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Jackie

♀ Abigail | Paint Horse 16 Punkte (bzw. 20)

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♀ Abigail | Paint Horse 16 Punkte (bzw. 20)
Jackie, 13 Aug. 2016
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    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Schwere Zeiten
      3889 Zeichen © Pepe


      „Ben?“, rief ich durch die Stallgasse. In einer der Stallecke hörte ich ihn. „Hier bist du. Das Amt hat gerade angerufen…“ Ben stockte in der Bewegung und sah mich an. „Der Transport geht klar, allerdings nicht alle auf einmal.“, informierte ich ihn. Ben nickte nur und füllte weiter die Futterrationen auf. „Dann werden wir uns für einige Wochen trennen müssen, du fliegst schon nach England und ich bleibe hier.“, sagte er trocken und kurz. Ich schluckte, aber was hatte ich erwartet? „Wann kommt der Transporter?“, fragte er mich. „Morgen denke ich. Mein Flug geht am Sonntag.“ Ben nickte und schloss die Futtertonnen. Er blickte auf und umarmte mich. Es tat gut, seine Nähe noch einmal zu spüren. „Ich werde dich vermissen Ben…“, flüsterte ich ihm zu. „Aber die Vorstellung mit dir in England neu anfangen zu können ist wunderbar.“ Wir lösten uns und verteilten gemeinsam das Abendbrot für die Pferde, bevor wir selbst in unsere Küche gingen.
      Ich wärmte das Essen von gestern auf und Ben deckte den Tisch. „Wenn wirst du mitnehmen, Lea?“, fragte er mich. Ich seufzte, darüber hatte ich mir noch überhaupt keine Gedanken gemacht. „Wollen wir gemeinsam nach dem Abendessen überlegen?“, fragte ich Ben und er nickte.
      Früher Morgen am nächsten Tag
      Ich war früh wach und blickte aus dem Fenster. Dichter Nebel lag über dem Wald und unserem kleinen See, irgendwie würde ich das schon alles vermissen. In der Küche hörte ich Geschirrgeklapper, Ben war wohl schon wach. Ungewöhnlich für ihn, aber ich war froh, dass wir die letzten gemeinsamen Tage noch etwas genießen konnten. Ich zog mich an und stieg die Treppe hinunter. „Guten Morgen Ben!“, rief ich ihm entgegen. Ben brummte nur etwas und sah mich nicht an. „Ist was passiert?“, erkundigte ich mich und trat neben ihn. „In der Tat. Die Bank hat angerufen. Die Zinsen sind ihnen zu niedrig und sie wollen den Kredit für den Hof auflösen.“ Ich starrte ihn nur an. In meinen Ohren rauschte das Blut, das konnte doch nicht wahr sein! „Lea, wir müssen hierbleiben. Wir können uns nicht noch mehr verschulden.“ Ich nickte und versuchte meine Tränen zurückzuhalten. Ich sah ihn an: „Wir werden uns von einigen unseren Lieblingen trennen müssen, das weißt du, oder…?“ Ben nickte. „Ich habe sogar schon in England angerufen und unsere Situation erklärt. Wir können zurzeit nicht hin, aber eines Tages sicherlich schon.“ Wie froh ich doch war ihn zu haben! Die gleichen Gedanken hatte wohl auch Ben und sah mir tief in die Augen wie noch nie. Und dann küsste er mich und flüsterte: „Gemeinsam schaffen wir das.“ Ich drückte ihn fest und ließ meinen Tränen freien Lauf.

      Nachmittag am gleichen Tag
      Durch die offene Küchentier hörte ich das Telefon klingelt. Ben nahm ab und ich hörte ihn nur etwas leise murmeln. Als er aufgelegt hatte, kam er zu mir ins Wohnzimmer. „Die Bank. Wir haben 8 Wochen Zeit die Tilgung zu bezahlen, ansonsten haben wir alles verloren.“ Erneut kullerten mir die Tränen über die Backen. Ben setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Vor mir verstreut lagen Fotos, Pferdepässe und Kaufverträge. „Hast du schon einige Entscheidungen getroffen?“ Ich nickte. Ich wollte das schlimmste was ich je befürchtet hatte, möglichst schnell hinter mich bringen. „Lass uns die Anzeigen aufgeben.“

      Abend am gleichen Tag
      Traurig ging ich durch die Ställe. Viele konnten wir nicht behalten, aber vorerst waren wir hoffentlich gerettet. Bei Oak blieb ich stehen. „Hey mein Süßer! Manchmal möchte ich dein unbeschwertes Leben haben, wenn du wüsstest was hier los ist…“, raunte ich ihm zu. Der Araber prustete in meine Haare und legte seinen Kopf auf meine Schultern. „Er bleibt bei dir, oder?“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Ben ebenfalls im Stall war und die Abendfütterung vorbereitete. Ich nickte. Niemals konnte ich den Hengst weggeben, gleichgültig wie viel er eigentlich wert war.
      „Hoffentlich haben wir es bald geschafft.“
    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Ruhe
      2311 Zeichen © Sosox3


      Endlich war Ruhe eingekehrt. Durch den Verkauf einiger Pferde konnten wir mehr Zeit gewinnen, von der Bank hatten wir vorerst unsere Ruhe. Gedankenverloren saß ich mit meinem Kaffee am Küchentisch und blickte hinaus. Ich bemerkte nicht, dass Ben das Haus betrat und mich von hinten umarmte. Es war viel passiert in den letzten Wochen und Ben wich mir in keiner Sekunde von der Seite, egal wie schwer sie war. „Was denkst du?", fragte er mich und drückte mir einen Kuss in die Haare. Ja, Ben und ich waren nun ein Paar. „Vielleicht sollten wir doch das Angebot aus England annehmen. Sieh dir mal an, wie viel Platz wir nun auf dem Hof haben, bald wird der nächste Brief von der Bank kommen..." Ben setzte sich und schenkte sich eine Tasse Kaffee ein. „Vielleicht hast du Recht." Wir sahen uns an und ich begann zu weinen. Ich hatte so viele Pferde gehen lassen müssen, der Verkauf von einigen stand mir noch bevor. „Hey Liebes, nicht weinen...", flüsterte Ben und drückte mich fest.

      Nach dem Mittagessen ging ich in den Stall um mich etwas abzulenken. „Na Oak?", sanft strich ich dem Araberhengst über die weiche Nase. Er schnaubte und schloss die Augen. Ich hatte erst gestern mit ihm einen langen Ausritt gemacht, heute würde er eine Pause bekommen. Von draußen hörte ich ein helles Wiehern. Annakiya, eine Tochter von Oaklands Cloudbreaker. Ich nahm das Halfter der jungen Stute vom Harken und betrat ihren Paddock. Mit etwas Zucker lockte ich sie an, wie wenig ich mit ihr in den letzten Tagen doch gearbeitet hatte... Geschwind streifte ich ihr das Halfter über, bisher machte sie keine großen Probleme. Ich öffnete die Boxentür und zupfte am Strick. Vor der Box band ich Annakiya an und nahm den Hufauskratzer zur Hand. „Huf!", rief ich ihr zu und strich sanft am zierlichen Vorderbein der Stute gen Boden. Das Bein zuckte, doch der Araber machte keine Anstalten den Huf auch nur ansatzweise zu heben. Ich wiederholte den Befehl, diesmal etwas energischer. Annakiyas Ohren spielten und sie wusste, dass der Spaß bald ein Ende hatte. Ich drückte sanft gegen das Bein und die Stute hob den Huf. „Fein gemacht!", raunte ich ihr zu. „Lea?" Es war Ben der mir entgegen kam. „Da ist jemand für dich am Telefon..."

      Die Abendfütterung übernahm Ben. Ich fing währenddessen an, unsere Zukunft zu planen...
    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Die letzten Tage in Kanada
      5228 Zeichen © Sosox3


      Es war kalt geworden in Kanada, der Winter war noch nicht vorbei. Ich kuschelte mich in die Bettdecke und öffnete langsam die Augen und sah neben mich. Ben war bereits aufgestanden, wie spät war es schon? Ich setzte mich auf und hörte nur Stille. Ben war sicher im Stall und ich hatte verschlafen. Ich stand auf und zog meine Stallsachen an. Dabei entdeckte ich die Kaffeetasse neben meinem Bett, mit einem Zettel nebendran ‚Kuss‘. Ich lächelte, hob die Tasse an und nahm sie mit in die Küche. In dem Moment hörte ich ein Auto auf den Hof fahren.
      „Lea?!“, kam es aus dem Stall. „Alles gut, ich mach das schon.“, rief ich ihm zurück und ging aus dem Haus. Ich wusste, wen der nette Herr aus dem Transporter dabei hatte - unseren Neuankömmling. Ich konnte ihn nicht in Kanada lassen, zu sehr schmerzten noch die Notverkäufe. Der Fahrer nickte mir zu und öffnete die Ladeklappe. Ich hörte Hufgetrappel und aus dem Hänger stieg eine Welshstute. „Birdy!“, rief ich begeistert und lief zu ihr. Die Stute brummelte und rieb sich an mir. Ben kam aus dem Stall und blieb wie angewurzelt stehen. „Alles gut, Süßer, sie wird mit nach England kommen.“ Ben’s Miene bliebt hart, aber er nickte mir zu. Ich führte die Stute in die frisch eingestreute Box, in der etwas Heu auf sie wartete. „Danke für die schnelle Abwicklung.“, bedankte ich mich bei dem Mann und nahm Birdys Papiere entgegen. Dann verabschiedete ich mich von ihm.
      „Ben?“ Es brummelte aus der Futterecke. „Alles okay?“ Er nickte, fragte mich aber gleichzeitig, wieso ich wieder ein Pferd gekauft hatte. Ich erzählte ihm die Geschichte von Birdy und mir. Scheinbar taute Ben’s liebevolle Herz auf und nahm mich in den Arm. „Tut mir Leid, das wusste ich alles nicht…“ Ich küsste ihn und gemeinsam bereiteten wir das Futter für die nächsten zwei Tage zu.
      Als ich aus dem Stall trat, um zurück ins Haus zu gehen, fing es an zu schneien. Besorgt blickte ich zum dunkelgrau-verhangenen Himmel. ‚Hoffentlich hält der Schnee sich in Grenzen, nicht, dass der Umzug gefährdet werden könnte…‘, dachte ich und bereitete ein Mittagessen zu.
      Ben schlang gierig die Nudeln hinunter. „Gibt’s was Neues, wegen dem Transport?“, fragte ich er mich mit vollem Mund. Ich nickte. „Wir haben den Sondertransport genehmigt bekommen, am Donnerstag werden alle abgeholt und sind pünktlich mit uns in England.“
      „Wenigstens etwas klappte.“, murmelte Ben und räumte den Tisch ab.
      Nach dem Abwasch ging ich in den Stall. Es hatte sich eingeschneit, wie ich leider feststellen musste. Ich ging zu Oaklands Cloudbreaker und streichelte ihn auf der Stirn. „Na Hübscher?“ Oaks große, dunklen Augen sahen mich ruhig an. Ich öffnete die Boxentür und warf dem Hengst einen Strick um den Hals. „Komm raus Großer, lass mich sehen, wie es dir geht.“, flüsterte ich ihm zu und er folgte mir aus der Box. Ich lief einige Schritte und hörte hinter mir den gleichmäßigen Huftakt. Ich blieb stehen und Oak folgte meiner Bewegung und stand ruhig. Ich ging um ihn herum und tastete alle Beine ab. Sie waren normal warm. Ich seufzte. Der Hengst brauchte noch seine Sonderbeschläge, erst dann wollte ich ihn wieder anfangen zu bewegen. Ich putzte den Hengst kurz über, dreckig war er ja nie und brachte ihn mit einer Möhre zurück in seine Box.
      Weiter ging es zu seiner Tochter, dem Stutfohlen Annakiya. Als sie mich hörte steckte sie neugierig die Nase über die Boxentür. Ich lächelte und knuffte die Stute in die Schnauze. Sie quietschte kurz und sah mich dann ruhig an. Wie Oak. Wie wenn beide eine Seele wären. Ich putzte sie in der Box, Annakiya stand mittlerweile ruhig und brav auf einer Stelle, manchmal beobachtete sie mich. Ich nahm ihr Halfter von der Boxentür und führte sie hinaus. Ben hatte vorsichtshalber alle Paddockboxen geschlossen, wer weiß, wie das Wetter in ein paar Stunden werden würde. Ich schon die Stalltür auf und zeigte Annakiya den Schnee. Mit geblähten Nüstern und großen Augen stand sie an der Schwelle. „Na komm, das macht Spaß!“, rief ich ihr zu und nahm eine handvoll Schnee und warf es in die Luft. Das Araberfohlen erschrak sich kurz, zeigte aber Neugierde und ging einen Schritt auf mich zu. Sie steckte die Nase in den Schnee und begann zu prusten. Ich lachte und streichelte sie. Ob es in England auch wieder so viel Schnee gäbe? Annakiya scharrte im Schnee und ließ sich daraufhin eine kleine Runde über den Hof führen. Der Wind war eisig und schneereich, eine Runde reichte und ich brachte die Stute wieder zurück in ihre Box.
      Ich suchte Ben und fand ihn neben Kvest. Er putzte bereits den Hengst und ich steckte ihm eine Möhre zu, Ben bekam einen Kuss. „Mit Dynur bin ich schon fertig, der fand den Schnee total langweilig. Ach und Jaela und Abigail keifen sich etwas an. Scheinen wohl schon rossig zu sein. Hab beiden nur eine Möhre reingeworfen, da wollte ich nicht dazwischen stehen.“ Ben grinste. Ich drückte ihn und holte den Futterwagen. Alle Pferde bekamen Mittags eine kleine Schippe Hafer oder Müsli, Ben hatte schon alles vorbereitet. Nachdem auch das Wasser überall aufgefüllt war, vorsichtshalber in Eimern, die Tränken waren zwar beheizt, aber wer weiß.
      Den Nachmittag verbrachten Ben und ich mit Ausmisten der Boxen. Danach wollte ich nochmal nach England telefonieren.
    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Westerntraining E-A
      4048 Zeichen © Veija


      Schon früh war ich auf den Beinen, denn es war diesen Monat noch einiges zu tun. 6 Pferde musste ich noch trainieren, ohne die Meinen.
      Mein erster Kunde heute war Lea und ihre Paint Horse Stute Abigail, die ich in der Western Pleasure ein wenig fördern sollte. Jedes Westernpferd hatte von Grund auf gleichmäßige, schwingende Gänge, weshalb ich bei dieser Kategorie nie viel zu tun hatte, außer auf dem Pferd zu sitzen und ihm zu zeigen, wo es langlaufen sollte.
      Nach einer längeren Fahrt war ich dann endlich bei Lea angekommen. Sie stand auch schon auf dem Hof und schien mich zu erwarten. Nach einer kurzen Begrüßung gingen wir in den Stall und ich holte mir die Paint Horse Stute aus der Box. "Eine Wunderschöne", sagte ich und Lea nickte, ehe sie anfing die Boxen zu misten. Ich putzte die Stute gründlich und sattelte sie schließlich. Ich war auf dem Weg in die Halle, denn es war ein wenig am Schneien. Abigail derweil zickte rum und riss mir die Zügel aus der Hand. "Das lässt du ganz flott bleiben!", sagte ich und machte einen Satz auf sie zu, schnappte mir die Zügel und klatschte ihr damit gehen eines ihrer Hinterbeine. Erschrocken über meine plötzlich so ernste Reaktion machte sie einen Satz nach vorne und ging mit angelegten Ohren neben mir in die Halle. Lea hatte mir am Telefon schon erzählt gehabt, dass die Stute Hallen hasste. Doch ich hatte wenig Lust, nachher wie ein Schneemann auf dem Reitplatz rumzueiern, weshalb die Stute sich wohl mit der Halle abfinden musste. So war das nun mal.
      Nach dem nachgurten schwang ich mich in den Sattel und lies die Zicke zunächsteinmal etwas stehen, ehe ich sie zum Schritt antrieb und ganze Bahnen auf beiden Händen ritt. Noch schien sie sich damit abzufinden, dass ich einmal gegen sie gewonnen hatte. Doch das änderte sich schlagartig, als ich antraben wollte. Sie nahm den Kopf runter und schmiss ihren Hintern in die Luft. Ein paar Mal konnte ich das aussitzen, ehe ich dann doch im Sand landete. Glücklicherweise trug ich beim Reiten fremder Pferde immer einen Helm und eine Schutzweste, weshalb mir nicht passiert war. Seufzend lies ich sie laufen und ging in den Stall, wo ich mir Schlaufzügel, eine Longe und eine Longierpeitsche holte. Damit bewaffnet ging ich wieder in die Halle und fing die störrische Stute ein. Ich knotete die Zügel am Sattelhorn fest, ehe ich ihr die Schlaufzügel ran machte. Zunächst nur so, dass Zug drauf war. Dann klickte ich die Longe ein und schickte sie sofort im Trab um mich herum. Ich wechselte ein paar Mal die Seiten und Gangarten, ehe ich die Schlaufzügel ein wenig enger schnallte. Jetzt hatte sie den Kopf schön runter und konnte den Rücken aufwölben, wenn sie sich dann darauf einlassen würde. Nun konnte ich sie auch ohne Probleme galoppieren. Als ich damit fertig war und die Stute wesentlich weniger auf Krawall aus war, machte ich die Longe ab und schwang mich wieder in den Sattel. Die Schlaufzügel blieben dran. Schließlich sollten Pleasure Pferde mit tiefem Kopf laufen.
      Dass Abigail schön laufen konnte hatte sie schon bewiesen. Nun ging es nur noch darum, dass sie auch auf die kleinsten Hilfen des Reiters reagierte. Zur Übung hatte ich eine einfache Pattern rausgesucht. Ich lenkte sie ganze Bahnen im Schritt, ehe ich sie an der Diagonalen antrabte und durch die Länge der Bahn wechslete. Kaum war ich wieder auf der ganzen Bahn, parierte ich sie zum Schritt durch und ging eine ganze Runde, ehe ich sie wieder antrabte und schließlich angaloppierte, auf den Zirkel lenkte und mit einem Galoppwechsel auf der anderen Hand einen Zirkel ritt, ehe ich sie wieder zum Schritt durchparierte und schließlich zum Stand brachte. Nun noch ein paar Rückwärtsschritte und es war geschafft. Mit diesem Können konnte sie locker in der Klasse 4 laufen.
      Freudig klopfte ich ihren Hals und stieg ab. Ich räumte alles auf und brachte sie dann zurück in die Box, ehe ich Lea noch ein paar Tipps gab, wie sie die Stute besser reiten konnte. Den Tipp mit den Schlaufzügeln nahm sie dankend auf, ehe ich mich verabschiedete und nach Hause fuhr.
    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Es wird ernst
      1300 Zeichen © Pepe


      Ben’s Freunde wuselten durch den Stall. Ich war so froh, dass sie mit anpackten, alleine hätten Ben und ich das nie geschafft. „Hier ist noch Putzzeug!“, rief einer quer durch den Stall. Hektisch deutete ich auf eine Kiste.
      Auf dem Hof parkten 3 Transporter. Sie würden die Pferde zum Quarantänestall bringen und von dort aus nach England fliegen. Ein Tierarzt war auch anwesend. Ben half ihm die Pferde fertig zu machen, jedes einzelne musste kurz durchgecheckt werden. „Oak übernehme ich!“, rief ich, als ich den Araberhengst erblickte. Ben nickte und drückte mir den Strick in die Hand.
      „Oak hat eine kleine Lahmheit, die neuen Beschläge warten in England.“, informierte ich den Tierarzt.
      Er nickte und strich alle vier Röhrbeine ab, Oak zuckte kein bisschen.
      Guter Kerl!
      Der Tierarzt nickte wieder und ich brachte ihm die Transportgamaschen und -Decke an. „Los geht’s, Kleiner.“, flüsterte ich ihm zu und lief mit ihm Richtung Hänger. Ich band ihn sicher an und knuddelte ihn noch einmal kurz.
      2 Stunden später waren alle Pferde gut und sicher in den Transportern. Die Transportkisten mit allem Möglichen Kleinkram waren gepackt, der Stall war leer.
      Ben und ich verabschiedeten uns von den Fahrern und schauten nochmal bei jedem Pferd vorbei. Bald würden wir sie ja wieder sehen!
    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Der große Umzug
      1642 Zeichen © Sosox3


      Die Zeit vergeht wie im Flug. Der Umzug war stressig und hektisch, so langsam sammeln wir uns aber alle und kommen zur Ruhe. Ben und ich hatten unser Hab und Gut zusammen gesammelt, die letzte Hofmiete auf den Tisch gelegt und den Schlüssel eingeworfen. 2 Flüge später kamen wir müde und er schöpft in England an.
      Flair war so lieb und hatte uns vom Flughafen aufgesammelt. Sie fuhr uns auf den Hof und zeigte uns kurz das wichtigste - nämlich unser neues Haus mit Dusche und einem Bett.

      5 Tage später rollten Transporter auf den Hof. So langsam hatten wir uns an die Zeitverschiebung gewöhnt und krochen aus den Betten. Flair nahm die Männer schon in Empfang, sie hatte bereits für uns so viel getan und half uns wo es nur ging. Gemeinsam öffneten wir die Tür des ersten Transporters und ich erblickte unsere Stuten.
      „Jaela sieht ganz schön verschlafen aus, findest du nicht?“, grinste ich zu Ben.
      Er nickte und nahm die Führstricke in die Hand. Jeder von uns nahm ein Pferd und so bezogen Hermelin Jaela, Abigail und Birdy ihre neuen Boxen mit angrenzendem Paddock. Neugierig beschnupperten die Stuten das Heu und die Tränken.
      Weiter ging es mit den Fohlen. Dynur fra Frelsi und Annakiya bekamen eine Doppelbox mit großem Paddock. Etwas verängstigt blickten sie sich um, doch wir hatten die sanftmütige Jaela daneben gestellt, welche die Kleinen sorgfältig im Blick hatte.
      Zum Schluss stiegen Oaklands Cloubreaker, Kvest, Yakari und Realités aus dem letzten Transporter. Auch sie bekamen Paddockboxen, in denen etwas Begrüßungsheu lag.
      Es war geschafft. Ein neuer Abschnitt würde für uns beginnen, diesmal sollte alles mit Erfolg laufen…
    • Jackie
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      16. Juni 2015 - Westerntraining A-L
      4507 Zeichen © Vhioti


      Nach meinem 'Urlaub' ging es nun zu Lea. Die lebte nun in Südengland in einem kleinen Kurort, den ich vor einigen Jahren besucht hatte. Klein war der Kurort nicht mehr; Brighton war nun so etwas wie Südenglands 'Florida' – mit Bungalows, Palmen und angenehmen 20 Grad. Auch heute war wieder viel los, Touristen und Bewohner strömten durch die Straßen, und mein Mietwagen brauchte für die Strecke von der Main Station bis zu Leas Hof eine Stunde anstatt der einkalkulierten 20 Minuten. Trotzdem atmete ich einmal tief ein und aus, als ich auf dem Parkplatz anhielt und dann ausstieg. Von der Rückbank schnappte ich mir eine leichte Jacke und meinen Helm und trat dann über den geteerten Platz zum Platz. Direkt in der Stallgasse hing ein Plan und ein schwarzes Brett. Obwohl ich niemanden sehen konnte, hörte ich einen Besen über den Boden schrappen und ein leises Husten. Auf dem schwarzen Brett hing eine kleine Notiz, die meine Arbeit betraf.
      Catalina trainiert heute Abigail. Box Nr 14 – Sattelzeug Nr 14. Am besten draußen trainieren. Danke!

      Achselzuckend rieb ich mir die Stirn und ging dann in den kleinen Nebengang, in dem sich die Sattelkammern befanden, und suchte das Putz- und Sattelzeug für die 10-Jährige und stellte alles draußen ab. Die Stute selber war auf dem Paddock, und so stiefelte ich auf das weitläufige Gelände und suchte nach der Overostute. Sie stand etwas abseits und rieb ihre Seite an einem Baum. Die Rinde bröckelte ein wenig ab, und etwas zurückhaltend ließ sie sich von mir auf den Putzplatz führen, anbinden und dann striegeln. Ein stetiger Dreck- und Rinderegen rieselte auf den Boden und meine Reitschuhe. Die Stute wirkte sehr gelassen als ich sie recht ungelenk aufsattelte und dann der Probe halber am Sattel zog, um zu prüfen, wie fest er saß. Unzufrieden gurtete ich ihn nochmal nach, trenste die Stute auf und sah dann auf den Boden. Ich war von Natur aus ein Ordnungsmensch; daher durfte die Stute noch etwas stehen, bis ich alles gefegt und weggestellt hatte und dann mit der Stute auf den Dressurplatz ging. Da die Stute sehr angespannt war als ich mit ihr einige Runden trabte, wollte ich mit ihr ein wenig Barrel Race machen, um ihre Muskeln zu entspannen. Da ich selber kein Westernreiter war und somit nicht gut genug ausgebildet war, reichte mir heute Barrel Race komplett. Vorher jedoch ritten Abigail und ich mal großzügige, mal eng geschnittene Wendungen und Zirkel, ehe wir bei X einen Sliding Stop einlegten und ich ein wenig hustete, da mir Sand in das Gesicht gewirbelt war.
      Wenig später standen insgesamt sechs Tonnen – halb gefüllt mit Sand damit sie nicht umfielen bei Kontakt – auf dem Platz. Vier der Tonnen standen an den Ecken, zwei bei X. Doch zuerst ging es im Trab locker auf dem Hufschlag weiter. Ich hatte endlich das Gefühl, die Stute erreicht zu haben; ihre Ohren zuckten herum und sie schaute sich häufig die blauen Tonnen an. Ich musste sie zügeln, damit sie ruhiger ging, und trieb sie dann im Galopp um die Hütchen herum. Auf der Reise hatte ich mir einen Plan angesehen, um eine Ahnung davon zu kriegen, wie ich mit der Paint Horse Stute reiten sollte. Abigail wirkte konzentriert während sie um die Tonnen galoppierte und sich dann in die Spur legte; dabei wirbelte der Staub wieder um unsere Körper herum und sie schnaufte. Ich legte die Zügel etwas vor, damit sie bei X eine Acht um die Hindernisse reiten konnte. Anschließend wiederholten wir den Parcours, diesmal aber durch einen fliehenden Start. Die Overostute legte bei dem Start die Ohren an, schnaubte dann aber und ging dann von A aus bei X eine Acht und dann wieder bei C auf dem Hufschlag, um von dort aus gelegentlich einen Sliding Stop oder Zirkel zu gehen.
      Schließlich war das Training vorbei und die 1,50 m große Stute durfte zum Abschluss noch ein wenig galoppieren, ehe ich abstieg und sie dann vor dem Platz anband. Die Tonnen mussten weggestellt werden, erst danach ging ich neben Abigail auf die Weide zu. Da sie jetzt auf die Weide durfte, sattelte ich sie nur ab und gab ihr eine Möhre. Sie wirkte schon beinahe dankbar, auf der Weide sein zu können und trabte sofort zu einer braunen Stute, mit der sie sich nun spielerisch jagen ließ. Und ich? Ich brachte ihr Sattelzeug wieder zurück in die Kammer und schrieb unter die Notiz des schwarzen Brettes, dass ich fertig war und verschwand dann. Ich musste jetzt noch nach Deutschland und dann nach Kanada.

      Abigail hat erfolgreich am L-Westerntraining der Legacy of Scotland Trainerin Catalinateilgenommen.
    • Jackie
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      11. Juli 2015 - Ankunft der neuen Pferde
      4391 Zeichen © Gwen


      Momentan war ich auf der Suche nach etwas Abwechslung und durch Zufall kam ich mit Rachel Wincox ins Gespräch. Hauptthema waren natürlich Pferde und da sie einen Reitponyhengst verkaufte, den ich nur zu gerne meiner Freundin Elisa schenken wollte, hatten wir direkt gleiche Interessen. Der Verkauf war auch schnell abgewickelt und dann kamen wir noch darauf zu sprechen, dass Rachel bald vier neue Pferde erwartete, zu dem Termin aber leider nicht anwesend sein konnte. Ich hatte bei so etwas damals in meinem Beruf als Pferdepflegerin einiges gelernt und bot an, direkt einzuspringen.
      Dementsprechend hatte mir Rachel vor einer Woche den Ablaufplan gemailt und was ich einzuhalten hatte und dann konnte es auch schon losgehen und ich machte mich auf dem Weg zu ihrem Gestüt. Da stattete ich kurz dem Reitponyhengst einen Besuch ab, denn er würde mich heute Abend mit nach Hause begleiten, ehe ich mich darum kümmerte, die To-Do-Liste abzuarbeiten. Und das hieß als allererstes vier Boxen vorbereiten: eine im Hengststall und drei im Stutenstall. Erst schön einstreuen und dann noch die Tränke und den Trog kontrollieren.
      Danach mischte ich anhand des „Rezepts“ das Willkommensmash für die vier Pferde und ließ es schön quellen. Es würde nicht mehr lange dauern, bis zumindest schon der erste ankommen sollte. Also kehrte ich noch als Ablenkung die Stallgasse und dann war es auch schon so weit: Herzlich Willkommen Wolfs Bane! Der Braune war ein Englisches Vollblut und noch relativ jung, aber wirklich schon todschick! Unsicher tapste er hinter mir her aus dem Hänger und schaute sich seine neue Umgebung an. Ich dankte dem Fahrer, unterschrieb die Papiere und verabschiedete ihn dann.
      Wolfs Bane führte ich erst einmal über den Hof, damit er die neue Gegend kennenlernen konnte. Danach ließ ich ihn auf den umzäunten Platz, wo er sich seine Beine vertreten durfte und sich austoben konnte. Motiviert sprang er von einer Ecke zur anderen und schien sichtlich zufrieden. Nachdem er sich dann auch noch gründlich gewälzt hatte, sammelte ich ihn wieder ein und brachte ihn in seine neue Box. Wolfs Bane war total fasziniert und erkundete erst einmal Box und den dazu gehörigen Paddock, ehe er sich über das Mash hermachte, was ich ihm gebracht hatte.
      Während Wolfs Bane sichtlich glücklich schien, trudelte nun auch schon der zweite Fahrer ein und diesmal hatte ich alle Hände voll zu tun, denn drei Stuten waren nicht gerade ohne. Zuerst luden wir Croatoan aus. Ich begrüßte die Stute herzlich, führte sie eine kleine Runde über den Hof, ehe ich sie auf dem Reitplatz abstellte. Dann holte ich Born To Die aus dem Hänger, auch sie führte ich kurz herum und band sie dann erst einmal am Putzplatz an. Letztere war Abigail und der Fahrer schien von meinen Begrüßungsrunden über den Hof sichtlich genervt zu sein, aber die Pferde gingen nun einmal vor. Abigail stellte ich mit an dem Putzplatz, damit ich fix noch die Papiere unterschreiben und den Fahrer wegschicken konnte.
      Dann band ich Born To Die und Abigail los und führte die beiden zum Reitplatz. Croatoan hatte sich eindeutig schon gewälzt und ausgetobt und begrüßte nun mit einem lauten Wiehern die anderen beiden. Zuerst ließ ich Born To Die dazu, damit die beiden sich in Ruhe begrüßen konnten und dann Abigail. Schnell waren die drei Stuten recht dicke und trabten mit erhobenen Schweifen nebeneinander her. Außerdem wurde sich noch einmal ausgiebig gewälzt, ehe ich entschied, dass es nun langsam reichte. Als erstes holte ich Croatoan und brachte die Stute in den Stall. Ihre neue Box schien sie klasse zu finden und steckte auch neugierig den Kopf zum Paddock raus. Danach holte ich noch Born To Die und Abigail.
      Nachdem alle drei Stuten im Stall standen, gab es auch für sie das Willkommensmash, was sie zufrieden vertilgten. Danach würden sie sich erst einmal in aller Ruhe mit ihrer neuen Umgebung bekannt machen dürfen. Ich wollte in der Zeit noch einmal Wolfs Bane einen Besuch abstatten und ihn ein wenig putzen, damit er sich im neuen Zuhause wohler fühlte. Anscheinend hatte aber auch er keine Probleme mit dem Umzug, denn er lag dösend im Stroh, so dass ich nur ein bisschen kuschelte und ihn dann weiter in Ruhe ließ. Stattdessen schaute ich noch einmal bei den Stuten nach, aber auch da war alles in Ordnung. Also konnte ich Rachel die „Alles in Ordnung“-SMS schreiben und mich dann zufrieden auf den Heimweg machen.
    • Jackie
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      02. November 2015 - Dressurtraining E-A
      5392 Zeichen © Sosox3


      "Rachel Wincox hier", meldete sich eine Stimme, nachdem ich den Hörer abgenommen hatte."Ich würde gerne wieder ein Pferd bei dir in Ausbildung geben. Sie ist ein bisschen speziell, aber das bist du ja gewohnt, richtig?"Ich lachte und sagte dann:"Ja, das bin ich gewohnt. Wir werden das schon schaukeln." Nachdem wir einen Termin ausgemacht hatten, machte ich zu Hause alles Klarschiff. Auf meine Angestellte konnte ich mich eben immer verlassen. Mir war in letzter Zeit aufgefallen, dass Alan mich immer zum Flughafen fuhr."Gibt es einen Grund dafür, dass immer du mich fährst",fragte ich also geradeheraus.Er schüttelte den Kopf und sagte:"Ich fahr gerne Auto."Ich musste lachen und sagte dann:"Alles klar." Schließlich waren wir am Flughafen angekommen und ich umarmte Alan zum Abschied. Der Flug verging ereignislos und schließlich war ich auch an Rachels Hof angekommen. Ich kannte mich ja schon ein bisschen aus, sodass ich den Weg zum Gästehaus auch alleine finden würde, aber Rachel erwartete mich schon und wir umarmten uns erst einmal zur Begrüßung. "Schön dich zu sehen",sagte ich und sie erwiderte es. Wir gingen gemeinsam zum Gästehaus und dort richtete ich mich erstmal ein, bevor Rachel mich zu Abigail führte. Sie stand mit den Albanern auf der Weide."Abigail mag es nicht, wenn sie im Stall steht und es wäre gut, wenn du mit ihr auf den Platz gehst. Sie braucht frische Luft."Ich nickte und sagte dann:"Das bekommen wir hin." Ich streckte der Stute zur Begrüßung erstmal meine Hand hin. Nachdem sie die Hand kurz beschnuppert hatte, streichelte ich sie und halfterte sie dann auf. Sie war sehr neugierig und ließ sich brav von mir zum Putzplatz führen. Gemeinsam mit Rachel putzte ich die Stute und sattelte und trenste sie anschließend. Gemeinsam mit Rachel ging ich auf den Platz. Abigail folgte mir brav. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt die Stute im Schritt an. Sie lief fleißig vorwärts und ich hatte zu Anfang Mühe sie zu regulieren, musste mich erst einmal auf sie einstellen. Nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht hatten, trabte ich sie an und ritt erstmal ganze Bahn. Offenbar gefiel es ihr wirklich gut, wenn sie an der frischen Luft war. Ich galoppierte sie schließlich noch auf beiden Händen und beendete das Training für heute. Ich hatte gemerkt, dass die Stute schnell ungeduldig wurde, wenn sie sich unterfordert fühlte. Das war an sich wirklich nicht schlecht. Den Abend verbrachte ich mit Rachel. Wir unterhielten uns über meinen ersten Eindruck und ich musste sagen, dass der durchaus positiv war. Die nächsten Tage verbrachte ich viel mit Abigail. Die Stute machte sich ganz gut. Zu Anfang forderte ich noch nicht viel von ihr und konzentrierte mich lieber auf das gemeinsame Vertrauen. "Wie macht sich Abigail",erkundigte sich Rachel nach ein paar Tagen und ich lächelte."Schon sehr gut. Wir kommen wirklich gut miteinander aus und sie hat auch Talente in der Dressur.Ich glaube aber, dass sie andere Talente hat, die man natürlich auch fördern sollte."Rachel nickte und dankte mir für meine Offenheit."Ich würde sagen, dass man sie ohne Probleme bis L, vielleicht auch bis M ausbilden kann. Weiter würde ich mit ihr aber nicht gehen."Wieder nickte sie und lächelte dann."Das klingt doch gut."Wir unterhielten uns noch eine Weile über andere Themen, bevor ich zu Bett ging. Am nächsten Tag begann ich mit dem eigentlichen Training. Ich widmete mich zunächst den Gangarten und insbesondere den Tempi, denn bereits in der A-Dressur musste ein Pferd schon Mitteltrab und Mittelgalopp können und daran wollte ich erstmal arbeiten. Ich begann damit viele Tempounterschiede in beiden Gangarten zu reiten und tastete mich so immer mehr an den Mitteltrab und den Mittelgalopp heran. Abigail machte sich gut und schon bald hatte sie einen soliden, ausbaufähigen Mitteltrab drauf. Beim Mittelgalopp tat sie sich etwas schwerer, aber auch das klappte nach einiger Zeit wirklich gut und so konnte ich mich den anderen Lektionen zuwenden. Als erstes machte ich mich dabei an die Übergänge vom Schritt in den Galopp und andersherum. Hier konnte ich an ihre Erfahrungen im Western anschließen, sodass es kaum ein Problem darstellte, ihr diese beizubringen. Sie reagierte schon sehr fein auf meine Hilfen. Zwischendurch ging ich mit der Stute immer mal wieder ins Gelände, weil ich das Gefühl hatte, dass sie das auch mal brauchte. Die restlichen Lektionen brauchten noch etwas mehr Training, weshalb ich mich vorrangig mit diesen beschäftigte. Vor allem das Viereck verkleinern und vergrößern war ein Punkt, der nicht von Anfang an klappte, dafür aber das Rückwärtsrichten, sowie die Kehrtwendung auf der Vorderhand, welche sie schon vom Western zu kennen schien. Schließlich konnte ich mit gutem Gewissen sagen, dass wir gute Arbeit geleistet hatten. Auch Rachel war nach ihrem Ritt mit der Stute sichtlich zufrieden. "Das klappt besser, als ich erwartet habe",gestand sie mir und strahlte. Ich lächelte und erwiderte:"Freut mich, dass ihr beiden zufrieden seid."Wir versorgten gemeinsam die Stute und ich verabschiedete mich wieder von ihr."Bis zum nächsten Mal."Am Flughafen wurde ich dieses Mal von Allison abgeholt, sodass die Fahrt sehr schweigsam verlief, aber das war auch mal ganz schön. Am Abend blieben alle noch da und wir aßen zusammen Abendessen, bevor wir uns gemütlich im Wohnzimmer einfanden und Alans Geschichten lauschten.
    • Jackie
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      25. September 2016 - Westerntraining (Trail) L-M & Willkommen Abigail!
      7441 Zeichen © Veija

      Heute war ich mal wieder auf dem Weg zu Amy, um eine ihrer Pferde zu trainieren. Die Wahl war auf Abigail gefallen, die ich schon einmal erfolgreich trainiert hatte. Amy hatte sie vor kurzem erst mit gutem Gewissen gekauft, um aus ihr eine perfekt ausgebildete Zuchtstute zu machen, doch Amy berichtete mir vor kurzem, dass Abby sich manchmal seltsam verhalten würde.
      Da ich es nicht weit bis zu Amy hatte, war ich nach etwa 20 Minuten Auto fahren schon auf der Heartlandranch angekommen, wo ich mich kurz anmeldete und dann in den Stall ging. Dort lagen auch die Trainingsbücher, so dass ich mir jenes von Abigail schnappen und durchblättern konnte. Mein Training überflog ich dabei, denn ich wusste noch, wie ich trainiert hatte. Die nächsten Einträge waren von Catalina Dixon. Ich las mir das Training durch und haute mir mit der Hand an den Kopf. Was auch immer sie versucht hatte, war leider von Grund auf falsch. Ich hoffte, dass ich gleich bei der Stute nicht allzu viel ausbügeln musste, was sie eventuell verbockt haben könnte.
      So ging ich mir Abigail suchen und nahm sie aus der Box, ehe ich sie putzte und sattelte. Etwas skeptisch betrachtete ich mir ihr Zubehör. Sie hatte einen Sattel mit zwei Gurten, ein breites Vorderzeug und etliches an Ausbindern in ihrem Spind hängen. Ich nahm ein Pad und den Sattel und ging damit zu der Stute, ehe ich schon mal sattelte und beide Gurte schloss und miteinander verband. Dann ging ich wieder in die Sattelkammer und nahm das Vorderzeug, ihre Trense, Gamaschen und Sprungglocken für die vorderen Beine mit. Wieder bei ihr angekommen rüstete ich sie damit aus, ehe ich sie mir anschaute. Den zweiten Gurt wollte ich eigentlich nicht drauf haben, aber ich wollte Amy auch nicht am Sattel rumpfuschen, weshalb ich es einfach dabei beließ.
      Weil ich nicht wusste, wie die Stute so drauf sein würde, zog ich mir meine Schutzweste und meinen Helm an. Meine Sporen nahm ich erstmal nur mit, ohne sie an zu ziehen. Da ich wusste, dass sie die Halle hasste, ging ich mit ihr auf den Platz und führte sie ein paar Runden über den Platz, bevor ich nochmals die beiden Gurte begutachtete und dann aufstieg. Sofort legte sie die Ohren an und schien total nervös zu werden. Als ich sie zum Schritt antreiben wollte, galoppierte sie sofort los und schien einfach total panisch zu sein. "Mädchen, was ist denn mit dir passiert?!", fragte ich aufgebracht und hielt mich angestrengt am Sattelhorn fest, weil sie ab und zu einen Buckler abließ. Sofort, als ich die Chance dazu hatte, zog ich ihren Kopf zur Seite, so dass sie keine Chance mehr zum Buckeln hatte und sich so auf ihr Gleichgewicht konzentrieren musste, dass alles andere in Vergessenheit geriet. Amy kam zu uns an den Platz und sah gar nicht begeistert aus. "Sattel ist aber ok, oder?", fragte ich sie schon beinahe atemlos und hielt Abigail an. Zu meinem Glück blieb sie einfach stehen, ohne Faxen zu machen. "Ja, Sattel ist okay. Ich weiß nicht was sie hat, sie wurde aber auch schon etwas länger nicht mehr geritten...", erklärte sie mir und ich nickte. "Vielleicht hat sie einfach zu viel Power", sagte ich und stieg ab, ehe ich Amy bat mir eine Longe holen zu gehen. Ich band die Zügel am Sattelhorn fest und harkte die Longe ein, ehe ich Abby von mir wegschickte. Mit einem panischen Satz sprang sie von mir weg und buckelte wie eine Verrückte an der Longe. Es dauerte fast eine viertelstunde, bevor sie in irgendeiner Weiße auf meine Signale reagierte und in den Trab, schließlich auch in den Schritt fiel. "Hui...", murmelte ich außer Atem. Auch Amy schien das Ganze eher peinlich, denn irgendwann war sie mit rotem Kopf verschwunden. Ich hielt Abby an, wechselte die Hand und harkte die Longe um, ehe ich sie wieder von mir weg schickte und sie diesmal auch kontrolliert auf meine Hilfen und Befehle reagierte. Nach einer Weile hielt ich sie wieder an, bevor ich die Longe abmachte und wir zusammen zum Stall gingen. Dort hängte ich die Longe auf, ehe ich mich in den Sattel schwang und auf den Ausgang der Ranch zusteuerte. Auf dem Platz wollte ich sie heute nicht mehr quälen, ein gemütlicher Ausritt war da dann doch vermutlich die bessere Alternative. Entspannt ritten wir durch den Wald, ehe ich auf meine Uhr schaute und wir nach einer halben Stunde wieder umkehrten. Abby hatte sich wirklich super benommen, ich hatte sie sogar traben und auch ein kleines Stück galoppieren können, ohne, dass sie wieder so einen Aussetzer hatte. Vermutlich würde ich morgen einfach sofort ins Gelände gehen, ehe ich noch eine Einheit auf dem Platz machen würde.
      Doch nun sattelte ich die Stute im Stall wieder ab, räumte alles an seinen Platz und stellte sie in ihre Box, die sie wohl auch zu hassen schien. An sich ein sehr schwieriges Pferd, aber Amy hatte ein Talent für besondere Pferde.

