1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Hedone

~°Rubina Ravenclaw°~

~°Rubina Ravenclaw°~
Hedone, 4 Sep. 2014
    • Friese
      [SIZE=medium]Ankunft zweier neuer Pferde und Pflege der anderen:[/SIZE]
      [SIZE=medium]
      [/SIZE]
      [SIZE=medium]Hedone hatte mich gebeten, dass ich mich um ihre Pferde kümmere und die zwei neuen Pferde in Empfang nahm, da sie kurzfristig etwas mit ihrer Familie erledigen musste. Heute war ein schöner Tag und so hatte ich mit dem Aufstehen kein Problem und war auch schon fit als ich im Stall ankam. Lächelnd ging ich zur ersten Box und begrüßte Robyn. Ich holte sie aus ihrer Box und brachte sie dann auf die Weide, wo sie ein bisschen tobte und dann sehnsüchtig auf die anderen Stuten wartete. Als nächstes folgte ihre Boxennachbarin Desert Angel. Mit ihr hatte ich ein paar Probleme, da sie partout nicht aus dem Stall wollte. Als ich sie dann endlich aus dem Stall hatte zog sie am Strick und ich hatte ein Problem damit sie zurückzuhalten. Endlich auf der Koppel angekommen halfterte ich sie ab und ließ sie laufen. Ich atmete hörbar aus und streckte mich dann kurz. Als nächstes folgte dann Crying Dream. Auch sie zog ein bisschen am Halfter, aber mit ihr hatte ich nicht so arge Probleme wie mit Desert Angel zuvor. Die Rappstute galoppierte zu den anderen zweien und fraß dann auch. Ich lief zurück in den Stall und holte dann My Nightsky aus ihrer Box und lobte sie. Mit ihr hatte ich weniger Probleme, da sie wirklich brav war. Sanft klopfte ich vor der Koppel nochmal ihren Hals. Sie trabte zu den anderen und fraß dann auch. Ich wischte mir mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn und streckte mich dann nochmal. Müde gähnte ich und lief dann in den Stall. Dort holte ich dann Checkmate. Ich lobte die Stute und führte sie dann zügig auf die Weide. Die Stute folgte mir mit ebenso schnellem Schritt und galoppierte auf der Weide sofort zu den anderen. Ich lächelte und ging dann wieder in den Stall. In der Stallgasse blieb ich noch mal kurz stehen und sah mich um. Ich hatte noch einiges vor mir. Ich seufzte und ging dann an die nächste Box und zwar von Lilium. Ich lobte auch sie kurz und brachte sie dann zu den anderen Stuten. Ihr folgte Salvia Divinorum. Die Stute trottete lieb neben mir her und ich strich immer wieder sanft über ihren Hals. Ich lobte sie nochmal und ließ sie dann auf die Weide. Sie streckte sich erstmal und trabte dann ruhig auf die anderen zu. Ich ging zurück in den Stall und streckte mich dann ein weiteres Mal. Das Wetter war zwar schön und das Aufstehen kein Problem gewesen, aber mittlerweile war ich wieder müde gewesen. Ich ging an Throw a Divas Box und holte sie dann aus dieser. Ich lobte sie sanft und ging dann mit ihr zur Weide. Sie war die letzte Stute und das hieß ich hatte schon einiges geschafft. Ich ging in schnellem Schritt wieder zum Stall und holte dann He’s a Pirat aus seiner Box. Ihn stellte ich auf die Weide zu den Hengsten, die bis jetzt aber noch leer war. Danach holte ich Elvico und Spotted Black aus dem Stall und brachte sie zusammen auf die Weide. Die Hengste waren sehr lieb und es war kein Problem sie zusammen zu führen. Dann holte ich Ride the Lightning aus seiner Box und ich brachte ihn auf die Weide und er preschte los. Ein paar Mal buckelte er ehe er dann zum Stand kam. Ich holte als nächstes Heroin Junkie und lobte ihn dann. Ich brachte ihn auf die Weide zu den anderen. Ich gähnte leise und ging dann wieder zurück in den Stall. Ich streckte mich und holte dann noch ein von Hedones Pferden aus der Box und zwar No Leaf Clover. Er war ein wirklich schöner Hengst. Ich lobte ihn und stellte ihn dann hin, besser gesagt ließ ihn laufen. Ich ging zurück in den Stall und holte dann den letzten Hengst. Ich brachte Feuertanz auf die Koppel zu den anderen und ging dann wieder in den Stall. Ich sah schnell auf meine Uhr und musste feststellen, dass es nicht mehr lange dauern würde bis Eddi mit den neuen Pferden kam. Ich streute also schnell die neuen Boxen ein und richtete das Futter für die Zwei her. Dann machte ich mich daran die Fohlen auf die Weide zu bringen. Ich fing mit Keystone’s Cordamour an. Der Hengst tobte ein bisschen über die Weide und streckte sich dann. Ich sah kurz zu den anderen Weiden, ob alles okai war und ging dann beruhigt in den Stall. Dort holte ich Raffinnesse aus der Box und bracht das Araberfohlen auf die Weide. Ich klopfte Stute den Hals und ließ sie dann laufen. Ich ging mit schnellem Schritt wieder zum Stall. Langsam wurde es von der Zeit wirklich sehr knapp bis Eddi kommen wollte. Aus genau diesem Grund holte ich Racoon und Believe in Dreams zusammen aus ihren Boxen und brachte sie dann zusammen auf die Weide. Somit sparte ich mir schon mal einen Weg. Auch Picara und Milailee holte ich zusammen raus und brachte ich sie auf die Weide. Die Fohlen tobten ein bisschen zusammen. Ich kam gerade wieder von den Weiden zurück als der Wagen mit dem Hänger auf den Hof fuhr. Ich ging direkt auf diesen zu und grüßte dann Eddi, welche gerade ausstieg. Zusammen gingen wir zum Hänger und ich erklärte ihr, dass Hedi heute leider verhindert war, aber ich schon alles für die zwei vorbereitet hatte. Wir holten die beiden aus dem Hänger und brachten sie in ihre Boxen, wo sie erstmal fraßen und wir die Decken entfernten. Dann zeigte ich Eddi nochmal den Hof und die Herden. Sie fuhr heim und ich brachte die beiden auf abgegrenzte Weiden. Dort konnten sie die anderen erst beschnuppern. Ich holte Robyn wieder rein und putzte die Stute. Dann ließ ich sie ein bisschen auf dem Platz laufen und putzte sie nochmal. Ich brachte sie wieder in ihre Box. Danach holte ich Ride the Lightning von der Weide und putzte den Englischen Vollbluthengst. Ich ritt ihn ein bisschen auf dem Platz warm und trabte dann auch auf diesem. Der Hengst hatte einen schnellen Trab und man merkte, dass er viel lieber galoppieren würde, doch ein paar Runden trab musste er mitmachen. Dann saß ich aus und galoppierte ihn an. Der Hengst preschte los und nun merkte ich, dass Hedi’s Beschreibung für ihn voll und ganz stimmte. Er war wirklich ein kleiner Blitz. Ich ließ ihn ein paar Runden wieder traben und lobte ihn dann. Ich wechselte die Hand und ließ ihn auf dieser dann traben und dann galoppieren. Der Hengst machte brav mit und so ritt ich ihn bald wieder ab. Der Tag war mittlerweile schon gut vorangeschritten. Ich stieg ab und lobte ihn nochmal. Dann lief ich mit ihm in den Stall und sattelte ihn ab. Dann brachte ich ihn wieder in seine Box. Ich überlegte wen ich reiten wollte. Für alle war auf gar keinen Fall mehr Zeit. Ich entschied mich also für einen meiner weiteren Lieblinge und zwar für Lilium. Ich putzte die Araberstute erst und sattelte sie dann. Dann stieg ich auf den Rücken der Stute und ritt eine Runde mit ihr ins Gelände. Ich lobte sie und ritt sie dann das erste Stück nur warm. Danach trabte ich sie ein bisschen und merkte, dass sie wie Hedi meinte nicht ganz einfach war. Die Stute buckelte nicht aber war wollte nun mal einfach nach vorne gehen. Sie wollte einfach arbeiten, wahrscheinlich wäre ihr der Platz auch lieber gewesen. Ich lobte sie kurz und galoppierte sie dann ein Stück. Dabei rannte sie mir ein kurzes Stück lang einfach weg, ich bekam sie aber schnell wieder unter Kontrolle. Ich trabte sie dann noch ein Stück und ritt dann im Schritt wieder auf den Hof. Auch hierbei machte die Stute ein paar Faxen, ließ sich aber immer wieder unter Kontrolle bringen. Ich lobte sie am Hof angekommen und stieg dann ab. Ich sattelte sie ab und klopfte dann nochmal ihren Hals. Dann brachte ich auch sie in die Box und ließ sie dort fressen. Ich hatte noch Zeit um ein weiteres Pferd zu reiten und eines zu longieren. Ich entschied mich für Heroin Junkie und Checkmate. Checkmate wollte ich ein bisschen in der Halle reiten und Heroin Junkie longieren. Ich holte also als erstes die braune Stute mit weißem Kopf und putzte sie dann. Ich lobte sie und streckte mich dann. Ich war hundemüde, wollte die Zeit aber noch nützen. Ich sattelte die Stute schnell und ging dann mit ihr in die Halle. Ich longierte sie dort erst ein bisschen ab und stieg dann auf ihren Rücken. Ich ritt sie dann noch ein paar Runden Schritt und trabte dann. Die Stute ging auch vorwärts machte dabei aber keine Faxen, worüber ich sehr froh war. Ich lobte sie kurz und ritt dann nochmal ein bisschen Schritt. Ich wechselte die Hand und trabte dann nochmal an. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann. Ich ließ sie weiter fleißig voran gehen und lobte sie dann nochmal. In der nächsten Ecke saß ich aus und galoppierte die Stute an. Ich ließ ihr die Zügel ein bisschen länger und sie streckte sie im Galopp kurz. Dann nahm sie wieder ein bisschen mehr Tempo auf. Ich ritt sie auf den Zirkel und wechselte dann im Galopp nochmal die Hand. Dann lobte ich sie nochmal und galoppierte sie weiter. Ich ließ sie dann wieder ein bisschen traben. Die Stute genoss die Bewegung und man merkte, dass sie einfach jeden Tag arbeiten musste. Ich ließ sie ein paar Runden traben und ritt sie dann ab. Ich lobte sie und stieg dann nach gut einer viertel Stunde ab. Ich beschloss die anderen Pferde auch reinzuholen und erst dann mit Heroin noch zu arbeiten, da es dunkel wurde. Als erstes holte ich die Stuten rein und dann die Fohlen. Mittlerweile wurde es immer dunkler und auch ein bisschen kälter. Ich holte die Hengste rein und lobte dann alle. Ich fütterte die Pferde schnell und streckte mich dann. Ich ließ sie alle in Ruhe fressen. Nachdem Heroin Junkie fertig gefressen hatte holte ich ihn aus der Box und begann dann an ihn zu putzten. Er genoss dies sehr und schnaubte immer wieder ab. Ich lobte ihn sanft und streckte mich dann. Danach ging ich wieder in die Sattelkammer und holte seine Sachen für das Longieren. Ich machte ihn soweit fertig und ging dann mit ihm zur Halle. Ich schaltete das Licht an und betrat diese mit dem Hengst. Müde gähnte ich und lobte ihn dann. Ich ließ ihn eine Runde auf dem Zirkel im Schritt laufen und verkleinerte dann den Radius ein bisschen. Nach ein paar Minuten in denen er warm werden konnte trabte ich ihn an. Er folgte mir brav und entspannte sich dann auch. Nachdem er ein bisschen gelaufen war ließ ich ihn kurz durch parieren und ein paar Runden Schritt gehen. Ich streckte mich und ließ ihn dann nochmal antraben. Der kleine streckte sich im Trab kurz und ich ließ ihn dann galoppieren. Hierbei buckelte er ein bisschen. Ich ließ ihm seine Spinnereien, damit er sich auch weiter auspowern konnte. Danach galoppierte er noch ein bisschen und entspannte sich dabei auch. Ich lobte ihn mit meiner Stimme und er schnaubte ab. Ich ließ ihn ein paar Runden traben und dann auch noch Schritt gehen, damit er sich erst mal wieder ein bisschen beruhigte. Der Hengst sah sich dabei immer wieder um. Ich hielt ihn an und ließ ihn dann auf der anderen Hand auch ein paar Runden Schritt gehen. Dann lobte ich ihn nochmal mit meiner Stimme und ließ ihn wieder antraben. Er machte dies auch brav und folgte allen meinen Anweisungen die ich ihm mit der Stimme gab. „Galopp“ meinte ich und der Hengst galoppierte lieb an. Er streckte sich nochmal und ich streckte mich auch. Nachdem er abschnaubte, ließ ich ihn wieder Traben. Er streckte sich hierbei auch ab und ich lobte ihn mit der Stimme. Nachdem er ein bisschen abgetrabt hatte sie ich ihn wieder Schritt gehen. „Gut hast du das gemacht!“ meinte ich und sah ihn an. Er schnaubte laut ab und genoss das Schritt gehen. Dann streckte er sich dabei ab. Ich ließ ihn nach dem Schritt gehen halten und ging dann mit ihm zurück zum Stall. Dort entfernte ich seine Sachen und brachte ihn in seine Box. Er streckte sich und schüttelte sich dann kurz. Danach begann er zu trinken. Ich räumte seine Sachen auf und kehrte dann den Gang. Ich schaute nach allen Pferden und lobte dann alle nochmal kurz. Ich packte meine Sachen zusammen und brachte sie in mein Auto. Dann machte ich noch überall das Licht aus und stieg in mein Auto. Dann fuhr ich heim und rief Hedi an. Ich erzählte ihr, dass alles super geklappt hat und ich echt zufrieden mit den Pferden war. Ich verabschiedete mich und legte dann auf. Ich ging ins Bad, duschte und machte mich bettfertig. Ich legte mich ins Bett und war auch schnell eingeschlafen.[/SIZE]

      [ 11.990 Zeichen by Friese ]
    • Friese
      Ein weiterer Besuch bei Hedone:
      [SIZE=medium]Heute machte ich mich ein weiteres Mal auf den Weg zu Hedone. Ich wollte mich um ein paar ihrer Pferde kümmern, da sie keine Zeit hatte. Wir hatten ausgemacht, dass ich sie das ganze Wochenende vertreten würde und alles am Laufen halten würde. Ich war schon früh losgefahren, da sie mir gestern Abend noch geschrieben hatte, dass ihre Aushilfe, welche die Boxen machen sollte, krank war. Ich stieg aus meinem Auto und ging in flottem Schritt zum Stall. Sofort holte ich Robyn aus ihrer Box und führte sie zusammen mit Dessert Angel auf die Weide. Ich lief wieder in den Stall und holte sowohl He’s a Pirat als auch Keystones Cordamour aus den Boxen. Ich stellte die zwei Hengste auf die Weide und lobte sie. Dann holte ich Raffinesse und Belive in Dreams aus dem Stall und stellte sie zu den anderen Zweien, damit auch sie ein bisschen fressen konnten. Crying Dream und My Nightsky brachte ich auf die Weide und lobte auch sie. Als nächstes folgten Raccon und Elvico, welche ich zu den Hengsten brachte und diesen dann kurz beim Spielen zusah. Ein weiteres Mal ging ich in den Stall und holte mir zwei Pferde. Diese zwei waren Spotted Black und Satan. Ich lobte die zwei und holte dann Checkmate, Lilium und Salvia Divinorum. Die Stuten kamen brav mit mir mit zur Weide und auch sie wurden gelobt. Dann trank ich im Stall schnell einen Schluck Kaffe und biss einmal in mein Brot. Ich holte Ride the Lightning aus seiner Box und lobte den energiegeladenen Hengst. Er war einer meiner Lieblinge im Stall von Hedone. Zu den Stuten holte ich noch Picara, welche mit den anderen Fohlen spielte. Ich ging wieder in den Stall und holte dann sowohl Heroine Junkie und No Leaf Clover an die frische Luft. Als nächstes durften sich Throw a Diva und Milailee über das Gras auf der Weide freuen und nach ihnen Feuertanz, Taktlos und Rubina Ravenclaw. Nachdem jetzt alle auf den Weiden waren trank ich nochmal etwas und aß dann mein Brot fertig. Danach machte ich mich an das Ausmisten der Boxen. Diese streute ich dann auch wieder ein. Ich streckte mich kurz und überlegte dann wen ich heute als erstes reiten würde. Meine Wahl viel auf meinen Liebling Ride the Lightning. Ich lobte den Hengst und putzte ihn dann ausgiebig. Immer wieder trat er einen Schritt nach links oder rechts und ich hatte echte Arbeit ihn an seinem Platz zu halten. Ich sattelte und trenste ihn. Danach lobet ich ihn nochmal und ging mit ihm nach draußen auf den Hof. Dort stieg ich dann auf und ritt mit ihm ins Gelände. Der Hengst riss ab und an seinen Kopf nach oben und wieherte laut. Ich nahm sanft die Zügel auf und beruhigte ihn dann. Er brummelte nochmal leise und streckte sich dann. Ich trabte ihn an und er wollte durchgehen, jedoch hielt ich ihn zurück. Nachdem ich ein bisschen mit ihm getrabt war parierte ich ihn wieder durch und lobte ihn kräftig. Ihm gefiel das eher nicht, weil er rennen wollte. Ich lobte ihn sanft und galoppierte ihn dann an und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Er genoss dies und preschte weiter nach vorne. Dann buckelte er leicht und warf den Kopf nach oben. Ich hatte mich schon fast darauf gefasst gemacht und setzte mich tief in den Sattel. Ich lobte ihn beim durchparieren und ließ ihm dann im Schritt die Zügel lang, damit er sich noch strecken konnte und entspannen konnte. Ich stieg am Hof von seinem Rücken und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach putzte ich ihn nochmal und brachte ich nochmal auf die Weide. Der Hengst preschte los und begann zu buckeln. Ich holte mir als nächstes Robyn von der Weide und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich zu ihr und begann dann sie zu putzten. Ich nahm ihr Halfter und die Longe und ging dann mit ihr in die Halle. Dort ließ ich sie ein bisschen laufen und nahm sie dann wieder an die Longe. Ich klopfte ihren Hals kurz und trabte sie dann an dieser an. Sie wölbte den Hals und streckte sich dann kurz. Danach wölbte sie ihren Hals wieder und trabte weiter nach vorne. Ich lobte sie mit meiner Stimme und galoppierte sie dann an. Die Stute schnaubte tief ab und buckelte dann ein bisschen. Ich beruhigte Robyn wieder und sie galoppierte wieder kontrolliert im Kreis. Ich parierte sie wieder zum Trab durch und ließ sie ein paar Runden laufen. Dann wechselten wir die Hand und ließ sie auf dieser dann auch wieder antraben. „ Braves Mädchen. Das machst du sehr gut“ lobte ich sie mit sanfter Stimme. Sie schnaubte sanft ab und streckte sich dann. Ich galoppierte sie dann nochmal an und sie schnaubte tief ab. Ich ließ sie nochmal ein bisschen traben und Schritt gehen. „Das hast du sehr gut gemacht“ meinte ich und ließ sie noch ein bisschen abschnauben. Ich ging wieder mit ihr in den Stall und putzte sie. Ich brachte sie danach wieder auf die Weide und nahm mir von dieser gleich Elvico und Checkmate mit. Ich putzte die zwei Pferde und ging dann mit ihnen eine große Runde spazieren. Die beiden machten sich hierbei sehr gut. Wieder am Stall angekommen putzte ich die zwei dann noch und brachte sie nochmal auf die Weide. Ich holte mir Raccon von der Weide und lobte ihn dann auch. Ich putzte ihn und brachte ihn in die Halle. Dort ließ ich den Hengst ein bisschen laufen und er buckelte. Ich ließ ihn noch ein bisschen toben und holte ihn dann wieder zu mir. Er schnaubte tief ab und ich brachte ihn wieder zu den anderen Hengsten auf die Weide. Danach holte ich Lilium und lobte die Stute. Ich putzte sie und sattelte und trenste sie. Zusammen mit ihr ging ich auf den Reitplatz und ritt sie dort ausgiebig warm. Danach trabte ich sie an und machte im Trab ein paar Bahnfiguren mit ihr. Als ich wieder auf der anderen Hand war galoppierte ich ihn an. Ich ließ sie eine Runde auf den Zirkel gehen und klopfte dann ihren Hals. Dann machte ich einen Galoppwechsel und lobte die Stute unter mir. Ich parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein bisschen weiter traben. Sie schnaubte tief ab und streckte sich dann auch nochmal. Ich ritt sie noch ein bisschen weiter und klopfte dann ihren Hals. Ich ritt sie am langen Zügle ab und brachte sie dann in den Stall. Ich holte auch die restlichen Pferde in den Stall und gab allen ihr Futter. Dann fuhr ich heim und schlief schnell, da ich morgen wieder in den Stall fahren sollte.[/SIZE]

