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Jackie

♀ Mirabella

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♀ Mirabella
Jackie, 6 Aug. 2013
    • Jackie
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      Ich hatte von Jackie den Auftrag bekommen, beim neuen Fohlen die Hufe zu kontrollieren und wenn notwendig sie auszuschneiden. Ich schaute nochmal nach ob ich auch alles in meinem Auto verstaut hatte was ich brauchte und stieg dann ein. Ich gab noch Jackie´s Adresse in mein Navi ein und fuhr dann von meinem Hof los. Nach einer dreiviertel Stunde kam ich dann auf ihrem Hof an, wo ich mir schnell einen Parkplatz suchte und dann ausstieg. Jackie wartete bereits schon vor dem Stall. Ich ging auf sie zu und begrüßte sie und gemeinsam gingen wir dann in den Stall. Mirabella´s Box war genau gleich neben der Stalltür. Jackie öffnete die Box und die kleine Stute schaute neugierig aus der Box heraus. Ich kniete mich hin und begrüßte sie. "Na du, dann bringen wir es mal hinter uns", sagte ich und wandte mich an Jackie. "Holst du sie dann mal aus der Box raus? Dann hol ich derweil das Werkzeug." Ich ging schnell zum Auto raus und zog mir die Schürze um, indem das Werkzeug verstaut war. Ich ging wieder zurück in den Stall, wo Jackie bereits mit der Stute vor der Box wartete. "Also los gehts, ich fang mit dem linken Vorderhuf an", sagte ich und nahm den linken Vorderhuf der Stute hoch. Sie zuckte erst kurz zusammen und schaute mich dann neugierig an was ich da von ihr wollte. Ich sprach ihr gut zu und fing dann erstmal an, mit dem Hufkratzer den mir Jackie nun reichte den Huf zu säubern. Anschließend kontrollierte ich diesen. Ich nahm die Hufzange und entfernte überflüssige Stellen. Nun nahm ich die Huffeile und feilte die stellen nochmals nach. Ich lies den Huf los und streichelte die Stute zur Belohnung. Nun war der zweite Huf dran. Bei ihm entfernte ich ebenfalls das Stroh, schnitt dann mit der Zange überflüssige Stellen weg und feilte dann nochmal über die Stellen. Das machte ich auf bei den anderen zwei Hufen. "So, jetzt hast du es geschafft", sagte ich und gab der stute ein stück Apfel. "Führst du sie mal im Schritt einmal hin und her", bat ich Jackie. Sie führte die kleine Stute einmal auf und ab. "Gut, ist alles perfekt. Sie kann nun entlassen werden", sagte ich und nahm die Schürze ab. Jackie bedankte sich bei mir und wir verabschiedeten uns. Ich ging zum Auto und fuhr wieder nach Hause.

      © Tequii​




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      Knutschkugel
      01.12.2011 - 18:41 Uhr


      Ankunfts-Pflegebericht für
      Mirabella | Figaro | Joker


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      Es war ein wunderschöner sonniger, aber wirklich eiskalter Nachmittag, als ich mich auf den Weg zu Jackie machte. Völlig versunken in meinen Gedanken radelte ich den Feldweg entlang, hörte dem Sänger zu, dessen Song mir vom iPod aus mit viel Bass ins Ohr dröhnte. So war ich schon nach relativ kurzer Zeit am Hof, und schloss mein Fahrrad am Schuppen neben den Stallungen an.
      Ganz gespannt auf meinen ersten Arbeitstag betrat ich den Stall, der schon von außen einen gepflegten, freundlichen Eindruck auf mich machte, und auch im Inneren war alles hell. Leise Musik lief aus einem Radio, das auf einem Hocker neben dem Eingangstor stand, und sobald man einen Fuß in den Stall hinein setzte, wurde man von wunderbarer Wärme eingehüllt.
      Natürlich waren alle Boxen leer, denn die ersten drei Pferde - zwei Hengste und ein Stutfohlen, allesamt reinrassige Haflinger - würden bereits in weniger als einer Stunde hier eintreffen, und doch war jede einzelne Box in den zwei langen Reihen mit frischem, duftenden Stroh eingestreut. Vorsichtig betrat ich eine von ihnen und prüfte die Selbsttränke. Das weder kalte noch warme, sondern genau richtig lauwarme Wasser lief ohne Probleme und war vollkommen sauber.
      "Hallo?" Laut drang meine Stimme durch das leere Stallgebäude. In dem Moment steckte eine junge Frau ihren Kopf aus einem Raum, an dem das Schild 'Sattelkammer' hing, und begrüßte mich freundlich. Sie stellte sich als Jackie vor, mit der ich bereits wegen des Pflegejobs telefoniert hatte. Sie erklärte mir, dass in etwa einer halben Stunde die drei ersten Pferde einträfen, und dass sie sich freuen würde, wenn ich schon jetzt um die drei kümmern würde. Lächelnd stimmte ich zu, und unterhielt mich die restliche Zeit mit Jackie, die einen offenherzigen, symphatischen Eindruck auf mich machte und wirklich etwas von Pferden verstehen zu schien - nicht, dass ich daran gezweifelt hätte.

      Schon hörten wir leises Motorenbrummen vom Hof her, und stürmten aus dem Stallgebäude, ich mindestens genauso aufgeregt wie die frisch gebackene Pferdebesitzerin.
      Es war das Stutfohlen, Mirabella, deren ängstliches Wiehern aus dem Transporter drang. Während Jackie mit dem Verkäufer redete, den Vertrag unterschrieb und das Geld überreichte, öffnete ich die Heckklappe des Anhängers. Ein noch sehr junges, völlig auf Hilfe angewiesenes Stutfohlen starte mir entgegen und stieß ein weiteres angstvolles Wiehern aus. Sie legte die Ohren zurück und deutete ein Schnappen an, aber unerschrocken stieg ich zu ihr in den Hänger. Mit leiser Stimme beruhigend auf sie einredend konnte ich mich ihr nähern und streckte vorsichtig die Hand nach ihr aus, strich ihr sanft über den mit seidigem Fell bedeckten Hals. Mit äußester Vorsicht blieb ich so lange neben ihr hocken, bis sie mich freundlich und vertrauensvoll anstupste.
      Mit einem Lächeln öffnete ich den Knoten und führte die kleine Stute aus dem Pferdetransporter, zu Jackie. Misstrauisch starrte Mirabella sie an, und die blauen Augen weiteten sich kurz, als ich jedoch leicht am Halfter zupfte, folgte sie mir zu ihrer neuen Besitzerin. Beinahe feierlich überreichte ich Jackie den Strick und überließ ihr das neue Mitglied ihrer Pferdeherde.

      Nachdem wir das absolut liebenswerteste Fohlen, das ich je gesehen hatte, in ihr neues Zuhause gebracht hatten, kam auch schon der nächste Schützling an - Small Joker, ein junger Haflingerhengst.
      Während Jackie wieder mit de alten Besitzer redete, betrat ich den Transporter und schrak dann zurück. Ein zierlicher Kopf mit dunkelgrauen, beim Einatmen flatternden Nüstern und großen, ausdrucksvollen Augen, in denen Neugier und Lebensfreude leuchtete, streckte sich mir entgegen und schnaubte mir ins Gesicht. Mit einem Lachen schob ich den Hengst entgegen, auf den der Name "Small Joker" - "kleiner Witzemacher" - wunderbar passte. Ohne irgendwelche Probleme und voller Vertrauen folgte mir Joker aus dem Hänger, begann an meinem Jackenärmel zu sabbern und durch meine Haare zu schnobern. Wieder musste ich grinsen, konnte bei dem frechen Palomino einfach nicht ernst bleiben.
      "Mit ihm werden wir viel Freude haben!", lachte ich, als ich Jackie ihr Pferd überreichte, und sie stimmte laut mit ein.

      Jetzt fehlte nur noch Figaro, jener Haflinger, auf den Jackie mit besonderer Vorfreude wartete, wie ich gemerkt hatte. Aufgeregt tigerte sie auf und ab und stürmte lächelnd gen Hof, als das ersehnte Brummen eines Motoren das Kommen des Hengstes ankündete.
      In aller Eile gab Jackie dem alten Besitzer sein Geld, kritzelte ihren Namen unter den Vertrag und betrat vorsichtig den Hänger. Etwa 2 Minuten später kam sie wieder heraus, ein triumphierendes Grinsen im Gesicht.
      Hinter ihr her trat ein wirklich atemberaubender Hengst aus dem Transporter. Die Nüstern erwartungsvoll und neugierig gebläht beäugte er jede einzelne Ecke des Gestütes vorsichtig, und tänzelte aufgeregt neben seiner neuen Besitzerin her. Jede seiner Bewegungen war voller Anmut und strotzte nur so vor Kraft und Energie. Lächelnd ging ich auf ihn zu und ließ ihn erst an meiner offen hingestreckten Hand schnüffeln, bevor ich eine Möhre hervorzog und sie ihm gab. Sofort drückte er die Nase vertrauensvoll gegen meine Schulter, und wir führten ihn gemeinsam ihn den Stall, in dem die anderen beiden Ponys ihn freudig begrüßten.



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      Jackie
      03.12.2011 - 19:44 Uhr
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      Die "Kür"
      Nervös tänzelte Mirabella auf der Stelle herum. Wir warteten nun schon eine halbe Stunde auf unseren Aufruf, in die Halle zu kommen. Plötzlich knisterte es laut im Lautsprecher, genau zu dem Zeitpunkt, als ein anderes Fohlen mit dessen Besitzer wieder aus der Halle herauskam. Nun kommt Jackie mit ihrem Fohlen Mirabella!, rief eine Stimme aus dem Lautsprecher und ich hörte begeistertes klatschen in der Halle. Das Tor wurde geöffnet und ich musste mich erst einmal sammeln, bevor ich den sandigen Boden betrat. Ich wusste zwar, welchen Platz wir hatten, dennoch kam es so plötzlich, dass wir beide aufgerufen wurden. Ich lief sofort wie gewohnt zu X und grüßte die Richter. Mirabella ignorierte die drei Richter, interessierte sich eher für die große Menschenmenge, die auf den großen und langen Bänken am Rande der Halle saß und zu ihr schaute. Sie mochte eben Aufmerksamkeit und daran konnte man nichts machen es war halt typisch für Fohlen. Ich zog ein wenig am Halfter und das Fohlen blickte sofort zu den Richtern. Wir hatten es eigentlich eingeübt aber auf dem Hof standen ja nur einige bekannte Gesichter, nicht wie hier, wo überall fremde Gesichter waren, die erwartungsvoll mich und das Fohlen anschauten. Mirabella schob ihr Bein vor und senkte ihren Kopf. Fröhlich, dass sie es endlich gelernt hatte, ließ ich sie in den Trab fallen. Ihr Schweif hüpfte bei jeder Bewegung auf und ab. Dann in den Galopp, den wir sehr lange gelernt hatten, denn sie hatte es vorher nicht so gut mit den Beinen gehabt. Jedoch war der Galopp heute total weich und dennoch wild. Lächelnd parierte ich durch zurück zu Trab und lief ich an der linken Hand zu M. An der Ecke machten wir eine dreiviertel-Volte von fünf Metern und wir kamen 'heile' wieder an. Ich war erstaunt, dass sie so eine kurze Volte hingekriegt hatte. Auf dem Gestüt hatten wir immer nur sieben Meter-Volten hingekriegt. Ich nahm sie nun an die rechte Hand und es erstaunte mich, als Mirabella einen kompletten Zirkel ohne jegliche Hilfe machte. Eigentlich war das nicht so geplant, aber es begeisterte die Zuschauer. Die Richter schrieben bloß etwas auf einen Notizblock. Ich nahm Mirabella fester an den Zügeln und wir machten Schlangenlinien durch die ganze Bahn mit vier Bögen. Das Fohlen hatte dabei Schwierigkeiten, denn wir hatten das noch nicht so wirklich eingeübt und sie musste noch lernen, Schlangenlinien zu machen. Mein Herz pochte wie wild und ich konnte spüren, dass auch Mirabella aufgeregt war. Schon 3 Bahnfiguren hatten wir gemacht mehr waren auch nicht vorgesehen. Wir machten eine ganze Bahn zurück zu X, wie es gewohnt war. Eigentlich wollte ich noch etwas über Mirabella erzählen, und so tat ich es auch. Mirabellas Vater ist leider unbekannt, ihre Mutter ist Nachtigall. Sie ist 1 Monat alt und am 25.10 geboren und ist ein reinrassiger Haflinger. Sie ist sehr verspielt, wie jedes Fohlen ist, und sehr zutraulich. Sie ist für Freizeit und Dressur gut geeignet, was wir an ihrem Gang bemerkt haben., sagte ich, die Richter nickten und wir verließen fröhlich die Halle. Endlich war es geschafft! Nach der Show bekam Bella erst einmal eine große Portion Futter und Leckerlis.

      by Nimo, 2645 Zeichen ohne Leerzeichen (geprüft mit Charcount.com)





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      Knutschkugel
      05.12.2011 - 19:51 Uhr


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      Mit einem Lächeln öffnete ich die Tür zur Box des zierlichen Stutfohlens Mirabella, das wie einige andere zu meinen Schützlingen gehörte. Ich wollte mit der aufgeweckten, kleinen Hafistute heute ein wenig Bodenarbeit machen, in der Reithalle. Dort hatte ich verschiedene Dinge aufgebaut, wie zum Beispiel raschende Papiertüten, Regenschirme, Müllsäcke, über die sie drüber laufen musste etc.
      Die zierliche Palominostute brummelte mir entgegen & rieb vertrauensvoll ihre Nase an meiner nagelneuen, blauen T-Shirt ab. »Mensch, Bella!« Doch die kleine Stute schaute mich nur mit großen & völlig verständnislosen, unschuldigen Kulleraugen an.
      »Dir kann man aber auch nicht böse sein!« Mit einem mürrischen Murmeln, aber einem liebevollen Streicheln über den samtigen Hals wurde sie von mir vor ihrer Box angebunden & geputzt. Striegel, Wurzelbürste & Co waren für sie zu meiner riesengroßen Überraschung kein Problem - nein, sie begegnete dem Putzzeug sogar mit wachsender Neugier und fand immer mehr Gefallen an meiner sanften Massage. Nur das Hufegeben war ihr noch nicht geheuer, da mussten wir noch fleißig üben.
      So war das Putzen relativ schnell erledigt, & wir konnten hinüber zur Halle. Als wir eintraten, schaute Bella'chen bereits misstrauisch auf die verschiedenen Dinge, die dort verteilt waren. Ich hielt den Strick kürzer als sonst, aber die für ihr Alter schon ziemlich kräftige, kleine Stute hielt sich ohnehin nahe bei mir.
      Nach einem vorsichtigen Schnüffeln an der auf dem Boden liegenden, hellblauen Plastikplane setzte Mirabella vorsichtig einen Huf auf die Plane, dann folgte sie mir ohne Zögern darüber. Beim plötzlichen Öffnen eines pinken Regenschirms tänzelte sie erschrocken ein paar Schritte zur Seite & schnaubte erregt, nach ein paar weiteren Versuchen fand sie den Sand jedoch viel interessanter und begann sich so ausgelassen zu wälzen, dass ich meine Augen verdrehend die Flucht ergreifen musste. Na super - noch mehr Putzen!
      Auch, als ich etwas später eine laut knisternde Tüte über ihren Körper wandern ließ, zuckte Bella kurz darauf nicht einmal mehr mit der Wimper.
      Lächelnd hakte ich den Strick aus, räumte die Sachen weg & ließ sie noch ein paar Minuten frei in der Halle laufen, dann brachte ich sie nach einer weiteren ausgiebigen Putzsession zurück in ihre Box.​



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      Jackie
      11.12.2011 - 18:38 Uhr
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      Tierklinik Cavaletti
      Hier wird ihr Pferd gesund


      Für die Pferde: Nordstern,Picola,Lana,Mirabella,Joker,Figaro und Prince

      Nun war es auch schon wieder so weit.Ein Monat war vergangen und meine 7 Pferde mussten geimpft und kontrolliert werden.Zudem musste ich ihnen noch eine Wurmkur verabreichen.Ich begab mich mit meinen Koffer in den Stall.In der 1. Box stand auch schon Nordstern, ich holte die Spritzen raus und verabreichte ihr alle nötigen Impfungen.Sanft strich ich ihren Hals, sie schnaubte auf und stubste mich an.,,Sachte Süße" nach der Impfung verabreichte ich ihr die Wurmkur.Danach schaute ich ihre Zähne an.,,Nicht gelb... sieht gesund aus" ihre Augen sahen auch perfekt aus, weder verklebt noch am tränen.Nüstern putzte ich von innen sauber, da diese ein wenig dreckig waren.Mit einem Tupfer entnahm ich vorsichtig das Ohrensekret.Auch dieses schien in Ordnung zu sein.Ich strich ihren Hals entlang,am Bein und schließlich zum Huf, dies machte ich bei allen Hufen.Die Hufe waren ordentlich und splitterten nicht.Nordstern schwitze nicht und hatte eine normale Körpertemperatur.Lana und Joker waren auch alle bester Gesundheit.Figaro musste ich allerdings Augentropfen verabreichen, da seine Augen tränten.Nun hieß es Fohlenkontrolle bei Mirabella,Prince und Picola.Es dauerte ein Weilchen bis ich mit Mirabella durch war, sie bekahm ebenfalls alle Impfungen inclusive die Fohlenlähme verabreicht und die Wurmkur.Bei der Fohlenkontrolle hob sie brav ihre kleinen Hüfchen hoch und stubste mich neugierig an.Auch sie war bester Gesundheit.Nun war Picola dran.Ihr schnitt ich die Mähne ein wenig nach und behandelte sie auf der selben Art und Weise wie Mirabella.Nach einer Stunde war ich auch schon fertig und das letzte Fohlen (Prince) kontrollierte ich auch.Ich schaute sein Bein nach, seine Wunde war langsam verheilt.Dann fiehl mir ein, das die 7 noch gechippt werden mussten.Ich kramte mein Gerät zum Chippen raus und chippte die 6 Haflinger und Prince.Für heute war ich mit meinen Pferden fertig und in 6 Monaten würde ich nochmal nachgucken.

