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Canyon

» Fearthainn

| American Bashkir Curly Horse | Hengst | 4 Punkte |

» Fearthainn
Canyon, 6 Feb. 2018
Zion, Waldvoegelchen und Cascar gefällt das.
    • Veija
      Platzhalter tb Februar
    • Canyon
      Curly Wurlys
      Schon vor Monaten hatte ich mich dazu entschieden, mich mehr mit der Rasse der Bashkir Curly Horses zu beschäftigen. Und genau aus diesem Grund, lebten seit dem Augenblick, zwei der wuscheligen Gefährten auf meinem Gestüt. Genau wie es der Charakter der Rasse verlangte, waren Peripeteia und auch Fearthainn zwei unglaublich gutmütige und gelassene Gefährten, die sowohl bei der Platzarbeit, als auch bei den langen Geländeritten jeder Zeit ihr bestes gaben.
      Es begab sich allerdings auch zu dieser Zeit, dass das Gestüt im Umbruch stand. Das verfolgte Konzept wurde verworfen und Pferde verkauft und mit einem Mal stand die Zukunft aller auf der Kippe. Was würde mit den beiden passieren? Erste Interessenten hatten sich angekündigt, aber würde ich es wirklich übers Herz bringen, diese beiden Geschöpfe weiterzugeben?
    • Canyon
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      Pflegebericht
      Angus, Ginnungagap, Abqa Hasna, Loveletter, I'll never leave you, Seattle's Scarlett, Fearthainn, Peripeteia, Dauthdaert, Hestia, Braum van Ghosts, Asfari-Sharin, Fada Fid, Mios Jelda

      Der Herbst war endlich gekommen. Die ersten Linden verloren ihre Blätter und bei Ausritten in der schattigen Natur, rauschten die Blätter unter den Hufen der Pferde, wie die Wellen des Meeres. Genau wie die Bäume, war auch das Gestüt leer geworden. Das Bild des ehemals weitbekannten Hofes war aus dem Netz und aus dem Gedächtnis verschwunden. Geblieben waren einige Pferde. Zum Vergnügen, als Freund für die anstehenden kalten Tage und als Sportgefährte für wenige Turniere und Trainingsstunden. Der Winter würde kommen und nach ihm der Frühling. So wie es immer war und so, wie es auch jetzt wieder sein würde.
    • adoptedfox
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      Pflegebericht für die Pferde der Tyrifjord Ranch
      | Mios Jelda, Fearthainn, Peripeteia, Hestia |

      Dichte Wolken hingen am Himmel, die langen Gräser die inmitten der Sträuche gewachsen waren, folgten dem Wind und der sonst so zarte Bach, drohte überzulaufen. Alles in allem war das Wetter der letzten Wochen mehr als Bescheiden und nicht nur ich hatte genug davon. Die Pferde steckten voller Energie. Energie, die sich jederzeit entladen konnte. Ob an der Longe, am Strick oder unter dem Sattel. Auch auf der Weide jagten die Pferde, als würden sie vor etwas davon laufen. Trotzdem genoss ich jeden Tag, den ich mit ihnen verbringen konnte. Die meiste Zeit verbrachte ich wohl mit Mios Jelda. Ob bei der Bodenarbeit, bei ausgiebigen Ausritten oder entspannten Spaziergängen, konnte ich mich immer voll und ganz auf die Stute verlassen. Sie war zwar manchmal etwas ängstlich, ließ sich aber bislang immer schnell beruhigen und überzeugen, dass auch sie mutig sein konnte. Aber nicht nur sie, auch Hestia, Fearthainn und Peripeteia waren mir sehr ans Herz gewachsen. Noch mehr, als es früher schon der Fall war und ich wusste, dass wir jede noch so schwere Zeit überstehen würden.
      1079 Zeichen von adoptedfox
    • Moena
      Wer stolpert schon über Luft?
      (Mios Jelda, Fearthainn, Peripeteia, Hestia, Acapulco Gold)


      Es war ein steiniger Weg bis die Genehmigung für die Übernahme von Laharan Fields durch war, irgendwelche komische Kosten, die sich auf knapp 1.500 Euro umgerechnet summierten, aber die waren schnell zusammengekratzt. Probleme gab es aber doch wie Sand am Meer; um so auf die gut und gerne 38.000€ zu kommen, die für den Grundbau des Wohnhauses benötigt wurden (bei den ganzen möglichen Kosten für Stall und Weide wurde Rosalynn schwindelig), ging sie neben ihrer Arbeit noch weiteranschaffen. Im Kindergarten gab es eine dreiwöchige Pause, sodass sie nun mit ihrem Van herumfuhr und arbeitete.



      Die kleine Insel im Tyrifjord – konnten sich die Norweger nicht einfachere Namen für ihre Orte ausdenken – war sowohl malerisch wie auch verschlafen. Schon beim Näherkommen ihres Zieles wurde sie nicht nur von Einheimischen, sondern auch von Schafen misstrauisch angeblökt. Doch das hinderte sie nicht. Ihrem Navi nach war die Ranch keine zweihundert Meter mehr entfernt, und als sie dann auf dem überschaubaren Grundstück der Ranch parkte, zogen erste Wolken auf. Frohen Mutes stieg sie aus und packte ihre Tasche, lief dann in Richtung des Stalls und blieb wie angewurzelt stehen. Um ihre Schuhe schwappte eine braungrünliche, leicht zähflüssige Masse, und von irgendwo aus einer Ecke hörte sie ein undeutliches Fluchen.



      „Mr. Ndour? Sind sie das?“, rief Rosalynn zaghaft, und trat auf die Quelle der Flüche zu. Schließlich stand sie nun vor einem Mann, der scheinbar am Abfluss der Pferdedusche rumwerkelte. In seinen Ohren steckten Airpods, seine Arme bis zu den Ellbogen waren voller Schmutz und Schmörres. Vorsichtig tippte sie ihm auf die Schulter; mit einem erschrockenen Schrei rutschte er auf den Abfluss und stöhnte genervt auf.



      „Um Gottes Willen, das tut mir schrecklich leid!“, der Mann winkte ab und zog sich die Airpods aus den Ohren. „Ach kein Problem. Und Sie sind…?“ Rosalynn nickte eifrig. „Rosalynn Dune, wir hatten telefoniert?“ Der junge Mann stand auf. Schon beinahe automatisch wollte er ihr die Hand reichen, entschied sich vorher sie behelfsmäßig abzuwischen. „Sie kommen wie gerufen, Frau Dune. Wie Sie sehen…“, ein Blick reichte schon aus, besonders der Geruch war nicht zu leugnen.



      „Ich weiß nicht was dran kaputt ist, aber ich will es schnell repariert kriegen. Die Pferde sind auf der Weide. Finden Sie sich zurecht?“ Rosalynn konnte nur dumm nicken.



      Da die Boxen bereits ausgemistet waren, schaute sie nun, welches Pferd sie als erstes bewegen könnte. Noch war das Wetter gut; Bodenarbeit oder etwas Dressurarbeit würde sich heute nur anbieten. „Mios Jelda ist die letzten Tage leider wegen diesem Mist nicht bewegt worden, ein großer Ausritt würde sich anbieten!“, hörte sie über das unappetitliche Blubbern aus der Dusche, und sie nickte trotz, dass sie keiner hörte. Rosalynn schnappte sich also das Halfter der jungen Stute und ging raus. Schon von der Weide hörte sie das Hufgetrappel und als hätte sie es geahnt, stand die Mixstute nun vor ihr, die Schnute nibbelte an ihrem Arm. „Ja hallo.“, konnte die Irin nur sagen, strich ihr über den Hals und halfterte sie auf. Folgsam trat sie neben ihr den Weg zum Putzplatz an. Auch beim anbinden und putzen wandte sie allenfalls in die Richtung, in der die neue Frau stand und stupste sie energisch an, verlangte Streicheleinheiten. Rosalynn konnte dem nur nachgehen, ehe sie dann zurück in den Stall watete und ihr Sattelzeug holte.