      [SIZE=medium]Heute wachte ich ein weiteres Mal früh auf und machte mich sofort auf den Weg zu Hedone. Ich brachte als erstes wieder alle Pferde auf die Weide und mistete dann die Boxen aus. Danach aß ich wieder und holte Heroin Junkie von der Weide. Ich putzte den Hengst und ließ ihn dann in der Halle ein bisschen laufen. Er freute sich sehr darüber und buckelte und stieg. Nachdem ich ihn wieder auf die Weide gebracht hatte und alles aufgeräumt hatte holte ich Taktlos von der Weide. Ich lobte den Hengst kurz und ging dann mit ihm in den Stall. Ich putzte ihn und holte dann seinen Sattel und seine Trense. Ich platzierte beides auf ihm und ging dann mit ihm auf den Platz. Heute war ein sehr schöner Tag und so würde es sicher Spaß machen draußen zu reiten. Ich lobte den Hengst nachdem ich aufgestiegen war. Dann ritt ich ihn warm und trabte an. Der Hengst schnaubte tief ab und ich nahm die Zügel nochmal ein bisschen auf. Er schnaubte nochmal und ich trieb ihn sanft nach vorne. Taktlos beschleunigte seine Trabschritte ein bisschen und ging schön in die v/a. „ Guter“ meinte ich und lobte ihn ein weiteres Mal. Ich ritt ein paar Bahnfiguren mit ihm und er machte brav mit. Dann galoppierte ich ihn an und er folgte brav. Ich wechselte nach ein paar Runden im Galopp wieder in den Trab, ich wechselte die Hand und galoppierte wieder an. Ich ritt den Hengst noch ein bisschen und brachte ihn dann wieder auf die Weide. Ich räumte dann auf und fegte den Stall. Dann holte ich ein weiteres Pferd von der Weide. Dieses Mal war es Crying Dream. Ich putzte die Stute und lobte sie. Danach holte ich ihren Sattel und die Trense. Ich klopfte ihren Hals nochmal und führte sie dann gesattelt und getrenst nach draußen. Dort stieg ich auf ihren Rücken und ritt von dem Hof. Ich ritt sie warm und klopfte dann ihren Hals. Nachdem sie warm war trabte ich sie an und nahm sanft die Zügel auf. Sie schnaubte kurz und ich saß ein bisschen aus. Dann trabte ich sie wieder leicht. Ich galoppierte sie an und sie streckte sich kurz. Ich ließ ihr die Zügel ein bisschen länger und sie schüttelte freudig den Kopf. Dann trieb ich sie sanft weiter nach vorne und sie streckte sich nochmal sanft. Ich parierte sie durch und trabte sie dann leicht. Ein weiteres Mal parierte ich sie durch und ließ ihr die Zügel lang. Ich lobte sie und ritt dann zum Hof zurück. Dort brachte ich sie wieder auf ihre Weide und tauschte ihr Sattelzeug mit dem von Spotted Black. Den Hengst holte ich dann von der Weide und putzte auch ihn. „Guter Junge“ lobte ich ihn, da der Hengst ruhig stehen blieb. Ich sattelte und trenste ihn dann auch und ging zusammen mit ihm auf den Platz. Ich führte ihn erst ein paar Runden, damit er sich an den Boden gewöhnte und an die Umgebung. Ich stieg auf und klopfte dann ausgiebig seinen Hals. Ich ritt den Hengst noch fertig warm und trabte ihn dann an. Der Hengst folgte den Hilfen sofort und ich übte ein paar Bahnfiguren mit. Dann galoppierte ich ihn an und wechselte nach ein paar Runden die Hand und übte dann auf der anderen Hand auch in allen drei Gangarten einige Bahnfiguren. Nachdem ich einiges geübt hatte ritt ich ihn ab und lobte ihn dann. Nachdem ich abgestiegen war, brachte ich ihn in seine Box und gab ihm sein Futter. Ich holte die anderen Pferde auch noch in ihre Boxen und verteilte dann an diese auch das Futter. Ich gab jedem seine Portion Heu und räumte dann alles wieder auf, auch das Zubehör von Spotted Black. Ich fegte nochmal den Gang und fuhr dann auf meinen Hof zurück. Ich schrieb Hedone noch eine E-Mail mit allen wichtigen Sachen und welche Pferde ich bewegt hatte. Sie antwortete prompt und bedankte sich bei mir, dass ich ihr mal wieder unter die Arme gegriffen hatte. Ich räumte zuhause noch ein bisschen auf, machte mir was zu essen und sortierte dann alle Sachen für morgen her, da ich einen Tierarztauftrag hatte und deswegen wieder früh raus musste. Dann legte ich mich ins Bett und schlief auch sehr schnell ein.[/SIZE]
      [SIZE=medium][10.153 Zeichen @ Friese ] [/SIZE]
      [SIZE=medium]
      [/SIZE]
    • Eddi
      Pflegebericht für alle Pferde
      Es wurde mal wieder Zeit bei Hedone vorbeizuschauen. Schon viel zu lange war ich nicht mehr auf dem großen Gestüt gewesen und hatte meine Freundin gesehen. Momentan stand sie selbst wieder unter Stress und kam mit dem Arbeiten kaum hinterher, denn nun standen auch noch die ganzen Vorbereitungen für den Winter an. Deshalb bot ich ihr an, sie heute zu vertreten, denn irgendwo wollte man ja auch selbst ab und an noch einen Tag mit der Familie verbringen, ohne sich mit einem "Tschuldigung, aber ich muss mich um die Pferde kümmern" entschuldigen zu müssen. Ich kannte Hedis Hof gut genug, so dass sie mich nicht noch einmal einführen musste, stattdessen wusste ich ziemlich gut, was ich zu tun hatte. Gefüttert hatte Hedi die Pferde morgens aber noch, obwohl ich ihr extra gesagt hatte, dass sie das nicht machen bräuchte. Nun hatte ich also schon einmal eine Arbeit weniger. Fertig mit futtern waren alle, als ich auf dem Hof ankam. Zu allererst wollte ich die Fohlen auf die Weiden bringen. Deshalb halfterte ich mir zuerst Racoon, Believe in dreams und Keystone's Cordamour, um die jungen Chaoten auf ihre Weide zu bringen. Wie für Junghengste typisch, konnten sie es kaum erwarten, endlich aus ihren Box zu kommen. Danach holte ich Raffinesse, Picara und Milailee. Die drei Stutfohlen waren wesentlich ruhiger und entspannter, was mir auf jeden Fall zu Gute kam. Danach folgten auch noch die Stuten und Hengste, ehe ich mich an die Stallarbeit machte, denn die Boxen wollten immerhin auch gemistet werden und damit war ich lang genug beschäftigt. Und dann ging es auch schon an das Bewegen der Pferde. Robyn und Desert Angel longierte ich nacheinander. Die beiden Achal Tekkiner Stuten waren fit wie immer und machten motiviert mit. Den Wallach He's a pirate ritt ich ein wenig auf dem Platz und gymnastizierte ihn durch Stangenarbeit. Ich mochte Pirate, er war wirklich lieb, arbeitete fleißig mit und war mir einfach sympathisch. Mehr Arbeit hatte ich dann nämlich mit der Friesenstute Crying Dream. Sie war definitiv kein Anfängerpferd und das zeigte sie auch unter dem Sattel zur Genüge. Zwar würde sie nie buckeln, aber man merkte doch, wie sie gerne testete und hinterfragte. Umso froher war ich dann darüber, dass auf meiner To-Do-Liste bei Elvico und Satan, der göttliche Toaster nur ein "Laufen lassen" stand, denn so konnte ich mir eine kleine Pause gönnen, während die Hengste in der Halle ihre Schabernacken trieben. Doch es gab noch genug zu tun! Ich unternahm einen Ausritt mit Salvia Divinorum und Checkmate als Handpferd. Es war keine große Runde, doch die Stuten waren danach wesentlich ausgeglichener. Auch Lilium schien die Arbeit auf dem Platz sichtlich gut zu tun und die Araberstute wälzte sich danach genüsslich auf der Weide. Langsam hatte ich es geschafft, auch wenn immer noch genug anstand. Spotted Black sollte longiert werden und mit MyNightsky machte ich ein wenig Bodenarbeit. Ride the lightning sollte ich unter dem Sattel ein wenig gymnastizieren und mit Taktlos bekam ich dann tatsächlich auch noch die Gelegenheit, ein wenig zu springen. Mit Feuertanz arbeitete ich noch ein wenig vom Boden aus, ehe ich mir eine kleine Ausrittspause mit Rubina Ravenclaw gönnte. Inzwischen neigte sich auch der Tag allmählich dem Ende zu und so wurde es auch für mich langsam Zeit, fertig zu werden. Heroin Junkie und Throw a Diva longierte ich noch und auf No leaf clover schwang ich mich sogar noch einmal drauf. Dann konnten alle Pferde in die frischen Boxen und bekamen ihr Abendbrot. An Hedi sendete ich noch eine "Alles super"-SMS, ehe auch ich mich müde auf den Heimweg machte.
    • Hedone
      Pflegebericht für alle Pferde
      Früh am Morgen warf mich der Wecker aus dem Bett. Motiviert war ich ja nicht, aber wie es in meinem Kalender stand, war heute Frühjahrsputz und den gab es schließlich jedes Jahr, also nichts wie los. Geduscht, angezogen und gefrühstückt ging es für mich direkt in den Stall, wo ich meine geliebten Vierbeiner erst einmal ausgiebig begrüßte und mich dann um die Fütterung kümmerte. Danach rollte ich schon den neuen Strohballen in die Stallgasse und dann ging es für alle nacheinander auf die Weide. Zuerst die Kleinsten und da begann ich mit Racoon und Keystone's Cordamour. Danach durften Raffinesse und Milailee an die frische Luft und abschließend noch Picara und Believe in dreams. Nachdem meine Fohlen also fröhlich über die Weide tobten, waren die Großen an der Reihe. Passend zum Aprilanfang schien die Sonne und es war richtig frühlingshaft. Herrlich! Ich genoss es wirklich und meine Pferde ebenso. Desert Angel und Robyn, meine beiden hellen Tekkenstuten jagten zu zweit über die Weide, während Crying Dream ihr schwarzes Fell in der Sonne wärmte und Gesellschaft von den beiden Barockpintos My Nightsky und Spotted Black erhielt. Die ersten Stuten waren also geschafft, nun durften Checkmate und Lilium endlich heraus und kurz darauf stießen Salvia Divinorum und Throw a Diva noch dazu. Das Schlusslicht bildete Rubina Ravenclaw und die Stuten waren auch draußen. Ich freute mich ehrlich auf die Sommerweiden, wenn die Pferde nicht mehr ständig in den Stall mussten. Besonders die Hengste waren nervig und das zeigten mir Feuertanz und Taktlos auch direkt, als ich sie rausbrachte und sie beinahe mit Halfter und Strick davonschossen. No leaf clover und Heroin Junkie hatten zwar mehr Benehmen, waren aber genauso energiegeladen. Die Frühlingsgefühle erreichten alle, selbst Ride the Lightning. Satan und Elvico waren die vorletzten, dann musste ich nur noch He's a Pirate hinaus bringen und mein Wallach war ja wirklich ein Schatz. Nachdem alle draußen standen, wurde der Stall auf Vordermann gebracht. Es wurde gemistet, einmal komplett durchgekehrt, die Fenster wurden geputzt und die Tränke gesäubert und dann wurde alles frisch eingestreut. Während meine Pferde den Morgen draußen genossen, machte ich mich daran, Sattel- und Futterkammer aufzuräumen.
    • Canyon
      Ein unerwarteter Abstecher
      Ein dicker Regenschleier preschte mit aller Macht gegen die Frontscheibe meines alten Käfers, welcher trotz allem mit klapperndem Motor versuchte, gegen die Übermacht aus vielen tausenden Regentropfen anzukämpfen. Meine Nase berührte schon fast die Scheibe und mein kalter Atem verwandelte sich direkt vor mir in eine kleine Wolke. So langsam wurde mir bewusst, dass ich es wohl heute nicht mehr zum Bahnhof schaffen würde und auch dann nicht mit der Bahn zum Flughafen, wo mein Flieger in weniger als drei Stunden abheben würde. Aber wer konnte auch erahnen, dass das Wetter so umschlagen würde, nachdem es die letzten Tage doch noch angenehm warm und trocken gewesen war?
      Ich seufzte und schlug hart auf mein Lenkrad, bevor ich aufgab, den Blinker setzte und in eine kleine Seitengasse abbog. Den Flug würde ich stornieren müssen. Nie und nimmer würde ich noch rechtzeitig dort sein, aber daraus musste ich jetzt das Beste machen. Vielleicht gab es hier ja irgendwo in dieser verlassenen Gegend eine kleine Pension, oder gar ein Hotel!

      Eine Pension fand ich noch nicht mal nach längerer Suche und ein Hotel erst recht nicht, jedoch lockten mich die Lichter eines Hofes an, welcher abseits der Wege lag. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen lenkte ich mein Auto durch den Sturm auf den Hof zu und hoffte, vielleicht dort einen Platz für die Nacht zu finden.
      Mein Auto stellte ich auf einen kleinen Parkplatz und kämpfte mich dann durch den Regen zu einem Stallgebäude, welches trotz der hereinbrechenden Nacht noch hell erleuchtet war. Bereits auf den wenigen Metern war ich von unten bis oben durchnässt und musste mir am großen Eingang das Wasser aus der Kleidung rinnen. Pferde, es war ein riesiger Pferdestall, von unten bis oben mit Pferden gefüllt. Langsam schlich ich den Gang entlang, blickte kurz in jede Box und hoffte, vielleicht jemanden zu finden, welchen ich um Hilfe bitten könnte. Erst ganz am Ende wurde ich fündig, als ich eine junge Frau, vielleicht etwas jünger als ich, in einer der Boxen fand. Liebevoll streichelte sie den Kopf einer hübschen Scheckstute, welche anscheinend nicht so viel von Regen und Gewitter hielt. Zaghaft klopfte ich an die Boxenwand und schaute durch die Gitterstäbe fragend zu ihr hinein.

      Es dauerte keine fünf Minuten, bis sie einverstanden gewesen war, mich eine Nacht aufzunehmen und mir sogleich im Nebengebäude ein kleines Gästezimmer zur Verfügung stellte. Erschöpft, aber dennoch zufrieden mit dem gefundenen Heim, sprang ich unter die warme Dusche und wenig später in mein Bett, wo ich mich unter der warmen Decke zusammenkuschelte.

      Am nächsten Morgen wurde ich früh von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und blieb ausnahmsweise auch nicht im Bett liegen, sondern machte mich gleich an die Arbeit, ein neues Flugticket zu finden. Zum Glück hatte ich auch endlich mit dem Handy wieder Netz, welches gestern Abend hoffnungslos verschwunden gewesen war.
      »Na toll,« murmelte ich. Der nächste ging erst am nächsten Abend. »Zwei Tage zu spät bei der Hochzeitsfeier meiner Cousine, die wird sie bedanken.« Da es daran jedoch nichts zu ändern gab, versuchte ich das Beste draus zu machen und ging, nachdem ich mich wieder in Klamotten gehüllt hatte, in den Stall.

      Hedone hatte nichts dagegen, dass ich ihr etwas zur Hand ging und auch wenn ich keine Ahnung von Pferden hatte, gab ich mein Bestes und hörte Hedone aufmerksam zu. Mit einer Mistgabel bewaffnet, fing ich also an. Da die Weiden überschwemmt von der letzten Nacht waren, blieben die Pferde heute erstmal drin, so erklärte mir Hedone. Einen Grad schwieriger, extra für mich. In Gedanken bedankte ich mich beim Wettermacher, wer auch immer das war.
      Hedone hatte mich zu einer größeren Box geschickt, Laufstall oder so ähnlich nannte sie es, in welcher einige Jungpferde standen und sich zu freuen schienen, dass ich mit ihnen heillos überfordert war.
      Zum Glück standen an der Tür ihre Namen, sodass ich einfach einen Namen in die Runde warf und hoffte, dass einer von denen darauf reagieren würde, was übrigens nicht der Fall war.
      »Picara!« meinte ich zu einer braunen Stute, welche irgendwie nach einer Picara aussah. Sie reagierte nicht. Auch Racoon schien ihr nicht zu gefallen, was vielleicht daran lag, dass sie eine Stute war und Racoon ein männlicher Name, wie mir im Nachhinein auffiel.
      Hedone schien zum Glück irgendwann zu bemerken, dass ich etwas überfordert war und eilte mir zu Hilfe. Auch über die Namen klärte sie mich auf.
      »Der fuchsfarbene dort heißt Believe in dreams, diese anhängliche kleine Schönheit heißt Raffinesse und der Schecke dort heißt Keystone's Cordamour, ganz einfach.« meinte Hedone. »Achso und das Fohlen dahinten ist natürlich die hübsche Milailee.«
      Ich war stolz auf mich, als sich herausstellte, dass ich tatsächlich Picara richtig betittelt hatte und verließ mit einem breiten Grinsen nach getaner Arbeit die große Box.

      Allerdings war das noch nicht alles, es gab noch einiges mehr zu tun. Zusammen mit Hedone fütterte ich nun ihre Stuten. Während sie das Heu für jeden zurecht machte und manchmal sogar abwog, bekam ich einen Zettel in die Hand gedrückt, auf welchem hundertausend Namen standen und dahinter dann, was und wie viel sie wann bekamen.
      Ich fing hinten bei der Scheckstute an, laut Boxenschild hieß sie Rubina Ravenclaw und arbeitete mich dann nach vorne durch. Salvia Divinorum, Lilium, Checkmate und Throw a Diva folgten und ich versuchte, alle so gründlich und ordentlich wie nur möglich zu versorgen. Allerdings machten sich hin und wieder meine fehlenden Pferdekenntnisse bemerkbar, wenn ein Pferd einfach nicht den Kopf zurück in die Boxen nehmen wollte und ich es einfach nicht schaffte, den Dickschädel wieder in den Innenraum der Box zu bringen.
      Vor allem Robyn machte mir zu schaffen, denn ständig steckte sie ihre Nase in meinen Nacken, meine Haare oder Jackentaschen und es sah fast so aus, als würde sie mich nach Waffen absuchen, aber wahrscheinlich hatte sie auch nur Hunger. Hunger, das war ein gutes Stichwort, auch mein Magen knurrte schon!
      Zum Glück schien auch Hedone noch nichts gegessen zu haben und nachdem ich auch noch Desert Angel, Crying Dream und MyNightsky versorgt hatte, nahm mich Hedone mit zu ihr, wo wir uns einen Kaffee kochten und uns gemütlich am Küchentisch niederließen.

