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[Steckbrief]~Pudel~


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2 Antworten in diesem Thema

#1 Bellbrody

Geschrieben 11 July 2007 - 20:14 Uhr


DER PUDEL

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Der Pudel ist eine anerkannte Hunderasse.

Entstehung der Rasse

Über die Herkunft des Pudels im Zuge der Entwicklung der Hunderassen wird Unterschiedliches berichtet. Auf Abbildungen aus dem antiken » Griechenland sind bereits pudelartige Hunde zu sehen, in löwenartiger Aufmachung. Später, im 12. und 13. Jahrhundert, tauchen Pudel auch auf Darstellungen auf Sizilien und in Frankreich, im 14. und 15. Jahrhundert in Mittel- und Westeuropa sowie im 16. Jahrhundert auch in England auf. Im Barock und im Rokoko waren Pudel beliebte und häufig gehaltene Begleiter, vor allem "bei Hofe" und in Adelskreisen. Im 18. Jahrhundert zogen sie als Begleiter der Soldaten mit in den Krieg, spürten Verwundete auf und besorgten Meldegänge. So war der Pudel in der Zeit vom 16. - 18. Jahrhundert in ganz Europa zu finden, in Russland ebenso wie in Deutschland. In England wurde der gröbere, lockigere Typ als Helfer der Fischer und von den Jägern als Jagdgefährte auf Wassergeflügel gehalten.
Als Ursprungsland der Pudel dürfte Spanien gelten, die ihn noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts "perro de agua"* nannten.

*(damit ist nicht der heute bekannte Perro de Agua Espanol gemeint)

Herkunft und Geschichte


Ursprünglich waren Pudel apportierende Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd, daher das charakteristische Haarkleid. Der Name kommt vom alt-deutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen. Es wird gesagt, er hätte in seiner Geschichte auch als Hütehund gedient, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitest gehend, die Apportierfreude ist geblieben. Er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt.
Zu Anfang der Pudelzucht, Ende des 19. Jahrhunderts, gab es nur Groß- und Kleinpudel, in den klassischen Farben schwarz, weiß und braun. Lange stritten sich 3 Länder um die Ehre, Ursprungsland des Pudels zu sein. Im Rahmen der FCI Anerkennung setzte sich dann in den 30er Jahren Frankreich gegenüber Deutschland und Russland durch. Eine weitere Größe kam jetzt zum Rassenstandard hinzu, der Zwergpudel, dem in den 90er Jahren noch der Toy folgte; somit gab es nun 4 Größenvarianten.
In den 60er Jahren wurde „Silber“ und in den 70ern „Apricot“ im offizieller Standard aufgenommen. Die Anerkennung der neuen Farbe „Red“ durch Frankreich, bzw. der FCI erfolgte im April 2007. In Wirklichkeit kommen Pudel in fast allen Farbvarianten vor, die es in der Hundewelt gibt. In den 80er Jahren wurden in Deutschland auch zweifarbige Pudel zugelassen, allerdings nur in weiß mit schwarzen Platten (Harlekin) und in schwarz-loh (black-tan). Mittlerweile werden Black-tan und Harlekin Pudel auch in Österreich und Tschechien national anerkannt. In Deutschland werden jährlich über 2000 Welpen in die VDH-Zuchtbücher eingetragen. Weit über die Hälfte sind Zwergpudel, die beliebtesten Farben sind schwarz, weiß und apricot.

Start der Pudelzucht in Deutschland


Ende des 19. Jahrhunderts begann der Start zur geregelten Pudelzucht in Deutschland. Einige engagierte Pudelfreunde schlossen sich auf Initiative des Züchters Warmbach zusammen und legten so den ersten Grundstein für die Gründung des Deutschen Pudel-Klubs im Jahr 1893, der seinerzeit die Bezeichnung Münchner Pudelklub trug. Ziel dieses Klubs war, die Ausbreitung des Pudels mit allen Kräften zu fördern und das Verständnis für seine Reinzucht und Pflege in immer weitere Kreise zu tragen.

Beschreibung


Das Fell eines Pudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich weich an, unterliegt keinem Jahreszeitenwechsel und wächst fortwährend, daher benötigt es regelmäßig einer Schur, denn Pudel haaren nicht. Von Natur aus gehört der Pudel zu den langhaarigen, rauhaarigen Hunden. Das ist daran zu erkennen, dass beim geschorenen Pudel die Augenbrauen und die Barthaare besonders schnell nachwachsen. Die vier Pudelvarianten unterscheiden sich nur in der Größe und nicht im Erscheinungsbild. Sie sind quadratisch gebaut und bewegen sich stolz und elegant. Ihr Rücken ist kurz und die Bauchlinie anmutig hochgezogen. Ihr Gang wirkt tänzerisch und federnd. Die leicht schräg gestellten Augen sind schwarz oder dunkelbraun, die Nase ist schwarz. Braune oder apricot Pudel verfügen jedoch über bernsteinfarbene Augen und eine braune Nase. Die Rute sitzt hoch und wird gerade nach oben oder über dem Rücken getragen.

Widerristhöhe und Gewicht

Großpudel: 45-62 cm, 22kg
Kleinpudel: 35–44 cm, 12kg
Zwergpudel: 28–34 cm, 7kg
Toypudel: 25- 28 cm, unter 5kg

Varianten

Großpudel
Kleinpudel
Zwergpudel
Toy Pudel
Alle 4 Größen in den Farben: Schwarz,Weiß, Braun, Silber, Apricot und Red

Beispiele

Schwarzer Großpudel
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Weißer Kleinpudel
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Zwergpudel in Black-and-tan, eine Farbverteilung wie sie z.B. auch beim Dobermann vorkommt
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Wesen

Pudel sind intelligente Hunde, quirlig, verspielt bis ins hohe Alter, kinderlieb und sportlich. Alle Pudel sind gute Wächter und beschützen ihre Familie und deren Eigentum. Bellen bracht man ihnen nicht beibringen, eher das Gegenteil. Dabei sind sie nicht aggressiv, sondern aufgeschlossen, umgänglich und unkompliziert mit Kindern. Pudel sind ganz besonders menschenbezogen und lernen sehr schnell - auch jeden Unfug! Auch wenn sie heute die häufigste Begleithundrasse in Deutschland sind, sollte der Jagdtrieb, gerade beim Großpudel, auf keinen Fall unterschätzt werden. Mit konsequenter Führung und richtiger Ausbildung können solche Triebe jedoch in richtige Bahnen gelenkt werden. (Dies muss aber im Welpenalter geschehen). Ein großes Plus der Pudel ist die hohe Lebenserwartung.

Menschenfreundlich und anpassungsfähig, sanft, gemütvoll, treu und anhänglich, anteilnehmend, sensibel, anmutig, lebhaft, langlebig, natürlich, lernfreudig, wachsam, einfallsreich, zärtlich, ausdauernd, ausgewogen, sportlich, dankbar, folgsam, neugierig, majestätisch, herzerfrischend, beziehungsfähig, liebenswürdig, fröhlich, aufgeweckt, lebenslustig, brav, würdevoll, munter, zutraulich, edel, lernfähig, originell, humorvoll, stolz, intelligent, elegant, charmant, gesund, aufmerksam, selbstbewusst, schalkhaft, einsatzfreudig, robust und gutmütig. Eine Hunde-Persönlichkeit die gerne im Mittelpunkt steht.

Verwendung

Pudel sind Familienhunde, die wegen ihrer überdurchschnittlichen Lernfähigkeit in allen Bereichen des Hundesports wie Agility, Obedience, Schutzhundesport usw. geführt werden. Großpudel werden erfolgreich als Blinden-, Katastrophen- oder Leichensuchhunde ausgebildet.

Pflege

Da Pudel nicht haaren, ist es empfehlenswert sie regelmäßig, alle 1-2 Monate, zu baden und zu scheren. Langhaarige Pudel müssen mehrmals in der Woche gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt. Wer den Aufwand nicht mag, hält seinen Pudel im sportlich kurzen Look und hat so kaum Arbeit. Pudel müssen regelmäßig die Krallen geschnitten bekommen, denn sie laufen sich nicht ab. Die gängigen Ausstellungsschuren sind heute der Puppy-Clip und die Modeschur. Die Löwenschur ist seit Mitte der 80er Jahre nicht mehr auf Ausstellungen zu sehen. Das Scheren muss vom frühen Welpenalter an geübt werden, damit auch der erwachsene Hund es sich geduldig gefallen lässt.

Bewegung

Pudel brauchen nicht viel Platz, selbst ein Großpudel lässt sich gut in einer Mietwohnung halten, natürlicherweise braucht er etwas mehr Bewegung als ein Zwergpudel. Je nach Größe, 1-2 Stunden am Tag. Pudel machen alles mit, ohne zu nerven. Sie sind sehr gesellig, kommen aber auch gut als Einzelhunde zurecht, soweit sie vollen Familienanschluss haben.

Spezifische Erkranungen

Bei den Großpudeln kann, wie bei allen großen Hunderassen, die erbliche Hüftdysplasie (HD) vorkommen. Daher dürfen nur geröngte Elterntiere in die Zucht genommen werden. Bei den Klein-, Zwerg- und Toypudeln kann die prcd-PRA vorkommen, eine erblich bedingte Augenkrankheit, die zum Erblinden führt. Mittels Gentest können die Träger jedoch vor Zuchtverwendung ermittelt werden. Eine weitere Augenkrankheit ist Katarakt (Grauer Star). Zwerg- und Toypudel können an erblicher Patella Luxation erkranken, einer Krankheit bei der die Kniescheibe verrutscht und die Hunde hinken. Ebenso wie beim Katarakt sind klinische Untersuchungen vor Zuchtverwendung Pflicht.

Weitere Farben und Frisuren


Die Herkunft der Pudelschur liegt in der Vergangenheit als Jagdhund, der auch im Wasser arbeitet: Um Lungen und Herz vor der Kälte des Wassers zu schützen und gleichzeitig eine maximale Beinfreiheit in der Hinterhand zu erhalten, wurden die Hunde von der Rückenmitte geschoren. Diese Schur gefiel auch in den Salons und wurde immer mehr verfeinert und variiert. Die Kosmetisierbarkeit seiner Haarpracht wurde dem Pudel im Laufe der Geschichte immer wieder zum Verhängnis. So galten im Dritten Reich ungeschorene Pudel als undeutsch. Sie bekamen vom Reichsministerium weder Papiere noch Fleischmarken. Ein Relikt aus dieser Zeit ist die Tatsache, dass ungeschorene Pudel, laut FCI Standard, noch heute bei Ausstellungen keine Anwartschaften auf einen Titel bekommen können. Als in Berlin Hans Thum anfing Pudeln eine andere Frisur zu geben, die sich vorzugsweise an ihrer Physiologie orientierte, bekam er Morddrohungen. Die Karakulschur des Hans Thum hat sich dennoch durchgesetzt und wandelte sich im Laufe der Zeit in die beliebte Modeschur.

Beispiele


Pudel in der Löwenschur, wie sie bis Mitte der 80er Jahre bei Ausstellungen üblich war.
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Apricot kommt auch in der leuchtenden Nuance RED vor
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Harlekinpudel
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Kleinpudel in der Fehlfarbe Sable
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Großpudel, dessen Wolle in Schnüre gedreht wurde.
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Anerkannte Farben

Schwarz, Weiß, Braun, Silber und Apricot. Alle Farben müssen einheitlich sein und dürfen keine weißen Flecke aufweisen. Die Neufarben Schwarzlohfarben, Schwarz-weiß gescheckt und Rot sind noch nicht von der FCI anerkannt und werden unter Beachtung strenger Kriterien in ein Sonderregister der Pudelverbände eingetragen.

Schwarz

Das Schwarz muss einheitlich sein und soll eine gute Farbtiefe (tiefschwarz) aufweisen. Weiße Stichelhaare sind unerwünscht. Ein leichter brauner Anflug im Jugendhaarkleid ist nicht fehlerhaft, dieser verschwindet mit zunehmenden Alter.

Die Haut ist dunkel pigmentiert (silber), Lefzen, Ballen und Krallen sind schwarz, das Augen - und Rachenpigment ist dunkel. Die Augenfarbe ist dunkelbraun.

Weiß
Das Haarkleid soll reinweiß sein, ein in der Jugend sektfarbener Anflug, besonders an den Ohren, sollte im Erwachsenenhaarkleid nicht mehr sichtbar sein.

Die Haut soll gut pigmentiert sein (silber), Lefzen, Nasenspiegel, Krallen und Ballen sind schwarz. Das Rachenpigment ist gut gesättigt. Die Augen sollen dunkelbraun sein.

Braun
Das Haarkleid soll von einer einheitlichen braunen Farbe sein. Weiße Stichelhaare sind unerwünscht.

Die Haut ist dunkel pigmentiert, Lefzen, Nasenschwamm und Rachenpigment ist braun. Die Krallen sind schwarz.

Das Auge soll mindestens dunkelbernsteinfarben sein, helle Augen sind unerwünscht.

Zuchtziel sollte ein Pudel sein, der auch noch im Alter braun ist, und nicht grau!

Silber
Silberpudel werden schwarz geboren und silbern erst in den ersten Lebensmonaten durch. Ihre endgültige Farbe erhalten sie oftmals erst mit 3 Jahren. Ein brauner Anflug in den Haarspitzen verliert sich mit zunehmenden Alter. Die Silberfarbe soll einheitlich sein, wobei ein mittleres Silber angestrebt wird.

Die Haut ist dunkel pigmentiert (silber), Lefzen, Ballen und Krallen sind schwarz. Das Rachenpigment ist gut gesättigt (dunkel). Die Augen sind dunkelbraun.

Apricot
Die Haarfarbe soll ein mittleres Apricot sein, eine zu helle (creme) oder zu dunkle Farbe ist unerwünscht, die Farbe soll einheitlich sein.

Das Pigment (Rachen, Haut) soll gut gesättigt sein, Lefzen, Nasenschwamm und Ballen sind braun (oder passend zur Haarfarbe), Krallen können schwarz oder braun sein.

Die Augen sind dunkelbraun.

Schwarz/loh (black and tan)

Bei den schwarz/loh-farbenen Pudeln ist die Farbe schwarz vorherrschend und wird von der Farbe "loh" (helles apricot bis braun) in symmetrischer Zeichnung leicht fließend unterbrochen und zwar vorzugsweise in den Augenbrauen, im Saum des Behangs, im Bart und an den Wangen, im beidseitigen Brustspiegel, an allen vier Läufen und am After. Ein schwarzer Streifen an den Rückseiten oder schwarze Außenseiten der Beine sind zulässig, jedoch nicht zu fördern. Die Zeichnung soll klar abgegrenzt sein. Farbverhältnis: vorzugsweise 80 % schwarz, 20 % tan.

Das Pigment ist gut gesättigt, die Haut dunkel, Lefzen, Rachen und Nasenschwamm soll so dunkel wie möglich sein, Ballen und Krallen sind schwarz.

Die Augenfarbe ist dunkelbraun.

Schwarz/weiß gescheckt (harlekin)
Beim Harlekinpudel ist die Farbe weiß vorherrschend und wird von der Farbe schwarz scharf abgegrenzt. Der Kopf ist schwarz, wobei eine feine weiße Linie von der Nasenwurzel bis zum ersten Halswirbel oder ein Tupfer in der Krone zulässig ist. Gleiches gilt für einen weißen Bart. Die ideale Zeichnung am Körper zeigt zwei oder drei schwarze Platten. Zwei sind entweder nebeneinander vom Widerrist über die Schultern oder von der Nierenpartie bis zur Hinterhand verteilt. Drei Platten sind mehr oder weniger gleichmäßig vom Halsansatz über den Rücken bis zur Rute verteilt. Ein durchgehender schwarzer Rücken ist erlaubt. Auf den Ausstellungen sind die Mantelschecken die größten Vertreter der Neufarbenpudel. Das liegt wohl auch daran, daß die Mantelschecken gegenüber den Plattenschecken farbgenetisch dominant sind und sich die Plattenschecken nicht so gut für die Zucht eignen, denn bei der Zucht gehen die Platten verloren, so dass der Nachwuchs unter Umständen nur noch einen schwarzen Kopf hat. Schwarze Tupfen in den weißen Regionen (Ticking) sind unerwünscht. Farbverteilung: vorzugsweise 80% weiß / 20% schwarz.

Das Pigment ist gut gesättigt, die Haut an der Farbzeichnung dunkel (silber) und an den weißen Regionen hell. Die Lefzen und Nase sind schwarz, das Rachenpigment dunkel. Die Krallen können weiß oder auch schwarz sein.

Die Augen sind dunkelbraun.

Schuren

der traditionelle Standard mit Löwenmähne, der English Saddle Clip, der Continental Clip, der Puppy Clip sowie die "Neue Schur".

Sonstiges

Die Zeitschrift Der Pudel ist die österreichische Zeitschrift für methodische Dichtung. Auf dem Cover befindet sich ein pudelförmiges Klecksbild.

Der Ausdruck des Pudels Kern stammt aus Goethes Drama Faust I. Mephistopheles erscheint darin Faust in der Gestalt eines Pudels. Als er sein wahres Wesen offenbart, kommentiert Faust: „Das also war des Pudels Kern!“.

Der Ausdruck wie ein begossener Pudel stammt aus der Zeit, als der Pudel als Jagdhund häufig in Gewässer springen musste, um das erlegte Jagdgut zu apportieren und dann natürlich völlig durchnässt zurück kam.

Umgangssprachlich wird ein Fehlwurf beim Kegeln als Pudel bezeichnet. Auch eine schlecht sitzende Perücke bzw. ein künstliches Haarteil oder ein Toupet werden gelegentlich scherzhaft bis abfällig als Pudel bezeichnet.

Eine Anekdote am Rande: Pudel wurden bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts in Paris zur Kanalreinigung durch die Röhren der Kanalisation getrieben




#2 Cashs Girl

Geschrieben 12 July 2007 - 09:05 Uhr

wow haste das alles selber gewusst

#3 Hafifreund

Geschrieben 13 July 2007 - 15:05 Uhr

Ich find Pudel süß, aber ich finds doof, dass sie immer den Ruf haben totale Schoßhunde zu sein.



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