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Cooper

♂ Affiremed *gekört*

Abstammung M♀:V♂:_______________________________________ExterieurRasse 100% VollblutGeschlecht ♀ ♂Alter 7Stockmaß 1.69mDeckhaar FuchsLanghaar: FuchsAbzeichenBlesse, HR__________________________________________Charakter &. BeschreibungAffiremed liebt das Rennen, wie man schon vermutet. Sein willen alle Rennen zu gewinnen ist sichtlich groß. Doch wenn er dann keine Lust hat dann hat er auch keine Lust, er kann schnell disqualifiziert werden wegen seinem schwierigem benehmen. Aber sonst ist er ein sehr liebevoller Hengst und versucht immer sein bestes. Gegenüber Menschen ist er mehr aufgeschlossen als bei Pferden, jedoch kann er sich gut mit seinen Artgenossen verstehen, aber natürlich auch nicht. Er mag jede Zuneigung die er bekommt, und mag es verwöhnt zu werden. Affiremed beginnt grade ein neues Leben als Zuchtpferd. Bis jetz hat er einen Nachkommen und ist auch sichtlich stolz auf ihn. Affiremed wird sicherlich auch großen Erfolg auf Internationalen Rennbahnen haben. _______________________________________________ZuchtinformationenGekrönt/Gekört Ja [x] Nein []Nachkommen Peteski, Cryfirra, OdynBesitzer CooperVKR AffiremedVerkäuflich Ja [] Nein [x]________________________________________________Erfolge &. QualifikationenDressur E A L M S S* S** S***Springen E A L M S S* S** S***Military E A L M S S* S** S***Distanz E A L M S S* S** S***Rennen E A L M S S* S** S***Western E A L M S S* S** S***Fahren E A L M S S* S** S***Dick = derzeitiger Stand________________________________________________SchleifenSieger der [HK 348] Englische Vollblüter1. Platz 217. Galopprennen_______________________________________________AusbildungsstandWeitere InformationenEingeritten [✓]Fohlen ABC []Halfter und Decken gewöht [✓]Hängergewöhnt [✓]Hindernissgewöhnt [✓]Gelassenheit [O]________________________________________________Körperliche GesundheitWeitere InformationenLetzter Tierarztbesuch: 7 JanuarHufzustandWeitere InformationenBeschlagen- Rennpferdbeschlag aus Aluminium

♂ Affiremed *gekört*
Cooper, 19 Nov. 2010
    • Cooper
      12 Januar - Ja, er hat keine lust.

      Heute ware ein sehr stressiger Tag für mich, zuerst rannte Spills vor mir weg und machte den Hof unsicher, und jetzt auchnoch Affiremed. Als ich in der Stall kam ließ er sich hinaus nehmen. Ich putzte ihn und er schnappte bei jedem Büsternstrich. Ich gab ihm einen klaps auf den Po und dann gings los. Er rastete völlig aus, er bockte sprang herum ,machte seinen Putzkasten kaputt und schließlich riss der Panikhacken, und so schnell wie ein Rennpferd eben ist rannte er auf die Koppel. Ich rief Perry an das er alle übergangstore schließen sollte und das er mir helfen sollte Affiremed ein zu fangen. Als ich oben auf der Weide war versuchte ich ihn zu fangen noch er kam auf mich zugerannt und sprang über mich und dem Zaun. "WOW...jetzt willste mich auchnoch umbringen oder was?, aber guter sprung!" sagte ich ernst aber mit einem kleinen spaßton. Affiremed sah zurück und blieb stehen, villeicht wollte er sehen ob es mit gut geht, und so kam Perry aus dem Gebüsch gesprungen und zämte den Fuchhengst. Als ich von der Koppel runterlief übergab mir Perry wieder Affiremed und er ging wieder in seine Hütte neben der Reithallt. "So mein kleiner ruheestörer, wir gehen jetzt rennen" sagte ich und band ihn an. Er spitzte die Ohren. Als ich fertig war mit dem Satteln und Trensen ritt ich auf die kleine Rennbahn. Ich bereitete ihn erstmal für die Übungsrunde vor. Er wurde hibbilig und wollte am liebsten sofort renne. "NEIN, du bleibst jetzt stehen" sagte ich in einem strengen ton, und versuchte ihn zurück zu halten, aber mit seiner Kraft war es sehr anstregend nach einer Zeit. "und...LOS!" schrie ich und Affiremed galoppierte los. Ohne jedlichen murks schaffte er die erste runde in dreißig sekunden. Doch dann ließ er sich wieder ablenken, mal von einem Vogel und mal auch vor dem Wind. Die zweite Runde, die mir länger vorkam, war viel schneller und ich war echt überrascht. Aber in der Finalrunde war er zikig und bockte rum wie ein einjähriges Fohlen. "HÖR AUF, du benimmst dich wie dein Sohn!" schrie ich als er grade stieg. Dann rannte er wieder los. Als er zu ende war mit seinem Fohlenverhalten stief ich ab und war recht sauer. "Man ey, wenn du dich weiter so benimmst wirs du nicht nochmal den ersten Platz im Rennen machen, kannst du dich nicht ein mal, ein mal, zusammenreißen?" sagte ich als ich ihn abtrenste und absattelte. Er schaute mich lieb und nachdenktlich an als ich von der riesigen Sattelkammer zurückkam. Er streckte den Kopf vor und wieherte leise. "Ach komm her meine dumme Frucht" sagte ich und knuddelte ihn. Ich gab im einen Apfel und ein bisschen mehr Hafer zum Abend essen. Er schien am Ende doch gut gelaunt zu sein und schaute mir nach als ich zu den anderen Pferden ging, ich kam nochmal zurück. "Gute Nach mein kleiner, schlaf gut und ruh dich aus, morgen bekommst du einen ruhetag mit schopping, und übermorgen ist es Zeit für den Tierartzt. Ich gab ihm einen Kuss auf die Nüstern und wandelte zu Lighning.
      ...manschmal bleibt man Kind, auch wenn man Erwachsen ist!
    • Diabola
      Ein Wochenende auf "Horsestud Cooper´s"!

