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Tassila

♀ scs Suddenly Airborne | 15 Punkte AQH

"Bonny" - Eltern: 2 P. | Erfolge: 11 P. | Foto: 2 P.

♀ scs Suddenly Airborne | 15 Punkte AQH
Tassila, 6 Dez. 2016
Veija, Bracelet, Zion und 5 anderen gefällt das.
    • Tassila
      Plege - Bracelet [01.10.'10]
      Pflegebericht für Suddenly Airborne

      Gegen 11 Uhr machte ich mich auf den Weg zu YankeeDoodles Hof. Da ich mit dem Fahrrad kam,kam ich erst gegen 11 Uhr 30 dort an. Dann suchte ich Suddenly Airborne. Als ich sie in ihrer Box fand schauten mich ihre blauen Augen auch schon interessiert an. Statt dem eher zurückhaltenden Fohlen,dass ich mir erwartet hatte,war Suddenly Airborne sehr zutraulich und schupperte mich sofort von oben bis unten ab. Zuversichtlich hob ich meine Hand und streichelte die junge Stute sanft. Sie genoss es eine Zeit lang,dann wandte sie sich ab und suchte im Stroh nach Futter. So gab ich ihr eine möhre die ihr ziemlich schmeckte. Inzwischen hatte ich Wasser in den wassertrog gegossen. Als sie fertig gefressen hatte halfterte ich sie und hohlte sie aus der Box heraus. Sie blickte mich lieblich an und ich freute mich,dass sie mich beachtete. Dann führte ich sie an einem Strick,befestigt am Halfter hinaus in die Frische Luft. Es war noch sehr warm,also beschloss ich,mit ihr eine Wanderung über die Felder zumachen. Also gingen wir beide los,wobei das kleine Stutenfohlen mehrmals in die Luft sprang. Noch fehlte ihr die Zuvericht darauf zu achten,wo sie wieder landete,so hatte sie einige Fehllandungen hingelegt,die ihr scheinbar aber nichts machten. Nun waren wir an einer Lancke angeckommen,an der sich die junge Stute spiegelte. So spielte sie etwas mit ihrem Spiegelbild,bis sie einmal in die Pfütze sprang undihr Spiegelbild aussah,wie eine Merchengestallt. Das erschreckte sie und wir gingen weiter bis wir wieder am Hof waren. Langsam wurde es dunkel und die kleine Stute war müde,so brachte ich sie nach dem putzen in den Stall und ließ sie dort alleine.
    • Tassila
      Pflege - Bracelet [10.10.'10]
      Pflegebericht für Suddenly Airborne

      Zwischen 9 und 10 Uhr Morgens kam ich auf den Hof von YankeeDoodle. Da suchte ich sofort Suddenly Airborne und streichelte die kleine Stute behutsam. Fröhlich tänzelte sie herum und wieherte laut. Sie schien mich also noch zu kennen,dachte ich mir als ich sie auf dem Weg der am Eingang des Stalles war an einem Baumstumpf anbund. Ich hohlte schnell den Pflegekasten und putzte dem kleinen Stütchen die Hufe blitz und blank aus, wobei sie sehr brav da stand. Auch das Striegeln genoss sie in vollen Zügen. Dann hohlte ich den Schlauch und spritzte sie mit lauwarmen Wasser ab. Zufrieden streichelte ich sie. Doch da hatte ich vergessen,das ich den Schlauch nicht ausgemacht hatte. So spritze das dumme Ding kreuz und quer durch die Gegend. Ich rannte dem Schlach hinterher und wurde pitsche patsche nass. Suddenly Airborne sah aus als würde sie jeden momentlang anfangen zu kichern. Sie sprang mir hinterher und ich rannte weg. So ging das eine Zeit lang aus Spaß weiter,nur dann kam mir der Gedaanke,dass der Schlauch ja auch irgendwie abdrehbar war. So rannte ich schnell in den Stall,wo ich ihn abdrehte. Ich und das Stütchen,wir waren so nass,dass wir wie geduschte Waschlappen,die in der Gegend rummlagen aussahen. So gingen wir auf eine Wiese und legten uns in die Sonne. Suddenly Airborne sprang glücklich herum und beäugte mich dabei,wie ich mich mit meiner noch trockernen Weste abrubbelte. Nach ungefähr einer halben Stunde waren wir trocken und ich brachte die kleine Stute in ihre Box wo ich ihr Futter und Wasser gab. Dann ließ ich sie alleine.
    • Tassila
      Tierarzt Routine - Diabola [17.02.'11]
      Suddenly Airborne zur Routineuntersuchung in der Tierklinik Salud

