Veija

★ Lovin' Out Loud, APH

★ Lovin' Out Loud, APH
Veija, 14 März 2020
Bracelet und Wolfszeit gefällt das.
    • Veija
      Ihr Leben bei RoBabeRo
      Reitbeteiligungsbericht
      November 2012, by Sosox3
      Nachdem ich mit RoBabeRo abgeklärt hatte ihre Paint Horse Stute Lovin' Out Loud als Reitbeteiligung zu haben, machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr. Heute fuhr mich meine Mum zu ihrem Stall. Sie hatte noch nicht allzu viele Pferde, was ich als gut fand.

      Dort angekommen fand ich einen Zettel vor:
      Hallo, Sosox3,
      Lovin' ist auf der Weide. Ihre Putzsachen sind in der Sattelkammer, ebenso, falls du auch reiten möchtest ihr Sattelzeug. Im Moment wird sie Western geritten.
      Liebe Grüße RoBabeRo

      Ich las den Zettel und nahm mir ihre Putzsachen und ihr Halfter gleich mit. Voll bepackt machte ich mich auf den Weg zu der Stute. Auf der grünen Weide erblickte ich dann etwas Beigefarbenes, welches Lovin sein musste. Ich schnalzte ein paar mal mit meiner Zunge und schon reckte sie den Kopf. Langsam kam sie angetrottet. Ich öffnete das Weidetor und nahm die Palomino Stute an ihr Halfter. "Na du hübsche, hast dich aber ganz schön sauber gehalten. Scheinbar roch sie eines der Möhrenstücke welches ich in meiner Hand hielt und gab es ihr. Zögernd nahm sie das Leckerli an und schlang es hinunter.
      Dann führte ich sie von der Weide und band sie an einem Anbindebalken an. Dann führte ich sie zum Reitplatz wo zum Glück niemand drauf war. Dort ließ ich sie vom Strick und stellte ein paar Stangen auf. Schnell trabte sie über diese und berührte die Stangen nicht ein einziges Mal! "Gut gemacht , Maus", lobte ich sie und gab ihr ein weiteres Stück Möhre. Anschließend ließ ich sie sich noch wälzen und ich räumte den Platz auf, ehe ich sie wieder auf die Weide brachte. Dort schnellte sie davon. "Tschüss ", sagte ich und ging wieder nach Hause.

      Tierarztbesuch bei Lovin' Out Loud
      November 2012, by Nachiwa
      Die Ponyhengste hatte ich nun alle 3 durch und als nächstes trat RoBabeRo mit einer Paint Stute aus dem Stall und ich war sofort in die Maus verliebt. Sie war eine 9 jährige Splash White Palomino Stute, die auf den Namen Lovin' out Loud und ich hatte noch nie so eine außergewöhnliche Scheckung gesehen und vergaß fast mit der Untersuchung anzufangen. Das Leckerchen hatte sie sich natürlich schon längst aus meiner Hand stibitzt und ich begann dann doch mit der Routineuntersuchung. Am Kopf tastete ich Nüstern, Ohren und Augen ab und auch ins Maul warf ich einen kurzen Blick, doch es war alles in Ordnung. Nach dem Kopf waren noch Rücken, Beine und Herz und Lunge mit dem Stethoskop dran. Ich ließ RoBabeRo auch die Stute nochmal vor traben, da ich mir einfach diesen tollen lockeren Trab der Westernstute mal anschauen wollte. Ich witzelte kurz darüber, dass ich ihr die Stute irgendwann klauen würde, machte aber dann schlussendlich mit dem weiter, für das ich gerufen wurde und zwar war noch Impfen und Entwurmen dran. Die Impfung setzte ich wie bei jedem Patienten so vorsichtig wie möglich und die Stute machte keinen Mucks. Bei der Entwurmung wollte sie erst nicht so recht das Maul auf machen doch nach ein bisschen Überredungskunst klappte auch das prima. Zum Schluss gab es noch einen Apfel für den besseren Geschmack gegen die Wurmkur und natürlich als Belohnung. Ich verabschiedete sie mit einem leichten Klaps auf den hübschen Hintern und wartete dann auf den nächsten Patienten.

      Hufschmiedbesuch
      November 2012, by Jumpinghhigh
      Am Stutenstall angekommen ging ich zur Box von Lovin, RoBabeRo hatte gemeint, ich solle dort warten. Nach 30 Sekunden kam sie auch schon um die Ecke gerannt und holte Lovin vorsichtig aus ihrer Box und band sie an ihrer Box an. Ich begrüßte diese schicke Painthorse Stute und suchte schonmal mein Werkzeug heraus. Ich nahm ein Huf hoch, und schnitt alles Störende ab, so fuhr ich bei den restlichen drei Hufen fort. Beim linken Hinterhuf zog sie ihren Huf zurück. Ich setzte ihn ab, ging zu Lovin's Kopf, streichelte sie und beruhigte sie. Ich ging wieder zu ihrem Hinterhuf und nahm ihn wieder hoch. Ich wartete kurz ob sie ihn wieder zurück ziehen würde, was aber nicht der Fall war. Ich schnitt schnell alles raus, was ihre Beweglichkeit stören würde und ging dann zum vorderen rechten Huf, hob ihn hoch und schitt auch hier alles unnötige heraus, sodass sie wieder gut laufen konnte. Am letzten Huf, der rechte Hinterhuf schmiss sie den Kopf hoch und wieherte laut. Sie zog allerdings nicht den Huf zurück sondern schaute nur ungedulgig nach hinten und versuchte mich anzustupsen, wobei sie fast ihr Gleichgewicht verlor. Ich musste lächeln, da sie sich wie ein kleines Fohlen benahm. Ich war auch hier relativ schnell fertig und klopte ihre Kruppe. RoBabeRo brachte sie noch in ihre Box und ich gab ihr eine Möhre. Dann gingen wir zur nächsten Stute.

      Reining LK 5 - LK 4
      November 2012, by Samarti
      Nachdem ich mit Donald Trump und Live Free fertig war, wollte ich mich erstmal um Lovin' Out Loud, kurz L.O.L., kümmern und sie dem Westernreiten etwas näher bringen.
      Ich holte sie mir diesmal selbst von der Weide und putzte sie, bis sie sauber war. Schließlich holte ich ihr Westernzeug und sattelte und trenste sie auf. Danach ging ich mit ihr zum Reitplatz, wo ich dann aufstieg und mich erst einmal ordnen musste, bis ich mich zurechtfand. Im Gegensatz zu Live Free war sie sehr schmal und das war eine ziemliche Umstellung.
      Ich trieb L.O.L. in den Walk, also den Schritt, und wir ritten zum Aufwärmen fünfzehn Minuten lang ganze Bahnen und ein wenig Bahnfiguren wie durch die Diagonale wechseln, durch die ganze Bahn wechseln und und und. Schließlich trieb ich das Paint Horse in den Jog (Trab) und danach in den Galopp. Dann begannen wir mit den Übungen.
      Der Sliding Stop klappte gut, sogar sehr gut. Ich wusste nicht, ob schon mit ihr geübt wurde oder ob L.O.L. ein Naturtalent war. Denn dafür, dass sie eigentlich noch nicht in dieser Klasse starten kann, machte sie ihre Sache außerordentlich gut.
      Ich wiederholte den Sliding Stop noch einige Male, um mir sicher zu sein, dass sie ihn auch wirklich beherrschte. Sie stoppte aus einem schnellen Galopp abrupt ab, saß beinahe auf der Hinterhand und lief mit den Vorderbeinen weiter.
      Auch der Spin klappte ganz gut. Sie drehte sich rasend schnell um die Hinterhand und langsam glaubte ich wirklich, ich war überflüssig, denn anscheinend konnte Lovin' Out Loud bereits alles, was verlangt wurde.
      Wir galoppierten und schließlich machten wir einen Rollback, also eine Hinterhandwendung um 180° aus dem Galopp. Nachdem wir uns gewendet hatten, galoppierten wir sofort weiter. Etwas hatte ich dabei noch zu bemängeln und so übten wir das immer und immer wieder, bis wir beide schon total k.o. waren.
      Auch das Speed Control klappte hervorragend und so musste ich dies gar nicht so sehr üben.
      Der fliegende Galoppwechsel klappte ebenfalls sehr gut, schließlich ging es an das Rückwärtsrichten, womit sich einige Probleme herausstellten. Lovin' Out Loud wusste anfangs überhaupt nicht, was sie tun sollte, doch auch dies legte sich nach einiger Zeit und es klappte immer besser.
      Schließlich war ich fertig und übergab das Paint Horse einer Pflegerin, die sich dann weiter darum kümmte. Ich hingegen holte mir Wear my Hat, eine Pintaloosa-Stute mit einer Blue Roan-Colorierung. Sie schien sehr freundlich und aufmerksam, weshalb ich mich schon auf das Training freute.
      Wir begannen mit der Dressur. Zuerst übten wir den Mitteltrab und Mittelgalopp, was kein Problem darstellte. Schließlich übten wir die Schlangenlinie mit vier Bögen und auch dies klappte gut.
      Das Rückwärtsrichten stellte allerdings ein Problem dar – Wear my Hat versuchte zwar, alles richtig zu machen, doch die Stute schaffte es nicht. So wiederholten wir das Ganze einige Male, bis ich es schließlich für Okay erklärte.
      Wir galoppierten auf dem Zirkel, wechselten dann aus dem Zirkel heraus und übten einfache Galoppwechsel, was erstaunlich gut klappte. Es schien, als wäre das alles unter Wear my Hats Niveau und sie wollte es nur so schnell wie möglich hinter sie bringen.
      Da alles so gut klappte, ließ ich sie noch die Zügel aus der Hand kauen und beendete schließlich das Dressurtraining, denn nun war das Springtraining dran.
      Schnell wurde sie umgesattelt und ich stieg wieder auf. Die Hindernisse wurden in einem passenden Abstand aufgestellt und auf die richtige Höhe gestellt. Schließlich waren wir bereit, um das Training zu beginnen.
      Wir übersprangen leicht einige Hindernisse auf A-Niveau, nur einige Male riss Wear my Hat doch, aber nach einiger Zeit stellte sich auch dies ein, bis die Stute anschließend problemlos eine Höhe von 1,10m überwand. Es waren einige Sprünge dabei gewesen, die ihr nicht geheuer waren, doch auch dies hatte sich inzwischen gelegt und sie übersprang jedes Hindernis locker und ohne irgendwelches Misstrauen, weshalb ich das Training schon bald beendete.

