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Jackie

♂ Bonito | gekört

♂ Bonito | gekört
Jackie, 24 Aug. 2015
    • Jackie

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      20. August 2013 - Tierarztbesuch
      6039 Zeichen © Tequila


      Mit einem Ruck hielt ich den Wagen auf Jackie`s Hof. Ich sollte mich heute um drei ihrer Pferde kümmern. Ich stieg aus und sah mich kurz um. Jackie stand schon mit einem Haflinger auf den Hof. Der Hengst musterte mich neugierig als ich näher kam, blieb aber total gelassen. Ich streichelte ihn kurz und Bonitostreckte mir seinen Kopf entgegen. Ich lächelte und beschloss mit der Untersuchung anzu fangen. Ich begann damit die Augen, Ohren und Nüstern zu überprüfen. Es sah alles gut aus undich griff zu dem Stethoskop. Ich hörte Herz, Lunge und auch Bauch ab. Alles klang gesund und ich lobte den ruhigen Hengst kurz. Dann tastete ich nich Bauch und Beine ab. Seine Beine waren schön gerade. Jetzt ließ ich ihn mit Jackie vorlaufen. Er trabte brav neben ihr her und als die Beiden zurück kamen streichelte ich Bonito kurz. Er zeigte keine Anzeichen einer Lahmheit. Ich fühlte noch kurz über seinen Rücken aber auch hier sah alles gut aus. Jetzt beschloss ichihm die Zähne zu machen. Ich holte meine Stirnlampe aus dem Wagen und Jackie nahm Bonito`s Kopf auf hre Schulter. Ich öffnete sein Maul und begann damit seine Zähne genau zu untersuchen. Bis auf ein wenig Zahnstein, den man schnell entfernen konnte sah alles gut aus und der Hengst durfte seinen Mund wieder schließen. Ich knipste die Lampe aus und lobte Bonito. Ich lief kurz zum Auto und holte das Chip-Gerät. Jackie nahm den Hengst ans Halfter und als ich die richtige Stelle gefunden hatte stach ich den Chip unter die Haut. Bonito zuckte kurz zusammen blieb dann aber wieder ruhig. Ich notierte mir die Nummer während Jackie den Hengst lobte. Ich nahm jetzt die Spritzen zur Hand. Ich fand schnell die richtige Stelle und Jackie hielt ihn wieder am Halfter. Ich stach zuerst die Tetanus-, Influenza Spritze und dann die Herpes-, Pilz Spritzeein. Ich lobte den Hengst kurz und nahm dann die Tollwut-, Streptokokken-, Fohlenlähme Impfung und stach die zum Schluss ein. Der Hengst drehte sich einen Schritt zur Seite und ich lobte ihn. Ich war nun fertig mit Bonito und verabschiedete mich von dem Hengst. Während Jackie mit ihm im Stall verschwand bereitete ich schonmal alles für den nächsten Patienten den Jackie gleich mitbringen würde vor.
      Ich war gerade fertig da kam Jackie mit Golden Diamond an der Hand aus dem Stall. Die Stute lief aufmerksam neben Jackie her und musterte mich neugierig als sie vor mir zum stehen kam. Ich streichelte Diamond und sie schnaubte entspannt. Ich beschloss mit der Untersuchung zu beginnen und sah mir zuerst wieder Augen, Ohren und Nüstern an. Alles war in Ordnung und ich hörte mir Herz, Lunge und Bauch an. Alles war einwand frei und ich lobteDiamond kurz. Sie beobachtete mich genau. Jetzt fühlte ich noch über ihren Bauch, die Beine und den Rücken. Soweit war alles in Ordnung und ich ließ sie an Jackie`s Hand vortraben. Sie lief brav neben ihr her und zeigte auch keine Anzeichen einer Lahmheit. Als sie wieder bei mir waren lobte ich die Stute kurz und schaltete dann meie Stirnlampe ein um ihre Zähne zu überprüfen. Ich öffnete ihr Maul und sah herein. Ich sah mir die Zähne genau an und stellte fest das Diamond keinen Zahnstein hatte. Ihre Zähne sahen total gesund aus und ich lobte sie das sie so ruhig geblieben war. Ich nahm nun mein Chip-Gerät und setzte es an während Jackie die Stute festhielt. Ich setzte an und drückte ihr dann den Chip unter die Haut. Sie zuckte zusammen und drehte sich zu mir um. Ich lächelte und Jackie beruhigte sie wieder ein, während ich die Nummer prüfte und notierte. Ich nahm jetzt die Spritzen zur Hand und Jackie nahmDiamond wieder ans Halfter. Ich setzte an und stach hier wieder zuerst die Impfung. Sie wiehrte schrill und ging einige Schritte rückwärts. Ich lobte die Stute und lockte sie mit einem Leckerlie zu mir. Sie kam und ich verabschiedete mich von ihr. Jackie brachte Diamond zurück und ich bereitete schonmal alles für den nächsten Patienten vor.
      Da kam jackie auch schon mit The Morrigans Call aus dem Stall. Das kleine Hengst Fohlen musterte mich mit einer Spur neugier, schreckte aber zurück als ich die Hand hob. Jackie holte den kleinen weiter nach vorne und ich begann hier direkt mit der Behandlung damit der kleine schnell wieder in seinen Stall konnte. Ich sah mir seine Ohren, Augen und Nüstern an die auch hier wieder völlig in Ordnung waren. Ich beschloss ihn jetzt abzu hören und begann mit dem Herz, dann der Lunge und dem Bauch. Alles hörte sich gut an und ich fühlte dann seine Beine und den Bauch ab. Dann ließ ich Jackie mit ihm vortraben. Er lief brav neben ihr her und zeigte auch keine Anzeichen einer Lahmheit. Die beiden kamen wieder zu mir und ich lobte den Hengst. Dann nahm ich mir wieder meine Stirnlampe und kniete mich vor Call und öffnete sein Maul. Ich sah hinein und bei den kleinen Zähnen sah man schnell das alles in Ordnung war. Ich schloss sein Maul wieder und trat einen Schritt zurück. Ich holte mein Chip-Gerät und setzte an während Jackie den kleinen festhielt. Ich drückte den Chip unter seine Haut und Call wiehrte erschrocken. Ich redete kurz beruhigend auf ihn ein und lobte ihn dann. Ich sah mir jetzt nochmal die weiße Narbe an Call`s Widerrist an. Er hatte sich dort warscheinlich mal an einem Nagel aufgerissen. Sie war allerdings gut verheilt und schien ihm auch keine schmerzen mehr zu bereiten. Ich lobte ihn kurz und holte dann meine Spritzen. Jackie hielt ihn fest und ich gab auch ihm zuerst die Tetanus-, Influenza Spritze und dann die Herpes-, Pilz Spritze. Er zuckte zusammen und bevor er sich weiter wehren konnte gab ich ihr schnell die Tollwut-, Stroptokokken-, Fohlenlämhe Impfung. Er zuckte nochmal zusammen und lief ein wenig rückwärts. Ich verabschiedete mich von dem kleinen und wandte mich dann an Jackie. Ich versicherte ihr das der Transport von Bonito undDiamond total in Ordnung war und es auch dem kleinen Call gut ging. Dann verabschiedete ich mich auch von ihr, räumte meine restlichen Sachen ein, stieg in mein Auto und fuhr vom Hof.
    • Jackie
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      4. September 2013 - Eine Stallhilfe
      3949 Zeichen © warriorhorse1


      Nachdem ich mich von bonito verabschiedet hatte schaute ich bei nachtigall vorbei.ich legte ihr das halfter an und brachte sie zum sattelplatz dort striegelte ich sie bis ihr fell genauso glänzte wie das von bonito.ihre mähne und ihr schweif waren seidig weich geworden und ihre hufe glänzten.ich gab ihr einen apfel führte sie eine stunde spatzieren und brachte sie auf die koppel.

      Heute fuhr ich mit dem rad wieder zum hof.ich lehnte mein rad schnell an die stallwand und lief zur weide.Nachtigall wieherte schon fröhlich und kam angetrabt.Ich legte ihr ein halfter an und führte sie zum putzplatz.ich putzte sich grüdlich und hollte sattel und zaumzeug ich sattelte sie und stieg auf.Wir ritten im schritt zum sandplatz und ritten ns in schritt ein danach ritten wir ein wenig trab im trab sprangen wir über ein paar stngen.danach galoppierten wir ein wenig.dann ritten wir ein wenig aus.als wir zurück kammen putzte ich nachtigall nochmal.
      als nächsten gab ich ihr noch einen apfel und verabschiedete mich ich musste noch zu bonito.