      Analyse: Nächster Termin am : 11.06.12

      1938 Zeichen by Jackie​





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      ButterflyChica
      09.01.2012 - 01:43 Uhr

      Sammelpflegebericht

      Heute sollte ich meine neuen RBs Kennenlernen 7 süße Pferdis also eigentlich 8 aber der kleine ist noch nicht auf den Hof und los ging es nachdem ich bei Channii war , machte ich mich auf den weg zu Jackie. Jackie begrüßte mich freundlich und zeigte mir auch direkt die Pferde , ich dankte ihr und machte mich auch sofort an die Arbeit, ich füllte erstmal allen Pferden futter und trinken nach, dann brachte ich sie alle auf die Weide . Ich fing nun an den Stall auszumisten und war auch schnell fertig Prince
      Ich holte den kleine von der Weide und putze ihn Gründlich dann machte ich mit ihm einen Spaziergang der ca 45 Minuten dauerte danach putze ich ihn nochmal und brachte ihn dann in seinen Stall
      Joker
      Ich holte ihn von der Weide und putze ihn Gründlich ich legte ihm seine Trense und Halfter um und sass auf ich ging mit ihn in die Halle erst machte er ein paar Anstalten aber da ich schon eine erfahrene Reiterin bin hatte ich ihn schnell wieder unter Kontrolle wir Ritten alle Gänge Ca 30 Minuten und dann baute ich noch ein paar Sprünge auf die er ohne Probleme überflog , ich brachte ihn zurück in seinen Stall nachdem ich ihm die hufe ausgekratzt hatte

      Mirabella
      Ich holte sie von der Weide und putze sie gründlich und ich ging mit ihr in die halle und wir übten 60 Minuten ein paar dressur übungen die für sie kein Problem waren dann brachte ich sie in ihren Stall ich kuschelte noch ein bisschen mit ihr .

      Lana
      Ich holte sie von der Weide und putze sie gründlich,dann machte ich ihr die Ausrüstung um und ging mit ihr in die Halle 30 Minuten ritten wir alle Gänge und ich baute noch ein paar Sprünge auf und sprang mit ihr noch ca 30 Minuten , dann brachte ich sie in ihre box..

      Picola
      Ich holte die kleine Stute von der Weide und putzte sie gründlich, dann ging ich mit ihr in die halle ich longierte sie 30 Minuten und machte dann noch 30 Minuten mit ihr frei sprünge dann brachte ich sie in ihre Box und kuschelte noch ein bisschen mit ihr :)

      Nordstern
      Ich holte sie von der Weide und putze sie gründlich dann machte ich ihr die Ausrüstung um und sass auf sie schien etwas verunsichert zu sein aber blieb trz ruhig wir ritten 30 Minuten alle Gänge und machten dann noch 30 Minuten Dressur übungen , dann brachte ich sie wieder in den Stall


      Milchschnitte
      Ich holte sie von der Weider und putze sie gründlich dann machte ich ihr die Ausrüstung um und ritt mit ihr in die Halle , leicht verspielt buckelte sie etwas aber beruhigte sie auch schnell wieder ich ritt mit ihr 30 Minuten alle Gänge und lies sie dann noch über ein paar Hindernisse springen , danach brachte ich sie in ihre Box

      2637 Zeichen by ButterflyChica


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      ButterflyChica
      22.01.2012 - 04:58 Uhr

      Schon früh am morgen stand ich auf und zog mich an heute sollte ich wieder Jackie besuchen und gesagt getan , dann setzte ich mich ins Auto. Ich fuhr zu ihren Hof und ich erreichte ihn nach kurzer zeit, dann stieg ich aus den Auto . Ich umarmte Jackie und sie sagte ich solle mich sofort an die Arbeit machen, ich nickte . Ich ging in den Stall und gab allen Pferden futter und trinken , dann lies ich sie fressen. Ich äppelte die Weide ab und als ich zurück im Stall war und ich sah das die Pferde fertig gefressen hatten, brachte ich sie alle auf die Weide. Ich ging zurück zum Stall und begann damit die Ställe auszumisten , dann als ich fertig war holte ich

      Prince
      Ich holte ihn von der Weide und putze ihn dann longierte ich ihn 60 Minuten in allen gängen danach brachte ich ihn wieder in ihren Stall

      Figaro
      Ich holte nun den Wunderschönen Hengst von der Weide und putze ihn gründlich dann longierte ich ihn 60 Minuten in allen Gängen dann brachte ich ihn in seinen Stall
      Joker
      Ich holte ihn von der Weide und putze ihn gründlich beim putzen machte er wieder ein paar faxen aber als ich aufsass war alles super. ich ritt ihn 60 Minuten lang in allen gang arten und brachte ihn dann zurück in seinen Stall
      Mirabella
      IIch holte sie von der Weide und putze die süße Stute gründlich dann machte ich ihr die ausrüstung um und sass auf dann übten wir 30 Minuren ein paar Gänge und dann baute ich ein paar Sprünge auf und lies sie drüber fliegen 30 Minuten lang, dann brachte ich sie in ihren Stall.

      Lana
      Ich holte sie von der Weide und Putzte sie Gründlich und kratze ihre hufe aus , dann flechtete ich ihre Mähen ein. Ich sass auf und Ritt mit ihr in die Halle und wir ritten 60 Minuten Western was ihr sehr spaß machte.
      Picola
      Ich holte die kleine von der Weide und putze sie gründlich und kratze ihre hufe aus, dann kämmte ich noch ihre Mähne durch. Ich ging mit ihr 60 Minuten lang Spazieren
      Nordstern
      Ich holte sie von der Weide und putze sie Gründlich dann kratze ich ihre hufe aus und kämmte ihre Mähne durch dann sass ich auf und wir ritten in die Halle 30 Minuten alle gang arten dann Baute ich ein paar sprünge auf und lies sie Springen , sie hatte großen spass das merkte man ihr an. Ich brachte sie dann in ihre Box

      Milchschnitte
      Ich holte sie von der Weide und putze sie schnell und gründlich dann kratze ich ihre Hufe aus und dann sass ich auf , ich ritt mit ihr in die halle 30 Minuten alle Gänge . Ich machte dann noch 30 Minuten lang mit ihr Dressur übungen.


      Pinoc
      Ich holte ihn von der Weide und putze ich super gründlich , dann kratze ich sein hufe aus. Ich kämmte seine Mähne durch und ging dann mit ihm in die Halle ich machte ihm die Longe um und Longierte ihn 60 Minuten , dann brachte ich ihn in seinen Stall.

      2747 Zeichen By ButterflyChica


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      Jackie
      07.03.2012 - 18:38 Uhr
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      Heute kam ich aus meinen Urlaub wieder und ich hatte schon wieder einen auftrag bei Jackie , ich machte mich auf den weg zu ihren Hof . Ich erreichte nach ein paar Minuten autofahrt ihren Hof und ich begrüßte sie lächelnd, dann gab ich ihr eine Tüte Möhren als Geschenk für ihre Pferdis. Ich machte mich auf den Weg zu den Pferde ...

      Prince
      Als erstes machte ich mich auf den weg zu Prince und ich begrüßte ihn mit einen Leckerli , dann füllte ich sein futter und trinken nach, dann mistete ich seinen Stall aus. Ich ging in die Sattelkammer und holte sein Halfter.ich brachte ihn auf die Weide und lies ihn dort 60 minuten Toben , dann holte ich ihn wieder rein.

      Figaro
      Als nächstes war Figaro dran Jackies liebling und ich begrüßte den schönen Hengst mit einen Leckerli.Ich Longierte ihn 60 Minuten in allen Gängen und brachte ihn dann wieder in seinen Stall.
      Joker
      Nun ging ich zu Jocker. Ich putze ihn gründlich und flechtete seine Mähne ein mit Schleifen, dann machte ich mit ihm eine Kutschfahrt von 30 Minuten und danach ritten wir noch ein paar lange strecken im Wald . Ich brachte ihn danach wieder in seinen stall.

      Mirabella
      Jetzt ging ich zu Mira und ich begrüßte die Stute ebenfalls mit einen Leckerli. Ich brachte sie auf die Weide und lies sie dort 60 Minuten sich austoben, dann brachte ich sie wieder in ihren Stall.


      Lana
      Nun machte ich mich auf den weg zu Luna.Ich putze sie gründlich und flechte ihre Mähen ein mit Rosa Schleifen , sie standen ihr wirklich gut und sie sah wunderschön aus, nun longierte ich Lana 60 Minuten in allen Gängen. Ich brachte sie danach wieder in ihren Stall.

      Picola
      Als nächstes ging ich zu Pico und ich begrüßte sie mit einen Schmackhaften Leckerli , dann füllte ich ihr futter und Trinken nach , dann mistete ich ihren Stall aus. Ich ging in die Sattelkammer und holt ihr Halfter , dann führte ich sie aus ihrer Box. Ich brachte sie zum putz platz und band sie dort an. Ich putze sie Gründlich und brachte sie dann auch auf die Weide und lies sie austoben , dann nach 60 Minuten brachte ich sie wieder in den Stall.
      Nordstern
      Nun ging ich zu Nordi und begrüßte auch sie mit einen Leckerli , dann füllte ich ihr futter und trinken nach,dann mistete ich auch ihren Stall aus. Ich ging in die Sattelkammer und holte ihr Halfter , dann machte ich es ihr um. Ich ging mit ihr in die Halle und longierte sie 60 Minuten lang in allen Gängen , danach brachte ich sie wieder in ihren Stall.

      Milchschnitte

      Jetzt ging ich zu Schnitte und gab auch ihr ein Leckerli. Ich putze sie Gründlich und sass dann auf , dann machten wir 30 Minuten lang ein paar Spring übungen . Ich baute die Sprünge ab und machte noch 30 Minuten lang mit ihr Dressur Übungen, dann brachte ich sie in ihren Stall.

      Pinoc
      Als letztes ging ich zu Pino und auch ihn gab ich ein Leckerli zur begrüßung , dann füllte ich sein Futter und Trinken nach , dann mistete ich seinen Stall aus. Ich ging in die Sattelkammer und holte sein Halfter , dann machte ich es ihm um. Ich führte ihn zum putz platz. Ich putze ihn gründlich und ritt dann mit ihm ins Geländer , dann nach 60 Minuten machten wir uns auf den weg zum Hof . Ich brachte ihn in seine Box und verabschiedete mich von ihm.

      3192 Zeichen by ButterflyChica




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      Jackie
      12.04.2012 - 10:46 Uhr
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      Sammelbericht meiner Pferde
      + Tierarzt Aufenthalt

      Was steht heute an ? Ich trank meinen Tee aus und stand vom Frühstückstisch auf. Anschließend holte ich mein kleines Notizbuch aus der Tasche und schlug S.30 auf. Dort stand sortiert geschrieben :
      [x]Prince,Figaro,Mirabella,Lana,Joker,Picola,Nordstern,Milchschnitte,Pinocchio, The Black Death, Suburb Lights und Sternensinger putzen

      [x]Alle pferde Impfen + Kontrolle
      [x]Figaro,Nordstern,Prince,Joker,Death und Sternensinger trainieren
      [x]Fohlen auf die Weide bringen
      [x]Milchschnitte longieren
      [x]Mit Mirabella und Picola einen Spaziergang machen
      Heute stand also so einiges an. Zuerst ging ich in den Stall um die „Bande“ zu putzen und zu füttern. Ich sah mich um , Figaro war bereits am dösen. Dann ging ich zur Futterkammer – nahm eine Schaufel und einen Eimer und füllte diesen mit Hafer und Müsli. Ein paar Karotten legte ich noch dabei. Ein Vogel flog an mir vorbei , interessiert schaute ich ihm nach. Anschließend schippte ich das frische Hafer-Müsli Gemisch in die Troge der Pferde – und achtete darauf , allen gleich viel zu geben. ,,Perfekt“ ich kraulte Figaro an seiner Stirn als ich an ihm vorbei kam. Dann holte ich den Putzkasten aus der Sattelkammer und fing in Prince Box an. Der kleine schnaubte mich freundlich an und knabberte an meiner Hose. Ich grinste und schob seinen neugierigen Kopf weg. Plötzlich hörte ich Schritte ,,Hallo ?“ es war mein bester Freund Jan und meine 2 besten Freundinnen Hannah und Celina.“Heiiiiiiii“ hörte ich sie mich schon begrüßen. Meine Augen strahlten. ,,Heii !! Tut mir Leid ich hab heute leider alle Hand zu tun“ Hannah lächelte. ,,Macht nichts wir helfen dir, dann sind wir schneller fertig… hast du auch gesehen was ein schöner Tag heute ist ?“ Celina grinste „Deshalb wollten wir heute wahrscheinlich raus schwimmen gehen“ ich lachte ,,aber klar doch !!“ Die 3 holten sich einen Putzkasten und machten für mich weiter. Jetzt konnte ich bequem die Pferde kontrollieren und Impfen. Ich überlegte… „Jan mach du Prince,Death,Lana und Milchschnitte, Hannah du machst am besten Mirabella,Lights, Pinocchio und Joker und Celina macht dann Figaro,Picola Nordstern,Sternensinger“ – „Alles klar“ hörte ich sie rufen und holte meine Arzttasche.Ich fing bei Pinocchio an. ,,So mein süßer, mal sehen wie deine Zähne aussehen“ ich schaute nach, alles beim besten, aber auch Ohren,Fell und Mähne waren Top. Zufrieden klopfte ich seinen Hals und kontrollierte die Hufe. Diese waren ebenfalls beim besten Zustand. Nun verabreichte ich dem großen alle nötigen Impfungen… damit wäre 1 Pferd schon mal erledigt. Anschließend ging ich zu Milchschnitte, diese Döste vor sich hin, da sie schon aufgefressen hat. Ich Kontrollierte ihre Mähne und entdeckte viele viele Schuppen „So ein Mist“ – „Sommerexem“ ich seufzte , kramte die Cremé gegen Sommerexemer raus und schmierte sie in ihre Mähne ein. „Nun werden wir viel Spaß miteinander haben“ sagte ich ein wenig gereizt und wusch mir meine Hände am nächst gelegenden Wasserhahn. Aber sonst waren alle meine Pferde fit, so das ich sie ohne Probleme impfen konnte. „Prima damit wäre das Impfen ja auch erledigt.“ Dann wand ich mich zu Celina, die behauptete das sie fertig sei . ,,Super dann kannst du direkt die Fohlen auf die Weide bringen" ich grinste breit - armes Mädchen. Dann sah ich Celina mit den Fohlen zur Weide gehen . Hannah bekahm dann die Aufgabe Milchschnitte zu longieren , da sie mich darum gebeten hatte . Ich bedankte mich noch mal bei allen für die schöne Hilfe. Nun kahm eine Zeitaufwändige Aufgabe. Die Pferde zu trainieren . Ich teilte Jan Joker zu , Celina Figaro und Hannah Nordstern . Ich selber ritt Death. ,,Bereit für einen Ausritt ?" sagte ich lächelnd und sattelte den frischgeputzten Death auf. Man sah das meine Freunde sich freuten . ,,Nach dem Ausritt müssen noch Prince und Sternensinger trainieren ." - ,,Super" Celina war glücklich , sie mochte Pferde wirklich gerne , hatte aber selber keine. 2Stunden ritten wir aus, dabei lernten nicht nur die Pferde was sondern auch meine Freunde. Death war allerdings noch ein wenig hibbelig, aber das wird sich noch ändern. Ich nahm Prince , den kleinen wollte ich selber trainieren , dafür nahm Celina Sternensinger. Die beiden machten sich echt super. Prince ging immer besser. Mitlerweile habe ich ihn schon seit fast nen Jahr , der kleine hat sich echt unglaublich gut gemacht. Nun kahm der Abschluss des Tages , mit Mirabella und Picola einen Spaziergang machen . Die Sonne strahlte uns entgegen und wir verbrachten den Restlichen Tag draußen , bei den Pferden und im Swimming - Pool .




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      Varien
      14.05.2012 - 18:14 Uhr
      Sammelpflegi am 14.05.2012



      Ich hatte am Abend zuvor mit Jackie auf Facebook geschrieben.

      Sie sagte, dass sie im Moment so wahnsinnig viel zu tun hätte auf dem Hof.

      Und morgen wäre sie alleine aber wollte sich gerne ein paar neue Pferde anschauen.

      Also fragte sie mich, ob ich ihre Schützlinge nicht ein wenig trainieren wolle.

      Und natürlich wollte ich.

      Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem Fahrrad los und war auch bald da.

      Jackie führte mich noch kurz herum und fuhr dann los.

      Ich schaute mir zuerst die Pferde an und überlegte, was ich tun könnte.

      Schnell war mir klar, wen ich auf jeden Fall reiten wollte: The Black Death.

      Ich „packte“ jeweils L’ombre de la Figaro, Small Joker, Lana, Nordstern und Milchschnitte, Pinocchio, Surbub Lights und Sternensinger zusammen in die Führanlage.

      Mit Mirabella und Picola machte ich einen ausgedehnten Spaziergang.

      Schließlich putzte ich The Black Death und Prince of the half Moon.

      The Black Death sattelte und trenste ich noch und machte einen Ausritt.

      Price of the half Moon ging als Handpferd nebenher.

      Schließlich brachte ich alle Pferde wieder in die Boxen und fütterte sie schon.

      Ich hinterließ Jackie eine Nachricht und fuhr glücklich aber erschöpft nach Hause.