      Pflegebericht
      Januar 2013, by Sosox3
      Meine Reitbeteiligung Lovin' war nun gekört und die Mutter meines Channel's geworden, zwei erfreuliche dinge in zwei Monaten. Nun ich war froh endlich wieder in Roxy's Stall zu sein. Ich hatte Lovin' und Senior vermisst.Die zwei Zuckerschnuten waren mir schon sehr ans Herz gewachsen und so freute ich mich immerwieder zu ihnen zu gehen. Nun denn. Als ich auf dem Hof von RoBabeRo ankam, stand sie schon mit Donald Trump am Putzplatz und putzte ihn ausgiebig. In der Nacht gab es weitere 5 cm Neuschnee und die viel belaufenen Straßen und Wege waren mit schwarzem Schneeschlamm bedeckt. Wenigstens musste ich nicht zufuß heim watscheln und durch den Dreck gehen. "Morgen Roxy", begrüßte ich die Besitzerin meiner Reitbeteiligungen und ging weiter durch den Stall zu LoL. Sie hatte die 6. Box von Links und war nicht alleine am Stehen. Roxy hatte schon viel Pferdeerfahrung und wusste mit ihnen umzugehen. Ich stand da nun vor Lovin's Box und gab ihr eine Möhre, ehe ich zu ihr in die Box trat. "Na, meine Süße", begrüßte ich die Stute lieblich. Mit einem Stupsen ihrerseits wurde dann nun ich begrüßt. "Ich hole dir grade mal kurz dein Halfter, dann machen wir einen Spaziergang", sagte ich und schloss hinter mir ihr Boxentor. Schnell nahm ich mir ihr Halfter und einen Hufkatzer und ging wieder zu ihr, wo ich ihr die Hufe auskratzte und ihr das Halfter überstülpte. Rasch waren ihre Hufe ausgekratzt, so gingen wir auch schon los. Nochmal an Roxy vorbei um Bescheid zu geben das wir spazieren sind und dann fing unser Spaziergang auch an. Wir gingen an den Hof eigenen Feldern her und weiter Richtung Waldrand. Aber Richtig in den Wald wollt ich mit ihr heute nicht. Es sollte nur ein kleiner Spaziergang werden mit Abzweigung zum McDonald's welcher in nicht so weiter Ferne stand. Geld hatte ich auch dabei und noch eine Weitere Möhre für LoL. Der Hinweg war schon anstrengend und so war ich am überlegen ob ich den Rückweg nicht auf Lovin's Rücken hinter mir bringen konnte. Zum Glück waren wir nun am Mc Drive und die Olle nahm unsere Bestellung auf. Es war zwar nur ein BigMac den ich bestellte aber wir sind bis zum Mc Drive gewatschelt. Weitergeschickt und unser Essen abgeholt gingen wir ein kleines Stück zurück und ich aß erstmal meinen BigMac auf. Lovin' hatte ihre Möhre und als wir beide fertig mit essen waren setzte ich mich auf ihren Blanken rücken und wir machten einen Gemütlichen Heimritt. Als wir zuhause angekommen waren brachte ich sie in ihre Box und versorgte sie mit Wasser und Futter. Dann verabschiedete ich mich von ihr und ging zu Senior.

      Besuch bei RoBabeRo

      Februar 2013, by Mohikanerin
      Ich sitze in meinem Auto auf dem Weg zu Roxy. Heute kümmere ich mich um vier ihrer Pferd. Der Weg dort hin ist sehr gut, weil ich gut durchkomme. Von der Autobahn fahre ich ab und folge einer Landstrasse bis ich das Schild des Hofes sehe. Nach einem kleinen Sandweg fahre ich auf den Hof und parke mein Auto auf dem Parkplatz. Anschliessend laufe ich durch den Eingang des Hofes und gegrüsse Roxy. Wir reden eine Weile und sie sagt mir welche Pferde ich pflegen soll und zeigt mir auch wer sie sind. Also gut. Dann fange ich mal an.
      Als erstes hole ich Balthazar aud seiner Box und führe ihn in die Stallgasse. Der Putzkasten steht noch da und ich Putze ihn. Als er dann übergeputzt ist, sattle ich ihn und laufe mit ihm nach draussen. Wie immer steige ich auf das Pferd und reite los. Ich mache nur eine kleine Runde durch den Wald. Bei einer Kreuzung biege ich links ab und gurte beim Schritt reiten durch. Nach ein paar Meter trabe ich an. Der Hengst hat einen gemütlichen Trab das ich nicht leicht traben muss, sondern aussitzen kann. Er ist dafür aber sehr stürmig und will immer schneller. Aber bei mir kommt man damit nicht mehr durch. Also bremse ich ihn immer wieder. An einem Umgekippten baum galoppiere ich kurz an und springe über den Stamm. Danach parriere ich ihn den Trab durch. An der nächsten Kurze bremse ich ihn wieder in den Schritt. Ich lobe ihn und gebe ihn etwas Zügel das er sich strecken kann. ''Fein.'', sage ich zu ihm und biege wieder links ab. Wir gehen noch ein paar Meter gradeaus, eh ich anfange mit Volten reiten, stehen bleiben und/oder mal wieder zurück reiten. Das macht Balthazar super mit und ich lasse ihn noch mal galoppieren eh wir am Hof sind. Er hat ein wenig geschwitz. In der Stallgasse mache ich das Zeug ab und lege es auf den Bode. Dem Hengst mache ich eine Decke drauf und brienge ihn in seine Box zurück.
      Als Nächstes hole ich ein Welsh A Hengst. Den reite ich lieber nicht. Ist mir zu gefährlich. Trotzdem Putze ich ihn und mache ihm seine Trense rein, an die Gebissringe mache ich noch eine Longierbrille mit Longe und laufe nach draussen zum Reitplatz. Ich gebe ihm Longe und er läuft raus. Vladimir geht ein paar Runde Schritt und dann treibe ich ihn in den Trab. Er streckt sich schön. Ab und zu mache ich den Zirkel mal grösser mal kleiner, aber der Welsh Hengst kommt gut mit klar. Anschliessend parriere ich ihn in den Schitt durch. Er darf noch ein paar Runden verschnaufen. Zwischen durch drehe ich ihn mal um und treibe ihn wieder in den Trab. Das führe ich noch mehr mals durch und geh dann wiede rmit ihm in den Stall. Ich mache seine Sachen ab. Eine Abschwitzdecke bekommt er ebenfalls rauf. Balthazars mache ich wieder ab. Den kleinen Schecken stelle ich wieder in die Box und hole das Nächste Pferd.
      Es ist Wear my Hat. Ich führe ihn aus seiner Box und putze ihn wie die anderen auch in der Stallgasse. Ich beeile mich ein wenig, weil ich zu Hause auch noch was machen muss. Aber jetzt auch egal. Den Hegst longiere ich ebenfalls wie Vladimir, weil ich da niemals raufkomme. Wir laufen zum Reitplatz. Als Wear my Hat nach draussen gelaufen ist trabt er sofort an. Er hat ziemlich viel Power. Also gut dann lasse ich ihn halt austobben. Das tut er auch. Nach einer Weile hat er sich beruhigt. Ich lasse ihn noch ein wenig Schritt auf der anderen Hand laufen und dann bin ich auch schon mit ihm fertig. War jetzt nicht viel aber es ist auch schon ziemlich dunkel, weil ich etwas spät losgefahren bin. Also gut, ich stelle den Hannoveraner wieder in seine Box und hole mit Laught out Love.
      Ich putze sie schnell in der Gasse und sattle sie. Dann führe ich se raus. Draussen stege ich auf und reite die selbe Runde wie mit dem Deutschen Reitpony. Also gut. Nachgegurtet habe ich schon also gut. Ich trabe sie eben falls an. Wir traben länger als ich mit Balthazar. Bei dem Baumstamm springe ich im Trab rüber. Danach parriere ich sie durch und reite bis zum Hof Schritt. Ich steige wieder ab und führe sie rein. Den Sattel mache ich wieder ab wie die Trense und packe alles wieder ordentlich weg. Ich geh noch mal zu Roxy um ihr zu sagen das ich Fertig bin. Dann verabschiede ich mich bei ihr und fahre zurück.

