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Jackie

♀ Changa | American Quarter Horse | 7 Punkte (Bzw. 13 Punkte)

♀ Changa | American Quarter Horse | 7 Punkte (Bzw. 13 Punkte)
Jackie, 28 Okt. 2016
Canyon, Veija und Zion gefällt das.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Oktober 2013 - Ankunft im neuen Stall
      1532 Zeichen © Beere


      Da ich beschlossen hatte mit Sunnyyy Quarter Horses und Araber zu züchten habe ich mich auf die Suche nach ein paar Pferden dieser Rasse gemacht. Durch einen Zufall habe ich auch recht schnell zwei wunderschöne Quarter Horses gefunden. Hot Smoking war ein sehr hübscher Hengst. Er hatte sehr gutes Potenzial und ich beschloss ihn so schnell wie möglich auf eine Körung zu schicken, damit er einer meiner Zuchthengste werden konnte. Außerdem war da noch Changa, eine sehr tolle Stute, mit einer sehr tollen Farbe. Auch sie hatte tolles Potenzial und ich wollte sie ebenfalls gerne in meiner Zucht einsetzen. Ich holte die beiden ab und als wir bei mir am Stall ankamen brachte ich die beiden auf die Koppel. Changa natürlich auf die Stutenkoppel und Hot Smoking auf die Hengstkoppel, wo er auch gleich all meinen anderen Hengsten klar machte das er der ranghöhere ist und das akzeptierten die anderen auch mehr oder weniger zufrieden. Changa hingegen unterwarf sich selbst Ashly, obwohl sie ungefähr die doppelte Größe von der Shetlandpony aufweisen konnte. Ich war glücklich darüber das alles ohne größere Kappeleien verlief und es keine Verletzung gab. Es ist gut wenn sich meine Pferde vertragen, bevor wir alle zusammen nach Los Angeles zogen um da unseren neuen Zuchtstall zu eröffnen. Nachdem ich die Hengste noch einige Zeit beobachtete und auch bei den Stuten nocheinmal nach dem Rechten geschaut hatte und alle in Ordnung war verließ ich die Koppel und erledigte andere Sachen die vor dem Umzug noch erledigt werden mussten.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Oktober 2013 - Umzug nach Los Angeles
      4280 Zeichen © Beere