      Pflege für März

      Freitag:
      Heute fuhr ich das erste Mal zu Cooper auf den Hof. Sie hatte mich gebeten regelmäßig nach ihren Pferden zu sehen, was ich natürlich gerne machen würde. Da ich heute nur den Nachmittag zeit hatte wollte ich mich um die zwei Springpferde kümmern. Sie standen auf ihren Paddocks. Zuerst holte ich mir das Halfter von Don't touch my Keyboard und schlenderte zu seinem Paddock. Ich rief nach ihm und er kam langsam auf mich zu. Ich legte ihm das Halfter um und ging zum Putzplatz. Dort band ich Dont an und holte die Putzkiste. Er war nicht sehr dreckig, sodass ich zum Putzen auch nicht lange brauchte. Sein Fell war aber ganz schön staubig, deshalb musste ich einige Zeit lang den Mist wegkehren. Anschließend ließ ich Dont kurz alleine stehen und ging zu einem der Reitplätze und kramte ein paar Hindernisse hinaus. Ich schnappte mir ein Maßband und stellte die Sprünge auf. Zuerst ein paar weit auseinander stehende Steilsprünge zum Aufwärmen, die ich dann auch ohne einen Parcour zu reiten nehmen könnte. Anschließend stellte ich noch einen Oxer auf. Nun ging ich wieder zu Dont, der die ganze Zeit brav gewartet hatte. Ich schnappte mir Sattel und Trense aus der Sattelkammer. Zuerst legte ich den Sattel mit dem Vorderzeug an. Beim Trensen zog Dont erst den Kopf weg, aber nach ein paar Minuten nahm er das Gebiss ins Maul. Dann schnappte ich mir eine kurze Springgerte und meinen Helm und führte ihn zum Platz. Ich zog den Sattelgurt nochmal an und stieg auf. Zuerst ging ich ein paar Runden Schritt und trabte dann an. Er legte ein gutes Tempo vor und zog immer ein wenig zu den Hindernissen, deshalb galoppierte ich ihn erstmal ein paar Runden leicht und visierte das erste Hinderniss an. Es war nur knapp ein Meter hoch, doch Dont legte einen riesen Satz hin. Nach ein paar aufwärmenden Sprüngen nahmen wir uns den Oxer vor. Doch ich verschätzte mich ein wenig sodass er die Stange mit den Hinterbeinen berührte, doch sie blieb liegen. Nachdem wir es noch zwei weitere Male versucht hatten klappte es einwandfrei. Anschließend ritt ich ihn noch eine viertel Stunde ab und ritt dann zum Putzplatz. Ich stieg ab und lobte Dont. Nun sattelte und trenste ich ihn ab. Er hatte gut geschwitzt weshalb ich ihn abspritzte. Anschließend stellte ich ihm noch einen Eimer mit Futter hin, den er sich genüsslich vornahm. Als er aufgefressen hatte spühlte ich noch den Eimer aus und brachte Dont zurück zur Wiese. Nun holte ich die Stute Chaiply von der Wiese, sie war schon deutlich schmutziger als Dont, sodass ich einige Zeit mit dem Putzen verbringen werden müsste. Ich putzte zuerst den groben Schmutz weg und versuchte dann den Staub aus ihrem Fell zu bekommen, doch das stellte sich als schwierig heraus. Nun beschloss ich es dabei zu belassen und holte Sattel und Trense. Da die Hindernisse noch auf dem Platz standen konnten wir auch direkt anfangen. Ich zog Chaiply zum Platz, da sie etwas unmotiviert aussah nahm ich noch meine Gerte mit. Ich stieg auf und bewegte Chaiply dazu loszugehen. Sie schlug einmal mit dem Kopf und lehnte sich gegen die Zügel, doch nach wenigen Metern gab sie nach. Nach einer langen ruhigen aufwärmphase sprangen wir über das erste Hindernis. Ich hatte mich aber etwas verschätzt, sodass die Stange laut klapperte. Doch nach mehreren Sprüngen hatte ich mich an Chaiply gewöhnt. Die Stute sprang nun losgelöst und wurde munterer. Beim Oxer sprang sie enegisch los, sodass wir einen riesen Satz hinlegten und fast den nächsten Sprung nicht mehr bekommen hätten. Ich trabte sie nun noch ein paar Runden leicht und ritt sie dann ab. Die Stute schäumte an der Sattellage weshalb ich sie abspritzte. Sie schien es zu genießen und reckte sich. Dann gab ich ihr noch etwas Kraftfutter und einen Apfel, während sie das Futter verschlang brachte ich Sattel und Trense zurück in die Sattelkammer. Anschließend fegte ich den Putzplatz noch sauber. Ich band Chaiply los und brachte sie zurück zur Weide. Dann schnappte ich mir meine Sachen und verließ Coopers Hof.

      Samstag:
      Am frühen Morgen schnappte ich mir meine Schlüssel, schnappte mir meine Stofftasche und ging zum Auto. Ich fuhr wieder zu Cooper's Hof und kam schon nach einer halben Stunde an. Heute wollte ich mich um die "Lieblinge" von Cooper kümmern. Zuerst nahm ich mir ein Halfter und ging zur Wiese. Dort rief ich nach der Stute Blood Spill's, doch sie sah nur kurz hoch und graste weiter. Ich entschloss mich nach erneutem erfolglosem Rufen die Stute zu holen. Sie sah mich misstrauisch an und drehte sich von mir weg. Ich tätschelte ihr kurz den Hals und zog ihr dann das Halfter über. Widerwillig kam sie hinter mir her bis zum Putzplatz. Dann ließ ich sie dort kurz stehen und ging mit einem neuen Halfter zurück zur Weide. Als ich nach Change your mind rief, kam die Stute sofort angetrabt. Sie war aufgeschlossen und freundlich, ganz anders als Blood Spill's. Ich ging mit ihr ebenfalls zum Putzplatz und band sie neben der anderen Stute an. Change schnüffelte sofort an Bloods Nüstern und ärgerte sie damit, sodass Blood nach ihr schnappte. Ich rief "Hey?!" und holte dann den Putzkasten. Ich begann zuerst Blood zu putzen sie hielt still sah mir aber immer nach um zu schauen was ich gerade machte. Sie war relativ sauber, nachdem ich den groben Schmutz entfernt hatte. Ich beschloss es dabei zu lassen und putzte noch schnell über Change drüber die sich schon einiges mehr eingesaut hatte. Ihre beine waren komplett braun vom Schlamm. Sie hatte sich wohl einen Spaß daraus gemacht in den Pfützen zu toben! Ich bekam den Dreck aber nicht weg, weshalb ich überlegte sie zu waschen... Ich band zuerst Blood los und ging mit ihr zum Reitplatz. Dort angekommen zog ich ihr das Halfter aus und ließ sie etwas laufen. Die Stute trabte ein wenig über den Platz verlor dann aber die Lust daran. Ich wollte sie mal für ein paar minuten dort stehen lassen, während ich den Schlamm von Changes Beinen wusch. Ich nahm mir noch die Shampooflasche und schmierte ihre Beine ein. Sie ließ es sich sichtlich gefallen und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrem Rücken. Dann spühlte ich nach dem Einwirken den Schmutz und das Shampoo aus und spritzte noch den Putzplatz sauber. Dann brachte ich auch Change zum Platz. Als ich ihr das Halfter auszog stürmte sie sofort von mir weg und raste auf Blood zu. Die Stute sprang erschrocken zur Seite, sodass Change fast mit dem zaun zusammen geknallt wäre hätte sie keine Vollbremsung gemacht. Der Sand wirbelte um sie herum und sogar ich am Rand musste husten. Dann tapste Change fröhlich auf Blood zu, die anscheinend ihren Unmut ablegte. Sie schnappte nach dem Hals von Change und beide Stuten stiegen ein wenig in die Höhe. Ich sah den beiden noch eine WEile beim Spielen zu, doch dann wollte ich ein wenig aufräumen. Ich nahm mir die Putzkiste und räumte sie leer. Anschließend spühlte ich sie gründlich aus und ließ sie in der Sonne trocknen. Währenddessen enthaarte ich die Bürsten soweit dies möglich war. Den Dreck kehrte ich dann auf einen Haufen, der immer mehr und mehr zu wachsen schien. Dann holte ich mir eine Schubkarre und brachte den Dreck zum Misthaufen. Auf dem Weg sah ich wie Blood sich gerade wälzen wollte Change sich aber immer wieder in den Weg stellte und spielen wollte. Mit einem Lächeln auf den Lippen brachte ich den Dreck weg und ging zurück zum Putzplatz. Ich räumte die Putzkiste wieder ein und stellte sie beiseite. Dann holte ich mir die Sättel der beiden Stuten und legte die Satteldecken beiseite. Nun nahm ich mir nen Lappen und putzte grob über sie drüber. Ich wollte aber ein neues Pflegemittel ausprobieren was mir empfohlen wurde und spritzte ein wenig auf Bloods Sattel. Der Sattel sah richtig gut aus, sodass ich mit dem Mittel anschließend auch Changes Sattel pflegte. Ich legte die Satteldecken wieder drunter und brachte die Sättel zurück in die Sattelkammer. Dann holte ich mir die Trensen. ich nahm die Gebisse raus und legte sie in Wasser ein. Dann putzte ich auch die Trensen mit dem Lederpflegemittel. Anschließend hängte ich die Gebisse wieder ein und kontrollierte, ob ich sie nicht verwechselt habe, doch sie passten genau. Dann nahm ich mir die zwei Halfter und ging zum Platz. Die Stuten standen dösend im Schatten der Bäume. Als ich auf sie zu kam hoben sie die Köpfe und sahen mich neugierig an. Dann zog ich ihnen die Halfter über und ging mit ihnen zum Putzplatz. Beide bekamen etwas zu fressen und schnließend brachte ich sie wieder zur Weide. Nun holte ich den Hengst Chaplin aus seiner Box und putzte ihn kurz über. Dann holte ich seinen Sattel und die Trense und machte ihn für einen Ausritt fertig. Ich wollte mit ihm zusammen die Sonne bei einem schönen Waldritt genießen. Ich stieg am Ausgang des Hofes auf und ritt einfach mal drauf los. Ich kannte mich in der Gegend zwar nicht sehr gut, aber mein Orientierungssinn ist sehr ausgeprägt, weshalb ich mich hoffentlich nicht verirren sollte. Bei einem langen geraden weg wollte ich mit Chaplin traben, zuerst war er stur, aber dafür hatte ich mir vorsichtshalber meine Gerte mitgenommen. Er merkte, dass ich mir seine Hengstmanieren nicht gefallen ließ und trabte an. Er legte ein schönes flottes aber nicht zu anstrengendes Tempo hin. Da der Weg nur ein Kurve machte galoppierte ich ihn dann an. Er machte einen kurzen freuden Buckler, den ich aber tollerierte. Anscheinend hatte auch er Frühlingsgefühle! Ich ließ ihn noch ein paar Galoppsprünge machen und parierte ihn dann durch. Nach der nächsten Kreuzung kam eine nicht eingezäunte Wiese, wo ich ihn kurz halten ließ. Ich stieg ab und ließ ihn etwas grasen. Nach ein paar Minuten zog ich die Grashalme aus dem Gebiss heraus und stieg wieder auf. Nach ein paar hundert Metern konnte man schon den Hof wieder sehen. Als wir ankamen merkte ich erst, dass Chaplin ziemlich geschwitzt hatte und unter dem Sattel sogar schäumte. Ich nahm ihm Sattel und trense ab und spritzte dann den ganzen Körper ab. Anschließend gab ich ihm ein paar Äpfel und Möhren. Als er alles aufgemampft hatte brachte ich auch ihn zur Weide zurück. Bevor ich aber den Sattel in den Schrank brachte säuberte ich auch ihn. Außerdem entdernte ich noch das restliche Gras aus dem Gebiss von Chaplin. Dann brachte ich alles in die Sattelkammer und ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause.

      Sontag:
      Heute wollte ich mit den Rennpferden von Cooper anfangen. Da ich selbst kein Jockey bin wollte ich mit den Fohlen etwas Führtraining machen und mit den Erwachsenen Pferden Ausdauertraining. Zuerst schnappte ich mir wieder ein Halfter, aber dieses Mal eins für Fohlen. Ich sah mich auf der Weide um und etdeckte Smelyalata, die mir direkt ins Auge viel. Ihr Fell war sehr sauber und glänzte wunderschön, weshalb ich sie kaum zu putzen brauchte. Allerdings konnte sie ihre Hufe noch nicht sehr lange hochhalten, was für ihr Alter aber vollkommen in Ordnung war. Ich wollte nun sehen wie sie sich führen ließ. Ich rief sie mit lockerem Strick zu mir und sie wusste schnell was ich von ihr verlangte. Sie trottete schon nach wenigen Minuten brav hinter mir her. Sie verstand alles wunderbar, sodass ich mit ihr auf den Platz ging. Ich ging mit ihr zusammen über den Platz und zog ihr dann das Halfter aus. Anschließend rief ich sie zu mir. Sie hörte sofort, was mich schon fast ein wenig verwunderte. Sie war wunderbar erzogen und total wissbegierig. Nachdem ich ihr noch ein paar Möhren gegeben hatte. Brachte ich sie aber wieder zur Weide um das nächste Fohlen auf die Probe zu stellen. Ich entdeckte die Rappstute Ignite the Light und rief sie zu mir, doch sie reagierte nicht. Dann ging ich ein paar Meter näher und rief erneut. Nun hatte sie mich anscheinend gehört und sah auf. Sie kam auf mich zu und ich bemerkte wie sportlich sie für ihr Alter aussah. Ich zog ihr das Halfter an und brachte sie zum Putzplatz. Anschließend holte ich noch Mennesse dazu. Die beiden kabbelten sich ein wenig, was mich aber nicht beunruhigte. Als ich beide begann zu putzen fing die Stute ein wenig an zu zappeln beruhigte sich aber schon nach kurzer Zeit. Mennesse hingegen war es noch nicht so gewöhnt geputzt zu werden und schnappte auch schonmal nach mir. Als ich ihn zurechtgewiesen hatte ließ er dies aber sein. Dann band ich beide Fohlen los und ging mit ihnen zum Platz. Dort ließ ich beide frei laufen. Beide wälzten sich erstmal ausgiebig. Anschließend holte ich mir die Longierpeitsche und wollte sehen, wie die Kondition der zwei aussah. Ich scheuchte sie erst ein wenig im Trab. Doch sie begannen schon von alleine an zu galoppieren. Nach ein paar Minuten legte ich eine Schrittpause ein. Sie pumpten beide recht stark, weshalb die Pause doch länger wurde. Danach ließ ich sie noch eine Viertelstunde traben. Anschließend lockte ich beide mit Äpfeln zu mir. Ich lobte sie und zogen ihnen ihre Halfter über. Nun brachte ich sie wieder zum Putzplatz und band sie an. Ich holte eine Hand voll Kraftfutter und gab es ihnen. Als sie aufgefressen hatten brachte ich sie wieder auf die Weide und ließ sie laufen. Sie stürmten sofort auf die anderen Pferde zu und begannen bei ihnen Gras zu fressen. Als nächstes holte ich den großen Rapphengst Sunday Silence. Er kam mir freundlich entgegen und ich zog ihm das Halfter über. Als ich mit ihm am Putzplatz angekommen war putzte ich ihn nur kurz, da er sehr sauber war. Anschließend holte ich einen Longiergurt und passte ihn an Sundays Rücken an. Anschließend zog ich ihm noch die Trense an und zog die Schlaufzügel nur locker über. Dann führte ich ihn zum Reitplatz. Ich nahm mir die Longe und die Longiergerte und schickte Sunday raus. Er ging locker im Schritt vorwärts. Nach ein paar Minuten ließ ich ihn antraben, da die Schlaufzügel nur locker waren konnte er seinen Kopf weit nach vorne strecken. Nach ein paar Runden ließ ich ihn halten und wechselte die Hand. Auch auf der Hand lief er im Trab schön locker. Da er aber ein REnnpferd war, wollte ich seine Kondition noh ausbauen. Ich ließ ihn angaloppieren und schaute wie lange er das Tempo hielt. Nach etwa 5 Minuten begann er zu pumpen und ich parierte ihn zum Trab durch. Anschließend wechselte ich wieder die Hand und ließ ihm noch eine Verschnaufpause. Aber dann ging es auch für ihn weiter. Er galoppierte wieder und hielt erneut 5 Minuten durch. Seine Kondition ist ziemlich gut, kann aber noch weiter ausgebaut werden. Nach ein paar Runden Schritt auf beiden Seiten ging ich mit ihm zum Putzplatz zurück und lobte ihn dabei. Ih nahm den Longiergurt, zog ihm die Trense aus und stellte ihm einen Eimer mit Kraftfutter hin. Er schlang das Futter genüsslich runter. Als er aufgefressen hatte brachte ich ihn wieder zur Weide zurück, dann spülte ich noch den Eimer mit den Futterresten aus. Dann ging ich wieder zur Weide und holte den Hengst Ride the Lightning. Ich wollte heute mit ihm in den Wald gehen, wo ich eine tolle Strecke zum Galoppieren gefunden hatte. Ich schnappte mir das Putzzeug und fing an den Palomino Hengst zu putzen. Er hatte ein paar fiese Grasflecken am Bauch, die trotz großer Bemühung nicht abbekam. Ich beließ es dabei und holte mir seinen Sattel. Es war ein VS-Sattel, der aber etwas mehr für das Springen ausgelegt war, was für mich im Gelände von Vorteil sein dürfte. Dann zog ich ihm noch die Trense über und schnappte mir meinen Helm und eine Gerte. Dann stieg ich auf und ritt mit ihm vom Hof. Als wir am Wald angekommen waren trabte ich ihn ein wenig, damit er warm wurde. Nach einiger Zeit erreichten wir dann aber die Galoppstrecke. Ich wollte ihn aber vorher noch ein wenig ruhig galoppieren, deshalb ritt ich an der Galoppstrecke vorbei. Ich ritt einen anderen Weg entlang und galoppierte Ride an. Er raste sofort los, doch ich bremste ihn ein wenig und ging dann in den leichten Sitz. Als er verstanden hatte was ich von ihm wollte wurde er ruhiger und lockerer. Dann ritt ich im Trab zur Galoppstrecke, wo er mal richtig sein Tempo unter beweis stellen könnte. Ich galoppierte ihn an, ging in den leichten Sitz und trieb ihn an. Er raste los und ich war überweltigt wegen seiner Geschwindigkeit. Nach etwa hundert Metern parrierte ich ihn durch und lobte ihn. Dann ritt ich ihn noch trocken und machte mich dann auf zurück zum Hof. Als wir ankamen nahm ich ihm den Sattel und die trense ab und sah das er gut geschwitzt hatte. Ich spritzte ihn daher ab und wusch den restlichen Staub aus. Dann bekam auch er noch Kraftfutter und ein paar Möhren. Als er aufgefressen hatte spülte ich den Eimer wieder aus und brachte Ride zurück zur Weide. Nun holte ich den Hengst Asham von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz. Er war fast nicht dreckig und so putzte ich ihn nur kurz über. Er stibste mich plötzlich kurz von hinten an und ich merkte, dass er ein wenig schmusen wollte. Ich legte ihm eine Hand an die Nüstern und begann ihn zu streicheln. Er genoss es und legte seinen Kopf in meinen Schoß. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn zum Reitplatz. Dort zog ich ihm das Halfter aus und schnappte mir die Longierpeitsche. Ich ließ ihn ein wenig über den Platz traben und scnhließend auch galoppieren. Nun legte ich die Longierpeitsche auf die Seite und ging zu Asham. Ich forderte ihn auf mir zu folgen und er tat es auch. Dann begann ich zu laufen und Asham trabte neben mir her. Es war ein tolles Gefühl und machte uns beiden sehr viel Spaß. Dann lobte ich den freundlichen Hengst und brachte ihn wieder zum Putzplatz wo ich ihm ein paar Möhren gab. Danach kam auch er zurück zur Weide. Nun widmete ich mich dem gekörten Hengst Affiremed. Ich zog ihm sein Lederhalfter über und führte den Hengst, der neben mir her stolzierte, zum Putzplatz. Ich putzte ihn gründlich und holte dann einen Dressursattel. Ich legte ihn ihm an und zog ihm dann eine trense über. Anschließend schnappte ich mir Helm und Gerte und ging dann mit ihm zum Reitplatz. Ich steig dort auf und ritt ihn ein paar Runden Schritt. Er wirkte gelassen und recht gut gelaunt. Dann trabte ich an und merkte wie raumgreifend die Bewegungen waren. NAch eineiger Zeit saß ich den Trab aus und versuchte ihn ein wenig zu versammeln. Es klappte für den Anfang ganz gut. Anschließend galoppierte ich ihn an. Zuerst wollte er losrennen, doch ich bremste ihn und versammelte ihn. Er trat gut unter und hatte einen guten Takt. Danach trabte ich wieder und machte mit ihm Schenkelweichen die halbwegs funktionierten. Danach ließ ich ihm am langen Zügel laufen und er streckte den Hals. Ich ritt mit ihm vom Platz herunter und stieg am Putzplatz ab. Ich nahm ihm Sattel und Trense ab. Danach spritzte ich ihn noch kurz ab und gab ihm dann Futter. Ich begann schonmal den Putzplatz sauber zu machen und fegte den Dreck zusammen. Dann brachte ich den Dreck zur Schubkarre und spritzte noch den Platz sauber. Als Affiremed aufgefressen hatte brachte ich ihn zurück zur Weide. Ich sah noch in der Sattelkammer nach, ob alles an seinem Platz war und schloss dann ab. Anschließend schnappte ich mir meine Tasche und den Schlüssel und fuhr vom Hof.

