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Canyon

○ Arias (5)

Araber ○ Bloody Bay ○ Hengst ○ 4 Jahre ○ 160cm ○ Reiter: Eli Riley

○ Arias (5)
Canyon, 15 Okt. 2019
Nymeria, Gwen, peachyes und 4 anderen gefällt das.
    • Canyon
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      Hara Artemis

      Mit dem Regen
      Heute Morgen wachte ich mit einem komischen Gedanken auf. Ich wusste nicht so genau, ob mich wirklich der Gedanke aus meinem Schlaf gerissen hatte, oder ob es doch nur ein lauter Vogelruf gewesen war, aber der Gedanke war und blieb auf irgendeine Weise beängstigend.
      Auch beim knappen und wenig nahrhaften Frühstück tauchte die kleine Idee immer wieder auf, sodass ich mich irgendwann dazu gezwungen sah, diesen mal genauer zu betrachten. Ich fragte mich tatsächlich, ob es nicht langsam sinnvoll wurde, mir Hilfe anzuschaffen. Ich fragte mich das, ich, die seit Jahren die pure Alleingängerin war und das war echt gruselig. Klar, bis jetzt bekam ich noch alles selbst gestemmt, aber wie lange würde meine Kraft reichen? Wie lange würde ich die Energie finden, jeden Morgen aufzustehen? Wie schnell könnte mein Leben eine unvorhergesehene Wendung nehmen und was würde dann mit all den Pferden werden?
      Bereits nach einer Minute wurde mir der Gedanke an den Gedanken zu viel und ich brach den Strom mit lauter Musik auf den Ohren ab. Für heute reichte es, mit dem Nachdenken über solche Unsinnigkeiten. Ich mochte das allein sein. Punkt.
      Nachdem es die letzten Tage unheimlich angenehmes Wetter gewesen war, leicht bedeckter Himmel mit einem frischen Wind vom Meer, hatte es diese Nacht extrem umgeschlagen. Bereits in der Nacht war das ganze Himmelsdach in einem Blitzregen explodiert und das ständige Grollen des Donners war bestimmt bis auf die andere Seite der Welt zu hören gewesen. Erst in den frühen Morgenstunden hatte sich der Kampf im Himmel gelegt, übrig geblieben war nur noch ein heftiger Regenguss, welcher auch jetzt noch nicht aufgehört hatte. In dem ich mir meine gelben Gummistiefel und meine Regenjacke überwarf, versuchte ich mich die paar Metern bis zum Stallgebäude durchzuschlagen. Mein Plan, nicht nass zu werden, funktionierte unheimlich gut. Scherz. Bereits nach zwei Metern tropfte mir das Wasser von den Haaren und meine Hosen verfärbte sich dunkelblau.
      Ich seufzte, als ich den Stall erreichte und endlich die Stalltür aufschieben konnte. Ich war ein großer Fan des Regens, gar keine Frage, aber jetzt im Herz konnte und wollte ich auf keinen Fall krank werden. Der Nachteil war auch, dass ich meine Pferde so nicht auf die Weiden bringen konnte und ich wusste, dass das die meisten nicht gerade toll fanden. Obwohl die Boxen für türkische Maßstäbe riesig waren, war es auch für die Pferde nichts schönes, den ganzen Tag stehen zu müssen.
      In aller Ruhe, heute würde ich wohl den ganzen Tag im Stall verbringen, begann ich damit, meine Pferde zu versorgen. Erst Heu nachlegen, dann die verschiedensten Futtermischungen und zum Schluss noch die Kontrolle des Wassers. Es war mittlerweile pure Routine für mich und normalerweise brauchte ich dazu auch nicht lange, aber heute nahm ich mir bei jedem meiner Pferde die Zeit, es kurz zu streicheln, ihnen etwas zu erzählen oder einfach nur die Nähe zu den Pferden zu genießen.
      Baraija und Tiara erwärmten mir mal wieder mein Herz, als ich sah, wie nah bei einander die beiden Stuten standen und obwohl eine Trennwand zwischen ihnen war, schienen sie die Wärme des anderen zu genießen. Schon des Öfteren hatte ich mich vorgenommen, die Box etwas umzubauen und nun, da ich sowieso nichts anderes tun konnte, nahm ich es in Angriff. Tiara und Baraija mussten deshalb natürlich in eine andere Box neben Barakah umsiedeln, welche allerdings nichts dagegen hatte, etwas Gesellschaft ihrer Freundinnen zu bekommen. Mit einem Akkubohrer bewaffnet, ich war erstaunt, dass ich den tatsächlich in meiner unordentlichen Werkstatt fand, machte ich mich an die Arbeit, um einige der oberen Holzlatten abzuschrauben. Fada Fid zwei Boxen weiter fand die Lautstärke gar nicht in Ordnung und gerade als ich die letzte Schraube gelöst hatte, trat sie mit aller Heftigkeit gegen die Boxenwände aus Holz. Ich musste schmunzeln, denn so zickig war die Süße sie selten, auch wenn ich sie gut verstehen konnte, nachdem sie bereits eine Nacht mit der Lautstärke des Himmels hatten schlafen müssen.
      Zufrieden betrachtete ich mein Werk und auch wenn ich wusste, dass es nicht gerade eine Meisterleistung gewesen war, würde ich damit Tiara und Baraija eine unheimliche Freude machen.
      Die beiden Stuten waren schnell wieder in ihren eigenen Boxen und gerade als ich die Tür von Baraija schließen wollte, fiel mein Blick auf das verstaubte Boxenschild. Es war noch gar nicht so lange her, als ich sie mir hatte anfertigen lassen, aber anscheinend schien der Stall reichlich viel Staub zu produzieren, sodass bereits die nächste Schicht die Schriftzüge verdeckte. Ich zog die Augenbrauen hoch, blickte einen Moment unschlüssig auf das Schild und entschied mich dann doch dafür, es mal wieder zu putzen.
      Besonders bei Loveletter und seinem Freund Asfari-Sharin war es fettig und staubig, dafür waren die Schilder der beiden Fohlen des Gestüts noch wie nagelneu. Die Hengste waren unheimlich hübsch und ich wusste, dass beide später ein wichtiger Bestandteil meiner Zucht werden würden. Dazu noch die Farben, mein Gott, die wurden jeden Tag aufs Neue schöner. Ich konnte es selbst noch nicht ganz fassen, dass sie mir gehörten. Arias besaß die seltene Farbe Bloody Bay und Antar ibn Dahr war ein bis jetzt noch dunkles Fohlen, welches später definitiv noch ausschimmeln würde.
      Ich fühlte mich unheimlich tatkräftig und das, obwohl es draußen immer noch regnete. Mit einem warmen Kaffee aus dem Büro im Stall, setzte ich mich, an einen Heuballen gelehnt, ins große Tor des Stalls und blickte hinaus in die Welt, in welcher hundert kleine Tropfen, Sekunde für Sekunde vom Himmel fielen und große Pfützen auf dem vertrockneten Boden bildeten. Die Erde schluckte das Wasser, als wäre sie kurz vorm verdursten gewesen und genau das war bestimmt der Fall. Es war selten, dass so spät im Jahr nur so wenig Regen vom Himmel kam, sodass wir diesen nun dringend gebraucht hatten.
      Hinter mir hörte ich ein lautes Wiehern. Bestimmt Arsil, denn kurz darauf folgte ein sanftes Schnauben und das konnte nur Lilli sein, welche gleich in der Box neben an stand.
      Mit einem liebevollen Lächeln auf den Lippen schloss ich die Augen und lauschte den Geräuschen der Natur. Fast schon wäre ich eingeschlafen, als mich ein kleines krächzendes Geräusch vor meinen Beinen wieder aufwachen ließ. Es war, was ich erst nach längerem hinschauen erkannte, unglaublicherweise ein kleines Katzenjunges. Wahrscheinlich erst vor wenigen Wochen geboren, schneeweiß und mit hellblauen Augen. Ich hätte nie gedacht, dass genau dieses kleine Tier, mein Leben um ein vielfaches verschönern würde.

      Eine Katze, noch nie in meinem Leben war ich für so ein kleines Tier zuständig gewesen, aber jetzt, wo es so unsäglich durchnässt, mit bittenden hellblauen Augen vor mir gestanden hatte, musste ich es einfach hoch nehmen und das Junge in meine Jacke wickeln. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich bezeichnete den aufkommenden Schwung der Gefühle, als Muttergefühle und das beeindruckte mich selbst wahrscheinlich mehr, als jeden anderen. Durch den Regen rannte ich zurück zum Haus, mit diesem winzigen Jungen in meinen Armen. Es war eiskalt und schon fast befürchtete ich, dass er es nicht schaffen würde. Das erste Mal in meinem Leben bedauerte ich es, dass ich es noch nie für nötig gehalten hatte, mir Internet anzuschaffen, denn jetzt hätte ich dringend einen guten Rat gebraucht.
      Mit aller Mühe versuchte ich die nächsten Stunden das Junge aufzupäppeln und war ein weiteres Mal stolz auf mich, als ich wenig später am Abend dem kleinen Kerl beim Erkunden meiner Wohnung beobachten konnte. Er war zum Glück gut genährt und nur der kalte Regen schien ihn so geschwächt zu haben. Hätte ich ein Auto gehabt, so wäre mein erster Weg der zum Tierarzt gewesen. So musste ich es allerdings auf Morgen verschieben.
      Syntrofos, griechisch für Gefährte, nannte ich ihn, so, als hätte ich schon heute gewusst, dass er mich eine ganz schön lange Zeit begleiten würde.