      Heute war es endlich so weit! Mein Gestüt in Los Angeles war vorbereitet, der Großteil meiner Sachen wurde bereits mit dem Flugzeug vorgebracht, jetzt fehlten nu nur noch meine Lieblinge. Los Angeles war schon immer ein Traum von mir und als ich letztens diesen Wunderschönen Hof sah, der ein direkter Nachtbar von meiner Zuchtpartnerin und Freundin war entschloss ich kurzfristig und sehr spontan diesen Hof zu kaufen und innerhalb weniger Wochen dort hinzuziehen. Für meinen alten Hof war schnell jemand neues gefunden und auch das Sachenpacken ging mit meiner riesen Vorfreude sehr schnell. Das großere Problem war es den Stall des neuen Gestüts für die Pferde herzurichten. Das Gestüt wurde in den letzten Jahren nur als Lager genutzt und dementsprechend herruntergekommen. In die Renovierung musste ich leider recht viel Geld reinstecken, aber es hat sich gelohnt! Der Stall sieht aus wie neu gebaut. Er hat neue Boxen und ist sehr Hell, außerdem sind die Pferde vor Zug geschützt. Ich war so froh das meine Freunde mir heute beim Umzug halfen. Obwohl ich zwölf Pferde besaß, kamen nur acht davon mit nach Los Angeles. Zwar war in meinem Stall sehr viel Platz, ich hoffte aber das die vier in nächster Zeit einen guten neuen Besitzer finden würden. Windsor hatte bereits einen Interessenten, die anderen drei leider nicht, aber sie werden auch noch jemanden finden. Grey Love, Sex on the Beach und Forbidden Love durften bis sie einen neuen Besitzer gefunden hatte auf meinem alten Hof stehen bleiben. Für die anderen wurde es heute Zeit zum Abschied nehmen. Auf meinem Hof standen bereits vier Autos mit je einem Hänger hinten dran. Wir mussten die Pferde in zweier Gruppen zusammen zum Schiff bringen, wo ich dann mit ihnen nach Amerika fahren würde. In den ersten Anhänger kamen Changa und Sophia Moon, da Changa wie eine Mutter für die kleine geworden ist. In den Nächsten kamen Little Chacks und Ashly, dann Airwalker und Hot Smoking Chex. Zuletzt kamen Cover the Sun und My Own Worst Enemy zusammen in einen Hänger. Das verladen geland uns bei manchen besser und bei anderen schlechter. Wahrscheinlich war es für die Pferde sehr verunsichernd, wenn dort vier Hänger auf einmal standen und dann auch noch fast alle Pferde verladen worden sind. Bei der Fahrt und dem Umladen in das riesige Schiff ging zum Glück nicht viel schief. Als alle Pferde sicher in Transportsachen verpackt waren verabschiedete ich mich von den Helfern und von meinen Freunden. Kurze Zeit später legte das Schiff ab. Auf geht’s nach Amerika!
      Die Fahrt war lang! So unendlich lang! Aber als wir endlich anlegten war ich überglücklich. Dann hieß es wieder: Pferde aus dem Schiff raus, auf den Hänger und auf zum neuen Gestüt! Am Hafen warteten bereits Leute die mir halfen die Pferde zum Hof zu bringen. Ich fuhr als erstes und die anderen drei Wagen folgten mir, demnach war ich auch die Erste die das Gestüt erreichte. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr herraus als ich endlich realisierte das das MEIN Gestüt war. Das all dies hier mir gehört und ich jetzt mit meinen Pferden in Amerika lebte, in Los Angeles. Alles war so überwältigend und so wunderschön! Ich war noch nie zuvor so glücklich, nicht in meinem ganzen Leben! In dem Anhänger mit dem ich gefahren war, standen Cover the Sun und My Own Worst Enemy. Ich holte die beiden raus und brachte dann beide auf eine Koppel, die seit diesem Tag an die Hengstkoppel war. Nach und nach holte ich alle Pferde aus ihren Anhängern und ließ sie auf die Koppel. Die lange Fahrt hatte den Pferden echt zu schaffen gemacht, genauso wie die Zeitumstellung, aber ich war der festen überzeugung, dass meine Pferde sich in ein paar Tagen daran gewöhnt hatten. Und obwohl die Fahrt so hart war, fanden sie sogar noch etwa Kraft um im Galopp die Koppel zu erkunden, was mich zum Lachen brachte. Nun verabschiedete ich mich von den netten Fahrern, parkte meinen Pferdeanhänger und dann mein Auto. Auch wenn ich am liebsten tot ins Bett gefallen wäre, musste ich noch unbedingt meinen Stall genauer anschauen. Ich ging hinein und bewunderte mein Eigentum. Es war noch besser als ich es von meinem letzten Besuch in Erinnerung hatte.Ich war bereit für mein neues Leben in Los Angeles! Ich konnte es kaum abwarten auf diesem Gestüt meine neue Zucht aufzubauen.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Oktober 2013 - Hufschmiedbesuch
      5986 Zeichen © Mongofisch