      Reitbeteiligungsbericht Lovin‘ Out Loud, Senior Skip Day
      Mai 2013, by Sosox3
      Heute war ich endlich wieder mal bei RoBabeRo und kümmerte mich um meine Reitbeteiligunen bzw. Pflegebeteiligungen. Zuerst wollte ich zu Senior und ihn ein wenig zu Longieren und am Spanischen Schritt zu üben. Dann würde ich zu Lovin Out Loud, der Quarter Horse Stute gehen und sie ein wenig reiten. Vielleicht ins Gelände oder auch ein bisschen Training. Zu Vladimir, meiner Neuen Pflegebeteiligung würde ich erstmal nur zum Betüddeln und einen Spaziergang machen gehen.
      Ich ging in einem ordentlichen Schritt zu der Box von Senior. Ein letztes Mal bevor ich die Box öffnete strich ich mir eine Strähne aus dem Gesicht und begrüßte den kleinen Rabicano Hengst. „Na Senior, da sehen wir uns endlich mal wieder“, hörte man meine frauliche Stimme durch den hellen lichtdurchströmten Stall klingen. Es herrschte eine Herzliche Stimmung und es dauerte nicht lange, da stand Roxy auch schon neben mir. „Na Rachel, auch mal wieder da“, begrüßte sie mich in einem Netten Ton und einem Lächeln im Gesicht. „Ja, ich hab auch endlich mal wieder Zeit für die zwei bald vielleicht drei gefunden“, antwortete ich ihr, ebenfalls mit einem Lächeln. „Du, ich bin mal weg. Ich muss mich noch um den Bürokram hier kümmern. Eine Heidenarbeit“, sagte sie und fuchtelte ein wenig mit den Händen herum. „Kein Problem, deine Pferde sind ja in besten Händen“, grinste ich und nahm mir das Halfter, welches vor seiner Box hing. Es erstrahlte in einem schönen Violett, welches ihm bestens Stand und auch wie angegossen passte. Ich nahm mir den Hufkratzer und kratzte ihm die kleinen Hufe aus und nahm ihn aus der Box. Eine enge Wendung ließ ihn zum Boxeneingang stehen und brav wie ein Lamm ließ Senior sich anbinden. Zuerst fusselte ich ein paar Strohhalme aus seinem Dunkelbraunen Schweif, den ich gleich im Anschluss verlas. Ein paar Minuten entzog mir die Arbeit, dann begann ich auch schon mit dem Striegeln und dem Bürsten des Pony Hengstes. Der Welsh B Hengst stand brav da und döste. Er genoss sichtlich die Massage, welche ich ihm bot und ließ seinen Trockenen Kopf hängen. Sein Huf war nur mit der Spitze abgestellt und ich striegelte Fellbüschel von seinem sportlich geprägten Körper. „Boah verlierst du Haare!“, sagte ich und zog mir ein Paar Lose Pony Haare aus dem Mund. Nach einer guten halben Stunde war Senior geputzt und hatte seinen Longiergurt drauf. Darunter erstrahlte eine Violette Schabracke mit seinem Spitznamen darauf. Seine Bandagen fielen einem Ebenfalls ins Auge und machte das Bild Komplett. An der Longe folgte mir der kleine Hengst brav und zuckelte neben mir her auf dem Weg zum Round Pen. Dort angekommen schloss ich hinter uns das Massive Holztor und schon longierte ich den kleinen Im Schritt. „Fein“, sagte ich lobend und ließ ihn antraben, was er scheinbar ganz toll fand. Er liebte die Bewegung und ist auch ziemlich lernwillig. Nach ein paar Runden war er dann warm und ich ließ ihn galoppieren. Schon preschte er los, ließ sich aber wieder zügeln. Dann übte ich noch ein wenig an den Übergängen von Schritt-Trab, Trab- Galopp und Trab- Schritt und das jeweils an beiden Händen. Anfangs hatte er Schwierigkeiten, doch nach ein paar Übungen hatte es geklappt. Zum Schluss ließ ich ihn noch ein wenig laufen und wälzen ehe ich ihn mit einer Belohnung auf die Weide führte. „Das hast du heute gut gemacht, Senior“, lobte ich ihn und hielt ihm eine Möhre hin, welche er sanft mit den Lippen aus meiner Hand nahm. Ich klopfte ihm noch den Hals, während ich ihm seine Sachen ablegte und er sich dem Grasen widmete. Seine Sachen nahm ich mit in die Sattelkammer und legte sie in seinen Spind.
      Ich sah auf die Uhr welche mir 12:00 Uhr verriet, dann tapste ich schon zu Lovin‘ . Die helle Paint Horse Stute erwartete mich schon sehnlichst und brummelte mir leise entgegen als sie mich in der Stalltür sah. „Ach ,du Süße“, sagte ich als ich bei ihr angelangt war und öffnete die hölzerne Boxentür, ehe ich zu ihr reinging und ihr die Abschwitzdecke abnahm. Ihren Kopf hatte sie zu mir gedreht und beobachtete jeden Handgriff den ich anlegte um sie zu putzen. Die dünne Staubschicht ließ sich gut entfernen durch den Striegel und der Kardätsche. Sie hob freiwillig alle ihre Hufe zum Auskratzen und zog sie nicht zurück. Dann griff ich nach ihrem Halfter, das ich ihr anlegte und sie nach draußen führte. Ihre Box war zum Glück schon ausgemistet. Glück gehabt, dachte ich und begann sie gründlich zu putzen. Gerne ließ sie sich das gefallen ehe ich sie dann auch schon aufsattelte und sie auftrenste mit ihren Eleganten Westernsachen. Den Schweren Sattel bekam ich locker hochgehievt, dann führte ich sie in die Halle und sah ob sie frei war. Da sie frei war ging ich in die Mitte der Halle und gurtete nach, dann stieg ich auf und ritt sie im Schritt und Trab warm. Aufgewärmt ließ ich sie dann ein wenig Galoppieren und gab ihr die Hilfen einer Hinterhandwendung. Heute wollte ich nicht viel machen, nur ein wenig reiten und betüddeln also ließ ich sie nach der Wendung im Schritt tuckeln. Sie ging gut am Zügel und war brav. Ab und zu übte ich mit ihr an der Hinterhand und an der Vorderhand Wendung, doch haupstsächlich ritten wir ein paar Bahnfiguren. Schnell verflog die Zeit und ich stieg ab, führte sie dann zu ihrer Box um sie abzusatteln und ihr ihr Halfter anzulegen, damit sie sich auf der Weide noch ein wenig austoben konnte .
      Ich sah ihr noch ein Weilchen beim Grasen zu, dann aber wandte ich mich Vladi, dem kleinen Welsh A Hengst zu. Der Hengst in Sonderfarbe stand gut gelaunt und Fröhlich in seiner Box als ich zu ihm Schlenderte. Ein paar Male schnalzte ich mit der Zunge ehe er aufmerksam den Kopf hoch warf. Mit einem Süßen, aber fragenden Blick kam er auf mich zu getrottet und wollte ein wenig gestreichelt werden. Scheinbar war er schmußig. Meine Hand glitt über den feinen und trockenen Kopf, der mich mit großen, braunen Augen anstarrte, so als ob er ein Leckerli bekommen sollte. Ich nahm den Süßen von der Weide und schon scherzte er herum. Er kaute auf dem Strick herum, kniff mir sanft in die Wade und noch so Sachen, doch ich ließ mich nicht beeindrucken. Ich band ihn vor seiner Box an und ging in die Sattelkammer um Putzsachen zu holen und ihn zu striegeln. Er ließ es sich echt gefallen. Mit hängender Unterlippe stand er dösend da und ignorierte alles. Scheinbar war es für ihn Wellness. Eigentlich wollte ich spazieren führen, allerdings beließ ich es heute nur beim Putzen. “Ciao, kleiner“, sagte ich und wartete auf Simon.