      Nach der Frühstückspause ging es jedoch schon weiter und zusammen mit Hedone, zum Glück blieb sie diesmal an meiner Seite, versorgten wir die Hengste. Da die Sonne tatsächlich wieder kräftig schien, war das Gelände um den Stall so gut wie getrocknet, sodass wir die Hengste nun auf ihre Paddocks und Weiden bringen würden.
      He‘s a Pirat hatte es mir sofort angetan. Der hübsche Rappschecke hatte einen riesigen Fleck auf seiner Flanke, welcher stark einem Totenkopf glich, was ich verdammt witzig fand. Aber auch Taktlos und Heroin Junkie waren mein Geschmack, sodass ich mich sehr freute, als ich genau diese Hengste auch nach draußen bringen durfte.
      In der Zwischenzeit hatte Hedone bereits No leaf clover, Feuertanz und Ride the lightning versorgt, sodass wir zu zweit nun nur noch die drei restlichen an die frische Luft bringen mussten. Während ich Spotted Black in die Hand gedrückt bekam, nahm Hedone Satan, der göttliche Toaster, ich feierte den Namen so extrem, und Elvico, einen überaus hübschen Traber.
      Der Stall war nun leer und nur noch einige Schwalben flogen über unsere Köpfe hinweg. Fast bedauerte ich es, dass es hier nun so still geworden war.
      Bis zum Nachmittag hatten wir alle Boxen ordentlich gereinigt und uns sogar eine kleine Mittagspause gegönnt, sodass ich den Abend ruhig ausklingen lassen konnte.

      Um meinen Flug nicht abermals zu verpassen, verabschiedete ich mich eine Nacht darauf in aller Frühe von Hedone und bedankte mich natürlich bei ihr für die Schlafmöglichkeit und die Erfahrung mit Pferden, die ich bei ihr hatte sammeln können. Es war unheimlich nett gewesen, wie viel Vertrauen sie mir entgegen gebracht hatte, sodass ich mich vom ersten Moment an bei ihr wohlgefühlt hatte.
      Auch sie bedankte sich bei mir für die Hilfe und ich versprach ihr, irgendwann einmal wiederzukommen und wer weiß, vielleicht würde ich mich dann sogar trauen, mich auf eines ihrer Pferde zu setzen.
      Ich stieg also in meinen alten Käfer ein, blickte ein letztes Mal auf das Gestüt zurück und begab mich dann wieder in Richtung Zivilisation. Irgendwann, das wusste ich, würde mich mein Weg noch einmal hier her zurück führen.
    • Hedone
      Sammelpflegebericht für alle Pferde

      Da ich in letzter Zeit wirklich viel um die Ohren hatte, habe ich es lange nicht mehr geschafft, mich selbst um meine Pferdchen zu kümmern. Heute sollte es endlich mal wieder soweit sein. Ich schwang mich früh morgens auf mein Rad und fuhr zum Stall. Dort angekommen betrat ich direkt den Stutenstall und wurde von Throw a Diva, Rubina, Ride the Lightning, Crying Dream, Desert Angel, Robyn, Lilium, My Nightsky und Salvia Divinorum freudig begrüßt. Sie gaben mir das Gefühl, nie weg gewesen zu sein. Ich brachte daraufhin Salvia und My Nightsky zusammen zum Toben aufs Paddock und stellte Desert Angel, Ride the Lightning und Robyn in die Führanlage. Diva und Crying Dream kamen zusammen mit Rubina, Checkmate und Lilium auf die Weide. Zeit, um die Pferde alle selbst zu bewegen hatte ich nicht, daher war ich dankbar, dass es andere Möglichkeiten gab.
      Weiter ging es zu den Herren der Schöpfung. Diese standen bereits auf der Sommerkoppel und so stattete ich Satan, Spotted, Elvico, Taktlos, Feuertanz, No Leaf Clover, Heroin Junkie und Pirate einen kurzen Besuch ab und sah nach dem Rechten. Ich überprüfte die Zäune, kontrollierte die Tränken und füllte die Heuraufe auf, die zuätzlich zum Gras für die Pferde zur Verfügung stand. Den Jungs schien es gut zu gehen, sie genossen das fantastische Wetter und würdigten mich, im Gegensatz zu den Stuten, nur weniger Blicke. Froh darüber, dass auch dort alles in Ordnung war, machte ich mich auf den Weg zur Fohlenweide, die etwas weiter weg lag. Die Strecke nutzte ich, um die Hofhündin mit zu nehmen, damit auch sie zu ihrem Recht kam. An der Fohlenweide angekommen freute ich mich, alle meine Fohlen glücklich spielen zu sehen. Racoon und Believe in Dreams hielten sich etwas abseits vom Rest auf, während Milailee und Picara immer neue Gründe fanden, sich gegenseitig über die Koppel zu jagen. Raffinesse und Keystone's Cordamour schienen das Spiel schnell satt zu haben und widmeten sich wieder dem leckeren Gras. Ich beobachtete die Kleinen eine Weile und kontrollierte dann auch auf dieser Weide die Zäune und Tränken, um sicher zu gehen, dass wirklich alles in Ordnung war. Als ich mich auf den Rückweg machte, erwischte mich kurz das schlechte Gewissen, aber alleine ist es einfach kaum möglich, sich angemessen um so viele Pferde zu kümmern und so erfüllte es mich mit Dankbarkeit, dass ich so viele fleißige Helfer habe.
    • Friese
      Bericht für Rubina Ravenclaw, Taktlos, Valentin’s Milailee, Feuertanz, Throw a Diva, No leaf clover, Heroin Junkie, Picara, Ride the Lightning, Satan, der göttliche Toaster, Salvia Divinorum, Lilium, Checkmate, Spotted Black, MyNightsky, Elvico, Racoon, Believe in Dreams, Crying Dream, Raffinesse, He’s a pirate, Keystone’s Cordamour, Desert Angel, Robyn
      Heute ging es für mich wieder zu Hedone. Ich wollte mich ein bisschen um ihre Pferde kümmern, da sie gerade keine Zeit für diese hatte. Als erstes brachte ich ihre ganzen Stuten nach draußen und kümmerte mich dann um die Fohlen. Sie durften auch ein bisschen auf die Weide und toben. Natürlich sollten auch ihre Hengste nicht zu kurz kommen und so brachte ich einen nach dem anderen auf die kleineren Hengstweiden. Nachdem dies endlich geschafft war, klopfte ich mir kurz den Dreck von meiner blauen Reithose und ging in den Stall. Dort mistete ich alle Boxen aus und streute sie wieder neu ein. Ich füllte die Heunetzte, der Pferde, welche von Hedone auf einem Zettel markiert waren. Die anderen bekamen ihr Heu in die Raufe und ich füllte noch den Hafer, das Müsli und die restlichen Futterzusätze nach der Angabe an den Boxen auf. Danach säuberte ich die Stallgassen und schaute nach den Pferden. Das Säubern der Boxen hatte einige Zeit in Anspruch genommen und ich war mir jetzt schon sicher, dass ich nicht mehr die Zeit hatte ich um alle Pferde so zu kümmern wie ich wollte.

      Mir war jedoch wichtig, dass ich mich ein bisschen um die Fohlen und Jungpferde kümmern konnte. Schließlich sollten sie ein bisschen Kontakt zum Menschen bekommen. Ich nahm mir also ein paar Karotten und schnitt sie kleiner. Mit den Halftern und Stricken bewaffnet holte ich Milailee und Picara nach drinnen. Ich band sie nebeneinander an und klopfte ihnen die Hälse. Danach putzte ich beide ein bisschen und lobte sie immer wieder. Dies war mir vor allem in der Ausbildung von Fohlen und Jungpferden wichtig, da sie das Training und den Kontakt zu Menschen generell mit positiven Ereignissen verknüpfen sollten. Ich führte beide gemeinsam zur Halle und ließ sie dort ein bisschen toben. Nachdem die beiden sich ein bisschen ausgepowert hatten, hackte ich die Stricke wieder ein und putzte sie nochmal. Sie durften dann bereits in ihre Box, denn es fing schon zum Dämmern an. Genau deswegen war ich einfach kein Fan vom Winter. Man hatte noch nicht wirklich was gemacht und schon war es dunkel. Angenervt von der Jahreszeit ging ich nach draußen und holte zuerst die Stuten nach drinnen. Sie waren als erstes nach draußen gekommen, also mussten sie als erstes wieder rein. Ich ließ sie alle in Ruhe fressen. In der Zwischenzeit holte ich die restlichen Fohlen und Jungpferde nach drinnen. Auch sie durften in aller Ruhe ihr Abendessen zu sich nehmen. Ich holte derweil die Hengste des Gestüts nach drinnen. Ich kontrollierte nochmal alle Tränken und richtete die Morgenration an Futter her, damit Hedone morgen mehr mit ihren Pferden machen konnte. Ich fegte ein letztes Mal die Stallgassen und kontrollierte nochmal alle Boxen. Nachdem ich auch damit fertig war, verschloss ich das große Haupttor hinter mir und stieg in meinen Wagen. Ich fuhr wieder nach Hause und gab Hedone Bescheid.
    • Friese
      Bericht für Rubina Ravenclaw, Taktlos, Valentin’s Milailee, Feuertanz, Throw a Diva, No leaf clover, Heroin Junkie, Picara, Ride the Lightning, Satan, der göttliche Toaster, Salvia Divinorum, Lilium, Checkmate, Spotted Black, MyNightsky, Elvico, Racoon, Believe in Dreams, Crying Dream, Raffinesse, He’s a pirate, Keystone’s Cordamour, Desert Angel, Robyn
      Heute machte ich mich ein weiteres Mal auf den Weg zu Hedone. Auf dem Hof angekommen sah ich mich erstmal um was alles so anstand. Der Stallbursche hatte bereits die Pferde nach draußen gebracht und ich konnte gleich damit anfangen die Boxen sauber zu machen. Immer wieder kippte ich die Schubkarre aus und nachdem alle Boxen sauber waren, streute ich sie wieder ein. Danach richtete ich noch das Heu und Kraftfutter für alle Pferde her. Bevor ich das erste Pferd von der Koppel holte, fegte ich noch die Stallgasse. Ich nahm mir Rubina Ravenclaw’s Halfter und ging dann zur Weide. Von dort holte ich die Fuchsscheckstute nach drinnen. Ich putzte sie und ging danach eine Runde mit ihr in der Halle spazieren. Dort ließ ich sie noch ein bisschen springen und brachte sie wieder auf die Koppel. Als nächstes folgte Milailee. Sie war eines meiner absoluten Lieblingspferde in Hedone’s Stall, natürlich neben No leaf clover. Ich klopfte den Hals der Stute und ging danach eine Runde mit ihr spazieren. Gerade mit ihr genoss ich die Zeit immer sehr. Nachdem ich sie wieder auf die Weide gebracht hatte, nahm ich mir Heroin Junkie mit. Auch er hatte es mir wirklich immer mehr angetan und gehört somit unter meine Top 3. Ich putzte sein Fell ausgiebig und longierte ihn danach ein paar Runden in der Halle. Nachdem ich damit fertig war, brachte ich auch ihn wieder nach draußen. Nun folgte noch No leaf clover, welcher auch eine Runde an der Longe arbeiten durfte. Ich lobte ihn immer wieder per Stimme und ließ ihn danach noch in aller Ruhe auf die Weide. Wirklich viel wollte ich heute nicht mit den Pferden machen. Schließlich waren sie nun wieder lange Zeit gestanden und waren angeweidet worden. Taktlos und Feuertanz mussten dennoch ein paar Runden frei in der Halle drehen. Sonderlich begeister waren sie davon nicht und ich brachte sie nach gut einer viertel Stunde wieder auf die Weide. Picara und Throw a Diva durften auch ein bisschen in der Halle laufen. Die beiden Stuten stellten sich um einiges besser an. Quietschend hüpften sie durch die Halle und buckelten vor sich her. Ich lobte sie danach und brachte sie wieder auf die Weide. Hier war natürlich zuerst fressen angesagt. Ich kümmerte mich noch um den Boden der Halle und des Platzes und ging danach wieder zu den Pferden. Mittlerweile war es bereits relativ spät geworden und gemeinsam mit dem Stallburschen holte ich alle Pferde nach drinnen. Sie stürzten sich sofort auf ihr Fressen und ich kontrollierte ein letztes Mal alle Boxen. Danach rief ich noch Hedone an und erzählte ihr was ich heute so bei ihr im Stall getrieben hatte. Schließlich machte ich noch das Licht aus und fuhr wieder in meinen eigenen Stall.
    • Eddi
      Verschoben am 21.11.2018
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Hedone
    Datum:
    4 Sep. 2014
    Klicks:
    797
    Kommentare:
    9
  • [​IMG]

    Name: Rubina Ravenclaw
    geboren: 2009

    aus: Black Doll Beauty

    von: Hidalgo

    Rasse: Paint Horse - Mustang (50%-50%)
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Fuchsschecke
    Stockmaß: 155 cm

    Beschreibung:
    Rubina Ravenclaw ist jetzt schon ein reines Verlasspferd und ruhig im Umgang. Dennoch ist sie eine sehr talentierte Stute und scheint den siebten Sinn für Rinder zu besitzen. Schon jetzt zeigt sie gute Ansätze. Sie ist schnell, gelenkig & feinfühlig. Der Karriere steht nichts im Weg. Manchmal kann sie aber auch stur und dickköpfig sein, so wie jede Stute.

    Besitzer: Hedone
    Ersteller: Fratzi
    Vorkaufsrecht: erloschen

    Western S
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    212.Westernturnier, 218. Westernturnier, 224. Westernturnier, 225. Westernturnier


    PNG
    Als Fohlen
    Westernset