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Mohikanerin

☢ Alvari

Hengst | Isländer | Gekört | (c) Sweetvelvetrose

☢ Alvari
Mohikanerin, 5 Nov. 2018
    • Mohikanerin
      Alte Pflegeberichte

      24. Januar 2016
      Rundumkontrolle, Zahnkontrolle, Impfen und Wurmkur | 3698 Zeichen | © Elsaria
      Nun hieß es für mich nach Dänemark zu fliegen, genauer gesagt nach Rømø. Dort würde mich meine nächste Kundin Frau Schmiedemann mit ihrem Isländerhengst Alvari erwarten. Noch nicht vor langer Zeit war ich schon mal in Rømø und kannte mich da etwas aus. Nach ca. 30 Minuten Fahrt kam ich auf dem Hof an. Alvari stand geputzt am Anbindeplatz. „Schön, das Sie so schnell Zeit hatten, ich bräuchte für Alvari eine Rundumkontrolle, Zahnkontrolle impfen und Wurmkur.“ Wurde ich von Annabell begrüßt. Nun ließ ich mir den Hengst Vortraben. Der hintere plantar der im Kaudal befindet scheint mir zu lahmen. Zwar nicht stark aber auffallend. Nun nachdem der Hengst keine weiteren Vorkommnisse zeigte begann ich im rostal Bereich, ich kontrollierte Zähne und Zahnfleisch, gerde die Zähne waren dringend zu machen, nach dem ich einen Blick ins Maul geworfen hatte arbeitete ich weiter den Kopf hoch. Die Nüstern waren klar und trocken, die Augen klar. Nun tastete ich den Hals ab dort befindet sich die Drosselrinne und die Luftröhre die ich später abhören werde. Beim Fühlen war nichts Auffallendes zu bemerken weiter geht’s zum Widerrist und durchstreiften die Sattellage, dort blieb Alvari ruhig stehen, dies zeigte mir das er keinerlei Schmerzen hatte. Zwar legte der junge Hengst hin und wieder die Ohren an den die Untersuchung passte ihm gerade nicht in den Kram, lieber wollte er weiter fressen. Nun kamen wir an die Lende und Flanke, da diese dicht neben einander liegen konnte ich das in einem Zug feststellen dass alles in Ordnung war. Die Kruppe, den Po und Schweifrübe war auch alles in Ordnung. Nun kamen wir zum Oberschenkel und dem gleich darunterliegenden Knie. Da wir bald an der hinteren plantar kommen, tastete ich da genauer ab. Beim Sprunggelenk, was bei einem Mensch die Ferse ist war es leicht warm, ich teilte es Annabell mit und verordnete 2 Tage Schonprogramm. Den Rest des abtasten verlief problemlos. Nun hörte ich Lunge, Herz und Nieren ab, dort war alles in Ordnung. Da wir aber noch die Zähne machen mussten konnte ich noch nicht impfen. Und den Hengst sedieren konnte ich auch nicht, da sonst die Impfstoffe nicht wirken und den Hengst zusammenhauen würden. Ich bat Annabell 2 Helfer zu holen. Es war keine einfache Arbeit einen höchstsensiblen Hengsten bei vollem Bewusstsein in seinem Maul herumzuhantieren. Annabell legte zur Sicherheit zwei Hengstketten an, ich baute die Maulspeere an Alvari so konnte er nicht mehr beißen und ich hatte Platz zum arbeiten. Regelrecht wütend stampfte der Hengst auf, versuchte einmal zu steigen, doch Annabell und die Helfer hinderten ihn daran. Ich beeilte mich zwar mit dem Zähne schleifen, arbeitete jedoch gewissenhaft. Nachdem die Zähne fertig waren, bekam Alvari eine kleine Verschnaufpause. Ich lobte den Lichtfuchshengsten ausgiebig, ich war mir sicher, er wird mich jetzt hassen! Nun kam das Impfen an die Reihe. Die erste Impfung kam für den Hengst überraschend, nach dieser musste ich jetzt flink wie ein Wiesel sein. Manche Pferde mochten keine Spritzen, doch er wurde heute die Grundimuniesierung bekommen, das waren genaugenommen 3 Impfungen, Tollwut, Influenza, und Tetanus. Nach diesem Spritzen drückte ich noch die für ihn abgestimmte Dosis an Wurmkur ins Maul und Alvari war für heute fertig.
      Ich lobte den Hengsten und erinnerte Annabell daran das Alvari die nächsten zwei Tage Schongang hat wegen der Lahmheit an seinem hinteren Bein. Ich versicherte ihr das das jetzt nichts gravierendes ist, sollte man dies aber jetzt missachten, weil er eventuell auf Turnieren, Körungen laufen sollte, kann dies zu einem schwerwiegenden Fall werden und das wollten wir beide sicherlich nicht. Zufrieden flog ich wieder nach Hause.

      27.April 2016
      Hufkontrolle, Raspeln Korrigieren & Ausschneiden + Stahleisen | 6112 Zeichen | © Snoopy
      Am heutigen Tag standen einige Termine an und der erste startete bei Annabell Schmiedemann. Bell so nenne ich sie nun hatte heizte frühen Empfang von mir, da ich gerade Auf den Hof rollte als sie aus dem Haus kam. „Hallo Bella!“, lächelte ich sie an und zog die Handbremse meines Vans fest. Viel brauchte ich nicht außer mein Werkzeug und den Gasofen. Denn heute bekamen ihre Pferde einen neuen Beschlag, welcher heute nur normaler Stahl war, da sie keinen Sonderbeschlag wünschte.
      Und man wusste sofort das es hier um Isländer ging, den Bella kam gerade um die Ecke mit dem Fuchshengst Alvari, ein hübsches Tierchen musste man mal erwähnen. Sie band ihn fest und ich ließ den jungen Kerl erstmals an mir schnuppern, daraufhin wand er den Kopf und winkelte entspannt sein Bein an. „Dann hoffen wir mal, dass er brav ist!“, lächelte ich und ging zum ersten Huf. Brav hob er es an und ich reinigte es erst mal mit dem Hufkratzer, ehe ich mit dem Ausschneiden des Hufes begann. Nachdem das Innenhorn wieder in Takt war, nahm ich mir meinen Hufbock zur Hand und stellte sein Huf darauf, ehe ich hier überstehendes Horn weg schnitt und mit der Hufraspel glättete. Als dies getan war, stellte ich Alvaris Bein wieder hinab und stellte den Huf ab. Dann heizte ich den Gasofen vor und legte mir die Eisen nebenan bereit, diese waren schon für Ponys geeignet nur mussten noch angepasst werden. Dann kehrte ich zurück zu Alvari säuberte seinen Huf und kontrollierte das Innenhorn, nichts Auffälliges war zu finden also stellte ich das Hinterbein des Hengstes auf den Hufbock und begann mit der Außenkorrektur. Diese war schnell erfolgt und die rechte Seite des Fuchses kam an die Reihe, brav ließ er alles über sich ergehen, sodass ich in kürze das Vorderhuf fertig hatte und mich um das letzte Huf kümmern musste. Als ich fertig war mit den reinigen des Hufes stellte ich es auf den Hufbock und korrigierte überstehende Stellen am Außenhorn. Schon war der junge Kerl fertig und ich konnte die Eisen ran machen, doch vorher schnappte ich mir die speziellen Nägel, packte sie in meine Seitentasche und nahm das erste Eisen mit der Zange und erwärmte es in den kochend heißen Ofen. Als es glühte bat ich Bella das Huf zu halten sowie Luft anzuhalten ehe ich es anlegte und mir die Form ansah. Dann ging ich zum Amboss und schlug das Eisen mit dem Hammer zurecht und testete es nochmal am Huf, diesmal passte es also hielt ich das heiße Eisen ins eiskaltes Wasser. Es dampfte und ich ging zurück zu Alvari: „Danke!“, lächelte ich Bella an und übernahm das Huf. Gründlich befestigte ich das Stahleisen am Huf des Pferdes und stellte das erste fertige Bein zurück auf den Boden. Dann ging ich zum zweiten Huf und bat wieder Bella es anzuheben, die dies auch gleich tat und ich mich wieder dem Erhitzen des Eisens widmete, als es dann nach einer kurzen Zeit glühte, kehrte ich zurück zu Alvari und legte es an sein Huf, es stank und ich musste noch ein paar Stellen verbesserte also kehrte ich zurück zum Amboss zurück und hämmerte die unpassenden Stellen zurück, dann ging es in den kalten Wassereimer. Dort stieg sofort Dampf auf und ich machte mich an die Arbeit es am Hinterhuf des Hengstes zu befestigen, als es ordentlich saß stellte ich sein Bein wieder auf den Boden. Nun ging es weiter mit der rechten Seite und ich erhitzte das Eisen, dann kehrte ich zurück zu Alvari und legte es an, hier war nichts mehr zu machen also ab zum Kühlen. Dann begann ich mit den festnageln und entfernte überstehende Nägel gründlich. Dann machte ich mit den letzten Huf weiter und hatte es schnell angepasst, sodass ich es nach der kalten Wasserdusche befestigen konnte. Der erste Kandidat war fertig und ich bat Bella eine kurze Runde zu drehen, damit ich mir den Gang anschauen konnte. Noch etwas wackelig auf den Beinen spazierte der Hengst über den Platz und zeigte keinerlei Fehlstellungen oder Unsicherheiten. „Alvari läuft super!“, lächelte ich und Bella nickte und verschwand mit dem Fuchs im Stall.
      Weiter ging es dann mit Tilviljun, kurz auch Juni genannt, die junge Stute hatte noch keine Hufeisen dran, also war das für die Füchsin was Neues. Somit redete ich aber nicht lange um den heißen Brei und hob den ersten Huf an, säuberte es und entfernte das abgestorbene Horn gründlich. Dann bockte ich den Huf der Stute auf und begann mit dem Hobel auch genannt Raspel, das Außenhorn zu bearbeiten, denn überstehen tat dort nichts. Zufrieden machte ich dann gleich mit den Eisen weiter, welches Juni erst mal interessiert betrachtete, ehe sie das Interesse dran verlor. Beim kurzen Anlegen merkte man sofort, das man noch etwas daran arbeiten musste, also steckte ich es in den Gasofen und erhitze es bis es glühte. Schon kam der Amboss an die Reihe und ich schlug die unpassenden Stellen zurecht. Nun prüfte ich nochmal das Anlegen und konnte es mit Zufriedenheit abkühlen, dann wurde es mit speziellen Nägeln befestigt, welche ich am Ende umbog und ordentlich entfernte, damit sich das Stütchen nicht verletzte. Als sie auf dem Huf stand, staunte sie nicht schlecht und war fasziniert von dem silbernen Stahleisen. Ich machte aber weiter mit meiner Arbeit und begann mit dem zweiten Huf, welches ich erstmals zurecht schnitt und dann das Eisen probierte. Als dieses passte, kühlte ich es ab und begann es dann zu befestigte, der übliche Ablauf erfolgte. Dann war die linke Seite fertig und ich machte mit Rechts weiter, dort schnitt ich auch alles zurecht und stellte fest, dass nichts fehlte und konnte dann in Ruhe das Eisen daran testen. Es musste etwas zurecht gehauen werden, was ich gleich tat und ich es dann abkühlte und ans Huf anlegte und schließend befestigte. Nun war der letzte Huf am Start und ich begann das ganze überstehende und abgestorbene Horn zu beseitigen. Als das Huf im neuen Glanz erstrahlte, erhitze ich das Stahleisen und passte es dem Huf an, dann wurde es abgekühlt und gründlich festgenagelt und schon war ich fertig mit dem Besuch bei Annabelle Schmiedemann. Ich bat sie ein letztes Mal eine Runde zu drehen und konnte ihr zufrieden mitteilen, das alles beim Bewegungsablauf ihrer Stute passte.

      11. Dezember 2016
      Der Weihnachtsmann naht! | 1624 Zeichen | © Zasa
      Es ist bereits sehr frisch und eisig geworden in Luggala. Heute stand ein kurzer Stallcheck auf dem Plan, da ich später wohl ein neues Pferd empfangen würde.
      Ich war schon putzmunter als mich der Wecker versuchte aus dem Schlaf zu reißen. Nach einer ruhigen Tasse Kaffee und einem kleinen Frühstück machte ich mich auf den Weg in den 2. Offenstall wo mich Calle Cool und Caplin v. Hoel schon freudig erwarteten. Ich fütterte die beiden Rappen zunächst ihr tägliches Kraftfutter, bevor ich anfing das Stroh neu aufzustreuen, sowie das Heu in den Vorrichtungen zu verteilen. Nun schnappte ich mir die Karre und befreite die Koppel von sämtlichen Pferdeäpfeln. Als die beiden Burschen fertig waren, schnappte ich mir die rumliegenden Putzsachen und putze sie kurz über. Nun ging der Weg zu meinen anderen männlichen, in den Offenstall Nummer 3..lustig, denn der 1. war immer noch frei. Genau wie bei den Friesen, fütterte ich die 4 Burschen und säuberte stall und Koppel. Auch Calour Paint, Alvari, Nachtschwärmer und Descarado freuten sich über die kleine Putzeinheit. Im Offenstall 4. standen meine 3 Stuten, Kabaal, Fraena v. Hulshóf und Mahamadou. Nach kurzem Streitschlichten, da sich die Zicken um ihr Futter beklauten, ging es auch hier wie bei den anderen zur Sache.
      Ich legte eine kurze Mittagspause kam auch schon der heiß erwartete Anruf, das mein Neuzugang mich gleich erwarten würde. Der schöne Rapphengst Thorin, ein Noriker, darf nun das Leben auf Luggala mit meinen anderen 9 Pferden genießen. Ihn erwartet eine abwechslungsreiche Ausbildung, er soll kein Sportpferd werden, aber er darf wohl gefördert werden.

      1. Mai 2017
      Kurzbesuch | 1443 Zeichen | © Zasa
      Der Wecker klingelte früh, die Sonne schien bereits und es schien heute ein etwas wärmerer Tag zu werden. Nach meinem allmorgendlichen Kaffee, sprang ich in meine schon leicht schmutzigen Arbeitsklamotten und machte mich raus in die Ställe.
      Im kleinen Offenstall 2 begrüßte ich zuerst Calle Cool sowie Caplin van Hoel. Die zwei Friesenhengste tretelten schon ungeduldig vor sich her.
      Nach dem das Kraftfutter verschlungen war sperrte ich den Unterstand zu und fing an gründlich zu misten. In einer der Ecken kam eine Strohmatte, der Rest war eher trocken gestaltet..es ist einfach besser für die Hufe.
      Nun lief ich das Paddock nach Äpfeln ab, öffnete das Tor und erlaube den zwei Hengsten nun freien Zugang zur Koppel.
      Der nächste Stop war der Offenstall 3, dort standen Colour Paint, Nachtschwärmer, Alvari und Thorin. Ebenfalls eine kleine Gruppe von Hengsten, welche sich sehr harmonisch zusammen gefügt haben. Ähnlich wie bei den Friesen, ging es auch hier zu, allerdings bekamen nur Colour Paint und Alvari ein wenig Kraftfutter.
      Als ich hier fertig war, öffnete ich nun auch den Koppelzugang.
      Laut Wetterbericht soll es nun keinen Bodenfrost mehr geben, weshalb ich die Offenställe wohl bald Sommer-tauglich machen müsste.
      Als letztes besuchte ich meine Stuten, Kabaal, Mahamadou und Fraena. Von ihnen bekam keiner Kraftfutter, allerdings verteilte ich ein wenig Heu zum knappern in ihrem Unterstand.
      Später ging es an das Training.

      25. November 2017
      Kurzbesuch | 1015 Zeichen | © Zasa
      Es frostet bereits also bepackte ich mich mit sämtlichen Jacken und marschierte los zu den Ställen. Mein morgendlicher Kaffee hielt mich wenigstens etwas warm.
      Im ersten Offenstall begrüßte ich Thorin und All Pride. Die zwei Hengste mit großem Größenunterschied verstanden sich prächtig.
      Ich mistete etwas, streute ein und gab den Burschen Heu und Kraftfutter. Genau so machte ich es auch im zweiten Offenstall bei Calle Cool, Caplin van Hoel und Appolinaris. Im dritten Offenstall begrüßte ich die letzte Gruppe von Hengsten. Hier wohnen Colour Paint, Nachtschwärmer und Alvari. Die bunte aber ruhige Mischung klappte auch hier super. Auch die drei mistete und fütterte ich. Die Stuten stehen alle zusammen im vierten Offenstall. Kabaal, Fraena, Mahamadou, Glamour's Rubina, Happy Steffi und Shari wohnen hier. Im Stutenstall gab es immer mehr zutun, mehr zu misten, mehr zu füttern, weshalb es bereits kurz vor 12 war, als ich alles geschafft hatte. In den nächsten Tagen stand wieder etwas Training auf dem Plan.

      18. März 2018
      Kurzbesuch | 1581 Zeichen | © Zasa
      Mittlerweile kehrte endlich der Frühling in Luggala wieder ein. Die Sonne blinzelte bereits, als ich meine Augen langsam öffnete. Etwas verschlafen kroch ich aus meinem Bett und stolperte in die Küche hinunter. Ich wollte heute schnell die Pferde versorgen, ehe ich die Planungen für die kommende Zeit starten werde.
      Viel hat sich hier getan, und endlich werden die Pferde wieder mehr im Mittelpunkt stehen können.
      Nach einem kleinen Frühstück mit Denkpause, startete ich in den Offenstall 1 zu Thorin und dem kleinen All Pride. Da beide gut im Futter standen und aktuell nicht viel arbeiten, bekamen sie nur ihre Ration Heu und ein paar Möhren, nachdem ich den Offenstall abäppelte und neu einstreute.
      Die Ställe waren noch abgesteckt, da es die letzten Wochen so extrem matschig war, jedoch durften sie ab heute wieder die kompletten Ausläufe betreten.
      Im nächsten Offenstall standen Calle Cool, Caplin v. Hoel und Apollinaris. hier fütterte ich noch zusätzlich ein wenig Hafer bei. Auch sie mistete ich und steckte den Bereich wieder zurück. Nur noch zwei Gruppen an Pferden mussten versorgt werden, bevor es mit dem Auto in die Stadt ging.
      Colour Paint, Nachtschwärmer und Alvari waren nach schnellen zehn Minuten glücklich und auch im letzten Stall beeilte ich mich voran zu kommen.
      Hier brauchte ich allerdings am längsten, denn Kabaal, die kleine Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamour's Rubina, Happy Steffi und Shari brauchten ein wenig mehr Aufmerksamkeit.
      Nun mussten ein paar Besorgungen gemacht werden, Papiere weg geschickt und noch nötige Dinge eingekauft werden.

      23. September 2018
      Kurzbesuch | 1552 Zeichen | © Zasa
      *brrr* Trotz Sonne wurde dieser Tag mit klappernden Zähnen begonnen. Keine 10 Grad waren es die Nacht gewesen, sodass ich meinen Kaffee schnell schlürfte um mich ein wenig aufzuwärmen und Motivation zu schöpfen. Nun machte ich das Kind fertig, ja es gab Nachwuchs in Luggala. Die kleine, Nora, hatte einen guten Tag, sodass ich sie ohne Bedenken in die Obhut von einer Freundin geben konnte. Sie kam täglich, damit ich wenigstens ein wenig für meine Pferde da sein konnte..außerdem hatte sie meine Pferde während meiner Schwangerschaft geritten. Im ersten Offenstall begrüßten mich lautstark Thorin und All Pride. Die beiden Jung warteten auf ihren Hafersnack. Nach dem Füttern, mistete ich schnell ab und streute neues Stroh über. Ich kontrollierte auch die Tränke ehe es in den nächsten Offenstall zu Caplin v. Hoel, Calle Cool und Appolinaris ging. Die drei Barocken Hengste genossen ein paar Streicheleinheiten. Auch hier mistete ich und gab den Burschen noch frisches Heu. Da alle derzeit pausierten, gibt es immer nur am Abend Kraftfutter. Nun warteten Colour Paint, Nachtschwärmer, und Alvari auf ihr Frühstück. Das selbe Spiel, jedoch putzte ich Cloud schnell über um ihn später schneller fertig machen zu können. Die Stuten Kabaal, Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamours Rubina, Happi Steffi und Shari. Hier dauerte es am längsten, ehe alle an ihrem Platz waren und gemächlich fraßen. Nur klein Fräni holte sich noch ein paar extra Möhren bei mir ab, indem sie mächtig nervte. Nach dem misten rief auch schon meine Freundin an. Das Kind rufte.

      Trainingsberichte
      23. Januar 2016
      Alvari Dressur E-A | by Veija

      Heute war ich auf dem Weg zu Bella und ihrem Isländerhengst Alvari. Bei Bella angekommen checkte ich noch einmal meine Mails und fand eine Nachricht von ihr: "Bin leider wenn du kommst nicht da, frag dich durch oder mach die Selbst auf die Suche, bei dir wühl ich mich ja auch immer durch. Hier noch eine kleine Beschreibung von Alvari: Alvari ist ein sensibeles Schätzchen. Im großen und ganzen ist er super lieb, neigt aber dazu sich schnell aufzuregen. Auch Änderungen in Stimmung oder Verhaltensmuster beimRreiter erkennt er sofort. Ängstliche Reiter kann man nicht gefahrlos auf Alvari setzen. lg Bella"
      "Hmmm", sagte ich lachend und schaute mich auf dem Hof um, nachdem ich aus dem Auto gestiegen war. Ich ging auf die Suche und fand den Hengst doch relativ schnell, so dass ich ihn flink putzte und sattelte und dann in die Halle ging, ohne eigentlich genau zu wissen, was ich machen wollte. Ich entschied mich dann aber für die Dressur, weil ich nicht wirklich Lust auf die Distanztraining hatte. Gangreiten konnte ich nicht und Springen ging nicht, hatte mir Bella gesagt. So blieb uns eigentlich nur die Dressur. Schon beim Aufwärmen schwor ich mir, mich nie wieder auf einen Isländer zu setzen, ausgenommen von Skrudur. Der Hengst trabte mal, dann töltete er, dann machte er was er wollte und ja, zum ersten Mal war ich wirklich überfordert mit einem Pferd. Ich hielt mich deshalb nicht lange im Trab auf, galoppierte ihn also recht schnell an, damit er seine Power nicht im Trab-Tölt-Was auch immer rauslassen konnte. "Na galoppier mal, kleiner", sagte ich und trieb ihn immer mehr an. Schnell merkte ich jedoch, dass ihm die Puste ausging und er es gar nicht so witzig fand, ständig auf dem Zirkel zu galoppieren, was vielleicht auch daran lag, dass er ab und zu mit der Schulter einfiel und etwas wackelig auf den Beinen wurden. Doch jetzt fingen wir mit den ersten Lektionen an. Die Klasse E war eigentlich fast nicht nenneswert. So gut wie jedes Pferd konnte die Gangarten wechseln, aus dem Schritt anhalten, auf dem Zirkel gehen etc etc.. weshalb wir uns eher den A-Lektionen widmeten. Hier ging es um Trab und Mitteltrab sowie Galopp und Mittelgalopp, was schon die erste Schwirigkeit darstellte. Den Trab wollte ich so gut es ging weglassen, da müsste Bella sich drum kümmern, aber es war gar nicht so einfach dem Hengst sofort im Galopp verständlich zu machen, was ich eigentlich von ihm wollte. Es dauerte eine ganze Weile ehe er einen Ticken schneller galoppierte und auch verstand, was das sollte. "Braver Junge!", lobte ich den Hengst und machte eine lange Schrittpause, ehe ich noch ein paar Übergänge ritt und ihm das Rückwärtsrichten näher brachte. Das reichte auch fürs erste, den Rest konnte Bella ihm selbst zeigen, sie war ja schließlich auch Trainer. Ich ritt Alvari trocken und brachte ihn wieder weg, ehe ich Bella einen Zettel schrieb und ihn unter der Tür durchschob. Eigentlich stand nicht viel auf dem Zettel nur: Oh man Bella, ich muss mal zu dir ins Training kommen, Alvari hat mich total überfodert, ich dachte eben ich hätte noch nie auf einem Pferd gesessen.
    • Mohikanerin
      Frühlingsbeginn

      Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Krít | Kempa | Aqua
      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Alvari

      Þögn | Snúra | Saints Row | Aska | Ylfa | Trú fra Frelsi | Snotra | Maekja van Ghosts | Eimyja | Blávör
      Wild Reflex | Yuva | Topa’s Comtesse | Tamana | Snuff | Mademoiselle | Layers of Fear | Kisshimbye | Jule | Friede sei mit dir | Atom Bomb

      Voodoozirkus | Litfari | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Skrýmir | Glanni frá glæsileika eyjarinnar
      Tesla | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Gnani | Flic Flac’s Milano | Amjad Amir | Almost Illegal | Absolutely Right

      Tvífarí van Frelsi | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Lu'lu'a | Hawking von Atomic
      St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Milska | Feuergeist di Royal Peerage

      Der Frühling beginnt schon langsam und das Ende Februar. An den Bäumen sind die ersten Knospen und Krokusse habe ich auch schon am Weidezaun erblicken können.
      Die erste Kontrolle ist bei den Stuten draussen auf den Weiden: Willa, Vinkona, Tot, Fjörgyn, Krít, Kempa und Aqua. Die sieben Stuten haben schon kleine Frühlingsgefühle und freuen sich über meinen Besuch. Aufgeregt kommen sie angetrabt, teilweise auch im Galopp, und schnauben mich begrüßend an. Als sie merken, dass ich keine Leckerlis habe, rennen sie wieder weiter und scheinen alle sehr gesund. Ich werfe noch einige Möhren auf die Koppel und dann geht es weiter.
      Da die Paddocks gerade renoviert werde und die Hengste aktuell nicht auf die Weide können, stehen sie noch in der Box. Erst nach her ist der übergangs Paddock fertig. Kvest, Hnakki, Capital, Blossi und Alvari stehen im Stall und suchen im Stroh nach Ähren. Ich fülle bei allen das Heu noch mal auf und verlasse den Stall wieder. Nachher werde ich noch Helfen sie auf die Paddocks zu bringen.
      Der nächste Besuch ist auf dem ersten Stuten Paddock. Dort stehen Ylfa, Snotra, Eimyja, Blávör und Aska. Die fünf Stuten sind eher rangniedrig und konnten sich in der anderen Herde nicht durchsetzen. Jetzt zusammen vertragen sie sich prächtig. Ich hole eine Schubkarre Pferdeäppel und fülle das Heu auf. Im Anschluss öffne ich die Weide und die Stuten dürfen für einige Stunden raus. Die Männer haben die anderen Stute von der Weide geholt und gehe zu ihnen auf den Paddock.
      Thögn, Snúra, Saint, Maekja und Trú schlendern langsam zum Tor, als ich mit der Schubkarre komme. Natürlich wissen sie, was jetzt kommt. Auch hier hole ich eine Schubkarre herunter und fülle das Heu nach. Mit einigen Rangeleien werden sie sich der Reihenfolge an den Heuraufen klar und fangen an zu knabbern.
      Dann sind die Männer auch schon bei den Großen Pferden und machen ebenfalls sauber. Wie immer komme ich dazu und helfe. Als wir fertig sind gucken wir uns alle die Tiere noch einmal an. Reflex, Yuva, Comtesse, Tamana, Snuff, Mademoiselle, Fear, Kiss, Jule (die neu in der Truppe ist), Friede sei mit mir und Bomb. Natürlich stehen die beiden Shettys nicht bei den großen, aber trotzdem geniessen sie den Besuch! Allen geht es gut und wir gehen zu den Hengsten.
      Die Isländer Hengste sind alle soweit für die Körung und wir gehen mit den Pferden noch mal die Prüfung durch und stimmen die Kleinigkeiten ab. Voodoo, Litfari sind als erstes dran, danach folgen Blaer, Glanni und Skrýmir. Die drei sind nämlich noch nicht so weit. Besonders Glanni ist noch ziemlich vorsichtig und unsicher unter dem Sattel.
      Auch die Großen bekommen noch etwas Aufmerksamkeit. Ich hole Milano und Ryuk von dem Paddock und longiere sie im Round Pen. Tesla und Gnani sind im Moment erkältet und stehen deshalb in Quarantäne. Ruvik steht wie immer in der Box und möchte mit keinem Menschen etwas zu tun haben, obwohl ich mit ihm schon ein Stückchen weiter gekommen bin und die Box betreten kann, ohne das er mich angreift. Overo, Illegal, Right, Party und Amir stehen auf den Weiden. Die beiden Welsh Ponys spielen, hingegen die anderen den Kopf ins Gras stecken, auch wenn es nicht mehr viel gibt.
      Das gemeinsame Mittagessen haben wir beendet und es geht wieder an die Arbeit. Wir fahren noch zu den Jungpferden. Als erstes zu den Jungs. Tri und Nautilus sind mittlerweile ziemlich alt und könnten schon zum Hof, um ein Reitpferd zu werden. Leidere fehlt uns allen noch die Zeit, Jungpferde einzureiten. Deshalb dürfen sie noch weiter Pferd sein. Skjanni, Lu und Hawking sind noch nicht so weit, aber wachsen wohl auf. Allen Pferden geht es gut und wir fahren weiter zur Stutenweide.
      Schon als sie das Auto hören, kommen Amnesia, Bird, Milska und Feuergeist zum Zaun. Auch hier sind drei Pferde bei, die eigentlich unter den Sattel gehören. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass die Truppe so bleibt, ist Feuergeist. Sie hätte keinen Anschluss mehr und scheint sich auch nur mit den drei zu verstehen. Wir hatten sie bereits in einer Jungstutengruppe bei Freunden, aber dort fühlte sie sich nicht wohl und kam nicht ans Futter. Hoffentlich kommen bald neue Fohlen, damit die aktuelle Generation sich weiter entwickeln kann.
      Der Abend ist angerückt und nach einem derart erfolgreichen Tag fällt es mir nicht schwer schnell einzuschlafen.
    • AliciaFarina
      Zu Besuch auf Atomics Valley
      Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Saints Row | Alvari | Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Kvest Halsnaes | Krít | Kempa | Aqua | Þögn | Wild Reflex | Voodoozirkus | Snúra | Litfari | Blaer frá glaesileika eyjarinnar | St Pauli's Amnesia | Songbird | Nautilus | Milska | Lu'lu'a | Hawking von Atomic | Feuergeist di Royal Peerage | Aska | Yuva | Ylfa | Tesla | Tamana | Snotra | Ruvik | Overo | Maekja van Ghosts | Kissimbye | Jule | Gnani | Glanni frá glaesileika eyjrarinnar | Friede sei mit dir | Blávör | Almost illegal | Absolutely Right


      Da demnächst ein Hengst der Familie Earle meine Stute Drafna decken sollte, machte ich mich auf den Weg nach Atomics Valley, denn ich wollte mir die in Frage kommenden Hengste in Natur ansehen. Auf dem Hof angekommen wurde ich begrüßt, da aber niemand Zeit hatte mich herum zu führen durfte ich alleine den Hof erkunden. Zuerst beobachtete ich wie einige Pferde, unter anderem auch die Hengste für die ich mich interessiere für die Arbeit vorbereitet wurden. Im Umgang schienen sie absolut problemlos zu sein. Hnakki van Ghosts, Capital, Blossi, Saints Row und Alvari wurden nun geritten. Für die gekörten Hengste ging es auf die Ovalbahn oder auf den Platz für Dressurliche Arbeit. Ich ließ die Mitarbeiter in Ruhe warmreiten und besuchte währenddessen Willa, Vinkona frá Sólin, Totbringer, River's Fjörgyn, Kvest Halsnaes, Krít, Kempa, Aqua, Þögn, Wild Reflex, Voodoozirkus, Snúra, Litfari, Blaer frá glaesileika eyjarinnar, St Pauli's Amnesia, Songbird, Nautilus, Milska, Lu'lu'a, Hawking von Atomic, Feuergeist di Royal Peerage, Aska, Yuva, Ylfa, Tesla, Tamana, Snotra, Ruvik, Overo, Maekja van Ghosts, Kissimbye, Jule, Gnani, Glanni frá glaesileika eyjrarinnar, Friede sei mit dir, Blávör, Almost illegal und Absolutely Right auf ihren Weiden. Sie waren logischerweise nach Geschlechtern getrennt, aber auch nach Aufgabenbereich. Die Stuten und Hengste die auf die Körung vorbereitet wurden standen in ihren großen und lichtdurchfluteten Boxen, die Stuten die bereits gekört waren standen teilweise mit Fohlen bei Fuß oder ziemlich dickem Bauch auf den umliegenden Wiesen. Alle Pferde waren in einem tadellosen Zustand, also machte ich mich wieder auf den Weg zu den Hengsten um mir dort ein weiteres Bild von ihnen zu machen.
      Am Ende des Tages schwankte meine Entscheidung zwischen Hnakki van Ghosts und Capital, die Gestütsleitung half mir bei der Entscheidung und sie fiel auf Hnakki, er würde also der Vater des ersten Fohlens von meiner Drafna werden.

      1992 Zeichen by AliciaFarina
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    5 Nov. 2018
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    EXIF Data

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    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • [​IMG]
    W8 | B104
    ____________________________________


    [​IMG]

    Alvari (x)
    Hengst

    Rasse: Isländer
    01.01 | 25 Jahre
    Fellfarbe: Fuchs
    Geno: ee aa nZ
    Stockmaß: 143 cm

    [​IMG]

    0 = wenig ausgeprägt 10 = stark ausgeprägt

    Sozialverhalten: 6
    Temperament: 6
    Lauffreudigkeit: 4
    Aufmerksamkeit: 8
    Nervenstärke: 6

    Eigenschaften:
    freundlich, sensibel, empfindlich


    [​IMG]

    Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt - Unbekannt | Unbekannt

    Unbekannt
    Unbekannt
    | Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt - Unbekannt | Unbekannt

    ____________________________________

    Diese Daten werden erst nach einer Teilnahme an einer Fohlenschau erfasst.

    Fohlenbeurteilung
    -

    Exterieur | -
    Interieur | -
    Gang | -

    Richterspruch | -
    = -
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    Diese Daten werden erst nach einer erfolgreichen Teilnahme an einer Zuchtprüfung erfasst.

    Zuchtbeurteilung

    Schritt | 7,10
    Trab | 7,30
    Galopp | 7,00
    Tölt | 6,30
    Rennpass | -

    Richterspruch:

    Aktiver Hengst mit guten Gängen und besonders schwungvollen Trab, im Tölt fehlt teilweise der Takt.
    = 6,93
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    Fohlen | Mutter


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    HK 480

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    Dressur A | A
    Springen E | S

    Distanz E | A
    Galopprennen E | L

    Gangreiten E | A

    Ganveranlagung: 4 Gänge

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    21. Gangturnier | 322. Galopprennen | 236. Distanzturnier | 237. Distanzturnier | 334. Springturnier


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    111. Synchronspringen
    | 325. Galopprennen | 115. Synchronspringen | 116. Synchronspringen | 350. Springturnier

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    118. Synchronspringen | 329. Galopprennen | 119. Synchronspringen | 120. Synchronspringen | 242. Militarytrunier

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    0 = sehr unruhig / -sicher 10 = sehr ruhig / sicher

    neue Umgebungen/Situationen: 6
    Fahrzeuge: 6
    Gelände: 7
    Straße: 7
    Wasser: 5
    Platz/Ovalbahn: 6
    Halle: 6

    Hänger: 5
    Hufschmied: 7
    Tierarzt: 6

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    Bestanden ● Unbekannt


    Ausbildungsdaten
    Fohlen ABC
    | Einreiten | Einfahren ●
    Eintölten
    | Einpassen ●

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    Unterbringung: Stall 1 - Box 4
    Weidezeit: 7 - 20 Uhr (13h)
    Paddockzeit: -
    Einstreu: Späne
    Futter: Aufbaufutter (20 Uhr)
    sonstiges: -

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    Tierarzt | Datum Unbekannt
    Influenza Nein
    Tetanus Nein
    Herpes Nein
    Zähne Nein

    keine Beschwerden

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    Hufschmied | Datum Unbekannt
    Hufeisen Ja
    Beschlag Vorne: 10er (1)
    Beschlag Hinten: 8er (1)

    keine Beschwerden

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    Zur Zucht zugelassen: Ja
    Decktaxe: 255 Joellen
    Wert: 1360 Joellen
    Züchter: Unbekannt
    Ersteller: Sweetvelvetrose

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    PSD | Puzzel PNG | Offizieller HG

    Körung (Svartur) | Körung2 (BellaS) | Galopp (Jackie+Zasa)