      Pflegebericht LoL
      Mai 2013, by Sosox3
      Ich sah auf die Uhr welche mir 12:00 Uhr verriet, dann tapste ich schon zu Lovin‘ . Die helle Paint Horse Stute erwartete mich schon sehnlichst und brummelte mir leise entgegen als sie mich in der Stalltür sah. „Ach ,du Süße“, sagte ich als ich bei ihr angelangt war und öffnete die hölzerne Boxentür, ehe ich zu ihr reinging und ihr die Abschwitzdecke abnahm. Ihren Kopf hatte sie zu mir gedreht und beobachtete jeden Handgriff den ich anlegte um sie zu putzen. Die dünne Staubschicht ließ sich gut entfernen durch den Striegel und der Kardätsche. Sie hob freiwillig alle ihre Hufe zum Auskratzen und zog sie nicht zurück. Dann griff ich nach ihrem Halfter, das ich ihr anlegte und sie nach draußen führte. Ihre Box war zum Glück schon ausgemistet. Glück gehabt, dachte ich und begann sie gründlich zu putzen. Gerne ließ sie sich das gefallen ehe ich sie dann auch schon aufsattelte und sie auftrenste mit ihren Eleganten Westernsachen. Den Schweren Sattel bekam ich locker hochgehievt, dann führte ich sie in die Halle und sah ob sie frei war. Da sie frei war ging ich in die Mitte der Halle und gurtete nach, dann stieg ich auf und ritt sie im Schritt und Trab warm. Aufgewärmt ließ ich sie dann ein wenig Galoppieren und gab ihr die Hilfen einer Hinterhandwendung. Heute wollte ich nicht viel machen, nur ein wenig reiten und betüddeln also ließ ich sie nach der Wendung im Schritt tuckeln. Sie ging gut am Zügel und war brav. Ab und zu übte ich mit ihr an der Hinterhand und an der Vorderhand Wendung, doch haupstsächlich ritten wir ein paar Bahnfiguren. Schnell verflog die Zeit und ich stieg ab, führte sie dann zu ihrer Box um sie abzusatteln und ihr ihr Halfter anzulegen, damit sie sich auf der Weide noch ein wenig austoben konnte .

      Hufschmiedbericht für Lovin' out Loud
      Juni 2013, by Ostwind12
      Heute morgen hatte ich ja alle Pony-Hengste gemacht und nun ging ich zu den Stuten hinüber und ich machte dort als erstes mit Lovin' out Loud weiter,es war eine echt schöne Stute.RoBabeRo band sie mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihr über den Hals und ging dann zum Bein runter was sie sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Zum Ende hin bekam sie noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir die nächste.

      Pflegebericht
      September 2013, Berichtshop "Born Sinner" (c) Friese | 884 Zeichen
      Mit einem knallen Schloss meine Autotür hinter mir und ich lief mit den Kopfhörern in den Ohren zum Stall. Westernarbeit mit Lovin Out Loud von RaBabeRo. Ich hatte das Stütchen bei meinem letzten Besuch schon gesehen und freute mich nun sie auch reiten zu dürfen. Ich mistete zuerst ihre Box und brachte sie auf die Weide, dann holte ich ihren Sattel und die Trense. Ich holte sie wieder rein und putzte sie. Dann sattelte ich sie und trenste sie. Als erstes ritt ich sie in allen Gangarten warm, übte dann einen Spin mit ihr und einen Roll Back. Die Stute machte gut mit und ich lobte sie. Dann ließ ich sie noch mal langen Zirkel galoppieren und ritt sie ab. Ich lobte sie nochmal und lief dann mit ihr zusammen zurück zum Stall, wo ich sie erst abtrenste und absattelte und dann nochmal putzte. Ich brachte sie in ihre Box und räumte ihre Sachen in den Schrank. Dann fuhr ich heim.

      Tierarztbesuch Born Sinner
      Oktober 2013, by Friese
      Ein weiterer Tierarztbesuch bei RoBabeRo stand heute an. Es ging um die Stute Lovin Out Loud. Ich freute mich schon sehr die zwei wieder zusehen und es würde auch nicht mehr lange dauern. Nach wenigen Minuten war ich dann auch endlich am Hof angekommen. RoBabeRo wartete schon und ich stieg schnell aus meinem Wagen aus. Ich begrüßte sie und ihre Stute freundlich und begann dann gleich mit der Untersuchung der Ohren, Nüstern und Augen. Alles drei war in gutem Zustand und ich fuhr mit ihren Zähne fort. Diese waren ein bisschen zu lang und ich schliff sie ab. Danach hörte ich ihre Herz, die Lunge und den Bauch ab. Hier war auch alles in einem guten Zustand und ich konnte nicht unregelmäßiges feststellen. Ich ließ sie noch an RoBabeRo’s Hand traben, wobei ich weder Schmerzen noch eine Lahmheit sehen konnte. Dann zog ich schnell die Spritzen auf und verabreichte sie ihr. Ein kurzes Zucken war hierauf die einzige Reaktion. Ich lobte sie und erklärte dann RoBabeRo die Ergebnisse der Untersuchung und alles für die nächsten Tage. Dann verabschiedete ich mich von ihr und fuhr zu meinem nächsten Kunden. Ich würde bestimmt bald wieder in ihren Stall kommen.

      Pflegebericht für Lovin' Out Loud ♥
      Februar 2014, by Veija
      Freudig sprang ich aus meinem kuschelig warmen Bett. Heute würde ich zum ersten Mal zu RoBabeRo fahren, um mich mit ihrer Stute Lovin' Out Loud zu beschäftigen. Ich war nicht beruflich dort, weshalb ich mich umso mehr freute, die Stute zu bewegen.
      Nach einem kurzen Rundgang in meinem Stall setzte ich mich ins Auto und fuhr zu Roxy. Dort angekommen, suchte ich sie und begrüßte sie kurz. Flink führte sie mich über den Hof und zeigte mir, wo die wunderschöne Palominostute stand. Ich lachte kurz, als ich sie sah. Genau das hatte ich mir farblich von der Stute erwartet. Sie hatte einen wunderschön eleganten Kopf mit kleinen flinken Ohren. Roxy verlies mich und ich schnappte mir Lovins Halfter, um sie einzufangen. Brav kam die Stute auf mich zu, als ich sie gerufen hatte und schnaubte einmal, als ich ihr das Halfter anzog. Ich klopfte ihren Hals und lobte sie. „Brav.“
      Zusammen mit der wunderschönen Stute ging ich zum Putzplatz und band sie dort an. Ihre Putzkiste musste ich nicht weit suchen gehen, denn diese stand schon am Putzplatz. Also nahm ich zu erst die Kardätsche und fuhr ihr einmal über ihr Fell. Als ich damit fertig, nahm ich die weiche Bürste und fuhr noch einmal über ihr Fell, bis ich dachte, dass es sauber wäre. Dann nahm ich die Wurzelbürste und fuhr ihre Beine entlang. Auch damit war ich schnell fertig. Ich nahm wieder die weiche Bürste und strich ihr kurz über den Kopf. Die Kleine benahm sich wirklich gut, weshalb ich ihr noch ein Lekerli zusteckte. Zum Schluss kratzte ich ihre Hufen aus und fuhr einmal mit der Bürste durch Mähne und Schweif, ehe ich alles wegräumte. In der Sattelkammer fand ich auch schnell ihre Ausrüstung, weshalb das Satteln recht schnell verlief. Ich zog ihr vorne noch Bandagen und hinten Skid Boots an. Laut Roxy war sie sehr talentiert, was ich auch ausprobieren wollte.
      Zusammen mit der Stute also machte ich mich auf zum Reitplatz. Seit langem war wieder halbwegs schönes Wetter, weshalb ich mich auch für den Platz und nicht für die Halle entschied. Voller Vorfreude zog ich mir noch schnell die Sporen an und schwang mich in den Sattel. Ich sortiere meine Zügel, nahm sie in die linke Hand und lenkte die Stute einmal im Schritt quer über den Platz. Ganze Bahnen, halbe Bahnen, Ecken, Kreise und vieles weitere, ehe ich sie antrabte und schließlich in den Galopp trieb. Die Kleine war wirklich wunderschön zu sitzen, weshalb ich sie ersteinmal ein paar ganze Bahnen laufen lies. Als ich dachte, sie wäre genug warm geritten, fing ich an und übte ein paar Manöver. Ich galoppierte Zirkel auf der rechten Hand. Genau dann, als ich merkte, dass die Stute unaufmerksam wurde und die Gegend um sie herum interessanter fand als den Reiter auf ihrem Rücken, gab ich am Punkt X unerwartet Hilfen und Befehle zum Galoppwechsel. Natürlich war die Stute etwas verwirrt und sprang um, musste jedoch zweimal korrigieren, bis sie wieder richtig galoppierte. „Tja Mädchen, aufpassen“, sprach ich und übte das Selbe noch einige Male, ehe ich sie plötzlich stoppen lies. Kein Sliding Stop, lediglich einen kleinen Stop aus einem sehr, damit meinte ich wirklich sehr, sehr langsamen Galopp. Als wir standen, lobte ich die Stute kurz, ehe ich Hilfen zum Spin gab. Zu meiner Verwunderung war sie darin nicht so talentiert wie ich erwartet hatte. Aber wenn ich sie öfter arbeiten würde, würde das schon klappen.
      Ich gab ihr also Hilfen zu einem langsamen Spin auf beiden Seiten, ehe ich sie noch einige Runden im Schritt trocken ritt. Ich stieg ab, lobte sie ganz doll, ehe ich mit ihr zurück zum Putzplatz ging. Dort sattelte ich sie ab, kratzte kurz ihre Hufen aus und legte ihr eine Decke auf, damit sie sich nicht auf der Koppel erkältete. Ich lies sie noch einen Moment stehen. So lange, bis ich alle weggeräumt hatte. Dann brachte ich sie auf die Koppel zurück, hängte Halfter an den Zaun und verabschiedetet mich bei Roxy, ehe ich wieder nach Hause fuhr.

