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Jackie

♂ Azzurro | Barockpinto

♂ Azzurro | Barockpinto
Jackie, 25 Juli 2014
    • Jackie
      Neuankömmlinge | unbekannt | unbekannt

      [SIZE=14pt]Neuankömmlinge:[/SIZE]
      [SIZE=11pt]Spoiler [/SIZE]
      [SIZE=11pt]Ich bereitete gerade noch die letzte Box vor, als ich den großen Pferdetransporter die Einfahrt hinunter poltern hörte. Sofort fuhr ich die Schubkarre beiseite und ging zu dem Transporter, den mein Freund gefahren war. Ich begrüßte ihn kurz und widmete mich dann sofort den vier Pferden, die im Transporter inneren schon anfingen zu stampfen. Als ich die Klappe hinunterließ, sah ich zuerst den großen Hengst Azzurro, der neugierig ins Freie starrte. Dahinter stand die Isländerstute [/SIZE][SIZE=11pt]Kveðja, die eher gelangweilt vor sich hin starrte, da sie neue Höfe schon kannte, da sie schon manche Turniere gelaufen war. Ganz hinten standen die beiden Hengstfohlen Be my Sunshine und Enjoy Nature, die beide vom gleichen Gestüt kamen und vor kurzem abgesetzt wurden. So waren sie nicht alleine und konnten sich zusammen eingewöhnen. Als erstes jedoch führte ich nun den kräftigen Azzurro aus dem Transporter, der schon leichte Steigansätze zeigte, da ihm die Fahrt zu langweilig gewesen war und er raus wollte. Ich brachte ihn etwas auf die Weide, wo er sich austoben konnte und seine Energie ablassen konnte. Kaum hatte ich das Halfter gelöst schoss er wie der Blitz buckelnd los und schien die Freiheit zu genießen. Ich schloss lachend das Tor und beeilte mich dann Kveðja zu holen. Sie brachte ich auf das Sandpaddock, wo sie sich erstmal wälzte, da sie auf der Fahrt geschwitzt hatte, dann schaute sie sich etwas um und entspannte wenig später schon auf dem Paddock. Als letztes holte ich die beiden Fohlen. Ich brachte sie in einen der Jungpferdeoffenställe, die momentan frei waren, da alle Pferde auf den Weiden waren. Hier konnten sie sich die Beine vertreten und sich gleichzeitig umschauen, was die beiden auch neugierig taten. Ich holte unterdessen Azzurro von der Weide, der sich nun beruhigt hatte, aber dennoch schweißgebadet war. Ich führte ihn zum Putzplatz, putze ihn dort etwas zur Beruhigung und legte ihm dann eine Abschwitzdecke an, bevor ich ihn in die Box brachte, wo er sich weiter beruhigen konnte und etwas von dem Heu und Stroh knabbern konnte. Auch Kveðja, die noch immer gelangweilt auf dem Paddock stand, holte ich nun hinein. Da sie jedoch nicht viel geschwitzt hatte, brauchte sie keine Decke und sie mümmelte schon bald an dem Stroh in ihrer Box. Zum Schluss schaute ich nochmal bei den beiden Fohlen vorbei, die jedoch mittlerweile miteinander spielten. Bevor ich zurück ins Haus ging, fuhr ich noch den Transporter weg und kümmerte mich dann um die anderen Pferde.[/SIZE][SIZE=11pt] [/SIZE]
    • Jackie
      Tierklinik Eden | unbekannt | (c) Ravenna

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      Die Sonne schien bereits vom Himmel als ich nach einem tollen Ausritt zusammen mit Moon wieder im Haus war - ich war extra früh raus, Tau hatte noch über den Wiesen gehangen als wir darüber hinweg galoppiert waren, doch dabei dachte ich auch noch an meinen heutigen Besuch bei Svartur. Ich freute mich schon auf den Besuch - dorthin hatte ich Moon´s Sohn Wish verkauft. Bald würde auch Moon ihn wiedersehen, doch zunächst musste ich noch ein wenig Geld für unsere nicht ganz billige Reise verdienen - wie das eben so war im Leben! Bewaffnet mit allem was ich benötigte stieg ich in den roten Transporter ein, Corvus zu Füßen des Beifahrers in seinem Körbchen kaute genüsslich an einem Rinderbeinknochen. Mit den Klängen von Hammerfall mit Hearts on Fire ging es dann los an die Nordseeküste.
      Dort angekommen nahm ich mir erstmal ein Sandwich aus dem Kofferraum, packte alles in meine Tasche, lud den Hund aus dem Auto und lief kauend in Richtung der Stallungen. Da kam mir auch schon eine junge Frau entgegen mit blonden Haaren, begrüßte mich freundlich bis sie an ihre Lippe deutete "Du hast da nen Krümel" brachte sie freundlich lachend heraus. Ich erwiderte das aufrichtige Lächeln, wischte mit dem Handrücken den kleinen Krümel von meinen Lippen. "Komm mit - Azzurro und Fauta *erwarten* dich sicher schon" verkündete sie mit einem leichten Giggeln. Am Stall erblickte ich bereits den braunen Kopf eines wunderschönen Barockhengstes der über die Boxentür blickte, eine schmale Blesse zeichnete sich in seinem Gesicht ab. Svartur führte ihn am Halfter vor die Box, ließ ihn auf meine Anweisung hin die Stallgasse im Schritt und Trab hinauf laufen, dann stellte ich ihr die üblichen Fragen über Verhaltensänderungen, Kotabsatz und ob er sonst gesund wirke. Was sie beschrieb lag alles im normalen Bereich, schien nicht sonderlich auffällig zu sein.Mit neugier schnüffelte er an meinen Sachen, nahm mit sanften Nüstern ein Leckerlie aus meiner Hand und ließ sich ganz brav von mir Untersuchen. All seine Reflexe waren gut ausgeprägt - alles in allem ein junger, gesunder dreijähriger Hengst. Die Blutabnahme juckte Azzurro nicht im gerinsgten. Somit versah ich seine Röhrchen mit Blut noch mit seinem Namen. "Dann können wir jetzt zum nächsten Patienten übergehen." Das nächste war eine schöne *blondhaarige* Islandstute namens Fauta - zumindest stand dies auf dem Schild auf der Box aus der sie mir entgegen blickte. Auch sie ließ ich mir vorlaufen, untersuchte sie von außen um auch ihr dann ein Blutbild zu entnehmen. "Das wäre an dieser Stelle dann erstmal alles - sobald das Ergebnise der Blutbilder da sind gebe ich dir Bescheid!" Damit verabschiedete ich mich für heute und fuhr wieder gen Heimat.
    • Jackie
      Tierarztbesuch | unbekannt | (c) Wolfszeit

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      Heute fuhr ich zu Svartur um ihre Hengste abzuchecken.Als erstes war Dschehim.Ich begrüßte den Schimmel.Ich taste ihn ab und befand soweit alles als ok.Nun bat ich Svartur ihn zu führen auch in allen Gangarten wies nichts auf eine verletzung hin.Als nächste gingen wir zu Alvari.Auch ihn untersuchte ich.Hier fand ich auch nichts.Auch als er lif sah ich nichts verdächtiges.Als nächtes ging es zu The Rhythm of the Heat.Auch den schönen Tinker schaute ich an.Mir fiel auf das ein Auge tränte.Ich schaute es mir an aber es kam anscheind nur vom Wind.Nun ging ich zu Boy Of Love.Auch bei diesem Hengst fand ich nichts.Als nächtes war Snicker dran.Auch bei dem Exmoorhengst fand ich nichts.Kajano war der nächste bei ihm fand ich eine Bindehautentzündung ich gab ihm heil mittel und ließ auch gleich tropfen da.Als nächstes war Hákur dran.Der Scheue Hengst blieb trozdem still stehen.Ich lobte ihn und wir gingen zu Hýreygur.Bei ihm war alles gut.Ich lobte den Hengst und ging zu Djarfur .Hier war auch alles ok und auch keine Anzeichen für Krankheiten.Kelvin war der nächste bei ihm bemerkte ich eine kleine schürfwunde ich machte eine Salbe drauf und das sollte reichen das sich nichts entzündet.Als nächsten patient kam Funky Powerbabe.Bei dem Painthorse war alles in ordnug und ich ging zu White Face.Er blieb schön Stehen und auch bei ihm war alles ok.Nun war Freki an der Reihe.Auch bei diesem Hübschen isländer war alles in Ordnug.Nun ging ich zu Wishing Well.Der Connemara Hengst hatte sich vor kurzem eine Glasscherbe eingetreten.Als ich ihn abgecheckt hatte schaute noch den Huf an der verlzt war es war alles wieder Gut verheilt und er würde auch wieder Reitbar sein.Azzurro kam als nächstes dran.Auch bei ihm war alles ok und wir gingen zu dem lezten Patienten Heart of Ocean auch hier war alles ok.Also veabschiedete ich mich von Svartur und fuhr zurück in die Klinik
    • Jackie
      Hufschmiedbesuch | unbekannt | (c) Eowin

      Hufschmied bei Svartur (Hengste)

      Nach den Jungpferden kamen die Hengste an die Reihe, als erstes Alvari.
      Svartur band ihn an und ich begann sofort meine Arbeit. Ich löste die alten Eisen von den Hufen, kontrollierte sie dann. Alles war in Ordnung. Nun konnte ich die Hufe kürzen und achtsam in die richtige Form feilen. Seine Hufe waren gut, sodass alles ganz schnell ging.
      Anschließend passte ich die Eisen für ihn an. Auch das war rasch geschehen, weil er eine dankbare Hufform hatte.
      Auch beim Annageln stand der Hengst artig und still. Dies war gut für ihn, da er so umso schneller wieder in seine Box durfte.
      Nun war Boy of Love an der Reihe.
      Beim Ablösen der Eisen fiel mir sofort auf, dass er Gummieisen hatte. Diese hatte ich auch mit – alles war in Ordnung.
      Routiniert kürzte ich die Hufe. Sie waren etwas mitgenommen, aber prinzipiell in Ordnung.
      Die Gummieisen ließen sich schnell und gut anpassen und waren dementsprechend rasch richtig und fest auf dem Huf angebracht.
      Auch beim Vorlaufen erwies sich, dass der Hengst gut auf dem neuen Beschlag lief.
      Der nächste Hengst, den Svartur aus der Box holte, war Hakur.
      Ich war froh, dass auch er artig war. Pfeifend löste ich die Eisen von seinen Hufen. Sein Hufhorn war hart und qualitativ hochwertig, mit dem Resultat, dass ich mich beim Kürzen reichlich anstrengen musste. Da sie aber noch nicht sonderlich lang waren, ging es schnell.
      Anschließend passte ich die Eisen an – er bekam normale – und nagelte sie fest. Nun durfte der Kerl wieder in die Box.
      Nun kam Hyregur an die Reihe.
      Auch bei ihm war es das normale Schema: alte Eisen ab, Kontrolle, Kürzen, in Form feilen, dann Eisen anpassen. Auch bei ihm lief alles gut, er hatte aber eine etwas spezielle Hufform, sodass ich etwas länger zum Anpassen der Eisen brauchte. Doch dann lief auch der Hengst gut auf seinen neuen Schuhen.
      Ähnlich problemfrei lief es mit Djarfur. Auch er war ein artiger und äußerst netter Hengst. Er bekam ebenfalls normale Eisen, die schnell angepasst und festgenagelt waren.
      Nun war Freki an der Reihe. Er war der nächste Hengst, der einen besonderen Beschlag brauchte, doch zunächst musste der alte herunter.
      Er war ein wirklich wunderschöner, sehr sympatischer Hengst und ich kam nicht umhin, ihn ab und an ein wenig zu streicheln.
      Ich suchte extrem schwere eisen aus meinem Repertoire, um den Passer im Tölt zu stabilisieren. Ich fand passende, passte sie an und nagelte sie fest.
      Es lief alles wunderbar.
      Dann kam Wishing Well an die Reihe.
      Auch bei ihm entfernte ich zunächst die alten Eisen, kürzte seine Hufe und kontrollierte sie. Er hatte hier und da einen Riss, aber nichts weltbewegendes.
      Auch bei ihm nutzte ich die Gummieisen.
      Dann ließ ich ihn noch einmal vorlaufen. Er lief klar und zufrieden, er war fertig.
      Danach kam Azzuro an die Reihe. Ein hengst, den ich ebenfalls schon kannte. Ich wusste, dass auch er Gummieisen haben müsste, sodass es für mich keine Überraschung gab, als ich den ersten huf hoch nahm. Ich entfernte die alten, kürzte dann die Hufe, die etwas zu weich waren, sodass ich Svartur Huföl für ihn da ließ, und feilte sie dann in Form.
      Schnell waren die neuen Gummieisen angepasst und an seinen Hufen befestigt.
      Der letzte der Hengste war Blettur.
      Zu einem letzten Mal, bevor ich mir eine kleine Pause erlaubte, verfuhr ich nach dem alten Verfahren: Erstmal die Eisen ab, anschließend die Kontrolle, ausschneiden, in Form feilen. Es ging bei ihm ebenfalls sehr gut und wir kamen rasch voran.
      Nun passte ich Hufeisen für ihn an und brachte sie an seine Hufe, um sie dort anzunageln. Danach durfte er in seine Box.
      Bevor ich irgendetwas anderes tat, fegte ich das angefallene Hufhorn zusammen und beseitigte es, indem ich es in eine Schubkarre warf. Ansonsten hätte sich das Zeug bei den nächsten Pferden aufgetürmt bis zum Bauch, na ja, nicht ganz.
      Nun gingen wir einen Kaffee trinken, bevor wir mit den nächsten Pferden weiter machten.
    • Jackie
      Australien - Ein Traum wird wahr | unbekannt | (c) Svartur

      Aufgeregt ging ich von Pferd zu Pferd und überprüfte ob alle in einer guten gesundheitlichen Verfassung waren um den langen Flug zu überstehen. Besonders bei den erst neu angekommenen Pferden[SIZE=11pt] [/SIZE][SIZE=11pt]Mellamo[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Bailey[/SIZE][SIZE=11pt] hielt ich mich lange auf, um zu gucken wie sie die Hinfahrt überstanden hatten. Bailey hatte sich schon relativ gut eingelebt und mümmelte etwas an seinem Heu, Mellamo dagegen war erst gestern spontan von einer befreundeten Züchterin gekommen, da sie ihre Zucht umstellen würde und wusste wie sehr ich ihren Hengst immer geliebt hatte. Spontan kam er also mit und war noch immer etwas unruhig und der lange Flug würde ihn auch noch stressen, aber er war ein starker Hengst und würde den Stress gut aushalten können. Weiter ging ich nun zu [/SIZE][SIZE=11pt]Maxi[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Loftsteinn[/SIZE][SIZE=11pt]. Beide standen gemeinsam in einer großen Paddockbox und kraulten sich ganz entspannt gegenseitig. Ich tastete nochmal alle Gelenke ab, konnte jedoch nichts auffälliges finden und ging nun zum letzten Hengst in diesem Hengststall, [/SIZE][SIZE=11pt]Glymur[/SIZE][SIZE=11pt]. Auch er schien vollkommen in Ordnung zu sein und so fing ich an allen fünf Hengsten Transportgamaschen sowie eine leichte Transportdecke anzulegen. Hier war es zwar noch kalt, und alle Pferde waren geschoren, doch in den circa zwanzig Stunden Flug, die sie vor sich hatten, würden es geheizt sein und in Australien herrschte so oder so ein ganz anderes Klima wie hier, sodass die Pferde dort so oder so komplett von den Decken befreit werden. Langsam wurden die Pferde auch unruhig, da sie merkten, dass etwas los war, da ich ihnen allen das Transportzubehör anlegte, jedoch wurde kein Hengst zu einem ernsthaften Problem. Nun kam auch der erste von vielen Helfern, die ich für heute bestellt hatte, da ein Umzug mit 28 Pferden ans andere Ende der Welt kein Zuckerschlecken war. Extra für uns würden heute zwei extra Frachtenflieger nach Australien fliegen, die die Pferde und ihr ganzes Zubehör transportieren würden, in dem einen Flugzeug würde mein Freund und treuer Begleiter mitfliegen, in dem anderen würde ich sitzen. Wir hatten die Flugzeuge so aufgeteilt, dass die Hengste im einen Flugzeug fliegen würden und die Stuten mit den Jungpferden im anderen, damit es zu keinen Auseinandersetzungen während dem Flug kommen würden. Nun hieß es aber die ersten fünf Pferde in den geliehenen Pferdetransporter einzuladen, die der Helfer dann zum nahe gelegenen Flughafen bringen würde. Dort hatte ich alles mit den Angestellten der Flugfirma geklärt und so wussten sie Bescheid, dass die Helfer die Pferde direkt in das Flugzeug einladen konnten, um den Stress für die Pferde möglichst gering zu halten. Nachdem alle eingeladen waren machte ich mich auf den Weg zum zweiten Hengststall, in dem sich momentan acht Pferde befangen. Zuerst ging ich zu den beiden Warmbluthengsten [/SIZE][SIZE=11pt]Boy of Love[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Azzurro[/SIZE][SIZE=11pt], beide waren in einer guten Verfassung und würden den Flug sicherlich gut überstehen. Ich legte auch ihnen die Transportgamaschen und eine leichte Decke an, bevor ich die Selbe Prozedur bei [/SIZE][SIZE=11pt]Blettur[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Freki[/SIZE][SIZE=11pt] wiederholte. Anschließend checkte ich die beiden Islandpferdehengste [/SIZE][SIZE=11pt]Djarfur[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Hýreygur[/SIZE][SIZE=11pt] durch. Hýreygur hatte eine kleine Bisswunde vom Spielen an der Kruppe, die jedoch kein Problem darstellen sollte. Schnell behandelte ich die Wunde mit einer Salbe und deckte ihn dann ein. Auch Djarfur deckte ich ein und legte ihm die Transportgamaschen an, ehe ich die acht Hengste in den größten der vier gemieteten Transportet führte. Sie wurden dann von Fynn, meinem Freund, zum Flughafen gefahren, von wo aus er mit den Hengsten zum Flug nach Australien starten würde, sobald das Flugzeug bereit war. Ich verabschiedete mich von ihm, wünschte ihm viel Glück und ging dann zum ersten Stutenstall, in dem nur [/SIZE][SIZE=11pt]Alaedis[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Palimé[/SIZE][SIZE=11pt] standen. Beide standen einträchtig nebeneinander und dösten als ich kam, beide waren in einem guten gesundheitlichen Zustand, und würden Australien gut erreichen. Ihnen legte ich wie den vorigen Pferden das Transportzubehör an und führte sie in den kleinen 2-er Hänger hinein. Routiniert folgten mir die Stuten und entfernten sich kurz darauf mit einem meiner Helfer am Steuer vom Hof. Ich gönnte mir nun eine kurze Pause und trank noch einen Kaffe, während ich etwas wehmütig zurück dachte. Ich hatte noch immer nicht ganz realisiert, dass das, was mein Zuhause war, nun bald Vergangenheit war und ich nun bald in Australien sein würde. Dennoch freute ich mich schon sehr darauf, da ich dort mit meiner Freundin Zasa zusammen unsere beiden Lieblingsrassen züchten könnte und es auch sonst toll auf dem Gestüt war, wie ich bei mehreren Besuchen gemerkt hatte. Und dennoch – so ganz glücklich war ich in dem Moment nicht, denn schließlich musste ich auch viel zurücklassen, meine Freunde, meine Familie, das Gestüt und auch viele Pferde musste ich vor dem Umzug verkaufen. Plötzlich stand unser Stallbursche, Sebastian, neben mir. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört und er schien auch schon eine ganze Weile neben mir zu stehen. Er schaffte es mich aufzumuntern und mir wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, indem er mir erzählte, wie viel wir in Australien erleben würden und, dass die Pferde und das Gestüt sicherlich auch in guten Händen seien. Ich bedankte mich bei ihm und war einfach nur froh ihn zu haben, auf ihn war immer Verlass und so würde auch er mit nach Australien kommen. Nun aber hieß es die restlichen Pferde zu verladen. Zusammen mit Sebastian ging ich in den Stutenstall, wo ich mir zuerst die beiden Shettystuten [/SIZE][SIZE=11pt]Biene Maya[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Cakepop[/SIZE][SIZE=11pt] anschaute. Beide schauten kräftig und gesund aus, sodass ich sorglos Sebastian den Auftrag gab den beiden ihre extra für sie angefertigten, kleinen Transportgamaschen anzulegen und ihnen anschließend eine leichte Decke anzuziehen. Sofort machte er sich ans Werk während ich unterdessen [/SIZE][SIZE=11pt]Kvedja, Where I belong[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Elding [/SIZE][SIZE=11pt]untersuchte. Auch Belong hatte eine kleine Bisswunde, die ich schnell eincremte bevor ich alle drei fertig für die Abfahrt machte. Dann lud ich die insgesamt fünf Stuten ein und ließ einen Helfer mit ihnen zum Flughafen fahren, wo sie direkt in das zweite Flugzeug eingeladen werden konnten. Als ich nun zu [/SIZE][SIZE=11pt]Fairytale[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Fauta[/SIZE][SIZE=11pt] gehen wollte, erreichte mich ein Anruf von Fynn, dass der in einer knappen viertel Stunde losfliegen würde. Ich wünschte ihm nochmal viel Glück, dass alles gut gehen würde und widmete mich dann den beiden Stuten, die vor mir standen. Auch sie bekamen Transportgamaschen und eine Decke angelegt bevor sie zu zweit den anderen Stuten hinterherfuhren. Zu guter Letzt musste ich nun noch die fünf Jungpferde transportfertig machen. Zuerst ging ich zu [/SIZE][SIZE=11pt]Blossi[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Enjoy Nature[/SIZE][SIZE=11pt]. Beide waren topfit, hatten jedoch bis in den Abend hinein getobt und hatten einige, kleine Wunden, die ich schnell versorgte. Dann ging ich weiter zu den drei Stuten [/SIZE][SIZE=11pt]Bruna, Fjörgyn[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Black Bird[/SIZE][SIZE=11pt], die mich alle erwartungsvoll anschauten, als ich den großen Laufstall betrat. Alle drei waren in einem guten Zustand, sodass sie sofort für den Transport fertig gemacht werden konnten und dann eingeladen wurden. Zusammen mit Sebastian fuhr ich nun zum Flughafen, wo all unsere Freunde und Verwandten standen um uns zu verabschieden. Mit Tränen in den Augen wurde sich umarmt, nochmal vorsichtshalber alle Handynummern gesichtet und dann hieß es Abschied nehmen. Die Helfer hatten unterdessen alle Stuten und Jungpferde in das Flugzeug gebracht und schweren Herzens trennte ich mich von Familie und Freunden und ging zusammen mit Sebastian in das Flugzeug. Während der Fahrt schlief ich etwas, beschäftigte mich aber meist mit der Frage: War dies die richtige Entscheidung?...[/SIZE] [SIZE=11pt]Dann endlich nahte der erste Zwischenstopp. Die Pferde mussten leider in den engen Boxen bleiben, bekamen jedoch wieder frisches Wasser und ich füllte alle Heunetzte neu auf. Keines der Pferde schien sehr nervös zu sein, zwar standen sie nicht so ruhig wie sonst, aber es war auch nichts Ernsthaftes. Kurz darauf kam Sebastian mit etwas zu Essen zurück, welches wir schnell verschlangen. Dann ging es auch schon wieder zurück in Flieger, wo ich nun noch etwa acht Stunden verbringen musste. Ich spielte etwas Stadt, Land, Fluss mit Sebastian und versuchte dann noch etwas zu schlafen. Auf einmal merkte ich wie mein Körper geschüttelt würde. Müde schlug ich die Augen auf und blickte in Sebastians Gesicht, der mir gerade vermittelte, dass wir angekommen seien. Sofort war ich hellwach und rannte aus dem Flugzeug hinein ins Terminal, wo Zasa uns bereits erwartet, nach der Begrüßung kümmerten wir uns sofort um die Pferde und brachten sie aus dem Flugzeug. Zasa hatte sich hier schon um alles gekümmert, sodass wir kurz darauf schon quatschend im Auto saßen, mit einigen Pferden im Hänger, die anderen fuhren in einem großen LKW. Fynn war wohl mit den Hengsten schon am Hof angekommen und hatte sie alle auf die Koppeln gestellt, wo sie sich etwas die Beine vertreten konnten. Bei dem Flug sei alles gut gegangen, lediglich Hýreygur wäre so nervös gewesen, dass er eine Beruhigungsspritze benötigt hatte. Und dann waren wir da – dort wo ich nun hoffentlich den Rest meines Lebens verbringen würde. Doch lange blieb mir nicht Zeit zum Träumen, schließlich wollten alle Jungpferde und Stuten ebenfalls auf die Weiden. Hier traf ich auch Fynn wieder, der sofort eifrig mithalf, den Pferden die Transportgamaschen und Decken abzunehmen und sie anschließend auf die Koppeln zu bringen. Als alle versorgt waren setzten wir uns zu viert ins Haus und tranken dort eine kühle Cola, denn auch mich nahm das veränderte Klima sehr mit. Den Pferden ging es recht gut, da alle geschoren worden waren und in Dänemark nur mit Decke draußen waren, hier hatten sie nun keine Decken mehr an, da es ja deutlich wärmer war. Nach einer guten Stunde ging ich nochmal nach den Pferden schauen, die die Nacht auf den Koppeln rund um den Hof verbringen durften, dann viel ich müde, aber dennoch sicher den richtigen Schritt gewagt zu haben, in mein Bett im neuen, noch etwas fremden Zuhause.[/SIZE]
    • Jackie
      Besuch bei einer guten Freundin | unbekannt | (c) Svartur

      Fröhlich pfeifend packte ich Azzurro’s Westernsattel, sein Bosal, Gamaschen und sein grünes Westernpad in den geräumigen Geländewagen. Ich war dabei alles für die nächsten beiden Tage zu packen, in denen ich eine gute Freundin, Sam, fahren würde, die ebenfalls in Australien lebt. Zwar wohnt sie nur eine knappe Stunde entfernt, aber dennoch würde die Fahr für Azzurro einigen Stress bedeuten, sodass wir beschlossen hatten, dass ich für zwei Tage bleiben würden. Schnell hatte ich alles eingepackt und holte dann Azzurro an den Putzplatz. Der sensible Hengst merkte sofort, dass etwas nicht stimmte und scharrte nervös während ich ihn putzte. Durch ruhige Bewegungen und stetiges Loben konnte ich ihn jedoch bald schon wieder etwas beruhigen und machte ihn nun entspannt fertig. Nachdem er einmal komplett gesäubert war legte ich ihm eine leichte Transportdecke und seine Transportgamaschen an ehe ich ihn zum Hänger führte und verlud. Azzurro folgte mir vertrauensvoll und so war ich bald abfahrtbereit. Ich verabschiedete mich noch von Fynn und fuhr dann los. Einige Zeit später fuhr ich in die Einfahrt von Sam’s Hof, wo sie bereits stand und uns erwartete. Wir umarmten uns zur Begrüßung und fingen sofort an miteinander zu quatschten bis wir jäh durch ein dumpfes Hufschlagen im Hänger aufschreckten. Azzurro hätten wir fast vergessen. Flott luden wir ihn aus und Sam schlug vor ihn zu Shorty auf die Koppel zu bringen, da die beiden Halbgeschwister waren und zusammen die ersten Lebensjahre auf einer Koppel als dicke Freunde verbracht hatten. Die zwei Hengste liefen Wirren aufeinander zu , hatten sie sich als Fohlen doch schon gekannt. Shorty ging etwas misstrauisch auf den fremden Hengst zu , doch nach dem ersten Austausch entspannten sich beide sofort , sie erkannten sich wieder. Während der ersten Begegnung schossen wir ein tolles Foto der beiden vor einem sternenklaren Himmel. Fröhlich über die gelungene Zusammenführung räumten wir noch meine Sachen aus dem Auto und gingen dann gemeinsam in das Wohnhaus, wo wir noch bis in die späten Abendstunden quatschten ehe wir schlagen gingen.

      Am nächsten Morgen fütterten wir erst gemeinsam die Pferde bevor wir Shorty und Azzurro von der Koppel holten. Schnell hatten wir beide geputzt und gesattelt und ritten los. Da wir beide noch nicht lange in Australien lebten war es immer wieder ein Abenteuer für uns hinaus in den Outback zu reiten. Da wir vor hatten länger zu reiten hatten wir beide Proviant in den Satteltaschen und Wasser für die Pferde dabei. Wir beschlossen einfach etwas kreuz und quer zu reiten und schon bald ergab sich die erste Gelegenheit etwas zu traben, die wir direkt nutzten. Nach einer guten Stunde schlug Sam vor ein kleines Galopprennen zu machen und preschte auch schon mit Shorty los. Doch den kleinen Abstand hatte der Galopprennerfahrene Azzurro schnell aufgeholt und die beiden lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen. Lachend fetzten wir nur so über den trockenen Weg und hinterließen eine große Staubwolke. Am Ende hatte jedoch Azzurro die Nase knapp vorne, da merkte man ihm die Erfahrung an. Dennoch waren wir beide glücklich und legten nun eine Pause ein, in der wir etwas aßen und tranken während unsere Pferde Gras fraßen. Anschließend ritten wir wieder zurück wobei wir noch oft trabten und galoppierten. Vollkommen erschöpft kamen wir schließlich wieder am Hof an und sattelten die Pferde ab. Inzwischen war es Nachmittag und leider hieß es für mich schon wieder Abfahrt. Während ich alles packte spielten Azzurro und Shorty noch etwas auf der Koppel und es fiel uns schwer die beiden dann trennen zu müssen um Azzurro zu verladen. Etwas wiederwillig ging er in den Hänger, wo ich ihn anband und noch schnell die Decke und die Transportgamaschen anlegte ehe ich mich schweren Herzens von Sam verabschiedete und nach Hause fuhr.






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    • Jackie
      Stress vorprogrammiert | unbekannt | (c) Svartur

      Tja, wie soll man anfangen? Seit heute leben wir (Fynn, die Pferde und ich) wieder in der Nähe Deutschlands, genauer gesagt in Holland, auf dem Hof einer guten Freundin, mit der ich bereits von Australien aus über gefrorenes Sperma der Hengste gezüchtet hatte. Leider haben wir in Australien besonders mit einigen Isländern und Shettys starke Probleme bekommen, was das Klima betrifft. Da es nun langsam Hochsommer wird, verkraften einige die Hitze einfach nicht – es musste also schnell eine Lösung her. Sofort boten Vina und Hayley mir ihre Hilfe an und liehen mir sogar spontan Geld, da ein ganzer Umzug mit allen Pferden und dem ganzen Gepäck sehr teuer ist und nicht mal eben so bezahlt werden kann. Ich bin ihnen sehr dankbar dafür! Für die Zucht ist es so oder so besser, wenn die Zuchtpferde beieinander stehen und so fing das Chaos schon vorgestern schnell bei uns an. Zuerst wurden mit Hilfe von vielen Einheimischen alle Möbel, Klamotten ect. in Umzugskisten gepackt und zum Flughafen transportiert, wo die Sachen bis zum nächsten Tag lagerten. Unterdessen legten wir bereits alle Pferdesachen raus, verpackten sie und schauten uns den gesundheitlichen Zustand aller Pferde an – besonders Fjörgyn ging es nicht so gut, ich hoffte, dass sie den Flug gut überstehen würde. Bis spät in die Nacht schufteten wir und kamen sage und schreibe circa zwei Stunden zum Schlafen ehe wir die ersten Pferde fertig machten. Im ersten Flugzeug waren einige Hengste sowie Zuchtpferde untergebracht, die Fynn und ich nun fertig machten und alle in verschiedene Transporter luden. Fynn übernahm Alvari, Boy of Love, Azzurro, Hákur, Glymur und Skrú, während ich Filou, Erutan, Bailey, Inside und Biene Maya fertig machte. Alle Pferde bekamen ein gut gepolstertes Halfter sowie ihre Transportgamaschen angezogen, von denen glücklicherweise noch alle vom letzten Flug vorhanden waren. Schnell stopfte ich noch die ganzen dicken Winterdecken in die jeweiligen Transporter bevor diese auch schon mit freundlichen Helfern zum Airport fuhren. Als nächstes machte Fynn Blettur, Freki, Elding und Hýreygur fertig. Ich unterdessen übernahm Promise, den erst gerade neu eingetroffenen Lemontree, der noch Probleme mit der Situation hatte, sich in Holland aber hoffentlich gut einleben würde, Palimé, Mellamo und Maxi. Allen ging es soweit gut, dass ich sie problemlos mit den Helfern zum Flughafen fahren lassen konnte. Große Sorgen machte ich mir hingegen um Skelfing, der ich gerade versuchte die Transportgamaschen anzulegen. Die Stute mit der besonderen Farbe war ebenfalls noch neu am Hof und reagiert dem Menschen gegenüber äußerst aggressiv. Sie war ein Fall für sich und in Holland würde ich hoffentlich in Ruhe mit ihr viel Vertrauensarbeit machen können, damit sie mir bald folgte, doch gerade versuchte sie nach mir zu beißen und zu treten, sodass ich schließlich aufgab und ihr erstmal eine Spritze mit Beruhigungsmittel gab. Bis dieses wirkte würde es allerdings etwas dauern und so verlud ich zuerst noch Belong, Álaedis, Kvedi, Cakepop und Hrydja. Anschließend brachte ich die nun ruhige Skelfing dazu und fuhr mit diesem Trupp zum Flughafen. Fynn fuhr kurz nach mir mit Fjörgyn, Blossi, Bird, Hvítasunna und Tvífari. Am Flughafen ging der Stress weiter, da alle Pferde, die sich noch nicht in einem der Flugzeuge befanden ebenfalls noch hinein mussten und alle auch noch ihre Beruhigungstabletten bekommen mussten. Erleichtert ließ ich mich in den Sitz anschließend fallen und dachte über diese Entscheidung nach, wieder von Australien wegzugehen. Ich entschied, dass es richtig war, da es einfach zum Wohl der Pferde war, und dieses lag mir nunmal am meisten am Herzen. Besonders freute es mich, dass Fynn mich wie immer unterstützte und sofort mithalf, zwar war der Abschied in Australien schwer, doch insgeheim freute ich mich auch auf eine schöne Zeit in Holland, wo die Pferde hoffentlich besser zurecht kommen würden. Dann schlief ich, wenn auch unruhig, für die nächsten Stunden ein. Schon kurz nachdem ich wieder aufgewacht war, war es auch schon Zeit für die Landung. Am Airport erwarteten uns bereits Hayley, Vina und ihre ganzen Helfer, die wir in den nächsten Tagen genauer kennen lernen würden. Nun hieß es aber erstmal alle Pferde auf dem Gestüt unter zu bringen. Da alles spontan war, wurden die Pferde auf Boxen, Paddocks und Weiden aufgeteilt, an manchen Stellen war es etwas eng, doch in mehreren Tagen würden auch mehr Weiden und Paddocks zur Verfügung stehen und so lange, würden alle gut miteinander auskommen. Die Pferde waren alle wohl auf, zwar erschöpft, aber ansonsten war alles im Lot. Wir deckten schnell noch alle Pferde dick ein und dann gingen wir hinüber in unser neues Heim, indem schon alles für unseren Empfang hergerichtet war. Ich bedankte mich besonders bei Vina und gemeinsam stießen wir auf eine hoffentlich schöne, gemeinsame Zeit an!
    • Jackie
      Reiten ohne alles - Der Anfang ist gemacht | unbekannt | (c) Svartur

      Endlich war ich nun nach den ganzen Umbauarbeiten auf dem neuen Hof zum Aufräumen der Sattelkammer gekommen. Hierbei hatte ich Azzurro’s Halsring entdeckt, den ich vor Monaten mal gekauft hatte um mit ihm das Training anzufangen, da es mein Ziel war ihn irgendwann ohne Alles reiten zu können, doch bis jetzt hatte ich nie mit dem Halsringreiten, der Vorstufe angefangen. Ich schnappte mir also jetzt den Halsring, seine normale Wassertrense und seinen Dressursattel und stellte alles bereit, dann ging ich den großen Hengst holen. Er kam bereits zu mir an die Boxentür, und so hatte ich ihn schnell aus dieser befreit und führte ihn zu den Anbinderingen vor der Sattelkammer, wo ich sein Zubehör deponiert hatte, welches ich gleich brauchen würde. Zuerst aber nahm ich Azzurro seine dicke Winterdecke ab und fing an sein weiches, kurz geschorenes Fell zu bürsten. Anschließend durchkämmte ich das lockige Langhaar und zum Schluss kratzte ich sorgfältig alle vier Hufe aus. Dann legte ich ihm seinen Sattel mit einer gerade im Dorfladen neu gekauften, grünen Schabracke drunter auf den Rücken und gurtete diesen vorsichtig fest. Als nächstes holte ich Halsring und Trense und zog auch dieses beides ihm an. Zu guter Letzt kamen noch vier grüne Bandagen dazu, dann holte ich schnell seine grüne Abschwitzdecke, warf sie ihm über und stieg dann auf. Als wir aus dem Stall hinaus ritten zog ich fröstelnd meine Jacke zu und sah zu, dass wir schnell in die beheizte Halle kamen. Dort ritt ich den Hengst mit Abschwitzdecke im Schritt und Trab warm, bevor ich die Decke auf die Bande legte und mit dem normalen Dressurtraining begann. Dabei schaute ich, dass ich zusätzlich zu den Zügelhilfen stets die passenden Impulse mit dem Halsring gab, damit er dies später miteinander verknüpfen würde. Wir ritten viele Wendungen und machten auch viel Galopparbeit, was ihm hier im kalten Holland deutlich leichter fiel als noch vor einigen Tagen in Australien. Nach einer guten Stunde fing ich mit dem Abreiten an und probierte nun die Hilfen nur übers Bein und den Halsring zu geben. Im Trab klappte dies noch kaum, im Schritt schafften wir jedoch schon einige Wendungen, jetzt hieß es nurnoch am Ball bleiben und weiter trainieren! Bevor es nun wieder in den Stall ging, holte ich die Decke wieder von der Bande und warf sie ihm über, dann ritt ich hinüber. Im Stall angekommen sattelte ich ihn ab, gab ihm sein Kraftfutter und legte ihm die Abschwitzdecke richtig an. Darüber legte ich die warme Thermodecke. In einigen Stunden würde ich dann wiederkommen und ihm die Abschwitzdecke ausziehen, jetzt jedoch brachte ich ihn erstmal zurück in seine Box.
    • Jackie
      Hufschmiedbesuch | unbekannt | (c) Rasha

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      Sorgfältig lud ich mein Arbeitsmaterial in den Wagen, füllte den Vorrat an Eisen und Nägeln auf und überprüfte kurz mein Werkzeug. So wartete heute doch ein Großauftrag bei Zasa auf mich. Bei ihr angekommen, wurde ich bereits erwartet: „Hallo, schön dass du da bist! Am besten beginnen wir zuerst mit den Barhufern. Hast du einen Hocker?“ „Hocker, wieso brauche ich denn einen Hocker?“, fragte ich irritiert…doch dann fiel mir wieder ein, dass Zasa ja auch einige Falabellas auf ihrem Hof hatte. Zum Glück hatte ich immer einen kleinen Klapphocker für Notfälle im Auto. Ich zog mir meine dicke Lederschürze an, bestückte sie mit Hufmessern und Feilen und klemmte mir den Hocker unter den Arm.
      Am Putzplatz erwartet mich Zasa bereits mit Silverlight, einer kleinen Falabellastute. „Da muss ich mich ja fast hinlegen!“, witzelte ich. Zasa grinste und meinte: „Was denkst du, wie es mir immer geht, wenn ich unter dem Bauch putzen muss?!“ Silverlight tänzelte nervös herum und war mit der Situation gar nicht glücklich. Vorsichtig näherte ich mich und stellte den Hocker sanft neben ihr ab. Dann streckte ich ihr die Hand, bestückt mit einem Leckerli, entgegen und begrüßte die kleine Dame. Langsam nahm sie das Leckerli von meiner Hand und beruhigte sie sich etwas, sodass ich mich nun traute, ihr linkes Vorderbein anzuheben. Schnell nahm ich das Hufmesser zur Hand, schnitt den Strahl in Form und ging einmal mit der Raspel über den Huf. Der erste Huf war geschafft. Langsam versetzte ich den Hocker, sodass ich das Hinterbein erreichen konnte. Auch hier war keine große Korrektur nötig. Als ich den Hocker auf die andere Seite stellen wollte, drehte sich Silverlight herum und stieß den Hocker um. Dabei erschreckte sich die Stute sehr, sodass sie nicht mehr neben dem Hocker stehen bleiben wollte. „Okay, dann eben ohne Hocker“, dachte ich und kniete mich hin. So ging es auch und ich konnte ihre anderen beiden Hufe zügig ausschneiden und raspeln.

      Um die Wartezeit der anderen Kandidaten zu verkürzen, ging mir Zasa zur Hand. Während ich mich mit Little Jack, dem zweiten Falabella bekannt machte, versorgte Zasa Silverlights Hufe mit meinem Kräuter-Huföl. Little Jack war genau das Gegenteil von Silverlight. Neugierig beschnupperte er meinen Hocker und stupste ihn mit der Nase an. Daran fand er großen Gefallen und probierte es noch einmal. Der Hocker fiel um, Little Jack erschrak jedoch nicht – dafür aber die arme Silverlight nebenan umso mehr. Der Kleine gab sehr schön die Hufe, sodass ich diese flott mit dem Messer ausschneiden und mit der Feile in Form raspeln konnte. Bei dem Hengst musste ich am rechten Hinterhuf ein wenig mehr Raspeln. Ich bat Zasa, hierauf in Zukunft besonders ein Auge zu haben, bevor sich dort eine Fehlstellung entwickeln würde. Als ich zuletzt das rechte Vorderbein raspelte, wurde der Hengst so frech, dass er mir doch glatt mal kräftig in meine Wade biss. „Au, du kleiner Frechdachs!“, rief ich. Naja, Zasa hatte mich ja vorher gewarnt… Auch ihn versorgte Zasa mit dem Huföl, während ich zum Auto ging, meinen Ofen anschaltete und die Eisen vorbereitete.

      Das nächste Pferd war Armor, ein Pintabianhengst, welcher sich schon schrill wiehrend ankündigte. Amor ließ sich nicht so gerne anbinden und tänzelte nervös herum. Ich bestach ihn mit einem Stück Apfel, bevor ich mit der Abbrechzange seine alten Eisen entfernte. Das Horn darunter sah gut aus und so beeilte ich mich mit dem Ausschneiden, da der Hengst doch recht nervös war. Nach dem Raspeln suchte ich die passende Hufeisengröße heraus und erhitzte die Eisen in meinem Ofen. Schnell baute ich noch den Amboss auf, das hatte ich zuvor vergessen. Die glühenden Eisen brachte ich mit dem Hammer in die richtige Form und brannte sie auf. Dabei beruhigte Zasa Amor, der sich doch ein klein wenig aufregte als der Rauch zischend aufstieg. Daher versuchte ich, die Eisen so schnell wie möglich, doch dabei natürlich sorgfältig aufzunageln und die abstehenden Nägel abzuknipsen. „Ich glaube, das Huföl erträgt er heute nicht mehr“, meinte Zasa besorgt. „Kein Problem, ich lasse dir sowieso noch eine Probe da! Dann kannst du es auftragen, wenn er sich wieder beruhigt hat“, antwortete ich.

      Nun war Shapaan an der Reihe, ein wunderschöner Saddlebredmix. Shapaan war sehr brav, dabei aber jedoch sehr aufmerksam. Ohne Probleme entfernte ich seine alten Eisen mit der Zange und schnitt die Hufe mit dem Messer in Form. Hier musste ich nicht so viel feilen, da seine Hufe eher langsam wuchsen. Er benötigte eher kleinere Eisen, da er sehr zierliche Hufe hatte. Für ihn suchte ich in meinem Kofferraum auch noch passende Stollen für die Eisen heraus, während die Eisen im Ofen erhitzt wurden. Schnell brachte ich die heißen Eisen in Form und brannte sie auf. Ein Eisen musste ich noch einmal erhitzen und bearbeiten, da ich die Form nicht sofort passend hinbekommen hatte. Das aufnageln der Hufeisen war für den Profi Shapaan reine Routine. Nachdem ich die Nägel auf der Rückseite abknipste, befestigte ich noch die Stollen an den Eisen. Zasa führte mir Shapaan einmal in Schritt und Trab vor, damit ich sehen konnte, wie der Hengst mit den Stollen zurechtkommen würde. Da er dies aber schon kannte, stellte es für ihn keine Herausforderung dar.

      Das nächste Pferd hatte einen imposanten Namen: „Drachentöter“, ein Atzecahengst sollte die Hufe in Form gebracht bekommen und vorne einen Beschlag erhalten. Ich war sehr gespannt, denn einen Azteca hatte ich bisher noch nicht kennengelernt. Allerdings verhielt sich der Hengst, entgegen seines Namens, sehr freundlich und aufgeschlossen. „Na gut, ich bin ja auch kein Drache!“, lachte ich. Drachentöter hatte sehr harte Hufe, sodass diese sich nur wenig von selbst abnutzten. Daher musste ich ein wenig mehr Horn entfernen. Ich nahm eine Zange und knipste vorne das überschüssige Horn an den Hufen weg, schnitt die Hufe mit dem Hufmesser aus und raspelte sie dann in Form. Der Hengst sollte nur vorne Eisen erhalten. Diese waren daher schnell erhitzt und in die passende Form gehämmert. Beim Aufbrennen zuckte der Hengst kurz mit dem Ohr, blieb aber brav stehen. Das Festnageln der Eisen konnte ich daher zügig erledigen und ihm, nach dem Abknipsen der Nagelspitzen am Außenhuf, seine verdiente Belohnung geben.

      Nachdem Zasa Drachentöter wieder auf die Weide gebracht hatte und mit Azzurrozurückkam, bemerkte ich, dass ich das Huföl vergessen hatte aufzutragen: „Sorry, daran habe ich jetzt gar nicht gedacht! Ich schenke dir nachher eine großen Tiegel, dann kannst du alle Pferde versorgen!“. „Ach, das ist doch nicht nötig! Aber lieben Dank!“, antwortete Zasa verständnisvoll. Azzurro war ein absoluter Profi beim Hufschmied. Ruhig und gelassen stand der Hengst da, während ich die alten Eisen entfernte, die Hufe ausschnitt und raspelte. Die Geräusche des Hammers, welcher auf die Eisen niederdonnerte, interessierten ihn auch herzlich wenig und daher konnte ich hier auch zügig den neuen Beschlag anpassen und befestigen. Danach trug ich das Kräuter-Huföl auf Huf und Strahl auf und schon war der Hengst fertig.

      Während Zasa den nächsten Kandiaten holte, schaltete ich den Ofen aus und legte die Aluminiumeisen bereit. Dann erklärte ich Zasa noch wichtige Dinge in Bezug auf die Eisen: „Aluminiumeisen gehören zu den Kaltbeschlägen, da dieses Material beim Erhitzen an Festigkeit verliert. Zudem müssen die Eisen alle 4 Wochen erneuert werden. Ein Aufbrennen in diesem kurzen Intervall würde den Huf schädigen.“ Frekimachte seinem Namen alle Ehre, er war ein wahrer Frechdachs. Sofort knabberte er an der Schnalle meiner Schürze, während ich die alten Eisen entfernte. Beim Ausschneiden der Hufe zog er immer wieder die Beine weg. „Sorry, er ist noch nicht so gut erzogen“, entschuldigte sich Zasa. Aufgrund der Hampeleien dauerte das Ausschneiden und Raspeln etwas länger. Die Eisen hämmerte ich kalt in die richtige Form und befestigte sie mit den dazugehörigen Nägeln an Frekis Hufen. Auch hier versuchte der Hengst immer wieder, die Beine wegzuziehen, doch ich konnte mich durchsetzen, sodass nachher auch alle Eisen an ihrem Platz waren. Zum Schluss knipste ich die Nagelenden ab und bestrich Hufe und Strahl mit dem Kräuteröl.

      Den letzten Hengst des Tages kannte ich bereits von Svaturs Hof, wo ich meine beiden ersten Islandstuten gekauft hatte. Aufgrund seiner einzigartigen Farben war mir Hnakki sofort aufgefallen und ich freute mich, den Hengst noch einmal wiederzusehen. Hnakki war sehr freundlich und gelassen, so kannte er das Prozedere beim Hufschmied doch schon zu genüge. Nachdem die alten Hufeisen entfernt waren, schnitt ich mit dem Messer Strahl und Hufe in Form. Dabei hatte ich kurz das Gefühl, dass Hnakki an einem Huf etwas empfindlich sei. Ich holte meine Zange und machte eine Drucküberprüfung. Doch hier reagierte der Hengst nicht, es war wohl nur ein Fehlalarm. Trotzdem bat ich Zasa, den betroffenen Vorderhuf genau im Auge zu halten. Auch Hnakki wurde, wie bei Isländer üblich, kalt beschlagen. Vorne wählte ich für den Fünfgänger die etwas schwereren Zehnereisen, um ihm die Balance im Tölt etwas zu erleichtern. Das Aufnageln der Eisen ertrug der Hengst mit stoischer Ruhe und auch das entfernen der Nagelspitzen und die Pflege mit Huföl gingen schnell von statten.
      „So, wer ist jetzt dran?“, fragte ich Zasa. Sie lachte: „Niemand! Du hast alles erledigt!“. Ich wunderte mich, so war es mir doch gar nicht so lang vorgekommen. Vermutlich lag es aber daran, dass ich mich so nett mit Zasa unterhalten hatte. Ich gab Zasa zum Abschied noch den versprochenen „Entschädigungstiegel“ mit Huföl. Grinsend bedankte sie sich und wir verabschiedeten uns.
    • Jackie
      Tierarztbesuch | unbekannt | (c) Eowin

      Tierarztbericht für Azzuro

      Nun war der vierjährige Barockpinto-Hengst Azzuro an der Reihe.
      Der Braunschecke ließ sich artig abstellen und anbinden und schaute mich aufmerksam und mit gespitzten Ohren an, als ich ihm den Hals klopfte.
      Auch bei ihm begann ich zunächst mit der allgemeinen Kontrolle: Schleimhäute, Nüstern, Augen, Muskeln, Gelenke, Hufe.
      Er ließ alles artig über sich ergehen.
      Ich stellte fest, dass er ein Überbein hatte, was so weit aber kein Nachteil für ihn wäre. Außerdem war sein Rücken etwas verspannt, was man durch abwechslungsreiche Arbeit in Dehnungshaltung und vor allem im Schritt jedoch ohne große Maßnahmen wieder in den Griff bekommen müsste.
      Anschließend impfte ich den Hengst gegen Influenza und Herpes und gab ihm seine Wurmkur. Er kaute eine Weile unruhig leer, als ich ihm diese gegeben hatte und schlug mit den Lippen unwirsch aufeinander, während er den Kopf hoch riss – das Zeug schmeckte wohl nicht sonderlich lecker.
      Dennoch war dieses Verhalten normal und der Kleine durfte wieder in den Stall.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    25 Juli 2014
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    30
  • Abstammung
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    Von Aristo
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Lapiz Lazuli
    Von Shiran Aus der Linda (verschollen)


    Exterieur
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    Hengst
    24.07.2010
    (6 Jahre gealtert)
    Rasse: Barockpinto
    Stockmaß: 154cm
    Deckhaar: Braunschecke
    Abzeichen: Schmale Blesse


    Interieur / Beschreibung
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    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●● Unausgeglichen
    Aufmerksam●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial ●● Unsozial
    Begabt●● Unbegabt
    Ruhig●● Nervös
    Loyal ●● Untreu
    Gutmütig●● Boshaft
    Nervenstark ●● Scheu
    Temperamentvoll ●●● Faul

    Azzurro ist ein einfühlsamer Hengst, welcher sich schnell in eine Pferdeherde einlebt. Er ist recht ruhig und verlässlich. Azzurro macht so gut wie alles was man von ihm verlangt. Nur anstrengende Lektionen sind nichts für ihm. Da zeigt er gerne mal seine faule Seite. Da der Barockpinto eher nervenstark ist, zeichnet ihn das ebenfalls für sein Potential (Das Fahren) aus. Wenn es um Futter geht benimmt sich Azzurro meistens wie ein richtiger Teufel. Alexis ist selbst nicht begeistert von seinem Verhalten, aber jedes Pferd hat nun mal seine Schwächen.

    Unterbringung: Box & Weide
    Futtersorte: Heu & Naturell (Ergänzungsfutter)
    Weidepartner: Le Poivre Noir


    Besitzer: Jackie (Alexis Hillhead)
    VKR/Ersteller: Janina2604


    Qualifizierungen & Erfolge
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    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***


    Galopprennen E A L

    Distanz E A L
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M S S* S** S***
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4


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    Offiziell
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    2. Platz - 270 Fahrturnier

    3. Platz - 271 Fahrturnier
    3. Platz - 292 Fahrturnier
    1. Platz - 251 Galopprennen


    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -


    Ausbildung und Zuchtdaten
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    Fohlen ABC x | Eingeritten x | Eingefahren x

    Kutschpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Einfahren x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


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    Schleife
    HK/SK

    Gencode: unbekannt
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: CRS - Cheep River Stable

    Nachkommen
    -


    Gesundheitszustand
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    Letzter Tierarztbesuch:29.07.2014
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung
    (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: 11.10.2016
    Ausgeschnitten/Korrigiert: 11.10.2016
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: Kutschbeschlag
    Beschlag hinten: Kutschbeschlag


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