      In der Tierklinik Salud erwartete mich schon Huhn mit ihrem Fohlen Suddenly Airborne. Die kleine Stute war für eine einfache Kontrolle gebracht worden. Zuerst sah ich mir das Fohlen an. Suddenly stand aufmerksam vor mir und machte einen guten Eindruck. Ihr Fell war weder stumpf noch spröde und ihre Augen klar. Anschließend ließ ich sie einmal von einem Helfer vortraben. Sie war sehr schnell aber taktrein. Ihr Bewegungsapparat war in Ordnung. Dann hörte ich ihre Lunge und ihr Herz ab.
      Sie atmete zwar etwas schneller, aber sonst war nichts unnormales festzustellen. Nun kam der unangenehme Teil.
      Ich holte das Thermometer mit dem langen Bindfaden aus meinem Kittel. Suddenly schaute sehr interessiert zu, wie ich mich ihr von hinten näherte. Währenddessen schlang der Helfer einen Arm um Suddenlys Hals und hielt mit der anderen ein Hinterbein fest. Nun konnte ich ohne Probleme ihre Temperatur messen. Das Thermometer zeigte kurz darauf 37,8°C an, was im Normalbereich liegt. Jetzt bat ich den Helfer das Fohlen erneut in einen festeren Griff zu nehmen, was sie sich auch gefallen ließ.
      Dann öffnete ich ihr Maul um zu kontrollieren ob und wenn ja, welche Zähne schon da waren. Ich konnte schon 16 Zähne erkennen,
      was führ ihr Alter ganz normal ist. Dann teilte ich Huhn mit, dass ihr Fohlen kerngesund und in einem hervorragenden Zustand sei.
    • Tassila
      Pflege - Tassila [09.03.'11]
      Bericht für die Fohlen

      Endlich. Das Schmuddelwetter hat sich letzte Woche mal wieder verabschiedet, die Pferde können langsam wieder länger raus und es ist nichtmehr so kalt. Und die jungen Hoffnungen auf TC Performance wachsen und gedeihen: Pacco, der junge Paint mit der vielversprechenden Abstammung verliert zur Zeit unglaublich schnell sein Winter- und Babyfell. Darunter zum Vorschein kommt der wunderschöne Glanz einer frischgeprägten Goldmünze. Heute morgen hatte ich alle Fohlen auf ihre Koppel gebracht, jetzt wo Sweeney endgültig in die Ausbildung und weg von der Jungpferdeweide gegangen ist, herrscht auch wieder meistens Ruhe bei unseren Kleinen.
      Um drei Uhr nachmittags machte ich mich auf um nach den Fohlen zu schauen, ich hatte eigentlich die Kamera dabei doch die Akkus machten mir einen Strich durch die Rechnung..
      Die beiden Unzertrennlichen, Bit und Birdie lungerten wie immer zusammen unter einer der Birken. Ein ungleiches Paar war nicht sehr weit von Silmaril am dösen: Chiada und Lily lagen mit den Köpfen dicht beieinander und ließen sich die wärmenden Sonnenstrahlen gefallen. Um den jungen Araber mache ich mir etwas Sorgen, da Silmaril nicht so richtig Anschluss an die Fohlengruppe findet. Sein zurückhaltender Charakter macht ihn etwas zum Außenseiter, aber immerhin scheint ihm das bis jetzt noch nicht viel auszumachen: Silmaril trottete zufrieden schnaubend über die Weide als ich ankam und spielte sogar einmal kurz mit Bonny, auch wenn deren enorme Rennlust ihn schnell ermüdete. Vielleicht wird aus dem kleinen Kerl doch kein Rennpferd, man wird sehen..
    • Tassila
      Pflege - Tassila [28.04.'11]
      Bericht für die Nachwuchspferde

