1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Tassila

♂ Allons-y Alonso | 19 Punkte KWPN

"Alonso" - Erfolge: 17 P. | Foto: 2 P.

♂ Allons-y Alonso | 19  Punkte KWPN
Tassila, 13 Mai 2014
    • Tassila
      Ungewissheit

      Um sechs Uhr hatte mich mein Handy unsanft aus dem Schlaf geprügelt, das hat man wohl davon, wenn man Rammstein als Klingelton einstellt. Aber wach war ich immerhin, auch wenn ich lieber weiter in meinem Traum von dieser Nacht geblieben wäre..

      Die Zukunft ist ungewiss, die TC Performance wie sie einmal war, existiert nicht mehr: Die weitläufigen Anlagen sind beinahe unbewohnt, fast der komplette Pferdebestand fiel innerhalb kürzester Zeit einer Kolikwelle zum Opfer, deren Ursache wir bis heute nicht entschlüsselt haben. Klar ist jedoch, das wir nicht hier bleiben werden, ich kann den Anblick der leeren Boxen mit den Namen meiner jahrelangen treuen, geliebten Begleitern nicht ertragen.

      Die Liste der mir gebliebenen Pferde ist kurz, 20 sind es noch. Und zu diesen Überlebenden gehe ich nun, um ihnen ihr von weit her zugekauftes Heu und Kraftfutter zu geben. Selbst das Wasser beziehen wir nicht von der kleinen Quelle auf dem Gut, zu groß ist die Angst, dass erneut etwas passiert.
      Ich betrete den Hauptstalltrakt und sehe schon sieben Köpfe, mehr sind hier nicht geblieben, aus den anderen 13 Boxen werden mich nie wieder die vertrauten Gesichter morgens begrüßen. Pacco, Sweeney, Silmaril, Bonny, Lily, Alonso und Hibiskus blicken mir genauso verwirrt entgegen, wie ich mich fühle. Eine der Pflegerinnen kommt mir entgegen, sie hat gerade Bit, Holly, Migration, Espiritu und Celtic, die einzigen verbliebenen prämierten Stuten, versorgt. Sie gibt mir Bescheid, auch noch die Hengste zu übernehmen. Also müssen Ramitio, Slater und Relying auch nicht mehr lange auf ihr Frühstück warten. Ich danke ihr, nicke und versuche ein Lächeln, das aber nicht wirklich funktionieren will.

      Nachdem ich Hibiskus ihr Frühstück gebracht habe, bin ich in diesem Stallabschnitt fertig und öffne den Pferden die Paddocktüren, Weide ist leider für alle tabu..
      Mir bleiben nurnoch die vier Fohlen zu versorgen, die überlebt haben. Foggy Dew, Hayati und Leon sind noch nicht so lange bei uns, deshalb trifft sie der Verlust ihrer Herdengenossen nicht ganz so hart, Amarthan kommt mir hingegen schon etwas orientierungslos vor. Ich bleibe nach der Fütterung noch ein wenig bei den Fohlen, ehe ich zurück zum Büro gehe. Ich muss mir jetzt einen Plan überlegen, wie es mit uns allen weitergehen soll..
    • Occulta
      Besuch bei Huhn's Pferdchen

      Ich hatte wiedermal einiges vor: Die Pferde von TC Performance mussten versorgt werden. Ich machte mich ohne zu Zögern an die Arbeit. Zunächst ging ich zu Joaquín, dem prächtigen Andalusier. Ich band ihn am Zaun an, mistete seine Weide, säuberte die Tränke, brachte frisches Heu und Stroh und legte ein paar Äpfel und etwas frisches Brot auf den Heuhaufen. Anschliessend entwirrte ich die lange Mähne etwas, ehe ich ihn zurück in die Freiheit entliess. Dasselbe tat ich auch mit Alonso, Lullaby, Airborne, Silmaril, Todd und Acapulco. Als ich mit diesen Weiden fertig war, longierte ich Lullaby etwas. Die Stute lief schwungvoll und locker, hatte aber einen grossen Überschuss an Energie.