      [19.612 Zeichen, © Diabola]

    • Diabola
      Tierarztbericht für Affiremed
      von der Tierklinik Salud


      Kontrolle und Impfungen

      Cooper wartete schon mit dem Hengst Affiremed als ich in den Behandlungsraum kam.
      Ich ging zur Begrüßung auf beide zu.
      Schon auf dem Weg sah ich, dass Affiremed einen guten Eindruck machte.
      Sein Fell war weder stumpf noch spröde.
      Dann sah ich mir seine Augen und Nüstern an.
      Seine Augen waren klar und sauber, seine Nüstern weich und trocken.
      Dann öffnete ich sein Maul und sah mir seine Zähne an.
      Sie standen gerade und hatten keine scharfen Kanten.
      Nun nahm ich mein Stetoskob und hörte sein Herz ab.
      Es schlug kräftig und gleichmäßig.
      Dann hörte ich mir seine Lunge an.
      Er atemte ein wenig schneller, aber ohne Nebengeräusche.
      Nun wollte ich sein Temperatur messen.
      Er blieb ruhig stehen während ich das Thermometer einführte.
      Kurz daruauf zeigte es 37,9°C an, alles war in Ordnung.
      Dann zog ich eine Spritze mit der Hälfte der Impfstoffe auf und spritzte sie ihm unter die Haut am Hals.
      Der Hengst blieb ruhig stehen, was von einem tollen Charakter zeugte.
      Nun zog ich eine neue Spritze auf und spritzte die anderen Impfstoff auf die andere Halsseite

      Hiermit wird bestätigt, dass die Stute Cerise folgende Impfung erhalten hat:
      Pilz, Influenza, Tetanus, Tollwut und Herpes


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      Informationen für den Besitzer:
      Impfen kann Nebenwirkungen haben und stresst das Pferd. Daher sollten Sie das Pferd nach der Impfung mindestens drei Tage lang schonen. Es sollte etwa eine Woche lang keine größeren Leistungen bringen sollen. Treten in den Tagen nach dem Impfen Fieber, Husten oder Kreislaufprobleme auf, sollten Sie den Tierarzt rufen. Denn dann hat das Pferd die Impfung wahrscheinlich nicht vertagen. Bei einer solchen Unverträglichkeit, sollten Sie bei der nächsten Impfung in Absprache mit Ihrem Tierarzt ein anderes Präparat verwenden. Meist lässt sich so ein Mittel finden, das das Pferd gut verträgt.


      Equidenpass für Affiremed:
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    • Cooper
      31 August- hartes Training, schönes ausruhen.
      Wie gesagt war ich heute früh schon früh wach und war mit Mennesse auf der Rennbahn um Affiremed zuzuschauen. Als Menness verpflegt war und alles in bester Ordung holte ich stolz meinen gekörten Fuchshengst von der Rennbahn ind lief mit ihm zum Putzplatz. Ich Massierte ihm und erzählte ihm alles was in den Tagen passiert war. Schon komisch, jetzt rede ich schon wieder mit dem Pferd, egal. Er hörte angeblich zu und er entspannte sich vollkommen bei der Ohrmassage. "jaah, das tut gut ne" sagte ich, aber was alles topte war die Beinmassage. Er schloss die Augen und es sah ihm an das es ihm sehr gefiel. "So, aber jetzt sag ich dir eins, heute kommt ein neues Rennpferd zu uns, ich will das du dich mit ihm versteht, denn ab jetzt bist du nicht der einzige der Fohlen bekommen darf" sagte ich ernst genug und Affiremed schnaufte. Dann war es an der Zeit ihn wieder sauber zu bekommen. Der Staub von der Sandrennbahn vertiefte sich in das Fell und ich versuchte alles damit es raus kam. "Mensch ey, wenn wieder gutes Wetter ist bekommst du mal n Waschtag" sagte ich und lachte. Dann lief ich mit ihm noch ein paar gemütlichre Runden über den Hof damit er noch mehr zur ruhen kommen konnte und lies ihn dann auf die Weide wo die anderen Pferde schon warteten.​
    • Misery
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      Tierarztpraxis Dreaming Time

      Kontrolle & Impfen
      Nachdem ich den Anruf von Cooper erhalten habe, packte ich meinen Arzneikoffer und die Kühlbox und schwang mich in meinen Wagen. Ich fuhr aus meiner Hofeinfahrt Richtung Coopers Hof, der ungefähr 20 Minuten entfernt war.
      Als ich nach einigen Umwegen endlich am Hof der Pferdefreundin ankam wurde ich auch schon herzlichst begrüßt. Ich stieg aus meinem Wagen und Cooper streckte mir zugleich ihre Hand hin um sich vorzustellen. Dann führte sie mich zu den Stallungen, wo mich mein Patient bereits erwartete.
      "Na du Hübscher?" Ich strich dem attraktiven Hengst über die Nüstern und er blähte diese nervös auf.
      "Ich muss leider noch etwas Büroarbeit leisten. Schaffst du es auch ohne mich?" fragte mich Cooper und sah mich an. Ich nickte, dann schritt sie fort.
      Nun konnte ich ungestört mit meiner Arbeit beginnen. Zuerst holte ich das Stethoskop und ließ Affiremed davon schnuppern. Erst als er sicher war, dass das Stethoskop nichts gefährliches war, setzte ich es an seinen Körper und lauschte nach dem Herzschlag. Leise zählte ich mit. "21 .. 22 .. 23 .. 24.." Nichts unauffälliges. Das Herz schlug kraftvoll und im Takt. Nun hörte ich sicherheitshalber noch den Darm an, um Würmer und eventuell bevorstehende Koliken auszuschließen. Auch der Darm klang gut - man konnte den Verdauungstrakt hören.
      Ich lobte den Hengst und begann nun mit dem Abtasten. Langsam strich ich seine Beine herab, wobei ich besonders auf die Gelenke achtete. Affiremed schien das nicht zu stören. Als ich alle vier Beine abgetastet hatte hob ich nun die Beine, um zu kontrollieren ob der Ellenbogen bzw. das Knie okay waren.
      Doch auch hier ließen sich keinerlei Schmerzen vorweisen.
      Jetzt fuhr ich entlang der Wirbelsäule bis hin zur Schweifrübe. Der Hengst blieb ganz relaxt. Ich lobte ihn kurz, dann fuhr ich fort.
      Nun sah ich mir Augen, Maul, Nüstern und Ohren an. Die Augen waren klar und wach, die Reaktionszeit korrekt. Das Zahnfleich hatte eine schöne, helle Farbe und die Zähne waren alle gleich abgenutzt und flach. Die Ohren waren sauber und auch bei den Nüstern konnte ich nichts auffälliges entdecken.
      Da Affiremed komplett gesund war konnte ich nun mit der Impfung fortsetzen. Dazu holte ich meine Kühlbox und entnahm die Impfflüssigkeit, welche ich eine Weile in meiner Hand ruhen ließ damit diese auf Körpertemperatur kam. Als die Flüssigkeit eine angenehme Wärme erreicht hatte, holte ich die Spritze und füllte die Flüssigkeit ein. Ich wechselte noch schnell Nadel und klopfte dann den oberen Halsmuskel weich.
      Vorsichtig setzte ich die Spritze an und stach dann sanft, aber dennoch bestimmend zu. Die Nadel durchstach alle 3 Hautschichten und die Impfung gelang direkt in die Blutlaufbahn.
      Affiremed benahm sich sehr vorbildlich. Er zuckte nur einmal, dann war er wieder entspannt. Ich lobte den schönen Hengst und gab ihm eine Karotte.
      Dann packte ich meine Sachen, stellte Rechnung & Impfpass aus und machte mich auf die Suche nach Cooper, um mich zu verabschieden ...

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      Affiremed wurde kontrolliert und ist komplett gesund. Desweiteren wurde er gegen alle gängigen infektiösen Krankheiten geimpft.

      mfg,
      Dipl. Dr. vet. Destiny
    • Cooper
      Rundumversorgung der Pferde vom Gestüt Cooper´s
      Früh morgens schon radelte ich mit meinem Fahrrad zu Coopers grossem Gestüt. Ich sollte mich heute um alle ihre Pferde kümmern, was ich natürlich gerne machte. Als erstes legte ich mir die ganzen Putz- und Reitsachen zurecht. Alles was ich heute brauchte. Dann machte ich mich daran, mich den ersten zwei Pferden vorzustellen. Anth und Don’t touch my keybord hiessen die zwei. Beides hervorragende Springer, die bestimmt eine gute Ausbildung genossen haben. So entschloss ich mich mit den beiden auszureiten und zwar Anth als Handpferd. Ich nahm beide aus ihrer Box und band sie draussen an, um sie zu putzen. Da beide aber schon ziemlich sauber waren, ging das nicht lange und ich konnte mich gleich ans satteln von Don’t machen. Als er fertig war, zog ich mir Helm und Stiefel an und schwang mich auf seinen Rücken. Anth hatte ich an der Hand.
      Wir waren ungefähr eine halbe Stunde unterwegs, die nicht immer ganz ruhig verlief; Anth war sehr temperamentvoll und erschrak sich hin und wieder. Zum Glück war Don’t brav. Zurück im Stall machte ich die beiden innerhalb von 10 Minuten fertig, legte den beiden die Winterdecken an und führte sie auf die Weide. Übermütig buckelten die beiden hin und her, was mir ein Grinsen entlockte. Leider konnte ich den Beiden nicht zu lange zugucken, denn ich musste mich um noch viel mehr Pferde kümmern. Ich joggte gleichmässig atmend zurück in den Stall, um gleich darauf Peteski an den Strick zu nehmen. Ich kratzte ihm gründlich die zarten Hüflein aus und liess ihn ein paar Minuten in der Halle laufen. Er hatte viel Power und zeigte einen schönen Gang und einen wachen Charakter. Ich führte ihn noch ein paar Runden Schritt, bevor ich ihn raus auf die Weide stellte. Als Belohnung bekam er noch ein Leckerli. Dann ging es direkt weiter mit Change your mind, einer hübschen Rappstute. Ich putzte sie rasch über und legte ihr Sattel, Trense und Martingal auf. In der Halle schwang ich mich auf ihren Rücken und ritt sie erstmal vorwärts-abwärts. Als sie warm war, liess ich sie über Trabstangen und ein paar Cavalettis gehen; keine grosse Sache also. Nach einer halben Stunde war sie fertig und ich brachte sie zu den anderen auf die Weide. Auch mit Chaplin sprang ich. Mit ihm aber einen kleinen E-Parcour, da er sehr gut trainiert war. Er war der Boss, das merkte man ihm sofort an, doch den Mensch akzeptierte er trotzdem als Chef. Am Ende der Arbeit drehte ich noch eine kleine Runde um die Weiden, um ihn entspannen zu lassen. Direkt danach brachte ich ihn zu den Weiden, wo er laut wiehernd zu seiner Herde zugaloppierte. Ich sah ihm als kleine Pause eine halbe Stunde zu und ass mein Butterbrot. ‚So ein schönes Wetter’, dachte ich mir und liess mich ins Gras fallen.
      5 Minuten später erhob ich mich wieder und schlenderte zu Blood Spills. Eine misstrauische Stute, wie mir Cooper am Tag davor per Telefon erzählt hatte. Deswegen ritt ich sie lieber nicht, sondern nahm sie nur an die Longe. Davor versuchte ich aber ihr Vertrauen mit Putzen und Streicheln zu gewinnen, was leider nur ein halber Erfolg war. Seufzend führte ich sie raus ins Grüne und machte mich dann auch gleich schon daran die drei Fohlen namens Escaplo, Amor’s Stardust und Smelyalata sauber zu bürsten. Auch ihre Hufe polierte ich und fettete sie ein. Bei Escaplo war da noch einen Haken, den ich rasch abschliff, damit ihm nichts wehtat. Dann liess ich die drei zusammen ihn der Halle eine Weile spielen. Wie süss sie doch waren.
      Als ich die Fohlen versorgt hatte, sass ich mich erst kurz auf die Bank, ehe ich Moves like Jagger aus der Box nahm. Sie war sehr sauber, wodurch ich sie eigentlich sofort satteln und trensen konnte. Auch Gamaschen legte ich ihr an, denn ich würde mit ihr ins Gelände bummeln gehen. Das Wetter spielte so schön mit, es wäre schade, fast die ganze Zeit nur in der Halle zu verbringen. Wir schlenderten durch einige Felder hindurch und durch ein kleines Stück Wald. Die ganze Zeit benahm sich die hübsche Stute brav, sie schien echt toll zu sein, so wagte ich mich auch an den Galopp. Da das gut klappte, machten wir uns auch gleich auf den Heimweg. Dort angekommen nahm ich ihr alles wieder ab und liess sie zu ihren Freunden gehen.
      Mit Magic Golden Dust unternahm ich nicht viel. Ich legte ein paar Stangen auf den Boden und formte unter anderem auch ein L daraus, wo ich sie durchführte. Sie zeigte sich äusserst intelligent und vollführte alle Aufgaben mit Bravour. Ich lobte sie ausgiebig und gönnte ihr dann noch Weideauslauf. Ein Mörchen bekam sie auch noch.
      Mit Aestas Amor machte ich schon mehr. Ich beschloss ihn Dressur zu reiten, da es sicher toll war, diesen Star zu reiten. Und das war es auch. Seine Gänge waren federnd und er schien sich ständig unter meinen staunenden Blicken zu gönnen. Lektionen konnte er leider nicht so, aber das machte nichts. Nach einer halben Stunde war er nass geschwitzt und ich legte ihm zum Abschluss eine Abschwitzdecke über. Danach nahm ich Sunday Silence aus seiner Box und putzte ihn gründlich sauber. Dann nahm ich ihn an die Longe und übte Übergänge mit ihm. Er hörte richtig toll auf meine Stimme. Ich kam fast nicht mehr nach mit Loben. Die letzten Minuten führte ich ihn über einige Stangen und brachte ihn dann wie die anderen auf die Weide.
      Als zweitletztes Pferd kümmerte ich mich um Mennesse, ein sehr hübsches Pferdchen. Ihn ritt ich wieder ein bisschen Dressur. Nur 20 Minuten, da ich mich beeilen musste. Meine eigenen Pferde gab es ja auch nicht. Doch in diesen 20 Minuten ruhte ich mich nicht aus, sondern förderte den Hengst richtig. Am Ende ging er ganz toll über den Rücken und schnaubte immer wieder zufrieden ab. Mit einem guten Gefühl entliess ich ihn auf die Weide.
      ,Jetzt da letzte Pferd’, dachte ich mir erschöpft. Affiremed, wieder ein Star. Vorfreudig führte ich den stolzen Hengst aus seiner Box und machte ihn parat. Ich schwang mich auf seinen Rücken und schaute, wie er auf meine Hilfen reagierte. Da das gut klappte, wärmte ich ihn natürlich erst auf. Dann gingen wir auf die Rennbahn und liessen es richtig krachen. Er war so schnell und arbeitete richtig gut mit. Ein tolles Vergnügen. Nach wenigen schnellen Minuten führte ich den Hengst trocken und brachte ihn zurück in seine Box.
      Das wirklich allerletzte was ich machte war, dass ich alle Pferde wieder reinholte und ihnen Futter in die Tröge legte. Ich verabschiedete mich von ihnen und radelte dann total müde Heim.
      6394 Zeichen | By Carisi
    • Friese
      Pflegebericht:

      Heute stand das Renntraining mit Affiremed, dem gekörten Hengst von Cooper, an. Ich hatte mich früh auf den Weg gemacht, da ich mich mit einem der Trainer noch besprechen wollte. Der Trainer und ich saßen nun also zusammen am Tisch und besprachen, welches Pferd wir zu Affiremed nehmen sollten. Die Entscheidung viel auf Mennesse. Ich und der Trainer gingen zum Stall und holten die zwei aus ihren Boxen. Wir fingen an sie zu Putzen und dann zu satteln und zu trensen. Wir gingen zur Rennbahn und ritten die beiden kurz warm. Dann begaben wir uns in die Startboxen, auf das Zeichen ließen wir sie angaloppieren. Am Anfang waren beide noch gleich auf, doch dann zog Affiremed vor. Um eine kopflänge kamen wir zuerst ins Ziel. Nach dem Training ließ ich ihn noch auf der Weide laufen und machte die Box sauber. Dann holte ich ihn wieder rein und putzte ihn nochmal schnell, ehe ich auch Mennesse reinholte, deren Box ich auch sauber gemacht hatte. Ich putzte sie auch nochmal schnell und räumte dann die restlichen Sachen weg. Müde fuhr ich heim.
    • Eddi
      Pflegebericht