      Besuch bei Roxy
      Februar 2014, by Yvan
      Jetzt waren nur noch die Stuten dran und danach war ich fertig. Als ich auf dem Hof ankam, parkte ich mein Auto auf meinem Stammparkplatz den ich seit Tagen hatte und stieg aus. Ich ging direkt auf den Stall zu und in die Sattelkammer. Dort nahm ich Halfter, Führstrick und Putzbox von Lovin´ Out Loud mit. An ihrer Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Als ich die Stute begrüßt hatte, legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Nachdem ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Ich fing an die Stute zu putzen bis das Fell quasi glänzte. Danach legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte ihren Schopf und ihre kurze Mähne und machte mich dann daran den Schweif erst per Hand zu entwirren und fuhr dann mit der Mähnenbürste durch. Als ich die Mähnenbürste wieder zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie auf die Weide. Ich holte die Schubkarre und die Mistgabel und fing an, dass alte Stroh aus der Box zu entfernen und leerte dies auf dem Misthaufen aus. Anschließend holte ich neues Stroh und verteilte es in ihrer Box. Nun war die Box fertig und ich fegte noch den Boden vor ihrer Box wo ich sie geputzt hatte.

      Pflegebericht II für Lovin' Out Loud
      Mai 2014, by Veija
      Heute war ich wieder auf Roxys Hof und sollte mich um mich um Lovin' Out Loud zu kümmern. Auf dem Hof angekommen stieg ich aus dem Auto aus und ging sofort in den Stall. Dort stand die Stute aber nicht. Also ging ich auf die Koppeln zu und schaute, ob sie dort irgendwo stand. Da war sie auch. Grinsend schüttelte ich den Kopf als ich sie sah. Von oben bis unten war die Stute braun. Ich hatte wohl gleich viel Arbeit vor mir. Aber erst würde ich mich um die Box kümmern.
      Also ging ich zurück in den Stall und fing an ihre Box auszumisten, womit ich einige Zeit beschäftigt war. Ich fuhr die Schubkarre auf die Mist und streute ihre Box. Dann betrachtete ich den Futterplan und fand sie auch in der Spalte. Ich rationierte ihr Futter und schüttete alles in ihren Trog. Zum Schluss gab ich ihr noch einen ganzen Haufen Heu, ehe ich mir ihr Halfter und ihren Strick holte und damit zur Koppel ging. Ich kletterte über den Zaun und rief die Stute ein paar Mal. Nach einigen Malen hob sie den Kopf und wiehrte mir zu, ehe sie schwungvoll angaloppierte und auf mich zukam. Vor mir stoppte sie und neigte mir verschmust ihren Kopf entgegen. Ich hob die Hand und strich ihr die verwuschelte Mähne aus den Augen, ehe ich sie aufhalfterte und von der Koppel in den Stall führte, wo ich sie vor ihrer Box anband. Ich nahm ihr die Decke ab und holte ihren Putzkasten aus der Sattelkammer. Ich fing mit der Kardätsche an, die groben Brocken aus ihrem Fell zu entfernen. Schnell merkte ich, dass ich so nicht weit kommen würde. Ich musste die Stute wohl waschen, um sie halbwegs sauber zu bekommen. Ich band sie wieder los und ging mit ihr zum Waschplatz, wo ich auch sofort das Wasser aufdrehte und anfing, ihre Hinterbeine abzuspülen. Ich hatte gelernt, dass man bei Pferden immer an den Hinterhufen und dann an den Hinterbeinen anfangen sollte- die Stellen, die am Weitesten weg vom Herz waren. Das Waschen verlief dann doch schneller als ich gedacht hatte, und so führte ich sie einige Zeit in der Stallgasse hin und her, damit sie trocknen sollte und ich sie satteln konnte. Nachdem sie dann komplett trocken war, warf ich ihr das Pad auf den Rücken gefolgt von ihrem Sattel. Ich zog den Sattelgurt zu und ging noch mal zurück in die Sattelkammer, um Trense und Bandagen sowie Skid Boots zu holen. Die Bandagen und die Skid Boots legte ich an, ehe ich noch einmal nachgurtete und dann die Trense überzog. Mit den Zügeln in der Hand schlenderte ich auf die Reithalle zu. Es war nun doch langsam dabei, dunkel zu werden und ich wollte nicht reiten, wenn es dunkel war- zumindest nicht draußen.
      In der Reithalle angekommen, gurtete ich nochmals nach, ehe ich meinen Helm anzop und mich in den Sattel schwang. Zu erst ging ich einige Runden im Schritt, ehe ich sie antraben lies und schließlich angaloppierte. Mir fiel auf, dass die Stute heute etwas träger unterwegs war als das letzte Mal, als ich da war. Das würde sich jedoch bestimmt während des Trainings ändern.
      Ich überlegte, was letztes Mal gut geklappt hatte und was nicht und entschied, mit Spins anzufangen. Ich verlangsamte ihren Galopp also soweit, dass sie fast trabte und stoppte sie dann. Langsam nahm ich meine linke Hand, in der ich die Zügel hielt, nach rechts. Ich legte mein linkes Bein an Lovins Bauch und tippte sie langsam mit den Sporen an. Mein rechtes Bein nahm ich ganz vom Körper weg. Vorsichtig drehte sie ihren Hals nach rechts und fing an, sich auf den Hinterbeinen zu drehen. Die Vorderbeine kreuzte sie dabei. Einige Male übte ich das ganze auf der linken, sowie der rechten Seite. Aber immer nur höchstens zwei Umdrehungen mit kleinen Pausen. Ich wollte die Stute nicht überfordern! Nachdem sich ihre Atmung wieder ein wenig beruhigt hatte, wollte ich ein wenig mehr Schwung in die Sache bringen. Ich gab wieder die selben Hilfen wie vorhin, tippte sie nun aber energicher mit den Sporen an. Sofort schoss die kleine Stute rum und zeigte nun endlich was in ihr steckte. Letztes Mal hatte ich mich wohl total in ihr getäuscht. Verwundert über die Präzision, die in ihren Spins lagen, stoppte ich sie und klopfte ihr freudig den Hals. „Braves Mädchen!“, sagte ich laut und lies sie kurz etwas stehen, ehe ich sie aus dem Stand angaloppierte und ein paar Zirkel ritt. Eigentlich hatte die Stute heute schon viel gearbeitet.. Ich würde ja noch öfter kommen.. Also parierte ich sie zum Schritt durch, ging noch einige langsame Bahnen und verlies dann die Halle, nachdem ich abgestiegen war. Ich ging zusammen mit ihr zurück zum Putzplatz und halfterte sie auf, damit sie angebunden war. Ich lockerte ihren Sattelgurt, ehe ich das Gebissstück ihrer Trense waschen ging. Als es sauber und wieder trocken war, hängte ich schonmal ihre Trense weg. Dann ging ich zurück und nahm Bandagen und Boots ab, ehe ich ihr den Sattel mitsamt des Pads vom Rücken nahm und alles in der Sattelkammer verstaute. Zum Schluss kratzte ich ihr noch die Hufen aus, fuhr einmal mit der Kardätsche über ihr gesamtes Fell und warf ihr ihre Abschwitzdecke über. Ich gab ihr noch ein Leckerli, über das sie sich sehr freute und stellte sie dann zurück in ihre Box. Flink halfterte ich sie ab und hängte besagtes an ihre Box. „Bis zum nächsten Mal, Maus“, sagte ich ich und verstaute noch ihren Putzkasten in der Sattelkammer. Fürs nächste Mal würde ich mir eine Pattern überlegen, die ich sie laufen lassen würde. Ich freute mich schon wahnsinnig drauf und fuhr voller Vorfreude von Roxys Hof nach Hause.

