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Jackie

♀ Money in a Bank | gekrönt

♀ Money in a Bank | gekrönt
Jackie, 24 Aug. 2015
    • Jackie
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      März 2013 - Eine Stallhilfe
      4381 Zeichen © Itoe


      Jackie hatte mich angerufen, ich solle doch heute mal ihre zwei anderen Pferde Meike und Money pflegen, das mit Askan hätte ihr so gut gefallen, dass sie mich gleich nochmal beauftragte.
      Mich freute natürlich diese positive Rückmeldung und so machte ich mich auf den Weg zu Jackies Stall und ihren zwei Haflingerstuten, die heute dran waren. Jackie meinte, ich sollte es einfach mal selbst versuchen, falls etwas nicht klappte, würde sie in der Nähe sein.
      Angekommen beim Stall stieg ich erst einmal aus und zog mir meine Stiefel an, für das Fahren hatte ich heute meine normalen Straßenschuhe angezogen, aber da es etwas Schneeregen gegeben hatte, kamen mir die Stiefel etwas sinnvoller vor, diese zu tragen wenn ich am Stall war.
      Schließlich konnte ich losstiefeln zu dem Stall und ging die Boxen entlang, als erstes von ich die Box von Money und in der Nähe war auch die Box von Meike. Ich begrüßte erst mal beide mit einem freundlichen „Hallo ihr zwei“ und überlegte dann, mit wem ich starten sollte.
      Schlussendlich entschied ich mich einfach für Money weil gerade sie in dem Moment neugierig die Nase herausstreckte und die Ohren erwartungsvoll spitzte. „Du siehst aus, als möchtest du als erstes meinem Putzwahn zum Opfer fallen, also bist du auch dran!“, lachte ich und ging los ihre Sachen holen. Wie bei Askan zuvor stellte ich die Putzbox an den Putzplatz und ging dann mit Halfter und Strick zu Moneys Box. In dem Moment kam auch Jackie vorbei in voller Reitmontur.
      „Hallo Jackie!“, rief ich ihr zu und lächelte.
      Jackie drehte ihren Kopf und lächelte zurück:“Hallo zurück, wird Money zu erst umsorgt? Die lässt sich sicherlich gern mal verwöhnen!“
      „Okay, freut mich“, und schon war sie wieder weg. Sicherlich deshalb, weil hier auch einige Pferde standen und nun mal alle versorgt werden wollten.
      „So Money, jetzt wirst du geputzt“, die hübsche Stute mit der leicht welligen Mähne schnupperte erst neugierig an meinen Taschen,“nein, erst wird geputzt und dann wenn du artig warst bekommst du vielleicht etwas.“ Wie zu einer Antwort schnaubte das Pferd und lies sich bereitwillig auf halftern, etwas langsam folgte sie mir aus der Box, aber ich ließ ihr die Zeit. Hetzten musste man nicht, denn das bewirkte am Ende auch vielleicht einfach ein höheres Risiko für irgendwelche Unfälle.
      Am Putzplatz band ich sie schließlich an und begann sie zu putzen, was eine ziemliche Arbeit war, da sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif ein wenig Stroh verfangen hatten, wahrscheinlich hatte sie noch bis vor kurzem in der Box gelegen. Nach einer sehr langen Zeit, Money hatte sich auch als sehr verschmust erwiesen und lies sich gerne mal mit der Bürste kräftig schubbern, war sie komplett sauber und die Mähne sowie der Schweif wieder ohne fremde Bestandteile. Ich hingegen sah etwas staubig aus, aber was solls, die Stute hatte es sichtlich genossen und döste jetzt immer noch. „Hey Money, Zeit zum aufwachen. Meike will auch noch geputzt und geschmust werden“, ich stupste die Stute an und sie öffnete ihre Augen verwundert. Schließlich band ich sie los und führte sie wieder in ihre Box. „Und weil du so niedlich warst“, steckte ich ihr eine halbe Möhre zu, die zufrieden gekaut wurde. Tja, Bestechung half gerne mal bei Haflingern, damit sie von einem auch ja gutes dachten.
      Da ich ja die Putzsachen und Halfter und Strick von Money wegbrachte, konnte ich von Meike gleich alles mitnehmen. Kaum war ich dabei die Box zu öffnen, schon versuchte diese etwas übermütig nach draußen zu stürmen. Ich drängte sie sanft zurück:“Zurück mit dir! So nicht, erst muss das Halfter drauf und dann geht es raus zum putzen.“
      Als sie wieder einigermaßen in der Box stand, halfterte ich die Stute auf, die schon etwas ungeduldig mit dem Schweif schlug. Als ich sie herausführte, hatte es Madame etwas eilig, weshalb ich sie in der Stallgasse noch etwas rückwärts richtete und sie auf den richtigen Platz, mit Kopf an meiner Schulter, verwies.
      Die Stute grummelte, fügte sich aber und lies sich dann am Putzplatz auch anbinden. Beim Putzen verhielt sie sich dann richtig passabel und genoss es mit der Bürste geschrubbt zu werden, erstaunlicherweise mochte sie es am liebsten an einer kleinen Stelle am Bauch, denn dann hing die Lippe herab und die Augen schlossen sich ganz langsam.
      Nach dem Putzen von Meike, führte ich sie zurück zur Box, was auch dieses Mal richtig funktionierte und sie bekam deshalb auch eine kleine Möhre zur Belohnung. Wie aufs Stichwort kam Jackie um die Ecke:“Und hat es geklappt?“
      „Ja so einigermaßen“, gab ich ehrlich zu,“ Meike scheint ein wenig Übermütig zu sein und hatte es heute eilig, aber es hat am Ende alles super geklappt!“
      „Freut mich, ist ja immerhin Frühling, da werden einige Pferde etwas kribbelig, das legt sich sicherlich wieder. Danke das du gekommen bist!“
      „Klar, kein Problem, ich denke, ich fahre dann auch nach Hause. Ich muss unbedingt Duschen, ich sehe aus wie ein Staubmonster und das fängt gerade etwas an zu jucken“, ich kicherte und Jackie musste lachen. Wir verabschiedeten uns mit einem „Bis dann“ und ich fuhr heim. Heute war ein schöner Tag gewesen, aber dennoch freute ich mich gerade am meisten darauf unter die Dusche zu kommen, da irgendwie der Staub in alle Öffnungen gekrochen war und es wirklich juckte.
    • Jackie
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      27. März 2013 - Eine Stallhilfe
      10.000 Zeichen © Flake


      Heute würde ich zu Jackie fahren und mich ein wenig mit ihren Pferden beschäftigen. Es würde wohl ein recht langer Tag werden, aber dennoch freute ich mich sehr auf ihn. Früh morgens klingelte bereits mein Wecker und riss mich aus dem Schlaf, als es grade erst begann zu dämmern. Also stand ich auf und zog mir meine schwarze Reithose, ein Shirt und eine Fleecejacke an, ehe ich hinunter ging, um zu frühstücken. Auch das war schnell erledigt und so schlüpfte ich in meine Stiefel, die im Flur standen und ging zu meinem Wagen.
      Es dauerte eine gute halbe Stunde, bis ich schließlich die Auffahrt zu Jackies Hof herauf fuhr und den Motor abstellte, als ich ankam. Sie stand bereits auf dem Hof und schien mich zu erwarten. Nachdem ich sie kurz begrüßt hatte, 'überließ sie mir das Feld', um sich ihren Arbeiten zu widmen. Mein Weg führte mich in ihren Stall, in dem 26 Pferde darauf warteten, versorgt zu werden.
      Als ich die Tür aufschob, drang mir ein Schwall warmer Luft entgegen und der Duft von Heu und Pferden. Kaum verwunderlich. Mit einem Schmunzeln trat ich ein und einige Köpfe hoben sich und sahen über die Boxentür. Neugierige, braune Augen beobachteten mich und die Blicke folgten mir bis in die Futterkammer. Während ich die Eimer füllte, hörte ich hin und wieder ein Schnauben, oder das drängende Stampfen der Hufe, das aus dem Stall drang. Schnell war das Futter verteilt und die Tiere begannen zu fressen. In dieser Zeit machte ich mich daran kurz mit einem Besen durch die Stallgasse zu fegen, ebenso durch Futter- und Sattelkammer. Nachdem alles von gröberen Schmutz und Staub befreit war, kehrte ich es auf, um es in die Schubkarre zu legen, die ich zuvor geholt hatte. Doch bevor ich nun die Boxen grob abmisten würde, kämen die Pferde auf die Weide.
      Aus der Sattelkammer holte ich mir die Halfter von den beiden Haflingerfohlen und Prince of the half Moon. Zuerst halfterte ich die beiden Vollgeschwister Mirabella und Picola auf. Die beiden machten keinerlei Probleme, im Gegenteil. Willig folgten sie mir aus dem Stall und wussten scheinbar sogleich wohin es ging. Auch wenn es nicht grade warm war, in der Sonne, die sich heute von ihrer besten Seite zeigte, ließ es sich sehr gut aushalten und die beiden preschten sogleich los, als ich die Stricke aushakte. Wieder mit einem leichten Schmunzeln schloss ich das Tor der Weide, um Prince of the half Moon zu holen. Der junge Saddlebredhengst war doch weitaus lebhafter, als die beiden Haflinger, doch auch er machte keine Anstalten, mir das Leben schwer zu machen, sondern ließ sich aufalftern und folgte mir aus der Box. Ich entließ den kleinen zu den anderen beiden Fohlen und verschloss das Tor wieder sorgfältig, um am Abend keine Überraschung zu erleben.
      Auch die Stuten würden heute einen Tag auf der Weide genießen dürfen und so war ich erst einmal damit beschäftigt, die Pferde raus zu bringen. Als erstes ging ich mit zwei Halftern bewaffnet in Cindarellas Box. Die Scheckstute sah mir aus dunklen Augen entgegen, in denen man den Schalk förmlich aufblitzen sehen konnte, als ich die Box betrat. Mit einer altbewährten List -auch Apfel genannt- stellte es jedoch nicht im Geringsten ein Problem dar, ihr den Halfter über die Ohren zu ziehen. Kurz klopfte ich ihr den Hals, ehe ich sie provisorisch in der Stallgasse anband und in Piranhas Box schlüpfte. Sie war wohl eines der Shettys, auf das die Beschreibung 'klein aber oho' nicht unbedingt passte. Ohne jegliche Hektik und somit als Gegenstück zu Cindarella ließ sie sich aufhalftern und folgte mir aus der Box. Schnell fanden wir unseren Weg zu den anliegenden Koppeln, wo sie die Sonne genießen durften, solange sie sich noch zeigte. Diesen beiden folgten The Death Angel und Drag me to Hell, welchen man schnell anmerkte, dass sie ihren ganz eigenen Kopf hatten. Doch auch wir kamen recht gut miteinander aus und die beiden bildeten einen wahrhaftig schönen Anblick. Doch fertig war ich damit noch längst nicht. Als nächstes brachte ich die Isländerstute Zander auf die Koppel, wo die anderen einfach einmal ganz Pferd waren, zusammen mit dem hübschen Andalusier Corda Blanka. Nun würden noch die Haflinger aus Jackies Zucht folgen, die ich auf die Weide nördlich vom Hof gelegen bringen würde. Zuerst holte ich die beiden 'kleinen' Little Baby und Milchschnitte aus ihren Boxen. Die beiden waren jedoch so verscheiden, wie sie nur sein konnten. Man merkte, wie Little Baby versuchte mir selbst beim Führen alles recht zu machen, wohingegen Milchschnitte eher an allem interessiert war, außer an mir oder meinem Vorhaben. Nachdem ich das Tor jedoch erfolgreich hinter den beiden geschlossen hatte, ließ ich die hübsche Fuchsstute Nachtigall und den etwas außergewöhnlichen Lehmfuchs Meike folgen. Nachdem auch Nordstern und Money in a Bank zusammen mit mir ihren Weg in die 'Freiheit' gefunden hatten, holte ich nur noch Lana aus dem Stall. Damit waren alle Stuten auf der Weide und ich könnte mich nun den Hengsten aus Jackys Stall widmen.
      Da der Tag nun doch schon gegen Mittag fortgeschritten war, entschied ich mich, die Haflingerhengste aus ihrer Zucht ebenfalls an die frische Luft zu entlassen, auch wenn dies nicht meinem ursprünglichen 'Plan' entspräche. Small Joker und Pinocchio waren als erstes an der Reihe. Den beiden Hengsten folgten Suburb Lights und Sternensinger, ebenfalls zwei Haflinger. Als Askan, Lakritz, ein Isländerhengst, und Jackies neuster Zuwachs Bonito auch ihren Platz auf den angrenzenden Koppeln fanden, ging ich zurück in den Stall. Dieser hatte sich nun beträchtlich geleert und so schnappte ich mir Mistgabel und Schubkarre, um die leeren Boxen abzumisten. Im Stall war es doch recht warm und so kam ich langsam ins Schwitzen, als ich die oberste Schicht Stroh und die Pferdeäpfel absammelte. Doch auch diese Arbeit war irgendwann getan und wo es nötig war, füllte ich noch einmal Stroh nach. Auf dem Weg vom Stall zum Misthaufen ließ ich meinen Blick über die Koppeln schweifen, doch es war alles friedlich. Einige dösten in der Sonne, wohingegen der Großteil von Jackies Pferden nun mit Grasen beschäftigt war, auch wenn das spärliche Gras kaum etwas hergab.
      Zurück im Stall holte ich die Halfter von The Black Death und Jackies Liebling Luzifer aus der Sattelkammer und ging zu den Boxen der beiden großen Hengste. Neugierig sah mir der Friese entgegen, als ich ihm den Halfter über den Kopf streifte und ihm kurz den Hals klopfte. Das selbe tat ich mit dem Dunkelbraunen und führte die beiden aus der Box. Willig folgten sie mir aus dem Stall und über den Hof, in Richtung Reithalle. Ich wollte die beiden ein bisschen laufen lassen, so hatten sie etwas Bewegung und gleichzeitig ihren Spaß. In der Halle verschloss ich das Tor hinter mir, bevor ich den Strick aus dem Halfter klinkte. Zuerst von Luzifer, dann von Blacky. Sogleich preschten die beiden los, buckelten ein paar mal und kamen erst in der anderen Ecke der Halle wieder zum Stehen. Ich schmunzelte leicht und blieb etwas abseits von den beiden Hengsten, welche nun wieder zusammen durch die Halle trabten, als wären sie zwei kleine Kinder, die Fangen spielten. Eine ganze Weile blieb ich mit den beiden hier, ehe ich sie wieder irgendwie einfing, was sich mit meiner Bestechungsmethode als recht einfach erwies. Bevor ich sie jedoch zurück in jeweils ihre eigene Box stellte, band ich sie auf dem Putzplatz an, der nun zum Nachmittag hin in der angenehmen Sonne lag. Nachdem ich den Putzkasten aus der Sattelkammer geholt hatte, begann ich Luzifers Rappfell gründlich mit Kardätsche und Striegel zu bearbeiten und den Staub der Halle rauszubürsten. Er genoss die Aufmerksamkeit die ihm zu Teil wurde sichtlich und machte auch keine Anstalten, beim Langhaar und den Hufen. Auch Death putzte ich noch über, bevor ich die beiden Hengste wieder in ihre Boxen brachte.
      Zum Abschluss des Tages, würde ich jedoch mit L'ombre de la Figaro, Jackies kleinem Liebling, ein wenig auf dem Platz arbeiten. Der gekörte Haflinger war ein Traum von einem Pferd und er war wie das Sahnehäubchen auf diesem gelungenen Tag. Der ruhige Hengst ließ sich willig aufhalftern und folgte mir erwartungsvoll aus der Box. Unser erster Weg führte uns auf den Putzplatz, wo sein Sattel und die Trense bereits auf dem Holzbalken lagen. Nachdem ich sein Fell ausgiebig geputzt hatte und auch das Langhaar weitestgehend wieder frei von Knoten und Schmutz war, säuberte ich noch kurz den Putzplatz, ehe ich ihm vorsichtig den Sattel auf den Rücken legte. Er ließ das alles ruhig und mit Geduld über sich ergehen und auch das Gebiss ließ er sich ins Maul schieben. Noch einmal klopfte ich ihm den Hals, ehe ich ihn herüber zum Platz führte. Da es in der letzten Zeit nicht mehr gefroren hatte, war auch der Boden nicht zu hart und Regen hatte es ohnehin schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gegeben. „Na komm.“, murmelte ich, als ich ihn durch das Tor führte und es wieder hinter uns verschloss. Flink gurtete ich nach und stellte die Steigbügel auf meine Länge, ehe ich aufsaß. Mit einem unwillkürlichen Lächeln im Gesicht ritt ich den Haflinger warm, ehe ich ihn antraben ließ. Seine Gänge waren weich und trotz seiner geringen Größe nicht weniger raumgreifend. Wir ritten einige Bahnfiguren und es war ein Traum, diesen Hengst zu reiten. Er arbeitete gut mit und hatte scheinbar auch noch ein wenig Spaß an der Sache. Auch im Galopp war er gut zu sitzen und erst nach einer guten Stunde ritt ich ihn wieder trocken. Am langen Zügel ritten wir im Schritt auf dem Platz und er schnaubte zufrieden, als ich ihm den Hals klopfte. Nach einer Weile saß ich wieder ab und lobte ihn noch einmal ,ehe ich den Platz wieder verließ. Nachdem ich alles aufgeräumt hatte und auch der Hengst wieder in seiner Box stand, suchte ich Jackie auf, um mich zu verabschieden. Am Abend würde sie die Pferde noch von der Koppel holen.
      Alles in einem war es ein sehr schöner Tag gewesen, an den ich wohl gerne zurückdenken werde. Jedoch war ich etwas müde, als ich wieder nach Hause fuhr, zu meinem kleinen Hof.
    • Jackie
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      28. März 2013 - Hufschmiedbesuch
      4643 Zeichen © Sosox3


      Frisch und total gut aus geschlafen fuhr ich los zu meinem ersten Hufschmied Auftrag für mich. Ich wusste das es heute ein ganz besonders anstrengender Tag werden würde,
      da Jackie eine Menge lieber Pferdchen hatte, die heute mit ihren Hufen dran waren.
      Am Straßenrand hielt ich kurz an um meinen Navi rauszuholen.
      Ich kannte mich nämlich in dem Stadtteil wo Jackie wohnte nicht so gut aus,
      da ich hier noch nicht so oft war.
      Schnell holte ich den Zettel raus wo die Adresse drauf stand und gab das notwendige
      in meinen kleinen Navi. Froh drüber das ich ihn besaß sonst wäre ich bestimmt oft auf geschmissen. Ich schnallte mich wieder an und fuhr los in die Richtung so wie es der Navi mir sagte. Nach einer halben Stunde sah ich dann ihren Hof. Ich schaltete einen Gang runter um niemanden zu erschrecken.
      Meine Schmiede war nämlich sozusagen Mobil und da das Werkzeug des öfteren
      etwas klimperte fuhr ich extra langsam auf den Hof.
      Neben dem Stall war ein kleiner Parkplatz wo ich mein Auto,als ich ausgestiegen war wurde ich gleich herzlich empfangen von Jackie. Alles was ich brauchte nahm ich mit, ich packte es in einen großen Kasten. Damit es leichter war zu tragen.

      Mein erster Patient war heute Figaro, er stand schon geputzt und angebunden dort.
      Ich ging auf ihn zu ließ ihn an meiner Hand schnuppern und streichelte ihn dann am Kopf
      um ihn an mich zu gewöhnen. Nach einer kurzen Begrüßungseinheit, fuhr ich mit meiner Hand langsam an seinem Bein hinunter und nahm es vorsichtig hoch.
      Anfangs zappelte er etwas was sich jedoch gleich wieder legte und daher kein Problem machte. Ich setzte seinen Huf dann ab und griff nach meinen Ausschneidemesser.
      Erneuert hob ich sein Bein gefühlsvoll an und korriergte und schnitt das überstehen ab.
      Ich war wirklich beeindruckt wie gelassen er da stand und alles brav über sich ergehen ließ. Nachdem ich damit fertig war kürzte ich den Huf auch noch mit einer etwas härteren Raspel und feilte ihn schön rund. Danach setzte ich seinen Huf langsam ab.
      Dann machte ich das selbe bei allen anderen Hufen auch.
      Nachdem ich damit fertig war, erhitzte ich mein Brenneisen. Denn Figaro und die anderen
      Pferdchen sollten heute alle Beschlagen werden.
      Ich holte ein nagelneues Hufeisen, das für die Kutsche geeignet war.
      Als das Brenneisen heiß genug war konnte ich anfangen es perfekt auf Figaro anzupassen.
      Figaro wurde etwas nervös beim beschlagen, weshalb ich Jackie bat ihn etwas zu beruhigen
      damit er still steht. Es dampfte nämlich ganz schön doll. Ich nagelte alle Hufeisen gut an
      seine Hufe fest damit sie auch lange halten würden.
      Da er sehr lieb war gab ich ihm ein Leckerlie. Dann brachte Jackie ihn in die Box und brachte ihre nächsten Pferde
      Jetzt ging es alles ein bisschen rascher wo ich warm war.
      Es folgten weitere Pferde darunter Money in a Bank, Little Baby, Nachtigall, Askan,
      Meike, Small Joker, Lana, Nordstern, Milchschnitte, Sternensinger und Snuburb Lights.
      Die heute alle das gleiche Programm hatten wie Figaro.
      Ich korriegte bei allen die Hufe und schnitt natürlich überstehendes ab.
      Natürlich bekammen auch alle Figaro eine Spezielle Hufpflege für die Trocknen Hufe damit sie wieder glänzen. Danach brannte ich jedem Pferd perfekt passende Kutschhufeisen.
      Zum Schluss lobte ich jedes ihrer Pferde,da sie wirklich alle sehr gut erzogen waren.
      Als nächtes kamen meine letzten 3 Patienten. Diese brauchten nämlich einen Eisenbeschlag.
      Zu den 3 gehörten The Black Death, The Death Angel und Luzifer.
      Allen dreien schnitt ich auch die Hufe aus und korrigierte sie.
      Was mich diesmal etwas mehr anstrengung kostete da es größere Pferde.
      Die jedoch alle sehr gut erzogen waren. Für sie holte ich den Eisenbeschlag raus. Denn ich nur noch dann auf jedes einzelne anpassen musste und sie dann festnageln.
      Ein letztes mal für heute machte ich eine spezielle Hufpflege für die Hufe bei ihnen.
      Was sie wirklich ordentlich genossen und sich entspannten.
      Nachdem ich mit dem wunderschönen Friesen Luzifer fertig bin habe ich es für heute geschafft. Ich packe meine Sachen in mein Auto. Hole nur noch ein kleines Päckchen raus was ich Jackie zum Abschluss reiche. Dort in dem Päckchen finden sich die Stollen und ein
      Stollendreher.
      Diese Stollen sind für Figaro sage ich zu ihr, du kannst sie benutzen wenn du sie brauchst z.B
      auf Rasen-Turnieren, ansonsten brauchst du sie nicht, da sie ihn stören würden im normalen Alltag wäre wie auf Dauer Hackenschuhen.
      Jackie bedankte sich dann bei mir und wir verabschiedeten uns freundlich von einander.
      Glücklich jedoch sehr erschöpft setze ich mich in mein Auto schalte den Motor ein, danach den Navi und begebe mich wieder auf eine lange Rücktour.
    • Jackie
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      17. Mai 2013 - Hufschmiedbesuch
      783 Zeichen © Helly25


      Heute überprüfte ich Money in a Bank's Hufe. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um einige andere Pferde des Stalls gekümmert. Ich beobachtete, wie sie draußen angebunden wurde. Ich streichelte sie kurz, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass recht wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch ein wenig an ihren Hufen herum und ließ sie probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Schließlich fettete ich sie noch einmal kurz, danach waren wir komplett fertig. Ich kraulte Money in a Bank kurz hinter den Ohren und gab ihr ein Stück Apfel. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihr.
    • Jackie
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      24. Mai 2013 - Ankunft der neuen Pferde
      9736 Zeichen © Jackie


      Heute war wieder eine der großen Pferdemessen bei uns in der Umgebung. Und natürlich musste ich die Chance ergreifen, mir die tollen Prachtexemplare einmal anzuschauen. Ich stieg wie auch beim letzten mal in meinen Jeep ein, an dem ein großer Hänger (Platz für 2 Pferde) befestigt war. Ich gehe mal nicht davon aus das ich nicht mehr als 2 Pferde kaufen werde, wenn überhaupt.

      Nach einer Stunde fahrt, hatte ich das gröbste schon überstanden. Ich stieg aus und sah mich um. Glücklicherweise war es nicht so voll wie auf der letzten Messe auf der ich war. Überall waren Stände an denen man Reitzubehör, oder Futter kaufen konnte. Es roch nach Pferd. Es roch stark nach Pferd. Hinten sah ich dann auch schon die ersten Pferde stehen. Nach und nach kamen einige Pferde dazu und auf den Außenplatz hinter dem Gebäude, gab es sogar eine Reitveranstaltung. Dressurreiter mit schicken Friesen traten hier auf. Deswegen war ich allerdings nicht hier. Ich wollte mir einen Überblick von den Pferden machen. Ging daher systematisch vor. Platz A2 standen nur Isländer. Verkäufer präsentierten sie und ließen sie nach einander vorreiten. Ein Isländer fiel mir dabei besonders auf. Sie sollte glaub ich... Zander heißen. War eine Stute, die mehr am tänzeln war als am laufen. Ich meldete mich zum Kauf an. Und holte schließlich die Papiere ab. Ich nahm Zander am Strick und lud sie mit ein paar Helfer“lingen“ in den Hänger ein. Es war nicht so sehr problematisch. Sie beschnupperte eher alles neugierig. Des weiteren fiel mir noch eine Andalusier Stute auf. „Corda Blanka“. Sie schaute scheu ins Publikum. War total verhalten und lies sich nur schwer führen. Als sie sich plötzlich aufbäumte und sich losriss. Die Menge war schockiert. Sie galoppierte aus dem Vorstellungsplatz. Sofort ging ich zu ihr, mit einem großen Bogen so das sie sich nicht noch mehr aufregte. Nach einer Weile schaffte ich es doch tatsächlich die Stute einzufangen (Wohl eher aufzufangen) und sofort nach draußen zu führen. Da wo weniger Menschen stehen. Sie sah mich skeptisch an. Hielt dabei so viel Abstand wie möglich. Ich allerdings ging gelassen weiter ohne ihr auch nur einen Blick zu gönnen. Sie beruhigte sich. Der Verkäufer rannte zu mir. Bedankte sich bei mir und musterte die Stute „Dankesehr, diese Stute ist nicht gerade auuf Menschen anzusprechen. Bitte entschuldigen sie mich.“ -“Schon in Ordnung. Wieviel macht das für sie?“. Er starrte mich an. Als würde ein Geist vor ihm stehen. Ich machte eine Geste, die mehr sagt als 1000 Wörter. „Sie wollen diese Stute wirklich kaufen ?“ -“Ja wieso nicht ? Sie hat ein potentielles Temperament“ . Er räusperte sich. Schluckte kurz und forderte den Preis auf. Ich schüttelte seine Hand und übergab ihm das Geld. Er bedankte sich und ging. Damit wäre mein Tag an der Equitos geklärt.

      Corda Blanka lies sich sowohl schlecht in den Hänger führen, als auch schlecht aus dem Hänger. „Das werden wir alles noch ändern meine Liebe“. Sie schnaubte nervös. Ich ließ sie in die Box bringen. Zander aber auch. Sie stellte sich wesentlich besser an als Corda. Ich überlegte während dessen ob ich meinem Trainer Bescheid geben sollte oder selber mich um die Stute kümmern sollte.