      Heute machte ich mich auf den Weg zu Beere. Sie hatte 5 Pferde, bei denen die Hufe ausgeschnitten und korrigiert werden mussten. Ich packte also mein Werkzeug zusammen, verstaute es im Kofferraum und fuhr los. Im Auto hörte ich ein wenig Musik, als ich auf den Hof fuhr, schaltete ich diese aber ab. Ich stieg aus und wurde von Beere schon erwartet. Sie begrüßte mich freundlich, zeigte mir dann aber rasch die Pferde, um die ich mich kümmern sollte.
      Ich fing mit My Own Worst Enemy, gennant Enny, an. Der schwarze Hengst ließ sich brav zum Anbindeplatz führen, wo ich auch direkt mit meiner Arbeit begann. Das Hufmesser verwendete ich, um das zu lang gewachsene Horn zu kürzen und mit der Raspel brachte ich den Huf in eine schöne Form. Nachdem ich den ersten Huf fertig hatte, streichelte ich Enny über den Hals. Er schaute sich kurz um, schenkte dann aber wieder anderen Dingen seine Aufmerksamkeit. Also begab ich mich zum ersten Hinterhuf und schnitt auch hier das Horn kurz. Mit der Raspel korrigierte ich den Huf und setzte ihn dann ab. Weiter ging es mit dem zweiten Vorderhuf. Ich wiederholte das Verfahren. Beim zweiten Hinterhuf fiel mir eine kleine Ecke auf, an der ein Stück Horn abgebrochen war. Es war nicht schlimm, und nachdem ich mit dem Hufmesser den Huf etwas gekürzt hatte, sah man es auch nicht mehr. Ich formte den Huf mit der Raspel noch ordentlich, dann hatte Enny es auch schon geschafft. Beere brachte ihn zurück in seine Box.
      Nun war Airwalker an der Reihe. Beere band ihn für mich an und ich konnte mit meiner Arbeit beginnen. Zuerst aber streichelte ich dem jungen Hengst über den Hals und ließ ihn die Werkzeuge beschnuppern. Er schnaubte und schaute sich dann wieder um.
      Ich hob den ersten Huf an und begann mit dem Hufmesser das Horn zu kürzen. Airwalker schüttelte zwar etwas den Kopf, blieb aber trotzdem brav stehen. Dann griff ich zur Raspel und formte den Huf zu einer schönen, runden Form. Nun ließ ich den Huf runter und lobte den Hengst. Weiter ging es mit dem ersten Hinterhuf. Auch hier schnitt ich das Horn kurz und formte den Huf mit der Raspel zu einer ordentlichen Form. Das wiederholte ich auch bei den letzten beiden Hufen. Airwalker war zwar die ganze Zeit über etwas zappelig, beeinträchtigte mich aber bei meiner Arbeit kaum, also lobte ich ihn ausgiebig. Beere löste den Strick und führte den Schecken zurück in seine Box.
      Dann brachte sie mir Little Chacks, einen kleinen Pony Hengst. Sie band ihn an, und wies mich dann noch darauf hin, dass er gerne mal austestet, wie weit er bei jemandem gehen kann. Hinter dem zotteligen Schopf blitzten die dunklen Augen des Hengstes hervor. Ich schmunzelte und stellte mich darauf ein.
      Ich nahm den ersten Huf hoch, und begann mit dem Hufmesser das Horn zu kürzen. Little Chacks drehte den Kopf und zwickte blitzschnell in meinen Oberschenkel. Erschrocken drehte ich mich um, sagte dann aber laut und bestimmt 'Nein'. Der Hengst schaute eben so erschrocken drein, mit der Reaktion hatte er wohl nicht gerechnet. Aber es zeigte seine Wirkung: Ich konnte meine Arbeit fortsetzen. Ich nahm also wieder den Vorderhuf und formte ihn mit der Raspel. Dann setzte ich ihn ab und widmete mich dem ersten Hinterhuf.
      Nachdem ich, ohne weitere Unterbrechungen, alle vier Hufe fertig hatte, kramte ich ein Leckerli aus meiner Tasche und steckte es Little Chacks zu. Freudig nahm er es an und genoss es. Beere brachte ihn zurück in seine Box.
      Als nächstes war die Stute Changa an der Reihe. Auch sie band Beere für mich an, und ich ließ die Stute mich erstmal beschnuppern. Neugierig vergrub sie ihre Nüstern in meiner Tasche. Ich musste lachen, suchte ein Leckerli raus und steckte es ihr zu.
      Dann begann ich mit dem ersten Vorderhuf. Das Hufmesser nutzte ich dazu, um das überschüssige Horn zu entfernen und mit der Raspel brachte ich den Huf in eine ordentliche Form. Das gleiche machte ich beim ersten Hinterhuf. Beim Betrachten des zweiten Vorderhufs viel mir auf, dass an der Außenseite ein größeres Stück abgebrochen war. Ich schnitt also das Horn etwas kürzer und raspelte dann, so gut es ging eine schöne Form. Man sah zwar noch die abgebrochene Stelle, doch das würde nachwachsen und beeinträchtigen tat es die Stute auch nicht. Zum Schluss machte ich noch den letzten Hinterhuf. Dann zeigte ich Beere die abgebrochene Stelle, erklärte ihr aber, das es nicht weiter schlimm sei. Daraufhin brachte sie Changa zurück in die Box.
      Als letztes war nun Sophia Moon an der Reihe. Sie war ein kleines Stutfohlen und begutachtete mich misstrauisch. Ich holte ein Leckerli aus meiner Tasche und streckte es ihr entgegen. Die Kleine machte den Hals lang und nahm dann vorsichtig das Leckerli von meiner Hand. Ich ging ein paar Schritte auf sie zu und ließ mich dann ausgiebig beschnuppern. Mein Pullover schien gut zu schmecken, denn den begann Sophia umgehent anzuknabbern. Ich lächelte und zeigte ihr nun die Werkzeuge die ich benutzen würde. Das Fohlen konnte nicht allzuviel damit anfangen, weshalb sie sich nun mit dem beknabbern des Stricks beschäftigte.
      Ich begann mit dem ersten Huf. Vorsichtig hob ich ihn an und schnitt das Horn etwas kürzer. Dann griff ich zu meiner Raspel und formte den Huf. Ich ließ den Huf runter und betrachtete mein Ergebnis: Ich war zufrieden und machte mich an den zweiten Huf. Hier machte ich das Gleiche wie beim ersten Huf. Sophia blieb dabei total ruhig, sie interessierte sich nur für den Strick, auf dem sie noch immer kaute. Ich verlor also keine Zeit und bearbeitete auch die letzten beiden Hufe. Insgesamt sahen die Hufe noch sehr gut aus, sodass nicht viel zu tun war und Sophia schon nach kurzer Zeit fertig war.
      Ich holte wieder ein Leckerli aus der Tasche und gab es der Stute zur Belohnung, außerdem streichelte ich ihr über den Hals.
      Nun brachte Beere auch das letzte Pferd zurück in die Box und mein Auftrag war erledigt. Ich packte meine Sachen zusammen verstaute sie im Auto und verabschiedete mich dann. Langsam fuhr ich vom Hof in Richtung nach Hause.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      April 2014 - Vorbereitung auf den großen Sturm
      5577 Zeichen © Sunnyyy