      12-11-2016 | Canyon
    • Canyon
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      Hara Artemis

      Eine Bewegung der besonderen Art
      Der Junge, der meinem Auto die Reifen wechselte, war komisch. Immer wieder während seiner Arbeit blickte er zu mir hinüber und ich bereute schon die Entscheidung, mir keinen Leihwagen genommen zu haben, sondern einfach in der Werkstatt hatte warten wollen. Zugegeben, schlecht sah er nicht aus, aber diese Blicke brachten mich echt zum Schwitzen. Vom männlichen Geschlecht hatte ich mich schon immer fern gehalten.
      Klar, ich hatte vor Dreck stehende Stallschuhe, eine zerfetzte Jeans und ungekämmte Haare, aber der da am Boden sah mit seiner fettigen Arbeitshose und den schwarzen Hände auch nicht gerade sauber aus, als sollte das eigentlich nicht der Grund für sein Interesse sein.
      Es dauerte gefühlte Stunden bis die alten und abgefahrenen Reifen meines dreisig Jahre alten und ganz zufällig vor kurzem ersteigerten Chevrolet Trucks durch nagelneue ersetzt waren und ich rechnete jeden Augenblick damit, dass er sein Werkzeug fallen lies und mich irgendwo hin verschleppte. Bis er fertig war und sich mit seiner öligen Hand die Haare aus dem Gesicht strich, was eine dunkle Spur quer von einem Ohr zum anderen hinterließ, passierte nichts dergleichen, was mal wieder ein gutes Beispiel dafür war, dass ich einfach zu wenig unter Menschen war.
      Wie um sich von der schweren Arbeit zu erholen, stand er auf und lehnte sich erschöpft an mein blutrotes Gefährt, den einen Arm auf die Motorhaube gelegt.
      "Ein hübschen Wagen hast du hier." meinte er und klopfte mit der einen Hand nickend auf das Blech. Ich reagierte nicht darauf, wie auch, mein Mund war ausgetrocknet bis zum geht nicht mehr und ich wusste nicht so genau, ob das an dem Kerl da einige Meter vor mir lag oder an der genauso ekligen Luft in der Werkstatt, welche mich davon abhielt vernünftig atmen zu können.
      Aber anstatt mich nun nach keiner Antwort meiner Seits nach einem Date, dem Geld für die Reifen oder einem eventuellen Freund zu fragen, Achtung jetzt wird es äußerst unglaublich, spuckte sein Mund folgende Wörter aus: "Hast du am Wochenende Lust auf einen gemeinsamen Ausritt?" Mein bis dahin zugekniffener Mund fiel wahrscheinlich auf, als wäre er aus schwerem Stahl.
      "W-was?" fragte ich wenig elegant und blickte ihn verstörrt an.
      Er zuckte nur mit den Schultern und blieb immernoch ganz gelassen, würde ich übrigens auch gerne können.
      "Weiß nicht, du sahst einsam aus, ich bin einsam und da könnte man doch mal etwas zusammen machen, oder? Ein Ausritt war das naheliegendste, bei der uns gegebenen Situation."
      "Wo-woher weißt du denn, dass ich ein Pferd habe?" fragte ich immer noch leicht geschockt und ziemlich perplex. So als hätte er eine Brille auf, neigte er den Kopf nach unten und schaute dann mit einem leichten Grinsen zu mir hoch. Ich merkte, dass das bei meiner Kleidung und bestimmt auch meinem Geruch nicht gerade schwer zu erkennen war. So ein Mist, ich roch bestimmt meilenweit gegen den Wind, wie peinlich!
      "Nein wirklich! Ich fände es mega cool, wenn wir mal was zusammen machen. Ich bin übrigens-", kurzfristig besann er sich nochmal anders und zeigte mit einem Finger warnend auf mich. "Warte kurz, ja?" und dann huschte er, ohne eine Antwort zu erwarten, zu einem Waschbecken in der hinteren Ecke der Werkstatt, um sich den Dreck von den Händen zu schrubben.
      Witzig, so als hätte ich eine andere Möglichkeit als zu warten, denn immerhin hing mein Truck noch einige Zentimeter in der Luft.
      Ungeduldig trat ich von einem Fuß auf den anderen und wusste selbst nicht so recht, ob ich wollte, dass er schnell oder langsam wieder zurückkam. Schlussendlich dauerte es keine drei Minuten und der ansehnliche junge Mann kam mit sauberen Händen zu mir zurück. Bereits im Gehen kramte er auch einer Hosentasche einen abgerissenen Zettel und einen dreckigen Kuli, mit welchem einige Zahlen auf den Zettel pinselte. "Bittschön", meinte er, reichte mir den Zettel und blieb nur gefühlte 80 Zentimeter vor mir stehen. Ich hasste Jungs! Immer nahmen sie einem die Kraft zum Atmen und so ungerne wie ich es zugab, aber dieser Mechanikerboy, mit den langen lockigen Haaren und den olivgrünen Augen war echt mega heiß.
      Mein Aussehen war mir immer egal gewesen, aber nun strich ich mir nervös meine Haare glatt und tatsächlich war mein erster Gedanke, ob ich ihm gefiel. Aber logischerweise sollte ich das, denn welcher Junge sprach schon ein Mädchen an, was er nicht kannte und was er noch nicht mal als hübsch bezeichnete? Ja genau! Guter Gedanke Artemis! Ich nahm den Zettel nach längerem Zögern an.
      "Also nochmal. Ich bin Altair und es wäre mir eine große Ehre, wenn du mit mir am Wochenende einen Ausritt machen würdest."
      Altair. Ich mochte diesen Namen. Ich zuckte mit den Schultern und schaute kurz unschlüssig zu ihm hoch, bevor ich meinen Blick wieder auf den Zettel in meinen Händen richtete. Bevor ich ihm eine Antwort geben konnte, schallte eine tiefe Männerstimme aus einer der anliegenden Räume und nur wenig später kam ein älterer und sehr grimmig wirkender Mann durch eine Tür getrampelt.
      "Kara was soll das? Da drausen warten fünf weitere Wagen. Willst du deinen Job verlieren? Ja? Kein Problem! Denn wenn ich nochmal sehe, dass du während der Arbeitszeit dich mit anderen Dingen beschäftigst, dann fliegst du schneller hier raus als du denkst!" schrie er fast und zeigte wütend und mit schwabbelnden Fettbauch auf Altair vor mir, bevor er durch die Tür durch die er gekommen war, zurückwatschelte.
      Altair verdrehte genervt die Augen, drehte sich dann aber ohne noch etwas zu sagen um und ließ meinen Wagen mithilfe eines Hebels wieder zu Boden gleiten.
      Stumm bezahlte ich ihn, stieg in meinen Truck und ließ den Motor an. Ich war selbst überrascht von mir, aber bevor ich aufs Gas trat, kurbelte ich das Fenster nochmal nach unten. "Altair!" rief ich und Altair drehte sich nochmal zu mir um, "Ich melde mich bei dir."
      Ein glückliches Lächeln erschien auf seinem Gesicht und er nickte kurz. Dann gab ich Gas und verließ mit neuen Reifen die Werkstatt.

      26-11-2016 | Canyon
    • Canyon

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      Hara Artemis

      Nacht und Sterne
      Steif war mein Blick auf den kleinen Fernseher vor mir gerichtet. Fast schon unbemerkt kraulte ich den kleinen weißen Kater zu meiner Rechten hinter den Ohren. Seit Tagen und Wochen wurden die Nachrichten von Tag zu Tag kurioser. Mein Land, das Land in welches ich gezogen war, es lief dem Untergang entgegen und so langsam schlich sich bei mir die Angst ein. Die Angst, dass der nächste Schritt den Krieg bedeuten würde. Ich hatte Angst um meine Pferde, all diese Pferde!
      Die Tür meiner Wohnung würde quietschend geöffnet und nur wenige Sekunden später ließ sich seufzend Altair neben mir nieder. "Na, schaust du schon wieder Nachrichten?" fragte er mich und machte es sich auf meiner Linken bequem.
      "Bleibt mir leider nicht viel anderes übrig, wenn ich nicht unerwartet von einer Bombe getroffen werden möchte. So weiß ich jedenfalls, wann unser Untergang bevorsteht."
      "Positiv wie immer, die Artemis, was?" meinte Altair neckisch. Ich antwortete nicht sofort.
      "Altair, das ist wirklich kein Spaß. Schau dir das mal an, wir sind in der Vergangenheit gelandet!"
      "Ne nicht ganz, wir haben Popcorn!" meinte er fröhlich und hielt mir eine Plastiktüte mit ziemlich ekligen und süßen Popcorn unter die Nase, welche er definitiv in dem Billigladen um die Ecke gekauft hatte. Altair grinste.
      "Na da sind wir aber weit zurückgerutscht, immerhin wurden Puffmaiskörner gefunden, welche etwa 4000 Jahre alt sind." Manchmal verstand ich selbst nicht, wie Altair es schaffte, mich in meinen schlechtesten Zeit so zum Lächeln zu bringen. Ein Lachen würde er heute nicht von mir zu hören bekommen, aber das Lächeln schenkte ich ihm gerne.
      Altair wechselte das Thema und schaute mich nun mit einem ernsten und nachdenklichen Blick an. "Wenn du das wirklich willst, dass würde ich mich auf die Suche nach einem Platz für unsere Tiere machen, der in einem sicheren Gebiet ist." Ich zog eine Augenbraue hoch.
      "Du machst dich auf die Suche." Zweifelnd blickte ich ihn an. Syntrofos schien sich aus unserer Unterhaltung ausgeschlossen zu fühlen und kletterte auf meinen Schoß, wo er sich laut schnurrend niederließ. Altair zuckte die Achseln. "Ja, ich denke, ich weiß schon, an wen ich mich wende."
      "Willst du mir es vielleicht auch verraten?"
      "Nö, es soll eine Überraschung für Syntrofos werden." Ohne mit der Wimper zu zucken blickte er mich weiter an. "Kommst du jetzt? Ich habe gedacht, du willst deinen neuen Pferden vielleicht eine Box vorbereiten." Mit diesen Worten stand er auf und verließ pfeifend und mit den Hüften schwingend die kleine Wohnung. Wieder erschien ein Lächeln auf meinen Lippen, merkte jedoch gleich den prüfenden Blick des Katers auf mir ruhen. "Schau mich nicht so an! Da läuft nichts zwischen uns!" Syntrofos zog die Läfzen nach oben und schenkte mir ein gruselig aussehendes, aber klar erkennbares Grinsen. "Wir sind nur Freunde!" Energisch verteidigte ich mich. "Er hilft mir bei der Stallarbeit, nur deswegen ist er hier und jetzt runter mit dir! Ausnahmsweise hat Altair nämlich Recht, die Boxen stehen an." Ich schaltete den kleinen Fernseher aus, zog meine grüne Jacke über und verließ dann, gefolgt von meinem weißen Schatten, das kleine Haus.