      Um ca. 15 Uhr schaute ich auf meinem Terminkalender. 4 weitere Haflinger sollten doch heute kommen. Einmal die Mutter vom Figaro. Mein „Ein und alles“ gegen 18 Uhr. „Askan und Meike“ gegen 15:30 Uhr und Money in a Bank gegen 16 Uhr. Sie war bereits eine gekrönte Stute die vorher meiner Freundin mKay gehörte. Ich beschloss schon einmal die Boxen auf hoch Glanz zu bringen und dementsprechend einzurichten, damit die Pferde schonmal ein fertiges zu Hause haben. Ich dachte kurz nach, jetzt wären Askan und Meike dran. Das heißt ich brauche 2 fertige Boxen. Gemistet waren sie Gott-sei-Dank bereits, ich müsste also nur noch das Heunetz auffüllen. Also fuhr ich mit der Schubkarre zur Futterkammer in der bereits mehrere Heuballen gestapelt waren. Ich nahm je 2 Rippen auf und schob diese mit der Schubkarre zur Box. Ich hörte schon den Jeep auf den Hof fahren. „Super“ dachte ich mir und lief langsam zur Einfahrt. Hier wartete bereits meine Freundin. Ich lächelte ihr entgegen und nahm ihr die Haflinger ab. Sie schien erleichtert und glücklich zu gleich. Askan kam neben Meike in die frische Box und siehe an, sie zupften bereits genüsslich an den Heunetzen rum.
      Als ich auch noch die anderen Boxen gemacht habe und den letzten Haflinger „Little Baby“ empfangen habe – war ich schon ein wenig K.O. Ich seufzte leise und lies mich im Esszimmer nieder. Was steht denn für morgen an ? Ich machte mir jeden Abend eine „Checkliste“ um immer für den nächsten Tag vorbereitet zu sein. Allerdings stand noch nichts genaueres fest. Dann dachte ich nach. Wenn ich mein Gestüt weiterhin halten will, brauche ich festes und zuverlässiges Personal. Denn mit 25 Pferden wurde ich alleine nicht fertig. Ich schaute erneut auf meine Liste. Doch wann war das nochmal ? Morgen oder übermorgen würde Zander ein neues zu Hause bekommen. Bei einer Bekannten , ihr Name war „Svartur“ . Ich hatte sie gerade heute gekauft... und joa.. so kann man investieren. Ich musste kichern, räusperte mich allerdings wieder als ich merkte wie erniedrigend es doch eigendlich von mir war. Den Rest des Tages verbrachte ich damit „Amy Flemings“ Therapien zu studieren. Ich hatte mir einige Informationsbücher darüber gekauft und bereits die verschiedensten Mixturen an Ölen und Kräuter bestellt. Ich war neugierig ob ihre Methoden wirklich zu super an Tieren anspringen wie sie sagte. Vielleicht würde ich dadurch die temperamentvollen Pferde zur Ruhe bekommen.

      Am nächsten Tag...

      Heute beschloss ich meinem alten Pflegepferd Findus einen Besuch abzustatten. Das letzte mal als ich ihn besucht habe war letztes Jahr. Ich bog auf den Hof ab und ging zu seiner altbekannten Box. Galadriel hatte mich heute Morgen schon empfangen. Ich schaute mir den Hengst an. Er ist viel größer geworden. Seine süßen Augen musterten mein Gesicht. Dann erkannte ich etwas was so aussah als würde er mich wieder erkennen. "Hey na" sagte ich leise. Er wieherte erfreut. Ich musste lächeln. "Was hälst du davon wenn ich dich etwas putze" er hielt es wahrscheinlich für eine großartige Idee, denn er streckte immer wieder den Hals nach mir. "Ja du bist mir ja ein süßer " kicherte ich und führte ihn aus der Box. Als nächstes holte ich die Putzbox und striegelte ihn ausführlich. Las sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Ich sah den kleinen verliebt an. Er hatte immer das gewisse etwas, wofür ich ihn liebte. Dann kam ich zu einem Entschluss. Ich ging zu Galadriel und fragte sie ob er zu verkaufen wäre. Sie sagte „Wieviel würdest du denn bieten“ ich bot ihr 10.000 an und wir waren im Geschäft. Ein wenig überglücklich ging ich zum kleinen Hengst und führte ihn vom Hof. Wir verabschiedeten uns und wir machten einen entspannten Spaziergang. Findus stolzierte und hüpfte etwas neben mir her. Er schien ebenfalls überglücklich. Es vergingen einige wenige Minuten und wir waren schließlich angekommen. Manchmal frage ich mich „Wieso ist der Rückweg immer schneller als der Hinweg ?“. Ich führte klein Findus in seine neue Box. Er beschnupperte sie ausführlich und erkundete neugierig seine neue Ausstattung, wie die automatisierte Wassertränke. Ich dachte nach, wo soll ich mir nun feste Stallburschen besorgen ? Genau ich frag einfach mal in der ASP. ASP war die Abkürzung der „Arbeit Schwerpunkt Pferde“ Agentur. Und tatsächlich 2 Azubis standen mir momentan zur Verfügung. Eine jüngere Frau um die 26 Jahre alt. Sie hatte früher schon geritten. Und ein etwas jüngerer Junge 23 Jahre alt – ebenfalls gute Erfahrungen mit Pferden gemacht. Ich selber war 20 Jahre alt – noch so jung.

      Gegen Mittag kamen dann die 2 Azubis an. Ich erklärte ihnen „Wir gehen besonders vorsichtig und respektvoll mit unseren Pferden um. Wir wollen sie nicht zu etwas zwingen, wir wollen sie ermutigen und vertrauensvoll mit ihnen umgehen. Ich hoffe das ist euch in eurer Ausbildung bewusst.“ Stille... schließlich nickten sie. Ich fuhr fort „Super. Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag brauche ich eure Hilfe. Samstag und Sonntag habt ihr euren freien Tag. Wenn ihr allerdings Überstunden nehmen wollt, halte ich euch nicht davon ab.“ Das Mädchen lachte leise. Ich lief rot an. „Ach so ein Mist, da bin ich so in meinen Gedanken versunken gewesen... das ich euch ganz vergessen habe nach euren Namen zu fragen. Ich bin Jackie“ jetzt mussten die zwei tatsächlich lachen. Der Junge stellte sich als erstes vor „Tyler.. kurz gesprochen Ty“ er lächelte und trat wieder einen Schritt zurück. Schließlich stellte sich die junge Frau vor. „Und ich bin Monique . Du kannst mich Moni nennen“ Ich lächelte ihr entgegen. Sie war eine blonde, recht dünne Frau. Keine Frage eine super Figur zum reiten. „Freut mich euch kennen zu lernen“ wir stellten uns einander erstmals vor. Tranken ein wenig Kaffee und tuschelten über unsere vergangenen Reitererlebnisse. Ty , ein Junge mit kurzen braunen Haaren lauschte aufmerksam. Er selber redete nicht viel, aber er hörte anscheinend gerne zu. Moni gefiel mir – sie fiel mir positiv auf. „Wenn es euch Recht ist, zeige ich euch eben eure Zimmer.“ Ich zwinkerte ihnen zu und ging aus dem Wohnhaus ins Gästehaus. „Welches der Zimmer ihr als eures bezeichnet könnt ihr ja untereinander ausmachen“ sagte ich grinsend und ging aus dem Türramen. „Und achja.. wäre super wenn gleich die Pferde putzt und auf die Weiden bringt. Ich kümmer mich in der Zeit um Luzifer und Figaro. Sie nickten und ich verschwand. Gegen Abend waren alle Pflichten erledigt. Ich war erleichtert, Moni und Ty anscheinend auch. Morgen würde ich wohl mehr tun müssen.
    • Jackie
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      5. Juli 2013 - Longentraining
      2105 Zeichen © Jackie


      Nach einer kurzen Mittagspause machte ich mich auf den Weg zu Money in a Bank. Die Stute stand friedlich grasend auf der Weide und als ich nach ihr rief, hob sie den Kopf in die Höhe und kam auf mich zugetrabt. Fröhlich empfang sie mich und nahm mir nur zu gern das Leckerli aus der Hand. Ich halfterte sie flott auf und nahm sie mit zum Putzplatz. Bei Money war man immer schnell fertig mit Putzen, da die Stute selbst sehr reinlich zu sein schien und so hatte ich sie schnell von jeglichen Schmutz befreit. Ich fügte eine kleine Schmusephase mit ein, denn Money liebte das abgöttisch. Dann holte ich den Kappzaum und die Longe und machte Money fertig. Ich bandagierte noch schnell ihre Beine und schon konnten wir auf den Reitplatz gehen. Erstmal wärmte ich sie ein wenig auf, ehe wir mit der Lonierarbeit begannen. Ich arbeitete bei Money immer noch sehr an dem vorwärts abwärts, was sie an der Longe ohne jegliche Hilfsmittel oder Fremdeinwirkung beherrschen sollte. Inzwischen lief dies auch schon sehr gut, dennoch schaffte sie es bisher immer nur auf eine bestimmte Dauer, ehe sie in ihr altbekanntes Muster zurückfiel und ich wieder von vorne anfangen musste, die Stute zum v/a hinzuführen. Heute lief es verhältnismäßig richtig gut. Sie lief von selbst recht elanvoll vorwärts, so dass ich nicht permanent treiben musste, sondern mich auf die anderen Hilfen besser konzentrieren konnte. Auch Money war heute vollkommen dabei und arbeitete klasse mit. Gott sei Dank hatte ich noch die Stangen von Samies Arbeit liegen lassen, so dass ich auch bei Money mit den Stangen ein wenig Abwechslung einbringen konnte. Das schien ihr auch zu helfen, ihre Beine ordentlich zu heben, denn manchmal schlürfte sie einfach um mich rundrum. Doch heute ging es einwandfrei, so das wir nach einer halben Stunde aufhörten. Ich ließ Money noch im Schritt ein wenig abkühlen, ehe ich sie zum Putzplatz brachte, alles abmachte und ihr dann nochmal die Beine abkühlte, ehe auch sie wieder auf ihre Weide durfte. Dort wälzte sie sich das erste Mal vor meinen Augen, anscheinend war das Training doch anstrengend gewesen.
    • Jackie
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      10. August 2013 - Tierarztbesuch
      6696 Zeichen © Sheyla