      Pflegebericht III für Lovin' Out Loud
      Juli 2014, by Veija
      Heute würde ich LoL wieder einen Besuch abstatten. Jedoch hatte ich heute nicht viel Zeit, weshalb der Besuch sehr kurz ausfallen würde. Auf Roxys Hof angekommen stieg ich sofort aus und ging mit Lovin suchen. Sie stand auf der Koppel, eigentlich da wo sie immer war. Lächelnd pfiff ich und hafterte sie auf, als sie zu mir kam. Gemeinsam mit ihr ging ich in den Stall und band sie an ihrer Box an. Ich ging das Putzzeug suchen und fand es auch schließlich in der Sattelkammer. Mit dem Kram bewaffnet ging ich zurück zu der Stute und putzte sie schnell. Ich wusste auch schon was ich machen wollte. Ich suchte mir in der Sattelkammer einen Halsring und streifte ihn ihr über den Hals, nachdem ich den Führstrick gelöst hatte und sie vorne Gamschen trug. Das Halfter lies ich drauf. Zusammen mit der Stute ging ich nun in die Halle. Ich schwang mich auf ihren Rücken und ging einige Runden im Schritt auf beiden Händen. Dann lies ich sie antraben und ritt ein paar Zirkel auf beiden Händen, ehe ich ein paar Achten ritt. An den Galopp wagte ich mich nach dem ausgiebigen Aufwärmen dann auch. Ich gab Küsschen und die Große galoppierte an. Sie war ohne Sattel ganz anders zu sitzen. Anders als ich es erwartet hatte.. Nach ein paar Runden im Galopp parierte ich sie zum Schritt durch. Nach ein paar Runden trockenreiten stieg ich ab und ging zurück in den Stall. Ich band sie an, entfernte Gamschen und den Halsring und legte ihr eine Decke auf. Danach kontrollierte ich noch die Hufen und brachte sie schließlich zurück auf die Koppel. Doch nicht ohne sie noch einmal ausgiebig gelobt zu haben. Ich verabschiedete mich kurz von Roxy, die über den Hof schlich, und fuhr dann wieder nach Hause.

      Besuch auf Gestüt Keep Smiling

      Juli 2014, by Zaii
      Gähnend schob ich den Wecker meines Handys in die Snooze-Funktion. Dass dieses dumme Teil aber auch jeden Morgen viel zu früh klingeln musste! Ich blinzelte mit beiden Augen gegen das helle Licht des Bildschirms, während ich langsam die Decke von mir strampelte. Kaum hatte ich dies getan, bereute ich es auch schon wieder; verdammt, war das frisch, wenn man gerade erst aufstand! Schnell stand ich auf und schlüpfte in meine Reithose und ein T-Shirt, darüber zog ich eine Kapuzenweste. Während ich gerade den Vorhang über meinem Bett zur Seite schob legte mein Handy erneut in voller Lautstärke los und ließ mich dabei zusammen zucken, denn ganz wach war ich noch immer nicht. Trotzdem konnte ich den Wecker diesmal endgültig ausschalten, ehe ich mich auf den Weg in das kleine Bad en suite machte. Dort angekommen wusch ich mich eilig, putzte meine Zähne und band die Haare zu einem lockeren Pferdeschwanz, ehe ich mich mit Chaps und Reithandschuhen bepackt auf den Weg nach unten machte.
      Nach einem kurzen Frühstück, in Form eines Nutella-Toasts, stand ich auch schon auf dem Hof und marschierte zielstrebig in Richtung des Großpferdestuten-Stalls, welcher sich gegenüber des Stalltrakts befand, in dem ich gestern schon meine Zeit verbracht hatte.
      Heute war mein zweiter Tag auf dem Gestüt Keep Smiling auf dem ich Roxy unter die Arme greifen wollte und nachdem ich gestern die Pflege ihrer Pferdehengste übernommen hatte, standen heute die Stuten auf dem Plan.
      Vor mich hin pfeifend betrat ich den Stall und begrüßte die Pferde mit einem gut gelaunten „Guten Morgen ihr Süßen!“, die Reaktionen beschränkten sich aber auf müdes Kopf heben, denn gerade gab es noch Frühstück und das Heu hatte eindeutig Priorität!
      Lediglich ein weißer Pferdekopf blickte mir mit gespitzten Ohren entgegen und reckte das Maul in meine Richtung, als ich ein Leckerli aus meiner Hosentasche kramte. „Hallo!“, murmelte ich, während die Stute zufrieden das Apfelleckerli zerkaute. Aus dem Maulwinkel der Stute zog ich noch einen Heuhalm, ehe ich das Halfter nahm, welches an der Boxentür hing und der Painthorse-Stute über den Kopf zog. Lovin‘ Out Loud, wie das Boxenschild verriet, trat zügigen Schrittes aus der Box, als ich sie dazu aufforderte und blieb ruhig stehen, während ich ihr Putzzeug zu ihr trug. Genau so gelassen war sie, während ich sie geschwind überputzte, das Langhaar von den Resten des Frühstücks befreite und die Hufe auskratzte. „Gut gemacht, Lovin!“, lobte ich die Stute mit einem Klopfen auf ihren Hals, ehe ich mich erneut auf den Weg zur Sattelkammer machte. Diesmal kam ich mit Knotenhalfter und Rope aus der Sattelkammer wieder, denn wie anzunehmen war, wurde die Stute westernmäßig geritten und davon hatte ich leider überhaupt keine Ahnung. Schnell tauschte ich die Halfter aus und klinkte das Rope daran ein, ehe der Schecke und ich den Stall verließen.
      Die Vögel zwitscherten und morgendlicher Nebel hing noch in der Luft, während Lovin und ich den Weg in den Wald des Gestüts einschlugen. Die Stute neben mir schien nichts gegen einen gemütlichen Spaziergang zu haben, im Gegenteil, die Ohren waren entspannt zur Seite gekippt während die Stute einen Fuß vor den anderen setzte. Munter wurde die Stute nur kurzzeitig als drei Rehe auf ihrer morgendlichen Futtersuche unseren Weg kreuzten, doch in Aufregung konnte Lovin auch das nicht versetzen.
      So kehrten wir nach einer gemütlichen Schrittrunde zurück auf den Hof, der mittlerweile auch zum Leben erwacht war und Lovin wieherte ein paar Junghengsten zu, die bereits auf der Weide standen.
      Zurück im Stall tauschte ich die beiden schwarzen Halfter erneut aus und nachdem ich die hellen Hufe der Stute nochmals kontrolliert hatte durfte sie als erste heute auf die Weide. Dass sie zunächst alleine stand schien der Stute nichts auszumachen, sie stand bereits am Zaun und wieherte den Jungpferden auf der benachbarten Weide zu.

      Putzen
      Dezember 2014, by Ranjit
      Ich gähnte und streckte mich noch ein letztes mal und ging dann in den Stall. Dort holte ich Halfter, Führstrick und Putzbox von Lovin´ Out Loud und ging zu ihrer Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und begrüßte die Stute. Als ich sie ein wenig gekrault hatte, legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte die Stute aus ihrer Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als sie sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ich Schopf und Mähne damit gekämmt hatte, verlaß ich den Schweif erst per Hand und fuhr danach noch mals mit der Mähnenbürste durch. Zum Schluß kratzte ich noch ihre Hufe aus. Anschließend band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Als ich ihre Box gemistet hatte, kehrte ich noch den Platz vor ihrer Box.

      Kurzer Besuch bei Lol
      Juni 2015, by Veija
      Heute war ich ganz kurz zu Besuch bei der Stute Lovin Out Loud, da ich sie ja eigentlich auch trainieren sollte. Roxy hatte keine Zeit für das Tier, weshalb ich mich gut gelaunt in ihre Box begab und sie aufhalfterte. Dann brachte ich sie auf die Koppel, wo sie sich sofort freudig wälzte. Ich ging zurück zum Stall und mistete diesen, ehe ich ihr genügend Heu und Wasser gab, bevor ich ich Kraftfutter rationierte. Nachdem das alles gemacht war, holte ich sie wieder von der Koppel in den Stall, drückte ihr einen Kuss auf die Nase und fuhr wieder nach Hause. Beim nächsten Besuch würde ich sie wieder trainieren, das war sicher.

      Ein kleiner Spaziergang
      by RoBabeRo
      Bevor ich Lovin' out Loud holte, mistete ich ihre Box. Ein schöner Junivormittag herrschte über dem Gestüt Keep smiling und ich widmete mich gutgelaunt der Arbeit. Mit routinierten Handgriffen schwang ich die Mistgabel ins nasse und dreckige Stroh und hievte es in die bereitstehende Schubkarre. Nachdem die Box fast leer war, holte ich neues Stroh nach und streute es schön fluffig ein. Ich nahm mir enen Schwamm und säuberte Lols Tränke und ihren Trog und füllte das aufgehängte Heunetz ein wenig nach, sie hatte diese Nacht nicht viel an ihrem Heu geknabbert, typisch. Schnell putzte ich die Boxenwände noch und befreite sie von einzelnen Spinnenweben, das war eine Arbeit bei unseren riesigen Boxen. Nach getaner Arbeit musterte ich die Box aus paar Schritten Entfernung. Blitzblank.
      Nun konnte ich Lols Halfter von der Aufhängung befreien und samt einem Apfel Richtung Pferdestutenweide steuern. Die Stuten standen schon am Gatter als sie mich erblickten und ich konnte mir leichter Hand Lovin' out Loud rausangeln. "Hallo meine Schöne", begrüßte ich sie und schon schmatzte sie ihren Apel und bekleckerte meine frischgewaschene Jacke mit ihrer Sabber. "Hey, die war grad in der Wäsche", lachte ich und tätschelte ihren Hals. "Heute machen wir nichts, heute muss ich noch die Hengste reiten, heute gibt es nur einen Spaziergang", erzählte ich Lol während ich sie auf den Weg führte. Wir wollten eine Runde um die Weiden drehen. Die schon relativ hoch stehende Sonne schoß durch die Baumgipfel, was ein schöner Tag. Lols Hufgeklapper begleitete das Zwitschern und Pfeiffen der Vögel. Nach der großen Runde boen wir wieder zur Stutenweide ab. "Das war schön, oder?", fragte ich ohne eine Antwort zu erwarten, doch wie zustimmend schnaubte Lol genau in diesem Moment ab. "So will ich das hören!", witzelte ich herum ehe ich sie wieder auf die Weide führte und noch kuschelte. Auch die anderen Mädels steckte mir ihre Köpfe zum Streicheln entegegen. Bevor ich komplett belästigt wurde entwischte ich ihnen und streichelte allen nochmal hinter dem Zaun über die Nase bevor ich mich auf den Weg zurück machte.

