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Cooper

| Èlon ♂ | Marwari | 7p.|

| Èlon ♂ | Marwari | 7p.|
Cooper, 12 Jan. 2020
Cascar, Bracelet, Rinnaja und 6 anderen gefällt das.
    • Cooper
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      Pflegebericht | Èlon, Mellow | Willkommen!

      Auch der Januar neigte sich dem Ende zu. Diesen Monat begrüßten wir zwei neue Pferde. Einmal Èlon, ein Marwari Hengst und Mellow, ein Vollblut Hengst. Beide Tiere sind besondere Farbe in ihrer Rasse und Chattahoochee Hill’s freute sich solch besondere Farben in die Zucht integrieren zu können. Bevor es aber dazu kommen kann, stand uns viel Arbeit bevor. Die Tiere hatten noch keine Turniererfahrung und auch nur eine Grundausbildung genossen, somit erfolgte die Spezialisierung erst bei uns.

      Voller Vorfreude zog ich über meine Mütze über und lief in den Stall. Ich begrüßte den Schecken sowie auch die Champagne. „Wir haben große Hoffnung in euch“ sagte ich. „Na, verrückte!“ hörte ich Joey vom weiten sagen. „Dir auch guten Morgen“. Ich verdrehte aus Spaß die Augen und Joey nahm sich einige Vollblüter für das morgendliche Training mit. „Soll ich Mellow mitnehmen?“. Ich nickte, aber wollte ihn selbst reiten. Seit langem rannte ich im morgendlichen Training mit. „Laut Züchter hat er wohl Probleme mit der Startbox, aber daran kann ich dann auch arbeiten“. Ich nickte Joey dankend zu. Für das tägliche Training ist die Startbox aber kein Teil. Als wir los galoppierten nahm Mellow einen große Satz nach vorn und rannte dann erst los. Es war ein wenig ungewöhnlich, dennoch hatte er somit eine enorme Zeit gespart. Auch im Renngalopp stolperte der Hengst, welches mit ein wenig Sorgen bereitete. Zwischendrin stolperte er so extrem, sodass ich dachte wir würden stürzen. Er fing sich jedoch, wie immer, wieder. Neben alle dem machte er einige unangemessene Sprünge beim Galoppieren. Am ende der Trainingssession setzte ich mich dann mit dem Trainer zusammen und erstellten für Mellow einen individuellen Trainingsplan. „Er würde sich auch gut im Springen machen. Somit auch in der Military. Er ist sehr groß und das könnte vom Vorteil sein“. Ich stimmte dem zu, machte mir aber über das Stolpern sorgen. „Ich trainiere mit ihm das bessere Kontrollieren seiner Beine“. Joey nickte. Ich war mir nicht sicher ob das möglich war, da Mellow an sich einfach ein sehr nervöser Charakter hatte. Es war aber sicherlich möglich dies zu vermindern. Ich lief den Hengst trocken und putze ihn. Er freute sich über die gemeinsame Zeit und genoss Streicheleinheiten. Danach setzte ich ihn auf die Weide. Er war in der Herde gut angekommen.

      Mein nächster Kandidat war Èlon. Ich hatte beide Hengste bei ihrer Ankunft schon untersucht und hatte mit durch eine Longeneinheit einen Überblick über ihre Grundgangarten und Charakter geschaffen. Èlon war sehr aktiv und aufmerksam. Bevor ich ihm aus dem Stall holte lief er vor Freude schon in der Box herum. „Ja, ist ja gut“. Ich lächelte, er schnaubte. Da er schon auf der Weide gewesen war, putze ich ihn zuerst und sattelte ihn dann erst. Ich ging in die beheizte Halle und versuchte mich ein bisschen am Dressurreiten und verschaffte mir einen Überblick über seine Aufmerksamkeit. Diese lies nicht zu wünschen übrig. Auch im Ritt war des Hengstes stets aufmerksam und wartete nur auf weitere Herausforderungen. Ich fühlte mich sehr sicher mit ihm und beschloss für eine halbe Stunde ins Gelände zu gehen. Wie erwartet war er unglaublich trittsicher. Ich genoss den kleinen Ausflug und erstellte auch für ihn einen Trainingsplan. Ich war sehr gespannt wie die Zukunft der Hengste aussah.

      2823 Zeichen | by Cooper
    • sadasha
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      Trainingsbericht Distanz E-A | Èlon | 19. Februar 2020 von sadasha

      Ein Pferd in der einfachsten Klasse der Distanz auszubilden, das schon ein feuriges Temperament und Ausdauer mit sich brachte sollte ein Klacks werden. So zumindest dachte ich, als ich meinen ersten Auftrag las, der so gar nicht das war, was ich gelernt hatte. Es freute mich trotzdem, dass Cooper mir einen ihrer Schützlinge anvertraut hatte und vereinbarte mit ihr einen geeigneten Zeitplan, in dem der Marwari-Hengst Èlon auf dem Gut Schwarzfeld leben würde. Ich hatte die rosarote Brille auf. In meiner Vorstellung kam Èlon an, lebte sich binnen eines Tages gut ein und dann konnten wir in rasantem Tempo loslegen. Er würde Erfolg an Erfolg reihen, weil er eigentlich sowieso schon Alles konnte. Man müsste es nur in ihm wecken. Nachher ist man immer schlauer. Doch erstmal wartete ich nun auf die tatsächliche Ankunft.

      „Hey, mein Lieber!“, begrüßte mich Cooper und umarmte mich fest, ehe sie mich losließ und glücklich anstrahlte. „Wir haben uns so lange nicht gesehen! Wie geht es dir? Ich hörte was passiert ist. Ist ungewohnt dich in Deutschland anzutreffen. Hast du dich gut eingelebt? Hast du dein Team mitnehmen können? So schade, dass du deine Vollblüter alle abgegeben hast! ...“ Sie hörte erst mit ihren besorgten Fragen auf, als ihr Beifahrer Èlon aus dem Hänger lud. „Oh verdammt, entschuldige! Ich helfe Joey kurz dabei!“ Ein wenig überfahren stand ich da und beobachtete die beiden beim Handling des Hengstes, der sich aufgeregt umsah. Die neue Umgebung, fremde Gerüche, Flora und Fauna. Hier war so ziemlich Alles anders als er es von Kanada kannte. Das war spannend, aber dennoch hätte ich bei einem Marwari etwas mehr Temperament erwartet. „Er ist wirklich einfach im Umgang, du wirst Freude an ihm haben.“, versicherte mir Cooper. Gemeinsam brachten wir Èlon zu seiner gemütlich vorbereiteten Box, gaben ihm Futter und klärten seine Gesundheit ab, die für Distanzreiten von besonderer Bedeutung war. Wir kamen wieder ins Gespräch und gingen noch einmal unsere Pläne durch, bevor wir den Papierkram erledigten. „Es war schön euch da zu haben.“, sagte ich den beiden, als es Zeit war sich zu verabschiedeten. Ich blieb noch am Tor stehen und sah ihnen nach, ehe ich zurück auf den Hof ging um die Pferde zu versorgen.

      In den nächsten Tagen ließ ich Èlon Freiraum. Ich brachte ihn morgens auf die Weide, sah über Tag immer mal nach ihm und holte ihn nur einmal zu mir um leichtes Training zum Vertrauensaufbau mit ihm zu machen. Der Hengst machte zwar immer brav mit, wirkte aber unnahbar. Er machte immer gerade so viel, dass er die Aufgabe erfüllte. „Du bist eine harte Nuss, mhm?“, fragte ich Èlon ohne eine Antwort zu erwarten. Der Hengst sah mich fast schon desinteressiert an. Am Nachmittag rief ich Cooper an und fragte ob es irgendetwas gab, was Èlon aus seinem Schneckenhaus locken könnte. „Geh mit ihm raus, verlang ein bisschen mehr von ihm.“, meinte sie.

      Am darauffolgenden Morgen, nach der Fütter- und Pflegeroutine, schnappte ich mir Èlons Trense und eine Hengstkette. Die Augen des Schecken wurden riesig, als er sah, dass ich nun ernst machte. Er sank den Kopf sogar zu mir runter, damit ich einfacher auftrensen konnte. Lachend schrubbte ich seine Stirn. „Guter Junge.“ Die Hengstkette nutzte ich als Führstrick. Sie war sicherer als die Stoffstricke, die ich sonst nutzte und bei einem Hengst, den ich kaum kannte, wollte ich auf Nummer sicher gehen, bevor ich mich ins Abenteuer stürzte. Ich führte Èlon zum Haupttor raus und ließ ihn über die Felder blicken. Er stellte seinen Schweif auf und spitzte die geschwungenen Ohren. Er hatte wieder diese Körperspannung, die mir schon beim Abladen aufgefallen war. Er war neugierig! Wir machten einen Spaziergang in Schritt und Trab, bei dem ich Èlon die Felder und den angrenzenden Wald zeigte. Der Hengst wäre am liebsten vorgeprescht, als er die Weite der Felder bemerkte. Nachdem ich kurz an der Kette zupfte, war er wieder voll bei mir. „Nett von dir.“, bedankte ich mich schmunzelnd und belohnte Èlon ein paar Meter weiter mit einem Abschnitt im Trab. Cooper hatte recht, ich ging das Ganze wirklich zu langsam an. Èlon hätte auch unterm Sattel gute Manieren gezeigt und wir hätten einen ersten größeren Ausritt machen können um seine Kondition zu testen. Das musste nun auf morgen vertagt werden. Wieder zu Hause kehrte auch dieser gelangweilte, reservierte Ausdruck in Èlon zurück. „Ich verspreche dir, dass du morgen gut zu tun bekommst.“, sagte ich und streichelte dem Hengst über Hals, Schulter und schließlich den geschwungenen Rücken.

      Der nächste Tag war verregnet und stürmisch. Keine guten Voraussetzungen für einen gelungenen Ausritt. Dennoch machte ich Èlon fertig und brachte ihn zur Reithalle. Hier herrschte wegen des Wetters reger Betrieb. Ich bewegte den Hengst in Schritt und Trab und beharrte auf ein flottes Grundtempo. Èlon arbeitete gut mit. Das war Grundlagenwissen. Auch im Galopp hielt der Marwari ein wunderbares Tempo. Jedoch würde es draußen, wo es darauf ankommt, eventuell anders aussehen.
      Das Wetter legte sich über den Tag und so schwang ich mich noch einmal in Èlons Sattel. „Damit hast du jetzt nicht mehr gerechnet, nicht wahr?“, fragte ich den Schecken, bekam aber keine nennenswerte Reaktion zurück. Es fisselte noch immer. Nach ein paar Minuten waren wir komplett durchnässt. Doch Èlon machte sich gut. Der Regen war ihm egal und so arbeiteten wir weiter. Der Hengst war so lebendig wie eh und je. Cooper behielt Recht. Er wollte mehr. Mehr zeigen, mehr arbeiten, mehr sehen, mehr erleben. Immer wieder sah ich auf die Uhr, kontrollierte unsere Strecke und die Markerpunkte am Telefon. Gegen Ende spürte ich, dass die Kraft langsam nachließ und beschloss vom leichten Galopp zu einem flotten Schritt zu wechseln bis wir wieder zu Hause waren. „Gut gemacht.“, lobte ich den Hengst. Ich legte ihm nachdem ich das Wasser aus dem Fell gezogen hatte, so gut ich konnte, eine Abschwitzdecke auf und bereitete dann sein Abendessen vor.
      Natürlich bekam Èlon zum Frühstück am nächsten Tag eine extra Ration, damit er neue Energie für das Training schöpfen konnte. Es machte sich bezahlt. Der Hengst schaffte die Strecke heute sehr ausdauernd, ohne Krafteinbrüche. Es machte Spaß durch seine merkwürdigen Ohren zu blicken und seine freudige Anspannung zu spüren. Für ihn war das Alles ein einziges Abenteuer.

      Die nächsten Tage übten wir weiter, liefen andere Strecken, längere, kürzere, verschiedene Untergründe und Gelände. Èlon wurde immer stärker und nahm selbst die schwierigen Strecken deutlich leichter. Für die Distanzklasse A war er nun gut vorbereitet. Ich rief Cooper an und brachte sie auf den neusten Stand. Wir vereinbarten einen Abholungstermin.
      Es fiel mir schwer Èlon zurückzuschicken, über die Zeit hatte ich ihn ins Herz geschlossen mit seiner reservierten Art mir gegenüber. Er war ein zuverlässiger Partner. Cooper würde noch viel Spaß mit ihm haben. Jetzt wo er im Gelände solche Distanzen hinlegen konnte stand einer erfolgreichen Zukunft als Turnierpferd nichts mehr im Wege.

      Cooper gefällt das.
    • Cooper
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      Pflegebericht | Stallions
      Es gab nach einigen Wochen Ruhe, wieder viel Trubel auf Chatthoochee Hills. Die Equine Klinik lief wieder gut und man musste sich um den Umsatz keine Sorgen mehr machen. Die Turniere der Pferde verliefen ebenfalls sehr erfolgreich, vor allem CHH‘ Elhae räumte gleich zwei Tribühnenplätze ab und Qualifizierte sich somit für die Hengstkörung. Daraufhin erarbeitete ich mir Elhae eine Kür. „Ich freue mich so dass die Zucht langsam wächst. Bin so sehr auf die Fohlen von Elhae gespannt“. Joey schaute ein wenig desorientiert. „Eine neue Blutlinie hat er dennoch nicht“. Meine Blicke waren der Aussage entsprechend nicht sehr freundlich. Er zuckte mit den Schultern, nahm die Zigarette aus dem Mund, um den Qualm auszupusten und ging dann Richtung Rennbahn, wo er grade London Grammar und Losco trainierte. Ich lief ihm provokant wie er selbst war hinterher. Ich wollte mir so oder so mal den Stand der Dinge der zwei Hengst ansehen. Sie liegen laut Joey gut in der Zeit. Ich fragte mich, warum er heute so launisch war und kam zum Schluss das wir zwar viele Turniere gewannen, aber die Galopprennen im Einzelnen nicht gut liefen. Ich munterte meinen Jockey mit einem Freundschaftsrennen mit Akion Aszu und CHH‘ Chroma auf. „Das wird schon. Ich verspreche dir die nächsten Wochen werde ich wieder mehr für dich und die Rennis da sein. Es gab halt derzeit viel zu tun bei den Pferden, die eben nicht Rennen“. Er schmunzelte und nahm mich in den Arm. „Passt schon“. Zufrieden mit der Antwort ging ich auf das Gelände zurück, um mir das Training von den Marwaris anzuschauen. CHH‘ Ian und CHH‘ Jeevan sowie auch Èlon machten sich prächtig. Mit Èlon beübte ich noch die allgemeine Rittigkeit und überarbeitete den Trainings sowie Futterplan der Hengste. Ian gefiel die Aufmerksamkeit und wollte beim Training in der Halle nicht mehr von mir los. Somit überzog ich meine Zeit und nutze diese, um mit ihm ein wenig spazieren zu gehen. Langsam wurde das Wetter auch immer wärmer. Leider war die Sonne aber am heutigen Tage etwas verhalten. Der nächste Besuch fand bei CHH‘ Guinness statt. Ich schaute mir sein Buch an und evaluierte alle Prozesse. „Hmm“. Ich biss mit auf die Unterlippe und bewegte sie nach rechts und links. Es war derzeit recht still um ihn und teilte ihn für ein aktiveres Training ein. Zusätzlich machte ich mir noch selbst ein Bild von seinem Trainingsstand indem ich heute als Trainer fungierte. Guinness hatte sichtlich Spaß am Geschehen, hatte aber sichtlich Trainingsmäßig abgebaut. Ich trommelte alle zuständigen Mitarbeiter für den Hengst zusammen und sprach die Veränderung offen an. Es fühle sich keiner Angesprochen. Ich blieb sehr sachlich und verordnete Guinness dann eine speziellere Routine, in der ich selbst eine größere Rolle spielte.

      Unser Neuankömmling Mellow hatte sich recht gut in Chattahoochee Hill’s eingelebt. Im Sozialverhalten gegenüber den anderen Pferden war er noch eher schüchtern und verhalten, machte sich aber im Hinblick auf das Training sehr gut. Ich las im Buch nur positives und konnte eine deutliche Verbesserung zum Vormonat beobachten, wie ich selbst anhand des heutigen Trainings meinerseits in Erfahrung bringen konnte. Zufrieden ging ich zum letzten Tier des heutigen Rundganges. CHH‘ Polychromed Biosphere. Der Bay Tobiano Overo wurde erst von kurzem von uns aus der USA importiert und bereichert CHH mit seiner Farbvielfalt. „Poly“ wie er hier liebevoll genannt wird ist im Galopprennen als Steher unterwegs und holte schon in seiner zweiten Disziplin, Distanz, einen Treppchensieg. Laut Buch macht er sich auch im Training besser in der Distanz als im Galopprennen. Vom Charakter her ist der Hengst wohl schwer einzuschätzen. So ganz nach dem Motto „Mal so, mal so“. Eines stand aber fest, der Hengst hatte sehr viel Freude an Arbeit. Das konnte mir jeder aus dem Team bestätigen. Auch bei meinem Erstkontakt mit ihm erschien der Hengst Aufmerksam und wartete auf Anweisungen, die er auch gern befolgte. Wie bei jedem Neuankömmling testete ich zunächst seine Kraft der Vorder und Hinterhand. Beide waren recht normal ausgeprägt. Die Ausdauer schien bei ihm außergewöhnlich gut zu sein, welche sich auch im Laufe dann Bestätigte. Seine Sprungkraft lag minimal unter dem Durschnitt. „Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden“ sagte ich am Ende des Tages als ich noch mal alle Dokubücher der Hengste durch ging. Zudem änderte ich einige Tests und Überprüfungen bei den Neuankömmlingen ab, da diese nicht alle Trainingsrelevanten Merkmale der Tiere erfassten.

      3789 Zeichen | by Cooper
    • adoptedfox
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      CHH’ Mr. Buckminster | Sorayia | CHH’ Fleeing Skipping Stone | CHH’ Mahduri | Tag, you’re it!
      CHH’ Comeath | CHH’ Zéniba | CHH’ Stanley | Newton | Aywy
      Sajé | Glamour of Death | Smelyalata | Sekuoia | Cryfirra
      PFS’ Phaeleh | Bear Brooks Denahi | Flúx | CHH’ Primary Secession | Seoki
      Siúil A Rún | Amplitude | Sweet Disaster | Northern Downpour | Cyoue
      London Grammar | Losco | Aikon Aszu | CHH’ Elhae | CHH’ Chroma | Mellow
      CHH’ Ian | CHH’ Guinness | CHH’ Jeevan | CHH’ Polychromed Biosphere | Élon
      Percy | Wilfred | Quiet Giant | Pudgy | Liav HMJ 4549

      Die letzten Tage des Sommers vergingen wie im Flug. Ich sog die frische Luft des Morgens tief ein und machte mich, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, auf den Weg zu den Pferden. In zwei Wochen würde mein Praktikum auf den Chattahoochee Hill’s enden. Ich würde vieles hier vermissen, doch ich freute mich auch schon auf meine bevorstehende Ausbildung als Trainerin. “Guten Morgen!” rief ich in den Stall und half dabei die Pferde auf die Weiden und Paddocks zu bringen. Sekuoia, Flúx und CHH’ Guinness blieben als einzigste im Stall zurück. Nach einer kurzen Besprechung in der Sattelkammer trennten sich die Wege der Pfleger und Trainer in verschiedene Richtungen. Bevor ich mich meinen Aufgaben widmete, ging ich an den Zaun der großen Weide und beobachtete eine Weile die Pferde. “Sei nicht traurig. Wer weiß, vielleicht sitzt du in ein paar Jahren selbst am Schreibtisch und planst das Training der Pferde hier.” munterte Cooper mich auf und stieß mir ihren Ellenbogen sanft in die Rippen. Ich lächelte.
      “Vielleicht hast du Recht.”

      17. September 2020 - Pflegebericht - 1046 Zeichen
    • Sammy
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      Pflegebericht für alle Pferde
      25. Mai 2021

      Gähnend schlug ich mit dir Hand nach dem Wecker, der ein nervtötendes Piepsen von sich gab. Ich hatte geschäftlich in Kanada zu tun gehabt und Cooper hatte mich gebeten, einige Tage bei ihr auszuhelfen. Allerdings war ich erst gestern angekommen und der Jet Lag machte mir zu schaffen. Dennoch gab es viel zu erledigen, als atmete ich tief ein und sprang mit einem Satz aus dem Bett. Ansonsten würde ich mich doch wieder in die kuschelige Decke wickeln und weiterschlafen.
      Zuerst betrat ich die Stallungen der Stuten. Cooper hatte einige wirklich schöne Pferde auf ihrem Hof, unter anderem die wunderbare Red Roan Stute Bear Brooks Denahi, für die ich selbst einmal ein Kaufangebot abgegeben und die ich sogar schon trainiert hatte. "Hallo mein Mädchen, na wie geht es dir?", fragte ich das junge Pferd, während ich ihm zärtlich über die Blesse strich. Cooper's Pfleger würden in einigen Minuten hier auftauchen und meine Aufgabe war es eigentlich nur, alles zu überwachen und zu koordinieren. Dennoch genoss ich die morgendliche Ruhe auf dem Gestüt. Neben Denahi stand eine weitere wahre Schönheit. Nach einem Blick auf das Boxenschild wusste ich, dass es sich auch hierbei um ein reinrassiges englisches Vollblut namens Siúl A Rùn handelte. Ich hielt der erst fünfjährigen Stute meine Hand hin und sie näherte sich zögerlich mit gespitzten Ohren. Als ich ihre Stirn kraulte, schmiegte die Stute ihren Kopf an meine Hand. Ich lief weiter die Boxenreihe entlang und wiederholte dabei den Namen jeder Stute, an der ich vorbeikam. Da gab es Sajé, eine auffällig gefärbte Marwari-Stute, Glamour of Death, die ich bereits als Fohlen bewundert hatte, Smelyalata, Sekuoia, Cryfirra, PFS' Phaeleh, die vom bekannten Vollblutgestüt in meiner Nachbarschaft stammte, Flùx, CHH' Primary Secession, Seoki, Amplitude, Sweet Disaster, Northern Downpour und Cyoue. Ich sah mich um, entdeckte die Tür zur Futterkammer und besah mir die Futterpläne der Pferde. Die Pfleger sollten sich zwar eigentlich mit ihren Schützlingen auskennen, aber das Cooper mir die Verantwortung für ihre Vierbeiner übertragen hatte, nahm ich sehr ernst.
      Als ich zu den Stallungen der Hengste ging, kamen mir die ersten Pfleger entgegen. Ich grüßte alle freundlich, stellte mich kurz vor und ging dann mit einem Teil von ihnen zu den Hengsten. Die elf stattlichen Hengste Mellow, Èlon, CHH' Polychromed Biosphere, London Grammar, Losco, Aikon Aszu, CHH' Elhae, CHH' Chroma, CHH' Ian, CHH' Guinness und CHH' Jeevan warteten bereits ungeduldig auf ihr Frühstück. Alle Pferde hatten eine zweitägige Trainingspause weshalb die übliche Morgenarbeit der Vollblüter heute ausblieb. Als ich mich davon überzeugt hatte, dass sowohl Stuten als auch Hengste gut versorgt waren und ein paar alte bekannte unter den Vierbeinern begrüßt hatte, ging ich weiter zu den Jüngsten Bewohnern des Hofes - Coopers Fohlen. Auch hier wurde Coopers Zuchtziel sehr deutlich. Neben den beiden Marwaris CHH' Mahduri und CHH' Zéniba, gab es die Angeloaraber Stute CHH' Aywy und die fünf englischen Vollblutfohlen CHH' Fleeing Skipping Stone, Tag, you're it!, CHH' Comeath, CHH' Stanley und Newton. Die Fohlen fütterte ich selbst, da die Pfleger noch damit beschäftigt waren die Stuten auf die Weiden zu bringen. Blieben nur noch die beiden Rentner CHH' Mr. Buckminster und Sorayia sowie die Showpferde Percy, Wilfred, Pudgy, Quiet Giant und Liav übrig. Bei Letzterer ließ ich mir besonders viel Zeit, da ich das schöne Stütchen damals beim ersten Horse Makeover trainiert hatte. Es war eine aufregende, aber auch anstrengende Zeit gewesen. Dennoch wollte ich sie um nichts in der Welt missen.
      Schließlich riss ich mich von Liav los und begab mich ins Büro, um die nächsten paar Tage zu planen. Immerhin sollte Cooper ihren Hof im besten Zustand vorfinden, wenn sie zurückkam.​
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  • Album:
    |CHH Stallions|
    Hochgeladen von:
    Cooper
    Datum:
    12 Jan. 2020
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    Èlon

    xxx

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    Exterior

    Rasse Marwari
    Herkunft Indien
    Geschlecht Hengst
    Alter 6

    Stockmaß 1,65 cm
    Deckhaar Schimmelschecke
    Langhaar Grau/ Weiß
    Abzeichen Blesse
    | vr [x] | vl [x]| hr [x] | hl [x] |


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    Interior

    reserviert | erlebnsfreudig | intelligent

    Charakter/ nature
    Èlon hat einen erlebnisfreudigen und allgemein einen
    sehr lebensfreudigen Charakter. Er liebt es in's Gelände zu gehn
    und vor allem neue Herausforderungen zu meistern.
    Allgemein ist er ein reservierter Hengst, ist aber zu jedem Lebewesen
    unglaublich sanft. In der Herde kann er sich aber beweisen.
    Der Hengst ist zudem sehr intelligent, einfache Knoten und Türen
    stellen für ihn kein Problem dar. Auch im Ritt versteht Èlon schnell
    was gemeint ist und setzt es alles grade gelernte sofort in die Tat um.


    Beschreibung/ description
    Sein Kopf ist mittelgroß und trocken sowie grade. Das Maul ist flach.
    Seine Nüstern sind angemessen groß, seine Ohren stark gebogen.
    Seine Beine sind sehr lang und muskulös.
    Èlons Grunggangarten sind sehr elegant und schwungvoll.

    Sozialverhalten/ social behavior

    1 (schwierig)-5 (unproblematisch) points
    herd [4] | conspecific [2] | towards humans [5]


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    Breed Information

    Gekört []
    Nachkommen
    Gencode

    Besitzer Cooper Chattahoochee
    VKR sadasha
    Ersteller sadasha
    Zucht CHH

    Ancestry
    aus der♀
    von
    aus der


    von♂

    von
    aus der

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    Achievements & Qualifications
    eligbility: Gang | Dressur | Distanz
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Gang E A L M S S* S** S***


    [​IMG]

    Grinds & Successes

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    1 Platz | 241 Gangturnier

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    Training & Educational State
    Fohlen ABC [x] | Eingeritten [x] | Rittigkeit [5] | Gelassenheit [4]
    1(schwierig)-5(unproblematisch)
    Halftern [5]
    Trensen [5]
    Satteln [5]
    Führen [4]
    Putzen [5]
    Anfassen [5]
    Ladefromm [5]
    Schmiedefromm [5]

    [​IMG]

    Health Condition
    (TA + HS) Verzeichnis
    Chronische Erkrankung:
    Akute Erkrankung: