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Jackie

♂ HL' Figaros Schattenfalter | gekört

♂ HL' Figaros Schattenfalter | gekört
Jackie, 25 Jan. 2016
Zion und Canyon gefällt das.
    • Eddi
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      Februar 2014 - Hufschmiedbesuch
      1918 Zeichen © Mongofisch


      Ich war auf dem Weg zu Riley, die ein paar Fohlen hatte, welche zum ersten Mal vom Hufschmied besucht werden sollten. Als ich auf dem Hof ankam fuhr ich die Einfahrt entlang und parkte mein Auto auf dem großzügigen Parkplatz. Vom Haupthaus kam eine junge Frau auf mich zu und winkte mir entgegen. Sie stellte sich mir als Riley vor und sagte: „Schön, dass du gekommen bist! Soll ich dir beim Tragen helfen?“ Ich nickte und gab ihr meinen Werkzeugkoffer, selbst nahm ich den Hufbock und wir gingen gemeinsam zum Offenstall, in dem die Fohlen standen. „Es geht um den Tigerschecken und die drei Kleinen dort drüben“, erzählte Riley mir, während sie auf einen Rappen, einen Schimmel und einen Dunkelisabel zeigte. Die Fohlen hatten uns bereits bemerkt und schauten neugierig zu uns rüber. End of Day, der kleine Tigerschecke, war der Erste, der munter auf uns zu lief. Dabei konnte ich mir schon ein erstes Bild seinen Ganges machen. Er lief gut und lahmte nicht. Riley zog dem Hengst ein Halfter über und hielt ihn fest, sodass ich seine Hufe angucken konnte. End of Day gab mir brav alle Hufe und ich stellte nichts ungewöhnliches fest. Die Hufe hatten eine gute Länge und mussten nicht ausgeschnitten werden. Ich lobte den Kleinen und er durfte wieder gehen. Als nächstes war Figaros Schattenfalter dran. Riley führte mir den Hengst vor. Er lief klar, sodass ich mir nun die Hufe aus der Nähe anschaute. Auch seine Hufe sahen sehr gut aus und mussten nicht gekürzt werden. Nun führte Riley mir Dead Snow, die Schimmelstute vor. Auch sie lief taktklar und hatte keine Fehlstellungen. Nachdem ich auch ihre Hufe für gut befunden hatte, war zuletzt Massacre Boy an der Reihe. Nachdem ich seinen Gang begutachtet hatte, hob ich nun einen Huf nach dem anderen. Ich schaute mir die Horn- und Sohlenbeschaffenheit an und kontrollierte, ob ich etwas ausschneiden musste. Das musste ich nicht, also war der Hengst entlassen.
    • Eddi
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      Februar 2014 - Eine Stallhilfe
      2361 Zeichen © LuzifersBraut


      Heute sollte ein Neuankömmling auf dem Hof ankommen. Sobald sich dieser eingewöhnt hatte, würden die Vorbereitungen zwecks Südafrika beginnen. Ich zog mir meine Stallschuhe an und ging aus dem Haus. Ich ging schnurstracks auf die Sattelkammer zu. Dort holte ich die Sachen vonSchattenfalter, Dead Snow, Massacre Boy, End of Day undQuintess mit. Als ich am Offenstall ankam. betrat ich diesen und ging auf Schattenfalter zu. Der kleine Hengst kam neugierig auf mich zu und schnupperte an meiner Hand, in der Hoffnung das ich ein Leckerlie dabei hatte. Als ich ihm eines gegeben hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn auf den Putzplatz. Ich holte schnell seine Putzbox, die ich vergessen hatte und fing an ihn zu putzen. Anschließend kämmte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Schließlich machte ich mich wieder auf den Weg zum Offenstall, wo ich Dead Snow holte und zum Putzplatz führte. Dort angebunden holte ich die Putzbox und fing an die kleine Stute zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kämmte ich auch ihr Langhaar und kratzte anschließend ihre Hufe aus. Nun war sie sauber und konnte zu Schattenfell auf die Weide. Dieses mal ging ich erst zum Putzplatz und nahm die beiden Putzkisten mit und verstaute sie wieder in der Sattelkammer. Anschließend nahm ich die Putzboxen von Massacre Boy und End of Day mit. Als ich die beiden am Putzplatz abgestellt hatte, ging ich zum Offenstall wo ich Massacre Boy holte. Beim Putzplatz angekommen, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kämmte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Nun durfte auch er auf die Weide. Ich band ihn los und brachte ihn zur Weide. Als ich den Führstrick vom Halfter gelöst hatte, galoppierte der Hengst fröhlich drauf los. Ich lachte und ging wieder zum Offenstall zurück. Jezt kam End of Day an die Reihe. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt hatte, führte ich ihn zum Putzplatz und band ihn dort an. Nun nahm ich Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die beiden Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als ich seine Hufe sauber hatte, legte ich den Hufkratzer zurück und band ihn los. Nun brachte ich ihn auf die Weide und räumte die Putzboxen weg. Zum Schluß fegte ich noch den Platz.
    • Eddi
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      17. Februar 2014 - Eine Stallhilfe
      6751 Zeichen © Nimaya


      Sehr früh weckte mich mein Wecker und ich schaltete ihn genervt aus. Heute sollte ich in den Stall zu Amy und mich um ihre Pferde kümmern, darauf freute ich mich schon sehr und sprang voller Übermut aus dem Bett und stolperte über meine eigenen Hausschuhe. 'Autsch.' Aus meinem Schrank nahm ich mir eine frische Reithose und einen dicken Wollpullover, damit machte ich mich dann auf den Weg in die Küche um mir dort ein Marmeladenbrot zu schmieren.
      Als das Brot verschlungen und das Glas Wasser ausgetrunken war, ging ich in den Flur, zog mir die Stiefel und Jacke an und setzte mich ins Auto und fuhr los zu Amy.
      Auf dem Hof war es sehr still als ich ankam, was mich jedoch nicht davon abhielt in den Stall zu huschen. Dort war es sehr warm und es duftete herrlich nach Heu und Pferden. Einige Köpfe mit braunen Kulleraugen schauten mir neugierig entgegen als ich den Weg zur Futterkammer entlang ging.
      Während ich die Eimer für die Pferde richtete, hörte ich einige Pferde ungeduldig schnaufen und andere scharten am Boden. Als ich den Pferden ihr Futter in die Tröge gab und sie zufrieden mampften, kehrte ich die Stallgasse, die Futterkammer und die Sattelkammer.
      Nachdem ich mich vergewissert habe, dass die Wasserspender der Pferde gingen und sie alles aufgegessen hatten, brachte ich die Fohlen Findus II, Puppy, Par Dieux und HGT's Dead Snow zusammen auf die Weide. Ich sah ihnen zu wie sie auf die Koppel preschten und hinterher miteinander wild spielten. Danach brachte ich noch die Haflingerfohlen Picola, L'Ombre de la Lune, Mirabella und Figaros Schattenfalter gemeinsam auf eine Koppel. Auch sie stürmten davon und spielten wild miteinander.
      Bevor ich mich um die anderen Pferde kümmern wollte, mistete ich die Boxen der Fohlen aus. Es beantspruchte sehr viel Zeit, obwohl ich nur das Nasse und die Pferdeäpfel rausmachte und frischen Stroh darüber warf. Auch bekamen sie frisches Heu in die Box gelegt. Nachdem die Boxen der Fohlen gesäubert waren, wollte ich eine kurze Pause einlegen und mich um ein paar der Pferde zu kümmern. Deshalb betrat ich Cinderellas Box mit ihrem Halfter in der Hand. Ich halfterte sie auf und band sie am Putzplatz an. Einen Putzkasten hatte ich mir schon bereit gestellt, den ich für alle Pferde benutzen würde. Mit der Kardätsche putzte ich sanft über ihr grau-geschecktes Fell und strich vom Hals zur Schulter hin. Sie schien es sehr zu genießen. Ich strich ihr mit der Wurzelbürste über die Beine und kratze ihr die Hufe aus. Hinterher führte ich sie ein bisschen auf dem Hof herum, ließ sie einen Graßbüschel abreißen und brachte sie wieder in ihre Box.
      Ich ging an Mon Chérie vorbei, die mir den Kopf entgegen streckte. Kurz hielt ich inne und sah die hübsche Trakehnerstute an. Sie wollte ich in der Box stehen lassen und gab ihr eine Möhre, ehe ich mich wieder an die Arbeit machte.
      Nachdem ich nun alle Boxen ordentlich gesäubert hatte und frisches Stroh darüber schmieß und Heu in eine Ecke legte, wollte ich mich noch um die anderen Pferde kümmern, also begab ich mich in Wikotikabesas Box, halfterte sie auf und brachte sie an den Putzplatz, wo ich mich um die Pflege ihres Fells und ihrer Hufe kümmerte. Da sie sehr temperamentvoll ist, wollte ich noch nichts mit ihr machen, deswegen ging ich auch mit ihr nur ein bisschen auf dem Hof spazieren und brachte sie dann wieder in ihre Box. Ich traute mich noch nicht so recht an alles Pferde. Ich wollte zunächst bei allen ein bisschen Vertrauen aufbauen, ehe ich mich auf den Rücken der wundervollen Tiere schwang. I See You wollte ich ein wenig auf dem Platz laufen lassen, damit er sich die Beine vertreten konnte. Ich putzte ihn zuerst und kratzte auch ihm die Hufe aus und ging dann mit ihm gemeinsam auf den Platz. Ich halfterte ihn erstmal nicht ab, aber löste den Strick. Er schaute neugierig und lief dann los. Ich nahm die Gerte, die hier rumlag und wollte ihn damit ein bisschen antreiben, deshalb stellte ich mich mitten auf den Platz und trieb ihn mit Stimme und Gerte so gut es ging an. Erst als ich das Gefühl hatte, jetzt ist genug, lockte ich ihn zu mir und befestigte den wieder den Strick am Halfter. Ich führte ihn zurück in seine Box und gab ihm eine Möhre.
      Lakritz, The Death Angel, Luzifer, Prince Of The Half Moon und The Black Death befreite ich nur gründlich vom Schmutz, kratzte die Hufe aus und lief mit ihnen nur kurz auf dem Hof spazieren. Auch putzte ich Hollywood Undead II gründlich, doch sie sattelte ich und ging mit ihr auf den Platz. Ziemlich nervös stieg ich auf, nachdem ich mit ihr kurz Laufen war um ihr dann den Sattelgurt ordentlich zuzuziehen. Ich konnte mich nicht immer davor drücken, die Pferde nicht zu reiten. Oben drauf, merkte ich nichts von ihren 1,60m und sie war sehr brav. Ich ritt sie im Schritt warm und trabte dann langsam an. Sie hatte einen wirklich schwungvollen Trab und ich war sehr gespannt auf ihren Galopp, denn ich gleich danach ausprobieren wollte. Hollywood Undead II war eine wirklich feine Dame und ich war mir sicher, dass sie sehr gut auf Tunieren reiten würde. Ich ging mit ihre ein paar Bahnfiguren im Trab und im Schritt. Nach einiger Zeit hielt ich sie an, stieg ab und legte ihr die Abschwitzdecke über. Ich lief noch eine Weile mit ihr auf dem Platz um sie Trocken zu bekommen und brachte sie dann wieder an den Putzplatz. Ich sattelte und trenste sie ab, kratzte die Hufen aus und brachte sie dann wieder in ihre Box. Ich gab Hollywood Undead II eine Möhre zur Belohnung und wollte mich dann noch um die Haflinger kümmern.
      Ich putzte L'ombre de la Figaro, Askan, Sternsinger, Lana und Jargo von Kopf bis Hufe, bewegte sie nur kurz auf dem Hof und brachte sie wieder in ihre Box zurück. Samie putzte ich ebenfalls, lief dann aber auch noch eine kleine Runde um den Stall, an einigen Feldern entlang und brachte ihn, nachdem seine Hufe von dem Schmutz befreit waren, zurück in seine Box. Mit Windsor und Abajo tat ich das selbe, ging aber mit beiden zur Rechter und zur Linken um den Stall herum, ließ sie hier und da einen Graßbuschel abfressen und brachte sie hinterher wieder in ihre Boxen.
      Es war schon sehr spät und ich wollte meinen Tag langsam beenden, deshalb brachte ich sie Fohlen wieder in ihre Boxen und gab jedem der Pferde eine Möhre.
      Little Baby, Money in a Bank, Nachtigall, Amsterdam Girl, Meike, Nordstern, Sunshine Shadow, Golden Diamond, Bonito und Mrs. Pretty bekamen von mir eine Möhre und ich versprach ihnen, dass ich mich beim nächsten Mal zuerst um sie alle kümmern würde. Wenige von ihnen schnaubten mir liebevoll hinterher und bei Suburb Lights blieb ich einen Moment stehen. Er bekam eine Möhre von mir und ich tätschelte ihn kurz am Hals und verschwand dann. Ich schloss die Tür vom Stall, stieg in mein Auto und fuhr entspannt nach Hause.
    • Eddi
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      10. März 2014 - Eine reife Beziehung
      8145 Zeichen © Jackie


      Amy rieb sich müde die Augen. Es ist gerade mal 7 Uhr morgens, aber was sollte sie schon machen ? Die Pferde pflegen sich schließlich nicht von selbst! Trotzdem Ty - ein Freund und Stallbursche täglich auf der Farm aushalf, so war doch noch jede Menge zu tun. Jack - Amys Großvater war für den Bestand des Hofes zuständig und mistete ab und zu auch die ein oder andere Box aus, während Amys Schwester Lou das Finanzielle regelte. "Komm runter Amy, oder möchtest du das neue Fohlen verpassen?", mehr brauchte es nicht damit Amy hellwach war. In wenigen Sekunden stand sie angezogen vor der Haustür. Da kam auch schon Ty. "Super, er kommt gerade richtig." dachte sie sich als Ty ausstieg und sie mit offenen Armen empfing. "Guten Morgen Sonnenschein." rief er glücklich und umarmte das Mädchen. Amy sah ihn schmunzelnd an. "Morgen." - "Und wie hast du geschlafen ? Jetzt wo ihr nicht mehr in Österreich - sondern in England wohnt?!" Es war nun gut ein paar Tage her seitdem die komplette Farm umgezogen ist. Einen Haflinger namens Lana haben sie da gelassen und ihrer Freundin Clarissa Morgenstern verkauft. "Clarissa sagte mir sie wolle nach Japan ziehen." sprudelte es aufgeregt aus Amys Mund. "Das ist ja großartig, jetzt wird Lana die Welt mit anderen Augen sehen." er scherzte bloß - wie immer. Amys Magen kribbelte vor lauter Aufregung. "Ist die Box für Cilion gemacht ?". Ty nickte und zwinkerte ihr zu. "Du kennst mich doch." Plötzlich vernahm man Autoreifen. "Das muss Cilion sein!" rief sie aufgeregt und schirmte ihre Augen mit ihren Händen ab. "Ich helfe dir beim ausladen." bot Ty an. "Danke Ty."