      Heute morgen riss mich kein Anruf aus dem Schlaf, sondern mein täglicher Wecker. Nach einer obligatorischen Tasse Kaffee marschierte ich los zum Offenstall der Jungpferde, als die Rabauken meine Schritte hörten, kamen schon alle hereingetrabt und empfingen freudig den jeweiligen Futtereimer den ich jedem vor die Nase stellte. Chiada war als erstes fertig und folgte mir, als ich das Heunetz sowie die Raufe auffüllte. Als ich mir gerade das Stroh von der Kleidung klopfte, kamen auch Lily und Bonny herangetrabt, Bit und Birdie waren derweil schon auf der Wiese und tollten übermütig nebeneinander her. Silmaril kam brummend auf mich zu und holte sich eine ausgiebige Streicheleinheit ab, dann lies er sich von Bonny zu einem Spiel hinreißen. Pacco lies sich derweil zu einer kleinen Siesta nieder.
      Nachdem auch noch der Stall und die Weide abgeäppelt waren, holte ich mir zunächst Holly und begann, die Jungstute zu putzen. Einer der Trainer wollte etwas Bodenarbeit mit ihr üben und kam auch zehn Minuten später und übernahm. Mit Sweeney Todd arbeitete ich selbst eine Weile, die Gehorsamkeitsübungen klappten schon ganz gut, danach lies ich ihn wieder auf die Weide.
    • Tassila
      Pflege - Lovelyhorse [16.07.'11]
      Bericht für Sing my Lullaby, Suddenly Airborne, Silmaril und Acapulco goes for Gold
      „Shaya, bei Fuss jetzt!“, ermahnte ich meine Hündin. Wir waren soeben auf dem Hof von Huhn angekommen, und Shaya wollte erst mal alles auseinander nehmen, was man halt so auseinander nehmen kann! „Wenn du so weiter machst, darfst du im Auto auf mich warten!“,sagte ich zu ihr. Und das kann lange dauern, dachte ich mir. Schließlich sollte ich heute die vier Fohlen von Huhn ein bisschen bewegen. Und da kam Huhn auch schon aus dem Stall, das Geschimpfe mit meiner Hündin müsste eigentlich so ziemlich jeder hier auf dem Hof gehört haben. „Entschuldigung, aber Shaya ist manchmal echt eine Ziege..“, sagte ich grinsend zu Huhn. „Schon in Ordnung.“, antwortete sie, ebenfalls grinsend. Wir unterhielten uns eine Weile und dann zeigte Huhn mir die Fohlen. Wie süß sie doch da standen, auf ihren langen, edlen Beinen und mich neugierig mit ihren großen Kulleraugen anblickten. Ich begrüßte jeden einzelnen. Sing my Lullaby, Suddenly Airborne, Silmaril und Acapulco goes for Gold. Huhn lächelte und zeigte mir dann den Spind von den Vieren. Dann lies sie mich alleine. Zu Hause hatte ich mir schon etwas 'besonderes' für die Vier ausgedacht. Als erstes würde ich jeweils zwei von ihnen in der Halle laufen lassen. Wenn sich alle ein mal ausgepowert haben, würde ich mit jedem von ihnen zum See gehen, der direkt hinter dem Gut von Huhn liegt. Doch als aller erstes war putzen angesagt. Nachdem ich Sing my Lullaby und Suddenly Airborne am Putzplatz angebunden hatte, fing ich auch sofort an. Das Fell der Beiden war noch so flauschig, so weich, ja, als wäre es 'ungebraucht' oder gerade frisch aus der Reinigung. Aber das war bei allen Fohlen irgendwie so. Je größer sie wurden, desto 'normaler' wurde ihr Fell. Schade eigentlich. Selbst die Hufe waren noch so klein und zärtlich. Richtig niedlich! Die beiden genossen aber merklich die volle Aufmerksamkeit. Nachdem das Fell glänzte, die Hufe gesäubert und die Mähne gekämmt war, lies ich die Beiden in die Halle. Dort stoben sie los und rannten sich dabei fast gegenseitig über den Haufen. „Hoo, ihr beiden!“, sagte ich lachend und sie blickten mich auffordernd an. Ich rannte also mit ausgebreiteten Armen auf sie zu und Sing my Lullaby sprang fröhlich quiekend zur Seite, Suddenly Airborne entschied sich dann aber doch für die rasche Flucht und galoppierte vor mir weg. Lachend lief ich der kleinen Stute hinterher, die versuchte mich abzuhängen. Nach drei Runden durch die ganze Bahn hatte ich keine Puste mehr und erlaubte mir eine kurze Verschnaufspause. Da hatte ich meinen Plan aber ohne die Beiden gemacht! Leicht provozierend stubsten sie mich von hinten an, sodass ich fast vom Hocker fiel. Gerade noch rechtzeitig fand ich mein Gleichgewicht wieder und sprang auf. Damit hatten die beiden nicht gerechnet. Wieder quiekten sie vergnügt und trabten von mir weg. Also gut, dachte ich und spielte noch eine Weile mit ihnen, bevor ich mit ihnen dann wieder die Halle verließ. Ich stellte die beiden noch mal kurz in die Box, weil ja jetzt erst Silmaril und Acapulco goes for Gold an der Reihe waren mit spielen. Während ich die Beiden putze, hatte ich genug Zeit mich wieder zu sammeln und kurz zu verschnaufen. Dann schnappte ich mir den großen Ball, den man für's Pferdefußball benutze. In der Halle löste ich sie dann vom Strick und sie betrachteten den Ball neugierig. Am mutigsten war Acapulco dann, denn er trat vorsichtig gegen den Ball. Als sich der Ball dann auch noch bewegte, war hier wortwörtlich die Hölle los. Aufgeregt galoppierten die beiden weg. Dennoch siegte die Neugier, denn es dauerte keine Minute da standen sie wieder vor dem Ball. Diesmal machte es Acapulco anscheinend Spaß den Ball weg zu treten, denn er wollte gar nicht mehr aufhören! Als Silmaril dann sah, dass im Ball wirklich kein Monster lauert, was dich auffressen will, fasste auch er Mut und trat gegen den Ball. Eigentlich könnte ich ja jetzt schnell die Boxen ausmisten, sie beschäftigen sich ja gerade so schön selber. Also huschte ich aus der Halle und begann rasch auszumisten. Ab und an sah ich nach den Beiden, aber die spielten fröhlich mit dem Ball. Dann stellte ich Silmaril wieder in die Box und ging mit Acapulco los zum See. Der kleine kannte Wasser anscheinend schon, denn er sprang fröhlich hinein und schwamm darin rum wie eine Wasserratte. Ich stand auch bis zu den Knien im Wasser und sah ihm grinsend zu. Als wir dann das Wasser verließen war ja natürlich klar, dass er sich genau neben mir schütteln musste. Wie so ein Hund! „Argh, Acapulco!“, rief ich lachend und holte dann Sing my Lullaby. Sie war noch ein bisschen zurückhaltender als Acapulco, und ging nur bis zur Brust ins Wasser. Außerdem war sie nicht so 'enttäuscht' als wir wieder aus dem Wasser gingen. Jetzt schnappte ich mir Silmaril, der auch fröhlich drin rum plantschte. Dennoch, Acapulco war bisher der energischste gewesen. Zu guter Letzt war jetzt Suddenly dran. Die kleine Stute traute sich noch nicht einmal mit den Vorderläufen hinein. Also pfiff ich Shaya zu mir. „Los, ab ins Wasser!“, sagte ich zu meiner Hündin, die sofort ins Wasser sprang. So ganz 'zufällig' wurde die Stute auch nass und merkte plötzlich, dass das ja total erfrischend war! Jetzt ging sie also auch fröhlich ins Wasser!
      Als alle Fohlen wieder in der Box oder auf dem Paddock standen, schloss ich die Sattelkammer ab und legte den Schlüssel wieder unter die Matte. Langsam ging ich zum Auto. Ich werde die Vier bestimmt vermissen. Vielleicht gibt es ja noch mal ein Wiedersehen? Hoffentlich.
    • Tassila
      Pflege - Tassila [03.08.'11]
      Spaziergang mit Suddenly Airborne und Sing my Lullaby

      Heute Nachmittag war ich mit zwei meiner Fohlen ein wenig draussen, allerdings erst gegen sechs Uhr. Dadurch war die Temperatur nichtmehr ganz so hoch. Ich holte mir also erstmal Bonny und Lily von der Fohlenweide. Die beiden kamen auch sofort zum Tor als sie mich sahen und ich lobte sie dafür erstmal. Bonny hatte auch ihr Halfter sogleich um den Kopf, nur Lily setzte mir etwas Gegenwehr entgegen. Sie riss immerwieder den Kopf hoch wenn ich mit dem halfter ihre Nase berührte und es kostete einen Moment bis ich dann schnell genug und das Halfter geschlossen war. Ich lobte sie sofort und führte die beiden Stutfohlen dann zum Stall wo ich sie anband und die Putzkästen holte. Ich kratzte zuerst Lily die Hufe aus, diese Übung beherrscht sie inzwischen schon sehr gut und hält ihr Beinchen fast alleine oben. Wieder lobte ich die Kleine und wandte mich Bonny zu. Bei ihr dauerte die Pediküre etwas länger, da sie noch ein wenig Schwierigkeiten damit hatte, dabei das Gleichgewicht zu halten. Nachdem das auch geschafft war, lobte ich auch Bonny ausgiebig und band die beiden Fohlen los. In jeder Hand einen Führstrick haltend machte ich mich dann auf den Weg, eine kleine Runde über Wiesen und Feldwege. Durch den Wald wollte ich heute wirklich nicht, wenn die Sonne schonmal scheint! Beide Fohlen folgten mir artig, Lily war ein wenig ängstlich als uns ein Traktor mit einem Mähwerk entgegen kam. Links und rechts des Fahrzeugs war nicht viel Platz zu den angrenzenden Maisfeldern und so bat ich mtitels Handzeichen den Fahrer, einen netten älteren Mann der seinen Hof nicht weit von meinem Stall hat, einen Moment seine Maschine auszuschalten. Etwas unschlüssig sahen die beiden Fohlen zwar trotzdem drein doch mit viel beruhigendem Reden schafften wir es dann doch und ich lobte die beiden ausgiebig. Die Runde führte uns weiter über Feldwege und ein kurzes Waldstück zurück zum Hof, wo ich nach dem Auskratzen der Hufe und einer Extrakarotte für die Fohlen, die beiden wieder zusammen auf die Koppel lies.
    • Tassila
      Hufschmied Routine - Eowin [20.09.'11]
      Hufschmiedbericht für Sing my Lullaby & Suddenly Airborne