      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Juni 2014 - Neuorientierung
      2974 Zeichen © Sunnyyy


      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Oktober 2014 - Der Herbst kommt
      2050 Zeichen © Gwen


      „Dringend spontane Aushilfe im Stall gesucht!“ - so lautete die Überschrift der Anzeige, welche direkt ganz oben am schwarzen Brett angepinnt war. Ich zögerte nicht lange und riss eine der Telefonnummern ab, um mich mit der Besitzerin des Inserats in Verbindung zu setzen. Schon zehn Minuten später hatte ich meine Antwort und der Plan für den morgigen Tag stand fest: Ich würde im Stall von WCR aushelfen!
      Schon kurz nach um sieben schwang ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Weg zur Ranch. Es dauerte nicht gar so lange und ich war auch schon da, wurde herzlich von Sunny begrüßt, welche mir auch die gesamte Ranch ausgiebig zeigte. Dann erledigten wir erst einmal die anstehenden Stallarbeiten, ehe die Pferde an der Reihe waren.
      Wir begannen mit den Fohlen und so holte Sunny Call of Pripyat, Sinorabis und Massacre Boy von der Weide. Wir putzten die drei gründlich und ließen sie dann kurz in der Halle laufen, ehe sie auf ihre Weide durften. Danach waren die älteren an der Reihe. Zuerst kümmerten wir uns um Woodstook Lady und Small Joker like Duns it. Die beiden Westernpferde putzten wir gründlich und longierten sie dann nacheinander.
      Der hübsche Araber Shakoor bekam heute komplett frei, genauso wie sein Kumpel Shadil – beide durften den Tag auf der Weide genießen. Die Araberstute Razouna hingegen musste sich etwas mehr bewegen, genauso wie die Warmblüterin Noell. Danach putzten wir No matter what that say und Marid, ehe ich eine Pause hatte, während Sunny I'll never leave you ritt.
      Als circa die Hälfte geschafft war, gönnten wir uns einen Ausritt auf Hot Smoking Chev und Höllenflüstern, wobei ich ersteren ritt. Als wir wieder mit neuer Energie auf der Ranch ankamen, putzten wir direkt noch Heretic Anthem und Golden Girl. Danach ließen wir Emilio und Copper Nightmare in der Halle laufen, ehe wir noch Change besuchten.
      Zuletzt waren Calista und Amjad Amir an der Reihe. Beide longierten wir noch ein Weilchen, ehe wir uns dann daran machten, den Stall für den Abend vorzubereiten und alle Pferde wieder hineinzuholen.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Oktober 2014 - Distanztraining E-A
      274 Zeichen © Sunnyyy