      Im Stall bewunderten die beiden das englische Vollblut Fohlen. "Ich habe den Tierarzt beauftragt später nach ihm zu sehen. Er sollte sich erst einmal beruhigen." Ty nickte. Bei dem Wort Tierarzt sah er stirnrunzelnd nach Amy. "Wie geht es eigentlich Lou ? Sie hat sich ja jetzt von Scott trennen müssen ?". Amy seufzte leise. "Naja, Scott überlegt nicht auch umzuziehen, sie hatten die letzten Wochen sowieso ziemlich viel Stress um die Ohren. Scott war immer unterwegs und Lou ist den ganzen Tag auf der Farm. Sie überlegt Urlaub in Dubai zu machen." Tys Augen weiteten sich. "In Dubai ? Das ist doch Meilenweit entfernt!" Amy nickte, "Du musst nur verstehen das Lou wirklich viel für die Farm getan hat und sich Urlaub ruhig gönnen darf." dem konnte Ty nicht wieder sprechen. Lou hat wirklich enorm viel getan seitdem Marion (Amys Mutter) letzten Sommer verstorben ist. "Und wie sieht es bei dir aus Ty ? Wo wohnst du jetzt `?" Tys Stirn kräuselte sich. "Nunja ich leb weiter in der Innenstadt. Da finden sich preiswerte Wohnungen. Dementsprechend sehen sie auch aus." Seine Mundwinkel blieben ernst. Amy dachte nach. "Ich würde ungern in so einer gammels Wohnung leben." dachte sie sich und sah nach Ty. "Und wenn du bei uns auf der Farm wohnst ? Immerhin könntest du dir so das Geld besser einteilen." Tys Augen weiteten sich. "Meinst du echt ?" Amy nickte. "Oben auf dem Dachboden haben wir noch ein freies Zimmer. Es es sehr geräumig und man kann super schlafen. Wenn du magst helfe ich dir auch beim einrichten." Sie lächelte liebevoll. Ty nickte begeistert. "Lass uns die Pferde putzen." sagte er motiviert und reichte Amy eine Wurzelbürste die er zu vor in seiner Hand hielt. Zuerst war Hollywood Undead II dran. Amy striegelte ihr Fell, während Ty die Mähne kämmte. Das war wahres Teamwork. Natürlich mit Spaß. Nachdem auch Figaros Schattenfalter und der sonst so stürmische Cabbalero geputzt waren, ging es weiter zu The Black Death und The Death Angel. Amy hatte den beiden die passenden Namen ausgesucht, damit sie später hoffentlich keine toten Fohlen zur Welt brachten. (Amy scherzte wirklich immer). "Sattel dir Figaro, wir reiten aus." sagte Ty spontan, nachdem sie die Trakehner in die Box stellten. "Was eine spontane Entscheidung." sagte sie langsam und begab sich zum Zuchtstall in dem Figaro stand und döste. Ty nahm die Trakehnerstute Mon Cherié.

      Nach 10min waren die Pferde warm geritten. Ty trieb die Stute an, damit sie trabte. Amy machte es ihm gleich. "Amy ich möchte dir was sagen." urplötzlich fühlte sich das Mädchen unbehaglich. Sonnenstrahlen fielen durch die löchrige Baumkronen. Und ein leichter Windzug fuhr Amy durch ihr Haar. "Was denn ?" Es kam ihr vor als würden tausend Schmetterlinge in ihrem Bauch schwirren. Ty räusperte sich und sah sie gefühlsvoll an. "Amy ich muss immer an den Weihnachtsball denken." Er schluckte seine Nervösität runter. "Ja. Ich auch." Gestand sie leicht errötend. Ty fummelte an den Zügeln bis Cherié schließlich in den Schritt parierte. Auch Figaro wurde langsamer. "Dieser Moment Amy... Ich kann nicht mehr aufhören an dieses Gefühl zu denken deine Lippen zu berühren." Amy jedoch sagte nichts. Ihr wurde heiß im Gesicht. "Lass uns das bitte vergessen." sagte sie stattdessen und verbarg ihr Gesicht hinter ihre Haare. Sie zog ihren Cowboyhut leicht nach unten um zusätzlich die Augen zu verdecken. Ty allerdings sah so aus als hätte er einen Faustschlag ins Gesicht bekommen. Was hatte er nur falsch gemacht ? Er hatte lediglich seine Gefühle offen gestanden. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab - Amy als Freundin zu gewinnen. "Mir ist heiß" stöhnte Amy nach einer guten Stunde. (Die beiden unternahmen öfters Distanzausritte). "Da kenne ich ein gutes Mittel gegen." sagte Ty amüsiert, als wäre vorhin nichts gewesen. Figaro lechzte durstig nach Wasser, doch vergeblich - hier war ja nicht mal ein Fluss. "Hier in der Nähe dürfte ein See sein." Ty zwinkerte und galoppierte los. "Wo ? Warte !" Aufgeregt trieb Amy ihren Haflingerhengst um Ty einzuholen. Doch der Junge war einfach zu schnell. "Los jetzt!" Es glich einem Wettrennen. Als Ty ihr entgegen winkte, sah auch Amy es "Wow, woher wusstest du das ? Ich wohne gerade mal 4 Tage hier und du weißt schon wo man einen See antrifft." sie grinste und stieg ab. Gierig tranken die Pferde um ihren Durst zu stillen. Als Figaro jedoch ins Wasser trabte, musste die Trakehnerstute es ihm nach machen. Ty und Amy lachten. Als Amy ihn ansah kribbelte wieder ihre ganze Haut. Seine Haaren lagen nass klebend in seinem Gesicht und seine Augen waren ganz auf Amy gerichtet. "Komm." er zog sich das Oberteil aus. Amy beschloss jedoch sich angezogen zu lassen. Lediglich die Schuhe auszuziehen. Als Ty ins Wasser sprang, stand knietief ins Wasser. "Oh das tut gut." murmelte sie erleichtert als sie das kühle Nass an ihren Beinen spürte. "Und wenn du reinkommst, fehlt dir rein gar nichts mehr." witzelte er und zog nach ihrer Hand. Amy verlor das Gleichgewicht und purzelte in eine tiefere Stelle. Sie lachte als ihr die Haare nass auf der Kleidung hingen. "Oh Ty." murmelte sie Gedankenversunken. Meine Entscheidung war unter aller Sau. Schuldgefühle überkamen sie. Doch Ty riss sie wieder auf die Erde. Sie spürte seine Hand an ihrer Taille. Sie war so benebelt gewesen, das sie es gar nicht mitbekommen hatte. Nun umarmte der Junge sie von hinten und sah zu ihr hinab. "Amy es tut mir Leid wenn ich eben etwas zu offen gewesen war." Amy hörte gar nicht hin, sie drehte sich um, sah zu Ty hoch und küsste ihn auf die Lippen. "Ich liebe dich! Es tut mir so leid das ich dir gegenüber nicht ehrlich gewesen war, als du mir deine Gefühle offenbart hast." Es sprudelte nur so aus Amy hinaus. Lange hielt Ty sie in seine Arme. Amy eng an ihn geschmiegt, die Lippen an seine gepresst und die Arme um seinen Hals geschlungen. Als Plötzlich Figaro die beiden von hinten anstupste. "Was ist denn los?" fragte Amy ihn lächelnd und wand sich von Ty ab. Der Junge war errötet vor Freude und Scharm. Amy sah ihm ganz ähnlich aus. "Ich glaube der Junge will nach Hause." sagte Ty stirnrunzelnd. "Ach was." Amy zwinkerte ihm kurz zu und schwang sich auf Figaros Rücken. "Komm Ty. Wir müssen nach Hause." Verständnisvoll hiefte sich Ty auf die große Trakehnerstute und trabte an. "Sag mal, sind wir jetzt in einer Beziehung ?" er schmunzelte auffordernd. "Was meinst du wohl?" Amys Blick sah geheimnisvoll und amüsiert zu gleich aus. "Klar!".
      Und wieder ein Tag überstanden ♥
      In Liebe Amy &. Ty - die endlich miteinander zusammen sind.
    • Eddi
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      11. April 2014 - Tierarztbesuch
      3356 Zeichen © Tequila


      Tierarztbericht für Figaros Schattenfalter
      Heute machte ich mich auf den Weg zu einer guten Bekannten. Ich sollte mir heute eines von Amy`s Fohlen angucken. Sie hatte das kleine aus schlechter Pflege und nun sollte es wieder aufgepeppelt werden. Ich erreichte die Einfahrt und hielt dann den Wagen schließlich vor dem Stallgebäude. Ich stieg aus dem Wagen und atmete einmal tief ein und aus. Es war schönes Wetter und die Sonne schien und vor dem Stall stand auch schon Amy mit einem kleinen, zotteligen Fohlen. Ich gingihr entgegen und wir begrüßten uns erstmal. Dabei versuchte der kleine Hengst sich loszureißen und zog am Halfter. Lachend ruckte Amykurz am Strick und der kleine kam neugierig etwas näher und beschnupperte meine Hand. Ich ließ ihn kurz und gingdann zu meinem Wagen und öffnete den Kofferraum. Ich holte eine kleine Taschenlampe aus einer Schublade und zeigtesie Schattenfaltererst einmal bevor ich anfing ihn zu untersuchen. Er versuchtesie anzuknabbern und ich begann damit mit der Lampe seine Augen, Ohren und Nüstern zu untersuchen. Soweit war alles in Ordnung und ich streichelte ihm kurz den Hals bevor ich mit dem Stethoskop begann die Atemwege, das Herz und den Magen abzuhören. Auch hier war alles in Ordnung und ich lobte den kleinen. Anschließend tastete ich seine Beine und den Bauch noch ab. Bis jetzt schien er ganz Gesund nur war sein Fell recht struppig was wahrscheinlich von der schlechten Pflege kam. Ich klopfte ihm leicht die Schulter und ging dann etwas zurück damit Amy ihn mir einmal vortraben konnte. Ich wartete bis er beim traben aufhörte immer hin und her zu rennen und mit dem Kopf schlug um mir ein besseres Bild über seinen Gang machen zu können. Ich konnte keine Lahmheit erkennen und nickte zufrieden. Anschließend sollte ich mir die Zähne ansehen,dafür setzte ich mir eine kleine Stirnlampe auf und wartete bis Amy es schaffte ihm das Maul aufzuhalten. Ich leuchtete rein und vergewisserte mich das alle seine Zähne in Ordnung waren. Für sein junges alter sahen die Zähne recht gut aus und man musste noch nichts daran machen. Nun wollten wir den kleinen noch Impfen gegen alles und ich bereitete schnell die Spritzen vor während Amy ihn am Halfter hielt. Ich nahm mir eine Hautfalte am Hals des Hengstes und spritzte ihn direkt die ersten beiden Spritzen (TetanusxInfluenza und HerpesxPilz). Er hielt bis zur zweiten still und zuckte dann zur Seite. Amy beruhigte ihn schnell und ich gab ihn noch die letzte Spritze (TollwutxStreptokokkenxFohlenlähme). Nun war er fertig geimpft und ich holte eine Wurmkur. Wir schätzten sein Gewicht und ich stellte sie ein. Schattenfalter beobachtete misstrauisch wie ich näher kam und ich stellte michneben seinen Kopf und schob die Spritze in seinen Maulwinkel und drückte dann die Paste in sein Maul. Er rissden Kopf hoch aber er behielt allesdrinnen und ich schob noch ein Leckerlie hinterher und lobte ihn. Nun musste er nurnoch geimpft werden. Ich holte die Spritze und während Amy in vorne gut festhielt drückte ich schnell den Chip kurz über der Schulter unter seine Haut. Er zuckte, blieb aber stehen und Amy lobte ihn während ich noch schnell die Nummer prüfte und notierte. Nun war der kleine Mann fertig und ich begann meine Sachen wieder einzupacken. Schließlich verabschiedete ich mich von Amy und Schattenfalter und machte mich zurück auf den Heimweg.
    • Eddi
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      18. April 2014 - Hufschmiedbesuch
      1413 Zeichen © Jackie


      "Ty komm schnell!" rief Amy außer Atmen. Ich eilte zu ihr und sah sie mit panischen Blick an. "Was ist denn los ?" dann sah ich zum Fohlen welches hinter ihr am Strick lahmte. "Was ist denn passiert ?" fragte ich besorgt. Amy erklärte mir das Schattenfalter in ein Ei getreten sei. Ich nahm ihr den Strick ab und führte das Fohlen über den Hof. Einmal um den Brunnen der in der Mitte des Hofes stand. Und tatsächlich, Schattenfalter lahmte. Als ich den kleinen Hengst vor der Schmiede festband, musste ich jedoch feststellen das dies nicht am Ei lag. "Amy Schattenfalter hat viel zu lange Hufe." erklärte ich ihr. "Wir müssen das ganz schnell in den Griff bekommen." also griff ich nach der Schneidezange und schnitt das überflüssige Horn ab. Schattenfalter jedoch tänzelte von rechts nach links. "Halt ihn bitte ruhig!" sagte ich zu Amy, diese griff nach dem Halfter und redete auf das Fohlen ein. Begann anschließend mit dem T-Touch. "Gut machst du das" murmelte ich zu Amy und zu dem Fohlen. "So die Hufe sind auf gleicher Länge. Ich raspel sie jetzt in noch in Form und danach wird der Strahl zurecht geschnitten. Dies war relativ schnell gemacht - es war ja nicht mein erster Auftrag. Zum Schluss kontrollierte ich das Fohlen noch einmal - nicht das sich doch eine Eierschale unter den Hufen verfangen hat. Als ich jedoch nichts finden konnte wandte ich mich zu Amy. "So Schattenfalter ist wieder wohl auf."
    • Eddi
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      28. April 2014 - Die Fohlenschau
      2621 Zeichen © Jackie


      Kurz nachdem Ty mir Glück gewünscht hatte, wurde mein Name im Lautsprecher erwähnt. "... Amy Fleming mit Figaro's Schattenfalter!" Ty grinste mich an. "Na dann viel Erfolg! Du schaffst das!", ich lächelte ihm dankbar zu. "Danke Schatz, dich toppe ich leider nicht", gab ich theatralisch zurück. Nun betrat auch ich die Halle, eigentlich hatte ich mir keine Kürmusik gewünscht, als jedoch das Lied 'Shining von X Ambassadors' durch die Halle schallte, machte mein Herz einen Satz zum Hals. Ich drehte mich flüchtig nach Ty um, sein Blick verriet mir alles. Ich führte in einem flotten Schritt die Mutterstute in die Mitte der Halle. Klein Figaro im Trab neben seiner Mutter. Er wölbte sein Hals, als wolle er zeigen, dass er der Sieger sein wollte und er seiner Schwester Lune um einiges Überlegen war. Nach einem Nicken der Richter wusste ich, dass ich nun an der Reihe war. Also joggte ich los. Meine Füße sanken im tiefen Sand ein, sodass ich nach nur wenigen Minuten mit der Luft zu kämpfen hatte. "Ich hasse diesen Job ...", japste ich beim Rennen. Nachtigall's Mähne war zu einem hübschen Zopf geflochten wurden, während die wuschelige Mähne von Schattenfalter in alle Richtungen flog. Auch er sprang vor Übermut von der Bahn und streckte seinen Kopf dem Publikum entgegen. Ich warf ihm einen finsteren Seitenblick zu, natürlich verstand er es nicht. Also machte ich mit Nachtigall kehrt und joggte mehrere Zirkel. Das kleine Fohlen galoppierte fröhlich zu seiner Mutter zurück und hielt sich im Trab an ihr. Schließlich wurde ich langsamer, meine Hände an der Schulter meiner Stute gestützt, mein Gesicht knallrot. Ich ging wieder auf die Richter zu. Schattenfalter mit gehobenen Beinen hinterher. Die Musik wurde leiser, damit man mich verstehen konnte. Mit einem Mikrofon sprach ich zum Publikum "Auch Figaro's Schattenfalter stammt, wie sein Name schon sagt von dem erfolgreichen Haflingerhengst L'ombre de la Figaro ab. Figaro's Schattenfalter ist leider aus schlechter Pflege zurück nach Heartland gekommen. Doch wie man sieht, geht es ihm wieder prächtig. Er zeigt viel Temperament. Wir hoffen, dass auch er das Springpotenzial seines Vaters geerbt hat. Das Fohlen beherrscht bereits das Fohlen ABC." Nach nur wenigen Sekunden ertönte Applaus. Die Musik wurde eine kurze Weile wieder laut aufgedreht, ich grinste Stolz über beide Ohren und joggte wieder aus der Halle raus. "Jetzt müssen wir nur noch abwarten", sagte Ty und nahm mir die Stute ab. "Ach ja ... und Ty, was sollte das mit der Musik ?", sagte ich plötzlich mit angehobener Augenbraue. "Ich weiß gar nicht, was du meinst", gab er nur frech wieder
    • Eddi
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      21. Juni 2014 - Eine Stallhilfe
      9809 Zeichen © medy


      Bei den Haflinger
      © medy | 9809 Zeichen

      Gemütlich nippe ich an meine Kaffeetasse. Heute darf ich den Tag bei Amy und ihren vielen Pferden verbringen, ich freue mich schon, die grosse Haflingerzucht kennen zu lernen. Um zehn Uhr soll es dann losgehen, bis dahin habe ich noch ein bisschen Zeit. Nicht einmal das schlechte Wetter kann meine Stimmung ruinieren. Fröhlich räume ich das Geschirr ab und packe meine Sachen zusammen, gehe aus dem Haus und schon sitze ich im Auto, auf dem Weg zu Amy. Das Gestüt kenne ich schon, allerdings nicht so gut. Nach einigen langen Minuten komme ich endlich an, Amy und Ty warten schon auf mich. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht steige ich aus und begrüsse sie. „Tut mir leid, dass ich zu spät komme, es hatte wieder einmal Stau gegeben“, entschuldige ich mich für meine Unpünktlichkeit. „Ach, das macht doch nichts, wir haben ja genug Zeit“, winkt Amy ab. Dann erklärt mir Ty das Programm für Heute. „Ok, alles klar“, lächle ich die beiden an und hole meine Sachen aus dem Auto. Zuerst steht komplett Fütterung an; Amy und Ty haben schon alles vorbereitet, so dass ich nur noch das Futter in die Boxen tun muss, Gesagt – getan.

      „Komm, ich zeig dir mal den ganzen Hof“, meint Ty zu mir und schon marschieren wir zu den Weiden los. Zuerst zeigt er mir die Zuchtpferde, und ich komme gar nicht mehr aus dem Staunen heraus; die Haflinger haben es mir angetan. Ty schmunzelt und stellt mir dann die Pferde vor; „ Siehst du die Dunkle Stute, hinten im Ecken? Das ist Meike. Rechts neben ihr steht Nordstern, und links vonMeike, dass ist Jargo.“ Ich gebe mir Mühe, mir die Namen zu merken und schon fährt Ty fort. Bald schon habe ich Nachtigall, Amsterdam Girl, Askan, Golden Diamond, Windsor sowie auch Suburb Lights, Sunshine Shadow, Sternsinger und Mrs. Pretty kennengelernt, ehe ich Ty bitte, eine Pause einzulegen, um mir die Namen zu merken. „Dass wirst du nie und nimmer schaffen“, spottete Ty mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Wir werden ja sehen“, grinse ich. Dann wende ich mich wieder den Haflinger zu. Friedlich grasen sie nebeneinander, es sind wirklich schöne Pferde. „Ty? Wie heissen den die Pferde dort hinten rechts?“, frage ich ihn. „ Also, von links nach rechts, das sind Samie, Figaro, Little Baby, Money in a Bank, Bonito und Abajo. Und rate mal, welches Fohlen Picolaheisst.“, er zeigt zu den Fohlen. Ich begutachte die süssen Fohlen und entscheide mich dann für einen ganz hellen Haflinger. „Vielleicht die?“, frage ich Ty. „Nein, dass ist L’Ombre de la Lune, Picolaist das Stutfohlen neben Mirabella. Mirabella kennst du ja, nicht?“, antwortet er. Ich nicke und erinnere mich an die Fohlenschau, die ich gemeinsam mit Mirabella gemeistert habe. Die Kleine war ganz brav und folgte fantastisch. „Und hinter Mirabella, das ist Schattenfalter. So, dass wären dann mal die Haflinger“, reisst mich Ty nun aus meinen Gedanken. Dann schaut er nach oben in den Himmel und verzieht das Gesicht. Ich folge seinem Blick, es sieht so aus, als würde es bald anfangen zu regnen. „Also, machen wir uns an die Arbeit?“, frage ich Ty, denn wir sollten noch einige Boxen ausmisten. „Ja, gehen wir“, antwortet er. Ich werfe noch einen Blick auf die Haflinger, ehe wir zu den Stallungen gehen. „ Du kannst ansonsten die Boxen von den Haflinger Fohlen übernehmen, ok?“, lächelt mich Amy an, die mir eine Mistgabel in die Hand drückt. „Ja, alles klar“

      Nachdem ich alle vier Boxen der Fohlen ausgemistet habe, miste ich auch noch Lakritz’s undHollywood Undead’s Box aus. Lakritz ist ein brauner Isländerhengst und Hollywood ein Palomino – Trakehner. Plötzlich fängt es draussen zu donnern an. „Oh-Oh“, murmle ich. Dann geht es auch schon los, es prasselt wie aus dem Kessel Regen. Amy rennt hastig in die Sattelkammer, holt haufenweise Halfter und wirft mir einige zu: „ Wir müssen die Pferde in die Boxen tun“, erklärt sie. Dann eile ich auch schon los, Richtung Weide der `Nicht-Haflinger`. Schnell öffne ich das Gatter, gehe rein und streife Prince of the Half Moon und Wikotikabesa die Halfter über. AuchThe death Angel und The Black Death bekommen von mir ein Halfter angelegt. Mit je zwei Stricke in der Hand gehe ich dann mit den Pferden zu den Boxen. Sobald sie in den Boxen sind, und das Wetter wird immer schlimmer, nun hagelt und blitzt es schon, hole ich die anderen Pferden auch noch von den Weiden. Luzifer, Lakritz, I see You, Hollywood Undead, Mon Chérie sind nun mit Hilfe von Ty sicher in ihren Boxen. Auch die Fohlen Findus, Puppy, Par Dieux, Dead Snow, Cabbalero und Valentines Cilion haben wir von den Weiden geholt. Um die Haflinger haben sich Amy und das andere Personal gekümmert.

      „Uff, geschafft“, seufze ich. „Ich wäre froh, wenn du noch Windsor, Abajo und Samie putzen würdest“, sagt Amy später zu mir. „Ok, dann putze ich die mal gründlich durch“, antworte ich ihr lächelnd. Also hole ich nun Windsor aus seiner Box und binde ihn an. „Jaa, jetzt wirst du wieder mal verwöhnt“, erkläre ich ihm, währendem ich sein dreckiges Fell begutachte. „Du hast es dringend nötig, geputzt zu werden!“, lache ich. Nun schlabbert er meine Hand auf, die ich aber schnell zurückziehe. „Ne ne du, zuerst die Arbeit“ Schnell ist sein Fell wieder ganz hell, und man sieht wieder seine Fellfarbe. Nachdem ich ihn noch ein bisschen verwöhnt habe, bringe ich ihn wieder zurück in die Box . „Machs gut, mein Hübscher!“, verabschiede ich mich von ihm, ehe ich zu Abajo’sBox gehe und mich mit Abajo bekannt mache. „Gefällt dir das Wetter? Mir nicht. Ich hoffe es lässt nacher ein wenig nach“, plaudere ich mit ihm. Auch ihn putze ich gründlich durch, bis sein Fell fast glänzt. „Jetzt bist du wieder ein ganz Hübscher!“ Und wieder bringe ich das Pferd zurück in die Box und hole Samie raus. Und wieder putze ich den hübschen Hengst gründlich durch. Ein paar mal versucht er, mir einige Pferdekekse zu klauen, jedoch ohne Erfolg, denn leider war meine Jacke zwischen seinem Maul und den Keksen. „Du bist ja ein Verfressener, ne? Aber ganz ein süsses Verfressener!“ Nachdem ich ihn auch wieder versorgt habe, suche ich Amy auf und frage sie, ob ich nun etwas mit Figaro unternehmen sollte. „ Wenn du magst, kannst
      du mit ihm in der Halle springen", antwortet sie mir. „ Liebend gerne!“, strahle ich sie an.

      Nachdem ich Figaro geputzt, gesattelt und gezäumt habe, schnappe ich mir eine Gerte und gehe mit ihm in die Halle. In der Halle waren schon Sprunghindernisse aufgestellt, verwundert schaue ich mich um und erblicke Ty, der mir zuwinkt: „Ich hab schon mal alles aufgestellt“ „Oh, danke das ist lieb!“, antworte ich. Nun steige ich in den Sattel, Figaro bleibt ruhig stehen. Ich gurte nochmals nach und verstelle die Steigbügel, damit alles passt. „So, dann wollen wir mal, mein Bursche“ Im Schritt und Trab lockere ich ihn auf, ehe ich nach einigen Runden das erste Hindernis in Visier nehme. Ich gebe Figaro Schenkelhilfen, und schon fällt er in einen ruhigen Galopp. Wie immer zähle ich in Gedanken die Galoppsprünge ab, ehe wir über das Hindernis schiessen. Wow, Figaro kann wirklich gut springen. Wir überspringen einige Hindernisse, ehe ich ihn wieder trocken reite. „Und, wie ist es so, Figaro zu reiten?“, fragt mich Amy, die in der Zwischenzeit auch in die Halle gekommen ist. „Er ist fantastisch! Du kannst wirklich stolz sein, ihn im Besitz zu haben“ Ich lobe Figaro und steige dann ab. „Das hast du ganz super gemacht!“, lobe ich ihn nochmals. Schnell sattle ich ihn ab und putze ihn, kratze im die Hufe aus und bringe ihn in seine Box. Nun gönne ich mir eine kleine Pause, in der ich Figaro betüddle.

      „Nun bist du an der Reihe, du kleiner Wildfang“, begrüsse ich Cabbalero, ein hübscher Fuchs. Cabbalero ist ein Trakehner Fohlen, der wie gesagt, nicht so ein Einfacher ist. Amy hat mir aber erklärt, dass er in letzter Zeit ruhiger geworden ist. Heute sollte ich mit ihm ein Join Up machen, zuerst putze ich ihn aber noch. Nachdem sein Fell wieder rot strahlt, kratze ich ihm seine kleine Hufe aus und lobe ihn. Zum Glück hat das Wetter nachgelassen, so dass wir im Roundpen unser Join Up machen können. Auf dem Weg zum Roundpen tänzelt Cabbalero nervös auf seinen langen Beine und schüttelt hin und wieder seine kurze Mähne. Im Roundpen ziehe ich ihm das Halfter ab und schicke ihn an dem Rand des Roundpen’s. Mit dem Seil in meiner rechten Hand fuchtle ich herum, mache mich gross und beänstigend, sofort prescht Cabbalero los. Schultern parallel zu seinen Schultern, Auge in Auge. Im Jagdgalopp rennt er und buckelt, bis ich ihn die Seite wechseln lasse. Wieder lasse ich ihn einige Runden rennen. Dann, endlich wird er langsamer, sein Inneres Ohr ist auf mich gerichtet und er senkt den Kopf. Ich warte noch einen Moment. Und siehe da, er fängt an zu Kauen. Das ist das Zeichen, auf dass ich gewartet habe. Ich stelle mich passiv, wende mich von Cabbalero ab und warte. Vorsichtig und zaghaft nähert er sich mir, bis er schliesslich seinen warmen Atem mir in den Nacken prustet. Langsam, sodass ich ihn nicht erschrecke, drehe ich mich um und kraule ihn, ohne ihm in die Augen zu schauen. „Braver Junge!“ Dann hat auch Cabbalero nun Feierabend. Zum Schluss füttertere ich Cillion, Castiel und Panino.

      „Ich muss sagen, ihr habt es hier wirklich schön“, sage ich zu Amy und Ty. Amy hat mir ein Kaffee angeboten, und ich habe eingewilligt. Doch nun muss ich bald heim. „ Also der Tag war anstrengend, aber schön“, setze ich fort. Amy antwortet: „ Ich denke ohne dich hätten wir das heute nicht geschafft“ „Ach was“, winke ich ab. „Also, dann begleiten wir dich noch zum Auto“, grinst Ty und wir erheben uns. Draussen werfe ich noch einen Blick auf die vielen hübschen Pferde. „Machts gut, ihr Hübschen“, flüstere ich ihnen zu. Bevor ich ins Auto steige, verabschiede ich mich von Amy und Ty. „Also, bis dann ein anderes Mal!“, rufe ich ihnen noch zu, bevor ich mit dem Auto wegfahre.
    • Eddi
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      3. Juli 2014 - Hufschmiedbesuch
      3176 Zeichen © Jackie


      Borden &. Co. GmbH
      "Amy, holst du bitte die Stuten aus dem Stall?" ich blickte meine Freundin bittend an. Ihr Blick verriet mir das sie heute mehr als nur im Stress war. "Kann das nicht eine Sekunde warten ? Ich muss noch die Schubkarre weg räumen, aber offenbar versteht der Herr nicht, das ich auch noch andere Dinge zu tun habe." Ich verdrehte die Augen. "Mit dieser Einstellung werden deine Tiere niemals fit für die Kür sein." Sie zuckte bloß die Schulter und verschwand Richtung Misthaufen. Dann mach ich es eben alleine... Gereizt griff ich nach dem Halfter welches an Meikes Box hing. "Ich muss noch die Schubkarre wegräumen", äffte ich genervt meiner Freundin nach. Meike spürte meine gereizte Laune. Sie schlug energisch mit dem Schweif auf und stampfte mit dem Huf. "Komm meine Süße!", mit einem schnalzen munterte ich sie auf auf mich zu zu kommen damit ich sie rum führen konnte. Meike sah gut aus, ihr Fell glänzte fast so stark wie ihre Hufe. Ihre Militaryeisen jedoch waren schon ziemlich abgenutzt. Eines der Eisen war sogar locker. Also führte ich sie vor die Schmiede. Amy kam auf mich zugelaufen. "Jetzt bin ich frei", mit einem erleichternden seufzen beendete sie den Satz. "Könntest du mir gleich die Sachen rüber reichen ?" - "Ja klar, ich bring Meike dann schon mal zur Anbindestange, dann kannst du in der Zeit alles vorbereiten." Das war meine Amy... trotzdem kleinen Streit im Stall, benahm sie sich so süß und freundlich wie sonst auch wenn sie gerade mal nichts zu tun hatte. Ich entfernte Meikes alte Eisen, schnitt ihre Hufe aus und raspelte sie auf ideale Länge. Danach erwärmte ich das neue Eisen um die Form anzupassen und es schließlich anzubringen. Stinkende Nebelwolken stiegen empor und ich musste einmal kurz aufhusten. "Ich habe mir den Geruch schon angewöhnt." murmelte ich meiner Freundin zu.
      "Bist du fertig ?" Ich sah mein Werk an und antwortete mit einem ja. "Du kannst jetzt Nordstern holen" Ich brachte Meike weg, Amy holte Nordstern zur Schmiede. Sie trug Stahleisen, welche ich zuerst abnahm um die Hufe dementsprechend zu bearbeiten. Nordstern war die ganze Prozedur schon gewöhnt. Gott sei Dank . "Magst du Slidingeisen nehmen ?" Amy wedelte mit den länglichen Eisen. "Ja." ich nahm es ihr dankbar ab und erwärmte es. In nur wenigen Minuten war auch die 2. Stute beschlagen. "Bring mir noch den Schattenfalter der kann eine Kontrolle gut gebrauchen." sagte ich spontan.
      10 Minuten später kam Amy wieder. Die alten Eisen hatte ich in der Zeit weggepackt. "Na mein süßer." ich sah das Fohlen liebevoll an. Schattenfalter schnaubte mir entgegen und blickte Richtung Weide, dort wo seine Freunde grasten. "Lass uns dich untersuchen, danach kannst du wieder zu deinen Kumpanen." Amy lächelte mich zärtlich an. "Ich liebe dich auch" formte ich mit meinen Lippen. Amy grinste breit, ich tastete die kleinen Hufe des Fohlens ab. "Anheben bitte." gegen das Anheben sträubte der kleine Mann sich jedoch. "Das klappt noch, warte es einfach nur ab." munterte Amy mich auf - "Ja... irgendwann." Nachdem ich alle 4 Hufe inspiziert habe, konnte Schattenfalter zurück auf die Weide. "Ihm geht es super, keine Beschwerden." sagte ich zu Amy.
    • Eddi
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      22. Juli 2014 - Tierarztbesuch
      5641 Zeichen © Edfriend


      „Da sage ich nicht nein.“ meinte ich lächelnd. Amy war auf der Suche nach Zuchtmitgliedern für ihre Haflingerzucht gewesen, damit sie allmählich wieder auf Touren kommen konnte. Als Tierärztin war ich im Team gerne gesehen und freute mich auch, mit dieser tollen Rasse arbeiten zu dürfen. Heute stand deshalb ein großer Besuch auf ihrem Gestüt an, es würden allerhand Patienten auf mich warten und der Tag würde lang werden.
      Amy nahm mich kurz nach neun herzlich in Empfang und wir machten uns direkt auf den Weg in den Stall. Dort wartete Ty bereits mit dem ersten Patienten. „Na dann wollen wir mal.“ meinte ich grinsend und begrüßte Amys liebsten Figaro. Misstrauisch hielt er still, während ich mit der Untersuchung begann. Zuerst warf ich einen Blick in Augen und Maul, um die Farbe der Schleimhäute zu kontrollieren. Danach hörte ich Herz, Lunge und Darm ab, ehe ich mich noch entlang der Wirbelsäule tastete, um eventuell Verspannungen zu entdecken. Zum Schluss kontrollierte ich noch die Körpertemperatur und dann konnten wir impfen.
      Ein Blick in Figaros Impfpass reichte, um zu sehen, dass alle Impfungen mal wieder von Nöten waren. Es gab vier Spritzen, denn er musste gegen Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut geimpft werden. Danach verabreichte ich ihm noch die Wurmkur und dann gab es noch die Augen- und Zahnkontrolle. Figaros Zähne sahen wunderbar gesund aus und auch seine Augen funktionieren einwandfrei.
      Direkt auf Figaro folgte Amys zweiter Zuchthengst Samy. Auch ihn untersuchte ich erst einmal grundlegend. Hörte und tastete ihn ab, ehe ich auch noch seine Körpertemperatur kontrollierte. „Wunderbar.“ meinte ich lächelnd zu Amy und schaute in den Impfpass. Für Samy standen nur Influenza und Herpes an, genauso wie die Wurmkur. Umso schneller waren wir mit ihm fertig.
      Die Zuchtstute Little Baby mochte mich von Anfang an nicht und ließ die Untersuchung nur ungern über sich ergehen. Nur musste ich ihr sogar die Maulsperre einsetzen, denn die Kleine litt an Zahnschmerzen. An diesem Tag würde sie wohl keinem Menschen mehr wohlgesonnen sein. Nachdem sie geimpft und entwurmt war, ging es direkt weiter. Ich durfte Money in a Bank begrüßen und machte mich direkt an die Arbeit. Auch sie wurde abgehört und abgetastet, wobei ich eine kleine Verspannung in ihrer Hüfte entdeckte, welche aber schnell eingerenkt werden konnte. Dann gab es noch die Impfungen und die Wurmkur und gut war.
      „Och, das ist ja eine Hübsche!“ meinte ich schwärmend, als Amy gerade mit Nachtigall um die Ecke kam. Diese Haflingerstute hatte es mir einfach angetan, sie war ein Träumchen! Auch bei der Untersuchung war sie wunderbar lieb und ließ sich ohne Probleme abhören und abtasten. Dann gab es noch zwei Spritzen und eine Wurmkur und fertig war die Kleine. Nun stand ein schöner Hengst vor mir, wie Amy meinte, war er aber leider noch nicht gekört, was ich wirklich schade fand, denn er war ein toller Kerl. Auch vom Charakter her ließ er sich wunderbar handeln und wir waren schnell mit ihm fertig.
      Amsterdam Girl, eine wirklich bezaubernde Stute, mochte mich aber leider nicht sonderlich. Die Untersuchung war ohne Probleme gelaufen, aber dann als wir impfen wollten, sprang sie von einer Seite zur anderen. Auch die Wurmkur nahm sie nur sehr ungern an. Meike war da geduldiger und ruhiger und hatte die unangenehme Prozedur schneller hinter sich als ihre Vorgängern. Nach dem Haufen Pferden brachte uns Amy erst einmal eine Tasse Kaffee und wir machten eine kleine Pause, damit wir kurz durchatmen konnten. Weiter ging es mit Nordstern und es war wirklich schade, dass diese Stute noch nicht gekrönt war. „Na das wird noch.“ meinte ich lächelnd. Trotz der vielen ungekörten, hatte Amy aber auch schon allerhand Zuchtstuten auf ihrem Gestüt.
      Danach war Surburb Lights an der Reihe. Ich untersuchte sie gründlich, hörte und tastete sie ab. Danach gab es die Spritzen und die Wurmkur und dann durfte die kleine Stute wieder gehen. Sternensinger war der nächste, der Kleine litt an einer Bindehautentzündung, weshalb ich ihn genauer unter die Lupe nahm. „Na, das sieht aber schon wieder viel besser aus.“ meinte ich lächelnd, denn das Auge war kaum noch gerötet. „In ein paar Tagen kann er wieder unter Fliegenmaske unterwegs sein.“ meinte ich lächelnd und stülpte ihm die Maske wieder über.
      Danach kam Sunshine Shadow, welcher an Nesselfieber erkrankt gewesen war. Ich konnte Amy grünes Licht geben, denn es sah alles wieder gut aus. Nun kamen erst einmal zwei Zwerge, welche Ty extra gemeinsam holte, damit sie ihren Tierarztbesuch besser überstanden. Mirabella hatte ein wenig Angst vor, hielt aber tapfer durch. Picola hingegen wollte mich sogar zwicken, die kleine freche Lady! Aber das half ihr auch nichts, die Impfungen gab es trotzdem. Die beiden nächsten, Golden Diamond und Bonito kannte ich schon lange. Damals hatten sie in der Zucht von Janina und mir gestanden, bis wir sie zu Amy geschickt hatten. Beide hielten die Untersuchung gut aus und schon waren wir fertig.
      Der Name der nächsten Patientin war ein wahrer Zungenbrecher: L'Ombre de la Lune. Die Kleine hielt tapfer still und so war sie ihrem Nachfolger Jargo einiges voraus, denn der machte während des Impfens wirklichen Stress. Umso dankbarer war ich dann über Abajo und Windsor, welche sich beide ohne Probleme impfen und entwurmen ließen. „Brave Jungs.“ meinte ich lächelnd, als auch der letzte im Bunde, Schattenfalter, sich ohne Probleme hatte impfen lassen. „So das wärs!“ meinte ich erleichtert zu Amy und sie nickte. „Oh ja.“ meinte sie lachend. Ich musste mich jetzt auf den Weg zu Riley machen, denn dort wollten noch zwei weitere Haflinger versorgt werden.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    25 Jan. 2016
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  • Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von L'ombre de la Figaro
    Von Jargo Aus der Little Baby

    Aus der Nachtigall
    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst
    15.01.2014
    (3 Jahre gealtert)
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 150cm
    Gewicht: 423kg
    Deckhaar: Kohlfuchs
    Abzeichen: Blesse, 3x weiße Krone, 1x weiße Socke


    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Verhalten in der Box: Aggressiv
    Verhalten auf der Weide: Neutral


    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●● Unausgeglichen
    Aufmerksam Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial

    Begabt●● Unbegabt
    Ruhig ●● Nervös
    Loyal ●●●● Untreu
    Gutmütig
    ●●● Boshaft

    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●● Faul

    Schattenfalter ist eines der ersten Fohlen, welche seit Geburt an auf Heartland sind. Naja, was heißt seit Geburt an. Schattenfalter wurde 2014 verkauft und wegen schlechter Pflege zurück nach Heartland geholt. Diese schwierige Zeit hat sich auch in seinem Verhalten bemerkbar gemacht. Er ist unausgeglichen, äußerst unaufmerksam und nie bei der Sache. Dank seinen Genen und seiner Abstammung jedoch der perfekte Zuchthengst.

    Schattenfalter ist weder intelligent noch unintelligent. Er lernt durchschnittlich schnell, hat ein durchschnittlich gutes Potential und ist überdurchschnittlich ruhig und gelassen. Was jedoch auch an seinem faulen Temperament liegen könnte. Insgesamt würde man ihn als den durchschnittlichen Haflinger mit einer außergewöhnlichen Farbe bezeichnen.

    Weide: Hengstweide
    Unterbringung: Weide

    Einstreu: Stroh im Unterstand
    Futtersorte: 6kg Heu, 0.8kg Kraftfutter, 300g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu, 17:00 Uhr Kraftfutter


    Besitzer: Jackie (Heartlandfarm)
    VKR/Ersteller: Kira / Jackie

    Qualifizierungen & Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Springen E A L M S
    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M** S

    Military E A L M S S* S** S***
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Distanz E A L M
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Offiziell
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    SW443 Frühlingsgefühle
    2. Platz - 238 Militaryturnier
    2. Platz - 347 Springturnier
    2. Platz - 349 Springturnier
    2. Platz - 351 Springturnier
    2. Platz - 120 Synchronspringen

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -

    GHP - Prüfungen
    -

    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Springpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten ✔ | Hindernisgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Pferdepass

    [​IMG]
    HK481 - Alle Hengste

    Gencode: ee atat ff
    Zur Zucht zugelassen: ja
    Eingetragene Zucht: Heartlandfarm
    Züchter/Herkunft: Amy Fleming / Heartlandfarm

    Nachkommen
    -



    Gesundheitszustand
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: 24.02.2016
    Chipnummer: 124 4 80 103804620
    zuletzt kontrolliert [x]

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: 18.05.2016
    Ausgeschnitten/Korrigiert: 18.05.2016
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: Stahleisen
    Beschlag hinten: Stahleisen


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
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    Spind: x