      Heute würde ich viel unterwegs sein, doch mein erster Weg führte zu Coopers Gestüt. Ich hatte versprochen, ihre Pferde zu übernehmen, so lange sie im Urlaub war. Das funktionierte auch problemlos, da ihr Gestüt nur eine Viertelstunde von meinem entfernt lag. So machte ich mich schon früh auf den Weg, um schnell fertig zu werden. Als erstes begann ich mit der Morgenfütterung. In Coopers Stall besaß jedes Pferd eine spezielle Zusammensetzung, so dass ich dafür ein Weilchen brauchte. Doch als das geschafft war, konnte ich selbst erst einmal frühstücken. Danach waren auch die Pferde fertig und ich konnte sie auf die Weiden schaffen. Cooper war die Bewegung ihrer Pferde sehr wichtig, weshalb die Wiesen riesig waren. Während die Tiere sich austoben durften, kümmerte ich mich um die Stallarbeit und plante das Training der Pferde. Nachdem alle Boxen wieder sauber waren, holte ich Moves like a Jagger und Smelyalata und brachte die beiden Stuten in die Führanlage. Beide hatten erst kürzlich mit dem Renntraining begonnen und waren so noch auf dem gleichen Stand. Ich kümmerte mich in der Zeit um die beiden Jungpferde Stardust und Escaplo. Erst putzte ich sie gründlich, damit auch sie ihr Winterfell endgültig ablegten, und dann gingen wir noch eine Runde spazieren. Als wir wieder kamen, konnte ich die Fohlen wieder auf ihre Weide schaffen und die beiden Stuten aus der Führanlage holen. Danach kamen sofort Mennesse und Sunday Silence hinein, denn auch diese waren momentan im Aufbautraining. Ich beschloss in der Zeit Anth und Keyboard zu reiten. Beide waren erfolgreiche Springpferde und deshalb beschäftigten wir uns heute mit viel Balancetraining durch Stangenarbeit. Beiden schien das auch großen Spaß zu machen, doch danach brauchte ich erstmal eine Mittagspause. Ich hatte Mennesse und Sunday erst noch wieder auf die Weide gebracht, um nun mein Mittag zu essen. Dann ging die Arbeit weiter. Eigentlich hatte ich ein schlechtes Gewissen, Coopers Rennpferde heute nur in die Führanlage zu stellen, aber sonst würde ich die Lifebuddies niemals schaffen. Also kamen nun noch die drie Hengste Aestas Amor, Magical Gold Dust und Affiremed in die Führanlage um ihre Dosis Sport zu bekommen, Bei ihnen konnte ich diese auch höher schrauben, da die drei Hengste im vollen Training standen. Ich kümmerte mich stattdessen noch um die restlichen Tiere. Peteski longierte ich heute intensiv und übte mit dem Fohlen vorallem die Übergänge, um das Gehorsam zu schulen. Mit Moment of Truth gönnte ich mir einen entspannten Ausritt und nahm dabei Change your Mind als Handpferd mit. Beide Rappen schienen das schöne Wetter genauso zu genießen wie ich. Als wir wiederkamen musste ich erstmal die Vollblüter entlassen und brachte sie flott wieder auf die Weide. Letztes Pferd war Coopers Liebling Chaplin, mit ihm wollte ich noch ein wenig Dressurarbeit machen. Ich hatte schon Befürchtungen gehabt, dass das daneben gehen würde, doch es klappte ohne große Probleme. Der Tag verlief ohne große Ereignisse und war dennoch schnell rum, so dass meine letzten Amtshandlungen noch das reinbringen der Pferde und die Abendfütterung waren.
    • Occulta
      Mini-Pflegi für Affiremed und Amor

      Heute besuchte ich die beiden Vollblüter Affiremed und Amor. Die Hengste waren in der Box als ich kam. Ich Mistete beide, fütterte sie und putzte die Tränken. Anschliessend ging ich mit beiden (nacheinander) in die Halle und longierte sie je eine halbe Stunde. Das klappte sehr gut. Bevor ich sie wieder verräumte putzte ich beide noch. Dann musste ich auch schon wieder weiter.
    • Floooh
      Zu Besuch bei Cooper

      Es war ein wunderschöner Morgen, doch auf mich wartete ein Haufen Stallarbeit, denn heute hatte ich den Auftrag Cooper ein wenig bei ihrem Gestüt zu unterstützen. Gesagt Getan, kam ich gegen 10 Uhr auf ihre Hof an und parkte mein Auto auf dem Parkplatz. Nach einer kurzen Einweisung, begann ich dann auch schon mit dem Misten der gesamten Stallungen. Da ich Hilfe von zwei weiteren Stallhilfen bekam übernahm ich erst einmal nur die Boxen von Chaplin, Change your Mind, Affiremed, Sunday Silence, Peteski, Aestas Amor und Magic Golden Dust. Es war ein unglaublich viel Arbeit, doch mit flinken Füßen waren alle Boxen nach etwa einer Stunde fertig gemistet. Zufrieden gönnte ich mir eine Verschnaufpause und lief zu den Weiden herüber wo alle Pferde gemütlich grasten. Es war herrlich den Vollblütern bei spielen zuzusehen. Smelyalata und Jagger donnerten über die Weide als wären wilde Tiere hinter ihnen her. Dabei buckelten sie was das Zeug hält. Als ich weiter über den Hof lief, führte mich mein nächster Weg zum Reitplatz auf dem gerade ein schicker Schabrackentiger geritten wurde. Beim näheren lauschen, erkannte ich den Namen Moment. Auf den Boxenschildern erinnerte ich mich ebenfalls an einen ähnlichen Namen, Moment of Truth. Das musste er sein. Er war bildschön und wie er die Beine hob! Ein Traum von Pferd. Dann trabte ein weiteres Pferd auf den Platz. Ein wirklich eleganter Araber namens Mennesse. Auch er wurde nur etwas Dressur geritten, doch seine Bewegungen waren trtz seines sichtlich jungen Alters erstaunlich. Einige Meter weiter trainierten gerade zwei ganz junge Vollblüter in der Führmaschine. Anhand der seltenen Farbe erkannte ich Amors Stardust und Escaplo. Der Hof faszinierte mich irgendwie. Überall war Trubel und etwas zusehen, doch alles wirkte so harmonisch. Den Rest des Tages verbrachte ich schließlich auf dem Hofturnier welches gegen Mittag startete. Es war wirklich viel los und tolle Pferde zusehen. Erst gegen Abend lief ich zurück in die Stallungen und bereitete das Futter aller Pferde vor und gab es in den jeweiligen Trog. Nur bei dem Hengst Keyboard hatte ich ein paar Probleme, da er stürmisch auf den Eimer zu raste und ihn dabei beinahe umschubste. Gerade eben konnte ich das Futter noch ins eigentliche Ziel schütten. Dann ließ ich ihn in Ruhe fressen. Zu guter Letzt fegte ich die Stallgasse und lauschte den Pferden beim Fressen. Gerade as ich gehen wollte, stubste mich ein Pferd an und schnaubte ruhig. Es war ein wunderschöner Falbschecke. Ebenfalls ein Vollblüter. Diese Fellzeichnung hatte ich vorher nie gesehen! „Du bist aber ein Hübscher“ sagte ich und streichelte die sanften Nüstern. Dann warf ich einen Blick auf sein Boxenschild „Anth also… Schöner name“ sagte ich und reichte dem Hengst eine kleine Möhre die er brummelt annahm. Ich beobachtete ihn noch kurz, dann verabschiedete ich mich und fuhr wieder nach Hause.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Cooper
    Datum:
    19 Nov. 2010
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