Informationen

Dieses Thema im Forum "Pferde ABC" wurde erstellt von Jojo, 5 Feb. 2006.

  1. Jojo

    Jojo Neues Mitglied

    hallo,hier gibts ein paar infos von mir ihr könnt sie lesen und wenn ihr wollt auch welche reinstellen.
     
  2. Jojo

    Jojo Neues Mitglied

    die ersten infos

    Freunde fürs Leben

    Jungtiere schließen schnell innige Freundschaften und verbringen ihre gemeinsame Zeit auf der Weide gerne mit ausgiebigem und fröhlichem spielen.Aber auch zärtliches Beschnuppern der weichen Nüstern oder gegenseitiges Beknabbern des Fells gehört zu ihren täglichen Ritualen.


    Den Wind in der Mähne

    Der wunsch der Isländer nach einem vielseitigen "Transportmittel" in ihrem rauen Gelänge hat ein Pferd geschaffen,das zuverlässig und stark,trittsicher und mit viel Temperament ausgestattet ist.Natur und Klima forderten zudem eine harte Zuchtauslese und machten aus dem Isländer ein Pferd,dem Wind Nässe und Kälte nichts anhaben kann.


    Mutterliebe

    In den ersten Wochen nach seiner Geburt weicht das Fohlen nur ungern von der Seite seiner Mutter.Sie gibt ihm Schutz und Sicherheit,ist Nahrungsquelle uns Spiekameradin.Erst nach eingen Wochen beginnt es,die Welt selbstständig zu erkunden.Pferdemütter beschützen ihr Sprösslinge liebevoll und erziehen sie mit Geduld und Fürsorge.


    Kräfte messen

    Kampfspiele sind bei Junghengsten an der Tagesordnung.Meist sieht das für den Betrachter bedrohlicher aus als es ist,denn wirklich verletzen wollen sich die Kontrahenten dabei nichtZum Hengstkampf-der bei erwachsenen Tieren durchaus ernsten Charakter haben kann-gehören Beißen,Schlagen mit Vor-und Hinterhand,Schubsen,Jagen sowie Steigen.
     
  3. Jojo

    Jojo Neues Mitglied

    weitere infos

    Auf der Weide

    Wärmende Sonnenstraheln,erfrischender Wind,ausreichend Nahrung,sich frei in der Herde bewegen-das sind ideale Bedingungen für Pferde.Als typische Grasfresser nutzen Pferde gerne das vielseitige Nahrungsangebot der Weide.Sie verbringen 12-18 Stunden mit grasen.Zwischendurch ruhen sie oder gönnen dich etwas Bewegung.


    Halb Pferd,Halb Esel

    Ein Maultier ist ein "Kreuzungsprodukt" aus einer Pferdestute und einem Eselhengst.Maultiere haben das Leben der Menschen entscheident mitgestaltet.Mit sicherem Tritt trugen sie Lasten über unwegsames Gelände und waren aus Gebirgsarmeen kaum wegzudenken.Heute bringen sie Freude als vielseitiger Freizeitspartner.

    ABER NICHT MIT DEM MAULESEL ZU VERWECHSELN!!!!!!!!!
    Dieses Tier entsteht aus einem Pferdehengst und einer Eselsstute!!!!


    Schwere Jungs

    Das Belgische Kaltblut ist auch als brabanter bekannt und war schon bei den Rittern des Mittelalters beliebt.Ihre Kraft,ihr Arbeitswille und ihr sanftes Wesen machten sie zu begehrten Helfern in der Landwirtschaft.Auch wenn heute Machinen ihre Arbeit verrichten ,werden sie noch immer weltweit gezüchtet.


    Vererbte Instinkte

    Seine angeborene Urangst und seine ständige Wachsamkeit,seine feinen Sinne und die Fähigkeit,schnell zu reagieren zu können haben es dem Beutetier Pferd ermöglicht,bis heute zu überleben.Noch immer besitzt das Pferd die Urinstinkte seiner wilden Vorfahren.

    Uns entgeht nichts

    Um mögliche Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig flüchten zu können,informieren sich Pferde ständig darüber,was in ihrem Umfeld passiert und nehmen mit ihren feinen Sinnen jede Veränderung war.Sie regestrieren bewegliche Objekte bereits aus weiter Distanz.Durch ihre Wachsamkeit wertden wild lebende Pferde nur sehr selten von Feinden überrascht.


    Alarmbereit

    Erfahrung und Alter sind ausschalg gebend dafür,wie sehr sich Pferde von Ungewohntem beunruhigen lassen.


    Schnelle Läufer

    Bewegungsfreude ist Pferden angeboren und unter natürlichen Lebensbedingungen bleiben die Tiere dadurch lange sowohl psychisch als auch körperlich leistungfähig.Pferde können mit sehr hohen Geschwindigkeiten galoppieren.Bei Galoppern wurden über kurze Distanzen Geschwindigkeiten bis zu 70 Kilometern pro Stunde gemessen.


    Dick eingepackt

    Im Winter sind Pferde durch ihr wärmendes Winterfell gegen klirrende Kälte geschützt.Ihnen wächst eine dichte Unterwolle,die je nach Rasse unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann.Sie bildet das wichtie isolierdende Polster.An den längeren Oberhaaren,die sie aufstellen können,bleibt der Schnee hängen und taut durch die Körperwärme auf.



    (im Moment besitze ich keine weiteren informationen mehr....hoffe diese gefallen euch....ich werde versuchen bald wieder welche zu haben die ich euch dann hier rein schreiben werde)
     

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