      Am nächsten Morgen war ich schon früh auf den Beinen, denn ich wollte zum Sonnenaufgang mit Abby im Gelände sein, damit sie die Natur auch nochmal ein wenig anders erleben konnte, als immer nur auszureiten, wenn es ganz hell war.
      Ich holte sie mir also aus der Box, putzte sie, sattelte sie mir ihrem Sattel und zog dann meinen Reithelm und die Schutzweste an, ehe ich sie ein Stück über den Hof führte, bevor ich nachgurtete und aufsaß. Sie war viel ruhiger als gestern und schien wirklich gespannt, was ich vor hatte. Ich hatte mich nun entschieden, sie in Trail zu trainieren, denn das konnte ich auch im Gelände machen, dazu musste ich sie nicht über den Platz quälen. Zum Glück bot der Wald einiges an Trainingsmöglichkeiten, so dass ich sofort auf das erste Hindernis traf. Es war ein umgefallener Baumstamm, nicht allzu groß, so dass Abby ohne Probleme drüber gehen konnte, was ich auch ein paar Mal machte, ehe ich sie nur mit den Vorderbeinen den Baum passieren ließ, bevor ich sie anhielt und einfach seitlich mit ihr am Baum entlang ging, so dass er immer zwischen ihren Vorder- & Hinterbeinen blieb. Sie machte das Ganze super, so dass wir nun ganz über den Baumstamm gingen und dann weiter den Weg entlang ritten, wo auch schon das nächste Hindernis auf uns wartete. Eine Brücke, die so stabil aussah, dass ich mit dem Pferd drüber gehen konnte. Die Platten waren obendrüber aus Holz, so dass die Brücke ein hohles Geräusch von sich gab, was Abby jedoch nicht weiter zu stören schien.
      Nun trabte ich sie an und hielt sie eine Weile in der Gangart, ehe ich sie anhielt und mir ein paar kleinere Baumstämme aus dem Wald zog, die ich auf den Boden legte, um sie als Trabstangen zu nutzen. Es dauerte nicht lange, da hatte Abby den Dreh raus und trabte wirklich interessiert über die Stangen, sie schien schon fast enttäuscht, als ich sie wieder wegräumte.
      Dann machten wir uns auf den Heimweg und gingen doch noch auf den Platz, wo sie zwar nervös war, aber nicht so nervös und hibbelig wie gestern. Ich baute ein kleines Tor auf, an dem wir übten, bevor ich sie dann fertig für die Koppel machte und einen Abstecher zu Hause machte.
      In den nächsten Tagen kam ich immer wieder vorbei und ging mit Abby ins Gelände, wo ich alle möglichen Stangenkombinationen aufbaute, von Stangen L's bis hin zu schräg liegenden Galoppstangen, die wirklich nicht einfach zu reiten waren, alles war dabei.
      Nach etwa zwei Wochen Training konnte ich Abby dann als fertig abstempeln, auch wenn ich ihre Angst vor dem Platz nicht beseitigt hatte. Amy hatte jedoch gesagt, sie würde sich selbst darum kümmern und sollte sie Hilfe brauchen, würde sie sich melden.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Jackie
    Datum:
    13 Aug. 2016
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  • Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Stute
    13.01.2005
    (11 Jahre gealtert)
    Rasse: Paint Horse
    Stockmaß: 150cm
    Gewicht: 508kg
    Deckhaar: Bay Roan Overo
    Abzeichen: x


    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Verhalten in der Box: Neutral
    Verhalten auf der Weide: Stur

    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial

    Begabt ●●Unbegabt
    Ruhig ●● Nervös
    Loyal ●● Untreu
    Gutmütig●● Boshaft
    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll●● Faul

    Kit Bailey hat sofort ein Auge auf die schöne Stute geworfen. Abigail - in der Regel die Ruhe in "Pferd". Sie kaufte sie von Rachel Wincox ab, in der Hoffnung einzigartige Fohlen zu züchten. Und gleichzeitig einige Schleifen zu sammeln. Abigail ist ihr sehr an's Herz gewachsen. Sie würde sie unter keinen Umständen verkaufen wollen.


    Abigail ist eine freiheitsliebende Stute, die weder Reithalle noch Box sehr schätzt. Am liebsten ist sie im Gelände unterwegs - auch den Platz mag sie nicht so, auf ihm läuft sie aber immerhin noch wesentlich besser als in der Reithalle. In der Box oder der Halle wird sie schnell aufbrausend, weswegen man diese möglichst meiden sollte - auch wenn ein guter Reiter in der Lage sein sollte, sich auch dann durchzusetzen - sie ist dort einfach nicht glücklich. Im Gelände dafür ist sie ein ruhiges Verlasspferd, wie man es sich nur wünschen kann. Dort sieht man auch ihr volles Potenzial, zum Beispiel ihre enorme Geschwindigkeit, wenn man über eine Wiese galoppiert, oder ihre Wendigkeit und ihren guten Gleichgewichtssinn, wenn man durch schwieriges Gelände reitet. Im Umgang ist sie eine liebe Stute, so lange alles an der frischen Luft passiert. Sie ist sehr schmusig und lässt sich so ziemlich alles gefallen, jedoch wird sie ohne frische Luft schnell ungeduldig.

    Weide: Stutweide
    Unterbringung: Box mit Paddock & Weide
    Einstreu: German Horse Pellets, Sand & Stroh im Unterstand

    Futtersorte: 7kg Heu, 1kg Naturell, 300g Weizenkleie
    Fütterungszeiten: 8:00 Uhr Heu, 16:00 Uhr Kraftfutter


    Besitzer: Jackie (Hilltop Ranch)
    VKR/Ersteller: Sosox3 / Monsterflosse


    Qualifizierungen & Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***


    Western E A L M S S* S** S***
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Reining: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Springen E A L M
    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M**

    Distanz E A L M S
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4

    Fahren E A L M S
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Offiziell

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    3. Platz - 308 Westernturnier
    2. Platz - 309 Westernturnier
    1. Platz - 316 Westernturnier
    2. Platz - 349 Westernturnier
    2. Platz - 351 Westernturnier
    2. Platz - 284 Fahrturnier
    2. Platz - 338 Dressurturnier
    3. Platz - 292 Springturnier
    1. Platz - 282 Militaryturnier

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -


    GHP - Prüfungen
    -


    Gewinnsumme: x
    Verursachte Kosten: x


    Ausbildung und Zuchtdaten
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x


    Westernpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Startboxgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x


    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren
    Antrainiert Prüfung Abgeschlossen


    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪

    Verladefromm: 3 2 1 ✪

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Pferdepass

    Schleife

    HK/SK

    Gencode: Ee Aa RnRn +Ovov
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: Hilltop Ranch
    Züchter/Herkunft: unbekannt

    Trächtig [] Nächste Rosse (alle 21 Tage): 29/5 - 3/6

    Nachkommen
    0/5

    1.
    2.
    3.
    4.
    5.


    Gesundheitszustand
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: 08.12.2016
    Chipnummer: 124 4 74 943986015
    zuletzt kontrolliert [x]

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) -
    Wurmkur
    (jedes Jahr) 08.12.2016
    Tollwut Impfung
    (jedes Jahr) 08.12.2016
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) 08.12.2016
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate) 08.12.2016
    EHV-1 + EHV-4
    (alle 6 Monate) 08.12.2016


    Gesamteindruck: Glänzendes Fell, keine Mängel
    Aktue Krankheit/en: /
    Chronische Krankheit/en: /
    Erbkrankheit/en: /


    Letzter Hufschmiedbesuch: 06.12.2016
    Ausgeschnitten/Korrigiert: 06.12.2016
    Hufbeschaffenheit: /
    Hufkrankheit/en: /

    Beschlag vorne: Stahleisen
    Beschlag hinten: Slidingeisen


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
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    Spind: x