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Veija

★ Abraham van Helsing, HighlandponyxAchal Tekkiner ♂

Decktaxe: 215 Joellen, Stand: 1. August '17 Berichte werden eingefügt + Stecki geändert wenn ich Zeit habe

★ Abraham van Helsing, HighlandponyxAchal Tekkiner ♂
Veija, 15 Juni 2017
    • Veija
      Übergangspflegi
      August 2017, by Veija

      Johnathan Murphy
      Ich war gerade auf dem Weg in den Stall, als ich ein Pferd wiehren hörte und mich umdrehte, um zu schauen, wo es herkam. Ich ging in die Richtung, aus der ich das Geräusch vermutete, und sah Abraham van Helsing am Zaun stehen. Genauso wie ich war er abgeschoben worden, fand dann jedoch seinen Weg wieder zurück hierher. Wir hatten also einiges gemeinsam.
      "Hey mein großer.", sagte ich und streichelte ihm sanft über die Nase. "Wenn du wüsstest, was wir beide gemeinsam durchgemacht haben..", sprach ich und grinste, als er mich anstupste, als hätte er alles verstanden. "Ich sehe schon, wir beide werden gute Freunde. Sobald ich die Erlaubnis habe mich mehr mit dir zu beschäftigen.", meinte ich etwas niedergeschlagen- ich wusste, dass ich, und nur ich alleine, an diesem Zustand schuld war, trotzdem machte es mir zu schaffen. "Ey Murphy, kommst du mir mal helfen?", rief Octavia mich und ich setzte ein Lächeln auf. Oder war ich nur wegen ihr wieder hier?
    • Veija
      Von kalt zu warm - Umzug nach New Mexiko

      September 2017, by Veija
      Samstag
      Octavia
      "Bellamy ich hasse die Kälte hier in Kanada.", sagte ich am Frühstückstisch zu meinem Bruder und hatte sofort die Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter. "O, hier sind es 19 Grad, welche Kälte meinst du?", fragte Bellamy mich und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich meine die kommende Kälte. Kaum eines der Pferde hat eine Decke, hier fällt so viel Schnee dass man nichteinmal die Haustür aufbekommt, die Pferde schieben so viel Winterfell, was du zum Reiten kaum sauber bekommst und wie willst du hier im Winter ausreiten? Richtig, gar nicht. Du versinkst im Schnee.", erklärte ich und verschränkte ebenfalls die Arme vor der Brust. "Wenn ich einwerfen darf...", fing Murphy an: "Die Landschaft ist hier das ganze Jahr über wunderschön. Die Seen sind traumhaft und die Berge erst...", sagte er und schaute zwischen Bellamy und mir hin und her. "John hat recht. Ist es das nicht wert?", fragte Bellamy. "Nein Bell. Ich.. ich habe mir schon verschiedene Höfe im Rest von Amerika angesehen, in New Mexiko zum Beispiel wäre es dauerhaft warm.", schwärmte ich und zückte mein Handy, um allen die Ranch zu zeigen. "Die hat echt Potenzial.", meinte Travis. "Jede Koppel scheint dort ein kleines Stück Wald zu haben und es fließt ein Bach durch quasi jede Koppel, in dem sich die Pferde auch abkühlen können.", schlussfolgerte er, ehe er erschrocken die Luft einzog und Murphy und Connor anschaute. "Wir dürfen das Land doch gar nicht verlassen, oder?", fragte er traurig und schaute zu mir auf. "Ich weiß nicht...", musste ich zugeben. "Aber das bringen wir in Erfahrung, sollte es zur Diskussion stehen und..." "Von mir aus.", sagte Bellamy plump. "Was?", fragten die restlichen vier, inklusive meiner Wenigkeit gleichzeitig. "Von mir aus können wir umziehen.", meinte er lächelnd. "Ich rufe da mal an und O du fragst im Gefängnis nach, ob unsere drei Schützlinge uns begleiten dürfen.", sagte er, bevor er anfangen musste zu lachen. "Jetzt schaut doch nicht so verdutzt. Ich besitze von Kanada nur schlechte Erfahrungen und traurige Erinnerungen. Ich bin sofort dabei, sollte es klappen und wir umziehen können.", sagte er und stand auf, um den Tisch abzuräumen. "Okay.", sagte ich noch immer total neben der Spur. "Dann kümmern wir uns mal drum- nachdem die Pferde versorgt sind.", lachte ich und schaute auf meine Liste der Pferde, wer wen machen sollte. "Murphy du gehst mit Bellamy und schaust nach folgenden Pferden: Alan's Psychedelic Breakfast, Baby Doll Melody, Chapter 24, DunIts Smart Investment..." "Gott O, gib mir einfach die Liste.", fluchte Murphy und riss sie mir aus der Hand, ehe er ein Foto davon machte und sie mir danach wiedergab. "Gut, das sind 14 Pferde nach denen Bellamy und ich schauen sollen, wir gehen dann schon mal.", sagte er knapp und er und Bellamy verließen den Raum. "Was ist denn mit dem los?", fragte Travis und ich zuckte mit den Schultern. "Hat bestimmt seine Tage...", murmelte Connor und verkniff sich sein dummes Grinsen, als ich ihn böse ansah. Noch immer hatte ich mich nicht getraut zu fragen, ob er mit Caleb verwandt war oder nicht. Das würde mir mein Leben doch um einiges erleichtern, aber ich trauerte noch zu sehr um ihn und alle anderen, die auf der Ranch verstorben waren, auch wenn es jetzt schon fast ein Jahr her war.
      Ein Jahr.. wie die Zeit verging. Seit einem Jahr mussten Bell und ich uns alleine durchkämpfen. Wir schafften das auch gut, das stand außer Frage. Doch vermisste ich Verena und Caleb und auch all die anderen jeden Tag. Ob das irgendwann aufhörte? Sie zu vermissen und den Schmerz zu spüren? Ein Anfang wäre ein Umzug. Weg aus Kanada, weg von den schrecklichen Erinnerungen, welche immer und immer wieder vor meinem geistigen Auge aufblitzten, wenn ich am Unfallort vorbeifuhr oder ein Brief im Briefkasten war, der mit der Versicherung und dem Vorgang der Explosion zu tun hatte. Noch immer beschäftigte sich die Polizei mit dem Fall und ließ uns einfach nicht in Ruhe. Bellamy nahm mir zwar die meiste Arbeit ab, die mit der alten Ranch zu tun hatte, doch ich bekam natürlich viel mit, da wir meist zusammen zu Terminen mussten. "O?", riss mich irgendwann eine Stimme aus den Gedanken. "Was sollen wir machen? Du siehst nämlich nicht so gut aus...", sagte Travis, der mich aus den Gedanken gerissen hatte. "Oh, nein nein. Mir geht es gut. Ich war nur in Gedanken versunken. Kein Grund zur Sorge.", beruhigte ich ihn. "Wir drei machen die Küche fertig und gehen dann nach den Jungpferden schauen, was sie so anstellen. Vielleicht gehen wir eine Runde mit drei der Pferde spazieren, mal sehen.", sagte ich und stand auf, um den Tisch abzuräumen. Connor und Travis halfen mir ohne murren und motzen...

      Bellamy
      "Was war das denn, Murphy?", fragte ich den jungen Mann neben mir, als wir zusammen zu den Westernpferden gingen. "Bin heute morgen wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden.", antwortete er knapp und ich lachte kurz auf, ehe mich sein fragender Blick traf. "Dann freu dich, wir müssen alle Boxen misten." "Oh man...", kam nur noch zurück, ehe wir den Stall betraten und er sich einmal kurz streckte, bevor wir gemeinsam zum Laufstall der Stuten gingen. Wir halfterten uns Baby Doll Melody, DunIts Smart Investment, Ginny my Love, die wir seit kurzem unser eigen nennen durften und die sich gut eingelebt hatte, Jade, Magnificient Crow, Snapper Little Lena, Stormborn und VK A Gun Colored Lena nach und nach auf und brachten sie auf die Koppel, ehe wir uns zu den Hengsten begaben. Alan's Psychedelic Breakfast, Chapter 24, Genuine Lil Cut, Gun and Slide, VK Bellas Dun Gotta Gun und Whinney kamen nach und nach auf ihre verschiedenen Koppeln und erfreuten sich des Lebens, dass sie endlich toben und fressen durften. Blue wälzte sich sofort und war nun nicht mehr braun-weiß sondern Ton in Ton braun. "Murphy fang du bei den Stuten an, ich mach zu erst die Hengste und geb denen dann auch gleich Heu und Kraftfutter.", wies ich meinen Mitarbeiter an und schaute ihm noch nach, wie er aus dem Stall verschwand, um sich eine Schubkarre zu holen. Ich tat es ihm gleich und fing mit Alan's Box an, arbeitete mich nach und nach bis zu Whinneys Box vor. Es dauerte eine Weile, bis alle Boxen gemistet waren und ich anfangen konnte, das Heu und Kraftfutter zu verteilen. Jeder der Hengste bekam nur eine sehr kleine Portion davon, da sie nicht wirklich aktiv im Training waren und sonst nicht wussten, wo sie mit ihrer ganzen Energie hin sollten.
      Als ich damit fertig war ging ich zu Murphy und half ihm, den Laufstall der Stuten zu misten. Ruck zuck waren wir fertig, füllten Heu in die Netze und gingen zum Stallabteil, in dem die Englischen Vollblüter untergebracht waren. Auch hier brachten wir zu erst die Hengste nach draußen. Schnell waren Firewalker, Golden Ebano, Peacful Redemption, Seattle Slew, Stiffler, Wildfire xx und ZM's Zanaro auf ihren Koppelabteilen. Leider stand jeder der Hengste für sich alleine. "Auf der neuen Ranch will ich das ändern.", sagte ich total aus dem Kontext gerissen und sah die Ratlosigkeit in Murphys Gesicht. "Was.. willst du ändern?", fragte er mich. "Dass die Hengste alle alleine stehen. Ich will auf der neuen Ranch Kleingruppen zusammenstellen. So dass sie sozialisiert bleiben und nicht total durchdrehen vor Einsamkeit. Desweiteren überlege ich, ein paar der Hengste kastrieren zu lassen. Wer brauch schon so viele Hengste, wenn er nicht aktiv züchten möchte? Vor allem, da wir uns auf die Paint und Quarter Horses konzentrieren wollen.", erklärte ich ihm und er nickte. "Die Stuten auch alle raus?", fragte er mich, als wir wieder im Stall angekommen waren. Ich nickte. "Die können auch alle zusammen auf das Abteil neben die Westernstuten.", erklärte ich ihm. "Ich fange schon mal an zu misten. Du schaffst das!", pflichtete ich ihm bei und fing mit der Schubkarre in die Box von Firewalker, um mit dem Misten anzufangen. Immer wieder sah ich Murphy mit Pferden an mir vorbei gehen. So waren Drama Baby, Priamos Ruffia Kincsem und Zuckerschock innerhalb ein paar Minuten auf der Koppel. Dann half er mir mit dem misten und füttern sowie dem Verteilen des Kraftfutters, so dass wir es noch vor dem Mittagessen schafften, unseren Teil der Abmachung zu erfüllen- fast. Ein paar Pferde fehlten noch, doch die würden es auch bis nach dem Mittagessen im Stall aushalten können. So gingen Murphy und ich nach drinnen und fingen an, das Mittagessen vorzubereiten, da O mit den anderen beiden Jungs noch unterwegs war.

      Octavia
      Nachdem wir die Küche aufgeräumt hatten, gingen wir zusammen zu meinen englisch gerittenen Pferden in den Stall. "Travis du schnappst dir Hot Spot und Minnie Maus. Connor du nimmst dir Samarra und ich schnappe mir Flashlight und Raspberry. Dann unauffällig folgen.", gab ich die Anweisung und ging vor ihnen weg in Richtung Koppeln. Die Vollblüterstuten standen noch nicht draußen, die Westernpferdstuten jedoch schon, also hatten Bellamy und Murphy sich meine Liste doch zu Herzen genommen und arbeiteten nach meinen Anweisungen, was mich zum Grinsen brachte. Zusammen stellten wir die Stuten auf ihr Koppelabteil und gingen wieder in den Stall. "Um es einfach zu machen mistet jeder das Pferd, welches er eben auf die Koppel gebracht hat. Zusätzlich machst du, Connor, noch Flashlight. Dann kann ich mit dem Heu und Kraftfutter geben schneller anfangen und wir können flotter weiter machen.", sagte ich und fing, als wir wieder im Stall angekommen waren, sofort mit Raspberrys Box an. Die Stute war mir wahnsinnig ans Herz gewachsen und eines meiner Lieblingspferde hier auf der Ranch. Sie mochte ich wirklich nicht missen, dachte ich mir und fuhr mit der Schubkarre auf den Misthaufen, ehe ich neues Stroh holte und die Box neu einstreute. Dann fing ich an, allen ihr Heu in die Netze zu stopfen und ihnen ihre Ration Kraftfutter in die Tröge zu geben. Als wir fertig waren, sah ich auf die Uhr. Wir hatten nicht so lange gebraucht, wie ich gedacht hatte. "Kommt wir gehen noch zu den Offenställen der Jungpferde und schnappen uns drei, mit denen wir eine Runde drehen. Wir haben ja noch genug Zeit.", sagte ich zu Travis und Connor, die beiden nickten und folgten mir dann.
      Zu erst schauten wir nach den Hengsten, welche irgendwie noch alle verträumt im Offenstall lagen. A Shinig Chrome, Abe's Aelfric, Cruel Twist of Fate, Culain, GRH's Unbroken Soul of a Devil, Magic Lanijos, PFS' Snap in Style, PFS' Unclouded Summer Skies, der seit kurzem auch bei uns war, Sir Golden Mile, VK Funky's Wild Berry und Zoltaire schlummerten friedlich vor sich hin. Lediglich Zues und Sparkled Wings, der Mustang den wir seit kurzem adoptiert hatten, standen zusammen ziemlich weit abseits. "Oh je, da müssen wir nochmal schauen. Zues und der zusammen... die machen sich gegenseitig scheu.", sagte ich kopfschüttelnd. "Misten können wir nicht, wenn die alle noch schlafen.", lachte ich und wir gingen rüber zu den Stuten, die schon alle auf den Beinen waren. Ashinta, Dante's Wild Lady, Dress to Impress, Ginger Rose, GRH's Unbroken Magic, I've got a blue soul, It's me, Amira!, Sweet Revenge, PFS' Blossom Magic, Prias Colourful Soul und Wolfs Bane tobten über die Koppel, fraßen oder standen an der Heuballe. "Gut, die können wir misten.", sagte ich und ging auf die Suche nach Mistgabeln und einer Schubkarre. Beim Hengststall wurde ich fündig und so misteten wir zu dritt in aller Schnelle den Stall aus, streuten neu ein und verteilten eine Menge Streicheleinheiten. Danach gingen wir schnell noch mit Blossom Magic, Prias Soul und Wolfs Bane eine Runde spazieren, ehe wir uns doch noch an den Hengstfohlenstall wagen konnten und schließlich zum Mittagessen ins Haus gehen konnten. "Oh, ihr seid aber schon fleißig.", sagte ich lächelnd und betrat die Küche, in der es unbeschreiblich gut roch. "Was gibts denn?", fragte Connor neugierig. "Oh, Pizza!", stellte er dann fest und setzte sich an den Tisch. "O, hast du schon im Gefängnis angerufen?", fragte mein Bruder mich irgendwann. "Ne, noch nicht. Du in New Mexiko?" "Ne, noch nicht. Mach ich aber heute Mittag.", sagte er und ich nickte. "Gut, dann schnapp ich mir gleich unsere drei Jungs und versorge die restlichen Pferde, ja?", fragte ich ihn. "Gut. Ich erledige dann gleich beides. Ranch und Information. Dann könnt ihr noch was mit den Pferden machen.", sagte er und ich nickte. "Gut. Und jetzt lass uns essen, ich hab so einen Hunger!", lachte ich und setzte mich ebenfalls an den Tisch.
      "Welche Pferde fehlen denn noch?", fragte Bellamy mich, während wir uns alle auf die Pizza stürzten. "Ceara Isleen, A King of Magic, Abraham van Helsing, Dakota, Náttdís van Ghosts, Skrúður, Thjalfe van de Jötunheimr und Væna frá glæsileika eyjarinar. Ach und Kunis, aber der ist ja unser Sorgenkind. Haben wir schon all seine Decken gewaschen?", fragte ich dann in die Runde. "Ja, hab ich gleich nachdem der Tierarzt da war.", meldete sich Travis zu Wort und ich nickte. "Gut. Die Box müssen wir ja komplett misten.", erklärte ich dann.
      Nach etwa einer Stunde waren wir fertig mit Essen und die drei Jungs gingen mit mir zu den restlichen Pferden. "Ceara Isleen muss raus, King of Magic, Abraham, Dakota, Alfi und die drei Isländer.", sagte ich zu meinen Mitarbeitern. "Husch, husch.", lachte ich und kümmerte mich selbst um Kunis, welchen ich aus der Box nahm und am Putzplatz ganz abseits anband. Ich mistete die Box gründlich, streute sie dann neu ein, gab ihm Heu und brachte ihn dann wieder in die Box. Anschließend gingen Murphy, Travis, Connor und ich nach drinnen, um zu schauen, wie weit Bellamy war.

      Bellamy
      Kaum waren die vier verschwunden, hatte ich mir das Telefon geschnappt und ein wenig herum telefoniert. Im Gefängnis ging alles soweit klar, solange wir mit einem in New Mexiko kooperierten und uns von diesen Leuten Besuche gefallen ließen. Auch bei der Ranch schien zunächst alles klar zu sein, so dass wir am nächsten Tag eingeladen waren, die Ranch anschauen zu dürfen.
      Ich war gerade fertig mit telefonieren, als O und die anderen rein kamen. "Und?", fragte O sofort neugierig. "Murphy, Travis und Connor dürfen uns nicht begleiten.", sagte ich niedergeschlagen und sah den Schock, der sich auf ihre Gesichter legte. "Aber...", fing Connor an und stockte, als er mein Grinsen sah. "Nein, ihr dürft mitkommen. Allerdings ändern sich die Auflagen ein wenig und wir müssen mit einem Gefängnis in New Mexiko kooperieren. Dann geht alles klar.", sagte ich und erntete wütende Blicke, doch das war es mir wert gewesen. "Die Ranch können wir im Übrigen morgen besuchen fahren. O und ich werden fliegen, euch gehört also für einen Tag die Ranch.", erklärte ich und schon wischen die wütenden Blicke stolzen Blicken. "Oh, cool.", sagte Connor und strahlte. "Hoffentlich klappt dann alles und wir haben es bald warm.", zitierte er mehr oder weniger O von heute morgen und lachte. "Den Rest des Tages habt ihr frei, O und ich kümmern uns um den Rest. Damit ihr morgen alles alleine schafft.", sagte ich und schickte sie dann aus der Küche, um mit meiner Schwester noch einiges zu bereden.
      Gegen Abend holten wir alle Pferde wieder in den Stall, bevor wir ins Bett gingen.

      Sonntag
      Octavia
      Aufgeregt wie noch nie zuvor saß ich neben meinem schlafenden Bruder im Flugzeug. Heute morgen war alles drunter und drüber gegangen. Ich hatte unsere drei Mitarbeiter nicht gerne alleine gelassen, obwohl sie mir ständig versicherten, keinen Unfug anzustellen. Dann hatte ich noch beinahe meinen Rucksack vergessen, in dem alles wichtige für eine Übernachtung in New Mexiko war und und und. Jetzt endlich saßen wir im Flieger und es dauerte nur noch ein paar Minuten, bis wir landen würden.
      Nach der Landung kümmerte Bellamy sich um ein Taxi, welches uns zum Hof in der Nähe von Albuquerque bringen würde, denn da stand die neue Ranch. Schnell waren wir da und sahen uns schon ein wenig um, bevor der Makler kam. Er stellte sich vor und führte uns nochmal herum. Den alten Besitzern war der Hof zu groß und zu teuer in der Unterhaltung gewesen, weshalb sie sich eine kleinere Anlage gekauft hatten, die jedoch hier ganz in der Nähe war und eine Geländestrecke beinhaltete, die wir sehr gerne auch bei Bedarf mitbenutzen durften. "Oh, das trifft sich ja gut.", sagte ich freudig und wir gingen alle Ställe und Reitplätze durch. Eine Halle gab es hier auch, die jedoch für Dressurreiten gedacht war. Groß genug für eine Westernhalle war sie jedoch, so dass wir nur den Sand austauschen mussten. Im Großen und Ganzen gefiel uns die Ranch bis auf ein paar Kleinigkeiten.
      So einigten wir uns auf einen Preis, unterzeichneten die Verträge und konnten die Anlage unser eigen nennen.
      Am nächsten Tag waren wir wieder auf unserer Ranch in Kanada, erzählten allen die freudige Nachricht und fingen an, unsere Sachen zu packen.


      Ein paar Tage später
      Octavia
      Alle Sachen waren gepackt und die Möbel, die mitkamen, das Pferdezubehör und alles weitere war schon auf dem Weg zum neuen Hof. Den Pferden wollten wir keine 22 Stunden Autofahrt antun, weshalb sie wohl oder übel doch fliegen mussten. 62 Pferde mussten also eingedeckt, verladen und zum Flughafen gebracht werden. Anschließend sediert, verladen und geflogen. Travis und Connor waren zusammen mit unseren Sachen mit den beiden Trucks mitgefahren, um Bellamy, Murphy und meine Wenigkeit später in Empfang zu nehmen. Natürlich mit den 62 Pferden, was auch sonst.
      Es dauerte schier ewig, alle Pferde in den Hänger zu bekommen- und noch länger, alle zu sedieren und in den Flieger zu kriegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir dann endlich in der Luft- einer aufgeregter als der Andere.
      Kurz nach dem Landen bekam ich die Nachricht, dass Travis und Connor seit ein paar Stunden an der Ranch angekommen waren und schon fleißig dabei waren, alles einzuräumen und an Ort und Stelle zu tragen. Ich lächelte kurz und gab Bellamy die Nachricht weiter, ehe wir um das Flugzeug herum gingen, und dabei halfen, alle Pferde wieder auszuladen. Natürlich waren wir eine ziemliche Attraktion auf dem Flugplatz. Wann sah man schon so viele Pferde aus einem Flugzeug steigen?
      Nach gut zwei Stunden war alles geklärt und die Pferde in den Hängern, um sie in ihr neues Zuhause zu bringen, welches wir dann auch am Abend erreichten.
      Alle Pferde kamen in die für sie vorgesehenen Boxen und durften sich erst einmal ausruhen. Viele der Tiere legten sich erschöpft hin und schliefen sofort ein.
      Auch wir fünf Zweibeiner fielen quasi sofort ins Bett und schliefen beruhigt ein, dass alles fast genau nach Plan verlaufen war und wir jetzt die nächsten Tage ein wenig verschnaufen konnten.
    • Veija
      Dressur E- A
      [​IMG]
      November 2017, by Friese

      Der Weg führte mich ein weiteres Mal zu den Blake Geschwistern, doch nicht nach Kanada, sondern auf ihren neuen Hof nach Albuquerque in New Mexiko. Ich war schon sehr gespannt, denn ich kannte die beiden ja sehr gut und freute mich nun den Hof zu sehen. Nervös rutschte ich immer wieder von rechts nach links in meinem Sitz. Mein Besuch war sehr spontan gewesen und nach der Anfrage von Bellamy war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Meine Freude war sofort entfacht. Am Hof angekommen bezahlte ich den Taxifahrer, holte meinen Koffer aus dem Auto und zupfte dann an meiner Jacke rum. Ich schaute mich kurz um und hoffte, dass irgendwann jemand vorbei kam. Dies war auch der Fall und es war Bellamy. Vor Freude viel ich ihm um den Hals und er umarmte mich auch. „ Ich freu mich so sehr dich wieder zu sehen!“ flötete ich in sein Ohr. Gemeinsam gingen wir zum Wohnhaus, in welchem ich die nächsten Tage über wohnen würde. Dort begegnete uns auch Octavia. Dieses Mal war sie es, welche mir um den Hals viel und auch ich begrüßte sie. „ Jetzt zeigt ihr mir erst mal alles und dann sagt ihr mir warum ihr überhaupt umgezogen seid!“ meinte ich. Gesagt, getan. Das neue Gestüt war wirklich mehr wie nur schön und ich konnte sie voll und ganz verstehen, warum sie umgezogen waren. Die Koppeln waren riesig und von dieser holten wir nun auch die beiden Pferde, welche die nächste Zeit von mir trainiert werden sollten. Abraham van Helsing war mir noch nicht bekannt und so stellten mir die beiden den Hengst vor. Er war ein Mix aus Highlandpony und Achal Tekkiner. Bellamy beschrieb mir den Hengst als misstrauisch und einzelgängerisch. Ich schrieb natürlich alles in mein Notizheft und wir ließen den Hengst gemeinsam in der Halle laufen. Octavia machte in der Zwischenzeit A King of Magic fertig. Während Bellamy den Hengst in allen drei Gangarten durch die Halle laufen ließ, machte ich mir noch ein paar Notizen zu seinem Benehmen und darüber wie er sich bewegte. Danach lobten wir ihn und Bellamy brachte ihn zurück auf die Weide. In der Zwischenzeit brachte Octavia Magic, einen 7 Jahre alten Anglo Araber. Er war ein lernwilliger und leistungsbereiter Vertreter seiner Art. Genau dies konnte man nun auch beim Freilaufen sehen. Er war fast schon zu übereilig und ich wusste nun schon, dass ich ihn eher zurückhalten musste, als treiben. Ich erstellte am Ende des Tages schon mal den vorläufigen Trainingsplan, welche ich aus den Charaktereigenschaften, dem Trainingsstand und dem heutigen ersten Eindruck fertigte.

      Am nächsten Tag stand das erste Probereiten mit den beiden Pferden an. Bellamy und ich machten gemeinsam Abraham fertig. Zusammen gingen wir in die Halle und führten ihn erst ein paar Runden nebeneinander warm. Wir sprachen über den Umzug und wie es ihm und O‘ die letzte Zeit ergangen war. Beide waren sehr froh, dass sie den neuen Hof gefunden hatte und sie schienen echt mehr wie nur glücklich. Hin und wieder machten wir auch einige Scherze miteinander. Dies war bei unserem ersten Kennenlernen noch komplett anders gewesen, denn damals war er noch sehr ruhig gewesen und in sich gekehrt. Mittlerweile konnte ich ihm immer mehr ein paar solcher Momente entlocken. Er setzte sich auf die Tribüne und schaute mir zu. Ich ritt den 10 jährigen Hengst und ich ritt nochmal in Ruhe warm. Danach begann ich ihn zu traben und ritt ein paar unterschiedliche Bahnfiguren wie Zirkel, Volte und Wechsel durch die ganze Bahn. Mir war wichtig zu testen wie gut die Basics saßen um dann an der neuen Trainingsstufe zu arbeiten. Nachdem ich im Trab die Grundlagen ein bisschen ausgetestet hatte, machte ich mit dem Galopp weiter. Auch hier baute ich ein paar Zirkel ein und lobte den Hengst danach kräftig. Er hatte aufgrund von ein paar Turnierteilnahmen in anderen Disziplinen schon gute Grundlagen in den Gangarten an denen man nur noch genauer arbeiten musste. Ich ritt ihn noch ein bisschen, damit er sich ein bisschen auspowern konnte. Nachdem ich damit fertig war ließ ich ihm die Zügel lang und er durfte noch in aller Ruhe ein paar Runden im Schritt laufen. Da es heute angenehme 13 Grad hatte war dies ganz schnell der Fall. In Deutschland war es gerade um einiges kälter und wir würden daheim bald schon die Pferde scheren, zu mindestens die die auch im Winter noch trainiert werden sollten. Ich stieg von Abes Rücken und führte ihn dann noch ein paar Runden am langen Zügel. Währenddessen besprach ich meine Erkenntnisse mit Bellamy. Wir putzten den Hengst nach dem Absatteln noch und er bekam eine kleine Ration Kraftfutter als Belohnung. Ich klopfte ihn nochmal kräftig und führte ihn neben Bellamy auf seine Koppel. Danach gab es für uns Mittagessen. Das Frühstück gab es natürlich schon vor dem ersten Proberitt. Nach dem Essen gab es für mich noch eine kurze „ Pause“ in welcher ich den vorläufigen Trainingsplan für Abe nochmal überarbeitete. Nach dieser Pause ging es mit dem zweiten Ritt weiter. O‘ hatte mir hierfür King bereits fertig gemacht und erzählte mir, dass Bellamy mich wohl sehr gelobt haben muss. Er sei auch sehr beeindruckt gewesen, dass ich so gut mit dem anderen Hengst klar gekommen sei. Sie wollte sich ein Bild von meinem Umgang machen, welchen sie ja eigentlich schon kennen sollte. „ Sag Bellamy für das Lob ein herzliches Dankeschön“ meinte ich dann zu ihr. Sie kicherte erst nur und fügte dann hinzu „ Wenn er wüsste, dass ich dir das gesagt habe, dann würde er mich wahrscheinlich umbringen.“ Während des Warmführens redeten wir noch ein bisschen. Ich schwang mich in den Sattel und ritt danach noch ein paar Runden im Schritt am langen Zügel. Nach dem Zügel aufnehmen, trieb ich King in einen flotteren Arbeitsschritt und lenkte ihn hin und wieder in ein paar Bahnfiguren. Immer wieder lobte ich ihn und trabte den Champagne Dun an. Auch in dieser Gangart wurde von mir mehr wie nur die ganze Bahn genutzt und natürlich auch viel ausgetestet. Schließlich testete ich noch den Galopp und wie er in dieser Gangart auf Hilfen reagierte beziehungsweiße wie sauber er hier die Bahnfiguren ging. Ich lobte ihn nach dem Reiten und ließ ihm die Zügel lang. Nachdem er abgeschwitzt hatte, gingen wir in den Stall und machten ihn für die Weide fertig. Auch er bekam ein bisschen Futter zur Belohnung und durfte dann noch ein paar Stunden nach draußen. Ich erstellte den restlichen Nachmittag die Trainingspläne und arbeitete einiges für meine Zeit bei den Geschwistern aus. Am Spätabend half ich ihnen die Pferde rein zu holen und beim Essen herrichten. Der Tag war relativ zügig vorbeigegangen und ich freute mich schon auf das Training mit den Pferden.

      Ich begann die ersten Tage damit die neuen Gangarten für die A-Dressur zu erarbeiten. Diese bestanden aus: Mitteltrab und Mittelgalopp. Ich trainierte immer wieder abwechselnd eines der Pferde in der Früh und das andere am Nachmittag. Da es sich nur um zwei Gangarten handelte, dauerte das Training nicht sonderlich lange. Das Zügel aus der Hand kauen lassen konnte vor allem Abe schon sehr gut und ich musste nur noch mit King dran arbeiten. Bei ihm klappten die Gangarten schneller als Abe. Beide arbeiten gut mit, ich war vor allem bei Abe erstaunt, da er ja als ein bisschen misstrauisch beschrieben wurde. Nach den ersten Tagen bekamen sie zwei Tage Auszeit, damit erst mal alles ein bisschen sacken konnte bei ihnen. Zudem war es ja anstrengender, wenn ein Pferd trainiert wurde, als wenn es normal geritten wurde. Sowohl körperlich, als auch kopftechnisch.

      Nach dieser Pause ging es in Woche drei mit den zusätzlichen Lektionen weiter. Als erstes fingen wir mit den Übergängen von Schritt zu Galopp, Rückwärtsrichten und Kehrtwendungen auf der Vorderhand an. Diese Lektionen waren auch leichter für die Pferde, da sie oft von den Besitzern bereits geübt worden waren und das war auch hier der Fall. Klar war es noch nicht turnierwürdig, aber dennoch war es eine Basis auf die man getrost einfach nur aufbauen konnte beziehungsweise verfeiner konnte. Der zweite Part der Woche drei bestand aus Überstreichen im Galopp und Viereck verkleiner und vergrößern. Ich lobte natürlich regelmäßig die beiden Hengste und ließ sie nach dem Training ausgiebig auf der Weide entspannen. Ich war mit den Fortschritten von beiden mehr wie nur zufrieden. Sowohl King als auch Abe waren beim Training immer bei mir und ich konnte kontinuierlich weiterarbeiten ohne immer wieder zu diskutieren. Mit Abe hatte ich vor dem Training jedoch hin und wieder Probleme. Er schnappte teilweise und legte die Ohren in den Nacken. Mit meinen eigenen Pferden würde ich an der Vertrauenssache arbeiten, hierfür fehlte mir jedoch als Trainerin oft die Zeit und es war außerdem wichtiger, dass die Zusammenarbeit zwischen mir und dem Pferd klappte beziehungsweise die Vertrauensbasis zwischen Pferd und Besitzer stimmte.

      Für die letzten drei Aufgaben der A-Lektion hatte ich mir auch nicht mehr so viel Zeit eingeplant, da auch dies oft schon im Voraus trainiert wurde. Meist sogar ohne das Wissen, dass diese Lektionen eigentlich dem A-Niveau entstanden. Das Training bestand also aus 10-Meter Volten, Schlangenlinien in 4 Bögen durch die Bahn und durch die Länge der Bahn wechseln. Ich lobte beide regelmäßig und wie bereits die Woche davor bekamen sie viele Auszeiten auf der Weide zwischen den Trainingseinheiten. Mit King konnte ich das Training ein paar Tage von Abe abschließen, denn er hatte sich lernwilliger und mir gegenüber offener gezeigt.

      Kurz vor meinem Heimflug standen noch ein paar Unterrichtseinheiten mit Bellamy und Octavia an. Bellamy ritt hierbei Abe und Octavia ritt Helsing. Ich hatte meine neue Spielerei mitgebracht. Reiter-Head-Sets. Diese hatte ich mir für die Kunden gekauft, welche genauso wie die Geschwister gerne auch unter meinen Anweisungen mal ritten. Beide verkabelten sich und ich stellte mein Funkgerät vor mir auf. Das praktische an diesem Gerät war, dass auch die Reitschüler Fragen stellen konnten ohne, dass sie auf irgendwas klicken mussten, sondern einfach sprachen. Zudem musste ich nicht einmal quer durch eine ganze Halle brüllen, somit war es für alle viel entspannter. Während des Rittes korrigierte ich hin und wieder Bellamys Zügelführung, Octaivas Fersenhaltung und so weiter. Es waren nicht viel Fehler aber Kleinigkeiten, welche sich hin und wieder einfach einschlichen, wenn nicht regelmäßig jemand drüber schaute. Ich erklärte ihnen zusätzliche, welche Hilfen sie wie geben mussten für die Aufgaben der A-Dressur. Mein Ton war hierbei generell freundlich und ruhig. Ich war der Meinung, dass dies am meisten brachte, wenn dann die Reitschüler die Anweisungen auch umsetzten. Wenn es nach mehrfacher Erklärung jedoch nicht umgesetzt wurde, dann wurde mein Ton auch mal lauter und bestimmter. Ich hatte die Erfahrung bei meiner Reitlehrerin gemacht, dass dies der beste Weg war. Nach dem Training machte O‘ die beiden Pferde wieder fertig für die Weide und Bellamy half mir meine Koffer in den Wagen zu verladen. Er würde mich auch zum Flughafen zu fahren. Ich verabschiedete mich von beiden Pferden und Octavia. „ Lass auf jeden Fall von dir hören!“ rief ich beim Verlassen des Stalles. Danach stieg ich zu Bellamy ins Auto und wir fuhren los. „Danke, dass ihr euch so gut um mich gekümmert habt“ meinte ich zu ihm um irgendwie einen Einstieg ins Gespräch zu finden. Die Autofahrt verlief trotzdem relativ schweigsam. Die Verabschiedung war dafür umso herzlicher und in tief in mir drinnen freute ich mich jetzt schon auf den nächsten Besuch bei ihnen. Das Zertifikat würde ich den beiden von Zuhause aus faxen, genau wie es abgesprochen war.
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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    15 Juni 2017
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  • [​IMG]
    Abraham van Helsing
    (Abe)

    Abstammung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Von Totentanz
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Hengst
    *2006

    (10 Jahre)
    Rasse: Highlandpony & Achal Tekkiner
    Stockmaß: 146cm
    Deckhaar: Braunfalbe
    Abzeichen: x

    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●●● Unintelligent
    Sozial ●●●●● Unsozial
    Begabt ●●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●●● Nervös
    Loyal ●●●●● Untreu
    Gutmütig ●●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●●● Faul

    einzelgängerisch | leichtfüßig | misstrauisch
    Helsing ist ein wahrer Einzelgänger, vermutlich wurde er zu früh von seiner Mutter getrennt und anschließend oft allein gehalten, weswegen er sich in der Hengsttruppe oft von den anderen fern hält. Neuen Dingen gegenüber verhält sich stets misstrauisch, auch der Mensch wird eingehend begutachtet. Da Helsing jeodch eine schnelle Auffassungsgabe besitzt, kann man sich sein Vertrauen nach und nach gewinnen. Im Allgemeinen ist der Hengst sehr clever, besonders die Bodenarbeit bereitet ihm Spaß. Unter dem Sattel zeigt er sich als leichtfüßig, wendig und geschickt, weshalb er am Sprung eine tolle Figur macht, doch auch das Gelände ist ihm nicht unbekannt.

    Besitzer: Canyon (Tuva Derekson)
    VKR/Ersteller: verfallen/vampyrin
    im Besitz seit: 14. November 2016
    Kaufpreis: 1000 Joellen

    Qualifizierungen & Erfolge
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    ● Schleifenaufstieg ● Trainingsaufstieg ● Potential

    Dressur E A

    Western E A L M S

    Springen E A L M

    Military E A L

    Galopprennen E A L M

    Distanz E A L M S S* S** S***

    Fahren E A L M S S*

    Gangreiten E A L M S S* S** S***

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    214. Springturnier | 25. Synchronspringen | 33. Synchronspringen | 125. Militaryturnier | 167. Galopprennen

    Inoffiziell
    -

    Zuchtverband
    -

    Ausbildung und Zuchtdaten
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    Fohlen ABC | Eingeritten | Eingefahren

    Distanz- & Westernpferdeausbildung
    Einreiten | Einfahren | Geländetraining | Gelassenheitstraining x | Startboxgewöhnung x | Stangenarbeit

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    [HK 349]

    Gencode: EE Aa Dd Soso
    Zur Zucht zugelassen: ja
    Eingetragene Zucht: Tyrifjord Ranch

    Nachkommen
    Green Tea & Lotusflower - *2009 (aus der Eisblume)

    Gesundheitszustand
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert:
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne:
    Beschlag hinten:

    Zubehör
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    ● Mio Michalski
    ● Charlotte von Eylenstein
    ● Nicolaus du Martin
    ● Malte Tordenværson
    ● Petyr Holmquist
    ● andere