Veija

☆ Tainted Whiz Gun, AQH

- wird geändert sobald ich wieder mehr Zeit habe - 17 Krönpunkte

☆ Tainted Whiz Gun, AQH
Veija, 7 Apr. 2019
Rinnaja, Zion und adoptedfox gefällt das.
    • Veija
      Hilltop Ranch
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      27. Dezember 2016 | 12997 Zeichen von Friese
      Einreiten und Bodenarbeit Grundlagen


      Heute stand ein Überraschungsbesuch an. Ich wollte Kit Bailey besuchen. Wir hatten beide am Wichteln teilgenommen, wie bereits auch schon dieses Jahr. Sie wurde mir zugeteilt und in dem Thema, in welches es über das Wichteln ging hatte sie verlauten lassen, dass sie sich sehr über das Einreiten von Tainted Whiz Gun freuen würde. Ich flog also zu ihr und klopfte dann an der Tür des Hauptgebäudes. Eine etwas verwirrte Kit machte mir die Türe auf. „ Hallo, ich wollte dich überraschen. Ich werde dir als Wichtelgeschenk Tainted Whiz Gun einreiten“ sagte ich und sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Ich würde demnächst noch mehr ihrer Pferde trainieren und somit hatten wir schon öfter Kontakt miteinander gehabt. Sie zeigte mir gleich alles im Haus und ich stellte nur kurz meinen Koffer beiseite. Als nächstes gingen wir wieder in den Stall und ich schaute mir Tainted genauer an. Kit hatte schon ein bisschen mit ihr gearbeitet und sie hatte ein paar Muskeln aufgebaut. Am Anfang würde ich dennoch mit Muskelaufbau anfangen und mir dann anschauen wie sie sich machen würde. Ich wollte heute auch gleich mit dem Training anfangen und ging somit nach oben und holte meine Handschuhe. In der Zwischenzeit putzte Kit die braune Stute und machte sie für das Training fertig. Ich half ihr bei den letzten Vorbereitungen und wir gingen zusammen auf den Platz. Dort longierte ich die Stute in allen drei Gangarten. Ein weiteres neues Trainingsziel wurde jetzt auch gleich eingeführt. Kit legte ein paar Stangen auf den Boden und ich parierte die Stute wieder durch. Ich führte sie als erstes über die eine Stute. Sie schaute hierbei sehr verunsichert und indem ich auf sie einredete, versuchte ich ihr die Angst zu nehmen. Dies gelang relativ gut und sie ging vorsichtig neben mir über die Stange. Kurz schnaubte sie ab und ich ließ sie wieder an der Longe um mich laufen. Bei den Stangen lief sie immer langsamer und schaute gespannt. Ich wendete sie und klopfte dann nochmal den Hals der Stute. Ich ließ sie weiter auf der anderen Hand im Schritt gehen und auch hier inspizierte sie die Stangen ganz genau. Ich sprach immer wieder beruhigend auf sie ein und trabte sie an. Sie hob immer wieder vorsichtig die Beine und von Mal zu Mal wurde sie entspannter. Ich klopfte der Stute beim Handwechsel nochmal den Hals und lobte sie mit meiner Stimme. Dann ließ ich sie wieder ein paar Runden im Schritt gehen. Das heutige Training sollte einzig und alleine dem Muskelaufbau dienen. Diese müssten nämlich noch ein bisschen definiert werden, aber Kit hatte, wie bereits bemerkt, einiges an Vorarbeit geleistet. Nach der Einheit an der Longe brachten wir die Stute gemeinsam wieder in den Stall. Dort machten wir sie soweit fertig und sie durfte noch ein bisschen auf die Weide. Ich ging mit Kit in ihr Büro und erzählte beziehungsweise erklärte ihr meine Erkenntnisse aus der Longeeinheit. Gemeinsam beschlossen wir, dass die Stute am Anfang des Trainings pro Tag zwei Einheiten haben würde. Eine bei mir alleine und eine bei Kit und mir. Die zweite Einheit war eine einfache Bodenarbeitseinheit, welche Kit mit ihr machen sollte, da es schließlich ihre Stute war und die beiden eine gute Vertrauensbasis brauchten. Dies würde auch für das weitere Training wichtig werden.


      Die ersten Tage vergingen wie im Flug. Meist longierte ich Tainted vormittags, natürlich nur mit Halfter, und abends stand die Bodenarbeit mit Kit an. Von Mal zu Mal schien beides besser zu klappen und die Stute ließ sich immer besser drauf ein. Gerade die Stangenarbeit schien ihr mittlerweile doch sehr Spaß zu machen und so bauten wir sie auch in die Bodenarbeit ein bisschen mit ein. Immer wieder wurden auch kleine Schreckentest eingebaut wie eine Knisterfolie. Für ihr Alter und ihren Charakter machte die braune Stute alles sehr gut mit. In das Training wurden auch immer mehr die wichtigen Sachen für das spätere Reiten eingebaut, wie zum Beispiel Überkreuzen der Hinterhand auf Druck der Hand an der Stelle des zukünftigen Gürtels.

      Nach weiteren anstrengenden Tagen mit täglich zwei Trainingseinheiten konnte Tainted Whiz Gun schon gut auf den Druck und Stimme reagieren. Zudem wackelte sie im Trab nicht mehr zu arg an der Longe und konnte sich auch im Galopp immer besser ausbalancieren. Ich besprach mich nochmal mit Kit und wir beschlossen nun mit dem Trensen anzufangen. Hierfür nahmen wir uns die Trense, welche sie extra für die Stute gekauft hatte, und eine große Tüte Leckerlies. Als erstes ließen wir die Tainted an dem Gebiss schnuppern und dafür, dass sie ruhig blieb, bekam sie schon gleich ihr erstes Leckerlie. Dies würde später auch weniger werden, aber für den Anfang sollte das alles mit was positiven verbunden werden. Als nächstes Griff Kit der Stute sanft in den zahnfreien Raum um das Maul zu öffnen. Die Stute von dies äußerst komisch und so wiederholten wir diesen Vorgang noch ein paar Mal. Für jedes Mal, dass sie ihren Kopf da ließ bekam sie ein Leckerlie. Danach brachten wir sie auf die Weide. Das weitere Training mit der Trense würde morgen anstehen. Für heute war es genug. Wir wollten die Stute ja nicht überfordern. Schließlich waren das alles neue Eindrücke für sie.

      Die nächsten Tage vergingen auch wieder mit Trenstraining. Von Tag zu Tag kamen wir näher an das Endergebnis und schließlich hatte die Stute die Trense auch auf dem Kopf und komplett verschnallt. Man sah ihr an, dass sie dies noch relativ seltsam fand, aber sie machte keine größeren Anstalten zu bocken. Das Führen an der Trense wurde nun mit in das Training aufgenommen und jeden Tag einmal kurz gemacht. Die Bodenarbeit und das Longiertraining mit Halfter wurden von Tag zu Tag abgewechselt.

      Nachdem die letzten Wochen für die junge Stute doch sehr anstrengend gewesen waren, bekam sie vor dem nächsten Schritt eine Pause. Ich flog in dieser Woche zu meinen eigenen Pferden und regelte ein bisschen Papierkram, da mein Aufenthalt bei Kit noch länger dauern würde. Nach einer Woche ging es wieder zurück zu Kit und Tainted Whiz Gun. Ich begrüßte beide und erklärte dann Kit wie es nun mit dem Training weiter gehen sollte. Für heute stand nochmal eine Einheit mit der Trense an. Ich wollte, dass die Stute diese zum Laufenlassen in der Halle aufbehalten sollte. Gesagt, getan. Dies war die einzige Trainingseinheit für heute. Morgen würde es mit der Arbeit mit dem Longiergurt und den Ausbindern losgehen.

      Das Gewöhnen an den Logiergurt und die Ausbinder hatte mehr Zeit in Anspruch genommen, als eigentlich geplant war, aber scheinbar hatte die Stute beides nicht sonderlich super gefunden und so hatten wir es um einiges langsamer angehen lassen müssen. Mittlerweile konnten wir sie jedoch problemlos mit beidem in der Halle longieren. Nachdem dies geschafft war, bekam sie nochmal zwei Tage Pause. Der nächste Schritt würde ihr und uns einiges an Nerven verlangen. Es ging nämlich um das Auflegen und Verschnallen eines Sattels. Kit hatte ihn extra für Tainted Whiz Gun anfertig lassen.

      Nach den zwei Tagen Pause, begann wir wieder wie bei der Trense. Als erstes wurde Tainted der Sattel gezeigt, dann wurde sie mit dem Pat ein bisschen gestriffen und schließlich legten wir es ihr auf den Rücken. Dieser Prozess dauerte natürlich wieder ein paar Tage und war nicht innerhalb von zehn Minuten beendet. Ich hielt hierbei die Stute immer und Kit, als richtige Vertraute der Stute, kümmerte sich darum ihr die Angst vor sowohl Decke, als schließlich auch dem Sattel zu nehmen. Nachdem die Stute beides ruhig auf ihrem Rücken liegen ließ und hin und wieder während dieser Prozedur auch abschaubte und den Kopf senkte, beschlossen wir nun auch das Schließen des Sattels in das Training einzubauen. Anfangs nur ganz locker und ganz kurz, dann erst immer länger und schließlich machten wir den Sattelgurt immer ein bisschen enger, bis er passend für das Reiten verschlossen war.