      Kurzer Besuch bei Lol II
      by Veija
      Wieder fand ich mich auf Roxys Hof ein, weil ich ihre Stute Lovin' Out Loud besuchen wollte. Mittlerweile war mir das Tier so sehr ans Herz gewachsen, könnte ich sie mitnehmen, würde ich sie sofort ins Flugzeug stecken und nach Kanada mitnehmen. Da dies aber leider nicht ging, besuchte ich sie einfach ab und zu hier auf dem Hof. "Na meine Hübsche", grüßte ich die Stute und streichelte ihre Nase. "Na komm", sagte ich lachend und holte sie aus der Box, um sie auf die Koppel zu stellen. Dann ging ich zurück in den Stall und mistete die Box. Als ich fertig war streute ich sie neu ein, ehe ich das Heunetzt neu befüllte und das Wasser kontrollierte. Leider hatte ich heute wieder nicht so viel Zeit, weshalb ich sie von der Koppel wieder in den Stall und in ihre Box holen musste. Lächelnd streichte ich ihren Schopf zur Seite. "Nächstes Mal bleib ich länger, versprochen", flüsterte ich und verabschiedete mich wieder.

      Trail mit Lovin' out Loud
      Juni 2016, byRoBabeRo
      Meine Westernstute Lovin' out Loud sollte heute wieder mal Richtung Trail gearbeitet werden. Während sie also noch genuesslich, unwissend auf der Weide stand, baute ich zusammen mit unserem Stallpersonal den Trailkurs ein wenig um, um diesen zu erschweren. Dann mistete ich erst schnell ihre Box, saeuberte beide Tröge und hängte einen neuen Leckstein ein. Erst danach holte ich die Splash-Stute und band sie am Putzplatz an. 'Meine Suesse', begruesste ich Lol, waehrend ich bereits anfing sie zu saeubern. Nachdem sie blitzblank geputzt war, konnte ich ihr Equiment holen. Lol's Westernsattel musste demnaechst auch wieder angepasst werden. Ich sattelte und trenste due Stute, packe mir ein paar Leckerlies ein und wir marschierten zum Trailplatz. Erst fuehrte ich sie vom Boden aus ueber alles, bevor ich dann aufstieg. Sie meisterte jede Huerde und jedes Hinderniss so meisterhaft, dass ich im Kopf schon die naechsten moeglichen Trailwettbewerbe durchging, bei welchen ich uns anmelden kann. Ich lobte Lol am Ende uebermaessig und gab ihr erst Futter. Schlussendlich fuehrte ich sie zurueck auf die Weide und verschloss ihr Sattelzeug. Ein toller Tag mit Lol!

      Kurzer Besuch bei Lovin' Out Loud
      Juli 2016, by Veija
      Es war schon eine ganze Weile her, seit ich Roxys Pferd Lovin' Out Loud besucht hatte. Dementsprechend freute ich mich jetzt umso mehr, dass ich endlich mal wieder Zeit hatte, ihr einen kurzen Besuch abzustatten.
      Bei Roxy angekommen meldete ich mich kurz an, ehe ich in den Stall ging und mir die Stute suchte. Sie hatte eine neue Box bekommen, weshalb ich sie nicht auf Anhieb fand und schon Panik schob, dass sie verkauft sei. Doch die Stute war noch da. "Hallo meine Hübsche", begrüßte ich die Stute und sie brummelte mir leise entgegen. "Lange nicht gesehen.", lachte ich und halfterte sie auf, ehe ich sie aus der Box führte und dort anband, damit ich sie putzen konnte. Roxy schien auch in der Sattelkammer umgeräumt zu haben, weshalb es einige Zeit dauerte, bis ich Lols Zubehör fand. Schnell war sie jedoch gesattelt und wir standen auf dem Hof. Unschlüssig, was ich jetzt genau machen wollte. "Sollen wir eine Runde ausreiten?", fragte ich die Stute und hätte schon fast eine Antwort erwartet, ehe ich den Kopf schüttelte, nachgurtete und dann aufstieg. Ich schaute mir kurz den Hofplan an, ehe ich den Weg zum Hofeigenen Wald einschlug. "Na komm.", sagte ich und trieb sie in einen lockeren Trab an. Wir verbachten gute zwei Stunden im Wald, ehe wir wieder auf dem Hof ankamen und ich die Stute fertig für die Box machte. Beim nächsten Besuch würde ich sie nochmal ordentlich trainieren, doch im Moment hatte ich auf dem Hof genug mit den eigenen Pferden zu tun.

      Kurz vor knapp

      Januar 2017, by Veija
      Heute hatte ich es wirklich eilig, denn Roxy hatte mich angerufen und mir erklärt, dass sie keine Zeit für ihre Pferde hatte. Wer würde dann eher nach Lovin' out Loud schauen als ich? Niemand.
      Also hatte ich mich sofort auf den Weg gemacht und kam gerade im Stall an. Natürlich war niemand zu sehen. Ich schmunzelte kurz, ehe ich in Lols Box ging und die Stute nach draußen auf die Koppel brachte. Schnell mistete und streute ich ihre Box. Dann gab ich ihr Futter und brachte sie wieder in den Stall. Für mehr reichte meine Zeit einfach nicht.

      Wieder ein kurzer Besuch
      Juni 2017, by Veija
      Fast ein halbes Jahr war es her, dass ich Lovin' Out Loud das letzte mal besucht hatte. Roxy hatte leider noch immer kene Zeit gefunden, mir die Stute endlich zu überschreiben, weshalb ich sie noch immer regelmäßig besuchte.
      Heute wollte ich mal wieder nur ganz kurz nach ihr sehen. Am Hof angekommen fand ich Till Death genauso verwahrlost, wie ich Lol fand. Kurz seufzte ich und streichelte über die Nasen beider Pferde, ehe ich sie auf die Koppel brachte. Das hatten sie wirklich nötig, da sie doch ziemlich abgemagert waren.
      Dann mistete ich ihre Ställe, bevor ich die Heunetze auffüllte und ihnen eine kleine Portion Kraftfutter gab. Dann holte ich die beiden von der Koppel wieder nach drinnen. Vielleicht würde sich Roxy doch in nächster Zeit entscheiden, mir die beiden zu übergeben.

      Auf dem Boden der Tatsachen
      September 2017, by Veija
      Wieder einmal hatte es mich zu Roxy's Pferden Lovin' Out Loud und Till Death verschlagen. Die beiden waren mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen, dass ich mir vornahm, sie öfter zu besuchen.
      Auf dem Hof angekommen ging ich heute ausnahmsweise zu erst zu Till, der in seiner Box stand und mich zu erst gar nicht wirklich realisierte. "Hey Großer, kommst du nicht zu mir?", fragte ich und erwartete schon beinahe eine Antwort, die ich natürlich nicht erhielt. Zumindest nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Till brummelte kurz und kam dann zur Boxentür, wo ich meine Arme ausbreitete und sie um seinen Hals schloss. Till und Lol waren wirklich tolle Tiere, die ich gerne besuchte und betüddelte. Damit wollte ich auch sogleich anfangen. Ich holte Schubkarre und Mistgabel und fing an, Tills Box auszumisten. Das dauerte nicht sehr lange. Neu eingestreut war die Box auch sehr schnell, so dass ich ihm noch sein Heunetz befüllen konnte, mich verabschiedete und dann zu meinem Lieblingspferd Lol ging. Sie erkannte mich sofort und wiehrte mir zu. Ganz schön einsam in einem so leeren Stall, dachte ich mir und öffnete die Box, um sie zu begrüßen. Auch sie hatte ich schnell gemistet, neu eingestreut und ihr neues Heu gegeben, so dass ich mich für heute mal wieder auf den Heimweg machen konnte. Bis zum nächsten Mal!

      Till Death und Lovin‘ Out Loud
      März 2018, by Veija
      Vor ungefähr einem halben Jahr war ich das letzte Mal bei Till und Lol gewesen, um mich um die Beiden zu kümmern. Heute stattete ich den zwei Pferden einen erneuten Besuch ab.
      Lol stand wie immer in ihrer Box und mümmelte genüsslich ihr Heu. Till allerdings war nirgends zu finden. So ging ich auf die Suche und fand ihn schließlich in der Futterkammer und erwischte ihn dabei, wie er den Sack Möhren plünderte. „Hey Großer. Das hier ist aber nicht deine Box.“, sagte ich lachend und griff an sein Halfter, um ihn wieder mit in seine Box zu nehmen. Langsam aber sicher ging dieser Hof hier zugrunde, da sich niemand mehr darum kümmerte und die Besitzer schon eine Weile nicht mehr da waren. Mitnehmen durfte ich die Pferde nicht, da sie nicht offiziell mir gehörten. Also kam ich immer mal wieder vorbei, sah nach dem Rechten und musste dann auch leider wieder verschwinden, denn bleiben durfte ich auch nicht. Seufzend schloss ich Till Death‘s Box, ging noch einmal zu Lovin‘ Out Loud und strich ihr über die Nase. „Bis bald, Mädchen.“

      Till Death & Lovin‘ Out Loud
      September 2018, by Veija
      Und wieder war ein halbes Jahr vergangen, indem sich auf diesem Hof nichts getan hatte. Till und Lol waren mittlerweile die letzten Pferde hier und ich überlegte schon, ob es nicht so langsam an der Zeit war, sie gehen zu lassen. Es war frustrierend, sich um zwei Pferde zu kümmern und nicht einmal den Hauch einer Chance zu haben, sie endlich zu mir holen zu können. Doch noch gab ich nicht auf, denn einen letzten Anlauf würde ich noch starten. Sollte sich dieser nichts bringen, dann würde ich mich wohl von Ihnen verabschieden müssen, auch wenn mir dabei das Herz Blüten würde.
      Auch heute bedankte ich mich bei der netten Dame, die sich um die Tiere kümmerte, wenn ich nicht da war. Sie sahen gar nicht so verwahrlost aus, doch man sah Ihnen an, dass sie fast nur rumstanden und fraßen.
      „Ein letzter Versuch.“, murmelte ich, meine Hand tief in Lols Mähne vergraben. „Dann werde ich euch aufgeben müssen.“

      Wieder da
      Februar 2019, by Veija
      Ein halbes Jahr später, hier war ich aber wieder. Bei Till Death und Lovin' Out Loud. Ich hatte mir zwar geschworen, für sie zu kämpfen, doch es sah schlecht für uns aus. Viel zu viel Papierkram lag zwischen meinem und ihrem Zuhause, viel zu viele Menschen, die mir die Pferde nicht gönnten. Doch ich musste mich aufrappeln, ein letztes Mal allen Mut zusammen nehmen und für das kämpfen, was mir etwas bedeutete. "Ein... allerletzter Versuch, meine Lieben.", sagte ich und vergrub meinen Kopf in Till's plüschigem Winterfell. "Ein Mal noch... und dieses Mal richtig."

      Bow River Ranch
      Februar 2020, by Veija
      Endlich, endlich war es so weit und Till Death sowie Lovin‘ Out Loud durften auf die Bow River Ranch umziehen. Es würde noch ein paar Tage dauern, bis der Papierkram geklärt wäre. So viel war es nicht. Aber die Pferde einfach in ein Flugzeug setzen war nicht möglich. Deshalb warteten wir. Ob es jetzt noch ein, oder zwei, oder drei Tage länger dauerte spielte jetzt nach so langer Zeit keine Rolle mehr.
      Wir freuten uns sehr über die beiden Pferde und waren richtig gespannt, wann sie denn abfahrtbereit wären.
    • Veija
      Einzug neuer Pferde & Mitarbeiter
      März 2020, by Veija
      Caleb
      So langsam kehrte wieder Ruhe auf der Bow River Ranch ein. Fast alle Verkaufspferde waren abgeholt worden, ein paar wenige standen noch eine Zeit lang auf der Koppel bei uns und genossen die Sonne, die nun auch wieder den Weg zu uns nach Kanada gefunden hatte. Nichtsdestotrotz hatten einige neue Pferde ihren Weg zu uns gefunden, und auch würde bald ein neuer Mitarbeiter bei uns einziehen. Mr. Arizona hieß der Mann, genauer gesagt Brian Arizona. Er brachte zudem seine 18 - jährige Tochter mit, Aimee. Aimee ritt schon seit sie klein war, ebenso ihr Vater. Auch wenn beide in komplett anderen Reitstilen unterwegs waren, verbanden sie dennoch stets die Pferde.
      Eben weil neue Pferde einzogen und wir noch Hilfe beim Training brauchen konnten, hatte ich mich auf die Suche nach neuen Mitarbeitern gegeben und Brian hatte mich sofort überzeugt, so dass ich gar nicht weiter gesucht hatte. Dass er seine Tochter Aimee mitbrachte, die mit Sicherheit eine riesen Hilfe für Octavia sein könnte, hatte ich natürlich auch berücksichtigt.
      Heute Morgen würden allerdings zunächst einmal die neuen Pferde ankommen. Octavia hatte Flashlight vor einiger Zeit in eine renommierte Zucht verkauft, die leider aus diversen Gründen wieder Pferde reduzieren musste, darunter auch ihre ehemalige Stute. Natürlich hatte O sich sofort gemeldet und das Pferd zurückgeholt. Wen wir auch gleich am Flughafen abholen würden waren Miss Independent, Lovin’ Out Loud, Till Death und I’m a Playboy. Playboy war ein Arztecahengst, den ich von Zion als Partner für Striga gekauft hatte. Vielleicht würden das irgendwann ein paar schöne Fohlen werden! Um Miss Independent hatten wir uns schon eine Weile nebenbei gekümmert, nun durfte sie offiziell zu uns. Der Hof wurde verkauft und die Pferde mussten alle ausziehen.
      Till und Lol waren schwierige Fälle. An Lol war sogar schon Verena dran gewesen, die Stute endlich übernehmen zu dürfen- damals noch erfolglos. Jetzt, ein paar Jahre später, war es mir endlich gelungen, die Pferde überschrieben zu bekommen. Die Beiden waren in keinem wirklich schlechten Zustand, sie waren lediglich kaum noch trainiert.
      Sobald sie angekommen wären, würden wir sie wieder antrainieren und in Form bringen. tc Mister’s Silvermoon Cody war leider auch ein Tierschutzfall, der vor ein paar Jahren schon einmal dort gelandet war, von seinem Vorbesitzer jedoch wieder aufgekauft worden war, nur um wieder dort zu landen.
      Nun hatte der Hengst ein Zuhause für immer gefunden, dem konnte er sich sicher sein.
      Völlig unerwartete hatte ich noch ein weiteres Pferd gekauft, einen schicken Rapphengst namens Chic N’ Shine. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen und so hatte ich ihn gekauft, auch wenn wir nicht wirklich neue Pferde brauchten. Es war sowieso im Plan, noch ein paar Westernpferde, die wir nicht unbedingt für die Ranch brauchten, zu verkaufen. Darunter auch einige der Zuchtstuten, die bald ihre Fohlen bekommen würden.
      Fohlenzeit. Darauf freute ich mich besonders. Auch Betsy fragte mich jeden Morgen als allererstes, ob schon eins da wäre. Bis jetzt musste ich immer verneinen, aber es konnte nicht mehr lange dauern.
      Ich schaute auf die Uhr und sah dann nach draußen, als ein schwarzer Pick Up auf dem Hof hielt. Ich lächelte, stand auf und ging nach draußen, um Brian und Aimee zu begrüßen. Ich zeigte ihnen den Hof und ihren Bungalow und gab ihnen den heutigen Tag, um anzukommen und sich ein bisschen einzuleben. Morgen würden wir das Geschäftliche besprechen.
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  • Album:
    BRR Hauptstall ♀ I
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    14 März 2020
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    EXIF Data

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    105 KB
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    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Exterieur
    Name: Lovin' Out Loud
    Rufname: Lol
    Alter: 09.11.2003, 17 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,51m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Splashed White Palomino


    Stammbaum
    von: Llorets Loud Loving
    aus der:Get Outta Here

    Charakter & Geschichte:
    wird sich zeigen

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: ja
    [​IMG]
    [SK 393] Westernpferde
    Nachkommen: -

    Besitzer: Veija (Caleb O'Dell)
    Vorbesitzer: RoBabeRo
    Gezüchtet bei/Zucht:

    VKR: RoBabeRo (verfallen)

    Kaufpreis: -
    Zu Verkaufen: nein


    Qualifikationen:

    eingeritten
    nicht eingefahren

    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Galopprennen E

    Western
    Reining LK 4


    Erfolge:
    [​IMG]
    1. Platz 149. Distanzturnier

    Gesundheit:
    Gesundheitszustand:
    Letzter Besuch:

    Hufschmied:
    Letzter Besuch:
    Beschlag: