Schulerzeitungberichte

Dieses Thema im Forum "Schule/ Job" wurde erstellt von Soo, 28 Juni 2006.

  1. Soo

    Soo Guest

    Hier könnt ihr eure Schülerzeitungsberichte, die ihr geschrieben habt, reinschreiben.
     
  2. Soo

    Soo Guest

    Aus was wird Tinte gemacht?

    Aus was wird Tinte gemacht?
    Früher als es noch keine Tinte gab musste man alles mühsam mit Hammer und Meiser in Stein ritzen oder schlagen.
    Vor fast 5000 Jahren haben die Chinesen und Ägypter Papyrus und Tinte verwendet um wichtige Sachen zu notieren und Briefe zu schreiben.
    Die Mischung aus Wasser, Asche oder Farbstoff der Tintenfische war aber schlecht als Tinte zu gebrauchen. Um schön und deutlich zu schreiben benutzte man alles was eine dunkle Farbe hatte und sich mit Wasser mischen ließ.
    Der Nachteil: Die Farbe verblasste schnell und man konnte sie nicht mehr richtig erkennen.
    Die Mönche waren schon weiter als die Chinesen und Ägypter, sie hatten ein Eisensalz namens Eisenchlorid entdeckt. Da dieses Eisen sich in Wasser auflöst wird das aufgelöste Eisen vom Papier aufgesaugt. Nachdem die Flüssigkeit getrocknet ist blieb ein Strich aus Eisen zurück. Damit der Stich, also die Tinte schön sichtbar wird gaben die „Tintenmacher“ noch zwei Zutaten dazu: Schwefelsäure und den Saft von Galläpfel. Die sogenannten Galläpfel sind Wucherung, die oft am Stamm der Bäume wachsen.
    Die Mischung lässt das Eisensalz in der Tinte schwarz werden. Nun ist der Strich, denn man eben nur leicht erkennen konnte, auf dem Blatt gut zu sehen. Diese Tinte heißt ,wegen der Verwendung von Galläpfel und Eisenchlorid, auch „Eisengallus-Tinte“.
    Da es die Tinte nur in schwarz gibt, wir heutzutage das Wasser mit künstlicher Farbe gemischt. Heute gibt es Tinte in allen Farben. Sie lässt sich problemlos löschen und enthält keine Schwefelsäure mehr.
    Seit es die Tinte auch noch ein Plastikpatronen verpackt ist, sind die größten Feinde der Schreiber besiegt: die Tintenflecke
     
  3. Soo

    Soo Guest

    Brasilien – Land des Fußballs und mehr...

    „Brasilien wie langweilig! Ich bin doch kein Fußballfan!“ Das ist Quatsch, wenn ihr mehr wisst über den Tropischen Regenwald, die Indianer, die Straßenkinder und natürlich auch über die Fußballer von Brasilien, dann werdet ihr das Land Brasilien nicht mehr nur als langweiliges Fußball-Land bezeichnen!

    Das Land Brasilien liegt im Osten von Südamerika. Der größte Fluss des am Äquator liegenden Landes ist der Amazonas, einer der wasserreichesden Flusses der Welt. Die Seitenflüsse des Amazonases sind Rio Negra, Madeira und Japurà.
    Uruguary, Paraguay, Bolivien, Peru, Bogoto und Venezuela sind 6 von 10 Nachbarländern von Brasilien.

    Steckbrief
    Hauptstadt

    Brasília
    Staatsform
    Bundesrepublik
    Amtssprache
    Portugisisch
    Einwohnerzahl
    185.369.043 (Schätzung 11. Januar 2006)
    Währung
    Real




    Der Fußball spielt in Brasilien eine große Rolle. Denn sie sind das Team das die häufigsten Weltmeistertitel gefeiert haben (1958, 1962, 1970, 1994, 2002). Von Pelè bist zu Ronaldinho, Ronaldo und Cafu. Im Team auch Adriano, Kakà und Robinho.

    In Brasilien gibt es einen Tropischen Regenwald in dem sehr viel gerodet wird. Wissenschaftler rechnet auch damit das es in 100 Jahren keinen Regenwald mehr geben soll, denn durch Holz fällen, Vieh, und Verbrennungen verliert der Regenwald viele Bäume und Tiere.

    Im Tropischen Regenwals leben die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten der Erde. Die Pflanzen dienen als Nahrungs- und Heilpflanze. Des wegen nennt man den Tropischen Regenwals auch Schatzkammer. Diese noch weitgehend unerforscht ist.

    Im Westen von Brasilien in der Moto Grosso, leben heute noch etwa 700 bis 1000 Indianer. Die Holzfäller sind in den Gebieten in denen die Indianer leben so begehrt, weil der Mohagoni (wächst an Bäumen) sehr wertvoll ist und sie zwischen den Stämmen und Feldern der Indianer wächst. Aber die Indianer werden immer weniger. Sie sterben aus. An eingeschleppten Krankheiten, an Alkohol und an der Zerstörung ihrer Kultur.
    Denn sie müssen auch in dem modernen Leben von uns klar kommen und das fällt ihnen schwer.

    Aber in Brasilien gibt es, wie in vielen anderen Ländern, auch Straßenkinder in favelas. Favelas sind Armenviertel (Elendviertel) am Rande einer großen Stadt.


    Ihr wisst bestimmt nicht so viel über Straßenkinder. Oder wie sie überhaupt auf die Straße kommen. Manuel, ein Straßenjunge erzählt, warum es dazu gekommen ist, dass er jetzt auf der Straße lebt.

    „Wir lebten in einer Hütte die auf unserem eigenen Land stand. Wir bauten Mais, Reis und Bananen an.
    Eines Tages kam ein Herr und wollte unser Land kaufen. Meine Eltern weigerten sich ihm das Land zu verkaufen. In der nächsten Nacht kamen Männer und beschimpften uns. Sie schlugen meinen Vater und nahmen in mit. Er kam am nächsten Tag wieder blau und grün geschlagen zurück.
    Wir flohen bald darauf in die Stadt. Mein Vater wurde vergiftet und starb bald.
    Meine Mutter hatte bald andere Typen, die ungeheuerlich zu mir waren und mich schlugen.
    Ich ging wegen denn vielen Schlägen und Beschimpfungen auf die Straße“

    Natürlich kommen viele Kinder auch aus anderen Gründen auf die Straße.

    Damit viele Straßenkinder ihren Hunger vergessen nehmen sie Drogen. Meist eine Art Klebstoff, dies ist nämlich nicht sehr teuer.
    Das Geld verdienen sie durch das verkaufen von ihren eigenen Körpern oder andere Sachen (z.B. Sp*****weine).
    Für Schule ist keine Zeit, deswegen können sie später auch keinen Beruf erlernen (oder nur wenige).
     
  4. FeH

    FeH Neues Mitglied

    AW: Schulerzeitungberichte

    ich finde die schülerzeitung immer total doof -.-
     

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