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    • Jackie
      Ein ziemlich träger Tag

      Müde schlürfte ich aus dem Bett ins Schlafzimmer, ich wusste genau was ich heute vorhatte auch wenn ich absolut keine Lust dazu hatte. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Pinocchio begrüßte mich mit einem lauten wiehern. Ich stöhnte. „NICHT so laut“ . Versuchte mich dennoch aufzurappeln. Als ich dann durch die Gasse ging , sah ich wie Snuburb Lights mich verträumt ansah. Offenbar war ich nicht die einzigste die noch nicht ausgeschlafen hat. Aber auch Sternensinger sah noch nicht ganz wach aus. Daher nahm ich zu erst Pinocchio den ich zuerst putzen wollte. Immerhin sollten die andern sich noch ein Weilchen entspannen können. Ich gähnte kurz und klopfte Pinocchios Hals. „Feiner Junge… bist wohl ein Frühaufsteher“ ich grinste. Dann , bürstete ich verträumt sein glänzendes dunkelrotes Fell, das nach unten hin immer heller wurde. „So ein hübscher Hengst“ . Ob sein Kopf auch so lang wird wenn er lügt ? bei dem Gedanken wurde ich ein wenig wacher. Als er dann auch fertig geputzt war, klingelte es an der Tür. Ich beruhigte Pino kurz und rannte zur Haustür, öffnete diese und sah… meine Freundin Sosox3 . „Na du!“ begrüßte ich sie freudig und lud sie direkt ein. Sie begrüßte mich ebenfalls und sah sich um. „Na was machst du gerade ?“ ich zuckte mit den Schultern. Pino und die andern putzen. Sagte ich knapp. Sie nickte. „Ich kann dir dabei gerne helfen, habe eigendlich nichts besseres zu tun… und wenn du magst können wir danach ja noch einen leckeren Latté Macchiato trinken“ ich war von ihrer Idee überzeugt. „Du kannst ja Figaro, Death, Nordstern und Joker putzen, ich mach dann Prince … der kleine Kerl brauch mal wieder dringend Bewegung“ sie lächelte und wir begaben uns in den Stall. Dort brachte ich den frisch geputzten Pinocchio zurück in den Stall. Dabei fiel mir auf, das ich demnächst wieder die Boxen putzen musste. Aber nunja. Ich gähnte noch einmal kurz und unterhielt mich ein wenig mit Soso. „Weshalb warst du eigendlich zu Besuch gekommen ?“ – „Ich wollte nachfragen wie das mit dem Duell zwischen uns ist“ ich grinste . „solange wir Spaß haben ist doch alles in Ordnung“ sie lächelte und nickte. Nach mehreren Stunden waren ALLE Pferde schön geputzt. Ich überlegte eine Weile. „Sollen wir auch direkt die Boxen ausmisten ?“ sie sah sich die Boxen an und nickte. „Wird schon zügig gehen“ . Das sah man leider nicht, denn nach 3Stunden waren wir erst fertig. Der Tag verging recht schnell , aber dafür sah der Stall wie neu aus ! Auch die Pferde . „Und jetzt noch Bewegen“ ich nahm 3 Stricke und machte an diesen Pino, Snuburb Lights und Sternensinger dran. „Auf auf in die Führanlage“ Ich war mir nicht mehr ganz genau sicher was ich eigendlich machen wollte... was ich machen wollte nachdem die Pferde aus der Führanlage kahmen. Jedenfalls packten wir Pino, Lights und Singer in die Führanlage. Alles klappte perfekt und niemand hatte irgendwelche "Zicken" gemacht. Doch was war jetzt mit den andern Pferden ? Nicht alle konnten heute bewegt werden. Die Lösung : Auf die Weide. Darum brachten wir alle restlichen Pferde auf die Weide, in der Hoffnung das sie sich wenigstens etwas bewegten. Und da sah ich wie Death mit Figaro spielte, wie er ihm hinterher rannte und fröhlich wieherte. Ich grinste Soso an. Lief ja alles perfekt heute. Dann dachte ich nach. Musste ich heute nicht eine Trakener Stute abholen ? Und ja ! So war es. Ich dachte mir das es nicht schaden könnte Cindarella mit zu nehmen. Immerhin konnte sie etwas Bewegung gut gebrauchen. Das war doch super ! Alle Pferde waren beschäftigt und trotz all dem konnte ich Cindarella auch etwas entlasten. Als wir dann den Weg zu Fuß gingen, wo Kira uns auf ihren Hof bereits erwartete, wieherte die Schimmelstute Angel uns auch schon entgegen. Ich winkte Kira zu und zuppelte am Strick von Cindarella. Diese trottelte brav nebenher. ,,Soso magst du Cindarella nehmen ? Dann nehme ich Angel" schlug ich ihr vor. Soso war einverstanden und nahm Cindarella. Dann begrüßte ich Kira und nahm den Strick von Angel. ,,Sie ist echt eine schöne Stute ! Es soll die Stute von Death sein" Kira nickte.,,Death ist ein schöner Hengst" - ,,Genau so schön wie Angel" . Angel wieherte und scharrte ungeduldig mit den Hufen. Als wenn sie sagen wollte "ICH BIN AUCH NOCH DA" ich grinste. Dann nach einer Weile reden, bezahlte ich Angel und ging mit Soso nach Hause. ,,Meinst du das reicht für heute ?" fragte Soso mich. Ich schüttelte den Kopf. ,,Erst nachdem Angel versorgt ist... sie kommt in eine einzel Box" sie nickte und wir gingen nach Hause.

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      Jackie
      19.08.2012 - 19:39 Uhr
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      Ein heißer Sommertag

      Ich wachte ziemlich schnell auf, denn die Sonne schien mir mitten ins Gesicht. Nun schaute ich auf die Uhr, es war 12:00 Uhr mittags. Habe ich etwa verschlafen? Das passt gar nicht zu mir. Heute verzichtete ich auf mein Frühstück. Ich ging sofort in den Stall. Immerhin haben die Pferde auch Hunger. Heute fing ich an Prince Box an. Der kleine wuchs ziemlich schnell voran. Dann waren die andern Haflinger dran. Schließlich gab ich Black Death und Death Angel Futter, aber auch Cindarella. Ich überlegte was ich am heutigen Tag machen werde. Zudem überlegte ich ob ich mir vielleicht Personal anschaffen werde. Ich denke mal es wäre leichter wenn ich nicht alle Pferde pflegen müsste. Sonst halfen mir meine Freunde immer beim putzen, aber heute hatten sie keine Zeit. Dennoch musste ich für heute mühsame Aufgabe alle Fälle zu putzen bewältigen. Bei meinem Liebling Figaro fing ich an. Dann war Sternensinger und Nordstern dran. Und schließlich der Rest. Nachdem alle sauber waren, brachte ich Figaro , Lana, Milchschnitte und Cindarella auf die Weide. Figaro sollte schließlich auch mal eine Auszeit haben. Death Angel war noch nicht eingeritten, dies wollte ich heute ändern. Also band ich sie an der Box fest und holte Sattel und Zaumzeug. Da sie schon geputzt war, zäumte ich sie auf. Ich führte sie aus den Stall, dann stieg ich auf. Ich hatte vor ausreiten zu gehen, da ich das schöne Wetter mal nutzen wollte. Im Schritt gingen wir den Weg entlang zum Wald. Von hier aus konnte ich schon Plätschern hören. Es war ein herrlicher Tag. Wir ritten tief in den Wald hinein, vielleicht sah man auch ein Reh. Die Vögel zwitscherten. Als Angel warm geritten, Trabten wir an. Ich spürte den Wind zwischen meinen Haaren wehen. Es war ein angenehmes Gefühl. Aber fing noch nicht an zu schwitzen ihrer Mähne flog mir entgegen. Es war ein traumhaftes Bild. Und ich konnte den dumpfen Klang ihrer Hufe hören. Schon bald waren wir am Bach angekommen. Dort stieg ich ab und führte Angel zum Bach. Angel trank das Wasser. Ich zog meine Hose ein Stückchen hoch, um gegen das Wasser hinein. Ich spürte das kalte Wasser zwischen meinen Zehen. Angel scharte mit den Hufen und spritzte mich nass. Ich schüttelte mich ,,brr "das Wasser ist sehr kalt. Wir verweilten einige Stunden am Wasser, dann stieg ich wieder auf und ritt zurück zum Hof. Ich machte Angel sauber und stellte sie zu den andern auf die Weide. Dort begrüßte Figaro sie. Nun begab ich mich zu Black Death. Er war müde. Er tat mir ein wenig leid denn er musste heute in die Führungsanlage. Verschlafen schaute er mich an. Ich nahm das Halfter ,l egte es ihm um und führte ihn aus seiner Box. Er schnaubte. Die Führungsanlage war nicht weit weg vom Stall, nach wenigen Minuten, waren wir da. Ich brachte Death in der Anlage unter und ging zu Pinocchio. Ich schaute auf die Uhr. 18:00 Uhr. Reiten lohnt sich nicht mehr. Ich dachte eine Weile nach und kam schließlich auf den Entschluss, ihn und die restlichen Pferde auf die Weide zu bringen. Gegen 19:00 Uhr brachte ich Death aus der Führanlage und stellte ihn zu den andern auf die Weide. Den restlichen Abend verbrachte ich noch in meinen kleinen Gutshäuschen.


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      Jackie
      14.01.2013 - 14:45 Uhr
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      Anfang 2013

      Die Blumen sprießen aus dem Boden und die Frühlingsgefühle kommen zum Vorschein. Nicht nur bei mir, nein auch bei meinen Pferden. Daher war es besonders wichtig, richtig mit ihnen umzugehen. Wenn sie zu übermütig wurden, kann es fatale Folgen haben.

      Ich saß auf Figaros Rücken. Ohne Sattel. Es ist ja nicht so als wäre ihm (oder mir) dies völlig unbekannt. Ich spürte die Wärme die von ihm hinabstieg. Roch es. Roch den Pferdeduft und zog ihn tief in meine Nase ein. Ich liebte es. Darauf hin stellte ich mir die Frage, wie ich nur ohne Pferde auskommen könnte. Ich stieß meine Ferse in seine Flanke. Er wurde schneller. Ich sah mich um. Bäume.. überall Bäume, gleich würde die Wiese kommen an der ich los galoppieren konnte. Ich machte mich schon mal bereit. Griff in seine Mähne und hielt die Zügel stramm. Ein antipp und Figaro sprang sofort los. Er war unglaublich schnell auf seinen kleinen Ponybeinchen. Wir haben letztes Jahr zusammen viel trainiert. Meldeten uns sogar an Reitkursen für 'Extrem-Reiter' an. Gleichzeitig machte ich eine Ausbildung bei meinem Opa. Er ist … oder besser gesagt, er war Pferdeflüsterer. Opa erklärte mir das man nicht mals viel mit der Stimme arbeiten brauchte. Gestik und Körpersprache könnte dieses ganz einfach ersetzen. Und genau in diesen Moment spürte Figaro meine Sicherheit. Und ich spürte seine gleichmäßigen, im Takt vollbrachten Galoppsprünge. Ich kreischte kurz vor vergnügen. Die Wiese war zu weit um mich zu hören. Dann wurde Figaro erschöpfter. Ich ließ ihn im Schritt nach Hause reiten. Lobte ihn kräftig mit ausgiebigen Halsklopfen und gab ihm nach dem ich abgestiegen war ein Leckerchen.

      In der Futterkammer mischte ich ihm bereits sein spezial Futter an. Nahm einen der Äpfel aus dem Apfelkorb und legte ihn mit in die Schale.

      Ich schaute auf die Uhr und räusperte mich. Ich hatte nicht mehr viel Zeit, doch es reichte aus um alle meine Pferde zu pflegen. Nun ging ich zu Joker. Er beschnüffelte mich mit seinen samtigen Nüstern. Ich spürte seinen heißen Atem an meinen Fingern. Doch so brav wie ich Joker kannte, ließ er sich ohne Mucken das Halfter anlegen. Er sank noch nicht mals seinen Kopf, er stand einfach nur da. Ich streichelte seine Blesse als Belohnung. Braves Pony.. wollte ich damit ausdrücken. Ein sehr braves Pony. Ich dachte einen Augenblick nach. Sollte ich dich heute nur putzen ? Am besten kommst du auch noch auf die Wiese. Ich band ihn vor seiner Box ein. Draußen war es eisig kalt und es lag ein wenig Schnee. Wie ich dieses weiße Zeug im Frühling hasste. Wenn es noch im Winter wäre... . Diese Weihnachten lag leider nur wenig Schnee. Wenn überhaupt. Es war richtig ungemütlich und überhaupt nicht feierlich. Ich musste seufzen und holte schon mal Putzkasten und eine Regendichte (und gefütterte) Winterdecke. Sie war nicht gerade teuer, da sie aus meiner Kreation entstand. Ich brauchte nur die Materialkosten übernehmen. Unten rechts sah man das Markenlogo 'Cavallo'. Die Decke war dunkelblau mit einem Hellblauen Farbverlauf weiter unten. Ich legte sie über die Stange die an der Box befestigt war. Sie war etwas schwer, aber nicht so.. das ich aus der Puste geriet. Jokers Ohren wackelten und er schaute nach mir. Ich lächelte, bückte mich und Griff nach dem Gummistriegel. Eigendlich war ich mir noch nicht mals so sicher wieso ich Joker eigendlich putzte. Er war sauber (Joker hat im Frühling ein unglaublich weiches Fell... doch gegen Prince Fell, kommt selbst er nicht an). Dann fiel mir aber der braun-orange Fleck an seinen Hinterbeinen an. Pferdeäpfel sind ja schön und gut (Sogar für den Garten) aber an den Beinen meines Pferdes, hatten sie nichts zu suchen. Ich lockerte den getrockneten Mist an den Beinen auf, nahm die Kardätsche und strich nochmal rüber. Nun wollte ich aber die Flecken wegbekommen. Ich ging in den Waschraum und nahm einen leeren Eimer. In diesem lag (praktischerweise) ein rauer Schwamm und ein Handtuch. Ich schaute zum Regal rüber welches in der Ecke stand. Öffnete es und suchte nach einem Fleckenspray – Glanzspray. Früher war ich nicht so gut ausgestattet wie heute. Die Boxen wurden nur seltener geputzt und die Pferde standen daher mehr draußen. Heute habe ich aber meine festen Stallburschen angestellt die die Boxen täglich abäppeln und 1-2x die Woche ausmisten. Dann suchte ich etwas Shampoo (Extra für Schimmel und helle Fellfarben).
      Mit dem vollen Eimer hockte ich neben Joker. Sprühte etwas Fleckenspray auf sein Fell und rieb es mit dem Schwamm ein, dann mit heißem Wasser drüber bis der Fleck weg war. Zum Schluss sprühte ich sein Fell mit dem Glanzspray ein und bewunderte mein Werk. Die Box sah ganz okay aus, Tommy sollte sich aber heute noch die Boxen vornehmen, von daher gab es nichts mehr zu tun... außer Joker einzudecken. Er sah richtig schick aus. Die Weide war nicht all zu weit vom Stall entfernt. Von daher ging der Rest eigendlich ziemlich schnell.

      Ich sah mich um. So ein Mist die Wassertröge waren eingefroren. So was hasste ich am Winter am meisten, aber wir hatten ja ..Frühling. Ich beschloss heute einkaufen zu fahren. Ich hatte letztens im Katalog eine automatische Tränke gefunden. Total praktisch. Nämlich führt eine Leitung unter die Erde bis hin zur Tränke (die ein wenig Wasser enthält), sie funktioniert wie jede andere Automatische Tränke nur das man die Wassertemperatur (bei mir wäre es im Keller) automatisch regeln kann.

      Ich sah hoch, auf dem Center stand groß geschrieben 'Horse Equipment – Elite Stables'. Ich kaufte selten ein. Ich bestellte das Futter immer über die online Homepage. Ziemlich praktisch wenn einem die Zeit fehlte. Da das Wasser aber nicht warten konnte, bestellte ich mir ein paar kräftigere Jungs vom Elite Service. Bis zum Abend müssten sie fertig sein.

      Zurück im Stall suchte ich Prince auf. Der kleine hatte ein richtig warmes Babyfell bekommen. Es war ganz flauschig. Doch auch Picolas und Mirabellas Fell war flauschig. Ich hörte von draußen die Männer reden »Geh du zum Wagen und hol ebe...« er war zu weit entfernt. Mehr konnte ich auch nicht verstehen. „lass die nur machen“ dachte ich mir. Erneut schaute ich auf meine Uhr 13Uhr... ich musste mich jetzt doch ein wenig beeilen. Was hatte ich eigendlich vor ? Die Fohlen putzen ? Doch dann kam mir die Ideale Idee. Was kann schöner sein als ein Spaziergang durch dem Winterwald ? Ich denke, diesen Einfall kann so schnell niemand toppen. »Was meint ihr ?« Prince schnaubte. Er wusste zwar nicht was ich meinte, aber er wusste das es schön sein wird. Ich holte schließlich 3 kleine Lammfellhalfter. Ziemlich süß wenn man diese mit den andern Exemplaren vergleicht. Ich brauchte allerdings nur 2 Führstricke, einen für Picola und einen für Mirabella. Prince habe ich beigebracht an meiner Seite zu gehen. Ich hatte es Anfangs für unmöglich gehalten, doch er stellte sich hervorragend an. Bevor wir losgingen ging ich noch einmal ins Haus. Es war wärmer als im Stall. Liegt wahrscheinlich auch daran das ich den Kamin angelassen habe. 'Billig heizen' pflegte ich zu sagen. Ich machte mir noch einen Cappuccino. Was kann schöner sein, als ein heißes leckeres Getränk im ...Frühling. Ich war mit den Gedanken noch immer in der Winterzeit. Ich denke es erging nicht nur mir so .

      Warm eingepackt stand ich draußen. Die Kälte zog selbst durch meine warmen gefütterten Wollhandschuhen. Prince stand neben mir, der Kleine wurde so langsam immer größer. Mirabella an meiner rechten und Picola an meiner linken Seite. Ich ging vor ran Prince schnupperte neugierig über den Boden. Vergrub seine Nüstern in den Schnee und blies. Riss seinen Kopf aber wieder hoch weil er vor der Kälte erschrak. Es sah lustig aus. Insgesamt wurde es doch ein ziemlich schöner (aber kalter) Spaziergang.

      Haflinger... über Haflinger... dachte ich mir als ich die Altägliche Prozedur ausführte. Zuerst Lana, dann Nordstern, Milchschnitte, Sternensänger und schließlich Pinocchio mit Snuburb putzen, einsprühen, eindecken und auf die Wiese. Glücklicherweise kam Tommy etwas früher und half mir so gleich. »Das merk ich mir« sagte ich zu ihm und zwinkerte ihm zu. Er musste lachen »Und das bringt mir was ?«
      »Mit etwas Glück eine Gehaltserhöhung«
      »Sie überraschen mich echt immer wieder Frau Klein«
      »Sagen sie doch bitte Jacqueline, oder besser noch – Jackie«
      »Okay. Miss Jacqueline«
      Er grinste frech. Ich musste ebenfalls grinsen. Was ein kleiner Furzknoten (wie meine Mutter immer sagte). Tommy war ein guter Freund, wenn nicht sogar ein sehr guter Freund. Ich weiß nicht wie man es hätte beschreiben können. Wir flirten manchmal miteinander und haben gemeinsam Spaß. Doch eine Beziehung ? Dafür sind wir beide nicht bereit. Wieso war ich es eigendlich nicht ? Mein Ex Freund war ein ganz lieber, betrogen hatte er mich auch nicht. Wir hatten nur nichts mehr zu besprechen. Was ist schon eine schöne Beziehung ohne Gesprächsstoff ?

      Leider verging die Zeit einfach viel zu schnell . So das ich Spontan 3 weitere Stallburschen anrufen musste die sich um meine restlichen Pferde kümmern mussten. Denn leer ausgehen, tut hier niemand.