      Heute kam ich auf den Hof von Huhn, um mich um zwei ihrer Pferde zu kümmern. Bei beiden sollten die Hufe kontrolliert und ausgeschnitten werden.
      Als erstes kümmerte ich mich um Sing my Lullaby, kurz Lily, mit der mich Huhn bereits auf der Stallgasse erwartete.
      Die Vollblutstute war erst jährig und ich war gespannt, wie sie sich benehmen würde.
      Ich begrüßte sie und sah mir dann ihre Hufe an.
      Sofort fiel mir der Riss ins Auge, den Huhn bereits am Telefon beschrieben hatte. Er war nicht so lang und tief, dass er große Sorgen bereiten würde, dennoch müsste ich ihn nachher pflegen.
      Alle anderen Hufe waren vollkommen in Ordnung, sie hatte jedoch ziemlich weiches Hufhorn.
      Schließlich begann ich, ihre Hufe zu kürzen und dann mit der Feile in Form zu säbeln. Es ging recht schnell und die Kleine benahm sich sehr gut.
      Als sie gut und gleichmäßig auf allen Vieren stand, bat ich Huhn, sie vortraben zu lassen. Sie ging klar und ich schien keine Ungleichmäßigkeiten übersehen zu haben.
      Also begann ich, den Riss zu versorgen. Ich schmierte eine spezielle Paste hinein, dass er nicht weiter aufriss und wässerte den Huf gründlich, um ihn anschließend einzufetten. Ich bat Huhn, dies regelmäßig zu machen, damit ihr Horn härter wurde.
      Der Riss würde von selbst auswachsen.
      Huhn tauschte nun die Pferde und brachte mir die kleine Palominostute Suddenly Airborne, kurz Bonny.
      Auch sie begrüßte ich zunächst und machte mich dann an die Kontrolle der Hufe.
      Als ich eine Nase im Hosenbund hatte, bat ich Huhn, die Kleine zu beschäftigen, damit ich in Ruhe arbeiten konnte. Dann machte sie aber auch alles mit.
      Ihre Hufe waren teilweise leicht ausgerissen, wuchsen jedoch außergewöhnlich gleichmäßig.
      Die ausgefransten Stücke musste ich ohnehin wegschneiden, sodass ich da kein Drama drum machte.
      Beim Ausschneiden merkte ich deutlich, dass ihr Hufhorn erheblich besser als jenes von Lily war, denn es kostete mir mehr Anstrengung.
      Doch war es schnell gemacht und Bonny stand gleichmäßig auf ihren Hufen.
      Dies bestätigte sich auch beim Vortraben lassen, sodass ich zufrieden mit meiner Arbeit war und mich von dem Fohlen und Huhn für heute verabschiedete.
    • Tassila
      Pflege - Tassila [25.10.'11]
      Herbst auf der TC Performance