      Altair hatte bereits in dem kleinen Stalltrakt begonnen die drei restlichen noch leeren Boxen von Spinnenweben und altem Heu zu befreien. In der einen hatte wir über längere Zeit das Kraftfutter gehortet, welches nun allerdings etwas weiter in der neuen Futterstube zu finden war. Schweigend nahm ich mir eine weitere Mistgabel und half ihm dabei. Die Stallarbeit war für uns beide mittlerweile Routine geworden und wir hatten uns still auf eine Teilung des Stalls geeinigt. Seit dem Altair bei mir eingezogen war, seine alte Wohnung war ihm kurzfristig gekündigt worden, half er mir ihm Gegenzug die Pferde zu versorgen und kümmerte sich um die technischen Dinge auf dem kleinen Gestüt.
      Gegen drei am Nachmittag setzte dann ein strömender Regen ein und die dunkle Wand aus dem Westen rückte immer näher. In eine warme Decke eingehüllt saß ich auf einem hölzernen Stuhl am offenen Stalltor und wartete auf die Ankunft der drei neuen Pferde. In letzter Zeit hatte es einige gegeben, die ihre Pferde für nicht allzu viel Geld verkaufen wollten und auch wenn ich innerlich lange mit mir gekämpft hatte, hatte ich mich für drei dieser Pferde entschieden. Shady war schon länger gekauft, Cardiacs Kaufvertrag erst vor wenigen Tagen unterschrieben wurden und kleine Abqa Hasna war eine Rettungsaktion gewesen. Ich hatte natürlich nicht nein sagen können, als mich der Tierschutz darum gebeten hatte, sie aufzunehmen.
      "Artemis, ein Fahrer hat angerufen." Altair gesellte sich zu mir und hockte sich neben mich. Erschrocken drehte ich mich zu ihm um. "Alles gut Süße!" Altair hob beide Hände in die Luft, während ich ihn immer noch angstvoll anblickte. "Die Ankunft verzögert sich nur, sie stehen im Stau." Erleichtert atmete ich aus, zog die heruntergerutschte Decke wieder auf meine Schultern und blickte weiter hinaus in den Regen. "Ich habe gerade Arias und Antar von der weide geholt, die beiden sind völlig durchgefroren. Hilfst du mir, die Beiden mit Handtüchern trocken zu rubbeln?"
      Ich war dankbar für die Aufgabe und folgte Altair zu der größeren Box der beiden Jährlinge, welche sich vom ersten Moment an vertragen hatten.
      "Ich nehme Antar." Bestimmend zog ich den kleinen Kerl zu mir, welcher au dünnen Beinen zitternd vor mir stand. Für einen Araber hatte er recht langes Winterfell, welches durch den Regen jetzt schwer an seinem Körper klebte. Stumm versuchte ich mit dem etwas zu kleinen Handtuch den kleinen Kerl trocken zu kriegen und nach etlichen Schrubben, stand ein völlig verwirrter und zerzauster Hengst vor mir. Auch Arias sah nicht besser aus, dafür waren beide jetzt verhältnismäßig trockener als vorher.
      Da der Regen immer noch noch nicht aufgehört hatte und weit und breit auch kein Pferdeanhänger mit den drei neuen Pferden zu sehen war, entschied ich mich dazu, auch die anderen Pferde nach Hause zu holen. Nur zwei der Hengste, Arsil und Khadir, welche weiter im Innenland geschützt von Bäumen standen, würden den Regen wohl ohne mein Zutun überleben. Während ich Asfari-Sharin und Loveletter von ihrem Paddock holte, nahm sich Altair Bahar und Tiramisu an, welche zur Zeit noch einzeln auf einer Weide in der Nähe des Strandes standen.
      Nach den Hengsten kamen die Stuten. Die Angelegenheit war weniger einfach, da alle auf einer Weide standen. An sich war das ja kein Problem, aber Belaja wollte dort nicht ohne Fada Fid stehen. Fada verlässt die Wiese jedoch nicht ohne Barakah und Barakah wiehert dann Tiara hinterher. Mittlerweile hatte ich wegen dieses Problems jedoch einen Plan aufgestellt, welcher so aussah: Als erstes gehen Belaja und Fada, zusammen mit Barakah und Tiara. Baraija und Bardiyah kommen danach, gefolgt von Püppchen und Lilli. Hestia war eine unserer ältesten Stuten und ich befolgte ihren Wunsch, immer als letzte auf der Weide bleiben zu dürfen.

      Es war ein Wunder, als es wenig später den letzten Regentropfen regnete und nur kurze Zeit später ein großer LKW mit drei Stuten im Gepäck die uneben Einfahrt entlang auf das Gestüt fuhr. Beide Männer waren recht nett und erledigten mit mir im Voraus den Papierkram, währenddessen sich Altair damit beschäftigte, alle drei Pferde aus dem Hänger auszuladen. Ich hatte mit Erstaunen festgestellt, dass Abby ein Kind von meiner geliebten Hestia war und war mir sicher, dass aus ihr eine wahre Pracht werden würde. Shady hatte bereits jetzt mein Herz im Sturm erobert, während Cardiac ziemlich eigenwillig war. Beide waren jedoch hervorragende Zuchtstuten und vielleicht würde es nicht mehr lange dauern, bis auch sie mir Süße Nachkommen schenken werden.
      Nachdem die drei Stuten ausgeladen waren und noch etwas perplex auf dem Hof standen, verabschiedete ich mich von den Pferdebringern und führte die drei zusammen mit Altair zu den neuen Boxen am Ende des Stalls. Es dauerte nicht lange und sie kauten glücklich an dem frischen Heu. Ich freute mich auf die Arbeit mit ihnen, entschied mich jedoch dazu, heute nichts mehr zu tun, außer gegebenenfalls etwas leckeres zu Essen und einen Film zu schauen, der lenkte immer gut von wichtigeren Themen ab. Altair sah ich bis zum Abendbrot nicht wieder und erst als der leckere Geruch von Brokkoliauflauf durchs Haus wabbelte.
      "Wo warst du denn so lange?" Frage ich erstaunt, als sich Altair von hinten näherte und sich dann auf der Arbeitsplatte neben mir aufstützte.
      "Ich sagte dir doch, dass ich unser kleines Problem klären wollte."
      "Und?"
      "Was und?"
      "Na hast du es geklärt?!"
      "Wenn du das sagst, dann klingt das so, als würde das Licht meines Autos nicht mehr gehen."
      "Das Licht deines Autos geht auch nicht mehr,"
      "Stimmt, da hast du nun auch wieder Recht."
      "Also? Was ist nun?"
      "Ich habe hunger."
      "Du Blödmann, du bekommst nichts, bevor ich nichts genaueres weiß!"
      "Jaja schon gut, du musst nicht immer gleich so brutal werden. Ich habe mit Nico gesprochen-" Endlich gab sich Altair geschlagen. Ich seufzte.
      "Mit dem weiteren Blödmann aus Norwegen? Woher kennst du den eigentlich?!?" Bestürzt schaute ich ihn an. Darauf hätte ich ja selbst kommen können, dass er gleich zu diesem "du Martin" rannte, immerhin hatte der ja jede Menge Geld und ich wusste, dass Altair sich gerne vom Geld locken ließ.
      "Ja genau der und Nico ist gar nicht so schlimm wie alle denken. Außerdem hatte ich dir schonmal erzählt, dass ich den im Urlaub vor ein paar Jahren kennengelernt hatte. Ich fand ihn nett und außerdem, was ja für uns der entscheidende Punkt ist, hat er uns seine Hilfe angeboten. Wir können unsere Pferde zu ihm nach Norwegen bringen und das ist immerhin eines der sichersten Länder dieser Welt."
      "Wie hieß das Gestüt? Irgendwas mit "T" oder so, ne?" Ich runzelte die Stirn, während ich aus dem warmen Ofen den lecker riechenden Auflauf holte und diesen eilig, weil ziemlich warm, auf dem Küchentisch abstellte.
      "Tyrifjord Ranch, genau. Unsere Pferde und auch wir wären sicher und mal ehrlich, juckt es dich nicht ein bisschen die Welt kennenzulernen?"
      Ich zuckte mit den Schultern. "Doch schon, ein bisschen."
      "Siehst du, dann steht dem ja nichts mehr im Weg."
      "Aber mein Gestüt-!"
      Altair kam auch mich zu und einen Moment hatte ich Angst, dass er mich küssen würde. Sein Blick lag weich auf meinem Gesicht und ließ mich automatisch einen Schritt nach hinten weichen. Altair legte jedoch nur seine Arme um meine Hüften und zog mich an sich. "Artemis, komm mit mir in den Norden. Öffne die Augen und sehe diese tolle Welt vor dir, nicht immer nur all das Negative."
      Lange Zeit sage ich nichts, ein Markenzeichen von mir, sondern genieße nur den warmen Körper meines Freundes. "Ok, ich komme mit."