      Nach meinem ersten, erfolgreichen Auftrag bekam ich direkt einen zweiten. Jackie war offensichtlich zufrieden mit meiner Arbeit und vertraute mir weitere Pferde an, die ich untersuchen und impfen sollte. Also packte ich meine Spritzen, Gummihandschuhe und meine anderen Dinge ein, die ich heute noch benötigte. Als ich alles beisammen hatte, fuhr ich mit meinem Jeep zu Jackies Reiterhof. Dort wurde ich schon von ihr erwartet. Ich stellte den Motor aus, packte meinen Koffer vom Beifahrer Sitz und stieg aus meinem Jeep. "Hey, Jackie", begrüsste ich sie freundlich. Auch sie begrüsste mich mit einem netten lächeln: "Hey, Sheyla. Du weißt ja bereits wo der Putzplatz ist." Ich nickte und lief zu dem Platz. Es waren zwei wunderschöne Haflinger angebunden. Ich beneidete Jackie schon lange wegen ihrer tollen Haflinger Zucht. "Also, das sind Money in a Bank und Nachtigall", sie deutete jeweils auf das entsprechende Pony. Ich ging zuerst auf Money in a Bank zu und liess mich neugierig von ihr beschnuppern. Aus meiner Jackentasche zauberte ich ein Pferdeleckerli her und Money in a Bank begann sofort es zu vernaschen. Ich klopfte ihren Hals und lächelte: "Braves Mädchen. Dann wollen wir mal anfangen." Ich begann ihre Gelenke abzutasten und diese gut zu begutachten. Ihre Gelenke schienen in Ordnung zu sein und sie schien auch keine Wunden an den Beinen zu haben. Dabei versuchte die Haflingerstute mehrmals meine Haare anzuknabbern, was ich natürlich nicht zuliess. Danach öffnete ich meinen Arztkoffer und kramte mein Stethoskop heraus um ihren Herzschlag zu kontrollieren. Auch da versuchte sie meine Haare anzuknabbern, worauf ich leicht schmunzeln musste. Ihr Herzschlag war ruhig und normal, sie schien nicht einmal nervös zu sein.
      [SIZE=10pt]"Ist bist jetzt alles okay?", Jackie sah mich an. Ich nickte und verstaute mein Stethoskop wieder in der Tasche und nahm meine Taschenlampe hervor. Nun hiess es: Augenreflexe kontrollieren. Natürlich war Money in a Bank nicht begeistert von der Taschenlampe und schnaubte. Ihre Augenreflexe funktionierten perfekt. Und zum Schluss sah ich mir noch ihre Ohren und ihre Nüstern an, sie waren frei. Die Stute war also Kerngesund, zum Glück. Jackie wollte noch, dass ich ihre Zähne kontrollierte, was ich dann auch tat. Ich schob meinen Daumen sanft in die Mundspalte und sie öffnete ihren Mund. Ihre Zähne waren etwas eckig, deshalb holte ich meine Feile aus der Tasche und begann ihre eckigen Zähne abzuschleifen. Als wir fertig waren, lobte ich sie und verstaute meine Feile. Als nächstes müsste die geimpft und gechippt werden. Ich zog mir meine Gummihandschuhe über und nahm die erste Spritze: die Spritze gegen Herpes. Sanft strich ich der Stute über den Hals und piekste die Nadel in einer Falte. Money in a Bank zuckte ein bisschen zusammen, aber beliess es auch nur bei dem. Auch die anderen Spritzen liess sie ohne Reaktion über sich gehen. Auch das Chippen ging bei ihr gut, zu erst dachte sie zwar, dass die Spritze ein Spielzeug sei. Aber schnell hatte sie gemerkt dass dem nicht so sei. Dann führte Jackie Money in a Bank zurück in den Stall und ich wand mich zu Nachtigall.
      [SIZE=10pt]"Du bist aber eine hübsche", ich zog aus meiner Jackentasche ein weiteres Leckerli und hielt es der hübschen Haflingerstute hin. Sofort nahm sie es an und kaute vor sich hin. Dann begann ich ihre Gelenke abzuchecken und fand an ihrem rechten Hinterbein eine kleine Wunde. Ich sah mir die Wunde genauer an und stelle fest, dass sie sich wohl irgendwo aufgeschürft hatte. Ich begann die Wunde zu desinfizieren und dann ein zu binden, man wusste ja nicht es sich entzünden können. Dann kam Jackie wieder aus dem Stall mit einem weiteren Haflinger und sah geschockt auf den Verband. "Was ist den passiert?", fragte sie sofort als die den Haflinger neben Nachtigall anband. "Sie hat sich vermutlich irgendwo aufgeschürft und deshalb hat sie eine kleine Wunde, ich würde dieses Bein ein bisschen schonen, ja?" Jackie nickte. Danach fuhr ich mit der Durchsuchung fort, alles andere war in Ordnung: Herzschlag, Augenreflexe, Zähne, Nüster und Ohren. Als ich die Spritzen hervor holte, war sie aber erst ein bisschen Misstrauisch und wich immer zurück. Ich gab ihr ein weiteres Leckerli und daraufhin hielt sie Still. Schnell aber sicher führte ich die Nadel ein und drückte ab. So schnell wie ich sie eingeführt hatte, zog ich sie auch wieder raus und lobte Nachtigall. Die anderen Spritzen verliefen etwas ruhiger, doch beim Chippen wieherte sie verrückt. Als es vorbei war, schnaubte sie nur noch wütend, worauf ich etwas schmunzeln musste. Dann brachte Jackie die Stute wieder zurück in den Stall und ich widmete mich dem nächsten Patienten,Askan. Ebenfalls ein Haflinger, natürlich. Ich strich ihm sanft über den Hals: "Hallo, ich bin Sheyla." Bei ihm verlief die Routineuntersuchung ganz ruhig, er liess sich ohne Probleme die Gelenke, Nüstern und Ohren ansehen. Bei ihm war auch alles in Ordnung. Auch die Spritzen und das Chippen schien Askan nichts auszumachen. Am Schluss bekam er noch ein Leckerli und wurde in den Stall geführt. Als nächstes war Meike dran, ebenfalls Haflinger mit toller Farbe! Ich sah sie freundlich an und bat ihr ein Leckerli an. Das Leckerli nahm sie zwar, blieb aber dennoch Misstrauisch. Also begann ich erstmal sie zu streicheln, aber sie blieb immer noch Misstrauisch. Ich seufzte und begann trotzdem ihre Gelenke abzutasten, das gefiel Meike gar nicht. Sie begann an zu schnauben und tänzelte umher. Trotzdem konnte ich ihre Gelenke abtasten, sie waren in Ordnung. Auch das Ohren, Nüstern, Augen und Zähne kontrollieren wollte sie sich nicht gefallen lassen. Jedoch konnte ich mich durchsetzten. Ihre Zähne waren ein bisschen eckig, deshalb wollte ich kein Risiko eingehen und feilte ihre Zähne in eine gute Form. Danach kamen die Spritzen. Als Meike die sah, legte sie ihre Ohren an. Ich begann ihren Hals zu streicheln und führte dann, als sie gerade nicht hinsah, die Spritze ein. Das musste ich bei nächsten sechs Spritzen auch machen, inklusive Chippen. Ich glaube, sie war froh als sie zurück in den Stall durfte und mich nicht mehr sehen musste. Das letzte Pony, welche sich untersuchen musste war Amsterdam Girl. Jackie beschrieb mir sie als zickig und temperamentvoll. Dies merkte man leider schon beim Gelenke kontrollieren. Auch beim Nüstern, Augen, Ohren und Zähne kontrollieren ragte ihr Charakter heraus. Sie versuchte oft nach mir zu schnappen und legte die Ohren an. Dies war leider kein Vorteil beim spritzen und Chippen. Trotzdem schafften ich es mit Hilfe von Jackie, betteln und vielen Leckerlis. Nun waren alle geimpft und gechippt. Deshalb verabschiedete ich mich von Jackie und gab ihr die Rechnung. "Wiedersehen!"
    • Jackie
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      8. September 2013 - Hufschmiedbesuch
      2283 Zeichen © Sosox3


      Ich bekam einen weiteren Anruf von Jackie. Sie wollte das ich zwei weitere ihrer Pferde beschlug. Zuerst ging ich zu Money in a Bank, denn die Stute stand schon angebunden an ihrer Box und schien auf mich zu warten. Als ich den Huf hochnahm, stellte ich fest das die Hufe ausgekratzt waren und nahm mit einer Zange das Hufeisen ab. Ich nahm die restlichen Hufeisen auch ab, damit ich den Prozess bei ihr schonmal hatte. Mein Bruder Simon half mir heute indem er mir die Utensilien angab und später auch die Hufeisen erhitzte und Formte. Als ich Jackie mit einem ihrer Angestellten sah, begrüßte ich die beiden Freundlich und arbeitete dann weiter. Sie schien alle Hände voll zutun zu haben. Ich ließ mir die Raspel geben und raspelte den Huf in seine Form, in diesem Moment korrigierte ich eine Fehlstellung im Hinterhuf, welche sie nicht mehr stören würde. Simon hatte nun schon die Millitary Hufeisen erhitzt und formte sie Schon ehe ich sie auf den Vorderhuf auflegte und der Dampf uns alle ein wenig benebelte. Er lag gut auf und ich nagelte das Hufeisen wie bei den Anderen drei in den Huf und knippste mit der Krokodilzange die Nägel kurz und bog die Nägel um. Mit Money war ich nun fertig und ich führte sie in ihre Box.
      Dann war Nachtigall dran, welche noch in ihrer Box stand. Nachtigall folgte mir brav und lies sich an der Box anbinden. Die Hufe gab sie auch Brav, damit ich ihr das alte Horn wegschneiden konnte, denn Hufeisen trug sie nicht. Nachtigall bekam von mir einen Halben Apfel in den Futtertrog gelegt und Money in a Bank auch, als Belohnung für das Stillstehen. Dann schnitt ich noch die Anderen Hufen aus und bemerkte das sie hinten im rechten Hinterhuf am Strahl eine leichte Entzündung hatte. Ich cremte den Strahl mit einer speziellen Salbe ein, welche Entzündungshemmend und desinfizierend wirkte. Ich raspelte die Hufe in die richtige Form, zudem Korrigierte ich ihre Hufe und Simon erhitze die Millitary Eisen ehe ich sie formte und Nachtigall's Hufe beschlug. Ich sah mich nach Jackie um und als ich sie schließlich fand übergab ich ihr die Salbe und da sie ebenfalls Hufschmiedin war, wusste sie wie sie die Salbe benutzen musste und schon verabschiedete ich mich von ihr und Nachtigall ehe ich sie in die Box brachte und mit Simon von ihrem Hof Fuhr.
    • Jackie
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      22. Oktober 2013 - Eine ziemliche Herausforderung
      10.635 Zeichen © Jackie


      4. Kapitel - Eine ziemliche Herausforderung

      Amy stand bereits um 5 Uhr morgens auf. Sie stand in der Küche und schmierte sich ein Marmeladenbrot, dabei hörte man sie leise Fluchen. "Amy ruh dich aus, Amy leg dich hin, Amy tu dies, Amy tu das! Mal im Ernst, so schlecht geht es mir doch gar nicht!", doch in diesen Moment stolperte sie nach vorne. "MIST!" sie fing sich gerade noch am Tisch auf. Beinahe... aber nur beinahe... hätte ich wieder eine Woche im Rollstuhl verbringen können. Das rothaarige Mädchen schlang ihr Brot runter und schlüpfte in ihre Latzhose um mit der Stallarbeit zu beginnen. Ihr war es egal ob ihr was passierte, immerhin mussten die Pferde versorgt werden. Was steht heute denn überhaupt an ? Amy kramte einen Notizzettel aus ihrer Hosentasche und las laut vor "Black Bird wird verkauft, sie muss geputzt und gefüttert werden, gegen Nachmittag ihre Box ausmisten. Talitha 1 Pferd von Zaii wird zum ausbilden gebracht, bitte eine Box frei machen (ausmisten) und Futter auffüllen." Sie hob ihre Augenbrauen. Oh, wie wundervoll. Wahrscheinlich darf ich beim ausbilden mal wieder nur zusehen... Amy kam sich nutzlos vor. Sie sah wieder auf den Zettel "Abajo und Blettur wird heute angekommen, bitte zwei Boxen frisch machen. Lakritz trainieren (Gelassenheitsspaziergang) und Findus an sein Halfter gewöhnen. Außerdem soll Figaro, Nachtigall und Money decken." Amys Augen wurden größer "Heilige... das schaff ich niemals !! Ich werde Ty, Cayden und Sarah fragen müssen ! Vielleicht hat Lou auch Zeit."

      Es war halb 6 und die Pferde mussten gefüttert werden. Amy mischte Hafer, Kleie und einige wichtige Kräuter individuell für die Pferde an. Black Bird bekam Melissenblätter in ihr Futter, damit sie den Transport heute beruhigt entgegentreten konnte. Aus dem Stall vernahm man ein fröhliches brubbeln und schnauben. Amy streute frisches Heu in Prince, Cindarellas, Luzifers, Puppys, Lakritzs, Findus und Wikotikabesas Box. Die restlichen Pferde standen über Nacht auf der Weide. Moon und Figaro sowieso. Anschließend prüfte Amy die Wassertränken, diese funktionierten einwandsfrei. Ah! Was ist das ?! Etwas knabberte an Amys Schulter, sie drehte sich überrascht um und sah Puppy. "Huch! Wie kommst du denn hier hin ?" offensichtlich habe ich beim Heu auffüllen nicht aufgepasst... dachte sie sich. Sie nahm das Fohlen am Halfter und führte es zurück in die Box. "Du bist mir ja ein Schlawiener" Amy grinste und schloss die Boxentür. Dann strich sie sich mit ihren Handrücken über die Stirn. "Das wäre erstmal geschafft... jetzt muss noch der Zuchtstall gemacht werden... füttern, Tränken kontrollieren..." sie seufzte. Gerade als sie sich umdrehen wollte erschrak sie. "TY!" Ihr bester Freund und Stallbursche stand hinter ihr. "MENSCH! Du hast mich fast zu Tode erschreckt..." Ty lachte. "Nette Begrüßung. Brauchst du vielleicht Hilfe ?" ihr grinste auffordernd.Wahrscheinlich stand er die letzten Minuten schon hier... dann war es bestimmt Ty weshalb Puppy ausgebrochen ist. Sie reichte ihm den Futtereimer entgegen. "Zuchttrackt... füttern, Tränken kontrollieren. Ich mach die Bo... achja, ich kann ja nicht." sie deutete genervt auf ihre Krücken. "Ich werde die Weidenpferde putzen." Ty sah sie wehleidig an. "Scheint als hätten wir heute ganz schön viel zu tun."
      "Darauf kannst du wetten Ty!" Amy seufzte wieder. "Ich hoffe Cayden kommt pünktlich."

      Mit langsamen Strichen verwöhnte sie ihre Trakehnerstute Mon Chérie. Währenddessen sprach sie zu ihr. Amy sprach immer mit ihren Lieblingen wenn ihr was auf dem Herzen lag. "Ach Chérie, wir haben heute noch so viel zu tun... und ich fühle mich so eingeschränkt ! Nur wegen diesen doofen Unwetter musste ich ins Krankenhaus und darf jetzt erstmal eine Woche mit Krücken rumlaufen... dabei würde ich doch so gerne mit dir ausreiten..." Sie strich der Stute sanft über den Rücken und lehnte ihren Körper an ihren Bauch an, sie spürte die Wärme des Pferdekörpers. Mon Chérie schnaubte. "Ich weiß, du hast leider auch keinen Ratschlag für mich. Aber Süße ? Ist dir aufgefallen das Ty momentan etwas anders mir gegenüber ist ? Vielleicht bilde ich mir das auch einfach nur ein...". Amy putzte ihre Flanken als sie eine Stimme von hinten vernahm. "Bestimmt nicht Amy." Es war ihre Freundin Sarah. Es war bereits vormittag. "Kann ich helfen?" Amy sah nach hinten. "Leider ja, ich wünschte wir hätten nicht so viel Arbeit." Sarah lächelte sie an. "Vielleicht solltest du dir einen weiteren Stallburschen zulegen." Daran habe ich auch schon gedacht... Amy schmunzelte. Putzte währenddessen weiter. "Machst du Chéries Hufe ? Danach müssen 2 Stallboxen freigemacht werden, Futter auffüllen und Tränken prüfen. Immerhin kommt heute Abajo und Blettur an." Sarah lächelte. "Blettur..." flüsterte sie geistesabwesend. Blettur war Sarahs erstes Fohlen das sie mit Moonlight Shadow bekommen hat. Sie hatte ihn (Blettur) sofort gekauft als man ihn wieder verkaufen wollte. Nun wird er sein Leben auf Heartland verbringen. "Ich geh kurz rein und ess mir noch eine Kleinigkeit, vielleicht finde ich Cayden." Amy fiel es sofort auf als ihre Freundin auf den Namen errötete. "Nanana, habe ich da etwas verpasst?" fragte sie sie grinsend. Sarah schüttelte verschämt den Kopf. "Ich bring Chérie schon weg, kümmer du dich um dein Essen." Sarah zwinkerte ihr zu. Wie schön wenn man Freunde hat.

      "Hallo!" Cayden stieg gerade aus seinem Wagen als Amy aus der Türschwelle trat. "Gut das du kommst !!" in dem Moment kam auch Lou an. "Wieso?" fragte sie ihre Schwester. "Lou wir haben heute noch so viel zu tun! Cayden machst du bitte eine Box frisch ? Heute kommt ein auszubildenes Pferd. Und Lou ? Könntest du Lakritz spatzieren führen ? Aber arbeite mit ihm ! Er soll lernen gelassen am Strick zu gehen. Ich denke du schaffst das ohne mich". Sie lächelte ihre Schwester an. Lou sah allerdings alles andere als überzeugt aus. "Bist du dir sicher?" Amy nickte kräftig. "Cayden wenn du fertig bist, putz bitte Black Bird. Sie wird heute verkauft. Und wenn du auch damit fertig bist, müssen die Weidenpferde geputzt werden." Lou blickte zu Cayden und anschließend zu Amy. "Und die dreckigen Boxen?" Amy seufzte. "Die müssen auch noch ausgemistet werden." Lou schüttelte den Kopf. "So kann das nicht weitergehen! Bis das alles fertig ist, ist es schon spät am Abend. Amy wie hast du dir das vorgestellt ?! Wir brauchen Unterstützung." Amy verzog das Gesicht. "Wenn du jemanden findest..." Doch sie musste sich eingestehen das sie auf Lou vertrauen konnte. Sie war die Person die sich mit solchen Dingen auskannte.

      Ty war mit dem füttern fertig. Amy entdeckte ihn im Stall, er war gerade dabei Death und Angel zu putzen. "Hey, ich helfe dir!" rief Amy durch die Gasse. Ty lächelte verständnisvoll. "Das ist sehr lieb von dir. Ich muss nachher noch den Gang durchkehren, aber das erst wenn alle Pferde geputzt sind." Amy sah ihn dankbar an. "Was würden wir nur ohne dich machen! Ich bin so froh das du immer zu uns hälst. Selbst als dich Val Grant abwerben wollte." Ty musste lachen. "Zu DENEN wäre ich selbst in meinen schlimmsten Alpträumen nicht hingegangen!". Die beiden himmelten sich nahe zu an. "Als Amy Death Rücken striegelte spürte sie kurz Tys Hand an ihrer. Er striegelte den Hengst auf der anderen Seite. Eine beklemmte Röte stieg in ihr Gesicht welches sie süß wirken ließ. "Ty wie wäre es eigentlich mit einem Stallfest? Lou sucht außerdem noch Stallburschen, alleine schaffen wir das nicht mehr." Ty dachte nach. Stallfeste sind doch schön. "Ja wieso nicht. Ich mein vielleicht finden wir ja auch einen Stallburschen nach dem Stallfest." Amy war froh das Ty so dachte wie sie. "Ich bin froh dich zu haben!" sagte Amy verträumt. Ty sah ihr in die Augen. Sein Blick war gar fesselnd. "Was meinst du ?"
      "Na, ohne dich wäre es tot langweilig!" sie zog das tot in die Länge und zwinkerte ihm zu. Ty grinste. "Sowas hört man doch gerne!". "Wann decken wir die Stuten ? Nach dem Talitha angekommen ist ?" Ty nickte. "Und nachdem Svartur da war um Black Bird abzuholen." Amy nickte "Das wird wohl das Beste sein."

      Als Zaii mit Talitha auf dem Hof einfuhr, waren bereits alle Weidenpferde geputzt. Es war 2 Uhr und das gröbste an Arbeit war Gott sei Dank geschafft. Talitha sollte sich heute an ihre neue Box gewöhnen, weshalb erstmal nicht trainiert werden sollte. "Na da ist ja die Süße." scherzte Amy und umarmte Zaii. Zaii kam nicht zum ersten mal nach Heartland um ihre Pferde ausbilden zu lassen. "Freut mich dich wieder zu sehen!" begrüßte sie Amy. Ty stand neben ihr. Sarah war bereits im Gelände verschwunden, sie wollte ihr Pferd Moonlight Shadow reiten. Der Schwarzwald war eine traumhafte Landschaft für Ausritte. "Also nur longieren?" fragte Amy freundlich nach. "Ja, das wäre sehr lieb." Amy nickte. "Natürlich." Ty nahm ihr das Pferd ab und führte es in die Box. "Möchtest du noch auf einen Kaffee ins Haus kommen?", doch Zaii lehnte ab. "Ich habe noch so viel zu tun." das überraschte Amy nicht. "Ist bei uns leider genau das selbe." Die Mädchen lächelten sich noch ein letztes mal an, ehe Zaii vom Hof fuhr. Eine Stunde später kam Svartur an, um Black Bird zu holen. Ty war die Nacht zuvor nochmal mit Black Bird um den Hänger gegangen, damit sie heute keine zicken machte. Und es wirkte. Ty war nach Amy ein Speziallist wenn es um die Ausbildung von Pferden ging. Amy sah zu Ty als Svartur nach einer halben Stunde wieder fuhr. "Wirst du sie vermissen?" Amy legte ihren Kopf an seine Schulter. "Ja. Aber nun hat sie einen guten Besitzer gefunden."

      Amy und Ty standen am Zaun der Zuchtweide. Dort standen Figaro und Nachtigall. Es war nicht das erste mal das die 2 verpaart wurden. "Ich bin stolz auf ihn." flüsterte Amy ihren Freund ins Ohr. Ty sah zu Figaro. Dieser knabberte an Nachtigall und folgte ihr. "Er hat schon viele schöne Fohlen gezeugt, nicht wahr ?" - "Ja." sagte Amy verträumt. Das Tys Schulter so schön warm ist...Nachtigall wollte nicht so recht, aber Figaro schaffte es schließlich sie zu befruchten. Es dauerte zwar länger als geplant, aber es war endlich geschafft "So mein Lieber, spar dir noch etwas für die nächste Stute." Scherzte Amy während sie Nachtigall von der Weide führte. Ty holte Money. "Meinst du er packt das ohne Hilfe?"
      "Mal schauen." sagte Amy und setzte sich auf das Gatter. Ty stand hinter ihr und hielt sie fest. Cayden und Sarah gewöhnten währenddessen Findus an Halfter und Decke. Am Abend sollten sie von dem Spektakel erzählen, auch Lou die Lakritz spazieren führte. Gegen Nachmittag kamen auch Abajo und Blettur an, diese wurden von Großvater Jack empfangen.
      Im Ganzen, dieser Tag war für alle eine ziemliche Herausforderung.
    • Jackie
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      25. November 2013 - Tierarztbesuch & Fohlengeburt
      7359 Zeichen © Tequila


      Aufgeregt fuhr ich die lange Straße in Richtung von Amy's Hof entlang. Heute war es soweit. Amy hatte vorhin angerufen das ihre Stute damit begann abzufohlen. Ich erreichte endlich den großen Hof und parkte mein Auto direkt vor dem Stall. Amy kam mir schon lächelnd entgegen als ich aus dem Auto stieg und führte mich zu der Abfohlbox, inder die Stute stand. Auf dem Weg erzählte sie mir das Nachtigall wohl schon den ganzen Morgen unruhig war und sich immer wieder legte und aufstand. Ich kletterte in den überdachten Platz und nährte mich der Stute. Nachtigall schnaubte laut als ich ihr den Hals streichelte und ich wartete bis sie ruhig stand um sie dann genauer zu betrachten. Mir viel auf wie dick ihr Bauch war und das ihr Euter geschwollen war. Sie würde heute eindeutig fohlen. Ich klopfte sie und kehrte zu der wartenden Amy zurück. "Sie wird auf jedenfall heute abfohlen. Ich denke wir warten einfach ab und werden eingreifen sobald sie Probleme bekommt" erzählte ich ihr. Ich wollte auf jedenfall das die Stute nicht zu viel Stress bekam. Deshalb sollte sie jetzt auch hier stehen bleiben. Ich lehnte mich an den Zaun und beobachtete Nachtigall.[/size]


      Nach einiger Zeit hob die Stute wiehrend ihren Schweif und ließ sich zu Boden fallen. Ich spannte mich an um ihr zu Hilfe zu eilen falls etwas schief gehen sollte aber schließlich erschienen die Vorderhufe des ungeborenen Fohlens. Ich lächelte als schließlich auch der Kopf erschien. Nachtigall schnaufte angestrengt und auch die Pferde aus den nahegelegenen Boxen schaute neugierig herüber. Ich wandt meine aufmerksamkeit wieder zu Nachtigall und schließlich erschien auch der Rumpf und die Hinterbeine. Nachtigall schnaubte nochmal, nun wo das Fohlen endlich da war. Sie lehnte sich zu ihrem Nachwuchs und bagann das kleine Fohlen zu lecken. Ich grinste und freute mich unglaublich und als ich zu Amy sah, merkte ich das es ihr nicht anders ging. Ich ließ der Stute noch etwas Zeit und wartete bis das Fohlen stand und somit auch die Nabelschnur erfolgreich riss. Dann hatte es auch seine ersten Schlucke von Nachtigall's Milch genommen. Schließlich nährte ich mich den beiden langsam und streichelte erstmal die Stute. Auch Amy kam nun von hinten und lobte ihre Stute. Ich freute mich für sie und nährte mich dem Fohlen. Es stand fest auf seinen Beinen und sah mich neugierig an. Ich streckte meine Hand aus und nachdem es ersteinmal zurückgeschreckt war beschnupperte es mich. Schließlich kam Amy und lenkte das kleine ab damit ich es untersuche konnte. Schnell stellte ich fest das Nachtigall eine kleine Stute zur Welt gebracht hatte und verkündete es sogleich Amy. Anschließend sah ich mir die Beine und die Augen, Ohren und Nüstern der kleinen Stute an. Es schien ihr zu gefallen im Mittelpunkt zu stehen und ich lobte sie. Dann holte ich noch das Stethoskop um ihr Herz und die Lunge abzuhören. Es war alles in Ordnung. Die kleine Maus hier war kerngesund und ich holte schließlich die Impfungen. Was sein musste, musste halt. Ich wartete bis Amy sie hielt und gab ihr dann erst die Tetanus-, Influenza dann die Herpes-, Pilz und zum Schluss die Tollwut-, Streptokokken- und Fohlenlähme Impfung. Ich war erstaunt wie ruhig sie blieb und streichelte sie ausgiebig. Dann musste sie nurnoch gechippt werden. Ich holte die Spritze und setzte etwas über die Schulter an. Dann stach ich ein und drückte ihr den Chip unter die Haut. Hierbei war sie nicht so ruhig und stolperte auf wackeligen Beinen zu Seite. Ich prüfte dann aber noch schnell die Nummer und sah mir auch nochmal Nachtigall an. Auch ihr ging es gut und es wäre jetzt wohl am besten die beiden alleine zu lassen. Ich verließ lächelnd die Box und verstaute meine Sachen wieder im Wagen. "Das ging wirklich alles super" sagte ich lachend zu Amy und verabschiedete mich dann von ihr. "Tschüss" rief ich noch und fuhr dann glücklich vom Hof. Es war immer schön wenn eine Geburt so glatt lief.[/size]

      Ich hatte endlich alle meine Sachen zusammen und fuhr los. Wieder zu Amy auf den Hof. Heute war der Geburtstermin für Money's Fohlen. Ich hatte mich gefreut wieder eine von den Geburten zu begleiten. Außerdem konnte ich nochmal nach Nachtigall und ihrem Fohlen gucken. Ich erreichte endlich den Hof und stieg aus. Ich ging davon aus das Amy schon an der Abfohlbox stand und machte mich auf den Weg in den Stall. Ich sah schließlich Amy vor der Box stehen. "Hallo" rief ich und nährte mich der Box. ich sah zu der Stute die unruhig hin und her ging. Amy betrat die Box mit mir und ich sah mir Money an. Die Stute war leicht gereizt und zickig. Die Hormone halt. Ich stellte fest das auch ihr Euter schon geschwollen war. Allerdings würde das bei ihr hier noch etwas dauern. Also holte ich erstmal das Chip-Gerät. Amy hielt die Stute fest und ich drückte ihr schnell den Chip unter die Haut. "So ist's fein" lobte ich die Stute und entfernte mich dann wieder nach dem ich mir die Nummer notiert hatte. Ich stellte mich mit Amy vor die Box und wir warteten bis sich Stute nach ca. einer dreiviertelstunde auf den Boden legte. "Jetzt geht's los" murmelte ich und sah zu Money. Sie war schon geschwitz und ich wartete bis sie nach einiger Zeit den Schweif hob und die Fruchtblase erschien. Ich wartete etwas ab und musste feststellen das die Fruchtblase nicht platzte. Ich kletterte schnell in die Box und riss sie selber ein. Normalerweise platze die Fruchtblase direkt am Anfang der Geburt eines Fohlens. Ich zog mich wieder zurück und sah weiter auf Money. Sie schien schon recht erschöpft. Ich wartete gemeinsam ungeduldig mit Amy bis endlich der Rumpf und auch die Hinterbeine erschienen. Ich beobachtete das kleine ganz genau und stellte erleichtert fest das es atmete. Money schnaubte erschöpft und begann langsam ihr kleines Fohlen zu lecken. Ich grinste amy an die sich auch zu freuen schien. Ich wartete auch hier ein bisschen bis das kleine schließlich seine ersten Gehversuche machte. Auch Money erhob sich mühsam und schließlich ließ sie das kleine Fohlen trinken. Ich nährte mich schließlich dem Fohlen und sah es mir genau an. Amy kam auch herüber und während ich das Fohlen untersuchte beobachtete uns Money misstrauisch. "Ein kleiner Hengst" stellte ich fest und sah Amy kurz lächelnd an. Dann sah ich mir seine Augen, Ohren, Nüstern und Beine an. Er wich immer wieder zurück. Er war recht schüchtern und suchte die Nähe zu Money. Ich holte noch schnell die Spritzen. Der kleine hier würde bestimmt ein Theater machen und ich hatte auch noch die Impfstoffe gemischt. So das der kleine nur eine Spritze brauchte. Amy hielt ihn fest und ich gab ihm die Spritze mit dem Herpes-, Pilz-, Tollwut-, Streptokokken-, Tetanus-, Influenza und Fohlenlähme Impfstoff. Er wich zurück und stieg. Money kam herüber und beruhigte ihr Fohlen schnell und ich ging wieder näher heran um ihn noch zu chippen. Ich stach schnell ein und drückte ihm den Chip unter die Haut. Er zuckte zusammen und ich lobte ihn bevor ich mir auch nochmal Money ansah. Den beiden ging es offensichtlich gut und ich verließ die Box mit Amy wieder. Anschließend packte ich alle meine Sachen wieder zusammen und folgte Amy noch kurz mit zu Nachtigall. Sie döste gerade und zu ihren Füßen schlief die kleine Stute. Sie war gerade mal zwei Tage alt. Ich lächelte und ging wieder zu meinem Wagen wo ich mich schließlich von Amy verabschiedete. Dann fuhr ich glücklich vom Hof.[/size]

      Amy und Ty standen am Zaun der Zuchtweide. Dort standen Figaro und Nachtigall. Es war nicht das erste mal das die 2 verpaart wurden. "Ich bin stolz auf ihn." flüsterte Amy ihren Freund ins Ohr. Ty sah zu Figaro. Dieser knabberte an Nachtigall und folgte ihr. "Er hat schon viele schöne Fohlen gezeugt, nicht wahr ?" - "Ja." sagte Amy verträumt. Das Tys Schulter so schön warm ist...Nachtigall wollte nicht so recht, aber Figaro schaffte es schließlich sie zu befruchten. Es dauerte zwar länger als geplant, aber es war endlich geschafft "So mein Lieber, spar dir noch etwas für die nächste Stute." Scherzte Amy während sie Nachtigall von der Weide führte. Ty holte Money. "Meinst du er packt das ohne Hilfe?"
      "Mal schauen." sagte Amy und setzte sich auf das Gatter. Ty stand hinter ihr und hielt sie fest. Cayden und Sarah gewöhnten währenddessen Findus an Halfter und Decke. Am Abend sollten sie von dem Spektakel erzählen, auch Lou die Lakritz spazieren führte. Gegen Nachmittag kamen auch Abajo und Blettur an, diese wurden von Großvater Jack empfangen.
      Im Ganzen, dieser Tag war für alle eine ziemliche Herausforderung.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Jackie
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    24 Aug. 2015
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  • Abstammung
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Little Baby
    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
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    Stute
    24.09.2004
    (12 Jahre gealtert)
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 143cm
    Gewicht: 405kg
    Deckhaar: Lichtfuchs
    Abzeichen: Blesse, 2x Socke


    Interieur / Beschreibung
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    Verhalten in der Box: Aggressiv
    Verhalten auf der Weide: Stur


    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●● Unausgeglichen
    Aufmerksam Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial

    Begabt●● Unbegabt
    Ruhig●●● Nervös
    Loyal●●● Untreu
    Gutmütig●●● Boshaft
    Nervenstark ●● Scheu
    Temperamentvoll●●● Faul

    Money in a Bank war viele Jahre lang die graue Maus unter den Haflingern. Ist sie aufgefallen, selbst nach ihrer erfolgreichen Krönung nicht. Es gab nirgendwo eine Verkaufsanzeige, weshalb Amy auch so nie etwas über Money gehört hatte. An einem Tag jedoch bekam sie eine Nachricht einer ihrer Kunden, ob sie Interesse an einer Zuchtstute hätte. Amy muss zugeben, bei dem Namen der Stute musste sie eine Weile zögern. Stimmte jedoch nach einer Zeit dem Kauf zu und ließ die Stute nach Heartland bringen.

    Money ist eine ausgeglichene und neugierige Stute. Sie ist selten Aufmerksam und lernt eher langsam, zeigt jedoch gewisse Potentiale - besonders in der Dressur auf und ist relativ neutral anderen Pferden gegenüber. Durch ihren gutmütigen und ruhigen Charakter, ist sie auf Turnieren relativ gelassen, kann bei lauten Geräuschen oder flatternden Gegenständen jedoch schnell die Verfassung verlieren und scheuen. Money ist eine temperamentvolle Stute, ein erfahrener Reiter wäre daher vom Vorteil.

    Weide: Stutweide
    Unterbringung: Weide

    Einstreu: Stroh im Unterstand
    Futtersorte: 6kg Heu, 1.5kg Kraftfutter, 400g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu und 0.5kg Kraftfutter, 17:00 Uhr Kraftfutter


    Besitzer: Jackie (Heartlandfarm)
    VKR/Ersteller: greeniuz, niolee


    Qualifizierungen & Erfolge
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    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***


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    Offiziell

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    3. Platz - 271 Dressurturnier

    Inoffiziell
    Osterturnier bei Eowin

    Zuchtverband
    -

    GHP - Prüfungen
    -

    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    Dressurpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten ✔ | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


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    Pferdepass

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    BSK - Pintos und Haflinger

    Gencode: ee AA ff
    Zur Zucht zugelassen: ja
    Eingetragene Zucht: Heartlandfarm
    Züchter/Herkunft: unbekannt

    Trächtig [] Nächste Rosse (alle 30 Tage): 5/6 - 10/6

    Nachkommen
    3/5

    1. Apollino
    2. Windsor
    3. L'ombre de la bá
    4.
    5.


    Gesundheitszustand
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    Letzter Tierarztbesuch: 17.11.2015
    Chipnummer: 124 4 80 092347382
    zuletzt kontrolliert [x]

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: 26.10.2015
    Ausgeschnitten/Korrigiert: 26.10.2015
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: Kunststoffeisen
    Beschlag hinten: Kunststoffeisen


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    PNG | Puzzel PNG | JPG

    Spind: x