      Im Termometer an der Wand des alten Stalles klettert das Quecksilber höchstens bis 13 Grad und die Sonne scheint den Landstrich in Irland vergessen zu haben, auf dem die Pferde der TC Performance morgens im Nebel auf den weitläufigen Koppeln stehen. Ihr Atem steigt in weißen Wolken auf, und auch die Menschen auf dem Hof haben sich mit Schal und Handschuhen ausstaffiert, der recht lebhafte Wind der an diesem Oktobermorgen über die Emerald Isle zieht zerzaust lässt die Mähnen der Pferde wie Banner flattern, ihr Fell ist bereits dicht und wärmend geworden.
      Für einige der Tiere wird der kommende Winter der erste ihres Lebens sein, Gunners little Missile etwa kam erst im vergangenen Sommer zur Welt, die junge Stute weicht ihrer Mutter, My little Barbie Pony, noch nicht lange von der Seite. Die beiden halbstarken Stuten Sing my Lullaby und Suddenly Airborne hingegen testen ausdauernd ihre Kräfte, der junge Hengst Acapulco goes for Gold schwächelt leider immer noch etwas, er ist nicht so weit entwickelt wie für einen Junghengst seines Alters wünschenswert wäre, schlacksig und eher zu dünn ist er das Sorgenkind der Gestütsleiter.
      Der rest der Nachwuchstalente entwickelt sich hingegen prächtig: Sweeney Todd stotzt nur so vor Kraft wenn er über die Taunassen Wiesen stolziert. Auch die beiden Araber, Silmaril und Chiada zeigen jeden Tag aufs neue die Schönheit und Anmut dieser zähen Wüstenpferde. Besonderer Stolz gilt auch den drei Jungstuten, zwei davon auf dem Hof gezogen, die dieses Jahr prämiert wurden: Flightless Birdie und Might bite a Bit sind der Beweise für die Güte der Blutlinien des Gestüts, Perfect Place for Hollywood hat sich seit ihrer Ankunft ebenfalls prächtig entwickelt.
    • Tassila
      Pflege - Rajandra [28.08.'12]
      Versorgung der Jung - und Nachwuchspferde

