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Übersicht der Zuchthengste des WCS

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Übersicht der Zuchthengste des WCS
Cascar, 23 Nov. 2017
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  • Album:
    Winterscape Stud
    Hochgeladen von:
    Cascar
    Datum:
    23 Nov. 2017
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    Die Hengste

    Der Stolz eines jeden Gestüts sind neben erfolgreichen Nachkommen wohl vor allem die Hengste.
    Sie sind das "Aushängeschild" und präsentieren neben ihrer Selbst auch ihre Rasse, ihre Herkunft
    und ihre Heimat.



    Die Hengste des WCS - ob prämiert oder unprämiert - zeigen ausnahmslos diese herausragende
    Präsenz und sind deshalb unabhängig von ihrer Rasse oder Herkunft förderns- und liebenswert.

    Aus diesem Grund sind im Folgenden alle Hengste aufgelistet. Darunter befinden sich sowohl jene,
    von denen zurzeit das Erhalten eines Decksprungs möglich ist, als auch solche, die aktiv im Training
    sind und deren Lizenz für die Zucht noch ausstehend ist.



    Das besondere Augenmerk liegt im WCS auf der Zucht nah- und fernöstlicher Pferderassen, allerdings
    weniger des klassischen Arabers, als vielmehr des Achal Tekkiners und - am Rande - auch
    des Marwaris. Abgesehen davon sind verschiedenste Rassen und Fellfarben anzutreffen.
    Jeder Hengst wird seinen Talenten entsprechend gefördert.


    Achal Tekkiner

    Der Achal Tekkiner ist eine aus Usbekistan und Turkmenistan stammende (asiatische, also fernöstliche)
    Vollblutpferderasse, dessen wohl bekanntestes Merkmal sein metallisch glänzendes
    Fell ist. Er ist sehr zäh und ein eher kleines Pferd, das sich auch bei hohen
    Außentemperaturen hervorragend in Pferderennen und Distanz-
    läufen macht. Abgesehen davon ist der Tekkiner ein Allrounder,

    der vielseitig eingesetzt und vor allem ausgelastet
    werden möchte.



    Kazoom
    250,-
    prämiert

    Kazoom ist mit seinen acht Jahren einer der älteren Tekkinerhengste auf dem Gestüt. Er ist grundsätz-
    lich sehr ruhig und zeigt sich sowohl im Alltag, als auch im Sport sehr erfahren und charakterstark.
    Rennen geht der Dunkelbraune auf S***-Niveau und Distanz bisher im M-Bereich.

    Für einen Achal Tekkiner zeigt er einen recht kurzen Rücken und einen nicht zu
    hoch angesetzten Hals.



    Yacedor Gepir
    190,-
    nicht prämiert

    Yacedor Gepir ist der Augenstern unter den Tekkinern des WCS. In der Dressur sehr begabt, besitzt
    der metallisch glänzende Cremello eine unglaubliche Ausstrahlung und einen recht angenehmen, mäßig
    vollblütigen Charakter. Er benötigt im Lernprozess zwar Geduld und Einfühlungsvermögen,
    geht aber derzeit problemlos S-Dressuren.



    Distraction
    200,-
    nicht prämiert

    Distraction ist ein Hengst, der nicht grundlegend im WCS trainiert, aber definitiv entdeckt wurde:
    Der Rappe überzeugt mit Vielseitigkeit und brachte nach überraschenden vier Siegen in Folge im
    Springen auch Schleifen im Galopp- und Distanzrennen nach Hause. Mit seinen elf Jahren ist er
    heute vor allem ein Springpferd und ein Feingeist, der mit seiner Intelligenz und stillen Überle-
    genheit in der Welt der Vollblüter Seinesgleichen sucht.



    Worgait
    150,-
    nicht prämiert

    Worgait gelangte über einen Fernkaufvertrag nach Neuseeland und ist rein von seiner Herkunft
    und Abstammung das geborene Rennpferd. Charakterlich hingegen zeigt der Buckskin
    Entschlossenheit und Sensibilität, wurde aber im Laufe seines Lebens sehr mangelhaft sozialisiert.
    Vererbbar sind diese letzteren Verhaltensweisen nun nicht und Geduld zahlt sich aus - das Training wird
    immer weiter möglich und so stehen dem Tekkiner noch alle Perspektiven
    offen - besonders auf der Bahn.



    Cyclone
    nicht gelistet
    nicht prämiert

    Cyclone ist erst seit einigen Monaten in Neuseeland zuhause, aber definitiv ein wahrer Vollbluthengst:
    selbstbewusst, stuteninteressiert und imposant. Gleichzeitig macht ihn das nicht leicht händelbar und
    das Training erfordert viel Geduld. Wer als Vater seiner Fohlen jedoch ein wahres Vollblut sucht, das
    Ausstrahung - vor allem in der Dressur - und den typischen, windhundehaften Körperbau
    eines Achal Tekkiners aufweist, ist bei Cyclone an der richtigen Adresse.


    Marwari


    Der aus Indien (fernöstlich) stammende Marwari ist keines der Hauptzuchtziele des Winterscape Stud, allerdings
    hat auch diese Rasse einen gewissen Charme und erfreut sich immer größerer
    Beliebtheit. Die Aufnahme und Förderung dieser Pferderasse steht so zwar nicht
    im Vordergrund, wird aber auch nicht explizit abgelehnt.



    Cherti
    240,-
    prämiert

    Cherti ist noch nicht lange Teil des Gestüts, wurde aber schon unter dem Logo des WCS gekört.
    Er ist - auch für Marwariverhältnisse - ein wahres Gangwunder und tut sich deshalb auch in der
    Dressur zunehmend hervor. Sein Potential reicht dort bis in die hohen S-Klassen.
    Privat ist der Schecke ein friedlicher, eigenständiger Zeitgenosse, der gerne mit sich
    arbeiten lässt, gegenüber Fremdem jedoch zeitweise etwas voreingenommen ist.


    Araber

    Die hierzulande vermutlich als die edelste aller (arabischen, also nahöstlichen) Pferderassen angesehenste ist

    der Araber. Die kleinen, ausdauernden und drahtigen Pferde überzeugen durch ihre unverwech-
    selbare Ausstrahlung sowie den Körperbau und auch durch ihre Intelligenz.
    Araber werden auf dem Gestüt nicht gezüchtet.



    Ashqar

    300,-
    prämiert

    Ashqar ist ein Araber durch und durch: edel, treu, intelligent und das alles mit
    viel Charme. Der Hengst ist wahrscheinlich nicht nur deshalb in den verschiedensten
    Disziplinen erfolgreich. Seine natürliche Begabung liegt neben der Distanzreiterei vor
    allem im Fahren, wo er derzeit erfolgreich die Stufe S bekleidet. Ein totschicker Exot.