      Ich fuhr mit meinem fahrrad zum hof von jackie da ich mich wieder um nachtigall und bonito kümmern sollte.Als erstes hollte ich das halfter von bonito und führte ihn zu dem putzplatz ich hollte einen langen führstrick und legte ihn auf eine box.danach putzte ich bonito grüdlich.bei seinen hufen war ich vorsichtig da vorgestern der hufschmied eine entzündung festgestellt hatte.als er fertig geputzt war lis ich ihn am putzplatz stehen und hollte als erstes nachtigalls halfter und dann nachtigall.als ich nachtigall neben bonito angebunden hatte putzte ich auch sie gründlich und legte ihr dann das sattelzeug an.jetzt stieg ich auf nachtigalls rücken und hielt sie mit einer hand fest mit der anderen zog ich bonito hinter mich her.wir machten einen 2 stündigen ausritt als wir wieder beim hof angekommen waren waren wir alle erscjöpftich am meisten denn mir fällt fast ein arm ab da ich bonito ganze zeit schleppen musste.ich band die beiden schnell an und rieb sie ab danach brachte ich beide auf die weide.Ich sah ihnen noch eine weile zu und ging dann zu meinem rad und fuhr heim.

      Ich fuhr wiedermal zum stall von Jackie da ich mich wieder um meine beiden lieblinge Bonito und nachtigall kümmern sollte.

      Als ich das fahrrad an die wand lehnte und zur weide lief rannten die beiden gleich her.schnell zog ich ihnen die halfter an.Danach putzte ich beide gründlich.als ich fertig war sattelte ich nachtigall und saß auf bonito nahm ich wieder am führstrick.

      Wir ritten wieder 2 stunden aus.danach rieb ich nachtigall ab und sattelte sie ab.danach gab ich ihr noch eine möhre und führte sie wieder auf die weide.bonito rieb ich noch nicht ab da ich ihn noch ein wenig an der longe trainieren wollte.ich führte ihn zum sandplatz und trainierte ein wenig ich merkte das ihr fast nicht mehr lahmte.Nach einer halben stunde hörten wir auf und ich rieb bonito ab.dann führte ich auch ihn auf die koppel.natürlich bekam auch er eine möhre.gleich nachdem ich bonito auf die koppel gebracht hatte und mich verabschiedet hatte fuhr ich zurück zu meiner ranch.

      Ich fuhr wie auch sonst immer mit dem rad zu meinen beiden pflegepferden.bonitoshuf war wieder geheilt und so konnte ich ihn wieder reiten.als erstest putzte ich ihn danach ritt ich am sandplatz und probierte ein bisschen raining.bonito bremste immer perfekt ab.
      danach ritt ich noch ein wenig mit ihm aus.wir ritten durch den wald.als wir wieder daheim waren musste ich bonito noch mal striegeln da er viele kletten im schweif und mähne hatte und ziemlich dreckig war. danach rieb ich ihn noch ein wenig ab.
      als ich fertig war brachte ich ihn auf seine koppel.
      als nächstes war nachtigall dran.
      ich putzte sie gründlich.
      ich musste vorsichtig sein da sie ein paar schürfwunden und entzündungen hatte.deshalb führte ich sie nur und betrieb bodenarbeit.nach einer stunde führte ich sie noch an den weiden entlang.danach rieb ich sie ab,und brachte sie zurück zur koppel.
    • Jackie
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      4. September 2013 - Hufschmiedbesuch
      1818 Zeichen © Sosox3


      Mein Nächster Auftrag stand bei einer guten Freundin statt. Nämlich Jackie. Sie wollte das ich ihrem Haflinger-hengst Bonito und ihrer Haflingerstute Golden Diamond die Hufe kontrolliere, dann korrigiere und noch mit Millitary Hufeisen ausstatte. Ich fuhr sofort von JayPie's Hof weiter zu Jackie's Hof, welcher ganz in der Nähe von Morrigan's lag. Es dauerte nicht lange, da war ich schon auf dem Hof angekommen. Ich stieg aus und begrüßte Jackie freundlich.
      Die Pferde waren schon angebunden und ich konnte auch gleich mit der Kontrolle anfangen. Ich fing bei Bonito an und nahm einen der Vorderhufe an.An sich waren die Hufe in einer Guten Form, nur ein wenig lang. Ich nahm mir das Hufmesser und schnitt das zu lange Horn weg, raspelte und feilte dann das Horn zurecht. Diesen Vorgang wiederholte ich bei den restlichen 4 Hufen und erhitzte schon mal die Hufeisen mit meinem Azubi. Ich nahm das Millitaryeisen und legte es auf den Huf. Ich nagelte es fest und machte dann den Hinterhuf, dann die Rechte Seite. Er blieb Brav, stupste mich sogar öfters an und animierte zum Schmusen. „Ist ja gut kleiner“, sagte ich und gab ihm ein Leckerli zur Belohnung.

      Dann war auch schon Golden Diamond dran. Die hübsche Stute wurde mit einem Tätscheln auf dem Hals begrüßt und schon musste sie durch die lange Prozedur. Ich merkte das sie eine Entzündung im Rechten Vorderhuf hatte und eigentlich lahmen müsste, was sie nicht tat. Ich gab Jackie nachdem sie Bonito wieder auf die Weide gebracht hatte eine Salbe und die Gebrauchsanweisung. Sie müsste sie jeden Tag einmal eincremen und nur eine Stunde führen. Ich raspelte an den Hufen und beschlug die restlichen drei Hufen da der eine, Eine Entzündung beherbergte.
      Für mich war der Auftrag erledigt und ich würde erneut wiederkommen und ihr den letzten Huf ebenfalls beschlagen.
    • Jackie
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      9. Oktober 2013 - Tierarztbesuch
      4166 Zeichen © Tequila


      Heute würde ich nach zwei Pferden von einer guten Bekannten von mir sehen. Ich war auf dem Weg zu Jackie die bald ihre Stute decken wollte. Ich erreichte schließlich den Hof und fuhr mit dem Wagen vor. Dann stellte ich ihn ab und stieg aus. Ich sah mich kurz um und ging dann auf den Stall zu. Kurz bevor ich ankam hörte ich schon jackie die kurz darauf mit ihrem Haflinger-Hengst Bonito aus dem Stall kam. "Hallo" begrüßte ich sie und streichelte dem Hengst über die Stirn und er beschnupperte mich ruhig. Ich lächelte und ging ein Stück weiter aus dem Stall. Dann begann ich mit der Untersuchung. Ich sah mir zuerst seine Ohren, Nüstern und Augen an. Hier war alles in Ordnung und ich holte mein Stethoskop aus dem Auto. Dann hörte ich sein Herz, die Lunge und den Magen ab. Es war nichts auffälliges und schließlich tastete ich noch Beine und Bauch des Hengstes ab. Bis jetzt war er kerngesund und ich ließ ihn nun neben Jackie hertraben. Er zockelte zuerst ein bisschen hinter ihr her bevor er in einen schönen Trab fiel. Da er jetzt schön lief konnte ich keine Lahmheit oder andere Schmerzen feststellen. Ich streichelte den braven Hegst kurz bevor ich die Spritzen holte. Jackie ging an sein Halfter und ich fand schnell die richtige Stelle an seinem Hals. Dann gab ich ihm die Tetanus-, Influenza dann die Herpes-, Pilz und zum Schluss die Tollwut-, Streptokokken Spritze. Der ruhige Bonito stand da wie ein Stein und zuckte nur bei der ersten Spritze leicht zusammen. Ich lobte ihn und holte dann die Wurmkur. Ich stellte sie auf sein Gewicht ein und stellt mich dann schräg neben seinen Kopf. Dann steckte ich ihm die Spritze in die Maulspalte und drückte ihm die weiße Paste ins Maul. Anschließend bekam der gute ein Leckerlie damit alles drinne blieb. Schließich war er fertig. Ich verabschiedete mich von den braven Hengst und während jackie ihm wegbrachte machte ich schonmal alles für Little Baby fertig.
      Ich war gerade fertig als Jackie schon mit der hübschen Stute Little Girl aus dem Stall kam. Sie beschnupperte mich kurz als ich ihr meine hand zur begrüßung hinhielt. Dann begann ich auch bei ihr. Auch hier sah ich mir zuerst Augen, Ohren und Nüstern an. Baby war genauso brav wie Bonito und es ging recht schnell voran. Ich nahm mein Stethoskop das noch immer um meinen Hals baumelte und hörte ihr Herz, die Lunge und den Magen ab. Dann streichelte ich sie kurz und tastete noch Beine und Bauch ab ehe ich auch sie neben Jackie hertraben ließ. Sie fiel direkt in einen schönen Trab und zeigte keine Anzeichen von Schmerzen oder einer Lahmheit. Als die beiden wieder bei mir waren lobte ich Baby kurz und holte dann die Spritzen. Jackie ging wieder an den Kopf der Stute und ich gab ihr die Tetanus-, Influenza die Herpes-, Pilz und die Tollwut-, Stroptokokken Impfung. Sie war genauso brav wie Bonito und ich lobte sie schnell bevor ich nun meine kleine Stirnlampe holte. Jackie nahm ihren Kopf auf ihre Schulter und ich öffnete das Maul um mir ihre Zähne anzusehen. Sie hatte leichten Zahnstein, den ich aber schnell unten hatte. Dann durfte sie den Kopf wieder runternehmen. Nun holte ich die Wurmkur. Ich stellte sie nach Jackies Angaben auf ihr Gewicht ein und steckte dann die Spritze in ihre Maulspalte. Dann drückte ich ihr die weiße Paste ins Maul. Auch sie bekam ein Leckerlie hinterher und ich klopfte ihr die Schulter. Dann holte ich das Chip-Gerät. Jackie hielt sie wieder fest und ich drückte ihr den kleinen Chip unter die Haut. Baby zuckte kurz zusammen, blieb dann aber ruhig und ich prüfte und notierte schnell die Nummer. Dann fehlte nurnoch die Tupferprobe von ihr. Sie sollte schließlich gedeckt werden und schlißlich musste man vorher wissen ob die Stute keine Keime oder so hatte. Immerhin machte sie auch schöne Fohlen, wie man an Jackie`s Figaro sehen konnte. Ich lächelte und holte das Wattestäbchen hervor. Schnell entnahm ich einen Abstrich und steckte es ein. Dann packte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete ich mich von den beiden. Baby war topfit und auf jedenfall bereit für einen Decksprung und ein Fohlen. Schließlich stieg ich in mein Auto und fuhr vom Hof.
    • Jackie
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      10. Oktober 2013 - Der Decksprung
      1159 Zeichen © Jackie


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      Nachdem mir die Tierärztin das OK für einen Decksprung von Bonito für Little Baby gegeben hat, machte ich mich zu den beiden auf. Auf der Wiese sollten sie sich nach meinem Besuch ungestört beschnuppern können. Vom weiten betrachtete ich das Spektakel der beiden. Anfangs war Baby ziemlich misstrauisch dem großen Hengst gegenüber. Ich kann es ihr allerdings nicht verübeln.Dachte ich grinsend. Schließlich machte Bonito die ersten Anzeichen an Interesse. Er knabberte ihr an der Mähne und am Rücken. Ich war immer begeistert wenn sich meine Pferde ohne meine Hilfe näher kamen. Nach einer guten halben Stunde schnuppern und knabbern ging es endlich los und Bonito stieg Little Baby an. Dies war einer der unangenehmsten Momente in meinem Leben. Oh bitte, lass alles gut verlaufen! Ich drückte mir die Daumen. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Es war Ty. "Hey Amy" antwortete er sanft. Ich schluckte "Hi! Schau! Wenn alles gut verläuft erwarten wir demnächst das Fohlen was Floh sich gewünscht hatte." Ty grinste, nickte und blickte stattdessen mich an. Ich denke mal ihm war es genau so unangenehm wie mir, aber das war nun mal mein Job.
    • Jackie
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      22. Oktober 2013 - Eine ziemliche Herausforderung
      10.635 Zeichen © Jackie


      Amy stand bereits um 5 Uhr morgens auf. Sie stand in der Küche und schmierte sich ein Marmeladenbrot, dabei hörte man sie leise Fluchen. "Amy ruh dich aus, Amy leg dich hin, Amy tu dies, Amy tu das! Mal im Ernst, so schlecht geht es mir doch gar nicht!", doch in diesen Moment stolperte sie nach vorne. "MIST!" sie fing sich gerade noch am Tisch auf. Beinahe... aber nur beinahe... hätte ich wieder eine Woche im Rollstuhl verbringen können. Das rothaarige Mädchen schlang ihr Brot runter und schlüpfte in ihre Latzhose um mit der Stallarbeit zu beginnen. Ihr war es egal ob ihr was passierte, immerhin mussten die Pferde versorgt werden. Was steht heute denn überhaupt an ? Amy kramte einen Notizzettel aus ihrer Hosentasche und las laut vor "Black Bird wird verkauft, sie muss geputzt und gefüttert werden, gegen Nachmittag ihre Box ausmisten. Talitha 1 Pferd von Zaii wird zum ausbilden gebracht, bitte eine Box frei machen (ausmisten) und Futter auffüllen." Sie hob ihre Augenbrauen. Oh, wie wundervoll. Wahrscheinlich darf ich beim ausbilden mal wieder nur zusehen... Amy kam sich nutzlos vor. Sie sah wieder auf den Zettel "Abajo und Blettur wird heute angekommen, bitte zwei Boxen frisch machen. Lakritz trainieren (Gelassenheitsspaziergang) und Findus an sein Halfter gewöhnen. Außerdem soll Figaro, Nachtigall und Money decken." Amys Augen wurden größer "Heilige... das schaff ich niemals !! Ich werde Ty, Cayden und Sarah fragen müssen ! Vielleicht hat Lou auch Zeit."

      Es war halb 6 und die Pferde mussten gefüttert werden. Amy mischte Hafer, Kleie und einige wichtige Kräuter individuell für die Pferde an. Black Bird bekam Melissenblätter in ihr Futter, damit sie den Transport heute beruhigt entgegentreten konnte. Aus dem Stall vernahm man ein fröhliches brubbeln und schnauben. Amy streute frisches Heu in Prince, Cindarellas, Luzifers, Puppys, Lakritzs, Findus und Wikotikabesas Box. Die restlichen Pferde standen über Nacht auf der Weide. Moon und Figaro sowieso. Anschließend prüfte Amy die Wassertränken, diese funktionierten einwandsfrei. Ah! Was ist das ?! Etwas knabberte an Amys Schulter, sie drehte sich überrascht um und sah Puppy. "Huch! Wie kommst du denn hier hin ?" offensichtlich habe ich beim Heu auffüllen nicht aufgepasst... dachte sie sich. Sie nahm das Fohlen am Halfter und führte es zurück in die Box. "Du bist mir ja ein Schlawiener" Amy grinste und schloss die Boxentür. Dann strich sie sich mit ihren Handrücken über die Stirn. "Das wäre erstmal geschafft... jetzt muss noch der Zuchtstall gemacht werden... füttern, Tränken kontrollieren..." sie seufzte. Gerade als sie sich umdrehen wollte erschrak sie. "TY!" Ihr bester Freund und Stallbursche stand hinter ihr. "MENSCH! Du hast mich fast zu Tode erschreckt..." Ty lachte. "Nette Begrüßung. Brauchst du vielleicht Hilfe ?" ihr grinste auffordernd.Wahrscheinlich stand er die letzten Minuten schon hier... dann war es bestimmt Ty weshalb Puppy ausgebrochen ist. Sie reichte ihm den Futtereimer entgegen. "Zuchttrackt... füttern, Tränken kontrollieren. Ich mach die Bo... achja, ich kann ja nicht." sie deutete genervt auf ihre Krücken. "Ich werde die Weidenpferde putzen." Ty sah sie wehleidig an. "Scheint als hätten wir heute ganz schön viel zu tun."
      "Darauf kannst du wetten Ty!" Amy seufzte wieder. "Ich hoffe Cayden kommt pünktlich."

      Mit langsamen Strichen verwöhnte sie ihre Trakehnerstute Mon Chérie. Währenddessen sprach sie zu ihr. Amy sprach immer mit ihren Lieblingen wenn ihr was auf dem Herzen lag. "Ach Chérie, wir haben heute noch so viel zu tun... und ich fühle mich so eingeschränkt ! Nur wegen diesen doofen Unwetter musste ich ins Krankenhaus und darf jetzt erstmal eine Woche mit Krücken rumlaufen... dabei würde ich doch so gerne mit dir ausreiten..." Sie strich der Stute sanft über den Rücken und lehnte ihren Körper an ihren Bauch an, sie spürte die Wärme des Pferdekörpers. Mon Chérie schnaubte. "Ich weiß, du hast leider auch keinen Ratschlag für mich. Aber Süße ? Ist dir aufgefallen das Ty momentan etwas anders mir gegenüber ist ? Vielleicht bilde ich mir das auch einfach nur ein...". Amy putzte ihre Flanken als sie eine Stimme von hinten vernahm. "Bestimmt nicht Amy." Es war ihre Freundin Sarah. Es war bereits vormittag. "Kann ich helfen?" Amy sah nach hinten. "Leider ja, ich wünschte wir hätten nicht so viel Arbeit." Sarah lächelte sie an. "Vielleicht solltest du dir einen weiteren Stallburschen zulegen." Daran habe ich auch schon gedacht... Amy schmunzelte. Putzte währenddessen weiter. "Machst du Chéries Hufe ? Danach müssen 2 Stallboxen freigemacht werden, Futter auffüllen und Tränken prüfen. Immerhin kommt heute Abajo und Blettur an." Sarah lächelte. "Blettur..." flüsterte sie geistesabwesend. Blettur war Sarahs erstes Fohlen das sie mit Moonlight Shadow bekommen hat. Sie hatte ihn (Blettur) sofort gekauft als man ihn wieder verkaufen wollte. Nun wird er sein Leben auf Heartland verbringen. "Ich geh kurz rein und ess mir noch eine Kleinigkeit, vielleicht finde ich Cayden." Amy fiel es sofort auf als ihre Freundin auf den Namen errötete. "Nanana, habe ich da etwas verpasst?" fragte sie sie grinsend. Sarah schüttelte verschämt den Kopf. "Ich bring Chérie schon weg, kümmer du dich um dein Essen." Sarah zwinkerte ihr zu. Wie schön wenn man Freunde hat.