      10-02-2017 | Canyon
    • Canyon
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      Hara Artemis
      Helle Schatten
      Besorgt strich ich Hestia über die helle Stirn. Entspannt schloss sie die Augen und gab sich meinen Bewegungen hin. "Alles wird gut", flüsterte ich der Stute zu und lehnte vorsichtig meinen Kopf an den ihren. Erschrocken schreckte ich auf, als quietschend die Stalltür aufgeschoben wurde. Es war Addison. Ich war ihm dankbar, dass er sich um Hestia kümmerte, wir hatten nicht das Geld, uns von Außerhalb jemanden mehrmals die Woche auf den Hof zu bestellen. "Hey", sagte Addison und stellte seinen Koffer neben Hestias Box ab. "Hey", sagte auch ich und schob dann den Riegel zur Seite, um Addi in die Box zu lassen. "Ist dir eine Verschlechterung in den letzten Tagen aufgefallen?" Fragt er mich und betritt ihre Box. Ich schüttle den Kopf und erkläre ihm, während er Hestias Augen beleuchtete, wie sie sich in den letzten Tagen verhalten hatte. "Das Auge wird leider nicht mehr zu retten sein", erklärt mir Addi und nimmt mir damit meine restliche Hoffnung. Ich mochte diese Stute sehr und es tat mir Leid für sie, dass sie in der Mitte ihres Lebens ihr Augenlicht verlieren sollte. "Kann man denn gar nichts dagegen tun?" Fragte ich flehentlich. "Natürlich gibt es einige Medikamente dagegen, aber was ich dir raten würde, ist, dass ihr einfach versucht sie so gut wie möglich darauf vorzubereiten und ihr die Sicherheit gebt. Vielleicht holt ihr euch eine andere Stute dazu und gewöhnt Hestia daran, dass das ihre Leitstute ist." Versuchte Addi mich aufzumuntern. Er kam aus der Box und klopfte mir leicht auf die Schulter. "Ansonsten kann ich euch nur raten, so viel Stress und Unruhe wie nur möglich zu vermeiden und der Stute auf ihrem weiteren Weg Beistand zu leisten." Ich nickte. "Danke, wir werden natürlich alles versuchen. Es wird nur immer schwerer für sie in der Herde, vor allem da sie die Leitstute ist." "Ihr schafft das schon!" Sagte Addi aufmunternd und lächelte mich kurz an. "Ich habe gestern Abend Augentropfen für sie bestellt und ich hoffe, dass die nicht lange auf sich warten lassen werden." Dankbar lächelte ich. Es tat wirklich gut, einen Profi an der Seite zu haben, der uns dadurch führen würde. Addi verabschiedete sich von mir und ich blieb alleine zurück. Artemis war mit Bahar unterwegs, mehrere Tage wollte sie eine Trainingseinheit in den Alpen mit ihm machen. Sie hatte lange darauf gespart und ich freute mich für sie, dass sie es endlich geschafft hatte. Erst gestern hatte sie einige Bilder geschickt, von sich und natürlich von Bahar, wie er die steinige Landschaft erklomm. Als nächstes fütterte ich die Pferde. Ich liebte unseren neuen Stall. Vor allem den nordischen Charme und die warme Atmosphäre hatte mich beim ersten Betreten innehalten lassen. Er bot genügend Luft zum Atmen, geräumige Boxen mit so wenig Wand und Gitter wie nur möglich und einem guten Platz für Sättel und restliches Zubehör. Jedes Pferd hatte, wie vom Artemis gewünscht, sein eigenes Paddock und bekam täglich Auslauf. Allerdings machte mir die Arbeit zu schaffen. Oft fand ich zu wenig Zeit für mich oder Artemis und auch wenn Vuyo und Eyvind mehrmals die Woche halfen, so war es doch ein endloser Kreislauf. Ich hatte versucht mit Artemis darüber zu reden, jedoch war es ihr schwer gefallen, auch meine Sicht der Dinge zu verstehen. Sie liebte ihre Pferde über alles und manchmal kam es mir so vor, als würde diese Liebe auch die Liebe zwischen uns übersteigen. Es war nicht so, dass ich die Pferde aufgeben wollte. Ich wollte nur nach neuen Möglichkeit suchen, um auch die andern Dinge im Leben ausüben zu können. Und es gab neue Möglichkeiten, von Reitbeteiligungen bis zu Stallburschen. Es war noch früh am Morgen, die Pferde mussten gefüttert und dann auf die Weide geburracht werden. Eyvind hatte versprochen dann vorbeizukommen und mir zu helfen. Das beruhigte mich etwas. Ich begann bei den Hengsten. Bahars Box ganz vorne war leer und auch die Boxen der Jungpferde Antar ibn Dahr und Arias waren leer, da die beiden auf der Jungpferdeweide mit dem jungen Hengst von Nico standen. Tiramisu stürze sich verzweifelt auf den Hafer, als hätte er die letzten Stunden vor Hunger gequält in der Box stehen müssen. Khadir, Loveletter und Arsil nehmen den Hafer etwas entspannter entgegen, Asfari Sharin ignoriert den gefüllten Trog vollkommen. Nachdem auch die Stuten sind, kommt Eyvind püntklich wie immer zu mir in den Stall. Eyvind ist die gute Seele der Insel und jeder weiß, dass auf ihn immer Verlass ist. Er lebt stets ohne Vorurteile und es gibt niemanden, der sich nicht mit ihm versteht. Umso trauriger ist es, dass Eyvinds Glück in Sachen Liebe schon immer sehr bescheiden war und er seit vielen Jahren alleine lebt. "Du musst etwas raus, unter die Leute kommen, Mädchen kennenlernen!" Hatte ich schon oft zu ihm gesagt, doch er hatte nur den Kopf geschüttelt und mich angelächelt. "Ich bin doch glücklich, so wie es ist." War seine Antwort gewesen. Zusammen brachten wir die Pferde hinaus auf die Weiden. Die Stuten standen zusammen auf dem weitläufigen Gelände und mittlerweile kannten sie den Weg. Jeder von uns nahm immer drei der Stuten. Ich begann auf der einen Seite des Stalls, Eyvind auf der anderen. Cardiac, Abqa Hasna und Shady waren die ersten Kandidaten von mir, während sich Eyvind Hollybrooks's Barakah al Sanaa, Badriyah und Baraija genommen hatte. "Nimmst du nachher selber Hestia?" Rief er mir zu und zeigte mit vollen Händen auf die Stute. Ich nickte deutlich. Als nächstes nahm Eyvind I'll never leave you, Zanyah und Fada Fid, während ich für mich nur Hestia und Tiara Al-Bahri wählte. Addison hatte Recht, Hestia brauchte einen pferdigen Helfer an ihrer Seite und vielleicht war die junge Tiara dafür genau richtig. Eyvind brachte schnell noch Belaja und Pounts Püppchen auf die Weide und dann waren wir mit den Stuten fertig. Aber auch die vier Hengste waren schnell auf ihren Weiden. Schon lange teilten sich Tiramisu und Khadir eine Grünfläche und Asfari und Arsil, normalerweise stand bei den Beiden noch Bahar. Nach getaner Arbeit dankte ich Eyvind für seine Hilfe, wir verabredeten uns jedoch für den Nachmittag wieder zum gemeinschaftlichen Boxenausmisten. Ich war müde, die Arbeit zerrte an meinen Kräften und schon lange habe ich mich nicht mehr wirklich erholt gefühlt. Vielleicht war es ein Fehler gewesen, unsere Wohnung genau über den Stall zu bauen. Umso öfter und länger hielten wir uns deswegen dort auf. Allerdings war es nun auch um einiges leichter, für eine kleine Mittagspause mich einfach aufs Sofa zu legen und für einen Moment die Augen zu schließen. Tröge zog ich meinen Laptop zu mir heran und öffnete Safari. Ich brauchte Hilfe im Stall und vielleicht wurde ich ja im Internet fündig. Es gab genügend Reitbeteiligungen in unserer Nähe und ich markierte einige in den Favoriten, um Artemis bei ihrer baldigen Ankunft vielleicht doch von etwas Zuwachs im Stall überzeugen konnte. Müde schloss ich die Augen und verlor mich im Schatten des Tages.

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      Zum Fuchsbau
      Anweiden
      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .
      Zuerst würden die Hengste rauskommen
      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.
      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.
      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürtzte und die andernen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vorallem Casanova war der meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann , aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu dne Fohln auf den Paddock.

      22-04-2018 | sweetvelvetrose
    • Canyon
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      Zum Fuchsbau
      Der erste Spaziergang zum Meer
      Ein Großer Tag für die Hengst Fohlen oder vielmehr mittlerweile Jährlinge wir würden spazieren gehen „ Die Welt Erkunden „ Arias wurde vonMay geführt Mythos von Sven und Kuckunniwi von mir. Nach dem Großen Putzen und befreien der restlichen Baby Fell Haarbüschel ging es los.
      Alle waren sichtlich nervös aber auch neugierig Arias tänzelte etwas nervös um May rum da der Hengst aber eher zu der kleineren Gattung Araber gehört war das weniger das Problem Mytos blieb lieber etwas hinter Sven und ließ ihn vor was den großen Mann sichtlich amüsierte.
      Das Wölfchen hingegen fand alles toll von der Blume bis zum Blatt wurde alles bestaunt und das mit laaaangem stehen bleiben ein kleiner sturer Esel.
      Wir waren den Weg zur Küste gegangen da es mir möglich war einen Küstenstreifen abzusperren würden wir sie dort am Meer eine Runde laufen lassen können auch das runter laufen auf dem relativ schmalen Küsten weg klappte gut und alle kamen heil an und unten ging die Party dann los alle Sausten sobald sie abwarten los jagten mit kurzen wehenden Mähnen durch das flache Wasser und Liesen sich danach in den weichen Sand fallen und sahen mächtig Paniert aus. Nach etwas mehr als einer Stunde fingen wir sie wieder ein und machten uns auf den Heimweg. Zuhause angekommen wurde erst mal reichlich getrunken und dann heu geknabbert und gechillt. Und wir machten es uns auf der Terrasse bei einem kühlen Bier gemütlich

      09-06-2018 | sweetvelvetrose
    • Canyon
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      Training
      Einreiten
      Heute würde mein Trainingsstall sich wieder sehr füllen. Es würden immerhin fünf neue Pferde ankommen und dieses auch noch alle von einer Besitzerin. Hierbei handelte es sich um meine gute Bekannte Nancy Wizzard. Sie brachte ihre Pferde in zwei Hängern und parkte bereits, wie ein Profikunde vor meinen Trainingsstall. Gemeinsam luden wir Cassidy und Baltic Wave aus. Da die Fahrt nicht sonderlich lang gewesen war, durften sie auch gleich in die Box mit offenem Zugang zum Paddock. Aus dem zweiten Hänger luden wir Jora, Jejota und Arias. Letzterer war mir als einziger noch nicht bekannt, da er erst seit kurzem Nancy gehörte. Die beiden Stuten durften auch mit auf den Paddock, er sollte sich erst an die Box gewöhnen. Da ich die Pferde schon kannte, musste sie mir auch keine großen Informationen mehr da lassen, sondern nur den Vertrag unterschreiben und das Zubehör in die Kammer verräumen. Hierbei half ich ihr auch noch und wir gaben den Pferden jeweils ein Heunetz, damit sie ein bisschen was zu fressen hatten. Das Training beziehungsweise Probereiten würde ich morgen alleine beginnen. Aufgrund der geringen Entfernung hatte sie den Vorteil jeder Zeit zu Besuch kommen zu können. Entweder um die Pferde zu sehen oder das Training persönlich zu verfolgen, womöglich sogar mal eine Stunde zu reiten. Ich war auch wirklich froh darüber, denn dann konnten wir das Training genauer abstimmen und sie konnte die Fortschritte auch selbst sehen und nicht nur über Videos. Ich verabschiedete Nancy und teilte ihr gleich mit, dass ich ihr den Trainingsplan einfach faxen würde. Dies bezog sich jedoch nur auf Cassidy und Baltic Wave. Für die Pferde zum Einreiten machte ich nie wirklich Pläne, da sich sehr oft spontan noch etwas änderte und ich dann nicht wieder alles umwerfen wollte. Dies wussten die Besitzer aber auch und hatten meistens kein Problem damit. Cassidy und Baltic Wave konnte ich schon sehr gut einschätzen, da ich beide bereits trainieren durfte. Mit Jora und Jejota würde ich auch dort weitermachen können wo ich aufgehört hatte. Einzig Arias musste ich noch ein bisschen kennenlernen und seinen Charakter herausfinden. Heute würden jedoch alle Ruhe haben. Sie sollten sich wenigstens ein bisschen in ihren Boxen und auf dem Paddock umschauen. In der Zwischenzeit kümmerte ich mich um meine eigenen Pferde und schaute nur gegen Spätabend nochmal nach den anderen.

      Am nächsten Morgen begann ich damit Jora zu putzen. Sie war bereits anlongiert und so konnte ich damit anfangen sie an eine Satteldecke zu gewöhnen. Hierfür band ich sie ganz locker an und legte ihr die Decke immer wieder kurz auf den Rücken. Das ganze Prozedere dauerte nur fünf Minuten und die Stute durfte danach auf die Koppel. Auf den anderen Koppeln standen bereits die anderen vier Berittpferde. Von ihnen nahm ich mir jetzt Jejota mit. Hier ging ich genauso vor wie bereits bei Jora. Ich klopfte ihr den Hals und band auch sie dann am langen Strick an. Nach dem Putzen, begann ich auch sie an die Satteldecke zu gewöhnen. Ich klopfte ihr danach noch den Hals und sie bekam eine Karotte als Belohnung. Ich führte sie wieder auf die Weide und sie begann ein bisschen mit Jora zu spielen. Die beiden waren scheinbar nicht komplett ausgelastet, aber die aktuelle Arbeit war auch mehr für den Kopf als für den Körper. Zudem wollte ich die Stute nicht überfordern, weil das Training sich dann wesentlich schwerer gestalten würde. Bevor ich die anderen Berittpferde bewegte ging es erstmal daran, dass ich meine eigenen Pferde nach draußen brachte. Sie hatte sich vorhin alle noch die Bäuche vollgeschlagen in der Box und ich wollte hierbei nicht stören. Mittlerweile waren alle fertig und ich brachte sie auf die Koppeln. Nachdem ich damit fertig war holte ich Cassidy von der Weide der Ausbildungspferde. Ich band sie vor der Box an und klopfte ihren fuchsfarbenen Hals. Ich begann danach die Stute zu putzen und kratze ihre Hufen am Ende aus. Danach holte ich die Schabracke und ihren Sattel. Beides legte ich auf den Rücken der Stute und lobte sie ein weiteres Mal. Für den Schutz ihrer Beine legte ich ihr Gamaschen an, denn wenn man mit neuen Lektionen begann konnte es doch oft zu Beinsalat kommen und ich wollte verhindern, dass sie sich dabei verletzte. Als letztes trenste ich die Stute. Nachdem ich sie komplett fertig gemacht hatte, gingen wir gemeinsam zum Reitplatz und ich führte sie ein paar Runden warm. Bevor ich auf den Rücken der Stute stieg, schloss ich noch meinem Helm. Ich ritt sie noch mehrere Minuten Schritt und begann danach mit dem Training. Ich wollte dort anknüpfen, wo wir gestern bereits aufgehört hatten. Die Stute zeigte sich von ihrer besten Seite und so konnte ich nach ein paar Übungen bereits die Zügel lang lassen und sie wieder abreiten. Ich wollte sie zum einen nicht überfordern, zum anderen das Training mit einem positiven Abschluss beenden. Dies war mir immer besonders wichtig. Ich lobte sie noch ausgiebig und nach dem Absteigen bekam sie noch eine Karotte. Ich führte sie wieder in die Stallgasse und klopfte dort ihren Hals. Ich trenste sie ab und zog ihr das Halfter wieder über den Kopf der Hannoveranerdame. Danach sattelte ich sie ab und entfernte die Gamaschen von ihren Bandagen. Vor dem Stall kühlte ich der Stute noch mit Wasser die Beine und brachte sie danach wieder nach draußen. Ich räumte ihr Zubehör auf und holte danach Baltic Wave von der Weide. Ich klopfte ihren Hals und band sie vor ihrer Box an. Auch sie putzte ich und kratzte ihr die Hufe aus. Ich klopfte ein weiteres Mal ihren Hals und holte danach Sattel und Trense. Den Sattel platzierte ich auf ihrem Rücken und ging nochmal in die Sattelkammer. Von dort holte ich die Gamaschen der Stute und verschnallte sie an den Beinen der Stute. Nachdem ich damit fertig war, trenste ich sie und lobte sie ein weiteres Mal. Ich führte sie zum Platz und stieg dort in aller Ruhe auf. Danach ritt ich sie zehn Minuten am komplett langen Zügel warm, danach nahm ich die Zügel auf und begann mit der Arbeit. Als erstes jedoch nur im Schritt, bis sie richtig warm war. Danach begann ich mit dem Training. Als erstes begann ich mit einfachen Übungen, welche oft schon vor der A-Dressur geübt wurden. Hierbei handelte es sich um das Rückwärtsrichten und durch die Lange Bahn wechseln. Da die Stute dies bereits kannte, wollte ich es nur noch ein bisschen verbessern, damit es auch alles turnierfähig wird. Baltic machte brav mit. Die Stute war oftmals sehr dankbar dafür, dass man was mit ihr machte, denn früher war sie auf der Weide einfach nur rumgestanden. Bis zu einem gewissen Alter war dies natürlich sinnvoll und auch Auszeiten auf der Koppel zwischen gewissen Trainingsabschnitten waren oftmals wichtig, damit die Pferde sich körperlich und geistig nochmal entwickeln konnten. Ich klopfte ihr den Hals und ließ ihr am Ende der Trainingseinheit die Zügel lang. Sie schnaubte ab und nach 10 Minuten am langen Zügel stieg ich von ihrem Rücken. Ich brachte sie auf die Koppel und räumte danach ihr Zubehör auf. Ich holte Arias von der Weide und band ihn vor der Box an. Ich lobte den Araberhengst. Ich putzte ihn in aller Ruhe und lobte ihn dann. Ich brachte ihn wieder auf die Koppel, denn er durfte in aller Ruhe die ersten Tage ankommen. Ich wollte mich zudem auch erstmal mit dem kleinen Hengst vertraut machen, denn die anderen Pferde kannte ich bereits und ihn nicht.

      Die nächsten Tage arbeitete ich mit Jora und Jejota daran sie zu satteln und zu trensen. Schließlich dauerte das eine gewisse Zeit bis sie sich in Ruhe daran gewöhnen und man mit ihnen weiter arbeiten konnte. Mit Cassidy erarbeitete ich den Außengalopp auf der ganzen Bahn und auf dem Zirkel. Baltic Wave bekam als neue Aufgabe den Mitteltrab und den Mittelgalopp. Die vier Stuten waren meist wirklich sehr bemüht mit mir zusammen zu arbeiten und ich musste nicht sonderlich viel diskutieren. Arias hingegen hatte immer noch seine Pause, welche ich lediglich durch ein bisschen putzen oder Vertrauensarbeit unterbrach.

      Nachdem ich das Gefühl hatte, dass er langsam Vertrauen zu mir aufbaute, begann ich langsam damit ihn anzulongieren. Hierbei war er hin und wieder ein bisschen nervös und guckig, aber alles in allem machte er brav mit. Ich lobte ihn oftmals während des Trainings, sei es durch Stimme oder durch ein Klopfen auf den Hals. Mit Jora und Jejota begann ich damit sie mit Sattel und Kappzaum zu longieren. Die beiden machten dies wirklich äußerst brav mit. Wir kamen dem Training mit Reiter somit immer näher und bald würde es an die ersten Übungen zum Aufsteigen gehen. Hierauf war ich schon sehr gespannt, denn ich kannte die beiden nun schon eine gewisse Zeit und war gespannt wie sie sich als Reitpferde machen würden. Cassidy und ich arbeiteten am versammelten Trab und versammelten Galopp. Die Stute versuchte es immer perfekt zu machen und brav mitzuarbeiten. Baltic Wave bekam die weiteren zwei Bahnfiguren als Aufgaben für diesen Trainingsabschnitt. Ich war wirklich zufrieden mit den ganzen Pferden, denn alle arbeiten brav mit und machten mir nur wenige Probleme. Nach dieser Einheit bekamen sie erstmal eine Auszeit auf den Koppeln für eine Woche.

      In dieser Zeit arbeite ich nur mit Arias. Ich longierte ihn 3 Mal in dieser Woche und ging einmal mit ihm spazieren. Die anderen drei Tage hatte er Pause auf der Weide. Ich wollte ihn nicht überfordern, dennoch ein bisschen weiter vorrankommen mit ihm. Er sollte nämlich eigentlich mit den anderen Pferden wieder zurück zu Nancy gehen, aber aktuell war ich mir noch nicht sicher, ob das wirklich klappen würde. Jora und Jejota waren ihm einfach doch deutlich voraus und mit Cassi und Baltic machte ich verhältnismäßig größere Fortschritte. Arias war aufgrund seiner Rasse einfach hin und wieder doch etwas temperamentvoller und ‚angeknipster‘ als die zwei jungen Stuten. Ich stimmte somit das Training immer ganz speziell auf die Pferde ab und es wäre auch nicht weiter schlimm, wenn er länger bleiben würde, sondern einfach eine Zeit- und Stressersparung für Nancy. Mein Trainingsstall hatte noch Plätze frei und er würde alle Zeit bekommen die er brauchte. Denn nichts war schlimmer beim Einreiten als ein Pferd zu sehr zu drängen und ihm somit von Anfang an eine schlechte Einstellung zum Reiten oder Sport zu geben. Ich klopfte Arias regelmäßig den Hals, genauso wie den anderen meiner Pferde. Immer wieder baute ich kurze Trainingseinheiten ein und dann hin und wieder ein bisschen längere, wobei man noch nicht wirklich von langen Trainingseinheiten sprechen konnten, denn diese dauerten maximal 10 Minuten. Mir ging es hierbei nur darum ein bisschen etwas mit ihm zu erarbeiten. Da er den Großteil der Zeit auf der Koppel stand, trainierte ich an Tagen, wo er nur kurze Einheiten bekam meistens 2 Mal. Einmal morgens und einmal abends. Dies brachte uns sehr viel weiter und ich würde bald mit ihm auch so weit sein, dass wir die ersten Aufstiegsübungen machen konnten. Hierüber war ich mehr wie glücklich und auch stolz, dass er so brav mitarbeitete.

      Mit Jora und Jejota hatten wir bereits mit den Aufstiegsübungen begonnen und es war bis jetzt auch sehr gut gelaufen. Heute ging es das erste Mal an gerittenes Führen. Hierfür holte ich mir mal wieder Joy zur Hilfe. Sie würde sich auf die zwei Stuten setzten, denn ich war aktuell ein bisschen die Bezugsperson und somit eher am Boden bei ihnen blieb. Ich klopfte Jora den Hals, mit welcher wir heute beginnen wollten. Sie stand bereits gesattelt neben mir und ich führte sie ein paar Mal an die Aufstiegshilfe. Die Stute war hierbei sehr brav und schon kam Joy. Sie hatte sich mit Helm und Sicherheitsweste bewaffnet. Anders würde sie mir auch nicht auf die Stute steigen, denn es war mir einfach zu gefährlich, dass sie doch losrannte, wenn sie sich komplett in den Sattel setzte und sie ohne Helm stürzte oder ohne Weste. Ich führte Jora wieder an die Treppe und klopfte ihr den Hals. Joy stellte sich auf die Treppe und legte sich dann als erstes über den Rücken der Stute. Hierbei klopfe sie ihr den Hals und glitt dann wieder sanft auf die Aufstiegshilfe. Dies kannte die Stute bereits. Auch das Bein auf den Rücken legen kannte sie. Nun ließ sich Joy komplett in den Sattel gleiten. Im ersten Moment riss sie erschrocken den Kopf hoch, doch als Joy sie dann lobte wurde sie wieder ruhiger. Nach Absprache mit Joy führte ich sie los und wir lobten sie beide immer wieder mit der Stimmte und Joy über Klopfen des Halses. Nach ein paar Metern bereits drehten wir wieder um und gingen zurück zur Aufstiegshilfe. Dort stieg Joy langsam wieder vor ihrem Rücken und lobte sie ausgiebig. Ich klopfte ihr auch den Hals und lockerte dann den Sattelgurt ein bisschen. Gemeinsam gingen wir zurück zur Stallgasse und sattelten die Stute ab. Ich klopfte Jora den Hals und während ich sie absattelte und abtrenste, machte Joy gleich Jejota fertig. Ich brachte Jora noch nach draußen und Joy führte Jejota in der Halle ein paar Runden. Ich folgte den beiden in die Halle und klopfte der Stute den Hals. Ich nahm sie Joy ab und führte sie dann auch noch ein paar Runden. Danach begannen wir das gleich Prozedere als mit Jora davor. Auch mit ihr gingen wir ein paar Runden in der Halle spazieren und klopfte ihr dann den Hals. Danach stieg Joy wieder von ihrem Rücken und wir brachten sie zurück auf die Weide. Mit Baltic Wave stand heute eine weitere Trainingseinheit an, genauso wie mit Cassidy. Mittlereile klappten die Lektionen immer besser und die Stuten wurden immer sicherer. Bald würde es nur noch darum gehen, die Lektionen komplett zu festigen. Aktuell fehlten nur noch einzelne Lektionen bis die die Stufen komplett waren. Ich würde heute Nachmittag Nancy gleich Bescheid geben, wie es aktuell aussah und dass sie in ein paar Wochen bereits ihre Pferde holen konnte.

      Die Zeit verging mehr wie schnell. Im Handumdrehen waren zwei Wochen vorbei. Die Fortschritte bei den Pferden waren auch deutlich zu sehen. Nancy war in der Zwischenzeit ein paar Mal vorbeikommen und hatte sich angeschaut auf welchem stand die Pferde waren. Heute würde sie nochmal schauen und dann ein weiteres Mal kommen um die Pferde zu holen. Heute wollte ich ihr alle Pferde einmal vorreiten. Die Lektionen saßen bei Baltic Wave und Cassidy und mit den drei Jungpferden war ich mittlerweile soweit, dass wir im Schritt und im Trab frei reiten konnten. An der Longe ging bereits auch schon der Galopp, aber frei wollten wir erstmal noch ein bisschen sicherer werden. Nancy und ich machten gemeinsam Baltic fertig und sie sah mir dann beim reiten zu. Nachdem wir damit fertig waren, ritt ich sie ihr vor. Hierbei zeigte sie sich mehr als nur brav und zeigte was sie die Zeit über bei mir gelernt hatte. Bis auf ein paar kleine Verfeinerungen war sie bereits auf einem sehr guten Niveau. Nachdem wir mit ihr fertig waren, durfte sie auch wieder auf die Koppel und wir holten Cassidy. Auch sie zeigte sich von ihrer besten Seite und ich konnte Nancy alles zeigen, was sie hier gelernt hatte. Danach begannen wir mit den Jungpferden. Als erstes präsentierte ich Arias, danach Jora und zum Schluss Jejota. Arias war hierbei noch ein bisschen angespannt und nervös, Jora und Jejota hingegen waren brav. Zufrieden fuhr Nancy wieder nach Hause.

      Weitere zwei Wochen vergingen und Baltic Wave und Cassidy durften zurück zu Nancy. Gemeinsam mit ihrem Zertifikat brachte ich sie zu ihr. Da der Weg nicht weit war, hatte ich ihr dies angeboten. Ich ritt sie ihr nochmal auf dem eigenen Hof vor. Danach fuhr ich wieder auf meinen eigenen Hof und trainierte nochmal mit den Jungpferden. Diese blieben noch zirka zwei Wochen bei mir, denn wir wollten noch am Galopp arbeiten und ein paar Bahnfiguren einbauen.

      Nancy holte die drei auf meinem Hof ab und ich ritt sie ihr noch ein letztes Mal vor. Auch hier war sie wieder begeistert und nahm sie glücklich wieder mit nach Hause. Ich freute mich schon darauf, wenn ich sie vielleicht ein weiteres Mal zu mir zum Training holen durfte.

      15-06-2018 | Friese
    • Canyon
      ▲▽▲
      Zum Fuchsbau
      Pflegebericht
      der postpote hatte geklingelt er war verschwitzt und schnaufte wie ein Nilpferd dann sah ich weshalb er so erschöpft war. Es waren 5 wirklich große Pakete meine lieferung für die Pferde da war ein satz eue Kapzäume und trainings Sättel. Grinsend unterschrieb ich dem Postboten die Annahme leif zurück ins haus schirie einmal nach oben " Die Sachen sind da "! sofort war leben im haus Mai und Sven kamen rausgeflitzt denn auch für ihr PFerd Moschi war ein neuer Kapzaum dabei und auch ein Baumloser Sattel.
      Mit vereinnten Kräften schafften wir die Sachen in die Sattelkammer und packten sie aus.
      danach schnappte ich mir das für das Wölfchen Kuku der sich mitlerweile zu einem statlichen Hengst ausgewachsne hatte noch etwas unförmig wa schon noch hinten höher als Vorne und noch etwas schlank an der Brust aber er war ja auch erst 3 1/2 Jahre und wurde jetzt langsam an allels gewöhnt daher auch die Trianignssättel die Leichter waren als die " Fortgeschrittenen " Sättel .
      Durch die ungewohnte Hitze waren die PFerde auf den Paddocks und wuden mit heu zu gefüttert und würden Ende des sommers erst wieder auf die Koppel kommen.
      Somit war Kuku im Stall und döste . WIe ich in dne Stall trat brummelte er verschlafen lies sich artig aufhalftern und rausführen .
      Nach dem ausgibigen Puntzen und Mähne einflechten gings in die Longier halle erst mal Locker laufen lassen zum ENergie raus lassen hier zeigte er das er ein wasch echter Mustang war das Buckeln hatte er echt gut drauf .
      Nach dem die erste e nergie draußen war schnallte ich ihn an den Kappzaum ran und longierte ihn auf beiden Hädnen gleich mäßig in trab und im schritt Galopp lies ich bewusst noch weg dertrab war noch nicht hundert Prozent sauber , morgen würde ich mit ihm mit Stangen arbeiten.
      jetzt holte ich Mythos und Arias hinzu so wie Dunke und alle mussten in der großen Halle die Hufe Heben die beiden schwarzen Araber lieferten sich ein spass renenn udn ragnelten dananch etwas Arias und Kuku wälzen sich der Weil in einer Staubwolke .
      Da es mir zu staubig wurde machte ich die sprengelanlage was ein spass die Hengste Bockten udn schlugen Hacken und machten sich shcön müde.
      Nach eienrStunde fing ich alle wider ein und brachte sie wuaf dne Putzplatz die Pferde schauten aus wie Schweine und wurden jetzt erst mal abgeduscht wohk wissend das sie isch draußen auf dem Paddock wieder wälzen würden.
      ALle Pferde waren wieder glücklich und ich war durchgeschwitzt aber auch glücklich.

      11-08-2018 | sweetvelvetrose
    • Canyon
      ▲▽▲
      Zum Fuchsbau
      Pflegebericht
      Heute machte ich mich ein weiteres Mal wieder auf den Weg zu Nancy. Sie hatte die nächste Woche einiges mit ihren Feriengästen zu tun und somit wollte ich mich um ein paar ihrer Pferde kümmern. Für uns war es ja mehr wie praktisch, dass sie nur um die Ecke wohnte beziehungsweise ich. So konnte man sich immer mal wieder aushelfen, wenn mal Not am Mann war. Genau deshalb hatte ich auch zugesagt und da sie auch immer wieder Pferde zu mir ins Training brachte, konnte ich fast nicht nein sagen. Mit gepackter Tasche machte ich mich also auf den Weg zu Nancy. Da ich nicht wusste, ob sie wirklich noch auf dem Hof war, wenn ich ankam hatte ich mir Essen und Trinken eingepackt und vorsichtshalber mal ein zweites T-Shirt, denn es war wirklich warm und da ich ein bisschen reiten wollte, war mir fast klar, dass ich schwitzen würde. Des Weiteren war noch die Jacke für Spätabends dabei, denn es konnte gut und gerne noch zuziehen und Gewittern. Typisch deutsches Sommerwetter eben! Innerhalb kurzer Zeit war ich bei Nancy und wie ich mir bereits dachte waren sie bereits unterwegs und die Pferde standen schon auf den Weiden. Ich begrüßte Martin, welcher bereits dabei war die Boxen zu misten. Ich half ihm dabei indem ich ihm die Heunetze der Pferde stopfte und das restliche Futter gleich herrichtete. Danach holte ich mir Rubina von der Weide und begann ihr Fell zu putzen. Bevor ist sie sattelte und trenste, kratze ich noch die Hufe aus. Ich klopfte ihren Hals und stieg draußen auf ihren Rücken. Ich wollte eine kleine Runde um den Hof reiten, denn ich kannte mich ja bereits ein bisschen aus und die Stute war laut Nancy auch relativ brav. Hier und da ein bisschen ängstlich, aber nichts wo man sich sonst Gedanken machen musste. Ich ritt sie anfangs warm, ließ jedoch die Zügel nicht komplett lang, falls sie sich doch erschreckte oder ich eingreifen musste. Immer wieder lobte ich sie und nahm dann die Zügel noch weiter auf. Nachdem sie komplett warm war, trabte ich ein Stück mit ihr und parierte sie danach wieder durch. Allzu lang wollte ich sie aber auch nicht traben lassen, denn es war bereits relativ warm und ich wollte sie nicht überfordern. Ich klopfte der Stute immer wieder den Hals und ließ ihr danach im Schritt die Zügel wieder ein bisschen länger. Im Schritt ritt ich zurück zum Hof und klopfte dort nochmal ihren Hals. Sie war wirklich brav gewesen und hatte sich den restlichen Nachmittag auf der Weide verdient. Ich räumte ihr komplettes Zubehör auf und holte mir danach Jargo von der Koppel. Danach band ich den Haflinger vor der Box an und putzte ihm sein Fell. In aller Ruhe klopfte ich nochmal seinen Hals und holte dann sowohl die Trense als auch den Sattel. Ich platzierte den Sattel mitsamt der Schabracke auf seinem Rücken und trenste ihn danach. Vor dem Gebäude stieg ich auf seinen Rücken und ritt danach zum Platz. Ich wollte ein bisschen schauen was in ihm steckte, damit ich dies Nancy mitteilen konnte. Ich ritt ihn also erstmal in aller Ruhe auf dem Platz warm und begann dann mit ein paar leichten Dressuraufgaben. Nicht zu viel, da er bereits nach kurzer Zeit schon sehr zum Schwitzen anfing. Schließlich war es auch wirklich warm und Jargo war nichtmehr sonderlich im Training. Nachdem wir gut eine halbe Stunde aktiv miteinander gearbeitet hatten, gab es jetzt eine Pause für den Hengst beziehungsweise das Ende des heutigen Trainings. Ich ließ ihm die Zügel lang und ritt ihn danach ab. Ich klopfte ihn den Hals und lobte ihn mit meiner Stimme. Nach dem Abreiten stieg ich von seinem Rücken und führte ihn wieder zu seiner Box. Dort band ich den Hengst nochmal an und entfernte danach sowohl Trense als auch Sattel. Da er relativ arg schwitzen musste, brachte ich ihn noch kurz nach draußen und spritzte ihm dann die Beine und den Hals ab. Ich klopfte ihm nochmal den Hals und brachte ihn danach wieder auf die Weide. Hier wälzte er sich ausgiebig und begann dann entspannt zu grasen. Ich holte direkt danach Arias von der Koppel. Ihn kannte ich bereits, denn er war vor kurzem erst zu Besuch auf meinem eigenen Hof gewesen. Ich hatte den Hengst eingeritten und heute wollte ich nochmal nach ihm schauen. Ich band ihn vor seiner Box an und putzte danach das Fell des Arabers. Nachdem er sauber war, kratzte ich die Hufe noch aus. Ich holte den Sattel und die Trense und platzierte dann beides auf dem Hengst. Danach führte ich ihn zum Reitplatz und stieg auf seinen Rücken. Ich ritt ihn erstmal am langen Zügel eine viertel Stunde warm. Danach übte ich ein paar Bahnfiguren im Schritt und trabte ein paar ganze Bahnen mit ihm. Ich parierte ihn wieder durch und lobte ihn ausgiebig und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Ich arbeite noch ein bisschen mit ihm im Schritt und im Trab, dann ritt ich ihn bereits wieder ab. Er durfte danach wieder auf die Koppel und ich räumte seine Sachen auf. Als Belohnung bekam er noch eine Karotte, denn er hatte ja schließlich auch wieder brav mitgemacht. Ich klopfte ihm noch den Hals und ging danach wieder zu den Stuten. Hierbei handelte es sich um Jora, welche ich nun holte. Ich klopfte der Stute den Hals und band sie danach vor der Box an. Ich putzte sie genauso ausgiebig wie die zwei Hengste vor ihr und sattelte sie schließlich. Danach folgte noch die Trense und ich führte sie zum Platz. Als erstes führte ich sie warm und ritt sie danach noch zehn Minuten warm. Ich klopfte der Stute den Hals und ritt auch mit ihr ein paar Bahnfiguren im Schritt. Ich klopfte ihr ein weiteres Mal ihren Hals und begann nun auch mit dem Trab. Hierbei baute ich einfach Bahnfiguren wie Zirkel, halbe Bahn und Handwechsel im Trab ein. Sie war hierbei wirklich brav und so ließ ich ihr bereits nach zehn bis 15 Minuten wieder die Zügel lang und ritt sie ab. Ich war der Meinung, dass die Pferde immer ein positives Erlebnis haben musste zum Ende hin und man nicht auf Biegen und Brechen eine halbe Stunde machen musste. Ich band sie vor der Box wieder an und klopfte ihr noch ein letztes Mal. Ich trenste sie ab und es gab noch eine Möhre zur Belohnung. Ich wusch die Trense aus und hing sie wieder in den Spind. Danach sattelte ich sie wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich klopfte ihr den Hals und ließ sie dann laufen. Ich ging zurück in den Stall und räumte den Sattel auf. Ich fegte noch die Stallgasse und ging wieder zu den Koppeln. Von dort holte ich Jejota. Auch sie putzte ich und machte sie komplett fertig für das Reiten. Ich klopfe ihr den Hals und führte sie auf den Platz. Dort führte ich sie ein paar Runden warm und stieg danach auf ihren Rücken. Natürlich legte ich nicht sofort los, sondern ritt nochmal zehn Minuten im Schritt warm. Danach baute ich auch im Schritt ein paar Bahnfiguren ein und begann auch schon ein bisschen zu traben. Auch hierbei baute ich ein paar einfache Grundlektionen ein. Ich lobte sie immer wieder und ließ auch ihr relativ schnell wieder die Zügel lang. Sie hatte wirklich brav mitgemacht und ich wollte sie nicht gleich überfordern. Nachdem ich sie eine viertel Stunde abgeritten hatte, stieg ich von ihrem Rücken und klopfte ihren Hals. Ich führte sie zu ihrer Box und band sie dort an. Im gleichen Zug entfernte ich die Trense und schließlich die Trense. Ich sattelte sie noch ab und brachte sie danach in ihre Box. Ein letztes Mal klopfte ich ihren Hals und ließ sie in aller Ruhe fressen. Danach holte ich die restlichen Pferde nach drinnen und diese begannen alle eifrig zu fressen. Obwohl sie den ganzen Tag draußen waren, taten sie als wären sie am verhungern. Ich fegte noch die Gasse und räumte das komplette Sattelzeug auf.

      Am nächsten Morgen fuhr ich wieder zu Nancy. Ich brachte alle Pferde nach draußen und machte danach gemeinsam mit Martin die kompletten Boxen leer. Nachdem wir damit fertig waren, streuten wir sie neu ein und füllten in allen Boxen das Heu und Kraftfutter auf. Heute hatte ich nicht allzu viel Zeit und wollte deshalb nur mit einem von Nancys Pferden etwas machen. Ich musste auf meinem eigenen Hof einfach noch ein bisschen was klären. Für mein heutiges Training hatte ich mir Tiramisu ausgewählt. Ich wollte sein Distanzniveau mal genauer abfragen. Hierfür holte ich ihn wieder von der Koppel und putzte ihn. Er war hierbei wirklich brav und ich war schon gespannt auf das Reiten. Nancy hatte mich bereits vorgewarnt, dass er teilweise ein bisschen schwieriger sein konnte. Der Hengst hatte eine relativ schlimme Vergangenheit gehabt als Jungpferd. Heute war das Wetter bereits ein bisschen anders als gestern. Es war bewölkt und hin und wieder ging ein kalter Wind. Auf der einen Seite war dies gut, denn man konnte mit den Pferden richtig arbeiten ohne, dass man nach fünf bis zehn Minuten gleich Angst haben musste, dass die Tiere einen Hitzeschlag bekamen. Nachdem ich den Hengst komplett geputzt hatte, machte ich ihn komplett fertig. Ich klopfte seinen Hals und führte ihn danach wieder nach draußen. Ich lobte ihn ein weiteres Mal und stieg danach auf seinen Rücken. Er legte hierbei kurz die Ohren tief in den Nacken und versuchte ihn zu beruhigen. Dies gelang mir auch halbwegs und so ließ ich ihm die Zügel wieder länger. Ich klopfte seinen Hals und ritt dann mit ihm los. Ich ließ die Zügel nie komplett durchhängen für den Fall, dass er doch einmal abschoss. Kontrolle war mir hierbei einfach wichtiger. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stellte an meiner Uhr einen Timer ein. In 15 Minuten würde dieser zum Klingeln anfangen und mir somit Bescheid geben, dass ich mit dem Training beziehungsweise meiner heutigen Tätigkeit mit dem Hengst beginnen konnte. Auf dem Pferd war es einfach immer schwer die Zeit abzuschätzen und so wusste ich genau Bescheid. Als mein Wecker klingelte druckte ich auf die Uhr, danach setzte ich eine Nadel auf der Karte meiner Map in der Uhr. Sie war mit meinem Handy verbunden, also eine Smartwatch, und übertrug die kompletten Daten. Ich ritt den Hengst die Hälfte der Strecke, welche für sein aktuelles Distanzniveau gefordert war und drehte dann um. Die zweite Hälfte war unser Rückweg. Kurz vor dem Hof war die Strecke um und so konnte ich ihn noch entspannt im Schritt abreiten. Er hatte seine Sache wirklich gut getan. Hin und wieder mal ein kleiner Buckler, ein nervöses Schauen oder ein Haken waren für seine Rasse und Vergangenheit mehr wie in Ordnung. Kurz vor dem Hof ließ ich ihm die Zügel doch ganz lang und lobte ihn kräftig. Im Hof stieg ich wieder von seinem Rücken und klopfte ihm den Hals ein weiteres Mal. Ich nahm die Zügel in die Hand und führte ihn in die Stallgasse. Dort tauschte ich die Trense gegen sein Halfter und gab ihm zur Belohnung eine Möhre. Auch den Sattel entfernte ich und räumte alles auf. Ein letztes Mal putzte ich über sein Fell und brachte ihn danach wieder nach draußen. Gegen Abend holte ich alle Pferde wieder nach drinnen und ließ sie in Ruhe fressen.

      Den letzten Tag verbrachte ich damit, dass ich wieder alle Pferde auf die Koppeln brachte und die Boxen sauber machte. Heute bekamen sie alle eine Pause auf der Weide. Ich hingegen wollte einfach nur ein bisschen aufräumen und mich um das Sattelzeug kümmern. Ich begann also damit die Boxen zu misten und neu einzustreuen. Danach füllte ich das Heu auf und kontrollierte alle Tränken. Nachdem ich damit fertig war, holte ich mir Sattelzeug für Sattelzeug und putzte es. Dann fette ich alles und ließ es noch ein bisschen in der Sonne trocknen. Die Sattelschränke wischte ich auch alle sauber aus. Ich räumte wieder alle Schränke ein und schaute mal kurz nach den Pferden. Die Sättel waren auch alle wieder getrocknet und ich hing sie wieder auf die Sattelhalter. Die Trensen hing ich in die Schränke der einzelnen Pferde und verschloss schließlich alle. Für mich ging es nun bereits wieder nach Hause. Heute Abend würden die Angestellten die Pferde selber reinholen, denn ich musste mich auch um meine eigenen Pferde kümmern. Sie waren die letzten zwei Tage nur auf den Koppeln gestanden und ein paar durften heute wieder arbeiten. Dies dauerte jedoch nicht zu lange und ich wollte heute wieder zu meinen eigenen Pferden. Das Pendeln zwischen den beiden Höfen hatte viel Zeit in Anspruch genommen und ich musste auf meinen eigenen Hof wieder klar Schiff machen. Hin und wieder neigte ich einfach dazu mir ein bisschen zu viel aufzuladen und kam dann wieder in einen ganz schönen Stress. Dies war hier auch der Fall gewesen, aber ich würde dennoch immer wieder zusagen, da Nancy einfach eine gute Freundin war und man half sich wo man nur konnte.

      16-08-2018 | sweetvelvetrose
    • Canyon
      ▲▽▲
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      Bade- & Putztag
      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.
      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.
      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .
      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.
      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .
      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.
      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt

      24-09-2018 | sweetvelvetrose
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  • Album:
    Phoenix Valley — Nebenstall
    Hochgeladen von:
    Canyon
    Datum:
    15 Okt. 2019
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    Kommentare:
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    EXIF Data

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    Arias
    x

    ● ○ ● ○

    Hengst | *2015 | 160cm
    Araber
    Bloody Bay

    ● ○ ● ○

    Von Tiramisu

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Rubina

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    ● ○ ● ○

    x | x | x

    Arias ist ein vorwitziger Hengst, der es versteht die Welt um seine Hufe zu wickeln. Er ist in manchen Momenten leicht tollpatschig und oft aber nur sehr anhänglich und verschmust.
    Er hat wohl als Fohlen zu viel bei Ponys gestanden, denn er kommt so ziemlich überall raus und steht dann neben der Koppel, denn weg von seiner Herde will er dann doch nicht.
    Gegenüber anderen Pferden zeigt er sich eher rangniedrig, kann sich aber dahingehend noch gut entwickeln. Mit Mytos an seiner Seite hat er einen guten gleichberechtigten Spielgefährten gefunden.


    ● ○ ● ○

    Besitzer: Canyon
    VKR/Ersteller: sweetvelvetrose
    im Besitz seit: 12-November-2016
    Kaufpreis: x Joellen

    ● ○ ● ○

    ● Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential


    Military E A L M S S*

    Distanz E A L M S

    Dressur E A L

    Springen E A L M


    ● ○ ● ○

    Fohlen ABC | Eingeritten x | Eingefahren x

    [Schleife]
    Thema

    ● ○ ● ○


    [Schleife]
    Thema

    Abstammung: 2
    Schleifen: 0
    HS: 0
    TA: 0
    Trainer: 3
    Zubehör: 0
    Gesamt: 5

    Gencode: Ee Aa
    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Eingetragene Zucht: Phoenix Valley (PV)

    Nachkommen
    -


    ● ○ ● ○

    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    Gesamteindruck: sehr gut
    Akute Krankheit/en: x
    Chronische Krankheit/en: x
    Erbkrankheit/en: x

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:
    Beschlag vorne:
    Beschlag hinten:

    ● ○ ● ○

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