      Die junge Stute wirkte recht flippig, sobald die Frau im Sattel saß. Zielstrebig trotteten die beiden vom Grundstück, und Jelda lief in die entgegengesetzte Richtung, aus der Rosalynn kam. An ihnen vorbei zogen Felder und einige Häuser. Höflich wie sie war, winkte sie den Nachbarn natürlich zu, einige erwiderten es sogar. Nach gut zehn Minuten stolperte die Stute dann und zog an den Zügeln. Etwas besorgt schaute Rosalynn hinter sich, doch nichts war zu sehen. „Aye, bist du über die Luft gestolpert?“, nach einem Halsklopfer fingen sie sich und es ging weiter. Der Asphalt wandelte sich zu einem einsamen Feldweg, und ohne zu zögern verfiel Jelda in den Trab. Ihre dunkle Mähne wippte auf und ab, auf und ab, ihre Ohren zuckten genüsslich hin und her, erhaschten das Zirpen der Vögel und das Rascheln vom Blätterwerk im Wind. Der Sattel war gemütlich, und auch wenn sich die Stute wohl wünschte, schneller traben zu dürfen, so war dies doch ungewohntes Terrain für die Hilfsarbeiterin, und mehrere Minuten später, nach einer Kurve, die sie an einem Bach entlangführte, blieb die Stute einfach stehen und drehte den Kopf. Wollte sie weiter? Oder schneller? Die Frage blieb unbeantwortet, und nach einer kurzen Schenkel- und Gewichtshilfe ging es weiter. Rosalynn entschied, dass sie die Stute ja noch auf dem Gelände der Ranch auspowern konnte, und so kam es, dass sie etwa zwanzig Minuten später auf der Ranch ankamen und sie sich einen ruhigen Platz aussuchten.



      Doch weiter kam es nicht. Scheinbar war die Stute heute etwas außer Takt, denn schon im ersten Schritt machte sie einen leichten Hüpfer und wieherte auf. Etwas aus der Bahn geworfen, richtete sich Rosalynn wieder gerade auf und nahm die Zügel fester in die Hand. Jelda schnaubte und scharrte mit den Hufen. „Na, dann los, du Lufthüpfer.“, sagte sie mehr zu sich als zu der Stute, und es dauerte nicht lange, da stand die Stute wieder auf der Weide, ausgepowert, aber wohlgesonnen, wo sie sich noch eine Möhre schnappen durfte.



      Die nächste Entscheidung fiel ihr sehr leicht; sie kam, angetrabt in der Form der Buckskin-Tobiano-Stute Peripeteia und des Schimmelhengstes Fearthainn, die nun direkt vor ihr standen und sie erwartungsvoll anschauten. Curly Horses waren nicht oft zu sehen, und besonders die beiden waren sehr schön anzusehen. „Nun, was mach ich mit euch beiden? Kennt ihr schon die Doppellonge? Oder wollen wir es etwas ruhiger angehen?“ Bei dem Wort ‚Doppellonge‘ stellten sich sofort die Ohren auf und etwas wacher schauten sie auch drein. Mit etwas Glück fand sie eine gute Doppellonge, andernfalls musste sie sich etwas anderes überlegen. Mr. Ndour, pardon, Vuyo, wie er eher genannt werden wollte, legte eine kurze Kaffeepause ein. „Eine Doppellonge? Die habe ich hier nicht. Und selbst wenn, die beiden haben nicht sehr viel Erfahrung was Bodenarbeit angeht. Denke ich.“, der letzte Satz war nur gemurmelt, also entschloss sie sich stattdessen, die beiden individuell zu longieren.



      Eine Stunde später



      Vuyo war wohl für heute mit dem Abfluss fertig. Es sickerte kein brackiges Wasser raus, und gemeinsam mit Rosalynn wischte er es auf den Hof hinaus. Doch die tiefe Furche auf Rosalynns Stirn entstand nicht durch die anstrengende Arbeit. „Sagen Sie mal…sind Ihre Pferde immer so tollpatschig?“, fragte sie nun, den groben Besen als Stützpfeiler genutzt. Der Mann wandte sich ihr zu, eine Augenbraue hochgezogen. „Vorhin bei Jelda – mir ist bewusst, dass sie tollpatschig ist, aber sie ist zweimal gestolpert. Beim Longieren eben – Peripeteia ist kein einziges Mal gestolpert, sie lief sehr gut, übrigens – ihr Counterpart aber…er wirkte sehr unruhig. Das kenne ich sonst von Curly Horses nicht.“ Vuyo blickte fragend drein. Hatte sie etwas Falsches gesagt?



      „Das liegt am Wetter. Langsam zieht die halbwegs warme Luft weg, aber dafür kommt kalte und feuchte. Ein Garant für Starkregen oder Stürme.“ Das leuchtete ein. Wie viele Tiere konnten Pferde auch auf das Wetter schneller reagieren als Menschen.



      „Das leuchtet natürlich ein. Ich kenn mich mit dem Wetter hier nicht so gut aus, danke für die Information.“, Rosalynn lächelte aufrichtig.





      Schlussendlich fehlten nur noch Acapulco Gold und Hestia. Der Hengst schien jedoch nicht in Eile zu sein, sich mit einer Möhre locken zu lassen und ließ Hestia den Vortritt. Die neunjährige Stute hatte heute wohl einen schmusigen Tag und konnte selbst beim Putzen ihre Schnute kaum von Rosalynn halten. Besonders bei der feinen Mähne, die recht verknotet und voller Gras war, ließ sie kaum von ihr ab. „Heute machen wir eher einen ruhigen Tag, oder?“ Hestia brummelte nur zustimmend, und als dann ihre Mähne endlich befreit war von jeglichem Schmutz, konnte Rosalynn die Stute aufsatteln. Da die Araberstute aber gerne Western lief, dauerte es etwas mehr, bis sie bereit war mit dem Reiten; der Sattel war natürlich schwerer, aber dafür war die Stute ihr wohl dafür umso dankbarer, als sie auf den kleinen Platz gingen und dort mit dem Aufwärmen begannen.



      Mehr und mehr Wolken zogen auf; allmählich roch die Luft nach Regen. Aus dem ursprünglichen Warmreiten auf dem Platz wurde ein gemütlicher Ritt vom Hof weg. Mit viel Schwung in der Hinterhand ging es in die gleiche Richtung, die sie auch mit Jelda erkundet hatte, diesmal ohne einen Zwischenfall. Stattdessen wurde ihr das Rauschen des Baches bewusst, und wie sich die groben Grashalme im Wind bogen, die für Hestia wie eine kleine Mahlzeit aussahen. Immer wieder schnappte sie sich ein oder mehrere Halme und fraß sie eher beiläufig auf. Der Tag näherte sich nun auf den frühen Nachmittag hinzu, und gut eine halbe Stunde später stand auch Hestia auf der Weide, der Saft eines Apfels ran ihr die sanften Lippen hinunter. Der letzte im Bunde war nun der Hengst. Gemeinsam mit Vuyo wurde er nun geputzt und anlongiert. Mit einem Schmollen auf den Lippen sah Rosalynn nur zu; ihr linker Fuß auf einen Eimer abgestützt, beobachtete sie, wie der Mann mit afrikanischer Abstammung sicher und selbstbewusst Hilfen mit Longe und der kurzen Gerte gab; mehr brauchte der 12-jährige Hengst nicht, um in den Trab oder auch Galopp zu fallen. Mit einer Gelassenheit hörte er auf die eher nonverbalen Befehle und setzte sie auch direkt in die Tat um. Bei beiden machte sich Entspannung bemerkbar; die Arbeit an der kaputten Pferdedusche war ja anstrengend genug und belastete sowohl den Schulter-Arm- als auch den Oberkörperbereich, aber so wie er da nun stand, mit einem konzentrierten Blick, entwich all die Anspannung langsam.



      Viel länger konnte er sich allerdings nicht austoben; aus den bereits hergezogenen Wolken strömte nun bindfadenartig Regen, der den ohnehin schon weichen Boden noch mehr zu einem schlammigen Untergrund wandelte. Den Pferden machte der Regen nichts aus; vor allem Jelda und Peripeteia suhlten sich genüsslich in den Pfützen, und auch Acapulco patschte erst zaghaft, dann mit voller Freude in einem Schlammloch herum. Als Rosalynn und Vuyo nach getaner Arbeit und der unfreiwilligen Dusche sich im Stall mit einigen Handtüchern abtrocknete, kroch ihnen ein unangenehmer Geruch in die Nase. Erst das blubbernde Geräusch, das daraufhin folgte, ließ den Afrikaner aufstöhnen.



      „Wird wohl Zeit, die Dusche richtig zu reparieren, oder?“


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    • Canyon
      Weihnachten
      23. Dezember 2020 | © Canyon

      Morgen war Weihnachten - im Stallleben veränderte das nicht sonderlich viel. Den Pferden war es egal, welcher Tag war, obwohl sie sich vermutlich über den Weihnachtsschmuck sowie die liebliche Musik aus dem Radio wunderten, wenn sie sich nicht schon die letzten Jahre daran gewöhnt hatten. Hier in Norwegen lag Schnee, viel Schnee, auch wenn er hauptsächlich mathschig und vielerorts gräulich oder gar gelblich erschien. Hier im Norden war der Winter lang erhofft und stark gefürchtet. Mittag schien es, als würde die Sonne aufgehen und doch war sie halb eins bereits wieder am Horizont verschwunden. Mios Jelda war daran gewöhnt, sie war hier geboren. Auch Dauthdaert, Fearthainn und Peripeteia machte die Kälte nichts aus, während die anderen echte Frostbeulen darstellten. Allen voran Hestia und Loveletter, sowie der dritte Araber im Bunde Abqa-Hasna. Aber auch Seattle's Scarlett, sowie GH's Acapulco Gold waren nicht besonders angetan. Zum Glück gab es allerdings erwärmte Tränken und dicke Decken, so waren auch die kalten Tage gut zu überstehen.
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  • Album:
    Tyrifjord Ranch
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    Canyon
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    6 Feb. 2018
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  • Fearthainn


    Abstammung
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Exterieur
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    Hengst
    *2010
    (8 Jahre)
    American Bashkir Curly Horse | 165cm
    Schimmel
    x


    Interieur
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    x | x | x
    x

    Besitzer: Canyon
    VKR/Ersteller: Waldvoegelchen
    im Besitz seit: 05. Februar 2018
    Kaufpreis: x


    Qualifizierungen
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    Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential

    Western E A L M S S* S** S***

    Distanz E A L M S

    Dressur E A L M

    Erfolge
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    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

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    423. Galopprennen | 475. Dressurturnier | 369. Fahrturnier | 387. Fahrturnier


    Zucht
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    Schleife
    HK/SK

    Abstammung: 0
    Schleifen: 4
    HS: 0
    TA: 0
    Trainer: 0
    Zubehör: 0
    Gesamt: 4

    Gencode: x

    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Eingetragene Zucht: Tyrifjord Ranch

    Nachkommen
    -


    Gesundheit
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:
    Beschlag vorne:
    Beschlag hinten:


    Zubehör
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    PNG | Puzzle PNG | offizieller HG