      © Jackie (9071 Zeichen)




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      Jackie
      27.03.2013 - 20:48 Uhr
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      Heute würde ich zu Jackie fahren und mich ein wenig mit ihren Pferden beschäftigen. Es würde wohl ein recht langer Tag werden, aber dennoch freute ich mich sehr auf ihn. Früh morgens klingelte bereits mein Wecker und riss mich aus dem Schlaf, als es grade erst begann zu dämmern. Also stand ich auf und zog mir meine schwarze Reithose, ein Shirt und eine Fleecejacke an, ehe ich hinunter ging, um zu frühstücken. Auch das war schnell erledigt und so schlüpfte ich in meine Stiefel, die im Flur standen und ging zu meinem Wagen.
      Es dauerte eine gute halbe Stunde, bis ich schließlich die Auffahrt zu Jackies Hof herauf fuhr und den Motor abstellte, als ich ankam. Sie stand bereits auf dem Hof und schien mich zu erwarten. Nachdem ich sie kurz begrüßt hatte, 'überließ sie mir das Feld', um sich ihren Arbeiten zu widmen. Mein Weg führte mich in ihren Stall, in dem 26 Pferde darauf warteten, versorgt zu werden.
      Als ich die Tür aufschob, drang mir ein Schwall warmer Luft entgegen und der Duft von Heu und Pferden. Kaum verwunderlich. Mit einem Schmunzeln trat ich ein und einige Köpfe hoben sich und sahen über die Boxentür. Neugierige, braune Augen beobachteten mich und die Blicke folgten mir bis in die Futterkammer. Während ich die Eimer füllte, hörte ich hin und wieder ein Schnauben, oder das drängende Stampfen der Hufe, das aus dem Stall drang. Schnell war das Futter verteilt und die Tiere begannen zu fressen. In dieser Zeit machte ich mich daran kurz mit einem Besen durch die Stallgasse zu fegen, ebenso durch Futter- und Sattelkammer. Nachdem alles von gröberen Schmutz und Staub befreit war, kehrte ich es auf, um es in die Schubkarre zu legen, die ich zuvor geholt hatte. Doch bevor ich nun die Boxen grob abmisten würde, kämen die Pferde auf die Weide.
      Aus der Sattelkammer holte ich mir die Halfter von den beiden Haflingerfohlen und Prince of the half Moon. Zuerst halfterte ich die beiden Vollgeschwister Mirabella und Picola auf. Die beiden machten keinerlei Probleme, im Gegenteil. Willig folgten sie mir aus dem Stall und wussten scheinbar sogleich wohin es ging. Auch wenn es nicht grade warm war, in der Sonne, die sich heute von ihrer besten Seite zeigte, ließ es sich sehr gut aushalten und die beiden preschten sogleich los, als ich die Stricke aushakte. Wieder mit einem leichten Schmunzeln schloss ich das Tor der Weide, um Prince of the half Moon zu holen. Der junge Saddlebredhengst war doch weitaus lebhafter, als die beiden Haflinger, doch auch er machte keine Anstalten, mir das Leben schwer zu machen, sondern ließ sich aufalftern und folgte mir aus der Box. Ich entließ den kleinen zu den anderen beiden Fohlen und verschloss das Tor wieder sorgfältig, um am Abend keine Überraschung zu erleben.
      Auch die Stuten würden heute einen Tag auf der Weide genießen dürfen und so war ich erst einmal damit beschäftigt, die Pferde raus zu bringen. Als erstes ging ich mit zwei Halftern bewaffnet in Cindarellas Box. Die Scheckstute sah mir aus dunklen Augen entgegen, in denen man den Schalk förmlich aufblitzen sehen konnte, als ich die Box betrat. Mit einer altbewährten List -auch Apfel genannt- stellte es jedoch nicht im Geringsten ein Problem dar, ihr den Halfter über die Ohren zu ziehen. Kurz klopfte ich ihr den Hals, ehe ich sie provisorisch in der Stallgasse anband und in Piranhas Box schlüpfte. Sie war wohl eines der Shettys, auf das die Beschreibung 'klein aber oho' nicht unbedingt passte. Ohne jegliche Hektik und somit als Gegenstück zu Cindarella ließ sie sich aufhalftern und folgte mir aus der Box. Schnell fanden wir unseren Weg zu den anliegenden Koppeln, wo sie die Sonne genießen durften, solange sie sich noch zeigte. Diesen beiden folgten The Death Angel und Drag me to Hell, welchen man schnell anmerkte, dass sie ihren ganz eigenen Kopf hatten. Doch auch wir kamen recht gut miteinander aus und die beiden bildeten einen wahrhaftig schönen Anblick. Doch fertig war ich damit noch längst nicht. Als nächstes brachte ich die Isländerstute Zander auf die Koppel, wo die anderen einfach einmal ganz Pferd waren, zusammen mit dem hübschen Andalusier Corda Blanka. Nun würden noch die Haflinger aus Jackies Zucht folgen, die ich auf die Weide nördlich vom Hof gelegen bringen würde. Zuerst holte ich die beiden 'kleinen' Little Baby und Milchschnitte aus ihren Boxen. Die beiden waren jedoch so verscheiden, wie sie nur sein konnten. Man merkte, wie Little Baby versuchte mir selbst beim Führen alles recht zu machen, wohingegen Milchschnitte eher an allem interessiert war, außer an mir oder meinem Vorhaben. Nachdem ich das Tor jedoch erfolgreich hinter den beiden geschlossen hatte, ließ ich die hübsche Fuchsstute Nachtigall und den etwas außergewöhnlichen Lehmfuchs Meike folgen. Nachdem auch Nordstern und Money in a Bank zusammen mit mir ihren Weg in die 'Freiheit' gefunden hatten, holte ich nur noch Lana aus dem Stall. Damit waren alle Stuten auf der Weide und ich könnte mich nun den Hengsten aus Jackys Stall widmen.
      Da der Tag nun doch schon gegen Mittag fortgeschritten war, entschied ich mich, die Haflingerhengste aus ihrer Zucht ebenfalls an die frische Luft zu entlassen, auch wenn dies nicht meinem ursprünglichen 'Plan' entspräche. Small Joker und Pinocchio waren als erstes an der Reihe. Den beiden Hengsten folgten Suburb Lights und Sternensinger, ebenfalls zwei Haflinger. Als Askan, Lakritz, ein Isländerhengst, und Jackies neuster Zuwachs Bonito auch ihren Platz auf den angrenzenden Koppeln fanden, ging ich zurück in den Stall. Dieser hatte sich nun beträchtlich geleert und so schnappte ich mir Mistgabel und Schubkarre, um die leeren Boxen abzumisten. Im Stall war es doch recht warm und so kam ich langsam ins Schwitzen, als ich die oberste Schicht Stroh und die Pferdeäpfel absammelte. Doch auch diese Arbeit war irgendwann getan und wo es nötig war, füllte ich noch einmal Stroh nach. Auf dem Weg vom Stall zum Misthaufen ließ ich meinen Blick über die Koppeln schweifen, doch es war alles friedlich. Einige dösten in der Sonne, wohingegen der Großteil von Jackies Pferden nun mit Grasen beschäftigt war, auch wenn das spärliche Gras kaum etwas hergab.
      Zurück im Stall holte ich die Halfter von The Black Death und Jackies Liebling Luzifer aus der Sattelkammer und ging zu den Boxen der beiden großen Hengste. Neugierig sah mir der Friese entgegen, als ich ihm den Halfter über den Kopf streifte und ihm kurz den Hals klopfte. Das selbe tat ich mit dem Dunkelbraunen und führte die beiden aus der Box. Willig folgten sie mir aus dem Stall und über den Hof, in Richtung Reithalle. Ich wollte die beiden ein bisschen laufen lassen, so hatten sie etwas Bewegung und gleichzeitig ihren Spaß. In der Halle verschloss ich das Tor hinter mir, bevor ich den Strick aus dem Halfter klinkte. Zuerst von Luzifer, dann von Blacky. Sogleich preschten die beiden los, buckelten ein paar mal und kamen erst in der anderen Ecke der Halle wieder zum Stehen. Ich schmunzelte leicht und blieb etwas abseits von den beiden Hengsten, welche nun wieder zusammen durch die Halle trabten, als wären sie zwei kleine Kinder, die Fangen spielten. Eine ganze Weile blieb ich mit den beiden hier, ehe ich sie wieder irgendwie einfing, was sich mit meiner Bestechungsmethode als recht einfach erwies. Bevor ich sie jedoch zurück in jeweils ihre eigene Box stellte, band ich sie auf dem Putzplatz an, der nun zum Nachmittag hin in der angenehmen Sonne lag. Nachdem ich den Putzkasten aus der Sattelkammer geholt hatte, begann ich Luzifers Rappfell gründlich mit Kardätsche und Striegel zu bearbeiten und den Staub der Halle rauszubürsten. Er genoss die Aufmerksamkeit die ihm zu Teil wurde sichtlich und machte auch keine Anstalten, beim Langhaar und den Hufen. Auch Death putzte ich noch über, bevor ich die beiden Hengste wieder in ihre Boxen brachte.
      Zum Abschluss des Tages, würde ich jedoch mit L'ombre de la Figaro, Jackies kleinem Liebling, ein wenig auf dem Platz arbeiten. Der gekörte Haflinger war ein Traum von einem Pferd und er war wie das Sahnehäubchen auf diesem gelungenen Tag. Der ruhige Hengst ließ sich willig aufhalftern und folgte mir erwartungsvoll aus der Box. Unser erster Weg führte uns auf den Putzplatz, wo sein Sattel und die Trense bereits auf dem Holzbalken lagen. Nachdem ich sein Fell ausgiebig geputzt hatte und auch das Langhaar weitestgehend wieder frei von Knoten und Schmutz war, säuberte ich noch kurz den Putzplatz, ehe ich ihm vorsichtig den Sattel auf den Rücken legte. Er ließ das alles ruhig und mit Geduld über sich ergehen und auch das Gebiss ließ er sich ins Maul schieben. Noch einmal klopfte ich ihm den Hals, ehe ich ihn herüber zum Platz führte. Da es in der letzten Zeit nicht mehr gefroren hatte, war auch der Boden nicht zu hart und Regen hatte es ohnehin schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gegeben. „Na komm.“, murmelte ich, als ich ihn durch das Tor führte und es wieder hinter uns verschloss. Flink gurtete ich nach und stellte die Steigbügel auf meine Länge, ehe ich aufsaß. Mit einem unwillkürlichen Lächeln im Gesicht ritt ich den Haflinger warm, ehe ich ihn antraben ließ. Seine Gänge waren weich und trotz seiner geringen Größe nicht weniger raumgreifend. Wir ritten einige Bahnfiguren und es war ein Traum, diesen Hengst zu reiten. Er arbeitete gut mit und hatte scheinbar auch noch ein wenig Spaß an der Sache. Auch im Galopp war er gut zu sitzen und erst nach einer guten Stunde ritt ich ihn wieder trocken. Am langen Zügel ritten wir im Schritt auf dem Platz und er schnaubte zufrieden, als ich ihm den Hals klopfte. Nach einer Weile saß ich wieder ab und lobte ihn noch einmal ,ehe ich den Platz wieder verließ. Nachdem ich alles aufgeräumt hatte und auch der Hengst wieder in seiner Box stand, suchte ich Jackie auf, um mich zu verabschieden. Am Abend würde sie die Pferde noch von der Koppel holen.
      Alles in einem war es ein sehr schöner Tag gewesen, an den ich wohl gerne zurückdenken werde. Jedoch war ich etwas müde, als ich wieder nach Hause fuhr, zu meinem kleinen Hof.

      10.000 Zeichen || © by Flake




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      Jackie
      29.03.2013 - 23:29 Uhr
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      Eine Ausbildungsstunde: Berühren + Folgen

      Heute fahre ich zu einem Fohlen namens Picola, ihre Besitzerin möchte das ich beibringe keine Angst zu haben sie zu berühren.Sie würde sogar wollen das sie einem bald folgen würde.

      Am frühen Nachmittag kam ich bei ihr an. Die Besitzerin war gerade dabei das Fohlen von der Koppel zu holen. Lächelnd ging ich zu ihr und stellte mich vor, ich erfuhr das sie Jackie hieß und mir sagte das es okey sei sie auch so anzusprechen. Ich bat sie die kleine in die Reithalle zu führen. Ich bat sie mich zu assestieren. Ich zeigte ihr wie man ein Fohlen am besten anfasste. Zuerst sollte sie der kleinen am Mähnenkamm kraulen und langsam dem Hals entlangstreichen. Ich deutete sie auf den entspannten Ausdruck von Picola hin. Nun sollte sie zur Kruppe hinunter streichen und so um sie herrumgehen. Natürlich spielte das Fohlen skeptisch mit den Augen, doch als sie auf der anderen Seite ankam, entspannte es sich. Ich gab dem Fohlen ein Leckerli, und sagte Jackie es sei wichtig ein Pferd zu loben, damit es weis das es dies gut gemacht habe. Als sie das ein paar mal machte, meinte ich es wäre zeit das sie beginnt Jackie zu folgen. Und schon beim ersten mal folgte sie ihr, weil sie sich wunderte warum ihre Besitzerin auf einmal wegging und nicht weitermachte. Ich erzählte ihr das sie ihr immer den Rücken zudrehen muss, so wirke man interessanter. Das ging immer so weiter, ab und zu sollte Jackie ihr ein Leckerli geben, damit sie nicht uninteressant wird. Als soweit alles gut ablief und Picola ihr nicht mehr von der Seite wich, verabschiedéte ich mich freundlich, ehe ich auch nach Hause konnte um mich zu entspannen, denn heute am späten Nachmittag wäre das nächste Fohlen dran....

      Heute fahre ich zu einem Fohlen namens Mirabella, ihre Besitzerin möchte das ich beibringe keine Angst zu haben sie zu berühren, sowie bei Picola.Auch sie soll einem bald folgen sollen.

      Am späten Nachmittag kam ich bei ihr an. Jackie kam mir mit den Hafifohlen bereits lächelnd entgegen. Ich reichte ihr freundlich die Hand und sagte das es sofort losgehen konnte. Ich nahmihr die kleine ab und führte sie in die Reithalle. Heute sollte sie mich wieder assestieren. Ich hatte ihr zwar schon gesagt wo man ein Fohlen am besten anfasste aber ich sagte es lieber noch einmal. Zuerst sagte ich ihr das sie der kleinen am Mähnenkamm kraulen und langsam dem Hals entlangstreichen. Wiederte deutete ich sie auf den entspannten Ausdruck von Mirabella hin. Nun sollte sie zur Kruppe hinunter streichen und so um sie herrumgehen. Da Mirabella ein Charaktermäßig ruhiges Pferd ist, war es bei ihr nicht sonderlich schwer. Doch trotzdem sollte man so etwas immer üben. Jackie hatte sich anscheinend gemerkt ein Pferd zu loben und gab ihr ein Leckerlie. Als dies nun auch wieder geschafft wurde, sagte ich Jackie bescheid sie solle das machen was sie letztes Mal schon tat. Und schon legte sie los, auch Mirabella wunderte sich warum ihre Besitzerin auf einmal wegging und nicht weitermachte. Ich erinnerte sie daran ihr öfter den Rücken zu zudrehen, weil sie dies wieder vergaß. Das ging immer so weiter, ab und zu steckte Jackie ihr ein Leckerli zu, worauf ich ihr einen Daumen gab. Als soweit alles gut ablief und Mirabella das Spiel verstand, verabschiedete ich mich von beiden herzlich, ehe auch ich nach Hause konnte um mich zu entspannen, denn morgen Vormittag wäre wieder ein Fohlen von ihr dran....

      Heute fahre ich zu einem Fohlen namens Prince, Jackie möchte das ich ihm beibringe keine Angst zu haben ihn zu berühren.Sie würde sogar wollen das sie einem bald folgen würde.

      Am Vormittag kam ich bei ihr an. Jackie freute sich wie schon beim letzten Mal.. Lächelnd ging ich zu ihr und sagte ich das ich mit Prince gern allein üben würde, weil er halt ein kleiner Hengst ist und wie sie mir sagte das er sehr temperamentvoll wäre. Ich bat sie mir den kleinen Hengst zu übergeben, so ging ich mit ihm in die Reithalle. Ich ließ den kleinen sich erstmal austoben ehe ich ihn zu mir lockte. Zuerst wollte er wieder ausbrechen doch ich hielt ihn sanft fest. Vorsichtig strich ich ihm über den Hals und nach und nach entspannte er sich. Ich streichte ihm vorsichtig über die Kruppe, worauf er kurz buckelte, doch dann ging es. Als er das berühren an der Kruppe dulden ließ, ging ich langsam um ihn herrum. Ich musste vorsichtig sein, denn er legte die Ohren an, doch auch dies klappte nach ein paar mal gut. Ich gab Prince ein Leckerli, er wusste das dies was er gemacht hat gut gemacht hat. Das folgen tat sich ein wenig schwer, weil ich anscheinend nicht interessant genug war, aber dann klappte es doch ganz gut. Er sträubte sich am Anfang, weil ich ihn ignorierte doch, dann vertand auch er und lief mir brav hinterher.Sogar als wir die Halle verließen, folgte er mir bis zu Jackie.
      Ich sagte ihr das es schwierig war, doch mit Geduld funktioniere alles. Zufrieden verabschiedeten wir uns und ich machte mich auf den Weg nach Hause.

      © Loreal || 4569 Zeichen




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      Jackie
      02.04.2013 - 18:06 Uhr
      0 Verwarnungspunkte

      Arbeitsstunde mit Mirabella, Prince und Picola
      Halftergewöhnung und weiteres...

      Heute sollte ich Jackie's Fohlen Mirabella, Prince und Picola an Halfter, Weidedecke und dem Anbinden gewöhnen.
      Schon Vormittags kam ich bei ihr an, damit ich ihre drei Fohlen zugeich abrichten konnte.
      Zusammen gingen wir zum Stall wo die unruhigen Rabauken standen und ging nacheinander in ihre Boxen.
      Ich meinte zu Jackie das ich komme sobald ich fertig war, da sie mir nun einigermaßen vertraute war das für sie
      kein Problem, so fing ich an alle nacheinander erst mit Streicheleinheiten zu verwöhnen.
      Soweit ich weiß, hat Jackie allen dreien das Halfter nur ein mal angelegt und es seitdem nicht mehr abgenommen, also musste dies auf alle Fälle noch wiederholt werden, sollten sie später auch Trensen tragen. Ich nahm es ihnen ab.
      Sowohl Mirabella, als auch Prince und Picola spielten neugierig mit den Ohren und schnupperte daran als hätten sie es noch nie gesehen.
      Ich versuchte es ihnen wieder anzulegen, doch bei jedem dieser Versuche rissen alle drei den Kopf nach hinten.
      Ich konnte mir dies schon denken und rieb mit dem Halfter ein paar mal an ihren Körpern und hielt es ihnen dann wieder vor
      ihrer Nase. Die Fohlen akzeptierten das Halfter und steckten sogar ihre Nasen dadurch.
      Jetzt zog ich es langsam hoch, sie schreckten zwar kurz zurück hielten dann aber still, so das ich es ihnen ein paar mal abnehmen und wieder anlegen konnte. Als dies soweit erledigt war, klickte ich die Stricke an.
      Mitlaufen taten sie, das hatte Jackie sicherlich schon trainiert, aber sie meinte das Mirabella es gar nicht gern hatte
      allein angebunden zu sein, die anderen beiden ließen sich eingigermaßen anbinden, zappelten nach kurzer Zeit aber auch herrum.
      Also nahm ich sie alle aus ihren Boxen und band sie draußen am Geländer an. Ich merkte wie Jackie mich aus ihrem Fenster beobachtete,
      dagegen hatte ich nichts. Schon als wir am Anbindeplatz ankamen, zog Mirabella leicht am Strick.
      Ich zog den Strick nur über die Stange, da riss Mirabella abermals den Kopf nach hinten.
      Zusammen mit Mirabella ging ich um die Stange herrum, da die anderen dort stehen blieben, so das Mirablla nun seitlich an der Wand stand.
      Ich streichte ihr beruhigend über den Mähnenkamm und band nebenbei den Strick fest.
      Als ich einen Schritt zurück machte, wollte sie hinterher, doch sie merkte das der Strick sie abhielt weiter zu gehen.
      Sie bockte und biss sogar in den Strick, dies steckte Prince und Picola an...klasse.....
      Bedacht ging ich wieder zu ihr und lockerte den Strick.
      Ich überlegte was das Problem sein konnte und nahm sie etwas weg von der Stange.
      Sie beruhigte sich allmählich und näherte mich mit ihr wieder der Stange.
      Ich beobachtete wie sie erst nervös wurde als sie die Stange berührte. Ich band Prince und Picola ab und brachte sie erst mal zurück in den Stall wo ich sie an den Boxen anband.
      Nun ging ich mit Mirabella zurück in den Stall und band sie an einen Ring an. Hier hielt sie still und blieb sogar ruhig als
      ich mich entfernte, dies merkten sich die anderen beiden und hielten angebunden an den Boxen auch still.
      Nun holte ich eine leichte Boxendecke und ließ sie und dann sie anderen beiden daran schnuppern. Sie nahmen sie recht ruhig entgegen
      und kauten sogar darauf. Als die Decke für sie langsam langweilig wurde ließen sie sie fallen.
      Ich hob sie auf und rieb sie damit ein. Dann legte ich sie ihnen abwechselnd langsam auf, die Wärme der Decke ließ sie ruhig bleiben.
      Ich band sie ab und führte sie durch den Stall, natürlich war es etwas unangenhem als die Decke über ihren Körper rieb.
      Doch sie gewöhnten sich daran. Ich stellte sie zurück in die Box und nahm ihnen die Decke ab.
      Dann ging ich zurück zu Jackie und meinte das alles geklärt sei und sie Mirabella nur an Ringen anbinden sollte, da sie
      eventuell an einer Eisenallergie leidete, doch die anderen alles super bestanden hätte. Ich sagte ihr noch das sie das jeden Tag mit einem Fohlen wiederholen sollte.
      Als das geklärt war lud sie mich zum Mittagsessen ein, ich bedankte mich für die Einladung und ging nach dem Essen zufrieden nach Hause.

      © Loreal || 4102 Zeichen




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      Jackie
      03.04.2013 - 17:39 Uhr
      0 Verwarnungspunkte

      Arbeitsstunde mit Mirabella, Picola und Prince
      Longierarbeit.


      Schon frühs habe ich mit der Arbeit der drei Fohlen von Jackie angefangen und war gerade dabei Prince wieder weidefertig
      zu machen. Nun brauchte ich nur noch mit Picola arbeiten, sicherlich eine Erholung nach Prince, da er ziemlich
      temperamentvoll ist. Ich ging gelassen zur Box von Picola und holte sie behutsam raus, anscheinend hatte Jackie gute
      Arbeit geleistet, denn sie stand ohne Halfter in der Box und ließ es sich entpannt anlegen, sowie auch bei Prince und Mirabella.
      Ich hackte ihr die Longe ein und führte sie gleich zum Reitplatz ein, nachdem ich sie schnell sauber geputzt hatte.
      Zuerst führte ich sie mit der Longe umher und ließ immer wieder ein Stück weiter die Longe los, so das sie sich entfernen konnte.
      Nun brachte ich die andere Longe an, so das ich mit einer Doppellonge arbeiten konnte und ließ sie sich wieder entfernen.
      Als sie gute 5 Meter weit weg war, sah sie mir gespannt zu. Ich hob die etwas kürzere Peitsche auf die ich mir mitbrachte und schnalzte kurz damit.
      Sie erschrak ein wenig und hopste ein paar Meter, doch sie wurde aufgehalten durch ein Zerren am Kopf, denn sie konnte nicht nach außen.
      Sie sah der 'gruseligen Leine lang bis zu mir und begriff anscheinend. Dies war für sie wie ein Strick nur länger, daher
      dachte sie sie könnte zu mir kommen, doch da ich wieder leise mit der Peitsche schnaltze gefiel es ihr außen doch besser.
      Nun hob ich die längere Peitsche auf und tippte ihr damit leicht an den Hintern. Zwar bockte sie kurz lief dann aber.
      Als sie stehen bleiben wollte tippte ich wieder an ihre Hinterhand, nun lief sie länger, ungefähr 2 Runden.
      Dann beschloss sie wie die beiden anderen Fohlen vorher auch, wieder anzuhalten, doch dies klappte nicht ganz, denn schon
      wieder kitzelte es an ihrer Hinterhand. Nun lief sie brav im Schritt. Ich hielt die Peitsche nun vor ihrer Schulter
      und machte ein tiefes 'Brrr', durch die Berührung blieb sie stehen und scheute etwas aber sie hörte auch meine Stimme,
      was ich an ihren zuckenden Ohren sah dies sich zu mir richtete. Nun tippte ich wieder auf ihre Hinterhand und hob meine Stimme
      zu einem 'Scheeritt' sie reagierte zwar auf das Tippen hörte mir nun aber wieder zu. Dies tat ich ein paar mal bis sie auf
      meine Laute, anstatt des Tippens reagierte. Im Moment lief sie Schritt doch jetzt wollte ich sie traben lassen.
      Zu erst dachte sie, sie sollte wieder halten, doch Picola merkte das die Peitsche hinten blieb und lief erst mal weiter.
      Leicht tippte ich an ihre Hinterhand und gab wieder einen Laut, nähmlich 'Teerab', sie hörte mir zwar zu doch reagierte
      vorerst auf das Tippen, daher sie mit diesem Laut nichts anfangen konnte. Ich parrierte sie zum Schritt durch ließ sie wieder antraben und
      parrierte sie dann wieder zum Stehen durch, dies ging eine ganze Weile so weiter.
      Jackie meinte ich sollte eine leichte Longierprüfung machen, da sie ja noch ein Fohlen ist und dies tat ich.
      Galopp gehörte zu diesem 'leichten' Longieren nicht dazu, dafür waren sie zu jung und aufgedreht, sie würde eher toben und
      springen anstatt zu galopieren. Hier war es noch nicht möglich einen Galopp zu wagen. Nun kam es zum etwas schwierigeren Teil.
      Ich musste sie wenden. Hierzu musste ich die Doppellonge abnehmen und sie drehen, brachte dann wieder die Doppellonge an.
      Nun begann das gleiche Spiel auf dieser Seite, aber es war nicht leichter, denn sie merkte sich, dass sie sich drehen musste
      und versuchte es bei der Doppellonge, was ihr nicht ganz gelang. Sie sah es ein und machte somit brav weiter.
      Vier mal auf jeder Seite longierte ich sie, mehr nicht, das würde sie nicht schaffen.
      Als wir beide fertig mit den Lektionen waren, führte ich sie zurück in den Stall und rieb ihren Schweiß mit dem Stroh ab.
      Danach legte ich ihr eine leichte Decke über, was sie nun schon kannte und zufrieden annahm und stellte sie auf die Weide zu den
      anderen beiden. Danach ging ich zu Jackie, die mir netterweise einen Kaffee gekocht hatte und schilderte ihr meine Arbeit.
      'Picola machte sich großartig, Mirabella auch aber sie war ziemlich hartnäckig darin sich umzudrehen und verhederte sich oft.
      Doch ich denke sie bleibt jetzt ruhig. Bei Prince hatte ich die größten Probleme, da er ziemlich temperamentvoll ist,
      war es schwer ihm im Trab zu halten, immer wieder wollte er los preschen. Ich wünsche mir das du diese Lektionen alle 2 Tage
      mit 'einem' Fohlen machst. Achja und benutze immer eine Doppellonge, das ist besser, so kannst du sie besser durchparrieren lassen
      und sie brechen nicht so schnell nach außen aus.' meinte ich noch lächelnd und trank mit ihr meinen Kaffee, wir unterhielten
      uns noch ein wenig über ihre Probleme beim Reiten, vorallem mit den Beinen. Ich meinte nur das ich ihr dabei noch helfen werde
      und sie gerne Figaro dafür nehmen könne. Dankbar und Zufrieden fuhr ich nach meinen anstrengenden Tag nach Hause.

      © by Loreal || 4885 Zeichen




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      Bracelet
      12.04.2013 - 19:07 Uhr

      Ein Besuch in der Tierklinik

      Ich saß gerade in meinem bequemen Sessel als es klingelte. Ich drückte die Taste, um die Praxistüre zu öffnen und Jackie kam herein. Sie grüßte mich und ich kam zu ihr und bat sie, im Beratungsraum platz zu nehmen. Als wir dort ankamen berichtete Jackie mir das ihr Fohlen, Mirabella, eine Eisenalergie hätte. Sie erklärte mir wie sie darauf käme sich aber nicht sicher sei. Ich sagte ihr, ich würde zuerst einmal eine Probe analysieren.
      So ging ich mit ihr hinaus und entnahm dem Stutfohlen eine Probe. Mirabella stand dabei ganz brav im Anhänger. Ich streichelte sie dabei und schon war es vorbei, ehe das Fohlen etwas gemerkt hatte. Dann fuhr Jackie erstmal mit Mirabella nach Hause.
      Knapp eine Woche später waren dann endlich die Ergebnisse da. Ich rief Jackie an und diese versicherte mir, noch heute in die Klinik zu kommen. Ich bat sie erneut in mein Besprechungszimmer. Sie setzte sich mit mir zusammen an einen Tisch und ich erklärte ihr, dass ihr Stutfohlen leider tatsächlich an einer Eisenalergie leidete. Ich legte ihr einige Behandlungsmöglichkeiten vor, die wir uns ansehen könnten würde es sich verschlimmern. Derzeit stellte die Allergie allerdings keine allzugroße Gefahr da. ,,Noch müssen wir also nichts machen.'',sagte ich noch wehrend ich dann zu meinem Kammerchen ging und eine Salbe und einige Spritzen + ein Mittel holte. ,,Wenn sie Symthome zeigen sollte, einfach etwas Fettgewebe zusammenziehen und die Spirtze mit dem Mittel hier anziehen und dann injezieren. Dann geht dies schnell zurück. Wenn sie dann geritten wird könnte sie eine spezielle Trense bekommen die ein gebiss aus Kunststoff hat. So ist die Wascheinlichkeit, dass die Allergie ihr zu schaffen macht kleiner.''
      Zum Abschluss holte ich noch Mirabella aus dem Hänger und schmierte ihr mit der Salbe eine Stelle ein, die aussah wie ein kleiner Ausschlag, wohlmöglich wirklich von der Allergie. Die hübsche Stute beäugte mich lieb und ich gab ihr noch ein Lekerlie. Während sie fraß schaute ich sie noch genauer an, aber es gab keine anzeichen dafür, dass die Alergie noch vorhanden war.
      Bevor ich Jackie und Mirabella entließ, riet ich Jackie mich jederzeit anzurufen, wenn etwas nicht stimme und mir zu sagen wenn die Allergie schlimmer wird oder häufiger auftritt damit wir versuchen die Allergie zu behandeln. Ich verabschiedete mich daraufhin und sie fuhr mit ihrem Fohlen nach Hause.

      Bracelet | Tierartztpraxis Burning Spring | 2382 Zeichen


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      Helly25
      17.05.2013 - 16:50 Uhr

      Hufschmiedbericht für Mirabella

      Heute überprüfte ich Mirabella's Hufe. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um einige andere Pferde des Stalls gekümmert. Ich beobachtete, wie sie draußen angebunden wurde. Ich streichelte sie kurz, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass normal viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch ein wenig an ihren Hufen herum. Dann ließ ich sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder völlig in Ordnung. Schließlich fettete ich sie noch einmal kurz, danach waren wir komplett fertig. Ich kraulte sie kurz hinter den Ohren und gab ihr ein Stück Apfel. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihr.
    • Jackie
      Ankunft der neuen Pferde | 9736 Zeichen | (c) Jackie

      Heute war wieder eine der großen Pferdemessen bei uns in der Umgebung. Und natürlich musste ich die Chance ergreifen, mir die tollen Prachtexemplare einmal anzuschauen. Ich stieg wie auch beim letzten mal in meinen Jeep ein, an dem ein großer Hänger (Platz für 2 Pferde) befestigt war. Ich gehe mal nicht davon aus das ich nicht mehr als 2 Pferde kaufen werde, wenn überhaupt.

      Nach einer Stunde fahrt, hatte ich das gröbste schon überstanden. Ich stieg aus und sah mich um. Glücklicherweise war es nicht so voll wie auf der letzten Messe auf der ich war. Überall waren Stände an denen man Reitzubehör, oder Futter kaufen konnte. Es roch nach Pferd. Es roch stark nach Pferd. Hinten sah ich dann auch schon die ersten Pferde stehen. Nach und nach kamen einige Pferde dazu und auf den Außenplatz hinter dem Gebäude, gab es sogar eine Reitveranstaltung. Dressurreiter mit schicken Friesen traten hier auf. Deswegen war ich allerdings nicht hier. Ich wollte mir einen Überblick von den Pferden machen. Ging daher systematisch vor. Platz A2 standen nur Isländer. Verkäufer präsentierten sie und ließen sie nach einander vorreiten. Ein Isländer fiel mir dabei besonders auf. Sie sollte glaub ich... Zander heißen. War eine Stute, die mehr am tänzeln war als am laufen. Ich meldete mich zum Kauf an. Und holte schließlich die Papiere ab. Ich nahm Zander am Strick und lud sie mit ein paar Helfer“lingen“ in den Hänger ein. Es war nicht so sehr problematisch. Sie beschnupperte eher alles neugierig. Des weiteren fiel mir noch eine Andalusier Stute auf. „Corda Blanka“. Sie schaute scheu ins Publikum. War total verhalten und lies sich nur schwer führen. Als sie sich plötzlich aufbäumte und sich losriss. Die Menge war schockiert. Sie galoppierte aus dem Vorstellungsplatz. Sofort ging ich zu ihr, mit einem großen Bogen so das sie sich nicht noch mehr aufregte. Nach einer Weile schaffte ich es doch tatsächlich die Stute einzufangen (Wohl eher aufzufangen) und sofort nach draußen zu führen. Da wo weniger Menschen stehen. Sie sah mich skeptisch an. Hielt dabei so viel Abstand wie möglich. Ich allerdings ging gelassen weiter ohne ihr auch nur einen Blick zu gönnen. Sie beruhigte sich. Der Verkäufer rannte zu mir. Bedankte sich bei mir und musterte die Stute „Dankesehr, diese Stute ist nicht gerade auuf Menschen anzusprechen. Bitte entschuldigen sie mich.“ -“Schon in Ordnung. Wieviel macht das für sie?“. Er starrte mich an. Als würde ein Geist vor ihm stehen. Ich machte eine Geste, die mehr sagt als 1000 Wörter. „Sie wollen diese Stute wirklich kaufen ?“ -“Ja wieso nicht ? Sie hat ein potentielles Temperament“ . Er räusperte sich. Schluckte kurz und forderte den Preis auf. Ich schüttelte seine Hand und übergab ihm das Geld. Er bedankte sich und ging. Damit wäre mein Tag an der Equitos geklärt.

      Corda Blanka lies sich sowohl schlecht in den Hänger führen, als auch schlecht aus dem Hänger. „Das werden wir alles noch ändern meine Liebe“. Sie schnaubte nervös. Ich ließ sie in die Box bringen. Zander aber auch. Sie stellte sich wesentlich besser an als Corda. Ich überlegte während dessen ob ich meinem Trainer Bescheid geben sollte oder selber mich um die Stute kümmern sollte.

      Um ca. 15 Uhr schaute ich auf meinem Terminkalender. 4 weitere Haflinger sollten doch heute kommen. Einmal die Mutter vom Figaro. Mein „Ein und alles“ gegen 18 Uhr. „Askan und Meike“ gegen 15:30 Uhr und Money in a Bank gegen 16 Uhr. Sie war bereits eine gekrönte Stute die vorher meiner Freundin mKay gehörte. Ich beschloss schon einmal die Boxen auf hoch Glanz zu bringen und dementsprechend einzurichten, damit die Pferde schonmal ein fertiges zu Hause haben. Ich dachte kurz nach, jetzt wären Askan und Meike dran. Das heißt ich brauche 2 fertige Boxen. Gemistet waren sie Gott-sei-Dank bereits, ich müsste also nur noch das Heunetz auffüllen. Also fuhr ich mit der Schubkarre zur Futterkammer in der bereits mehrere Heuballen gestapelt waren. Ich nahm je 2 Rippen auf und schob diese mit der Schubkarre zur Box. Ich hörte schon den Jeep auf den Hof fahren. „Super“ dachte ich mir und lief langsam zur Einfahrt. Hier wartete bereits meine Freundin. Ich lächelte ihr entgegen und nahm ihr die Haflinger ab. Sie schien erleichtert und glücklich zu gleich. Askan kam neben Meike in die frische Box und siehe an, sie zupften bereits genüsslich an den Heunetzen rum.
      Als ich auch noch die anderen Boxen gemacht habe und den letzten Haflinger „Little Baby“ empfangen habe – war ich schon ein wenig K.O. Ich seufzte leise und lies mich im Esszimmer nieder. Was steht denn für morgen an ? Ich machte mir jeden Abend eine „Checkliste“ um immer für den nächsten Tag vorbereitet zu sein. Allerdings stand noch nichts genaueres fest. Dann dachte ich nach. Wenn ich mein Gestüt weiterhin halten will, brauche ich festes und zuverlässiges Personal. Denn mit 25 Pferden wurde ich alleine nicht fertig. Ich schaute erneut auf meine Liste. Doch wann war das nochmal ? Morgen oder übermorgen würde Zander ein neues zu Hause bekommen. Bei einer Bekannten , ihr Name war „Svartur“ . Ich hatte sie gerade heute gekauft... und joa.. so kann man investieren. Ich musste kichern, räusperte mich allerdings wieder als ich merkte wie erniedrigend es doch eigendlich von mir war. Den Rest des Tages verbrachte ich damit „Amy Flemings“ Therapien zu studieren. Ich hatte mir einige Informationsbücher darüber gekauft und bereits die verschiedensten Mixturen an Ölen und Kräuter bestellt. Ich war neugierig ob ihre Methoden wirklich zu super an Tieren anspringen wie sie sagte. Vielleicht würde ich dadurch die temperamentvollen Pferde zur Ruhe bekommen.

      Am nächsten Tag...

      Heute beschloss ich meinem alten Pflegepferd Findus einen Besuch abzustatten. Das letzte mal als ich ihn besucht habe war letztes Jahr. Ich bog auf den Hof ab und ging zu seiner altbekannten Box. Galadriel hatte mich heute Morgen schon empfangen. Ich schaute mir den Hengst an. Er ist viel größer geworden. Seine süßen Augen musterten mein Gesicht. Dann erkannte ich etwas was so aussah als würde er mich wieder erkennen. "Hey na" sagte ich leise. Er wieherte erfreut. Ich musste lächeln. "Was hälst du davon wenn ich dich etwas putze" er hielt es wahrscheinlich für eine großartige Idee, denn er streckte immer wieder den Hals nach mir. "Ja du bist mir ja ein süßer " kicherte ich und führte ihn aus der Box. Als nächstes holte ich die Putzbox und striegelte ihn ausführlich. Las sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Ich sah den kleinen verliebt an. Er hatte immer das gewisse etwas, wofür ich ihn liebte. Dann kam ich zu einem Entschluss. Ich ging zu Galadriel und fragte sie ob er zu verkaufen wäre. Sie sagte „Wieviel würdest du denn bieten“ ich bot ihr 10.000 an und wir waren im Geschäft. Ein wenig überglücklich ging ich zum kleinen Hengst und führte ihn vom Hof. Wir verabschiedeten uns und wir machten einen entspannten Spaziergang. Findus stolzierte und hüpfte etwas neben mir her. Er schien ebenfalls überglücklich. Es vergingen einige wenige Minuten und wir waren schließlich angekommen. Manchmal frage ich mich „Wieso ist der Rückweg immer schneller als der Hinweg ?“. Ich führte klein Findus in seine neue Box. Er beschnupperte sie ausführlich und erkundete neugierig seine neue Ausstattung, wie die automatisierte Wassertränke. Ich dachte nach, wo soll ich mir nun feste Stallburschen besorgen ? Genau ich frag einfach mal in der ASP. ASP war die Abkürzung der „Arbeit Schwerpunkt Pferde“ Agentur. Und tatsächlich 2 Azubis standen mir momentan zur Verfügung. Eine jüngere Frau um die 26 Jahre alt. Sie hatte früher schon geritten. Und ein etwas jüngerer Junge 23 Jahre alt – ebenfalls gute Erfahrungen mit Pferden gemacht. Ich selber war 20 Jahre alt – noch so jung.

      Gegen Mittag kamen dann die 2 Azubis an. Ich erklärte ihnen „Wir gehen besonders vorsichtig und respektvoll mit unseren Pferden um. Wir wollen sie nicht zu etwas zwingen, wir wollen sie ermutigen und vertrauensvoll mit ihnen umgehen. Ich hoffe das ist euch in eurer Ausbildung bewusst.“ Stille... schließlich nickten sie. Ich fuhr fort „Super. Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag brauche ich eure Hilfe. Samstag und Sonntag habt ihr euren freien Tag. Wenn ihr allerdings Überstunden nehmen wollt, halte ich euch nicht davon ab.“ Das Mädchen lachte leise. Ich lief rot an. „Ach so ein Mist, da bin ich so in meinen Gedanken versunken gewesen... das ich euch ganz vergessen habe nach euren Namen zu fragen. Ich bin Jackie“ jetzt mussten die zwei tatsächlich lachen. Der Junge stellte sich als erstes vor „Tyler.. kurz gesprochen Ty“ er lächelte und trat wieder einen Schritt zurück. Schließlich stellte sich die junge Frau vor. „Und ich bin Monique . Du kannst mich Moni nennen“ Ich lächelte ihr entgegen. Sie war eine blonde, recht dünne Frau. Keine Frage eine super Figur zum reiten. „Freut mich euch kennen zu lernen“ wir stellten uns einander erstmals vor. Tranken ein wenig Kaffee und tuschelten über unsere vergangenen Reitererlebnisse. Ty , ein Junge mit kurzen braunen Haaren lauschte aufmerksam. Er selber redete nicht viel, aber er hörte anscheinend gerne zu. Moni gefiel mir – sie fiel mir positiv auf. „Wenn es euch Recht ist, zeige ich euch eben eure Zimmer.“ Ich zwinkerte ihnen zu und ging aus dem Wohnhaus ins Gästehaus. „Welches der Zimmer ihr als eures bezeichnet könnt ihr ja untereinander ausmachen“ sagte ich grinsend und ging aus dem Türramen. „Und achja.. wäre super wenn gleich die Pferde putzt und auf die Weiden bringt. Ich kümmer mich in der Zeit um Luzifer und Figaro. Sie nickten und ich verschwand. Gegen Abend waren alle Pflichten erledigt. Ich war erleichtert, Moni und Ty anscheinend auch. Morgen würde ich wohl mehr tun müssen.

      9736 Zeichen || © Jackie
    • Jackie
      Tikka hilft gerne | 2017 Zeichen | (c) Tikka

      Am späten Nachmittag des heutigen Tages machte ich mich auf den Weg zu Jackies Stall, um ein wenig Zeit mit einem ihrer Haflingerohlen Mirabella zu verbringen. Die Sonne brannte immer noch warm vom Himmel herab, doch wurde es zu dieser Tageszeit langsam erträglicher. Im Stall angekommen, begrüßte ich die wie gewohnt gut gelaunte Jackie und ging dann zu der Box des Fohlens. Was ich heute mit ihr machen wollte? Eine wirklich gute Frage. Meine Motivation hing bei diesem Wetter wirklich im Keller – eher weiter darunter - und so ließ ich mich erst einmal neben dem jungen Tier im Stroh der Box nieder. Neugierig wie ich sie schon von meinem letzten Besuch kannte, kam sie zu mir herüber und senkte den Kopf, um meine Hände nach etwas Essbarem auszukundschaften, ehe sie sichtlich enttäuscht den Kopf wieder hob und stattdessen mit den Lippen an dem Ärmel meines Shirts zupfte. Scheinbar war sie ganz froh über Gesellschaft, egal von wem. Mit einem leichten Schmunzeln kraulte ich Mirabellas Hals und sie genoss es sichtlich. Nachdem ich noch eine ganze Weile dagesessen hatte, rappelte ich mich doch noch auf und klopfte mir den Staub von der schwarzen Hose. „Na komm Kleine.“, murmelte ich und halfterte sie auf, ehe ich die Boxentür aufschob und zusammen mit dem Fohlen den Stall verließ. Auch wenn es recht warm war, so war die Luft im Schatten der Bäume des Waldes sehr angenehm. So dehnte ich unseren kleinen Spaziergang auf eine gute halbe Stunde aus, auch wenn wir nicht viel Strecke zurück legten. Mirabella besah sich alles in Ruhe und vor nichts zeigte sie wirklich Angst. Erst, als ein paar Vögel, gestört von uns, aufflatterten, zuckte sie leicht zusammen und blickte überrascht in die Richtung. Es bedarf jedoch nur einiger beruhigender Worte, um sie dazu zu bewegen, wieder einen kleinen Huf vor den anderen zu setzen. Als wir wieder am Stall ankamen, brachte ich sie auf die Weide zu den anderen Tieren und verabschiedete mich, sowohl von ihr, als auch von Jackie, ehe ich mich auf den Heimweg machte.
      2017 Zeichen by Tikka
    • Persephone
      Tierarzt zu Besuch | 2502 Zeichen | (c) Persephone

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      Heute bekam ich von Jackie in aller Frühe den Auftrag, Findus, Puppy, Mirabella und Picola zu impfen, zu chippen, zu untersuchen und ihre Zähne zu kontrollieren. Alle vier waren noch Fohlen, aber Jackie sagte, sie seien recht ruhig, also machte ich mich sofort auf den Weg und kam nach circa einer halben Stunde an. Jackie hatte die vier Fohlen schon am Putzplatz angebunden und ich konnte sofort meiner Arbeit nachgehen. Ich füllte alle Spritzen mit dem Impfstoff und machte mich erst mit Findus bekannt. Er roch neugierig an mir und beobachtete misstrauisch die Spritze, als ich sie in seinen Hals einführte. Er quiekte leise, ließ es aber über sich ergehen. Dann füllte ich die Spritze für Puppy auf. Ich streichelte sie erst und lenkte sie somit erst ab, bevor ich die Spritze einführen konnte. Auch sie quiekte, jedoch deutlich lauter als Findus, und zappelte ein wenig herum, aber ich konnte sie ohne große Probleme impfen. Dann kam Mirabella mit dem Impfen dran. Sie war relativ ruhig und ließ sich somit sehr leicht impfen, sie zuckte nur beim Einführen der Spritze ein wenig zurück. Dann ging ich zu Picola, die mich neugierig beschnüffelte und meine Jackentaschen untersuchte. Ich hielt ihr ein Leckerli hin und impfte sie, während sie abgelenkt war. Somit waren alle Fohlen geimpft und ich konnte die Chips vorbereiten. Erst chippte ich Findus, der erstaunlich ruhig war, dann Puppy, die wieder ein wenig herumzappelte, dann Mirabella und dann Picola, die beide wieder erstklassige Arbeit leisteten. Ich zog meine Handschuhe an und ging dann zu Puppy, schob ihr meinen Daumen in die Maulspalte und sie öffnete widerwillig den Mund. Ich konnte alle Zähne überprüfen und auch ihr Zahnfleisch abtasten, ehe sie wieder den Mund schloss. Ich lobte sie und ging dann zu Findus, bei dem ich das gleiche machte. Er hielt das Maul ziemlich lange offen und nachdem ich auch seine Zähne kontrolliert hatte, ließ ich ihn sein Maul wieder schließen. Ich lobte ihn und ging zu Mirabella, die schon ihr Maul öffnete, bevor ich überhaupt den Daumen in ihren Mund schob. Ich überprüfte sorgfältig ihre Zähne und ihr Zahnfleisch und ging schlussendlich zu Picola, die zwar ein wenig Zeit brauchte, um ihr Maul zu öffnen, aber sonst kerngesund war. Dann tastete ich alle Fohlen ab, hörte mit meinem Stethoskop ihren Herzschlag ab und lobte alle vier, als ich fertig war. Ich sagte Jackie Bescheid, dass sie alle kerngesund waren, und packte dann meine Sachen zusammen, ehe ich wieder zurück in die Klinik fuhr.
    • Jackie
      Eine ziemliche Herausforderung | 10635 Zeichen | (c) Jackie

      4. Kapitel - Eine ziemliche Herausforderung

      Amy stand bereits um 5 Uhr morgens auf. Sie stand in der Küche und schmierte sich ein Marmeladenbrot, dabei hörte man sie leise Fluchen. "Amy ruh dich aus, Amy leg dich hin, Amy tu dies, Amy tu das! Mal im Ernst, so schlecht geht es mir doch gar nicht!", doch in diesen Moment stolperte sie nach vorne. "MIST!" sie fing sich gerade noch am Tisch auf. Beinahe... aber nur beinahe... hätte ich wieder eine Woche im Rollstuhl verbringen können. Das rothaarige Mädchen schlang ihr Brot runter und schlüpfte in ihre Latzhose um mit der Stallarbeit zu beginnen. Ihr war es egal ob ihr was passierte, immerhin mussten die Pferde versorgt werden. Was steht heute denn überhaupt an ? Amy kramte einen Notizzettel aus ihrer Hosentasche und las laut vor "Black Bird wird verkauft, sie muss geputzt und gefüttert werden, gegen Nachmittag ihre Box ausmisten. Talitha 1 Pferd von Zaii wird zum ausbilden gebracht, bitte eine Box frei machen (ausmisten) und Futter auffüllen." Sie hob ihre Augenbrauen. Oh, wie wundervoll. Wahrscheinlich darf ich beim ausbilden mal wieder nur zusehen... Amy kam sich nutzlos vor. Sie sah wieder auf den Zettel "Abajo und Blettur wird heute angekommen, bitte zwei Boxen frisch machen. Lakritz trainieren (Gelassenheitsspaziergang) und Findus an sein Halfter gewöhnen. Außerdem soll Figaro, Nachtigall und Money decken." Amys Augen wurden größer "Heilige... das schaff ich niemals !! Ich werde Ty, Cayden und Sarah fragen müssen ! Vielleicht hat Lou auch Zeit."

      Es war halb 6 und die Pferde mussten gefüttert werden. Amy mischte Hafer, Kleie und einige wichtige Kräuter individuell für die Pferde an. Black Bird bekam Melissenblätter in ihr Futter, damit sie den Transport heute beruhigt entgegentreten konnte. Aus dem Stall vernahm man ein fröhliches brubbeln und schnauben. Amy streute frisches Heu in Prince, Cindarellas, Luzifers, Puppys, Lakritzs, Findus und Wikotikabesas Box. Die restlichen Pferde standen über Nacht auf der Weide. Moon und Figaro sowieso. Anschließend prüfte Amy die Wassertränken, diese funktionierten einwandsfrei. Ah! Was ist das ?! Etwas knabberte an Amys Schulter, sie drehte sich überrascht um und sah Puppy. "Huch! Wie kommst du denn hier hin ?" offensichtlich habe ich beim Heu auffüllen nicht aufgepasst... dachte sie sich. Sie nahm das Fohlen am Halfter und führte es zurück in die Box. "Du bist mir ja ein Schlawiener" Amy grinste und schloss die Boxentür. Dann strich sie sich mit ihren Handrücken über die Stirn. "Das wäre erstmal geschafft... jetzt muss noch der Zuchtstall gemacht werden... füttern, Tränken kontrollieren..." sie seufzte. Gerade als sie sich umdrehen wollte erschrak sie. "TY!" Ihr bester Freund und Stallbursche stand hinter ihr. "MENSCH! Du hast mich fast zu Tode erschreckt..." Ty lachte. "Nette Begrüßung. Brauchst du vielleicht Hilfe ?" ihr grinste auffordernd.Wahrscheinlich stand er die letzten Minuten schon hier... dann war es bestimmt Ty weshalb Puppy ausgebrochen ist. Sie reichte ihm den Futtereimer entgegen. "Zuchttrackt... füttern, Tränken kontrollieren. Ich mach die Bo... achja, ich kann ja nicht." sie deutete genervt auf ihre Krücken. "Ich werde die Weidenpferde putzen." Ty sah sie wehleidig an. "Scheint als hätten wir heute ganz schön viel zu tun."
      "Darauf kannst du wetten Ty!" Amy seufzte wieder. "Ich hoffe Cayden kommt pünktlich."

      Mit langsamen Strichen verwöhnte sie ihre Trakehnerstute Mon Chérie. Währenddessen sprach sie zu ihr. Amy sprach immer mit ihren Lieblingen wenn ihr was auf dem Herzen lag. "Ach Chérie, wir haben heute noch so viel zu tun... und ich fühle mich so eingeschränkt ! Nur wegen diesen doofen Unwetter musste ich ins Krankenhaus und darf jetzt erstmal eine Woche mit Krücken rumlaufen... dabei würde ich doch so gerne mit dir ausreiten..." Sie strich der Stute sanft über den Rücken und lehnte ihren Körper an ihren Bauch an, sie spürte die Wärme des Pferdekörpers. Mon Chérie schnaubte. "Ich weiß, du hast leider auch keinen Ratschlag für mich. Aber Süße ? Ist dir aufgefallen das Ty momentan etwas anders mir gegenüber ist ? Vielleicht bilde ich mir das auch einfach nur ein...". Amy putzte ihre Flanken als sie eine Stimme von hinten vernahm. "Bestimmt nicht Amy." Es war ihre Freundin Sarah. Es war bereits vormittag. "Kann ich helfen?" Amy sah nach hinten. "Leider ja, ich wünschte wir hätten nicht so viel Arbeit." Sarah lächelte sie an. "Vielleicht solltest du dir einen weiteren Stallburschen zulegen." Daran habe ich auch schon gedacht... Amy schmunzelte. Putzte währenddessen weiter. "Machst du Chéries Hufe ? Danach müssen 2 Stallboxen freigemacht werden, Futter auffüllen und Tränken prüfen. Immerhin kommt heute Abajo und Blettur an." Sarah lächelte. "Blettur..." flüsterte sie geistesabwesend. Blettur war Sarahs erstes Fohlen das sie mit Moonlight Shadow bekommen hat. Sie hatte ihn (Blettur) sofort gekauft als man ihn wieder verkaufen wollte. Nun wird er sein Leben auf Heartland verbringen. "Ich geh kurz rein und ess mir noch eine Kleinigkeit, vielleicht finde ich Cayden." Amy fiel es sofort auf als ihre Freundin auf den Namen errötete. "Nanana, habe ich da etwas verpasst?" fragte sie sie grinsend. Sarah schüttelte verschämt den Kopf. "Ich bring Chérie schon weg, kümmer du dich um dein Essen." Sarah zwinkerte ihr zu. Wie schön wenn man Freunde hat.

      "Hallo!" Cayden stieg gerade aus seinem Wagen als Amy aus der Türschwelle trat. "Gut das du kommst !!" in dem Moment kam auch Lou an. "Wieso?" fragte sie ihre Schwester. "Lou wir haben heute noch so viel zu tun! Cayden machst du bitte eine Box frisch ? Heute kommt ein auszubildenes Pferd. Und Lou ? Könntest du Lakritz spatzieren führen ? Aber arbeite mit ihm ! Er soll lernen gelassen am Strick zu gehen. Ich denke du schaffst das ohne mich". Sie lächelte ihre Schwester an. Lou sah allerdings alles andere als überzeugt aus. "Bist du dir sicher?" Amy nickte kräftig. "Cayden wenn du fertig bist, putz bitte Black Bird. Sie wird heute verkauft. Und wenn du auch damit fertig bist, müssen die Weidenpferde geputzt werden." Lou blickte zu Cayden und anschließend zu Amy. "Und die dreckigen Boxen?" Amy seufzte. "Die müssen auch noch ausgemistet werden." Lou schüttelte den Kopf. "So kann das nicht weitergehen! Bis das alles fertig ist, ist es schon spät am Abend. Amy wie hast du dir das vorgestellt ?! Wir brauchen Unterstützung." Amy verzog das Gesicht. "Wenn du jemanden findest..." Doch sie musste sich eingestehen das sie auf Lou vertrauen konnte. Sie war die Person die sich mit solchen Dingen auskannte.

      Ty war mit dem füttern fertig. Amy entdeckte ihn im Stall, er war gerade dabei Death und Angel zu putzen. "Hey, ich helfe dir!" rief Amy durch die Gasse. Ty lächelte verständnisvoll. "Das ist sehr lieb von dir. Ich muss nachher noch den Gang durchkehren, aber das erst wenn alle Pferde geputzt sind." Amy sah ihn dankbar an. "Was würden wir nur ohne dich machen! Ich bin so froh das du immer zu uns hälst. Selbst als dich Val Grant abwerben wollte." Ty musste lachen. "Zu DENEN wäre ich selbst in meinen schlimmsten Alpträumen nicht hingegangen!". Die beiden himmelten sich nahe zu an. "Als Amy Death Rücken striegelte spürte sie kurz Tys Hand an ihrer. Er striegelte den Hengst auf der anderen Seite. Eine beklemmte Röte stieg in ihr Gesicht welches sie süß wirken ließ. "Ty wie wäre es eigentlich mit einem Stallfest? Lou sucht außerdem noch Stallburschen, alleine schaffen wir das nicht mehr." Ty dachte nach. Stallfeste sind doch schön. "Ja wieso nicht. Ich mein vielleicht finden wir ja auch einen Stallburschen nach dem Stallfest." Amy war froh das Ty so dachte wie sie. "Ich bin froh dich zu haben!" sagte Amy verträumt. Ty sah ihr in die Augen. Sein Blick war gar fesselnd. "Was meinst du ?"
      "Na, ohne dich wäre es tot langweilig!" sie zog das tot in die Länge und zwinkerte ihm zu. Ty grinste. "Sowas hört man doch gerne!". "Wann decken wir die Stuten ? Nach dem Talitha angekommen ist ?" Ty nickte. "Und nachdem Svartur da war um Black Bird abzuholen." Amy nickte "Das wird wohl das Beste sein."

      Als Zaii mit Talitha auf dem Hof einfuhr, waren bereits alle Weidenpferde geputzt. Es war 2 Uhr und das gröbste an Arbeit war Gott sei Dank geschafft. Talitha sollte sich heute an ihre neue Box gewöhnen, weshalb erstmal nicht trainiert werden sollte. "Na da ist ja die Süße." scherzte Amy und umarmte Zaii. Zaii kam nicht zum ersten mal nach Heartland um ihre Pferde ausbilden zu lassen. "Freut mich dich wieder zu sehen!" begrüßte sie Amy. Ty stand neben ihr. Sarah war bereits im Gelände verschwunden, sie wollte ihr Pferd Moonlight Shadow reiten. Der Schwarzwald war eine traumhafte Landschaft für Ausritte. "Also nur longieren?" fragte Amy freundlich nach. "Ja, das wäre sehr lieb." Amy nickte. "Natürlich." Ty nahm ihr das Pferd ab und führte es in die Box. "Möchtest du noch auf einen Kaffee ins Haus kommen?", doch Zaii lehnte ab. "Ich habe noch so viel zu tun." das überraschte Amy nicht. "Ist bei uns leider genau das selbe." Die Mädchen lächelten sich noch ein letztes mal an, ehe Zaii vom Hof fuhr. Eine Stunde später kam Svartur an, um Black Bird zu holen. Ty war die Nacht zuvor nochmal mit Black Bird um den Hänger gegangen, damit sie heute keine zicken machte. Und es wirkte. Ty war nach Amy ein Speziallist wenn es um die Ausbildung von Pferden ging. Amy sah zu Ty als Svartur nach einer halben Stunde wieder fuhr. "Wirst du sie vermissen?" Amy legte ihren Kopf an seine Schulter. "Ja. Aber nun hat sie einen guten Besitzer gefunden."

      Amy und Ty standen am Zaun der Zuchtweide. Dort standen Figaro und Nachtigall. Es war nicht das erste mal das die 2 verpaart wurden. "Ich bin stolz auf ihn." flüsterte Amy ihren Freund ins Ohr. Ty sah zu Figaro. Dieser knabberte an Nachtigall und folgte ihr. "Er hat schon viele schöne Fohlen gezeugt, nicht wahr ?" - "Ja." sagte Amy verträumt. Das Tys Schulter so schön warm ist...Nachtigall wollte nicht so recht, aber Figaro schaffte es schließlich sie zu befruchten. Es dauerte zwar länger als geplant, aber es war endlich geschafft "So mein Lieber, spar dir noch etwas für die nächste Stute." Scherzte Amy während sie Nachtigall von der Weide führte. Ty holte Money. "Meinst du er packt das ohne Hilfe?"
      "Mal schauen." sagte Amy und setzte sich auf das Gatter. Ty stand hinter ihr und hielt sie fest. Cayden und Sarah gewöhnten währenddessen Findus an Halfter und Decke. Am Abend sollten sie von dem Spektakel erzählen, auch Lou die Lakritz spazieren führte. Gegen Nachmittag kamen auch Abajo und Blettur an, diese wurden von Großvater Jack empfangen.
      Im Ganzen, dieser Tag war für alle eine ziemliche Herausforderung.
    • Mongofisch
      Hufschmied zu Beusch | 3005 Zeichen | (c) Mongofisch

      Nachdem ich mich aufgewärmt hatte, machte ich mich auf den Weg zu Amy, um dort meinen heutigen Auftrag zu erledigen.
      Mit Aluminumeisen für zwei Pferde und meinem Werkzeug im Gepäck, kam ich auf dem Gestüt an. Dort wurde ich herzlich von Amy in Empfang genommen: „Hallo! Freut mich sehr, dass du gekommen bist. Komm ich zeige dir die Pferde“, die junge Frau streckte mir ihre Hand entgegen und nachdem ich diese geschüttelt hatte, führte sie mich in den Stall. Dort standen die beiden Hengste Sunshine Shadow und Sternsinger.
      „Wir fangen am besten mit Sternsinger an, er ist etwas schwieriger, dann haben wir das schonmal hinter uns“, erklärte mir Amy, während sie den Haflinger aus der Box holte.
      Vorsichtig näherte ich mich dem Hengst, der mich skeptisch musterte. „Ich tu dir nichts“, flüsterte ich und streckte ihm ein Leckerli entgegen. Zaghaft nahm er es von meiner Hand und kaute dann zufrieden. „So ists gut!“
      Nachdem Sternsinger etwas entspannter geworden war, schaute ich mir seine Hufe an. Da er keine Eisen trug, konnte ich sofort mit dem Ausschneiden beginnen. Eine schwierige Aufgabe, da der Hengst immer wieder ängstlich den Huf wegzog. Trotzdem waren nach einiger Zeit alle vier Hufe ordentlich ausgeschnitten.
      Nun sollte der Haflingerhengst Eisen bekommen. Amy wünschte sich Eisen, die für Spring- sowie Distanzpferde geeignet waren, also hatte ich mich für leichte Aluminiumeisen mit Stahlverstärkung entschieden.
      Sternsinger wurde zwar etwas unruhig, als ich mich mit dem glühenden Eisen seinem Huf näherte, wurde aber von Amy abgelenkt. So konnte ich das Eisen ungestört anpassen und mit vier Nägeln befestigen.
      „Braver Junge“, lobte ich den Hengst, nachdem auch die anderen drei Eisen ihren Weg an die Hufe gefunden hatten.
      Als nächstes war nun Sunshine Shadow dran. Amy holte den Hengst, ebenfalls ein Haflinger, aus seiner Box und stellte ihn mir vor. Mit einem Leckerli begrüßte ich den Fuchs. Er trug ebenfalls keine Eisen, sodass ich auch hier direkt mit dem Ausschneiden begann. Sunshine stand dabei gelassen neben seiner Besitzerin und ließ sich genüsslich hinter den Ohren kraueln.
      Nachdem das erste Hufeisen, ebenfalls aus Aluminium, seinen Weg an den Huf gefunden hatte, folgten die anderen drei. Gelassen ließ der Hengst den Beschlag machen und forderte dabei immer wieder die Streicheleinheiten von Amy.
      Zum Schluss waren nun die Fohlen Mirabella und Picola an der Reihe. Die beiden einjährigen Stuten bekamen natürlich keine Eisen, bei ihnen mussten ausschließlich die Hufe gekürzt und korrigiert werden.
      Die kleine Mirabella war die Erste und begrüßte mich liebevoll mit einem leisen Schnauben. Nachdem ich mich mit ihr Vertraut gemacht hatte, begann ich die Hufe zu bearbeiten. Sie hatte gutes, hartes Horn, sodass ich nur ein wenig kürzen musste. Die Stute war dabei brav, stand still und schmuste mit ihrer Besitzerin.
      Nachdem alle vier Hufe wieder schön in Form waren, klopfte ich der kleinen Stute den Hals. „Ein goldiges Fohlen“, lächelte ich, während Amy sie zurück in ihren Stall brachte.
      Die Letzte für heute war nun Picola, ein Haflingerfohlen. Die ebenfalls einjährige Stute ließ sich brav von Amy anbinden und schaute mich aus freundlichen, großen Augen an. Zur Begrüßung gab ich ihr ein Leckerchen, dann begann ich mit dem Ausschneiden. Die Hufwände mussten ein Stück gekürzt werden, der Strahl sah jedoch an allen Hufen noch sehr gut aus.
      Picola machte die kurze Behandlung brav mit, sodass ich sie nun dafür lobte und sie zurück in den Stall durfte. Amy und ich verabschiedeten uns, dann machte ich mich auf den Weg nach Hause.
    • Jackie
      Nimaya erleichtert mir das Leben | 6751 Zeichen | (c) Nimaya

      Sehr früh weckte mich mein Wecker und ich schaltete ihn genervt aus. Heute sollte ich in den Stall zu Amy und mich um ihre Pferde kümmern, darauf freute ich mich schon sehr und sprang voller Übermut aus dem Bett und stolperte über meine eigenen Hausschuhe. 'Autsch.' Aus meinem Schrank nahm ich mir eine frische Reithose und einen dicken Wollpullover, damit machte ich mich dann auf den Weg in die Küche um mir dort ein Marmeladenbrot zu schmieren.
      Als das Brot verschlungen und das Glas Wasser ausgetrunken war, ging ich in den Flur, zog mir die Stiefel und Jacke an und setzte mich ins Auto und fuhr los zu Amy.
      Auf dem Hof war es sehr still als ich ankam, was mich jedoch nicht davon abhielt in den Stall zu huschen. Dort war es sehr warm und es duftete herrlich nach Heu und Pferden. Einige Köpfe mit braunen Kulleraugen schauten mir neugierig entgegen als ich den Weg zur Futterkammer entlang ging.
      Während ich die Eimer für die Pferde richtete, hörte ich einige Pferde ungeduldig schnaufen und andere scharten am Boden. Als ich den Pferden ihr Futter in die Tröge gab und sie zufrieden mampften, kehrte ich die Stallgasse, die Futterkammer und die Sattelkammer.
      Nachdem ich mich vergewissert habe, dass die Wasserspender der Pferde gingen und sie alles aufgegessen hatten, brachte ich die Fohlen Findus II, Puppy, Par Dieux und HGT's Dead Snow zusammen auf die Weide. Ich sah ihnen zu wie sie auf die Koppel preschten und hinterher miteinander wild spielten. Danach brachte ich noch die Haflingerfohlen Picola, L'Ombre de la Lune, Mirabella und Figaros Schattenfalter gemeinsam auf eine Koppel. Auch sie stürmten davon und spielten wild miteinander.
      Bevor ich mich um die anderen Pferde kümmern wollte, mistete ich die Boxen der Fohlen aus. Es beantspruchte sehr viel Zeit, obwohl ich nur das Nasse und die Pferdeäpfel rausmachte und frischen Stroh darüber warf. Auch bekamen sie frisches Heu in die Box gelegt. Nachdem die Boxen der Fohlen gesäubert waren, wollte ich eine kurze Pause einlegen und mich um ein paar der Pferde zu kümmern. Deshalb betrat ich Cinderellas Box mit ihrem Halfter in der Hand. Ich halfterte sie auf und band sie am Putzplatz an. Einen Putzkasten hatte ich mir schon bereit gestellt, den ich für alle Pferde benutzen würde. Mit der Kardätsche putzte ich sanft über ihr grau-geschecktes Fell und strich vom Hals zur Schulter hin. Sie schien es sehr zu genießen. Ich strich ihr mit der Wurzelbürste über die Beine und kratze ihr die Hufe aus. Hinterher führte ich sie ein bisschen auf dem Hof herum, ließ sie einen Graßbüschel abreißen und brachte sie wieder in ihre Box.
      Ich ging an Mon Chérie vorbei, die mir den Kopf entgegen streckte. Kurz hielt ich inne und sah die hübsche Trakehnerstute an. Sie wollte ich in der Box stehen lassen und gab ihr eine Möhre, ehe ich mich wieder an die Arbeit machte.
      Nachdem ich nun alle Boxen ordentlich gesäubert hatte und frisches Stroh darüber schmieß und Heu in eine Ecke legte, wollte ich mich noch um die anderen Pferde kümmern, also begab ich mich in Wikotikabesas Box, halfterte sie auf und brachte sie an den Putzplatz, wo ich mich um die Pflege ihres Fells und ihrer Hufe kümmerte. Da sie sehr temperamentvoll ist, wollte ich noch nichts mit ihr machen, deswegen ging ich auch mit ihr nur ein bisschen auf dem Hof spazieren und brachte sie dann wieder in ihre Box. Ich traute mich noch nicht so recht an alles Pferde. Ich wollte zunächst bei allen ein bisschen Vertrauen aufbauen, ehe ich mich auf den Rücken der wundervollen Tiere schwang. I See You wollte ich ein wenig auf dem Platz laufen lassen, damit er sich die Beine vertreten konnte. Ich putzte ihn zuerst und kratzte auch ihm die Hufe aus und ging dann mit ihm gemeinsam auf den Platz. Ich halfterte ihn erstmal nicht ab, aber löste den Strick. Er schaute neugierig und lief dann los. Ich nahm die Gerte, die hier rumlag und wollte ihn damit ein bisschen antreiben, deshalb stellte ich mich mitten auf den Platz und trieb ihn mit Stimme und Gerte so gut es ging an. Erst als ich das Gefühl hatte, jetzt ist genug, lockte ich ihn zu mir und befestigte den wieder den Strick am Halfter. Ich führte ihn zurück in seine Box und gab ihm eine Möhre.
      Lakritz, The Death Angel, Luzifer, Prince Of The Half Moon und The Black Death befreite ich nur gründlich vom Schmutz, kratzte die Hufe aus und lief mit ihnen nur kurz auf dem Hof spazieren. Auch putzte ich Hollywood Undead II gründlich, doch sie sattelte ich und ging mit ihr auf den Platz. Ziemlich nervös stieg ich auf, nachdem ich mit ihr kurz Laufen war um ihr dann den Sattelgurt ordentlich zuzuziehen. Ich konnte mich nicht immer davor drücken, die Pferde nicht zu reiten. Oben drauf, merkte ich nichts von ihren 1,60m und sie war sehr brav. Ich ritt sie im Schritt warm und trabte dann langsam an. Sie hatte einen wirklich schwungvollen Trab und ich war sehr gespannt auf ihren Galopp, denn ich gleich danach ausprobieren wollte. Hollywood Undead II war eine wirklich feine Dame und ich war mir sicher, dass sie sehr gut auf Tunieren reiten würde. Ich ging mit ihre ein paar Bahnfiguren im Trab und im Schritt. Nach einiger Zeit hielt ich sie an, stieg ab und legte ihr die Abschwitzdecke über. Ich lief noch eine Weile mit ihr auf dem Platz um sie Trocken zu bekommen und brachte sie dann wieder an den Putzplatz. Ich sattelte und trenste sie ab, kratzte die Hufen aus und brachte sie dann wieder in ihre Box. Ich gab Hollywood Undead II eine Möhre zur Belohnung und wollte mich dann noch um die Haflinger kümmern.
      Ich putzte L'ombre de la Figaro, Askan, Sternsinger, Lana und Jargo von Kopf bis Hufe, bewegte sie nur kurz auf dem Hof und brachte sie wieder in ihre Box zurück. Samie putzte ich ebenfalls, lief dann aber auch noch eine kleine Runde um den Stall, an einigen Feldern entlang und brachte ihn, nachdem seine Hufe von dem Schmutz befreit waren, zurück in seine Box. Mit Windsor und Abajo tat ich das selbe, ging aber mit beiden zur Rechter und zur Linken um den Stall herum, ließ sie hier und da einen Graßbuschel abfressen und brachte sie hinterher wieder in ihre Boxen.
      Es war schon sehr spät und ich wollte meinen Tag langsam beenden, deshalb brachte ich sie Fohlen wieder in ihre Boxen und gab jedem der Pferde eine Möhre.
      Little Baby, Money in a Bank, Nachtigall, Amsterdam Girl, Meike, Nordstern, Sunshine Shadow, Golden Diamond, Bonito und Mrs. Pretty bekamen von mir eine Möhre und ich versprach ihnen, dass ich mich beim nächsten Mal zuerst um sie alle kümmern würde. Wenige von ihnen schnaubten mir liebevoll hinterher und bei Suburb Lights blieb ich einen Moment stehen. Er bekam eine Möhre von mir und ich tätschelte ihn kurz am Hals und verschwand dann. Ich schloss die Tür vom Stall, stieg in mein Auto und fuhr entspannt nach Hause.
    • Jackie
      Mirabella als Pflegepony | 5946 Zeichen | (c) sonni4ever

      Es war wirklich ein wunderschöner Morgen, als ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg zu einem Haflingerhof machte. Da ich erst vor kurzem hier eingezogen war, hatte ich seitdem nichts mehr mit Pferden zu tun gehabt. Und heute sollte ich Mirabella kennen lernen. Ein Haflinger-Fohlen, das sich im Besitz einer Frau namens Jackie befand. Diese hatte eine Pflegerin für ihr Fohlen gesucht und da hatte ich mich natürlich gleich gerne gemeldet. Wobei… ein bisschen nervös war ich schon… wer wusste was für Ansprüche sie an mich hatte? Früher hatte ich zwar eine Reitbeteiligung gehabt, aber trotzdem… Aber, ich musste mich einfach trauen. Das Schlimmste was passieren konnte, war, dass sie nein sagte. Also in dem Fall. Ich würde schon nicht umgebracht werden, sagte ich zu mir selber. Kurz darauf kam ich tatsächlich auf einem wunderschönen Hof mit luftigen Ställen und großen Weiden an. Es war wirklich schön hier und ich fragte mich wo Mirabella wohl lebte. Gerade kam mir eine junge Frau entgegen gelaufen. „Hallo, Sie sind Sonni4ever oder? Wir hatten telefoniert. Ich bin die Jackie“, freundlich hielt sie mir eine Hand hin. „Ja, genau. Wegen dem Hafifohlen“, antwortete ich auf die Frage mit dem Telefon. „Genau, wegen der Bella. Wie wäre es wenn wir direkt mal zur Fohlenkoppel gehen und die Kleine holen“, schlug Jackie vor. „Au Ja!“, ich brannte darauf mein zukünftiges Pflegepony kennen zu lernen. Jackie ging vor in Richtung eines luftigen Innenstalls. Darin standen wunderhübsche Haflinger. Auch wenn ich eher ein Welsh und Isländerfan war, Haflinger zählten auf jeden Fall auch zu meinen liebsten Pferderassen. Zwar war ich immer noch etwas nervös, als ich Jackie folgte, aber eigentlich wurde ich immer selbstsicherer was das hier anging. Schließlich war mir de junge Frau sehr freundlich entgegen getreten und außerdem schien sie auch keine zu hohen Ansprüche zu haben. Jackie öffnete eine Tür, wohl die Sattelkammer wie ich kurz darauf bemerkte. Dann ging sie eilig zu einem Spind an dem stand: „Jackies Zeug“ ich lächelte und sie öffnete diesen, wo raus sie mir dann ein dunkelblaues Fohlenhalfter gab. Es sah wirklich niedlich aus mit den Mini-Schnallen. „Okay, komm mit die Fohlenkoppel ist gleich hinter dem Hengststall.“ Jackie ging vor und wir verließen den luftigen Innenstall wieder. Als wir hinten heraus kamen, musste ich erstmal schlucken. Da erstreckten sich wirklich riesige Grasweiden, auf denen Pferde herumtobten. Mein Gedanke war: „Hier hätte sich Prinz auch wohl gefühlt…“ Prinz war ein Welsh Typ b gewesen, meine vorherige Reitbeteiligung. In der Stadt hatte es nicht so tolle Koppeln gegeben… aber hier… wieder überkam mich diese Art von Heimweh. Meine Eltern vermisste ich nicht… die waren es mir nicht wert gewesen, aber Prinz… das Verlasspony pur. Das allerschönste Tier des ganzen Universums. „Bist du noch da?“, Jackie wedelte mir mit der Hand vor der Nase herum. „Oh… ja tut mir Leid. Ich habe gerade nachgedacht. Was hast du gesagt?“, fragend sah ich Jackie an. „Ich habe gesagt, dass wir jetzt rein gehen und ich dir Bella zeige“, antwortete sie mir. Man, jetzt hatte ich mich gleich zu Anfang blamiert… „Okay“, sagte ich trotzdem, schließlich wollte ich Mirabella kennen lernen. Jackie öffnete das Tor und ging rein. Ich lief ihr hinterher. Vorsichtig gingen wir über die grüne Wiese. Um uns sprangen wunderschöne Fohlen herum. Einfach traumhaft hier… „Mirabella!“, rief Jackie und von hinter einem der Bäume am Ende der Koppel, streckte sich ein hübscher Fohlenkopf in unsere Richtung. Dann zeigte das wunderschöne Pony sich uns ganz. Es war wirklich wunderschön und überhaupt nicht überzüchtet. Wow… ein Stich traf mir ins Herz. Einfach nur ein Traum. Ich hatte sofort das Gefühl, dass wir zusammen gehörten…„Süß!“, jubelte ich. Neugierig kam die kleine Stute auf uns zu und ließ sich brav die Stirn kraulen. „Ja, die Bella ist wirklich süß. Willst du sie mal aufhalftern?“, Jackie drückte mir das Halfter in die Hand und ich zog es der Kleinen über den Kopf. Brav streckte sie ihren Ponykopf dort hinein und es sah einfach süß aus. „Ich würde sagen, du putzt sie heute mal und wir schauen wie ihr miteinander auskommt. „Okay, super. Müssen wir irgendwas vertraglich festhalten?“, ängstlich sah ich sie an. Verträge waren wirklich meine Feinde.
      „Nein, ich würde sagen, es reicht wir machen aus, dass du kommst wann du willst und ich mich melde, wenn du länger nicht da bist, in Ordnung?“, Jackie gefiel mir immer mehr. „Super, danke!“, rief ich und hüpfte fröhlich herum. Mirabella schien das nichts auszumachen, sie ging weiterhin brav neben mir her. Ein Traumpony, dachte ich nur. Kurz darauf kamen wir wieder zurück an den Stall. Der Putzplatz war direkt vorne und ich band Bella dort an. Jackie brachte mir Putzzeug. „Ich schaue dir einfach zu“, sie lachte und setzte sich, so lange ich putzte auf den Anbindebalken. Ich fing wie immer mit dem Gummistriegel an. Gründlich fuhr ich in Kreisen über das Fell und holte erst einmal den größten Dreck und überschüssige Haare heraus. Mirabella stand dabei mit gesenktem Kopf entspannt da. Dann nahm ich mir die Wurzelbürste. Ich machte das vom Striegel aufgestellte Fell wieder glatt und säuberte auch noch Kopf und Beine. Weiter ging es mit der Kardätsche. Mit langen Strichen fuhr ich über das Fell um danach noch die Hufe auszukratzen. Während der Prozedur blieb Mirabella völlig brav stehen und ich konnte sie auch schön knuddeln… so ein tolles Ponyfohlen… „Na ihr scheint ja gut miteinander auszukommen“, Jackie lächelte. „Danke, sie ist auch wirklich toll. Ist es für dich okay, wenn ich sie nehme?“, innerhalb kürzester Zeit waren wir überraschend zum „Du“ übergegangen. „Ja, klar. Wie wäre es, wenn du nächsten Samstag wieder kommst und wir schauen mal, wie es mit Bodenarbeit bei euch beiden klappt“, schlug Jackie vor. „Au ja, Super-Idee“, antwortete ich überglücklich. Dann verabschiedeten wir uns und Jackie ging mit Mirabella zurück zur Koppel.
    • Jackie
      Bei den Haflingern | 9809 Zeichen | (c) medy

      Bei den Haflinger
      [SIZE=medium]© medy | 9809 Zeichen[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Gemütlich nippe ich an meine Kaffeetasse. Heute darf ich den Tag bei Amy und ihren vielen Pferden verbringen, ich freue mich schon, die grosse Haflingerzucht kennen zu lernen. Um zehn Uhr soll es dann losgehen, bis dahin habe ich noch ein bisschen Zeit. Nicht einmal das schlechte Wetter kann meine Stimmung ruinieren. Fröhlich räume ich das Geschirr ab und packe meine Sachen zusammen, gehe aus dem Haus und schon sitze ich im Auto, auf dem Weg zu Amy. Das Gestüt kenne ich schon, allerdings nicht so gut. Nach einigen langen Minuten komme ich endlich an, Amy und Ty warten schon auf mich. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht steige ich aus und begrüsse sie. „Tut mir leid, dass ich zu spät komme, es hatte wieder einmal Stau gegeben“, entschuldige ich mich für meine Unpünktlichkeit. „Ach, das macht doch nichts, wir haben ja genug Zeit“, winkt Amy ab. Dann erklärt mir Ty das Programm für Heute. „Ok, alles klar“, lächle ich die beiden an und hole meine Sachen aus dem Auto. Zuerst steht komplett Fütterung an; Amy und Ty haben schon alles vorbereitet, so dass ich nur noch das Futter in die Boxen tun muss, Gesagt – getan.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Komm, ich zeig dir mal den ganzen Hof“, meint Ty zu mir und schon marschieren wir zu den Weiden los. Zuerst zeigt er mir die Zuchtpferde, und ich komme gar nicht mehr aus dem Staunen heraus; die Haflinger haben es mir angetan. Ty schmunzelt und stellt mir dann die Pferde vor; „ Siehst du die Dunkle Stute, hinten im Ecken? Das ist Meike. Rechts neben ihr steht Nordstern, und links vonMeike, dass ist Jargo.“ Ich gebe mir Mühe, mir die Namen zu merken und schon fährt Ty fort. Bald schon habe ich Nachtigall, Amsterdam Girl, Askan, Golden Diamond, Windsor sowie auch Suburb Lights, Sunshine Shadow, Sternsinger und Mrs. Pretty kennengelernt, ehe ich Ty bitte, eine Pause einzulegen, um mir die Namen zu merken. „Dass wirst du nie und nimmer schaffen“, spottete Ty mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Wir werden ja sehen“, grinse ich. Dann wende ich mich wieder den Haflinger zu. Friedlich grasen sie nebeneinander, es sind wirklich schöne Pferde. „Ty? Wie heissen den die Pferde dort hinten rechts?“, frage ich ihn. „ Also, von links nach rechts, das sind Samie, Figaro, Little Baby, Money in a Bank, Bonito und Abajo. Und rate mal, welches Fohlen Picolaheisst.“, er zeigt zu den Fohlen. Ich begutachte die süssen Fohlen und entscheide mich dann für einen ganz hellen Haflinger. „Vielleicht die?“, frage ich Ty. „Nein, dass ist L’Ombre de la Lune, Picolaist das Stutfohlen neben Mirabella. Mirabella kennst du ja, nicht?“, antwortet er. Ich nicke und erinnere mich an die Fohlenschau, die ich gemeinsam mit Mirabella gemeistert habe. Die Kleine war ganz brav und folgte fantastisch. „Und hinter Mirabella, das ist Schattenfalter. So, dass wären dann mal die Haflinger“, reisst mich Ty nun aus meinen Gedanken. Dann schaut er nach oben in den Himmel und verzieht das Gesicht. Ich folge seinem Blick, es sieht so aus, als würde es bald anfangen zu regnen. „Also, machen wir uns an die Arbeit?“, frage ich Ty, denn wir sollten noch einige Boxen ausmisten. „Ja, gehen wir“, antwortet er. Ich werfe noch einen Blick auf die Haflinger, ehe wir zu den Stallungen gehen. „ Du kannst ansonsten die Boxen von den Haflinger Fohlen übernehmen, ok?“, lächelt mich Amy an, die mir eine Mistgabel in die Hand drückt. „Ja, alles klar“[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Nachdem ich alle vier Boxen der Fohlen ausgemistet habe, miste ich auch noch Lakritz’s undHollywood Undead’s Box aus. Lakritz ist ein brauner Isländerhengst und Hollywood ein Palomino – Trakehner. Plötzlich fängt es draussen zu donnern an. „Oh-Oh“, murmle ich. Dann geht es auch schon los, es prasselt wie aus dem Kessel Regen. Amy rennt hastig in die Sattelkammer, holt haufenweise Halfter und wirft mir einige zu: „ Wir müssen die Pferde in die Boxen tun“, erklärt sie. Dann eile ich auch schon los, Richtung Weide der `Nicht-Haflinger`. Schnell öffne ich das Gatter, gehe rein und streife Prince of the Half Moon und Wikotikabesa die Halfter über. Auch The death Angel und The Black Death bekommen von mir ein Halfter angelegt. Mit je zwei Stricke in der Hand gehe ich dann mit den Pferden zu den Boxen. Sobald sie in den Boxen sind, und das Wetter wird immer schlimmer, nun hagelt und blitzt es schon, hole ich die anderen Pferden auch noch von den Weiden. Luzifer, Lakritz, I see You, Hollywood Undead, Mon Chérie sind nun mit Hilfe von Ty sicher in ihren Boxen. Auch die Fohlen Findus, Puppy, Par Dieux, Dead Snow, Cabbalero und Valentines Cilion haben wir von den Weiden geholt. Um die Haflinger haben sich Amy und das andere Personal gekümmert.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Uff, geschafft“, seufze ich. „Ich wäre froh, wenn du noch Windsor, Abajo und Samie putzen würdest“, sagt Amy später zu mir. „Ok, dann putze ich die mal gründlich durch“, antworte ich ihr lächelnd. Also hole ich nun Windsor aus seiner Box und binde ihn an. „Jaa, jetzt wirst du wieder mal verwöhnt“, erkläre ich ihm, währendem ich sein dreckiges Fell begutachte. „Du hast es dringend nötig, geputzt zu werden!“, lache ich. Nun schlabbert er meine Hand auf, die ich aber schnell zurückziehe. „Ne ne du, zuerst die Arbeit“ Schnell ist sein Fell wieder ganz hell, und man sieht wieder seine Fellfarbe. Nachdem ich ihn noch ein bisschen verwöhnt habe, bringe ich ihn wieder zurück in die Box . „Machs gut, mein Hübscher!“, verabschiede ich mich von ihm, ehe ich zu Abajo’sBox gehe und mich mit Abajo bekannt mache. „Gefällt dir das Wetter? Mir nicht. Ich hoffe es lässt nacher ein wenig nach“, plaudere ich mit ihm. Auch ihn putze ich gründlich durch, bis sein Fell fast glänzt. „Jetzt bist du wieder ein ganz Hübscher!“ Und wieder bringe ich das Pferd zurück in die Box und hole Samie raus. Und wieder putze ich den hübschen Hengst gründlich durch. Ein paar mal versucht er, mir einige Pferdekekse zu klauen, jedoch ohne Erfolg, denn leider war meine Jacke zwischen seinem Maul und den Keksen. „Du bist ja ein Verfressener, ne? Aber ganz ein süsses Verfressener!“ Nachdem ich ihn auch wieder versorgt habe, suche ich Amy auf und frage sie, ob ich nun etwas mit Figaro unternehmen sollte. „ Wenn du magst, kannst[/SIZE]
      [SIZE=10pt]du mit ihm in der Halle springen", antwortet sie mir. „ Liebend gerne!“, strahle ich sie an.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]Nachdem ich Figaro geputzt, gesattelt und gezäumt habe, schnappe ich mir eine Gerte und gehe mit ihm in die Halle. In der Halle waren schon Sprunghindernisse aufgestellt, verwundert schaue ich mich um und erblicke Ty, der mir zuwinkt: „Ich hab schon mal alles aufgestellt“ „Oh, danke das ist lieb!“, antworte ich. Nun steige ich in den Sattel, Figaro bleibt ruhig stehen. Ich gurte nochmals nach und verstelle die Steigbügel, damit alles passt. „So, dann wollen wir mal, mein Bursche“ Im Schritt und Trab lockere ich ihn auf, ehe ich nach einigen Runden das erste Hindernis in Visier nehme. Ich gebe Figaro Schenkelhilfen, und schon fällt er in einen ruhigen Galopp. Wie immer zähle ich in Gedanken die Galoppsprünge ab, ehe wir über das Hindernis schiessen. Wow, Figaro kann wirklich gut springen. Wir überspringen einige Hindernisse, ehe ich ihn wieder trocken reite. „Und, wie ist es so, Figaro zu reiten?“, fragt mich Amy, die in der Zwischenzeit auch in die Halle gekommen ist. „Er ist fantastisch! Du kannst wirklich stolz sein, ihn im Besitz zu haben“ Ich lobe Figaro und steige dann ab. „Das hast du ganz super gemacht!“, lobe ich ihn nochmals. Schnell sattle ich ihn ab und putze ihn, kratze im die Hufe aus und bringe ihn in seine Box. Nun gönne ich mir eine kleine Pause, in der ich Figaro betüddle.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Nun bist du an der Reihe, du kleiner Wildfang“, begrüsse ich Cabbalero, ein hübscher Fuchs. Cabbalero ist ein Trakehner Fohlen, der wie gesagt, nicht so ein Einfacher ist. Amy hat mir aber erklärt, dass er in letzter Zeit ruhiger geworden ist. Heute sollte ich mit ihm ein Join Up machen, zuerst putze ich ihn aber noch. Nachdem sein Fell wieder rot strahlt, kratze ich ihm seine kleine Hufe aus und lobe ihn. Zum Glück hat das Wetter nachgelassen, so dass wir im Roundpen unser Join Up machen können. Auf dem Weg zum Roundpen tänzelt Cabbalero nervös auf seinen langen Beine und schüttelt hin und wieder seine kurze Mähne. Im Roundpen ziehe ich ihm das Halfter ab und schicke ihn an dem Rand des Roundpen’s. Mit dem Seil in meiner rechten Hand fuchtle ich herum, mache mich gross und beänstigend, sofort prescht Cabbalero los. Schultern parallel zu seinen Schultern, Auge in Auge. Im Jagdgalopp rennt er und buckelt, bis ich ihn die Seite wechseln lasse. Wieder lasse ich ihn einige Runden rennen. Dann, endlich wird er langsamer, sein Inneres Ohr ist auf mich gerichtet und er senkt den Kopf. Ich warte noch einen Moment. Und siehe da, er fängt an zu Kauen. Das ist das Zeichen, auf dass ich gewartet habe. Ich stelle mich passiv, wende mich von Cabbalero ab und warte. Vorsichtig und zaghaft nähert er sich mir, bis er schliesslich seinen warmen Atem mir in den Nacken prustet. Langsam, sodass ich ihn nicht erschrecke, drehe ich mich um und kraule ihn, ohne ihm in die Augen zu schauen. „Braver Junge!“ Dann hat auch Cabbalero nun Feierabend. Zum Schluss füttertere ich Cillion, Castiel und Panino.[/SIZE]

      [SIZE=10pt]„Ich muss sagen, ihr habt es hier wirklich schön“, sage ich zu Amy und Ty. Amy hat mir ein Kaffee angeboten, und ich habe eingewilligt. Doch nun muss ich bald heim. „ Also der Tag war anstrengend, aber schön“, setze ich fort. Amy antwortet: „ Ich denke ohne dich hätten wir das heute nicht geschafft“ „Ach was“, winke ich ab. „Also, dann begleiten wir dich noch zum Auto“, grinst Ty und wir erheben uns. Draussen werfe ich noch einen Blick auf die vielen hübschen Pferde. „Machts gut, ihr Hübschen“, flüstere ich ihnen zu. Bevor ich ins Auto steige, verabschiede ich mich von Amy und Ty. „Also, bis dann ein anderes Mal!“, rufe ich ihnen noch zu, bevor ich mit dem Auto wegfahre.[/SIZE]
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    6 Aug. 2013
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    Von Samie
    Von Jargo
    Aus der Little Baby

    Aus der Nachtigall
    Von unbekannt
    Aus der unbekannt
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    Stute
    12.07.2013

    (3 Jahre gealtert)
    Rasse Haflinger
    Stockmaß 145cm
    Deckhaar Lichtfuchs
    Abzeichen breite Blesse
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    Mirabella ist eine wirklich verschmuste Haflingerstute. Sie zeigt sich gerne von ihrer besten Seite und spielt öfters mit den anderen Fohlen. Mirabella soll später mal als Zuchtstute verwendet werden. Das Besondere an ihr ist, das sie blaue Augen hat (was bei Haflingern so gut wie nie der Fall ist). Die Kleine hat ein weiches flauschiges Plüschfell, was sie zum idealen Schmusepartner macht. Sie scheut vor gar nichts, Bella ist sehr zutraulich.

    Besitzer Jackie (Amy Fleming)
    VKR/Ersteller Greenuiz
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    Galopprennen
    E A L M S
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S

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    Turnier

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    Mirabella ist zu jung um eingeritten zu werden. Sie beherrscht das Fohlen ABC. Sie lässt sich brav führen und geht gelassen in den Hänger. Mirabella ist mit der Longe vertraut und lässt sich brav longieren.

    Eingetragene Zucht Heartlandfarm
    Gekört Nein


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    7.0 Fohlenschau "August 2016"

    Nachkommen
    1.
    2.
    3.
    4.
    5.

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    Letzter Tierarztbesuch 02.02.2016
    Was wurde getan:
    Mirabella wurde eine Wurmkur verabreicht, sie wurde geimpft und ist gechippt.
    Der Tierarzt hat keine Auffälligkeiten gefunden

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    Letzter Hufschmiedbesuch 26.10.2015
    Was wurde getan:
    Mirabellas Hufe wurden ausgeschnitten und kontrolliert. Keine Beschwerden.
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