      "Hallo!" Cayden stieg gerade aus seinem Wagen als Amy aus der Türschwelle trat. "Gut das du kommst !!" in dem Moment kam auch Lou an. "Wieso?" fragte sie ihre Schwester. "Lou wir haben heute noch so viel zu tun! Cayden machst du bitte eine Box frisch ? Heute kommt ein auszubildenes Pferd. Und Lou ? Könntest du Lakritz spatzieren führen ? Aber arbeite mit ihm ! Er soll lernen gelassen am Strick zu gehen. Ich denke du schaffst das ohne mich". Sie lächelte ihre Schwester an. Lou sah allerdings alles andere als überzeugt aus. "Bist du dir sicher?" Amy nickte kräftig. "Cayden wenn du fertig bist, putz bitte Black Bird. Sie wird heute verkauft. Und wenn du auch damit fertig bist, müssen die Weidenpferde geputzt werden." Lou blickte zu Cayden und anschließend zu Amy. "Und die dreckigen Boxen?" Amy seufzte. "Die müssen auch noch ausgemistet werden." Lou schüttelte den Kopf. "So kann das nicht weitergehen! Bis das alles fertig ist, ist es schon spät am Abend. Amy wie hast du dir das vorgestellt ?! Wir brauchen Unterstützung." Amy verzog das Gesicht. "Wenn du jemanden findest..." Doch sie musste sich eingestehen das sie auf Lou vertrauen konnte. Sie war die Person die sich mit solchen Dingen auskannte.

      Ty war mit dem füttern fertig. Amy entdeckte ihn im Stall, er war gerade dabei Death und Angel zu putzen. "Hey, ich helfe dir!" rief Amy durch die Gasse. Ty lächelte verständnisvoll. "Das ist sehr lieb von dir. Ich muss nachher noch den Gang durchkehren, aber das erst wenn alle Pferde geputzt sind." Amy sah ihn dankbar an. "Was würden wir nur ohne dich machen! Ich bin so froh das du immer zu uns hälst. Selbst als dich Val Grant abwerben wollte." Ty musste lachen. "Zu DENEN wäre ich selbst in meinen schlimmsten Alpträumen nicht hingegangen!". Die beiden himmelten sich nahe zu an. "Als Amy Death Rücken striegelte spürte sie kurz Tys Hand an ihrer. Er striegelte den Hengst auf der anderen Seite. Eine beklemmte Röte stieg in ihr Gesicht welches sie süß wirken ließ. "Ty wie wäre es eigentlich mit einem Stallfest? Lou sucht außerdem noch Stallburschen, alleine schaffen wir das nicht mehr." Ty dachte nach. Stallfeste sind doch schön."Ja wieso nicht. Ich mein vielleicht finden wir ja auch einen Stallburschen nach dem Stallfest." Amy war froh das Ty so dachte wie sie. "Ich bin froh dich zu haben!" sagte Amy verträumt. Ty sah ihr in die Augen. Sein Blick war gar fesselnd. "Was meinst du ?"
      "Na, ohne dich wäre es tot langweilig!" sie zog das tot in die Länge und zwinkerte ihm zu. Ty grinste. "Sowas hört man doch gerne!". "Wann decken wir die Stuten ? Nach dem Talitha angekommen ist ?" Ty nickte. "Und nachdem Svartur da war um Black Bird abzuholen." Amy nickte "Das wird wohl das Beste sein."

      Als Zaii mit Talitha auf dem Hof einfuhr, waren bereits alle Weidenpferde geputzt. Es war 2 Uhr und das gröbste an Arbeit war Gott sei Dank geschafft. Talitha sollte sich heute an ihre neue Box gewöhnen, weshalb erstmal nicht trainiert werden sollte. "Na da ist ja die Süße." scherzte Amy und umarmte Zaii. Zaii kam nicht zum ersten mal nach Heartland um ihre Pferde ausbilden zu lassen. "Freut mich dich wieder zu sehen!" begrüßte sie Amy. Ty stand neben ihr. Sarah war bereits im Gelände verschwunden, sie wollte ihr Pferd Moonlight Shadow reiten. Der Schwarzwald war eine traumhafte Landschaft für Ausritte. "Also nur longieren?" fragte Amy freundlich nach. "Ja, das wäre sehr lieb." Amy nickte. "Natürlich." Ty nahm ihr das Pferd ab und führte es in die Box. "Möchtest du noch auf einen Kaffee ins Haus kommen?", doch Zaii lehnte ab. "Ich habe noch so viel zu tun." das überraschte Amy nicht. "Ist bei uns leider genau das selbe." Die Mädchen lächelten sich noch ein letztes mal an, ehe Zaii vom Hof fuhr. Eine Stunde später kam Svartur an, um Black Bird zu holen. Ty war die Nacht zuvor nochmal mit Black Bird um den Hänger gegangen, damit sie heute keine zicken machte. Und es wirkte. Ty war nach Amy ein Speziallist wenn es um die Ausbildung von Pferden ging. Amy sah zu Ty als Svartur nach einer halben Stunde wieder fuhr. "Wirst du sie vermissen?" Amy legte ihren Kopf an seine Schulter. "Ja. Aber nun hat sie einen guten Besitzer gefunden."

      Amy und Ty standen am Zaun der Zuchtweide. Dort standen Figaro und Nachtigall. Es war nicht das erste mal das die 2 verpaart wurden. "Ich bin stolz auf ihn." flüsterte Amy ihren Freund ins Ohr. Ty sah zu Figaro. Dieser knabberte an Nachtigall und folgte ihr. "Er hat schon viele schöne Fohlen gezeugt, nicht wahr ?" - "Ja." sagte Amy verträumt. Das Tys Schulter so schön warm ist...Nachtigall wollte nicht so recht, aber Figaro schaffte es schließlich sie zu befruchten. Es dauerte zwar länger als geplant, aber es war endlich geschafft "So mein Lieber, spar dir noch etwas für die nächste Stute." Scherzte Amy während sie Nachtigall von der Weide führte. Ty holte Money. "Meinst du er packt das ohne Hilfe?"
      "Mal schauen." sagte Amy und setzte sich auf das Gatter. Ty stand hinter ihr und hielt sie fest. Cayden und Sarah gewöhnten währenddessen Findus an Halfter und Decke. Am Abend sollten sie von dem Spektakel erzählen, auch Lou die Lakritz spazieren führte. Gegen Nachmittag kamen auch Abajo und Blettur an, diese wurden von Großvater Jack empfangen.
      Im Ganzen, dieser Tag war für alle eine ziemliche Herausforderung.
    • Jackie
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      22. Dezember 2013 - Helfer in Not
      5961 Zeichen © Gwen


      Wir saßen alle ein wenig bedrückt am Frühstückstisch und schwiegen. Vivien hatte uns nun doch verlassen müssen, denn trotz unserem Daumen drücken, war die Diagnose des Arztes negativ ausgefallen. Vivien besaß eine schiefe Wirbelsäule und die Arbeit auf Heartland hätte das Ganze nur noch verschlimmert. Erst kürzlich hatte sie sich also wieder von uns verabschieden müssen und war nun hoffentlich wieder gut in Holland angekommen. Nur Lou hatte gute Laune, denn mit der bevorstehenden Weihnachtszeit war sie voll in ihrem Element und konnte vollkommen nach ihren Wünschen planen. Auch wenn wir alle nicht so begeistert von dem neuen Wochenplan waren, denn zwar fehlte nun ein Mitglied, aber uns kam es eher so vor, als ob sie das ausnutzte, um uns allen die doppelte Arbeit aufs Auge zu drücken. Auch diesen Morgen durften wir uns wieder anhören, was doch jeder heute vorhatte. „Lou? Das sind Pferde, du kannst nicht bis auf die Minute timen, wie wir mit ihnen zu arbeiten haben!“ stöhnte Amy, stand auf und brachte ihr Geschirr in die Küche. Ty tat es ihr gleich und kurz danach verließen die beiden das Haus, Jack saß währenddessen nur lächelnd am Tisch, las seine Zeitung und trank seinen Kaffee. „Ich werde mich mal wieder auf zu Sugar Dream machen.“ murmelte ich und schob mich vorsichtig an Lou vorbei, welche schon die nächste Kiste mit Weihnachtsschmuck auf dem Tisch platzierte. Draußen atmete ich die frische Winterluft ein und stapfte durch den Schnee zum Stall. Dort traf ich Sarah, welche anscheinend kurz zu Besuch war. Ich erkundigte mich nach ihrer Connemara-Zucht und hörte ihr neugierig zu, als sie begeistert von ihren Neuzugängen erzählte. Für mich stand jetzt schon fest, dass ein Connemara vielleicht irgendwann auch einmal Einzug in Kanada halten würde. Dann verabschiedete ich mich von ihr und lief zu meinem Schützling Sugar Dream, der brummelte mir schon freudig zu, denn wenn ich kam, hieß es Futter. Natürlich ging mein erster Gang auch in die Futterkammer, es gab Müsli und Bananen mit einigen Kräutern, damit er wie immer schön entspannt blieb. Während Sugar Dream dann fraß, massierte ich seinen Hals mit dem T-Touch, denn heute würde es vor der Arbeit nicht auf die Weide gehen, so dass er wenn möglich doch schon ein wenig entspannt sein sollte. Als er fertig war mit futtern, holte ich ihn aus der Box und begann ihn gründlich zu putzen. Wie jeden Morgen sprühte ich sein Langhaar mit dem Spray ein und kämmte es dann vorsichtig durch, danach kratzte ich noch die Hufen aus und fettete sie gründlich ein. Anscheinend bekam Sugar Dream die Kälte nicht gar so gut, so dass er immer ein wenig zu trockene Hufen hatte. Als wir dann fertig waren, band ich ihn los und ging mit ihm in die Halle. Dort stand noch der Pferdeanhänger vom gestrigen Training mit Lakim, welcher auch heute wieder zum Einsatz kommen würde. Sugar Dream schien der Hänger nicht zu stören, er schnupperte kurz daran, ehe andere Dinge wieder interessanter wurden. Ich war schon erleichtert, dann würde die heutige Trainingseinheit nämlich schnell von Statten gehen. Im Hänger hing ein Heunetz und eine Schüssel mit Leckerlis stand dort auch, um ihn im Notfall zu bestechen. Ich ließ ihn aber zuvor erst einmal ein wenig in der Halle laufen, damit er sich zur Genüge bewegen konnte. Dann fing ich ihn wieder ein und begann ihn erst vorsichtig auf die Rampe und wieder hinunter zu führen. Das machte Sugar Dream ohne Probleme mit, so dass ich direkt einen Schritt weitergehen konnte. Ohne Stress folgte mir Sugar Dream in den Hänger und holte sich seine Leckerlis ab. Doch von der einen Sekunde zur anderen wurde er plötzlich unruhig, versuchte zu steigen und riss mir eiskalt den Strick aus der Hand, um dann rückwärts aus dem Hänger zu springen und in die Halle zu stürmen. Ich war erleichtert, dass ich Handschuhe trug, denn ansonsten hätte das eine ziemliche Verletzung gegeben. Schnell verließ ich den Hänger und lief vorsichtig in Sugar Dreams Richtung. Ty schien den Lärm gehört zu haben und kam direkt in die Halle, um nachzuschauen was los sei. Ich erzählte ihm kurz und knapp, was passiert war und gemeinsam fingen wir Sugar Dream ein. Ty untersuchte ihn erst einmal gründlich nach Verletzungen, aber es war alles heile. „Er ging wirklich ohne Probleme in den Hänger und dann plötzlich drehte er durch als ob sich ein Schalter umgelegt hätte.“ seufzte ich und beruhigte den noch zitternden Hengst mit dem T-Touch. Ty nickte nur und sagte mir, er würde Bonito als Hilfe holen. Ich nickte nur stumm und führte Sugar Dream durch die Halle. Trotz des Erlebnisses ging er wieder ohne Probleme an den Hänger heran und zuckte nicht einmal mit der Wimper. Ty kam mit Bonito wieder und ließ die beiden Hengste sich kurz bekannt machen, danach führte er Bonito in den Hänger und band ihn fest. Ich folgte ihm kurz darauf mit Sugar Dream und ließ dieses Mal den Strick lockerer, um gegebenenfalls den Hengst vorsichtig wieder herauszuführen. Und trotz des anderem Pferdes war Sugar Dream wieder unruhig und wollte nur noch aus dem Hänger heraus. Also übten wir das auf- und abladen ein paar Mal, bis es auch Sugar Dream langweilig wurde. Irgendwann kehrte die Routine ein und dann machten wir eine kurze Pause. Dann lud ich ihn wieder ein und ließ Ty eine Runde über den Hof fahren. Sugar Dream schien zwar anfangs Theater zu machen, beruhigte sich aber schnell wieder. Er fuhr noch ein paar Mal gemeinsam mit Bonito über den Hof, ehe er dann einmal alleine fahren musste. Auch da benahm er sich endlich ohne Probleme. Noch einmal probten wir das auf- und abladen, ehe Ty den Hänger so umfunktionierte, dass er ab sofort der Übergang zwischen Hof und Sugar Dreams Weide war. Immer wenn ich den Hengst nun auf die Weide brachte, müsste er vorher durch den Hänger. Heute probten wir das zum ersten Mal und Sugar Dream war erstaunt, als er auf seiner Weide stand. Ich nahm ihm das Halfter ab und lobte ihn ausgiebig, für heute hatte er wirklich genug Stress gehabt.
    • Jackie
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      17. Februar 2014 - Eine Stallhilfe
      6751 Zeichen © Nimaya


      Sehr früh weckte mich mein Wecker und ich schaltete ihn genervt aus. Heute sollte ich in den Stall zu Amy und mich um ihre Pferde kümmern, darauf freute ich mich schon sehr und sprang voller Übermut aus dem Bett und stolperte über meine eigenen Hausschuhe. 'Autsch.' Aus meinem Schrank nahm ich mir eine frische Reithose und einen dicken Wollpullover, damit machte ich mich dann auf den Weg in die Küche um mir dort ein Marmeladenbrot zu schmieren.
      Als das Brot verschlungen und das Glas Wasser ausgetrunken war, ging ich in den Flur, zog mir die Stiefel und Jacke an und setzte mich ins Auto und fuhr los zu Amy.
      Auf dem Hof war es sehr still als ich ankam, was mich jedoch nicht davon abhielt in den Stall zu huschen. Dort war es sehr warm und es duftete herrlich nach Heu und Pferden. Einige Köpfe mit braunen Kulleraugen schauten mir neugierig entgegen als ich den Weg zur Futterkammer entlang ging.
      Während ich die Eimer für die Pferde richtete, hörte ich einige Pferde ungeduldig schnaufen und andere scharten am Boden. Als ich den Pferden ihr Futter in die Tröge gab und sie zufrieden mampften, kehrte ich die Stallgasse, die Futterkammer und die Sattelkammer.
      Nachdem ich mich vergewissert habe, dass die Wasserspender der Pferde gingen und sie alles aufgegessen hatten, brachte ich die Fohlen Findus II, Puppy, Par Dieux und HGT's Dead Snow zusammen auf die Weide. Ich sah ihnen zu wie sie auf die Koppel preschten und hinterher miteinander wild spielten. Danach brachte ich noch die Haflingerfohlen Picola, L'Ombre de la Lune, Mirabella und Figaros Schattenfalter gemeinsam auf eine Koppel. Auch sie stürmten davon und spielten wild miteinander.
      Bevor ich mich um die anderen Pferde kümmern wollte, mistete ich die Boxen der Fohlen aus. Es beantspruchte sehr viel Zeit, obwohl ich nur das Nasse und die Pferdeäpfel rausmachte und frischen Stroh darüber warf. Auch bekamen sie frisches Heu in die Box gelegt. Nachdem die Boxen der Fohlen gesäubert waren, wollte ich eine kurze Pause einlegen und mich um ein paar der Pferde zu kümmern. Deshalb betrat ich Cinderellas Box mit ihrem Halfter in der Hand. Ich halfterte sie auf und band sie am Putzplatz an. Einen Putzkasten hatte ich mir schon bereit gestellt, den ich für alle Pferde benutzen würde. Mit der Kardätsche putzte ich sanft über ihr grau-geschecktes Fell und strich vom Hals zur Schulter hin. Sie schien es sehr zu genießen. Ich strich ihr mit der Wurzelbürste über die Beine und kratze ihr die Hufe aus. Hinterher führte ich sie ein bisschen auf dem Hof herum, ließ sie einen Graßbüschel abreißen und brachte sie wieder in ihre Box.
      Ich ging an Mon Chérie vorbei, die mir den Kopf entgegen streckte. Kurz hielt ich inne und sah die hübsche Trakehnerstute an. Sie wollte ich in der Box stehen lassen und gab ihr eine Möhre, ehe ich mich wieder an die Arbeit machte.
      Nachdem ich nun alle Boxen ordentlich gesäubert hatte und frisches Stroh darüber schmieß und Heu in eine Ecke legte, wollte ich mich noch um die anderen Pferde kümmern, also begab ich mich in Wikotikabesas Box, halfterte sie auf und brachte sie an den Putzplatz, wo ich mich um die Pflege ihres Fells und ihrer Hufe kümmerte. Da sie sehr temperamentvoll ist, wollte ich noch nichts mit ihr machen, deswegen ging ich auch mit ihr nur ein bisschen auf dem Hof spazieren und brachte sie dann wieder in ihre Box. Ich traute mich noch nicht so recht an alles Pferde. Ich wollte zunächst bei allen ein bisschen Vertrauen aufbauen, ehe ich mich auf den Rücken der wundervollen Tiere schwang. I See You wollte ich ein wenig auf dem Platz laufen lassen, damit er sich die Beine vertreten konnte. Ich putzte ihn zuerst und kratzte auch ihm die Hufe aus und ging dann mit ihm gemeinsam auf den Platz. Ich halfterte ihn erstmal nicht ab, aber löste den Strick. Er schaute neugierig und lief dann los. Ich nahm die Gerte, die hier rumlag und wollte ihn damit ein bisschen antreiben, deshalb stellte ich mich mitten auf den Platz und trieb ihn mit Stimme und Gerte so gut es ging an. Erst als ich das Gefühl hatte, jetzt ist genug, lockte ich ihn zu mir und befestigte den wieder den Strick am Halfter. Ich führte ihn zurück in seine Box und gab ihm eine Möhre.
      Lakritz, The Death Angel, Luzifer, Prince Of The Half Moon und The Black Death befreite ich nur gründlich vom Schmutz, kratzte die Hufe aus und lief mit ihnen nur kurz auf dem Hof spazieren. Auch putzte ich Hollywood Undead II gründlich, doch sie sattelte ich und ging mit ihr auf den Platz. Ziemlich nervös stieg ich auf, nachdem ich mit ihr kurz Laufen war um ihr dann den Sattelgurt ordentlich zuzuziehen. Ich konnte mich nicht immer davor drücken, die Pferde nicht zu reiten. Oben drauf, merkte ich nichts von ihren 1,60m und sie war sehr brav. Ich ritt sie im Schritt warm und trabte dann langsam an. Sie hatte einen wirklich schwungvollen Trab und ich war sehr gespannt auf ihren Galopp, denn ich gleich danach ausprobieren wollte. Hollywood Undead II war eine wirklich feine Dame und ich war mir sicher, dass sie sehr gut auf Tunieren reiten würde. Ich ging mit ihre ein paar Bahnfiguren im Trab und im Schritt. Nach einiger Zeit hielt ich sie an, stieg ab und legte ihr die Abschwitzdecke über. Ich lief noch eine Weile mit ihr auf dem Platz um sie Trocken zu bekommen und brachte sie dann wieder an den Putzplatz. Ich sattelte und trenste sie ab, kratzte die Hufen aus und brachte sie dann wieder in ihre Box. Ich gab Hollywood Undead II eine Möhre zur Belohnung und wollte mich dann noch um die Haflinger kümmern.
      Ich putzte L'ombre de la Figaro, Askan, Sternsinger, Lana und Jargo von Kopf bis Hufe, bewegte sie nur kurz auf dem Hof und brachte sie wieder in ihre Box zurück. Samie putzte ich ebenfalls, lief dann aber auch noch eine kleine Runde um den Stall, an einigen Feldern entlang und brachte ihn, nachdem seine Hufe von dem Schmutz befreit waren, zurück in seine Box. Mit Windsor und Abajo tat ich das selbe, ging aber mit beiden zur Rechter und zur Linken um den Stall herum, ließ sie hier und da einen Graßbuschel abfressen und brachte sie hinterher wieder in ihre Boxen.
      Es war schon sehr spät und ich wollte meinen Tag langsam beenden, deshalb brachte ich sie Fohlen wieder in ihre Boxen und gab jedem der Pferde eine Möhre.
      Little Baby, Money in a Bank, Nachtigall, Amsterdam Girl, Meike, Nordstern, Sunshine Shadow, Golden Diamond, Bonito und Mrs. Pretty bekamen von mir eine Möhre und ich versprach ihnen, dass ich mich beim nächsten Mal zuerst um sie alle kümmern würde. Wenige von ihnen schnaubten mir liebevoll hinterher und bei Suburb Lights blieb ich einen Moment stehen. Er bekam eine Möhre von mir und ich tätschelte ihn kurz am Hals und verschwand dann. Ich schloss die Tür vom Stall, stieg in mein Auto und fuhr entspannt nach Hause.
    • Jackie
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      6. April 2014 - Tierarztbesuch & Ein Fohlen für Sarah
      6248 Zeichen © Eowin


      Ein ganz besonderer Tierarztbesuch bei Money in a Bank & Bonito

      Voller freudiger Erwartung packte ich meinen Krempel in den Mercedes Combi und machte mich auf den Weg zu Amy Fleming, wo mich ein Termin erwartete, auf den ich mich ganz besonders freute: Ihre Haflingerstute Money in a Bank sollte ein Fohlen bekommen und sie hatte mir die nötigen Untersuchungen anvertraut.
      Dank Navi fand ich den Weg zum Gestüt recht leicht und dort angekommen, fand ich Amy recht schnell. Ich begrüßte sie herzlich und ließ mich sofort zu der kleinen Stute führen.
      „Hallo, Süße“, begrüßte ich sie, während Amy ihr das Halfter sanft über den Kopf strich, sie aus dem Stall holte und anband.
      „Ist die brav?“, fragte ich, denn so weit ich sehen konnte gab es hier keinen Untersuchungsstand.
      „Eigentlich schon“, wurde mir geantwortet.
      Also trat ich vertrauensvoll auf die kleine Stute zu, krempelte meine Ärmel hoch und streifte den Handschuh über.
      Meine Untersuchungsversuche wurden quittiert mit einem quietschen und einem wirklich gut gezieltem Tritt, vor dem ich eher mit Glück als aus Berechnung davonspringen konnte. Das war knapp.
      Sogleich startete ich einen neuen Versuch, Money fand dies aber alles andere als witzig und trat nun etwas behäbig mit beiden Beinen nach mir aus.
      Mürrisch brummelte ich etwas in mich hinein, dann trottete ich zum Auto und holte die Bremse. Ganz praktisch, so konnte ich direkt das Ultraschallgerät und den Tupfer mitbringen.
      Ich hielt Amy die Bremse hin, die diese dann eher missmutig verwendete. Mir war es auch lieber, wenn es ohne ging, aber das Leben war nun einmal kein Wunschkonzert.
      Mit Breme quietschte die Haflingerdame mich noch immer unwillig an, aber an das Treten dachte sie nun Gott sei Dank nicht mehr.
      Ich begann mit dem Ultraschall und bewegte den Kopf achtsam hin und her, um einen richtigen Winkel zu erwischen.
      „Hm, so richtig zufriedenstellend ist das hier alles noch nicht. Ein Follikel ist da, aber der ist auch noch nicht sonderlich reif. Aber Zysten oder so etwas kann ich so nicht erkennen, das ist schon sehr positiv.“
      Nun nahm ich die Tupferprobe. Auch dies ließ sie dank Bremse missmutig über sich ergehen.
      Den Tupfer verstaute ich achtsam in einem Röhrchen und beschriftete es mit ihrem Namen. Dann packte ich meine Sachen zusammen.
      „So, das war’s schon für heute, jetzt müssen wir erst auf das Ergebnis der Tupferprobe warten“, meinte ich. Dann verabschiedete ich mich für heute von den beiden und verließ den Hof.

      Die Ergebnisse der Tupferprobe waren erstaunlich schnell da, sodass ich voll freudiger Erregung bei Amy anrief und mir nachfragte, ob Money noch rossig sei. Sie war sich nicht sicher, sodass ich sie bat, die kleine ab zu probieren. Sie meinte, dass sie noch Rosseanzeichen aufwies, sodass ich entschied, einfach mal vorbei zu kommen und zu schauen, wie das so aussah.
      Als ich auf dem Hof parkte, kam Amy mir bereits entgegen und begrüßte mich. Sie konnte es kaum erwarten.
      Money wartete bereits geduldig. Ich löste das Strick und führte sie vor die Box von Bonito, dem Hengst, der Vater ihres Fohlens werden sollte.
      Zunächst quietschte Money ihn heftig an und schlug mit dem Vorderbein nach ihm aus, als die beiden sich beschnupperten. Dann stellte sie sich jedoch postwendend breitbeinig hin und setzte ein Sekret ab, welches für mich als sicheres Zeichen für eine Rosse diente.
      Wir banden die Stute ein ordentliches Stück vom Hengst entfernt wieder an, der gerade – so ruhig er auch eigentlich war – am liebsten die Wände hochgegangen wäre.
      Noch einmal führte ich einen Ultraschall durch, um zu kontrollieren, wie der Follikel aussah.
      „Na sauber, viel besser kann das ja gar nicht aussehen!“, entfuhr es mir schon nach wenigen Blicken auf das Display des Geräts. „Wir sind bei guten fünf Zentimetern. Die muss eigentlich aufnehmen, anders geht’s fast gar nicht.“
      Amy wollte gerne einen Natursprung, sodass wir bei Money die hinteren Hufeisen abnahmen. Während sie sich mit der Haflingerdame bereits auf den Weg in die Reithalle machte, machte ich einen Abstecher beim Auto, um das Seil mitzunehmen.
      In der Halle angelangt, legte ich die Schlaufe des Seils um den rechten Hinterhuf von Money, führte es diagonal unter ihr her, um es dann – relativ eng – am Hals festzuknoten.
      Ich fragte Amy, ob sie lieber Hengst oder Stute halten wolle, wo sie lieber bei der Stute blieb. Also fragte ich, wo ich eine geeignete Trense finden konnte und machte mich auf den Weg, um Bonito zu holen.
      Schon am Halleneingang hatte Bonito „den Braten gerochen“. Er machte sich groß, brummelte, tänzelte neben mir her.
      Der Rest verlief beinahe wie von selbst – beide Pferde hatten bereits etwas Erfahrung und stellten sich nicht vollkommen dämlich an. Money war anschließend sichtlich beruhigt, als sie das Seil los wurde. Es zeigte sich jedoch, dass es angebracht war – sonst hätte Bonito mit Sicherheit einen Tritt abbekommen. Vollkommen ruhig ließen sich die beiden in die Boxen führen.
      Dann war für heute meine Arbeit beendet.


      Mein Handy rüttelte mich unsanft aus dem Schlaf. Grummelnd blickte ich auf das Display, dann war ich schlagartig hellwach. Birthalarm. Money bekam ihr Fohlen!
      Sofort sprang ich in meine Klamotten und rannte hinunter, in das Auto und los.
      Ich war froh, dass mich niemand auf meinem Weg blitzte, sonst wäre ich in dieser Nacht meinen Führerschein sicher los geworden.
      Dafür war ich im Rekordtempo bei der Stute angekommen – wie sich zeigte dennoch zu langsam.
      Amy war bereits da – und das Fohlen auch. Money kümmerte sich sofort um ihr Baby.
      Wir beobachteten die ersten Aufstehversuche, bis das Fohlen schon bald bei der Mami stand und gierig am Euter nuckelte.
      Als das Fohlen den ersten Durst gestillt hatte, ging ich in den Stall, um alles zu kontrollieren. Money giftete mich warnend an, akzeptierte aber, dass ich ihr Baby begutachtete. Es war eine kleine Stute – und diese war vollkommen gesund.
      Ich trat aus dem Stall, wischte meine Hände, die feucht waren vom nassen Fohlenfell, am Kittel ab und reichte Amy die Hand. „Herzlichen Glückwunsch. Money hat dir ein wunderschönes, kleines und kerngesundes Mädchen geschenkt!“
      Wir feierten dies noch etwas, dann fuhr ich nach Hause, um dort totmüde ins Bett zu fallen. Aber schöner kann ein Auftrag nicht sein.
    • Jackie
      [​IMG]
      21. Juni 2014 - Eine Stallhilfe
      9809 Zeichen © medy


