine Hufe und auch das zweite Eisen war schnell befestigt. Ich klopfte den Hengst und Salera brachte ihn wieder zurück in seine Box. Währenddessen räumte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete mich von Salera.
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    • Jackie
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      Dezember 2013 - Weidegang
      1075 Zeichen © unbekannt


      Heute besuchte ich meine Freundin Salera. Ich wollte mich nämlich um ihre Pferde kümmern. Ich ging in den Stall und stellte erstmal alle Pferde raus. Zuerst waren die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym dran. Als nächstes brachte ich dann Saleras Anwärter Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor ich mit den Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura weitermachte. Zum Schluss kamen die Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell raus, zusammen mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Als alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen. Anschließend streute ich sie frisch nach. Zum Schluss gab ich in alle Boxen die nötige Ration Heu. Dann fegte ich noch.
    • Jackie
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      Juli 2014 - Weidegang
      2159 Zeichen © unbekannt


      An diesem wunderschönen Julitag beschloss ich, Salera unter die Arme zu greifen. Nachdem ich in ihrem Stalltrakt ankam, brachte ich alle Pferde erstmal auf die saftige Koppel. Zuerst kamen die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym auf die Hengstkoppeln. Als nächstes kamen dann Saleras Anwärterpferde Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor die Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura nachzogen. Am End kamen noch Saleras Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf die Koppel, gemeinsam mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Endlich waren alle Vierbeiner an der frischen Luft, sodass ich mit der Stallarbeit beginnen konnte. Als gemistet war, freute ich frisch nach. Am Schluss fegte ich die Stallgassen der Ställe und war dann endlich fertig. Ich hinterließ Salera einen Zettel und ging wieder rüber zum Haus.
      Zitat von Salera:
      Pflegebericht für meine Privatpferde:
      Heute Morgen fuhr ich schon früh mit meinem Fahrrad zum Reiterhof um mich um meine Pferdchen zu kümmern. Ich kam nach ca 20 min an und fuhr die lange Einfahrt zu den Weiden hinauf. Dort besuchte ich als erstes meine Stuten. Silmara, Valentines Menja und Paint My Pommes standen bereits erwartungsvoll am Weidetor und wieherten mir entgegen. Ich ging hinauf und war sofort von meinen Stuten umringt, die meine Aufmerksamkeit forderten. Ich kraulte erst Menja und streichelte ihr dabei sanft über die Stirn. Sie genoss die Streicheleinheiten sichtlich! Anschließend wand ich mich meiner geliebten Silmara zu, die ich an ihren Liblingsstellen krauelte. Dann kam Pommes dazwischen, die auch von mir gestreichelt werden wollte. Ich kraulte auch sie, bis sie wieder völlig zufrieden war. Anschließend setzte ich mich Richtung Offenstall in Bewegung, worauf die 3 nur gewartet hatten
    • Jackie
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      August 2014 - Eine Stallhilfe
      4387 Zeichen © Friese


      „Hallo Elena, ich habe von Hedone gehört, dass du ihr oft bei ihren Pferden hilfst und so wollte ich fragen, ob du mir und Adam vielleicht bei der Ankunft unserer neuen Pferde helfen könntest und der Ankunft weiterer Pferde zu helfen. Ein Teil der Pferde war bei Eddi in Pflege und der andere Teil kommt von verschiedenen Züchtern“ laß ich die Mail auf meinem Pc und schrieb sofort zurück, dass ich ihr gerne helfen würde. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und ich ging nochmal zu meinen eigenen Pferden.
      „ Are you with me? Are you with me?“ tönte mein Handy laut. Ich schaltete den Wecker aus und stand dann auf. Verschlafen ging ich ins Bad und machte mich fertig. Ich ging in die Küche und machte mir etwas zu essen. Auch einen Kaffe machte ich mir noch schnell und ging nach draußen. Ich packte meine Sachen ins Auto und fuhr dann los. Nach einer etwas längeren Autofahrt kam ich an Juals Hof an. Ich stieg aus und sie begrüßte mich bereits freudig. „Wann kommen die Pferde ca an?“ fragte ich sie sofort. Sie erklärte mir, dass wir die Boxen noch schnell einstreuen mussten und dann die Pferde auch schon kommen würden. Wir taten dies und schon fuhr auch schon der Hänger auf den Hof. Ich begrüßte Eddi und zusammen mit Jual und ihr öffneten wir den Hänger. Als erstes holte Jual Caillou, als nächstes holte ich Donatella heraus und Eddi They call her Fiorina. Wir brachten die drei in ihre neuen Boxen und redeten dann kurz über die Pferde. Eddi hatte sich sehr gut um sie gekümmert und Jual war sichtbar froh, dass es ihnen so gut ging. Wir gingen wieder zum Hänger und holten dann aus diesem Calimero noch aus dem Hänger, währenddessen fuhr bereits ein weiterer Hänger auf den Hof. Eddi brachte das Fohlen in die Box und verabschiedete sich dann von uns. Wir hatten Ally bereits begrüßt und sie führte Monster Delusion aus dem Hänger. Wir begrüßten beide den Hengst und ich brachte ihn in ihre Box. Ally und Jual unterhielten sich noch ein bisschen und bis ich wieder auf den Hof kam stand bei den beiden auch schon Nuray. Ich grüßte diese auch höflich, da wir uns ja schon länger kannten. Sie holte dann Amazed Marlin aus dem Hänger und Ally verabschiedete sich. Ich klopfte der Stute den Hals und Jual brachte sie zusammen mit Nuray in ihre Box. Ich begrüßte meine Freundin und Zuchtpartnerin Joyce, welche Jual ein Fohlen verkauft hatte. „ Na du wie geht es dir so?“ fragte ich sie und wir redeten ein bisschen. Dann holten wir Frozen Bubble aus dem Hänger und brachte sie in ihre Box. Jual begrüßte Joyce auch und schaute sich das Fohlen gut an. Zusammen mit Joyce und Jual ging ich in den Stall und brachte das Fohlen in die Box. Ich redete noch kurz mit Joyce und schon kamen Occulta mit Sika an. Joyce verabschiedete sich von mir und Jual und fuhr auf unseren gemeinsamen Hof. Ich führte die Scheckenstute in ihre Box und lobte sie dann. Jual und Occulta klärten in dieser Zeit die wichtigen Sachen über Sika. Ich fütterte die Stute und ging dann zu Jual und Occulta. Occulte fuhr nach kurzer Zeit und die nächste kam schon an. Es war Elliot, ein von Floooh gezogener Hengst. Ich begrüßte die beiden und brachte ihn dann zusammen mit ihnen in den Stall. Wir fütterten den Hengst und führten dann Floooh über den Hof. Nachdem sie gefahren war, aßen wir kurz einen Bissen und als wir damit fertig waren kam das nächste Pferd an. Dieses war Jim Beam Bastian von Delilah. Er kam jedoch mit seiner alten Besitzerin Salera. Ich grüßte sie und zeigte ihr dann kurz den Hof, während Jual den Hengst in seine Box brachte. Sie stieß dann zu uns und klärte alles Wichtige mit Salera. Ich fegte in der Zeit den Gang des Stalles und ging dann wieder nach draußen. Als ich draußen war stand bereits das letzte Pferd, Niyo, auf dem Hof. Ich ging zu den anderen und grüßte sie. Cooper lächelte mich freundlich an, da wir uns ja schon kannten. Wir brachten den letzten Hengst in den Stall und dann verabschiedeten wir uns von Cooper. Jual und ich räumten noch alles auf und fütterten die letzten Pferde. Dann fuhr ich heim und kümmerte mich meine eigenen Pferde. Ich traf noch kurz auf Joyce und sprach mit ihr über den heutigen Kauf. „ Frozen wird es bestimmt bei Jual gut gehen“ meinte ich zu ihr und sie antwortete „ Ja das glaube ich auch. Ich bin sehr froh, dass Frozen ein gutes Zuhause gefunden hat.“ Wir räumten beide noch ein bisschen im Stall auf und gingen dann ins Bett.
    • Jackie
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      September 2014 - Tierarztbesuch & Laboruntersuchung
      1942 Zeichen © Eddi


      „Hallo Elena, ich habe von Hedone gehört, dass du ihr oft bei ihren Pferden hilfst und so wollte ich fragen, ob du mir und Adam vielleicht bei der Ankunft unserer neuen Pferde helfen könntest und der Ankunft weiterer Pferde zu helfen. Ein Teil der Pferde war bei Eddi in Pflege und der andere Teil kommt von verschiedenen Züchtern“ laß ich die Mail auf meinem Pc und schrieb sofort zurück, dass ich ihr gerne helfen würde. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und ich ging nochmal zu meinen eigenen Pferden.
      „ Are you with me? Are you with me?“ tönte mein Handy laut. Ich schaltete den Wecker aus und stand dann auf. Verschlafen ging ich ins Bad und machte mich fertig. Ich ging in die Küche und machte mir etwas zu essen. Auch einen Kaffe machte ich mir noch schnell und ging nach draußen. Ich packte meine Sachen ins Auto und fuhr dann los. Nach einer etwas längeren Autofahrt kam ich an Juals Hof an. Ich stieg aus und sie begrüßte mich bereits freudig. „Wann kommen die Pferde ca an?“ fragte ich sie sofort. Sie erklärte mir, dass wir die Boxen noch schnell einstreuen mussten und dann die Pferde auch schon kommen würden. Wir taten dies und schon fuhr auch schon der Hänger auf den Hof. Ich begrüßte Eddi und zusammen mit Jual und ihr öffneten wir den Hänger. Als erstes holte Jual Caillou, als nächstes holte ich Donatella heraus und Eddi They call her Fiorina. Wir brachten die drei in ihre neuen Boxen und redeten dann kurz über die Pferde. Eddi hatte sich sehr gut um sie gekümmert und Jual war sichtbar froh, dass es ihnen so gut ging. Wir gingen wieder zum Hänger und holten dann aus diesem Calimero noch aus dem Hänger, währenddessen fuhr bereits ein weiterer Hänger auf den Hof. Eddi brachte das Fohlen in die Box und verabschiedete sich dann von uns. Wir hatten Ally bereits begrüßt und sie führte Monster Delusion aus dem Hänger. Wir begrüßten beide den Hengst und ich brachte ihn in ihre Box. Ally und Jual unterhielten sich noch ein bisschen und bis ich wieder auf den Hof kam stand bei den beiden auch schon Nuray. Ich grüßte diese auch höflich, da wir uns ja schon länger kannten. Sie holte dann Amazed Marlin aus dem Hänger und Ally verabschiedete sich. Ich klopfte der Stute den Hals und Jual brachte sie zusammen mit Nuray in ihre Box. Ich begrüßte meine Freundin und Zuchtpartnerin Joyce, welche Jual ein Fohlen verkauft hatte. „ Na du wie geht es dir so?“ fragte ich sie und wir redeten ein bisschen. Dann holten wir Frozen Bubble aus dem Hänger und brachte sie in ihre Box. Jual begrüßte Joyce auch und schaute sich das Fohlen gut an. Zusammen mit Joyce und Jual ging ich in den Stall und brachte das Fohlen in die Box. Ich redete noch kurz mit Joyce und schon kamen Occulta mit Sika an. Joyce verabschiedete sich von mir und Jual und fuhr auf unseren gemeinsamen Hof. Ich führte die Scheckenstute in ihre Box und lobte sie dann. Jual und Occulta klärten in dieser Zeit die wichtigen Sachen über Sika. Ich fütterte die Stute und ging dann zu Jual und Occulta. Occulte fuhr nach kurzer Zeit und die nächste kam schon an. Es war Elliot, ein von Floooh gezogener Hengst. Ich begrüßte die beiden und brachte ihn dann zusammen mit ihnen in den Stall. Wir fütterten den Hengst und führten dann Floooh über den Hof. Nachdem sie gefahren war, aßen wir kurz einen Bissen und als wir damit fertig waren kam das nächste Pferd an. Dieses war Jim Beam Bastian von Delilah. Er kam jedoch mit seiner alten Besitzerin Salera. Ich grüßte sie und zeigte ihr dann kurz den Hof, während Jual den Hengst in seine Box brachte. Sie stieß dann zu uns und klärte alles Wichtige mit Salera. Ich fegte in der Zeit den Gang des Stalles und ging dann wieder nach draußen. Als ich draußen war stand bereits das letzte Pferd, Niyo, auf dem Hof. Ich ging zu den anderen und grüßte sie. Cooper lächelte mich freundlich an, da wir uns ja schon kannten. Wir brachten den letzten Hengst in den Stall und dann verabschiedeten wir uns von Cooper. Jual und ich räumten noch alles auf und fütterten die letzten Pferde. Dann fuhr ich heim und kümmerte mich meine eigenen Pferde. Ich traf noch kurz auf Joyce und sprach mit ihr über den heutigen Kauf. „ Frozen wird es bestimmt bei Jual gut gehen“ meinte ich zu ihr und sie antwortete „ Ja das glaube ich auch. Ich bin sehr froh, dass Frozen ein gutes Zuhause gefunden hat.“ Wir räumten beide noch ein bisschen im Stall auf und gingen dann ins Bett.
    • Jackie
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      Dezember 2014 - Pony Ahoi!
      3891 Zeichen © Catalina


      Nach getaner Arbeit aß ich alleine zu Abend. Ohne Clark war es doch sehr leise. Und ich wartete im Esszimmer ungeduldig auf den Anruf von Eddi. Eddi Canary, eine Tierärztin deren Pony Hugo Boss ich zweimal trainiert hatte, hatte einen Ponyhengst abzugeben. Der Welsh Cob C Jim Beam Bastian stand wohl leider mehr oder weniger bei der Tierärztin rum; sie hatte ihren Bezug zu dem Pony verloren. Das passierte recht häufig. Ich hingegen hatte nun seit mehreren Monaten meine Herde, mit der ich sehr zufrieden war und keinen von ihnen wollte ich loswerden. Mit der letzten Käseschnitte in der Hand las ich Nachrichten aus der gemeinsamen Whatsappgruppe von Legacy of Scotland. Es ging um die Heuernte, die bei Caed Crevan sehr großzügig ausgefallen war, und mir und Bella etwas Heu abgeben wollte. Ich krümmelte den Tisch voll, machte dann sauber und hörte eine Hand dreimal gegen die Tür pochen. Auf dem Weg zur Eingangstür stellte ich das Essen auf den angestammten Platz und öffnete dann die massive Holztür. Eddi, eine hochgewachsene blonde Frau mit leichten Stirnrunzeln, stand mit zwei Taschen und dem braunen Hengst vor mir und lächelte müde. "Ach, Eddi! Willkommen in Schottland!", sogleich nahm ich der Frau ihre Taschen ab und bat sie in die Reiterstube. "Es ist schon sehr spät, möchten Sie hier schlafen? Ich kann Ihnen ein gutes Gästezimmer und Frühstück anbieten." Dazu sagte sie nicht Nein, und als ich sie dann in den Gästebereich bat – es gab insgesamt zwei Einzelzimmer und ein Doppelzimmer inklusive Bad – und sie sich ein Zimmer aussuchte, schaute ich mir den Hengst prüfend an. Die lange anstrengende Reise per Flugzeug, Schiff und Auto hatte ihn ganz schön zugesetzt. Unmotiviert schnaubte er und schnüfelte an meiner Hand. Ich zückte eine kleine Möhre, die ich ihm hinhielt. Mit einem Haps war sie verschwunden, und lächelnd klopfte ich seinen Hals. Die meisten Pferde waren auf der Weide oder dem Paddock, nur die Fohlen und Benny standen drinnen. Die leere Box von Topas – die wurde gerade von Sarah und ihren Partnern trainiert – befand sich direkt neben einer leeren. Normalerweise würde ich ihn nie zu den Stuten stellen, aber es war keine andere mehr frei bei den Hengsten und Topas stand direkt zwischen der leeren Box und der des Wallachs. Kein Problem also, als ich den Hengst aus seiner Transportkleidung schälte und dann in die Box stellte. Dabei stellte sich das hinausgehen als schwerer heraus als geplant. Das Pony stellte sich vor das Tor, und schnaubte kokett. Kokett war nicht das richtige Wort, aber es klang sehr angeneigt, als ich mich an das Fell drückte und ihn streichelte, seinen Hals rubbelte und mich mit ihm wirklich bekannt machte, dann war aber wirklich Schluss und mit einem finalen Maulkrauler ging ich zurück ins Haupthaus – natürlich machte ich noch die Lichter aus und schloss die Türen. Dort sah ich noch einmal nach der Ärztin und wünschte ihr Gute Nacht.

      Der Wecker riß mich bereits um fünf Uhr aus dem Schlaf. Gut eine Viertelstunde später stromerte ich in die Küche. Eddi saß bereits auf der Ledercouch und las ein Magazin. "Möchten Sie Brot, Bagels oder Brötchen?" "Bagels. Mit Salat und Schinken, wenn es geht.", ich nickte ihr zu. Doch vorher bat ich sie, mir beim Rausstellen der Pferde zu helfen. Das machte sie sofort und schaute sich dabei die Pferde prüfend an. Sie lobte mich für den guten Zustand der Pferde und schaute sich dann auch Benny an, der alleine auf den Paddock kam. Mittels einer Trennsäule konnten die Fohlen auch auf den Paddock. Sie hörte sich die Gesundheitshistorie des Wallachs an und nickte. "Nun ja, ein altes und mitgenommenes Kaltblut ist er. Aber hier scheint es ihm sehr gut zu gehen." Als alle draußen waren und sich vollfrassen kamen auch wir zu unserem Frühstück. Ich versicherte Eddi, dass es Jim Beam gut gehen würde, danach brauste sie auch schon weg und ich konnte mich dem Hengst zuwenden.
    • Jackie
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      Januar 2015 - Springtraining E-A
      340 Zeichen © Catalina


      Ein Haufen Arbeit...
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      A-Springen

      Pendragon (A-Fahren), Jim (A-Springen), Blacky (Einfahren), Steel (S-Dressur), Middle (M-Rennen), Benny (M-Fahren), Grace (A-Dressur), Meyja (M-Dressur)

      Clark hat wieder angerufen! Das erste von vier Seminaren hatte er nun hinter sich. Jetzt fing er mit seiner Ausbildung an. Und wo? Natürlich bei mir! Obwohl es gerade mal vier Uhr war, als er anrief, war ich überglücklich und stolz, dass ich die ganze Arbeit nun nicht mehr alleine bewältigen musste. Und heute konnte er mir schon helfen.
    • Jackie
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      Mai 2015 - Springtraining A-L
      1164 Zeichen © Catalina


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      Jim schnaufte, als ich seinen Sattelgurt erneut nachzog. Heute würde ich einige Pferde antrainieren müssen, und das Welsh Pony gehörte auf die Liste. Wir waren mittlerweile auf dem Springplatz. Der Hengst ging mittlerweile schon L-Niveau, naja, zumindest sollte er heute L-Niveau trainiert werden. Prüfend starrte ich in den Himmel. Wölkchen butterten am Himmel. Mit einem Grinsen trabten wir über den Platz. Eigentlich könnte ich Jim genauso gut in Dressur reiten, da der Ponyhengste es schaffte, im Trab eine sehr schöne Biegung um eine Hecke zu reiten. Im Galopp wirkte er schon etwas wilder.

      Über die Tage trainierte ich an seinem Vermögen und der Schnelligkeit, da auf höheren Turnierniveaus auch die Zeit relevanter wurde. Das war für den Hengst aber wirklich kein Problem. Langsam steigerten wir das angeforderte Niveau auf L, in dem wir auch mal in der Halle unter erschwerten Umständen – wie feuchter Boden – ein Turnier simulierten oder einen Militaryausritt machten. Schließlich förderte auch das die Fähigkeiten des Hengstes. Selbst der XXL-Sprung von fast 1,30m wurde gemeistert. Nun, nach zwei Anläufen. Jim Beam war ja nicht gerade das größte Pony.
    • Jackie
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      28. September 2015 - Umzug nach Vermont
      1671 Zeichen © DisneyHorse


      Unsere Sachen waren schnell gepackt und Angie und ich starrten in die leere Wohnung, es war traurig die Camargue zu verlassen, genauso wie Fleur. Da Angelo und Carlo auf uns angewiesen sind, kamen sie mit, worüber wir uns sehr freuten und tausend mal danke sagten.
      Da verladen der Pferde war schnell vondannen gegangen. Alle waren brav und ließen sich ohne Heck Meck in den Hänger führen und verschiffen, sogar Havanna! Wir waren nun soweit, alles war gepackt, die Pferde auf dem Weg zum Hafen und wir verabschiedeten uns von der Ranch mit Tränen. Es wra eine sehr spontane Idee nach Vermont zu ziehen und trotzdem war sie sehr durchdacht. Ich war nun Tierärztin, mein Traumberuf!
      Unser neues Anwesen war nicht gerade billig gewesen, aber auch nicht massig überteuert. Der Hof hatte mehrere Ställe mit großen weinroten Boxen und Goldenen Messingstangen, alles war sauber und ordentlich, dazu gab es einen Paddocktrail, eine Pferdeklinik, einen großen Offenstall, viele Wiesen und Koppel und ein schönes Wäldchen und mehrere Bäche. Unser Anwesen lag nicht weit von dem Rockefeller Anwesen.
      Nun stiegen wir in das Auto und auf zu Flughafen!!!
      In Vermont..
      Unsere Pferde würden erst in ein paar Tagen ankommen, sodass wir Zeit hatten uns einzurichten. Wir lebten in einem großen Cottage und alle war wunderschön und in einen orang-gelb-braun-rot Ton getaucht, da es Herbst war und wir freuten uns darüber.
      Wir verstauten alles und richteten uns ein.
      Ankunft der Pferde...
      Die Pferde wurden alle samt gesund und wohlbehalten angebracht und wir teilten die Ställe in Trainingsstall, Ponysstall und Stuten/Hengst/Wallach Stall. Die Pferde durften sich nun erstmal einleben!
    • Jackie
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      29. November 2015 - Weidegang & Fütterungszeit
      10.203 Zeichen © Canyon


      Erschöpft stieg ich in ein Taxi, welches vor dem Flughafen wartete. Obwohl es das erste Mal war, dass ich in Kanada war, hatte ich gerade eigentlich nur noch Platz in meinem Kopf für mein Bett.
      Nachdem ich die letzten Stunden im Flugzeug verbracht hatte und dieses scheußliche Essen nicht mehr riechen und sehen konnte, schaffte ich es nicht, Winnipeg zu bewundern.
      Ich hatte mich, selbstverständlich, dafür bereit erklärt, die Pferde von Disney zu versorgen, da sie zur Zeit andere Dinge im Kopf hatte.
      Wir kannten uns schon etwas länger und nun war der passende Moment gekommen, ihr Gestüt, Maplewood Stables, endlich kennen zu lernen. Ich hatte also auf die Schnelle meine Sachen gepackt, hatte einen Last Minute Flug ergattert und war ins Flugzeug gestiegen. Ich hatte vor, ein paar Tage zu bleiben, bis Disney selbst wieder Zeit gefunden hatte.
      Es war noch früh am Morgen und das Taxi schiffte mich quer durch die Innenstadt der riesigen City. Grelle Lichter, laute Töne und viele Autos und Menschen. Für all das hatte ich jedoch keine Augen, besser gesagt, meine Augen fielen mir schon nach wenigen Minuten zu und ich wachte erst wieder auf, als wir den Stadttrubel schon längst hinter uns gelassen hatten und uns auf dem Weg in Richtung Vermont befanden.
      Es war eine wunderschöne Landschaft. Etwas ganz anderes, als ich aus Frankreich gewöhnt war. Es hatte einfach seinen ganz eigenen Charm.
      Das Taxi fuhr auf dem Hof des großen Gestüts ein und ich musste meine Beine dazu zwingen, aus dem Auto zu steigen. Dann bezahlte ich den stummen und ausdruckslosen Taxifahrer, schnappte mir meine Tasche und machte mich auf dem Weg zum Stall.
      Die Tasche schmiss ich irgendwo in eine Ecke, in der Hoffnung, sie später wiederzufinden und schlug dann den Weg zum Trainingsstall ein. Dort standen sie alle. Ich war in einige sofort verliebt und konnte es gar nicht abwarten, sie näher kennen zu lernen. Da es schon recht spät war, beeilte ich mich, alle auf ihre Koppeln zu bringen.
      Meine ersten Auserwählten waren Jim Beam Bastian und Sir Benny Miles. Ich brachte sie auf die Hengstkoppel, wo gleich noch die anderen beiden Hengste hin sollten. Am Anfang waren sie etwas vorsichtig – Äh – Wer ist denn das? Aber nach nur ein paar kurzen Streicheleinheiten und zwei leckeren Möhren, war es fast so, als würden wir uns schon ewig kennen. Beide freuten sich riesig, sich endlich mal wieder austoben zu können.
      Nach den beiden holte ich mir Slaughterhorse und Hendersin. Beide freuten sich sofort über die Streicheleinheiten und auch bei ihnen hatte ich mir innerhalb weniger Minuten ihr Vertrauen erschlichen.
      Sie galoppierten auf der Koppel den anderen beiden Hengsten freudig hinterher und schlugen einige kuriose Hacken.
      Nun waren die Stuten dran, welche schon alle mehr als unruhig in ihren Boxen standen. Zu erst suchte ich mir eine wunderschöne Rappstute namens April Rain aus. Sie stürzte sich wie wild auf die ihr mitgebrachten Möhren und nach nur wenigen Sekunden waren sie weg. Außerdem schnappte ich mir noch Ruby Light And Dark und brachte die beiden hübschen Stuten auf ihre Koppeln. Ihnen folgten dann Fire and Flame mit California's small Caramel Candy und zum Schluss die wilde Mustangstute Havanna Girl.
      Als alle glücklich grasten und die Freiheit genossen, machte ich mich wieder auf den Weg zum Stall.
      Die Boxen waren noch nicht gemacht und so überredete ich mich, bei der ödesten Arbeit von allen anzufangen – Ich schnappte mir einen Mistboy und eine Mistgabel, sowie eine Schubkarre und fing an, die Boxen zu misten. Mit Kopfhörern im Ohr war alles schon nur noch halb so schlimm und wenn man die Lieder noch mitsingen (Def.: jedes dritte Wort des Refrains) konnte, erleichterte das die Arbeit extrem.
      Nachdem ich alle Boxen gründlich von den Hinterlassenschaften der Pferde gereinigt hatte, legte ich zufrieden das Werkzeug weg und schaute mich um. Eigentlich war nichts mehr zu tun und so entschloss ich mich dazu, mich in meinem Gästezimmer noch etwas aufs Ohr zu legen, um den verlorenen Schlaf der letzten Nacht wieder auszubügeln.

      Nach einigen gelungenen Stunde Schlaf, machte ich mich wieder auf den Weg zum Trainingsstall. Von den Koppeln holen wollte ich sie noch nicht und so entschloss ich mich dafür, einen kleinen Ausritt zu wagen.
      Am Morgen hatte es mir besonders die kleine Candy angetan und so schnappte ich mir ihr Halfter und holte sie von der Koppel.
      Schon beim Putzen merkte ich, dass sie recht unruhig war und sich dringend mal wieder auspowern musste.
      Besonders viel Mühe gab ich mir bei ihrer schönen Mähne, welche ich mit viel Geduld von jeglichen Gräsern und Kletten befreite.
      In der Sattelkammer fand ich dann auch ihren Sattel und ihre Trense. Beides sorgsam beschriftet.
      Nach dem Satteln schnappte ich mir meinen Helm und schwang mich in den Sattel. Nun würden wir die Gegend um die Maplewood Stables unsicher machen!
      Zusammen mit Candys Hilfe erkundete ich die Reitwege durch die atemberaubende Landschaft von Kanada und konnte schon nach einer halben Stunde nicht mehr an mich halten, weswegen ich einfach an einem passenden Weg angaloppierte. Candy ließ ihrer Übermut freien Lauf und auch ich hielt sie nicht davon ab, die nächsten zehn Minuten durch zu galoppieren. Wie von alleine schlug die junge Stute den Weg in Richtung Heimat ein, sodass wir nach einer reichlichen Stunde die Maplewood Stables wiedersahen.
      Erschöpft von der Power der Stute und gleichzeitig glücklich wegen des gelungenen Ausritts, sattelte ich die Stute ab, putzte sie über und brachte sie zurück in ihren Stall. Gierig stürzte sie sich auf das Futter, was ich nun in alle Boxen legte, bevor ich die restlichen Pferde von der Koppel holen würde.
      Zu erst wieder Jim Beam und Miles, dann Slaughter und Hendersin, dann die Stuten Ruby, Havanna und zum Schluss Fire und April. Auch sie freuten sich, selbstverständlich, über die Mahlzeit und hatten alle keine Augen mehr für mich.
      Nach dem gelungenen ersten Tag bei den Maplewood Stables, fiel ich müde und zufrieden in das kleine Bett des Gästezimmers und war nach einigen Minuten auch schon eingeschlafen.

      Am nächsten Morgen machte ich mich zu erst auf den Weg in Richtung Ponystall. Schon gestern waren mir dort einige Ponys besonders aufgefallen und ich wollte heute nochmal alle etwas besser kennenlernen.
      Zu erst ging ich den Stall entlang, schaute mir alle Ponys an und entschied dann, wen ich mit wem auf die Koppel bringen würde.
      Zu erst brachte ich den kleinen Shetty Hengst Amigo auf seine Koppel. Dann folgten die Ponystuten Belle und Cremella, die kleine Snowwhite, Sternfee und Bateau und zum Schluss noch die Lewitzerstute Autumn Blossom. Alle ließen sich wohlerzogen und ohne Probleme auf die Koppel führen. Dort nahm ich allen die Halfter ab und entließ sie auf die weitläufigen Weiden des Gestüts.
      Zurück im Stall schnappte ich mir wie immer eine Mistgabel und machte mich an die Arbeit. Nachdem alle Ställe sauber waren, bereitete ich schonmal das Futter für heute Abend vor, damit ich dann nicht mehr so viel zu tun hatte.

      Am Nachmittag widmete ich mich noch den sechs Isländern, welche auf einer anderen Koppel standen. Ich stromerte etwas durch die Stallanlage, mistete alle Ställe aus und las mir die Boxenschilder durch. Als es dann am späten Nachmittag Zeit war alle Pferde wieder in den Stall zu bringen, fing ich diesmal bei den Isländern an, damit ich noch etwas Zeit hatte, sie zu putzen.
      Zu erst holte ich Zander und Hrydja, die beiden Stuten, von der Koppel, putzte sie und entließ sie dann in ihre Ställe.
      Nach den Stuten holte ich die Hengste: Vignir, Bleikskjóni, Alvari und Bjatur, welche ich auch überputzte.
      Nach den Isländern holte ich noch die Trainingspferde und die Ponys von den Koppeln, damit auch sie ihr Abendbrot genießen konnten.
      Es war zwar schon dunkel, aber da die Reithalle beleuchtet werden konnte, entschied ich mich dafür, nochmal etwas zu reiten.
      Unentschlossen spazierte ich die Stallgasse entlang, blieb bei jeder Box kurz stehen und überlegte dann, wen ich nehmen sollte.
      Irgendwann entschied ich mich dafür, Flame noch etwas zu bewegen. Ich holte die junge Stute aus ihrer Box, band sie in der Stallgasse an und putzte sie gründlich.
      Ich hatte schon gestern gemerkt, dass sie eine starke Hand brauchte, welche die Grenzen klar definiert und trotzdem mit viel Zuneigung an die Sache ging. Das Putzen und Kraulen ließ sie sich gefallen, blieb ganz entspannt stehen, aber als es ans Satteln ging, wurde sie zickiger.
      Beim Schließen des Sattelgurtes schwang sie ihren Kopf in meine Richtung und drohte zu beißen. Ich hob warnend die Hand und versuchte mein Glück nochmal, während ich sie nebenbei kraulte. Sie legte die Ohren an, traute sich aber nicht nochmal zu schnappen. Da sie den Bauch sehr anspannte, gurtete ich erstmal nur im ersten Loch zu. Ich würde nachher nochmal nachgurten.
      In der Halle führte ich Flame erstmal zwei ganze Runden, ging dann noch ein paar Bahnfiguren und versuchte dann noch einmal, den Gurt enger zu stellen. Ich schaffte es auch und konnte so wenig später aufsteigen.
      Die erste viertel Stunde lief ich nur Schritt, ging Bahnfiguren und wendete die Stute in alle möglichen Richtungen.
      Da sie immer versucht war abzukürzen, lief ich die meiste Zeit möglichst genau Schlangenlinien mit drei und vier Bögen und nach einiger Zeit war ihr es zu doof, schon immer vorher die Ecke nehmen zu wollen.
      Nachdem ich sie ordentlich warm geritten hatte, trabte ich an und nutzte auch die am Boden liegenden Trabstangen. Da merkte ich, dass Flames Schritte immer noch sehr unkontrolliert und ungleichmäßig waren, so dass ich viel im langsamen Trab, dafür möglichst genau ritt.
      Zum Schluss ließ ich Flame nochmal freien Lauf und wir galoppierten ein paar Bahnen. Als ich am Ende abritt, war sie Schweiß gebadet und ließ erschöpft den Kopf nach unten gleiten.
      Die Arbeit mit der Stute hatte mir viel Spaß gemacht und so war ich zufrieden, als ich abstieg und sie wieder in den Stall führte.
      Dort sattelte ich sie ab, steckte ihr noch zwei extra Möhren zu und putzte sie nochmal.
      Da mein Flugzeug am nächsten Morgen recht früh startete, verließ ich den Stall dann auch, aß noch etwas zum Abendbrot und fiel dann unglaublich müde in mein Gästebett.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    19 Apr. 2016
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    Von Purety
    Von unbekannt
    Aus der unbekannt

    Aus der Alice von Landwein
    Von Auftakt
    Aus der Avec Charme
    [​IMG]
    Hengst
    18.04.2007
    Rasse Welsh Pony Sektion C
    Stockmaß 142cm
    Deckhaar Brauner

    Abzeichen Breite Blesse, 4x Halbhohe Stiefel
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    Jim Beam Bastian ist ein aufgeweckter Welsh C Hengst in guter Größe. Er hat eine sehr reine Zeichnung, die ihn für die Zucht interessant macht. Auch im Fahr und Dressursport macht sich der junge Hengst sehr gut. Er ist aufmerksam, lernwillig und zeigt bei Stuten wenig Hengstverhalten. Im Umgang ist er stets freundlich und verschmust. Dieser schnelle Hengst ist auch für Kinder und Reitanfänger geeignet. Aus dem Grund hat Amy ihn auch gekauft, Jim Beam sieht nicht nur gut aus, sondern zeigt Potential. Amy ist der Meinung er sei ideal für Lou, da Lou lange nicht mehr im Springsport aktiv war.


    Besitzer Jackie (Amy Fleming)
    VKR/Ersteller Verfallen / Delilah

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    Distanz E A L M S
    Springen E A L M S
    Military E A L M S
    Western E A L M S
    Dressur E A L M S S* S** S***

    Fahren E A L M S S* S** S***

    ——————————————————————————————————

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    2. Platz - 226 Fahrturnier
    3. Platz - 289 Fahrturnier
    1. Platz - 335 Westernturnier
    3. Platz - 275 Distanzturnier

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    Jim Bean wurde eingeritten und hat schon einige Erfahrungen im Springreiten gemacht.

    Eingetragene Zucht -
    Gekört Nein

    Nachkommen
    keine
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    Letzter Tierarztbesuch 2013
    Was wurde getan:
    AKU, Grundimunisierung, impfen, Wurmkur, chippen
    Jim Beam besitzt folgenden Gencode: Ee Aa

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    Letzter Hufschmiedbesuch 19.12.2013
    Was wurde getan:

    Ausschneiden, Pfeilen und beschlagen von normalen Eisen (2x vorne)

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