      Noch etwas verschlafen zog ich die Haustür hinter mir zu. Heute wollte ich mich für Huhn um ihren Hof kümmern, was natürlich auch beinhaltete alle Pferde zu versorgen. Ich kramte die Autoschlüssel aus meiner Jackentasche und begab mich in meinen Landrover. Von Graevler aus waren es nur 10 Minuten bis zu ihrem Hof und ich drehte das Radio auf, um endlich wach zu werden. Auf dem Gelände angekommen parkte ich mein Auto vor dem Haupthaus und lief dann zu den Stallungen. Zuerst nahm ich mir die Nachwuchspferde vor, dazu gehörten 4 Fohlen und 6 Jungpferde. Ich schnappte mir 4 Halfter und brachte ersteinmal die Fohlen auf die Weide. Mit Sing my Lullaby und Acapulco goes for Gold fing ich an. Acapulco der kleine Paint Horse Hengst ließ sich brav führen, die Vollblutstute jedoch hampelte schon beim Aufhalftern und tänzelte dann aufgeregt neben mir her. An der Wiese angekommen ließ ich die Zwei von Halfter und knöpfte mir Suddenly Airborne und tc Gunners little Missile vor. Die zwei Quarterstuten benahmen sich einwandtfrei und auch sie entließ ich auf die kleine Weide. Die sechs Jungpferde wollte ich nicht alle einzeln führen, da ihre Weide sich direkt an den kleinen Stalltrakt anschloss, schloss ich die Türen und öffnete das Weidetor, dann öffnete ich einzeln die Boxentüren, damit sie sich auf die Weide begeben konnten. Flightless Birdie, Silmaril und Chiana schienen es eilig zu haben. Noch bevor die Boxentüren offen waren scharrten die Drei mit den Hufen, als ich sie dann endlich rausließ trippelten sie durch die Stallgasse und draußen angekommen buckelten und galoppierten sie einige Runden wild herum. Might Bite a Bit und Sweeney Todd hingegen tuckerten gelassen auf die Wiese und gh Perfect Place for Hollywood wieherte nach ihnen aus Angst allein im Stall bleiben zu müssen, bevor ich auch die hübsche Trakehnerstute auf die Weide entließ. Nachdem nun alle Pferde draußen waren schloss ich das Weidetor und schnappte mir die Schubkarre und Mistgabel. Eine Box nach dem anderen mistete ich aus und streute neu ein. Jedes der Pferde bekam außerdem einen Haufen Heu in die Box und ich prüfte die Tränken. Nachdem ich dies erledigt hatte kehrte ich noch die Stallgasse und machte mich dann auf zu den Englischen und Arabischen Vollblütern, die in einem separaten Stallgebäude untergebracht waren.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    6 Dez. 2016
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    Abstammung
    Von: Mr Heart Attack
    Aus der: Trinity

    Geburtsdaten
    Geburtstag & Alter: 19.09. | 4 Jahre
    Geburtsort: (Deutschland) Secret Creek Stud
    Geschlecht: Stute

    Erscheinungsbild
    Stockmaß: 155cm
    Rasse: Quarter Horse
    Farbbezeichnung: Splash Palomino / Palomino (ee,aa,nCr,nSpl)

    Abzeichen
    Kopf: Laterne mit blauen Augen
    Beine: 4 Stiefel

    Charakterbeschreibung
    Suddenly Airborne macht ihrem Namen alle Ehre, wenn dieses Energiebündel rennt scheint sie zu fliegen. Es wird sich zeigen ob sie ihre Geschwindigkeit auf der Rennbahn nutzen kann, doch bis dahin kann die kleine Stute in Frieden aufwachsen. Im Umgang ist Bonny verschmust und immer konzentriert und neugierig wenn es etwas spannendes gibt, allerdings langweilt sie sich schnell und beschäftigt sich dann selbst. Angst kennt die Kleine praktisch nicht, erschrickt sie doch einmal lässt sie sich schnell wieder beruhigen.

    Fitness & Ausbildung

    Gesundheit: sehr gut
    TA: 17.02. (Diabola)
    HS: 20.09. (Eowin)
    T: 6.5.14 (Galadriel)
    Einsatz: Galopprennen (1/4 Meile) | Western (Trail)

    Erfolge
    372. GR | 456. WT | 462.WT | 468. WT | 350. GR | 411. WT | 445. WT | 464. WT | 459. GR
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    ZSW 263 | SW 284
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    Zuchtdaten
    Prämiert: Nein
    Besitzer: Tassila
    Ersteller: Tassila (Fohlen: Delilah)

    Nachkommen
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