      [SIZE=10pt]Gemütlich nippe ich an meine Kaffeetasse. Heute darf ich den Tag bei Amy und ihren vielen Pferden verbringen, ich freue mich schon, die grosse Haflingerzucht kennen zu lernen. Um zehn Uhr soll es dann losgehen, bis dahin habe ich noch ein bisschen Zeit. Nicht einmal das schlechte Wetter kann meine Stimmung ruinieren. Fröhlich räume ich das Geschirr ab und packe meine Sachen zusammen, gehe aus dem Haus und schon sitze ich im Auto, auf dem Weg zu Amy. Das Gestüt kenne ich schon, allerdings nicht so gut. Nach einigen langen Minuten komme ich endlich an, Amy und Ty warten schon auf mich. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht steige ich aus und begrüsse sie. „Tut mir leid, dass ich zu spät komme, es hatte wieder einmal Stau gegeben“, entschuldige ich mich für meine Unpünktlichkeit. „Ach, das macht doch nichts, wir haben ja genug Zeit“, winkt Amy ab. Dann erklärt mir Ty das Programm für Heute. „Ok, alles klar“, lächle ich die beiden an und hole meine Sachen aus dem Auto. Zuerst steht komplett Fütterung an; Amy und Ty haben schon alles vorbereitet, so dass ich nur noch das Futter in die Boxen tun muss, Gesagt – getan.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Komm, ich zeig dir mal den ganzen Hof“, meint Ty zu mir und schon marschieren wir zu den Weiden los. Zuerst zeigt er mir die Zuchtpferde, und ich komme gar nicht mehr aus dem Staunen heraus; die Haflinger haben es mir angetan. Ty schmunzelt und stellt mir dann die Pferde vor; „ Siehst du die Dunkle Stute, hinten im Ecken? Das ist Meike. Rechts neben ihr steht Nordstern, und links vonMeike, dass ist Jargo.“ Ich gebe mir Mühe, mir die Namen zu merken und schon fährt Ty fort. Bald schon habe ich Nachtigall, Amsterdam Girl, Askan, Golden Diamond, Windsor sowie auch Suburb Lights, Sunshine Shadow, Sternsinger und Mrs. Pretty kennengelernt, ehe ich Ty bitte, eine Pause einzulegen, um mir die Namen zu merken. „Dass wirst du nie und nimmer schaffen“, spottete Ty mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Wir werden ja sehen“, grinse ich. Dann wende ich mich wieder den Haflinger zu. Friedlich grasen sie nebeneinander, es sind wirklich schöne Pferde. „Ty? Wie heissen den die Pferde dort hinten rechts?“, frage ich ihn. „ Also, von links nach rechts, das sind Samie, Figaro, Little Baby, Money in a Bank, Bonito und Abajo. Und rate mal, welches Fohlen Picolaheisst.“, er zeigt zu den Fohlen. Ich begutachte die süssen Fohlen und entscheide mich dann für einen ganz hellen Haflinger. „Vielleicht die?“, frage ich Ty. „Nein, dass ist L’Ombre de la Lune, Picolaist das Stutfohlen neben Mirabella. Mirabella kennst du ja, nicht?“, antwortet er. Ich nicke und erinnere mich an die Fohlenschau, die ich gemeinsam mit Mirabella gemeistert habe. Die Kleine war ganz brav und folgte fantastisch. „Und hinter Mirabella, das ist Schattenfalter. So, dass wären dann mal die Haflinger“, reisst mich Ty nun aus meinen Gedanken. Dann schaut er nach oben in den Himmel und verzieht das Gesicht. Ich folge seinem Blick, es sieht so aus, als würde es bald anfangen zu regnen. „Also, machen wir uns an die Arbeit?“, frage ich Ty, denn wir sollten noch einige Boxen ausmisten. „Ja, gehen wir“, antwortet er. Ich werfe noch einen Blick auf die Haflinger, ehe wir zu den Stallungen gehen. „ Du kannst ansonsten die Boxen von den Haflinger Fohlen übernehmen, ok?“, lächelt mich Amy an, die mir eine Mistgabel in die Hand drückt. „Ja, alles klar“[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Nachdem ich alle vier Boxen der Fohlen ausgemistet habe, miste ich auch noch Lakritz’s undHollywood Undead’s Box aus. Lakritz ist ein brauner Isländerhengst und Hollywood ein Palomino – Trakehner. Plötzlich fängt es draussen zu donnern an. „Oh-Oh“, murmle ich. Dann geht es auch schon los, es prasselt wie aus dem Kessel Regen. Amy rennt hastig in die Sattelkammer, holt haufenweise Halfter und wirft mir einige zu: „ Wir müssen die Pferde in die Boxen tun“, erklärt sie. Dann eile ich auch schon los, Richtung Weide der `Nicht-Haflinger`. Schnell öffne ich das Gatter, gehe rein und streife Prince of the Half Moon und Wikotikabesa die Halfter über. AuchThe death Angel und The Black Death bekommen von mir ein Halfter angelegt. Mit je zwei Stricke in der Hand gehe ich dann mit den Pferden zu den Boxen. Sobald sie in den Boxen sind, und das Wetter wird immer schlimmer, nun hagelt und blitzt es schon, hole ich die anderen Pferden auch noch von den Weiden. Luzifer, Lakritz, I see You, Hollywood Undead, Mon Chérie sind nun mit Hilfe von Ty sicher in ihren Boxen. Auch die Fohlen Findus, Puppy, Par Dieux, Dead Snow, Cabbalero und Valentines Cilion haben wir von den Weiden geholt. Um die Haflinger haben sich Amy und das andere Personal gekümmert.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Uff, geschafft“, seufze ich. „Ich wäre froh, wenn du noch Windsor, Abajo und Samie putzen würdest“, sagt Amy später zu mir. „Ok, dann putze ich die mal gründlich durch“, antworte ich ihr lächelnd. Also hole ich nun Windsor aus seiner Box und binde ihn an. „Jaa, jetzt wirst du wieder mal verwöhnt“, erkläre ich ihm, währendem ich sein dreckiges Fell begutachte. „Du hast es dringend nötig, geputzt zu werden!“, lache ich. Nun schlabbert er meine Hand auf, die ich aber schnell zurückziehe. „Ne ne du, zuerst die Arbeit“ Schnell ist sein Fell wieder ganz hell, und man sieht wieder seine Fellfarbe. Nachdem ich ihn noch ein bisschen verwöhnt habe, bringe ich ihn wieder zurück in die Box . „Machs gut, mein Hübscher!“, verabschiede ich mich von ihm, ehe ich zu Abajo’sBox gehe und mich mit Abajo bekannt mache. „Gefällt dir das Wetter? Mir nicht. Ich hoffe es lässt nacher ein wenig nach“, plaudere ich mit ihm. Auch ihn putze ich gründlich durch, bis sein Fell fast glänzt. „Jetzt bist du wieder ein ganz Hübscher!“ Und wieder bringe ich das Pferd zurück in die Box und hole Samie raus. Und wieder putze ich den hübschen Hengst gründlich durch. Ein paar mal versucht er, mir einige Pferdekekse zu klauen, jedoch ohne Erfolg, denn leider war meine Jacke zwischen seinem Maul und den Keksen. „Du bist ja ein Verfressener, ne? Aber ganz ein süsses Verfressener!“ Nachdem ich ihn auch wieder versorgt habe, suche ich Amy auf und frage sie, ob ich nun etwas mit Figaro unternehmen sollte. „ Wenn du magst, kannst[/SIZE]
      [SIZE=10pt]du mit ihm in der Halle springen", antwortet sie mir. „ Liebend gerne!“, strahle ich sie an.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Nachdem ich Figaro geputzt, gesattelt und gezäumt habe, schnappe ich mir eine Gerte und gehe mit ihm in die Halle. In der Halle waren schon Sprunghindernisse aufgestellt, verwundert schaue ich mich um und erblicke Ty, der mir zuwinkt: „Ich hab schon mal alles aufgestellt“ „Oh, danke das ist lieb!“, antworte ich. Nun steige ich in den Sattel, Figaro bleibt ruhig stehen. Ich gurte nochmals nach und verstelle die Steigbügel, damit alles passt. „So, dann wollen wir mal, mein Bursche“ Im Schritt und Trab lockere ich ihn auf, ehe ich nach einigen Runden das erste Hindernis in Visier nehme. Ich gebe Figaro Schenkelhilfen, und schon fällt er in einen ruhigen Galopp. Wie immer zähle ich in Gedanken die Galoppsprünge ab, ehe wir über das Hindernis schiessen. Wow, Figaro kann wirklich gut springen. Wir überspringen einige Hindernisse, ehe ich ihn wieder trocken reite. „Und, wie ist es so, Figaro zu reiten?“, fragt mich Amy, die in der Zwischenzeit auch in die Halle gekommen ist. „Er ist fantastisch! Du kannst wirklich stolz sein, ihn im Besitz zu haben“ Ich lobe Figaro und steige dann ab. „Das hast du ganz super gemacht!“, lobe ich ihn nochmals. Schnell sattle ich ihn ab und putze ihn, kratze im die Hufe aus und bringe ihn in seine Box. Nun gönne ich mir eine kleine Pause, in der ich Figaro betüddle.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Nun bist du an der Reihe, du kleiner Wildfang“, begrüsse ich Cabbalero, ein hübscher Fuchs. Cabbalero ist ein Trakehner Fohlen, der wie gesagt, nicht so ein Einfacher ist. Amy hat mir aber erklärt, dass er in letzter Zeit ruhiger geworden ist. Heute sollte ich mit ihm ein Join Up machen, zuerst putze ich ihn aber noch. Nachdem sein Fell wieder rot strahlt, kratze ich ihm seine kleine Hufe aus und lobe ihn. Zum Glück hat das Wetter nachgelassen, so dass wir im Roundpen unser Join Up machen können. Auf dem Weg zum Roundpen tänzelt Cabbalero nervös auf seinen langen Beine und schüttelt hin und wieder seine kurze Mähne. Im Roundpen ziehe ich ihm das Halfter ab und schicke ihn an dem Rand des Roundpen’s. Mit dem Seil in meiner rechten Hand fuchtle ich herum, mache mich gross und beänstigend, sofort prescht Cabbalero los. Schultern parallel zu seinen Schultern, Auge in Auge. Im Jagdgalopp rennt er und buckelt, bis ich ihn die Seite wechseln lasse. Wieder lasse ich ihn einige Runden rennen. Dann, endlich wird er langsamer, sein Inneres Ohr ist auf mich gerichtet und er senkt den Kopf. Ich warte noch einen Moment. Und siehe da, er fängt an zu Kauen. Das ist das Zeichen, auf dass ich gewartet habe. Ich stelle mich passiv, wende mich von Cabbalero ab und warte. Vorsichtig und zaghaft nähert er sich mir, bis er schliesslich seinen warmen Atem mir in den Nacken prustet. Langsam, sodass ich ihn nicht erschrecke, drehe ich mich um und kraule ihn, ohne ihm in die Augen zu schauen. „Braver Junge!“ Dann hat auch Cabbalero nun Feierabend. Zum Schluss füttertere ich Cillion, Castiel und Panino.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Ich muss sagen, ihr habt es hier wirklich schön“, sage ich zu Amy und Ty. Amy hat mir ein Kaffee angeboten, und ich habe eingewilligt. Doch nun muss ich bald heim. „ Also der Tag war anstrengend, aber schön“, setze ich fort. Amy antwortet: „ Ich denke ohne dich hätten wir das heute nicht geschafft“ „Ach was“, winke ich ab. „Also, dann begleiten wir dich noch zum Auto“, grinst Ty und wir erheben uns. Draussen werfe ich noch einen Blick auf die vielen hübschen Pferde. „Machts gut, ihr Hübschen“, flüstere ich ihnen zu. Bevor ich ins Auto steige, verabschiede ich mich von Amy und Ty. „Also, bis dann ein anderes Mal!“, rufe ich ihnen noch zu, bevor ich mit dem Auto wegfahre.[/SIZE]
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    24 Aug. 2015
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    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst
    19.06.2005
    (11 Jahre gealtert)
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 156cm
    Gewicht: 588kg
    Deckhaar: Lichtfuchs
    Abzeichen: Unregelmäßige breite Blesse


    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Verhalten in der Box: Neutral
    Verhalten auf der Weide: Abseits der Herde


    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial

    Begabt ●● Unbegabt
    Ruhig ●●●● Nervös
    Loyal ●● Untreu
    Gutmütig
    ●● Boshaft

    Nervenstark ●● Scheu
    Temperamentvoll Faul

    Bonitos Vorbesitzer schien wohl großartige Arbeit in seiner Ausbildung geleistet zu haben. Er ist das perfekte Anfängerpferd, ruhig und gehorsam. Perfekt für Kinder. Zur Zucht wurde er damals jedoch nicht eingesetzt, was sich jedoch nach seinem Verkauf geändert hat.

    Bonito ist ein äußerst ruhiger Hengst. Er ist faul, gutmütig und loyal seinem Besitzer gegenüber. Ideal für gemütliche Ausritte. Steht er in der Box, kann er sowohl ruhig bleiben, als auch gelangweilt. Dann beginnt er Stangen abzulecken, am Holz zu knabbern oder laut zu wiehern. Bonito ist eigentlich recht aufmerksam und konzentriert bei der Arbeit, er ist anderen Pferden gegenüber äußerst freundlich gegenüber, steht dennoch lieber abseits der Herde. Auch weist er nach seiner Geburt Potential für das Westernreiten auf.

    Weide: Hengstweide
    Unterbringung: Box & Weide

    Einstreu: German Horse Pellets
    Futtersorte: 9kg Heu, 0.4kg Kraftfutter, 300g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu, 17:30 Uhr Kraftfutter


    Besitzer: Jackie (Heartlandfarm)
    VKR/Ersteller: Janina2604


    Qualifizierungen & Erfolge
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    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Western E A L M S S* S** S***
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Reining: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Distanz E A L M

    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3

    Fahren E A L M
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4


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    Offiziell

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    67. Hengst des Monats Wahl
    3. Platz - 255 Westernturnier

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -

    GHP - Prüfungen
    -

    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x


    Westernpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten ✔ | Startboxgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


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    Pferdepass

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    HK Bonito

    Gencode: ee Aa ff
    Zur Zucht zugelassen: ja
    Eingetragene Zucht: Heartlandfarm
    Züchter/Herkunft: unbekannt

    Nachkommen
    Eternity
    Little Lioness


    Gesundheitszustand
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    Letzter Tierarztbesuch: 17.11.2015
    Chipnummer: 124 4 80 349482929
    zuletzt kontrolliert [x]

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: 26.10.2015
    Ausgeschnitten/Korrigiert: 26.10.2015
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: Stahleisen
    Beschlag hinten: Slidingeisen


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    PNG | Puzzel PNG | JPG

    Spind: x