      Als nächstes kümmerte ich mich um die Westernpferde, die im Stall standen. Ich kümmerte mich besonders liebevoll um meine ehemalige Stute Aerith, die sich offenbar rasch wieder eingelebt hatte und sich hervorragend mit Bit verstand. Am ende des Tages war ich müde, aber glücklich, denn es waren alles wunderbare Pferde auf dem Hof und die Arbeit hatte Spass gemacht.
    • Eddi
      Besuch bei Huhn's Pferden

      Wenn man selber nichts zu tun hatte, dann griff man guten Freunden gerne unter die Arme. Heute war ich deshalb bei Huhn unterwegs und konnte mal wieder das herrliche Gelände von TC Performance genießen. Zuerst mussten alle Pferde gefüttert und auf die Weide gebracht werden. Hilfe hatte ich dabei von Huhns Stallburschen und so ging das Ganze recht fix. Ebenso schnell waren auch die Boxen gemistet, frisch eingestreut und die Heunetze aufgefüllt. Auch die Weiden hatten wir dann schnell abgemistet und die Tränken und Heunetze kontrolliert, so konnte ich mich also direkt mit den Pferden beschäftigen.
      Zuerst schaute ich bei den beiden Stuten Aerith und scs Might bite a Bit vorbei. Sie teilten sich eine Weide und dementsprechend gut befreundet waren sie auch. Ich band Aerith am Zaun an und putzte sie gründlich. Danach war auch Might an der Reihe und dann waren mich die beiden auch schon wieder los. Nun ging es aber erst richtig los, denn Huhn hatte noch ein paar mehr Pferde. Dabei fing ich bei Acapulco goes for Gold an. Den Hengst fand ich atemberaubend schön und es war absolut faszinierend, wie sein Fell in der Sonne leuchtete. "Wenn sie dich jemand verkaufen sollte. Hier bin ich!", meinte ich lachend zu ihm, nahm ihm das Halfter ab und entließ ihn wieder auf die Weide.
      Nun war scs Sweeney Todd an der Reihe. Der Barockpinto war nicht zu verachten und da er ab und an Beschäftigung benötigte, sorgte ich heute dafür, indem ich ihn ordentlich longierte. Mit Huhns Araberhengst scs Silmaril hingegen ging ich nur eine Runde spazieren und meisterte mit dem Hengst einige gefährliche Situationen wie Bäume oder Gras. Als das geschafft war, konnte ich mich ein wenig bei scs Suddenly Airborne entspannen, denn der Westernhengst war die Ruhe selbst, angenehm! Danach machte ich mich noch daran, scs Sing my Lullaby, Allons-y Alonso, Joaquín und tc Roses never Die ordentlich zu putzen und je nachdem wie sie drauf waren auch zu longieren. Das ließ ganz gut und danach hatten wir es auch geschafft. Die Pferde waren allesamt versorgt und ich konnte mich zufrieden auf den Heimweg machen.
    • AlfurElfe
      Notpflegebericht für Tassilas Pferde
      (c) Seimure
      Wieder einmal war ich auf dem Weg zu einem anderen Hof, dieses Mal allerdings nicht zum Trainieren, sondern um mich um einige Pferde von Tassila zu kümmern. Friese hatte mich kontaktiert und hatte gefragt, ob ich diese Aufgabe übernehmen würde, denn Tassila hatte in letzter Zeit nicht mehr sehr viel Zeit für ihre Tiere gefunden.
      Auf dem Hof angekommen orientierte ich mich zuallererst, bevor ich in den Stall ging um die Pferde, die auf meiner Liste standen, zu suchen. Als erste holte ich Aerith aus ihrer Box. Ich putzte die Rappstute gründlich, bevor ich ihr ihr Futter. Auch scs Might bite a bit würde gut versorgt, bevor ich die beiden gemeinsam auf die Weide brachte. Im benachbarten Stall gab es allerdings um einiges mehr zu tun. Die junge Stute tc Roses never die wartete schon ungeduldigin ihrer Box und freute sich sehr, als sie nachdem Putzen und Füttern endlich zusammen mit scs Sing my Lullaby auf die Weide durfte. In der nächsten Box stand Joaquín, der sich während des Putzens sehr viel seriöser gab als die Stuten, sich aber dennoch freute, als ich ihn auf seine Weide brachte. Auch Allons-y Alonso war eher der stolze Typ von Hengst, welcher sich gut benahm. Sein Fell war schon als ich ihn aus der Box holte komplett sauber, weshalb es nicht lange dauerte, bis auch er sich auf der Weide austoben durfte. Auch scs Suddenly Airborn bekam, nachdem ich sehr lange gebraucht hatte, um ihr Langhaar von den Stohstückchen zu befreien, ihre tägliche Portion Futter und durfte dann auf die Weide. Nun waren es nur noch drei Pferde, um die ich mich kümmern musste. Deshalb holte ich scs Silmaril und scs Sweeney Todd aus der Box und band beide mit einem großen Sicherheitsabstand auf dem Hof an. Silmarils Fell war nur etwas staubig und so konnte der Hengst schon etwas fressen, während ich Sweeney Todd putzte. Die beiden könnten Aich bald auf die Weide, und ich holte Acapulco goes for Gold holen. Er war schon etwas ungeduldig geworden, weil er wohl nicht gerne alleine im Stall stand, weshalb sich das Putzen etwas schwieriger gestaltete. Aber schließlich entließ ich auch ihn auf die Weide. Den restlichen Vormittag war ich damit beschäftigt, die Boxen der Pferde auszumisten, was relativ lange dauerte, aber am Nachmittag hatte ich frei, bevor ich in jede Box ein gefülltes Heunetz für die Nacht hängte und dann die Pferde nach und nach in den Stall holte. Um acht Uhr schließlich schloss ich die Stalltüren, bevor ich mich auf den Heimweg machte. Es war ein langer Tag gewesen.
    • Occulta
      Ein Kennenlern-Ausritt