      Nun begann das Longieren der Stute mit Sattel und Trense. Hin und wieder baute sie einen Buckler ein, mit welchem sie den Sattel von ihrem Rücken vertreiben wollte, aber auch das besserte sich und verschwand irgendwann ganz. Sie schien begriffen zu haben, dass nun ein neuer Abschnitt in ihrem Leben begonnen zu haben und der Sattel nicht einfach so von ihrem Rücken verschwand.

      Als nächstes wollten wir den Bügeltritt üben. Kit würde hierbei am Boden neben der Stute stehenbleiben und ich würde in den Bügel treten beziehungsweise später auf die Stute sitzen. Kit sprach beruhigen auf sie ein und ich trat mit meinem Bein in den Bügel. Kit drückte natürlich auf der anderen Seite den anderen Steigbügel nach unten. Tainteds erste Reaktion war die Flucht nach vorne. Kit beruhigte sie jedoch und wir übten weiter. Dies wurde die nächsten Tag solang wiederholt bis die braune Stute ruhig stand, wenn sie Druck auf den Bügel spürte. Ich legte mich bei unserer nächsten Einheit also nach dem Druck über den Sattel. Nun spürte sie zum das Gewicht eines Reiters auf sie. Sie sah kurz zu Kit, welche sie weiterhin beruhigte. Scheinbar schien das viele Training doch einiges gebracht zu haben. Das Training sah auch die folgende Woche nicht sonderlich anders aus. Kit machte immer wieder Bodenarbeit mit der Stute und gemeinsam übten wir das Auf-den-Sattel-legen. Nachdem dies auch klappte, übten wir das komplette Aufsteigen und auch kurzes Sitzenbleiben. Von Mal zu Mal wurde die Stute ruhiger bis wir irgendwann mit dem geführten „Reiten“ anfangen konnten. Dies bestand daraus, dass ich ein paar Schritte auf ihr sitzenblieb. Auch hier wurde das Zeitintervall immer länger, jedoch nur langsam, da wir sie ja nicht überfordern wollten. Nachdem dies alles klappte übten wir das Stehen bleiben und Anführen. Dies funktionierte nach diverser Zeit und so begannen wir mit dem Longieren mit Reiter. Hierbei saß ich auf Tainted und Kit longierte sie. Hierbei blieb ich eher passiv und Kit longierte wie gewohnt einfach weiter. Nach gewisser Zeit übernahm ich immer mehr Verantwortung und wirkte systematisch auf die Stute ein. Dies geschah natürlich nicht an diesem Tag sondern an den darauffolgenden. Die Longe wurde von Tag zu Tag immer unwichtiger und länger gelassen. Irgendwann klinkten wir sie komplett aus und ich ritt die Stute vorsichtig durch die Halle. Hierbei dienten die Zügel nur zur Kontrolle von Takt und Gehorsam. Sie sollte nicht geformt werden, dies würde erst in der weiteren Ausbildung geschehen. Nach gewisser Zeit ließ die Stute auch zu, dass ich den Rhythmus, Tempo und Richtung vorgab. Sie ließ sie vorsichtig immer wieder gegen den Zügel sinken. Hin und wieder schnaubte sie auch kurz ab. Dies wurde die weiteren Tage noch verfeinert und an den letzten Tagen meines Aufenthalts stieg Kit sogar noch auf den Rücken der Stute. Für das weitere Training würde ich nochmal kommen, aber vorerst war die Stute soweit angeritten und Kit konnte das Training mit ihr im Schritt und im Trab langsam beginnen.

      Am Tag meiner Abreise legten wir den nächsten Termin fest zu, welchem ich nochmal kommen würde. Ich verabschiedete mich von dem ganzen Team und musste schon fast wehmütig wieder nach Hause fliegen. Schließlich war mir das ganze Team und die Stute doch sehr an das Herz gewachsen in der langen Zeit auf der Ranch. Nun freute ich mich aber auch endlich wieder bei meinen Liebsten zu sein.


      Weiterer Besuch:

      Wieder ging der Flug zu Kit. Dieses Mal war sie nicht so überrascht wie das letzte Mal, da wir den Termin ja ausgemacht hatten. Ich verstaute wieder mal nur meinen Koffer und wir gingen gemeinsam die Stute holen. Als erstes putzten wir sie und dann machte Kit sie komplett alleine fertig. Ich klopfte der Stute hin und wieder den Hals. Nachdem Kit damit fertig war die Stute zu trensen und zu satteln, gingen wir in die Halle. Dort ritt mir Kit erst mal in aller Ruhe vor. Sie und Tainted hatten wirklich große Fortschritte gemacht seit meinem letzten Besuch und so war klar, dass wir bei diesem wirklich mit dem Einreiten fertig werden würden. Es ging jetzt nur noch darum die Stute zu Galoppieren. Hiermit würden wir heute gleich anfangen. Die Hilfen dafür hatten wir an der Longe bereits geübt und so gab Kit ihr auf meine Anweisung hin die Hilfe zum Galopp. Als erstes war dieser noch sehr wackelig und mehr Beinsalat als Galopp, aber auch dies würde sich bald klären.

      Die nächsten Tage bestanden daraus der Stute Stabilität und Sicherheit zu liefern im Galopp. Dieser sah zwar nach einer Woche immer noch sehr komisch aus, aber das würde auch erst noch kommen. Schließlich musste die Stute erst die Balance mit Reiter finden. Hierfür gab ich Kit ein selbstgeschriebenes, kleines Handbuch und ein paar Tipps mit auf den Weg. Bei Problemen würde sie mich ja jeder Zeit kontaktieren können und mein nächster Besuch lag nun auch nicht mehr allzu weit in der Ferne. Bei diesem könnte ich auch nochmal kurz nach Tainted Whiz Gun schauen. Ich verabschiedete mich also nach zwei aufregenden Wochen wieder von allen und flog nach Hausen. Den Rest des Trainings würden Kit und ihr Team gut ohne mich alleine meistern.


      Hilltop Ranch
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      02. Januar 2017 | 1738 Zeichen von Ionia
      Eine Stallhilfe


      Tag 3. Ich hatte unglaublich schlecht geschlafen, somit war auch meine Arbeitseifer und Laune ziemlich im Keller. Jackie bot mir an heute eine Pauuse zu machen und einfach einen Tag länger zu bleiben, doch das konnte ich mir wirklich ncht leisten. Ann hatte zwar alles im Griff, jedoch wollte ich auch schnell zu meinen eigenen Lieblingen wieder zurück. Ich stapfte also schlecht gelaunt aus dem Haus, der Himmel war bevölkt und ließ kaum Sonne durch. Ich schnappte mir als erstes Hollywoods Silver Dream, der etwas scheue Hengst war ziemlich ruhig, auch wenn er mir nicht ganz traute. Als nächstes kamen Kristy Killings, Changa und Black Sue Dun It. Ich war wirklich froh, dass heute nicht mehr dran waren, obwohl bis jetzt alle wirklich gut mit machten. Tainted Whiz Gun war extrem nerös, weshalb sie andauernd wegtippelte und mich probierte zu beobachten. Sheza Bat Cat, Annie get your Gun und What Lies Ahaed waren wiederum ruhiger und so ging es mir auch besser. Langsam wollte icih aber fertig werden und holte HGT´s Enjoy Nature, Cherokee Rose und Abigail und putzte ihr Fell wein sauber, kämmte die Mähne und krazte die Hufe aus. Danach kamen Possibility, My Blue Gun und As War Fades, wobei ich mich ein bisschen in Possibility verliebte und alle drei sauber machte. Ich achtete darauf, dass ich My Blue Gun und as War Fades etwas entfernt von Possibility anband, damit sie sich nicht streiten. Nun holte ich I See You und Wikotikabesa, da sie die letzten Pferde waren und sich auch wirklich gut benahmen. Zu letzt war nun HGT´s Dead Snow und das kleine Fhlen war wirklich süß und war sehr lieb. Als ich ihn wegbrachte tippelte er herum und sprang hin und wieder. Ich war so fertig, dass ich einfach ins Bett ging und schlief.


      Hilltop Ranch
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      30. April 2017 | von Wolfzeit
      Pflegebericht


      Heute ging es zu Jackies Westernpferden. Ich sollte die Pferd füttern, etwas bewegen und auf die Koppel stellen. Um den Rest würde sich jemand anderes kümmern. Zuerst ging ich in den Stall und machte das Futter für alle Pferde fertig um es dann zu füttern. Als alle Pferd glücklich Mampfen sorgte ich für dafür da allen Boxen genug Heu war und begann damit Hollywoods Silver Dream, Kristy Killings, Changa und Black Sue Done it nacheinander in die Führanlage zu bringen. Als alle Pferde darin waren schaltet ich die Anlage an. Während die vier Pferde liefen longierte ich Tainted Whiz Gun. Als ich sie fertig longiert hatte tauschte ich die vier in der Führanlage gegen Sheza Bat Cat, Annie Get Your Gun, What Lies Ahead und Enjoy Nature aus. Währenddessen ließ ich Cherokee Rose im Round Pen laufen um danach erneut die Pferd in der Führanlage gegen Abigail, Possibility, My blue Gun und As War Fades auszutauschen. Anschließen lief ich erst I see you und anschließend Wikotikabesa im Round Pen laufen Dead Snow ließ ich etwas in der Halle spielen und rennen bevor ich alle Pferde nacheinander auf die Koppel brachte. Als alle Pferde zufrieden grasten machte ich mich auf den nach Hause Weg.


      Hilltop Ranch
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      06. September 2017 | von Muemmi
      Pflegebericht für alle Pferde von Jackie


      Haflinger
      Abajo, Sternsinger, L´ombre de la Figaro, Golden Samurai, Mirabella, Nimué, Money in a Bank, Nordstern, Meike, Mrs. Pretty, Little Baby, Burberry, Suburb Lights, Jargo, Golden Diamond, Sunshine Shadow, Amsterdam Girl, Bonito, Askan, Calla, Nachtigall, Small Joker, Samie, Wendy, Picola, HL´ Figaros Schattenfalter, Franzl von Falkenstein, Lana, L´ombre da la Luna, Lady Äppel, Windsor

      Turner Valley Ranch
      Lütt Lorbas, Pünktchen, Jim Beam Bastian, Wookie (Highlandrind), Celsius, Skywalker, Panino, Cabbalero, Par Dieux, Mon Chérie, Puppy Findus II, Cindarella, Prince of the half Moon, Puppy

      Verkaufspferde
      Bjatur, Double Diamonds, Rékja, Herbert, Lakritz, The Death Angel, The Black Death

      Vollblüter
      Burnin ´ Castiel, Valentines Cilion, Laheeb al Amara ox, ZM´s Sweety Candypie, PFS ´ Bring me to Life, Silberstern, Everyday As It Comes, Faster, Pearl, Golden Girl, First von Rothen

      Westernpferde
      Tainted Love Toffifee, Hollywoods Silver Dream, Kristy Killings, Changa, Black Sue Dun It, Tainted Whiz Gun, Sheza Bat Cat, Annie get your Gun, What Lies Ahead, HGT´s Enjoy Nature, Cherokee Rose, Abigail, Possibility, My Blue Gun, As War Fades, HGT´s Dead Snow, I See You, Wikotikabesa


      Die Steine knirschten unter den Reifen meines Geländewagens, als ich über dem Weg zu Jackies Hof fuhr. Ich hielt den Xtrail auf dem Parkplatz, stieg aus und hievte meine Tasche vom Rücksitz. Ich war schon früher auf Jackies Hof gewesen und kannte mich aus. Ich schlenderte durch die Stallungen, als ich meine Tasche im Haupthaus gebunkert hatte und sah mich nach den Pferden um. Jackie hatte mich vor einigen Wochen beauftragt, mich um ihre Pferde zu kümmern und sie gegebenenfalls Korrektur zu reiten. Da es sich mittlerweile um einige Pferde handelte, würden mich im Laufe des Tages Leo, Tom und Mia unterstützen, sobald sie auf unserem Hof mit den täglichen Aufgaben fertig wären. Ich fing an zu misten, füttern und die Haflinger auf die Weiden zu führen. Ich mochte die kleinen Lichtfüchse wie Abajo, Meike, Nordstern Sternsinger und Figaro. Mirabella kannte ich noch als Fohlen, Golden Samurai, Nimué, Money, Little Baby, Burberry, Suburb, Jargo, Diamond, Shadow, Amsterdam, Bonito, Askan, Calla, Nachtigall, Joker, Samie, Wendy, Picola, Schattenfalter, Falkenstein, Lana, Luna, Lady Äppel und Windsor folgten. Ich brauchte fast eine halbe Stunde, um nur die Haflinger auf ihre Weide zu bringen. Da hörte ich auf dem Hof ein weiteres Auto ankommen. Ich winkte von weitem den Dreien und ging auf sie zu. Mia würde sich den Westernpferden annehmen und sich um die Hübschen kümmern. Sie war bezaubert von Tainted Whiz Gun, einer Tochter von Toffifee, der mittlerweile auch Jackie gehörte. Sie führte Silver Dream, Kristy, Changa und Black Sue hinaus auf die Weide, während Leo zu den Verkaufspferden ging. Bjatur, Diamond, Rékja, Herbert, Lakritz, Angel und Black Death waren schnell versorgt und ihre Boxen gemacht. Da ging Leo Mia zur Hand und mistete die Boxen der Westernpferde, während sie Bat Cat, Annie, Lies Ahead, Enjoy Nature, Rose, Abigail, Possibility, Blue Gun, War Fades, Dead Snow, I See You und Wikotikabesa ebenfalls hinaus auf die Weiden brachte und mit Leo zusammen die Boxen fertig mistete. Währenddessen machte sich Tom bei den Pferden der Turner Valley Ranch zu schaffen und kümmerte sich um die Lieblinge Lorbas, Pünktchen, Jim Beam, Celsius, Skywalker, Panino, Cabbalero, Par Dieux, Mon Chérie, Puppy Findus, Cindarella, Prince of the half Moon und Puppy. Wir brauchten den ganzen Tag, um die Stallungen zu misten, die Gassen zu kehren, die Pferde zu putzen, striegeln und versorgen. Als ich bei den Haflingern fertig war, ging ich hinüber den zu Vollblütern, da mein Gebiet ja immer noch bei den schwierigen, übermütigen und jungen Pferden lag. Castiel, Cilion, Amara, Candypie, Bring me to Life, Silberstern, Everyday, Faster, Perl, Golden Girl und First von Rothen waren aber ganz zauberhafte Pferde und genossen die Aufmerksamkeit. Auch ihre Boxen mistete ich, kratze ihre Hufe aus, fütterte sie und brachte sie dann auf die Weide. „Und jetzt reiten wir noch eine Runde aus.“ beschloss Tom am Ende. Wir vier sahen uns grinsend an und jeder suchte sich aus den Schönheiten Jackies ein passendes Pferd aus zum Abschluss dieses arbeitsreichen Tages.


      Hilltop Ranch
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      02. Januar 2017 | 4131 Zeichen von Gwen
      Westerntraining E - A (Trail LK5 - LK4)


      Ich trainierte verhältnismäßig selten Pferde in der Westernsparte. Nichtsdestotrotz hatte dies auch zu meiner Ausbildung gehört, weshalb ich natürlich auch dort erfahren war. Und ausnahmsweise freute ich mich mal richtig auf Tainted Whiz Gun, welche ich im Trail trainieren sollte. Dafür ging es auf die Hilltop Ranch, wo ich sie einige Wochen unter meine Fittiche nehmen würde.
      Im kanadischen Winter war es natürlich mit nur einem großen Platz gar nicht so einfach, aber da dieser gut bewirtschaftet wurde, würde es schon gehen. Als ich anreiste, wurde mir direkt alles gezeigt und ich schaute mir auch alles neugierig an. Nachdem ich auch schon die Box und den Spind meines Berittpferdes kannte, lernte ich auch die Stute kennen.
      Tainted Whiz Gun war ein typisches American Quarter Horse und wirklich hübsch. Leider war sie charakterlich gar nicht so Westernpferd-typisch, denn Tainy war sehr nervös und unausgeglichen. Sie war ein wahrer Meister im Zappeln. Wiederum aber war sie auch gar nicht schreckhaft und deshalb hatte ihre Besitzerin Kit sie auch zum Trail gesteckt. Dort wurde sie endlich auf die richtige Art und Weise gefördert.
      Da Tainy nicht einfach war, widmete ich mich in der ersten Woche vor allem den Hilfen und ihrer Reaktion darauf. Tainy musste wieder aufmerksamer und wacher werden. Zu oft reagierte sie zu spät oder gar nicht. Das konnte man im Trail jedoch nicht gebrauchen, da musste einfach alles stimmen.
      Also weckte ich die Stute auf, forderte sie und lobte sie zugleich aber auch viel. Auf Lob reagierte jedes Lebewesen positiv, man machte viel lieber Dinge, wenn man dafür auch Wertschätzung erhielt. Es war eine gute Variante, um auch Tainy wieder motivierter zu machen.
      Damit ihr nicht zu langweilig wurde, begannen wir schon bald mit den Trailaufgaben. Diese nahm ich zu Beginn allesamt einzeln durch. Am schwierigsten mit Tainy war wohl das Tor: Die Stute musste ruhig stehen und auf meine feinen Hilfen reagieren. Wir scheiterten des Öfteren, ehe es gut klappte.
      In einem Quadrat aus Stangen übten wir später die 360° Drehung nach rechts und nach links, dabei durfte Tainy nicht über die Stangen treten.
      Da sie sehr wenig war, klappte das beinahe schon zu gut, so dass ich sie sogar stoppen musste, damit sie sich nicht zu weit drehte. Generell waren Stangen bei der Stute jedoch kein Problem, auch die Übergänge zwischen Walk, Jog und Loop gingen sehr gut und sie reagierte da inzwischen schon sehr fein darauf.
      Anstrengend war hingegen der Back Up. Von dieser rückwärtsrichtenden Übung hielt ein zappeliges Pferd wie Tainy nicht viel und ich investierte auch einige Stunden Bodenarbeit darein, um es ihr zuerst am Boden schmackhaft zu machen und dann unter dem Sattel. Auf dem großen Platz befand sich auch die für Trail typische Brücke.
      Auch eine Übung, die bei Tainy nicht viel Arbeit bedurfte. Aber erst jetzt wurde es interessant, denn nun kombinierte ich die Übungen, so wie Tainy sie auch auf Turnieren vorfinden würde. Es erforderte von der Stute allerhand Aufmerksamkeit und sie musste sich auch durchgängig konzentrieren.
      Das war gar nicht so einfach, aber Übung machte ja bekanntlich den Meister. Langweilig wurde einem mit Tainy auf jeden Fall nie, denn sie ließ sich gerne mal Schabernack einfallen und sie war auch sehr kritisch mit ihrem Reiter. Da kam mir meine langjährige Erfahrung wirklich zu Gute, so dass ich immer schon vor Tainy reagieren konnte, ehe es zu Diskussionen oder Auseinandersetzungen kam.
      Meine Zeit auf der Hilltop Ranch neigte sich so allmählich dem Ende zu und auch Tainy war inzwischen gut gewappnet für die Leistungsklasse vier. In der letzten Woche absolvierten wir einige sehr gute Durchgänge. Natürlich konnte das auf Turnieren mit der üblichen Nervosität und der ganzen Atmosphäre anders aussehen, aber ich war mir sicher, dass Kit das schon noch mit ihrer hübschen Stute erarbeiten würde.
      Aus dem Grunde beobachtete ich am Tag meiner Abreise noch ein Weilchen Kit beim Barrel Race, ehe mein Taxi auch schon kam und mich nach Hause fahren würde. Ich wünschte Kit schon einmal ein frohes neues Jahr und viel Erfolg für die kommende Turniersaison.
    • Veija
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      05. Mai 2018 | 7664 Zeichen von sadasha

      Schwarz-weißes langes und verfilztes Langhaar, eigentlich weiße Füße, breites Kopfabzeichen, blaue etwas getrübte Augen. So beschrieb man mir eine verwahrloste Stute, die wohl so abgemagert war, dass man nur erahnen konnte wie sie in Topform aussehen würde. Es war purer Zufall, dass ihre Papiere auffindbar waren und man sie als reinrassiges Quarter Horse mit klasse Abstammung identifizieren konnte. "Wir wissen nicht wohin mit ihr." klagte mir die Mitarbeiterin des Tierschutzes ihr Leid. In ihrer Not rief sie mit einem Kollegen sämtliche Ställe in der Umgebung an und mich kannte sie noch von einer Rettung die nun schon Jahre her ist. Der Araber Majd lebte längst nicht mehr bei mir, hatte aber bei Rin einen wunderbaren Platz gefunden. Eismärchen wurde erst letzten Winter abgeholt und lebte jetzt in Deutschland. "Crowley?" fragte die Stimme am anderen Ende der Leitung zögernd, da ich keine Antwort mehr gab. Ich ließ ein gedankenverlorenes Grunzen vernehmen, während ich meinen imaginären Blick über meine noch freien Boxen schleifen ließ. "Wie schlimm ist es?" fragte ich knapp und hatte die Frau damit verwirrt. "Ähm." Sie suchte nach Worten, doch ehe sie antworten konnte lenkte ich ein. "Vergiss es. Wo steht sie denn jetzt? Wann muss sie da weg?" Hysterisch jubelte sie und begann sich bei mir zu bedanken, noch ehe wir meine Fragen klärten.

      Am nächsten Tagen kuppelte ich mit Isaacs Hilfe den Hänger an meinen Wagen. Er verlor kein Wort über die nun folgende Aktion, sondern zeigte mir mit einem breiten Grinsen dass er schon wusste, dass es nicht mehr lange hätte dauern können ehe ich mit einem neuen Pferd die funktionierende Stallordnung über den Haufen werfen würde. Zumindest dachte ich das. Ich hatte mir von Verdine ein Halfter geborgt und einige Leckereien mit verschiedenen Geschmacksrichtungen in die Tasche gepackt. Käthe informierte ich per WhatsApp über eine neue Westernstute.
      In aller Ruhe parkte ich den Hänger auf dem kleinen Hof, als plötzlich jemand neben der Fahrertür auftauchte und an die Scheibe klopfte. Vor Schreck trat ich auf die Bremse und erkannte dann dass es die Frau vom Tierschutz war. Sie hatte sich über die Jahre kaum verändert. Sie trug ihr dunkelblondes Haar noch immer zu einem tiefen Pferdeschwanz gebunden, hatte einen komfortablen Kleidungsstil, was wohl auch ihrer harten Arbeit zu verdanken war und sie trug offenbar noch die gleichen abgerockten Stiefeletten. Ich kurbelte die Scheibe runter und grüßte sie freundlich. Dann nahm ich den Fuß von der Bremse und ließ weiter rückwärtsrollen. "Nein, nein. Du solltest gleich auf die Weide fahren, dann können wir sie einfacher eintreiben." korrigierte sie mein Vorhaben und mir rutschte fast das Herz in die Hose. Was sagte sie da? Eintreiben? Ließ sich die Stute denn nicht normal führen? Ich schluckte und schaltete den Gang um. "Folge mir einfach, ich weise dich dann ein. Wir haben Alles vorbereitet."
      Tatsächlich waren auf der Weide noch ein paar andere Mitarbeiter des Tierschutzes, bewaffnet mit großen Brettern mit denen sie eine Gasse bilden konnten. Erst als ich ausstieg äußerste ich meine Bedenken an dieser Aktion. Das Verletzungsrisiko für Pferd und Mensch war enorm hoch bei sowas. Mit verschränkten Armen und dem Leckerliebeutel am Gürtel stand ich da und beobachtete das Treiben. Die braune, enorm verdreckte Stute stand in der hintersten Ecke der Weide. "Stand die hier ganz alleine?" Man schüttelte den Kopf, war aber jetzt nicht zu Gesprächen auferlegt. Jemand bugsierte mich zur Seite, sodass ich nicht aus Versehen umgerannt werden konnte. Ich war noch immer nicht überzeugt, doch sie hatten die Stute schnell in Hängernähe. Hier scheute sie vor den ganzen Menschen, wurde jedoch nicht wieder weggelassen. Sie war eine tickende Zeitbombe. Irgendwann würde sie steigen und auskeilen und den nächstbesten hier verletzen. Oder sie würde unkontrolliert buckelnd stürzen sich irgendwo verkeilen und sich irgendwas brechen. Meine Gedanken überschlugen sich während ich dem Theater zusah. Kurz bevor die Braune auf den Hänger rannte erfasste sie mich mit ihrem panischen Blick. Einen Augenblick später zog man auch schon die Rampe hinter ihr hoch. Aus dem Hänger klopfte es heftig und mir blutete das Herz. "War das wirklich nötig?" fragte ich entrüstet. Ich kassierte ein paar mitleidige aber auch ein paar genervte Blicke, doch wieder keine Antwort. Ich wandte mich an die mir bekannte Kollegin, die mir endlich erklärte warum hier so ein Aufriss veranstaltet wurde. Es wurde wohl schon versucht die Sache ruhig anzugehen, doch die Stute war so verängstigt, dass sie keinen an sich ran ließ. Ich seufzte. "Das konnte man mir am Telefon nicht sagen?" - "Hättest du sie dann genommen?" Ihr Blick war reumütig, was auf mich deeskalierend wirkte. Wenigstens war sie sich ihrer Schuld bewusst. Trotzdem konnte ich nicht fassen was in den letzten Minuten passiert war. "Danke, Crowley." Ich schnaubte verächtlich und stieg in meinen Wagen. Doch bevor ich losfuhr saß ich noch einige Minuten mit offener Türe da und beruhigte mich, dachte nach was ich jetzt zu organisieren hatte. Ich beschloss Isaac zu informieren, damit er einen Weidenteil abstecken konnte, wo sich die Stute erstmal einleben konnte. Er sollte Kerry ebenfalls vorbereiten, dass sie in der nächsten Zeit viel Zeit mit der neuen Stute verbringen würde. Sie musste erst wieder Vertrauen zu Menschen fassen.
      Isaac hatte wie besprochen eine Weide abgesteckt und so kurvte ich mit dem Hänge so ein, dass wir die Stute nicht noch mehr Stress aussetzen mussten. Einmal auf der Weide lief sie wieder in die hinterste Ecke und wagte es nicht zum Hänger zu kommen, ehe nicht beide Menschen verschwunden waren. "Sie muss dringend geputzt werden und hast du ihre Hufe gesehen?" fragte Isaac besorgt, der wohl etwas anderes erwartet hatte. Ich nickte stumm, während ich Hänger und Wagen quer über den Parkplatz stehend abstellte. "Um den Hänger kümmere ich mich morgen." Sobald ich ausgestiegen war zog ich meine Schachtel Zigaretten hervor und steckte mir eine an. Meine Nerven lagen blank. Nichtmal Pitch der sich freute, dass ich wieder da war, konnte mein Gemüt erhellen. Kerry sah genauso besorgt aus wie Isaac. "Du solltest sie einem Tierarzt vorstellen. Wer weiß, was sie sich Alles eingefangen hat." forderte sie. Mir war klar, was ich jetzt tun musste, also nickte ich. Für eine ausführliche Antwort fehlte mir die Energie. Kerry ließ von mir ab und schien zur Weide der neuen Stute zu gehen. Es war gut, wenn einer sie im Blick behielt. Isaac war so schlau gewesen den Teil vor dem Wohnhaus abzustecken, sodass ich schnell bei ihr war, sollte ich irgendwas Verdächtiges hören. Abermals schrieb ich Käthe und gab ihr ein Update über den Verlauf des Mittags. Erst als ich noch eine zweite Zigarette aufgeraucht hatte ging ich ins Haus, zog mich um und ging mit Pitch joggen um den Kopf frei zu bekommen. Wieder zu Hause setzte ich einen Tierarzttermin für Tainted Whiz Gun, wie Tainy mit vollem Namen hieß.

      Heute konnte ich für die Braune nichts mehr tun, außer ihr etwas Futter und Wasser hinzustellen. Also beschäftigte ich mich für den Rest des Tages mit Slap Happy. Die Vollblutstute hatte etwas an sich, was mich immer wieder zur Ruhe brachte. Ich putzte sie heute besonders ausgiebig und befreite sie dabei von gefühlt zehn Tonnen Winterfell. Dann sattelte ich sie für einen langen Ausritt. Kerry versicherte sich, dass mein Handyakku voll genug war und ließ mich erst danach vom Hof reiten.
      Der Ausritt war heilend und wir kamen erst spät abends wieder nach Hause. Da die Mitarbeiter schon größtenteils den Hof verlassen hatten ließ ich den Abend mit Pitch ausklingen.
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      11. Juni 2018 | 13.173 Zeichen von sadasha
      Neuzugänge

      Als mitten in der Nacht das Telefon klingelte drehte ich mich zuerst noch einmal auf die andere Seite, in der Hoffnung den schrillen Ton ignorieren zu können. Doch sobald ich mich umgedreht hatte leckte mit Pitch hektisch über das Gesicht. Genervt schob ich ihn von mir weg und richtete mich ächzend mit einem Blick auf die Uhr auf. Wer zur Hölle ruft um 2:37am an? Die Vorwahl sagte mir nichts und das konnte nur bedeuten, dass der Anrufer von weit weg kam. Wenigstens erklärte das auch die irre Zeit. Verschlafen nahm ich das Gespräch an und brummte ins Telefon. "Ehm… Hunter?" Ich brummte erneut. Eine Frau war am anderen Ende der Leitung und die Verbindung stand eher schlecht als recht, sodass der Ton knisternd und rauschen bei mir ankam. "Hey! Wir hatten uns doch über deine Tinker unterhalten! Und was du suchst und ja… Ich hab eine tolle gefunden, Pearl carrier und… du wolltest keine Fohlen oder?" Nachdenklich schwieg ich. Cooper aus Kanada war am Telefon, doch auch bei ihr musste es jetzt schon spät sein. "Schläfst du auch mal?" brummte ich ohne ihre Frage zu beantworten. Sie lachte. "Ist doch noch früh hier! Oh, hab ich dich geweckt? -" sie brabbelte eine Entschuldigung und redete dann über ein Fohlen, das sie ebenfalls entdeckt hatte. "Double Dilute! Du suchtest doch sowas oder nicht? Und eine Stute! Warte, ich schicke dir Fotos. Und… Hunter ich hab die zwei gekauft, du kannst also nicht Nein sagen. Im Zweifelsfall werden die sicher auch klasse Therapiepferde für deine… Freun-, Kollegin?" Ich hatte nach Fotos mein Gehör eingestellt und kramte nach meinem Laptop. Pitch hatte seinen Kopf auf dem Bett abgelegt und sah mir schwanzwedelnd dabei zu wie ich versuchte klar zu werden. "Warte kurz, der Laptop braucht Strom…" unterbrach ich Cooper. "...und ich brauche Kaffee."

      Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht und Pitch auf den Hof gelassen hatte, setzte ich mich mit dem Laptop ins Wohnzimmer wo auch das Ladekabel lag. Die Stute war bereits eingeritten und gefahren und komplett durchgetestet was Erbkrankheiten und Farben betraf. Für mich also perfekt und dass sie Pearl Trägerin war würde später noch mit Mephisto interessant werden. Das Tinkerfohlen war sehr kompakt gebaut trotz der Größe und sie sah auch ansonsten korrekt aus. Hier wurde nicht nur wegen der Farbe gezüchtet. Trotzdem sah ich mir auch die Linien der kleinen Stute ausgiebig an, ehe ich mich bei Cooper bedankte. Gemeinsam planten wir die Überfahrt nach England und klärten das Finanzielle. Als ich auflegte wurde es schon hell und auch Cooper war jetzt müde. Wir wünschten uns also noch eine gute Nacht und legten dann auf. Ich jedoch blieb jetzt wach. Ich ging ins Bad um zu Duschen und mich für den Tag fertig zu machen. Noch bevor einer der Angestellten eintrudelte hatte ich die Fütterung fertig, die ersten Pferde auf die Weiden gebracht und mistete die ersten paar Boxen, bis Beth zum Arbeitstag kam und mir das Werkzeug aus der Hand schnappte. "Guten Morgen!" meinte sie fröhlich und lächelte mich an. "Du hast wohl nichts Besseres zu tun, hm?" Ich verneinte grinsend und streckte mich ausgiebig, ehe ich aus Benjis Box ging. Der kleine Hengst stand zusammen mit seinem Shettykumpel Niffler auf einer doppelt gesicherten Weide aus denen sie nicht mehr ausbüchsen konnten. Zu meiner Überraschung kam mir Ruby entgegen, als ich Thomas von der Weide holen wollte um mit ihm zu arbeiten. Sie hatte ihren Ponyhengst Braddock 'The Parrot' an der Hand. "Mit dir habe ich erst am Nachmittag gerechnet. Keine Schule heute?" Sie grinste über beide Ohren und nickte. "Richtig. Es sind viele Lehrer krank und deshalb dürfen heute zwei Klassen zu Hause bleiben. Ich bin unter den Glücklichen." - "Na dann viel Spaß." meinte ich und ging weiter zu meinem Drum Horse Hengst. "Achja Hunter?!" rief Ruby noch und ich blieb kurz stehen. "Später kommen noch ein paar Freundinnen, können wir uns die Shettys dann leihen? Nur auf dem Hofplatz etwas Spielen mit den Ponys?" Ich nickte und gab ihr einen Daumen hoch, ehe ich wieder kehrt machte. Thomas stand zusammen mit Tank am Rand der Weide, wo das höchste Gras wuchs. Doch im Gegensatz zum Rappen graste er nicht, sondern beobachtete aufmerksam mein Verhalten. Vielleicht erkannte er, dass ich sein Halfter mitschleppte. Jedenfalls trabte er ein paar Schritte auf mich zu, sodass auch Tank kurz aufsah um zu überprüfen was seinen Kumpel aufmischte. "Guter Junge." lobte ich den Schecken und streichelte den kräftigen Hals, als er bei mir stand und sich das Halfter überziehen ließ. Den fast vierjährigen Hengst hatte ich seit Kurzem unterm Sattel und er machte sich soweit ganz gut. Die langen Beine bekam er noch nicht immer richtig geordnet, doch dafür übten wir das ja. Auch heute sattelte und zäumte ich ihn. In der noch recht kühlen Reithalle longierte ich Thomas zuerst ab und schwang mich dann in den Sattel. Im Moment arbeiteten wir an seinem Trab und den Übergängen zum Schritt. Hier und da, wenn die Motivation stimmte versuchten wir es auch schon mit kurzen Galoppphasen. Doch die waren kaum nennenswert und wirklich schlacksig in der Ausführung. In Trab und Schrott kam Thomas aber schon gut runter, lernte sich zu entspannen und versuchte es mir Recht zu machen.
      Nach der Session mit dem Drum Horse Hengst rief ich bei Käthe an. Sie erzählte mir vom ein oder anderen Neuzugang und dass sie nun aufpassen müsse nicht noch mehr Pferde ins Boot zu holen. Ich erklärte ihr, dass es mir da im Moment nicht viel anders ging. Die beiden Neuzugänge Stonery und Hester würden wohl nächste Woche eintreffen. "Achja und wenn du ja jetzt eine Rappstute hast verlange ich ein Shooting zusammen mit Moulan und als Kontrast vielleicht Smooth Gravity, sollten die sich verstehen." meinte ich und lächelte bei dem Bild, das ich mir da zusammenstellte. Echo's Maiden sollte die Rappstute heißen. "Mit blauen Augen!" Ich war sehr gespannt sie kennenzulernen. "Und wenn du so denkst, kannst du Sympathy of the Devil auch gleich mit einplanen. Die ist auch schwarz-weiß." Ich brummte wohlwollend. "Und wen hat dir Occulta noch verkauft?" fragte ich neugierg. "Einen Hengst." sagte sie aufgeregt. "Valentine's Cantastor heißt er. Ein Brauner." Da ging mir sofort ein Licht auf. "Den habe ich gesehen, als ich sie mal besucht habe. Holst du die zwei ab oder werden sie dir gebracht?" Käthe schwieg. "Ich sehe dich nicht, das ist dir aber klar oder?" fragte ich vorsichtig. "Ja klar… Keine Ahnung, das haben wir noch nicht geklärt." Ich lachte leise. "Gut, ich komme später vorbei. Bearing Spots und Compliment erkennen mich vielleicht schon nicht mehr, so lange war ich nicht mehr da." Wir legten auf. Kerry hatte mittlerweile Vikar und Mister Blockhead für heute fertig, sodass sie nur noch die Stuten übrig hatte. "Venetia und Magical Touch spanne ich mir an und bin für etwa eine Stunde im Gelände." erklärte ich und ging mit den Halftern der beiden Stuten auf die Weide. Erleichtert dankte sie mir und schnappte sich das Halfter von Felan. Max und José sind fleißig mit CHH' Classic Spring und PFS Strolch. Die beiden Vollblüter räumten auf den Rennen aktuell viele Schleifen ab. Bald würde ich Bear Brooks Denahi ebenfalls auf die Rennbahn schicken, doch ihr fehlte es noch an Ausbildung.
      Während ich mit den beiden Tinkerstuten unterwegs war überlegte ich was ich am nächsten Tag unternehmen wollte. Die beiden benahmen sich vorbildlich und wir hatten eine sehr entspannte Runde um das Gestüt herum. Die Schatten der Bäume ließen die brennende Sonne nicht zu uns durchdringen, sodass wir immer noch fit waren als wir auf den Hof zurück kehrten. "Crowley, sie sollten was essen!" rief mir Mrs. Clayton von der Türe zu. Ich brachte zuerst die beiden Stuten zurück auf die Weiden und schob die Kutsche die letzten paar Zentimeter in die Scheune, ehe ich zum Essen kam. Danach setzte ich mich mit Pitch ins Auto und fuhr nach Nottingham um Käthe zu besuchen.

      "Erin ist mit Hibana unterwegs." erklärte Käthe und küsste mich sanft zur Begrüßung. "Wir haben den Hof für uns!" Hinter ihr stand Amistad und stupste sie ungeduldig an. "Wir bringen den kurz weg ja? Dann zeig ich dir auf dem Rückweg Echo's Maiden und dann gehen wir rein. Die beiden anderen sind ja noch nicht hier. Aber ich hab Fotos!" erzählte sie stolz. Dass ich auch nach den beiden Fohlen gucken würde war selbstverständlich. For an Angel streckte neugierig den Kopf aus der Box, als wir an ihr vorbeigingen. Amistad war auch nicht abgeneigt gegenüber der hübschen Stute, doch Käthe kannte keine Gnade und zog den Scheckhengst weiter bis zu seiner Box. "Wo sind denn die Kleinen?" wollte ich wissen. Käthe zeigte nach draußen und ich beschleunigte meinen Schritt. Bearing Spots und Compliment standen gleich draußen, wenn man aus dem Stall kam und warteten darauf reingeholt zu werden. "Die sollen noch draußen bleiben, Hunter!" rief Käthe, als ich das Tor öffnete um mich auf die Weide zu mogeln. Sofort kamen die beiden zu mir und taxierten mich neugierig. Doch Leckerchen hatte ich heute nicht dabei. Besonders Compliment hatte nochmal einen ordentlichen Wachstumsschub. Ich ließ meinen Blick über die anderen Weiden schweifen. Grenzfee stand auch noch draußen zusammen mit der neuen Rappstute. Smarty Jones war der einzige, den ich noch nicht gesehen hatte. Aber er würde dann wohl in seiner Box stehen. Pitch fing an zu quängeln, weil ich ihn nicht mit auf die Weide gelassen hatte und bevor er richtig laut wurde kam ich lieber wieder raus und ging mit ihm Käthe hinterher ins Haus. Hier tauschten wir uns über unser beider Neuzugänge aus. "Ach, ich hab ganz vergessen dir Echo's Maiden zu zeigen." sagte Käthe schockiert. Doch ich unterbrach sie, ehe sie weitersprechen konnte. "Ich hab sie eben schon gesehen. Sie sieht toll aus. Wunderbar groß!" - "Und ihr Fell ist total samtig!" fügte Käthe hinzu woraufhin ich schmunzelte.

      Wir waren erst spät wieder heim gefahren und so schaffte ich es in dieser Nacht wieder nicht den verlorenen Schlaf nachzuholen. Doch es half nichts. Wenigstens war Kerry früher da und hatte sich schon Iseabail und Lady Lyneth Bowen gewidmet. Ich ging daher sofort über zu meinen Vollblütern. Kerry würde später noch Xana bespaßen. Ich begann mit Happy Fantasy. Die Stute kam grundsätzlich etwas zu kurz und deshalb gehörte mein Vormittag heute gänzlich ihr. Ich putzte sie ausgiebig, sattelte sie dann und ging mit ihr auf die Militarystrecke in Mitten der Rennbahn. Von hier aus konnte ich meinen Jockey bei der Arbeit zusehen. Sie hatten heute die Oldies Ehrengold und Mikado aus dem Stall geholt. In der Mittagspause erklärte ich den beiden dass ich mir als nächstes Mr. Raw Depression rausnahm. Die beiden nickten und sagten dann dass sie PFS' Savory Blossom und Raving Hope Slayer rennen wollten.
      Ich freute mich sehr, als am Nachmittag Isaac aus dem Urlaub kam. Übersäht mit noch mehr Sommersprossen als üblich und mit heller Fläche rund um die Augen, weil er wohl die Sonnebrille nicht abgenommen hatte bevor er sich an den Strand gelegt hatte. Freundschaftlich begrüßten wir uns und gingen zusammen in den Stall. Blütenzauber und Riven in a Dream waren die nächsten, die wir uns vornahmen. So heiß wie es war zogen wir uns in die Reithalle zurück, wo auch Abby schon den ganzen Tag war. Sie hatte sich mit Moulan beschäftigt und jetzt gerade ritt sie Scarlet in Birth warm. "Beth macht das mit den Fohlen gut oder?" fragte Isaac, der unsere Stallhilfe vor seinem Urlaub auserkoren hatte die Fohlenarbeit zu übernehmen. Sie hatte damit zu Beginn sehr zu kämpfen. "Sie hat sich gut mit ihnen eingespielt, ja." gab ich zurück. Besonders das Hengstfohlen Golden Sugar hatte sie ganz gut im Griff. Die Flausen von PFS' Storm Cat oder Stars of Magic waren dagegen ein Witz. Als wir mit den beiden Stuten fertig waren hatte Beth gerade Little Miss Backyard an der linken und Fantastic Sonata an der rechten Hand. "Könnt ihr nicht noch die letzten beiden übernehmen?" flehte sie und Isaac und ich tauschten vielsagende Blicke aus. Wir stimmten aber zu. So konnte Beth mit der Stallarbeit weiter machen und Isaac und ich schnappten uns What Rainbow und Rouge Trap. Die beiden Stuten brannten schon darauf die Welt zu erkunden. Als wir jedoch mit ihnen nach draußen gehen wollten um eine Runde um den Hof herum zu machen scheuten sie und wollten lieber wieder zurückgehen. Wir tasteten uns also eine Ecke vorsichtiger heran und ließen die beiden Stutfohlen in Ruhe gucken und das Tempo selbst bestimmen. Weit kamen wir so zwar nicht, aber wir konnten das Führtraining mit einem positiven Gefühl abschließen, als wir nach einer halben Stunde auf den Hof zurück kehrten um die Fohlen in ihre Boxen zu bringen wo sie übernachten würden.
      Am nächsten Tag hatten die meisten Pferde frei und so konzentrierte ich mich auf Slap Happy. Isaac hatte sich Bear Totem's Denali fertig gemacht und Kerry nahm LMR Lady Luna mit auf einen gemeinsamen morgendlichen Ausritt. Am Nachmittag kümmerten sich die beiden um Verdine und Tainted Whiz Gun, sodass ich frei hatte. Ich nutzte die Zeit um mit Pitch zum See zu gehen und die Woche ruhig ausklingen zu lassen. Nächste Woche würden die beiden Neuzugänge eintreffen und die Stallordnung wieder mal aufmischen.

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      01. November 2018 | von sadasha
      Schnelle Pflege für alle Pferde

      Nachdem ich endlich vom Arzt das Go bekommen habe meine Pferde wieder zum teil selbst zu versorgen, machte ich mich heute früh gleich auf in den Stall um bei der Fütterung auszuhelfen. Ich fing bei meinen Zuchtstuten an um sie als erste auf ihre Weide bringen zu können. LMR Lady Luna, PFS' Savory Blossom und Scarlet in Birth streckten schon neugierig die Köpfe aus der Box, als sie den Fuggerwagen hörte. Slap Happy kam erst zur Tür, als ich bereits vor ihr stand. Als Boxennachbarin wurde dann auch Mikado neugierig. Riven in a Dream war noch im Halbschlaf und musste erstmal aufstehen, als sie das Futter hörte. Ich versuchte noch ein Foto davon zu machen, wie sie in ihrer Box lag, doch ich war zu langsam und erwischte sie mitten in der Bewegung. Die Dunkelheit gab dann den Rest dazu, das Bild war komplett verschwommen. Als nächstes waren Moulan, Blütenzauber und Bear Totem's Denali an der Reihe. Die Vollblut Zuchtstuten waren damit fertig. Nach der Fütterung kamen sie auf ihre Weide. Jetzt waren Tainted Whiz Gun, Verdine und Happy Fantasy bereit für ihr Frühstück. Die bunte Truppe stand nicht mit den Zuchtstuten auf einer Weide. Sie hatte ein eigenes Weideplätzchen und war so harmonisch, dass ich sie gar nicht in die große Herde werfen wollte. Die "Youngsters" hingegen schon. CHH' Classic Spring, PFS' Storm Cat, Rouge Trap, Fantastic Sonata und Essence of Life konnten sich schonmal daran gewöhnen mit tragenden Stuten und Fohlen umzugehen. Sie waren meine Anwärter. Die Jährlingsstuten Little Miss Backyard, Stars of Magic und What Rainbow standen zusammen mit Hester auf einer Weide weiter weg von ihren Mutterstuten. Das Absetzen hatten sie bereits hinter sich, doch ehe sie wieder zu den Großen kommen, würde noch etwas Zeit versteichen. Framed in Fantasy, mein neuster Zuwachs stand zusammen mit Braddock 'The Parrot', Niffler und Benji auf einer Weide, da ich aktuell keine Hengstfohlen außer ihm auf dem Hof hatte. Als die Fütterung der Stuten durch war öffnete ich die Paddockboxen der Hengste. Dabei ließ ich zuerst die älteren Hengste raus. Ehrengold und Mr. Raw Depression und danach Reverence. Zuletzt kamen Raving Hope Slayer und PFS Strolch auf ihre Paddocks.
      Mirko hatte sich in der Zwischenzeit um den zweiten Stalltrakt gekümmert und Xana, Stonery, Venetia, Felan, Magical Touch, Delmara, Iseabail, Lady Lyneth Bowen und Uschi komplett versorgt. Beth war noch dabei die Kaltbluthengste raus zu bringen. Maeyr, Schneemann und Mister Blockhead hatte ich schon draußen gesehen. Tank, Buck or Two, Thomas, Vikar und Mephisto standen noch in ihren Boxen. Ich hatte noch zwanzig Minuten Zeit um eine Box fertig zu machen für den heutigen Neuankömmling. Ramira, eine Tinkerstute, die auch Kerry gut gefallen wird. Sie war charakterlich einwandfrei und genoß bislang ein sehr liebevolles zu Hause in dem sie ordentlich in der Freiarbeit gefördert wurde. Für ein Therapiepferd exzellente Voraussetzungen. Nach der langen Reise aus Deutschland würde sie erstmal Ruhe brauchen. Ich streute deshalb so ein, dass sie es gemütlich hatte. Futter würde sie Portionsweise mitbringen, sodass ich mir darum vorerst keine Gedanken machen musste. Futterumstellungen hatte ich nun schon zu genüge umgesetzt und auch Ramira wird damit sicher gut zurecht kommen, sobald ich damit beginne. Ich legte ein paar saftige Möhren in den Futterkrug und öffnete das Fenster zum Innenhof. Damit war ich mit meinem Tagesplan fertig.

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      1. April 2019 | von sadasha
      Frühlingseinbruch
      Den Kopf auf eine Hand gestützt, saß ich auf dem Hocker in der Sattelkammer. Ich starrte die offene Dose Lederfett an, die vor mir auf dem Boden stand, sah sie jedoch nicht. Ich war mit meinen Gedanken bei meinen Eltern, suchte Lösungen für das Dilemma, das sich um sie wob, wie ein giftiges Netz. Die Nachricht vom Schlaganfall meines Vaters hatte mich vor zwei Tagen aus der Bahn geworfen. Meine Mutter war vollkommen aufgelöst und lief herum wie ein aufgescheuchtes Huhn, wenn man sie besuchte. Sie fand sich alleine nur schwer zurecht. Jahrzehnte lang hatte sie meinen Vater an ihrer Seite, ihr Ruhepol, ihr Anker. Jetzt war er im Krankenhaus und kämpfte mit den Folgen des Schlaganfalls. Die Ärzte wollten uns nicht zu viel versprechen, er würde vielleicht wieder gehen lernen, vielleicht wieder sprechen können, aber sein Geist war sehr mitgenommen. Ich hatte meine Mutter wegen ihrer ebenfalls schlechten Verfassung nach Hause geholt. Hier konnte ich immer ein Auge auf sie werfen, sie ablenken. Mein Team half mir dabei und es zeigte bereits Wirkung. Aber war das die Lösung? Sicher nicht. Ich musste mir für die Zukunft etwas anderes überlegen.
      Ich seufzte und riss mich aus meinem Gedankenkarussell. Jemand hatte die Tür hinter mir geöffnet. Als ich mich umwandte sah ich, dass es Kerry war. Sie brachte Sattel und Trense von Vikar nach ihrem Training zurück. „Vikar kam heute aus dem Schwitzen kaum noch raus. Auch die anderen Kaltblüter tun sich schwer mit dem plötzlichen Frühlingseinbruch. Kannst du mir helfen sie zu scheren? Ich bin mit der Maschine so unsicher.“, fragte sie, als sie das Zubehör fertig verstaut hatte und sich zum Gehen wandte. Ich nickte zum Sattel auf dem Bock vor mir. „Ich mach den noch fertig, dann komme ich.“
      Kerry hatte Tank auf die Stallgasse geholt und ihn gründlich geputzt. Der Shirehengst sah mich aufmerksam an, als ich mich mit der Schermaschine näherte. Er war meistens entspannt. Das Scheren kannte er und gerade ihm mit seinem schwarzen Fell, war es immer eine große Erleichterung, wenn wir ihm beim Fellwechsel halfen. „Ich hol schon mal den nächsten Kandidaten, dann kann ich Putzen, solange du Tank scherst.“ Abermals nickte ich und schloss die Maschine am Strom an. Ich stellte eine recht kurze Haarlänge ein und begann am Hals gegen den Strich zu scheren. Kerry hatte die Mähne fest eingeflochten, sodass sie mich jetzt nicht störte, selbst wenn sich Tank einmal schüttelte. Ich nahm mir die Zeit um langsam die Bahnen zu ziehen und auf Unebenheiten zu achten. Schließlich wollte ich den Hengst nicht verletzen. Immer wenn ich absetzte prüfte ich die Temperatur der Schermaschine. Wurde sie zu heiß, setzte ich für ein paar Minuten aus, damit sie sich abkühlen konnte. Nach Tank war Felan an der Reihe. Kerry brachte den Hengst weg und ich ging eine Stallgasse weiter um die Schimmelstute zu scheren. Felan war auch sehr ausgeglichen und ruhig. Der Krach der Schermaschine machte ihr nichts. Ihre dunkle Haut ließ das Fell grau erscheinen. Kerry half mir beim Po und hob den Schweif an, da Felan ihn nicht von selbst hochnahm, wenn ich in die Gegend kam. Dadurch dass die Stute deutlich kleiner war, als Tank war ich auch viel schneller mit dem Scheren fertig. Kerry hatte dennoch schon das nächste Pferd fertig geputzt. Schneemann war zwar auch weiß, hatte aber eine helle Haut, da er kein Schimmel war. Er bekam eher einen rosa Touch, wo die Haut durchschimmerte. Während ich ihn scherte, putzte Kerry Uschi, deren Dapples beim Schervorgang deutlicher zum Vorschein kamen. Eine Herausforderung stellte Maeyr dar. Der Hengst war mal wieder in Höchstform und schnappte immer wieder nach mir, wenn ihm eine Stelle nicht passte. Als ich seine Spinnereien satt hatte bat ich Kerry ihn abzulenken, damit ich den Schervogang in Ruhe abschließen konnte. Auch Mister Blockhead war nicht begeistert vom heutigen Tagesprogramm. Nach ihm legten wir erstmal eine Pause ein und aßen zu Mittag.
      „Holt ihr die anderen? Wir haben für Alle gekocht.“, bat meine Mutter, als wir die Küche betraten. Sie sah glücklich aus. Mrs. Clayton deckte im Hintergrund den Tisch. Es roch köstlich nach gebratenem Fleisch und Rosmarin. Kerry und ich teilten uns auf und holten den Rest des Teams. Ein so üppiges Essen hatten wir selten. Meistens gab es Eintöpfe, Suppen, irgendwas, das sich schnell für eine große Truppe anrichten ließ. Jetzt wo Mrs. Clayton jedoch die Hilfe von meiner Mutter hatte tischten sie gemeinsam auf. Sie waren ein ausgezeichnetes Team. „Als nächstes scheren wir Mephisto und Buck or Two. Dann sind es nur noch die übrigen Stuten.“, erklärte Kerry. Liz sah auf. „Das macht ihr also den ganzen Tag! Vielleicht könnte man bei der Gelegenheit die Fohlen an das Geräusch gewöhnen?“, schlug sie vor. Ein zustimmendes Murren ging durch die Reihe, da niemand den Mund leer hatte um in Worten zu antworten. Den Rest des Essens diskutierten wir aus wie dir das Fohlentraining am besten einbringen konnten ohne die Kleinen komplett zu verschrecken. Am besten ging das mit den sehr routinierten Stuten. Xana, Venetia, Ramira und Sovereign boten sich an.
      Nach dem Essen ging es dann an die Umsetzung. Ich begann damit die Stuten zu scheren und Kerry sah immer mal wieder mit einem der Fohlen vorbei. Zuerst mit Hester, die das Alles recht wenig interessierte. Gut für sie, denn als Tinker würde die später öfter in den Genuss kommen zum Fellwechsel geschoren zu werden. Aber auch die Vollblutfohlen Little Miss Backyard, What Rainbow und Framed in Fantasy konnten sich mit dem Geräusch und dem Vorgang etwas vertraut machen. Als die vier Stuten unseres Vertrauens durch waren mit Scheren, fehlte nur noch Stonery. Auch sie wurde heute von überschüssigem Winterfell befreit und anschließend mit einer leichten Decke eingedeckt.
      Der nächste Tag begann ganz standardmäßig. Es war für mich schon so normal, meine Mutter im Haus zu haben, dass es sich unnatürlich anfühlte, sie demnächst wieder wegzuschicken, damit sie weiter mit meinem Vater leben konnte. Doch für den Moment genoss ich ihre Anwesenheit und ihre Hilfsbereitschaft im Haushalt. Sie hatte sogar Pitch raus gelassen, sodass ich sofort an die Arbeit mit den Pferden gehen konnte. Ich schnappte mir zuerst Ehrengold und Sunday Morning und steckte sie in die Führanlage, die beiden braunen Hengste verstanden sich erstaunlich gut und so konnte man sie halbwegs unbeaufsichtigt ihre Runden drehen lassen. Von der Reithalle aus konnte ich sie beobachten. Ich machte mir Riven in a Dream fertig und wärmte sie zuerst einmal gründlich auf. Als ich damit fertig war betrat Isaac mit Mikado in die Halle. „Keine Stangen aufgebaut? Bist du krank?“ Ich lachte. „Kein Bedarf. Aber nur zu, wenn du Stangenarbeit machen möchtest: Fühl dich frei.“, gab ich zurück und trabte Riven an. Isaac beließ es für seine erste Trainingseinheit des Tages dabei und baute erst nachdem er Mikado weggebracht hatte ein paar Stangenlektionen auf. Ich hatte nun PFS Strolch unter mir und nutzte die Stangen ebenfalls. Da Isaac jetzt den Halbbruder PFS' Straight Alignment ritt kamen wir mit den Abständen in etwa hin, wenngleich Ally ein Stückchen kleiner war. Die Schrittlänge war erstaunlicher Weise recht ähnlich. Nach dem Mittag schnappte ich mir zuerst Golden Sugar und später Reverence und machte ihn für den Geländeparcours fertig, der sich endlich wieder bereiten ließ, nach all den nassen Tagen. Die Hofeigene Strecke hatte ich für mich alleine, da heute nur Isaac als Trainer auf dem Hof war. Er blieb jedoch den Tag über in der Halle. Die Stuten PFS' Savory Blossom und Essence of Life würde das freuen, da sie sonst gleich gewaschen werden müssten, was keine von ihnen sonderlich mochte. In der Führanlage liefen, als ich von meiner Geländesession zurück kam, Rouge Trap, PFS' Storm Cat, Tainted Whiz Gun und CHH' Classic Spring. Damit waren die Vollblüter für heute bewegt. Frei war mein Nachmittag jedoch trotzdem nicht, da ich noch ein paar Besorgungen für die Schmiede machen musste. Erst als ich spät Abends wieder nach Hause kam, hatte ich endlich frei und konnte mit Pitch die Ruhe genießen.
    • Veija
      Seit kurzem durften wir Tainted Whiz Gun in Kanada begrüßen. Wir hatten schon sehr lange ein Auge auf die Stute geworfen und als sie endlich zum Verkauf gestanden hatte, hatten wir keine Sekunde gezögert und uns auf den Weg zu ihr gemacht. Das Probereiten verlief ohne Probleme. Ein Kaufvertrag war schnell gemacht und die Stute zog bei uns ein. Ebenfalls mit zu uns kam ein Englischer Vollblut Hengst namens Golden Sugar, ein Sohn von Golden Ebano und Zuckerschock. Nachdem seine Mutter nun sehr wahrscheinlich zum Verkauf stand, war er ein würdiger Nachkomme, um ihre und auch Ebanos Linie weiterzuführen.
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  • Album:
    BCM Hauptstall ♀
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    Veija
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    7 Apr. 2019
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      Stute
      10. Februar 2014
      Rasse American Quarter Horse
      Stockmaß/Endmaß 157cm
      Fellfarbe Bay Splash White
      Geno unbekannt

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      Charaktereigenschaften
      Unausgeglichen, Nervös, Faul, Klug

      Vorgeschichte
      Tainted Whiz Gun wurde als Zuchtanwärterin erworben und entsprechend gedrillt. Irgendwann jedoch landete sie in einem Privatstall der sich nicht kümmerte. Die Pferde standen halbwild auf den Weiden und wurden nicht mehr gepflegt und zuletzt nicht mal mehr gefüttert. Der Tierschutz wurde auf sie aufmerksam und schloss Crowley in die Rettung ein. Seitdem steht Tainy bei ihm und versucht zurück in die Normalität zu finden.

      Beschreibung
      Tainy(=Teinie) ist eher unausgeglichen und nervös. Sie ist faul und unmotiviert bei der Arbeit. Außerdem ist sie eine absolute Wasserratte. Daher wäre es nicht ratsam durch einen Fluss oder See zu reiten, man sollte lieber absteigen oder ihren Drang sich im Wasser zu wälzen abgewöhnen.

      Ständig zappelt sie auf einer Stelle rum, knabbert an Zäunen und wiehert ungeduldig nach ihren Gefährten. Trotz alldem ist sie sehr aufmerksam und lernt schnell. Sie erfordert eine erfahrene Hand, da sie öfters mal die Hilfen verweigert und anschließend einen Buckler macht. Sie hat keine Angst vor flatternden Gegenständen oder dergleichen. Sie ist nur chronisch unterfordert und falsch erzogen worden. Tainy liebt es in der Nähe anderer Pferde zu sein.

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      Trainingsplan
      Eingeritten ✔ | Eingefahren x

      Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
      Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

      Western E A L M S
      Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
      Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
      Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
      Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1

      Distanz E A L M S
      Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***


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      Offiziell
      SW 459
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      355. Westernturnier | 357. Westernturnier | 359. Westernturnier | 516. Dressurturnier | 468. Westernturnier
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      383. Militaryturnier | 537. Springturnier | 390. Militaryturnier | 486. Westernturnier | 475. Galopprennen
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      487. Westernturnier
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      Inoffiziell
      keine

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      Von Tainted Love Toffifee

      Aus der Jade
      Von TC Colonels Smoking Gun Aus der Miss Independent
      Von unbekannt Aus der unbekannt | Von Eye of the Storm Aus der Rose colored Gun

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      Körpunkte
      Abstammung 0
      Schleifen 12
      HS 0 2
      TA 0 2
      Trainer 0
      Zubehör 2
      Gesamt 14 18

      Schleife
      SK

      Besitzer sadasha (x)
      VKR/Ersteller sadasha

      Nachkommen
      keine

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      Letzter Tierarztbesuch unbekannt
      Gesamteindruck unbekannt

      Letzte Zahnpflege überfällig
      Letzte Wurmkur überfällig
      Letzte Impfung überfällig

      Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
      Ausgeschnitten/Korrigiert nein

      Beschlag vorne keiner
      Beschlag hinten keiner

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