      In letzter Zeit war ich mit Changa vermehrt im Gelände unterwegs und habe ihre Ausdauer trainiert. Sie ist zwar nicht das wahnsinns Distanzpferd. Kann aber zumindest noch in Klasse 2 mitlaufen. Mehr wird sie allerdings nicht schaffen. Da ihre Begabung eher im Western liegt.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      November 2014 - Hufschmiedbesuch
      770 Zeichen © DisneyHorse


      Changa ist heute meine erste Kundin. Ich setzte mich in mein Auto und für zu Sunnyyy. Als ich ankam wehte ein angenehmer Wind. Als ich in die Stallungen ging wieherte ein Pferd,es war Changa. ich freute mich und holte Changa aus der Box um sie anzubinden. Dann holte ich meine werkzeuge und legte los. Als erstes musste ich die Hufe ausschneiden,dabei war sie ganz brav. Dann holte ich zwei meiner Standart Eisen und beschlug sie. Hierbei zappelte sie ein wenig aber das war kein Problem für mich. Diesmal durfte ich selber Probereiten. Ich sattelte sie und ging auf den Reitplatz mit ihr. Sie lief Bombe,danach brachte ich sie wieder in die Box. Dann verabschiedete ich mich und fuhr los und blieb aber in der Nähe weil ich nachher noch weitere Kunden von Sunnyyy habe.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      Januar 2015 - Ein entspannter Ausritt
      4034 Zeichen © Eddi


      Es erst kurz nach sieben Uhr morgens, als ich bereits das Haus verließ. Momentan war ich des Öfteren wieder auf der Suche nach Arbeit, wurde aber schnell fündig. Sunny musste für ein paar Tage weg und hatte mich aus dem Grund gebeten, mich um ihr Gestüt zu kümmern. Natürlich nahm ich dieses Angebot gerne an, so dass ich eine Stunde später auf dem großen Hof stand.
      Sunny war schon weg, hatte mir aber in einem kleinen Notizheft alles Wichtige aufgeschrieben, so dass ich mich bereits jetzt schon relativ gut auskannte. Es begann sowieso wie in jedem Stall, das hieß also Pferde füttern, Stallgasse kehren und dann die Pferde nacheinander auf die Weide bringen. Danach wurde erst einmal die Stallarbeit erledigt, also die Boxen ausgemistet und wieder hergerichtet.
      Ehe ich damit fertig war, war es bereits kurz vor Mittag und machte erst einmal eine kleine Pause, um was zu essen. Mein Plan war es, erst die Kleinen zu beschäftigen und dann die Großen. Also gesagt getan. Ich schaute im Notizbüchlein nach und schnappte mir dann das Halfter von Abqa Hasna. Die hübsche Araberstute war ziemlich aufgeweckt, weshalb ich mit ihr ein wenig die Grundlagen üben wollte. Sie war inzwischen 3 Monate alt und ließ sich schon allmählich aufhalftern. Dennoch wich sie ihrer Mama immer noch nicht wirklich von der Seite, so dass wir auf der Weide blieben und das ganze übten.
      Danach war Call of Pripyat an der Reihe. Ich holte den hübschen Quarter von der Weide, putzte ihn gründlich und ging dann mit ihm in die Halle, um ihn dort etwa 20 Minuten zu longieren. Danach führte ich ihn noch trocken und wieder zurück auf die Weide. Damit hatte ich die Zwerge auch schon hinter mich gebracht und machte mit den Großen weiter.
      Ich begann mit Amjad Amir, dem hübschen Rappen. Ich sammelte ihn von der Weide ein, putzte und sattelte ihn. Dann gingen wir gemeinsam in die Halle und ich wärmte ihn auf. Danach trainierten wir ein wenig die fließenden Übergänge zwischen den Gangarten und das feine hören auf die leichtesten Gewichtshilfen. Zufrieden konnte ich die Trainingseinheit beenden und das Kerlchen zurück bringen.
      Calista war direkt danach an der Reihe. Die große Fuchsstute blickte mich aufmerksam an, während ich sie putzte und ihr dann den Kappzaum anlegte. Ich wollte sie etwas longieren und dabei vor allem auch Stangenarbeit einbauen. Sie machte wunderbar mit und schon nach 20 Minuten lief sie locker flockig.
      Als kleine Pause gönnte ich mir kurz darauf einen Ausritt mit Changa. Die Stute war wirklich ein Sonnenschein und der Ausritt machte sehr viel Spaß. Ich hatte Copper Nightmare als Handpferd mitgenommen und das ganze klappte besser als gedacht, so dass wir auch wieder heil zu Hause ankamen.
      Dort machte ich direkt weiter und holte Golden Girl von der Weide, putzte sie gründlich und gab ihr eine ausgiebige Massage. Sie schien manchmal ziemlich aufgeregt zu sein, weshalb ich mit ihr lockere Bodenarbeit machte. Das Gleiche tat ich auch mit dem jungen Massacre Boy, ehe beide zurück auf die Weide durften.
      Laut dem Notizheft hatten heute die Pferde Heretic Anthem, Hot Smoking Chex und Höllenflüstern frei, so dass ich die drei nur gründlich putzte. Mit No matter what the say machte ich einen kleinen Spaziergang und als ich zurückkam, schnappte ich mir direkt Noell und ging noch einmal die Runde.
      Razouna war als Nächstes an der Reihe. Ich putzte und sattelte die Stute und ging dann raus auf den Platz. Am Anfang lauerten überall Gespenster, doch schon bald war die Luft raus und wir konnten entspannt arbeiten. Genauso gut lief danach das Longieren von Shadil, so dass ich zufrieden eine Nachmittagspause einlegen konnte.
      Danach ging es aber noch mal voller Motivation weiter: Mit dem jungen Hengst Shakoor machte ich 20 Minuten Bodenarbeit, bei welcher er wirklich wunderbar mitarbeitete und schnell neue Dinge lernte. Sinorabis gönnte ich durch einen Spaziergang eine kleine Auszeit, ehe ich mich auch schon auf Small Joker Likes Dun schwang, Woodstook Lady als Handpferd, und den Tag mit einem schönen Ausritt beendete.
    • Jackie
      Hilltop Ranch
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      April 2015 - Hufschmiedbesuch
      1728 Zeichen © Sosox3


      Die Sonne brannte mir schier auf der Haut als ich das Auto verließ und mir aus dem Kofferraum meine Untensilien schnappte. Die Quarter Horse Stute Changa war meine nächste Kundin und sollte die Hufe nur ein wenig gekürzt bekommen. Der Weg vom Parkplatz in den Stall war ein wenig befleckt vom Schatten die die warfen und die Schritte meinerseits waren gut zu hören.
      „Hallooo?“ rief ich gespannt in den Stall rein. Ausgemacht waren 13:00 Uhr bei Sora im Stall. „Mrs. Wincox?“, bekam ich als Antwort und ich stolzierte langsamen Schrittes in das Gebäude und legte vor der Box meinen Koffer ab. „Ich hab Changa schon mal die Hufe ausgekratzt und sie draußen angebunden, wenn sie mir folgen könnten“, bat mich die Junge Eigentümerin ihr zu folgen.
      Da stand sie also, meine Kundin , die heute die Füße gekürzt bekommen sollte. Ich machte mich zunächst mit ihr bekannt und strich ihr über die Schnauze. Mit neugierig aufgestellten Ohren sah sich mich an und hob freiwillig die Hufe bei kurzem Berühren. Viel musste auf jeden Fall mal nicht ab und so fing ich auch rasch an. Während sie hinten links kurz ein kleines Fiasko machte, war sie vorne ganz brav. Sie hatte recht harte Hufe und mir fiel es teilweise schwerer die Hufe zu kürzen als bei meinem Freiberger Yaris, der im Gegensatz zu ihr schon Regelrecht weiche Hufe zu besitzen schien. Nach einer halben Stunde war die Arbeit auch schon getan und Changa durfte sich ein Leckerli abstauben, welches sie genussvoll zwischen ihren Zähnen zermahlte. „Könntest du sie einen Moment lang vorführen – im Trab und im Schritt?“ „Klar“, antwortete sie mir karg und nahm die Stute. Im Schritt und im Trab war alles gut und sie lief taktklar. Ich verabschiedete mich rasch und fuhr wieder.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
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    28 Okt. 2016
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  • Abstammung
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
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    Stute
    03.09.2009
    (7 Jahre gealtert)
    Rasse: American Quarter Horse
    Stockmaß: 151cm

    Gewicht: 444kg
    Deckhaar: Grulla
    Abzeichen: 2x halbweiße Beine, 1x weißer Kronrand, 1x Stiefel, Schnippe


    Interieur / Beschreibung
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    Verhalten in der Box: Neutral
    Verhalten auf der Weide: Abseits der Herde

    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●●●Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●●● Unintelligent
    Sozial
    ●●●● Unsozial

    Begabt ●●●Unbegabt
    Ruhig●●● Nervös

    Loyal ●●● Untreu
    Gutmütig ●●● Boshaft

    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll
    ●●● Faul


    Changa lebte vor einiger Zeit auf der Gips Reminder Ranch, wo er von Octavia Blake ausgebildet und trainiert wurde. Nach einer Zuchtumstellung, stand er schließlich zum Verkauf. Octavia wand sich an Kit Bailey, da sie ebenfalls in Calgary, Kanada lebt und die beiden sich bereits persönlich kannten.
    Das einzige Makel, welches sie hat ist die dicke, weiße Strähne in ihrer Mähne. Bei einem Weideunfall hat sie sich dieses Stück Mähne samt Haut ausgerissen, weshalb sie nun weiß nachwächst. Irrtümlicherweise gibt es deshalb auf Turnieren das ein oder andere Problem, da sie durch diese weiße Stelle nach einem Paint Horse mit einer Tobianoscheckung aussieht, wobei es eben nur ein Stück weiße Mähne durch einen Unfall ist.

    Changa ist eine sehr gelehrige, brave Stute, die eine treue Seele hat, auf die man sich in jeder Situation verlassen kann. Sie ist sehr gutmütig und ruhig, kann sich aber auch wehren, wenn ihr etwas ihrer Meinung nach überhaupt nicht passt. Sie reagiert jedoch nicht böswillig und würde nie jemanden mit Absicht verletzen.
    Changa hat einen athletischen, gut bemuskelten, typischen Quarter Horse Körperbau mit einem kurzen Rücken, einem zierlichen Kopf und kleinen Ohren. Eigentlich hat sie eine typische Farbe für ein Quarter Horse, wenn da die blauen Augen nicht wären. Woher sie das Splashed White Gen hat ist ungewiss, aber aufgrund Farbe und Charakter wird sie sich später einmal super für die Zucht eignen.


    Weide: Hengstweide
    Unterbringung: Paddock & Weide
    Einstreu: Sand & Stroh im Unterstand

    Futtersorte: 7.5kg Heu, 0.9kg Naturell, 300g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu, 16:00 Uhr Kraftfutter


    Besitzer: Jackie (Hilltop Ranch)
    VKR/Ersteller: Veija / Jackie (Ofagwa)


    Qualifizierungen & Erfolge
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    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***


    Western E A L M S S* S** S***
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Springen E A L M S
    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M** S

    Military E A L M S
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Distanz E A L M S S*
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4


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    Offiziell

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    3. Platz - 185 Fahrturnier
    2. Platz - 167 Distanzturnier

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -


    GHP - Prüfungen
    -


    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x

    Springpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Einfahren x | Hindernisgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


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    Pferdepass

    Schleife

    HK/SK

    Gencode: Ee aa Dd
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: Hilltop Ranch
    Züchter/Herkunft: Oktavia Blake / Gips Reminder Ranch
    Trächtig [] Nächste Rosse (alle 21 Tage): 5/6 - 10/6

    Nachkommen
    0/5

    1.
    2.
    3.
    4.
    5.


    Gesundheitszustand
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    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    Chipnummer: 124 4 96 ?
    zuletzt kontrolliert []

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig

    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung
    (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) überfällig


    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:


    Letzter Hufschmiedbesuch: Oktober 2016
    Ausgeschnitten/Korrigiert: Oktober 2016
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: -
    Beschlag hinten: -


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    PNG | Puzzel PNG | JPG

    Spind: x