      Nachdenklich spazierte ich über den Parkplatz vom TC Performance Gestüt. Ich hatte vor Monaten versprochen, mich ein wenig um Lullaby und ein paar andere Pferde zu kümmern, doch seither hatte ich so viel zu tun gehabt und dann noch die Sache mit Stromer - ich hatte tatsächlich vergessen, mich nochmal zu melden. Deshalb war ich heute hier, um endlich Bekanntschaft mit meinem neuen "Pflegepferd" zu machen. Ich entdeckte Huhn im Stallgang und begrüsste sie etwas schüchtern. Sie hatte am Telefon bereits versichert, dass es ihr egal war, wenn ich erst jetzt kam, aber ich fühlte mich deswegen trotzdem etwas schlecht wo ich doch wusste, dass sie neben ihrem Job nicht allzuviel Zeit für die Pferde hatte. Sie zeigte mir die Putzsachen und die Ausrüstung von Lullaby, dann führte sie mich zu ihrer Box. Ich hatte die Fuchsstute schon einmal gehütet, aber damals nur longiert. Heute durfte ich sie zum ersten Mal reiten. Huhn überliess uns unserem Schicksal und ich holte die Stute aus ihrer Box. Sie überrempelte mich schon dabei beinahe. "Na das fängt ja gut an, Mädchen", murmelte ich skeptisch. Offenbar wusste Lullaby sehr genau, was sie wollte. Und es war nicht arbeiten. "Keine Angst, wir machen einen gemütlichen Ausritt." Ich wollte noch nicht gleich am ersten Tag mit ihr auf die Bahn, sondern sie erstmal richtig kennenlernen. Ich putzte das Fuchsfell ausgiebig und sorgte dafür, dass die Abzeichen wieder weiss wurden und nicht mehr staubig oder grasgrün waren. Auch den hübschen Kopf der Dreijährigen bürstete ich sauber. Dann entwirrte ich das Langhaar und kratzte die Hufe aus. Zu guter Letzt sattelte ich die Stute, wobei sie mich mit einem Blick ansah, als wollte sie ausrufen: "Spinnst du??". Ich liess mich von ihrem Gezappel nicht beeindrucken und führte sie nach dem Zäumen nach draussen. Aufsitzen klappte einigermassen, denn sie drehte sich sofort um, als ich knapp im Sattel hing und wollte in einem zackigen Schritt davonlaufen. Ich zog mich ganz nach oben und nahm die Zügel gerade rechtzeitig auf um zu verhindern, dass wir zur Weide liefen. Als die Stute merkte, dass ich es ernst meinte und wir auf die Strasse anstelle des Sandplatzes abbogen, richtete sie die Ohren nach vorne und war plötzlich wie ausgewechselt. Sie schritt mit stolz erhobenem Kopf am Strassenrand entlang und trotzte jedem Auto, das vorbeibrauste. Ich war froh, dass die Stute so Verkehrssicher war. Dennoch bogen wir nach kurzer Zeit in einen Wald ab und genossen die kühlere Luft im Schatten. Ich trabte an und wir joggten uns auf den Waldwegen warm. Dann entdeckte ich den ersten guten Galoppweg. Da konnte ich nicht widerstehen - ich galoppierte die Stute auf dem Mittelstreifen an und wechselte in den leichten Sitz. Sie war Feuer und Flamme für dieses schnellere Tempo und schob ordentlich von hinten. Ausserdem konnte nichts die Stute beeindrucken: wir ritten vorbei an Hexenhäuschen, Baumstämmen und sogar an einem Reh - nirgends scheute die Stute. Und ich kannte genug Pferde, die spätestens beim Reh einen gefühlten Herzstillstand bekommen hätten! Jedenfalls galoppierten wir kurze Zeit später über ein Feld und dann dem Waldrand entlang. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, so toll lief Lullaby. Umso mehr freute ich mich bei dem Gedanken, sie bald auf der Bahn zu reiten. Wir kamen nach über einer Stunde zurück und ich fragte mich, ob ich das junge Oferd nicht zu sehr überfordert hatte. Doch als ich sah, dass sie trotz des heissen Wetters nicht stark geschwitzt hatte und ihr Blick noch immer voller Feuer war, liess ich diese Sorgen auch fallen. Nun liess ich Lullaby noch etwas auf die Weide, was sie sich reichlich verdient hatte, und mistete inzwischen ihre Box aus. Ich brachte ihr eine Portion Heu und zwei Äpfel - man gönnt sich ja sonst nichts - und versorgte ihre Ausrüstung.
      Zufrieden sah ich mich um und entdeckte Aerith. Die lackschwarze Quarter Stute, die einmal auch in meinem Besitz gewesen war, erkannte mich anscheinend nciht wieder, oder aber ich war zu uninteressant. Das änderte sich, als ich ihr eine Karotte hinstreckte. Ich beschloss, Huhn noch etwas unter die Arme zu greifen und begann, Aeriths Box ebenfalls auszumisten. Als ich fast fertig war, kam sie durch die Tür spaziert und wirkte erstaunt, aber dankbar. Sie bot mir an, dass ich noch ein paar andere Pferde reiten könne, wenn ich wollte und ich beschloss prompt, mich als Dank dafür um alle Pferde zu kümmern. So kam es, dass ich zunächst Aeriths und Might bite a Bit's Boxen fertig machte, danach aber noch weiter ging zu Roses never Die, Acapulco goes for Gold und Suddently Airborne. Von Acapulco und Airborne war ich so begeistert, dass ich die beiden auch reiten wollte. Jedoch riet mir Huhn davon ab, auf Acapulcos Rücken zu steigen, da der Hengst fremden Reitern gegenüber sehr eigen war. Also longierte ich ihn stattdessen über Stangen und Cavalettis. Mit Airborne ging ich auf den Platz und übte auf Huhns Empfehlung hin Barrel Racing. Die Stute liebte die Geschwindigkeit und war sehr wendig. So machte das Training richtig Spass! Danach war sie aber ziemlich verschwitzt, also duschte ich sie gründlich ab und stellte sie zu Lullaby auf die Weide.
      Übrig blieben noch weitere vier Pferde: ein wunderschöner P.R.E namens Joaquín, ein cooles Fahrpferd mit Namen Allons-y Allonso, die Araberstute Silmaril und der abenteuerliche Mix Sweeny Todd. Ich mistete bei allen vieren die Boxen und brachte sie den restlichen Nachmittag auf die Weide zu den anderen. Dann liess ich Huhn in Ruhe und verabschiedete mich auf bald.
    • Tassila
      Pflege April - Normalität im Ausnahmezustand

      Auf dem großen Anwesen in Irland hatte sich nach den einschneidenden Ereignissen wieder soetwas wie Normalität eingestellt. Die verbliebenen Pferde werden täglich trainiert, sogar einige Neuankömmlinge haben sich hier eingefunden. Dennoch laufen die Planungen hinter den Kulissen auf Hochtouren, ein Umzug ist geplant, zurück auf's europäische Festland, genauer in die ostbayerische Gegend. Ein mögliches neues zu Hause wurde schon ausgekundschaftet, ein altes Herrenhaus mit Gutsanlage.

      Bis es soweit ist, geht das Leben auf der grünen Insel seinen gewohnten Lauf:
      die drei prämierten Stuten Dublin, Aerith und Might bite a Bit genießen ihr Leben größtenteils auf den weitläufigen Weiden, da sie nicht mehr aktiv im Turnierbetrieb gehen, werden sie nur leicht gearbeitet. Die größten Freizeitler jedoch sind die Youngsters: Gigolo's Smokin Silverado, Depressed Mr. Dexterity, Here comes Copycat und Golden Redstar. Die Junghengste bilden eine harmonische Gruppe (meistens zumindest) und lernen nebenher im täglichen Handling die Grundlagen des guten Umgangs mit Menschen.
      Die aktiven Turnierpferde sind ebenfalls in Gruppen aufgeteilt auf verschiedene Weiden, wo sie nach Möglichkeit mehrere Stunden täglich verbringen. Trainiert wird dann je nach Disziplinen: Chuckling Dancing Mess, Silmaril und Seleya, die Langstreckenläufer sind meist in der Umgebung unterwegs um auf verschiedenen Terrains und Steigungen zu trainieren.
      Die verbliebenen Galopper Suddenly Airborne und Sing my Lullaby sind bereits in aller Frühe auf der oft noch nebligen Grasbahn oder der kleineren Sandstrecke anzutreffen.
      In der Reithalle und den Aussenplätzen ist immer etwas los, wenn die Dressur- und Vielseitigkeitspferde sowie die Quarter Horses trainieren: Lune de Miel, Efeu, Aquila, Joaquín, Sweeney, Alonso, Acapulco und Roses never Die.
    • Tassila
      Pflege Dezember - Eine Herde zieht um

      VK Golden Redstar, Depressed Mr. Dexterity, Moya, Here comes Copycat, Gigolo's smokin Silverado, Orpheus, scs Sweeney Todd, scs Silmaril, Lune de Miel, Efeu, scs Sing my Lullaby, tc Roses never Die, scs Suddenly Airborne, Joaquín, Allons-y Alonso, Belfalas, Connerie, Seleya, tc My little colored Ken, Aquila, tc Amor Casdove, Official Legito, Laith, Chuckling Dancing Mess, Valentine's Dublin, Acapulco goes for Gold, Aerith, scs Might bite a Bit

      "Auf den Neuanfang!" Die Erleichterung ist jedem der im Kreis Stehenden im Gesicht anzusehen, als sie alle mit Sektgläsern anstoßen. Die Gestütsleiterin, Pfleger, Bereiter und Umzugshelfer sehen müde aus, aber glücklich. Denn 28 Pferde werden heute ihre erste Nacht im neuen Heim in Ostbayern verbringen, hinter ihnen und der Crew liegt eine Reise über Land und durch die Luft. Gerade für die Jungpfperde war die lange Reise kräftezährend, letztendlich ging aber alles bis auf kleinigkeiten reibungslos über die Bühne. Jetzt sind alle Pferde auf die Stallgebäude aufgeteilt, die letzten Reste vom Abendessen werden vernichtet und nurnoch gelegentliches Schnauben ist zu hören, es kehrt Ruhe ein.
      Die Crew zieht sich ins Haupthaus zurück, Freunde vor Ort haben Gulasch für alle vorbereitet um die Reisenden willkommen zu heißen.
    • Tassila
      Pflege Mai

      Moya, Orpheus, Here comes Copycat, Gigolo's smokin Silverado, Depressed Mr. Dexterity, Lune de Miel, Efeu, VK Golden Redstar, Official Legito, Laith, Connerie, tc Roses never Die, Chuckling dancing Mess, Valentine's Dublin, scs Silmaril, Seleya, Belfalas, tc Amor Casdove, scs Sweeney Todd, Allons-y Alonso, Hibiskus, tc My little colored Ken, scs Suddenly Airborne, scs Might Bite a Bit, Acapulco goes for Gold, Aerith, scs Sing my Lullaby, Aquila, Joaquín


      Der Sommer hat Einzug gehalten in Bayern, und das schon im April. Temperaturen bis 28 Grad haben jeden auf dem Hof den eisigen Winter vergessen lassen und die Pferde haben endlich wieder frisches Grün. Zunächst stundenweise werden die Gruppen auf die Koppeln losgelassen, und wie jedes Jahr ist der erste Weidegang eine rasante Angelegenheit.

      Zudem beginnt die Turniersaison und erste Erfolge gibt es auch schon zu verbuchen. Jedes Wochenende schwärmen die Reiter aus, auf Veranstaltungen in allen Sparten des Sports sind die Teams zu finden. Zu Hause läuft das alltägliche Training und es laufen die Planungen für das geplante Hoffest, das Ende Juli stattfinden soll..
    • Tassila
      Pflege August

      Moya, Orpheus, Here comes Copycat, Gigolo's smokin Silverado, Depressed Mr. Dexterity, Lune de Miel, Efeu, VK Golden Redstar, Official Legito, Laith, Connerie, tc Roses never Die, Chuckling dancing Mess, Valentine's Dublin, scs Silmaril, Seleya, Belfalas, tc Amor Casdove, scs Sweeney Todd, Allons-y Alonso, Hibiskus, tc My little colored Ken, scs Suddenly Airborne, scs Might Bite a Bit, Acapulco goes for Gold, Aerith, scs Sing my Lullaby, Aquila, Joaquín, Albatros, Vintage Brass Affaire

      "... und gegen Abend steigendes Gewitterrisiko in Teilen der Oberpfalz und Niederbayern..." - hatte gestern Abend zumindest der Wetterfrosch der lokalen Radiostation behauptet, wobei das mal wieder alles oder nichts heißen konnte. In diesem Falle: nichts, kein Tröpfchen Regen ging im Tal nieder, die anhaltende Hitze ging langsam aber sicher jedem hier auf den Geist. Ausser vielleicht den Wüstenpferden, die fühlen sich wahrscheinlich gerade wie im Land ihrer Ahnen. Für die Normalsterblichen heißen Temperaturen bis zu 36° aber vor allem eines: Training nur in den Morgenstunden und Abends. Auch sind die für Pferde zugänglichen Gewässer der Umgebung ein sehr populärer Anlaufpunkt, kaum ein Ausritt kommt daran vorbei. Man munkelt, dass auch schon berittene Exkursionen losgeschickt wurden, um die Qualität der Eisdielen der umliegenden Dörfer zu erforschen...
    • Tassila
      Pflege März

      Cor de Chasse, Amor's Arrow, Cheshire Cat, Jane Doe, Orpheus, Gigolo's smokin Silverado, Official Legito, Laith, Efeu, Lune de Miel, Albatros, Allons-y Alonso, Chuckling dancing Mess, Valentine's Dublin, Sing my Lullaby, VK Golden Redstar, Depressed Mr. Dexterity, Connerie, Moya, Here comes Copycat, tc Amor Casdove, scs Silmaril, Belfalas, Asfari-Sharin, Seleya, Arcadia Bay, Foggy Dew, D'Argo, Fada Fid


      Der Winter scheint langsam doch aufzugeben, für's Wochenende sind 20° angesagt. Andererseits hatte es vor zwei Tagen noch gut fünf Zentimeter geschneit, wenn auch nichts davon von dauer war. Durchhaltend und durchdringend ist hingegen der Wind, der die Pferde etwas nerviger als gewöhnlich werden lässt.
      Auf der Jungpferdeweide hat sich seit dem Sommer einiges getan, vier neue Pferde mischen dort nun mit. Das tägliche Training läuft wie gewohnt, bei einem Faschingsritt in der Region konnten zudem gleich mehrere Pferde des PSZ Jura ihre Nervenstärke beweisen.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    13 Mai 2014
    Klicks:
    2.098
    Kommentare:
    12
  • [​IMG]

    Abstammung
    Von: King Arthus
    Aus der: Ariadne

    Grunddaten
    Geburtstag & Alter: 11.5. ; 4 Jahre
    Geburtsort: (Niederlande)
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: KWPN
    Fellfarbe: Chestnut min. Sabino / Fuchs (Ee,aa,nSb)
    Stockmaß: 1,66 m

    Abzeichen
    Kopf: breite Blesse m. weißem Kinn
    Beine: 2x weiß (v.) 2x hochweiß(h.)

    Charakterbeschreibung
    Alonso fiel mir beim Tag der offenen Tür auf einem Gestüt in Holland auf, dort wurde er im Einspänner präsentiert und beeindruckte mich mit seinem atemberaubenden Trabvermögen.Angesichts der Zuschauer gab sich der junge Hengst relativ ruhig, er schien sehr gut auf die Stimme seines Fahrers zu reagieren. Als ich dann erfuhr, dass er zum Verkauf stehe, hatte ich mein Herz längst an den charismatischen Fuchs verloren..

    Ausbildung & Fitness
    Gesundheit: sehr gut
    TA: //
    HS: //
    T: //
    Einsatz: Fahren

    Zuchtdaten
    Prämiert: nein
    Besitzer: Tassila
    Ersteller: Tassila

    Erfolge
    427. FT | 294. FT | 315. FT | 410. FT | 14. SFT | 12. SFT | 380. FT | 380. FT | 364. FT
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    321. FT | 341. FT | 400. FT | 408. FT | 11. SFT | 424. FT | 22. SFT
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    SW 408
    [​IMG]

    Nachkommen: //